Zum 70. Geburtstag des Filmfestivals in Cannes 2007 fanden sich 34 Regisseure (unter ihnen Takeshi Kitano, David Cronenberg, Gus van Sant und Lars von Trier, um nur einige zu nennen) zusammen und drehten jeweils eine filmische Liebeserklärung an das Kino. Zusammen ergaben diese 34 Kurzfilme den Omnibusfilm Chacun son cinéma – Jedem sein Kino, der im Anschluss an Cannes ein Jahr lang über die Festivals tourte und von Filmemachern und Cineasten weltweit begeistert aufgenommen wurde.
Die Kollegen auf /Film haben auf youtube zwei der kleinen Perlen entdeckt und wir wollen Sie euch natürlich nicht vorenthalten.
Wenig Gnade findet vor den Augen des /Film-Autors Russ Fischer der Beitrag Absurda von David Lynch. Ein zugegeben sperriger Animationsfilm, der mehr noch als andere Werke Lynchs in erster Linie von der fein modelierten Tonmontage lebt:
Einstimmige Begeisterung aller Orten jedoch löst offenbar World Cinema von den Brüdern Joel Coen und Ethan Coen aus, in dem Josh Brolin seine Rolle in dem etwa zur gleichen Zeit entstandenen No Country for Old Men variiert:
Cabuflé (Georg Kammerer) 2009/08/12 10:48:00
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Kommentare
über Ode an das Kino von den Coen Brüdern und David Lynch
Kommentar schreibenOberlaender 2009/09/23 21:11:42
Kommentar löschenDavid Lynch's Film fand ich wesentlich spannender.
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Danke. "World Cinema" fehlte mir noch. Der Beitrag der Coens und der von David Lynch fehlen beide auf der DVD von "Chacun son cinéma".
Brolins Cowboy erinnerte mich nicht nur an "No Country for Old Men", sondern auch an seine Rolle in "W." :)
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