Dead Set - Reality Bites

Dead Set

Mediensatire, Schwarze Komödie, Splatterserie 2008

Dead-set

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7.4Sehenswert 371 Bewertungen
von 10

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Während im britischen Big Brother-Haus die Vorbereitungen für eine Liveübertragung auf Hochtouren laufen, bricht eine Epidemie im Umland aus und fordert zahlreiche Opfer, die kurze Zeit später als rasende Bestien wieder auf der Matte stehen. Im Container bemerkt man davon zunächst nichts. Doch da ist es schon zu spät.

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Handlung von Dead Set

Die Miniserie erzählt die Ereignisse rund um eine Zombie-Epidemie, die sich schlagartig in Großbritannien ausbreitet. Zentraler Handlungsort ist das Studiogelände des britischen Big Brother-Formats und zum Beginn der Handlung befindet sich die aktuelle Staffel der Reality-Serie in einer heißen Phase. Während vor sowie hinter den Kamera die entscheidenden Vorbereitungen für eine anstehende Liveübertragung auf Hochtouren laufen, bahnt sich außerhalb des Big Brother-Containers die Katastrophe an.

Im Studio fließen die Freudentränen und außerhalb der beleuchteten Hallen nimmt ein Blutbad von enormen Ausmaßes seinen Lauf. Ein unbekannter Virus verbreitet sich unter den Lebenden und rafft diese auf der Stelle dahin. Unmittelbar wenige Augenblicke später erwachen die toten Körper zu neuem Leben – allerdings in Form von Zombies. Statt medialen Interesse und rekordverdächtigen Einschaltquoten, erwartet die Big Brother-Kandidaten sowie eine Handvoll überlebender Crew-Mitglieder eine Horde wilder Untoter. Während der große Bruder tatenlos zusieht, nimmt die Invasion – live übertragen – ihren Lauf.

Die Hauptcharaktere von Dead Set

Kelly (Jaime Winstone) gehört zwar nicht zu den teilnehmenden Stars der Big Brother-Serie, spielt aber dennoch eine wichtige Rolle, wenn es um die Liveübertragung geht. Als Set Runner sind ihrem Aufgabenbereich keine Grenzen gesetzt und auch darüber hinaus erweist sie sich als engagierte Assistentin. Folglich nimmt sie im späteren Verlauf der Handlung auch die Führungsposition der Gruppe ein, da sie am schnellsten mit der außergewöhnlichen Situation und den lebenden Toten klarkommt.

Patrick (Andy Nyman) ist der Produzent der aktuellen Big Brother-Staffel und war auch schon vorher als denkender Kopf für das TV-Format verantwortlich. Obwohl er selbst nur hinter den Kulissen tätig ist, investiert er seine ganze Energie in das Reality-Programm und sieht dabei natürlich nur seinen eigenen Vorteil als obersten Maßstab. Dass dieser Egoismus unter dem Umstand einer Zombie-Invasion zu Problemen führen wird, liegt auf der Hand.

Veronica (Beth Cordingly) ist eine 28-jährige klassische Big Brother-Kandidatin. Sie träumt davon ein Leben als Prinzessin mit Ponyhof zu führen und versucht durch ihre TV-Auftritte berühmt zu werden. Egal ob später die Modelkarriere oder eine erfolgreiche Laufbhan im Showbusiness auf dem Plan steht: Hauptsache sie steht im Rampenlicht und alle Welt begehrt sie. Da spielen selbst blutrünstige Zombies nur noch eine untergeordnete Rolle, wenn gerade Ruhm via Liveübertragung angesagt ist.

Marky (Warren Brown) gehört ebenfalls zum klassischen Inventar einer Big Brother-Gemeinschaft. Sein Verhalten gleicht dem eines Kleinkindes und wenn er nicht gerade den Komiker zum Besten gibt, versucht er sich als Womanizer und erfreut sich mehr als nur einem Feierabendbier. Während er beim einen Teil der Gruppe beliebt ist, kann ihn der andere überhaupt nicht ausstehen.

Space (Adam Deacon) hat vermutlich in den bisher 24 Jahren seines Lebens mehr Zeit alleine verbracht als mit anderen Menschen. Obwohl er eigentlich ganz sympathisch sein kann und durchaus Begeisterung für die Sache aufbringt, gehört er zu den klassischen Einzelgängern. Diese Tatsache mag unter anderem daran liegen, dass er gelegentlich von den anderen Kandidaten gemobbt wird. Zudem steht er allem und jeden sehr misstrauisch gegenüber und somit fällt es ihm schwer, sich in ein soziales Geflecht einzufügen.

Die 26-jährige Pippa (Kathleen McDermott) ist vermutlich die besten Freundin von Space im Container. Vermutlich aber nur, weil sie selbst auch zu den Außenseitern gehört. Im Grunde ist sie extrem naiv und aufgrund ihrer Unerfahrenheit nimmt sie fast jedes Fettnäpfchen und Klischee auf dem Weg zum Big Brother-Star mit. Natürlich gehört sich auch zu den typischen Teilnehmerinnen, die sich mehr durch Tränen als durch Worte auszeichnen.

Obwohl das Big Brother-Haus die unterschiedlichsten Charaktere zu bieten hat, gehört Joplin (Kevin Eldon) vermutlich zu dem am meist gehassten. Das Publikum kann ihn nicht ausstehen und auch im Container selbst macht er sich durch diverse Aussagen und Streitigkeiten keine Freunde. Aufgrund seines Auftretens und seines Benehmens, lästern die Kollegen gerne hinter seinem Rücken und haben ihm bereits einen Spitznamen verliehen: Gollum.

Wie in jeder Big Brother-Staffel gibt es natürlich auch den absoluten Liebling des Publikums. Der 27-jährige Grayson (Raj Ghatak) darf sich als dieser bezeichnen. Obwohl er mitten in einer Midlife Crisis steckt und vor allem durch seine frechen Aussagen auffällt, hat er sich als das Herz der Gemeinschaft etabliert. Sein eigensinniger Style sowie markante Reaktionen und diverse Gefühlsausbrüche bleiben auch im Angesicht einer Zombie-Horde in ihrem unverkennbaren Zustand.

Hintergrundinfos zu Dead Set

In der langen Tradition des Zombie-Horrors orientiert sich Dead Set bei der Gestaltung der Kreaturen bei jüngeren Vertretern. So handelt es sich konkret um lebende Tote, die schnell unterwegs sind und somit als rennende Zombies bezeichnet werden können. Das Auftreten der Gestalten gleicht sehr dem der infizierten Menschen aus 28 Days Later von Danny Boyle sowie 28 Weeks Later von Juan Carlos Fresnadillo.

Außerdem finden sich in Dead Set zahlreiche Referenzen an diverse Genre-Klassiker von George A. Romero (Die Nacht der lebenden Toten, Zombie – Dawn of the Dead) sowie aktueller Bezug zum aktuellen populärkulturellen Geschehen wieder. So treten beispielsweise zahlreiche Ex-Stars des britischen Big Brothers-Formats in der Miniserie auf.

In den Dialogen kommen die einzelnen Figuren des Öfteren zu dem Schluss ‘Big Brother ain’t watching us’. Diese Textzeile bezieht sich direkt auf die Dystopie 1984 von George Orwell. In dieser Zukunft wird die Gesellschaft von einem totalitären System kontrolliert. So gehört zum Beispiel ständige Videoüberwachung zum alltäglichen Leben im futuristischen Staat Ozeanien. Der Leitspruch lautete ‘Big Brother is watching you’. Auf dieses Zitat nimmt Dead Set folglich direkten Bezug.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch

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Kommentare

über Dead Set - Reality Bites

Jueves

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8.0Ausgezeichnet

Ein Zombiefilm in mundgerechten Stücken, wenns ein bisschen mehr sein darf als 90 Minuten.
Ich bin ein wenig zwiegespalten, weil das Big Brother-Setting zwar sehr interessant ist, aber leider auch in etwa die Charaktere mitbringt, die man dabei erwartet. Die sind zwar überwiegend glaubhaft aber eben auch recht anstrengend, wenn man Big Brother uä normalerweise eher meidet, weil einen solche Leute zu sehr nerven. Die Hoffnung, alle Unsympathen mögen in der ersten Folge möglichst qualvoll sterben kann sich leider nicht erfüllen, sonst wäre Kelly die letzten vier Folgen komplett allein.
Die ersten 20 Minuten ziehen sich etwas, danach sind Längen aufgrund der kurzen Folgen kaum vorhanden. Meinetwegen hätte man gern noch mindestens eine Folge dran hängen können, das Ende wirkte etwas überstürzt. Und wenn die Zombies nicht so schnell wären müssten sie sich nicht mit einer an Jurassic Park erinnernden Geräuschkulisse nähern, damit die Leute überhaupt ne Chance zur Flucht haben.

Der Ton ist leider recht extrem, es wechseln sich so oft laute Kreischerei mit leisen Dialogen ab, dass ich die Fernbedienung nicht aus der Hand legen konnte. Eine erträgliche Mitte gab es irgendwie nicht, auch weil ich teils ziemlich mit dem Akzent zu kämpfen hatte, wodurch ich die Stimmen vergleichsweise laut hören wollte/musste. Die deutsche Synchro scheint mir aber allein wegen der Stimme der Protagonistin keine wirkliche Alternative zu sein.

Wie immer gibt es Löcher in Story und Logik und die Wackelcam wird stellenweise ebenso überstrapaziert wie das liebreizende F-Wort mit u, c und k dahinter. Wer sich aber auf die Ekelpakete einlassen möchte kann sich mit gut gemachter Metzelei in einem interessanten Lichtkonzept (Kontrast dunkle Studioräume, helles buntes Haus und fahl-farblose Außenwelt) kurzweilig unterhalten lassen.

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marcshake

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Hab den Film schon total verdrängt... Ich mein, ich fand den okay aber irgendwie ist nix hängen geblieben ;)


Jueves

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@Pablo:
ich tippe ja bloß ein bisschen vor mich hin, ohne den Anspruch zu haben, die eine Kritik zu liefern, auf deren Grundlage man entscheidet, ob man etwas sehen möchte. :-)
Wenn der Humor erwähnt werden muss sei gesagt, dass allein die Mülleimerszene(n) das Anschauen der Serie zwingend erforderlich machen. ;-)

@marcshake
Bei mir bleibt als überwiegender Eindruck nach jeder Sichtung das Lichtspiel zurück, gerade die letzten Bilder finde ich sehr wirkungsvoll.
Die Story ist ja immer recht ähnlich, Virus bricht aus, etwas Gemetzel, ein paar Leute retten sich und mindestens ein Teil von denen wird es nicht bis zum Abspann schaffen. Dieses Konzept setzt Dead Set mindestens handwerklich gut um, ich bin zwar kein sonderlich großer Fan des ausgeprägten Blutbades (mehr), aber die Effekte fand ich durchgehend sehenswert.


cpt.oneeye

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8.5Ausgezeichnet

Running Deads sind besser als Walking Deads. Was haben eigentlich immer alle gegen die Wackel-Cam? Ich finde das gibt dem ganzen mehr Speed, solange es nicht übertrieben wird.

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bjorn.breitkreuz

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8.5Ausgezeichnet

DEAD SET

was soll ich sagen? HAMMER!
als geborener skeptiker hatte ich bei DEAD SET so meine zweifel, da die geschichte vor/in und hinter der kulisse vom englischen "big brother" spielt, und ich diesem tv-konzept so rein überhaupt nichts abgewinnen kann. doch es passt letzten endes einfach alles perfekt zusammen.

kurz zur handlung:
ein tödlicher virus sorgt im verheerenden mass für eine pandemie. die 7 bewohner des BB-containers bekommen zunächst einmal nichts von der katastrophe mit, da sie ja (wie wir alle durch rtl 2 und co. wissen ;) ) völlig von der aussenwelt abgeschottet ihr seltsames treiben vor den übertragungskameras fristen. (sehr schön hierbei: wie beim tatsächlichen BB sind auch die charaktere im DEAD SET- bb- container ziemlich stereotyp gehalten. glaubhaft beschränkt- sozusagen. )
als es nun an der zeit ist, dass eine weitere kanditatin aus dem haus gewählt wird, strömen die infizierten untoten das filmgelände, und beissen sich munter durch die vor dem container wartenden fanscharen. diese wiederum stürmen die senderanstalt. einzig die produktionsassistentin kelly, und der producer patrick (der definitiv geilste charakter der ganzen story! ein grossmäuliges, arrogantes, sexistisches und menschenverachtendes super-ekelpaket vor dem herren, dessen teilweise extrem bissige sprüche und kommentare wohl die essenz des tiefschwarzen britischen humors sein dürften) können der aggressiven meute entwischen, und auf umwegen gelangt man zu den kandidaten in den container, wo es nun gilt, irgendeinen plan zum weiteren vorgehen zu entwickeln. da man sich uneinig ist, und bis auf patrick niemand einen plan zu haben scheint, entstehen auseinandersetzungen, die patrick, der als der herr über die BB-insassen nach und nach die einzelnen bewohner mit seinem wissen konfrontiert, die er wiederum von draussen und von den für die anderen insassen geheimen tagebuchberichte der jeweiligen teilnehmer hat. die situation im container eskaliert zusehends, während die menge der infizierten draussen immer weiter ansteigt.

mehr zu verraten käme spoilern gleich, und sowas tut man ja nicht!

alles in allem ein 1A- zombiespektakel, welches sich keinesfalls hinter THE WALKING DEAD zu verstecken braucht.
die einzelnen charaktere sind sehr authentisch gezeichnet, die story selbst hakt zwar in der ersten knappen halben stunde für meinen geschmack ein wenig, ABER DANN geht es richtig los! die effekte sind superb, und da, wo THE WALKING DEAD grösstenteils abblendet, wird bei DEAD SET voll draufgehalten. gore pur! (ich frage mich auch jetzt noch, wie es möglich ist, solch eine gewaltorgie im TV zu senden!?)

was DEAD SET letztlich erfrischend von dem gros der üblichen genrekost unterscheidet, dass hier mal was komplett neues kreirt wurde. keine kaufhauszombies, keine burgruinen, keine urwalduntoten o.ä.. nein- hier treffen die rasenden untoten auf einen teil der heutigen (fraglichen) tv- subkultur, und stellt dadurch auch einen gewaltigen seitenhieb auf die aktuelle medienlandschaft aus. sozial-/ und gesellschaftkritik, wie sie romero nicht besser machen könnte!

klarer tipp für alle 28 DAYS/WEEKS-/ und THE WALKING DEAD - fans, aber auch sonst sollte jeder (genre-) filmnerd unbedingt mal DEAD SET sichten.

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Jueves

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>> (ich frage mich auch jetzt noch, wie es möglich ist, solch eine gewaltorgie im TV zu senden!?) <<
Angeblich wurde die Zensur ausgetrickst, indem man die Serie an aufeinander folgenden Tagen ausgestrahlt hat. Ich weiß leider nicht mehr, wo ich das gelesen habe, aber es erscheint mir logisch, dass mit mehr Zeit zwischen den Ausstrahlungsterminen mehr Zeit für Empörung und den Ruf nach Schnitten geblieben wäre.


primatemike

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6.5Ganz gut

Auf jeden Fall besser als erwartet, aber natürlich auch nicht der Wahnsinn. Nette Idee mit einem ordentlichem Schuß BB Humor. Die Schauspieler und Dialoge überzeugen nur zum Teil, trotzdem gelingt es hin und wieder Spannung zu erzeugen und den ein- oder anderen bitterbösen Seitenhieb unterzubringen. Lobend möchte ich die z.T. sehr gelungenen Splattereffekte erwähnen. Es gab da ein paar leckere Ausweide-Szenen....
Ein kurzweiliges Vergnügen- Ich bleibe aber bei TWD...

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ShayaNova

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7.5Sehenswert

fand ich richtig gut gelungen, viel besser als das seifige TWD. ok, rennende zombies und wackelkamera sind nicht so dolle, aber die idee ist einfach originell. manche charaktere fand ich sehr ..bezeichnend, z.b. den ätzenden chefregisseur.

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REDDF1VE

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7.5Sehenswert

Unbedingt im O-Ton schauen! Die deutsche Syncro fand ich wenig gelungen und hab nach circa 20 Minuten die Tonspur gewechselt. War gleich viel besser und glaubwürdiger.

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Denny Crane

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5


ShayaNova

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danke


horro

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8.0Ausgezeichnet

Big Brother mit Zombies - durchaus medien- und gesellschaftskritisch umgesetzt, aber auch deftigst dem Zombie-Seuchen-Thema verbunden. Auf britische Art herrlich abwechslungsreich und packend gelungen.

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loveissuicide

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6.5Ganz gut

"Nette" Miniserie für zwischendurch. Der Beginn ist ein wenig holprig, da die Charaktere, so wie beim echten Big Brother, eher weniger sympathisch sind. Aber mit der Zeit is es dann ganz okay. Die Wackelkamera nervt beizeiten, aber ist auch noch im grünen Bereich. Kenne The Walking Dead nicht, deshalb kann ich keinen Vergleich ziehen. Dead Set ist nicht schlecht, aber innovativ auch nicht. Das Ende finde ich allerdings wirklich gut!

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3ngel

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1.0Ärgerlich

Einfach nur Schlecht, Idee war gut mehr auch nicht. Der Rest wurde ja schon erwähnt (Cam etc.)

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cschmittberg

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5.5Geht so

Die Idee ist super, aber die Umsetzung find ich ziemlich enttäuschend...

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Genre
Mediensatire, Schwarze Komödie, Splatterserie, Zombieserie, Horrorserie