28 Days Later

28 Days Later (2002), GB/NL/US Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Katastrophenfilm, Horrorfilm, Drama, Kinostart 05.06.2003

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7.3
Kritiker
68 Bewertungen
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7.2
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16817 Bewertungen
188 Kommentare
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von Danny Boyle, mit Cillian Murphy und Brendan Gleeson

In 28 Days Later von Danny Boyle erwacht ein Mann aus dem Koma, nur um festzustellen, dass es überall nur so vor Zombies wimmelt.

Bei einer Aktion militanter Tierschützer wird in London ein tödlicher, sich rasend schnell verbreitender Virus freigesetzt, der friedliche Menschen innerhalb von Sekunden in mörderische Bestien verwandelt. 28 Tage nach der Katastrophe machen sich vier Überlebende auf den Weg nach Manchester, wo eine kleine Armee-Einheit angeblich Herr der Lage sein soll. Die Reise durch das verwüstete Großbritannien erweist sich als überaus gefährlich. Auf der Militärbasis angekommen, müssen Jim (Cillian Murphy), Selina (Naomie Harris), Hannah (Megan Burns) und Frank (Brendan Gleeson) erkennen, dass das Schlimmste erst noch vor ihnen liegt.

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: 28 Days Later

SoulReaver: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] '28 Days Later' ist in erster Linie aber gar kein Zombiefilm, sondern eher ein Endzeitfilm. Die verlassenen Straßen von London erzeugen Gefühle der endlosen Einsamkeit und schrecklichen Hilflosigkeit. Und diese Gefühle bleiben beständig, nur das sie zunehmend mit der blanken Verzweiflung und der puren Angst vermischt werden. Apokalyptischer Pessimismus inmitten gieriger Infizierter, die sich nach dem letzten Menschenfleisch sehnen. Die Städte gehen in Flammen auf, alles liegt in Trümmern und überall entstellte Kadaver. Unsere vier Protagonisten müssen sich durch die Perspektivlosigkeit schlagen und die Hoffnung sinkt von Minute zu Minute. Sind es nicht die Infizierten, die einem Sorgen bereiten, dann sind es die anderen Menschen, die sich durch ihr ebenso triebhaftes Verhalten auszeichnen. '28 Days Later' ist eine erschreckend düstere und bodenlos defätistische Zukunftsvision. Blutig, dreckig und kompromisslos. Vor allem die Tunnel- und Kirchenszene sind an Anspannung kaum noch zu übertreffen und lassen wirklich extreme Gänsehaut aufkommen. Der Zusammenhalt in schwerster Stunde gibt sich die Hand mit dem langsam sterbenden Mut. Danny Boyle verstand es mal wieder, in einem ihm unbekannten Genre eines der klaren Highlights zu inszenieren. Eine deprimierende und gesellschaftskritische Flucht ohne Aussicht auf Verbesserung. Lebst du noch oder stirbst du schon?

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 13 Antworten

Dani95

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@regiseurin: Meinungen können sich doch ändern :)


SoulReaver

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Ich hab sowas nie gesagt! Das wäre ja Blasphemie!


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Spoiler!

Danny Boyle besinnt sich auf ein Ordnungsprinzip, das keine Ordnung mehr kennt. Wie auch: Es ist ja alles zusammengebrochen zu einem Schutthaufen Zivilisation, zu lose auf dem Straßenbelag übrig gebliebener Abfallprodukte einer Zentralautorität in Trümmern. Jene administrativen Grenzen sind verschoben, innerhalb derer Menschen sich legal bewegen. Da irrt nur noch ein Fremder durch die leergefegte Landschaft (Cillian Muphy), ein sichtlicher konsternierter ohne Ziel, ohne erkennbare Weltanschauung, ohne einen verdammten Sinn in seinem Dasein zu entdecken. Wahr ist nur, dass er an der falschen Zeit am falschen Ort ins Koma fiel.

Vor sich Leere, in sich Leere, die vollkommene Ohnmacht der ausgedorrten Weltmetropole London zwingt zur einzigen menschlichen Regung, zur der der Mensch in dieser Situation fähig zu sein scheint. Es ist ein langer verzweifelter Hilfeschrei nach der menschlichen Wärme, mehrere sogar, aber sie alle hallen wie geisterhafte Echos durch die Ansammlung…

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Stryke: inderzange.de

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7.0Sehenswert

Der Film bietet einfach viel mehr als seine Genrekollegen. Eine dichte Atmosphäre, die ab und zu von “sicheren” Momenten unterbochen wird. Grund dafür trägt sowohl die tolle musikalische Untermalung, als auch beeindruckende Aufnahmen des menschenleeren Englands. Schade ist jedoch, das jegliche CGI-Spielereien wie z.B. Aufnahmen vom zerstörtem Manchester fehlen und der Fantasie überlassen werden, aber darüber lässt sich bei einem mageren Budget von gerade mal 8 Mio. $ durchaus hinwegsehen. In diesem speziellen Fall wäre es doch sehr imposant und sehenswert gewesen.

Das größte Manko an “28 Days Later” sind seine teils unüberzeugenden Schauspieler. Es fehlt ihnen einfach an Glaubwürdigkeit und das drückt im Verlauf des Film doch erheblich die Atmosphäre. Auch die Charakterentwicklung gestaltet sich sehr abenteuerlich, besonders bei Hauptfigur Jim (Cillian Murphy)erscheint der Sinneswandel sehr extrem. Vom Softy-Weichei zum Steven Seagal für Arme? Nein, danke.

Trotzdem macht der Film alles in allem nicht schlecht. Die Zombies sind schnell zu Fuss, sehen passabel aus und lüstern nach menschlichem Fleisch. Das ist mir lieber als die träge Variante und bringt ein wenig Tempo in den Film. Regisseur Danny Boyle hat gut daran getan, so einigen skurilen Mist wie schwangere Zombies oder mutierte Tiere á la “Resident Evil” außen vor zu lassen
Story-technisch wäre durchaus mehr drin gewesen, jedoch wird auf zusätzliche Storygänge- und Verflechtungen, dem Genre entsprechend typisch, fast gänzlich verzichtet.

Fazit: Zombie-Action in gehobener Kategorie. Tolle Atmosphäre und imposante Bilder ohne jeglichen Schnick-Schnack machen "28 Days Later" zu einem der besten Zombiekracher der letzten Jahre.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Das Zombie-Kino erlebt ja in letzter Zeit eine Renaissance, die man wohl diesem Film zu verdanken hat, denn anders als andere neuere Beiträge, wie das doch recht billige Videospiel-Gegrusele "Resident Evil" oder das unmoderne Remake von "Dawn of the Dead", erarbeitet sich "28 Days ..." seinen Mythos neu.
Zombies sind hier schnell wie Hunde und mindestens genauso bissig. Die Inkubation des Virus dauert nur wenige Sekunden und somit ist die Ausbreitung schneller. Ohnehin ist alles schneller in Boyles Film. Die Schnitte, die Kamera, die Musik. Kein musikalisches Teasing in den unteren Frequenzen mehr, sondern ein lautes Scheppern.
Jung will dieser Film sein und sich auch möglichst von seinem Genre distanzieren, denn das Wort "Zombie" fällt hier zu keiner Sekunde. "28 Days ..." ist Endzeit-Vision und somit Überlebensdrama in jeder Sekunde. Als gerissen kann man auch nur den Anfang des Films bezeichnen. Hätte man den Prolog weggelassen,…

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statist

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Schön geschrieben! Das mit der Kirche hatte ich jetzt gar nicht mehr so bewusst auf dem Schirm, stimmt. Du hast Recht, das ist natürlich bewusst so als Ironie gemeint! Auch seine Reaktion auf den ersten Schlag gegen den Pfarrer: "Shouldn't have done that..." - lustig! Du hast auch gut beobachtet, wie er die Genres vermischt - und zwar ziemlich locker, ohne - wie Du sagst - die Figuren zu verlieren! Schön, dass Du so gut beobachtest!


Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa

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7.0Sehenswert

Ein Science-Fiction-Film der intelligenteren Art. Mit erschreckend großem Realitätsbezug. Als der Film in Deutschland der Presse vorgestellt wurde, war in den Nachrichten zu erfahren, dass in England fünf junge Männer, die von der Pharma-Industrie als Probanden eingesetzt wurden, nach Einnahme der Testpräparate ähnliche "Zombie"-hafte Mutationen aufwiesen.

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honigsau

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Ich weiß auf welche Nachricht Sie anspielen, aber der Zusammenhang zwischen missglückter Forschung und einem Zombie-Film ist ziemlich absurd.
Makaber fand ich dagegen den völlig fatal platzierten Bericht über die Vorfälle der Medikamententests in einem renomierten Nachrichtenmagazin, denn auf der nächsten Seite wurde mit dicken Lettern geworben: "Forschung ist die beste Medizin"...


manitu17

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xD


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Nach grandiosem Opening und spannendem ersten Akt verliert der Streifen leider ab der Hälfte sowohl Inspiration als auch Spannung und endet in ausgetretenen Genrepfaden.

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Kommentare (182) — Film: 28 Days Later


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Martyman

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Bewertung9.0Herausragend

Immer wieder, immer wieder, immer wieder!
Bei jeder Sichtung fesselt Danny Boyle den Horrorfan mit diesem genialen Kunstwerk!
Zombiefans kommen voll auf ihre Kosten, wenn Cillian Murphy ahnungslos durch die Stadt huscht.
Eine beklemmende Atmosphäre gewürzt mit einem fantastischen Soundtrack lassen den Zuschauer zittern. Top besetzt mit cooler Kameraführung und viel Blut (unbedingt uncut!) - toller Schocker mit viel Tempo.
Das Beste an "28 Days Later" ist die "Intelligenz" der Zombies... Wer schon bei "The Walking Dead" Panik bekommt, der wird nach diesem Film einen unruhigen Schlaf haben. Die Zombies watscheln nicht hin und her, nein, sie RENNEN!
Und dieses Tempo, diese rasante Action, ist so packend inszeniert, dass man "28 Days Later" zu den Großen des Horrorgenres zählen muss. Wunderbarer Horror!

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8martin

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein gut gemachter Horrorschocker mit Niveau. Atmosphärisch ist das menschenleere London eine hervorragende Ausgangssituation zur Produktion von Gänsehaut. Die infizierten Zombies sind da nur ein Teil der Miete. Daneben gibt es noch brutale Gewalt – hier auch gegen Frauen. Die wohldosierten Schockeffekte werden hervorragend vorbereitet. Meistens geht ihnen eine längere, ruhigere Phase voraus. Das wird mit Chorälen oder auch dem ‘Ave Maria‘ unterlegt. Dann bricht das Unheil allerdings mit doppelter Lautstärke urplötzlich über die Zuschauer herein. Dieser ständige Wechsel von Entspannung und Anspannung ist eine der packenden Wirkungen des Films. Außerdem haben die Flüchtenden Jim, Selena, Frank und Hannah ein Ziel vor Augen: erreichen sie Manchester sind sie gerettet. Und hier kommen sie in eine Restgesellschaft, die nur aus Männern besteht. Da wird sexueller Kohldampf geschoben, dem Selena (Naomie Harris) zu begegnen weiß. Sie beschützt die kleine Hannah (Megan Burns). Die hat ihren Vater Frank (Brendan Gleeson) durch Infektion verloren. So kommt noch eine echt tragische Komponente ins Spiel. Die Zombies werden fast zur Nebensache. Dabei geht es um die Zukunft der Menschen, um Überleben durch Töten und um die Feststellung, dass Frauen die Zukunft bedeuten.
Dass Jim (Cillian Murphy), der Held, erschossen überlebt, ist ein Zugeständnis an den Götzen Mainstream. Überhaupt ist der ganze Epilog ‘nochmal 28 Tage‘ mitsamt dem sonderbaren Happy End die einzige Schwachstelle des Films. Aber superspannend mit menschelnden Auswirkungen.

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goddessofdeath

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Bewertung5.0Geht so

Puh. Nachdem ich den zweiten Teil zuerst gesehen hab (einer meiner Lieblingsfilme mittlerweile), hat mich Teil 1 gar nicht überzeugt.
Anfangs ist noch alles ganz beklemmend- die Bilder vom leeren London erzeugen eine Gänsehaut. Wow- großartig aufgenommen.
Doch bald wird klar, dass die "Bedrohung" durch die Seuche nur ansatzweise gegenwärtig ist. Wo sind die Infizierten? Warum liegen keine Leichen in den Straßen? Wo ist die Gefahr? Ab und zu blitzt sie auf- das ist bei der trägen Story aber einfach viel zu wenig. Teil 2 ist immer in Bewegung. Teil 1 dagegen eine Schlaftablette.
Erst ab dem Militärcamp rührt sich ein bisschen was- aber die Geschichte wird dafür hanebüchen. Spoiler ahead:
Die Frauchen sollen hübsche Kleidchen anziehen, die Militärs (Kommentar meiner Co- Schauerin- "Sind das nicht nur verkleidete Clowns?") agieren unglaubwürdig und das Ende ist zwar stark- leider aber bezogen auf den Rest der lahmen Suppe total überzogen.
Am Ende war ich leider zu sehr gelangweilt, als dass eine bessere Wertung dabei rausgekommen wäre.

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Splashy

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Bewertung4.5Uninteressant

Mal was neues gefällig! Zombies können sich auch schnell bewegen und sogar rennen.
Die Revolution im Zombiefilmgenre darf man trotzdem nicht erwarten, denn irgendwie hat man alles schon einmal in anderne Filmen gesehen.
Demenstprechend kroch mir während der Laufzeit des öfteren folgendes Wort durch die Hirnwindungen... LANGWEILIG!

Das Setting ist ganz in Ordnung und die Schauspieler sind gerade noch ertragbar. Das wars dann aber auch schon. Die Chancen von sich schnell bewegenden Untoten wurden kaum ausgenutzt um wirkliche Erschreckmomente zu erzeugen. Alles in allem bleibt der Film weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.

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Splashy

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Ok, du hast recht... mit Wut infizierte ^^

Obwohl nach dem Gesichtspunkt auch die Moviepilot Filmbeschreibung inkorrekt ist. Dort steht nämlich...
"In 28 Days Later von Danny Boyle erwacht ein Mann aus dem Koma, nur um festzustellen, dass es überall nur so vor Zombies wimmelt."

By the way, Wiki Peter sagt...
"Als Zombie wird die fiktive Figur eines zum Leben erweckten Toten oder eines seiner Seele beraubten, willenlosen Wesens bezeichnet."

... das mit dem willenlosen Wesen dürft ziemlich auf die Infizierten zutreffen.

Wie auch immer.... alles in allem ist das eh nur Wortklauberei, denn 28 Days Later kommt an Genre Verteter wie Resident Evil oder Dawn of the Dead einfach nicht heran.
Obwohl deutlich mehr möglich gewesen wäre.


beast667

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Dawn of the dead im Original ist unerreicht. Das Remake halt ein Remake. Resident Evil ist sehr gelungen. Ich hab da aber das Budget noch im Hinterkopf. 28 days later ist da um einiges billiger und versucht ein wenig auf die gute alte Horrorschiene aufzuspringen. Im Endeffekt ist das ganze Zombiethema, oder Infizierten Thema ausgelutscht. Leider...........


yo.eykeam

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Bewertung6.0Ganz gut

Gar nicht mal so schlecht, aber auch nicht wirklich begeisternd.

Kein wirklicher Schocker, und logischweise auch kein Feuerwerk der Schauspielkunst. Was mich aber irgendwie doch fasziniert hat, ist, die Menschenleere in London, wie die das wohl hinbekommen haben? Der Plot ist gut, die Umsetzung auch, trotzdem kein Streifen den man unbedingt gesehen haben sollte.

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Riese96

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Bewertung6.5Ganz gut

''28 Days Later'' ist ein solider Zombie-Horrorfilm, mit guten Schauspielern und einer guten Story. Was Mich sehr gestört hat, war die schlechte Bildqualität. Hat Mich wirklich sehr gestört! Ansonsten ganz OK, kann man sich angucken.
6,5 von 10 Punkten.

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yo.eykeam

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Weiß ehrlich gesagt absolut nicht was du damit meinst, ich fand die Qualität ganz normal. Aber egal, geht ja um den Film ansich. ;-)


Riese96

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stimmt ;-)


Schlopsi

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Bewertung4.5Uninteressant

Beim Anblick des trostlos leeren Londons jagt es dem Zuschauer ja schon eiskalt den Rücken runter- in Verbindung mit dem ausgezeichneten Score erst recht.
Murphy, Gleeson, Harris & Burns spielen gut, dennoch war die Spannung nach der ersten halben Stunde komplett verflogen. Ab da an empfand ich ihn als absolut langweilig.

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VisitorQ

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Mein reden! Mir ist es genau so ergangen, nach der ersten tollen halben Stunde fand ich den Film sehr, sehr mäßig. Aber, großes ABER, der zweite Teil ist famos. Hätte ich niemals gedacht aber der Film hat so viel Tempo, krasse Entscheidungen und ist einfach packend. Auf jeden Fall eine Chance geben!


Schlopsi

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Danke! Ich habe beide Teile schonmal vor Jahren gesehen und wollte mein Gedächtnis wieder auffrischen. Und mittlerweile habe ich alle meine Hoffnungen in den 2. Teil gesteckt.
Wenn du mich jetzt entschuldigst: Der Zweite wartet schon :)


M4tze123

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Bewertung3.0Schwach

Habt ihr noch nie einen Zombiefilm gesehen, oder warum findet ihr den Film so gut ?

Also erstens Zombies rennen nicht
Zweitens sehr unrealistisch, dass ein unterernährter Typ Soldaten im nahkampf besiegt, bzw in kampfsituationnen überlistet
Drittens, keine wirkliche Spannung
Viertens ist es auch unrealistisch, das Menschen solange bei den rennenden Zombies in einer Stadt überleben konnten
Fünftens keine wirkliche Spannung verhanden

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whitywhite

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da muss ich dir schon recht geben. es ist sicher kein klassischer zombiefilm...
eine objektive Bewertung für diesen film liegt wahrscheinlich irgendwo zwischen deiner und meiner ;)
durch das laufen wurde hier die spannung wirklich nicht merklich erhöht, aber bei dawn of the dead fand ich zumindest diesen einen fakt besser (bzgl. Spannung) als beim orginal, obwohl man muss sie auch nicht gleich sprinten lassen wie einen usain bolt.
aber zu 4. da bleib ich dabei. voraussetzung: versteck, ressourcen, nötiges glück und das dazu gehörige Timing und schon überleben zumindest 7 oder wieviele auch immer von ein einigen Millionen. es wird im film nur darauf eingegangen wie sie aus der stadt verschwinden und nicht wie sie solange überleben konnten.
ps: zu fünftens, da bleibe ich beinhart bei meiner Meinung ;)


whitywhite

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achja und ohne happy end keine Grundlage für ne Fortsetzung. also doch nur ein vorübergehendes...man braucht auch wirklich keines beim zombiefilm


BOW666

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Bewertung9.5Herausragend

Ein Horrorfilm der unter die Haut geht, die leeren Strassen von London... kein Mensch weit und breit, die Seuche greift um sich, doch wo will man hin um sich zu verstecken?
Raffiniert und gut inzeniert, Danny Bolye liferte ein Meisterwerk des Horrors ab.

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Wall

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Bewertung7.5Sehenswert

War lange überfällig mir auch diesen Film von Danny Boyle anzuschauen. Und auch hier beweist er, dass er zu den Regisseuren gehört, die sich keinem festen Genre verschrieben haben, sondern eigentlich alles verfilmen können und den Zuschauer immer wieder überraschen. Neben Science-Fiction (Sunshine), Drogen-Drama (Trainspotting), Psycho-Drama (127 Hours) oder auch RomCom (Lebe lieber ungewöhnlich) nun mit "28 Days Later" auch einen Horrorfilm bzw. Endzeitdrama. Allerdings haben alle Filme trotz ihrer unterschiedlicher Genres meist eine Gemeinsamkeit und zwar die Atmosphäre, die Boyle mit seinen Bildern und seiner Filmmusik erzeugt.
Auch "28 Days Later" ist herausragend gefilmt und hat den unverwechselbaren Danny-Boyle-Look. Dennoch kam das Bild durch die Verwendung von Handkameras, sowie des nicht allzu großen Budgets ein wenig billig rüber. Und auch der verwendeten Filmmusik stehe ich etwas gespalten gegenüber - hier schwankt die Auswahl meiner Meinung nach zwischen "absolut episch" (das wohl allseits bekannte Titelthema von John Murphy) und "irgendwie unpassend". Dennoch schafft es der Film eine angespannte und unbequeme Atmosphäre aufzubauen und die Apokalypse authentisch darzustellen. Die ein oder andere Spannungsspitze, sowie ein paar Schockmomente tuen ihr übriges dazu. Natürlich ist "28 Days Later" aber kein typischer Horror- bzw. Splatterfilm, so wie er in den Medien teilweise dargestellt wurde und kann auch nicht mit so richtig Zombie-Filmen verglichen werden (auch wenn mich die Atmosphäre doch sehr stark an "The Walking Dead" erinnert). Stattdessen wird in diesem Film gezeigt, wie eine Virus-Epidemie aussehen könnte und welche Folgen sie hätte - sowohl auf den Planeten und die Gesellschaft, als auch auf die Menschen - wohingehend sich auch das Ende des Films hinorientiert, welches mMn ein wenig abdriftet und doch irgendwie vorhersehbar war. Auch fehlte mir irgendwie das gewisse "etwas", dass seine jüngeren Filme ausmachte.
Wie alle anderen Danny-Boyle-Filme ist auch "28 Days Later" erfrischend anders und immer in cineastisches Highlight. Trotzdem hat mich irgendwie noch keiner von seinen Filmen so richtig umgehauen (am ehesten noch "Sunshine"), auch wenn ich nun bisher alle seine Filme durch die Bank gut bis sehr gut bezeichnen würde. Vielleicht schafft es ja "Trance"...

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NoahRenton

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich war angenehm überrascht, als ich merkte, dass die Untoten hier nicht im Vordergrund stehen.Cillian Murphy spielt hier echt super, genauso wie die restlichen Schauspieler.
John Murphy hat hier einen coolen, einzigartigen Soundtrack abgeliefert der sich auf eine sehr wunderbare Weise mit dem Bildmaterial zusammenfügt.
Beides Zusammen schafft eine wunderbare Atmosphäre, die zwar Trostlosigkeit aufkommen lässt, der Naricht des Films entsprechend aber nicht gerade Verzweifelung, sondern viel Mehr ein Gefühl der Vertrautheit rüberbringt, wodurch dieser Zustand den im Prinzip schon immerwährenden Umgang der Menschen untereinander wiederspiegelt-Wunderbar!
Lediglich finde ich, dass die zweite Hälfte in der die Gruppe auf die Soldaten trifft zwar sich in den Gesamtfilm gut einfügt, aber dennoch einen Bruch mit dem vorher Gesehenen darstellt (obgleich dem Zuschauer hier die Message deutlich und gekonnt ins Geschehen eingebunden präsentiert wird),wodurch der Film zwischenzeitlich ein wenig an Atmosphäre einbüßt.
Zum Ende hin findet der Film diese aber wieder und präsentiert dem Zuschauer nach einem filmtechnisch mehr als gekonnten Ende ein Happy-End bei dem ich mich das erste Mal wirklich für die Protagonisten gefreut habe und nicht wie schon so oft die Augen verdreht habe.

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beast667

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Bewertung9.0Herausragend

Wow............. Musik alleine trägt den Film. Er beklemmt, bedrückt und ist auf seine kleine Weise ein Schmuckstück zwischen allen neuartigen Horror- Splattermöchtegern Streifen, die lieblos runtergedreht werden...........

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Tizilla

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Bewertung7.0Sehenswert

Das ist sowieso mein Genere, gefällt einfach.
Jedoch gefällt mir die erste Hälfte besser, sobald die Gruppe bei der Armee landet flaut meine Begeisterung ein wenig ab aber was solls? En Zombiefilm, Endzeitfeeling, ne wirklich tolle Einleitung mit dem Krankenhaus und wie nach und nach alles entdeckt wird. Ich steh da halt einfach drauf.
Schauspielerisch war von meiner Seite aus nicht wirklich etwas zu bemängeln. Sehe ich mir auf jeden Fall immer wieder gerne an.
Der Film weiß zu unterhalten was mein leider von dem zweiten Teil nicht gerade behaupten kann.

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muresan

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Mann, ist das aber ein schwacher Schocker:
Kommt doch da echt keine richtige Spannung auf...und dort, wo sie aufkommt, sind es die Vergewaltiger der Armee. Enttäuscht ist das falsche Wort: Ich bin depressiv geworden nach diesem Film. Die Infizierten scheinen ja hier fast die "Netten" zu sein.
Schlimmer als "Resident Evil", obwohl auch dieser Streifen schwach gemacht wurde.
28 Weeks later beweist das Gegenteil.

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timschmid207

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Das die infizierten nicht unbedingt die größte Plage sind will der Film ja unter anderem darstellen.


muresan

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Eben...darum gefällt mir dieser Film nicht. Bin mit anderen Erwartungen hingegangen. Schon im Katastrophenfilm "Erdbeben" wurde die Armee als Vergewaltigungsorganisation dargestellt, und das brauche ich nicht wiederholt in einem anderen Film zu sehen.


Gespenst006

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Bewertung7.5Sehenswert

Cillian Murphy hat mich unglaublich beeindruckt in dieser Rolle. Klasse Zombiefilm!

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KonTaicho

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Bewertung7.0Sehenswert

In einer Welt, in der die Hoffnung auf Glück und Rettung verloren scheint, in der sich Menschen gegenseitig töten, in der Menschen, die Freunde sein sollten, zu Feinden werden...

In einer Welt, wie unserer...

...sind es die kleinen Dinge, die die Welt bedeuten. Ein Kuss. Ein Vater, der seine Tochter im Arm hält. Ein Single Malt in einem Supermarktregal. Eine Ausfahrt in einem Taxi.

Der eine Buchstabe, der aus einer furchbaren "Hell" ein einladendes "Hello" werden lässt.

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Murphante

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joahr sag einfach per PN mal Bescheid ... dann daddeln wir mal ne Runde ;) ... Headset und Teamspeak wären von Vorteil ;)


KonTaicho

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alles klar ;) hajo das is kein thema ;)


Schalker91

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Bewertung10.0Herausragend

Einfach genial der Film!

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Velly

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der erschreckenste Moment war für mich der Anfang. Der Film läuft ja ziemlich zügig an und ich war noch nicht so richtig drin und dachte mir bei den Fernsehbildern, die man dort sieht, es handle sich schon um Berichte der ersten Attacken der Infizierten.
Dann wurde mir klar, dass es einfach Bilder aus unseren normalen Nachrichten waren.
Das war schon ein mulmiges Gefühl...

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TinaCocaine

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Bewertung9.0Herausragend

Ein sehr düsterer Zombiefilm, der überaus viel Atmosphäre schafft und mich von vorne bis hinten in seinen Bann zieht. Spannung ist definitiv geboten, einige wirklich gute Schockmomente sind vorhanden und die Bilder sind wirklich beängstigend, deprimierend, dunkel, aber auch interessant und auf eine Art schön. Nicht zu viel Action, aber auch nicht zu wenig, nicht zu gruselig, aber auch nicht zu wenig und nicht zu ernst, aber ernst genug - Ein vielseitiger Spaß!

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NWO@Movie

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Bewertung5.5Geht so

Ich bin kein Fan von Zombiefilmen.
Diesen habe ich mir aber trotzdem angeschaut weil er ja "total gut" sein soll. Und da er von David Boyle ist dachte ich "er weiß schon was er macht".
Am Anfang sehen wir eine Stadt in der scheinbar keine Seele ist. Außer dem von Cillian Murphy. Da der Schauspieler mir so sympathisch ist, hatte ich Angst, dass ein Zombie hinterm Auto hervorspringt und ihm seine Tasche klaut. Oder ihm in die Milz beißt. Aber nein. Symbolisch war die Stadt leer. Tot. Und die apokalyptische Rockmusik als Begleitung zu nehmen war gar nicht mal so übel...
In einer Kathedrale findet er plötzlich all die Menschen. Aber sie liegen alle. Es ist sehr dunkel. Und dann fängt der "Spaß" an: ein ausgeflippter Priester mit psychopathischer Anomalie geht auf den verwirrten Cillian Murphy los - doch der kann entkommen. Eine ganze Horde verfolgt ihn. Explosionen sind zu sehen. Er verschanzt sich mit anderen Überlebenden in einem Büro-Bunker. Einige gehen drauf. Zombies.
Dann werden sie von einem Vater mit zwei Kindern willkommen geheißen. Im obersten Stock des Appartments... irgendwann kommen sie auch bei perversen Soldaten an die hoffentlich von Zombies gefressen werden...
und ja -
die Kamera wirkt billig war aber bestimmt Absicht um das ganze authentisch wirken zu lassen. Es gibt schon gute Bilder aber manchmal geht mir die Story viel zu sehr auf den Magen. Gibt viele anhaltende Stellen. Manchmal verlor ich das Interesse an dem Film. Aber ich dachte mir, dass ich ihn wenigstens zu Ende sehen sollte.
Wer den Film gucken will muss vorher auf gekochte Leber und gebratene Hähnchen verzichten. Es kann sehr übel werden. Und durch diese anhaltenden Stellen und den meist düsteren, dreckigen Bildern verstärkt sich das Gefühl des ästhetischen Ekels. Zombiefilm eben.

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