28 Days Later

28 Days Later (2002), GB/NL/US Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Drama, Kinostart 05.06.2003


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7.5
Kritiker
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7.2
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225 Kommentare
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von Danny Boyle, mit Cillian Murphy und Brendan Gleeson

In 28 Days Later von Danny Boyle erwacht ein Mann aus dem Koma, nur um festzustellen, dass es überall nur so vor Zombies wimmelt.

Bei einer Aktion militanter Tierschützer wird in London ein tödlicher, sich rasend schnell verbreitender Virus freigesetzt, der friedliche Menschen innerhalb von Sekunden in mörderische Bestien verwandelt. 28 Tage nach der Katastrophe machen sich vier Überlebende auf den Weg nach Manchester, wo eine kleine Armee-Einheit angeblich Herr der Lage sein soll. Die Reise durch das verwüstete Großbritannien erweist sich als überaus gefährlich. Auf der Militärbasis angekommen, müssen Jim (Cillian Murphy), Selina (Naomie Harris), Hannah (Megan Burns) und Frank (Brendan Gleeson) erkennen, dass das Schlimmste erst noch vor ihnen liegt.

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Regie
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Kommentare (221) — Film: 28 Days Later


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Berlin42

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film startet mit viel Potenzial und beweist in den ersten 60 Minuten, dass er aus der Masse der dystopischen Werke hervorsticht. Die Hinrichtung der Infizierten wird in bester Walking-Dead-Manier inszeniert, die Charaktere sind interessant und die Spannung während des Höllentrips durch das evakuierte London ist erstklassig. Auch der Trip nach Manchester, an dessen Ziel die Protagonisten sich Rettung erhoffen, hält das hohe Niveau des Films, doch am Ziel angekommen entlädt sich die Spannung in einem langwierigen und unrealistischen Showdown. Die zweite Stunde hat mir - bis auf die kurze Schlusssequenz - wirklich überhaupt nicht gefallen. Ich hätte mir gewünscht, Danny Boyle hätte am Road Movie-Charakter festgehalten, gern hätte ich mehr von der apokalyptischen Welt gesehen, als dass die Story nur an einem Ort "stecken bleibt".

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Lori007101

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein gut gemachter, mehr oder weniger, Zombiefilm, im Herzen von London! Sicher verspricht die Story nichts Neues. Denn das hatten wir früher schon einmal. Aber das man die Leute in rasende Bestien verwandelt, ist schon auch Horror pur. Danny Boyle ist dabei sehr Gesellschaftskritisch, wie sein Vorbild George A. Romero. Guter Film, aber leider nur kopiert und ins Europa verlagert.

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NewSTARs

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Bewertung9.0Herausragend

"28 Days Later" ist für mich so etwas wie eine perfekte Inszenierung seines Bereiches. Alles, was dieses Thema aussagen, zeigen und fühlen kann, wird auf aller höchstem Niveau gemeistert und genial umgesetzt. Im Vergleich zu anderen Zombiefilmen ist dieser es nur in der ersten Hälfte richtig und ersetzt die 'Wut' der Infizierten, wie es in diesem Film so clever bezeichnet wurde, immer mehr mit der des Menschen selbst. Erschreckend dabei ist nicht die Inszenierung der Gewalt, sondern viel mehr die schnelle Verwechslung zwischen Mensch und Zombie. Und DAS bekommt Danny Boyle so glaubwürdig und unfassbar spannend vor die Linse, dass man zwischen Beängstigung und Faszination gar nicht mehr wegschauen kann.

Dieser abgefranste Look des Bildes stellt perfekt die eklige, unangenehme Atmosphäre der Post-Apokalyptischen Welt dar. John Murphy's Soundtrack ist natürlich auch hier wieder eine große Kunst für sich, wenn man die Einstimmigkeit der Musik mit den Bildern vergleicht. Vom Schauspielerischen her zeigt erneut Cillian Murphy sein großes Talent und gibt mit Brendan Gleeson zusammen die beste Leistung ab.

Weitaus mehr als ein Zombiefilm. Schließlich handelt es sich bei dem Regisseur um Danny Boyle! Die starke Gesellschaftskritik in dem Film ist deutlich zu erkennen und macht ihn zu dem besten seines Genres. Sowohl visuell als auch inhaltlich und musikalisch ein einziger Geniestreich!

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Pablo.CH

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Bewertung9.5Herausragend

HALLO? Keiner da, der mich hört. Ein Krankenhaus wie ausgestorben. Keine Ärzte, keine Krankenschwester ja nicht mal ein Patient ist da der mich hören könnte. Wo sind die alle hin? Warum bin Ich noch da? Mein Hals ist trocken, Durst macht sich breit. Die Pepsi Dosen liegen einfach so neben dem Automaten. Wieso hat die keiner aufgesammelt? Unheimlich aber draußen werde ich jemanden finden der mir die ganze Scheiße erklären kann. Doch beim Marsch über die Tower Bridge, nach einem lauten Hallo und einem verzweifelten HAAALLOOO merke ich, Ich bin alleine. Ein Szenario das mich von Anfang an in seinen Ban gezogen hat. Mit frischem Wind lässt Danny Boyle Wut Infizierte auf uns los und die mache mächtig angst. Nur die Vorstellung dass mich ein brennender mit Wut infizierter Engländer durch die Strassen von London jagt, löst bei mir gröbere Adrenalin Schübe aus. Eine unglaubliche Atmosphäre herrscht den ganzen Film über. Die Angst die von den Infizierten aus geht, die Angst sich selber zu infizieren, ist ganz grosses Horrorkino. Die Wut, die haben wir alle in uns auch die Tiere ja sogar die Natur ( wenn wir The Happening glauben schenken ). Wenn man diese Wut dann ins Unermessliche steigert ist das einfach nur sehr beängstigend. Der Mittelteil ist etwas ruhiger aber nie langweilig. Tolle Szenen hält auch der ruhigere Mittelteil bereit ich sage nur " freies Einkaufen " oder " blutiger Rabe ". Eine geniale Vorbereitung für ein brutales und befreiendes Finale.

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JanoX

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Genau meine Rede! Als Horror-Genervter mein absoluter Favorit.


Pablo.CH

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@HerrGurlitt Ich habe bald Ferien und werde mir den auch nochmals geben ( zum 4x oder so )
@JanoX Horror-Genervter finde ich ein passender Ausdruck für die letzten horror-Horror-Jahre


KiuKiu

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin kein Fan von "Zombie" Filmen, aber der Streifen hat es mir total angetan und wird gerne vorbehaltslos von mir empfohlen, wenn jemand nach einem Filmtipp in der Richtung fragt.
Ein schön düster gehaltener Endzeitfilm dank dem ich auf Cillian Murphy aufmerksam geworden bin.
Nicht die ganze Zeit Blut, Schockeffekte und Gerenne, sondern auch ein wenig Drama und ruhige Momente.
Bemerkenswert ist ebenso der rockige Soundtrack von John Murphy mit dem Ohrwurm "In the house - In a heartbeat". Unbedingt mal reinhören <:

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SkitFilms

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Grandioses Zombie-Drama, mir genialem Soundtrack und einem Unglaublichen Maß an Spannung.
Einfach nur Top.

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SmooliEntertainment

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Mehrheit wird den Regisseur Danny Boyle wohl von TRAINSPOTTING oder SLUMDOG MILLIONAIRE kennen, aber was der Herr im Jahre 2002 ablieferte, kann sich auch sehen lassen.

28 DAYS LATER ist ein handwerklich astreiner Endzeitfilm, der es schafft Spannung durch die Inszenierung aufzubauen und deshalb weitestgehend auf lautes Gedröhne vom Komponisten verzichten kann. Der Sountrack besteht eher aus rockigen Melodien, die zielgenau und hypnotisch eingesetzt werden. Der Grund für die Epidemie wird direkt am Anfang gezeigt, was ich gegenüber so manchem Zombiefilm vorziehe, bei dem die Aufklärung kurz vor Schluss gezeigt wird. Da bricht der Spannungsbogen ein, meistens wird es langweilig. Hier jedoch nicht, alles richtig gemacht, Mr. Boyle.
Eine ebenso richtige Entscheidung war es meiner Meinung nach, Chris Gill mit dem Schnitt zu beauftragen. Vor allem die Szenen mit den Infizierten sind herausragend, da sie zwar schnell aber nahezu chirurgisch genau und scharf geschnitten wird. Beeindruckend.

Der Endzeitfilm setzt sich zudem mit gesellschaftlichen Fragen auseinander, was durchaus logisch ist, so eignet sich eine Welt ohne Regel und Moral(?) doch als Ausgangspunkt für kritische Vergleiche zur realen Welt.
Was macht das Leben der Menschheit aus? Reicht es, zu überleben, oder heißt das Ziel "leben"? Und nicht zu guter Letzt: Wie weit reicht Solidarität für ein gemeinsames Ziel? Darf man sich selbst über das Wohl der Gemeinschaft stellen? Muss man das sogar?
Solch existenzielle Fragen werden, so finde ich, in den meisten Filmen des Genres (wenn überhaupt) nur flüchtig touchiert.

28 DAYS LATER ist sehr empfehlenswert und steht in der Riege der Endzeitfilme meiner Meinung nach weiter oben. Das liegt nicht nur an der grandiosen, zielgerichteten und absolut furchteinflößenden Inszenierung, sondern auch an dem klugen Inhalt.

_Smooli

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Foxpictures

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Beste Film seines Zombie Genres überhaupt, selbst wenn nicht direkt von Zombies die Rede ist. Der Film ist von vorne bis hinten einwandfrei, er ist so gut inszeniert und die Story, super <3: Das Ende war sehr spannend und man fühlt richtig mit, und die Musik, einfach nur krass :D, dass muss man einfach mal so sagen, die Musik ist überragend platziert, und die Nacht symbolisiert zusammen mit dem Regen eine herrliche Atmosphäre, hieran kann sich jeder eine Scheibe abschneiden
"Sie haben all meine Männer getötet" *Schuss*
Wahnsinnig überraschend!!!!
KLASSIK, und exzellent!!!

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vladvanhelsing

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Bewertung7.0Sehenswert

Cooler Horrorfilm, unterliegt jedoch klar dem eigenen Nachfolger. Gute Reihe!

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Unclescrooge

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Super Film, zurecht ein Klassiker! Super Setting, überzeugende Charaktere und tolle Atmosphäre.

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CarlGrimes

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Bewertung5.5Geht so

Am Anfang des Filmes kam bei mir keine Spannung auf, aber später wurde der Film temporeich und spannend

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BlondeBitch

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Bewertung5.0Geht so

Der Anfang langweilig aber später wird er interessant und spannend.

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Canis Majoris

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Bewertung9.0Herausragend

So vieles gefällt mir an diesem Horrorfilm.

Zum Beispiel, dass das Drehbuch ganz am Anfang den gerade erwachten und verwirrten Hauptcharakter in eine Kirche schickt. Wo sonst sind auch ganz ohne Apokalypse im Normalfall die meisten Zombies versammelt? Schöner Seitenhieb auf die Gesellschaft.

Der Film hat ganz generell einiges an Tiefe zu bieten und unterhält dennoch hervorragend.

Die Sehnsucht in Form der Befriedigung ganz natürlicher Triebe, ob Gemeinschaft, Partnerschaft, Familie, Nahrungsmittel, Genuss, Schlaf, Sex und natürlich das Überleben des Selbst/Egos, prägt den Film.

Dass der Held des Films dabei ein Otto-Normalo (Fahrradkurier) ist und über sich hinaus wächst, bzw. das ausleben kann, was in ihm steckt, das erscheint mir ebenso logisch wie konsequent.

Ebenso einleuchtend finde ich, dass hier das Gruppendasein nach den Regeln einer nicht mehr existierenden Gesellschaft gepaart mit einer neuen unbekannten Situation zu -gelinde gesagt- rein gar nichts führt. Dieses wird am Beispiel der sich auf einem Landsitz verschanzten Soldatengruppe demonstriert, wo man den einzigen Kritiker mit Hirn unter ihnen quasi (mund)tot macht.

Vielleicht hätte ich zu Beginn des Films noch einen wimmernden Abgeordneten, einen Lord oder Earl, des Oberhauses in diesen Streifen eingebaut, der ob seiner Apathie aufgrund der Tatsache, dass die Gesellschaft, die er angeführt hat, nicht mehr existiert, von den Zombies genüsslich verspeist wird und dabei eine Mischung von Schreien und "God save the Queen" von sich gibt, während sein Hirn angeknabbert wird...

Die Schauspieler machen ihre Sache gut und wirken auf mich authentisch und im Falle von Frank sogar sympathisch (kein Wunder, der Kerl heißt ja auch so wie ich) und das gewählte Stilmittel der amateurhaften Aufnahmen, dank Canon XL-1 DV-Kamera, die sich durch den ganzen Film ziehen, passt perfekt, wirkt teils gekonnt surreal und wird ganz am Ende durch einen Augenöffner belohnt, bei dem die gewohnte Bildschärfe und -qualität dann auch wieder einkehrt. [Kann man bei 1080 Zeilen Auflösung ganz gut sehen.]

Ausnahmsweise passt hier bei diesem Film sogar das Happy End, wie ich finde, denn als guter alter Realist (Pessimist) erahnt man ja schon, dass es, sobald der Abspann läuft, ja trotzdem wieder schlimmer werden kann und es zudem im Endeffekt doch keine Hoffnung gibt, egal was die sich letztlich selbst Erretteten auch einreden mögen.

Das Wiederholen der selben quasi eben gemachten Fehler aus purem menschlichen Trieb nach Sicherheit und Kontakt zu anderen interpretiere ich hinein in das Ende des Films und reibe mir dabei die Hände in meinem von der Außenwelt abgeschotteten Atombunker in einem Berg der schweizer Alpen, während ich voller innerer Befriedigung auf meinen Vorrat an an köstlichem Bündnerflesich schaue, der mich beruhigt schlafen lässt, weil ich weiß, dass er noch jahrelang halten wird und ich somit in diesem Zeitraum keinen ätzenden Realkontakt zu anderen Menschen aufnehmen muss...

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marcel.neumann.9022

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film war recht gut auch wenn nun nicht gerade weiß wie überragend. Zwischendurch ein par zu ruhige Momente, aber idee und schauspielerisches können war definitiv vorhanden.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man was war ich geflasht als mich Danny Boyles Zombie- Apocalypse- Splatter- Endzeit Horror/Drama im Kino überrollte!
Zwar wußte ich damals so ca.was auf mich zukommt, dass "28 Days later" aber so gut werden würde hätte ich nicht gedacht.
Dabei ist Boyles Version eines Zombie Films nicht mal besonders innovativ oder neu.
Es ist hier vielmehr die realistische Atmosphäre
(auch wenn sich die Figuren teilweise genauso bescheuert verhalten wie in anderen Filmen auch)
die den meisten Hollywood Horrorfilmen abgeht, die rasante und grobkörnige Kameraarbeit die den Zuschauer mitten rein schubst ins derbe Geschehe
und die triste, graue und verregnete Inzenierung.
Außerdem ist es hier so dass die Infizierten nicht schlürfent und langsam vor sich hin watscheln, sondern ziemlich schnell und gefährlich unterwegs sind.
Auch versucht Boyle wenigstens die Ursache der Epidemie anfangs etwas zu erklären was ebenfalls nicht immer der Fall ist oder nicht immer sonderlich gut funktioniert.
Für reine Zombie- Splatter Freunde dürfte das ganze hier trotz der schnellen und blutrünstigen Infizierten und der immer wieder gut (aber selten) eingestreuten Actioneinlagen etwas langweilig sein.
Alle anderen könnten hier aber ihren Spaß haben.
Zum Schluß kommt man dann (mal wieder) zur erschreckenden, traurigen und leider wahren Erkenntnis das der Mensch die eigendliche Bestie ist!
Wenn man "28 Days later" überhaupt etwas ankreiden kann, dann höchstens das offizielle Kinoende das einfach viel zu versöhnliche und kitschig ist und so garnicht zum Rest des Films passen möchte!
Hier merkt man eben wer auf dem Regiestuhl sitzt!

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Do.od

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Bewertung7.5Sehenswert

Erste Hälfte 9/10
Zweite Hälfte 5/10

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cyberpunky

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Christin237

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Bewertung9.5Herausragend

Klasse Film! Endlich mal "Zombies", die sich beeilen und nicht lange fackeln... ;) Könnte aber auch daran liegen, dass es keine sind. Nee, geiler Film. Super besetzt und sehr stimmungsvoll gedreht. Das, was am meisten Spaß macht, ist die Kulisse der verlassenen Stadt, die einem ein sehr reales Gefühl vermittelt. Das kribbelt richtig... sehr angenehm. Ich erinnere mich genau, als damals im Kino die Mädels hinter mir laut losgeschrien haben, als plötzlich die Sirene losging. Amüsanter Moment. Der Auftakt des Films funktioniert auf allen Ebenen. Man mag die Figuren und lässt sich von ihnen an die Hand nehmen. Fiebert mit ihnen mit... trauert mit ihnen.
Der Abschnitt beim Militär, oder was davon übrig ist, zieht sich ein klein wenig und nimmt etwas Stimmung heraus, doch kommt es genau dort auch zu dem interessantesten Moment des Films. Der Protagonist gerät selbst in Rage... das wirft Fragen auf, beantwortet jedoch auch einige. Sehr packend!
Ein wirklich gut durchdachter Film dieses Genres, den ich mir jederzeit wieder ansehen werde. Ach ja, super Musik gibt´s auch. Angucken!

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Chris_AUT

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehenswerter, unterhaltsamer Endzeit Horror-Streifen, der sehr vieles richtig macht, leider teilweise aber auch etwas klischeehaft & langatmig daherkommt.
Trotzdem, für 'Zombie-Fans' wie mich ein Muss - für den Rest, immer noch ein durchaus interessanter Film.

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manuel.luger.3

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Bewertung7.0Sehenswert

28 Days Later ist kein "RASANTER" aber trotzdem sehenswerter Zombie Endzeit Horror-Streifen. Man bekommt hier nicht alle paar Minuten Zombies zu sehen und es fließt auch nicht in jeder zweiten Szene Literweise Blut.

Ich bin der Meinung, dass einem hier eher ein packendes Drama geboten wird und wenn man das nicht weiß, beziehungsweise sich man im Verlauf des Films nicht darauf einstellen kann oder will, und man immer nur Fights, Spannung und Blut über die gesamte Laufzeit sehen will, denjenigen Personen wird der Film denke ich nicht ganz so gut gefallen.
Es ist nicht so das man gar keine Zombies .. etc. zu sehen bekommt, dies ist durchaus der Fall, und vorallem das Finale war dann doch spannend und rasant inszeniert.

Jim wacht auf, streift durch die Straßen und stößt dann auf weitere Menschen die von dem Virus verschont geblieben sind, alles immer gut untermalt mit der passenden Musik, einmal klassisch, traurig, dann wieder spannend. Danach gehts eher gemächlich zu mit vereinzelten brutalen und spannenden Szenen und im Verlauf des Films hab ich dann eben gemerkt das es sich eher zum Drama entwickelt. Im ersten Moment wollt ich damit nicht klarkommen, irgendwann hab ich's dann aber doch akzeptiert, konnte mich damit abfinden und im Endeffekt hat mich der Film überzeugt.

Die Grundstimmung, die Atmosphäre, das Setting und auch die story mit dem alleine aufwachen und du weißt einfach nicht was geschehen ist weiß halt zu überzeugen.
Zwar kein Lieblingfilmkandidat aber allemal sehenswert.

Bin gespannt auf die Fortsetzung, die ich mir sicher bald anschauen werde, und hoffe das es vielleicht ein bisschen rasanter und vielleicht auch actionreicher ist... ;)

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expendable87

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Bewertung9.0Herausragend

atemberaubender und nervenzerreißender endzeit-horror...ich bin zu 100% infiziert!!!

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