28 Days Later
28 Days Later (2002), GB/NL/US Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Katastrophenfilm, Horrorfilm, Drama, Kinostart 05.06.2003
68 Bewertungen
Skala 0 bis 10
16817 Bewertungen
188 Kommentare
Keine
von Danny Boyle, mit Cillian Murphy und Brendan Gleeson
In 28 Days Later von Danny Boyle erwacht ein Mann aus dem Koma, nur um festzustellen, dass es überall nur so vor Zombies wimmelt.
Bei einer Aktion militanter Tierschützer wird in London ein tödlicher, sich rasend schnell verbreitender Virus freigesetzt, der friedliche Menschen innerhalb von Sekunden in mörderische Bestien verwandelt. 28 Tage nach der Katastrophe machen sich vier Überlebende auf den Weg nach Manchester, wo eine kleine Armee-Einheit angeblich Herr der Lage sein soll. Die Reise durch das verwüstete Großbritannien erweist sich als überaus gefährlich. Auf der Militärbasis angekommen, müssen Jim (Cillian Murphy), Selina (Naomie Harris), Hannah (Megan Burns) und Frank (Brendan Gleeson) erkennen, dass das Schlimmste erst noch vor ihnen liegt.
Mehr Bilder (15) und Videos (4) zu 28 Days Later
Cast & Crew
- Genre
- Apokalypse & Postapokalypse, Katastrophenfilm, Utopie & Dystopie, Zombiefilm, Drama, Science Fiction-Film
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Großbritannien, London, Manchester
- Handlung
- Angriff, Angst, Angst vor dem Tod, Anwesen, Apokalypse, Begegnung, Blut, Blutrausch, Britische Armee, Epidemie, Festung, Feuer, Flucht, Fluchtversuch, Gefangener, Gefangenschaft, Geisterstadt, Gewalt, Gewehr, Hochhaus, Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Hörfunk, Infektion, Infizieren, Jugendlicher, Kampf auf Leben und Tod, Kirche, Koma, Krankenhaus, Leiche, Maschinenpistole, Militär, Mord, Nachricht, Post-Apokalypse, Radiogerät, Tankstelle, Tierschutzverein, Tonband, Vater-Tochter-Beziehung, Vergewaltigung, Vergewaltigungsversuch, Verlieben, Versteck, Verzweiflung, Virus, Zombie, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend
Fans dieses Films mögen auch
28 Weeks Later
GB 2007
Dawn of the Dead
US 2004
Sunshine
GB/US 2007
Shaun of the Dead
GB 2004
Children of Men
GB/US 2006























Kritiken (6) — Film: 28 Days Later
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] '28 Days Later' ist in erster Linie aber gar kein Zombiefilm, sondern eher ein Endzeitfilm. Die verlassenen Straßen von London erzeugen Gefühle der endlosen Einsamkeit und schrecklichen Hilflosigkeit. Und diese Gefühle bleiben beständig, nur das sie zunehmend mit der blanken Verzweiflung und der puren Angst vermischt werden. Apokalyptischer Pessimismus inmitten gieriger Infizierter, die sich nach dem letzten Menschenfleisch sehnen. Die Städte gehen in Flammen auf, alles liegt in Trümmern und überall entstellte Kadaver. Unsere vier Protagonisten müssen sich durch die Perspektivlosigkeit schlagen und die Hoffnung sinkt von Minute zu Minute. Sind es nicht die Infizierten, die einem Sorgen bereiten, dann sind es die anderen Menschen, die sich durch ihr ebenso triebhaftes Verhalten auszeichnen. '28 Days Later' ist eine erschreckend düstere und bodenlos defätistische Zukunftsvision. Blutig, dreckig und kompromisslos. Vor allem die Tunnel- und Kirchenszene sind an Anspannung kaum noch zu übertreffen und lassen wirklich extreme Gänsehaut aufkommen. Der Zusammenhalt in schwerster Stunde gibt sich die Hand mit dem langsam sterbenden Mut. Danny Boyle verstand es mal wieder, in einem ihm unbekannten Genre eines der klaren Highlights zu inszenieren. Eine deprimierende und gesellschaftskritische Flucht ohne Aussicht auf Verbesserung. Lebst du noch oder stirbst du schon?
Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 13 Antworten
hoffman587 Sat, 16 Jun 2012 09:28:42 -0000
Antwort löschenAn sich ja schon kein Zombiefilm, weil es da auch gar keine Zombies gibt. ;)
SoulReaver Sat, 16 Jun 2012 09:41:27 -0000
Antwort löschenWie gesagt :)
Joeyjoejoe17 Sat, 16 Jun 2012 09:42:24 -0000
Antwort löschenDas sagt der gute Pascal ja weiter unten im vorletzten Absatz, dass das eher ein Endzeitfilm denn Zombiefilm ist ;)
Joeyjoejoe17 Sat, 16 Jun 2012 09:43:14 -0000
Antwort löschenUnd er nennt die Viecher ja auch Infizierte.
Und hat mal wieder einen tollen Text abgeliefert.
SoulReaver Sat, 16 Jun 2012 09:49:43 -0000
Antwort löschenHeute gibts noch den zweiten Teil! Hoffentlich sinds da auch keine Zombies! :(
Und Joey: :-* :-*
Joeyjoejoe17 Sat, 16 Jun 2012 09:51:00 -0000
Antwort löschenNene, sind die selben Infizierten wie in 28 Days.
hoffman587 Sat, 16 Jun 2012 10:19:42 -0000
Antwort löschenGut, so geändert sieht es doch gleich viel schöner aus. :)
SoulReaver Sat, 16 Jun 2012 10:30:08 -0000
Antwort löschenFind ich auch :)
Hooded Justice Sat, 16 Jun 2012 10:43:31 -0000
Antwort löschenDer Tag fängt ja wieder unfassbar an. :*
SoulReaver Sat, 16 Jun 2012 13:58:24 -0000
Antwort löschen:*
regiseurin Sun, 17 Jun 2012 16:40:13 -0000
Antwort löschenWas hast du so in etwa zu mir gesagt als ich mir den angesehen habe "Der gibt nicht viel her.." so ungefähr ;) und jetzt ein Ausgezeichnet soso ..
Alle 13 Antworten zeigen
Dani95 Sun, 17 Jun 2012 18:07:53 -0000
Antwort löschen@regiseurin: Meinungen können sich doch ändern :)
SoulReaver Sun, 17 Jun 2012 18:23:15 -0000
Antwort löschenIch hab sowas nie gesagt! Das wäre ja Blasphemie!
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenSpoiler!
Danny Boyle besinnt sich auf ein Ordnungsprinzip, das keine Ordnung mehr kennt. Wie auch: Es ist ja alles zusammengebrochen zu einem Schutthaufen Zivilisation, zu lose auf dem Straßenbelag übrig gebliebener Abfallprodukte einer Zentralautorität in Trümmern. Jene administrativen Grenzen sind verschoben, innerhalb derer Menschen sich legal bewegen. Da irrt nur noch ein Fremder durch die leergefegte Landschaft (Cillian Muphy), ein sichtlicher konsternierter ohne Ziel, ohne erkennbare Weltanschauung, ohne einen verdammten Sinn in seinem Dasein zu entdecken. Wahr ist nur, dass er an der falschen Zeit am falschen Ort ins Koma fiel.
Vor sich Leere, in sich Leere, die vollkommene Ohnmacht der ausgedorrten Weltmetropole London zwingt zur einzigen menschlichen Regung, zur der der Mensch in dieser Situation fähig zu sein scheint. Es ist ein langer verzweifelter Hilfeschrei nach der menschlichen Wärme, mehrere sogar, aber sie alle hallen wie geisterhafte Echos durch die Ansammlung…
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenDer Film bietet einfach viel mehr als seine Genrekollegen. Eine dichte Atmosphäre, die ab und zu von “sicheren” Momenten unterbochen wird. Grund dafür trägt sowohl die tolle musikalische Untermalung, als auch beeindruckende Aufnahmen des menschenleeren Englands. Schade ist jedoch, das jegliche CGI-Spielereien wie z.B. Aufnahmen vom zerstörtem Manchester fehlen und der Fantasie überlassen werden, aber darüber lässt sich bei einem mageren Budget von gerade mal 8 Mio. $ durchaus hinwegsehen. In diesem speziellen Fall wäre es doch sehr imposant und sehenswert gewesen.
Das größte Manko an “28 Days Later” sind seine teils unüberzeugenden Schauspieler. Es fehlt ihnen einfach an Glaubwürdigkeit und das drückt im Verlauf des Film doch erheblich die Atmosphäre. Auch die Charakterentwicklung gestaltet sich sehr abenteuerlich, besonders bei Hauptfigur Jim (Cillian Murphy)erscheint der Sinneswandel sehr extrem. Vom Softy-Weichei zum Steven Seagal für Arme? Nein, danke.
Trotzdem macht der Film alles in allem nicht schlecht. Die Zombies sind schnell zu Fuss, sehen passabel aus und lüstern nach menschlichem Fleisch. Das ist mir lieber als die träge Variante und bringt ein wenig Tempo in den Film. Regisseur Danny Boyle hat gut daran getan, so einigen skurilen Mist wie schwangere Zombies oder mutierte Tiere á la “Resident Evil” außen vor zu lassen
Story-technisch wäre durchaus mehr drin gewesen, jedoch wird auf zusätzliche Storygänge- und Verflechtungen, dem Genre entsprechend typisch, fast gänzlich verzichtet.
Fazit: Zombie-Action in gehobener Kategorie. Tolle Atmosphäre und imposante Bilder ohne jeglichen Schnick-Schnack machen "28 Days Later" zu einem der besten Zombiekracher der letzten Jahre.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenDas Zombie-Kino erlebt ja in letzter Zeit eine Renaissance, die man wohl diesem Film zu verdanken hat, denn anders als andere neuere Beiträge, wie das doch recht billige Videospiel-Gegrusele "Resident Evil" oder das unmoderne Remake von "Dawn of the Dead", erarbeitet sich "28 Days ..." seinen Mythos neu.
Zombies sind hier schnell wie Hunde und mindestens genauso bissig. Die Inkubation des Virus dauert nur wenige Sekunden und somit ist die Ausbreitung schneller. Ohnehin ist alles schneller in Boyles Film. Die Schnitte, die Kamera, die Musik. Kein musikalisches Teasing in den unteren Frequenzen mehr, sondern ein lautes Scheppern.
Jung will dieser Film sein und sich auch möglichst von seinem Genre distanzieren, denn das Wort "Zombie" fällt hier zu keiner Sekunde. "28 Days ..." ist Endzeit-Vision und somit Überlebensdrama in jeder Sekunde. Als gerissen kann man auch nur den Anfang des Films bezeichnen. Hätte man den Prolog weggelassen,…
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
statist Sun, 08 Aug 2010 14:20:00 -0000
Antwort löschenSchön geschrieben! Das mit der Kirche hatte ich jetzt gar nicht mehr so bewusst auf dem Schirm, stimmt. Du hast Recht, das ist natürlich bewusst so als Ironie gemeint! Auch seine Reaktion auf den ersten Schlag gegen den Pfarrer: "Shouldn't have done that..." - lustig! Du hast auch gut beobachtet, wie er die Genres vermischt - und zwar ziemlich locker, ohne - wie Du sagst - die Figuren zu verlieren! Schön, dass Du so gut beobachtest!
Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa
Kommentar löschenEin Science-Fiction-Film der intelligenteren Art. Mit erschreckend großem Realitätsbezug. Als der Film in Deutschland der Presse vorgestellt wurde, war in den Nachrichten zu erfahren, dass in England fünf junge Männer, die von der Pharma-Industrie als Probanden eingesetzt wurden, nach Einnahme der Testpräparate ähnliche "Zombie"-hafte Mutationen aufwiesen.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
honigsau Wed, 08 Dec 2010 16:16:20 -0000
Antwort löschenIch weiß auf welche Nachricht Sie anspielen, aber der Zusammenhang zwischen missglückter Forschung und einem Zombie-Film ist ziemlich absurd.
Makaber fand ich dagegen den völlig fatal platzierten Bericht über die Vorfälle der Medikamententests in einem renomierten Nachrichtenmagazin, denn auf der nächsten Seite wurde mit dicken Lettern geworben: "Forschung ist die beste Medizin"...
manitu17 Tue, 28 Dec 2010 12:40:18 -0000
Antwort löschenxD
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNach grandiosem Opening und spannendem ersten Akt verliert der Streifen leider ab der Hälfte sowohl Inspiration als auch Spannung und endet in ausgetretenen Genrepfaden.
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (182) — Film: 28 Days Later
Martyman Sun, 09 Jun 2013 17:45:10 -0000
Kommentar löschenImmer wieder, immer wieder, immer wieder!
Bei jeder Sichtung fesselt Danny Boyle den Horrorfan mit diesem genialen Kunstwerk!
Zombiefans kommen voll auf ihre Kosten, wenn Cillian Murphy ahnungslos durch die Stadt huscht.
Eine beklemmende Atmosphäre gewürzt mit einem fantastischen Soundtrack lassen den Zuschauer zittern. Top besetzt mit cooler Kameraführung und viel Blut (unbedingt uncut!) - toller Schocker mit viel Tempo.
Das Beste an "28 Days Later" ist die "Intelligenz" der Zombies... Wer schon bei "The Walking Dead" Panik bekommt, der wird nach diesem Film einen unruhigen Schlaf haben. Die Zombies watscheln nicht hin und her, nein, sie RENNEN!
Und dieses Tempo, diese rasante Action, ist so packend inszeniert, dass man "28 Days Later" zu den Großen des Horrorgenres zählen muss. Wunderbarer Horror!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
8martin Sat, 08 Jun 2013 17:28:51 -0000
Kommentar löschenEin gut gemachter Horrorschocker mit Niveau. Atmosphärisch ist das menschenleere London eine hervorragende Ausgangssituation zur Produktion von Gänsehaut. Die infizierten Zombies sind da nur ein Teil der Miete. Daneben gibt es noch brutale Gewalt – hier auch gegen Frauen. Die wohldosierten Schockeffekte werden hervorragend vorbereitet. Meistens geht ihnen eine längere, ruhigere Phase voraus. Das wird mit Chorälen oder auch dem ‘Ave Maria‘ unterlegt. Dann bricht das Unheil allerdings mit doppelter Lautstärke urplötzlich über die Zuschauer herein. Dieser ständige Wechsel von Entspannung und Anspannung ist eine der packenden Wirkungen des Films. Außerdem haben die Flüchtenden Jim, Selena, Frank und Hannah ein Ziel vor Augen: erreichen sie Manchester sind sie gerettet. Und hier kommen sie in eine Restgesellschaft, die nur aus Männern besteht. Da wird sexueller Kohldampf geschoben, dem Selena (Naomie Harris) zu begegnen weiß. Sie beschützt die kleine Hannah (Megan Burns). Die hat ihren Vater Frank (Brendan Gleeson) durch Infektion verloren. So kommt noch eine echt tragische Komponente ins Spiel. Die Zombies werden fast zur Nebensache. Dabei geht es um die Zukunft der Menschen, um Überleben durch Töten und um die Feststellung, dass Frauen die Zukunft bedeuten.
Dass Jim (Cillian Murphy), der Held, erschossen überlebt, ist ein Zugeständnis an den Götzen Mainstream. Überhaupt ist der ganze Epilog ‘nochmal 28 Tage‘ mitsamt dem sonderbaren Happy End die einzige Schwachstelle des Films. Aber superspannend mit menschelnden Auswirkungen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
goddessofdeath Mon, 27 May 2013 14:57:17 -0000
Kommentar löschenPuh. Nachdem ich den zweiten Teil zuerst gesehen hab (einer meiner Lieblingsfilme mittlerweile), hat mich Teil 1 gar nicht überzeugt.
Anfangs ist noch alles ganz beklemmend- die Bilder vom leeren London erzeugen eine Gänsehaut. Wow- großartig aufgenommen.
Doch bald wird klar, dass die "Bedrohung" durch die Seuche nur ansatzweise gegenwärtig ist. Wo sind die Infizierten? Warum liegen keine Leichen in den Straßen? Wo ist die Gefahr? Ab und zu blitzt sie auf- das ist bei der trägen Story aber einfach viel zu wenig. Teil 2 ist immer in Bewegung. Teil 1 dagegen eine Schlaftablette.
Erst ab dem Militärcamp rührt sich ein bisschen was- aber die Geschichte wird dafür hanebüchen. Spoiler ahead:
Die Frauchen sollen hübsche Kleidchen anziehen, die Militärs (Kommentar meiner Co- Schauerin- "Sind das nicht nur verkleidete Clowns?") agieren unglaubwürdig und das Ende ist zwar stark- leider aber bezogen auf den Rest der lahmen Suppe total überzogen.
Am Ende war ich leider zu sehr gelangweilt, als dass eine bessere Wertung dabei rausgekommen wäre.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Splashy Fri, 24 May 2013 15:57:58 -0000
Kommentar löschenMal was neues gefällig! Zombies können sich auch schnell bewegen und sogar rennen.
Die Revolution im Zombiefilmgenre darf man trotzdem nicht erwarten, denn irgendwie hat man alles schon einmal in anderne Filmen gesehen.
Demenstprechend kroch mir während der Laufzeit des öfteren folgendes Wort durch die Hirnwindungen... LANGWEILIG!
Das Setting ist ganz in Ordnung und die Schauspieler sind gerade noch ertragbar. Das wars dann aber auch schon. Die Chancen von sich schnell bewegenden Untoten wurden kaum ausgenutzt um wirkliche Erschreckmomente zu erzeugen. Alles in allem bleibt der Film weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
beast667 Fri, 24 May 2013 20:12:51 -0000
Antwort löschenWo siehst Du da Zombies? Ich seh da mit Wut infizierte.. Zombies seh ich keinen einzigen. Wird wohl kaum Deine Meinung beeinflussen, aber ich wollte es mal anmerken.
Alle 3 Antworten zeigen
Splashy Sat, 25 May 2013 15:17:37 -0000
Antwort löschenOk, du hast recht... mit Wut infizierte ^^
Obwohl nach dem Gesichtspunkt auch die Moviepilot Filmbeschreibung inkorrekt ist. Dort steht nämlich...
"In 28 Days Later von Danny Boyle erwacht ein Mann aus dem Koma, nur um festzustellen, dass es überall nur so vor Zombies wimmelt."
By the way, Wiki Peter sagt...
"Als Zombie wird die fiktive Figur eines zum Leben erweckten Toten oder eines seiner Seele beraubten, willenlosen Wesens bezeichnet."
... das mit dem willenlosen Wesen dürft ziemlich auf die Infizierten zutreffen.
Wie auch immer.... alles in allem ist das eh nur Wortklauberei, denn 28 Days Later kommt an Genre Verteter wie Resident Evil oder Dawn of the Dead einfach nicht heran.
Obwohl deutlich mehr möglich gewesen wäre.
beast667 Sat, 25 May 2013 22:47:09 -0000
Antwort löschenDawn of the dead im Original ist unerreicht. Das Remake halt ein Remake. Resident Evil ist sehr gelungen. Ich hab da aber das Budget noch im Hinterkopf. 28 days later ist da um einiges billiger und versucht ein wenig auf die gute alte Horrorschiene aufzuspringen. Im Endeffekt ist das ganze Zombiethema, oder Infizierten Thema ausgelutscht. Leider...........
yo.eykeam Fri, 24 May 2013 12:10:39 -0000
Kommentar löschenGar nicht mal so schlecht, aber auch nicht wirklich begeisternd.
Kein wirklicher Schocker, und logischweise auch kein Feuerwerk der Schauspielkunst. Was mich aber irgendwie doch fasziniert hat, ist, die Menschenleere in London, wie die das wohl hinbekommen haben? Der Plot ist gut, die Umsetzung auch, trotzdem kein Streifen den man unbedingt gesehen haben sollte.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Riese96 Sun, 19 May 2013 18:55:05 -0000
Kommentar löschen''28 Days Later'' ist ein solider Zombie-Horrorfilm, mit guten Schauspielern und einer guten Story. Was Mich sehr gestört hat, war die schlechte Bildqualität. Hat Mich wirklich sehr gestört! Ansonsten ganz OK, kann man sich angucken.
6,5 von 10 Punkten.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 4 Antworten
yo.eykeam Fri, 24 May 2013 11:31:08 -0000
Antwort löschenwas genau meinst du bitte mit schlechter Bildqualität? Auf einer (illegalen) Streaming-Seite online geschaut, und verwundert, dass die Quali nicht erstklassig - auf DVD-/Blurayniveau - ist? :D
Riese96 Fri, 24 May 2013 11:51:10 -0000
Antwort löschenNein, habe Ihn schon legal gesehen (Teil 1&2 DVD). Die Qualität hat mich schon gewundert!
Alle 4 Antworten zeigen
yo.eykeam Fri, 24 May 2013 12:13:55 -0000
Antwort löschenWeiß ehrlich gesagt absolut nicht was du damit meinst, ich fand die Qualität ganz normal. Aber egal, geht ja um den Film ansich. ;-)
Riese96 Fri, 24 May 2013 19:43:42 -0000
Antwort löschenstimmt ;-)
Schlopsi Thu, 18 Apr 2013 21:27:58 -0000
Kommentar löschenBeim Anblick des trostlos leeren Londons jagt es dem Zuschauer ja schon eiskalt den Rücken runter- in Verbindung mit dem ausgezeichneten Score erst recht.
Murphy, Gleeson, Harris & Burns spielen gut, dennoch war die Spannung nach der ersten halben Stunde komplett verflogen. Ab da an empfand ich ihn als absolut langweilig.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
VisitorQ Thu, 18 Apr 2013 21:32:13 -0000
Antwort löschenMein reden! Mir ist es genau so ergangen, nach der ersten tollen halben Stunde fand ich den Film sehr, sehr mäßig. Aber, großes ABER, der zweite Teil ist famos. Hätte ich niemals gedacht aber der Film hat so viel Tempo, krasse Entscheidungen und ist einfach packend. Auf jeden Fall eine Chance geben!
Schlopsi Thu, 18 Apr 2013 21:41:46 -0000
Antwort löschenDanke! Ich habe beide Teile schonmal vor Jahren gesehen und wollte mein Gedächtnis wieder auffrischen. Und mittlerweile habe ich alle meine Hoffnungen in den 2. Teil gesteckt.
Wenn du mich jetzt entschuldigst: Der Zweite wartet schon :)
M4tze123 Wed, 17 Apr 2013 20:25:59 -0000
Kommentar löschenHabt ihr noch nie einen Zombiefilm gesehen, oder warum findet ihr den Film so gut ?
Also erstens Zombies rennen nicht
Zweitens sehr unrealistisch, dass ein unterernährter Typ Soldaten im nahkampf besiegt, bzw in kampfsituationnen überlistet
Drittens, keine wirkliche Spannung
Viertens ist es auch unrealistisch, das Menschen solange bei den rennenden Zombies in einer Stadt überleben konnten
Fünftens keine wirkliche Spannung verhanden
bedenklich? Kommentar gefällt mir 8 Antworten
Velly Wed, 17 Apr 2013 20:34:51 -0000
Antwort löschenUnd 6.: es sind keine Zombies. ;-)
M4tze123 Wed, 17 Apr 2013 20:48:35 -0000
Antwort löschenOk, dann halt billiger Zombie abklatsch ; )
Velly Wed, 17 Apr 2013 22:36:31 -0000
Antwort löschenIch finde den anderen Ansatz da eigentlich sehr interessant und ich fand die schnellen Infizierten wirklich spannender als so manchen SlowMo-Zombie.
M4tze123 Sat, 20 Apr 2013 19:00:42 -0000
Antwort löschennaja, war halt nicht mein fall ; )
whitywhite Sat, 27 Apr 2013 22:00:40 -0000
Antwort löschenKlar, es gibt bessere Zombiefilme aber 3.0 ist etwas hart wenn man bedenkt wie viel Müll man in diesem Genre findet.
ZU 1. kann ich nur sagen Zombies gibt's eigentlich nicht...also warum soll man sie nicht rennen lassen. Dadurch kann man die Spannung erhöhen. Außerdem handelt es sich um einen Virus welcher im Labor zu Testzwecken injiziert wurde um gezielt die AGGRESSION zu steigern. Daher durchaus realistisch, dass Zombies in diesem Film auch laufen können.
ZU 2. meine ich, dass es sich um einen athletischen Typen mit gesundem Menschenverstand in den besten Jahren handelt über dessen Vergangenheit man nicht viel erfährt. Außerdem befindet er sich nur einmal in einer klassischen Nahkampfsituation und da hat er den Überraschungsfaktor auf seiner Seite und nützt diese eiskalt aus und zwar ohne einer ''Van Damme'' Show.
ZU 3. muss ich dir recht geben. Weniger Spannung als man es sich eigentlich von einem Zombiefilm erwartet. Stattdessen sind aber alle Entscheidungen, Handlungen und Reaktionen der einzelnen Figuren durchaus nachvollziehbar und realistisch was selten in diesem Genre ist.(bis auf die Tunnelszene-darüber kann man streiten) Außerdem hat der Film mehr Handlung und ein Happy End. Äußerst selten bei Zombiefilmen. Mal was anderes.
ZU 4. gibt es nur zu sagen es ist ein Film keine Doku oder wahre Geschichte
ZU 5. du wiederholst dich...siehe 3.
M4tze123 Wed, 01 May 2013 12:50:30 -0000
Antwort löschenAlso ich finde 3.0 ist objektiv betrachtet genau richtig für den filme
zu 1. ok du hast teilweise recht, aber hatte einen zombiefilm erwartet, zusätzlich fande ich halt eben nicht das in den film irgend eine spannung überhaupt vorkamm, also auch nicht durch das rennen
zu 2. da brauchst du dir nichts schönreden, wie er das soldatencamp platt gemacht hat, war einfach nicht realistisch, wenn du das anderst sieht ok, aber für mich sah das alles ziemlich plumb aus
zu 3. finde ein zombiefilm braucht kein happyend, in dem fall wars ok, weil der virus wahrscheinlich nur auf der insel ausgebrochen ist und dadurch sie natürlich von ausserhalb gerettet werden konnten
zu4. nur weil es ein film gelten logische gesetzte nicht mehr ?
wenn es eine doku gewesen wäre, hätte er nicht stattgefunden, weil es sowas wie zombies oder tollwütige menschen nicht gibt ; )
aber ein film spielt halt unter einen bestimmten thema ab, z.B es ein virus ausgebrochen, darum gings in den film und alles darüber hinaus sollte versucht werden zu realistisch wie möglich zu sein
natürlich lässt sich drüber streiten was realistisch ist und was nicht
zu 5 joa, danke für den hinweiss ; )
für mich wars halt einfach ein film, der keine wirkliche spannung hervorgerufen hat und nicht sehr real wirkte und deswegen fande ich den film auch scheisse
aber jeder hat ja seine meinung dazu
Alle 8 Antworten zeigen
whitywhite Wed, 01 May 2013 21:53:20 -0000
Antwort löschenda muss ich dir schon recht geben. es ist sicher kein klassischer zombiefilm...
eine objektive Bewertung für diesen film liegt wahrscheinlich irgendwo zwischen deiner und meiner ;)
durch das laufen wurde hier die spannung wirklich nicht merklich erhöht, aber bei dawn of the dead fand ich zumindest diesen einen fakt besser (bzgl. Spannung) als beim orginal, obwohl man muss sie auch nicht gleich sprinten lassen wie einen usain bolt.
aber zu 4. da bleib ich dabei. voraussetzung: versteck, ressourcen, nötiges glück und das dazu gehörige Timing und schon überleben zumindest 7 oder wieviele auch immer von ein einigen Millionen. es wird im film nur darauf eingegangen wie sie aus der stadt verschwinden und nicht wie sie solange überleben konnten.
ps: zu fünftens, da bleibe ich beinhart bei meiner Meinung ;)
whitywhite Wed, 01 May 2013 22:01:54 -0000
Antwort löschenachja und ohne happy end keine Grundlage für ne Fortsetzung. also doch nur ein vorübergehendes...man braucht auch wirklich keines beim zombiefilm
BOW666 Thu, 04 Apr 2013 23:14:33 -0000
Kommentar löschenEin Horrorfilm der unter die Haut geht, die leeren Strassen von London... kein Mensch weit und breit, die Seuche greift um sich, doch wo will man hin um sich zu verstecken?
Raffiniert und gut inzeniert, Danny Bolye liferte ein Meisterwerk des Horrors ab.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Wall Thu, 04 Apr 2013 21:41:02 -0000
Kommentar löschenWar lange überfällig mir auch diesen Film von Danny Boyle anzuschauen. Und auch hier beweist er, dass er zu den Regisseuren gehört, die sich keinem festen Genre verschrieben haben, sondern eigentlich alles verfilmen können und den Zuschauer immer wieder überraschen. Neben Science-Fiction (Sunshine), Drogen-Drama (Trainspotting), Psycho-Drama (127 Hours) oder auch RomCom (Lebe lieber ungewöhnlich) nun mit "28 Days Later" auch einen Horrorfilm bzw. Endzeitdrama. Allerdings haben alle Filme trotz ihrer unterschiedlicher Genres meist eine Gemeinsamkeit und zwar die Atmosphäre, die Boyle mit seinen Bildern und seiner Filmmusik erzeugt.
Auch "28 Days Later" ist herausragend gefilmt und hat den unverwechselbaren Danny-Boyle-Look. Dennoch kam das Bild durch die Verwendung von Handkameras, sowie des nicht allzu großen Budgets ein wenig billig rüber. Und auch der verwendeten Filmmusik stehe ich etwas gespalten gegenüber - hier schwankt die Auswahl meiner Meinung nach zwischen "absolut episch" (das wohl allseits bekannte Titelthema von John Murphy) und "irgendwie unpassend". Dennoch schafft es der Film eine angespannte und unbequeme Atmosphäre aufzubauen und die Apokalypse authentisch darzustellen. Die ein oder andere Spannungsspitze, sowie ein paar Schockmomente tuen ihr übriges dazu. Natürlich ist "28 Days Later" aber kein typischer Horror- bzw. Splatterfilm, so wie er in den Medien teilweise dargestellt wurde und kann auch nicht mit so richtig Zombie-Filmen verglichen werden (auch wenn mich die Atmosphäre doch sehr stark an "The Walking Dead" erinnert). Stattdessen wird in diesem Film gezeigt, wie eine Virus-Epidemie aussehen könnte und welche Folgen sie hätte - sowohl auf den Planeten und die Gesellschaft, als auch auf die Menschen - wohingehend sich auch das Ende des Films hinorientiert, welches mMn ein wenig abdriftet und doch irgendwie vorhersehbar war. Auch fehlte mir irgendwie das gewisse "etwas", dass seine jüngeren Filme ausmachte.
Wie alle anderen Danny-Boyle-Filme ist auch "28 Days Later" erfrischend anders und immer in cineastisches Highlight. Trotzdem hat mich irgendwie noch keiner von seinen Filmen so richtig umgehauen (am ehesten noch "Sunshine"), auch wenn ich nun bisher alle seine Filme durch die Bank gut bis sehr gut bezeichnen würde. Vielleicht schafft es ja "Trance"...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
NoahRenton Wed, 20 Feb 2013 18:27:18 -0000
Kommentar löschenIch war angenehm überrascht, als ich merkte, dass die Untoten hier nicht im Vordergrund stehen.Cillian Murphy spielt hier echt super, genauso wie die restlichen Schauspieler.
John Murphy hat hier einen coolen, einzigartigen Soundtrack abgeliefert der sich auf eine sehr wunderbare Weise mit dem Bildmaterial zusammenfügt.
Beides Zusammen schafft eine wunderbare Atmosphäre, die zwar Trostlosigkeit aufkommen lässt, der Naricht des Films entsprechend aber nicht gerade Verzweifelung, sondern viel Mehr ein Gefühl der Vertrautheit rüberbringt, wodurch dieser Zustand den im Prinzip schon immerwährenden Umgang der Menschen untereinander wiederspiegelt-Wunderbar!
Lediglich finde ich, dass die zweite Hälfte in der die Gruppe auf die Soldaten trifft zwar sich in den Gesamtfilm gut einfügt, aber dennoch einen Bruch mit dem vorher Gesehenen darstellt (obgleich dem Zuschauer hier die Message deutlich und gekonnt ins Geschehen eingebunden präsentiert wird),wodurch der Film zwischenzeitlich ein wenig an Atmosphäre einbüßt.
Zum Ende hin findet der Film diese aber wieder und präsentiert dem Zuschauer nach einem filmtechnisch mehr als gekonnten Ende ein Happy-End bei dem ich mich das erste Mal wirklich für die Protagonisten gefreut habe und nicht wie schon so oft die Augen verdreht habe.
bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
beast667 Tue, 05 Feb 2013 15:16:58 -0000
Kommentar löschenWow............. Musik alleine trägt den Film. Er beklemmt, bedrückt und ist auf seine kleine Weise ein Schmuckstück zwischen allen neuartigen Horror- Splattermöchtegern Streifen, die lieblos runtergedreht werden...........
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Tizilla Thu, 31 Jan 2013 11:32:04 -0000
Kommentar löschenDas ist sowieso mein Genere, gefällt einfach.
Jedoch gefällt mir die erste Hälfte besser, sobald die Gruppe bei der Armee landet flaut meine Begeisterung ein wenig ab aber was solls? En Zombiefilm, Endzeitfeeling, ne wirklich tolle Einleitung mit dem Krankenhaus und wie nach und nach alles entdeckt wird. Ich steh da halt einfach drauf.
Schauspielerisch war von meiner Seite aus nicht wirklich etwas zu bemängeln. Sehe ich mir auf jeden Fall immer wieder gerne an.
Der Film weiß zu unterhalten was mein leider von dem zweiten Teil nicht gerade behaupten kann.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
muresan Sun, 20 Jan 2013 23:38:51 -0000
Kommentar löschenMann, ist das aber ein schwacher Schocker:
Kommt doch da echt keine richtige Spannung auf...und dort, wo sie aufkommt, sind es die Vergewaltiger der Armee. Enttäuscht ist das falsche Wort: Ich bin depressiv geworden nach diesem Film. Die Infizierten scheinen ja hier fast die "Netten" zu sein.
Schlimmer als "Resident Evil", obwohl auch dieser Streifen schwach gemacht wurde.
28 Weeks later beweist das Gegenteil.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 2 Antworten
timschmid207 Sat, 30 Mar 2013 23:18:29 -0000
Antwort löschenDas die infizierten nicht unbedingt die größte Plage sind will der Film ja unter anderem darstellen.
muresan Sun, 31 Mar 2013 22:46:12 -0000
Antwort löschenEben...darum gefällt mir dieser Film nicht. Bin mit anderen Erwartungen hingegangen. Schon im Katastrophenfilm "Erdbeben" wurde die Armee als Vergewaltigungsorganisation dargestellt, und das brauche ich nicht wiederholt in einem anderen Film zu sehen.
Gespenst006 Fri, 18 Jan 2013 11:00:58 -0000
Kommentar löschenCillian Murphy hat mich unglaublich beeindruckt in dieser Rolle. Klasse Zombiefilm!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
KonTaicho Sat, 12 Jan 2013 12:43:38 -0000
Kommentar löschenIn einer Welt, in der die Hoffnung auf Glück und Rettung verloren scheint, in der sich Menschen gegenseitig töten, in der Menschen, die Freunde sein sollten, zu Feinden werden...
In einer Welt, wie unserer...
...sind es die kleinen Dinge, die die Welt bedeuten. Ein Kuss. Ein Vater, der seine Tochter im Arm hält. Ein Single Malt in einem Supermarktregal. Eine Ausfahrt in einem Taxi.
Der eine Buchstabe, der aus einer furchbaren "Hell" ein einladendes "Hello" werden lässt.
bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
VisitorQ Sat, 12 Jan 2013 13:02:20 -0000
Antwort löschenich finde den zweiten total toooolll
KonTaicho Sat, 12 Jan 2013 13:31:12 -0000
Antwort löschenDen zweiten find ich auch tohoool, sogar noch n gutes Stück besser als diesen hier :3
Murphante Sat, 12 Jan 2013 23:37:52 -0000
Antwort löschen<Jaaaaaaa>
aber Hallo ... der zweite Teil ist bei weitem viel besser als der erste Teil .... definitiv ... wenn der Vatter voll am ausrasten ist ... die Augen ausdrückt ... boahr wie der abgegangen ist ... und die Szene davor ... als der Feigling weggerannt ist ... beim erstenmal hab ich echt gedacht ... diese blöde kleine Mistsau ;)
KonTaicho Sun, 13 Jan 2013 10:54:16 -0000
Antwort löschenJa, das mit den Augen und die Wiese mit dem Helikopter-Köpfe-Trimmer sind immer wieder denkwürdige Bilder :3
Murphante Sun, 13 Jan 2013 11:33:43 -0000
Antwort löschenJaaa Hammergeil gemacht ... ich liebe es Zombies zu schnetzeln :D ... zockst du auch gerne "Left 4 Dead" ???
KonTaicho Sun, 13 Jan 2013 12:59:27 -0000
Antwort löschenNe, ich zock allgemein eher weniger. 1. is mein Internet zu schlaff, da reg ich mir zu sehr auf und 2. ist mein pc nicht gerade high end :P Über WOW und Cod bin ich noch nicht rausgekommen :D
Murphante Sun, 13 Jan 2013 14:35:37 -0000
Antwort löschenNajaaa ... wenn die zwei Games bei Dir laufen ... dann läuft auch Left 4 Dead 2 bei Dir ... versprochen ... mein Rechner ist von 2006 ... auch nicht mehr so der Burner :D
KonTaicho Sun, 13 Jan 2013 14:55:26 -0000
Antwort löschenmal überlegen :) :3
Alle 10 Antworten zeigen
Murphante Mon, 14 Jan 2013 16:24:59 -0000
Antwort löschenjoahr sag einfach per PN mal Bescheid ... dann daddeln wir mal ne Runde ;) ... Headset und Teamspeak wären von Vorteil ;)
KonTaicho Mon, 14 Jan 2013 16:25:52 -0000
Antwort löschenalles klar ;) hajo das is kein thema ;)
Schalker91 Sun, 06 Jan 2013 01:04:07 -0000
Kommentar löschenEinfach genial der Film!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Velly Tue, 01 Jan 2013 10:07:04 -0000
Kommentar löschenDer erschreckenste Moment war für mich der Anfang. Der Film läuft ja ziemlich zügig an und ich war noch nicht so richtig drin und dachte mir bei den Fernsehbildern, die man dort sieht, es handle sich schon um Berichte der ersten Attacken der Infizierten.
Dann wurde mir klar, dass es einfach Bilder aus unseren normalen Nachrichten waren.
Das war schon ein mulmiges Gefühl...
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
TinaCocaine Mon, 17 Dec 2012 15:33:08 -0000
Kommentar löschenEin sehr düsterer Zombiefilm, der überaus viel Atmosphäre schafft und mich von vorne bis hinten in seinen Bann zieht. Spannung ist definitiv geboten, einige wirklich gute Schockmomente sind vorhanden und die Bilder sind wirklich beängstigend, deprimierend, dunkel, aber auch interessant und auf eine Art schön. Nicht zu viel Action, aber auch nicht zu wenig, nicht zu gruselig, aber auch nicht zu wenig und nicht zu ernst, aber ernst genug - Ein vielseitiger Spaß!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
NWO@Movie Fri, 23 Nov 2012 02:32:45 -0000
Kommentar löschenIch bin kein Fan von Zombiefilmen.
Diesen habe ich mir aber trotzdem angeschaut weil er ja "total gut" sein soll. Und da er von David Boyle ist dachte ich "er weiß schon was er macht".
Am Anfang sehen wir eine Stadt in der scheinbar keine Seele ist. Außer dem von Cillian Murphy. Da der Schauspieler mir so sympathisch ist, hatte ich Angst, dass ein Zombie hinterm Auto hervorspringt und ihm seine Tasche klaut. Oder ihm in die Milz beißt. Aber nein. Symbolisch war die Stadt leer. Tot. Und die apokalyptische Rockmusik als Begleitung zu nehmen war gar nicht mal so übel...
In einer Kathedrale findet er plötzlich all die Menschen. Aber sie liegen alle. Es ist sehr dunkel. Und dann fängt der "Spaß" an: ein ausgeflippter Priester mit psychopathischer Anomalie geht auf den verwirrten Cillian Murphy los - doch der kann entkommen. Eine ganze Horde verfolgt ihn. Explosionen sind zu sehen. Er verschanzt sich mit anderen Überlebenden in einem Büro-Bunker. Einige gehen drauf. Zombies.
Dann werden sie von einem Vater mit zwei Kindern willkommen geheißen. Im obersten Stock des Appartments... irgendwann kommen sie auch bei perversen Soldaten an die hoffentlich von Zombies gefressen werden...
und ja -
die Kamera wirkt billig war aber bestimmt Absicht um das ganze authentisch wirken zu lassen. Es gibt schon gute Bilder aber manchmal geht mir die Story viel zu sehr auf den Magen. Gibt viele anhaltende Stellen. Manchmal verlor ich das Interesse an dem Film. Aber ich dachte mir, dass ich ihn wenigstens zu Ende sehen sollte.
Wer den Film gucken will muss vorher auf gekochte Leber und gebratene Hähnchen verzichten. Es kann sehr übel werden. Und durch diese anhaltenden Stellen und den meist düsteren, dreckigen Bildern verstärkt sich das Gefühl des ästhetischen Ekels. Zombiefilm eben.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten