28 Days Later

28 Days Later (2002), GB/NL/US Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Drama, Kinostart 05.06.2003


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7.5
Kritiker
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7.2
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von Danny Boyle, mit Cillian Murphy und Brendan Gleeson

In 28 Days Later von Danny Boyle erwacht ein Mann aus dem Koma, nur um festzustellen, dass es überall nur so vor Zombies wimmelt.

Bei einer Aktion militanter Tierschützer wird in London ein tödlicher, sich rasend schnell verbreitender Virus freigesetzt, der friedliche Menschen innerhalb von Sekunden in mörderische Bestien verwandelt. 28 Tage nach der Katastrophe machen sich vier Überlebende auf den Weg nach Manchester, wo eine kleine Armee-Einheit angeblich Herr der Lage sein soll. Die Reise durch das verwüstete Großbritannien erweist sich als überaus gefährlich. Auf der Militärbasis angekommen, müssen Jim (Cillian Murphy), Selina (Naomie Harris), Hannah (Megan Burns) und Frank (Brendan Gleeson) erkennen, dass das Schlimmste erst noch vor ihnen liegt.

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Regie
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Kommentare (216) — Film: 28 Days Later


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CarlGrimes

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Bewertung5.5Geht so

Am Anfang des Filmes kam bei mir keine Spannung auf, aber später wurde der Film temporeich und spannend

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BlondeBitch

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Bewertung5.0Geht so

Der Anfang langweilig aber später wird er interessant und spannend.

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Canis Majoris

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Bewertung9.0Herausragend

So vieles gefällt mir an diesem Horrorfilm.

Zum Beispiel, dass das Drehbuch ganz am Anfang den gerade erwachten und verwirrten Hauptcharakter in eine Kirche schickt. Wo sonst sind auch ganz ohne Apokalypse im Normalfall die meisten Zombies versammelt? Schöner Seitenhieb auf die Gesellschaft.

Der Film hat ganz generell einiges an Tiefe zu bieten und unterhält dennoch hervorragend.

Die Sehnsucht in Form der Befriedigung ganz natürlicher Triebe, ob Gemeinschaft, Partnerschaft, Familie, Nahrungsmittel, Genuss, Schlaf, Sex und natürlich das Überleben des Selbst/Egos, prägt den Film.

Dass der Held des Films dabei ein Otto-Normalo (Fahrradkurier) ist und über sich hinaus wächst, bzw. das ausleben kann, was in ihm steckt, das erscheint mir ebenso logisch wie konsequent.

Ebenso einleuchtend finde ich, dass hier das Gruppendasein nach den Regeln einer nicht mehr existierenden Gesellschaft gepaart mit einer neuen unbekannten Situation zu -gelinde gesagt- rein gar nichts führt. Dieses wird am Beispiel der sich auf einem Landsitz verschanzten Soldatengruppe demonstriert, wo man den einzigen Kritiker mit Hirn unter ihnen quasi (mund)tot macht.

Vielleicht hätte ich zu Beginn des Films noch einen wimmernden Abgeordneten, einen Lord oder Earl, des Oberhauses in diesen Streifen eingebaut, der ob seiner Apathie aufgrund der Tatsache, dass die Gesellschaft, die er angeführt hat, nicht mehr existiert, von den Zombies genüsslich verspeist wird und dabei eine Mischung von Schreien und "God save the Queen" von sich gibt, während sein Hirn angeknabbert wird...

Die Schauspieler machen ihre Sache gut und wirken auf mich authentisch und im Falle von Frank sogar sympathisch (kein Wunder, der Kerl heißt ja auch so wie ich) und das gewählte Stilmittel der amateurhaften Aufnahmen, dank Canon XL-1 DV-Kamera, die sich durch den ganzen Film ziehen, passt perfekt, wirkt teils gekonnt surreal und wird ganz am Ende durch einen Augenöffner belohnt, bei dem die gewohnte Bildschärfe und -qualität dann auch wieder einkehrt. [Kann man bei 1080 Zeilen Auflösung ganz gut sehen.]

Ausnahmsweise passt hier bei diesem Film sogar das Happy End, wie ich finde, denn als guter alter Realist (Pessimist) erahnt man ja schon, dass es, sobald der Abspann läuft, ja trotzdem wieder schlimmer werden kann und es zudem im Endeffekt doch keine Hoffnung gibt, egal was die sich letztlich selbst Erretteten auch einreden mögen.

Das Wiederholen der selben quasi eben gemachten Fehler aus purem menschlichen Trieb nach Sicherheit und Kontakt zu anderen interpretiere ich hinein in das Ende des Films und reibe mir dabei die Hände in meinem von der Außenwelt abgeschotteten Atombunker in einem Berg der schweizer Alpen, während ich voller innerer Befriedigung auf meinen Vorrat an an köstlichem Bündnerflesich schaue, der mich beruhigt schlafen lässt, weil ich weiß, dass er noch jahrelang halten wird und ich somit in diesem Zeitraum keinen ätzenden Realkontakt zu anderen Menschen aufnehmen muss...

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marcel.neumann.9022

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film war recht gut auch wenn nun nicht gerade weiß wie überragend. Zwischendurch ein par zu ruhige Momente, aber idee und schauspielerisches können war definitiv vorhanden.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man was war ich geflasht als mich Danny Boyles Zombie- Apocalypse- Splatter- Endzeit Horror/Drama im Kino überrollte!
Zwar wußte ich damals so ca.was auf mich zukommt, dass "28 Days later" aber so gut werden würde hätte ich nicht gedacht.
Dabei ist Boyles Version eines Zombie Films nicht mal besonders innovativ oder neu.
Es ist hier vielmehr die realistische Atmosphäre
(auch wenn sich die Figuren teilweise genauso bescheuert verhalten wie in anderen Filmen auch)
die den meisten Hollywood Horrorfilmen abgeht, die rasante und grobkörnige Kameraarbeit die den Zuschauer mitten rein schubst ins derbe Geschehe
und die triste, graue und verregnete Inzenierung.
Außerdem ist es hier so dass die Infizierten nicht schlürfent und langsam vor sich hin watscheln, sondern ziemlich schnell und gefährlich unterwegs sind.
Auch versucht Boyle wenigstens die Ursache der Epidemie anfangs etwas zu erklären was ebenfalls nicht immer der Fall ist oder nicht immer sonderlich gut funktioniert.
Für reine Zombie- Splatter Freunde dürfte das ganze hier trotz der schnellen und blutrünstigen Infizierten und der immer wieder gut (aber selten) eingestreuten Actioneinlagen etwas langweilig sein.
Alle anderen könnten hier aber ihren Spaß haben.
Zum Schluß kommt man dann (mal wieder) zur erschreckenden, traurigen und leider wahren Erkenntnis das der Mensch die eigendliche Bestie ist!
Wenn man "28 Days later" überhaupt etwas ankreiden kann, dann höchstens das offizielle Kinoende das einfach viel zu versöhnliche und kitschig ist und so garnicht zum Rest des Films passen möchte!
Hier merkt man eben wer auf dem Regiestuhl sitzt!

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Do.od

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Bewertung7.5Sehenswert

Erste Hälfte 9/10
Zweite Hälfte 5/10

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cyberpunky

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Christin237

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Bewertung9.5Herausragend

Klasse Film! Endlich mal "Zombies", die sich beeilen und nicht lange fackeln... ;) Könnte aber auch daran liegen, dass es keine sind. Nee, geiler Film. Super besetzt und sehr stimmungsvoll gedreht. Das, was am meisten Spaß macht, ist die Kulisse der verlassenen Stadt, die einem ein sehr reales Gefühl vermittelt. Das kribbelt richtig... sehr angenehm. Ich erinnere mich genau, als damals im Kino die Mädels hinter mir laut losgeschrien haben, als plötzlich die Sirene losging. Amüsanter Moment. Der Auftakt des Films funktioniert auf allen Ebenen. Man mag die Figuren und lässt sich von ihnen an die Hand nehmen. Fiebert mit ihnen mit... trauert mit ihnen.
Der Abschnitt beim Militär, oder was davon übrig ist, zieht sich ein klein wenig und nimmt etwas Stimmung heraus, doch kommt es genau dort auch zu dem interessantesten Moment des Films. Der Protagonist gerät selbst in Rage... das wirft Fragen auf, beantwortet jedoch auch einige. Sehr packend!
Ein wirklich gut durchdachter Film dieses Genres, den ich mir jederzeit wieder ansehen werde. Ach ja, super Musik gibt´s auch. Angucken!

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Lili 9ochefort

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Bewertung4.0Uninteressant

Was war damals der Rummel groß als Danny Boyles "28 dasy later" in die Kinos kam und was wurde der Film im Vorfeld mit Lob überschüttet. Das Danny Boyle kein unbekannter ist dürfte seit Transpotting jedem klar sein. Und meine Vorfreude war grenzenlos,.. tja aber, leider kam auch das aber,... wobei nicht so schnell erst lob ich mal alles was mir gefallen hat.

So ist der Beginn wirklich gut gemacht, der Einbruch der Umweltschützer, der mit Viren verseuchte Affe, und dann der oder besser gesagt die erste Infiszierte,... woah,...
und dann Szenenwechsel,.. ein Mann erwacht in einem Krankenhaus, sich an nichts erinnernd geht er in eine Welt die nicht mehr so ist wie sie vorher war,... und wies sie sich verändert hat erlebt er bald sehr bald am eigenen Leib,....

Die Machart ist bis zum letzten Viertel absolut fesselnd, die Körnigkeit der Optik macht das ganze sehr realistisch, und spannend und fesselnd ist bis dahin der Film die vollen 100 %. Aber wie kann sich das WAOH plötzlich ins Gegenteil wandeln und nur eine 4 bekommen. Tja wie schon gesagt, das Ende bei den Soldaten ruiniert den Film für mich, vorher war alles realistisch und dann plötzlich der Bruch, die Soldaten verhalten sich komplett daneben, anstatt die letzte Bastion gegen den Schrecken zu sein, sind Achtung SPOILER""" plötzlich sie der schlimmere Feind als die Infiszierten, das nächste der Hauptcharakter Cillian McMurphy der bis dahin der stille "Held" gewesen ist mutiert plötzlich zu blutrünstigen Killer,.. nein, naja, oder nein,.... SPOILERENDE,.... tja hätte man den Film anders gestaltet wie z.b in Tom Savini´s Die Rückkehr der Untoten hätte es 10 Punkte gegeben,... aber so naja

Fazit:
Beginnt realistisch, hat eine Top Atmosphäre und ordentliche Spannung zu bieten, aber leider kippt der Film für mich im letzten 1/4 um 180 Grad leider nach unten. Fand ich sehr schade, und hätte mich seinerzeit echt darüber geärgert.

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich habe mich lange um die Sichtung gedrückt, da ich normalerweise kein Fan von Zombie-Filmen bin. Bevor jetzt einer meckert, ich weiß, es sind keine Zombies, sondern Infizierte. Vor allem hier zeigt sich der kleine, aber feine Unterschied, denn die Kollegen samt blutunterlaufenen Augen sind recht flink zu Fuß unterwegs und überaus aggressiv. Die Eröffnungsszene beweist einmal mehr, dass nicht alles gut ist, was Aktivisten so tun. Die eigentliche Handlung beginnt dann '28 Days Later' und ich war positiv überrascht, als ich Cillian Murphy erkannte. Leider plätschert die anschließende Geschichte zu sehr vor sich hin, trotz offensichtlicher Gesellschaftskritik. Die werten Soldaten sind mir zu durchgeknallt, die Dialoge nicht unbedingt meins. Auch das Ende fällt mir zu seicht aus, da hätte mir der alternative Schluss wohl besser gefallen. Insgesamt bietet der Film aber dennoch einige Highlights, eine gute Idee und nette Schock-Momente.

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Chris_AUT

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehenswerter, unterhaltsamer Endzeit Horror-Streifen, der sehr vieles richtig macht, leider teilweise aber auch etwas klischeehaft & langatmig daherkommt.
Trotzdem, für 'Zombie-Fans' wie mich ein Muss - für den Rest, immer noch ein durchaus interessanter Film.

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manuel.luger.3

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Bewertung7.0Sehenswert

28 Days Later ist kein "RASANTER" aber trotzdem sehenswerter Zombie Endzeit Horror-Streifen. Man bekommt hier nicht alle paar Minuten Zombies zu sehen und es fließt auch nicht in jeder zweiten Szene Literweise Blut.

Ich bin der Meinung, dass einem hier eher ein packendes Drama geboten wird und wenn man das nicht weiß, beziehungsweise sich man im Verlauf des Films nicht darauf einstellen kann oder will, und man immer nur Fights, Spannung und Blut über die gesamte Laufzeit sehen will, denjenigen Personen wird der Film denke ich nicht ganz so gut gefallen.
Es ist nicht so das man gar keine Zombies .. etc. zu sehen bekommt, dies ist durchaus der Fall, und vorallem das Finale war dann doch spannend und rasant inszeniert.

Jim wacht auf, streift durch die Straßen und stößt dann auf weitere Menschen die von dem Virus verschont geblieben sind, alles immer gut untermalt mit der passenden Musik, einmal klassisch, traurig, dann wieder spannend. Danach gehts eher gemächlich zu mit vereinzelten brutalen und spannenden Szenen und im Verlauf des Films hab ich dann eben gemerkt das es sich eher zum Drama entwickelt. Im ersten Moment wollt ich damit nicht klarkommen, irgendwann hab ich's dann aber doch akzeptiert, konnte mich damit abfinden und im Endeffekt hat mich der Film überzeugt.

Die Grundstimmung, die Atmosphäre, das Setting und auch die story mit dem alleine aufwachen und du weißt einfach nicht was geschehen ist weiß halt zu überzeugen.
Zwar kein Lieblingfilmkandidat aber allemal sehenswert.

Bin gespannt auf die Fortsetzung, die ich mir sicher bald anschauen werde, und hoffe das es vielleicht ein bisschen rasanter und vielleicht auch actionreicher ist... ;)

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expendable87

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Bewertung9.0Herausragend

atemberaubender und nervenzerreißender endzeit-horror...ich bin zu 100% infiziert!!!

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swisscorinna76

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kurz und knapp:relativ solider (Endzeit-) Horror, ich liebe insbesondere die Musik ( Klassik/ohne Gesang) enorm!!
Weiss jemand, wie das lied heisst?das dass recht oft, auch im Hintergrund läuft( wenn ich mich recht erinnere, hab den film vor ca 4,5 Jahren gesehen)
nur die RENNENDEN Zombies sind nicht mein Fall, wahrscheinlich weil Zombies normalerweise in meinem Kopf unter laaannngsaaaaam gespeichert sind:-)

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Sayuri Sama

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"In The House-In A Heartbeat" :) Das müsstest du meinen.


huababuar

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Bewertung6.0Ganz gut

Endzeit-Film mit einigen Logiklöchern. Die Atmosphäre rund um das verlassene London überzeugt, gerade aber gegen Ende des Streifens wirds etwas verwirrend und eher absurd, als spannend. Die Auflösung am Ende ist meiner Meinung nach auch suboptimal.

In diesem Segment gibt es bessere Alternativen, z.B. The Crazies oder I am Legend

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Kai_Asmus

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine wichtige Sache zuerst: "28 Days later" und auch sein Nachfolger "28 Weeks later" sind KEINE Zombiefilme. In diesen Filmen hier sind die Menschen einfach mit 100% Wut infiziert. Sie sind nicht tot, können durch einen Schuss in den Körper getötet werden, und sie fressen ihre Opfer nicht.
28 Days fand ich extrem langweilig. Okay, die sehr düstere Grundstimmung ist schon beängstigend. Das menschenleere London hat was. Aber mir sind einfach zu wenige Rager unterwegs. Entweder hocken sie in der Kirche ab oder sind nur kurz in einem Treppenhaus zu sehen. Ich habe keine Intentionen mehr, mir Boyles Film nochmal anzusehen.

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pischti

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Hast Du schon "The Road" gesehen? Als Endzeitfilm mit Dramaelementen funktioniert der wirklich super. Er hat vor allem eine richtig beklemmende, triste Atmosphäre.


Kai_Asmus

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Aber sicher doch. Der gehört zu meinen Favoriten im Endzeitgenre. Hier passt einfach alles. Die zerstörte Welt, das Verhalten der Überlebenden, die ganze Grundstimmung ist einfach nur furchteinflössend. Auf Guy Pearce hätte ich aber verzichten können.


Critical

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Bewertung7.0Sehenswert

Echt guter Zombie-Film. Kann man nicht anders sagen.

Die Vorstellung, dass man im Koma liegt und aufwacht und alles um einen herum irgendwie (nicht) tot ist, ist schon Horror genug.
Coole Effekte bietet der Film auch.

Kann man sich durchaus ansehen. Besser als andere Zombie-Filme allemal.

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weekendyoo

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Bewertung7.0Sehenswert

Super Film ....
mehr kann man dazu schon gar nicht sagen :) kann ich nur empfehlen ;)
Ein muss für zombiefilm lover ^^

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Plus

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Bewertung5.5Geht so

Das Beste an dem Film ist der soundtrack. Das Angespielte "Ave Maria" , mit der Zombieapocalypse im Hintergrund hat schon was und wird wohl das Einzige sein, woran ich mich in ein paar Wochen noch erinnern werde.
Im Vergleich zu " walking dead", finde ich die Zombies auch ganz gut gelungen, geht von ihnen doch deutlich mehr Gefahr aus.
Ansonsten plätschert der Film so vor sich hin, ohne irgendwie mitzureißen. Für mich ein klarer Fall von : Kann man gucken, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
Der 2. Teil wird den Weg auf meinen Bildschirm nicht finden.

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SRZS1967

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film hat mir sehr gut gefallen, wirkte ein wenig unprofessionell an einigen Stellen aber es ist ja auch "nur" ein Horrorfilm! Cillian Murphy überzeugt durch seine schauspielerische Leistung, das apokalyptische London wird sehr gut dargestellt. Der Film hätte von mir nur eine glatte 7 bekommen, wenn da nicht dieser grandiose Soundtrack gewesen wäre.

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LowRidah

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Bewertung3.0Schwach

Der Sound war wirklich grauenvoll! (nicht im positiven Sinne)
Wollte ich mir die Effekte in "normaler" Lautstärke anhören, konnte ich die Stimmen gar nicht mehr hören, toll -.-

Ansonsten ist er nicht sonderlich spannend, ein kleiner Twist, wow, aber vielleicht liegt es auch daran dass ich Zombiefilme (bis auf Zombieland) nicht sonderlich mag.

Ok für Fans des Genre die mal etwas wenig "anderes" sehen wollen. 3-4 Schocker sind dabei, das war's aber auch schon. Gruselige Atmosphäre konnte leider nicht aufgebaut werden, auch schade...

Aber es waren auch 5-6 Lacher dabei, dennoch kommt der Streifen als Komödie nicht ansatzweise an Zombieland ran!

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LowRidah

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Wenn es 5-6 Lacher gab dann sind das mehr als in diversen Filmen die ausdrücklich als Komödien gekennzeichnet sind.
Ich fand der Film war mehr Komödie als sonst irgendwas.
Kann an meinem Humor liegen, habe den Film aber mit 5 anderen Leuten gesehen die auch fast jedes Mal mitgelacht haben.

Und nein, ich kann jetzt nicht jede Stelle aufführen bei der ich gelacht habe, dazu müsste ich den Film nochmal sehen, das möchte ich aber nicht.


TheAvenger68

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Ist zwar nicht jedermanns Sache, aber lustig ist was anderes.
Mir gefällt die Fortsetzung besser !
Ein guter Film ist es trotzdem :-)



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