28 Days Later
28 Days Later (2002), GB/NL/US Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Katastrophenfilm, Kinostart 05.06.2003
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von Danny Boyle, mit Cillian Murphy und Brendan Gleeson
Bei einer Aktion militanter Tierschützer wird in London ein tödlicher, sich rasend schnell verbreitender Virus freigesetzt, der friedliche Menschen innerhalb von Sekunden in mörderische Bestien verwandelt. 28 Tage nach der Katastrophe machen sich vier Überlebende auf den Weg nach Manchester, wo eine kleine Armee-Einheit angeblich Herr der Lage sein soll. Die Reise durch das verwüstete Großbritannien erweist sich als überaus gefährlich. Auf der Militärbasis angekommen, müssen Jim, Selina, Hannah und Frank erkennen, daß das schlimmste erst noch vor ihnen liegt.
HandlungPrologEine Gruppe junger Aktivisten stürmt ein Labor in London, in dem Tiere für Versuchszwecke festgehalten werden. Trotz der Warnung des Forschers, die Tiere seien mit “Wut” infiziert, befreit eine der Aktivisten einen Schimpansen, der sie daraufhin angreift und mit dem Virus ansteckt. Wenige Momente später ist sie in ein Monster verwandelt und steckt die anderen Aktivisten an.
Epidemie in London28 Tage später erwacht der Fahrradkurier Jim (Cillian Murphy) aus dem Koma. Das Krankenhaus, in dem er liegt, ist menschenleer. Als er das Gebäude verlässt, trifft er keinen Menschen. Die gesamte Stadt scheint wie ausgelöscht. Schließlich gelangt er in eine Kirche, wo er auf einige scheinbar Überlebende stößt. Doch die Erleichterung hält nicht lange: Jim wird von dem Priester angegriffen und von mehreren Leuten verfolgt. Auf der Flucht trifft er auf Selena (Naomie Harris) und Mark (Noah Huntley), die ihm helfen, indem sie eine Tankstelle zur Explosion bringen. Sie berichten ihm von der Epidemie, die sich in den vergangenen 28 Tagen in der Stadt breit gemacht und fast niemanden verschont hat. Ein bösartiger Virus verwandelt jeden Infizierten in einen Zombie, der weitere Personen durch Körperflüssigkeiten anstecken kann.
Jim besteht darauf, ins Haus seiner Eltern zurückzukehren. Als sie dort ankommen, muss Jim feststellen, dass beide Selbstmord begangen…
Bei einer Aktion militanter Tierschützer wird in London ein tödlicher, sich rasend schnell verbreitender Virus freigesetzt, der friedliche Menschen innerhalb von Sekunden in mörderische Bestien verwandelt. 28 Tage nach der Katastrophe machen sich vier Überlebende auf den Weg nach Manchester, wo eine kleine Armee-Einheit angeblich Herr der Lage sein soll. Die Reise durch das verwüstete Großbritannien erweist sich als überaus gefährlich. Auf der Militärbasis angekommen, müssen Jim, Selina, Hannah und Frank erkennen, daß das schlimmste erst noch vor ihnen liegt.
HandlungPrologEine Gruppe junger Aktivisten stürmt ein Labor in London, in dem Tiere für Versuchszwecke festgehalten werden. Trotz der Warnung des Forschers, die Tiere seien mit “Wut” infiziert, befreit eine der Aktivisten einen Schimpansen, der sie daraufhin angreift und mit dem Virus ansteckt. Wenige Momente später ist sie in ein Monster verwandelt und steckt die anderen Aktivisten an.
Epidemie in London28 Tage später erwacht der Fahrradkurier Jim (Cillian Murphy) aus dem Koma. Das Krankenhaus, in dem er liegt, ist menschenleer. Als er das Gebäude verlässt, trifft er keinen Menschen. Die gesamte Stadt scheint wie ausgelöscht. Schließlich gelangt er in eine Kirche, wo er auf einige scheinbar Überlebende stößt. Doch die Erleichterung hält nicht lange: Jim wird von dem Priester angegriffen und von mehreren Leuten verfolgt. Auf der Flucht trifft er auf Selena (Naomie Harris) und Mark (Noah Huntley), die ihm helfen, indem sie eine Tankstelle zur Explosion bringen. Sie berichten ihm von der Epidemie, die sich in den vergangenen 28 Tagen in der Stadt breit gemacht und fast niemanden verschont hat. Ein bösartiger Virus verwandelt jeden Infizierten in einen Zombie, der weitere Personen durch Körperflüssigkeiten anstecken kann.
Jim besteht darauf, ins Haus seiner Eltern zurückzukehren. Als sie dort ankommen, muss Jim feststellen, dass beide Selbstmord begangen haben. Er verfällt in eine kurze Depression, aus der er gerissen wird, weil seine infizierten Nachbarn ins Haus eindringen. Mark und Selena können diese zwar überwältigen, doch Marks Blut hat sich durch eine Verletzung mit dem eines Zombies vermischt. Selena tötet daraufhin Mark.
Nun sind sie zu zweit. Als sie Licht in einem Fenster eines dunklen Hochhauses entdecken, entschließen sie sich dort nachzusehen, ob es weitere Überlebende gibt. Oben angekommen treffen sie auf den Witwer Frank (Brendan Gleeson) und seine Tochter Hannah (Megan Burns). Sie wollen zusammen in einem Auto nach Manchester fahren, weil Frank im Radio gehört hat, dass es dort ein Camp für Überlebende geben soll. Doch der Weg dahin ist äußerst gefährlich: Nachdem sie sich Lebensmittel in einem Supermarkt besorgt haben, werden sie von einigen Zombies angegriffen. Doch durch die stetige Bedrohung wachsen die vier zu einer Art Familie zusammen.
Auf dem Weg nach Manchester
Als sie schließlich in Manchester ankommen, werden ihre Hoffnungen enttäuscht. Dort gibt es nur Leichen und Feuer, das niemand mehr löschen kann. Frank infiziert sich durch einen Bluttropfen, der ihm ins Auge fällt. Er kann sich gerade noch von Hannah verabschieden, da wird er schon zu einer aggressiven Bestie. Doch Jim zögert Frank zu ermorden. In dem Moment wird Frank von einigen Soldaten erschossen, die sich von hinten genähert haben.
Die Soldaten bringen Jim, Selena und Hannah in eine alte Villa, in der sich der Major Henry West (Christopher Eccleston) mit seiner kleinen Truppe zurückgezogen hat. Das umliegende Gelände sei voller Infizierter, so der Major. Außerdem hält er einen Infizierten in Ketten, um herauszufinden, wie lange es dauert, bis er an Hunger stirbt.
Jim, Hannah und Selena wird es zunehmend ungemütlich in der Villa. Als Selena von einem Soldaten fast vergewaltigt wird, möchten die drei fliehen, werden jedoch überwältigt. Der Major gibt zu, dass er seinen Männern versprochen hat, sie könnten die Frauen vergewaltigen und sich so am Leben erhalten.
Jim landet mit Sgt. Farrell (Stuart McQuarrie), der ihnen helfen wollte, im Gefängniskeller. Der erklärt ihm, England stehe unter Quarantäne und die Welt würde nur warten, bis alle Infizierten tot seien.
Farrell und Jim sollen nun exekutiert werden, doch es gelingt Jim zu entkommen. Auf der Flucht sieht er ein Flugzeug am Himmel und gewinnt so ein wenig Hoffnung. In der Zwischenzeit betäubt Selena Hannah mit Valium, damit diese die Vergewaltigung leichter erträgt. Jim kann draußen zwei Soldaten töten und den Infizierten aus den Ketten befreien, der sich daraufhin an den anderen Soldaten rächt und sie alle infiziert. Er befreit schließlich auch Selena und Hannah. Der Major schießt Jim noch in den Bauch, bevor er selbst von dem Infizierten überwältigt wird.
Epilog
Die drei konnten sich in Sicherheit in eine Hütte bringen. Jim wacht von Flugzeuggeräuschen auf und sieht draußen schon Hannah und Selena, die das Wort “Hello” auf den Boden legen. Der Pilot fordert Hilfe an, um die Überlebenden in Sicherheit zu bringen.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes
Der Zombie im Film
Weitere Informationen im Internet
Rezension des Films auf filmszene.de
Quellen
28 Days Later in der Wikipedia (dt.)
28 Days Later in der Wikipedia (engl.)
Cast & Crew
-
Danny Boyle
-
Cillian Murphy
-
Brendan Gleeson
-
Megan Burns
-
Naomie Harris
-
Christopher Eccleston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Henry West
-
Noah Huntley
Regie
Schauspieler
-
Leo Bill
-
Junior Laniyan
-
Ray Panthaki
-
Sanjay Ramburuth
-
Marvin Campbell
-
Luke Mably
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Private Clifton
-
Stuart McQuarrie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Seargent Farrell
-
Alex Garland
- Genre
- Zombiefilm, Utopie & Dystopie, Katastrophenfilm, Apokalypse & Postapokalypse
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Großbritannien, London, Manchester
- Handlung
- Angriff, Angst, Angst vor dem Tod, Anwesen, Apokalypse, Begegnung, Blut, Blutrausch, Britische Armee, Epidemie, Festung, Feuer, Flucht, Fluchtversuch, Gefangener, Gefangenschaft, Geisterstadt, Gewalt, Gewehr, Hochhaus, Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Hörfunk, Infektion, Infizieren, Jugendlicher, Kampf auf Leben und Tod, Kirche, Koma, Krankenhaus, Leiche, Maschinenpistole, Militär, Mord, Nachricht, Post-Apokalypse, Radiogerät, Tankstelle, Tierschutzverein, Tonband, Vater-Tochter-Beziehung, Vergewaltigung, Vergewaltigungsversuch, Verlieben, Versteck, Verzweiflung, Virus, Zombie, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 28 Days Later
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Trailer zum Film 28 Days Later
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Kritiken (3) — Film: 28 Days Later
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenDer Film bietet einfach viel mehr als seine Genrekollegen. Eine dichte Atmosphäre, die ab und zu von “sicheren” Momenten unterbochen wird. Grund dafür trägt sowohl die tolle musikalische Untermalung, als auch beeindruckende Aufnahmen des menschenleeren Englands. Schade ist jedoch, das jegliche CGI-Spielereien wie z.B. Aufnahmen vom zerstörtem Manchester fehlen und der Fantasie überlassen werden, aber darüber lässt sich bei einem mageren Budget von gerade mal 8 Mio. $ durchaus hinwegsehen. In diesem speziellen Fall wäre es doch sehr imposant und sehenswert gewesen.
Das größte Manko an “28 Days Later” sind seine teils unüberzeugenden Schauspieler. Es fehlt ihnen einfach an Glaubwürdigkeit und das drückt im Verlauf des Film doch erheblich die Atmosphäre. Auch die Charakterentwicklung gestaltet sich sehr abenteuerlich, besonders bei Hauptfigur Jim (Cillian Murphy)erscheint der Sinneswandel sehr extrem. Vom Softy-Weichei zum Steven Seagal für Arme? Nein, danke.
Trotzdem macht der Film alles in allem nicht schlecht. Die Zombies sind schnell zu Fuss, sehen passabel aus und lüstern nach menschlichem Fleisch. Das ist mir lieber als die träge Variante und bringt ein wenig Tempo in den Film. Regisseur Danny Boyle hat gut daran getan, so einigen skurilen Mist wie schwangere Zombies oder mutierte Tiere á la “Resident Evil” außen vor zu lassen
Story-technisch wäre durchaus mehr drin gewesen, jedoch wird auf zusätzliche Storygänge- und Verflechtungen, dem Genre entsprechend typisch, fast gänzlich verzichtet.
Fazit: Zombie-Action in gehobener Kategorie. Tolle Atmosphäre und imposante Bilder ohne jeglichen Schnick-Schnack machen "28 Days Later" zu einem der besten Zombiekracher der letzten Jahre.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa
Kommentar löschenEin Science-Fiction-Film der intelligenteren Art. Mit erschreckend großem Realitätsbezug. Als der Film in Deutschland der Presse vorgestellt wurde, war in den Nachrichten zu erfahren, dass in England fünf junge Männer, die von der Pharma-Industrie als Probanden eingesetzt wurden, nach Einnahme der Testpräparate ähnliche "Zombie"-hafte Mutationen aufwiesen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
honigsau 2010/12/08 17:16:20
Antwort löschenIch weiß auf welche Nachricht Sie anspielen, aber der Zusammenhang zwischen missglückter Forschung und einem Zombie-Film ist ziemlich absurd.
Makaber fand ich dagegen den völlig fatal platzierten Bericht über die Vorfälle der Medikamententests in einem renomierten Nachrichtenmagazin, denn auf der nächsten Seite wurde mit dicken Lettern geworben: "Forschung ist die beste Medizin"...
manitu17 2010/12/28 13:40:18
Antwort löschenxD
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNach grandiosem Opening und spannendem ersten Akt verliert der Streifen leider ab der Hälfte sowohl Inspiration als auch Spannung und endet in ausgetretenen Genrepfaden.
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Kommentare (150) — Film: 28 Days Later
Kommentar schreibenJoeyjoejoe17 2012/02/08 16:48:25
Kommentar löschen"This is what I've seen in the four weeks since infection. People killing people. Which is much what I saw in the four weeks before infection, and the four weeks before that, and before that, and as far back as I care to remember. People killing people. Which to my mind, puts us in a state of normality right now."
'nuff said.
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based_god 2012/02/03 16:06:50
Kommentar löschenDer Film ist eine relativ gelungene Mischung aus Horror, Splatter, Action und Spannung.
Gleich von Beginn ist klar: hier geht es um Atmosphäre, gigantische Bilder und Spannung – Nicht im Entferntesten um Charakter-Schauspiel oder eine Story, die in irgend einer Art logisch ist. So fiebert man zwar die ganze Zeit mit, hat jedoch trotzdem eine gewisse Distanz zu den Darstellern. Schade finde ich, da wäre mehr drin gewesen. In jede der oben genannten Richtungen. Hätten ja nicht alle sein müssen.
Was bleibt ist solide Unterhaltung für einen TV-Abend unter Freunden.
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TheNumber 2011/12/29 10:29:42
Kommentar löschenhmm... hab irgendwie mehr erwartet; einerseits hat man alles schon mal irgendwie gesehen, andererseits hat der film ein paar interessante ansätze: sprintende, verhungernde zombies und ein modernes setting hab ich so noch nicht gesehen. murphy und gleeson sind ok, die handlung auch, spannung hat eigentlich auch ausgereicht. für zombiefans ein muss, für alle anderen: kann man gerne sehen, muss man aber auch nicht unbedingt...
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Sozionaut 2011/12/27 23:10:22
Kommentar löschenIch habe mir den Film inzwischen zum vierten Mal angeschaut. So was habe ich selten erlebt, der gefällt mir jedesmal immer besser. Nach dem nächsten Mal werde ich einen etwas längeren Kommentar schreiben. Ich begnüge mich aktuell mit den Worten: Der Film ist ein geiler Scheiß!
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_Garfield 2011/12/28 01:06:18
Antwort löschen...bis die notgeilen Militärs ins Spiel kommen...
Sozionaut 2011/12/28 11:49:22
Antwort löschenJa, stimmt, da kommt eine entscheidende Zäsur... mich hat dieser Einschnitt in die Handlung bisher sehr gestört. Aber inzwischen verleiht er der Handlung einen "unnatürlichen" Verlauf, wie auf einer holprigen Straße...upsala! Und die Fahr geht weiter, h, weißt Du wie ich das meine? *Kopfkratz*
_Garfield 2011/12/28 13:16:46
Antwort löschenEs wäre auch ein unnatürlicher Verlauf, wenn aus dem Film plötzlich ein Porno werden würde, macht ihn das aber besser?
Andy Dufresne 2011/12/28 14:16:32
Antwort löschenIch weiß noch als ich vor ewigen Zeiten mal im Kino war und der Trailer zu 28 Days lief.Man sah nur Cilian Murphy durch die komplett leere City laufen.Da hatte der Film mich schon gepackt (und bis heute nicht los gelassen).
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brotherdan 2011/12/28 17:16:20
Antwort löschenmindestens 17 Minuten zufriedenes, fast selbstgerechtes Grinsen ;-)
Sozionaut 2011/12/28 21:14:20
Antwort löschen@_Garfield: Das mit dem "unnatürlichen Verlauf" war unglücklich formuliert, jetzt trampel da nicht drauf rum ;-). Obwohl so eine totale Wendung Richtung Pornozombies...ach gibt es ja auch schon. Hier. Otto; or, Up with Dead People (http://www.moviepilot.de/movies/otto-or-up-with-dead-people-2)...world goes crazy...
@Andy Dufresne: Ja, der Film ist wie alter Käse, der wird nach jedem gucken besser :)
@botherdan: Du bist doch metrosexuell ;) !...und geh endlich an Dein scheiß Telefon!!!
aberaber 2011/12/26 17:09:20
Kommentar löschenHeftig. Brilliant inszeniert von Boyle. Nichts für schwache Gemüter.
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G0DsTylA 2011/12/11 12:46:28
Kommentar löschenToller Zombiefilm und am meisten hat mir die düstere atmosphäre gefallen sowas will ich öfter sehen..!!
Mir hat er wirklich gut gefallen Schauspielerisch auch klasse story ebenso von der neuen Zombiewelle mit sicherheit einer der besten..!
Daher 7.5 ;)
Mfg G0DsTylA
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Zak 2011/11/16 18:26:13
Kommentar löschenabsolut überzeugender Horrorfilm. Mittlerweile bin ich ein richtige Danny Boyle Fan geworden. Acid House, Trainspotting, 127 hours, alles Filme die lange im Gedächtniss bleiben. 28 Days later hat eine Atmosphäre die man in vielen modernen Horrorfilmen vergeblich sucht. Wenn man mich nicht alles täuscht war der Streifen mitverantwortlich für die neu Zombiefilmwelle die da darauf folgte mit vielen Remakes bis zur serie Walking Dead in der der Anfang mit dem Krankenhaus einem doch sehr bekannt vorkommen muss...
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-miizzh_queen- 2011/11/12 14:58:52
Kommentar löschenich hab den filmeine 10 gegeben ich hab noch kein film ne 10 gegeben aber der film ist einfach mal perfekt
es ist horror aber nicht zu viel aber wenn dann richtig
und die chrakter der leute wurden sehr deutlich gemacht auch zimmlich emotional der film . mit den mann und seiner tochter sogar eine liebesgeschichte kommt am ende raus der film hat struktur den der film hat eine handlung die haben ein ziel wo man hin will man läuft nicht einfach durch die gegend und denkt ürgendwo gibt es ein unterschlupf
der film ist realistisch gemacht und ich finde gut das der film nicht nur horror hat so fiebert man bei den hauptfiguren nimmlich mit und tragische momente gehen ein dann auch zimmlich nah
einziger schwachpunkt im film ist das jyms chrakter so schnell sich geändert hat das er in den film total schüchtern und ängstlich ist und am ende aufeinmal total mutig und verspürt keinerlei angst und geht sogar auf den soldaten los ohen waffe wärend der soldat auf ihn ballat
aber durch die gelungene storry kann man darber hinwegsehen
toller film einer der tollsten filme die ich gesehn habe
weiter zu empfehlen :)
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Michi1979 2011/11/11 20:56:50
Kommentar löscheneiner meiner Lieblingszombiefilme. Sehr düstere Atmosphäre, auch trotz teilweise minutenlanger Stille kommt keine Langeweile auf. Story auch sehr gut gemacht. Absolut sehenswert.
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zuhart 2011/10/30 23:40:54
Kommentar löscheneiner der besten zombie filme ,die bisher erschienen sind. absolut geile idee und story!!!
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Verlah 2011/10/09 16:56:43
Kommentar löschenDie Idee ist an sich gut. Der Spannungsaufbau und die Atmosphäre auch. Als ich den Film damals im Kino sah, war ich total begeistert.
Doch nun gibt's jede Menge Punkteabzug, und zwar dafür, dass die vielen Logiklücken nicht übersehbar sind. Erstens wird nicht glaubwürdig erklärt, warum das Virus in der Anfangszeit nicht einzudämmen bzw. zu besiegen war. Immerhin hat es da ja noch Polizei und Militär mit speziellen Kampfmitteln gegeben. Nichtsdestotrotz taucht gegen Ende des Films auf einmal eine Militäreinheit auf. Zweitens wird davon ausgegangen, dass das Virus nur Menschen befällt, in der Fortsetzung des Films wird dies auch ausdrücklich gesagt. Trotzdem hat zuallererst der Biss eines Affen diese Infektion auf die Menschheit gebracht. Drittens ernähren sich die Infizierten nicht eigenständig. Nicht einmal Flüssignahrung können sich zu sich nehmen. Dennoch verfügen sie über extreme Energie, so dass sie weite Strecken ganz schnell rennen und Menschen mit voller Kraft beissen können.
Wer sich an all dem nicht stößt, kann sich auf eine spannende Unterhaltung freuen. Und außerdem gibt es noch viele andere unlogische Horrorfilme, die jedoch weitaus weniger aufregend sind.
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smartyx 2011/10/09 01:13:31
Kommentar löschenBei den Stichworten "Forschungsstation", "Experimente", "Virus", "Infektion", "Epidemie", "Zombies", "Überlebende", "Armee", "Hoffnung" und "Flucht" würde man wahrscheinlich an die Resident Evil-Reihe denken. Zumindest sind mir viele Parallelen beim Schauen dieses Films aufgefallen. Und doch ist dieser Film anders. Er ist weniger brutal, es gibt weniger 'sinnloses' Gemetzel und wirkt nicht ganz so düster. 28 Days Later spielt recht oft am helllichten Tag und hat ein paar ganz interessante Wendungen, aber auch viele vorhersehbare Situationen. Richtige "Schockerszenen" sucht man hier vergeblich, aber die Story macht das auch nicht nötig. Ich kenne 28 Weeks Later noch nicht und bin gespannt, wie sich diese Fortsetzung im Vergleich zum ersten Teil entwickelt.
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Laura Eissenberger 2011/10/10 20:13:55
Antwort löschenIch finde "28 Days Later" deutlich düsterer als die poppige, dramaturgisch und schauspielerisch mächtig vermurkste RE-Reihe. Allein, wie er durch's menschenleere London läuft!
Dass viele Szenen am hellichten Tag spielen, unterstreicht noch die klassischen Angstmotive des Zombiegenres: Widerstand ist zwecklos, Umstände sind irrelevant, Überleben ist ausgeschlossen.
In dem Genre kann ich übrigens die Fernsehserie "Walking Dead" sehr empfehlen.
smartyx 2011/10/10 22:49:35
Antwort löschenIch war schon ein paarmal in London und fand die Anfangssequenz mit dieser Leere in der sonst so vollbelebten Stadt unglaublich.
"I'm Legend" versucht das ähnlich mit New York, kommt aber da bei weitem nicht ran.
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Laura Eissenberger 2011/10/10 23:03:34
Antwort löschenNee. Der Film stinkt schon allein wegen Will Smith, der echt alles andere kann als Endzeitstimmung verbreiten. Und wenn wir schon dabei sind: Warum hat der sich am Schluss eigentlich in die Luft gesprengt, statt mit den anderen zu fliehen? ;D
Zak 2011/11/16 18:29:01
Antwort löschenum den Kritikern zu Entkommen....
moviee 2011/10/08 14:50:59
Kommentar löschenAtmosphärischer Endzeithorror mit einem glaubhaften Cillian Murphy in einer Verfilmung einer nicht ganz neuen Geschichte... Vier Überlebende einer Virenepidemie reisen durch England in der Hoffnung andere Überlebende in der Millionenstadt Manchester zu treffen. Auf dem Weg dorthin entwickelt sich eine Art Freundschaft und das in der Angst, dass einer der vieren sich auch imfizieren könnte. Sie vertrauen sich und erleben einige Dinge miteinanderer. Als Rettung ganz nah zu sein scheint kommt es erst zu einer Infektion und danach zu einer nicht vorhersehbaren anderen Bedrohung... Leider fehlen einige Horrormomente, denn in diesem hochgelobten Endzeitfilm fehlt es teilweise doch etwas an Spannung, ein großer Teil der Spannung findet aber auch im Kopf des Zuschauers statt. Unterm Strich etwas wenig Horror, aber das was vorhanden ist überzeugt dafür umso mehr. Das Prequel "28 weeks later" ist sogar noch packender. Dennoch: "28 days later" ist ein wirklich mitreißender Horrorschocker.
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a1m1 2011/10/08 09:31:26
Kommentar löschenDer Film gefiel mir einfach nicht, es kam keine Spannung auf, aber atmosphärisch war er nicht ganz so schlecht.
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xXIzeXx 2011/10/07 15:19:06
Kommentar löschenDer Sreifen sticht wirklich von den Filmen seines Genres heraus. Eine Mischung aus trauer, einsamkeit und furcht. Klasse Film!
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russel 2011/09/25 16:35:51
Kommentar löschendanny boyle dreht nen zombieschocker. ich wollts erst nicht glauben und war damals ziemlich skeptisch aber das endresultat ist schon verdammt beeindruckend. wieselflinke untote machen das königreich unsicher. handwerklich einwandfrei, gelungene charaktere und blutig. also, mir hats gefallen. über einige kleinere hänger sehe ich mal hinweg. cool.
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hoffman587 2011/09/25 16:38:23
Antwort löschenSind aber Infizierte, soweit ich mich daran erinnere^^
russel 2011/09/25 16:46:28
Antwort löscheneinigen wir uns auf infizierte untote. :-)
KrankeSchwester27 2011/09/15 14:23:00
Kommentar löschenEiner meiner absoluten Lieblingsfilme! Muss zugeben, ich stehe auf Zombies :o)
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LynchFan1706 2011/09/05 12:27:54
Kommentar löschenDer Film beginnt ausgesprochen atmosphärisch mit genialer Musik... Ein wirklich apokalyptisches Szenario, mit ausgesprochen realistischen Charakteren und gut gelungenen Infizierten... in der letzten Stunde hat man dann leider das Gefühl Boyle hätte es sich anders überlegt, und er stopft nun doch noch alles an Klischees in konsequenter Schnelligkeit in diesen Film... Das Ende ist wohl die Ausgeburt an Lächerlichkeit und hat mir den guten Anfang des Film gnadenlos versaut...
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Nicname 2011/09/05 10:51:16
Kommentar löschenSchönes Konzept von Boyle, aber während die erste Hälfte noch wirklich atmosphärisch und frisch inszeniert ist, wirkt die zweite Hälfte extrem unausgegoren, klischeehaft und unpassend. Und das Ende ist auch großer Mist.
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matschkuchen 2011/08/22 12:18:43
Kommentar löschensehr nette atmosphäre, die story ist meiner meinung nach nicht gerade neu und schon häufig verfilmt worden, zumindest in ähnlicher form, aber gerade durch die ausgezeichnete musikalische untermalung (Godspeed! You Black Emperor) wirken die aufnahmen des zerstörten england einfach wahnsinnig intensiv
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