Deadwood

Western, Drama

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8.5Ausgezeichnet 342 Bewertungen

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1876. Die Indianergebiete der Black Hills von South Dakota, zwei Wochen nach Custers letzter Schlacht. Hier im Westen entsteht eine Stadt – und mit ihr der unbarmherzige Kampf zwischen Recht und Unrecht. Es ist die Zeit des Aufbruchs und der Gier. Das reichste Goldvorkommen in der amerikanischen Geschichte zieht unzählige Abenteurer ins gesetzlose Niemandsland, in dem alles und jeder s...

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über Deadwood
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Tom S. Jaeger

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10.0Herausragend

Deadwood

Bei meinen Recherchen auf "Moviepilot.de" bin ich auf die Serie Deadwood, gesendet von 2004 - 2006, gestoßen. Der Infotext versprach eine düstere Westernserie. Da ich grade die Wartezeit auf die neuen Staffeln von Game of Throns, Spartacus und The Walking Dead rumkriegen musste dachte ich mir es wäre eine gute Idee mal einen Blick hinein zu werfen in den Wilden Westen.

Wenn wir über Western Sprechen dann gibt es dazu mehrere Definitionen. Eine davon ist der klassische Western. Meist spielt ein gutherziger Sheriff oder Marshall die Hauptrolle und meist sind diese Western nach dem gleichen Muster gestrickt. Ein Revolverheld befreit eine Stadt von einem Skrupellosen Großgrundbesitzer... Rettet die unterdrückten Siedler vor Plünderern... usw. Wir alle kennen duzende Filme dieser Art. Einer der bekanntesten Vertreter dieses Genres ist zB. "Die Glorreichen Sieben". Die meisten Filme dieser Art sind nicht sonderlich realitätsnah... sie zielen auf eine Glorifizierung des Helden ab. Der heroische Revolverheld der aufrecht allen Versuchungen widersteht und nebenbei ganze Garnisonen voller Strauchdiebe mit seinen schweren 6-Schüssern nieder mäht...

Der andere Typus ist der "Anti-Western". Hier gibt es wenig Ehre. Es kommt selten zu großen emphatischen Handlungen... Meist strebt der Protagonist nach Reichtum. Charaktere wie Django oder Clint Eastwood als der "Namenlose" haben diese Rolle geprägt wie kaum andere. Der Anti-Western ist meist düster und behandelt mehr den täglichen Überlebenskampf.

Deadwood passt mehr in die zweite Kategorie als in die erste. Aber richtig mag sie in keine der zur Verfügung stehenden Schubladen passen.
Deadwood spielt mit beiden Elementen. Aber das ganze ist unglaublich gut miteinander verbunden. Es gibt Momente die einen an den Rand der Tränen bringen - man kann lachen und sich selbst dabei beobachten wie man die Fäuste ballt vor Wut. Das Spektrum der Emotionen ist gigantisch. Dennoch überwiegt keine der Stimmungen - alles ist im Gleichgewicht.

Aber schön der Reihe nach...

The Good, the Bad and the Ugly

Man kann das so auslegen das es keine echte Hauptperson gibt. Doch ich sehe schon eine Art roten Faden in der Storyline. Dieser rote Faden ist die Beziehung bzw. der Konflikt zwischen Mr.Bullock und Al "fucking" Swearengen.

Bullock ist ein sehr ehrenvoller Mann der von Emotionen und seinen aufbrausendem Temperament geleitet wird. Er ist der Gute in dieser Geschichte. (Sofern man jemanden wirklich gut nennen kann in Deadwood) Bullock verließ seine Heimat, in Montana, um in Deadwood neu anzufangen. Er eröffnet zusammen mit seinem jüdischen Freund Mr. Star einen Werkzeughandel in Deadwood und schon bald gerät Bullock in etliche Situationen in denen er sich immer wieder neu beweisen muss. Und zeigen welche Art Mann er ist.

Auf der anderen Seite... ein Gott des Bösen... ein Mann - ausgeschissen von der Hölle selbst - Al Swearengen. Bei Al handelt es sich um den Saloon- / Bordell-Besitzer in Deadwood. Er ist gewalttätig und handelt mitunter so wie nur ein Teufel es könnte. Dennoch liebe ich diesen Mann. Er ist Witzig und unglaublich Zynisch. Er ist die Art Arschloch das Mann zwar hasst - für fast alles was er macht - und dennoch will man jeden Satz von ihm hören. Die schauspielerische Leistung steigert sich bis auf den Schauspiel-Olymp. Aber dazu später mehr...

Bullock und Swearengen verbindet eine Beziehung die immer interessanter wird je länger man die Serie guckt. Denn Al ist zwar meistens Böse aber er respektiert Bullock und zeigt ab und an total überraschende Emotionen bzw. sagt Dinge die man von ihm nie erwartet hätte.

Die Nebenhandlungen sind nicht minder gut geschrieben. Denn wir bekommen dutzende Nebendarsteller und jeder ... jeder - ist interessant. Kaum einer wirkt komplett uninteressant. Fast jeder Charakter hat etwas vorfür es sich lohnt ihm zu zuhören. Da wäre zb. der Doktor des Dorfes, der Prediger, der Zeitungsverleger, Die Huren, Der raffgierige schmierige Hotelbesitzer usw.

Das alles haucht der Serie Leben ein - Leben, von dem andere Serien nur träumen können. Denn ob es nun darum geht das zwei Opiumsüchtige einen Chinesenkurier überfallen haben oder - um den Doktor wie er einer verkrüppelten eine Beinschiene baut damit sie wieder gehen kann... all das lenkt nicht ab von der Handlung. Alls das ist Deadwood. Denn der eigentlich Star dieser Serie ist das Dorf.
Deadwood.

Schauspielerische Leistung

Wie in vielen anderen Vertretern des Seriengenres gibt es Glanzlichter und Darbietungen die einem eher weniger zusagen. Doch hingegen zu anderen Serien verfügt Deadwood über ausgezeichnete Schauspieler ua. auch in den Nebenrollen. Einziger Kritikpunkt ist Mr.Bullock - er ist meiner Meinung nach zu überzogen gespielt und die Mimik die Timothy Olyphant als Bullock mitunter an den Tag legt ist manchmal etwas dürftig und wirkt etwas "too-much" - dennoch ist es keine wirklich schlechte Leistung. Da gibt es noch ganz anderes...

Aber es gibt zwei Personen die alle anderen Überstrahlen... das ist Swearengen. Der einen anekelt wegen seiner Boshaftigkeit. Aber er ist so gut gespielt das man den Wunsch bekommt ihn zu verstehen. Sein Handeln zu begreifen. Und letzten Endes will man sehen welchen weg er geht. Die Mimik...die Gestik... alles stimmt. Ich lobe ungern in solchen Tönen da ich das meistens später bereue ...aber er ist für mich auf Platz 2 der Filmbösewichte aller Zeiten.
Platz 1 Heath Ledger als Joker und Platz 2 Ian McShane als Al Swearengen.
Diese Figur fesselt. Grade dann wenn man bereit ist sich vom Schwarz/Weiß-Denken der Masse zu distanzieren. Wenn man den Versuch unternimmt nicht nur in zwei Kategorien zu denken kann man deutlich mehr Spaß an der Serie haben. Ein Mensch ist nicht gut oder Böse. Er ist ein Mensch und er selber muss zeigen was er will und welchen Platz er in dieser Welt hat.

Die andere Person ist der Doktor. Gespielt von Brad Dourif. Und mal ehrlich Leute... Brad Dourif? Ist er nicht für fast all die Personifizierung eines "evil mothrfuckers"? ich kenne ihn fast ausschließlich in Rollen wo er verschlagen und Böse wirkt. Grade seine Rolle als "Grima Schlangenzunge" im "Herrn der Ringe" hat dieses Bild ungemein geprägt. Und doch... Er ist gut. Wirklich gut. Emphatisch. Aufopfernd. Liebenswert und Pflichtbewusst. Dennoch ist auch er nicht unfehlbar. Er zweifelt an sich und leidet wie alle anderen unter den eigenen Dämonen: Und doch. Er ist ein absoluter Lichtfleck im düsteren Deadwood.

Nur wegen diesen zwei Leistungen sollte man Deadwood geguckt haben. Denn so etwas großartiges in Sachen Charakterentwicklung hat nichtmal Lost hinbekommen...

Machart

Alles ist in düsteren Tönen gehalten man hat das Gefühl man könne den Matsch und den Schlamm riechen... Als könnte man den Geruch von Schweiß, Urin und verkippten Whiskey riechen - Der schwer in der Luft liegt. Und unter diesem Geruch ... diese leichte Note von Gewalt und Brutalität. Es ist eine Hard-Boiled Serie. So wie ich sie Liebe. Es wird geflucht und geschimpft als gäbe es kein Morgen. Sex wird offen gezeigt und auch Gewalttätigkeiten sind keine Seltenheit. Die Gewalt ist aber nicht der Hauptbestandteil der Serie - genausowenig wie der Sex. Er gehört halt dazu. Was will man mit einem Bordell in dem nicht gevögelt wird? Was will man mit der Waffe um die Hüfte - wenn man nicht ab und an damit schießt? Das ist der Wilde-Westen. Dreckig. Anarchistisch. Roh.

Doch trotz all dieser durchaus negativen Aspekte gibt es auch eine Menge "feel-good" Momente. Das Gleichgewicht stimmt.

Jede Folge ist knapp 60 Minuten lang. Da es insgesamt über 30 Folgen gibt - lässt sich die Serie Zeit. Und überhastet nichts. Sie ist angenehm zu gucken und verzichtet meist auf Cliffhanger. Man wird nicht gezwungen die nächste Folge zu gucken. Deadwood ist wie ein guter Wein oder Whiskey. Man genießt ihn. Trinkt ihn - aber man würde niemals die ganze Flasche in einem Zug leeren.

Fazit

Ein absolutes Muss. Für jeden. Ob Männlein oder Weiblein ... Deadwood muss man gesehen haben. Lediglich für die armen Irren unter uns die mit Western garnicht anfangen können... die sollten hiervon vielleicht die Finger lassen.

Wer richtig gutes Entertainment sucht ist bei Deadwood richtig - gebt der Serie ne Chance. Die ersten 4 - 6 Folgen muss man geguckt haben, vorher kann und darf man sich kein Urteil erlauben. Denn Deadwood entfaltet sein volles Aroma erst wenn man ein paar Schlücke genommen hat.

Wertung

10 / 10 Punkten... Auf einer Stufe mit "Lost" und "Game of Thrones".

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pufaxx

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Ich bin eigentlich überhaupt kein Freund von Western-Zeug. Aber nach dem Kommentar echt interessiert.


cpt.oneeye

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10.0Herausragend

Grossartige Serie mit der höchsten Dichte an Kraftausdrücken. Vor allem Ian McShane als Al "Fucking" Swearengen überzeugt. Und Wu ;)

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BAD ONI0N

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9.5Herausragend

Es erschien mir kaum vorstellbar, dass ein Serienende unbefreidigender sein könnte als das von "Firefly"... jetzt gibt es allerdings Konkurrenz im ähnlichen Gewand.

Wie oft ich allein im Opening-Trailer die Firefly melodie gesummt habe... wieder mal eine Westerngeschichte die nicht zuende erzählt werden kann. Schade!

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nilswachter

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10.0Herausragend

Grossartige Schauspieler, eine unerreicht dichte Atmosphäre, Authentizität, Spannung und Witz. Nebenbei wird der Werdegang einer anarchistischen Siedlung zu einer geregelten Gesellschaft beleuchtet. Was will man mehr? Zweifelsohne eine der besten Serien überhaupt.

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nilswachter

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Hab ich noch nicht gesehen duffy :/. Bis jetzt kenn ich nur Staffel 1 :).


Jonassi

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Warum habe ich davon noch nie gehört? Verflucht! Hätte ich es mir sparen können mir hin und wieder das olle Walking Dead reinzuziehen.

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Eigenbrötler

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o_O "Deadwood" und "The Walking Dead" kann man nicht wirklich vergleichen. Außer, dass sie beide großartig sind... ;)


Dirtydeeds

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9.0Herausragend

Diese Serie ist grosses Kino. Das übliche Schwarz-Weiss/Gut-Böse-Schema findet hier keinen Platz. Der Alltag im wilden Westen wird unverblümt dargestellt, genauso wie die Leute, die als Prototypen des US-Bürgers zu verstehen sind.
Stellvertretend für alle steht der brilliante Ian McShane in seiner komplexen Rolle als Al Swearengen, einem Saloonbesitzer, Machtmenschen und Fürsorger.
Unterhaltsame Geschichte aus einer Zeit, als das wichtigste Gadget noch nicht das Iphone, sondern das Stellmesser war, und zwielichtige Gestalten in einer rechtsfreien Zone für Recht sorgen mussten, ob sie nun wollten oder nicht. Einfach herrlich!

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HH_Knorke1993

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10.0Herausragend

Ganz anders als alles was ich bisher an Western-Settings gesehen habe.
Dreckig, Blutig, Echt. Die Atmosphäre dieser ganzen Szenerie ist einfach packend, es gibt hier keine Helden, ein Charakter ist zerrissener und gebrochener als der andere, und jeder hat seine Schattenseiten. Ein Muss für Serienfreunde!

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HH_Knorke1993

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Klingen beide interessant ;-) Auf jedenfall schonmal vormerken! Danke


freakualizer

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Gerne. Ohne Tipps von hier wären beide auch noch unbekannt. ^^


pxl

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10.0Herausragend

Ich rede nicht lange um den heißen Brei. Die wohl beste Serie, die ich bisher gesehen habe. Nicht zuletzt auf Grund der vielen genial ausgearbeiteten Charaktere, die einem trotz de vielen Gräueltaten, doch ganz schön ans Herz wachsen können.
Das "Ende", von dem viele Enttäuscht waren, ist wirklich nicht die Wucht, doch durch aus verkraftbar, wenn es nach mir geht. Wer soll denn George Hearst auch ersetzen?

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pxl

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*enttäuscht


freakualizer

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Dann viel Spass mit Sons of Anarchy, die Serie tröstet bestimmt erstmal. ^^


Looki

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fällt mir schwer eine serie durchzuschaun wo ich weiß das es mich am ende nerven wird das es kein ende gibt -.-

mich hat das ende von den sopranos schon genervt aber wenn es hier noch aprupter aufhört, meide ich es lieber...

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Eton

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die szene am ende is gespickt von symbolen und zeichen, die ziemlich sicher darauf hindeuten, was das plötzliche dunkle bild zu bedeuten hat.


Looki

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dann bitte ich um aufklärung :)


freakualizer

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10.0Herausragend

Sehr authentische Serie, die den wilden Westen atmosphärisch dicht zeigt. So, wie er wirklich war und dessen auftretende Charaktere mehrheitlich damals gelebt und Geschichte geschrieben haben. Die durchweg herausragende Leistung der Protagonisten und die dreckige Darstellung der blühenden Goldgräbersiedlung "Deadwood" machen diese Serie zu meinem absoluten Liebling des Genres, weit vor Spielbergs "Into the West"!
Wermutstropfen ist die bereits erwähnte Einstellung der Serie nach der dritten Staffel. Und das, weil der Produzent sich angeblich zeitgleich für eine "Surferserie!!" verpflichtet hat. *kopfschüttel
Soll ich das wirklich glauben, oder war die Serie dem prüden Amerika und dem Sender HBO dann einfach doch zu realistisch und unverblümt?

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freakualizer

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Jap, freu mich schon, die Serie n zweites Mal zu schauen, und werde mich garantiert wieder ärgern, am Ende der dritteln Staffel! Aber kann mich ja drauf einstellen... :D


freakualizer

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..konnte ich übrigens nicht. Ich war genauso erschüttert wie beim ersten Mal. Allerdings geht derzeit "Hell on Wheels" in eine ähnliche Richtung. Und über den Schmerz hinweg geholfen hat mir Sons of Anarchy.. ^^


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Genre
Western, Drama
Zeit
1800er Jahre, 1870er Jahre