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Chasing Amy
Chasing Amy (1997), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Drama, Komödie, Kinostart 31.07.1997
7.5
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Moviemaster:Movie
von Kevin Smith, mit Ben Affleck und Joey Lauren Adams
Die beiden besten Freunde Holden (Ben Affleck) und Banky (Jason Lee) sind aufstrebende Comic-Zeichner aus New York. Als der sensible Holden sich in die attraktive Alyssa (Joey Lauren Adams) verliebt, stellt das die Freundschaft der Männer auf eine harte Probe – denn Alyssa ist lesbisch, und Banky ist ein wahrer “Homo-Hasser”. Mit pikanten Details aus Alyssas Vergangenheit gelingt es ihm, Holdens Gefühle für Alyssa ins Wanken zu bringen.
Hintergrund & Infos zu Chasing Amy
Chasing Amy ist nach Clerks – Die Ladenhüter und Mallrats der dritte der New Jersey Filme von Regisseur Kevin Smith.
Mehr Bilder (9) und Videos (2) zu Chasing Amy
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Chasing Amy
- Genre
- Buddy-Film, Melodram, Romantische Komödie, Drama, Komödie, Romanze
- Ort
- New Jersey, Stadt
- Handlung
- Beste Freunde, Bisexualität, Catcher in the Rye, Comic, Comiczeichner, Coming out, Dreiecksbeziehung, Ehrlichkeit, Eifersucht, Erfahrungsaustausch, Fernsehen, Filmtitel wird ausgesprochen, Freundschaft, Fuck, Generation X, Große Liebe, Hockey, Homophobie, Homosexualität, Kultfilm, Lesbischer Kuss, Ménage à Trois, Oralsex, Philosophie, Puck, Rassismus, Schimpfwort, Verführung, Verletzlichkeit, Videospiel, Wut und Hass, Zerrüttete Beziehung
- Stimmung
- Eigenwillig, Gutgelaunt, Sexy, Witzig
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Kritiken (4) — Film: Chasing Amy
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenMeistens ist es reines Blabla, doch im Falle von „Chasing Amy“ kann man dem Slogan des Filmposters kommentarlos beipflichten: „Finally, a comedy that tells it like it feels“.
In seinem dritten Film lässt Kevin Smith immer noch seine pubertäre Seite als Comic-Liebhaber raushängen und erfreut sich an ordinären Diskussionen über Star Wars & Co, wagt sich aber gleichzeitig ernstgemeint an sensible Themen wie das Abenteuer um die sexuelle Orientierung und die ins Wanken geratene Freundschaft. Damit gelang Smith eine authentische und einfach wunderbar feinfühlige Mischung, durch die „Chasing Amy“ nach den schrägen Vorgängern „Clerks“ und „Mallrats“ völlig überrascht, ohne dass der Regisseur seinen bekannten Stil aus den Augen verliert. [...]
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenEinfühlsam und nuanciert führt Smith seine Figuren durch die Verwirrungen der Emotionen. Zwischendurch wird es natürlich auch ein wenig plakativ, aber sogar die eher unverständlichen Entscheidungen der Figuren sind meist nachvollziehbar.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenEiner meiner liebsten Filme aller Zeiten
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNach wie vor Smith bester Film. Witzig, respetklos, inspiriert und anrührend.
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Fu-Jay Wed, 17 Nov 2010 16:58:04 -0000
Antwort löschenWie kommt es dann, dass du Clerks 10 Punkte gegeben hast und diesem hier 8,5?
Kommentare (42) — Film: Chasing Amy
Gabster Mon, 15 Apr 2013 21:08:46 -0000
Kommentar löschenEin wundervoller, kleiner Film, der sich auf unprätentiöse Art und Weise den wichtigen Fragen des Lebens widmet. Dabei nähert er sich Themen wie der großen Liebe und der Suche nach sich selbst über das Beobachten von scheinbar alltäglichen Plänkeleien. Und er ist sicher nicht homophob. Eher im Gegenteil. Der Film zeigt, dass man Sexualität nicht ohne weiteres in das Dreiergespann Homo-, Hetero- und Bisexualität sperren kann. Personifiziert wird das durch die freigeistige Alyssa. Und darüber hinaus ist Kevin Smith`Humor einfach genau mein Ding.
Fazit: Clerks war zwar besser, aber Chasing Amy ragt dennoch meilenweit aus dem Gros amerikanischer Komödien heraus. Und wie cool bitte ist Jason Mewes!
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ElMagico Sat, 16 Mar 2013 08:30:02 -0000
Kommentar löschenÜber "Chasing Amy" musste ich erstmal eine Nacht schlafen. Noch im Bett hab ich darüber gegrübelt ob ich den Film nun richtig blöd finde oder doch nach einem Türchen suchen sollte, welches mir Zugang zu diesem Film verschafft. Nüchtern betrachtet hat er nämlich einige großartige Szenen und manch sehr wahrhafte Dialoge. Gleichzeitig schwang immer etwas mit, daß mir die reine Freude an dem Film völlig unmöglich machte und vor dem ich teilweise auch kapitulieren musste, wenn es sich "Chasing Amy" allzu einfach machte.
Das große Problem war für mich prinzipiell wohl, daß Kevin Smiths Werk nie zu seinem eigenen Standpunkt findet. Er switch zwischen Entblößung, Ernsthaftigkeit und albernen Gebrabbel wie er es gerade braucht und beschneidet sich dadurch oft in seiner eigenen Wirkung. Und ja, ich bin dann auch einer deren, die den Einstieg für völlig unglücklich gewählt empfinden. So sehr sich der Film vordergründig für Akzeptanz, auch gegenüber gleichgeschlechtlicher Liebe, einsetzt, so fragwürdig empfand ich dann doch das Bild, welches er von dieser entwirft. Homosexualität (oder zumindest starke Tendenzen, sie war es ja doch über 10 Jahre) als etwas, dass man einfach so ablegt. Ich bin von der Spur abgekommen und jetzt bin ich wieder normal. Das find ich dumm. Da will "Chasing Amy" Funktionalitäten in Beziehungen durchleuchten, nur um sie auf der anderen Seite durch extremste Schwarzweiß-Malerei zu ersetzen.
Seine stärksten Momente hat der Film immer dann, wenn er tatsächlich ernst wird. Seltsamerweise ist es Silent Bob der hier alles sagt was zu sagen ist und es auf die sympathischste Weise des ganzen Films tut. Aber auch Alyssa spricht teilweise wirklich sehr wahre Worte, nur geht sie einem irgendwann etwas auf den Nerv mit ihrer altklugen Besserwisserei. Da sind die Rollen einfach zu fest verteilt, Holden ist nie ein Gesprächspartner, sondern immer nur Empfänger der Weisheiten Alyssa's. Die beiden taugen auch nicht für einen guten humorigen Moment, diese gehen allein auf das Konto von Banky, welcher mir hier eh der liebste war. Denn irgendwo war er zumindest konsequent in seinem Tun.
"Chasing Amy" konzentriert sich fast durchgehend auf diesen einen Punkt in diesem vielfältigen Gebilde Beziehung. Sex hier, Sex dort. Lecken, Ficken, Fisten, sonstwas...sicherlich ist dies genau das, was Kevin Smith wollte, mir ging es dann aber nach der hälfte des Films doch auf die Nerven. Das ist so Eindimensional, dass selbst die Wahrheiten des Films einfach nicht so wirken, wie sie es könnten. Aber ich bin auch jemand, der sich nie vollends mit dieser selbstverliebten Straßen-Philosophie des Kevin Smith anfreunden konnte.
Was ich hier zum Abschluss definitiv noch einwerfen muss: Es wurde ja schon viel auf Ben Affleck herumgehackt. Und nach "Chasing Amy" bin ich da dabei! Der kann hier ja mal gar nichts. Und sind wir mal ganz ehrlich: Wohl kaum eine lesbische Frau würde aufgrund von ein paar Tagen Umschmeichlung ihre Sexualität einfach mal so ändern...bei diesem Kerl würde das aber definitiv keine einzige. Hoffe ich zumindest, ansonsten müßte ich mein Weltbild, von der Frau als den einen kleinen Ticken intelligenteren Menschen, völlig überdenken.
Mein Urteil ist dann vorerst doch ein gütiges. Ich möchte einfach diese guten Momente des Films honorieren, da sie wirklich dazu fähig sind Gedankengänge anzustossen und "Chasing Amy" ja durchaus den einen oder anderen witzigen Moment vorweisen kann. Einen faden Beigeschmack hab ich aber dabei aber schon.
bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
Sigrun Sat, 16 Mar 2013 08:32:33 -0000
Antwort löschenSchön geschrieben :o)
ElMagico Sat, 16 Mar 2013 08:35:46 -0000
Antwort löschenDanke sehr und guten Morgen :)
Vic Mackey Sat, 16 Mar 2013 11:53:49 -0000
Antwort löschenDafür, dass "Chasing Amy" bei mir ein klarer 9 Punkte Film ist, kann ich deine Kritikpunkte erschreckend gut nachvollziehen ;)
ElMagico Sat, 16 Mar 2013 12:40:29 -0000
Antwort löschenDanke...ich glaube ich werde heut Abend dafür auch Schelte im Freundeskreis kassieren ;) Die sind alle da eher in deinen Bewertungsregionen...
Spielberg_Fan Sat, 16 Mar 2013 15:39:11 -0000
Antwort löschenVon mir nicht:)
ElMagico Sat, 16 Mar 2013 15:40:45 -0000
Antwort löschenPuhhhhh! ;)
Dante_Hicks Sun, 17 Mar 2013 19:13:54 -0000
Antwort löschenIch hab auch net geschimpft. Obwohl ich den Film liebe. ;)
ElMagico Mon, 18 Mar 2013 09:09:48 -0000
Antwort löschenAber du warst entrüstet ;)
tobiwankenobi Mon, 18 Mar 2013 09:13:44 -0000
Antwort löschenVon mir kriegste nen feuchten Fuzzi verpasst!!
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ElMagico Mon, 18 Mar 2013 10:26:43 -0000
Antwort löschenFeucht? Ist ja fast schon wieder erotisch Tobi! Gimme more! :)
Dante_Hicks Mon, 18 Mar 2013 18:57:02 -0000
Antwort löschenEntrüstet ist der falsche Ausdruck. Sprachlos trifft es wohl eher. :)
WolfgangMueller Sat, 02 Mar 2013 22:14:07 -0000
Kommentar löschen"Chasing Amy" streift nüchtern und authentisch zwei junge Männerschicksale und das Werben um einen wahren Schatz im grauen, schlichten New Jersey.
Man kommt nicht drumherum, hinter diesem Werk Kevin Smiths etwas Autobiografisches zu vermuten. Die pikanten Themen inmitten von verzauberndem, jugendlichem Überschwang werden sehr schöpferisch aufbereitet und haben trotz oder besser noch aufgrund aller glorifizierenden Rechtfertigungen für Amys Vergangenheit einen überaus subjektiven Charakter.
So konträr wie das zum Einleitungssatz zu klingen mag, verleiht eben gerade jene widersprüchliche Skizzierung liebestaumelnder Vorstädter diesem Film etwas Einmaliges.
Ein Film, den ich damals gern im Kino gesehen hätte.
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Johnzy Thu, 14 Feb 2013 18:43:27 -0000
Kommentar löschenuff... damit hatte ich nach "Clerks" nicht gerechnet... mal ein etwas anderer Film über die wahre Liebe... Kevin Smith erzählt mit seinem Drama "Chasing Amy" eine zutiefst ehrliche Geschichte über eine Dreiecksbeziehung, wie sie tragischer kaum sein könnte... Der in "Clerks" noch allgegenwärtige Humor tritt dabei etwas in den Hintergrund, um der stark emotionsgetriebenen Handlung platzt zu machen. Denn Smith legt diesmal den Fokus auf tiefgründigere Themen wie Liebe, Freundschaft und Homosexualität, dass der Film dabei allerdings nie in Kitsch&Klischees untergeht, ist der tollen Inszenierung, den wohl pointierten Dialogen sowie der extrem guten Leistung der Schauspieler zu verdanken... Kevin Smith, ich erwarte noch großes von Dir...!
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DonJohnOneIsOn Thu, 10 Jan 2013 17:32:19 -0000
Kommentar löschenSehr einfühlsamer Film. Und da die Synchronsprecher so oft kritisiert werden, muss ich hier mal ein Riesenlob für die Synchronisation aussprechen, vor allem für Dorette Hugo, die hier Amy vertont.
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PaDiB3 Wed, 08 Aug 2012 13:36:14 -0000
Kommentar löschenLiebe braucht Geheimnisse
um zu prüfen, um zu wachsen
Liebe findet durch ihre Geheimnisse zur Wahrheit, es sei denn, es ist bloß Liebe.
eine 8!
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MongoBingo Thu, 09 Aug 2012 16:13:07 -0000
Antwort löschennääääääääääää
MrModicum Fri, 15 Jun 2012 23:40:24 -0000
Kommentar löschenIch muss mich jetzt endlich outen. Ich liebe Kevin Smith. Bisher hat mich noch nichts von ihm enttäuscht. Er schafft es Filmen seinen eigenartigen/einzigartigen Stil aufzudrücken, der einem am Anfang etwas komisch vorkommt, sich aber später in pure Faszination verwandelt.
Chasing Amy passt da wunderbar rein. Smith nimmt ein ausgelutschtes Genre und macht daraus einen, nicht neuen, aber erfrischenden, einzigartigen Film.
Ben Affleck und Joey Lauren Adams spielen gut, Jason Lee ist jedoch, wie in fast jedem Smith Film in dem er mitspielt, mein Favorit.
Lieber Kevin Smith, bitte wieder mehr Jersey Filme!
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Atinuviel Thu, 03 May 2012 14:26:26 -0000
Kommentar löschenSollte Kevin Smith mit "Chasing Amy" tatsächlich daran gelegen sein, sich nebst reinen Komödienansprüchen noch Themen wie Homophobie zu widmen, dann fehlt ihm dazu ganz offensichtlich jede Feinfühligkeit und schlicht und ergreifend das Talent, denn davon ist im fertigen Film reichlich wenig zu sehen: Stattdessen schwelgt der Film in der ekelhaft homophoben Vorstellung, jede Lesbe müsse ja nur mal ordentlich von einem Kerl durchgefickt werden, um wieder auf den rechten Pfad zurückzugelangen, was in seiner offensichtlichen Zielgruppenorientierung auf heterosexuelle, männliche Jugendliche gleich umso bedenklicher erscheinen muss.
Darüberhinaus ist das alles lediglich eine Aneinanderreihung von ausnahmslos erbärmlich inszenierten Szenen voll peinlich-pubertärem Klemmi-Humor ("Sie hat ficken gesagt!") und nervigen Chauvi-Sprüchen ("die Schlampe hatte vorne und hinten einen Schwanz drin") die lediglich der völligen Degradierung von Adams' Figur zum erniedrigten Sexobjekt zweckdienlich sind. Irgendwie zum Kotzen.
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Civil War Sun, 24 Feb 2013 14:00:57 -0000
Antwort löschenIch bin da ganz anderer Ansicht.
Ich weiß nicht genau, wie du darauf kommst, dass der Film homophob ist. (Spoiler) Ben Affleck verliebt sich in eine Frau, die scheinbar eine Lesbe ist (später stellt sich dann ja raus, dass sie eigentlich bi ist). Sich in eine Frau zu verlieben, sich großartig mit ihr zu verstehen, um dann rauszufinden, dass sie nur auf Frauen steht, ist keine alltägliche Situation. Es ist also absolut menschlich, dass Afflecks Charakter versucht sie zu überreden, es doch mal mit ihm zu probieren. Ein reiner Verzweiflungsakt, denn er spürt schließlich, dass sie ihn auch mag.
Im Gegenteil empfinde ich Gespräche wie auf dem Spielplatz, darüber, dass sie ja eigentlich noch gar keinen richtigen Sex hatte, als ziemlich authentisch. Es ist offensichtlich, dass Affleck vorher keinen Kontakt zu einer Lesbe hatte und dementsprechend ahnungslos ist. Es spiegelt eben auch seinen Horizont und bisherige Lebenserfahrung wieder.
"Stattdessen schwelgt der Film in der ekelhaft homophoben Vorstellung, jede Lesbe müsse ja nur mal ordentlich von einem Kerl durchgefickt werden, um wieder auf den rechten Pfad zurückzugelangen" ist absolut falsch. Der Film schwelgt nicht in dieser Vorstellung, sondern lediglich einige Charaktere innerhalb dieses Filmes. Da sich diese Ansicht aber nicht bewahrheitet, ist es auch der falsche Schluss, Smith diese Aussage zu unterstellen.
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WolfgangMueller Sat, 02 Mar 2013 20:25:48 -0000
Antwort löschenMann, dann schau dir deine lesbischen Kammerspielchen an, trink einen drauf mit deinen zivilrenitenten Aussteigern, damit du nicht der "Mainstream"-Liebhaberei verdächtigt wirst. Niemand erwartet das von dir.
Atinuviel Sat, 02 Mar 2013 22:55:02 -0000
Antwort löschenOk!
Rukus Thu, 19 Apr 2012 23:52:13 -0000
Kommentar löschenEine verquere Lovestory im Reich der Comic-Nerds ... verglichen mit Clerks und Mallrats ist Smith' dritter Jersey-Film nicht ganz so komisch. Dennoch mag ich ihn, weil er so anders an "die Sache" rangeht. Es wird nicht, wie in vielen Filmen üblich, groß um den heißen Brei geredet, wenn es um Sex geht. Da ist verbal Klartext angesagt. Die Szene mit Banky und Alyssa im Lesbenclub ist da einfach nur ganz groß. Chasing Amy ist ein etwas anderer Film, aber er hat was, trotz seiner Längen. Und die große Offenbarung, dass Silent Bob ein tiefsinniger Philosoph in Sachen Liebe ist ... Wäre der Film nicht so explizit und auf seine Art ehrlich, und wäre da nicht dieser nerdige Unterton, würde der Film bei mir deutlich weniger Punkten können. Auch die kleinen Reminiszenzen an die Vorgänger (der Toilettensex aus Clerks, Shannon alias Affleck aus Mallrats ...) bereichern den Film für Insider. Wie alle Jersey-Filme, kann man Chasing Amy eigentlich nicht alleinstehend vernünftig beurteilen.
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CaptainHowdy Wed, 15 Feb 2012 07:00:28 -0000
Kommentar löschenHätte mir insgesamt mehr erwartet. Sowohl vom komödiantischen als auch vom romantischen Teil. Teilweise sind die Dialoge grandios, aber im Verhältnis zu den anderen Smith-Filmen bleibt dieser hier doch zurück.
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Milchmädchenrechnung Wed, 01 Feb 2012 15:20:57 -0000
Kommentar löschenEin paar Gags, die mich lauthals zu Lachen brachten und mich deshalb bei der Stange hielten, obwohl ich mehrfach gerne abgeschaltet hätte. Es ist so ein Film, bei dem man sich fragt: "Ist die schauspielerische Darstellung wirklich so miserabel, oder ist das beabsichtigt und ich verstehe irgendeinen künstlerischen Aspekt dahinter nicht?"
Für die wenigen guten Gags eine Acht, für die durchwachsen Geschichte eine Fünf, für die unglaubwürdigen Charaktere eine Drei, für die endlosen Dialoge eine Drei und die schauspielerische Darstellung verdient meiner Meinung nach wirklich nicht mehr als eine Eins! 20 / 5 ergibt mein Gesamturteil.
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VisitorQ Tue, 03 Jan 2012 19:14:04 -0000
Kommentar löschenWas die Welt in Kevin Smith und seinen Filmen sieht kann ich einfach nicht verstehen. Chasing Amy wollte ich noch einmal eine Chance geben aber ich habe genau das bekommen was ich erwartet habe: Lahme, unendlich lange Dialoge, unsympathische Charaktere und bis auf ein paar ganz nette Witze ist mal wieder nichts gewesen.
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Bibabiest Mon, 26 Sep 2011 15:00:42 -0000
Kommentar löschenHier hat jemand geschrieben "Langweiliger Kitschfilm für Nerds." und dem Ganzen 5 Punkte gegeben. Ich würde gerne das "langweilig" streichen, sonst alles so lassen und 8.5 Punkte verteilen. Den Kritiken hier nach zu urteilen, spricht der Film einen an oder eben nicht, dazwischen scheint es wenig zu geben. Mich hat er sehr angesprochen, sogar so weit, dass mir Ben Affleck das erste Mal sympathisch war. Es gibt viele Momente, in denen ich dachte: "Yeah, that's it." Und das passiert mir bei einer romantischen Komödie eher selten, die gehen mir eigentlich immer ziemlich schnell auf die Nerven. Aber durch den kleinen Zusatz "für Nerds" wird aus diesem "Kitschfilm" eine wirklich sehenswerte Geschichte über die Brocken der Vergangenheit, die so viele mit in eine Beziehung schleppen.
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Kate Portman Tue, 23 Aug 2011 17:57:55 -0000
Kommentar löschenganz nett und so...vorallem der beste Freund. Doch irgendwie wird zu viel rumgeheult und hysterisch rumgeschrien...zumindest auf Deutsch ging mir das sehr auf die Nerven.
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ihre-herrlichkeit Tue, 05 Jul 2011 21:22:45 -0000
Kommentar löschenDumme Hure macht sich rar und schafft sich so Kletten ans Bein.
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CowVirus Mon, 25 Jul 2011 07:26:27 -0000
Antwort löschenGehört weiter oben in die Inhaltsangabe. Hier unten schreibst du ab jetzt bitte hin, wie dir die Filme gefallen haben.
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ihre-herrlichkeit Mon, 25 Jul 2011 09:15:21 -0000
Antwort löschenHAHAHA! Ich bestimmte BITTE selbst, was ich HIER UNTEN schreibe und was nicht! Und das ist meine Sicht des Films, fertig!
RoosterCogburn Sat, 21 Apr 2012 00:41:09 -0000
Antwort löschenIst ja noch schöner. Mir wollte auch schon jemand vorschreiben, was in ein Kommentar gehört. In einem anderen Fall hat sie jemand darüber beklagt, das ich auf ein Kommentar antworte. Manche Leute haben eine sehr enge Sichtweise der Dinge. Und wenn ich hier rein schreibe das ich den Film doof finde und mein schwuler Hund davon nicht angemacht wird - was natürlich an den Haaren herbei gezogen ist - schon mal was von Meinungsfreiheit gehört?
Solange die Ausdrucksweise und der Inhalt mit den Richlinien von MP konform geht, können hier auch Backrezepte zum Film veröffentlicht werden (^^)
Rode Tue, 05 Jul 2011 21:16:15 -0000
Kommentar löschendie charaktere sind unglaubwürdig....außerdem sind ihre handlungen und entscheidungen nicht nachvollziehbar...deshalb 3,5 :-/
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CowVirus Wed, 25 May 2011 12:30:39 -0000
Kommentar löschenOhh Mann. Wechselbad der Gefühle. Kevin Smith.
Es ist ungeheuerlich, wie gut die ewig andauernden Einstellungen und Dialoge funktionieren, wenn sie von dem Wortwitz und der Dynamik, dem Einfallsreichtum und Spleen getragen werden, für den man die Filme dieses Regisseurs liebt und wie schlecht bei all dem Beziehungs-und Liebesgewäsch, dass sich wie Kaugummi zieht und dabei sogar ab und zu die Grenze zur Fremdscham nimmt.
Ich weiß, dass Kitsch bei Filmen von Smith immer irgendwie dazugehört, aber wie viel besser ginge der Film runter wenn hier und da einfach nur ein wenig gerafft oder weggelassen worden wäre.
Chasing Amy ist unverschämt, bunt und auf fast schon unschuldige Art und Weise total versaut, aber von Zeit zu Zeit einfach nicht mehr zu ertragen.
Denn selbst die allzu melodramatischen und sentimentalen Szenen leben noch von den kleinen, fiesen Brüchen und Pointen....und die lassen hier manchmal einfach zu lang auf sich warten.
Dennoch, in seinen starken Momenten ist dieser Film groß und allein schon der obligatorische Auftritt von Jay und Silent Bob rechtfertigt die 2 Stunden Lebenszeit, die man hier investieren muss.
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MoeByDays Fri, 13 May 2011 17:42:37 -0000
Kommentar löschenIrgendwie bin ich wohl mit einer falschen Erwartungshaltung an den Film gegangen. Ich muss dazu sagen, dass ich aber auch kein großer Kenner von Kevin Smith bin. Wie dem auch sei. Ich habe jedenfalls eindeutig weniger Tragik, mehr Lacher und weniger tiefschürfende, entartende Dialoge über Liebe, Beziehungen und Sex erwartet. Nach dem Film (bzw. während dem Schauen) war ich deswegen gelegentlich irritiert und zugegebenermaßen auch gelangweilt. Die deutsche Synchro (ich weiß, shame on me...) hat dem sehr dialogintensivem Film dann auch nicht gut getan. Irgendwie war mir das alles zu wenig. Das Ende bzw. dieser merkwürdige Threesome-Vorschlag hat mich dann noch mehr irritiert. Generell erschienen mir einige Dialoge und einige der freizügigen Gespräche über Sex dann hier und da ziemlich plump, die Emotionen ab und an unglaubwürdig. Einzig Jason Lee hat mich durchweg überzeugt und schmunzeln lassen. Aber eine wirklich faire Chance habe ich dem Film dann auch nicht gegeben. Zu sehr hab ich einen thematisch mehr auf die Bluntman und Chronic Story fixierten Klamauk erwartet. Deswegen steht die zweite Sichtung noch aus. Da ist sicher noch was drin.
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dbeutner Mon, 18 Apr 2011 12:40:09 -0000
Kommentar löschenNette Idee, die für mich daran scheitert, dass Ben Affleck (soll Regie führen und das Schauspielern seinem Bruder überlassen) und Joey Lauren Adams (toll in "The Big Empty", aber interessiert mich als Mensch nicht die Bohne) einfach keine Identifikationsflächen bieten. Gerade da hat Smith oft ein Händchen, was mich ganz anders anspricht, hier will's nicht klappen. Auch das Gequatsche verläuft in wenig subtilen Pfaden. Schade.
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Charlie19B3 Wed, 05 Jan 2011 14:07:22 -0000
Kommentar löschenEin wundervoller, witziger film! Einer der wenigen bei denen mir ein paar tränen flossen! Auf jeden fall einer meiner Lieblingsfilme!
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