Kevin Smith

Beteiligt an 28 Filmen (als Akteur, Produzent, Regisseur, Schnitt, Drehbuch, Special Effects und Lieder) und 3 Serien

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Moviemaster
Kevin Smith
Geburtstag: 2. August 1970
Geschlecht: männlich
Anzahl Fans: 243

Er ist ein wahres Multitalent. Kevin Smith ist Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Schauspieler, Comedian, Podcaster und Comicautor. Der US-Amerikaner wurde vorallem durch eine Filmreihe bekannt, die in seinem Heimatstaat des Regisseurs New Jersey spielen ( auch so genannte New-Jersey-Filme).

Kevin Smith (auch bekannt als Silent Bob) wurde am 2. August 1970 in Red Bank in New Jersey geboren. Bereits mit seinem Erstlingswerk Clerks – Die Ladenhüter von 1994 konnte Kevin Smith große Erfolge feiern. Unter anderem erhielt er die Filmmaker Trophy beim Sundance Film Festival und in Cannes den Preis der Jungjury und den Preis der Kritikerwoche. Ein weiterer erfolgreicher Film war die Komödie Dogma. Für die romantische Komödie Jersey Girl mit Ben Affleck und Liv Tyler schrieb Kevin Smith das Drehbuch und führe auch Regie. Mehrere Filme des Multitalents lösten in den USA Kontroversen aus wie unter anderem der religiöse Horrorfilm Red State.

Seit 1999 ist das Multitalent mit der Schauspielerin Jennifer Schwalbach Smith verheiratet. Beide haben eine Tochter die nach dem Batman-Charakter Harley Quinn benannt ist.


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von Kevin Smith

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8 Kommentare

über Kevin Smith

mikkean

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Auszug aus "Tough Shit: Life Advice From A Fat, Lazy Slob Who Did Good":

The concept no longer made sense to me: a handful of loudmouth crackpots who make their parasitic living off of self-expressing about someone else’s self-expression, telling that person, essentially, that he or she is expressing themselves wrong.

How the fuck can self-expression ever even be classified by someone who’s not expressing it themselves? It’s like someone telling you you’re dreaming incorrectly. Only someone who doesn’t understand art tells an artist their art somehow failed. How the fuck can art fail? Art can’t be graded, because it’s going to mean something different to everyone. You can’t apply a mathematical absolute to art because there is no one formula for self-expression.

And for the privilege of this? I’m expected to show critics, bloggers, and other members of the movie media my film free of charge. The audience has to pay to weigh in on my art, but the critical crowd? They get a free meal, then get to throw it up in my face, shit in my sink, and head out the door, unscathed.

Anbetunsgwürdig. Kevin Smith, mein Held.

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Sonse

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Den Link habe ich hier ernsthaft nie gepostet!? Also, da es immer noch Leute gibt, die das hier noch nie gesehen haben - lang aber lohnenswert (ich schaue mir das seit Jahren immer mal wieder lachend an):
http://www.youtube.com/watch?v=vgYhLIThTvk
Kevin Smith erzählt ausführlich und ganz wunderbar (das kann er besser als Filme machen) über sein Drehbuch zum gescheiterten Superman-Projekt von Tim Burton. Seine Beschreibung über Superman-Produzent Jon Peters sagt im Prinzip alles, was man zu manchen Hollywood-Produzenten wissen muss, erklärt die Existenz von unsäglichem Käse wie "The Wild Wild West" - und demonstriert wie gut tatsächlich Bryan Singers "Returns" ist, wenn man bedenkt, wer ihn da engagiert hat (vermutlich ohne zu wissen, wer er ist und was seine Themen sind^^).

Leider fehlt bei dem Ausschnitt, meine ich, sein Kommentar zu Tim Burton. Wer das hören möchte, der sollte sich den gesamten "An Evening with Kevin Smith" ansehen, daraus stammt dieser Abschnitt.

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movie.max

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Danke Sonse! hast einen gut!


Sonse

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Au ja, genau. Super, vielen Dank!
"The fucking scissorhands came out!" :)


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