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Crazy, Stupid, Love.

Crazy, Stupid, Love. (2011), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 18.08.2011


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7.3
Kritiker
46 Bewertungen
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7.2
Community
9717 Bewertungen
224 Kommentare
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von Glenn Ficarra und John Requa, mit Steve Carell und Ryan Gosling

Als seine Frau ihn für einen anderen verlässt, muss Steve Carell feststellen, dass er in Sachen Liebe ganz schön aus der Übung gekommen ist. Gut, dass sich Frauenschwarm Ryan Gosling seiner annimmt…

Die Liebe – unendliche Erklärungsversuche für etwas, was so einfach und zugleich auch wieder so kompliziert sein kann, so grausam wie schön. Das muss auch Cal Weaver (Steve Carell) in Crazy, Stupid, Love feststellen: Der Mittvierziger, der den amerikanischen Traum von wunderbarer Familie, tollem Job und großem Haus lebt, sieht sich auf einmal mit dem Ende dieser Konstellation konfrontiert, als ihm seine Frau Emily (Julianne Moore) offenbart, dass sie ihn betrogen hat und nun die Scheidung will. Cal fällt aus allen Wolken und in die Abgründe der Trostlosigkeit: Wie soll jemand wie er, der seine Highschoolliebe ehelichte, also quasi jungfräulich in die Ehe ging, auf der Piste wieder Frauen klar machen? Auf einer seiner Selbstmitleidstouren lernt Cal zufällig den attraktiven Womanizer Jacob (Ryan Gosling) kennen, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Unter der ausgewiesenen Expertise des Date Doctors liegen Cal die Frauen bald zu Füßen, doch er sehnt sich immer noch nach seiner Emily…

Hintergrund & Infos zu Crazy, Stupid, Love
Unter der Regie des Duos Glenn Ficarra und John Requa entspinnt sich in Crazy, Stupid, Love ein wilder Liebesreigen, der sich nicht nur quer durch die Generationen zieht – der pubertäre Filmsohn Robbie (Jonah Bobo) verliebt sich in die einige Jahre ältere Babysitterin – sondern mit Emma Stone, Marisa Tomei und Kevin Bacon weitere hochkarätige Darsteller zum Tanz einladen darf. Beide Regisseure haben ebenfalls gemeinsam mit I Love You Phillip Morris in ihrem Debüt schon einmal die Untiefen der Liebe ausgelotet, wenngleich von einer etwas unkonventionelleren Seite aus als im Dreisatz Crazy, Stupid, Love.

Hauptdarsteller Steve Carell knüpft in Crazy, Stupid, Love dort an, wo er 2005 mit Jungfrau (40), männlich, sucht … angefangen hatte. Produziert wurde Crazy, Stupid, Love von Denise Di Novi, die mit Das Lächeln der Sterne schon ihre Erfahrung im Umgang mit filmischen Liebeswirren unter Beweis stellen konnte. Den Drehbuchautoren von Crazy, Stupid, Love – Dan Fogelman – kennt man bisher eher als Schreiber animierter Abenteuer wie Bolt – Ein Hund für alle Fälle oder Cars 2, denen es aber auch nie an Liebe (in welcher Form auch immer) mangelte. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (34) — Film: Crazy, Stupid, Love.

kobbi88: Die Drei Muscheln

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9.0Herausragend

[...]

„Crazy, Stupid, Love.“ ist eine große Überraschung im Bereich der RomComs. Mit seinen Schauspielern, die tatsächlich so etwas wie Tiefe hineinbringen, mit seiner Vielzahl an unterschiedlichen Liebesproblemen, die harmonisch zu einer großen Geschichte zusammengebaut werden, mit seinem wirklich tollen Humor, der schönen Optik und mit seiner einfach sympathischen Machart ist er ein höchst unterhaltsamer Streifen geworden, der neben einem hohen Spaßfaktor auch enormes Wiederanschauungspotential bietet und somit seiner großen Beliebtheit gerecht werden kann.

Kritik im Original 40 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 30 Antworten

kobbi88

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Klar, ist ja auch ein verdammt guter. Hier harmoniert jeder mit jedem :D


Val Vega

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Nö, die Western waren alle perfekt bewertet. :)


sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]Crazy, Stupid, Love. sticht angenehm aus den Komödien der heutigen Zeit hervor, kommt der Film doch gänzlich ohne Slapstick und dämliche Gags aus und besticht lieber mit geistreichen Dialogen und der Beschäftigung mit den Problemen einer Ehe. Hier stimmt für mich einfach alles: Drehbuch, Regie, Ensemble, selbst der Soundtrack muss positiv erwähnt werden, denn dass dieser mir so in Erinnerung bleibt, dass ich mir die CD zulegen werde, kommt auch selten vor. Ich kann den Film nur sehr empfehlen und kann mir gut vorstellen, dass er auch meiner besseren Hälfte gefallen würde. Großartig gemacht![...]

review by Fianna

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Crazy, Stupid, Love. ist wirklich eine Komödie im allerbesten Wortsinne und läuft mühelos vielen als witzig verschrienen Filmen den Rang ab, allein aufgrund der Tatsache, dass hier eine wichtige Regel nicht nur beachtet, nein sondern gelebt wird und zwar, dass Lacher nicht alles sind. Denn mag der Film nicht der witzigste der Welt sein, ergibt sich seine Qualität schlicht daraus, dass er spielend zwischen lustig und ernst, zwischen brüllend komisch und anrührend tragisch zu wechseln versteht. Neben pointierten Dialogen, Wortwitz und Situationskomik kommt Ficarras und Requas Werk nämlich mit viel Herz daher, zuweilen zwar etwas kitschig, aber im Grunde doch immer zutiefst romantisch. [...]

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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6.5Ganz gut

[...] Das leidige Thema Liebe begrüßt uns jeden Monat mit seinem schmalzigen Lächeln in den Kinos. Wie oft wurde sie in den Lichtspielhäusern durchgekaut, wie oft mussten wir unsere Nerven schon strapazieren lassen, gerne auch, um einen persönlichen Vorteil daraus ziehen zu können und wie oft haben wir den aufgedrückten Hollywoodstempel in Bezug auf die Liebe schon verflucht. In "Crazy, Stupid, Love." geht es natürlich auch wieder um die Liebe, wie uns der Titel unschwer erkennen lässt, doch in diesem Fall kann uns das Duo Ficarra und Requa endlich wieder überzeugen und quält uns nicht mit einschläfernder Standardkost. Wir bekommen es gleich mit mehreren Charaktere zutun, die alle mit ihren Gefühlen und den Folgen kämpfen, ob es nun die pubertäre Jugendliebe ist, oder auch der Schmerz der Trennung und des Fremdgehens. Die Gefahr hätte hier sein können, dass der Film zu überfrachtet daherkommt, doch weit gefehlt. Jeder Charakter bekommt in den gut 120 Minuten Zeit sich zu zeigen, die Schwächen und Stärken klarzustellen und dem Zuschauer näherzukommen. Dabei umrandet der Film gekonnt Klischees, führt sie offenherzig vor und lässt sie kurz darauf wieder mit viel Humor in sich zusammenbrechen. Die Gefühle kochen flammend auf, werden aus dem Tiefschlaf geweckt, oder auch auf Eis gelegt. Ein Aufreißer der Extraklasse tut sich mit einem Familienvater zusammen, der in Sachen Flirten zum alten Eisen gehört und die neuen Tricks erst wieder lernen muss. Darum spannen Ficarra und Requa eine schöne, romantische, dramatische und herzliche Geschichte, mit feinen Überraschungen und flotten Wendungen. Wäre das vorhersehbare Ende nicht gewesen, das sich nur zu gut in das alte RomCom-Muster pressen lässt, dann wäre hier eindeutig noch mehr drin gewesen. [...]

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Cal (Steve Carell) ist jenseits der 40 und hat sich seinen bürgerlichen Traum verwirklicht. Doch dann erfährt er, dass seine Frau (Julianne Moore) ihn betrogen hat und die Scheidung will. Und es kommt noch schlimmer: Cal muss merken, dass er völlig verlernt hat, wie man sich auf Dates verhält. Zum Glück nimmt ihn der zehn Jahre jüngere Aufreißer Jacob (Ryan Gosling) unter seine Fittiche. Das Regie-Duo Glenn Ficarra und John Requa (I Love You Phillip Morris) legt eine ambitionierte Beziehungskomödie vor, die der neuen Deftigkeit einen Korb gibt und stattdessen einen sanfteren Ton anschlägt.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

Zartbitter baut der Film eine Konstellation auf, die er dann genussvoll zusammenstürzen lässt. Das ist spaßig, weit aus vergnüglicher und zumindest gefühlsmäßig authentischer als andere stargespickte Filme zum Thema, aber leider nimmt sich der Film zu viel Zeit. Etwas straffer erzählt, etwas weniger ausladend und "Crazy, Stupid, Love" wäre ein echtes Highlight gewesen. Aber hey, ein Film dem es gelingt, dass selbst die typischen RomCom-Dialoge (sowie Monologe) irgendwie spritzig und süß wirken, obwohl das Meiste trotz allem Stangenware ist, kann so schlecht nicht sein. Ein Film der so ist wie sein Titel: Etwas verrückt, etwas dumm aber auch irgendwie liebenswert.

31 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Haschbeutel

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Finde dennoch, etwas zu schwach bewertet.


stuforcedyou

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Nee, für meinen Geschmack genau richtig


Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Einige schöne Momente, eine ansprechende Ästhetik und ein namhaftes Ensemble in guter Form (die anstrengende Gesichtsdisco von Emma Stone ausgenommen) können nicht darüber hinweg täuschen, daß hier Profundes mal wieder nur behauptet wird. Wenn nichts mehr geht, muß eben irgendein Song irre laut übers Geschehen gekleistert werden, und hier werden verdächtig oft Songs übers Geschehen gekleistert. Die Figuren sind größtenteils unterentwickelt und unglaubwürdig und verhalten sich im Dienste eines gekleisterten Happy Endings auch noch total inkonsistent. Viel Love, wenig Crazy, aber jede Menge Stupid.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

killerfish

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Dem kann ich mich nur anschließen. Was dem Film vor allem fehlt ist der Spannungsbogen. Von der Idee und dem Konzept eigentlich ganz gut mit komischen Momenten, allerdings lässt das Drehbuch stark zu wünschen übrig. So sind einige Szenen stark in die Länge gezogen - besonders die Barszenen werden allmählich recht anstrengend. Die Charaktere wirken flach und deren Handlung unglaubwürdig. Besonders Steve Carell enttäuscht, wenn man mit den Erwartungen an seine Rolle in "The Office" herangeht. Schade.


glacios

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Gesichtsdisko - hahaha fantastisch!


SiameseAlex: SiameseMovies

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8.5Ausgezeichnet

[...] Man hätte es wissen müssen, dass sich bei dem Aufgebot an des Schauspielerns äußerst mächtigen Größen wie Gosling, Moore, Stone und Carell ein originelles Konzept furios selbst verwirklicht, das die üblich eng abgesteckten RomCom-Genre-Grenzen schlicht dekonstruiert. Von Anfang bis hin zum wiederum konsequenten Ende wird ein Feuerwerk der selbstreflexivsten Manier entfacht, das einem selbst ein Dauergrinsen beschert.
[...]
»Crazy, Stupid, Love.« spricht für sich selbst und mischt besagte Aspekte wild geworden durcheinander, um schließlich doch wieder zur allumfassenden Liebesthematik zurückzukehren. Denn um die dreht es sich nach wie vor, jedoch nicht in gewohnt platter Hinsicht, sondern vielmehr hin zu einer Instanz, deren Überlebenschance von ausschließlicher Ehrlichkeit und hingebungsvoller Selbstreflexion abhängt. Liebe heißt nicht übergeordnete, schicksalhafte Bestimmung [auch wenn es manchmal so aussieht und danach anmutet – übrigens auch hier], dagegen lebt Liebe erst vom Bruch mit sämtlichen Maschen und Klischées. [...]

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Sheeeeep

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Freut mich das er dir auch gefallen hat, toll geschrieben!


Kadär

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Aber der besseren Hälfte die Hand vor's Gesicht halten wollen bei der ultra heißen Ryan Gosling Photoshopszene, tztztzzz! -.-


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] „Crazy, Stupid, Love.“ beweist hervorragenden Humor, besonders im Umgang mit Klischees, und ist wirklich lustig, ohne zu albern zu werden. Gekonnt ausbalanciert ist die witzige Komponente durch ernste Töne, auch mal dramatisch und romantisch, aber mit solidem Sicherheitsabstand zum Kitsch. Die Figuren sind sorgfältig gezeichnet und richtig raffiniert miteinander verknüpft, was nie übertrieben konstruiert anmutet, sondern schlichtweg amüsiert.
Wie in so vielen Filmen offenbaren sich die kleinen Problemchen erst nach hinten raus, inhaltlich im Zurückgreifen auf die Schlüsselszene mit der großen Rede, wie sie nun doch schon zu abgedroschen ist, und dramaturgisch im hinausgezögert wirkenden Ende. Und dennoch rangiert „Crazy, Stupid, Love.“ ganz weit oben unter den jüngeren Genrevertretern. Seinem vielseitigen Titel wird der Film auf herzerwärmende Weise gerecht.

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goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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8.5Ausgezeichnet

[...] „Crazy Stupid Love“ ist eine gesunde Mischung aus geistreichen Indie-Momenten, einer ironischen Abstraktion der klassischen Liebesthematik und Hollywood typischer Herz-Schmerz-Theatralik. Ein Hybrid, der sich aus Elementen beider Welten - des kitschigen Hollywoods und der kleinen, in sich gekehrten Indieszene - zusammensetzt. Der Film ist nicht so experimentierfreudig und verspielt wie „(500) Days of Summer“, aber auch nicht auf eine Weise kitschig-sentimental wie es beispielsweise „Tatsächlich Liebe“ war. „Leben und Lieben in L.A.“ trifft auf „Dan - Mitten im Leben“ und einer Prise „Einfach zu haben“, so könnte der Film recht treffend umrissen werden.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Crazy, Stupid, Love ist eine amüsante romantische Komödie, die immer wieder geschickt Haken schlägt um die Klischees des Genres zu umschiffen. Die Darsteller sind sehr gut, ganz besonders Ryan Gosling überzeugt in einer charismatischen Rolle mit hohem Unterhaltungswert und auch die Gagdichte ist relativ hoch. Da es aber nicht gelingt den Mix zwischen Humor und Emotion über die gesamte Laufzeit so ausgewogen zu halten wie in den besten Momenten des Films, und manche Handlungsstränge auch etwas lose hängen gelassen werden, hinterlässt der Film einen nicht ganz runden Eindruck. Kurzweilig und unterhaltsam bleibt er zwar dennoch, aber in Erinnerung bleiben wird Crazy, Stupid, Love wohl nicht allzu lange.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Denn immer, wenn eine Situation zu rührselig oder klischeehaft zu werden droht, intervenieren die Regisseure rechtzeitig mit intelligentem Humor. Natürlich entsteht auf diese Weise kein realistisches Bild vom Wesen der Liebe. Doch Fogelmann, Ficarra und Requa präsentieren eine erfrischend unkitschige Alternative zum gängigen Modell davon, wie die Liebe im verfilmten Idealfall auszusehen hat.

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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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8.5Ausgezeichnet

Crazy, Stupid, Love ist absolut gelungen. Sogar mehr als das: Es macht Spass, den Figuren über die Schulter zu schauen, es darf gelacht werden, aber gleichzeitig wird einem auch die Ernsthaftigkeit solcher Momente bewusst. Ein sauber produzierter Mix, der nicht als reine Komödie durchgeht, aber ein tolles Gesamtpaket ergibt. Und Carrell ist in solchen Rollen fast noch besser, als wenn er nur blödeln darf...

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.5Ganz gut

Seine turbulenten Ausführungen über die Unberechenbarkeiten der Liebe bereitet "Crazy, Stupid, Love" mit Hilfe eines tollen Ensembles und einer recht amüsanten Mischung aus satirischem Witz und halblautem Klamauk auf. Die vielen komischen Augenblicke verbinden sich dabei allerdings nur auf holprige Weise mit den gefühligeren, ernsteren Anteilen, bis sämtliche Handlungsstränge auf etwas ungelenke Weise zusammengeführt werden und auf fast schon chaotisch boulevardeske Weise kollidieren.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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7.5Sehenswert

Steve Carell zeigt diesmal nicht nur sein komödiantisches Talent, sondern auch schauspielerisches Vermögen. Im Zusammenspiel mit Julianne Moore als untreue Gattin und guten Nebendarstellern ergibt sich der Glücksfall einer wirklich lustigen Komödie, die ihre Figuren als richtige Menschen leben, lieben und lernen lässt.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

Im an sich lobenswerten Bemühen, unvorhersehbar und überraschend zu bleiben, wird zwar hier und da der Zufall, wessen Geschichte mit wem zusammenhängt, etwas arg strapaziert, aber das ist verzeihlich. Denn dafür zaubert einem diese verrückte, dumme Liebe viel zu oft ein Lächeln ins Gesicht und entpuppt sich als einer der richtig schönen Filme dieses Jahres.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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7.5Sehenswert

CRAZY STUPID LOVE sollte nicht verpasst werden. Hinter dieser Produktion versteckt sich eine intelligente Komödie, jene aus dem Leben gegriffen scheint. Na klar wurde die unterhaltssame Geschichte für das Kino optimiert. Im Großen und Ganzen könnten aber diese Geschehnisse, die hier zu sehen sind, wahrscheinlich Jeden zwischen 12 und 60 Jahren passieren. Eine klare Empfehlung wird für diejenigen ausgesprochen, welche auf subtile Komödien stehen.

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Ronja Dittrich: br-online Ronja Dittrich: br-online

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7.0Sehenswert

Das hochkarätige Darsteller-Ensemble aus Ryan Gosling, Steve Carell, Julianne Moore und Hollywood-Neuling Emma Stone navigiert dabei souverän durch die emotionalen Höhe- und Tiefpunkte des Plots. Wenn der Film dann gegen Ende doch in gängige und teils unglaubwürdige Muster verfällt, um gewisse Konflikte aufzulösen, so kann man ihm das schlussendlich verzeihen. Und so erfüllt "Crazy, Stupid, Love" das Versprechen seines Titels: Es ist ein Film, dessen Figuren ein bisschen verrückt, manchmal trivial aber im ganzen unbedingt liebenswert sind.

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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9.5Herausragend

"Crazy, Stupid, Love" ist endlich mal eine romantische Komödie, die für ein breites Publikum gedacht ist und auch funktioniert. Großartige Darsteller setzen eine rührend-witzige Story mit flotten Dialogen hervorragend um und bringen einen zum Lachen und zum Nachdenken. Was will man mehr?

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Nils Bothmann: Schnitt Nils Bothmann: Schnitt

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7.0Sehenswert

Trotz gelegentlicher Überzeichnungen und Witze unterhalb der Gürtellinie gibt sich Crazy, Stupid, Love als durchaus realistische Beziehungskomödie, lebt von teilweise famosen Dialogen und der groß aufspielenden Besetzung

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Alle Kritiken (34)


Kommentare (190) — Film: Crazy, Stupid, Love.


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Val Vega

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Irgendwie kaum zu glauben, dass ich diesen Film im letzten dreiviertel Jahr ganze 4 (!) Mal gesehen habe.
Und man weiß genau dann, wenn ein Film einem nach so vielen Malen immer noch dieselbe Freude bereitet, dass er auf die Herzliste gehört.

Ich finde den Film einfach so wunderbar erfrischend, erfreulich, liebevoll, erheiternd, aufmunternd, gute Laune bereitend, magisch und einfach urkomisch.
Gekonnt sind hier die verschiedenen Episoden (ein wenig wie in „Tatsächlich…Liebe“) über das Liebesleben von verschiedenen Menschen aus einem Umfeld zusammengeknüpft. Doch dabei schafft der Streifen es einfach so unbekümmert und ohne unnötigen Kitsch von diesem Gefühl zu erzählen. Die liebenswerten Charaktere sind vom Drehbuch herausragend ausgearbeitet worden und werden von dem großartigen Cast perfekt dargestellt.

Und dann gibt es da noch diese eine magische Szene. Magische Szenen, gibt es in allen Lieblingsfilmen von mir. Sei es das Finale Duell von Mundharmonika und Frank in „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder die Splitscreenszene in „(500) Days of Summer“. Hier in „Crazy, Stupid, Love.“ ist es diese Szene, in der Emma Stone (sie ist einfach so brutal wunderbar ♥) zum ersten Mal bei Ryan Gosling zuhause ist und sie sich kennen lernen. Sie philosophieren über entkoffeinierten Kaffee, Massagesessel und über Messer die Münzen durchschneiden können und beide bemerken das hier gerade etwas mit ihnen passiert. Ryan Gosling, der sich in seinem Leben Konstanz immer nur durch den Kauf von Katalogartikeln verschafft hat, entdeckt hier eine ganz andere Seite an sich. Diese Szene ist einfach wunderschön, denn als Ryan dann auf Emmas Beinen liegt und er sie auffordert ihn etwas Persönliches zu fragen, dann weiß der Zuschauer eines: Hier verlieben sich gerade zwei Menschen.

Ich bin einfach total anfällig für so etwas. Anfällig für die komödiantische Leichtigkeit dieses Streifen, dessen Gags sich nicht darauf beschränken, dass sich die Charaktere als minderwertige Kreaturen beschimpfen und über Anal- und Oralverkehr unterhalten. Wie „Crazy, Stupid, Love.“ So sollte eine (romantische) Komödie sein.

Und wer gedacht hat: „Yeah, endlich mal ein Text von ihm über einen Emma Stone Film ohne eine ausufernde Lobeshymne über sie.“ Theheheheheheh…. Pech gehabt!

Sie ist entzückend. Sie ist die Personifizierung dessen, was ich mir unter einem perfekten Mädchen vorstelle. Ihre großen Augen, ihre Gestik, die Art wie sie sagt „Fuuuuuck…seriously!? It looks like you’re photoshopped!“, wie sie lächelt wenn sie fröhlich ist und wie sie Ryan Gosling in der Bar überfällt, wie sie kreischt wenn sie von ihm hochgehoben wird und wie sie ihn schließlich zärtlich küsst, wenn sie im Bett liegen und er eingeschlafen ist. Das alles hat regelrecht damals bei der Erstsichtung dazu beigetragen, dass ich sie so wunderbar finde! Und bis heute 9 Monate später, hat sie einfach in ihrer atemberaubenden Performance an nichts eingebüßt. Sie ist immer noch so einzigartig, so wunderbar sympathisch. Einfach ein klasse Mädchen.

Würde man Schauspielern/ Schauspielerinnen ein Herz geben können (subtile Aufforderung an Moviepilot) sie wäre die einzige, die eines bekommen würde. Aber dieser Film hier kriegt auf jeden Fall eines. Ich liebe „Crazy, Stupid, Love.“ wie ein Verrückter, wie ein Dummer.

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Bubo

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Ich drück die Daumen fürs nötige Quäntchen Glück in Deinem Plan :D und bis dahin kannst Dir ja noch ein paar Filme mit ihr ansehen, zur überbrückung und als Einstimmung, bis es soweit ist:)


Val Vega

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Jop so schaut's aus ;)


KeVSTG

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Bewertung7.0Sehenswert

7 Punkte bekommt der Film deshalb da er sich von anderen 0815 RomComs abhebt und man nicht den üblichen Einheitsbrei bekommt. Man sollte auch nicht eine typische Komödie erwarten da Crazy, Stupid, Love eigentlich immer mehr in ein romantisches Drama abdriftet, was meiner Meinung aber nicht schadet und dem Film zu gute kommt! Am besten finde ich aber den charmanten Twist der kreativ eingebaut wird und auch für die meisten überraschend zum Ende hin gelöst wird. Endlich mal was anderes und deshalb von mir auch eine Empfehlung!

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LiaMiller

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe mich lange gesträubt diesen Film zu gucken, weil mir jedes Mädchen, dass ich kenne, sagte: "OMG, Ryan Gosling is ja soooo heiß!" -.- Und was quietschende Mädchen toll finden, kann in meinen Augen unmöglich gut sein... Nun habe ich ihn doch endlich gesehen und ich war positiv überrascht. Ich dachte eher an eine kitschige und übertriebene Komödie, aber es war doch etwas bodenständiger und hat mich wunderbar unterhalten. Besonders gut fand ich das spontane Gartentreffen :'D

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OfferYouCantRefuse

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Ich fand ganz lustig wie Gosling in jeder Szene durchblicken lässt, wie sehr in seine stereotype Rolle unterfordert und wie witzig er das eigentlich selbst findet, empfand ich bei Gangster Squad genau so


ArthurDent

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Valentinstag:
Ich durfte das Restaurant aussuchen und meine Freundin den Film.
"Crazy, Stupid, Love" ... Yay
Ich war bereits überraschend gut unterhalten, als dieser krasse Plot-twist kam! Super Drehbuch. Echt witzig und ein echt rundes Ding :)

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BobHanson

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Bewertung3.0Schwach

Ich kann den Hype um den Film ehrlich nicht verstehen. Die ganzen Charaktere wirken gekünstelt und bei dem Hauptprotagonist Steve Carell hab ich mich die ganze Dauer des Films nur noch Fremdgeschämt. Das einzig ansehnliche waren die Outfits von Ryan Gosling als gutgekleideter und auch irgendwie sympathischer Player. Die Story empfand ich eher als platt, vorhersehbar und nicht unterhaltsam.. genauso die Gags. Der Film plätschert so dahin, und dahin, und dahin...man lässt es über sich ergehen und dann ist er vorbei. Eben typisch RomCom.

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RaZer

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Bewertung5.0Geht so

Wenn nicht hin und wieder mal ein hochkarätiger Cast zusammengekratzt werden würde, könnte ich in dem Genre überhaupt nicht mitreden. Steve Carell, Ryan Gosling, Julianne Moore und Emma Stone waren es mir mal wieder wert das einfallslose Standard-Drehbuch des Romcom-Subgenres über mich ergehen zu lassen. "Crazy, Stupid, Love" nimmt wenigstens einige Modifzierungen vor, doch am Ende bleibt es der selbe vorhersehbare Quark. Aber ein paar gute Gags gibt's dann doch und der Cast ist erwartungsgemäß sehr sympathisch. Gosling schafft es sogar den reichen, geleckten Womanizer zu spielen ohne als kompletets Arschloch rüberzukommen. Wusste gar nicht, dass das möglich ist. Ansonsten geht alles seinen gewohnten Gang: ein Schmunzler hier, etwas Drama dort, viele kleine Peinlichkeiten und am Ende haben sich alle lieb.

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-Ruby-

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie wahrscheinlich die meisten Männer, hasse auch ich sogenannte "Rom-Coms". Tatsächlich habe ich mir den Film nur wegen Steve Carell angesehen, der im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen recht witzige Filme dreht. Umso überraschter war ich dann als ich feststellen durfte, dass "Crazy Stupid Love" alles andere als langweilig und kitschig ist, sondern dass es sich hierbei um einen richtig guten Film handelt! Insbesondere das Drehbuch hebt sich in diesem Fall von anderen Filmen des Genres ab. Die Handlung wird zunächst parallel erzählt und am Ende geschickt zusammengeführt. Der Film lebt aber vor allem von seinen Dialogen und dem Wortwitz. Steve Carell erweist sich erneut als die perfekte Besetzung für die Rolle des liebevollen Losers, da er nicht nur witzig ist, sondern in den nötigen Momenten auch Verletzlichkeit ausstrahlt. Er schafft es den Zuschauer zum lachen zu bringen, aber auch dazu, Mitleid mit dem armen Cal Weaver zu empfinden. Nach einer Komplettrenovierung durch Ryan Goslings Charakter, der seine Rolle gewohnt cool und mit komödiantischem Talent spielt, ist man sich allerdings nicht mehr so sicher, wer von beiden eigentlich die traurigere Seele ist. Emma Stone kann sich zwar nicht so deutlich hervorheben, überzeugt aber trotzdem, genau so wie der Rest des hochkarätigen Casts. Insgesamt ein sehr empfehlenswerter Film!

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timmoe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist hervorragend, wie der Spagat zwischen derben Zoten und gefühlvollen Romantikszenen gelingt, zudem ist der Plot sehr erfrischend. "Tatsächlich Liebe" trifft auf Judd Apatow Humor.

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Murphante

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Bewertung7.5Sehenswert

Film Nummer: 1053
gesehen am: Montag, den 09. Dezember 2013
Stimmung: Ruhig und gelassen
Wie oft gesehen: eine halbe Zweitsichtung wegen Ablenkung ;)
Vorhersage: ... 7,5 ... und auch gerne angenommen !!!

Was hier alles ganz harmlos und verliebt anfängt ... fängt gleich mit voller Breitseite an:
Ich will die Scheidung !!! BÄÄM ...

Ich konnte so richtig mitfühlen und hätte an seiner Stelle auch erstmal nix gesagt!
Einfach Ruhe ... beenden und gut ist ... doch was wollte mir dieser lustige und dennoch auch tiefgründige Streifen mir auf seiner lustigen Art und Weise noch erzählen ...
Man sollte das Leben nicht wegschmeißen ... und schon gar nicht seine große Liebe ... ach ja das klappt ja immer alles so wunderbar in einem Film ... aber er soll ja auch nur zum rumschwelgen und träumen dienen ... Das hat er auch gut geschafft bei mir ;-)

Hat man schon jemals so ein geiles Geräusch gehört ... von einem Stoffportemonaie mit Klettsverschluss ... wonach man herzhaft lachen musste ?! *göttlich*
Hier waren soviele unterschwelig kleine Witze versteckt die so schön trocken rübergekommen sind ... und "Emma Stone" neben "Julianne Moore" ... man könnte wirklich glauben das sie Mutter und Tochter sind ... der ganze Film ist meiner Meinung nach sehr gut aufgebaut und einen einen goldene Faden und ein tolles Ende ... sagt man das so in Filmen ???
Bei Fotos heißt das ja "Goldener Schnitt" ;)

Und mit "Steve Carell" in einer Liebeskomödie ... kann man eigentlich nie was verkehrt machen ... war immer ganz witzig ... in der Rolle kenn ich ihn eigentlich auch nur ^^

Good Night ... liebe movie piloten und pilotininininin :D
Euer morphiiii

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Murphante

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Ooooooh fährt sie mal wieder FREMD :D Fahrrad :D :D
Ach wir sind da ganz locker in so der Sache ;)
Dafür darf ich dann auch mal an ihre Freundinin ran :D
Lindsay und Co :D


kobbi88

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So, jetzt hab ich mal Zeit, deinen Kommi zu lesen. Sehr schön :)
Goldener Faden, merk ich mir ;)

Einziger Unterschied zwischen uns ist eigentlich die Wertung ;)


utgard

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

An sich doch eher mittelmäßiger Film, der meiner Meinung durch einen wieder einmal überragend spielenden Ryan Gosling, doch noch zu einem richtig guten Film wird.

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Looki

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Bewertung0.0Hassfilm

kann den hype nicht wirklich verstehen, seichte rom-com mit unmotivierten darstellern die von einem klischee ins nächste jagen und teilweise einfach nur mehr nerven, der film plätschert so dahin ohne wirklich emotionen hervorzurufen dadurch fühlten sich die 1,5 stunden wie 3 an - und da mir palina den einzigen twist in der story verraten hat, war er für mich noch uninteressanter -.-
wieder ein film im regal der wohl oder übel verstauben wird...bäh

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Brenda von Tarth

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein toller Cast, einige gute Ideen, ganz O.K. - leider ist das Ende völlig vergurgt! So ein bemühtes Happy End nervt tierisch!

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Hagen Hagen

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Bewertung4.0Uninteressant

Hier sind wirklich alle Beteiligten auf Autopilot, die Schauspieler, der Drehbuchschreiber und die Regie. Es fühlt sich auch total ausgedacht an. Da kann die gute Besetzung auch nix retten.

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supersizefilms

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film über Familie, echte Liebe und natürlich die einzig wahre Männlichkeit.
Mit Steve Carrell und Ryan Gosling 2 der coolsten Darsteller Hollywoods definitiv schonmal Pluspunkte gesammelt!
Seeehr zarte Reallife-Komödie die dann trotz sämtlicher Normalitäten und Gewohnheiten extrem unnormal fiktiv wirkt.
Aber es ist dieses Fiktive etwas was Steve Carrell einmal schon erfolgreich in Little Miss Sunshine verkörperte und kein HollywoodRomCom strukturiertes 3-Akte-Drama...
Also- Um Love geht es offensichtlich den ganzen Film über.
Stupid steht für die ganz und gar nicht stupiden nämlich wohlplatzierten und kontinuierlichen aber teilweise albernen Schmunzler die den Film zu einer Komödie machen.
[Was man definitiv nicht erwarten kann ist ein Gagrun à la "Dinner für Spinner" oder "Hangover". ]
Die Witze werden hier sehr wohl nur als Untermalung der an sich ziemlich bis sehr guten Story druntergelegt, da das Ganze ansonsten relativ ernst rüberkommt.
Sie sind wichtig, witzig und gut aber nicht das Hauptelement des Films (mein Erwartungsfehler..).
Konzentriert werden sollte sich lieber auf liebliche Farben, Mimiken und Dialoge;
denn die machen den Film in 30 Jahren womöglich sogar zum Klassiker!
Fehlen tut noch das Crazy.
Das erklärt sich von selbst wenn jeder den relativ frühen Höhepunkt abwartet!
Dann fängt die wichtige Mainphase der Selbstreflektion der unheimlich sympathischen oder zumindest sehr gut einzufühlenden Charaktere an!
Krass skurill, gut Wow und Bis hier hin und nicht weiter... oder eben zurück - Weichen umstellen und doch nochmal versuchen...
Ryan Gosling als moderner feministischer und trotzcooler Mantype wird hier ein bisschen verklischeetisiert.
Aber die Theorie über Penis-in-your-face Momente ist trotzdem unterhaltsam.
Und auch Momente wie:
"Kennst du die Hebefigur aus Dirty Dancing? Die kann ich! Ich mach einfach jedesmal das Lied aus der Szene an, hebe sie hoch, danach schlafe ich mit ihnen." "Das klappt immer?" "Jedesmal!". oder "Dating-Kid-Szenen" harmonieren perfekt zusammen und machen den Film offensichtlich sehenswert.

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Acry

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Name ist Programm: besonders gegen Ende entpuppt sich die Figurenkonstellation als ziemlich crazy. Ein wirklich passend gewählter Cast sorgt für gute Unterhaltung, die jedoch trotz potentieller Tiefe leider immer auf harmlos komödiantischer Ebene bleibt. Trotzdem definitiv eine der besseren bzw. erträglichen Liebeskomödien.

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aldebaran1

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Bewertung9.0Herausragend

für mich die schönste, lustigste komödie seit jahren, da sie anders als viele andere ihrer genrekollegen, nie ins alberne oder lächerliche abdriftet. außerdem ein cast der seines gleichen sucht. emma stone *.*

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine sehenswerte Tragikomödie, die mühelos zwischen lustig, anrührend und ernst balanciert. Kein brüllend komischer Schenkelklopfer-Humor. Nein. Obwohl ich bei gewissen Szenen laut lachen musste. Der Streifen holt sich seine Qualität letztlich aus den leisen Tönen. Aus pointierten Dialogen und Situationskomik. So bittersüß wie die Ausgangssituation, verfolgt der Film seinen roten Faden weiter. Die männliche Besetzung mit Steve Carell und Co-Star Ryan Gosling hätte nicht besser sein können. Umso misslungener ist die Wahl von Julianne Moore und Kevin Bacon, die in ihren Rollen absolut unterfordert scheinen. Auch den Part der Lehrerin Kate (dargestellt von Marisa Tomei) halte ich für mehr als aufgesetzt. Einfach unpassend, sich noch an der verletzten Frau aufzugeilen und das als Humor zu verkaufen.
Trotz einiger Mängel hat „Crazy, Stupid, Love.“ viel zu bieten und sollte nicht links liegen gelassen werden.

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Velly

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Ja, die Rolle von Marisa Tomei hat mir auch nicht wirklich gefallen. Die passte auch irgendwie gar nicht ins Gesamtbild.
Aber wenn man ihre Rolle netter gemacht hätte, hätte das wahrscheinlich zu viel negatives auf die Rolle von Carell geworfen... Dann hätte man sie lieber ganz streichen sollen. Die hat für mich ohnehin nicht viel zum Film beigetragen.


TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

"Crazy, stupid, love" ist für mich eine Komödie im oberen Durchschnittsbereich, die mich aber keineswegs vom Hocker gehauen hat. Die Story ist 0/8/15, die Darsteller sind schön anzusehen und können was, die Dialoge hätten netter sein können. Nichts besonderes und zwar ganz gut, aber in meiner Top-100-Liste hat der Film sicher nichts verloren, wie MP mir vorzumachen versucht :-D

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jacker

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine durchaus amüsante überdurchschnitts-RomCom!

Mit Julianne Moore, Ryan Gosling, Steve Carell, Emma Stone und Marisa Tomei absokut hochkarätig besetzt, geht CRAZY STUPID LOVE den Irrungen und Wirrungen der Liebe nach und transportiert ganz vage die Aussage, dass wirklich glücklich meist nur der wird, der ehrlich zu sich selbst ist, nicht der der erzwungen sein Glück sucht. Das ist nicht weltbewegend tiefgründig, auf dem Sektor der Friede-Freude-Eierkuchen-Filmchen aber schon beachtlich, einfach weil es minimal über leere Fassade hinaus geht.

Auf dem Weg zu dieser Erkenntnis darf der graue Langweiler Cal sich, geschult vom gephotoshoppten Gosling, als gereifter Nachwuchs-Playboy versuchen. Klappt gut, bringt aber nicht die erwünschte Erfüllung. Kann man lediglich als eine weitere spießige US-Lobhudelei auf den heiligen Hafen der Ehe sehen, als (leichter) Romantiker aber auch anders: Regie-Duo Glenn/Ficarra und Autor Dan Fogelmann nutzen den gezeigten Weg um den Kern der Sache freizulegen: Den Wert den eine echte Verbindung zweier Menschen haben kann. Cal will eigentlich nur die eine. Anerkennung für smartes auftreten und chiquen Look ist nett, aber auf Dauer bleibt nichts davon - für ihn zumindest.

Um ihn rum ist zudem sonst auch jeder irgendwie unglücklich oder ungewöhnlich verliebt - alt liebt jung, jung liebt alt, Frau liebt Affäre, Playboy liebt plötzlich auch. Das führt zu einem großartigen RomCom-Showdown (herrliche Wortschöpfung), der auch beim erneuten schauen noch ins schwarze trifft.

Netter Streifen.

[http://weltamdraht.blogsport.de/2013/10/07/crazy-stupid-love-2011]

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Haschbeutel

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Ich weiß noch, wie der in der Sneak kam. Anfangs beim Titel alle "Och nöööööö" ... war eine der besten Sneaks ever.


Velly

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Nach Jackers Kommerntar vor einer Woche, hab ich dann auch nach Zitaten aus dem Film gesucht, um hier was witziges zu posten, ohne selber witzig sein zu müssen ;-)
Und während dieser Suche musste ich sooo lachen, dass ich direkt Lust bekam, den Film nochmal zu gucken. ^^
Gosling und Carell sind da aber auch echt ein tolles Comedy-Paar :-)


mary84

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich dachte erst, dass wäre halt ne typische RTL-Sonntagabendliebeskomödie, was es an sich auch eigentlich ist, jedoch allein durch Ryan Gosling wurde der Film extrem aufgewertet. Ich habe diesem Schauspieler bisher noch nicht die größte Aufmerksamkeit geschenkt, kenne ihn nur aus "Mord nach Plan" und "Inside a Skinhead" und fand ihn da ganz ok, jedoch muss ich sagen, dass allein durch seine Person der Film eigentlich nur sehenswert ist. Nur bzw. gerade durch sein Auftreten und die Präsenz seiner Rolle wirkt der Film lustig, romantisch, emotional und cool. Steve Carell trägt dazu nicht wirklich viel bei sowie meiner Meinung nach Julianne Moore, leider.
Das Erstaunliche ist, dass trotz dieses Aufgebots an Frauen in diesem Film, die Frauenfiguren allesamt nicht im Zentrum stehen. Es geht hauptsächlich um die Beziehung von Steve Carells und Ryan Gosling. Für eine romantische Komödie, eigentlich ja ein Frauen-Genre, ist das durchaus ungewöhnlich, aber umso interessanter.
Der Womanizer möchte dem langweiligen Familienvater zeigen, wie es bei den Frauen richtig gemacht wird und wie man wirklich jede Frau ins Bett bekommt (Dirty Dancing-Hebefigur). Amüsante Gags, gutes Drehbuch, romantische sowie gleichzeitig kitschige Szenen, jedoch mit viel Charme. Die beste Szene ist allerdings das Zusammentreffen aller Beteiligten im Garten, wo sich dann erst einmal alle Missverständnisse auftuen und gleichzeitig geklärt werden, toll und lustig gemacht.
Auch das offene Ende in diesem Film ist den sonstigem typischen Happy-End-Kitschfilmen entgegenzusetzen. Ab heute sehe ich Ryan Gosling mit andern Augen :)

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