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Cars 2

Cars 2 (2011), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Komödie, Kinostart 28.07.2011


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6.1
Kritiker
24 Bewertungen
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5.4
Community
2601 Bewertungen
76 Kommentare
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von John Lasseter und Brad Lewis, mit Owen Wilson und Larry The Cable Guy

Cars 2 ist die Fortsetzung zum Pixar-Abenteuer aus dem Jahr 2006. Als Grand Seigneur beerbt Michael Caine nun Paul Newman.

Handlung von Cars 2
Als Lightning McQueen, das schnellste Rennauto der Welt, eingeladen wird am World Grand Prix teilzunehmen, begibt er sich in Cars 2 mit seinem besten Freund, dem schon in die Jahre gekommenen Abschleppwagen Hook, auf eine abenteuerliche Reise rund um den Globus. Während Lightning McQueen die Rennelite gehörig durcheinander wirbelt, findet sich Hook in seinem ganz eigenen 007-Agententhriller wieder. Der klapprige Truck wird vom britischen Geheimdienst aufgegriffen, der unter all dem Rost einen getarnten Spion vermutet. Von Tokio, über Paris, London und die italienische Riviera muss der tollpatschige Hook seine Kompetenzen als Geheimagent unter Beweis stellen, um so die Sabotage von Lightning McQueens Rennen zu verhindern.

Hintergrund & Infos zu Cars 2
Cars 2 ist das neue Werk der Pixar Animation Studios und sowohl in 2D als auch 3D zu bestaunen. Regisseur John Lasseter setzt sich erneut hinters Lenkrad, um die Fortsetzung seines mit dem Golden Globe ausgezeichneten Vorgängers Cars aus dem Jahr 2006 ins Rennen zu schicken. Als Co-Regisseur wurde Brad Lewis an den Start geschickt, als Produzentin fungierte Visual Effects Veteranin Denise Ream. Cars 2 ist die zwölfte Produktion von Pixar und schoss an seinem Startwochende in den USA sogleich auf die Pole Position.

In der deutschen Version von Cars 2 wird der Geheimagent Finn McMissile von Dietmar Wunder gesprochen, der ebenfalls keinem geringeren als Daniel Craig, alias James Bond, seine Stimme leiht. In Anlehnung an 007 ist McMissile ein Aston Martin DB5, das fahrbare Markenzeichen von James Bond in Filmen wie James Bond 007 – Goldfinger und James Bond 007 – Casino Royale. In den internationalen Synchronisationen von Cars 2 wird das Rennauto Jeff Gorvette von einem bekannten Rennfahrer des jeweiligen Landes gesprochen. In der deutschen Version durfte Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen, sein Cars-2-Charakter heißt bei uns bezeichnenderweise Sebastian Schnell. Eine weitere bekannte Stimme findet sich ebenso auf dem Soundtrack zu Cars 2 wieder: Gemeinsam mit dem US-Country-Sänger Brad Paisley wird Robbie Williams das Duett „Collision of Words“ bestreiten. (JW)

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Mehr Bilder (27) und Videos (10) zu Cars 2


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Cars 2
Genre
Computeranimationsfilm, Komödie
Zeit
Gegenwart
Ort
Auto, Europa, Fantasiewelt, Japan, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Abschleppwagen, Agent, Auto, Autobahn, Autorennen, British Secret Service, Fliegendes Auto, Gegenspieler, Gegner, Nomade, Reise, Rennen, Rennstrecke, Rivalen, Route 66, Sportwagen, Verschwörung, Verwechslung, Überraschung
Stimmung
Witzig
Zielgruppe
Kinderfilm
Tag
Real 3D, Sequel
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Pixar Animation Studios

Kritiken (20) — Film: Cars 2

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Regisseur John Lasseter und Co-Anweiser Brad Lewis schalten zwischen Pistenszenen und Spionagefilmpersiflage, aalglattem Politurstrahlemann und kantiger Rostlaube rauf und runter. Auch ohne den Kino-3D-Turbo zündet „Cars 2“ und schließt mühelos zu seinen Vorausfahrern auf; allein das Konstrukt sprechender Automobile in einer menschenlosen Welt muss sich nach wie vor jeder selbst zusammenreimen.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.0Ausgezeichnet

Nun zu einer der wenigen objektiven Wahrheiten dieses Lebens: Die Animationsprofis von Pixar machen keine schlechten Filme. Im schlimmsten Fall ist das Endergebnis etwas weiter von der Perfektion entfernt, als üblicherweise. So geschehen bei dem 2006 enstandenen Film "Cars" der anders als sonstige Pixar Hits, weniger tolle Figuren mit Identifikationspotential lieferte und insgesamt einfach eher ein jüngeres Publikum ansprechen sollte, im Gegensatz zu "Toy Story", "Wall E" oder "Oben", die ja toll für die ganze Familie funktionieren. Vielleicht war aber auch ein Film über sprechende (vermenschlichte) Autos einfach nicht so mein Ding.

Um so erfreulicher finde ich daher, dass Cars 2 - Regie führte John Lasseter (Toy Story 1 und 2, Das große Krabbeln) zusammen mit Co-Regisseur Brad Lewis - einiges mehr aus diesem Thema herausholt. Hier bekommt man eine perfekte Symbiose von Autorennfilm und Agentenparodie geboten, wobei neben der quietschbunten "größer als das Leben" - Optik, vor allem die stark ausgeprägte Liebe zum Detail sofort auffällt. Die Spitze des Eiffelturms ist eine Zündkerze, der Bogen ist einem Speichenrad nachempfunden. Aus dem Big Ben wurde der Big Bentley und im Laufe der Story, werden verschiedenste Länder und deren "Eigenheiten" liebevoll und eindeutig erkennbar zur Schau gestellt.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

Statt die Story des Vorgängers wieder aufzuwärmen, versuchen die „Cars 2“-Macher ihren Film in eine andere Richtung zu lenken: Weg von der reinrassigen Komödie, hin zum actionreichen Agenten-Abenteuer. Die Geschichte, die stattfindenden Aktionen und alle Figuren erinnern noch mehr wie im ersten Teil an einen kleinen Jungen, der daheim auf dem Fußboden seines Zimmers mit seinen Matchbox-Autos seiner Phantasie freien Lauf lässt und eine Art 007-Film nachspielt. Kindlich charmant? In „Cars 2“ wohl eher kindlich einfältig. Es gibt viel Lärm und Action, in tricktechnischer Perfektion, aber unterhaltsam war dies alles für mich - der sein 11. Lebensjahr schon länger hinter sich hat – nicht, vor allem weil die sprechenden Autos komplett leblos und artifiziell wirken.

„Cars 2“ brettert mit hohem Tempo durch seine Geschichte, bietet keine einzige Figur mit gelungener Ausstrahlung und nervt mit seiner Attitüde ein Actionfilm zu sein. Für einen Film, der klar für Kinder konzipiert ist, ist es außerdem schon fast unverschämt wie viel hier geschossen wird und wie naiv und der Film mit dem Thema Tod umgeht.
Irgendwie wirkt „Cars 2“ wie eine neue Benzin-Füllung für’s Merchandise, aber nicht wirklich wie ein Werk von Pixar, welches Filmen wie „Die Unglaublichen“ (der weitaus bessere, animierte Actionfilm), „Toy Story 3“ oder „Wall-E“ ebenbürtig ist.

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Sm0K1ngGnu

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8.0Ausgezeichnet

Cars 2 ist einer der witzigsten Animationsfilme, den ich bis jetzt gesehen habe und selbst die deutsche Synchro mit komischen Leuten aus der Rennfahrer-Szene, die überhaupt nicht sprechen können, kann daran nichts ändern. Eltern mit Kindern seien vor der Gewalt in dem Film gewarnt. Die Autos schießen mit echten Waffen, überall explodiert es und Gegner werden getötet. Man mag jetzt sagen: “ach, das sind ja nur Autos”, trotzdem sollte man die FSK 0-Wertung meiner Meinung nach mit Vorsicht genießen. Wenn “lebende” Autos in Schrottpressen kommen, explodieren oder auf Grund eines Sturzes in Einzelteile zerfallen, ist das für Kinder im Vorschulalter möglicherweise weniger geeignet. Ansonsten ist Cars 2 ein Spaß für die ganze Familie, bei dem auch erwachsene Zuschauer was zu lachen haben. Angucken!

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PaulinaRe

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Ich hoffe die Anspielung gillt nicht Sebastian Vettel ;D
Sonst kann ich auch nicht wirklich zustimmen. Meiner Meinung nach einfach eine zweistündige Zeitverschwendung. Wenn man nichts besseres zu tun hat und nichts erwartet, weder eine großartige oder neue Geschichte noch irgendwelche beeindruckenden Bilder, kann man sich diesen Film ruhig ansehen. Für Kinder auf jeden Fall nett, für alle über 12 vielleicht nicht mehr unbedingt ein Highlight. (Und ich sage das sicherlich nicht weil ich eine Frau bin und keine Autos mag etc. das Gegenteil ist der Fall ;)) Der erste Teil war für mich aber auch schon keine wirkliche Erleuchtung und ich hab mir den zweiten Teil auch nur aus Solidaritätsgründen angetan.


Sm0K1ngGnu

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Diese Frau/Mann-Stereotypen sind ja albern, ich kann mit Autos nix anfangen und weiß z.B. nicht wirklich, wer Sebastian Vettel ist. Ich liebe Animationsfilme und ich liebe alles von Pixar. Ich denke, jeder der im Inneren Kind geblieben ist, sieht das genauso.


goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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6.5Ganz gut

Es ist kein Geheimnis, dass „Cars“ das alte Pixar-Versprechen nicht einhalten konnte, für das das Studio so geliebt wird. John Lasseters Rezept für gute Filme vermischt „eine außergewöhnlich gute Geschichte voller Emotionen und Humor mit wahrhaftigen Charakteren und einer glaubwürdigen Welt, zeigt Dinge die der Zuschauer bis dato nicht kannte und lässt ihn sich gleichzeitig im Film wiedererkennen“. „Cars“ hatte in erster Linie mit der glaubwürdigen Welt und dem Identifikationsfaktor zu kämpfen, was durch die menschenlose aber zutiefst vermenschlichte Welt verursacht wurde. Nichtsdestotrotz schien jemand von der Idee einer Fortsetzung überzeugt gewesen zu sein und Autonarr John Lasseter ließ es sich nicht nehmen, die sprechenden Autos erneut vom Band zu rollen.

Wo „Cars“ auf seiner Landidylle und dem Aufeinandertreffen von arroganter Stadt- und verschlafener Landmentalität baute, gibt sich der Nachfolger als humoristischer Actionfilm mit Bondflair. Zusätzlich finden sich einige unübersehbare Anleihen an die klassischen Verwechslungskomödien wieder, allen voran Hitchcocks „Der unsichtbare Dritte“, was der verrosteten Karosserie von Mater zumindest kurzfristig neuen Glanz verleiht. Doch Mater ist kein Lightning McQueen. Aus einem ehemaligen Sidekick einen tragfähigen Protagonisten zu machen, ist ein riskantes Manöver und im Falle von „Cars 2“ mit nervenbelastenden Nebenwirkungen. Jedes seiner Fettnäpfchen wird zur spektakulären Actionszene ausgebaut, ein Trick, der schnell zur nervösen Aneinanderreihung verkommt - auf Kosten der Herzlichkeit. Der freundschaftliche Aspekt ging vollends verloren, stattdessen wurde eine konstruierte Liebesgeschichte aufgedrückt. Auch die subtilen Botschaften der bisherigen Pixarfilme sucht man vergebens und wichen penetranten Selbsthilfeweisheiten.

Entschädigt wird der Zuschauer dafür von dem grenzenlosen Detailreichtum. Aus Big Ben wird Big Bentley, im Hintergrund sind Werbebanner für „Lassetyre“ zu lesen und als Tauben fungieren kleine Propellerflugzeuge. Wie ein Kinderbuch entfaltet sich der Film und in jeder Ecke sind neue Überraschungen zu finden. Auch die Stimmen von Schauspielern wie Franco Nero, John Torturro, Thomas Kretschmann oder Michael Caine sorgen für frische Akzente. Was „Cars 2“ allen anderen Pixarfilme voraus hat, ist seine 3D-Verwendung - stimmig, tief und einfallsreich. Pixar war bislang sehr bemüht, dezente 3D-Effekte zu verwenden, doch diese Schau haben sie vorerst abgelegt. Aber das sind im Endeffekt nur Oberflächlichkeiten, was dem Film fehlt, ist das Pixar-typische Wohlgefühl. Das kleine warme Etwas, das selbst Erwachsene strahlen lässt. „Cars 2“ ist actionreicher, dynamischer und vielleicht auch lustiger als sein Vorgänger. Aber das trifft auch auf die meisten Dreamworksfilme zu - bei Pixar will man mehr. Man möchte emotional umgarnt und nicht von Sinneseindrücken erschlagen werden.

John Lasseter sagte einst, dass seine Arbeit als Creative-CEO von Disney und seinen drei Studioabteilungen - Disney Animation, DisneyToon und seinem eigenen Kind Pixar Animation - einer dreifachen Chefposition entspreche und jede Einzelne davon einem Fulltimejob gleiche. Aber selbst das wäre kein Vergleich mit dem Arbeitsaufwand eines Regisseurs. Also liegt die Annahme nahe, dass sich sein Engagement bei „Cars 2“ nicht unbedingt förderlich auf das Projekt ausgewirkt hatte. Zumal sein unerfahrener Co-Regisseur Brad Lewis keine wirkliche Hilfe gewesen sein konnte, wenn dieser fast zeitgleich mit Beendigung des Films zur Konkurrenz - zum neugegründeten Animationsstudio der Visual Effects-Schmiede Digital Domain - gewechselt ist.

Im direkten Vergleich halten sich die beiden Vehikel die Waage. Das Genre wurde gewechselt, das Tempo angezogen, aber die Problematik blieb die selbe. Die Autos wirken nur selten wie lebendige Charaktere und die automatisierte Welt nur selten glaubwürdig. Kinder werden darüber womöglich besser hinwegsehen können, womit Pixar sein erster reinrassiger Kinderfilm gelungen wäre, der gleichzeitig aber die Erwachsenen vollkommen ausschließt. Wenn man bedenkt, dass dies bis dato das Geheimnis des Studios war, lässt sich die Enttäuschung nur noch schwer verbergen, selbst mit den ohnehin gedämpften Erwartungen, die dem Film entgegengebracht wurden.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Wie wohl viele fragte ich mich, warum Pixar sich entschloss ausgerechnet Cars fortzusetzen, zählt der Film zwar zu den erfolgreichsten Produktionen des Studios, besonders was Merchandise angeht, aber bei Kritikern und Publikum galt er gleichzeitig als schwächster Film der erfolgsverwöhnten Kalifornier. Sprechende Autos und Route 66-Nostalgie mochten in Amerika noch leidlich funktionieren, hierzulande war die Begeisterung für die Autos in der Sinnkrise eher verhalten.

Zum Glück geht Teil 2 in eine ganz andere Richtung: Raus aus der Wüste und weg mit schwermütigen Doc Hollywood-Paraphrasen, hin zu einem lupenreinen Agentenfilm, der sich sehr deutlich an den Bondfilmen der 60er und 70er orientiert. Vielleicht lag es an der gesenkten Erwartungshaltung, weil es eben ein Sequel zu Cars war, aber als Actionfilm hat mir Cars 2 viel Spaß gemacht, was nicht zuletzt an Michael Caine als Finn McMissile lag, der – in Erinnerung an alte Harry Palmer-Tage – immer noch einen wunderbar-coolen Spion abgibt. Vollgepackt mit Gadgets, mit unrealistischen Stunts und überlebensgroßen Gegnern (schön breit ausgespielt von Thomas Kretschmann als Profesor Z) bietet er genau das, was ich in den letzten Bond-Filmen so schmerzlich vermisst habe: Albernen Spaß vor grandiosen Kulissen und einer Handlung die nicht wirklich komplex ist. Natürlich errät der aufmerksame Zuschauer die Auflösung recht schnell, aber wie bei Bond kommt es hier auch eher auf das wie, als das was an. Die internationalen Kulissen von Japan, über Paris bis London sehen wirklich imposant aus und Pixar beweist, wie schon mit den Incredibles, dass sie wirklich rasante Actionszenen choreographieren können.

Natürlich ist das ganze was die Charaktertiefe, die emotionalen Momente und die Nachhaltigkeit angeht zu keiner Sekunde auf demselben Niveau wie etwa UP oder der letztjährige Toy Story 3. Egal was die Autos machen, egal wie sehr die Freundschaft zwischen Mater und McQueen behauptet wird, es bleiben redende Autos, die sich in Verfolgungsjagden besser machen, als wenn sie sich Zuneigung gestehen. Die Cars-Welt bleibt ebenso ein Konstrukt, das wirklich nur solange funktioniert, wie man nicht drüber nachdenkt, denn wenn es wirklich nur Autos und andere Transportmittel gibt, bleibt einfach die Frage, warum die Welt aussieht als gäbe es Menschen und Tiere.

Zum Glück hilft das hohe Tempo, solche Gedanken die meiste Zeit zu ignorieren, denn was hier optisch geboten wird, ist tatsächlich beeindruckend. Die Detailfülle der einzelnen Locations, die originellen Autos, vom hässlichen Gremlin bis zur sexy Agentin Holly Shiftwell sowie viele gute Gags (neben einigen platten Slapstick-Momenten) und Anspielungen unterhalten und schaffen es zu überraschen. Zumal der Tonfall insgesamt etwas härter und dem Genre angemessener ist, als der kuschlige erste Teil. Wenn Professor Z einen US-Agenten foltert und umbringt, ist das für einen Pixar-Film schon ziemlich deftig und wird nur bedingt abgemildert durch die Tatsache, dass es ja immer um Autos geht.

Die Story wird in der Erzählung komplizierter erklärt, als sie tatsächlich ist und der “Eco-Friendly Fuel”-Aspekt darf getrost als Gimmick betrachtet werden oder als Feigenblatt für einen Film der ansonsten recht schamlos die rollenden Benzinfresser glorifiziert. Lasseter ist ein Autonerd, der sichtlich Spaß an den Figuren hat, auch wenn wohl gerade europäische Zuschauer sich nicht ganz so mit seinem Hillbilly-Simpel Mater/Hook identifizieren können, wie der Pixar-Boss und viele Amis. Und vielleicht ist auch die Konzentration auf Mater als emotionalen Ankerpunkt des Films der Grund, warum der Film, so unterhaltsam er ist, nie wirklich ans Herz geht, denn der Abschleppwagen bleibt nunmal ein trotteliger Typ den man eher wohlmeinend belächelt, als wirklich liebgewinnt.

Trotz allem ist Cars 2 wohl das bestmögliche Sequel, dass Pixar aus dem Konzept machen konnte und gerade für Bond-Fans ein zwar oberflächlicher, aber dennoch sehr kurzweiliger Spaß mit hoher Schauwertdichte.

Dennoch bin ich auf das nächste Nicht-Sequel Brave und das Prequel zu Monsters Inc. (neben Oben und Toy Story 3 einem meiner anderen Favoriten des Studios) doch gespannter, als auf Cars 3 – so er denn kommen wird.

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Batzman

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Sprechrolle ist fast schon zuviel gesagt, ich spreche in der deutschen Fassung drei Sätze ;)


Batzman

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Einen Reporter, eine Palastwache und einen Polizisten... irgendsowas wie "Räumen Sie den Platz!" und "Aber der Sieg war doch fast schon in trockenen Tüchern..." ;)


José Garcia: Textezumfilm

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4.5Uninteressant

Bei allem Bemühen der Filmemacher um eine komplexe Handlung durch die Verknüpfung der zwei Parallelstränge stellt sich das Ergebnis mehr als ernüchternd heraus. Dies hat mehrere Gründe: Einerseits erreichen die Charaktere in keinem Augenblick die Pixar-gewohnte emotionale Tiefe, weil sie einer actiongeladenen, geradezu überfrachteten Handlung untergeordnet sind. Andererseits gelingt den Filmemachern die Verknüpfung der zwei Handlungsstränge kaum: Der Film wechselt von der einen (Autorennen-) in die andere (Agenten-)Geschichte eher uninspiriert hin und her, wobei die Inszenierung mit flinken Kamerabewegungen, rasanten Perspektivenänderungen und schnellen Schnitten einer frenetischen Geschwindigkeit folgt. Ebenfalls fallen bei „Cars 2“ logische Unstimmigkeiten auf. Fragt sich beispielsweise der Zuschauer bei „Toy Story 3“ wohl kaum, wie es die Spielzeuge schaffen, immer rechtzeitig in die Leblosigkeit zurückzufallen, ehe sie ein Kind oder ein Erwachsener als Lebewesen wahrnimmt, so springen bei „Cars 2“ solche Diskrepanzen – beispielsweise: Wohnen Autos in Tokios Wolkenkratzern? Wie müssten dann die Aufzüge dort aussehen? – immer wieder ins Auge. Dies ist kein gutes Zeichen für die Dramaturgie beziehungsweise die Stimmigkeit der Handlung.

Wird das Hauptaugenmerk eher auf die schöne Oberfläche als auf die Charakterzeichnung gelegt, so erweist sich die Botschaft von „Cars 2“ ebenfalls als zu plakativ. Gelang es bislang den Pixar-Filmen, eine familienfreundliche Botschaft in Bilder umzusetzen, so verlegt sich „Cars 2“ darauf, solche Aussagen in überdeutlichen Dialogen zu vermitteln. Auf dick aufgetragene Sprüche wie „Sei Du selbst“ oder auch „Kein Streit ist so wichtig wie Freundschaft“ brauchten die bisherigen Pixar-Filme nicht zurückzugreifen.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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5.0Geht so

Willkommen im ersten Pixar-Film, bei dem man die originelle Story-Idee mit der Lupe suchen muss und trotzdem nicht findet. [...] Auf der Suche nach Gags läuft sich "Cars 2" indes ziemlich erfolglos müde und bringt nicht viel mehr zustande als Humor auf "Familie Feuerstein"-Niveau in seinen szenischen Details: Wie man damals darüber lachen sollte, wie unsere Alltagswelt in ein Universum aus Stein und Dinosauriern übersetzt wurde (und allerlei Namen Stein-spezifisch umgewandelt wurden), soll man sich bei den "Cars" darüber amüsieren, wie das alles in einer reinen Auto-Welt aussieht. [...] "Cars 2" ist der erste ungute Film von Pixar. Er ist noch immer kein wirklich schlechter Film, dafür ist er von technischer Seite zu herausragend und beweist immer noch ausreichend Plot-Geschick, um sein Tempo hoch zu halten und Vorwürfe von eklatanter Langeweile zu umgehen. Doch "Cars 2" kann keine Minute verhehlen, dass er Pixars erster "Sellout"-Film ist.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Pixars Reihe an Meisterwerken ist vorerst einmal durchbrochen. Denn nach grandiosen Filmen wie Ratatouille, Wall-E, Oben und Toy Story 3 darf man durchaus etwas enttäuscht sein, dass Cars 2 lediglich ein “guter” Film geworden ist. Die Action rückt leider etwas zu sehr ins Zentrum, die Geschichte und die Figuren sind etwas zu mainstreamkonform und man vermisst schlicht den Mut und die Vision, die Pixar ansonsten so auszeichnet. Trotzdem: Cars 2 ist ein sehr sehenswerter Animationsfilm der Spaß macht. Mit viel Liebe zum Detail und einer beachtlichen optischen Pracht wird der Film Animationsfans sicher zufriedenstellen - auch wenn man von Pixar wohl mehr erwartet hätte.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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4.0Uninteressant

Es war wenig unterhaltend diesen Cars (und Booten und Flugzeugen) zuzusehen, wie sie in einen Spionagethriller geworfen werden. Im besten Fall ist es für die Geschichte ein verblüffendes Wagnis, im schlechtesten Fall aber ein langatmiger Gag. Die besten Pixar-Filme vereinen eine freie Form, eine unvorhersehbare Palette an Gefühlen und Stilen. In diesem Film bildet sich aus dieser Mischung keine eigenständige Form...

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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4.0Uninteressant

Ein Großteil der Komik wird erzeugt durch banale Wortspiele und der zentralen Gag-Mechanik, was wäre, wenn Autos die Welt regierten. [...] "Cars" und sein Sequel sind die einzigen Pixar Produkte, die auf einem Gag und nicht auf einer Geschichte basieren. Viele Szenen machen nicht einmal Sinn und einige klingen danach als wären sie von einem Neunjährigen im Publikum geschrieben worden.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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7.0Sehenswert

Pixars einfallsreiche Fortsetzung Cars 2 bringt uns die vertrauten Charaktere zurück und wirft sie in einen Spionagethriller mit Geheimwaffen, finsteren Bösewichten und Geheimagenten. Außerdem lehrt der Film kindgerechte Lektionen über Freundschaft und was es heißt, sich selbst treu zu sein.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

Cars 2 ist die Fortsetzung von Cars aus dem Jahr 2006 und vom selben Studio produziert, doch es ist ein ganz anderer Film. In Sachen Plot, Atmosphäre und allgemeinem Eindruck ist Cars 2 eine brandneue Erfahrung – und eine deutliche Verbesserung. Zu den vielen netten Ansätzen des Films zählt auch der Soundtrack, eine Anspielung auf britische Agentenfilme der 60er.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.0Ausgezeichnet

Cars 2 macht Spaß. Ob es daran liegt, dass Regisseur John Lasseter mit seinem inneren Kind in Verbindung steht, oder mit meinem, kann ich nicht sagen.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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8.0Ausgezeichnet

Diese Fortsetzung ist eine Explosion von Action und Spaß, mit glühenden Reifen und einem großen Herzen unter der Motorhaube. Der Regisseur des ersten Teils, John Lasseter, sitzt bei Cars 2 wieder hinterm Steuer und man kann seine Liebe zu Automobilen in jeder Szene spüren. Kein Mensch entweiht diesen anthropomorphen Spaß!

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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7.5Sehenswert

Die Macher von Cars 2 geben der Story mit dem verpeilten Abschleppwagen Mater mehr komische Erleichterung und daraus resultiert ein Film, der alberner und kindgerechter ist. Ja, Cars 2 ist besser als Cars. Diese Pixar Produktion ist besser als die Spielzeuge, die sie zusammen mit dem Film verkaufen.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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8.0Ausgezeichnet

Coolere Autos und mehr Action sind Lightning und Mater auf der Spur, wenn sie sich in Cars 2, dem neuen Pixar Film, mit Spionen und Formel 1 Rennwagen anlegen.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.5Geht so

Cars 2 ist natürlich produziert worden um Merchandise abzusetzen, doch es fehlt dem Film deutlich an Gefühl und Finesse. […] Er ist jedoch nicht ganz ohne Charme oder Witz. Cars 2 wendet kompromisslose und phantasievolle Sorgfalt für seine kosmopolitischen Kulissen auf.

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Nick Schager: Village Voice, Slant Magazine Nick Schager: Village Voice, Slant Magazine

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5.0Geht so

Ungeachtet John Turtorros amüsantem eingebildeten italienischen F1 Flitzer und ein paar fröhlichen Seitenhieben auf japanisches Fernsehen und Technologie bleibt Cars 2 meist in der Mittelmäßigkeit stecken.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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4.5Uninteressant

Trotz all der erstaunlich fließenden Animation – die Rennszenen profitieren besonders von der 3D Bilderwelt – werden Sie nie auch nur eine der Moralpredigten des Films ernst nehmen, denn sie wirken wie oberflächliche Floskeln, die an einen überlangen Werbespot für Spielzeug geheftet worden sind.

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Kommentare (55) — Film: Cars 2


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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr düster für einen Animationsfilm für Kinder. Es gibt schöne Seitenhiebe auf Agentenfilme wie James Bond etc. Das zeigt auch der große Einsatz von Actionszenen. Darunter leidet allerdings die Handlung und die Figurenzeichnung. Man merkt, dass hier das Geld für Merchandise der wohl größte Grund für die Fortsetzung gewesen ist. Denn storytechnisch gesehen hätte eine Fortsetzung von "The Incredibles" mehr Potenzial gehabt. Aber mit dem Film hat man ja auch keine 10 Mrd. durch Merchandise eingenommen.

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MovieGremlin

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Bewertung1.5Ärgerlich

Hallo, ich bin’s mal wieder...


Pixar ist wohl die bekannteste Schmiede von computeranimierten Trickfilmen. Von ihnen stammten Meisterwerke wie Toy Story, Wall-E, Oben, Findet Nemo und Die Unglaublichen. Aber wie jeder weiß kann kein Filmunternehmen nur Film-Brillianten herstellen; hin und wieder produziert man auch Sachen, die ein nett gemeintes, jedoch nicht wirklich überzeugendes Werk ist. Im Fall von Pixar war es 2006 der Film Cars.

Die Idee von sprechenden und lebenden Autos war kein wirklich neuer (gabs schon in den 50er und 60er Kurz-Cartoons u.A. von Disney), aber ein anderer Einfall der Macher. Woran es gescheitert ist ist die Story.

Die Geschichte vom großen Star, der gezwungen ist, isoliert von seiner gewohnten Umgebung zu überleben, erst total dagegen ist, dann aber das Positive erkennt und am Ende die wahre Bedeutung von dem, was im Leben wirklich wichtig ist, ist wohl eine der ältesten und klischeehaftesten, die es je im Film gab. Nicht umsonst nannte man Cars „Dr. Hollywood mit Autos“. Wenn man einen Filme-Abend mit dem Thema Pixar machen will ist Cars einer der Filme, den man getrost links liegen lassen kann, ohne dass er vermisst wird.

Was den Film wirklich erfolgreich machte, war das Marketing. Besonders die Spielzeuge verkaufen sich immer noch wie Crossiant-Bagles in New York. Eltern von heute gesteht: In euren Kindernzimmern steht mindestens ein Cars-Spielzeug, stimmt's? Selbst Jahre, nachdem der Film schon längst mehr die Second-Hand-Regale als Videotheken füllte, wurden immer neue Spielzeuge produziert und immer mehr Werbung betrieben. Disney verdiente sich damit dumm und dämlich.

Und wie kann ein kapitalistisch angelegtes Filmunternehmen noch mehr Profit machen? Genau! Es cancelt alle neu geplanten, innovativen und vielleicht schon genialen Filmkonzepte und lässt die Schreiber kurzerhand und möglichst billig einen zweiten Film produzieren! Und dieser Film war Cars 2...

Und Junge... Man merkt, dass den Schreibern die Lust an dem Drehbuch fehlte. Der ganze Film versucht mit einer Agenten-Verwechsel-Story eine möglichst neue Idee rauszudrücken. Doch es war so, als ob man aus abgeschabten Orangenschalen noch Saft heraus pressen wollte.

Da half es auch nicht, dass dieses mal Mc Queen, der „Held“ des ersten Filmes, die Hauptrolle spielt, sondern Hook, den alten Sidekick. Man sollte sich eins merken: Nervige Nebendarsteller, die nur als „Lacheffekt“ in einen Film verwendet wurden, sollten nicht die Hauptrolle in einen anderen Film spielen. Gibt schon Gründe, warum Jar Jar Binks aus Star Wars nie einen eigenen Film bekam.

Die Gestaltung des Films war, wie von Pixar eigentlich nicht anders zu erwarten, sehr gut, besonders die Action-Sequenzen hatten ein wenig Hoffnung aufkeimen lassen. Doch die flache, vorhersehbare Story und die noch flacheren Charaktere lassen diese Hoffnung nieder trampeln.

Die Witze sind flach; teilweise auch primitiv („Haha, das Auto pinkelt Öl...“) oder irgendwie unlogisch („Naja, Wasabi mit Pistazien-Eis verwechseln ist eine Sache, aber seit wann konsumieren Autos Lebensmittel? Trinken die nicht nur Benzin?“). Mehr als hier und da ein sehr flaches Mundwinkelheben hatte ich im Film nicht. Hat bei den Hook-Minifilmen, die hin und wieder auf Super RTL liefen, nicht geklappt, klappt hier auch nicht.

Insgesamt kann ich sagen, dass dieser Film wohl ein Tiefschlag in den Schambereich von Pixar ist. Schade eigentlich, da ich weiß, dass sie durchaus in der Lage wären, mit Fortsetzungen sich zu bessern (Toy Story 3 ist immer noch einer meiner Lieblingsfilme), aber mit diesen Film ist Pixar in der Allee gegen den nächsten Seitenpfahl gefahren und hat einen Totalcrash verursacht.

Andere würden sagen: „Hey, den Kindern kann man ihn doch zeigen!“. Hier gebe ich jedoch defenitiv ein dickes, großes „NEIN!“. Er ist zwar nicht Gewalt verherrlichend oder sonst was, aber Filme, die nur dafür da sind, die Zimmer der Kinder mit teuren Plastikmüll „Made in China“ vollzustopfen, gehören nicht in Kinderhände. Insbesondere jetzt, wo Kinder mit „Planes“ und den geplanten Teil 2 im nächsten Jahr dazu gebracht werden, Flugzeug-Spielkram zu kaufen. Ich habe mir Planes nicht angesehen und werde es auch nie, da es eh die selbe Masche ist.


Von mir kriegt Cars 2 1,5 von 10 in den Straßengraben gestürzte Rennwagen.

Nun entschuldigt mich, ich muss einen bestimmten Abschleppwagen zur Müllpresse fahren...

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heikschn

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Bewertung5.0Geht so

Fand den Film besser als den ersten Teil. Kann sein, dass mir ein Hauptplot rund um Hook (den ich für den interessanteren Charakter halte), anstatt rund um McQueen besser gefallen hat. Trotzdem. Richtig anfreunden, kann ich mich mit den sprechenden Autos immer noch nicht.

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Dennis1984

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Bewertung4.0Uninteressant

was soll das den werden?!

Erster Teil kam ganz ohne Bösewicht aus. Hier kommt das das typische 0815. Böse gegen gut.

Der Film ist gut gemacht, aber nur Grafisch und Geschichtlich naaaaaaja.

paar Gags, aber sonst nichts besonderes.

Cars 1 war dagegen ein echter Meilenstein.

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doktormovie

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Bewertung0.0Hassfilm

Pixar am Tiefpunkt

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HulktopF

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bester komentar ever XDDDD


doktormovie

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xD


TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Ich fand schon den ersten Teil eher doof und den 2. finde ich noch doofer. Mir fehlt die Liebe zum Detail, der Frohsinn, die süßen Charaktere, die magische Story, der Witz und eigentlich fast alles, was ich sonst von Pixar gewohnt bin. Die Cars-Filme wollen einfach nicht "meins" sein...

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Commentator

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Bewertung5.5Geht so

Nach dem wirklich tollen ersten Teil, folgt ein zweiter Film, der enttäuscht.

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Hagen Hagen

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Bewertung5.0Geht so

Alle 5 Punkte für die fantastische Optik. Der Rest ist langweiliger und auch rassistischer Müll für Kinder unter 14.

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Dennis.R18

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Bewertung4.5Uninteressant

fand den ersten um längen besser. das einzig coole an dem film war für mich die tatsache dass die neben den nascar autos nun auch andere rennwagen wie lm prototypen,world rallye cars und formel 1 autos dabei waren

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manitu17

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Bewertung6.5Ganz gut

erwartungen waren niedrig, dementsprechend positiv überrascht worden. fast besser.als der erste

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HectorBarbossa

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Bewertung6.0Ganz gut

Der erste Teil war mein Lieblingsfilm von Pixar, der zweite ist leider viel schwächer. Die ganze Action passt einfach nicht zu Cars. Aber schlecht ist er jedoch auch nicht, man kann ihn sich schon ansehen, aber nicht zu grosse Erwartungen in ihn stecken.

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REDDF1VE

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer etwas Kind geblieben ist und zudem etwas für Autos und Motorsport übrig hat, sollte mit dem Bild viel Spaß haben. Er ist inhaltlich leichte Kost, ok, aber dass muss ja nicht immer schlecht sein.

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Basilikum

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Bewertung3.0Schwach

Der erste Teil war noch ganz witzig, der Nachfolger aber überflüssig. Ein Agententhriller verpackt in einen Animationsfilm... naja, man hätte, denke ich, was Besseres draus machen können. Die charmanten Charaktere aus dem Vorgänger scheinen ersetzt worden zu sein, durch lieblose und bald nervende Figuren, die lediglich so aussehen wie die aus dem ersten Teil, aber mit ihnen kaum mehr etwas gemeinsam haben.
Also ich empfehle ihn nicht weiter. Dann lieber nochmal den 1sten Teil ansehen.

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PeacefulWarrior

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Bewertung6.0Ganz gut

Eher ein Kinderfilm für die etwas kleineren Filmliebhaber. Aber da ich Animationsfilme liebe habe ich ihn mir natürlich angesehen. Die Animation wurde meines erachtens vom ersten Teil übernommen was ich auch ok fand. Die Thematik fand ich auch gut für Kinder geeignet:Freundschaft ist immer noch das wichtigste und man muss sich auch nicht verstellen nur weil man akzeptiert werden möchte.

Die Story im Vergleich zum ersten Teil wurde auch aufpoliert, diesmal drehte es sich nicht um Lighning Mc Queen, sondern um Hook der lustige Abschlepper. Er wurde diesmal in einer Geheimoperation verwickelt von der er natürlich nichts mitbekommen hat. Mir war auch gar nicht klar das Hook so ein guter Agent ist. Mehr Action bietet der zweite Teil auf jeden fall im Vergleich zum ersten Teil. Die Ideen waren auch sehr gut an die Autowelt angepasst.

Ich konnte sogar über viele Sachen lachen was ich eigentlich nicht erwartet habe als ich den Film angefangen habe zu schauen. Auch eine wichtige Rolle für den Humor spielte in diesem Teil das Armeeauto. Ich war sehr überrascht, aber es ist und bleibt ein guter Animationsfilm nichts besonderes. Deswegen eine 6,0/10.
Aber ich kann ihn nur empfehlen, wenn die ältere Generation auf Animationsfilme steht.

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Lester Burnham

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Bewertung5.0Geht so

Schon der erste Ausflug in die Welt der sprechenden Autos war mit den üblichen Pixar-Werken nicht vergleichbar. Es war kein Totalausfall, aber Geschichte, Witz und Charaktere blieben doch etwas auf der Strecke - im "Cars"-Jargon ausgedrückt.
Nun also ein unnützer Aufguss, der eine komplett andere Geschichte erzählt, aber keineswegs besser daherkommt. Noch immer sind die Figuren blass, selbst wenn sie schön animiert sind und den ein oder anderen Autofan sicherlich begeistern dürften. Gerade der neue Held - Hook - entwickelt nach einiger Zeit einen echten Nervfaktor; die Witze in "Cars 2" werden ohnehin fast ausschließlich aus dessen Dümmlichkeit gezogen; das wirkt bisweilen arg anstrengend, gerade wenn man nicht zu der Zielgruppe der unter 10-Jährigen gehört.
Keine Frage, die verschiedenen Städte und die dazugehörigen Klischees, die wirklich nett in die "Cars"-Welt integriert wurden, sind traumhaft animiert und bieten einen enorm hohen Detailreichtum; da gibt es auch beim dritten oder vierten Ansehen sicherlich noch das ein oder andere zu entdecken. Und auch das Tempo ist durch die vielen verschiedenen Schauplatzwechsel stets hochgehalten. Das war ja auch ein kleines Manko beim Vorgänger.
Das täuscht aber nicht über die offensichtlichen Schwächen von "Cars 2" hinweg. Es handelt sich schon um ein nettes Actionabenteuer für die Kleinen am Sonntagnachmittag, Pixar dürfte nach den bisherigen Filmen aber sicherlich einen höheren Anspruch an sich selbst haben. Denn ein Markenzeichen war fast immer, dass die Geschichten überzeugt, die Figuren berührt haben und dabei Unterhaltung für Groß UND Klein geboten wurde. Das ist hier leider nicht gelungen.

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Chewbacca

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Bewertung6.0Ganz gut

Pixar schafft es wieder uns eine Welt voller Automobile zu zeigen und scheut auch vor aktuellen Fragestellungen in Bezug auf Umwelt und Politik nicht zurück. Damit nun der rasante Lightning McQueen nicht wieder nur Runde um Runde ums Karree fährt und einem dabei die Augen zufallen, dreht sich dieses Mal alles um den rostigen Abschleppwagen Hook, der vom stilvollen Aston Martin McMissile für einen Kollegen gehalten wird und somit in irre Agenten-Action verwickelt wird.
Natürlich geht es wieder einmal um das große Thema Freundschaft und ich muss zugeben, man verpackt es immer wieder ansprechend und sehr liebevoll, was schon immer die Stärke von Pixar war. Aber der Plot, so schön er auch umgesetzt ist, ist nicht überraschend und vielmehr das Wie der Umsetzung entscheidet, wobei die Story zur Nebensache verkommt.

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hoelzelord

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Bewertung5.5Geht so

Eigentlich ganz witzig so für zwischendurch,wenn man mal seeehr viel langeweile hat...

Negativ: Die Komentatoren Kai Ebel und Konsorten-ich kanns nicht mehr hören, das dumme Gequatsche!
Positiv: Die Darstellung der einzelen Städten wie Paris usw. war sehr witzig und gut umgesetzt.
Trotzdem reichts nur zu einen...

...geht so

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Bollundus

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Bewertung5.0Geht so

Autos. Autos. Autos und Autos.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung6.0Ganz gut

Cars 2 ist nicht wesentlich schlechter als der erste Teil.
Nun war aber auch Teil eins nicht der beste Pixar Film und lag deutlich unter dem Firmen Durchschnitt.
Die Story ist gut und spielt mit allen gängigen Agenten Klischees.
An die Autos als Hauptdarsteller muß man sich allerdings erst wieder gewöhnen.
Ein Film der die kleinen wieder begeistern dürfte und die Merchandising einnahmen in die höhe treiben wird.
Für alle älteren ein ganz netter Animationsfilm der nicht ganz mit den richtig guten seiner Zunft mithalten kann!

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MikeC.

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Bewertung6.0Ganz gut

Es schmerzt zu sehen, dass Pixar Produktionen immer mehr an Qualität verlieren. So reicht es bei "Cars 2" zwar immer noch für einen halbwegs unterhaltsamen Streifen, aber wenn in den Chefetagen nicht bald ein Umdenken stattfindet, sehe ich Schwarz für dieses Animationsstudio.

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