Cars 2

Cars 2 (2011), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Komödie, Abenteuerfilm, Sportfilm, Kinostart 28.07.2011


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6.0
Kritiker
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5.4
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2790 Bewertungen
61 Kommentare
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von John Lasseter und Brad Lewis, mit Owen Wilson und Larry The Cable Guy

Cars 2 ist die Fortsetzung zum Pixar-Abenteuer aus dem Jahr 2006. Als Grand Seigneur beerbt Michael Caine nun Paul Newman.

Handlung von Cars 2
Als Lightning McQueen, das schnellste Rennauto der Welt, eingeladen wird am World Grand Prix teilzunehmen, begibt er sich in Cars 2 mit seinem besten Freund, dem schon in die Jahre gekommenen Abschleppwagen Hook, auf eine abenteuerliche Reise rund um den Globus. Während Lightning McQueen die Rennelite gehörig durcheinander wirbelt, findet sich Hook in seinem ganz eigenen 007-Agententhriller wieder. Der klapprige Truck wird vom britischen Geheimdienst aufgegriffen, der unter all dem Rost einen getarnten Spion vermutet. Von Tokio, über Paris, London und die italienische Riviera muss der tollpatschige Hook seine Kompetenzen als Geheimagent unter Beweis stellen, um so die Sabotage von Lightning McQueens Rennen zu verhindern.

Hintergrund & Infos zu Cars 2
Cars 2 ist das neue Werk der Pixar Animation Studios und sowohl in 2D als auch 3D zu bestaunen. Regisseur John Lasseter setzt sich erneut hinters Lenkrad, um die Fortsetzung seines mit dem Golden Globe ausgezeichneten Vorgängers Cars aus dem Jahr 2006 ins Rennen zu schicken. Als Co-Regisseur wurde Brad Lewis an den Start geschickt, als Produzentin fungierte Visual Effects Veteranin Denise Ream. Cars 2 ist die zwölfte Produktion von Pixar und schoss an seinem Startwochende in den USA sogleich auf die Pole Position.

In der deutschen Version von Cars 2 wird der Geheimagent Finn McMissile von Dietmar Wunder gesprochen, der ebenfalls keinem geringeren als Daniel Craig, alias James Bond, seine Stimme leiht. In Anlehnung an 007 ist McMissile ein Aston Martin DB5, das fahrbare Markenzeichen von James Bond in Filmen wie James Bond 007 – Goldfinger und James Bond 007 – Casino Royale. In den internationalen Synchronisationen von Cars 2 wird das Rennauto Jeff Gorvette von einem bekannten Rennfahrer des jeweiligen Landes gesprochen. In der deutschen Version durfte Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen, sein Cars-2-Charakter heißt bei uns bezeichnenderweise Sebastian Schnell. Eine weitere bekannte Stimme findet sich ebenso auf dem Soundtrack zu Cars 2 wieder: Gemeinsam mit dem US-Country-Sänger Brad Paisley wird Robbie Williams das Duett „Collision of Words“ bestreiten. (JW)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (58) — Film: Cars 2


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Matty

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat nicht mehr ganz den Unterhaltungswert des Vorgängers, bietet aber schöne neue Figuren (Auto´s).

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hallidalli

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Bewertung5.0Geht so

Cars2 glänzt zwar aber leider nur an ein paar vereinzelten Stellen.

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MrKORNCLOWN

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Bewertung1.5Ärgerlich

Schlussatz von mir über Cars: "....ich hoffe teil 2 ist besser. "
Nein ist er nicht.
Aber das Merchandising Angebot ist nun grösser das freut $$$Disney$$$ sicher. (Den Konzern, nicht Walt....)

Fazit: Da übergiesse ich mich lieber mit Benzin und werf mich mit nem brennenden Streichholz in die Schrottpresse als das ich mir diesen Schund nochmals ansehe.

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr düster für einen Animationsfilm für Kinder. Es gibt schöne Seitenhiebe auf Agentenfilme wie James Bond etc. Das zeigt auch der große Einsatz von Actionszenen. Darunter leidet allerdings die Handlung und die Figurenzeichnung. Man merkt, dass hier das Geld für Merchandise der wohl größte Grund für die Fortsetzung gewesen ist. Denn storytechnisch gesehen hätte eine Fortsetzung von "The Incredibles" mehr Potenzial gehabt. Aber mit dem Film hat man ja auch keine 10 Mrd. durch Merchandise eingenommen.

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MovieGremlin

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Bewertung1.5Ärgerlich

Hallo, ich bin’s mal wieder...


Pixar ist wohl die bekannteste Schmiede von computeranimierten Trickfilmen. Von ihnen stammten Meisterwerke wie Toy Story, Wall-E, Oben, Findet Nemo und Die Unglaublichen. Aber wie jeder weiß kann kein Filmunternehmen nur Film-Brillianten herstellen; hin und wieder produziert man auch Sachen, die ein nett gemeintes, jedoch nicht wirklich überzeugendes Werk ist. Im Fall von Pixar war es 2006 der Film Cars.

Die Idee von sprechenden und lebenden Autos war kein wirklich neuer (gabs schon in den 50er und 60er Kurz-Cartoons u.A. von Disney), aber ein anderer Einfall der Macher. Woran es gescheitert ist ist die Story.

Die Geschichte vom großen Star, der gezwungen ist, isoliert von seiner gewohnten Umgebung zu überleben, erst total dagegen ist, dann aber das Positive erkennt und am Ende die wahre Bedeutung von dem, was im Leben wirklich wichtig ist, ist wohl eine der ältesten und klischeehaftesten, die es je im Film gab. Nicht umsonst nannte man Cars „Dr. Hollywood mit Autos“. Wenn man einen Filme-Abend mit dem Thema Pixar machen will ist Cars einer der Filme, den man getrost links liegen lassen kann, ohne dass er vermisst wird.

Was den Film wirklich erfolgreich machte, war das Marketing. Besonders die Spielzeuge verkaufen sich immer noch wie Crossiant-Bagles in New York. Eltern von heute gesteht: In euren Kindernzimmern steht mindestens ein Cars-Spielzeug, stimmt's? Selbst Jahre, nachdem der Film schon längst mehr die Second-Hand-Regale als Videotheken füllte, wurden immer neue Spielzeuge produziert und immer mehr Werbung betrieben. Disney verdiente sich damit dumm und dämlich.

Und wie kann ein kapitalistisch angelegtes Filmunternehmen noch mehr Profit machen? Genau! Es cancelt alle neu geplanten, innovativen und vielleicht schon genialen Filmkonzepte und lässt die Schreiber kurzerhand und möglichst billig einen zweiten Film produzieren! Und dieser Film war Cars 2...

Und Junge... Man merkt, dass den Schreibern die Lust an dem Drehbuch fehlte. Der ganze Film versucht mit einer Agenten-Verwechsel-Story eine möglichst neue Idee rauszudrücken. Doch es war so, als ob man aus abgeschabten Orangenschalen noch Saft heraus pressen wollte.

Da half es auch nicht, dass dieses mal Mc Queen, der „Held“ des ersten Filmes, die Hauptrolle spielt, sondern Hook, den alten Sidekick. Man sollte sich eins merken: Nervige Nebendarsteller, die nur als „Lacheffekt“ in einen Film verwendet wurden, sollten nicht die Hauptrolle in einen anderen Film spielen. Gibt schon Gründe, warum Jar Jar Binks aus Star Wars nie einen eigenen Film bekam.

Die Gestaltung des Films war, wie von Pixar eigentlich nicht anders zu erwarten, sehr gut, besonders die Action-Sequenzen hatten ein wenig Hoffnung aufkeimen lassen. Doch die flache, vorhersehbare Story und die noch flacheren Charaktere lassen diese Hoffnung nieder trampeln.

Die Witze sind flach; teilweise auch primitiv („Haha, das Auto pinkelt Öl...“) oder irgendwie unlogisch („Naja, Wasabi mit Pistazien-Eis verwechseln ist eine Sache, aber seit wann konsumieren Autos Lebensmittel? Trinken die nicht nur Benzin?“). Mehr als hier und da ein sehr flaches Mundwinkelheben hatte ich im Film nicht. Hat bei den Hook-Minifilmen, die hin und wieder auf Super RTL liefen, nicht geklappt, klappt hier auch nicht.

Insgesamt kann ich sagen, dass dieser Film wohl ein Tiefschlag in den Schambereich von Pixar ist. Schade eigentlich, da ich weiß, dass sie durchaus in der Lage wären, mit Fortsetzungen sich zu bessern (Toy Story 3 ist immer noch einer meiner Lieblingsfilme), aber mit diesen Film ist Pixar in der Allee gegen den nächsten Seitenpfahl gefahren und hat einen Totalcrash verursacht.

Andere würden sagen: „Hey, den Kindern kann man ihn doch zeigen!“. Hier gebe ich jedoch defenitiv ein dickes, großes „NEIN!“. Er ist zwar nicht Gewalt verherrlichend oder sonst was, aber Filme, die nur dafür da sind, die Zimmer der Kinder mit teuren Plastikmüll „Made in China“ vollzustopfen, gehören nicht in Kinderhände. Insbesondere jetzt, wo Kinder mit „Planes“ und den geplanten Teil 2 im nächsten Jahr dazu gebracht werden, Flugzeug-Spielkram zu kaufen. Ich habe mir Planes nicht angesehen und werde es auch nie, da es eh die selbe Masche ist.


Von mir kriegt Cars 2 1,5 von 10 in den Straßengraben gestürzte Rennwagen.

Nun entschuldigt mich, ich muss einen bestimmten Abschleppwagen zur Müllpresse fahren...

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heikschn

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Bewertung5.0Geht so

Fand den Film besser als den ersten Teil. Kann sein, dass mir ein Hauptplot rund um Hook (den ich für den interessanteren Charakter halte), anstatt rund um McQueen besser gefallen hat. Trotzdem. Richtig anfreunden, kann ich mich mit den sprechenden Autos immer noch nicht.

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Dennis1984

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Bewertung4.0Uninteressant

was soll das den werden?!

Erster Teil kam ganz ohne Bösewicht aus. Hier kommt das das typische 0815. Böse gegen gut.

Der Film ist gut gemacht, aber nur Grafisch und Geschichtlich naaaaaaja.

paar Gags, aber sonst nichts besonderes.

Cars 1 war dagegen ein echter Meilenstein.

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doktormovie

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Bewertung0.0Hassfilm

Pixar am Tiefpunkt

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HulktopF

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bester komentar ever XDDDD


doktormovie

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xD


TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Ich fand schon den ersten Teil eher doof und den 2. finde ich noch doofer. Mir fehlt die Liebe zum Detail, der Frohsinn, die süßen Charaktere, die magische Story, der Witz und eigentlich fast alles, was ich sonst von Pixar gewohnt bin. Die Cars-Filme wollen einfach nicht "meins" sein...

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Commentator

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Bewertung5.5Geht so

Nach dem wirklich tollen ersten Teil, folgt ein zweiter Film, der enttäuscht.

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Hagen Hagen

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Bewertung5.0Geht so

Alle 5 Punkte für die fantastische Optik. Der Rest ist langweiliger und auch rassistischer Müll für Kinder unter 14.

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Dennis.R18

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Bewertung4.5Uninteressant

fand den ersten um längen besser. das einzig coole an dem film war für mich die tatsache dass die neben den nascar autos nun auch andere rennwagen wie lm prototypen,world rallye cars und formel 1 autos dabei waren

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manitu17

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Bewertung6.5Ganz gut

erwartungen waren niedrig, dementsprechend positiv überrascht worden. fast besser.als der erste

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HectorBarbossa

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Bewertung6.0Ganz gut

Der erste Teil war mein Lieblingsfilm von Pixar, der zweite ist leider viel schwächer. Die ganze Action passt einfach nicht zu Cars. Aber schlecht ist er jedoch auch nicht, man kann ihn sich schon ansehen, aber nicht zu grosse Erwartungen in ihn stecken.

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REDDF1VE

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer etwas Kind geblieben ist und zudem etwas für Autos und Motorsport übrig hat, sollte mit dem Bild viel Spaß haben. Er ist inhaltlich leichte Kost, ok, aber dass muss ja nicht immer schlecht sein.

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Basilikum

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Bewertung3.0Schwach

Der erste Teil war noch ganz witzig, der Nachfolger aber überflüssig. Ein Agententhriller verpackt in einen Animationsfilm... naja, man hätte, denke ich, was Besseres draus machen können. Die charmanten Charaktere aus dem Vorgänger scheinen ersetzt worden zu sein, durch lieblose und bald nervende Figuren, die lediglich so aussehen wie die aus dem ersten Teil, aber mit ihnen kaum mehr etwas gemeinsam haben.
Also ich empfehle ihn nicht weiter. Dann lieber nochmal den 1sten Teil ansehen.

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PeacefulWarrior

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Bewertung6.0Ganz gut

Eher ein Kinderfilm für die etwas kleineren Filmliebhaber. Aber da ich Animationsfilme liebe habe ich ihn mir natürlich angesehen. Die Animation wurde meines erachtens vom ersten Teil übernommen was ich auch ok fand. Die Thematik fand ich auch gut für Kinder geeignet:Freundschaft ist immer noch das wichtigste und man muss sich auch nicht verstellen nur weil man akzeptiert werden möchte.

Die Story im Vergleich zum ersten Teil wurde auch aufpoliert, diesmal drehte es sich nicht um Lighning Mc Queen, sondern um Hook der lustige Abschlepper. Er wurde diesmal in einer Geheimoperation verwickelt von der er natürlich nichts mitbekommen hat. Mir war auch gar nicht klar das Hook so ein guter Agent ist. Mehr Action bietet der zweite Teil auf jeden fall im Vergleich zum ersten Teil. Die Ideen waren auch sehr gut an die Autowelt angepasst.

Ich konnte sogar über viele Sachen lachen was ich eigentlich nicht erwartet habe als ich den Film angefangen habe zu schauen. Auch eine wichtige Rolle für den Humor spielte in diesem Teil das Armeeauto. Ich war sehr überrascht, aber es ist und bleibt ein guter Animationsfilm nichts besonderes. Deswegen eine 6,0/10.
Aber ich kann ihn nur empfehlen, wenn die ältere Generation auf Animationsfilme steht.

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Lester Burnham

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Bewertung5.0Geht so

Schon der erste Ausflug in die Welt der sprechenden Autos war mit den üblichen Pixar-Werken nicht vergleichbar. Es war kein Totalausfall, aber Geschichte, Witz und Charaktere blieben doch etwas auf der Strecke - im "Cars"-Jargon ausgedrückt.
Nun also ein unnützer Aufguss, der eine komplett andere Geschichte erzählt, aber keineswegs besser daherkommt. Noch immer sind die Figuren blass, selbst wenn sie schön animiert sind und den ein oder anderen Autofan sicherlich begeistern dürften. Gerade der neue Held - Hook - entwickelt nach einiger Zeit einen echten Nervfaktor; die Witze in "Cars 2" werden ohnehin fast ausschließlich aus dessen Dümmlichkeit gezogen; das wirkt bisweilen arg anstrengend, gerade wenn man nicht zu der Zielgruppe der unter 10-Jährigen gehört.
Keine Frage, die verschiedenen Städte und die dazugehörigen Klischees, die wirklich nett in die "Cars"-Welt integriert wurden, sind traumhaft animiert und bieten einen enorm hohen Detailreichtum; da gibt es auch beim dritten oder vierten Ansehen sicherlich noch das ein oder andere zu entdecken. Und auch das Tempo ist durch die vielen verschiedenen Schauplatzwechsel stets hochgehalten. Das war ja auch ein kleines Manko beim Vorgänger.
Das täuscht aber nicht über die offensichtlichen Schwächen von "Cars 2" hinweg. Es handelt sich schon um ein nettes Actionabenteuer für die Kleinen am Sonntagnachmittag, Pixar dürfte nach den bisherigen Filmen aber sicherlich einen höheren Anspruch an sich selbst haben. Denn ein Markenzeichen war fast immer, dass die Geschichten überzeugt, die Figuren berührt haben und dabei Unterhaltung für Groß UND Klein geboten wurde. Das ist hier leider nicht gelungen.

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Chewbacca

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Bewertung6.0Ganz gut

Pixar schafft es wieder uns eine Welt voller Automobile zu zeigen und scheut auch vor aktuellen Fragestellungen in Bezug auf Umwelt und Politik nicht zurück. Damit nun der rasante Lightning McQueen nicht wieder nur Runde um Runde ums Karree fährt und einem dabei die Augen zufallen, dreht sich dieses Mal alles um den rostigen Abschleppwagen Hook, der vom stilvollen Aston Martin McMissile für einen Kollegen gehalten wird und somit in irre Agenten-Action verwickelt wird.
Natürlich geht es wieder einmal um das große Thema Freundschaft und ich muss zugeben, man verpackt es immer wieder ansprechend und sehr liebevoll, was schon immer die Stärke von Pixar war. Aber der Plot, so schön er auch umgesetzt ist, ist nicht überraschend und vielmehr das Wie der Umsetzung entscheidet, wobei die Story zur Nebensache verkommt.

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hoelzelord

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Bewertung5.5Geht so

Eigentlich ganz witzig so für zwischendurch,wenn man mal seeehr viel langeweile hat...

Negativ: Die Komentatoren Kai Ebel und Konsorten-ich kanns nicht mehr hören, das dumme Gequatsche!
Positiv: Die Darstellung der einzelen Städten wie Paris usw. war sehr witzig und gut umgesetzt.
Trotzdem reichts nur zu einen...

...geht so

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