Der Adler der neunten Legion
The Eagle (2011), GB/US Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Kinostart 03.03.2011
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74 Kommentare
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von Kevin Macdonald, mit Channing Tatum und Jamie Bell
Im Jahre 120 n. Chr.. Eine 5000 Mann starke Armee unter dem Befehl von Flavius Aquila marschiert in Kaledonien ein. Der Adler der Neunten Legion prangt auf ihren Uniformen als sie versuchen das römische Reich bis ins tiefe Britannien zu expandieren. Die Männer kehren nie mehr zurück…
20 Jahre später macht sich der Sohn des Feldherren, Marcus Aquila (Channing Tatum), von Rom aus, auf die Suche nach seinem Vater. Selbst ein ehemaliger ruhmreicher Soldat verbringt Marcus sein Leben in der Villa seines Onkels Aquila (Donald Sutherland). Von der Ungewissheit über das Schicksal seines Vaters getrieben, beschließt er gemeinsam mit dem jungen Briten Esca (Jamie Bell) als Sklaven Richtung Kaledonien zu ziehen. Sie beginnen eine Reise voller Ungewissheit und Hoffnung.
Der Adler der Neunten Legion basiert auf dem gleichnamigen Roman von Rosemary Sutcliff. Der Historienfilm ist der dritte Spielfilm des britischen Regisseurs Kevin Macdonald. Nach den viel beachteten Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht und State of Play – Der Stand der Dinge widmet er sich mit Der Adler der Neunten Legion einem komplett neuen Genre. Mit Channing Tatum (Das Leuchten der Stille) und Jamie Bell (Billy Elliot – I Will Dance) hat der Film zwei aufstrebende Jungschauspieler in den Hauptrollen aufzubieten. In Nebenrollen sind gefragte Charakterdarsteller wie Donald Sutherland (Stolz und Vorurteil) und Mark Strong (Sherlock Holmes) zu sehen.
Macdonald war bei den Dreharbeiten von Der Adler der Neunten Legion vor allem auf eine hohes Maß an Authentizität bedacht. So legte er beim Casting darauf Wert, dass die Darsteller der Stammesmitglieder auch tatsächlich Gälisch sprechen konnten. Die Auswahl stellte sich als außerordentlich kompliziert dar, da gerade einmal ein Prozent der schottischen Bevölkerung der Sprache mächtig ist. In die deutschen Kinos kommt Der Adler der Neunten Legion am 03. März 2011.
Cast & Crew
-
Kevin Macdonald
-
Channing Tatum
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marcus Aquila
-
Jamie Bell
-
Donald Sutherland
-
Mark Strong
-
Denis O'Hare
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lutorius
-
Tahar Rahim
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robbenprinz
Regie
Schauspieler
-
Dakin Matthews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claudius
-
Jon Campling
-
Julian Lewis Jones
-
Paul Ritter
-
Lukács Bicskey
-
Jamie Beamish
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Legionär
-
Ben O'Brien
-
Brian Gleeson
-
Jeremy Brock
- Genre
- Historienfilm
- Zeit
- 2. Jahrhundert
- Ort
- Schottland
- Handlung
- Abenteuer, Adler, Armee, Befehl, Familienehre, Familienehre, Feuer, Fluss, Gegensätze, Hadrianswall, Kind sucht Vater, Kommandant, Krieger, Kriegsheimkehrer, Lebensgefahr, Lob, Onkel, Pferd, Reiten, Rollentausch, Römisches Reich, Schwertkampf, Sklave, Sklavenhandel, Soldat, Stamm, Verlust des Vaters, Vorurteil, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Adler der neunten Legion
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Kritiken (13) — Film: Der Adler der neunten Legion
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Leider ist der Film dann doch nichts anderes geworden, als eine deutliche Parteinahme für „Ehre“ und „Vaterland“. Herr und Sklave gehen hier mächtig darin auf. Figurenmäßig unterscheidet sie auch nichts voneinander. Auch in ihrer Brutalität sprechen sie eine gemeinsame Sprache. Überhaupt knüpft dieser Film nahtlos an „Centurion“ an.
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simvlacrvm 2011/04/14 23:11:34
Antwort löschenDa ist wohl noch jemand mit seiner ganz persönlichen Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit beschäftigt...
KobeTai 2011/04/18 23:30:08
Antwort löschenCenturion ist dagegen Oscar würdig
John.Matrix 2011/04/19 17:55:45
Antwort löschenja genau, Centurion hat als bester Film den Oscar verdient und Steven Segal als bester Schauspieler
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KobeTai 2011/04/24 13:08:24
Antwort löschendu hast das Wort "dagegen" überlesen.Lesen, verstehen und dann Mund aufmachen.
Marco31 2011/06/09 23:36:13
Antwort löschenEin höllisch spannender Film, der mit grandiosen Bildern begeistert und die Traditionen des Sandalenfilms gekonnt modernisiert.
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenGladiator für Arme - Sandalenfilm mit Schwächen: Zum Beispiel die Dialoge oder das fehlende Talent des Hauptdarstellers. Starke Kamera und ein toller Donald Sutherland reißen den Film nicht aus seiner totalen Durchschnittlichkeit heraus. (Mehr im Podcast)
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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschenDunkel, dreckig, nass und kalt ist die Natur und die Stimmung, die Kameramann Anthony Dod Mantle mit beeindruckenden Bildern einfängt. Doch die Bilder können nicht vom fehlenden schauspielerischen Talent von Channing Tatum und Jamie Bell ablenken, die dem blassen Film von Kevin MacDonald das Prädikat `Besser auslassen` aufdrücken.
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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst
Kommentar löschenTrotz der angeschnittenen Themen und der vielen Bezüge, vom Western über Mel Gibsons Braveheart bis zu Ridley Scotts Gladiator, ist Der Adler der Neunten Legion vor allem ein actionbetontes Adventure-Movie mit perfekt inszenierten Schlachtszenen, packenden Verfolgungsjagden (die, welch schöner Anachronismus, zu Fuß absolviert werden) und einer ganz eigenen Vision. Kameramann Anthony Dod Mantle hat das abgeschottete, menschenleere, fast farblose Hochland mit beklemmendem Realismus eingefangen.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenSchauspielerisch hat Regisseur Kevin Macdonald zumindest in der Hauptrolle nicht die allerbeste Wahl getroffen. Sicher, Tatum Channing [...] bringt den richtigen Körper für die Römerrüstung mit. [...] Allerdings findet der Durchtrainiertheitsgrad des muskulösen Männlichmannes nicht unbedingt seine Entsprechung im schauspielerischen Talent. Während Channing sich tumb monomimisch den Weg durch das unwirtliche Kaledonien bahnt, muss stattdessen Jamie Bell [...] zeigen, wie man es besser und differenzierter machen kann.
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Michael von Felten : Outnow.ch Michael von Felten : Outnow.ch
Kommentar löschenDer Adler der Neunten Legion hat gute Ansätze und ist in der ersten Hälfte recht spannend. Die Voraussetzungen für einen "grossen Wurf" sind ausserdem durch die hervorragende technische Umsetzung, die detaillierte und aufwendige Ausstattung sowie perfekt inszenierte Action- und Kampfsequenzen gegeben. Dass es dazu dennoch nicht reicht, ist einem schwächelnden Drehbuch im zweiten Teil und einer fragwürdigen Besetzung der Hauptrolle zu verdanken.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenNach dem Trailer schien The Eagle vielversprechend zu sein .... aber leider ist dieser Alibi-Römer-Film ein verkappter Western. Die US-Zuschauer sollen sich als "Geschichtskenner" mit der Story identifizieren können.
Die ersten 20 Minuten sind ok, danach bricht die Stimmung zusammen. Schade.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDass Channing Tatum [....] mehr physische als darstellerische Präsenz an den Tag legt, wird zwar noch einigermaßen durch den ewig jugendlichen und wesentlich charismatischeren Jamie Bell ("Billy Elliot") ausgeglichen. Viel mehr als ein paar hübsche Bilder hat "Der Adler der neunten Legion" aber insgesamt nicht auf der Habenseite zu verbuchen. Und entpuppt sich daher weniger als Historienspektakel denn als mäßig aufregender Kindergeburtstag.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Adler der Neunten Legion ist eine rasante Abenteuergeschichte der Sorte, die produziert wurden, bevor CGI, 3D und Buchstabensuppe den Spaß am Filmeschauen verdorben haben. […] Der Adler der Neunten Legion hat zwei Stärken. Zum einen zeigt er ein ehrliches Interesse an seiner Epoche, indem er sich fragt wie Römer und Barbaren miteinander gelebt haben. Zum anderen konzentriert er sich wirklich auf die Beziehung zwischen Marcus und Esca, die ihr Leben füreinander aufs Spiel setzen, dabei aber nie vergessen, dass sie Meister und Sklave sind.
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenJeder der bereit ist, für etwas schroffe Action mit Schwertern, Sandalen, ganz speziellen Wilden und freundschaftlichem Zusammenhalt trotz politischer Gegnerschaft, dem wird diese stimmungsvolle und schlank inszenierte Produktion eine Menge Spaß bereiten. Zwar sind Geschichte und Kulisse von Der Adler der Neunten Legion historisch, aber Dank der Regie von Kevin Macdonald und einem angenehm strukturierten Drehbuch von Jeremy Brock, ist die Durchschlagskraft vollkommen modern.
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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter
Kommentar löschenDer Adler der Neunten Legion, wenn auch etwas geradlinig und eindimensional geraten, erzählt eine fesselnde Abenteuer-Geschichte […] Ohne Frage haben [die Macher] die Vorlage mit viel Sorgfalt und Bedachtsamkeit auf die Leinwand gebracht.
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Brian Lowry: Variety Brian Lowry: Variety
Kommentar löschenObwohl Der Adler der Neunten Legion nicht vollkommen zu überzeugen weiß, gibt es genügend gelungene Elemente […] Der Adler kommt zwar nie richtig ins Fliegen, aber nimmt man seine geglückten Momente und seine limitierten Ambitionen, haben alle Beteiligten die Mission mit erhobenen Kopf überstanden.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenRustikale Römer im noch dicht bewaldeten Britannien des 2. Jahrhunderts nach Christus. Der stetig besser werdende Filmemacher Kevin MacDonald liefert einen atmosphärisch dichten und schnörkellosen Abenteuerfilm ab. Neben jüngeren Schlachtplatten wie „Centurion“ oder der letztjährigen „Robin Hood“-Verstümmelung von Ridley Scott zeigt „Der Adler der Neunten Legion“ das triviales Geschichtskino mit einer leider scheinbar unausweichlichen Militärglorifizierung immer noch gut unterhalten kann. Dass hier Ehre über allem steht, mag der Geschichte geschuldet sein, hat aber einen komischen Beigeschmack. Und bisweilen leidet der Film, der gänzlich ohne tragende Frauenrolle(!) auskommt, an einem akuten „Herr der Ringe“-Pathos. Der größte Kritikpunkt ist jedoch ein anderer: Silberblick Channing Tatum als Protagonist ist eine Fehlbesetzung galore. Die grobschlächtige Bleivisage mit Bürstengelfrisur verleidet so manche stimmungsvolle Szene. Balsam kommt in Form von Donald Sutherland und Jamie Bell. Die beiden schrauben mit ihrer lässig aus dem Ärmel geschüttelten Performances das schauspielerische Niveau von „Der Adler der Neunten Legion“ in ungeahnte Höhen – anders formuliert: Es wird erträglich. Aber ich möchte hier nicht falsch verstanden: MacDonalds Ehre-Odyssee durch die schottischen Highlands ist ein audiovisueller Leckerbissen, der Genre-Freunde verzücken dürfte.
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Kommentare (61) — Film: Der Adler der neunten Legion
Kommentar schreibenstuforcedyou 2012/01/26 17:20:46
Kommentar löschenSandale meets Wild West. Schlachtengetümmel meets Hinter feindlichen Linien. Ab und an wirklich ansehnlich, manchmal aber auch stinkenlangweilig und insgesamt nicht mehr als "Och nö".
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J.-F. 2012/01/03 17:56:51
Kommentar löschenRömische Kampfformationen sind einfach super. Obwohl diese nur anfangs gezeigt werden (und davon soll der Film ja auch nicht handeln), hält der Film super die Spannung. Der Grund für den ganzen Aufstand, der Adler, ist für mich aus heutiger Sicht zwar nicht ganz nachvollziehbar, aber ich mag den Streifen trotzdem!
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Igzorn 2011/12/28 21:15:18
Kommentar löschenMich hat der Film enttäuscht. Ich interessiere mich sehr für Geschichte, kann aber auch darüber hinwegsehen, wenn nicht alles historisch überkorrekt ist. Über die Langatmigkeits des Filmes und die überhaupt nicht nachvollziehbare Wandlung von Feind zu Freund zwischen den beiden Hauptdarstellern kann man leider nicht so leicht hinwegsehen. Nach dem nächtlichen Überfall der Britannier auf das römische Lager baut der Film nur noch ab. Landschaftsaufnahmen gelungen. Ansonsten steht alles relevante in der Beurteilung des Vorredners meines Vorredners.
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Cellmorbasg 2011/12/26 16:47:58
Kommentar löschenDiese mit viel Pathos vorgetragene Geschichte über das Entstehen einer Freundschaft die Grenzen überwindet, ist nicht besonders gelungen, aber auch nicht völlig daneben. Die historische Kulisse macht sich spätestens zum Ende unglaubwürdig, wenn man den Film mal sieht, kann man ihn danach auch ohne Schwierigkeit wieder vergessen.
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Iverson85 2011/12/02 09:39:54
Kommentar löschenNach meiner Begeisterung für die Serie 'ROME' war ich wieder
auf den Historiengeschmack gekommen und hoffte auf einen authentischen
Streifen mit einigermaßen Tiefgang. Leute die Centurion und Gladiator als das Salz der Erde sehen, finden den Streifen sicherlich unterhaltend. Ich fand ihn einfach nur ärgerlich! Wollte es mal etwas ausführlicher beschreiben, wer am zweifeln ist, ob er den Film sehen möchte, sollte es sich wirklich mal kurz durchlesen.
Marcus Aquila (Channing Tatum)wird nach Britannien versetzt, um dort das Kommando über eine Garnison zu übernehmen. Bei der Truppe ist er anfangs unbeliebt, da sein Familienname mit Schande benetzt ist. Sein Vater hatte in Britannien 20 Jahre zuvor die komplette 9. Legion verloren UND was noch viel schlimmer ist: die Standarte!!!
Bis hierhin gefällt der Film. Es ist verlaust, es gibt alltägliche Probleme wie in jeder Kaserne und es ist alles andere als Glanz und Gloria. Ja, man kann auch über Channing Tatum hinwegsehen.
Schließlich kommt es zum ersten Überfall auf das römische Lager, welchen Aquila weise vorhergesehen hat. Die Schlacht verläuft erfolgreich und Aquila wird von allen nun geachtet. Bei einer weiteren Schlacht vor den Pforten der Kaserne, mehrere gefangengenomme römische Soldaten werden dort von Barbaren zur Schau hingerichtet, entschließt sich Aquila zum Eingreifen um die übrigen Gefangenen zu befreien. Sehr ehrbar der gute Mann...
Dies gelingt natürlich auch. Doch noch während sie sich auf dem Feld befinden, kommen aus dem Hinterhalt mehrere Streitwagen(mit Klingen an den Rädern?!?!wohl zu viel Have a Nice Day gezockt!) mit Barbaren angefahren und es wird zum Rückzug geblasen. Aquila wird bei einer heldenhaften Aktion, die seinen Männern das Leben retten, gefährlich verletzt. Er wacht bei seinem Onkel(Donals Sutherland) in Südbrittanien auf dessen Anwesen auf und wird fit gemacht.
Sutherland übrigens der einzige den man Schauspieler nennen darf und der seine Rolle glaubwürdig spielt. Marcus Aquila fängt während der Zeit auf dem Anwesen nämlich an, gewaltig zu nerven. Ich habe noch nie so oft und so leblos das Wort "Ehre" gehört. Meine Familie, meine Ehre, Rom blablabla. Das dieses Weltbild vermutlich zu dieser Zeit gängig war mag ja sehr gut sein, aber der Funke will nicht überspringen. Im gesamten Film wird zwischen modernen ethischen Vorstellungen und fast schon faschistoiden Pathos hin und her gewechselt. ZUM KOTZEN!
Zum Vergleich: Die Serie Rom hat diese Thematik wesentlich überzeugender und ergreifender verkörpert. Schließlich wird Aquila ehrenhaft aufgrund seiner Verletzung entlassen und erhält eine Auszeichnung. Aquila wollte jedoch immer nur Soldat sein und wäre da nicht noch die offene Schmach der Familie. Ihn quält der Gedanke, ob sein Vater bis zum Tode gekämpft hat oder den Barbaren feige die Standarte überließ(?!). Schließlich möchte er Gewissheit und beginnt mit seinem Sklaven Esca(Jamie Bell), den er gerettet hatte, eine Odysee in den Norden Britanniens um sich auf die Suche nach der Wahrheit zu begeben.....
CUT
Kein Mensch der Welt, auch damals nicht, hätte sich zu zweit in die Wälder Britanniens getraut. Und erst recht nicht für eine Familiengeschichte und eine verlorene Standarte.
"Der Adler ist Rom etc. etc." Hier wirds langsam etwas pathetisch. Vor allem deshalb, weil Channing Tatum ohne echte Überzeugung diese Sätze runterbetet, nach dem Motto" Hmm, was musste ich jetzt nochmal sagen?"
Der Film lebt bildtechnisch nocheinmal auf, als die beiden den Hadrianswall erreichen und hinter dessen Toren einfach nur Leere sehen. Sehr gute Szene. Als hätte man die 'Zivilisation' verlassen.
Storytechnisch wird der Film aber ab hier nur noch unglaubwürdig.
Wie durch Zufall finden die beiden in den Weiten Britanniens einen ehm Weggefährten des Vaters, Guern, der ebenso in der 9. Legion mitkämpfte. Dieser habe aber die Machtspiele Roms satt und nun sein neues Leben hier.
Mag ja sein, dass es so etwas gab, aber die Wahrscheinlichkeit um 140 n. Christus eben diesen Menschen in den endlosen Weiten zu finden, ist wie die Suche nach der Nadel im Weltmeer!
Die beiden fragen sich durch Britannien durch, wobei der Sklave Esca, der Britanne ist, die Rolle des Dolmetchers übernimmt. Schließlich streitet die beiden sich und stoßen in just dem Moment auf Pikten. Esca erklärt den Pikten, Aquila sei sein Sklave. Die Pikten nehmen die beiden zu sich und feiern tobende Feste mit Esca, während Aquila der Ar*** für alles ist....
Aha... so war das damals? 2 Fremde gehen mal eben mit ins Piktencamp und sind Zuschauer hochspiritueller Akte.
Durch Zufall befindet sich dort die Standarte, die die beiden dann in der Nacht klauen. Die Pikten verfolgen die beiden und es beginnt ein Katz und Maus-Spiel.
Während Aquila und Esca Pferde haben, laufen die Pikten.
Das Pferd Escas macht schlapp.. doch die Pikten laufen in voller Kriegermontur und sind ihnen immer knapp auf den Fersen...
Ne ist klar.
Der Film fängt an, sich die letzte Authentizität zu verspielen.
Der immer noch verwundete Aquila ist zu schwach und bleibt in einem Versteck mit der Standarte zurück, während Esca Hilfe holen möchte. Beide sind immer noch weit weg vom rettenden Hadrianswall.
Schließlich kommt die Altherrengarde der 9. Legion wie aus dem Nichts gemeinsam mit Esca, dem verwundeten Aquila zur Hilfe und gemeinsam besiegen sie vor dem Anglitz der Standarte die Pikten...
O mann....
Die letzten überlebenden der 9. Legion kamen nie auf den Gedanken zurück zum Wall zu gehen und kommen nun in Rüstungen und langen Bärten aus den Wäldern Britanniens um dem Sohn ihres einstigen Anführers zur Hilfe... ist das Mies!!!
Abgesehen davon, dass diese Männer alle um die Mitte 40 sein müssten und bereits seit 20 Jahren im Wald leben und man mit mitte 40 damals schon so gut wie tot war, schlagen diese Nikoläuse die jungen Pikten.
Am idiotischsten ist jedoch die Szene mit Guern. Der beim ersten Treffen zu Aquila meinte, er habe Roms Machtspiele satt und nun so etwas sagt wie:" Ich konnte mit der Schande deinem Vater und Rom im Stich gelassen zu haben nicht leben. Das war die Gelegenheit für mich zu zeigen, wie viel Römer noch in mir steckt" War kein O-Ton aber sinngemäß!!!
Nachdem die überlebenden Römer nach diesem Gefecht die toten Mitstreiter verbrennen und dicht neben dem Leichenruß stehen(.....!!!&/%&(%(/) begeben sich Aquila und Esca zurück und präsentieren allen, die nicht an Aquila geglaubt haben die Standarte. Dort gibt es einen feuchten Händedruck und der Film ist vorbei.
Puh.
Nach der Serie Rom hatte ich mich wirklich auf diesen Film gefreut. Die Bilder sind gut und das wars! Nie kauft man den Schauspielern ihre Rollen ab. Die Diskrepanz zwischen Esca und Aquila fruchtet nicht und die eigentlich Message, von Freiheit und Selbstbestimmung der Völker weicht den ewigen Predigten von Ehre und Ruhm.
Ich bin froh, dass ich den Film gesehen habe, um zu wissen, dass da noch viel Potential nach oben ist! Für Fans von Historischen Filmen (und nicht Action in Kostümen) ein absoluter Weggucker.
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FilmFreeza 2011/11/19 14:26:44
Kommentar löschen7,5 pkte ?! ganz ehrlich aufgrund des feedbacks der community habe ich mir trotz großem interesse an diesem Film weniger erhofft. Aber der Adler der neunten Legion bringt nahezu alles für einen richtig guten Film mit und alles für einen guten Film. Ich muss dazu natürlich auch sagen dass ich diese Römer wirklich mag. Von den Rüstungen, den Dörfern. Es fasziniert einfach und wenn man dass dann so detailverliebt filmt dann kann man bei mir natürlich auch Pluspunkte machen. Der bisher beste Film von Channing Tatum meiner Meinung nach . Er bringt diesen Kommandant der den Namen seiner Familie wieder reinwaschen will sehr sehr glaubhaft rüber. Auch Jamie Bell als Esca macht eine sehr gute Figur. Gerade diese Beiden Charakter bzw. Schauspieler machen den Film meiner Meinung nach aus. Zu Beginn könnten sie unterschiedlicher nicht sein, durch ihre Herkunft ihre Ansichten und und und. Und trotzdem raffen sie sich zusammen und stehen zusammen ihre Aufgaben durch. Eigentlich eine völlige ( ochh die hab ich ja schon tausend mal so gesehen) Handlung aber es wird hier einfach besonderst gespielt und dass hat mir sehr gut gefallen. Wer sich auf riessige Schlachten freut der wird enttäuscht werden, diese hat der Film gar nicht nötig, was auch für die ETWAS (hier bewusst groß geschrieben) andere Story spricht. Schöne Landschaften, beeindruckende Persönlichkeiten sind hier definitiv keine Mangelware! So das einzig negative ist schlicht und ergreifend dass der Film so nach einer stunde mal für 15 min völlig langweilig wird und dass hat mich gehindert hier noch mehr Punkte zu verteilen. Ich würde den Film auf jeden Fall empfehlen... für Fans von "historischen" Filmen eigentlich fast ein muss.
P.S. JERRY <3
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Mr.Film 2011/11/19 14:36:02
Antwort löschenHört sich echt nicht so schlecht an. Könnte man sich mal anschauen.
P.S. Das mit dem Jerry muss aufhören...:D
FilmFreeza 2011/11/19 15:32:07
Antwort löscheneben
P.S. JERRY <3
P.S.2 JERRY <3
P.S.3 JERRY <3
P.S.4 JERRY <3
P.S.5 JERRY <3
...
...
Alle 4 Antworten zeigen
hoffman587 2011/11/19 16:09:21
Antwort löschenBliebe nur noch die Frage übrig, ob er in der Hinsicht überhaupt korrekt sei, historisch gesehen und so...^^
Jojo 1000 2011/11/27 19:42:53
Antwort löschenDieser Film ist klasse!!!
brigerbaerger 2011/10/09 17:47:04
Kommentar löschenDie Film fängt gut an und hört gut auf. Dazwischen gibt's leider viel Langeweile, vor allem als die beiden in dem feindlichen Dorf sind. Leider kaufte ich den beiden Hauptdarstellern weder die römische noch die gällische Herkunft ab. Punkte gibt's für die leider viel zu seltenen Kämpfe, die auf der anderen Seite m.E. Sehr authentisch sind, die schönen Landschaftsaufnahmen, die gute Kameraführung und die realistische Ausstattung der jeweiligen Krieger und den bereits erwähnten Anfang/Schluss.
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sucubus 2011/09/26 18:11:32
Kommentar löschenirgendwie konnte ich einfach nicht für die Römer sein...
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999ghost 2011/09/24 18:16:44
Kommentar löschenEine gelungene Ausstattung, schöne Bilder und gute Kampfszenen, damit kann der Film aufwarten und es reicht um kurzweilig zu unterhalten.
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Eigenbrötler 2011/09/20 23:48:49
Kommentar löschen"Der Adler der Neunten Legion" erzählt prinzipiell eine interessante Geschichte in tollen Bildern, aber leider viel zu langatmig und zäh und ist mit Channing Tatum als Protagonist nicht ideal besetzt.
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Trimalchio 2011/08/30 23:31:24
Kommentar löschenIn der ersten halben Stunde hat der Film noch großes Potential, danach flacht die Geschichte leider deutlich ab. Was übrig bleibt, ist ein ein fragwürdig besetzer Channing Tatum, schwache Dialoge und eine Geschichte, die ohne großartige Höhepunkte auskommt. Positiv hingegen war die Kameraarbeit, durch die beeindruckende Bilder zustande kamen und die Ausstattung, die Aufmachung des Films, sowie der Soundtrack.
Da ich Römerfilmen grundsätzlich positiv gegenüber eingestellt bin, sinds noch 6/10 geworden.
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Waran 2011/08/25 10:20:41
Kommentar löschenDer Adler startet gut, landet aber nach kurzer Zeit als flügellahmer Pelikan. Dass die Story etwas ähnlich Centurion ist und auch hier die Ureinwohner tagelang ohne Pause durch die Berge rennen ist schon etwas langweilig. Gut ist der Ton, der auch im Kampfgewimmel Dialoge verstehbar rüberbringt und stellenweise die Landschaftsaufnahmen, obwohl die Bildqualität (DVD) leicht grieselich wirkt.
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baba_n 2011/08/22 11:08:03
Kommentar löschenWunderschöne Landschaft, hervorragende Kameraführung, Story ..... ähmm eigentlich das war's schon. Ist 4 Punkte wert.
Halbe Welt in Schutt und Asche legen dann von Ehre quatschen. Irgendwann kommt noch einer auf die Idee auf diese Weise die 2-te Weltkrieg zu verfilmen. Mal sehen wie viel Sympathie die Zuschauer für einen, der in Polen nach eine verlorene Swastika sucht finden werden?
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Felix.P 2011/08/22 11:06:42
Kommentar löschenIch bin mit niedrigen Erwartungen ins Kino gegangen und der Film hat es geschafft, diese noch zu unterbieten.
Ich weiß garnicht, womit ich anfangen soll, es gibt so vieles, was an diesem Film falsch gemacht wurde...
Der Anfang war ja ganz akzeptabel, wir hatten zwar hier und da diese lächerlichen Lederpanzer, die die römischen Legionäre nie getragen haben und die früher wegen mangelnden Budget in Filmen benutzt wurden, aber ok.
Im Laufe des Filmes jedoch, merkt man immer mehr, dass furchtbar geschriebene Dialoge und mangelndes Talent seitens der Schauspieler das Ganze zur Qual werden lassen. Besonders das Ende war furchtbar kitschig, unglaubwürdig und troff so von Pathos, dass ich jeden Augenblick befürchtete, gleich würde jemand die amerikanische Flagge hissen und die Nationalhymne singen.
Vor eine 0 Punkt Wertung bewahren den Film lediglich die herrlichen Landschaftsaufnahmen und die gute Kameraarbeit.
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lieber_tee 2011/08/20 22:53:36
Kommentar löschenFür Sandalenfans durchaus passable Unterhaltung mit grandiosen Schauwerten. Wäre da nicht der schlecht spielende Hauptdarsteller und die lächerlich exploitationhafte Darstellung der „Wilden“. Jegliche kritische Anmerkung zum (römischen) Imperialismus wird durch das pathetische Gefasel von Ehre und Vaterland nieder getrampelt.
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horro 2011/08/20 22:27:00
Kommentar löschenBrokeback-Mountain in der römischen Legion? Das wäre zumindest mal eine originelle Idee gewesen. Leider kommt der Film mit seiner Geschichte nicht über die Kopie der letzten mehr oder weniger erfolgreichen Historien-Verfilmungen hinaus, zudem noch wenig packend umgesetzt und oft etwas ereignisarm, fast träge. Gute Kampfszenen sind rar und irgendwie dreht sich alles nur um dämliches und sinnloses Ehrgefühl und um falsche Loyalität. Der Hauptprotagonist besitzt die Austrahlung eines Gummibaums und bringt somit kaum Emotionen rüber, nicht mal die einfachsten Grundstimmungen sind seinem Ausdruck zu entnehmen. Einzig die Aufnahmen mögen voll zu überzeugen. Die Landschaft, die Ausstattung, eigentlich das ganze optische Szenario, wirken sehr authentisch.
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IheartMovies 2011/08/19 21:46:01
Kommentar löschenUngefähr die erste halbe Stunde des Filmes "Der Adler der neunten Legion" ist hervorragend und macht Lust auf mehr: Man blickt auf eine wunderschöne Kulisse, auf ein römisches Zeitalter mit allem drum und dran und lauscht einem äußerst ansprechenden Soundtrack (der den Film durchgängig begleitet). Man sieht Channing Tatum sehr gern dabei zu, wie er seine Legion verteidigt und die Ehre seines Vaters wiederherstellen will - bis leider alles bergabgeht.
Die "Story" will einfach nicht so recht aufgehen: Ein Sklave und ein römischer Soldat, die einen goldenen Adler aus dem gefährlichen Brittanien zurückholen möchten. Natürlich hat dies alles mit Ehre, Freiheit und Loyalität zu tun, das Problem dabei ist jedoch, dass man den Film nicht so richtig mit dem Herzen, sondern eher mit den Augen verfolgt. Während des gesamten Filmes kam bei mir kaum Sympathie für die Hauptcharaktere auf, manche Charaktere waren vollkommen überflüssig, und dabei gab es nicht einmal überzeugende Schlachten oder gut portionierte Dramatik, die den Film herausreißen könnten. Der Film plätschtert ohne besondere Vorkommnisse vor sich hin.
"Der Adler der neunten Legion" ist aufgrund seiner grandiosen Kulisse, des Soundtracks und der Kameraführung zwar in Ordnung, aber leider kein wirklich sehenswerter Film.
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Chewbacca 2011/08/11 00:35:14
Kommentar löschenManches Mal schaut man sich Filme an und nachdem man sie gesehen hat, fragt man sich: Worum ging es eigentlich? Geht es hier wirklich nur darum, den goldenen Adler der Neunten Legion, den Marcus Aquilas (Channing Tatum) Vater damals verloren hat zurückzuholen? Das ist alles?
Leider muss ich die Frage mit „Ja“ beantworten und kann nur jedem der schöne Bilder der Britischen Inseln sehen will und realistische Darstellungen der langweiligen Verhältnisse damals, den Film wärmstens empfehlen. Schade ist einfach, dass der Rest der Handlung keine Spannung aufkommen lässt und die Schauspieler, egal wie erfahren sie sind, daran nichts ändern können. Eigentlich hatte ich mich gefreut Jamie Bell mal wieder zu sehen und seine Leistung ist auch solide, hat aber nichts vom Charme eines Billy Elliot oder dem aufgewühlten Charakter des Schiffsjungen Jimmy.
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Puebleau 2011/08/09 17:00:33
Kommentar löschenWäre da nicht die gute Regie von Kevin MacDonald, die den vor Pathos triefenden Plot mit intensiven Naturaufnahmen dieser wunderschönen Landschaft beinahe zur Nebensache degradiert, so bliebe "The Eagle" nur ein kitschiger Sandalenfilm über Ehre und Freundschaft. Als Roadmovie durch die schottischen Highlands, bei dem man in den Genuß der gälischen Sprache kommt, erhält "Der Adler der neunten Legion" meine Flugerlaubnis.
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C4Rn1f3x 2011/08/08 00:52:43
Kommentar löschenSchöne Bilder und Stimmung! Nicht ganz so brutal wie Centurion, für meinen Geschmack daher genau richtig. Fliegende Körperteile sieht man auch mal, weswegen mich die FSK-Wertung ein wenig wundert. Story technisch ist der Film auch ganz nett, wobei sehr voraussehbar. Gefühlt aber mehr Inhalt als Centurion. Über die Schauspieler lässt sich streiten, empfinde ich in solch einem Umfeld aber nicht als störend. Hat mir gefallen und würde ich nochmal gucken.
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baba_n 2011/08/22 10:49:01
Antwort löschenIch habe "Braveheart" mit Mel Gibson in Nachmittagsprogramm auf TV gesehen, kaum geschnitten.....seitdem wundert mich die FSK-Wertung überhaupt nicht mehr... :)
ps. Centurion war um Welten besser