State of Play - Der Stand der Dinge

State of Play (2009), US
Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 18.06.2009

7.5 Kritiker
45 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
4282 Bewertungen
130 Kommentare
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von Kevin Macdonald, mit Russell Crowe und Ben Affleck

Ein junger aufstrebender Politiker und ein Washingtoner Enthüllungsreporter finden sich mitten im Epizentrum einer Reihe von Morden wieder, die nur scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Der Kongressabgeordnete Stephen Collins ist Hoffnung und Zukunft seiner Partei – ein aussichtsreicher und ehrenhafter Newcomer, unter anderem im Vorsitz des Komitees für Verteidigungsausgaben. Seine Karrierechancen sind so gut, dass er schon als nächster Präsidentschaftskandidat gehandelt wird, doch plötzlich wird seine heile Welt durch den Mord an seiner Assistentin erschüttert und ein paar düstere Geheimnisse kommen ans Licht. Der Journalist Cal McCaffrey ist ein alter Freund von Collins und wird von seiner Chefin Cameron auf ihn und sein mögliches Verhältnis zur Toten angesetzt. Bei der Suche nach einem kleinen Skandal stößt Cal allerdings auf etwas viel Größeres und sein Instinkt bringt ihn und seine Partnerin Della auf die Spur eines gewaltigen Komplotts, in das einige der wichtigsten Köpfe des Landes verwickelt sind. Kinoversion des gleichnamigen britischen TV-Mehrteilers

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Cast & Crew


Kritiken (25) — Film: State of Play - Der Stand der Dinge

Moviesteve: Podcast

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8.0Ausgezeichnet

Äußerst überzeugend gespielter Polit-Thriller, der durch geschickt eingeflochtene Beobachtungen und Kommentare zur journalistischen Welt zusätzlich an Kraft gewinnt, in der Haupthandlung jedoch ein etwas enttäuschendes Finale präsentiert.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.5Ausgezeichnet

"State Of Play" ist aber vor allem auch eine Ode an die gute alte Zeitung, in der Qualität noch über Quote geht. Oder wie formuliert's die Nachwuchsreporterin: "Bei so einer großen Geschichte sollten die Leute schon Druckerschwärze an den Fingern haben, wenn sie's lesen." In Filmform tut's auch eine Tüte Chips.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]„State of Play“ reiht sich nicht unbedingt auf ganzer Höhe neben den absoluten Genre-Klassikern ein, wie „Die drei Tage des Condors“ (1975), „All the President‘s Men“ (1976) oder „The Inisder“ (1999), gehört aber fraglos in die Oberklasse der Polit-Thriller. Die Inszenierung des ehemaligen Dokumentarfilmers Kevin Macdonald bleibt annähernd makellos und hat sich in ihrem um Authentizität bemühten Ansatz im Vergleich zum vielfach preisgekrönten Vorgänger und Spielfilmdebüt des Schotten, „Der letzte König von Schottland“ (2006), noch einmal merklich weiterentwickelt und ausgeprägt. Auf Seiten der Schauspieler gibt es ebenso nichts auszusetzen, allein Crowes Präsenz genügt wieder einmal völlig, um den Film zu tragen.[...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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10.0Herausragend

[...] Fazit: „State Of Play“ ist einer der wenigen Filme, die ich mir sofort noch mal im Kino ansehen würde und die einen Platz in meiner schmalen DVD-Sammlung bekommen werden. Und nun werfe ich mal alle Bedenken bezüglich des Endes über Bord, denn für mich war der Film nicht einfach ein Polit-Thriller, für mich war das DER Polit-Thriller der letzten fünf Jahre. Daher: Höchstwertung!

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Andi Shiva

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vor allem Ben hat mich ausnahmslos überzeugen können. idR sonst eher selten ;-) von unserem "mittlerweile" polit-thriller-URgestein Russel ganz zu schweigen.


isinesunshine: isinesunshine.de

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6.0Ganz gut

Der Film ist zwar spannend, allerdings nicht so sehr, dass der Zuschauer an seinen Kinosessel gefesselt würde. Insgesamt ist die Story zwar durchdacht und wartet mir Unerwartetem auf, ist aber nicht gerade sehr innovativ, was unerwartete Komponenten der Handlung in ihrer Wirkung abschwächt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Für sich genommen ein durchschnittlicher Thriller, mit einer bis auf Hellen Mirren eher enttäuschenden Besetzung, dessen Versagen einem erst wirklich bewusst wird, wenn man die Serie kennt, die dem Ganzen als Vorlage diente. Zwar folgt die Story in den wesentlichen Punkten der BBC-Serie, doch es fehlt fast alles, was diese wirklich sehenswert machte. Statt einer differenzierten und vielschichtigen Figurenzeichnung, wird hier mit der groben Kelle gearbeitet. Statt John Simm, dem man den etwas auf der Kippe stehenden, aber dennoch gestandenen Journalisten abnimmt, bekommt man hier den wie immer leicht prollig wirkenden Russel Crowe, der aussieht wie unter der Brücke vorgezogen und über weite Teile den Eindruck vermittelt er würde beim Lesen die Lippen bewegen. Sein Gegenpart Ben Affleck ist kaum besser, spielt seine Figur doch im Gegensatz zur Serie kaum eine Rolle und verschenkt damit die Chance jemals eine echte Chemie zu Crowes Figur zu entwickeln. Überhaupt fehlt jegliche Tiefe,…

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

micromysminutus

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Den Film hab' ich mir noch nicht angetan, aber die Serie kann ich nur empfehlen - also da hab' ich keinen Grund, gegen die Schauspieler zu wettern... muß halt auch nicht immer Mords-Wumms-Blockbuster-Popcorn-Kino sein, komischerweise wird' s manchmal dadurch sogar glaubhafter... ich weiß, ich weiß, ich bin komisch! ;)


Andi Shiva

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ne serie hiervon gibts auch? bücher bestimmt ebenfalls ^.-
nene, ein guter 2std FILM reicht idR vollkommen aus. gibt immerhin noch dutzend andere filme die ich iwann gern sehen möchte. elendig viele *seufz* ;-)


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«State of Play» ist kurzweilig und voller hübscher Dialoge, die irgendwie mehr über die Konstruktion der Geschichte als über die Handlung verraten: «You have to build a plausible alternative story,» ist der Rat von McAffrey an Collins. Wenig plausibel sind einzig die Verschwörungstheorie und die falschen Fährten im Film.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Ein Intelligenter und gleichzeitig spannender Thriller, der gegen Ende die Zügel noch einmal kräftig anzieht und mit einem cleveren Twist am Ende ein, auch für...

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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9.0Herausragend

[...]Wenn am Ende der Geschichte der Redaktionsschluss immer wieder nach hinten verschoben wird, um die große Story noch in der nächsten Tagesausgabe abdrucken können, zeigt sich noch einmal die ganze Nostalgie eines Gewerbes, das in seiner jetzigen Form an einem Wendepunkt steht, denn Online gibt es keinen Redaktionsschluss mehr, der von der Druckerpresse reglementiert ist. „Bei manchen Themen sollten die Leute die Druckerschwärze an den Fingern spüren“ - Ein schöner Satz, der da gegen Ende im Film fällt. Und bei machen Filmen ist es so, dass man zwar nicht das Zelluloid an den Fingern spüren kann, wohl aber merkt man, wenn ein Film in seiner Konzeption und Umsetzung mit eben soviel Leidenschaft erstellt wurde, wie ein gut recherchierter und geschriebener Zeitungsartikel. „State of Play“ ist einer dieser Filme.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Trotz guter Besetzung (Ausnahme: ein blasser Ben Affleck) kommt "State of Play" nicht über das Etikett "Durchschnitt" hinaus. Da gibt's zwar eine nette Jagd nach Hinweisen und auch die eine oder andere schweißtreibende Sequenz, doch Macdonald und seine Drehbuchautoren schaffen es auch durch (unnötige) Wendungen und einer thematischen Richtungsänderung der Geschichte im Finale nicht den Film von vergleichbaren konventionellen Thrillern abzuheben. Das unterhält zwar, doch wirkt es auch so als wären da Möglichkeiten verschenkt worden.

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Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

Cal McAffrey - ein investigativer Reporter aus dem Bilderbuch: Sein Büro, sein 1990er Saab, seine Wohnung, alles ein chaotischer Berg an Notizen, Berichten, Büchern, ein verwahrlost wirkender Single, ziemlich abgefuckt und ziemlich arrogant (langhaarig und überzeugend: Russell Crowe). Als Reporter beim Washington Globe geht er einem merkwürdigen Doppelmord nach.

Eigentlich würde er sich lieber mit dem Schicksal seines alten Kumpels und Kongressabgeordneten Stephen Collins (Ben Affleck) beschäftigen, denn dessen hübsche, junge Referentin gerät unter die U-Bahn und Collins kann nicht verheimlichen, dass er eine Affäre mit ihr hatte. Das ist allerdings ein Boulevard-Thema für die Washington-Globe-Bloggerin Della Frye. Dabei war Collins gerade dabei dem Sicherheitskonzern PointCorp im Ausschuss die Hölle heiß zu machen, denn in den USA soll die innere Sicherheit privatisiert werden - für 40 Milliarden Dollar pro Jahr. Mit ihren Recherchen stoßen beide Journalisten in ein Wespennest. Es geht - wie immer - um Macht, um Sex und um sehr viel Geld …

Nicht nur wer eine Schwäche für klassische “Reporter enthüllen Verschwörung”-Thriller hat, kommt hier auf seine Kosten. Daumen hoch für die Regie von Kevin MacDonald (”Der letzte König von Schottland”), für das Drehbuch von Matthew Michael Carnahan (”Operation Kingdom”) und Tony Gilroy (”Bourne”-Trilogie), für den Kameramann Rodrigo Prieto (”Babel”), für den Komponisten Alex Heffes (”Der letzte König von Schottland”) und für den Produktionsdesigner Mark Friedberg. Stilsicher wandelt dieses Team auf den Spuren des Watergate-Thrillers “All the President’s Men”. (Mehr im Podcast)

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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de

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7.0Sehenswert

Wie kaum ein Film zuvor singt der Film das hohe Lied des hehren Printjournalismus und thematisiert immer wieder den aktuellen Überlebenskampf vieler Zeitungen, die sich einer wachsenden Konkurrenz aus dem Internet gegenüber sehen. Und so ist der Abspann nicht nur logisch im Sinne einer Fortschreibung des Metathemas, er ist zugleich auch eine Reminiszenz an die alte Art des Zeitungmachens und zeigt sämtliche Stadien von der Belichtung und dem Satz über das Anlaufen der gewaltigen Druckmaschinen bis zu dem Moment, wo die fertige Zeitung bereit ist zur Auslieferung. In anderen, besseren Zeiten wäre diese Sequenz bestens dazu geeignet gewesen, als "establishing scene" das Thema für den kommenden Film zu setzen. Bei State of Play, wo damit der Film beschlossen wird, wirkt dies beinahe wie eine Beschwörung und Selbstversicherung, dass die Zeiten des Printjournalismus sich nicht dem Ende zuneigen – allen Unkenrufen und schlechten Nachrichten zum Trotz.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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6.5Ganz gut

Er beruht auf einer britischen Miniserie und verdichtet deren Komplexitäten weniger, als dass er sich auf Klischees verlässt. Das ist der Tod eines jeden Genre-Films und leider wird "State of Play" in der Tat nie lebendig. Er gibt sich viel Mühe, reiht Twist an Twist, schickt seinen Helden in Tiefgaragen und Lebensgefahr. Er wackelt handkameraesk mit ihm durchs Dunkle, er blickt in Ausnutzung spektakulärer Architektur auch mal sehr schräg von oben. Was alles nur dazu führt, dass man seine Mittel der Undurchschaubarkeitsproduktion immerzu, eben: durchschaut. Und deshalb leider die ganze Zeit ausgesprochen ungerührt bleibt.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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5.5Geht so

Mit jeder Wendung, die der Plot zum Ende hin nimmt, entfernt sich „State of Play“ etwas weiter von seinem durchaus spannenden Sujet. Die Frage, welche Konsequenzen und Interessenskonflikte aus einer Privatisierung hoheitlicher Aufgaben erwachsen, tritt zugunsten einer wenig spektakulären Thriller-Logik in den Hintergrund, in der Freund und Feind erwartungsgemäß mehrmals die Rollen wechseln dürfen. Aus der Tatsache, dass multinationale Militärdienstleister wie „Blackwater“ – diesem realen Vorbild ist die Film-Version „Pointcorp“ zweifelsfrei nachempfunden – unsere demokratische, rechtsstaatliche Kultur bedrohen, schlägt Kevin Macdonalds oberflächlicher Polit-Thriller letztlich zu wenig Kapital.

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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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9.0Herausragend

Neben dem exzellenten Drehbuch besticht die konsequente Regie von Kevin Macdonald, der mit „Der letzte König von Schottland“ (fd 38 069) schon einmal in die inneren Zirkel politischer Mechanismen vordrangt. Erst sein bisweilen fast altmodisch wirkender Inszenierungsstil gibt der Geschichte die Kraft, sich kraftvoll zu entfalten. So spielt dieser spannungsgeladene und inhaltlich überzeugende Politthriller in einer Liga mit Genre-Klassikern wie „Die Unbestechlichen“ (fd 19 971).

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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7.5Sehenswert

Es ist alles vorhanden für einen Politthriller à la "Die Unbestechlichen" oder einen Industriekrimi wie "Michael Clayton" - aber "State of Play" ist an den Machenschaften des militärisch-industriell-politischen Komplexes nicht primär interessiert; er nimmt als gegeben an, dass sie stattfinden. Darin liegt ein implizites Eingeständnis: Der Nadelstreifenschurke ist für das auf Überraschungseffekte bauende Kino bereits eine verbrauchte Figur, weil wir ihm in allen Medien inflationär begegnen.

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Russel Crow als etwas runtergerissener Reporter ist überzeugend und spielt Ben Affleck platt an die Wand. Hellen Mirren ist gro0 wie immer. Die Story, wenn auch durchaus spannend beim Ansehen, hinterlässt keinen bleibenden Nachhall. Ein Film, der zwar nicht zwingend die grosse Leinwand benötigt, aber als DVD/TV-Event sehenswert ist.

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BlueSquirrel

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soso


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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9.5Herausragend

Ein hoch spannender Polit-Thriller im klassischen Stil. Ein Star-Film, der mal sorgfältig inszeniert wurde und richtig gut funktioniert. Ein kluger wie aktueller Beitrag zur Zukunft von Qualitäts-Journalismus zwischen Zeitungskrise und Online-Hype. „State of Play“ erfüllt alle Wünsche, die man an gute, spannende Kino-Kost stellte.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.5Ausgezeichnet

Die Idee von der Presse als vierter Gewalt im Staate, die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf die Finger schaut und im Fall der Fälle auch haut, hat Cal (Russell Crowe) besonders stark verinnerlicht und zum Credo seiner Arbeit erkoren. Entsprechend wird der Washingtoner Star-Reporter alter Schule von seiner Chefin Cameron (Helen Mirren) darauf angesetzt, die Hintergründe des Mordes an einer Regierungsangestellten zu recherchieren. Dass Cal dabei mit seiner Kollegin Della (Rachel McAdams) aus der von ihm so verhassten Online-Redaktion zusammen arbeiten muss, behagt ihm überhaupt nicht. Ebenso wenig die Tatsache, dass die Tote eine Mitarbeiterin des Abgeordneten Stephen Collins (Ben Affleck) war, der ein alter Freund von Cal ist und als potenzieller Präsidentschaftskandidat gehandelt wird.
Trotzdem raufen sich Cal und Della zusammen und machen sich gemeinsam an die Arbeit – um schon bald herauszufinden, dass der Tod von Collins Assistentin Teil einer Vertuschungsaktion…

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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10.0Herausragend

Auch wenn Ihnen Filme normalerweise egal sind, sollten Sie sich aufraffen und sich diesen hier anschauen. Es hat in den letzten drei Dekaden keinen fesselnderen oder intelligenteren Polit-Thriller gegeben.

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Kommentare (105) — Film: State of Play - Der Stand der Dinge

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j1mbojones

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Gegensatz zu vielen anderen finde ich schon, dass er Film hier und da seine längen bzw. uninteressantere Stellen hat. Dagegen kommen wieder Abschnitte wo der Film ein deutlicher 8/10er Kandidat ist. Im großen und ganzen solider Hollywood Streifen, hätte aber meiner Meinung nach etwas kürzer sein können und 'nen interessanteres Ende haben können.

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loveissuicide

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

127 Minuten lang hab ich mich nicht gelangweilt, im Gegenteil, das war zwischendurch ganz schön spannend! Die Handlung ist eine typische Verschwörungstheorie, als Akte X-Fan bin ich davon eber eh meistens recht angetan, die Charaktere werden von den Schauspielern sehr gut gespielt und der Killer bereitet einem auch ein schönes, ungutes Gefühl. Und zusätzlich kriegt man was mit vom Kampf um Leser und Stories bei den Print-Medien. Ach, und der Abspann ist auch mal was anderes ;-)

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Scipio

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich hatte Vorbehalte wegen Russell Crowe, wurde aber angenehm überrascht. Nur das Filmende passt irgendwie nicht so richtig. Der böse Bube ist der Politiker, der den SÖLDNERKONZERN bekämpft hat?

Muss man das verstehen bzw. billigen?

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littledrummerboy01

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist glaube ich schon ein paar Wochen her, dass ich so einen guten Thriller gesehen habe. Die Inszenierung ist ruhig, aber äußerst packend, laut wird der Film nur an manchen Stellen, aber dann wirkt es. Was mich vor allem beeindruckt hat, war die Spielfreude der Stars, vor allem von Russel Crowe, der seine Rolle zu mögen scheint. Wieder einmal beeindruckt war ich von Rachel McAdams, die junge Dame sollte man sich wirklich merken. Insgesamt war der Film sehr realitätsnah gehalten und lässt sich an keiner Stelle dazu hinreißen, sich die Sache leicht zu machen, oder manche Konflikte einfach von selbst zu lösen, was es aber nicht anstrengend macht, ihn zu sehen, sondern einfach nur spannend.
Wirklich, guter, beeindruckender Thriller, auf jeden Fall einen Blick wert, und ich glaube ich werde ihm demnächst auch noch einen zweiten gönnen. :)

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine gewisse Grundspannung ist nun zwar stets vorhanden, aber trotz vorzeigbarem Cast und einem doch recht üppigen Budget von immerhin 60 Millionen Dollar, will der Politthriller nicht so recht explodieren, was sich sowohl auf den Spannungsgrad als auch auf die Handlung bezieht und bleibt somit ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück, die in diesem Fall gar nicht so übermäßig hoch angesiedelt waren.

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moviee

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Film, dessen Handlung auf einer sechsteiligen britischen Miniserie des TV-Senders BBC basiert soll ein gutes Drehbuch für einen knallharten Politthriller sein? Ja! Und was für eins! Was in Deutschland wohl nicht möglich ist klappt in England dafür umso besser. Nun aber zum Inhalt. Aber was ist überhaupt "Der Stand der Dinge"? Es besteht eine komplexe Grundsituation in der es um die Schattenseiten der gewinnerhoffenden Wirtschaft und um die Politik dubioser Privatunternehmen geht. Als die Geliebte des jungen Politikers Stephen Collins (Ben Affleck) getötet wird versucht der Washingtoner Journalist und Freund des eben genannten Politikers Cal McAffrey (Russell Crowe) die Hintergründe des Todes herauszubekommen. Schnell stellt sich heraus, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
Der routinierte Thriller beeindruckt mit seiner kühlen und klugen Art und zeichnet sich insbesondere durch seine beiden guten Hauptdarsteller aus. Aber mit "mal-eben-in-den-Supermarkt-nebenan-gehen" ist es bei "State of Play" nicht, denn bei diesem Polit- und Verschwörungsthriller ist vor allem in der Anfangsphase höchste Aufmerksamkeit gefragt. Das es besonders in der Mitte etwas an Bissigkeit fehlt lässt eine höhere Bewertung meinerseits dann leider doch nicht zu, aber für alle die auf guten Politthrill stehen ist der hier auf jeden Fall zu empfehlen und mit intelligenten Wendungen ist "State of Play" auf jeden Fall auch immer für eine Überraschung gut.

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-Schulte-

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Super Film! Zwar lässt die Story mit dem eher schlampig auftretenden Russel Crowe zu Mitte hin ein wenig nach aber gipfelt dann letztendlich in einem spannenden letzten Teil, der alles andere als vorhersehbar erscheint. Und auch der Stil des Journalistendetektivs als Filmgenre ist noch nicht so ausgelutscht, dass man mit vielerlei böser Vorahnung den Fernseher einschaltet. Fazit: Spannend, Packend, unvorhersehbar und mal wieder mit einem Quäntchen Wahrheit des Journalismus - was möchte ich denn mehr?

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BlueSquirrel

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Bewertung6.0Ganz gut

...funktioniert halbwegs gut wegen der Inszenierung und den belanglosen Details. Bei dem Powerplay selbst ist - wie so oft bei diesen Komplott-Potpourris - allerhand konstruiert, und so ist das Netz der Intrigen deshalb zwar nicht unbedingt haltlos, aber dafür ziemlich dürr. Der interessante(re) Part ist wohl eher die nebensächliche Auseinandersetzung zwischen Old- und Newschool in der Journalismus-Branche, auf der Grundlage von neuer Technologie und dem daraus resultierenden Wandel im Zeitgeist. Man sollte das "Team Mirren; Crowe; McAdams" mögen, ansonsten wird das hier kaum funzen. Der Rest ist verstrickt um der Verstrickung willen und am Ende gibt's "Oho!"; Oho mit O, mit H und mit O.

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Keyser_Söze

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Bewertung7.5Sehenswert

Russel Crowe beweist hier ein weiteres Mal warum er zu den besten Hollywoods gehört. Daneben wirkt Rachel McAdams, die ständig mit ihrem overacting auffällt, als beliebig austauschbar. Ihre unaffällige Rolle als klischeehaftige Journalistin, kommt ihr dabei sicher auch nicht entgegen. Ben Affleck ist leider so blass wie immer.
Die Story selbst schafft es Interesse zu wecken und die Spannung einigermassen hoch zu halten.
Stand der Dinge ist ein ganz guter Politthriller für zwischendurch, den man aber schnell wieder vergessen wird.

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Solid84

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Bewertung7.5Sehenswert

Eines frage ich mich die ganze Zeit.Wie ist dieser Film nur an mir vorbei geflogen?Ich meine, ich hab vorher noch nie was von ihm gehört.Nun bin ich durch eine Empfehlung zufällig drauf gestoßen.Zumindest ging ich ziemlich skeptisch an die Sache ran. Letztendlich hat mich der tolle Cast davon überzeugt diesen Film zu sehen.

In den ersten Minuten kriegt man das Gefühl das sich dieser Film zu einem Blutigen Actionthriller entwickeln wird.Aber er versucht es Nichtmal was allemal gut ist.Er weitet sich eher zu einem Komplott zwischen der Politik und der Wirtschaft aus.Noch besser wird es das dieser Komplott nicht wirklich Schwer zu verstehen ist wie in manch anderen Fällen.Alles wird Schlüssig und man findet leicht die Zusammenhänge und das alles ohne Spannung zu verlieren.

Wie schon gesagt hat der Cast sofort überzeugt.Russell Crowe ist einfach einer der besten Schauspieler unserer Zeit und er wird auch immer eine Tolle Leistung in seiner derzeitigen Rolle erbringen.
Rachel McAdams hat mich vorher noch nie Richtig überzeugt mit der Ausnahme von Red Eye wo ich sie gar nicht Schlecht fand.In State of Play fand ich sie einfach toll.War zwar nicht die Leistung des Jahrhunderts aber sie hat überzeugt und nur das zählt.
Ähnlich ist es mit Ben Affleck bei dem es schon immer ein Hin und Her zwischen Guter und Schlechter Leistung war.Hier aber gibt er den Jungen Politiker Gut.

State of Play erfindet das Genre nicht neu.Manche Sachen hat man schon irgendwo mal gesehen.Aber trotzdem war er Spannend bis zum Ende welches auch etwas Überraschen war.

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DrPhil

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehenswerter Film über Vertrauen und beruflichen Interessen. Starke Story und starke Schauspieler bringen anspruchsvolle Filmunterhaltung in jedes Wohnzimmer. Das einzige Problem ist, dass das Ende, weil schon sehr häufig gesehen, vorhersehbar ist.

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Tobias

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Bewertung5.0Geht so

Habe mich schon am nächsten Morgen nicht mehr ans Ende erinnern können. Am Anfang noch ganz gut gebaut. Dann aber immer egaler. Russel Crowe war zwar besser als befürchtet. Aber die BBC Serie soll deutlich besser sein. Und wer echte und packende Geschichten im Machtgeflecht Zeitung-Politik-Kriminalität sehen will: Staffel 5 von The Wire. Basta.

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TheNumber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ich hatte bock auf den film und meine erwartungen wurden übertroffen. obwohl einem der film zwischendurch teilweise mit seinen 2 stunden lang vorkommt, ist er jedoch zu keiner zeit langweilig, sondern fesselt den zuschauer, obwohl kaum action vorkommt. trotzdem ist der film nicht ruhig, sondern hält den zuschauer auf trab. die handlung ist geschickt erzählt, doch meiner meinung nach ist das ende ein tick zu viel des guten... sehr guter cast, russell crowe, rachel mcadams un helen mirren gefielen mir sehr gut, ben affleck war in ordnung. überraschend guter journalismus/verschwörungsfilm, kann man sich ruhig mal geben.

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Arventus

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Bewertung6.5Ganz gut

State of Play ist ein solider gut strukturierter Politthriller,aber eben auch nicht mehr und nicht weniger.
man wird für 2 Stunden lang spannend unterhalten und macht mit diesem Film sicher nichts falsch,wenn man zurzeit gerade nichts anderes zu gucken hat.
Jedoch bietet der Film nichts besonderes und wird wohl schnell wieder vergessen sein nachdem man ihn geguckt hat.

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GossipGirl87

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein durchgehend spannender und überraschender Film. Vor allem mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, was man von vielen Filmen nicht behaupten kann. Russel Crowe spielt echt gut. Der einzige Minuspunkt ist, dass Rachel McAdams nach ner Zeit irgendwie nervt...

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Weltensegler

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswerter Politthriller, mehr nicht, aber er hatte seine Momente und kam ohne gröbere Längen aus, auch wenn es letztendlich nichts Großes war, war es ein sehr ordentlicher Film, der die Charaktere spielen lies und ein guten Spannungsbogen bot. Anfangs war es ein simpler Mord, diese Geschichte wurde allerdings immer weiter ausgebaut, was mir gut gefiel, kann man sich wirklich gut anschauen. Russell Crowe erklärt sich von selber, wie immer eine Freude, auch der aktuell wegen seiner mäßigen Darstellung in „The Town“ gescholtene Ben Affleck konnte mich als in die Enge getriebener Politiker absolut überzeugen, wobei er eher eine Nebenrolle übrig hatte. Hingegen gefiel mir Rachel McAdams leider wenig, kaum Ausstrahlung, komische Frisur, wobei es letzendlich egal ist, dass sie blass blieb, denn Crowe u. Affleck machten den Film aus.

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Atticus

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Bewertung7.0Sehenswert

„State of Play“ ist ein routiniert abgedrehter Polit-Thriller mit guten schauspielerischen Darbietungen, auch wenn die im Film dargestellten Charaktere gemeinhin etwas zu stereotypisiert daherkommen. Die Geschichte wird spannend vorangetrieben und bleibt stets nachvollziehbar. Interessanter als der etwas unoriginelle Plot um eine militärische Verschwörung in den eigenen Reihen sind jedoch die kleinen Seitenhiebe gegen das akute Zeitungssterben und die wachsende Konkurrenz durch das Internet und die Blogger- Community. Hier hätte ich mir sogar noch ein wenig mehr Schärfe und Biss gewünscht. Insgesamt weiß dieses Hohelied auf den investigativen Journalismus aber bestens zu unterhalten.

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Atticus

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Danke fürs Kompliment, ich mein das mit der guten Formulierung ;-). Wirklich verblüffend, wie ähnlich wir uns in unserer Kritik über den Film sind. Nur fand ich die McAdams ja eigentlich ganz niedlich ;-)


Weltensegler

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Keine Ahnung. :/ Ich wollte sie wirklich mögen, hab sie im "Notebook" als wirklich gut in Erinnerung, nur ging mir ihre Stimme schon von Anfang an auf den Geist. Der Tag war btw. Zufall, ich hatte nicht gesehen, dass du den angeschaut hattest. ;) Kenne aber auch nur 2 Filme von Rachel (Girls Club lassen wir außen vor), kann noch nicht genau sagen wie ich sie finde.


Hypocrisy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"State of Play" tituliert einen sehr interessanten Verschwörungsthriller mit vielen Twists.

Russel Crowe geht in seiner Hauptrolle sehr gut auf, vieles erinnert mich sehr an "Verblendung".

Einzig der letzte Twist am Ende versaut mir ein bisschen die Handlung - sehr schade.

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pellekraut007

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Bewertung1.0Ärgerlich

Und wieder motzt das Schwein! Der Stand der Dinge? Hä? Welcher Stand welcher Dinge? Ein billiges Techtelmechtel wird zur pseudopolitischen Farce aufgezogen. Die Amis sind gruselig und beschäftigen Privatleute zur Sicherung ihrer Interessen? Gähn! Ja und? Wen juckt's? Dabei gibt es so viele brisante politische Fragen, die weltweite Verstrickung der amerikanischen Wirtschaft in politische Systeme betreffend, dass ich mir hinter dem Titel weitaus mehr erwartet hätte, als schließlich einen Army-Nerd, der auf Rache sinnt. Und dann wieder diese Klischees der amerikanischen Journalie, die pseudotoughe Fäkalsprache und die Darsteller: lonely wolf, sweety und die hard nanny... gähn! Ich hab mich durch den Film gequält und immer gehofft, vielleicht rennen da mal Dustin Hoffman und Robert Redford durchs Bild, um im Watergate-Fall weiter zu ermitteln. Leider verstehe ich die überwiegend positiven Bewertungen garnicht: Dieser Film ist ein aufgeblasenes Politdekodonut, mit Wackelkamera um den Eindruck zu erwecken, es ginge hier wirklich um den Stand der Dinge. Was ist eigentlich mit Guantanamo? Grunz! (1 Punkt für... die Luftaufnahmen xD)

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Manuciao

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Nett von dir geschrieben, 1 P allerdings nicht ernst zu nehmen und das obwohl ich den Film auch mies fand.


guggenheim

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein wirklich sehenswerter Thriller, wenn auch kein herausragender. Die interessante Thematik wurde in eine gute Story gepackt und überzeugend dargeboten. Kritik muss ich an der teilweise schlechten Maske (man siehe Affleck, der einfach zu offensichtlich heller und mit Augenringen geschminkt wurde) und wackeligen Kamera, die manchmal schon sehr zittrig ist, üben. Der Gesamteindruck ist dennoch positiv, auch wenn ich mir ein wenig mehr versprochen habe...

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guggenheim

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So isses. Da hilft nur noch lachen: http://www.youtube.com/watch?v=_NEwxgOgmbE&feature=related
:D


BlueSquirrel

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hehe


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