Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht
The Last King of Scotland (2006), GB Laufzeit 123 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 15.03.2007
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von Kevin Macdonald, mit Forest Whitaker und James McAvoy
Während der Unruhen, die Idi Amins Putsch gegen Milton Obote in Uganda begleiten, trifft der junge schottische Arzt Nicholas Garrigan in Kampala ein. Es ist das Jahr 1971, und Nicholas Garrigan praktiziert zunächst in einem Buschkrankenhaus. Doch schon nach kurzer Zeit wird er der Leibarzt Idi Amins, der sich selbst – um seine Distanz zur Britischen Krone zum Ausdruck zu bringen – zum “König von Schottland” ernannt hat. Aber auch die britische Regierung, der Amin ein Dorn im Auge ist, hat wegen Garrigans Nähe zu dem Diktator Interesse an ihm. Carrigan verstrickt sich immer mehr in einem Netz aus Faszination, Unterwürfigkeit und Angst. Viel zu spät erkennt er, dass er nicht nur Schuld auf sich geladen hat, sondern dass auch sein eigenes Leben in Gefahr ist…
Nach dem bestanden Medizinstudium in Schottland geht Nicholas (James McAvoy) 1970 nach Uganda, um dort Freiheit und Abenteuer zu schnuppern. Zunächst ist er in einer Medizinatation mit dem Arzt Dr. David Merrit (Adam Kotz) und seiner schönen Frau Sarah (Gillian Anderson) stationiert, die er sogleich begehrt. Bald schon wird er in den neuen politischen Strudel gerissen, der das Land regiert: Idi Amin (Jonathon Whittaker) verspricht, neue Straßen, neue Schulen, neue Krankenhäuser für Uganda zu bauen.
Nach einer politischen Kundgebung verletzt sich der Despot und lässt nach einem Arzt rufen. Nicholas hilft ihm. Wenige Tage später wird er nach Kampala gerufen, um der neue Hausarzt des Präsidenten Amin zu sein. Er kümmert sich um das neue Krankenhaus und die Familie des Präsidenten. Besonders dessen dritte Frau, Kay (Kerry Washington), hat es ihm angetan. Nicholas freundet sich immer enger mit Amin an – und bemerkt gar nicht, wie der das Land immer mehr in die Gewalt und Gesetzlosigkeit zieht. Der junge Mann begnügt sich mit einem naiven Bild des rauen Landes und will nicht wahrhaben, dass ein so enger Freund 300.000 Leichen auf dem Gewissen haben wird. Auch als Amin beginnt, alle politischen Widersacher verschwinden zu lassen, hält der junge Arzt noch zu Amin.
Nachdem Nicholas bereits durch eine Affäre mit Kay das Vertrauen zum Präsidenten verloren hat, zeigt Amin sein wahres, vom Größenwahn und Wahnsinn besessenes Gesicht: Er lässt Kay auf brutalste Art und Weise töten und Nicholas, der noch einen letzten Mordversuch unternommen hatte, töten. Doch da gerade ein palästinensisches Flugzeug entführt und in Uganda gelandet ist, schafft es der zuständige Arzt Dr. Thomas Junju (David Oyelowo), Nicholas in das Flugzeug zu schmuggeln und außer Landes zu schaffen. Er selbst wird ermordet. (omdb)
Cast & Crew
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Kevin Macdonald
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Forest Whitaker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Idi Amin
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James McAvoy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas Garrigan
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Gillian Anderson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah Merrit
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Kerry Washington
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Idi Amin
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Simon McBurney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nigel Stone
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David Oyelowo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Junju
Regie
Schauspieler
-
Abby Mukiibi Nkaaga
-
Adam Kotz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Merrit
-
Barbara Rafferty
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Garrigan
-
David Ashton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Garrigan
-
Peter Morgan
-
Jeremy Brock
- Genre
- Politdrama, Biopic
- Zeit
- 1970er Jahre
- Ort
- Schottland, Uganda
- Handlung
- Abgeschlagenes Körperteil, Abtreibung, Affäre, Anschlag, Armee, Arzt, Ausweis, Autounfall, Betrunken, Bett, Blähung, Brutalität, Busfahrer, Busfahrt, Charisma, Diktator, Ehebruch, Entfremdung, Epilepsie, Erbrechen, Exekution, Flucht, Flugzeugentführung, Folter, Geisel, Geiselnehmer, General, Gewalt, Gift, Injektion, Korruption, Kotze, Luxus, Massengrab, Massenmord, Misshandlung, Nackter Mann, Nacktheit, Naivität, Oscar-Verleihung, Oscargewinner, Party, Polygamie, Präsident, Schuss in den Kopf, Schuss in den Rücken, Staatsstreich, Terrorismus, Tod durch Erschießen, Ungerechtigkeit, Untreue, Urinieren, Vergiften, Versuchter Mord
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- Aufregend, Ernst, Geistreich
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Drehbuch
Filmdetails Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht
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Kritiken (13) — Film: Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenAnfang der Siebziger Jahre kam in Uganda Idi Amin an die Macht. Dessen Diktatur sollte in den knapp zehn Jahren seiner Herrschaft zwischen 300000 und 400000 Menschen das Leben kosten. „Der letzte König von Schottland“ verhandelt Amins Tyrannei einerseits auf der Basis tatsächlicher Ereignisse, sowie andererseits anhand der gleichnamigen Romanvorlage von Giles Foden. Dies ist schon allein deshalb reizvoll, weil hier von vornherein versucht wird, ein dunkles Kapitel der Historie fiktiv zu erzählen, und so darauf verzichtet wird, einem Spielfilm einen quasidokumentarischen Charakter zu verleihen. Bernd Eichinger sollte sich daran mal ein Beispiel nehmen, wenn er sich das nächste Mal an einer historischen Verfilmung versucht. Leider macht aber auch „Der letzte König von Schottland“ bei Weitem nicht alles richtig. Zwar gibt es an der völlig zu Recht oscarprämierten Performance von Forest Whitaker nichts auszusetzen, für seinen Nebenpart James McAvoy kann dies allerdings nur eingeschränkt behauptet werden. Mag es McAvoy zunächst noch gelingen den jovialen und etwas naiven Charakter des frischgebackenen Arztes, der sich von dem Charme des Diktators um den Finger wickeln lässt, annehmbar zu verkörpern, gilt dies für die Darstellung der Läuterung seiner Figur eben nicht mehr. Dies allerdings ist für den Film ein echtes Problem, wie überhaupt konstatiert werden muss, dass der von Kevin Macdonald inszenierte Film mit zunehmender Spielzeit sukzessive schwächer wird. So ist der offensichtlich empfundene Zwang am Ende noch auf drastische Bilder der Gewalt zurückgreifen zu müssen, auch der Tatsache geschuldet, dass man vorher nicht genug Wert auf die Ausdifferenzierung der verschiedenen Facetten des Diktators gelegt hat. Was bleibt ist ein überragender Whitaker, der die teils eminenten Schwächen des Films jedoch nicht vollständig zu überdecken vermag.
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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenÄhnlich wie schon in "Blood Diamond" fehlt auch "Last King Of Scotland" der Mut ein rein afrikanischer Polit-Thriller zu sein, und baut aus diesem Grund einen weißen Milchbubi-Arzt inklusive seiner lahmen Lebenskrisen-Problemen ein. Insgesamt flüssig inszenierter Film mit einigen starken Szenen, aber auch viele plakative und unnütze "Macht-macht-böse"-Sequenzen und einem ärgerlichen Ende.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenGroßartige Schauspieler und ein gelungenes Drehbuch. Anspruchsvoller Afrika-Geschichtsunterricht.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Der König von Schottland" ist kein Popcornkino, sondern Kino zum nachdenken. Wer sich auf einen guten politisch ausgerichtet Film einlassen kann, sollte diesen Film beim nächsten Einkauf in seinen Wagen packen.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDer Oscar-gekrönte Forest Whitaker ("Ghost Dog") dominiert den Film mit seiner überragenden Darstellung des charmanten, psychotischen Tyrannen, doch James McAvoy gelingt es als Nicholas Garrigan immer wieder, eigene Akzente zu setzen. Als Arzt im Film wie als Schauspieler gelingt es ihm immer wieder, sich aus dem Schatten des Charismatikers Amin alias Whitaker herauszumanövrieren - ein großartiges Paar.
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ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte
Kommentar löschenEs ist ein Verdienst des an Originalschauplätzen mit großartiger Kamera (Anthony Dod Mantle) gedrehten Films, diese Schreckensfigur nun vielschichtiger zu zeigen, als es die bekannten Horrormeldungen tun, die das Ausland in dieser Zeit bereit war, überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.
Daneben gibt es Handlungslinien, die etwas unentschlossen in der Luft hängen bleiben.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenForest Whitaker überzeugt auf ganzer Linie! Noch bevor sein Gesicht das erste Mal zu sehen ist, umgibt ihn eine besondere Aura der Macht, gemischt mit einer unberechenbaren Gefährlichkeit. Mit Bravour spielt er einen Machthaber, der – dank des whitaker-typischen sympatischen Lächelns – in einem Moment der beste Freund und im nächsten Moment der größte Feind sein kann. Idi Amin wird dargestellt als einfacher Mann, der mehr oder weniger durch Zufall vom Laufburschen der englischen Armee zum ugandischen Staatsoberhaupt geworden ist. Seine Gedankenwelt ist simpel aufgebaut: wer sympatisch ist wird gut behandelt, wer sich in den Weg stellt wird getötet. Whitakers Spiel passt jederzeit zu dem letztendlichen Fazit: Idi Amin war innerlich noch ein Kind, genau das hat ihn so gefährlich gemacht. Whitaker wird sich in Zukunft damit abfinden müssen, dass er immer wieder mit dieser Glanzrolle in Verbindung gebracht wird, ebenso wie Sir Ben Kingsley, der trotz vieler guter Filme (Sneakers, Schindlers Liste) doch für mich immer „Ghandi“ bleiben wird.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenWas "Der letzte König von Schottland" schließlich zu einem Must-See macht, hat weniger mit MacDonalds Regieeinfällen als mit der Leistung seines heimlichen Hauptdarstellers zu tun. Forest Whitaker – auch wenn auf ihn im Vergleich zu James McAvoy deutlich weniger Leinwandzeit entfällt – drückt dem Film mit einer der Rolle angemessenen rücksichtslosen Körperlichkeit seinen Stempel auf. Er brilliert mit einem Mienenspiel, das beängstigend sicher zwischen den unterschiedlichsten Gemütszuständen changiert. Von einer Sekunde auf die andere verändert Whitaker Stimme, Mimik und Gestus.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenGanz nah herangehen. Verstehen wollen. Das ist die primäre Motivation eines Dokumentaristen, und Kevin Macdonald, der 2000 für "Ein Tag im September", der Geschichte der Geiselnahme während der Olympischen Spiele in München, den Oscar gewann, hat vor "The Last King of Scotland" noch keinen fiktionalen Film gedreht...
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEine Mischung aus Infantilität und Intelligenz kann sehr süß sein. Aber auch äußerst gefährlich. Ein Paradebeispiel ist der 2003 im saudischen Exil gestorbene ugandische Präsident und Diktator Idi Amin, der in den frühen 70ern mit hehren Zielen beginnt, sich aber immer mehr im üblichen Gewirr aus Macht, Misstrauen und zugehöriger Paranoia verliert; Land und Volk fast zugrunde richtet.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWhitaker lebt Idi Amin. Der Rest ist eine plakative Geschichte über Gier und Lust vor exotischer Kulisse mit einer dramatisch und völlig unpassenden letzten Viertelstunde, die mit dem Erzähltempo und der Inszenierung des vorhergegangenen Filmmaterials bricht.
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Q-chi
Kommentar löschenEs werden KEINE schwarzen Probleme durch die Augen eines weißen Helden gesehen. In diesem film geht es darum, wie man sich verhält, wenn man Macht geschenkt kriegt. Ein großartiger film!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSchwarze Probleme mal wieder durch die Augen eines fiktiven Weißen Helden gesehen. Da man weiß wie die Story endet, trotz respektabler Schauspielleistung nur mässig interessant.
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Kommentare (59) — Film: Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht
Kommentar schreibenblablabla2011 2012/01/22 02:03:30
Kommentar löscheneigentlich gut
aba ich check net was des mit schottland zu tun haben sol !!!
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Prechtl 2012/01/21 21:53:50
Kommentar löschen"Der letzte König von Schottland", ein Film, von dem ich mir nicht allzuviel erhofft hatte. Umso erstaunter war ich, als ich nach den ersten ruhigen Minuten des Einstiegs einen außergewöhnlich guten Film vorgesetzt bekam.
Der Film spielt Anfang der 70er Jahre in Afrika, genauer gesagt in Uganda. Der junge Arzt Nicholas Garrigan, der seinem langweiligen Leben in Schottland entfliehen will, reist nach Uganda, um dort den Menschen zu helfen. Eines Tages trifft er auf den soeben an die Macht gekommenen Präsidenten des Landes, Idi Amin. Dieser ist von Nicholas sehr angetan und bittet ihn, sein Leibarzt zu werden. Die Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit und so zieht der junge Schotte in die Hauptstadt und genießt dort alle Privilegien, die ihm als Vertrauter des Präsidenten zustehen.
Erst spät bemerkt er, dass an der Art, wie Idi sein Land regiert, etwas ganz und gar nicht stimmt. Ein Mann, den Nichols kurz zuvor noch als "verdächtig" bezeichnete, ist spurlos verschwunden. Ebenso ist es politischen Gegnern ergangen. Nicholas versucht zu fliehen, doch Idi ist damit nicht einverstanden und lässt seinen britischen Pass durch einen ugandischen ersetzen. Und als Nicholas noch dazu eine Affäre mit einer von Idi Amins Ehefrauen eingeht und diese von ihm schwanger wird, ist Nicholas' Zukunft ungewiss.
Was mich an diesen Film so fasziniert ist einfach das Gesamtpaket. Schon zu Beginn bekommt man zu spüren, dass man sich nicht mehr im friedlichen Europa befindet: Alles ist dreckig, die Menschen sind arm und krank. Und doch jubeln und feiern sie, als sie ihren Präsidenten sehen, nicht wissend, dass dieser hunderttausende seiner Landsleute umbringen lassen wird. In diesem Land herrscht das Chaos und man verlässt sich lieber auf dubiose Medizinmänner und Voodoo als auf die Hilfe der Weißen.
Ich zumindest fand schon einmal die Atmosphäre unglaublich gut gelungen, da es meinen Vorstellung von Afrika zu hundert Prozent entsprach.
Dann möchte ich die beiden Hauptdarsteller herausheben: Forest Whitaker als grausamen Diktator und James McAvoy als junger Mensch, der mit guten Vorsätzen in dieses Land kam, in diesen Strudel aus Korruption, Tot und Brutalität hineingezogen wird und schlussendlich beinahe mit seinem Leben bezahlen muss. Während die meisten wohl Forest Whitakers Leistung am besten fanden, muss ich an dieser Stelle James McAvoy herausstreichen, denn ihn fand ich fast noch gelungener. Er stellt den jungen Schotten äußerst authentisch dar, das selbe gilt jedoch auch für Whitaker.
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Hungerkünstler 2012/01/11 17:28:45
Kommentar löschenAuch eine sorgfältige Regie und ein hervorragender Schauspieler wie Forest Whitaker können aus einer schwachen Vorlage keinen befriedigenden Film hervorzaubern. So verhält es sich hier bedauerlicherweise. Der dem Drehbuch zugrundeliegene Roman von Giles Foden ist eine konstruierte Geschichte, die von Unwahrscheinlichkeiten strotzt. Etwas Sex ist auch mit reingemixt. Das Wort Kolportage drängt sich mir hier auf.
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marcus-wagenknecht 2012/01/09 22:34:43
Kommentar löschenDie Frau vom Präsi klarmachen und dann erschrocken wie ein Dackel gucken? Der Knabe glaubt wohl, dass er in Afrika damit durchkommt.
Das hat mir den ganzen Film verkümmelt!
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Göksel Algan 2011/12/11 00:29:50
Kommentar löschenDiese Art von Film muss man anfangen besser, ordentlicher zu schätzen. Ich hatte großen Spaß den Film zu schauen, nebenbei habe ich auch einiges gesehen, was mich schon immer interessiert hat. Solche Probleme wie Afrika, auch wo anders auf der Welt sind Sachen womit Menschen wie wir, die ebenfalls aus Fleisch und Blut sind leben. Es ist deshalb wichtig das wir, die es nicht betrifft uns wenigstens mal damit thematisieren wie dreckig es vielen eigentlich geht. Dieser Film ist daher so besonders, da er vieles so in den Vordergrund bringt. Hinzu kommt der herrliche Auftritt von Forest Whitaker, der die Rolle des Idi Amin ohne Fehler, problemlos und mit sehr starker Präsenz spielt. Bei so gelungenen Filmen ist es einfach schade sie nicht gesehen zu haben.
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KazViPo 2011/12/05 02:16:48
Kommentar löschenVon Genialität überhäuft erkennen wir oft nicht wie fantastisch dieser Film ist! Ich sah diesen Film zwei mal.... Beim zweiten mal sah ich ihn nach einer Reihe schlechter Filme... Ich kniete vorm Fernseher... Seitdem ist dieser Film in meiner "u have to see before u die"-Liste... und in deiner auch! Glaub mir!
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Emzed 2011/09/30 19:44:30
Kommentar löschenForest Whitaker schafft den Spagat zwischen Charisma und Wahnsinn so perfekt, einfach unglaublich. James McAvoy mag ich sowieso, er spielt gut, kommt aber nicht an Whitaker heran. Leider ist die Handlung stellenweise recht vorhersehbar, lediglich am Ende bleibt eine Zeit lang offen, wie das ganze denn nun ausgehen soll.
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HaKaRa 2011/09/16 08:54:05
Kommentar löschenDer Forrest ist einfach nur super!
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Andy Dufresne 2011/09/01 10:23:08
Kommentar löschenSelten hab ich mich solange darauf gefreut einen Film endlich anzuschauen wie es bei " The Last King of Scotland" der Fall war.
Noch seltener hat mich ein Film so komplett ratlos zurückgelassen wie es bei " The Last King of Scotland" nun der Fall ist.
Ich bin nicht imstande mich für eine Punktzahl zu entscheiden.Überhaupt nicht.
Einerseits hat mich der Film mit seinen puren, direkten Bildern von Afrika,von Uganda, sofort packen können,andererseits blieb trotzdem die ganze Zeit eine unerklärliche Distanz dazu.
Einerseits überzeugt er mich komplett mit seiner gefühlten,brodelnden,nicht gezeigten Gewalt,die unter der Oberfläche,wie ein Vulkan der ständig oder nie ausbrechen kann, wabert und wartet.Andererseits führt er diese (wahre) Kunst ad absurdum als gegen Ende die Kamera mitten reinhält in brutalste Gewalt,als ob der Film es nötig hätte "Es" zu zeigen,als ob der Zuschauer "Es" nicht imaginieren könnte.
Ich entdeckte einerseits eine unglaubliche Tiefe,ein riesige Vielfalt an substantiellen Themen, wer bin ich,was bin ich und wohin muss/soll ich,einen doppelten Vaterkonflikt, ödipale Verwirrungen, Entwicklung und Scheitern an sich und vieles,vieles mehr.Andererseits hatte ich ständig das Gefühl das das Ganze nicht zusammenpasst,ja das es zu gewollt ist,das es zu vollgepackt und doch seltsam Inhaltsleer und blutarm ist...
Von Anfang an dachte ich an "Apocalypse Now" oder noch mehr an "Herz der Finsterniss". Mc Avoy als eine Mischung aus Willard und J.D. aus Scrubs, leicht zu beindrucken und doch mit großen Prinzipien,klug aber doch unerfahren,offen und mutig aber doch opportun und folgsam .Und IMMER auf der Suche nach einem Vater.
Whitaker als Mischung aus Kurtz und Kilgore, Kurtz in seiner alttestamentarischen Rachsucht,seiner vermeintlichen Gottgleichheit,seinem Charisma.So Selbstgewiss und Narzistisch wie Kilgore,so Großmannsüchtig das man es aus jeder Drüse laufen sehen kann…(Er würde hier nicht mal einen Kratzer abbekommen).
Schafft es der Film den Abstieg in die Hölle, in die Gedankenwelt Amins aufzuzeigen? Wer ihn verrät wird zerhackt und zusammengestückelt wie es ihm (in seiner nehmenden,alttestamentarischen, gottgleichen Verfügungsgewalt ) gefällt,oben im (Scheinwerfer)Licht ist er charmant und feixend,frech und freundlich…Unten im Dunklen, zerfleischt er die Menschen,vernichtet sie,löscht sie aus.Schafft er dies oder übertreibt er wo er nicht müsste und lässt weg wo er mehr hätte zeigen können/müssen? Ich bin mir nicht sicher.
Wer außer Frage steht: Whitaker.Grandios und einzigartig wie er den Amin gibt.Er hat jeden einzelnen Preis (und es waren ja unzählige) dafür verdient.
Bei Mc Avoy weiß ich aber schon wieder nicht ob er die Rolle genau so anlegt wie sie sein muss oder ob vieles von meiner Ungewissheit nicht auf ihn bzw. seine Präsenz überhaupt zurückzuführen ist.Im Nachhinein denke ich das ohne seine Rolle,wenn der Film sich ganz auf seine (im doppelten Sinne) schwarze Geschichte verlassen hätte,welche ganz sicher das Zeug gehabt hätte den Film allein zu stemmen, die Geschichte vielleicht eine ganz andere Sogwirkung hätte entwickeln können.Vielleicht.
Gillian Anderson hat mir wiederum sehr gut gefallen,ihre Rolle wäre ausbaufähiger gewesen.
Bei sovielen Fragezeichen fällt mir eine Wertung im Moment sehr schwer, bzw. unmöglich.
Ein außergewöhnlicher,besonderer Film ist „The Last King of Scotland“ in jedem Fall, ein Film den man ganz sicher gesehen haben sollte.Einmal langt vielleicht garnicht…
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Madsen-Freundin 2011/09/01 23:43:56
Antwort löschenGanz toller Kommentar, habe viele meiner eigenen Gedanken darin entdeckt!
Andy Dufresne 2011/09/02 02:06:30
Antwort löschenDanke ! Ganz, ganz ambivalenter Film...Wieviele Punkte hast du denn gegeben?
Moe 2011/08/17 13:52:16
Kommentar löschenEine fiktive Geschichte basierend auf einige wahre Eckpunkte. Sehr gut umgesetzt. Die Kulissen und Orte wirkten sehr authentisch, auch die Statisten und Musik waren immer an richtiger Stelle. Herausragend war natürlich Forest Whitaker, dicht gefolgt von James McAvoy, der ebenfalls seine Sache sehr gut machte. Aber Whitaker spielte seine Rolle gar schon 'erschreckend' gut. Aber leider auch etwas zu sympathisch in meinen Augen für einen Diktator.
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Jonesman 2011/07/21 17:47:20
Kommentar löschenAusgezeichnetes Drehbuch!
Der Film zeigt, wie die Dynamik von Diktaturen funktioniert. Mit der Figur des jungen Arztes wird nicht etwa ein überzogen naiver Jungspund dargestellt. Das wäre zu einfach. Hier wird deutlich, wie subjektiv Menschen doch sind und wie leicht man sich - ob nun erfahren oder nicht - vom Charisma eines Idi Amin verzaubern lässt. Um nur eine kleine Parallele zu ziehen: Im 3. Reich sind viele Intellektuelle Adolf Hitler blind gefolgt.
Wunderbar von Whitaker gespielt ist die zwiespältige Person des Diktators. Sie weckt im Zuschauer (zumindest in mir), trotz eindeutiger Gräueltaten, im nächsten Moment wieder Sympathie für den Diktator.
In diesem Film wird nicht über einen Völkermord oder ein Land im Bürgerkrieg erzählt, sondern über die zunehmend groteske und wirre Welt, in der Idi Amin lebt. Ob es nun so war, wie im Film gezeigt, spielt keine Rolle, denn es hätte genau so passieren können.
Selten hat mich in einem Film die Demonstration von Macht gleichzeitig derart fasziniert und bedrückt!
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Moppel1984 2011/05/16 08:42:44
Kommentar löschenAllein schon die Darbietung von Forest Whitaker als ugandischen Diktator Idi Amin macht den Film sehenswert. Ansonsten ein solider Thriller, der erst ab der 2. Hälfte richtig Spannung aufbaut.
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Moppel1984 2011/05/16 08:43:34
Antwort löschenugandischer!
Pigmalion 2011/02/19 19:02:31
Kommentar löschenNach Bruno Ganzs Meisterstück in "Der Untergang" die vieleicht beste Charakterdarstellung eines Massenmörders, der Oskar an Witaker war mehr als berechtigt. Auch die narzistische Persönlichkeitsstörung des schottischen Arztes und dessen Abhängigkeit von Amins Gunst wird trefflich gespielt. Subtile Spannung, starke Bilder und ein gekonnter Mix aus Psycho - und Politthriller. Und dennoch reicht es nur für sehenswert denn es fehlen Einblicke in die kulturellen und sozialen Hintergründe des Landes. Das Leben und Denken der Bevölkerung wird kaum tangiert, der Tunnelblick auf das Psychoduell der Protagonisten spart dies leider aus.
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The_Comedian 2011/01/27 11:31:22
Kommentar löschenDer Film lebt von Whitaker´s und McAvoy´s Zusammenspiel, der Fokus wird fast gänzlich auf dieses ungleiche Paar gelenkt. Dieser Umstand läßt es zu, daß der Zuschauer die Greueltaten, welche zu dieser Zeit in Uganda geschahen, meist nur aus der Ferne betrachten kann, man begreift das Grauen eher sekundär, nämlich durch das herausragende Spiel Forest Whitaker´s, welcher es schafft, sämtliche emotionale Aspekte des Wesens Mensch, bisweilen sogar zeitgleich, beeindruckend darzustellen. McAvoy´s Spiel zieht sich qualitativ am oscarprämierten Gegenpart hoch, das Zusammenspiel der beiden wirkt dabei jederzeit harmonisch und realistisch, der Cast ist zudem bis in die Nebenrollen stark besetzt. Die diversen Liebesgeschichten wurden kitschfrei und dezent gestaltet, sodaß es dem sich kontinuirlich steigernden Spannungsbogen nicht negativ gereicht. Die am Ende aufkommende, gegenseitige finale Erkenntnis der beiden Hauptprotagonisten, ereilt einen bereits früh im Film, der Abschluß der fiktiven Story geriet dynamisch und nervenaufreibend sowie mit der tatsächlichen Historie im Einklang.
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Nutella?!! 2010/11/17 16:12:18
Kommentar löschen"Sie sind ein kleiner Junge, und das macht sie so gefaehrlich.."
Genau dieser Satz im Schlussteil ging mir von Anfang an (bzw. bei den Szenen zwischen den beiden Hauptdarstellern) durch den Kopf.
Zu Whitaker als Schauspieler wurde denke ich schon genug gesagt.. *Teil-weglass*
Aber was mir ein wenig fehlte waren noch drastischer, die bisher mehr oder weniger heile Story umkippen lassende Momente. Vermutlich kaeme der Film noch etwas ausdrucksstaerker an, wuerde man die Erschießung des Ministers beispielsweise noch deutlicher zeigen (und nicht fast weg lassen). Von mir aus haette noch eine weitere halbe Stunde Story den Film nicht verschlechtert. Ich haette evtl noch etwas hoeher gestapelt und einen groeßeren Komplex um Amin aufgebaut.
-however.. -> Sehenswert!
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*frenzy_punk<3 2010/11/11 14:44:19
Kommentar löschen"Der letzte König von Schottland" ist nicht unbedingt ein sehr lehrreicher Film. Zwar handelt er vom Schlächter von Afrika Idi Amin, doch die Geschichte drumherum ist frei erfunden. So plätschert die Story auch dahin, man erfährt eigentlich sehr wenig über das Oberhaupt von Afrika, hier wird er sogar anfangs sehr menschlich dargestellt. Whitaker spielt seine Rolle sehr gut, auch McAvoy kann sich sehen lassen, wobei er doch an manchen Stellen sehr lasch wirkt. Erst in der letzten halben Stunde kommt Spannung auf. Der Zuschauer bekommt ein paar schockierende Bilder zu sehen, die jedoch nicht annähernd die Gräueltaten des Idi Amin zur Geltung bringen. Die Musik ist ganz ordentlich, die Kameraeinstellungen auch, doch gibt es nur ein paar, die wirklich beeindrucken. Ich hatte großes erhofft, ein bewegendes Drama, mit bewegenden Bildern. Bekommen habe ich leider eine gut gemeinte Story, die erst kurz vor Ende endlich in Fahrt kommt.
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Avantgarde83 2010/11/28 22:54:17
Antwort löschenwhitaker ist hier wohl in einer seiner herausragendsten rollen...selten so gute schauspielerei gesehen. mcavoy finde ich ebenfalls sehr überzeugend und authentisch in seiner rolle als junger, naiver arzt, der sich ein paar abenteuer erhofft und mit der grausamen realität konfrontiert wird. ich kann da keine durchschnittliche bewertung nachvollziehen. für mich ein sehr starker film mit viel tiefgang und atmosphäre...
whitaker allein schafft schon gänsehaut. aber geschmäcker sind halt verschieden ;)
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*frenzy_punk<3 2010/11/29 21:47:41
Antwort löschenmh .. ich hatte mir mehr erwartet irgendwie. klar der whitaker war herausragend, dagegen kann ich nichts sagen.
ich dachte ich erfahre etwas mehr über idi amin, aber das war nicht so der fall.
[SPOILER] der tiefgang kam für mich erst zum schluss, da war ich dann richtig geschockt was der da mit seiner frau und so angestellt hatte. auch die flucht von mcavoy war total spannend.
ich fands eigentlich schade, dass mir der film nicht das geben konnte, was ich erwartete.
ich danke dir für deine meinung ,)
und dein verständnis.
Theclub 2011/08/30 00:33:36
Antwort löschenwirklich sehr gut gespielt.
Claudia :) 2010/09/28 00:16:10
Kommentar löschenMcAvoy und Whitaker in einem ganz wunderbaren Film, der zeigt, wie ein vom Volk zunächst verherrlichter Staatsmann mit recht einleuchtenden Ideen mal wieder von Macht und Gier geblendet wird und so sein Land ins Verderben zu stürzen droht. Beide Hauptdarsteller machen ihre Sache sehr gut. Auch wenn das viele Drum-Rum oft unnötig erscheint (und manchmal auch ist), ist dies ein empfehlenswerter Film.
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Reload 2010/09/28 00:22:54
Antwort löschenPerfekt zusammen gefasst. Jetzt brauche ich gar keinen Kommentar mehr schreiben. ;)
Claudia :) 2010/09/28 12:03:52
Antwort löschenNaja man kann ja alles auch anders formulieren :D
Freut mich trotzdem ;D danke.
Movieking 2010/08/24 15:23:54
Kommentar löschenes hat mich echt beeindruckt wie es in diesem viel rübergebracht wird wie die stimmung und das vertrauen von whitaker und mcavoy ins schwanken kommt. 100% spannung eine gute geschichte die gleichzeitig zeigt wie die lage wirklich ist in afrika sehr gute gespielt von beiden einfach ein grandioser film
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Filmkenner77 2010/08/21 14:31:32
Kommentar löschenWas als Politthriller beginnt, entwickelt sich zum Ende hin zu Spannungskino at his best. Dank der herausragenden Schauspielleistungen ein absolut sehenswerter Film.
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plattfuss69 2010/07/17 23:10:15
Kommentar löschenPackender und spannende Fiction-Doku-Thriller über Idi Amin, der Prototyp des grausamen afrikanischen Diktators. Als Freiheitskämpfer und Hoffnung für die Menschen das Amt übernommen bzw. reingeputscht, zeigte er schnell sein wahres Gesicht als unbarmherziger Mörder und Unterdrücker. Die Herrschaft Amins wird aus der Sicht eines (fiktiven) jungen schottischen Doktors gezeigt, den Idi Amin zu seinem Leibarzt wählt. Der Film überzeugt in ganzer Linie, atmosphärisch, schauspielerisch, inhaltlich.
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