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Der unglaubliche Hulk

The Incredible Hulk (2008), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 10.07.2008


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5.7
Kritiker
46 Bewertungen
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6.2
Community
11474 Bewertungen
170 Kommentare
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von Louis Leterrier, mit Edward Norton und Liv Tyler

In Der unglaubliche Hulk kämpft Bruce Banner sowohl mit seiner eigenen bösen Seite als auch gegen General Ross und dessen Vorstellung eines Supersoldaten.

Nachdem der Wissenschaftler Bruce Banner (Edward Norton) bei einem seiner Experimente eine hohe Dosis gefährlicher Gammastrahlen abbekommen hat, lebt er in Brasilien. Seitdem verwandelt er sich jedes Mal, wenn seine Emotionen zu hoch kochen, in seine böse Hälfte – den Hulk – die in Form eines großen grünen Monsters zum Vorschein kommt. In Brasilien versucht er, mit Hilfe eines unbekannten Kontaktmannes mit dem Codenamen Mr. Blue (Tim Blake Nelson) ein Heilmittel für seine gespaltene Persönlichkeit zu suchen. Doch selbst abseits jeglicher Zivilisation ist er vor seinen Verfolgern nicht sicher, allen voran General ‘Thunderbolt’ Ross (William Hurt), der ihn einfangen will, um ihn zu einer militärischen Waffe zu machen. Dazu kommt noch, dass Ross mit dem Soldaten Emil Blonsky (Tim Roth) ähnliche Experimente durchführt, die ihn mehr und mehr zu einer Gefahr für die Gesellschaft machen. Verzweifelt versucht Bruce mit Hilfe von Betty Ross (Liv Tyler) Blonsky aufzuhalten und gleichzeitig den Hulk in sich für immer zu besiegen.

Hintergrund & Infos zu Der unglaubliche Hulk
Der unglaubliche Hulk (OT: The Incredible Hulk) von Louis Leterrier sollte nie, wie oft missverstanden, als Fortsetzung von Ang Lees Hulk aus dem Jahre 2003 gelten. Eher sollte er einen eigenständigen Neuanfang wagen, wie vor ihm schon andere Comicbuchverfilmungen wie Batman Begins. In Der unglaubliche Hulk lassen sich einige Anspielungen auf die Comicvorlage und das Marvel-Universum finden. Das Serum, das Banner entwickelte, spielt zum Beispiel auf das Experiment des Supersoldaten an, welches in Captain America – The First Avenger behandelt wird. Banner lehnt außerdem von Betty eine violette Hose ab, die Hulk immer in den Comics trug. Auch die Figur des Leaders, einem häufigen Gegner des Hulk, wird in Der unglaubliche Hulk eingeführt, als Banners Blut in eine offene Wunde am Kopf von Samuel Sterns tropft. Am Ende des Films taucht auch Robert Downey Jr. In seinem Charakter des Tony Stark auf und will Bruce für die Avengers rekrutieren. Gastauftritte hatten daneben auch Lou Ferrigno, der durch die Serie Der unglaubliche Hulk bekannt wurde, und Stan Lee, einer der Erfinder des Hulk, der in nahezu jedem Marvelfilm einen Cameo-Auftritt hat. (LM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (22) — Film: Der unglaubliche Hulk

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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7.0Sehenswert

[...] Die gequälte Präsenz eines Mannes, der stark sein will, aber dennoch verlieren wird, macht ihn und diesen Film zu einem sehenswerten Ereignis, das zwar in der obligatorischen Feldschlacht ausartet, jedoch durch seine Auffälligkeit ins Auge sticht [...]

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

Was wurde nicht auf der ersten Verfilmung des grünen Riesen aus dem Jahre 2003 herumgehackt. Zu lang, zu wenig Action dafür viel zu viel Drama und schwankende Effekte waren die größten Kritikpunkte von "Hulk" des taiwanesischen Regisseurs Ang Lee. Dennoch war "Hulk" kein schlechter Film, seine Schnitttechnik war einfach nur bemerkenswert und wenn es lärmte dann richtig. Die Fortsetzung nutzt die Vorgeschichte des Jahres 2003 nur grob, der Fixpunkt liegt hier nämlich nicht auf der inneren Zerrissenheit des Helden Bruce Banner sondern voll auf der Action und die ist düsterer und etwas härter als im Vorgänger, auch wenn die groß angekündigte Uncut Fassung (FSK 16) nicht so heftig ausgefallen ist, wie sich dass einige Fans erhofft hatten.
"Der unglaubliche Hulk" ist unkompliziertes Ba-Boom-Kino, also genau dass was man erwartet wenn man sich einen Film rund um den grünen Zerstörer ansieht. Leider sind auch hier die Effekte schwankend und auch hier versucht der Regisseur sich am Drama und liefert nur tumbes Gewäsch ab, welches die sichtlich unterforderten Darsteller lustlos abhandeln.
Ganz und gar nicht lustlos ist "Der unglaubliche Hulk" in Sachen Selbstironie. Immer wieder gibt es Augenzwickende Kleinigkeiten die vor allem die Fans von Hulk bei Laune halten bis endlich wieder kracht. Richtig krachen tut vor allem das Finale, dass wirkt im ganzen zwar viel zu kurz hat aber einige lärmende Schauwerte der extrem übertriebenen Sorte parat. Freunde des grünen Allesvernichters, die mit der ersten Verfilmung nicht glücklich waren werden evtl. hier ihren Spaß haben, genau wie Zuschauer die einfach nur mal kurz einen Film mit dem nötigen Wumms sehen wollen. Alle anderen können sich den zweiten Hulk getrost sparen, der im Übrigen hier aussieht wie eine Mischung aus King Kong, Frankensteins Monster und Kermit dem Frosch.

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wernerbremen

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ich kann dir nicht ganz zustimmen. ich finde dieser hulk hat einiges richtig gemacht im vergleich zum "ersten" teil. Zum einen haben wir einen wieder mal glänzend aufgelegten Hauptdarsteller, zum anderen hält sich diese Version um einiges besser an die Comic-Vorlage. Banner versucht den Hulk unter kontrolle zu halten und sein größtes Ziel ist seine Genesung, und nicht sich die Alte klar zu machen....


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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3.5Schwach

"The Incredible Hulk" ist wahrhaft unglaublich -
nämlich eine unglaublich uninspirierte Aneinanderreihung von ermüdenden Belanglosigkeiten, standardisierten Actionsequenzen, omnipräsenter Langeweile und dem 20minütigen Erscheinen eines zum Schwarzenegger-look-a-like metamorphierten Flubber-Schleimklumpens im Amok-Modus. Zwischendurch gibts als Sahnehäubchen noch die peinlichste Date-Sequenz zwischen CGI-Bullewatz und Love-Interest seit "King Kongs" letzter Schlittschuh-Session im verschneiten New York...
Angesichts des nominell hochkarätigen Casts und der garnicht so dümmlichen Vorlage ist so ein Mist nicht mehr nur "uninteressant", sondern "schwach" bis "ärgerlich."

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

Bei den Hulk-Verfilmung kann man einen Trend nach oben ablesen. War “Hulk”, noch kaum auszuhalten, ist “Der unglaubliche Hulk“ zumindest ein unterhaltsamer Film im guten Mittelmaß geworden. Hält man den fünf Jahres Rhythmus ein, erwartet uns 2013 dann vielleicht sogar ein richtig guter Hulk. “Der unglaubliche Hulk“ ist auf jeden schon mal ein Film, den man sich bei einer TV-Ausstrahlung gerne ansehen darf.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Gelungene Effekte, eine passende Musikuntermalung von Craig Armstrong, ein, zwei kurze Anzeichen von Selbstironie und der interessante Gastauftritt eines alten Bekannten am Ende retten den Film, der sich bis hierhin leider viel zu ernst genommen hat, [...] noch gerade so ins Mittelfeld. Schade, denn angesichts des bisherigen Einspiels [...] wird dies der wohl letzte und wenig würdige Auftritt des Wüterichs auf der großen Leinwand bleiben. Im Nachhinein betrachtet erscheint eine Szene im ersten Drittel des Films nun beinahe wie ein subtiles, stilles Eingeständnis Nortons, sich mit der Rolle trotz CGI-Muckis etwas verhoben zu haben. „Sie sind der Beste“, sagt der Mime dort zu einem hünenhaften Wachmann, der ausgerechnet von jenem Lou Ferrigno verkörpert wird, welcher in den 70er Jahren mangels zur Verfügung stehender Digitaltechnik den Hulk in der gleichnamigen Serie verkörperte. Ob dies beabsichtigt war, kann dahingestellt bleiben. Sicher ist traurigerweise einzig, dass dieser Neustart des wütenden Hulk so unglaublich nicht daherkommt.

Man könnte sich echt grün ärgern...

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
Ein starker Anfang – der erste Kampf. Ein schwächerer Mittelteil – die nächste Kampfszene. Dann zieht es sich wieder – bis zum actionlastigen Endkampf, bei dem man sich vorkommt wie in einer Videospiel-Zwischensequenz. Immerhin, und das sorgte zumindest bei mir für einen Aha-Effekt: Der Hulk ist grün, es gab eine lila Hose und Lou Ferrigno war auch im Bild.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Louis Letteriers erstaunlich fähige, ebenso effiziente wie bildgewaltige Regie hat aus einer potenziell austauschbaren Comicverfilmung ein Kinoerlebnis gemacht, das - ähnlich wie Nolans THE DARK KNIGHT - wirklich die große Leinwand braucht, um sich ganz entfalten zu können.

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Eine Verfilmung die trotz guter Hauptdarsteller nicht überzeugt. Liegt vermutlich auch daran, dass ich mit Hulk noch nie warm geworden bin. Die unterschiedlichen Schnittversionen haben es nicht besser gemacht.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Die großkotzigen Materialschlachten nach bekanntem Strickmuster machen einfach Laune. Wer etwas anderes erwartet ist selbst Schuld. Humorige Einschübe haben auch ihren Platz, nur sind diese deutlich spärlicher gesät als in den Marvel-Kollegen „Iron Man“ oder „Spider-Man“. Dafür hat man sich für die Schlussszene etwas wirklich köstliches einfallen lassen. [...]

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.0Ganz gut

Der Film ignoriert die faszinierenden Aspekte des Hulk-Kosmos und verbringt viel, viel zuviel Zeit mit - ich wage es kaum zu sagen - lauten und hirnlosen Actionszenen.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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7.0Sehenswert

Der neue Film um Dr. Bruce Banner trägt den Titel "Der unglaubliche Hulk". Aber bleiben wir mal auf dem Teppich: "Der ganz ordentliche Hulk" wäre ein passenderer Titel.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Nachdem Iron Man gezeigt hat, wie spassig, zweideutig und „erwachsen“ eine Comicverfilmung sein kann, versackt der unglaubliche Hulk leider völlig im Mittelmass. Der Film ist nicht grottenschlecht, er ist banal und lässt einen kalt. Nortons Banner ist okay, Tim Roth bemüht sich zumindest, Liv Tyler nervt und hat wenig mehr zu tun als ängstlich oder anhimmelnd aus der Wäsche zu gucken. Was für eine Verschwendung…
(...)
Die Optik ist eher gewöhnlich, schäkert ein wenig mit rauem Bourne-Wackelcam-Grizzle-Look, der die digitalen Szenen umso deutlicher hervorstechen lässt wie eine Plastiknelke im Rosenbeet. Warum die Effektszenen heutzutage in einem derart teuren Film so schäbig aussehen müssen, werde ich wohl nie ganz verstehen.

Der unglaubliche Hulk ist in jeder Hinsicht durchschnittlich. Es gibt viel schlimmere Filme, aber es gibt auch so viele bessere. Und genau das bricht ihm auch das Genick, denn über einen richtigen Flop ärgert man sich nachhaltig und möchte über ihn diskutieren, genau wie über einen wirklich guten Film. Der Hulk ist mir einfach nur egal… und löste sich schon während des Abspanns in der Erinnerung wieder auf.

Hulk, Smash? Whatever.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Wo Ang Lee die Größe Hulks in weiten Landschaften ausführlich erleben ließ, macht Leterrier auf Sandkastenspiele auf einer Universitätswiese. Nicht nur der ästhetische Wagemut ist komplett ausgewechselt, auch die Darsteller sind im Gegensatz zur Story alle neu. Aber die meisten Kinogänger wollen Vertrautes sehen und so ist die Zukunft des großen grünen Marketing-Paketes „Hulk“ gesichert.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Konnte Lee noch durch die virtuose, an Comic-Hefte angelehnte Bildstruktur punkten, unterscheidet sich der Film von Leterrier kaum von anderen Actionfilmen. Da in den Hauptrollen die Charakterdarsteller Edward Norton und Tim Roth den gebrochenen Figuren Leben einhauchen, erhalten sie dennoch ein wenig Tiefe. Aber die Aufmerksamkeit gilt ganz klar den visuellen Effekten, die nicht so schlecht aussehen, wie der Trailer befürchten liess. Die Trickaufnahmen sind sogar richtig gut gelungen.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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4.0Uninteressant

Es gibt zudem ganz objektive Schwächen und Fehler, die mit Geschmacksfragen rein gar nichts mehr zu tun haben: Zig offene Fäden, Figuren, die dann so einfach aus dem Film verschwinden, der sehr abrupt endet. Der Somebody-Freund von Betty, der mad Scientist, der zuvor noch von Banners Blut infiziert wurde und jetzt wohl für ein Sequel auf Eis liegt, aber auch unser böses Monster werden eigentlich nicht zuende erzählt. Man sieht "The Incredible Hulk" an, dass er verschnitten wurde, man glaubt die 70 Minuten Szenen, die laut Aussage des Regisseurs gedreht wurden, dann herausgefallen sind, und nun auf der DVD oder in "Avengers"-Filmen auftauchen werden, förmlich zu spüren, sieht die Narben, die sie im fertigen Film hinterließen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.0Ganz gut

Regisseur Louis Leterrier hat bisher mit den beiden „Transporter“-Filmen in erster Linie bewiesen, dass er sich auf die Inszenierung von Over-the-Top-Action versteht. Dieser Neigung darf er nun auch hier ausgiebig nachgeben und kreiert zwar etwas ausufernd geratene, jedoch durchaus spektakuläre Action-Sequenzen. Darüber hinaus beweist Leterrier ebenfalls ein erstaunlich sensibles Gespür für die weiteren Aspekte der Story. So gelingen ihm einige stilvolle, ruhige Momente in der Skizzierung der Liebesgeschichte zwischen Hulk alias Bruce Banner (unterfordert: Edward Norton) und der Wissenschaftlerin Betty Ross (charmant: Liv Tyler). Gleiches gilt für die Charakterisierung der Titelfigur, die stark darunter leidet, bei der Überschreitung einer gewissen Pulsfrequenz zu einem wütenden, grünen Monster mit Superkräften zu mutieren, eigentlich aber nichts lieber will, als völlig normal zu sein. [...] Daraus bastelt Leterrier einen durchaus eindrucksvollen, zugleich aber auch etwas uninspiriert wirkenden Action-Blockbuster. Was jedoch auch ein wenig der Figur des Hulk selbst geschuldet ist, die bereits als Comic-Charakter nicht sonderlich aufregend oder vielseitig ist.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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7.0Sehenswert

Ästhetisch unterscheidet sich der neue Hulk vor allem im zweiten Teil kaum von vielen anderen Superhelden-Blockbustern der letzten Jahre. Nach wunderschönen Kamerafahrten in Brasilien regieren die Schauwerte visueller Effekte. Der New Yorker Stadtteil Harlem erleidet diesmal die obligatorische Schneise der "Der unglaubliche Hulk" Verwüstung. [...] Bei aller Professionalität der CGI-Effekte (Computer Generated Imagery) wirkt die Scheußlichkeit des Blonsky-Monsters allerdings beängstigender als das actionbetonte gewaltvolle Finale selbst.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Trotz neuer Besetzung ist ‚Der unglaubliche Hulk' auch diesmal nicht der große Wurf. Inhaltlich noch weniger ergiebig als bei der 2003er Version, ist der Hulk von heute ein vom Militär Gejagter, der das Heilmittel sucht und seine große Liebe Betty wieder in die Arme schließen darf. Die vertrauten Elemente (inklusive Cameos von Stan Lee und Lou Ferrigno) sind alle wieder präsent, die Action und die Schauplätze sind sehenswert und tiefsinnig wird's auch nicht. Ein Blockbuster eben, der seinen Zweck zu unterhalten erfüllt.

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TheCorey: MovieMaze

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2.5Ärgerlich

Jetzt zum Ende möchte ich auch noch die positiven Aspekte, neben den beiden Hulk-Momenten und Lou Ferrigno erwähnen. Die Transformationsszene in Sterns Labor von Banner zum Hulk ist digital sehr gut umgesetzt worden, wie allgemein der Hulk immer dann recht ansehnlich aussieht, wenn man ihn im Dunkeln nicht richtig und wenn dann nur von hinten sieht. Klingt komisch, ist aber so. Auch die Referenzen zu Iron Man, Nick Fury, S.H.I.E.L.D. oder Captain America sind nett, ebenso wie die Verweise zur Fernsehserie. Um einen Film zu tragen reicht das allerdings nicht. Viel zu sehr hadert The Incredible Hulk an seinen unfähigen Darstellern, der nicht existenten Handlung und den langweiligen Actionsequenzen.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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7.5Sehenswert

Schaut man sich heutzutage einen Actionfilm an, so muss man die Action meist erst suchen. Die Aktion findet schon lange nicht mehr auf der Leinwand statt, und leider auch nicht in unseren Köpfen. Viel zu schnell passiert alles, viel zu schnell für das menschliche Auge - wenn es überhaupt auf der Leinwand geschieht. Ja, der Trend geht zum Schnittgewitter, denn wie heißt es so schön: höher, schneller, weiter. Und etwas Gutes hat es ja auch: Man muss nicht so viel für die CGI ausgeben. Dass es jedoch auch anders geht, das zeigt Louis Leterrier, der, schaut man sich seine Filmographie mal an, Erfahrung im Aktionskino zu haben scheint. Sein The Incredible Hulk ist physisch spürbar, er bringt den Saal zum beben, und das nicht nur wegen des THX-Zertifikats. Auch wenn die CGI nicht vollkommen sind, eines versteht der Film jedoch wie kaum eine andere Comicverfilmung der letzten Jahre: Die Inszenierung des Geschehens.

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Alle Kritiken (22)


Kommentare (148) — Film: Der unglaubliche Hulk


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bocity1848

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kein Interesse

Es gibt nur einen Hulk: Lou Ferrigno. Und nicht diese Monster in der Größe eines Hochhauses.

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schwedenflo

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Bewertung6.0Ganz gut

Zwar keine überragende Story, dafür solides Schauspiel und brachiale Action, sorgen für unterhaltendes Popcorn-Kino. Nicht mehr und nicht weniger.

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Der eindeutig bessere Hulk-Film. Diesmal wird sich gar nicht lange mit der Entstehungsgeschichte des Hulk aufgehalten (die kennt ja sowieso jeder). Stattdessen dauert es nur wenige Minuten, bis die Action losgeht. Und die ist einem Hulk auch würdig. Dazu kommt Tim Roth als Gegenspieler, der es mit dem Hulk aufnimmt. Die Szene auf dem Uni-Campus ist einfach super gemacht und das Finale ein fantastischer Showdown. Norton ist einfach viel besser als Bana und auf einer Augenhöhe mit Ruffalo. Er hätte die Rolle meiner Meinung nach auch in weiteren Filmen spielen können.

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BruceRobertson

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Bewertung7.5Sehenswert

Meiner Meinung nach der beste Hulk, ich meine Ed Norton, Halloo?!
Schade, dass er's nicht weiter durchgezogen hat. Als ich dann Mark Ruffalo in The Avengers sah wer ich echt ein wenig enttäuscht. Aber man kann ja bekanntlich nicht immer gewinnen :P

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deevaudee

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Bewertung6.5Ganz gut

ROAD TO THE AVENGERS - PART 2: DER UNGLAUBLICHE HULK

Marvels 2. Streich in Richtung Super-Superhelden Film The Avengers. Und zu Zeichentrick Zeiten eigentlich noch meine liebste Figur was so das Marvel Universum zu bieten hatte. Die ersten Verfilmungen in denen Lou Ferrigno noch den Hulk darstellte in dem er massig Make up von der Wiese auftragen musste, und nette Kontaktlinsen verpasst bekam, hab ich damals nur in jungen Jahren gesehen und war übelst erschrocken, aber zum dank dieser Performance wurde er auch ein 2. mal für eine kleine Gastrolle engagiert um seinen Alter Ego nochmal beiwohnen zu dürfen. Denn auch schon in der ersteren Verfilmung um die Story vom Hulk mit Eric Bana und von Ang Lee war er schon mit an Bord. Aber damit genug Ehrenkränze an alte Stuntleute verteilt. Doch noch ein Wort zur Ang Lee Verfilmung die auch nicht gerade an den Kinokassen bombastisch einschlug, so war angeblich diese Verfilmung etwas erfolgreicher aber in meinen Augen nicht deutlich besser. Eigentlich gefiel mir das lethargische in HULK sogar etwas besser als das ziemlich simple search & destroy Schema hier. Edward Norton und Liv Tyler in den Hauptrollen, okay, aber extra deswegen an die Decke springe ich bestimmt nicht. Denn dafür war die Story echt zu dünn, so dass es nicht möglich war den Film über andere Comicverfilmungen zu stellen. Im Gegenteil, auch diese Verfilmung des Comiccharakters Hulk fetzt noch nicht. Woran mag es liegen? An der Figur selbst? Der Hulk scheint einfach nicht zu funktionieren als Realfilm. Und das obwohl ich ihn als Zeichentrick sehr sehr mochte. Die Action hält sich auch in Grenzen, und ist nicht übermäßig. Zwischendurch wird ein Campus zum Gefechtsgebiet, und im Finale gibts ein Kolossbattle. Aber sonst haut es einen nicht aus den Latschen. Die Hinarbeitung zu den Avengers erfolgt auch dieses mal, wenn man das Filmintro aufmerksam liest, in den Zeitungsausschnitten ist der Name Nick Fury zu lesen, im Film wird die S.H.I.E.L.D. Datenbank benutzt, und das Supersoldatenprogramm mit dem Tim Roths Charakter in Berührung kommt, stammt ja aus der Captain America Epoche. Zumindest ist der Cliffhanger nicht später im Abspann zu finden sondern bildet vor der Schrift den Abschluss. Schluss ist auch für Edward Norton, der im Grossprojekt The Avengers nicht wieder zu finden sein wird, und dort einfach ersetzt wird. Es sollte nicht die einzigste Figurenänderung bleiben, wie man schon im 3. Werk sehen wird, was ich aber nochmal ansprechen werde in IM 2. Das Fazit zu der unglaubliche Hulk ist auch recht ernüchternd, kein Mega Film, und lediglich ein Puzzelstück zwischen den Iron Man Filmen. Norton als Hulk, ist nicht überragend, auch wenn Norton recht passabel war. Hurt als General Ross war zumindest gut mies. Aber auch das wars, und der finale Kampf zwischen Hulk und Abdomination war auch eher schwach. Unterm Strich kommt ein leichter höher angesiedelter Durchschnittsfilm bei raus, der nun nicht wirklich gegenüber Ang Lee's Hulk die Messlatte höher gelegt hat, und nur glück hat, zum Avengers Projekt zu gehören.

Ps.: Die Story um den Hulk erinnert doch auch immer wieder ein bischen an die von King Kong, oder? ;)

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Friedsas

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Bewertung7.0Sehenswert

Big Green Monster vs. Big Green Monster oder auch Hulk vs. (die große gemeine, alles verschleiernde und böse) US Army ;) Definitiv besser als Teil 1 was durchaus auch an Edward Norton und Tim Roth liegt und auch daran das der Kampf mit Abomination am Ende einfach mehr zieht, besser aussieht und richtig kracht :D

Er ist keine der überragende Comicverfilmung aber auch keine der schlechten, ich denke gutes Mittelfeld der Comicverfilmungen. Fans von Hulk, Comics und des Marvel Cinematic Universe können bedenkenlos zugreifen, Actionfans auch ;)

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Friedsas

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Ich hatte ja nie von einer Fortsetzung geredet ;) Fakt ist aber das dieser Hulk der zweite Hulk Film ist, das war damit gemeint. Hätte mich da wahrscheinlich etwas verständlicher ausdrücken müssen ;)


lassulus.stief

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wenn jemand teil eins meint, steht das eig für den ersten teil. wegen teil. ließ sich halt so raus. du hast ja nicht den ersten film geschrieben sondern teil.


kevin.neumann.9022

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Bewertung9.0Herausragend

der Film muss gut sein werde ich auf jeden fall anschauen

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serialZz

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Warum bewertest du ihn dann,wenn du ihn noch nicht mal gesehen hast? ....


Mandrakus

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Bewertung9.0Herausragend

Der beste Hulk in allen bisherigen Verfilmungen, top, klasse Kino!

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HomerSimpson09

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein weiterer Beweis dafür, dass mich Marvel-Filme mitlerweile tatsächlich nerven.
Seelenloser Comic-Film, den die Welt einfach nicht braucht und der sich einzig und allein auf eine massentaugliche Mischung aus Schauwerten und Story verlässt. Die reizvollen Ansätze, welche die Figur des Hulk bietet und das Talent eines Edward Norton werden hier verschwendet zugunsten eines Actionfilms, der einem nach dem "Konsum" nichts gibt, was haften bleibt. Manche argumentieren gerne, dass es auch mal Filme geben müsse wo man "Hirn aus- Film an" machen könnte. mag durchaus stimmen, aber da gibt es Filme die mich um Längen besser auf ihre oberflächliche Art und Weise unterhalten haben. Leider ist es ja so gekommen, dass Marvel noch eine Reihe mehr solcher Filme hinterher geschoben hat...

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tomek.castello

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Bewertung2.5Ärgerlich

Filme wie diesen hier brauch die Welt nicht!

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LilQ

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Das gilt auch für solche Kritik. Ist das überhaupt ernsthafte Kritik? hm...


gajer1978

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Bewertung5.0Geht so

Ganz ok...mehr fällt mir zu diesem Streifen im Moment nicht ein...Ansätze waren da...aber gibt sicher um einiges bessere Streifen als dieser

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Copacabanasun

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Bewertung3.0Schwach

"Der unglaubliche Hulk" ist unglaublich dämlich inszeniert. Bietet grausige Dialoge und Spannungsarme Handlung. Optisch haut der Film einen auch nicht vom Hocker und schauspielerisch bleiben alle selbst Edward Northon auf der Strecke. 3 Punkte weil Edward Northon eigentlich ein super Schauspieler ist und ich ihn mag.
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Fazit: Der "Hulk"-Film von Ang Lee mit Eric Bana hatte alles, was diese Version vermissen lässt.

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Dahmer

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hehe...für mich gibts sowieso nur einen wahren Hulk: Lou Ferringo!


Copacabanasun

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Kultserie. :)


Ben Kenobi

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein sichtlich unterforderter Edward Norton flüchtet sich hier durch ein hundertprozentig überraschungsfreies Drehbuch, das völlig ohne Tiefgang auskommt, den entstehenden Hohlraum jedoch mit Krawall, Krawumm und der dicken Berta auszufüllen versucht. Letzteres geschieht allerdings so übertrieben, dass bei aller Lächerlichkeit immerhin deutlich die Comic-Wurzeln dieses Actionreißers zu Tage treten. Besonders im hoffnungslos unglaubwürdigen Finalkampf hat das durchaus seinen eigenen Reiz.

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daniel.wolf.7731

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Bewertung9.0Herausragend

Wesentlich stärker als der erste Auftritt des Hulk 2003. Die Figur ist deutlich besser gelungen und wirkt sowohl realistischer als auch beeindruckender als sein Vorgänger. Die Action rockt und lässt kaum Zeit für Langeweile aufkommen. Ich hoffe wir bekommen möglichst bald eine Fortsetzung des grünen Riesen!!!

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moviefreak_

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Bewertung7.0Sehenswert

Der unglaubliche Hulk ist nicht so schlecht wie es alle immer sagen....
Ich bin Hulk Fan und meiner Meinung nach ist die Story nicht so schlecht, auch die Schauspieler fand ich nicht übel.
Außerdem ist der unglaubliche Hulk im Vergleich zu Hulk (2003) um einiges besser!

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TheAvenger

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Bewertung5.5Geht so

HULK SMASH!
Und viel anderes tut er hier auch nicht.
Fängt zwar noch ganz nett an, endet aber in einem wildem Gekloppe zweier Kraftpakete. Und mal ehrlich: Story? Bruce wird vom Militär gejagt und nachher taucht ein böses, böses Monster auf (Abomination heißt er. Wurde er im Film so überhaupt genannt? Jedenfalls macht er in den Comics eine wesentlich bessere Figur...)
Außerdem mag mir Edwart Norton als Bruce Banner überhaupt nicht gefallen, Mark Ruffalo ist die viel bessere Wahl in Marvel's The Avengers.
Wenn nicht bei den Avengers, dann gefällt mir der grüne Wüterich in Hulk aus 2003 viel besser. Der war gut. Der 2007er nicht. Schritt nach hinten. Toll gemacht.
Hulk smasht besser bei den Avengers, aber vllt. wird ja das neu angekündigte Soloabenteuer was...

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FordFairlane

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Bewertung4.0Uninteressant

"Der Unglaubliche Hulk" ist fast genauso schlecht wie der Vorgänger und bringt die Geschichte des Charakters nicht sonderlich weiter. Außerdem sind die Darsteller alle entweder unsympatisch in ihren Rollen oder total fehlbesetzt. Besonders Edward Norton als Bruce Banner ist doch wohl ein Scherz oder, hätten die da nicht jemand anderes nehmen können. Der Mann ist zwar ein genialer Schauspieler wie er in "American History X" und Co. zeigen konnte, doch als Hulkdarsteller hätte ich mir schon jemand anderes gewünscht.
Die Geschichte ist zudem ziemlich langweilig und CGI-Effekte haben mir überhaupt nicht zugesagt. Würde ich mir im Leben nicht noch einmal ansehen wollen, da gibt es wirklich bessere Filme.

Für mich bleibt der Beste Darsteller Von Dr. David Banner immer noch Bill Bixby, welcher leider etwas zu früh verstorben ist. Und als Hulk gibt es niemanden besseres als Lou Ferrigno, welcher sein Leben lang ohne irgendwelche Effekte ausgekommen ist und Millionen mal besser aussah! Die komplette Serie wird immer bei mir im Regal stehen und ist für mich der Inbegriff des Hulks!

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nothingwillhurt

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Bewertung7.5Sehenswert

"hulk smaaaash!"
im vergleich zu der verfilmung von 2003 deutlich besser, ist ja aber auch eine andere story, da diese hier ja eher als weiterführung dient. wie einige hier schon geschrieben haben, lutscht die handlung trotzdem ein bisschen. hätte tiefgehender sein können, aber im gegensatz zu 2003 wesentlich unterhaltsamer.
spannung und action sind hier auf jeden fall vorhanden, obwohl ich mir gewünscht hätte dass der endkampf irgendwie doch noch ein bisschen mehr spritz hat. dafür sind die einige szenen richtig gut gestaltet, vor allem das bild von betty und hulk nachts im regen in dieser felsspalte ist wunderschön und geil gemacht. oder die luftaufnahmen der favela... sehr nice.
in dieser verfilmung wird auch deutlich gemacht, wie sehr betty als "ruhebringende" agiert und dass hulk gewisse züge von bruce in sich trägt, da man deutlich seine liebe zu ihr erkennt.
was ich aber jetzt nicht ganz verstanden habe ist die infizierung von mr blue: der hat doch auch bruce's blut abbekommen und seine haut schien sich schon zu verwandeln. was ist jetzt mit dem? kommt das irgendwie in einem comic vor und kann mir jemand mal bisschen spoilern was aus ihm jetzt wird?

wer auf action steht, einen geil animierten hulk, bisschen romanze und gut gestaltete szenen kann sich diesen hulk-film auf jeden film angucken :)

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What-The-Fuck

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Leader

Der Leader (dt.: „Anführer“) ist neben General „Thunderbolt“ Ross einer der größten Gegner des Hulks. Er ist ein kriminelles, wahnsinniges Genie und versucht sowohl den Hulk zu töten, als auch dessen Kraft für seine Zwecke zu missbrauchen. Sein richtiger Name lautet Samuel Sterns. Sein erster Auftritt war in Tales to Astonish # 62 (Dezember 1964).

Andere Medien
In der Comicverfilmung Der unglaubliche Hulk mit Edward Norton als Dr. Banner wird kurz die Entstehung des Leaders gezeigt.
In der deutschen Fassung der jüngsten Zeichentrickadaption der Serie Der unglaubliche Hulk wird der Leader das „Mega-Hirn“ genannt.


wasabimann

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Bewertung5.5Geht so

was mich stört: nur durchschnittliche CGI, Story ohne Tiefgang, null spannung. Alle Aktionen sind vorhersehbar und treten genauso ein, wie man es erwartet. ich habe zwischendrin gedacht: "wann ist der film nun endlich vorbei".
was ich mag: liv tyler. nicht ihre beste rolle, aber immerhin.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Und weiter geht’s mit meiner Marvel-Superhelden-Werkschau, um gerüstet für „Iron Man 3“ zu sein!

2003 wagte sich schon einmal Star-Regisseur Ang Lee an die Verfilmung von „Hulk“. Seine Interpretation der Comicvorlage ist ja bekanntermaßen bei den Fans ziemlich verhasst. Ich mochte sie eigentlich, aber das ist eine andere Geschichte.

„Der unglaubliche Hulk“ zählt zu den Marvel- Verfilmungen, die auf „The Avengers“ hinarbeiten. Er ist also keine Fortsetzung, sonder vielmehr ein Reboot des Stoffes, und sogar ein durchaus sehenswertes Reboot wie ich finde. Ohne sich mit einer großen Einführung der Hauptcharaktere zu beschäftigen, steigt „Der unglaubliche Hulk“ gleich in die Handlung ein. Gleich zu Beginn merkt man, die Macher sind bei dieser Verfilmung mehr auf die Action bedacht, versuchen aber trotzdem eine noch recht gute Geschichte zu erzählen, der es aber an Tiefgang fehlt. Diesen Punkt kann man aber verschmerzen, wenn man sich auf die rasante und actionreiche Inszenierung einlässt. Diese Hulk- Adaption verspricht kurzweiliges Popcorn-Kino, dem es an Action und Spannung nicht mangelt. Schön ist dabei zu beobachten, dass der Film niemals zu einem Action-Overkill neigt. Visuell und auch in Sachen Spezial Effekte kann sich der Film sehen lassen. Der animierte Hulk sieht von allen Film-Hulks bisher am besten aus.

Was die Schauspieler betrifft, so hat man einige bekannte Namen mit ins Boot geholt. Edward Norten in der Rolle als Bruce Banner/Hulk spielt wirklich gut, scheint mir aber doch irgendwie fehlbesetzt. Hingegen Liv Tyler als Betty Ross wirklich gut passt und auch einen guten Job erledigt. William Hurt als General Ross kann sich auch sehen lassen, sowie Tim Roth als finsterer Emil Blonsky.

„Der unglaubliche Hulk“ zählt sicher nicht zu den beeindruckendsten Comicverfilmungen auf diesem Planeten, schafft es aber durchaus seine Momente zu haben und bestens zu unterhalten. Die teilweise düstere Stimmung, die gut dosierte Action, die soliden Schauspielleistungen und auch die angemessene Story machen aus „Der unglaubliche Hulk“ sehenswertes Effekt-Kino, das auf dem Boden bleibt.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Spielberg_Fan

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Interessant! Gute Übersicht über die chronologische Reihenfolge.


RoosterCogburn

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Ich weiß nicht auf welche Website du gestoßen bist, aber Phase eins wird jetzt unter diesem Namen von Marvel Studios vermarktet und es gibt eine Box mit allen Fillmen.
Phase Zwei beginnt nun mit Iron Man 3.



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