Der unglaubliche Hulk

The Incredible Hulk (2008), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 10.07.2008


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
5.7
Kritiker
47 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2
Community
12240 Bewertungen
166 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Louis Leterrier, mit Edward Norton und Liv Tyler

In Der unglaubliche Hulk kämpft Bruce Banner sowohl mit seiner eigenen bösen Seite als auch gegen General Ross und dessen Vorstellung eines Supersoldaten.

Nachdem der Wissenschaftler Bruce Banner (Edward Norton) bei einem seiner Experimente eine hohe Dosis gefährlicher Gammastrahlen abbekommen hat, lebt er in Brasilien. Seitdem verwandelt er sich jedes Mal, wenn seine Emotionen zu hoch kochen, in seine böse Hälfte – den Hulk – die in Form eines großen grünen Monsters zum Vorschein kommt. In Brasilien versucht er, mit Hilfe eines unbekannten Kontaktmannes mit dem Codenamen Mr. Blue (Tim Blake Nelson) ein Heilmittel für seine gespaltene Persönlichkeit zu suchen. Doch selbst abseits jeglicher Zivilisation ist er vor seinen Verfolgern nicht sicher, allen voran General ‘Thunderbolt’ Ross (William Hurt), der ihn einfangen will, um ihn zu einer militärischen Waffe zu machen. Dazu kommt noch, dass Ross mit dem Soldaten Emil Blonsky (Tim Roth) ähnliche Experimente durchführt, die ihn mehr und mehr zu einer Gefahr für die Gesellschaft machen. Verzweifelt versucht Bruce mit Hilfe von Betty Ross (Liv Tyler) Blonsky aufzuhalten und gleichzeitig den Hulk in sich für immer zu besiegen.

Hintergrund & Infos zu Der unglaubliche Hulk
Der unglaubliche Hulk (OT: The Incredible Hulk) von Louis Leterrier sollte nie, wie oft missverstanden, als Fortsetzung von Ang Lees Hulk aus dem Jahre 2003 gelten. Eher sollte er einen eigenständigen Neuanfang wagen, wie vor ihm schon andere Comicbuchverfilmungen wie Batman Begins. In Der unglaubliche Hulk lassen sich einige Anspielungen auf die Comicvorlage und das Marvel-Universum finden. Das Serum, das Banner entwickelte, spielt zum Beispiel auf das Experiment des Supersoldaten an, welches in Captain America – The First Avenger behandelt wird. Banner lehnt außerdem von Betty eine violette Hose ab, die Hulk immer in den Comics trug. Auch die Figur des Leaders, einem häufigen Gegner des Hulk, wird in Der unglaubliche Hulk eingeführt, als Banners Blut in eine offene Wunde am Kopf von Samuel Sterns tropft. Am Ende des Films taucht auch Robert Downey Jr. In seinem Charakter des Tony Stark auf und will Bruce für die Avengers rekrutieren. Gastauftritte hatten daneben auch Lou Ferrigno, der durch die Serie Der unglaubliche Hulk bekannt wurde, und Stan Lee, einer der Erfinder des Hulk, der in nahezu jedem Marvelfilm einen Cameo-Auftritt hat. (LM)

  • 37795279001_1116574484001_ari-origin06-arc-135-1313678421018
  • 37795279001_1116574476001_ari-origin06-arc-151-1313678328659
  • Der unglaubliche Hulk - Bild 905028
  • Der unglaubliche Hulk - Bild 905054
  • Der unglaubliche Hulk - Bild 1506037

Mehr Bilder (23) und Videos (14) zu Der unglaubliche Hulk


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (162) — Film: Der unglaubliche Hulk


Sortierung

marvel_master

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Im Vergleich zu den anderen Marvel Comics ist dieser Film echt nur mittelmäßig. Man ist froh, wenn er zu Ende ist. Die Story überzeugt einfach nicht. Die Schauspieler an sich sind okay, aber bei vielen Szenen fragt man sich, wie blöd die Millitärs doch sind.

VG
Marvel

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Desmond42

Antwort löschen

Die Militärs sind bei Marvel immer blöd. Die Militärs sind in Filme generell IMMER blöd...


Amazing

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Dieser Hulk ist um einiges besser als der von 2004. Edward Norton gefiel mir ziemlich gut als Hulk. Und hier hat man mit Tim Roth in der Rolle des Abominations einen sehr guten Bösewichten. Hier ist eine recht gute story welche jedoch trotz der nicht sonderlich langen Länge des Films, die ein oder andere Länge an den Tag legt. Dies machen die tollen Actionszenen jedoch wieder wet. Alles in Allem ist der unglaubliche Hulk eine sehr sehenswerte Comicverfilmung welche vorallem durch die tolle Action überzeugt.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Banner90

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Ich liebe Edward Norton, aber das war ein Griff ins Klo, wenn ich es mal so nonchalant ausdrücken darf.
Er kommt als Bruce Banner einfach nicht rüber. Wenn ich es mal mit dem Eric-Bana-Hulkfilm vergleiche, kann dieser einfach nur verlieren. Es wurde kaum auf die Hintergrundgeschichte eingegangen, wie es eigentlich zu all dem kam und vor allem fehlt, dass Bruce Banner nicht (nur) das Opfer ist. Er HAT diesen Gamma-Todesstrahl für das Militär gebaut und genau da hätten wir auch den Ansatz für wirklichen Inhalt und die Kontroverse um die Figur Bruce Banner, die Edward Norton mit Sicherheit in der Lage gewesen wäre, umzusetzen.
Marvel ist und bleibt Popcorn-Kino, aber auch das kann kritisch und zuschauernah mit den Stärken und Schwächen seiner Hauptfiguren umgehen.

Den einen Punkt gab es von mir übrigens für Tony Stark im Abspann....

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alphadog

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

huuuuuuuuuuuulk smmaaaaaaash!

außerdem n zerteiltes copauto als schlagring benutzen? ! i like!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Desmond42

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Noch so ein Film, den ich für grenzenlos unterbewertet halte... Ich finde, er stellt das Konzept hinter Bruce Banner gut dar und übertrifft auch was Schauspieler, Musik, die tollen Schauplätze und Atmosphäre betrifft, den "Hulk"-Film von 2003. Dieser wird zwar in Bezug auf Tiefgang grundsätzlich höher eingestuft, aber ein SO intensiver "Hirn-Abschalt"-Film ist "Der unglaubliche Hulk" nun auch wieder nicht. Er ist zumindest noch etwas ernster und sinnvoller als Marvel-Filme wie "Iron Man 2", "Captain America: The First Avenger" und das Ende von "Iron Man 3" (der ja am Anfang noch richtig gut wirkte).

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

emmanuelle.rastoldo

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

,,Es gibt Bereiche meiner Identität, die ich nicht kontrollieren kann. Und wenn ich die Kontrolle verliere, ist es sehr gefährlich in meiner Nähe zu sein."
Dieser Spruch aus dem Kinotrailer hat mich dazu gebracht, diesen tollen Actionfilm anzuschauen. Zwar kommt er (leider) im Film nicht vor, aber ich war deutlich zufriedener mit diesem Film als der von 2003 ( mein Gott, war der schlecht ;) ). Der Film kommt zwar nicht an den im selben Jahr erschienen Kinofilm ,,Iron Man" ran, hat mich aber sehr gut unterhalten. Ich fand es ein bisschen schade, dass man am Anfang sofort mit dem Gammastrahlen-Experiment anfing, aber sie war sehr geil inszeniert. Es war ziemlich gänsehauterregend, zu sehen, was alles passiert ist. Man sieht all diese Ereignisse ohne Sound, nur mit dem Hulk-Theme im Hintergrund. Und man sieht sogar die Verwandlung aus Bruce Perspektive! Schließlich fängt die Story in Asien an, wo Bruce sich aufhält, um ein Gegenmittel zu finden und seinen Zorn zu kontrollieren. Man kann sich sehr gut mit ihm identifizieren, dank Edward Nortons grandiose Darstellung. Ich war erst ein bisschen enttäuscht zu sehen, dass es einen neuen Hulkdarsteller gab, aber Mark Ruffalo spielt ihn auch klasse. Also entweder macht man einen Hulkfilm mit Mark Ruffalo oder man lässt doch Edward Norton bei Avengers mitspielen. Beides geht nicht, das zerstört die Illusion. Doch kommen wir zum Film zurück! Man kann sehr gut mit ihm mitfühlen, man spürt seinen Schmerz, man kann sogar fast spüren, dass in ihm etwas ist, das zu explodieren droht. Es rührt die Zuschauer, mit anzusehen, wie er versucht, ein neues Leben zu beginnen und dass er alles dafür tut, keinen Rückfall zu haben (Puls-Frequenz Uhr, Yoga, Atemübungen). Noch mehr rührt es einen, dass seine einzigen Freunde sein Hund sind und ein geheimnissvoller Mr. Blue, der ihm immer hilft, ein Gegenmittel zu finden. Es war auch interessant, zu sehen, dass Bruce Blutzellen grün sind. Nach einem Versuch werden sie wieder rote Entrithoziten, werden leider nach wenigen Sekunden wieder grün. Traurig ist es auch zu sehen, dass seine Freundin Betty Ross ihn für tot hält und er nur ein Bild aus einem Zeitungsartikel von ihr hat. Schließlich wechselt man zu einem anderen Charakter: ,,Thunderbolt" Ross, ein kaltherziger Militärtyp, der wenig Augen für seine Tochter hat, sondern mehr auf dessen Freund, der angeblich,, militärische Geheimnisse gestohlen hat". Diese Lüge erzählt er seinen Soldaten und lässt sie einfach im Dunkeln stehen. Das zeigt, dass er wirklich so besessen ist, Bruce zu kriegen, dass er selbst seinen eigenen Leuten nichts über die große Gefahr im Körper dieses Mannes erzählt. Lob an den Machern, Thunderbolt Ross sieht genauso aus, wie der aus den Comics. Schließlich tritt der wahre Bösewicht auf, Emil Blonsky, ein zuerst normal erscheinender Soldat, der sich im Film immer mehr entwickelt...auch äußerlich °-°!
Schließlich folgt die allererste Erscheinung des Hulks. Das Militär entdeckt Bruce im Ausland und zwingen ihn zur Flucht. Da hat Norton sich aber viel körperlich eingesetzt für diese Verfolgungsjagd. Die Szenen sind so spannend, da man Bruce Puls hört und wie er immer mehr steigt, da fühlt man richtig den Adrenalinstoss aus Angst, Bruce erreiche die 200 Herzschläge/s. Der arme Kerl wird auch richtig auf die Probe gestellt, da er viel rennen muss, dem Militär entkommen muss und versehentlicht mit ein paar asiatischen Schlägern zusammenstößt, die ihn auch aufs Korn nehmen. Man merkt auch wieder, dass Bruce seine Mitmenschen retten will, da er auch kurze Pausen einlegt, um seinen Puls zu reduzieren. Bis er sich aber endlich verwandelt, sieht man ihn fast gar nicht, das erhöht die Spannung sogar noch mehr. Auch für leichten Grusel sorgt der Film, als einer der Schläger rennend vom Hulk ins Dunkle zurückgezogen wird und sein Turnschuh auf den Boden fällt °-°. Ich bekam ein Schauer über den Rücken, als Blonsky auf den Hulk schießt, er schnell nachlädt, aufschaut und plötzlich sieht man Hulks Gesicht nur ein Meter von seinem entfernt. Kommen wir mal zu den Visuellen Effekten unter der Leitung von Kurt Williams: das CGI ist sehr gelungen. Hulk sieht ziemlich realistisch aus und einen passenden Grünton. In manchen Nahaufnahmen erkennt man ein wenig von der Künstlichkeit. Schließlich erwacht Bruce in einem Urwald und kehrt wieder zurück nach Amerika. Hier beweist der Regisseur Louis Leterrier in den nächsten 30 Minuten, dass es ihm nicht nur um Actionbombast geht, sondern auch um Bruce Drama. Denn in dieser Zeit kommen mal ruhige und emotionale Szenen. Er kehrt da zurück, wo alles begann mit diesem Problem: Bettys altes Labor, nur steht auf keinen der Computer etwas über seine Recherchen, noch was über ihn. Noch dramatischer wird es, als Bruce Betty sieht, die einen Freund hat. Kommen wir mal zu Liv Tyler als Betty Ross: naja. Auch wenn sie gut schauspielert, was hat ihr Gesicht in einer Comicverfilmung zu tun? Währenddessen wird Blonsky eine kleine Dosis von den Hulkkräften verabreicht...mit einer 50cm langen Spritze in den Rücken, WTF, Autsch!Nach einem schönen Wiedersehen von Betty und Bruce und ein paar romantische Szenen, beginnt der Albtraum von neuem. Das Militär jagt ihn erneut und haben 2 neue Waffen: ein schnellerer und kräftigerer Blonsky und Schallwellen-Maschinen. Es ist quasi fast eine Wiederholung von das, was wir am Anfang gesehen haben. Doch die Action ist einfach zu geil. Hulk nimmt einen Panzer auseinander und benutzt Bruchstücke als Waffe gegen einen Militärhubschrauber. Doch wesentlich interessanter ist es, das Hulk sich gegenüber Betty teils kontrollieren kann und sie nachher von dem abstürzenden Hubschrauber rettet. Das ist für ein Actionfilm ziemlich süßlich, ist aber halb so schlimm. Es folgt, eine schöne Szene in den Bergen, wo Hulk Betty hingebracht hat. Sie hilft ihm sogar, sich zu beruhigen bei den lauten Blitzen. Schließlich erwacht Blonsky im Krankenhaus, da er schwer verletzt wurde und will Rache. Schließlich reisen Betty und Bruce nach New York und Bruce muss vor der Abreise feststellen, dass er keinen Sex haben kann, ohne dass der Puls zu hoch steigt ( Armer Kerl, ein ganzes Leben ohne Sex :) ). Nach einer kurzen Zeit treffen Betty und Bruce endlich Mr.Blue, der scheinbar das Gegenmittel erschaffen habe, um Bruce vom Hulk loszuwerden. Da sieht man zum ersten Mal Bruce Verwandlung,Stück für Stück( da ist das CGI schon schlechter :) ). Aber nach Bruce ,,Heilung" sind die Probleme nicht beseitigt. Das Militär schafft es endlich Bruce zu fangen und Blonsky zwingt Mr. Blue ihn dieselbe Gammastrahlung zu überreichen, dass ihn zum ekligen Abomination macht. Er ist sehr gut gemacht. Es folgt schließlich ein geiler Endkampf zweier Giganten. Echt toll inszeniert, der Kampf ist weder zu lang, noch zu kurz. Während des Kampes lernt Hulk endlich sein berühmtes ,,HULK SMASH!". Beachtlich ist auch, dass er nicht vollkommend außer Kontrolle ist. Er rettet Betty und ihr Vater vom Feuer und tötet auch nicht Abomination. Sogar Ross sagt seinen Leuten, sie sollen ihn gehen lassen. Dennoch muss Hulk abhauen. Es folgt eine dramatische Sequenz mit Betty, die ein letztes Mal ein Foto von Bruce auf ihrer Kamera anschaut und plötzlich der Akku ausgeht. Bruce hält sich währenddessen in Kanada auf und übt schon weiter mit Meditation. Die letzte Szene ist ein Dialog zwischen Ross und einem überraschenden Cameo: Tony Stark! Dies beweist: die Marvel Cinematic Universe existiert.
Der Film war an sich ziemlich gut. Wieso ich ihm 7.5 Punkte gebe? Es liegt ganz einfach an der Story. Man hätte ein bisschen mehr machen können, wenn man ihn mit den nächsten vergleicht (außer Iron Man 3 vielleicht). Ist aber sehr sehenswert. Schaut ihn an, es lohnt sich.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

machete_dont_text

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

der beste hulk, der je gemacht wurde. edward norton passt perfekt und der hulk sieht hier einfach klasse aus. nicht wie das grüne michelinmännchen von 2003 oder der gummi-hulk mit der boxernase von 2012. wieso musste der hulk bei den avengers wieder so kacke aussehen?

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Gungrave

Antwort löschen

Warum wollen immer nur alle große Schniedel sehen?


machete_dont_text

Antwort löschen

es geht nicht um den schniedel per se, sondern um anatomische korrektheit


vladvanhelsing

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Hulk smash! Viel gelungener als der 1. Versuch die Figur ins Kino zu bringen. Der Hulk sieht hier sehr cool aus (sogar besser als in Avengers). Was mich wundert ist aber, dass noch keine perfecke Animation in Bezug auf geschmeidige Bewegungen des grünen Riesen angeht, gelungen ist. Vielleicht ist das der Grund warum Marvel im Moment zögert, einen weiteren Soloauftritt des Hulk in Auftrag zu geben. Ich begreife einfach nicht, warum im Vergleich Peter Jackson seinen Gollum schon vor mehr als 10 Jahren so realistisch hingebogen hatte, dass dieser tatsächlich als echtes Lebewesen wahrgenommen werden konnte. Trotzdem sehr unterhaltsame Umsetzung einer schwer verfilmbaren Vorlage!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mehmet.cengiz.3994885

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

schon wegen tony starks auftritt bekommt der film eine glatte 10 ;)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Spacekid

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Viel besser als Der Vorgänger

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Göksel Algan

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Die Bewertung hat Moviepilot dieses mal sogar richtig für mich angepasst. Eine 5.0 müsste eigentlich mehr als fair sein, wenn man bedenkt, das bei dem unglaublichen Hulk wirklich nicht alles unglaublich ist, vor allem die Story des Films. Es ist zu viel Detail, obwohl nicht mal genug an Details vorhanden sind. Eine ein wenig konstantere Erklärung würde ich mir schon wünschen. Ansonsten retten diesen Film in erster Linie Edward Norton und die super ausgewählten Drehorte, wie z.b Brasilien, wo die gute erste halbe Stunde gedreht wird. Sonst gibt es wenig atemberaubendes. Der unglaubliche Hulk ist kein Film das man lieben muss, doch auch keiner bei dem es schmerzt wenn man ihn gesehen hat.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

lok

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Im Gegensatz zu Teil 1 ist der hier echt cool.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TheBlackBrain

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ja geht halt, hat mich jetzt nicht umgehauen.Wenn man mal Zeit hat kann man sich den schon mal anschauen. Gibt bessere Filme von Marvel, aber auch schlechtere.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Felix.DjTunefish.Fischer

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Richtig gute Unterhaltung! Immer wieder gerne. :)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kai_Asmus

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Würde man Tim Roth 'raus nehmen, dann wäre der Film stinklangweilig. Norton kommt nicht mal im Ansatz an Eric Bana 'ran. The Abomination schaut zwar beeindruckend aus, aber er bekommt schlicht zu wenig Zeit. Und dann dieses "HULK SMASH!!!". Für einen Filmabend aber trotzdem gut.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Kai_Asmus

Antwort löschen

Versuche mal die Psychoanalyse außen vor zu lassen. Alleine Nick Nolte ist zum Anbeten. Oder die Panzerolympiade! Ich mag den Film von Lee einfach mehr.


BenAffenleck

Antwort löschen

Kann man ja leider nicht aussen vor lassen, wenn sich da der ganze Film drum dreht. Ich mochte den nicht, genauso wenig wie die SFX und die Panzerolympiade. Wenigstens Nolte war gut!


umti

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ein recht ansehnlicher Film mit massiven Drnag zur Actionüberlastigkeit, jedoch noch vertretbar. Kein Flop, definitiv aber auch kein Hopp. :D

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

bocity1848

Kommentar löschen
kein Interesse

Es gibt nur einen Hulk: Lou Ferrigno. Und nicht diese Monster in der Größe eines Hochhauses.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

schwedenflo

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Zwar keine überragende Story, dafür solides Schauspiel und brachiale Action, sorgen für unterhaltendes Popcorn-Kino. Nicht mehr und nicht weniger.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Moviegod

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Der eindeutig bessere Hulk-Film. Diesmal wird sich gar nicht lange mit der Entstehungsgeschichte des Hulk aufgehalten (die kennt ja sowieso jeder). Stattdessen dauert es nur wenige Minuten, bis die Action losgeht. Und die ist einem Hulk auch würdig. Dazu kommt Tim Roth als Gegenspieler, der es mit dem Hulk aufnimmt. Die Szene auf dem Uni-Campus ist einfach super gemacht und das Finale ein fantastischer Showdown. Norton ist einfach viel besser als Bana und auf einer Augenhöhe mit Ruffalo. Er hätte die Rolle meiner Meinung nach auch in weiteren Filmen spielen können.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BruceRobertson

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Meiner Meinung nach der beste Hulk, ich meine Ed Norton, Halloo?!
Schade, dass er's nicht weiter durchgezogen hat. Als ich dann Mark Ruffalo in The Avengers sah wer ich echt ein wenig enttäuscht. Aber man kann ja bekanntlich nicht immer gewinnen :P

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch