Der unglaubliche Hulk
The Incredible Hulk (2008), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 10.07.2008
46 Bewertungen
Skala 0 bis 10
9776 Bewertungen
158 Kommentare
Keine
von Louis Leterrier, mit Edward Norton und Liv Tyler
In Der unglaubliche Hulk kämpft Bruce Banner sowohl mit seiner eigenen bösen Seite als auch gegen General Ross und dessen Vorstellung eines Supersoldaten.
Nachdem der Wissenschaftler Bruce Banner (Edward Norton) bei einem seiner Experimente eine hohe Dosis gefährlicher Gammastrahlen abbekommen hat, lebt er in Brasilien. Seitdem verwandelt er sich jedes Mal, wenn seine Emotionen zu hoch kochen, in seine böse Hälfte – den Hulk – die in Form eines großen grünen Monsters zum Vorschein kommt. In Brasilien versucht er, mit Hilfe eines unbekannten Kontaktmannes mit dem Codenamen Mr. Blue (Tim Blake Nelson) ein Heilmittel für seine gespaltene Persönlichkeit zu suchen. Doch selbst abseits jeglicher Zivilisation ist er vor seinen Verfolgern nicht sicher, allen voran General ‘Thunderbolt’ Ross (William Hurt), der ihn einfangen will, um ihn zu einer militärischen Waffe zu machen. Dazu kommt noch, dass Ross mit dem Soldaten Emil Blonsky (Tim Roth) ähnliche Experimente durchführt, die ihn mehr und mehr zu einer Gefahr für die Gesellschaft machen. Verzweifelt versucht Bruce mit Hilfe von Betty Ross (Liv Tyler) Blonsky aufzuhalten und gleichzeitig den Hulk in sich für immer zu besiegen.
Hintergrund & Infos zu Der unglaubliche Hulk
Der unglaubliche Hulk (OT: The Incredible Hulk) von Louis Leterrier sollte nie, wie oft missverstanden, als Fortsetzung von Ang Lees Hulk aus dem Jahre 2003 gelten. Eher sollte er einen eigenständigen Neuanfang wagen, wie vor ihm schon andere Comicbuchverfilmungen wie Batman Begins. In Der unglaubliche Hulk lassen sich einige Anspielungen auf die Comicvorlage und das Marvel-Universum finden. Das Serum, das Banner entwickelte, spielt zum Beispiel auf das Experiment des Supersoldaten an, welches in Captain America – The First Avenger behandelt wird. Banner lehnt außerdem von Betty eine violette Hose ab, die Hulk immer in den Comics trug. Auch die Figur des Leaders, einem häufigen Gegner des Hulk, wird in Der unglaubliche Hulk eingeführt, als Banners Blut in eine offene Wunde am Kopf von Samuel Sterns tropft. Am Ende des Films taucht auch Robert Downey Jr. In seinem Charakter des Tony Stark auf und will Bruce für die Avengers rekrutieren. Gastauftritte hatten daneben auch Lou Ferrigno, der durch die Serie Der unglaubliche Hulk bekannt wurde, und Stan Lee, einer der Erfinder des Hulk, der in nahezu jedem Marvelfilm einen Cameo-Auftritt hat. (LM)
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Cast & Crew
- Genre
- Superhelden-Film, Actionfilm, Fantasyfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Favela, New York City, Rocinha
- Handlung
- Betäubungsmittel, Biologe, Biologische Waffe, Biotechnologie, Doppelte Identität, Explosion, Fabrik, Flucht, General, Große Liebe, Grün, Gut und Böse, Helikopter, Hund, Kontrollverlust, Labor, Maschinengewehr, Militärhospital, Monster, Neue Identität, Panzer, Pentagon, Pizza, Psychiatrie, Scharfschütze, Schusswunde, Soldat, Strahlung, Superheld, Universität, Vater-Tochter-Beziehung, Wasserfall, Wissenschaftler, Wut und Hass, Zerstörung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (21) — Film: Der unglaubliche Hulk
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Die gequälte Präsenz eines Mannes, der stark sein will, aber dennoch verlieren wird, macht ihn und diesen Film zu einem sehenswerten Ereignis, das zwar in der obligatorischen Feldschlacht ausartet, jedoch durch seine Auffälligkeit ins Auge sticht [...]
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen"The Incredible Hulk" ist wahrhaft unglaublich -
nämlich eine unglaublich uninspirierte Aneinanderreihung von ermüdenden Belanglosigkeiten, standardisierten Actionsequenzen, omnipräsenter Langeweile und dem 20minütigen Erscheinen eines zum Schwarzenegger-look-a-like metamorphierten Flubber-Schleimklumpens im Amok-Modus. Zwischendurch gibts als Sahnehäubchen noch die peinlichste Date-Sequenz zwischen CGI-Bullewatz und Love-Interest seit "King Kongs" letzter Schlittschuh-Session im verschneiten New York...
Angesichts des nominell hochkarätigen Casts und der garnicht so dümmlichen Vorlage ist so ein Mist nicht mehr nur "uninteressant", sondern "schwach" bis "ärgerlich."
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenBei den Hulk-Verfilmung kann man einen Trend nach oben ablesen. War “Hulk”, noch kaum auszuhalten, ist “Der unglaubliche Hulk“ zumindest ein unterhaltsamer Film im guten Mittelmaß geworden. Hält man den fünf Jahres Rhythmus ein, erwartet uns 2013 dann vielleicht sogar ein richtig guter Hulk. “Der unglaubliche Hulk“ ist auf jeden schon mal ein Film, den man sich bei einer TV-Ausstrahlung gerne ansehen darf.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenGelungene Effekte, eine passende Musikuntermalung von Craig Armstrong, ein, zwei kurze Anzeichen von Selbstironie und der interessante Gastauftritt eines alten Bekannten am Ende retten den Film, der sich bis hierhin leider viel zu ernst genommen hat, [...] noch gerade so ins Mittelfeld. Schade, denn angesichts des bisherigen Einspiels [...] wird dies der wohl letzte und wenig würdige Auftritt des Wüterichs auf der großen Leinwand bleiben. Im Nachhinein betrachtet erscheint eine Szene im ersten Drittel des Films nun beinahe wie ein subtiles, stilles Eingeständnis Nortons, sich mit der Rolle trotz CGI-Muckis etwas verhoben zu haben. „Sie sind der Beste“, sagt der Mime dort zu einem hünenhaften Wachmann, der ausgerechnet von jenem Lou Ferrigno verkörpert wird, welcher in den 70er Jahren mangels zur Verfügung stehender Digitaltechnik den Hulk in der gleichnamigen Serie verkörperte. Ob dies beabsichtigt war, kann dahingestellt bleiben. Sicher ist traurigerweise einzig, dass dieser Neustart des wütenden Hulk so unglaublich nicht daherkommt.
Man könnte sich echt grün ärgern...
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Ein starker Anfang – der erste Kampf. Ein schwächerer Mittelteil – die nächste Kampfszene. Dann zieht es sich wieder – bis zum actionlastigen Endkampf, bei dem man sich vorkommt wie in einer Videospiel-Zwischensequenz. Immerhin, und das sorgte zumindest bei mir für einen Aha-Effekt: Der Hulk ist grün, es gab eine lila Hose und Lou Ferrigno war auch im Bild.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenLouis Letteriers erstaunlich fähige, ebenso effiziente wie bildgewaltige Regie hat aus einer potenziell austauschbaren Comicverfilmung ein Kinoerlebnis gemacht, das - ähnlich wie Nolans THE DARK KNIGHT - wirklich die große Leinwand braucht, um sich ganz entfalten zu können.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEine Verfilmung die trotz guter Hauptdarsteller nicht überzeugt. Liegt vermutlich auch daran, dass ich mit Hulk noch nie warm geworden bin. Die unterschiedlichen Schnittversionen haben es nicht besser gemacht.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Die großkotzigen Materialschlachten nach bekanntem Strickmuster machen einfach Laune. Wer etwas anderes erwartet ist selbst Schuld. Humorige Einschübe haben auch ihren Platz, nur sind diese deutlich spärlicher gesät als in den Marvel-Kollegen „Iron Man“ oder „Spider-Man“. Dafür hat man sich für die Schlussszene etwas wirklich köstliches einfallen lassen. [...]
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Film ignoriert die faszinierenden Aspekte des Hulk-Kosmos und verbringt viel, viel zuviel Zeit mit - ich wage es kaum zu sagen - lauten und hirnlosen Actionszenen.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenDer neue Film um Dr. Bruce Banner trägt den Titel "Der unglaubliche Hulk". Aber bleiben wir mal auf dem Teppich: "Der ganz ordentliche Hulk" wäre ein passenderer Titel.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNachdem Iron Man gezeigt hat, wie spassig, zweideutig und „erwachsen“ eine Comicverfilmung sein kann, versackt der unglaubliche Hulk leider völlig im Mittelmass. Der Film ist nicht grottenschlecht, er ist banal und lässt einen kalt. Nortons Banner ist okay, Tim Roth bemüht sich zumindest, Liv Tyler nervt und hat wenig mehr zu tun als ängstlich oder anhimmelnd aus der Wäsche zu gucken. Was für eine Verschwendung…
(...)
Die Optik ist eher gewöhnlich, schäkert ein wenig mit rauem Bourne-Wackelcam-Grizzle-Look, der die digitalen Szenen umso deutlicher hervorstechen lässt wie eine Plastiknelke im Rosenbeet. Warum die Effektszenen heutzutage in einem derart teuren Film so schäbig aussehen müssen, werde ich wohl nie ganz verstehen.
Der unglaubliche Hulk ist in jeder Hinsicht durchschnittlich. Es gibt viel schlimmere Filme, aber es gibt auch so viele bessere. Und genau das bricht ihm auch das Genick, denn über einen richtigen Flop ärgert man sich nachhaltig und möchte über ihn diskutieren, genau wie über einen wirklich guten Film. Der Hulk ist mir einfach nur egal… und löste sich schon während des Abspanns in der Erinnerung wieder auf.
Hulk, Smash? Whatever.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenWo Ang Lee die Größe Hulks in weiten Landschaften ausführlich erleben ließ, macht Leterrier auf Sandkastenspiele auf einer Universitätswiese. Nicht nur der ästhetische Wagemut ist komplett ausgewechselt, auch die Darsteller sind im Gegensatz zur Story alle neu. Aber die meisten Kinogänger wollen Vertrautes sehen und so ist die Zukunft des großen grünen Marketing-Paketes „Hulk“ gesichert.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenKonnte Lee noch durch die virtuose, an Comic-Hefte angelehnte Bildstruktur punkten, unterscheidet sich der Film von Leterrier kaum von anderen Actionfilmen. Da in den Hauptrollen die Charakterdarsteller Edward Norton und Tim Roth den gebrochenen Figuren Leben einhauchen, erhalten sie dennoch ein wenig Tiefe. Aber die Aufmerksamkeit gilt ganz klar den visuellen Effekten, die nicht so schlecht aussehen, wie der Trailer befürchten liess. Die Trickaufnahmen sind sogar richtig gut gelungen.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenEs gibt zudem ganz objektive Schwächen und Fehler, die mit Geschmacksfragen rein gar nichts mehr zu tun haben: Zig offene Fäden, Figuren, die dann so einfach aus dem Film verschwinden, der sehr abrupt endet. Der Somebody-Freund von Betty, der mad Scientist, der zuvor noch von Banners Blut infiziert wurde und jetzt wohl für ein Sequel auf Eis liegt, aber auch unser böses Monster werden eigentlich nicht zuende erzählt. Man sieht "The Incredible Hulk" an, dass er verschnitten wurde, man glaubt die 70 Minuten Szenen, die laut Aussage des Regisseurs gedreht wurden, dann herausgefallen sind, und nun auf der DVD oder in "Avengers"-Filmen auftauchen werden, förmlich zu spüren, sieht die Narben, die sie im fertigen Film hinterließen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenRegisseur Louis Leterrier hat bisher mit den beiden „Transporter“-Filmen in erster Linie bewiesen, dass er sich auf die Inszenierung von Over-the-Top-Action versteht. Dieser Neigung darf er nun auch hier ausgiebig nachgeben und kreiert zwar etwas ausufernd geratene, jedoch durchaus spektakuläre Action-Sequenzen. Darüber hinaus beweist Leterrier ebenfalls ein erstaunlich sensibles Gespür für die weiteren Aspekte der Story. So gelingen ihm einige stilvolle, ruhige Momente in der Skizzierung der Liebesgeschichte zwischen Hulk alias Bruce Banner (unterfordert: Edward Norton) und der Wissenschaftlerin Betty Ross (charmant: Liv Tyler). Gleiches gilt für die Charakterisierung der Titelfigur, die stark darunter leidet, bei der Überschreitung einer gewissen Pulsfrequenz zu einem wütenden, grünen Monster mit Superkräften zu mutieren, eigentlich aber nichts lieber will, als völlig normal zu sein. [...] Daraus bastelt Leterrier einen durchaus eindrucksvollen, zugleich aber auch etwas uninspiriert wirkenden Action-Blockbuster. Was jedoch auch ein wenig der Figur des Hulk selbst geschuldet ist, die bereits als Comic-Charakter nicht sonderlich aufregend oder vielseitig ist.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenÄsthetisch unterscheidet sich der neue Hulk vor allem im zweiten Teil kaum von vielen anderen Superhelden-Blockbustern der letzten Jahre. Nach wunderschönen Kamerafahrten in Brasilien regieren die Schauwerte visueller Effekte. Der New Yorker Stadtteil Harlem erleidet diesmal die obligatorische Schneise der "Der unglaubliche Hulk" Verwüstung. [...] Bei aller Professionalität der CGI-Effekte (Computer Generated Imagery) wirkt die Scheußlichkeit des Blonsky-Monsters allerdings beängstigender als das actionbetonte gewaltvolle Finale selbst.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenTrotz neuer Besetzung ist ‚Der unglaubliche Hulk' auch diesmal nicht der große Wurf. Inhaltlich noch weniger ergiebig als bei der 2003er Version, ist der Hulk von heute ein vom Militär Gejagter, der das Heilmittel sucht und seine große Liebe Betty wieder in die Arme schließen darf. Die vertrauten Elemente (inklusive Cameos von Stan Lee und Lou Ferrigno) sind alle wieder präsent, die Action und die Schauplätze sind sehenswert und tiefsinnig wird's auch nicht. Ein Blockbuster eben, der seinen Zweck zu unterhalten erfüllt.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenJetzt zum Ende möchte ich auch noch die positiven Aspekte, neben den beiden Hulk-Momenten und Lou Ferrigno erwähnen. Die Transformationsszene in Sterns Labor von Banner zum Hulk ist digital sehr gut umgesetzt worden, wie allgemein der Hulk immer dann recht ansehnlich aussieht, wenn man ihn im Dunkeln nicht richtig und wenn dann nur von hinten sieht. Klingt komisch, ist aber so. Auch die Referenzen zu Iron Man, Nick Fury, S.H.I.E.L.D. oder Captain America sind nett, ebenso wie die Verweise zur Fernsehserie. Um einen Film zu tragen reicht das allerdings nicht. Viel zu sehr hadert The Incredible Hulk an seinen unfähigen Darstellern, der nicht existenten Handlung und den langweiligen Actionsequenzen.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenSchaut man sich heutzutage einen Actionfilm an, so muss man die Action meist erst suchen. Die Aktion findet schon lange nicht mehr auf der Leinwand statt, und leider auch nicht in unseren Köpfen. Viel zu schnell passiert alles, viel zu schnell für das menschliche Auge - wenn es überhaupt auf der Leinwand geschieht. Ja, der Trend geht zum Schnittgewitter, denn wie heißt es so schön: höher, schneller, weiter. Und etwas Gutes hat es ja auch: Man muss nicht so viel für die CGI ausgeben. Dass es jedoch auch anders geht, das zeigt Louis Leterrier, der, schaut man sich seine Filmographie mal an, Erfahrung im Aktionskino zu haben scheint. Sein The Incredible Hulk ist physisch spürbar, er bringt den Saal zum beben, und das nicht nur wegen des THX-Zertifikats. Auch wenn die CGI nicht vollkommen sind, eines versteht der Film jedoch wie kaum eine andere Comicverfilmung der letzten Jahre: Die Inszenierung des Geschehens.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEigentlich ist „Hulk“ eine unterhaltsame Comic-Adaption. Die ausgewogene Mischung aus Action, Humor und Romanze entspricht der Groschenroman-Etikette. Leider lässt sich bei „Hulk“ zum wiederholten Male nicht ausblenden, dass sich das grüne Monster für einen Kinofilm wenig eignet. Die Lächerlichkeit der Figur mit der schwarzen Pumuckl-Frisur, die grunzend Autos zerschmettert und in unfreiwillig komisch wirkenden Momenten sogar Gefühle für Betty entwickelt, schmerzt Hirn und Auge des Zuschauers. So müssen sich die Macher eines vorwerfen lassen: „Hulk“ ist ein gelungener Spannungsfilm mit einem überzeugenden Cast, der jedoch mit dem Auftritt des grünen Monsters und seines mutierten Gegenspielers, uninteressant und bemitleidenswert ist. Und so etwas sollte einer Comic-Adaption, die hauptsächlich von Computer-generierten Tricks und flotten Action-Sequenzen lebt, nicht passieren. Ich fordere mehr Norton und Roth und weniger Hulk sowie Abomination. Wer hat den schon jemals etwas von der Forderung: Mehr Bruce Wayne und weniger Batman gehört? Das haben scheinbar die Produzenten um Gale Anne Hurd erkannt und lassen am Ende des Films den aktuellen Darling der Marvel-Welt auftreten um die gelinde gesagt enttäuschte Nerd-Fangemeinschaft zu trösten. Vom dicken Hulk ist nichts mehr zu sehen.
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Alle Kritiken (21)
Kommentare (136) — Film: Der unglaubliche Hulk
nothingwillhurt Mon, 20 May 2013 14:05:14 -0000
Kommentar löschen"hulk smaaaash!"
im vergleich zu der verfilmung von 2003 deutlich besser, ist ja aber auch eine andere story, da diese hier ja eher als weiterführung dient. wie einige hier schon geschrieben haben, lutscht die handlung trotzdem ein bisschen. hätte tiefgehender sein können, aber im gegensatz zu 2003 wesentlich unterhaltsamer.
spannung und action sind hier auf jeden fall vorhanden, obwohl ich mir gewünscht hätte dass der endkampf irgendwie doch noch ein bisschen mehr spritz hat. dafür sind die einige szenen richtig gut gestaltet, vor allem das bild von betty und hulk nachts im regen in dieser felsspalte ist wunderschön und geil gemacht. oder die luftaufnahmen der favela... sehr nice.
in dieser verfilmung wird auch deutlich gemacht, wie sehr betty als "ruhebringende" agiert und dass hulk gewisse züge von bruce in sich trägt, da man deutlich seine liebe zu ihr erkennt.
was ich aber jetzt nicht ganz verstanden habe ist die infizierung von mr blue: der hat doch auch bruce's blut abbekommen und seine haut schien sich schon zu verwandeln. was ist jetzt mit dem? kommt das irgendwie in einem comic vor und kann mir jemand mal bisschen spoilern was aus ihm jetzt wird?
wer auf action steht, einen geil animierten hulk, bisschen romanze und gut gestaltete szenen kann sich diesen hulk-film auf jeden film angucken :)
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What-The-Fuck Mon, 17 Jun 2013 05:48:15 -0000
Antwort löschenWikipedia entnommen:
Leader
Der Leader (dt.: „Anführer“) ist neben General „Thunderbolt“ Ross einer der größten Gegner des Hulks. Er ist ein kriminelles, wahnsinniges Genie und versucht sowohl den Hulk zu töten, als auch dessen Kraft für seine Zwecke zu missbrauchen. Sein richtiger Name lautet Samuel Sterns. Sein erster Auftritt war in Tales to Astonish # 62 (Dezember 1964).
Andere Medien
In der Comicverfilmung Der unglaubliche Hulk mit Edward Norton als Dr. Banner wird kurz die Entstehung des Leaders gezeigt.
In der deutschen Fassung der jüngsten Zeichentrickadaption der Serie Der unglaubliche Hulk wird der Leader das „Mega-Hirn“ genannt.
wasabimann Mon, 29 Apr 2013 22:02:58 -0000
Kommentar löschenwas mich stört: nur durchschnittliche CGI, Story ohne Tiefgang, null spannung. Alle Aktionen sind vorhersehbar und treten genauso ein, wie man es erwartet. ich habe zwischendrin gedacht: "wann ist der film nun endlich vorbei".
was ich mag: liv tyler. nicht ihre beste rolle, aber immerhin.
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Spielberg_Fan Tue, 23 Apr 2013 12:24:15 -0000
Kommentar löschenUnd weiter geht’s mit meiner Marvel-Superhelden-Werkschau, um gerüstet für „Iron Man 3“ zu sein!
2003 wagte sich schon einmal Star-Regisseur Ang Lee an die Verfilmung von „Hulk“. Seine Interpretation der Comicvorlage ist ja bekanntermaßen bei den Fans ziemlich verhasst. Ich mochte sie eigentlich, aber das ist eine andere Geschichte.
„Der unglaubliche Hulk“ zählt zu den Marvel- Verfilmungen, die auf „The Avengers“ hinarbeiten. Er ist also keine Fortsetzung, sonder vielmehr ein Reboot des Stoffes, und sogar ein durchaus sehenswertes Reboot wie ich finde. Ohne sich mit einer großen Einführung der Hauptcharaktere zu beschäftigen, steigt „Der unglaubliche Hulk“ gleich in die Handlung ein. Gleich zu Beginn merkt man, die Macher sind bei dieser Verfilmung mehr auf die Action bedacht, versuchen aber trotzdem eine noch recht gute Geschichte zu erzählen, der es aber an Tiefgang fehlt. Diesen Punkt kann man aber verschmerzen, wenn man sich auf die rasante und actionreiche Inszenierung einlässt. Diese Hulk- Adaption verspricht kurzweiliges Popcorn-Kino, dem es an Action und Spannung nicht mangelt. Schön ist dabei zu beobachten, dass der Film niemals zu einem Action-Overkill neigt. Visuell und auch in Sachen Spezial Effekte kann sich der Film sehen lassen. Der animierte Hulk sieht von allen Film-Hulks bisher am besten aus.
Was die Schauspieler betrifft, so hat man einige bekannte Namen mit ins Boot geholt. Edward Norten in der Rolle als Bruce Banner/Hulk spielt wirklich gut, scheint mir aber doch irgendwie fehlbesetzt. Hingegen Liv Tyler als Betty Ross wirklich gut passt und auch einen guten Job erledigt. William Hurt als General Ross kann sich auch sehen lassen, sowie Tim Roth als finsterer Emil Blonsky.
„Der unglaubliche Hulk“ zählt sicher nicht zu den beeindruckendsten Comicverfilmungen auf diesem Planeten, schafft es aber durchaus seine Momente zu haben und bestens zu unterhalten. Die teilweise düstere Stimmung, die gut dosierte Action, die soliden Schauspielleistungen und auch die angemessene Story machen aus „Der unglaubliche Hulk“ sehenswertes Effekt-Kino, das auf dem Boden bleibt.
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RoosterCogburn Sat, 04 May 2013 21:16:34 -0000
Antwort löschenKleiner Tipp: Geb mal "Marvel Cinematic Universe" in die Suchmaschine ein
Alle 3 Antworten zeigen
Spielberg_Fan Sun, 05 May 2013 17:38:04 -0000
Antwort löschenInteressant! Gute Übersicht über die chronologische Reihenfolge.
RoosterCogburn Mon, 06 May 2013 01:34:51 -0000
Antwort löschenIch weiß nicht auf welche Website du gestoßen bist, aber Phase eins wird jetzt unter diesem Namen von Marvel Studios vermarktet und es gibt eine Box mit allen Fillmen.
Phase Zwei beginnt nun mit Iron Man 3.
Marco Smud Tue, 19 Feb 2013 16:00:33 -0000
Kommentar löschenWas geschah?
Einst machte sich der taiwanesische Filmregisseur Ang Lee ans Werk, den grünen Riesen aus den Comics auf die Kinoleinwand zu übertragen. Dazu bediente er sich der damaligen CGI-Technologie, die - wie man zugeben muß - eine herausragende Qualität besaß. Darüber hinaus legte er Wert auf eine Geschichte mit einer nachvollziehbaren Tiefe und Reife, die dem Film nicht nur eine künstlerische, sondern auch eine psychologische Note verlieh. Das Ergebnis waren sich entwickelnde Charaktere mit Stärken und Schwächen, lebendige Menschen, die gut mit der Handlung verschmolzen. Es gab Action, Liebe, Haß, Größenwahn und Verzweiflung. Kurzum: Ang Lee drehte einen Film. Die Reaktionen der Zuschauer jedoch fielen überwiegend negativ aus: zu langweilig, zuviel Handlung und ein schlecht animierter Hulk. Schließlich wollte man einen Hulk sehen, der alles kurz und klein schlägt und kein Drama.
Die Filmindustrie reagierte auf diese Kritik und startete ein Reboot. Nun sollte alles besser werden. Das Ergebnis war ein actionorientierter Film, mit einem kleinen, fettfreien, abgemagerten und schwachen Hulk, der bei jeder Gelegenheit knurrte und brüllte als wolle er einem gewissen "Riesen-Gorilla" Konkurenz machen. Und das CGI? Es liegt auf Spielekonsolen-Niveau; ich hatte nämlich überwiegend das Gefühl, in einem Konsolenspiel gelandet zu sein. Schnelle Bewegungen verblassen und Hulks Haut läßt ihn wie eine angesengte Plastikfigur aussehen. Überall Venen, Kerben und Falten; vom Körperbau kaum zu schweigen - denn dieser gleicht einem mit Steroiden vollgepumpten Bodybuilder, der sich auf Straßenschlägereien vorbereitet hat. Die einen behaupten, dieser Hulk sei nahezu aus dem Comic gesprungen (schaut man sich jedoch die Comics der letzten Jahrzehnte an, dann stellt man fest, daß sich sein Körperbau und seine Körpergröße ständig änderten; je nachdem, welcher Zeichner gerade den Stift in der Hand hielt) - die anderen wiederum fragen sich, was an dem neuen Hulk eigentlich unglaublich sein soll, denn in diesem Film waren nahezu all seine Fähigkeiten nicht vorhanden: hohe und weite Sprünge, Laufgeschwindigkeit, große Stärke und die sekundenschnelle Regeneration, um nur einige zu nennen. Schleuderte Hulk damals noch einen Panzer durch die Luft, muß sich der neue Hulk mit einem Gabelstapler und einem gepanzerten Jeep begnügen, letzteren konnte er gerade noch heben.
Die nächsten Änderungen betrafen die Schauspieler. Edward Norton mag ein guter Schauspieler sein, aber als Bruce Banner ist er die falsche Wahl gewesen. Er wirkt zu jung und fablos, er hat keine Tiefe, keinen inneren Konflikt, der schon in den Comics eine tragende Rolle spielte. Wo einst Eric Bana brillierte, klafft nun ein Vakuum, das Norton auch bei vollem Einsatz nicht füllen konnte. Man nimmt ihm die Rolle des genialen Wissenschaftlers einfach nicht ab.
Bei Liv Tyler verhält es sich ähnlich. Sie wirkt distanziert und gefühllos, von einer Betty Ross, die unsterblich in Bruce Banner verliebt ist, war keine Spur vorhanden. Vielmehr quälen sich beide durch den Film, um des Reboots willen. Ich sage nur: "Bruce" ... "Bruce" ... Brucilein" ... "Bruce-Bruce-Bruce" ... :-)
William Hurt dagegen verliert sich im oben erwähnten Vakuum, er schwebt zwischen Verzweiflung und Planlosigkeit, bei jeder Gelegenheit miemt er den mürrischen Grießgram und vergrault damit nicht nur seine Tochter. Jedenfalls erzeugte er bei mir niemals das Bild des berühmten Generals, der dafür bekannt ist - koste es, was es wolle - den grünen Riesen den Garaus zu machen. William Hurt war nur Statist, er mußte da sein, wollte es aber nicht (so schien es mir).
Tim Roth macht seine Sache allerdings gut, auch wenn er von seiner Statur eher einem Schreibtischtäter ähnelt als einem russischen "Elitesoldaten". Warum er überhaupt auf Biegen und Brechen zu einem Monster werden wollte, bleibt mir ein Rätsel.
Was sind die Höhepunkte des Films? Die Szenen, die mir besonders im Gedächtnis blieben, waren der Kampf in der Getränkefabrik und die Höhle. Das liegt jedoch daran, daß es in jenen Szenen entweder dunkel oder vom Hulk nicht viel zu sehen war. Bei Tageslicht bleibt von ihm nämlich kaum noch etwas übrig. Der Kampf mit Abomination war alles andere als episch, vor allem, weil -ACHTUNG SPOILER - Hulk eine Kette brauchte, um ihn zu besiegen.
Ich habe beide Hulkfilme mehrmals gesehen und ich habe mir auch deren Action-Szenen mehrmals angeschaut und muß sagen, daß mir der Ang Lee Hulk besser gefallen hat. Und da stört mich auch nicht der Pudel - der übrigens besser animiert war als der neue Hulk - oder das gummiartige Aussehen des Hulk.
Fazit: Wer actionorientierte Filme ohne Geschichte, Tiefe und Besonderheiten bevorzugt, der wird mit "Der unglaubliche Hulk" seine ebenso unglaubliche Freude haben.
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Eixenxxl Sun, 17 Feb 2013 00:17:39 -0000
Kommentar löschenDer Unglaubliche Hulk ist mit Hulk von 2003 gleichzusetzen.
Spannung, Tiefe und auf jeden Fall viel Action und auch ein bischen Humor sind vorhanden.
Auch sound- und bildtechnisch ist der Film 1A
Tolle Actionszenen und ein richtiger ebenbürtiger Gegner bieten dem Film einen tollen Showdown und läuten am Ende den derzeit so hochgelobten "The Avengers" ein :D
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AgentGuhl86 Fri, 18 Jan 2013 20:15:37 -0000
Kommentar löschenVerglichen mit "Hulk", in dem Eric Bana die Hauptrolle verkörpert, ist "Der unglaubliche Hulk" ein Fortschritt. Allerdings auch kein großer. Der Hulk an sich hat animationstechnisch einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht und sieht doch deutlich besser aus, als sein grüner Vorgänger. Leider gar nicht gut gelungen ist die Besetzung. Zwar sind Edward Norton, Liv Tyler, William Hurt und auch Tim Roth großartige Darsteller, hier jedoch überzeugen sie mich jedenfalls nicht, wenn sie sich als Wissenschaftler, General oder bösen Soldaten ausgeben. Die Action ist okay und hin und wieder ertappt man sich dabei seicht unterhalten zu werden.
Der Hulk hat leider wieder kein Glück gehabt bei der Umsetzung seiner Geschichte. Das geht doch noch um einiges besser.
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thomas.posch.79 Fri, 18 Jan 2013 20:19:46 -0000
Antwort löschenIch gebe dir Recht. Aber in den Avengers hatte Hulk die besten Szenen.
SamRamJam Tue, 08 Jan 2013 20:52:46 -0000
Kommentar löschenACHTUNG SPOILER
Ich mag den Hulk eigentlich echt gerne. Er ist groß, er ist grün, er ist ein Monster, alles Gründe ihn zu mögen.
Was ich nicht mag sind seine Verfilmungen was vielerlei Gründe hat. Zu erst einmal muss ich sagen dass die aktuelle Version schon mal besser ist als sein direkter Vorgänger von Ang Lee, was aber auch nicht so schwer war. Zudem merkt man nun dass Marvel selber direkt mit im Boot sitzt und seine Helden betreut. Und so gibt es ein wirklich schönen Eingang im südamerikanischen Kontinent, der leider aber nicht anhält und so auf der Nordseite einschläft.
Hauptproblem, denk ich mal, ist es, dass die Geschichte des Hulks mehr ist als nur eine Jekyll/Hyde Variation, auch wenn es diesbezüglich selbstverständlich Anleihen gibt, um diese in einen zwei-stündigen Film zu packen. Die Geschichte war für mich schon immer viel mehr die von der Suche nach sich selbst. Die Versuche von Bruce, sich selber zu kontrollieren, die Fragen des Hulks, wer und was er eigentlich ist und wo sein Platz ist (jemand Planet Hulk gelesen? Eine unglaublich tolle Geschichte), und die Frage wie viel Banner Hulk ist bzw. wie sehr sie zusammengehören. Ganz zu schweigen von den ganzen Motiven des Vertreibens und der Nicht-Zugehörigkeit.
Nun, im Film ist der Hulk selber nur ein um sich schlagendes Monster, von einem kurzen Die-Schöne-und-das-Biest-Moment abgesehen. Da immer nur Hulk, der Sachen vom Militär kaputt haut auf Dauer langweilig ist und zu genüge im Vorgänger vorkam, darf sich hier noch mal gegen Ende Tim Roth in eine Abscheulichkeit verwandeln (clever wie man mit Namen ist heisst diese auch gleich so). Derweil nervt Liv Tyler und beweist dass man kein Talent braucht wenn man ein Breitmaul-Pappi hat und flennend wie Bambi glubschen kann. Und Edward Norton? Naja, er hat halt auch mitgespielt. Scheinbar nur des Geldes wegen, sein viel gerühmtes Talent lässt er hier weitestgehend zu Hause.
Lustig waren nur die Querverweise auf die anderen Superhelden, sowie die Gastauftritte. Also wieder mal ein galliger Hulk Film. Mir deucht es langsam Hulk wäre unverfilmbar. Anders kann ich mir nicht erklären warum seine coolen Comics nie adäquat umgesetzt werden.
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JackoXL Tue, 08 Jan 2013 21:34:31 -0000
Antwort löschenDie TV-Serie fand ich (damals) schon cool. Am Ende hat er immer den Daumen rausgehalten, dazu die Musik...*schnief*
SamRamJam Tue, 08 Jan 2013 21:37:50 -0000
Antwort löschenAls Serienformat funktioniert Hulk auch deutlich besser. Vielleicht die einzige Möglichkeit den großen Grünen darzustellen? Jetzt will ich eine neue Hulk Serie!
JackoXL Tue, 08 Jan 2013 21:42:12 -0000
Antwort löschenIch auch! Aber mit dieser Musik...scheiße, jetzt hab ich die im Kopf...:)
SamRamJam Tue, 08 Jan 2013 21:49:11 -0000
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=rccD1EWenio
JackoXL Tue, 08 Jan 2013 22:06:54 -0000
Antwort löschenAch, wie schön...:*)
wernerbremen Wed, 09 Jan 2013 09:39:25 -0000
Antwort löschennaja ein bisschen zu scharf kritisierst du den film schon, im gegensatz zum grottigen vorgänger anno 2003 wars glaub ich bekommt man hier tatsächlich einen hulk zusehen und eine geschichte um bruce banner vorgesetzt. wie du bereits sagtest besonders der anfang, aber auch das ende wissen zu überzeugen. aber genauso wie im ganz entsetzlichen spiderman 3 ist es die aufgezwungene liebesgeschichte die den film kaputt macht. warum muss es immer eine liebesgeschichte sein?bin ganz deiner meinung dass der film sich viel mehr mit banner selbst und seinem innersten hätte auseinandersetzen müssen
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FilmFuzzi Sun, 03 Feb 2013 18:18:35 -0000
Antwort löschenJap schon wieder so ein Quatsch mit Soße, hat mich derbe enttäuscht, btw gute Kritik
SamRamJam Tue, 05 Feb 2013 08:14:30 -0000
Antwort löschenDanke :D
totox Fri, 28 Dec 2012 16:52:52 -0000
Kommentar löschenAmi-Schwachsinn.
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Brentano Tue, 29 Jan 2013 23:12:12 -0000
Antwort löschenWer keine Comics (und entsprechende Verfimungen) mag (die grundsätzlich etwas übertrieben daher kommen, da sie oft Archetypen bebildern,..) und kennt , kann auch nicht in abstrakte Tiefen konstruktivistisch hypertropher Geheimnisse vorstoßen und abzutauchen versuchen, nun ja ..?
NWO@Movie Sun, 02 Dec 2012 03:11:50 -0000
Kommentar löschenDer war überraschend gut fotografiert.
Ich gebe 3 Punkte für Robert Downey Junior.
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ArcheMaxim Thu, 29 Nov 2012 20:31:50 -0000
Kommentar löschenWarum Edward?
Warum hast du dich dazu überreden lassen.
It's not Crap, It's GREEN CRAP
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pischti Fri, 30 Nov 2012 00:35:12 -0000
Antwort löschenEr wurde damals so gelobt und war wirklich nichts dolles. Ich glaub der Hulk aus "The Avengers" wäre die beste Verfilmung :D
ArcheMaxim Fri, 30 Nov 2012 13:35:48 -0000
Antwort löschenstimmt
Waldez Tue, 20 Nov 2012 13:52:34 -0000
Kommentar löschenIch finde Eric Bana verkörpert Hulk viel besser, deswegen finde ich auch den ersten etwas besser, dieser Teil hat etwas zu viele Actionszenen für mein Geschmack, aber jeden seins^^
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gabriel.rost.77 Sat, 17 Nov 2012 18:07:15 -0000
Kommentar löschenDie zweite, eher actionreiche "Hulk"-Verfilmung hat mir besser gefallen als die erste. Die Schauspieler sind im Grunde alle nicht schlecht und interpretieren ihre Charaktere z.T. auch anders als in der ersten Verfilmung. Am deutlichsten merkt man das am Beispiel des Charakters General Ross. Während Sam Elliott ihn eher ruhig, aber respekteinflößend darstellte, ist William Hurt viel agressiver und ähnelt dadurch auch mehr dem Comiccharakter (beide wurden übrigens hervorragend synchronisiert; Sam Elliott wurde von Reiner Schöne, William Hurt von Thomas Fritsch gesprochen). Tim Roth gibt außerdem auch einen interessanten Schurken ab, am Ende wird er allerdings durch ein digitales Monster ersetzt, das stellenweise etwas albern wirkt. Aber wenigstens hat Hulk hier endlich mal einen richtigen Gegner bekommen.
Und überhaupt: dieser Film ist viel actionreicher als die erste Verfilmung. Damit wird er mMn dem Charakter auch besser gerecht. Natürlich ist der Film im Grunde auch nur ein weiterer konventioneller Blockbuster, der eine ziemlich vorhersehbare Story hat. Aber er fügt sich gut in die restlichen Filme des Marvel-Cinematic-Universe ein. Man kann ihn sich durchaus ansehen.
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Streugut91 Sun, 21 Oct 2012 01:21:22 -0000
Kommentar löschenHatte gute Ansätze aber die Specialeffects waren unter aller Sau...
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Oliver0403 Wed, 17 Oct 2012 20:24:49 -0000
Kommentar löschenEin anderer Regisseur, andere Darsteller und schon ist der Film zumindest einen Tick besser. Für meinen Geschmack ist Edward Norton besser als Eric Bana in der Darstellung. Der Cameoauftritt am Ende ist auch recht gut gelungen.
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Riese96 Thu, 11 Oct 2012 18:08:31 -0000
Kommentar löschenDer Film aus 2003 ist noch einen TICK* besser!
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TheAvenger68 Wed, 10 Oct 2012 14:02:44 -0000
Kommentar löschenUm einiges besser als der erste Hulk Film von Ang Lee. Hier gibts mehr Action und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Edward Norton und Liv Tyler sind genauso gut wie Eric Bana und Jennifer Connelly im ersten Film. Aber dieser hier ist einfach kurzweiliger. Der Endgegner ist zwar hier auch nicht so doll, Tim Roth ist in Natura viel furchteinflössender, aber besser als die Hunde und der Vater aus Teil 1.
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ElMagico Sat, 29 Sep 2012 11:40:08 -0000
Kommentar löschenAuf dem Weg zum hochgelobten "The Avengers", scheint es mir sinnvoll auch die anderen Filme aus diesem Universum einmal zu sichten. Die "Iron Man" Filme hatte ich mir erst angesehen, bei "The Incredible Hulk" ist dies aber schon etwas länger her.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Einen bleibenden Eindruck hinterlässt "The Incredible Hulk" auch beim zweiten mal nicht. Gerade aufregend genug, dass man nicht vorspult, aber Begeisterung sieht anders aus. Alles sehr mittelprächtig, irgendwie sehr bieder und auf Nummer Sicher. Allein Edward Norton mag da etwas herausstechen, alle anderen Schauspieler, und das sind ja wirklich namhafte, wurden völlig unter Wert verfeuert.
Aber das menschliche spielt in "The Incredible Hulk" eben nur oberflächlich eine Rolle. Ang Lee´s Versuch eines Psychogramms des Monsters sah man wohl als gescheitert an und konzentriert sich mehr aufs Kawumm und auch aufs Peng. Der 2003er "Hulk" war zwar beileibe auch nicht perfekt, der bessere Film ist es für mich dennoch. Hier gibt es nämlich einfach ein nur sehr dünnes Action-Flucht-Gerüst, welches mit einer schleimigen Schicht aus Pseudo-Menschlichkeits-Schmalz eingehüllt wird. Das ist alles völlig leer und nichtssagend, die Geschichte an sich hat man noch dazu schon zu oft gesehen. Da kann auch die Megadramatische Musik in Dauerschleife nichts mehr retten.
Natürlich gibt es einen grossen Endkampf. Denn will man aber dann auch gar nicht mehr so recht sehen, bzw. wünscht man sich das er nur 30 Sekunden dauern würde, damit "The Incredible Hulk" recht schnell sein Ende finden kann.
Ein Film, der niemanden Weh tut, der nicht stört, der einen aber auch kaum interessiert. Mittelmaß durch und durch.
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ismirwurst Mon, 24 Sep 2012 13:05:55 -0000
Kommentar löschenIch fand diesen hier bei weiten besser als den vorherigen Hulk Film.Dieser Hulk sah besser aus und nicht wie so ne grüne Schwabelwurst als noch im ersten!Ausserdem empfinde ich Edward Norton ohnehin als eine bessere Besetzung als der Darsteller im ersten von 2003!Die düstere Optik passt zu diesem Film.Die Handlung kommt nicht so träge rüber wie noch beim Vorgänger und die Liebesgeschichte ist bei weitem nicht so nervig wie beim Vorgänger.Und der Film bekommt einen Extrapunkt weil ich den Bösewicht richtig gut fand, hat er gut gespielt der Herr aus der Serie Lies und das Ding wie es immer auch noch heißt war Top animiert.Ohnehin waren die Animationen auf einem hohen Niveau und brauchen sich nicht Verstecken.Aber auch hier gilt Hirn abschalten und berieseln lassen dann bekommt man schönes Popcorn Kino geboten.
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kasem Tue, 18 Sep 2012 09:25:44 -0000
Kommentar löschenHm.... so richtig gut angekommen ist der Film bei mir nicht. Zum einen wegen Edward Norton, der einfach nur fehlbesetzt ist. Mag sein das ich da ein wenigen voreingenommen bin weil ich The Avangers vor Hulk gesehen und und ich den Mark Ruffalo einfach um längen besser finde. Zum anderen ist die Liebesstory sehr nervig ausgebaut (und das sagt ich als Frau) Und gegen Ende wenn der andere auftaucht..........gegen den sieht Hulk fast wie ein Sunnyboy-Hullk aus.
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julius.hibert Mon, 02 Jul 2012 14:28:34 -0000
Kommentar löschenEigentlich 2 Filme.
Einmal ein Film über ein grünes Monster das von der Regierung gejagdt wird.
Und ein Film über einen Backpacker.
Allerdings sollte es doch eigentlich ein Film über einen Super Wissenschaftler sein, der sich vor lauter Wut in ein grünes Monster verwandelt.....
Wo war da der Wissenschaftler? Ach ja, der hatte Pause und konnte erst bei The Avengers.
Edward Norton ist so unmenschlich fehlbesetzt! Ich nehme ihm den Wissenschaftler in keiner einzigen Sekunde des Films ab. Das hat Rufaollo in Avengers 10000x besser hinbekommen!
Ansonsten wieder die gute alte lange Weile: Hulk kämpft am ende gegegen eine Variante seiner Selbst! GÄHN!
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