Batman Begins
Batman Begins (2005), US Laufzeit 140 Minuten, FSK 12, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 16.06.2005
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217 Kommentare
Keine
von Christopher Nolan, mit Christian Bale und Michael Caine
Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden – ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard. Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muß Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes, als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt – und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf…
Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden – ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard. Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muß Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes, als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt – und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred, Detective Jim Gordon – er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham – und Lucius Fox, der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.
Handlung
Bruce Wayne (Christian Bale), der Sohn einer Millionärsfamilie, wächst zunächst wohlbehütet im Umfeld seiner Eltern auf. Als er in jungen Jahren auf dem Familienanwesen in einen trockenen Brunnen fällt und dort von Fledermäusen angegriffen wird, ist dies der Beginn einer schicksalhaften Begegnung, die sein Leben verändern wird.
Nach einem Operbesuch muss Bruce miterleben, wie ein gewisser Joe Chill (Richard Brake) seine Eltern ermordet. Er bleibt als Vollwaise zurück und wächst unter der Obhut des Familien-Butlers Alfred Pennyworth (Michael Caine) außerhalb von Gotham City auf. Chill wird gefasst und kommt hinter Gitter.
Jahre später ist Wayne zum Mann gereift, er kehrt zu einer Anhörung zum Mordfall nach Gotham zurück und beschließt Rache an Chill zu üben. Doch Chill fällt vorher den Gangstern um den Mafia-Boss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) zum Opfer.
Wayne erkennt erste Ausmaße der Korruption und Verbrechenswelt in Gotham, muss sich aber eingestehen, dass er trotz aller schlimmer Geschehnisse noch immer ein behütetes Leben als Millionär lebt und die Schattenseiten dieser Welt weder begreifen, noch verändern kann.
Der Gang nach AsienEr flieht nach Asien, mittellos und suchend. Im Himalaya-Gebiet lernt er Henri Ducard (Liam Neeson) kennen, der ihn in die Organsiation der Schatten einführt , eine schon seit Jahrhunderten tätige Verbindung im Kampf gegen Verbrechen unter der Führung von Ra’s Al Ghul (Ken Watanabe). Wayne lernt unter der Aufsicht von Ducard verschiedenste Kampfkünste kennen und befreit sich von der Fledermausphobie aus früheren Jahren. Am Ende der Ausbildung kommt es zum Bruch zwischen Wayne und den Schatten, die es sich zum Ziel gesetzt haben ohne Mitleid ganz Gotham City zu zerstören.
Wayne kehrt zurück nach Gotham City, wo er schon seit längerer Zeit als tot gilt. Er fängt an erste Geschäfte als Millionär zu regeln. Mithilfe seines Butlers Alfred, seiner Jugendfreundin Rachel Dawes (Katie Holmes) und des Leiters der Wayne Forschungsabteilung Lucis Fox (Morgan Freeman) bekommt er die nötige Unterstützung und Materialien. Er beginnt schließlich als Batman die Unterwelt in Angst und Schrecken zu versetzen.
Im Kampf gegen Falcone und den dubiosen Arzt Dr. Jonathan Crane, der eine bewusstseinsverändernde Angstdroge erfunden hat, entdeckt er den Plan der Schatten, Gotham zu zerstören. Als die Droge in die Kanalisation eingeleitet wird, kommt es zum finalen Kampf zwischen Batman und der Gemeinschaft der Schatten um Ra’s Al Ghul.
Mehr Bilder (36) und Videos (2) zu Batman Begins
Cast & Crew
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Christopher Nolan
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Christian Bale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruce Wayne/Batman
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Michael Caine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alfred Pennyworth
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Liam Neeson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henri Ducard
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Katie Holmes
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Gary Oldman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant James Gordon
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Cillian Murphy
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Regie
Schauspieler
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Morgan Freeman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucius Fox
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Tom Wilkinson
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Mark Boone Junior
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Ken Watanabe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ra's Al Ghul
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Linus Roache
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Thomas Wayne
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Rutger Hauer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Earle
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Larry Holden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Staatsanwalt Finch
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Sara Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martha Wayne
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Barry Dowden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Flass
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Colin McFarlane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commissioner Gillian B. Loeb
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Lucy Russell
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Richard Brake
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Chill
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Gus Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruce Wayne (jung)
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Emma Lockhart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rachel Dawes (jung)
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Rade Serbedzija
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Obdachloser Mann
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Shane Rimmer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
-
Andrew Pleavin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
-
Karen Shenaz David
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporterin
-
John Burke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gefangener
-
David S. Goyer
-
Christopher Nolan
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Action-Superhelden-Film, Abenteuerfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Asien, Gotham City, Zug
- Handlung
- Angst, Anschlag, Ausbildung, Blockbuster, Butler, DC Comics, Doppelte Identität, Drogenhandel, Duell, Dunkelheit, Einsamkeit, Falsche Identität, Faustkampf, Fledermaus, Gang, Geheime Identität, Gewalt, Gut und Böse, Halluzinogen, Heimkehr, Held, Himalaya, Hoffnung, Inspektor, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfkunst, Kindheitstrauma, Korruption, Kostüm, Krimineller, Lehrer, Lernen und Lehren, Meister, Mentor, Millionär, Neubeginn, Opfer, Plan, Plan, Polizei, Psychiatrie, Psychopath, Rache, Reise, Rückkehr, Schuldgefühl, Selbstfindung, Superheld, Trauma, Töten, Ungesühntes Verbrechen, Verbrechen, Verbrechensjäger, Verbrecherjagd, Verfolgungsjagd, Vergeltung, Verlieben, Verlust der Mutter, Verlust des Vaters, Verschwörung
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Batman Begins
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- Batman Begins: critic.de



















Kritiken (15) — Film: Batman Begins
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Das ist nun also der ‚realistische‘, erwachsene Batman, mit echten Stunts und diversen Originalschauplätzen, mit nachvollziehbarer Entstehungsgeschichte, renommiertem Ensemble, viel Vorbereitung und wenig Höhepunkten. Der neue Ansatz zieht die Reihe aus der Sackgasse, doch so sehr man diese Tatsache auch abfeiern will, der Spaß, den bis dato jeder Batman-Film auf seine Weise gemacht hat, bleibt hier auf der Strecke. „Batman Begins“ ist manchmal gleichzeitig überladen und inhaltsarm, ein ordentlich gemachter Thriller statt imposante Comicadaption, und vor allem die nötige Vorlage für den eigentlichen Coup: die Fortsetzung.
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SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Christopher Nolan zeigt uns wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Er inszenierte einen tiefgründigen Charakterfilm der Actionfans, die das große Feuerwerk erwarten mehr oder weniger enttäuschen wird. Zwar gibt es auch viel Action, doch ist kein Hauptbestandteil des Films. Nolans Film legt viel Wert auf Bruces inneren Schmerz und dessen Bewältigungsversuche. Langeweile kommt nie auf. 'Batman Begins' ist von Anfang an spannend und bietet interessante Charaktere. Zwar ist die Batman-Geschichte nicht die Originellste, ist aber trotzdem durchgehend fesselnd und unterhaltsam. Nolan liefert mit 'Batman Begins' eine der besten Comic-Verfilmung ab, vielleicht sogar die Beste. [...]
Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
SoulReaver 2011/08/27 01:44:31
Antwort löschenWie gesagt, ich habs nicht mit Namen. Oder hoffi? :D
SoulReaver 2011/08/27 01:47:54
Antwort löschenDas freut mich :)
hoffman587 2011/08/27 01:52:50
Antwort löschen@Soulreaver: Anscheind, Banner, Mathieu, was war noch?^^
Bin auf nächste Beiträge und ihre Fehler gespannt, unvorhersehbar;)
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SoulReaver 2011/08/27 01:56:46
Antwort löschen@hoffi: Aus Jan de Bont wurde John de Bont :/
@thedarkknight: du darfst gern den Kommentar zu 'The Dark Knight'
übernehmen :)
Broda 2011/08/27 08:50:55
Antwort löschenMuss ich unbedingt mal nachholen. Sehr schön :)
Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschenMit der Low-Budget Produktion "Memento" hatte der Engländer Christopher Nolan Aufsehen erregt. Mit dem von der Kritik gefeierten "nsomnia" sein Können unter Beweis gestellt. Gelingt ihm mit seinem ersten Blockbuster nun der endgültige Durchbruch?
Zunächst einmal hat der 35-jährige ehemalige Student der englischen Literatur viel Mut bewiesen. Mit seinem dritten Film übernahm er ausgerechnet die Regiearbeit über ein Prequel der Leinwand-Ikonodulie Batman. "Ich schaute mir die unglaubliche Besetzung von Richard Donners `Superman` von 1978 an", ließ Nolan vor Drehbeginn verlauten, "er hatte Marlon Brando, Gene Hackman, Ned Beatty und jede Menge weiterer großartiger Schauspieler in den Nebenrollen. So sind wir auch vorgegangen". Und tatsächlich, die Liste der Darsteller von "Batman Begins" liest sich wie eine `Who is Who`-Liste erfahrener Leinwandikonen.
Regisseur und Drehbuchautor Nolan konnte für sein Batman-Prequel…
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Als Flop ist „Batman Begins“ nun nicht unbedingt zu bezeichnen. Auch nicht als einfaches Schablonenabenteuer. Doch bleibt die gestrickte Geschichte um Identitätsfindung für Jung und Alt das eigentliche Manko aller „Batman“ Verfilmungen.
„Batman Begins“ ist da keine Ausnahme. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen„Legend, Mr. Wayne“ -
Es ist ein bemühter Auftakt, den Christopher Nolan den vor sich dahindarbenden Fans der Nachtkreatur aus dem Hause DC mit „Batman Begins“ nach fast zehn Jahren Abstinenz serviert:
Mit einer ebenso infantilen, wie doch notwendigen Trotzreaktion auf die grellen Camp-Spekatkel aus dem Hause Schumacher, eröffnet der dritte Regisseur innerhalb der Fledermaus-Reihe, seine Adaption des Comicstoffes: Sein Bruce Wayne muss noch während des Intros durch den Schlamm robben, und sich in unwirtlichen Gefängnissen am Ende der Welt herumprügeln.
Es ist ein schwieriges Unterfangen, in welches sich der fünfte Batman-Film dabei an manchen Stellen gerade zu manisch hineinsteigert: Er möchte als modernes und integratives Werk seiner Dekade gelten, peinlichst darum bemüht, jeglichen Bruch mit der Ernsthaftigkeit im Keim zu negieren, um sich als klare Antipode zu den konturlosen, aber selbstironischen Schumacher-Werken zu positionieren, und pendelt…
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Oceanic6 2010/12/15 22:44:10
Antwort löschenUnd wieder muss ich dir Recht geben, obwohl ich den Film sehr schätze. :D
Dolly Zoom 2010/12/15 23:11:17
Antwort löschenNoch scheußlicher als befürchtet: infantile Trotzreaktion? desinteressierte Wayne-Interpretation? Und Credits willst du auch noch gesehen haben?
Was mich wie erwartet stört, ist der aufgezwungen überkritische Umgang gegenüber der in Relation geradezu undifferenzierten Verklärung der vorherigen Verfilmungen, wo fleißig und über Gebühr hineininterpretiert worden ist, während hier die ausgefeilteren Ambitionen lediglich angerissen sind. Bezüglich der Kritikpunkte sind Nolan übrigens noch diverse unerwähnte handwerkliche Mängel anzulasten...
Und wenn ich "Nachfolger in seinem bedingungslosem[!] Bekenntnis zum Sommerblockbuster" lese, erwarte ich gar das Schlimmste für den letzten Kommentar.
Btw. Introduktion hört sich vielleicht so schlau an, wie Exposition fachlich zutreffender wäre. (soviel Boshaftigkeit muss sein^^)
SamRamJam 2010/12/15 23:13:42
Antwort löschenIch muss dir nur bedingt recht geben. Ich glaube die Macher von BB haben recht wenig auf die vier vorherigen Teile gegeben (und den Bruch mit Dark Knight dann auch deutlich unterstrichen) um direkt einen Vergleich zwischen Burton und Nolan ziehen zu können. Daher denke ich dass der Vergleich, den du ja anstrebst, am Ende keinen Sinn macht. Das Hauptproblem meiner Meinung nach (und das hast du selber in deinem Kommentar sehr schön umschrieben ;) ist viel mehr die Tatsache dass Nolan versucht die Comicfigur des Batman in einen zu realistischen Rahmen zu pressen. Letzten Endes müssen auch Batman Fans zugeben dass die Figur einfach zu unrealistisch ist um sie in diesen Rahmen zu pressen. Burton hatte es seiner Zeit verstanden, Nolan leider nicht.
der cineast 2010/12/16 00:23:56
Antwort löschen@Hitmanski: Ich verstehe deine Kritiken langsam nicht mehr.
Du setzt deine Wortakrobatik und Phrasenhaftes Schreiben langsam immer mehr in den Vordergrund und die eigentlich konstruktive Kritik hinckt hinterher....schade. Bitte werde wieder der alte ;)
Ich kann den ersten Teil der Kritik nicht verstehen....ich verstehe die Sätze nicht und müsste viele Wörte nachschlagen und mich lange damit auseinadersetzen, aber vielleicht sind die Kritiken am besten die jeder sofort versteht, ohne einen gewissen Anspruch nicht unter den Tisch fallen zu lassen....
BlueSquirrel 2010/12/16 00:54:30
Antwort löschen@cineast: Wenn er dich zum Nachschlagen animiert, ist das doch erfreulich.^^
Billmaik 2010/12/16 02:41:38
Antwort löschenEs amüsiert mich, dass du in nahezu jedem dir weniger zusagenden Film eine fehlgeleitete Agenda vermutest. Sei es nun ein Coen, Tarantino, Park, Kubrick oder eben Nolan, stets unterstellst du den armen Männern in ihren künstlerischen Ambitionen ein berechnendes, für den gescheiten Zuschauer freilich selbstentlarvendes, Kalkül, während das Fundament deiner persönlichen Lieblinge stets edelster Gesinnungen entspringt.
Ich kann das generell auch ganz gut nachvollziehen, nur ist bei dir die Diskrepanz zwischen überkritischer, zuweilen blindwütiger Pedanterie und ungezügelter Verklärung besonders augenfällig. Opportunist der ich nunmal bin begeistern mich deine Kritiken sehr, sofern ich mit ihnen grundlegend übereinstimme. Zum einen mag das an meinem Faible für ausgefeilte, in ihrer Brillianz fast schon klugscheißerisch anmutenden Stilistik liegen, die du als Vorzeigebild des narzisstischen (und meines liebsten^^) Kritikertypus beherrscht wie kein zweiter. Darüber hinaus gibt es überhaupt keine Diskussion über deine fachlichen Qualitäten, sind deine Kritiken doch in der Regel wohlüberlegt und präzise in ihrer Argumentation.
Vertrete ich allerdings eine andere Meinung kann es sehr schnell passieren, dass ich mich durch deine Rezensionen auf den Schlips getreten fühle. Dies ist vor allem in der Häufigkeit ungewöhnlich, da ich mich eher für einen besonnenen, wenig streitsüchtigen Zeitgenossen halte und konträre Meinungen mehrheitlich toleriere. Ich ziehe den Rückschluss, dass es einen Zusammenhang zwischen deiner Tendenz Filmen, oder vielmehr den Filmschaffenden, falsche Absichten zu unterstellen und meiner Überempfindlichkeit gibt. Sicherlich bewege ich mich hier auf unsicherem Terrain, aber ich übe mich mal in Selbstreflexion und behaupte, dass diese Metaebene bezüglich vermeintlich, mal mehr mal weniger, versteckten Intentionen mir als Leser suggeriert ein Idiot zu sein. Dein Angriff bezieht sich nicht bloß auf den Film oder seine Macher, sondern ist dadurch auch oftmals ein direkter Affront gegen die jeweilige Fanschar. Es kommt so rüber, als ob in deinem Weltbild jeder Bewunderer eines Aronofsky, Coen oder eben Nolans ein hoffnungslos naiver, dem Hype verfallender Volltrottel ist, über dessen Manipulierbarkeit sich die Regisseurs-Achse des Bösen dann hämisch ins eigene Fäustchen lacht.
Ach herrje, jetzt bin ich mal wieder ewig abgedriftet obwohl ich doch eigentlich nur deine Batman-Kritiken kommentieren wollte. Während ich mit den ersten vier sehr gut leben kann (gerade die hervorragenden Rezensionen zum ersten und dritten Teil so unterschreiben würde), bin ich hier, wie du angesichts meines verschwurbelten Geschreibsel wahrscheinlich schon vermutet hast, anderer Meinung und erachte Nolan's Filme für äußerst gelungene Genrebeiträge. Aber dazu später, da ich morgen leider früh raus muss.
Hitmanski 2010/12/16 10:37:27
Antwort löschen@Billmaik
Früh rauszumüssen zählt als Ausrede eigentlich nicht, wenn man nachts um halb drei hier rumpostet :D
Um auf den Grundtenor deiner Aussage zu antworten: Ja, ich vemute hinter nahezu jedem Film eine Agenda, bzw. den Versuch, dem Zuschauer etwas mitzuteilen, was über den Rahmen des rein audio-visuellen hinausgeht - letztendlich empfide ich dies aber eher als Zugeständnis gegenüber Medium und Filmmacher, als ihre Entlarvung, denn der Umkehrschluss wäre ja, ich würde sie nur auf diesen dubiosen Unterhaltungsfaktor herunterbrechen, was den wenigsten Werken - vorallem denen, der von dir hier genannten - gerecht werden würde.
Wenn "Batman Begins" sich eine lange Einleitung seiner Figur gönnt, die ja für einen Blockbuster dieses Kalibers doch ungewöhnlich ist, dann versuche ich, die dahinter stehende Intention herauszufinden, bin dann aber zugegebenermaßen enttäuscht, wenn sich der Film in eher halbgaren Verweisspielchen (U-Bahn-Sprengung als Emanzipation und Loslösung vom Schicksal der Eltern?!) verliert, und dem status quo älterer Verfilmungen nichts wesentliches hinzuzufügen hat-
Natürlich sind das subjektive Sichtweisen, und ich würde, auch wenn man das vielleicht herauslesen mag, niemanden dafür maßregeln wollen, dass er es anders empfindet.
Film ist ein manipulatives Medium, und wir alle gehen ihm irgendwann auf dem Leim; daher wäre es, selbst wen ich wollte, garnicht möglich, mich über andere zu stellen: Meine Begeisterung für Burton oder PTA könnte man in vielerlei Hinsicht ebenso torpedieren, DEN ebenenübergreifend perfekten Film gibt es schließlich nicht, aber für mich funktionieren ihre Werke in Gänze besser., auch weil ich Burtons Herangehensweise bei den Batman-Filmen für die subtilere, besser in der erschaffenen Welt verankerte, halte.
Zumal man ja nicht vergessen darf, dass man die Texte zu manchen Filmen durchaus auch als Spiegelbild vieler anderer Reviews verstehen kann, die das genaue Gegenteil machen: Eine maßlose Überinterpretation von "2001" lässt sich objektiv genauso wenig stichhaltig nachweisen, wie meine Unterstellung, es sei pseudowichtiges Geschwurbel.
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Billmaik 2010/12/16 13:34:48
Antwort löschenDeine Antwort gefällt mir sehr gut, wird sie mir doch in Zukunft ermöglichen nachgiebiger in Bezug auf deine Schimpftiraden gegenüber von mir geschätzten Regisseuren zu sein. Weiß ich doch jetzt, dass sich hinter einer gelegentlichen Fassade aus Arroganz und Selbstgerechtigkeit eine ebenso verständnisvolle Grundgesinnung verbirgt ;)
Dabei hatte ich schon ein wenig die Befürchtung missverstanden zu werden. Mein Anliegen war es natürlich keineswegs deine Integrität zu untergraben, mein Geschwafel über Pedanterie und Verklärung war eine bewusste Provokation, in ihrer Drastik freilich übertrieben. Zumal ich doch etwas übernächtigt war und es mir durchaus schwer fiel meine Gedanken zu sortieren.
Du liegst sicherlich in der Regel nicht falsch, wenn du hinter nahezu jedem Film (und gerade in denen der benannten Regisseure) eine Agenda vermutest, nur kann man diese auch leicht missinterpretieren, da wohl kaum jemand einen verifizierbaren Einblick ins Seelenleben des jeweiligen Filmemachers genießt. Deshalb hüte ich mich generell vor diesbezüglichen Pauschalisierungen, mir ist der Interpretationspielraum hier einfach oftmals zu hoch und ich begebe mich ungerne in unbekannte Gewässer. Mir ist es des Öfteren sogar genehm einen Film auf eben jenen dubiosen Unterhaltungswert herunterzubrechen, ist dieser in seiner Essenz doch das bedeutendste Qualitätsmerkmal eines jeden Films (ich sollte anmerken, dass ich eine recht weitumfassende Defintion des Wortes "Unterhaltung" präferiere, bevor hier noch eine Grundsatzdiskussion entsteht). Es ist manchmal ermüdend zu lesen, dass Regisseuren immerzu irgendwelche übergeordneten Absichten unterstellt werden. Selbst wenn es angebracht ist, sollte man diesen Punkt nicht überstrapazieren und jedwedes Detail über Gebühr hinterfragen, denn Film ist zweifelsohne, und in diesem Punkt gibt es keine zwei Meinungen, ein manipulatives Medium. Politisch oder moralisch fragwürdige Filme nehme ich aus dieser Gleichung selbstredend heraus. Der Weg zur Hölle ist bekanntlich gepflastert mit guten Absichten, die gewisse Verfehlungen allerdings niemals entschuldigen können.
Noch ein Wort zu den Batman-Adaptionen. Auch wenn ich generell ja nicht ein großer Freund davon bin mit Geschmack zu argumentieren, ist es doch gerade beim Vergleich Burton-Nolan zutreffend. Der Camp-Faktor von Burton's Dunklem Rächer mag manchen mehr zusagen als die bierernste Herangehensweise durch Nolan. Ich persönlich bevorzuge, bei allen offensichtlichen Schwächen, die letztere, allein schon weil Burton nun wahrlich kein Großmeister in der Inzenierung von Actionequenzen ist (zugegebenermaßen sind die "Martial-Arts-Choreographien" vom kreuzlahmen Nolan'schen Batman auch nicht immer überzeugend),aber ich werde mich in diesem Fall hüten zu verlautbaren sie sei auch wirklich die bessere.
Hitmanski 2010/12/25 00:51:31
Antwort löschenWir werden die Koexistenz unserer Meinungen wohl akzeptieren müssen, denn zustimmen kann ich dir auch in diesem Fall nicht wirklich: Filme zu "zerreden" ist für mich ein substantieller Bestandteil der Auseinandersetzung mit ihnen; unabhängig davon, ob ich den Film dabei lobe, oder kritisiere.
Vorliegend kann ich allerdings nicht wirklich erkennen, woran du eine Überinterpretation der Macher-Intentionen festmachst...
Filmkritik (ohne mich jetzt in den Topf mit den Professionellen werfen zu wollen), lebt für mich durch das Aufstellen und Unterstellen von Theorien, basierend auf der Sichtweise des Autors - als regelmäßiger Leser lassen sich so doch Filme viel leichter nach den eigenen Präferenzen aussuchen, als wenn der Schreiberling einer scheinbaren Objektivität frönt, die es in Wirklichkeit nicht geben kann.
Wenn mein Text als schlüssig in seiner Argumentation erscheint, dann bin ich damit schon zufrieden.
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenDie ausgewogene Mischung aus Anspruch, Action und leisem Humor macht den schwarzen Flattermann nach dem missratenen „Batman und Robin“ wieder fit für weitere Abenteuer in Gotham City.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenNolans Film bewegt sich mit der Geschwindigkeit einer fußlahmen Sumpfkuh und hält sich dabei in einer enervierenden Selbstverliebtheit für die Neuerfindung des Rades. Dabei muß gesagt werden, daß die Entwicklung Bruce Waynes trotz des sehr freien Umgangs mit den Bat-Mythen (Schüler bei Ra's Al Ghul?) schlüssig und dramaturgisch mitunter packend ausfällt. Daß der kleine Wayne allerdings auch noch einen Schuldkomplex mit auf dem Weg bekommt, stinkt ebenso nach Anbiederung an Spider-Man wie der dahingefaselte Korb, dem ihm seine Rachel am Ende auf den Weg gibt.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
facepalm 2010/08/15 20:15:48
Antwort löschen"hält sich dabei in einer enervierenden Selbstverliebtheit für die Neuerfindung des Rades." Sowas schimpft sich Kritiker? Ich hoffe du verdienst kein Geld damit, mein Freund.
Julio Sacchi 2010/09/01 15:32:16
Antwort löschenNö, tu ich nich. Möcht ich auch nich.
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slayniac 2010/10/25 02:56:15
Antwort löschenDafür würde eh niemand Geld bezahlen ;) Obwohl, bei der titanic-Redaktion kannstes ja mal versuchen.
der cineast 2011/10/07 14:59:32
Antwort löschenHasko! <3
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Atme deine Ängste ein. Stell dich ihnen. Um Angst zu überwinden, musst du selbst zur Angst werden. Du musst mit der Angst anderer verschmelzen. Am meisten fürchten die Menschen, was sie nicht sehen. Du musst zu einem schrecklichen Gedanken werden. Zu einem Geist. Du musst zu einer Vorstellung werden. Spüre, wie deine Angst deine Sinne betäubt. Spüre, ihre Macht zu verwirren, zu lenken. Und wisse, diese Macht kann die deine sein. Verbünde dich mit deiner schlimmsten Angst. Werde eins mit der Finsternis. Bündle deine Kräfte. Konzentriere dich. Beherrsche deine Sinne. Du darfst keine Spuren hinterlassen.”
Als ich vor kurzem meine DVD-Sammlung um “Batman” erweiterte, beschloss ich, dies nur bis Teil Drei zu tun. Die letzten beide Teile haben die Reihe zerstört, ins Lächerliche gezogen. Beim dritten Teil ist dies zwar noch halbwegs erträglich, doch der vierte hat alles kaputt gemacht. George Clooney im Nippelkostüm, Arnold Schwarzenegger als Eismann und Uma Thurman…
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Nach dem Burton- Batman und dem Schumacher-Batman ist das jetzt leider nur ein Miller-Batman, bei dem man Nolans Signatur mit der Lupe suchen muss. Und so schön der Hintergrund des dunklen Ritters samt blauer Blume und Samuraiesoterik auch ausgeschöpft wird – interessant ist Bruce Waynes Weltbummlerei und Knastgeraufe deshalb noch lange nicht, zumal der durchweg angestrengt wirkende Christian Bale der Figur weder Nuancen, noch jene wunderbar unterkühlte Ironie verleihen kann, die Michael Keaton einst aufbot. Die Bösewichter – das stärkste Element bei Batman – wirken konturenlos (Liam Neeson) oder gleich völlig verschenkt (Cillian Murphy), und werden meist auch unmotiviert in die Handlung gedrückt. [...]
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenZuviel Pathos, Beschwörung des Bat-Mythos und große Worte. Wirkt stellenweise unfertig und bei allem Anspruch unterkomplex.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Batman Begins" ist die Wiedergeburt von Batman. Galt der Fledermausmann für mich nach "Batman & Robin" als Tod, hat Christopher Nolan es geschafft der Figur neues Leben einzuhauchen. Wer noch die Gelegenheit hat sich "Batman Begins" im Kino anzusehen, sollte dies unbedingt macht, ansonsten ist der Film spätestens mit dem DVD-Release Pflicht.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Pagato 2010/10/10 23:08:24
Antwort löschenAmen
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenEines muss man dem Autorenfilmer Nolan lassen: So eindringlich und ausführlich hat noch niemand Batmans Vorgeschichte gezeigt. In den Verfilmungen der letzten Jahrzehnte wurden die Ursprünge des rastlosen Rächers immer nur in fragmentarischen Rückblenden gestreift. Erst bei "Batman Begins" gibt es die ganze Geschichte. Die durchaus zwiespältige Figur des zur Selbstjustiz greifenden Superhelden bekommt eine nachvollziehbare Motivation und Glaubwürdigkeit, die vor allem den letzten seichten Batman-Filmen von Joel Schumacher ("Batman Forever" sowie "Batman und Robin" aus den Jahren 1995 und 1997) abging.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenBruce Wayne ist vom Leben schwer gebeutelt: als Achtjähriger muss er in seiner Heimatstadt Gotham den Doppelmord an seinen wohlhabenden Eltern mit ansehen, später gerät er auf die schiefe Bahn und landet in China im Knast. Hier fällt schnell seine Kämpfernatur auf: blitzschnell kann er sich gegen böse Zellengenossen zur Wehr setzen, so dass er sogar in Einzelhaft kommt: nicht zu seinem Schutz, sondern zum Schutz seiner Mithäftlinge.
Beeindruck von so viel Kampf-Talent bietet Henrid Ducard ihm eine fundierte Ausbildung in Selbstverteidigung an. Als klar wird, dass Ducard die Stadt Gotham vernichten will, weil sie sich immer mehr zu einem Sündenpfuhl aus Habgier, Korruption und Gewalt entwickelt, bricht Wayne mit seinem Mentor. Er will lieber versuchen die Kriminalität zu bekämpfen anstatt die komplette Stadt auszulöschen. Doch anstatt sich den regulären Ordnungshütern anzuschließen, ersinnt er gemeinsam mit seinem treuen Butler Alfred die Symbol-Figur des „Batman“, der fortan – einer Legende gleich – in Gotham für Recht und Ordnung sorgt.
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Kommentar löschenAm meisten beeindruckt die Darsteller-Riege hinter der Batman Christian Bale fast verblasst. Wenn er sich die Leinwand mit Liam Neeson teilen muss, zieht allerdings auch er den Kürzeren - "Papa Liam" als Fiesling zu besetzen ist schon ein Coup...
Der Film ist eher'n gutes "ausreichend". Optisch schön inszeniert und die Origin ist ohne Längen und mit interessanten Ideen bewerkstelligt. Sobald sich Bale sich allerdings das Cape überstreift wird's albern und das Skript weiss gar nicht mehr wohin mit den Gaga-Ideen wie "Mikrowellen-Sender-zum-Wasser-verdampfen" und wasweissich für'n Blödsinn. In der letzten Stunde hat man durch den ganzen überdrehten Quatsch förmlich den Comic-Geek Goyer vor Augen und fühlt sich unangenehm an Kissenschlachten wie sein "Blade 3" erinnert, in der er bereits trefflich unter Beweis stellen konnte, wie man sorgsam gezeichnete und etablierte Charaktere in Grund und Boden karikiert.
"Batman Begins" hätte der überfällige Auftakt zu einer neuen Bodenständigkeit und Seriösität des Batman-Mythos und sein können - zu schade, dass am Ende dann doch wieder nur Kiddie-Kacke dabei rauskommt. Man sollte einfach keine Comic-Fans an eine Verflimung lassen...ausser Del'Torro natürlich - der darf alles!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenÜberraschend gelungene Re-Animation des Dunklen Ritters, der unter der sicheren Regie von Chris Nolan endlich die quietschbunten Pop-Faux-pas von Schumacher vergessen lässt
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Nahtigall 2009/12/27 12:29:54
Antwort löschenWow, es geschehen noch Zeichen und Wunder. Batzmann, ich gebe dir recht. Endlich eine Verfilmung fernab von peinlich-ablbernen Schurken und endlich ein Batman mit dahseinsberechtigung
Kommentare (202) — Film: Batman Begins
Kommentar schreibenFineout 2012/05/15 23:39:39
Kommentar löschenWenn man eine schon vorhandene Filmreihe eines Comichelden neuverfilmt, muss diese Neuverfilmung auch wirklich gut ankommen. Ich bin Batman-Fan und Leser. War ich zufrieden? Definitv ja!
Es ist einfach alles Batman-Like. Gotham-City wurde sensationell rübergebracht. Diese eiskalte, kriminelle Stadt, die Nachts voller Nebel ist und von Gaunern und Räubern regiert wird. Dieser Neuanfang von Batman ist durch modernere Effekte sehr gelungen und macht dem DC-Universum alle Ehre. Die böse, "neue" und dunkle Stimme von Bat hat mir sehr gefallen.
Nach dem Film hatte ich sofort Lust mich nochmal Bats anzuschließen, und Gotham aufzuräumen. Das habe ich dann auch in Form eines Comics getan.
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T-Rex 2012/05/12 03:44:04
Kommentar löschenbester batman aller zeiten...toller film
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MartinNolan 2012/05/11 09:04:01
Kommentar löschenBruce Wayne (Christian Bale) ist von zwei Ereignissen in seinem Leben geplagt. Er fällt zum einen in einen leeren Brunnen, in dem er auf Hilfe warten muss. Währenddessen wird er von unzähligen Fledermäusen, die dort unten leben, angegriffen und erleidet daraufhin ein Trauma. Einige Zeit später, werden seine Eltern und er, nach einem Opernbesuch, von einem verzweifelten Kriminellen, überfallen. Der Kriminelle gerät außer Kontrolle und erschießt kurzerhand die Eltern von Bruce. Nun wird er von seinem Butler Alfred Pennyworth (Michael Caine) groß gezogen. Bruce ist von nun an getrieben von Angst und dem Wunsch Gerechtigkeit auf der Welt herrschen zu lassen. Zunächst ist er sich nicht im klaren über den Unterschied zwischen Rache und Gerechtigkeit und begibt sich daher auf die Suche nach einer Antwort. Er begegnet so einer Gemeinschaft von Männern, die ihm die Angst vor sich selber nehmen und die Menschheit für ihre Dekadenz strafen und dies mit allen Mitteln. So hat diese Gemeinschaft zum Beispiel Rom oder Konstantinopel bereits untergehen lassen. Nun soll Gotham City büßen. Bruce soll in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Er verweigert es aber, da mit der Aufnahme in die Organisation, die Exekution eines Verbrechers verbunden ist. Bruce begibt sich wieder nach Gotham City, um nun dort, unter dem Namen Batman, für Gerechtigkeit zu sorgen. Neben einem Mafiaboss, den er stellt, muss er gegen einen kranken Psychiater namens Jonathan Crane (Cillian Murphy) kämpfen, der mit Hilfe von Halluzinogenen versucht, die Stadt zu vergiften. Doch tatsächlich stecken hinter diesem Anschlag, die Gemeinschaft der Schattenmänner, die Gotham City untergehen sehen wollen. Nach einem Showdown zwischen Bruce Wayne und Henri Ducard ( Liam Neson), dem Anführer der Schattenmänner, gelingt es Bruce/Batman, die Halluzinogene zu stoppen und Gotham City zu retten. Von nun an wacht Batman über die Stadt. Der Kampf gegen das Verbechen und für die Gerechtigkeit hat begonnen.
Regisseur Christopher Nolan inszeniert mit "Batman Begins" eine unterhaltsame und realitätsnahe Comicverfilmung, die eindrucksvoll die Geschichte von Bruce Wayne erzählt und somit auch den Beginn von Batman. Die Schauspieler sind durch die Bank weg, beachtlich. Brillant ist mal wieder die Musik des Films, welche von zwei Großmeistern des Films, Hans Zimmer und James Newton Howard, komponiert wurde. Der Film ist im Gesamten betrachtend unterhaltsam. Jedoch fehlen einige Dinge, die diesen Film zu einem genialen Film gemacht hätten. Doch da dies der Anfang von der Geschichte von Batman ist und Christopher Nolan mit "The Dark Knight" eine mehr als außerordentliche Fortsetzung hervorgebracht hat, sei ihm damit "verziehen".
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N. Hornblower 2012/05/11 12:47:42
Antwort löschenAchtung SPOILER !
Mr. Pink 2012/05/06 16:31:50
Kommentar löschen"Batman Begins" ist eine starke Comicverfilmung und ein durchweg gelungener Reboot des Fledermausmannes. Zwar fehlt dem Streifen im Gegensatz zu den meisten anderen Superhelden-Filmen das comichafte Überzogene, aber der düstere, ernste und weitestgehend realistische Ansatz, den Christopher Nolan verfolgt, gefällt mir auch hervorragend.
Die Entstehungsgeschichte, bzw. der Hintergrund von Batman wird nicht nur kurz angeschnitten, sondern macht sogar beinahe den Hauptteil des Films aus. Ausgiebig erzählt, bekommt man hier sehr detailiert die traumatischen Ereignisse in der Kindheit des jungen Bruce Wayne geschildert, und erfährt dann alles Wichtige seines weiteren Lebens, von der Ausbildung beim ehrwürdigen Jedi-Meister Qui-Gon Jinn, bis hin zu seinem Entschluss, mit grimmigem Blick und tiefer Stimme des Nachts durch Gothams Straßen zu flattern, um seine geliebte Heimatstadt als dunkler Rächer vor dem Bösen zu beschützen.
Dieser ausführliche, intensive Aufbau der Handlung, vor allem die erste Stunde ist einfach genial, ist es, was "Batman Begins" so besonders macht, und ihn deutlich von anderen Vertretern des Genres abhebt. Auch wenn die Actionsequenzen zum Ende hin auf jeden Fall sehr aufregend und mitreißend gestaltet sind, und die Inszenierung sowieso einwandfrei ist, liegen die Stärken des Films doch vor allem im Erzählerischen. "Batman Begins" ist äußerst spannend, dabei für eine Comicverfilmung und einen klassischen Blockbuster sogar fast schon anspruchsvoll, und glänzt durch eine extrem tiefgründige Charakterzeichnung.
Die exzellent geschriebenen Dialoge sind scharf und präzise, der Score ist meiner Meinung nach zwar nicht herausragend, passt aber perfekt, die dramatische Stimmung, mitsamt der auflockernden, humoristischen Einlagen, einfach die ganze Atmosphäre ist außerordentlich fesselnd, und nicht zuletzt ist der Streifen auch besetzungstechnisch wirklich großartig. Michael Caine, Gary Oldman, Liam Neeson und Morgan Freeman sind nur ein paar der großen Namen, die sich in diesem fantastischen Ensemble tummeln, und "Batman Begins" zu einem wunderbaren Vergnügen machen.
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Thomas Hetzel 2012/04/26 08:42:18
Kommentar löschenIch bin ein riesen Batman-Fan und fand auch diesen Film sehr gelungen. Zwar finde ich, dass er mit den Burton-Filmen nicht ganz mithalten kann, dafür hat er schon einige Längen, aber er ist dafür unheimlich gut und realistisch gemacht. Die Darsteller sind alle großartig, besonders Gary Oldman, Morgan Freeman und Cillian Murphy fand ich einfach genial. Vor allem fand ich gut, dass alles in verschiedenen Rückblenden erzählt wurde damit man auch mal mitdenken konnte. Hier wurde mal ein etwas andere Batman-Film gemacht.
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Saalowsky 2012/04/25 20:23:01
Kommentar löschenEiner der wenigen Filme, in dem das Sequel besser gelang. Was nicht heißt, dass Batman Begins nicht auch ein Epos ist. Ein Staraufgebot erster Klasse unterhält den Zuschauer mit schauspielerischer Adäquanz und einem Quäntchen Humor. Nolan verpasst dem neuen Batman einen düsteren Hauch und dieser steht ihm sehr. Auch die Bösewichte sind keine (fast zu) albernen Figuren, wie Carey als Riddler oder DeVito als Pinguin, mehr. Bravo. Ich freue mich auf Teil 3, der im Sommer anläuft.
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Uwe B.B.B. 2012/04/22 01:00:31
Kommentar löschenMichael Bay ist eben kein Tim Burton. Er ist ganz ohne Zweifel der Meister der dummen, geistlosen Actionfilme. Und beweist er bei Bad Boys eigentlich, dass er auch komisch kann, so ist dieser Film völlig frei von jeglichem Humor. Und Batman ohne Humor ist einfach nur doof.
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Shark99991 2012/04/22 19:30:48
Antwort löschenHm...allerdings ist Batman Beginns von Nolan...
dopodynamite 2012/04/23 08:56:19
Antwort löschenund du bist ganz ohne zweifel der meister der dummen, geistlosen kommentare. die gedanken sind frei und jeder hat ein recht auf eine eigene meinung, aber du wärst der perfekte kandidat für arkham
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Saalowsky 2012/04/25 20:08:08
Antwort löschenIch weiß ja nicht welchen Film du gesehen hast, dass du behauptest Michael Bay ist Regisseur und es wäre kein Humor vorhanden. Ich kann nur sagen, Humor ist in mindestens 10 Szenen vorhanden und der wirkliche Regisseur, Christopher Nolan, hat nicht nur Batman, sondern auch seinen Widersachern wieder Seriosität verliehen. Das hat Batman dringend gebraucht, denn ihm steht das sehr viel besser als der Slapstick, den du wohl verlangst.
Frank Landgraf 2012/05/02 22:04:14
Antwort löschenecht so ein Vollidiot. Zu dämlich ein Eimer Wasser umzukippen und dann solche geistlosen Kommentare schreiben.
Helbrano 2012/04/21 20:36:29
Kommentar löschenDie Idee war ja gut, aber die Umsetzung ist ne Katastrophe !!! Wie kann er mal eben ne halb Armee voller Menschen ausschalten, ich dachte er wäre auch nur nen Mensch. Hätte ich gewust das dass nen Fantasy-Science-Fiction Film ist, hätte ich nicht eingeschlatet.
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Patrick Zecca 2012/05/04 12:14:43
Antwort löschenEs is' 'ne Verfilmung aus 'nem Comic, wenn du dabei pure Realität erwartest bist du irgendwie bisschen daneben..
Pharazon 2012/05/06 02:30:58
Antwort löschenUnd allein das du dafür nur 0.5 Punkte gibst, zeigt das du auf dieser Seite falsch bist :P
Carnivac 2012/03/22 15:27:57
Kommentar löschenIch bin damals ohne jegliche Erwartung ins Kino gegangen und wurde in jeder Hinsicht positiv überrascht und so wurde Batman Begins zu einem meiner Lieblingsfilme! gefolgt von The Dark Knight und ich schätze mal dass auch der Dritte nicht nicht zu enttäuschen vermag - Einfach Episch!
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Oliver0403 2012/03/08 00:54:51
Kommentar löschenEin würdiger Neubeginn des Batman Themas mit jeder Menge Actionszenen. Und ausserdem ein Vorgeschmack auf den Actionkracher, der uns in "The Dark Knight" erwartet.
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Hauserfritz 2012/02/29 23:39:54
Kommentar löschenKlasse Film aber leider mit einem superlangweiligen Beginn... Nach ca 25 Minuten wollte ich schon abschalten aber habe es dan zum Glück nicht gemacht. Denn danach folgt eine sehr interessante und spannende Geschichte. Viel Action, gute Schauspieler und somit sicherlich sehenswert!
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the assassin 666 2012/02/09 23:20:32
Kommentar löschenMeiner Meinung nach der beste Batmanfilm ever. Da können die alten zum Teil bunt-überdreht-kitschigen Filme allesamt nicht mithalten.
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TheTurk 2012/02/10 00:11:36
Antwort löschenSehe ich genauso!
the assassin 666 2012/02/10 02:52:50
Antwort löschenThe dark knight soll ja ähnlich gut sein. werde ich mir bald ansehen :)
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TheTurk 2012/02/10 04:04:54
Antwort löschenDer ist auch gut.. und ich hoffe auch das The Dark Knight Rises diese Linie beibehalten wird! Viel spaß beim gucken ;)
the assassin 666 2012/02/10 15:26:17
Antwort löschenDanke schön den werd ich haben :)
Ändy 2012/02/09 01:18:30
Kommentar löschen2005 im Kino dachte ich mir: Endlich. Endlich ein Film, der Batman gerecht wird. Endlich ein Film, bei dem mehr der Dunkle Ritter im Mittelpunkt steht und nicht nur seine Gegner.
Nolan nimmt sich bei der Entstehungsgeschichte im Vergleich zu den Comics zwar einige Freiheiten, aber auch seine Version eines Batman mit Ninja-Ausbildung überzeugt. Top auch die Ausstattung des Films: Gotham City sieht realistischer, aber gleichzeitig auch düsterer aus denn je. Christian Bale überzeugt sowohl als der "wirkliche" Bruce Wayne, sein zum Schutz der Geheimidentität auferlegten Milliardärs-Playboy als natürlich auch als Batman selbst. Gary Oldman ist sowieso immer großartig. Zu den Gegenspielern: ra's al Ghul ist zwar komplett anders als in den Comics, aber Liam Neesons Version passt hier perfekt rein. Scarecrow hätte ich zumindest am Schluss gerne mal im kompletten Vogelscheuchen-Kostüm gesehen. Schade drum, aber kein wirklicher Kritikpunkt.
Die kommen jetzt: Wird zu Beginn die Story über die Bedrohung Gothams noch geschickt parallel zur Entstehung Batmans aufgebaut, ist das letzte Drittel des Films leider Mainstream-Actionkino. Nicht schlecht gemacht, aber auch nicht sensationell. Absolut überflüssig ist die extra für diesen Film erfundene Figur der Rachel Dawes, die in Sachen Nervfaktor nur von dem kleinen blonden Jungen übertoffen wird. Warum gönnt man Scarecrow nur so einen jämmerlichen Abgang, gerade als er anfängt, auf Hochtouren zu laufen? Und wieso zum Teufel baut man in der beeindruckendsten Szene ("I'm Batman!") nur so einen beknackten One-Liner ("Nice coat.") ein?
Besonders stark hingegen: Die Szene, in der Batman die Fledermäuse ruft (direkt aus dem Comic "Year One" entnommen) und die Abschlussszene mit Gordon und Joker-Karte auf dem Dach. Das hat mir als Fan der Comics echt das Pipi in die Augen getrieben.
Insgesamt trotz ein paar Schwächen der erste gelungene Batman-Film überhaupt. Und schon alleine dafür gibt's noch einen Gummipunkt obendrauf.
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Canis Majoris 2012/02/07 23:37:14
Kommentar löschenOhne Vorahnung bin ich damals ins Kino gegangen und machte mich auf grandiosen Schrott gefasst, wurde aber von diesem Film im positivsten Sinne eingenommen.
Dieser Film, der wirklich das beste Stück "Batman" repräsentiert, was es bis dato gibt, hat mich ziemlich überzeugt.
Daran kann der Originalfilm mit Keaton und auch der "Dark Knight" nichts rütteln.
"Batman Begins" ist eine tolle Batman-Verfilmung und ich kann es nicht fassen, dass ich diesen Streifen bisher noch immer nicht auf Blu-Ray habe... aber der olle HDDVD-Player funktioniert eben immer noch... ;)
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FilmFreeza 2012/02/08 07:04:46
Antwort löschenBewertung o.k. Aber The Dark Knight war um Längen besser. Vor allem dank dem Joker und der nicht in Worte zu fassenden Leistung von Heath Ledger!
Canis Majoris 2012/02/08 13:11:27
Antwort löschenErklärung:
Subjektiv betrachtet war The Dark Knight für mich eben nicht besser, da ich bei ihm eine viel höhere Erwartungshaltung hatte und im Kino der absolute Wow!-Effekt, den ich bei Batman Begins fühlte, sich nicht einstellen wollte.
Wenn man einen schlechten Film erwartet und der Film dann sehr gut wird, ist das eben doch etwas anderes, als wenn man einen sehr guten Film von vorne herein erwartet, wie ich es bei The Dark Knight tat.
Filme bewerte ich eben oft auch danach, wie ich sie beim ersten Mal empfunden habe... das ist meine Marotte, aber hier geht es ja auch nicht um exakte Wissenschaften. :)
Prechtl 2012/01/30 07:13:57
Kommentar löschenAn diesem Teil schätze ich besonders die Tatsache, dass sich Batman Begins noch mit der eigentlichen Hauptfigur Bruce Wayne beschäftigt und nicht wie im Nachfolger zur Randfigur degradiert wird. Man sieht, wie aus Bruce Wayne Batman wurde, wo er das Kämpfen gelernt hat, woher er den Drang hat, Verbrechern die Stirn zu bieten. Man bekommt einen Einblick in seine Kindheit und in seine tiefsten Ängste. Gerade dieses Persönliche schätze ich sehr, da man bei The Dark Knight praktisch nichts davon mitbekommt.
Ansonsten finde ich die Story spannend und es unterhält, ihn bei seinen ersten Versuchen als Batman zuzusehen. Leider finde ich seine Widersacher eher mau, Crane aka Scarecrow ist zwar kurzzeitig etwas bedrohlich, aber sobald er seine Maske abnimmt, erschreckt er niemanden mehr. Aber Liam Neeson als Ra's al Ghul, der eigentliche Oberschurke des Films, stellt zu keinem Zeitpunkt des Films eine richtige Bedrohung dar. Da war der Joker schon unberechenbarer.
Ansonsten hat es mir vor allem die Figur des Lucius Fox angetan, Morgan Freeman spielt zwar wieder nur eine seiner typischen Rollen - dafür ist sie sehr sympathisch dargestellt.
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The Director 2012/02/21 23:04:00
Antwort löschenFand den ersten aus den genannten Gründen auch besser. Teil 2 hat den Joker, mehr aber auch nicht. Teil 3 wird sicher wieder ein Knüller ^^
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Prechtl 2012/02/24 20:25:43
Antwort löschenBei mir ist es so, dass ich The Dark Knight besser finde, aber halt die oben genannten Dinge sehr an Batman Begins schätze :D
The Director 2012/02/26 15:25:45
Antwort löschenAchso ^^ naja is geschmackssache. in teil 1 hab ich batman als hauptfigur geliebt. in teil 2 wars das genaue gegenteil obwohl er "the dark knight" heißt. der titel hätte zum ersten teil besser gepasst. allerdings sind es beides gute filme ;)
Ragnasha 2012/01/30 00:01:48
Kommentar löschenNach der drölfzigsten Sichtung, muss ich meine Bewertung hier doch mal hochschrauben und beim dunklen Ritter ein wenig runter drehen.
Ich kann nicht genau sagen, was mich an diesem mehr fasziniert.
Aber Crain + Gul, gefallen mir als Gegenspieler besser als Joker+Dent
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FordFairlane 2012/01/30 00:42:00
Antwort löschenbin ganz deiner meinung.
FordFairlane 2012/01/27 02:45:50
Kommentar löschenDie wohl beste Neue "Comicverfilmung" der letzten Jahre, da kann sogar die Fortsetzung "The Dark Knight" einpacken.
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Surfer Rosa 2012/01/22 14:53:49
Kommentar löschen„Batman Begins“ war innerhalb der großen Comic- Welle, die ab Beginn des 21.Jahrhunderts, bis heute das Kino überschwemmt, vielleicht die Adaption deren gezeichnete Wurzeln, bestimmt nicht geleugnet, aber doch am deutlichsten zu Gunsten der großen Leinwand verwischt wurden. So ist, spätestens während des Nachfolgers, die Comicseele in „Batman“ nahezu vergessen.
Doch schon in den ersten Szenen des Reboots aus dem Jahr 2005, wenn der sinnsuchende Mann im Himalaya– Gebirge Äpfel klaut und sich in kaltem Gefängnisschlamm windet, ist Batman zu verletzlich, zu wenig Superheld und zu viel Bruce Wayne, bevor erst im zweiten Drittel des Films Maske, Rüstung und Cape das menschlich zerbrechliche Antlitz verbergen. Keinesfalls ein Kritikpunkt. Eher Anerkennung eines Kompromisses den Nolan mit sich, Batman und dem Publikum eingeht. Letzteres profitiert vom „zurück zum Anfang“ ebenso viel wie die Figur Batman. Ein chronologisch früher, wenn auch unsanfter Einstieg, das Miterleben sowohl des Todes der Eltern Wayne als auch Bruces erste Begegnung mit seinen tierischen Symbolfiguren, steigern die Chancen tieferer Empathie mit der Titelfigur, die durch ein Kennenlernen von Beginn an nahezu gewährt ist und dabei die wahrscheinliche Tatsache voraussetzt, dass das Gros der Zuschauer mit den Comicbüchern nicht vertraut ist. Ging die Verbindung des belächelten Außenseitermediums mit dem großen Medium Kino schon ein paar Jahre zuvor vonstatten, so vollendet Nolan sie doch end- und mustergültig mit „Batman Begins“.
Und da Comics, gezeichnet und gebunden eben absolut nicht Mainstream sind, ist Nolans Version einer solchen Verfilmung, mit all ihren düsteren und dramatischen Einschlägen, Genrevermengungen, seinem glänzenden Cast, einer außergewöhnlich facettenreichen und komplexen Verschmelzung aus bemühter Charakterstudie und origineller Heldengeschichte, ein logisches, aber genauso wohlwollendes und ausgewogenes Zugeständnis, an diejenigen, die den vergleichsweise bunten Spiderman noch im Kopf haben, wenn sie sich auf die Kinosessel niederlassen. Morgan Freeman, Michael Caine, Gary Oldman, Christian Bale, Tom Wilkenson, Liam Neeson - allesamt Meister ihres Fachs und vor allem bekannte Gesichter, verhelfen dem Actiondurst über jene erzählerisch mühsam zu überwindende Schluchten und grüblerische Minuten, die den neuen, alten Batman so unglaublich stark machen hinweg. Hier weiß Bale seinen dankbar kaputten Filmcharakter zu verkaufen, sich selber dagegen nicht. Er opfert menschliche Sympathien und stellt ihnen darstellerische Klasse entgegen, die in einigen Nuancen an seine Verkörperung des „American Psycho“ erinnern.
An der Härte eines Genrefilms kann auch die Einführung des zwar gruseligen, und von Cillian Murphy charismatisch verkörperten und dabei sehr abstrakten Charakters „Scarecrow“ nichts ändern. Fast wie ein Fremdkörper in all der groben Seriosität wirkt die Sackfratze mit psychedelischer Wirkung, insbesondere neben dem großartigen Hauptschurken, seiner unkontrollierten Hybris und seinen Motiven: der narzisstisch geführten Erhebung des Wohls der Masse über das Wohl einer kleineren Masse, viel größer, beeindruckender und philosophisch einnehmender als bislang Gesehenes und dabei mit angenehmen Parallelen zum Zeitgeistmonster „Watchmen“.
Die Story, spannungstechnisch nicht optimal ausgebaut, da der Figur seinen Tribut zollend, Wurzeln schaffend, aufzeigend, aufarbeitend und in diesem Sinne narrativ unheimlich ausgereift, mit dem Ziel und gleichzeitigen Reiz, die Entwicklung Batmans, sei es seiner Psyche, seiner Physis und die seiner Helfer und Hilfsmittel zu verfolgen, verfällt des Öfteren einer atmosphärischen Stille, die harmonisierend mit Zimmers eindrucksvollem Score, es dem Zuschauer überlässt, sich über den puren Sinn der Unterhaltung hinaus, der Beobachtung markant ausgearbeiteter Charaktere hinzugeben und die höhere Klasse „Batman Begins“ zu erkennen- seine bisweilen nachdenkliche, meist erdrückend pessimistische, ständig bedrohliche Attitüde und die langsamen Schnitte, die den Film in ein nicht klassisches,jedoch überaus edles Noir–Gewand kleiden.
Nolan, geübter Meister komplizierter Inszenierungen, lässt es zu, dass die erfreulich seltenen, dennoch vorhandenen Gesetzmäßigkeiten des Blockbusters, seinen Stil zeitweise erdrücken, was die Leistung des Regisseurs nicht schmälert, sondern in gewisser Weise dessen eher unbekannte, geradlinigere, unterhaltsamere, die Erzählung über die Kunst erhebende Seite offenbart. Bestimmt gekoppelt an Nolans reizvolles Wagnis in der völlig neuen, bis dahin unfertigen filmischen Materie, die er mit „Batman Begins“ nicht, wie es im besten Falle geschehen wäre, revolutionierte, das immerhin aber, unter den Comicverfilmungen die Würde des geheimen Königs erreichte.
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Drumhead92 2012/01/17 16:14:39
Kommentar löschenBatman Begins zeigt die spannende und dramatische Vorgeschichte bevor Bruce Wayne zu Batman wurde. Ein genialer Film der zeigt, dass Christian Bale als "neuer" Batman es einfach drauf hat. Auch nicht zu verachten: Cilian Murphy als düsterer Bösewicht.
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k2 2012/01/12 12:51:40
Kommentar löschenEine echte Wohltat im Vergleich zu all den mittelmäßigen Batman-Verfilmungen der Vergangenheit.
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