Batman Begins

Batman Begins (2005), US
Laufzeit 140 Minuten, FSK 12, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 16.06.2005

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7.4 Kritiker
88 Bewertungen
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7.6 Community
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Batman Begins - Bild 1317918
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von Christopher Nolan, mit Christian Bale und Michael Caine

Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden – ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard. Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muß Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes, als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt – und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf…

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Cast & Crew


Kritiken (15) — Film: Batman Begins

Flibbo: wieistderfilm.de

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5.0Geht so

[...] Das ist nun also der ‚realistische‘, erwachsene Batman, mit echten Stunts und diversen Originalschauplätzen, mit nachvollziehbarer Entstehungsgeschichte, renommiertem Ensemble, viel Vorbereitung und wenig Höhepunkten. Der neue Ansatz zieht die Reihe aus der Sackgasse, doch so sehr man diese Tatsache auch abfeiern will, der Spaß, den bis dato jeder Batman-Film auf seine Weise gemacht hat, bleibt hier auf der Strecke. „Batman Begins“ ist manchmal gleichzeitig überladen und inhaltsarm, ein ordentlich gemachter Thriller statt imposante Comicadaption, und vor allem die nötige Vorlage für den eigentlichen Coup: die Fortsetzung.

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SoulReaver: CinemaForever

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9.0Herausragend

[...] Christopher Nolan zeigt uns wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Er inszenierte einen tiefgründigen Charakterfilm der Actionfans, die das große Feuerwerk erwarten mehr oder weniger enttäuschen wird. Zwar gibt es auch viel Action, doch ist kein Hauptbestandteil des Films. Nolans Film legt viel Wert auf Bruces inneren Schmerz und dessen Bewältigungsversuche. Langeweile kommt nie auf. 'Batman Begins' ist von Anfang an spannend und bietet interessante Charaktere. Zwar ist die Batman-Geschichte nicht die Originellste, ist aber trotzdem durchgehend fesselnd und unterhaltsam. Nolan liefert mit 'Batman Begins' eine der besten Comic-Verfilmung ab, vielleicht sogar die Beste. [...]

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SoulReaver

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@hoffi: Aus Jan de Bont wurde John de Bont :/
@thedarkknight: du darfst gern den Kommentar zu 'The Dark Knight'
übernehmen :)


Broda

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Muss ich unbedingt mal nachholen. Sehr schön :)


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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8.0Ausgezeichnet

Mit der Low-Budget Produktion "Memento" hatte der Engländer Christopher Nolan Aufsehen erregt. Mit dem von der Kritik gefeierten "nsomnia" sein Können unter Beweis gestellt. Gelingt ihm mit seinem ersten Blockbuster nun der endgültige Durchbruch?

Zunächst einmal hat der 35-jährige ehemalige Student der englischen Literatur viel Mut bewiesen. Mit seinem dritten Film übernahm er ausgerechnet die Regiearbeit über ein Prequel der Leinwand-Ikonodulie Batman. "Ich schaute mir die unglaubliche Besetzung von Richard Donners `Superman` von 1978 an", ließ Nolan vor Drehbeginn verlauten, "er hatte Marlon Brando, Gene Hackman, Ned Beatty und jede Menge weiterer großartiger Schauspieler in den Nebenrollen. So sind wir auch vorgegangen". Und tatsächlich, die Liste der Darsteller von "Batman Begins" liest sich wie eine `Who is Who`-Liste erfahrener Leinwandikonen.

Regisseur und Drehbuchautor Nolan konnte für sein Batman-Prequel…

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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5.5Geht so

[...] Als Flop ist „Batman Begins“ nun nicht unbedingt zu bezeichnen. Auch nicht als einfaches Schablonenabenteuer. Doch bleibt die gestrickte Geschichte um Identitätsfindung für Jung und Alt das eigentliche Manko aller „Batman“ Verfilmungen.
„Batman Begins“ ist da keine Ausnahme. [...]

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.5Geht so

„Legend, Mr. Wayne“ -

Es ist ein bemühter Auftakt, den Christopher Nolan den vor sich dahindarbenden Fans der Nachtkreatur aus dem Hause DC mit „Batman Begins“ nach fast zehn Jahren Abstinenz serviert:

Mit einer ebenso infantilen, wie doch notwendigen Trotzreaktion auf die grellen Camp-Spekatkel aus dem Hause Schumacher, eröffnet der dritte Regisseur innerhalb der Fledermaus-Reihe, seine Adaption des Comicstoffes: Sein Bruce Wayne muss noch während des Intros durch den Schlamm robben, und sich in unwirtlichen Gefängnissen am Ende der Welt herumprügeln.

Es ist ein schwieriges Unterfangen, in welches sich der fünfte Batman-Film dabei an manchen Stellen gerade zu manisch hineinsteigert: Er möchte als modernes und integratives Werk seiner Dekade gelten, peinlichst darum bemüht, jeglichen Bruch mit der Ernsthaftigkeit im Keim zu negieren, um sich als klare Antipode zu den konturlosen, aber selbstironischen Schumacher-Werken zu positionieren, und pendelt…

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Billmaik

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Deine Antwort gefällt mir sehr gut, wird sie mir doch in Zukunft ermöglichen nachgiebiger in Bezug auf deine Schimpftiraden gegenüber von mir geschätzten Regisseuren zu sein. Weiß ich doch jetzt, dass sich hinter einer gelegentlichen Fassade aus Arroganz und Selbstgerechtigkeit eine ebenso verständnisvolle Grundgesinnung verbirgt ;)
Dabei hatte ich schon ein wenig die Befürchtung missverstanden zu werden. Mein Anliegen war es natürlich keineswegs deine Integrität zu untergraben, mein Geschwafel über Pedanterie und Verklärung war eine bewusste Provokation, in ihrer Drastik freilich übertrieben. Zumal ich doch etwas übernächtigt war und es mir durchaus schwer fiel meine Gedanken zu sortieren.
Du liegst sicherlich in der Regel nicht falsch, wenn du hinter nahezu jedem Film (und gerade in denen der benannten Regisseure) eine Agenda vermutest, nur kann man diese auch leicht missinterpretieren, da wohl kaum jemand einen verifizierbaren Einblick ins Seelenleben des jeweiligen Filmemachers genießt. Deshalb hüte ich mich generell vor diesbezüglichen Pauschalisierungen, mir ist der Interpretationspielraum hier einfach oftmals zu hoch und ich begebe mich ungerne in unbekannte Gewässer. Mir ist es des Öfteren sogar genehm einen Film auf eben jenen dubiosen Unterhaltungswert herunterzubrechen, ist dieser in seiner Essenz doch das bedeutendste Qualitätsmerkmal eines jeden Films (ich sollte anmerken, dass ich eine recht weitumfassende Defintion des Wortes "Unterhaltung" präferiere, bevor hier noch eine Grundsatzdiskussion entsteht). Es ist manchmal ermüdend zu lesen, dass Regisseuren immerzu irgendwelche übergeordneten Absichten unterstellt werden. Selbst wenn es angebracht ist, sollte man diesen Punkt nicht überstrapazieren und jedwedes Detail über Gebühr hinterfragen, denn Film ist zweifelsohne, und in diesem Punkt gibt es keine zwei Meinungen, ein manipulatives Medium. Politisch oder moralisch fragwürdige Filme nehme ich aus dieser Gleichung selbstredend heraus. Der Weg zur Hölle ist bekanntlich gepflastert mit guten Absichten, die gewisse Verfehlungen allerdings niemals entschuldigen können.
Noch ein Wort zu den Batman-Adaptionen. Auch wenn ich generell ja nicht ein großer Freund davon bin mit Geschmack zu argumentieren, ist es doch gerade beim Vergleich Burton-Nolan zutreffend. Der Camp-Faktor von Burton's Dunklem Rächer mag manchen mehr zusagen als die bierernste Herangehensweise durch Nolan. Ich persönlich bevorzuge, bei allen offensichtlichen Schwächen, die letztere, allein schon weil Burton nun wahrlich kein Großmeister in der Inzenierung von Actionequenzen ist (zugegebenermaßen sind die "Martial-Arts-Choreographien" vom kreuzlahmen Nolan'schen Batman auch nicht immer überzeugend),aber ich werde mich in diesem Fall hüten zu verlautbaren sie sei auch wirklich die bessere.


Hitmanski

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Wir werden die Koexistenz unserer Meinungen wohl akzeptieren müssen, denn zustimmen kann ich dir auch in diesem Fall nicht wirklich: Filme zu "zerreden" ist für mich ein substantieller Bestandteil der Auseinandersetzung mit ihnen; unabhängig davon, ob ich den Film dabei lobe, oder kritisiere.
Vorliegend kann ich allerdings nicht wirklich erkennen, woran du eine Überinterpretation der Macher-Intentionen festmachst...
Filmkritik (ohne mich jetzt in den Topf mit den Professionellen werfen zu wollen), lebt für mich durch das Aufstellen und Unterstellen von Theorien, basierend auf der Sichtweise des Autors - als regelmäßiger Leser lassen sich so doch Filme viel leichter nach den eigenen Präferenzen aussuchen, als wenn der Schreiberling einer scheinbaren Objektivität frönt, die es in Wirklichkeit nicht geben kann.
Wenn mein Text als schlüssig in seiner Argumentation erscheint, dann bin ich damit schon zufrieden.


Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Die ausgewogene Mischung aus Anspruch, Action und leisem Humor macht den schwarzen Flattermann nach dem missratenen „Batman und Robin“ wieder fit für weitere Abenteuer in Gotham City.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Nolans Film bewegt sich mit der Geschwindigkeit einer fußlahmen Sumpfkuh und hält sich dabei in einer enervierenden Selbstverliebtheit für die Neuerfindung des Rades. Dabei muß gesagt werden, daß die Entwicklung Bruce Waynes trotz des sehr freien Umgangs mit den Bat-Mythen (Schüler bei Ra's Al Ghul?) schlüssig und dramaturgisch mitunter packend ausfällt. Daß der kleine Wayne allerdings auch noch einen Schuldkomplex mit auf dem Weg bekommt, stinkt ebenso nach Anbiederung an Spider-Man wie der dahingefaselte Korb, dem ihm seine Rachel am Ende auf den Weg gibt.

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slayniac

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Dafür würde eh niemand Geld bezahlen ;) Obwohl, bei der titanic-Redaktion kannstes ja mal versuchen.


der cineast

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Hasko! <3


Xander8112: at the movies

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9.0Herausragend

“Atme deine Ängste ein. Stell dich ihnen. Um Angst zu überwinden, musst du selbst zur Angst werden. Du musst mit der Angst anderer verschmelzen. Am meisten fürchten die Menschen, was sie nicht sehen. Du musst zu einem schrecklichen Gedanken werden. Zu einem Geist. Du musst zu einer Vorstellung werden. Spüre, wie deine Angst deine Sinne betäubt. Spüre, ihre Macht zu verwirren, zu lenken. Und wisse, diese Macht kann die deine sein. Verbünde dich mit deiner schlimmsten Angst. Werde eins mit der Finsternis. Bündle deine Kräfte. Konzentriere dich. Beherrsche deine Sinne. Du darfst keine Spuren hinterlassen.”

Als ich vor kurzem meine DVD-Sammlung um “Batman” erweiterte, beschloss ich, dies nur bis Teil Drei zu tun. Die letzten beide Teile haben die Reihe zerstört, ins Lächerliche gezogen. Beim dritten Teil ist dies zwar noch halbwegs erträglich, doch der vierte hat alles kaputt gemacht. George Clooney im Nippelkostüm, Arnold Schwarzenegger als Eismann und Uma Thurman…

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

[...] Nach dem Burton- Batman und dem Schumacher-Batman ist das jetzt leider nur ein Miller-Batman, bei dem man Nolans Signatur mit der Lupe suchen muss. Und so schön der Hintergrund des dunklen Ritters samt blauer Blume und Samuraiesoterik auch ausgeschöpft wird – interessant ist Bruce Waynes Weltbummlerei und Knastgeraufe deshalb noch lange nicht, zumal der durchweg angestrengt wirkende Christian Bale der Figur weder Nuancen, noch jene wunderbar unterkühlte Ironie verleihen kann, die Michael Keaton einst aufbot. Die Bösewichter – das stärkste Element bei Batman – wirken konturenlos (Liam Neeson) oder gleich völlig verschenkt (Cillian Murphy), und werden meist auch unmotiviert in die Handlung gedrückt. [...]

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Zuviel Pathos, Beschwörung des Bat-Mythos und große Worte. Wirkt stellenweise unfertig und bei allem Anspruch unterkomplex.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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9.0Herausragend

"Batman Begins" ist die Wiedergeburt von Batman. Galt der Fledermausmann für mich nach "Batman & Robin" als Tod, hat Christopher Nolan es geschafft der Figur neues Leben einzuhauchen. Wer noch die Gelegenheit hat sich "Batman Begins" im Kino anzusehen, sollte dies unbedingt macht, ansonsten ist der Film spätestens mit dem DVD-Release Pflicht.

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Pagato

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Amen


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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8.0Ausgezeichnet

Eines muss man dem Autorenfilmer Nolan lassen: So eindringlich und ausführlich hat noch niemand Batmans Vorgeschichte gezeigt. In den Verfilmungen der letzten Jahrzehnte wurden die Ursprünge des rastlosen Rächers immer nur in fragmentarischen Rückblenden gestreift. Erst bei "Batman Begins" gibt es die ganze Geschichte. Die durchaus zwiespältige Figur des zur Selbstjustiz greifenden Superhelden bekommt eine nachvollziehbare Motivation und Glaubwürdigkeit, die vor allem den letzten seichten Batman-Filmen von Joel Schumacher ("Batman Forever" sowie "Batman und Robin" aus den Jahren 1995 und 1997) abging.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

Bruce Wayne ist vom Leben schwer gebeutelt: als Achtjähriger muss er in seiner Heimatstadt Gotham den Doppelmord an seinen wohlhabenden Eltern mit ansehen, später gerät er auf die schiefe Bahn und landet in China im Knast. Hier fällt schnell seine Kämpfernatur auf: blitzschnell kann er sich gegen böse Zellengenossen zur Wehr setzen, so dass er sogar in Einzelhaft kommt: nicht zu seinem Schutz, sondern zum Schutz seiner Mithäftlinge.

Beeindruck von so viel Kampf-Talent bietet Henrid Ducard ihm eine fundierte Ausbildung in Selbstverteidigung an. Als klar wird, dass Ducard die Stadt Gotham vernichten will, weil sie sich immer mehr zu einem Sündenpfuhl aus Habgier, Korruption und Gewalt entwickelt, bricht Wayne mit seinem Mentor. Er will lieber versuchen die Kriminalität zu bekämpfen anstatt die komplette Stadt auszulöschen. Doch anstatt sich den regulären Ordnungshütern anzuschließen, ersinnt er gemeinsam mit seinem treuen Butler Alfred die Symbol-Figur des „Batman“, der fortan – einer Legende gleich – in Gotham für Recht und Ordnung sorgt.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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4.0Uninteressant

Am meisten beeindruckt die Darsteller-Riege hinter der Batman Christian Bale fast verblasst. Wenn er sich die Leinwand mit Liam Neeson teilen muss, zieht allerdings auch er den Kürzeren - "Papa Liam" als Fiesling zu besetzen ist schon ein Coup...
Der Film ist eher'n gutes "ausreichend". Optisch schön inszeniert und die Origin ist ohne Längen und mit interessanten Ideen bewerkstelligt. Sobald sich Bale sich allerdings das Cape überstreift wird's albern und das Skript weiss gar nicht mehr wohin mit den Gaga-Ideen wie "Mikrowellen-Sender-zum-Wasser-verdampfen" und wasweissich für'n Blödsinn. In der letzten Stunde hat man durch den ganzen überdrehten Quatsch förmlich den Comic-Geek Goyer vor Augen und fühlt sich unangenehm an Kissenschlachten wie sein "Blade 3" erinnert, in der er bereits trefflich unter Beweis stellen konnte, wie man sorgsam gezeichnete und etablierte Charaktere in Grund und Boden karikiert.
"Batman Begins" hätte der überfällige Auftakt zu einer neuen Bodenständigkeit und Seriösität des Batman-Mythos und sein können - zu schade, dass am Ende dann doch wieder nur Kiddie-Kacke dabei rauskommt. Man sollte einfach keine Comic-Fans an eine Verflimung lassen...ausser Del'Torro natürlich - der darf alles!

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.5Ausgezeichnet

Überraschend gelungene Re-Animation des Dunklen Ritters, der unter der sicheren Regie von Chris Nolan endlich die quietschbunten Pop-Faux-pas von Schumacher vergessen lässt

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Nahtigall

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Wow, es geschehen noch Zeichen und Wunder. Batzmann, ich gebe dir recht. Endlich eine Verfilmung fernab von peinlich-ablbernen Schurken und endlich ein Batman mit dahseinsberechtigung



Kommentare (202) — Film: Batman Begins

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Fineout

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn man eine schon vorhandene Filmreihe eines Comichelden neuverfilmt, muss diese Neuverfilmung auch wirklich gut ankommen. Ich bin Batman-Fan und Leser. War ich zufrieden? Definitv ja!

Es ist einfach alles Batman-Like. Gotham-City wurde sensationell rübergebracht. Diese eiskalte, kriminelle Stadt, die Nachts voller Nebel ist und von Gaunern und Räubern regiert wird. Dieser Neuanfang von Batman ist durch modernere Effekte sehr gelungen und macht dem DC-Universum alle Ehre. Die böse, "neue" und dunkle Stimme von Bat hat mir sehr gefallen.

Nach dem Film hatte ich sofort Lust mich nochmal Bats anzuschließen, und Gotham aufzuräumen. Das habe ich dann auch in Form eines Comics getan.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

bester batman aller zeiten...toller film

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MartinNolan

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Bewertung7.5Sehenswert

Bruce Wayne (Christian Bale) ist von zwei Ereignissen in seinem Leben geplagt. Er fällt zum einen in einen leeren Brunnen, in dem er auf Hilfe warten muss. Währenddessen wird er von unzähligen Fledermäusen, die dort unten leben, angegriffen und erleidet daraufhin ein Trauma. Einige Zeit später, werden seine Eltern und er, nach einem Opernbesuch, von einem verzweifelten Kriminellen, überfallen. Der Kriminelle gerät außer Kontrolle und erschießt kurzerhand die Eltern von Bruce. Nun wird er von seinem Butler Alfred Pennyworth (Michael Caine) groß gezogen. Bruce ist von nun an getrieben von Angst und dem Wunsch Gerechtigkeit auf der Welt herrschen zu lassen. Zunächst ist er sich nicht im klaren über den Unterschied zwischen Rache und Gerechtigkeit und begibt sich daher auf die Suche nach einer Antwort. Er begegnet so einer Gemeinschaft von Männern, die ihm die Angst vor sich selber nehmen und die Menschheit für ihre Dekadenz strafen und dies mit allen Mitteln. So hat diese Gemeinschaft zum Beispiel Rom oder Konstantinopel bereits untergehen lassen. Nun soll Gotham City büßen. Bruce soll in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Er verweigert es aber, da mit der Aufnahme in die Organisation, die Exekution eines Verbrechers verbunden ist. Bruce begibt sich wieder nach Gotham City, um nun dort, unter dem Namen Batman, für Gerechtigkeit zu sorgen. Neben einem Mafiaboss, den er stellt, muss er gegen einen kranken Psychiater namens Jonathan Crane (Cillian Murphy) kämpfen, der mit Hilfe von Halluzinogenen versucht, die Stadt zu vergiften. Doch tatsächlich stecken hinter diesem Anschlag, die Gemeinschaft der Schattenmänner, die Gotham City untergehen sehen wollen. Nach einem Showdown zwischen Bruce Wayne und Henri Ducard ( Liam Neson), dem Anführer der Schattenmänner, gelingt es Bruce/Batman, die Halluzinogene zu stoppen und Gotham City zu retten. Von nun an wacht Batman über die Stadt. Der Kampf gegen das Verbechen und für die Gerechtigkeit hat begonnen.
Regisseur Christopher Nolan inszeniert mit "Batman Begins" eine unterhaltsame und realitätsnahe Comicverfilmung, die eindrucksvoll die Geschichte von Bruce Wayne erzählt und somit auch den Beginn von Batman. Die Schauspieler sind durch die Bank weg, beachtlich. Brillant ist mal wieder die Musik des Films, welche von zwei Großmeistern des Films, Hans Zimmer und James Newton Howard, komponiert wurde. Der Film ist im Gesamten betrachtend unterhaltsam. Jedoch fehlen einige Dinge, die diesen Film zu einem genialen Film gemacht hätten. Doch da dies der Anfang von der Geschichte von Batman ist und Christopher Nolan mit "The Dark Knight" eine mehr als außerordentliche Fortsetzung hervorgebracht hat, sei ihm damit "verziehen".

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N. Hornblower

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Achtung SPOILER !


Mr. Pink

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Batman Begins" ist eine starke Comicverfilmung und ein durchweg gelungener Reboot des Fledermausmannes. Zwar fehlt dem Streifen im Gegensatz zu den meisten anderen Superhelden-Filmen das comichafte Überzogene, aber der düstere, ernste und weitestgehend realistische Ansatz, den Christopher Nolan verfolgt, gefällt mir auch hervorragend.

Die Entstehungsgeschichte, bzw. der Hintergrund von Batman wird nicht nur kurz angeschnitten, sondern macht sogar beinahe den Hauptteil des Films aus. Ausgiebig erzählt, bekommt man hier sehr detailiert die traumatischen Ereignisse in der Kindheit des jungen Bruce Wayne geschildert, und erfährt dann alles Wichtige seines weiteren Lebens, von der Ausbildung beim ehrwürdigen Jedi-Meister Qui-Gon Jinn, bis hin zu seinem Entschluss, mit grimmigem Blick und tiefer Stimme des Nachts durch Gothams Straßen zu flattern, um seine geliebte Heimatstadt als dunkler Rächer vor dem Bösen zu beschützen.

Dieser ausführliche, intensive Aufbau der Handlung, vor allem die erste Stunde ist einfach genial, ist es, was "Batman Begins" so besonders macht, und ihn deutlich von anderen Vertretern des Genres abhebt. Auch wenn die Actionsequenzen zum Ende hin auf jeden Fall sehr aufregend und mitreißend gestaltet sind, und die Inszenierung sowieso einwandfrei ist, liegen die Stärken des Films doch vor allem im Erzählerischen. "Batman Begins" ist äußerst spannend, dabei für eine Comicverfilmung und einen klassischen Blockbuster sogar fast schon anspruchsvoll, und glänzt durch eine extrem tiefgründige Charakterzeichnung.

Die exzellent geschriebenen Dialoge sind scharf und präzise, der Score ist meiner Meinung nach zwar nicht herausragend, passt aber perfekt, die dramatische Stimmung, mitsamt der auflockernden, humoristischen Einlagen, einfach die ganze Atmosphäre ist außerordentlich fesselnd, und nicht zuletzt ist der Streifen auch besetzungstechnisch wirklich großartig. Michael Caine, Gary Oldman, Liam Neeson und Morgan Freeman sind nur ein paar der großen Namen, die sich in diesem fantastischen Ensemble tummeln, und "Batman Begins" zu einem wunderbaren Vergnügen machen.

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Thomas Hetzel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin ein riesen Batman-Fan und fand auch diesen Film sehr gelungen. Zwar finde ich, dass er mit den Burton-Filmen nicht ganz mithalten kann, dafür hat er schon einige Längen, aber er ist dafür unheimlich gut und realistisch gemacht. Die Darsteller sind alle großartig, besonders Gary Oldman, Morgan Freeman und Cillian Murphy fand ich einfach genial. Vor allem fand ich gut, dass alles in verschiedenen Rückblenden erzählt wurde damit man auch mal mitdenken konnte. Hier wurde mal ein etwas andere Batman-Film gemacht.

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Saalowsky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der wenigen Filme, in dem das Sequel besser gelang. Was nicht heißt, dass Batman Begins nicht auch ein Epos ist. Ein Staraufgebot erster Klasse unterhält den Zuschauer mit schauspielerischer Adäquanz und einem Quäntchen Humor. Nolan verpasst dem neuen Batman einen düsteren Hauch und dieser steht ihm sehr. Auch die Bösewichte sind keine (fast zu) albernen Figuren, wie Carey als Riddler oder DeVito als Pinguin, mehr. Bravo. Ich freue mich auf Teil 3, der im Sommer anläuft.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Michael Bay ist eben kein Tim Burton. Er ist ganz ohne Zweifel der Meister der dummen, geistlosen Actionfilme. Und beweist er bei Bad Boys eigentlich, dass er auch komisch kann, so ist dieser Film völlig frei von jeglichem Humor. Und Batman ohne Humor ist einfach nur doof.

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Saalowsky

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Ich weiß ja nicht welchen Film du gesehen hast, dass du behauptest Michael Bay ist Regisseur und es wäre kein Humor vorhanden. Ich kann nur sagen, Humor ist in mindestens 10 Szenen vorhanden und der wirkliche Regisseur, Christopher Nolan, hat nicht nur Batman, sondern auch seinen Widersachern wieder Seriosität verliehen. Das hat Batman dringend gebraucht, denn ihm steht das sehr viel besser als der Slapstick, den du wohl verlangst.


Frank Landgraf

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echt so ein Vollidiot. Zu dämlich ein Eimer Wasser umzukippen und dann solche geistlosen Kommentare schreiben.


Helbrano

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Die Idee war ja gut, aber die Umsetzung ist ne Katastrophe !!! Wie kann er mal eben ne halb Armee voller Menschen ausschalten, ich dachte er wäre auch nur nen Mensch. Hätte ich gewust das dass nen Fantasy-Science-Fiction Film ist, hätte ich nicht eingeschlatet.

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Patrick Zecca

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Es is' 'ne Verfilmung aus 'nem Comic, wenn du dabei pure Realität erwartest bist du irgendwie bisschen daneben..


Pharazon

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Und allein das du dafür nur 0.5 Punkte gibst, zeigt das du auf dieser Seite falsch bist :P


Carnivac

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich bin damals ohne jegliche Erwartung ins Kino gegangen und wurde in jeder Hinsicht positiv überrascht und so wurde Batman Begins zu einem meiner Lieblingsfilme! gefolgt von The Dark Knight und ich schätze mal dass auch der Dritte nicht nicht zu enttäuschen vermag - Einfach Episch!

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Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein würdiger Neubeginn des Batman Themas mit jeder Menge Actionszenen. Und ausserdem ein Vorgeschmack auf den Actionkracher, der uns in "The Dark Knight" erwartet.

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Hauserfritz

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Bewertung7.0Sehenswert

Klasse Film aber leider mit einem superlangweiligen Beginn... Nach ca 25 Minuten wollte ich schon abschalten aber habe es dan zum Glück nicht gemacht. Denn danach folgt eine sehr interessante und spannende Geschichte. Viel Action, gute Schauspieler und somit sicherlich sehenswert!

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the assassin 666

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Bewertung9.0Herausragend

Meiner Meinung nach der beste Batmanfilm ever. Da können die alten zum Teil bunt-überdreht-kitschigen Filme allesamt nicht mithalten.

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TheTurk

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Der ist auch gut.. und ich hoffe auch das The Dark Knight Rises diese Linie beibehalten wird! Viel spaß beim gucken ;)


the assassin 666

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Danke schön den werd ich haben :)


Ändy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

2005 im Kino dachte ich mir: Endlich. Endlich ein Film, der Batman gerecht wird. Endlich ein Film, bei dem mehr der Dunkle Ritter im Mittelpunkt steht und nicht nur seine Gegner.
Nolan nimmt sich bei der Entstehungsgeschichte im Vergleich zu den Comics zwar einige Freiheiten, aber auch seine Version eines Batman mit Ninja-Ausbildung überzeugt. Top auch die Ausstattung des Films: Gotham City sieht realistischer, aber gleichzeitig auch düsterer aus denn je. Christian Bale überzeugt sowohl als der "wirkliche" Bruce Wayne, sein zum Schutz der Geheimidentität auferlegten Milliardärs-Playboy als natürlich auch als Batman selbst. Gary Oldman ist sowieso immer großartig. Zu den Gegenspielern: ra's al Ghul ist zwar komplett anders als in den Comics, aber Liam Neesons Version passt hier perfekt rein. Scarecrow hätte ich zumindest am Schluss gerne mal im kompletten Vogelscheuchen-Kostüm gesehen. Schade drum, aber kein wirklicher Kritikpunkt.
Die kommen jetzt: Wird zu Beginn die Story über die Bedrohung Gothams noch geschickt parallel zur Entstehung Batmans aufgebaut, ist das letzte Drittel des Films leider Mainstream-Actionkino. Nicht schlecht gemacht, aber auch nicht sensationell. Absolut überflüssig ist die extra für diesen Film erfundene Figur der Rachel Dawes, die in Sachen Nervfaktor nur von dem kleinen blonden Jungen übertoffen wird. Warum gönnt man Scarecrow nur so einen jämmerlichen Abgang, gerade als er anfängt, auf Hochtouren zu laufen? Und wieso zum Teufel baut man in der beeindruckendsten Szene ("I'm Batman!") nur so einen beknackten One-Liner ("Nice coat.") ein?
Besonders stark hingegen: Die Szene, in der Batman die Fledermäuse ruft (direkt aus dem Comic "Year One" entnommen) und die Abschlussszene mit Gordon und Joker-Karte auf dem Dach. Das hat mir als Fan der Comics echt das Pipi in die Augen getrieben.
Insgesamt trotz ein paar Schwächen der erste gelungene Batman-Film überhaupt. Und schon alleine dafür gibt's noch einen Gummipunkt obendrauf.

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Canis Majoris

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Bewertung9.0Herausragend

Ohne Vorahnung bin ich damals ins Kino gegangen und machte mich auf grandiosen Schrott gefasst, wurde aber von diesem Film im positivsten Sinne eingenommen.

Dieser Film, der wirklich das beste Stück "Batman" repräsentiert, was es bis dato gibt, hat mich ziemlich überzeugt.

Daran kann der Originalfilm mit Keaton und auch der "Dark Knight" nichts rütteln.

"Batman Begins" ist eine tolle Batman-Verfilmung und ich kann es nicht fassen, dass ich diesen Streifen bisher noch immer nicht auf Blu-Ray habe... aber der olle HDDVD-Player funktioniert eben immer noch... ;)

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FilmFreeza

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Bewertung o.k. Aber The Dark Knight war um Längen besser. Vor allem dank dem Joker und der nicht in Worte zu fassenden Leistung von Heath Ledger!


Canis Majoris

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Erklärung:

Subjektiv betrachtet war The Dark Knight für mich eben nicht besser, da ich bei ihm eine viel höhere Erwartungshaltung hatte und im Kino der absolute Wow!-Effekt, den ich bei Batman Begins fühlte, sich nicht einstellen wollte.

Wenn man einen schlechten Film erwartet und der Film dann sehr gut wird, ist das eben doch etwas anderes, als wenn man einen sehr guten Film von vorne herein erwartet, wie ich es bei The Dark Knight tat.

Filme bewerte ich eben oft auch danach, wie ich sie beim ersten Mal empfunden habe... das ist meine Marotte, aber hier geht es ja auch nicht um exakte Wissenschaften. :)


Prechtl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

An diesem Teil schätze ich besonders die Tatsache, dass sich Batman Begins noch mit der eigentlichen Hauptfigur Bruce Wayne beschäftigt und nicht wie im Nachfolger zur Randfigur degradiert wird. Man sieht, wie aus Bruce Wayne Batman wurde, wo er das Kämpfen gelernt hat, woher er den Drang hat, Verbrechern die Stirn zu bieten. Man bekommt einen Einblick in seine Kindheit und in seine tiefsten Ängste. Gerade dieses Persönliche schätze ich sehr, da man bei The Dark Knight praktisch nichts davon mitbekommt.
Ansonsten finde ich die Story spannend und es unterhält, ihn bei seinen ersten Versuchen als Batman zuzusehen. Leider finde ich seine Widersacher eher mau, Crane aka Scarecrow ist zwar kurzzeitig etwas bedrohlich, aber sobald er seine Maske abnimmt, erschreckt er niemanden mehr. Aber Liam Neeson als Ra's al Ghul, der eigentliche Oberschurke des Films, stellt zu keinem Zeitpunkt des Films eine richtige Bedrohung dar. Da war der Joker schon unberechenbarer.
Ansonsten hat es mir vor allem die Figur des Lucius Fox angetan, Morgan Freeman spielt zwar wieder nur eine seiner typischen Rollen - dafür ist sie sehr sympathisch dargestellt.

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Prechtl

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Bei mir ist es so, dass ich The Dark Knight besser finde, aber halt die oben genannten Dinge sehr an Batman Begins schätze :D


The Director

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Achso ^^ naja is geschmackssache. in teil 1 hab ich batman als hauptfigur geliebt. in teil 2 wars das genaue gegenteil obwohl er "the dark knight" heißt. der titel hätte zum ersten teil besser gepasst. allerdings sind es beides gute filme ;)


Ragnasha

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Bewertung9.5Herausragend

Nach der drölfzigsten Sichtung, muss ich meine Bewertung hier doch mal hochschrauben und beim dunklen Ritter ein wenig runter drehen.
Ich kann nicht genau sagen, was mich an diesem mehr fasziniert.
Aber Crain + Gul, gefallen mir als Gegenspieler besser als Joker+Dent

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FordFairlane

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bin ganz deiner meinung.


FordFairlane

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die wohl beste Neue "Comicverfilmung" der letzten Jahre, da kann sogar die Fortsetzung "The Dark Knight" einpacken.

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Surfer Rosa

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Bewertung9.0Herausragend

„Batman Begins“ war innerhalb der großen Comic- Welle, die ab Beginn des 21.Jahrhunderts, bis heute das Kino überschwemmt, vielleicht die Adaption deren gezeichnete Wurzeln, bestimmt nicht geleugnet, aber doch am deutlichsten zu Gunsten der großen Leinwand verwischt wurden. So ist, spätestens während des Nachfolgers, die Comicseele in „Batman“ nahezu vergessen.

Doch schon in den ersten Szenen des Reboots aus dem Jahr 2005, wenn der sinnsuchende Mann im Himalaya– Gebirge Äpfel klaut und sich in kaltem Gefängnisschlamm windet, ist Batman zu verletzlich, zu wenig Superheld und zu viel Bruce Wayne, bevor erst im zweiten Drittel des Films Maske, Rüstung und Cape das menschlich zerbrechliche Antlitz verbergen. Keinesfalls ein Kritikpunkt. Eher Anerkennung eines Kompromisses den Nolan mit sich, Batman und dem Publikum eingeht. Letzteres profitiert vom „zurück zum Anfang“ ebenso viel wie die Figur Batman. Ein chronologisch früher, wenn auch unsanfter Einstieg, das Miterleben sowohl des Todes der Eltern Wayne als auch Bruces erste Begegnung mit seinen tierischen Symbolfiguren, steigern die Chancen tieferer Empathie mit der Titelfigur, die durch ein Kennenlernen von Beginn an nahezu gewährt ist und dabei die wahrscheinliche Tatsache voraussetzt, dass das Gros der Zuschauer mit den Comicbüchern nicht vertraut ist. Ging die Verbindung des belächelten Außenseitermediums mit dem großen Medium Kino schon ein paar Jahre zuvor vonstatten, so vollendet Nolan sie doch end- und mustergültig mit „Batman Begins“.

Und da Comics, gezeichnet und gebunden eben absolut nicht Mainstream sind, ist Nolans Version einer solchen Verfilmung, mit all ihren düsteren und dramatischen Einschlägen, Genrevermengungen, seinem glänzenden Cast, einer außergewöhnlich facettenreichen und komplexen Verschmelzung aus bemühter Charakterstudie und origineller Heldengeschichte, ein logisches, aber genauso wohlwollendes und ausgewogenes Zugeständnis, an diejenigen, die den vergleichsweise bunten Spiderman noch im Kopf haben, wenn sie sich auf die Kinosessel niederlassen. Morgan Freeman, Michael Caine, Gary Oldman, Christian Bale, Tom Wilkenson, Liam Neeson - allesamt Meister ihres Fachs und vor allem bekannte Gesichter, verhelfen dem Actiondurst über jene erzählerisch mühsam zu überwindende Schluchten und grüblerische Minuten, die den neuen, alten Batman so unglaublich stark machen hinweg. Hier weiß Bale seinen dankbar kaputten Filmcharakter zu verkaufen, sich selber dagegen nicht. Er opfert menschliche Sympathien und stellt ihnen darstellerische Klasse entgegen, die in einigen Nuancen an seine Verkörperung des „American Psycho“ erinnern.

An der Härte eines Genrefilms kann auch die Einführung des zwar gruseligen, und von Cillian Murphy charismatisch verkörperten und dabei sehr abstrakten Charakters „Scarecrow“ nichts ändern. Fast wie ein Fremdkörper in all der groben Seriosität wirkt die Sackfratze mit psychedelischer Wirkung, insbesondere neben dem großartigen Hauptschurken, seiner unkontrollierten Hybris und seinen Motiven: der narzisstisch geführten Erhebung des Wohls der Masse über das Wohl einer kleineren Masse, viel größer, beeindruckender und philosophisch einnehmender als bislang Gesehenes und dabei mit angenehmen Parallelen zum Zeitgeistmonster „Watchmen“.

Die Story, spannungstechnisch nicht optimal ausgebaut, da der Figur seinen Tribut zollend, Wurzeln schaffend, aufzeigend, aufarbeitend und in diesem Sinne narrativ unheimlich ausgereift, mit dem Ziel und gleichzeitigen Reiz, die Entwicklung Batmans, sei es seiner Psyche, seiner Physis und die seiner Helfer und Hilfsmittel zu verfolgen, verfällt des Öfteren einer atmosphärischen Stille, die harmonisierend mit Zimmers eindrucksvollem Score, es dem Zuschauer überlässt, sich über den puren Sinn der Unterhaltung hinaus, der Beobachtung markant ausgearbeiteter Charaktere hinzugeben und die höhere Klasse „Batman Begins“ zu erkennen- seine bisweilen nachdenkliche, meist erdrückend pessimistische, ständig bedrohliche Attitüde und die langsamen Schnitte, die den Film in ein nicht klassisches,jedoch überaus edles Noir–Gewand kleiden.

Nolan, geübter Meister komplizierter Inszenierungen, lässt es zu, dass die erfreulich seltenen, dennoch vorhandenen Gesetzmäßigkeiten des Blockbusters, seinen Stil zeitweise erdrücken, was die Leistung des Regisseurs nicht schmälert, sondern in gewisser Weise dessen eher unbekannte, geradlinigere, unterhaltsamere, die Erzählung über die Kunst erhebende Seite offenbart. Bestimmt gekoppelt an Nolans reizvolles Wagnis in der völlig neuen, bis dahin unfertigen filmischen Materie, die er mit „Batman Begins“ nicht, wie es im besten Falle geschehen wäre, revolutionierte, das immerhin aber, unter den Comicverfilmungen die Würde des geheimen Königs erreichte.

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Drumhead92

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Bewertung10.0Herausragend

Batman Begins zeigt die spannende und dramatische Vorgeschichte bevor Bruce Wayne zu Batman wurde. Ein genialer Film der zeigt, dass Christian Bale als "neuer" Batman es einfach drauf hat. Auch nicht zu verachten: Cilian Murphy als düsterer Bösewicht.

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k2

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine echte Wohltat im Vergleich zu all den mittelmäßigen Batman-Verfilmungen der Vergangenheit.

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