Captain America - The First Avenger

Captain America: The First Avenger (2011), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 18.08.2011

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6.0
Kritiker
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6.1
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319 Kommentare
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von Joe Johnston, mit Chris Evans und Hayley Atwell

Der Ur-Held schlechthin hat im gleichnamigen ‘Captain America’ seinen ersten Auftritt. Chris Evans wollte eigentlich Hitler verprügeln, findet aber in Hugo Weaving seinen eigentlichen Erzfeind.

1942 – die USA ziehen in den Kampf gegen Hitler-Deutschland. Steve Rogers (Chris Evans) wird auf Grund seines Gesundheitszustands als ungeeignet eingestuft. Mit Hilfe des Project: Rebirth soll er trotzdem in den Kampf gegen Nazis ziehen. Der kränkliche Steve wird in eine Art Super-Soldaten namens Captain America transformiert. Gleichzeitig versucht sich bei den Nazis auch Johann Schmidt (Hugo Weaving) daran, uralte göttliche Kräfte zu beherrschen und mit dieser Geheimwaffe den Rest der Welt zu unterjochen. Denn Johann Schmidt ist nicht das, was er zu sein vorgibt…

Captain America: The First Avenger führt den patriotischen amerikanischen Superhelden für die Marvel’s The Avengers – Verfilmung von Joss Whedon ein. Dort kämpft Captain America an der Seite von Iron Man, Hulk, Thor und Hawkeye als ultimatives Superhelden-Team für das Gute.

Anders als der Rest der Avenger ist Captain America ein Held der 40er Jahre. Daher inszenierte Joe Johnston (Jurassic Park III, Wolfman) den Film als Hommage an amerikanische Propagandavideos und den patriotischen Geist der Kriegsjahre.

So ist in Captain America auch eine jüngere Version von Howard Stark (dargestellt von Dominic Cooper), dem Vater von Tony Stark (Iron Man), zu sehen. Auch in den weiteren Nebenrollen ist die Comicverfilmung erstklassig besetzt, so sind u.a. Samuel L. Jackson, Tommy Lee Jones und Stanley Tucci zu sehen. Für Hauptdarsteller Chris Evans ist es nach seiner Rolle als Human Torch in den Fantastic Four – Filmen schon das zweite Engagement als Superheld.

Um eine nachträgliche 3D-Konvertierung zu vermeiden gab es kurze Testdreharbeiten mit einer 3D-Kamera. Johnston gab die Idee schnell auf und bezeichnete das Arbeiten mit den unhandlichen Gerätschaften als „Albtraum“. Somit wurde Captain America, ähnlich wie sein Partnerprojekt Thor in 2D gefilmt und später am Computer nachkonvertiert.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (42) — Film: Captain America - The First Avenger

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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4.0Uninteressant

[...] Tatsächlich ist es jedoch so, dass zumindest das Problem “Patriotismus” getrost hinten angestellt werden kann. Ja, es ist bei einem Titel wie diesem hier unvermeidlich, ich muss jedoch sagen, dass ich in dieser Hinsicht mit deutlich schlimmerem gerechnet hätte. Natürlich wird, ebenso unvermeidlich, das Bild des “bösen Deutschen” gezeichnet, aber auch hier beschränkt man sich auf kleine Gruppen beziehungsweise Einzelpersonen, es wird löblicherweise darauf verzichtet, ein Allgemeinbild zu zeichnen. Die eigentlichen Schwächen von “Captain America” liegen auf einer ganz anderen Seite: der Spannung und der Geschichte. Ich muss leider sagen, dass es dem Titel nicht gelungen ist, mich mitzureißen, weder auf der einen noch auf der anderen Ebene. Die Geschichte ist, rudimentären Comicvorwissens sei Dank, im groben bekannt gewesen und wird hier auf eine nicht sonderlich interessante Art und Weise interpretiert. Die Erzählweise wirkt auf mich höchstens durchschnittlich, es wird zwar ein angemessener Zeitrahmen auf die Entwicklung des Helden gelegt, allerdings erscheint das was danach passiert zu episoden- wie sprunghaft um einen gleichbleibenden Spannungsbogen aufzubauen. [...]

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Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...

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7.5Sehenswert

Es gibt mindesten 42 Gründe, warum Captain America awesome ist. Die Detailverliebte Kulisse mitsamt Retro-Content ist einer davon.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

fueco

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Wenn der Bösewicht nur nicht so scheiße hässlich wäre...


FordFairlane

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Fand den recht ordentlich .;D


Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.5Sehenswert

[...] Es steht vollkommen außerfrage, dass Captain America seichtes Popcorn-Kino ist, bleibt und auch nur sein will und somit jeglichen Tiefgang missen lässt. Die Beziehungen zwischen Rogers und seinen Kumpanen gehen kaum mehr über Plattitüden hinaus und schleicht sich so etwas wie Emotionalität in eine Szene bleibt sie im Grunde pure Behauptung, aber erwarte ich mir wirklich tiefsinnige Charakterentwicklung von einer Geschichte, die im zweiten Weltkrieg handelt und Monster-Nazi-Schergen ins Feld führt plus einen magischen Würfel aus Odins Götterreich, dem sich ein kraftstrotzender Stars-and-Stripes-Held in den Weg stellt?

Die Antwort lautet für mich ganz klar nein und deshalb freue ich mich über eine extrem großartige Retro-Optik, viele schmissige One-Liner, eine herrlich selbstironische Herangehensweise (wenn diese den Film auch noch um den letzten Rest entpolitisiert) und Hugo Weaving in einer weiteren tollen Rolle. Auch die Action konnte mich restlos überzeugen, weil sie einfallsreich, wohlplatziert und eben in diesem furchtbar tollen, dreckigen, sepia-angehauchten Look daherkommt. Für mich wurde dadurch Captain America zu einer lückenlos unterhaltsamen Einstimmung auf das anstehende Helden-Meeting in The Avengers. [...]

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

"Ich sehe eine Zukunft ohne Flaggen." Schade, dass der klügste Satz vom Oberbösewicht des Films kommt, denn der Rest in Joe Johnstons Neo-Propaganda-Blockbuster "Captain America - The First Avenger" trieft nur so vor ironiefreiem Nationalismus. Selbst die Anzeichen von Satire, etwa während Rogers komischer Werbekampagne, werden eigentlich nur genutzt um die Ehre, in einem echten Gefecht zu kämpfen, aufzuwerten. Dass der Film den Faschismus genauso bedient, wie er tut ihn zu bekämpfen, ist offensichtlich. Wiedereinmal ist die Gruppe von Menschen schwach und nur ein Übermensch kann zum Sieg verhelfen. Das zwischen den verfeindeten Lagern klare Unterschiede gezogen werden, ist auch klar. Die Allierten sind einfach die besseren Menschen. Natürlich könnte man nun darüber argumentieren, dass dieser Film pure Fiktion ist und ein Comicspektakel sein will, aber Nationalismus ist kein Hirngespinst. Er ist so real, wie in diesem Film und so real wie zurzeit in ganz Europa.

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Kubrick_obscura

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Trotzdem hätte man die Figur einer Generalüberholung unterziehen müssen. Vielleicht ein gebrochener Cpt. America, der den Krieg hinterfragt. Im Film antwortet er ja auf das Zitat von Red Skull mit "Das ist nicht meine Zukunft." Das sagt ja schon alles.


Edward Nigma

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Aber auch in den Comics kommt diese Generalüberholung erst später. Also abwarten, Tee trinken und hoffen, dass nicht wieder J.J. auf dem Regiestuhl sitzt...dann kann selbst aus einer überholten Figur wie Captain America noch was werden :)


SoulReaver: CinemaForever

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4.0Uninteressant

[...] Eines ist somit klar: 'Captain America' unterhält. Nicht mehr und nicht weniger. Das allerdings rettet den Film sicherlich nicht. [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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5.5Geht so

Amerikas Vorzeigeheld ist ein schwieriger Fall. Der handlungsbedingte Patriotismus ist mit Sicherheit nicht jedermans Sache, sein doch eher lächerliches Outfit lädt auch nicht grade zu einer näheren Betrachtung ein. Mein letzter Kontakt zu Steve Rogers liegt nun auch schon mindestens 20 Jahre zurück, als ich als Kind auf dem Flohmarkt ein Comicheft mit ihm erstanden habe, mehr wusste ich davon leider auch nicht, bis jetzt. Denn jetzt also der Film als Vorbereitung für die “Avengers”. Und das ganze beginnt recht vielversprechend als actionreiches B-Movie, fällt dann aber mit fortlaufender Spielzeit immer weiter ab. Mehr und mehr driftet der Film ins Lächerliche ab, wenn der Typ in seinem blauen Strampler gegen die rote Skelettfresse antritt – so richtig Spannung will dabei auch gar nicht aufkommen, denn wirklich Gefahr strahlt die Hydra gar nicht aus. Was genau an Captain America so gefährlich sein soll, dass Red Skull direkt seinen ganzen Stützpunkt in die Luft jagt, nur weil er auftaucht, wird auch nicht so ganz deutlich. Bis jetzt (“Thor” noch nicht gesehen) mit dem “Hulk” der schwächste von Marvels Filmen.

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.5Ganz gut

Manch einer wird die Naivität, den übertriebenen Pathos und den unreflektierten Patriotismus eines amerikanischen Heldenmärchens nicht ertragen. So einfach ist das aber mit “Captain America” nicht, denn der Held wird erstmal in seinem lächerlichen Kostüm auf einer lächerlichen Tingeltangel-Bühne der Lächerlichkeit preisgegeben. Statt mit seinen neuen Superkräften den Krieg zu entscheiden, verkauft er Kriegsanleihen, in dem er so tut als ob er einen Hitlerdarsteller K.O. schlägt. Dann werden seine nicht stattgefundenen Abenteuer als Comic verkauft, schließlich wird er in schwarzweißen Abenteuerfilmen zumindest in Hollywoodkulissen an die Front geschickt. Mehr Meta geht für eine Comicverfilmung doch gar nicht mehr. Als dann in der zweiten Hälfte unser Held tatsächlich an die Front geht und die Bösen bezwingt, lagen für mich alle grandiosen Bilder aus der zweiten Filmhälfte immer auf der Folie der verhergehenden Tingeltangelnummer – und das tut dem Film wirklich gut! Abgesehen davon sieht der Film über weite Strecken sehr gut aus, so gut war eine 40er-Jahre-Ästhetik noch nicht überhöht worden, zumindest nicht seit “Indiana Jones” – und das ist kein Zufall ...

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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1.0Ärgerlich

"Heil Hydra!" -

Als Resultat des dreisten Versuchs, unter den Avengers-Slogan nun auch die uninteressantesten Strumpfhosen-Männer zu subsumieren, und so auf die große Leinwand zu bringen, beglückt nun also auch Captain America die Großraumkinos dieser Welt: In schier unerträglich dümmlicher Pose reiht der Film dabei alle nur erdenklichen Action-Versatzstücke vergangener Superhelden-Abenteuer aneinander, und möchte die Schlichtheit seiner Nicht-Geschichte wohl gar als  Hommage an jene Zeit verstanden wissen, in der Comicfiguren noch nicht von Alan Moore und Co ihrer Unschuld beraubt worden sind. Funktionierte das Spiel mit dem strahlenden, klassischen Helden ohne große Charakterbrüche in der launigen IRON MAN-Adaption noch erstaunlich gut, scheitert Joe Johnston bereits daran, dass sein langweiliger "First Avenger" schon aufgrund seiner Entstehungsgeschichte als Propagandafigur einer anderen Herangehensweise bedurft hätte:  Die bloße Aneinanderreihung unkommentierten Pulp-Nazi-Schwachsinns und Uncle-Sam-Bohei lässt sich wohl nur durch Selbstschutz-Rezeption nebst dazugehörender Vertrashung des Gesehenen schadlos verarbeiten, ist mit seiner gänzlich unironischen (und stinköden) Wiedergabe von Feindbildern und Geisteshaltung der 50er Jahre letztlich aber einfach nur eine große Frechheit. Knall Bumm, over and out.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

LavaBaer

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Als die Landhanger von Red Skull zum ersten mal ihren "Heil Hydra"-Schrei los ließen und dabei beide Hände in die Luft rissen, musste ich sehr laut lachen!


nilswachter

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Tolle Kritik Hitmansiki. Schon Avengers gesehen? Ich gehe am Samstag


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.0Uninteressant

„Captain America - The First Avenger“ tritt als Schütze Arsch im letzten Glied zum endgültigen Beweis an, dass 2011 NICHT das Jahr der Comicverfilmungen ist. Mehr noch als „Thor“ und in Teilen (der trotzdem viel bessere) „Iron Man 2“ wirkt auch der letzte Einzelfilm vor der „Avengers“-Zusammenkunft bloß wie ein ausgedehnt-überlanger Trailer zu diesem jizz-all-over-my-pants-Fanpleaser-Event. Dem heutzutage wohl unzumutbarsten Heldenbild aus der Marvel-Kompanie formell mit einer Ausrichtung am klassischen Abenterkino statt hippem Kostümträgerspektakel zu begegnen ist nicht ganz falsch, vor dem Hintergrund Zweiter Weltkrieg mehr Inglourious Basterd denn Untergang für den Führerbunker zu sein ebenfalls angebracht. Der Stechschritt an ironischer Distanz zwischen sich und dem Quellmaterial wirkt hingegen steif und bemüht und eben überhaupt nur unternommen, um ein Publikum, das nicht allmorgendlich vor stars’n’stripes salutiert, nicht sofort aus dem Film zu scheuchen. Einzig mit der Montage,…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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2.5Ärgerlich

Fürchterlicher Film, der eine immer schon diskutable Comicfigur auf den dümmstmöglichen Nenner runterbricht. Nach einer immerhin schön ausgestatteten, aber langweiligen Exposition kommen haufenweise Actionszenen aus dem Nichts und gehen ins Nichts - so öde wie ärgerlich, kommt dieser CAPTAIN AMERICA schließlich betont kriegerisch daher. Joe Johnston hat keinen Fatz des Charmes von THE ROCKETEER herüber retten können, nur Tommy Lee Jones und Stanley Tucci bringen überhaupt sowas wie Menschlichkeit mit; der als Human Torch doch so gewinnende Chris Evans ist einfach nur schrecklich in der Titelrolle. Die eigentlich interessante Story des Captain beginnt drei Minuten vor Filmende. Deswegen ist Albert Pyuns vielgescholtene Verfilmung von 1990 auch besser - und klüger.

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lieber_tee

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Actionszenen aus dem Nichts, die ins Nichts verpuffen. Sehr treffend beobachtet. Ganz so schlimm fand ich ihn dann doch nicht.


sushi25: movie-fan.de

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5.0Geht so

Der Film hält nicht, was der Trailer verspricht. Nach der "Verwandlung" ist Mr. Rogers einfach nicht mehr überzeugend. Was folgt ist ein durchschnittliches Actionfilmchen.

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Sm0K1ngGnu

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5.0Geht so

Captain America: The First Avenger ist eigentlich nur ein 2-stündiges Intro für den kommenden Film The Avengers und der erste von 6 geplanten Filmen mit Chris Evans als Captain America. Man hätte sich hier deutlich kürzer fassen können oder den Film eher nach The Avengers als “Captain America: Origins” zeigen sollen. Die ersten Minuten spielen in der Gegenwart und dann wartet man 120 Minuten darauf, wieder im aktuellen Millenium zu landen. Allerdings fingen auch Iron Man, Hulk und Thor ganz am Anfang an, es sei dem Captain also gegönnt, auch seine Geschichte komplett erzählen zu dürfen. Schließlich geht es nächstes Jahr bereits weiter.
In der Gegenwart. Und ohne Nazis.

Fazit: Kann man sehen, muss man aber nicht. Sollte man allerdings, wenn man die folgenden Filme und The Avengers sehen möchte.

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filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...

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4.5Uninteressant

Regisseur Joe Johnston, der zuletzt mit „The Wolfman“ eine Kinoflaute schaffte, bringt mit Captain „America – The First Avenger“ ein beinahe ebenso belangloses Werk in die Kinos. Konnte er 1995 mit „Jumanji“ und 2004 mit „Hidalgo“ zwei relativ große Erfolge verbuchen, kann er mit dem patriotischen Comichelden leider nicht daran anschließen. Erwartet als teils mitunter düsteres und dramatisches Portrait eines Actionhelden, entpuppt es sich als wohl plakativste Comicverfilmung dieses Jahres.[...]

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Das macht oft Spaß: Wie Joe Johnston seine nerdige Adaption auf Zelluloid eines kultigen Stars-and-Stripes-Propagandacomics mit Retropinseln streicht (darunter die bewusst aufs Schmalzigste heruntergebrochenen Captain-America-Paraden mit zeitgenössischen Schrifteinblendungen) und sich als Resultat ebenso Jungs als Männer und Männer als Jungs fühlen dürfen, insbesondere dann, wenn ein Nazi durch den Flugzeugpropeller gehäckselt wird und eine saubere Linie Blutschwall in der Luft schwebt. Cool! "Captain America – First Avenger" ist irgendwas von der nicht ganz ernst zu nehmenden Version des Zweiten Weltkriegs, in der die Uniform tragenden Nazis von den teuflischen Nazis in industriell-mechanischen Schutzpanzern abgelöst werden, "Heil, Hydra!" bei hochgereckten Gesten schreien und mit Laserstrahlen Radau machen, angeführt von einem, natürlich, das wurde beibehalten und referenziert, geisteskranken Führer (Hugo Weaving), dem die Schamesröte ins Gesicht geschrieben steht…

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Khitos

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Könnte den meisten Punkten sogar zustimmen, nur nicht, dass der Film Spaß gemacht hätte ;)


Timo K.

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Thanks.^^


Khitos: Kälte Reich

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3.0Schwach

'Captain America' ist in jeder Hinsicht ein unausgereiftes, zusammenhangsloses Werk von einem Avenger Film. Es scheint in diesem Film fast gar nichts zu funktionieren; die Action ist überaus fad, ideenlos choreografiert und inszeniert, die hingeworfene Romanze knistert nicht auch nur eine Sekunde auf - im Gegenteil, der ach so ersehnte Kuss ist eins der Tiefpunkte des ganzen Films -, keiner einzigen Figur wird anscheinend eine angemessene Arc gegeben, Chris Evans ist Chris Evans in Captain America Uniform und die Nazis sind angeführt von Mr. Smith mit rotem Comicgummigesicht eine nur sehr schwer als angsteinflößende Übermacht zu erkennen. Wenn die beste Szene des ganzen Films gar nicht zum Film gehört, sondern aus einem Schlagen auf einen Boxsack besteht und nach den Credits gezeigt wird, dann kann man sich denken wie uninspiriert der eigentliche Film wirklich ist. Es scheint so, als ob sich hier einer wirklich keine Mühe geben wollte etwas anständiges und unterhaltsames zu schaffen, sichtlich mehr Spaß daran hatte die Explosionen zu perfektionieren als die Charakterzeichnungen und am Ende nicht einmal etwas trashiges zu Stande bringt was vielleicht doch noch irgendwo als unterhaltsam anzusehen wäre. Lässt sich nur hoffen, dass der Hauptfilm 'The Avengers' nicht auch diesem Beispiel folgt.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Das erste Comic von Captain America erschien 1941 und war zu Propagandazwecken eingesetzt - damals durfte Steven Rogers alias der Captain gegen die damaligen Kriegsgegner antreten. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde die Figur auf Eis gelegt, nur um in den 60er Jahren wiederbelebt zu werden. Seitdem ist er nicht nur ein fixer Bestandteil der Rächer (oder Avengers) sondern auch deren Anführer. Nachdem alle anderen Charaktere für den im Mai 2012 ins Kino kommenden Avengers-Film bereits im Zuge einer Realverfilmung vorgestellt wurden, ist es zu guter Letzt an der Zeit dies auch mit dem eigentlich ersten zu tun.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] Mit Regisseur Joe Johnston („Jumanji“, „Wolfman“), der als Spezialeffektdesigner und Szenenbildner auch die alte „Star Wars“-Trilogie mitgestaltete, wurde ganz klar der richtige Mann gefunden, um „Captain America“ zu dirigieren. Während sich die spektakuläre Optik aus biografischen Gründen von selbst erklärt, bringt Johnston mit seinem Team noch einen beinahe trashigen und nostalgischen Charme, der an gute alte Indiana-Jones-Zeiten erinnert, in die Geschichte mit ein. Das ist vor allem den Bösewichten zu verdanken: geradezu futuristisch ausgerüstete Nazis, die mittels okkulter Kräfte die Weltherrschaft anstreben – ein Klassiker, der immer wieder Laune macht. Passend dazu wird der im Vorfeld häufig befürchtete Pathos und Patriotismus – schließlich entstammt die Titelfigur ursprünglich aus einem im Zweiten Weltkrieg veröffentlichten Propaganda-Comic – nicht zum Verhängnis, sondern mit einem gesunden Augenzwinkern behandelt. [...]

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Flibbo

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Danke!


Flibbo

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Macht ja nichts, wurde auch eher nur in Bezug auf Spezialeffekte erwähnt. Aber immerhin hast du jetzt wahrscheinlich für dich rausgefunden, dass du Johnstons Arbeiten generell nicht magst.


Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Captain America ist eine maue Comic-Verfilmung, die auch Fans des Genres gerne auslassen können. Zwar wird routinierte, kurzweilige Unterhaltung geboten, aber alles leider nur auf Sparflamme. Marvel bringt ihren “First Avenger” für den kommenden Comic-All-Star-Clash The Avengers nur mit nötigstem Einsatz in Stellung. Es fehlt an einer guten Geschichte, an Emotionen, an packenden Szenen und einfach an allem was einen besonderen Film ausmacht. Am schlimmsten ist jedoch: Obwohl Marvel eigentlich dafür bekannt ist ihre Heldengeschichten ironisch zu brechen und auch den Humorfaktor nicht zu kurz kommen zu lassen, hält man sich gerade bei der menschlichen US-Flagge Captain America etwas zurück. Dies mag daran liegen, dass es Regisseur Joe Johnston an Talent fehlt, aber wie auch immer: Wer sich nicht gerade täglich in das “Star-Spangled Banner” einwickelt, kann sich die wandelnde US-Propganda Captain America gerne sparen.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Aus diesem simplen Storygerüst zimmert Joe Johnston eine fulminante Actionkomödie mit hinreißend altmodischer High-Tech und gesundem "Indiana Jones"-Flair.

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Marti DiBergi

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Was ich damit sagen wollte ist das Captain America schon 30 Jahre vor Indiana Jones ein Vorbild für Kinder und Jugendliche war, so wie Indiana Jones es in den 80ern war. In sofern kann man die beiden sehr wohl vergleichen. Warum man daraufhin gleich die H-Bombe schmeissen muss, ist mir rätselhaft. Natürlich wurde Captain America damals zu einem ganz bestimmten Zweck erdacht, doch der Film scheint zu zeigen das er auch heute noch relevanter ist als Indiana Jones, dessen vierter Teil ja eher traurig und eingestaubt daherkam.


Martiall_Arts

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meine Meinung


goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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7.0Sehenswert

Nostalgisches Flair, eine gewisse Abenteuerromantik irgendwo zwischen Errol Flynn und Indiana Jones, Larger than Life-Action & stupide, schwarzweiße Denkweise. Der Film macht Spaß und bezwingt seinen Vetter Thor sogar nach Punkten, aber zeitgemäßes Blockbusterkino muss auch inhaltlich die Zweidimensionalität durchbrechen, was diesem "Rocketeer auf Anabolika" Verschnitt nicht gelingt. Apropos 3D: Die ganze Stereoskopie ist eine konvertierte Schuhkarton-Effekthascherei. Lediglich bei digitalen VFX-Szenen kommt etwas Räumlichkeit ins Spiel. Ungefähr ein Fingerhut breit.

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Alle Kritiken (42)


Kommentare (277) — Film: Captain America - The First Avenger


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Heider

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Bewertung9.0Herausragend

OK. Ich gebe es zu...
Ich steh einfach drauf, wenn ein 2 Meter großer Superamerikaner, in Superamerikanerrüstung durch Nazi(bzw. Hydra)Horden marschiert, die irgendwie von Hugo weaving angeführt werden

Sowas ist einfach schön

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patrick.rohrer.5

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Bewertung3.5Schwach

Captain America war eindeutig der Schwächste der "Avengers" -Reihe.
Meiner Meinung nach war der Film extrem langweilig, obwohl ich Superheldenfilme sehr gerne mag.
Bösewicht war für mich auch extrem langweilig und das Drehbuch war auch nicht das Beste !!!
Einziger Lichtblick war Tommy Lee Jones, der mir wie immer sehr gefällt.

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Lady369

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Bewertung6.5Ganz gut

mittelmäßige Umsetzung, aber ein um so heißerer Chris Evans:D

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Nabedane

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Bewertung6.0Ganz gut

Es gibt nicht viele Filme, bei denen ich im Kino eingeschlafen bin. Und ich steh total auf Superhelden!!

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FordFairlane

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Eingeschlafen bist du und dann vergibst du trotzdem 6 Punkte das bedeutet soviel wie ganz gut. Wenn dur aber eingeschlafen bist, dann heißt das für mich der Film war scheisse! Dann solltest du diesen auch so bewerten und nicht aus sympathie gegenüber superheldenfilme, höher bewerten


Nabedane

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Gut, ich frag dich nächstes Mal nach deiner Meinung, bevor ich meine Bewertung abgebe :)


elmnope

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Bewertung5.5Geht so

Nach langem Zögern habe ich ihn nun gesehen und Captain America hat sich doch nicht ganz als der große Rohrkrepierer herausgestellt, als der er öfter beschimpft wurde. Dennoch ist er zweifelsohne der schwächste Marvelfilm zwischen Thor, Iron Man usw.

Steve Rogers ist der perfekte amerikanische Kriegsheld, zumindest der Gesinnung nach. Amerikanischer gehts nicht und außer dem starken Wunsch, für sein Land zu kämpfen, aber natürlich nur, weil er Unrecht nicht ertragen kann, zeichnet sich die Hauptfigur durch kaum etwas Anderes aus. Eine zweifelhafte Figur dieser Rogers, denn ist sein verbissener Wunsch in den Krieg zu ziehen angesichts seiner Physis wohl kaum eine Tugend, sondern pure Verblendung und Verzweiflung. Es wäre interessant gewesen, zu erfahren, warum Steve so ist wie er ist, aber dazu kommt es nicht.
Denn Stanley Tucci kommt wie die gute Fee der Kriegsmaschinerie vorbei und verpasst unserem Helden das passende (Muskel-) Paket zu seinem Heldenmut.

Das eigentliche Problem des Films liegt aber woanders. Die Comicfigur des Captains ist wohl das beste Beispiel, wie aktuelles Zeitgeschehen im Amerika während des 2. Weltkriegs Eingang in die Popkultur gefunden hat. Im Film wird dies ebenfalls deutlich, wenn Steve im albernen Kostüm auf der Bühne für Kriegsanleihen wirbt. Der Captain war kurz gesagt ein Stück Unterhaltung, ein kulturelles Symbol, das während der unsicheren Zeit des Krieges für den Patriotismus und für den Kampf gegen die Nazis stand- darin lag seine Daseinsberechtigung. Doch heute fehlt der Figur genau diese Daseinsberechtigung; sie wirkt wie ein Relikt vergangerner Zeit.
Der Film schafft es oft, diese Klippe zu umschiffen, doch schafft er es nicht, Captain America über seine Symbolträchtigkeit hinaus, klare Konturen zu verschaffen. Er bleibt ein Abziehbild, eine Figur, mit der sich der heutige Zuschauer noch weniger auf persönlicher als auf ideologischer Ebene identifizieren kann.

Und nun zum großen Bösewicht: die Hydra. Grundsätzlich gefällt mir die Idee nicht, dass die Nazis (durch Ausschluss und Verbannung) eine noch gefährlichere Gruppe hervorbringen, als sie es selber sind. Aber gut, es handelt sich um eine Comicverfilmung, die bunt, laut und fantasievoll und nicht historisch korrekt sein soll, insofern möchte ich darüber noch hinwegsehen.
Doch die Hydra ist vor allem albern, gar nicht bedrohlich und Hugo Weaving mit knallrotem Totenschädel setzt dem ganzen die Krone auf.

In Ermangelung wirklich bedrohlicher Feinde, wie einer linearen Handlung, aber auch durch eine äußerst unispirierte Lovestory, die merklich nebenbei abgehandelt wird, ziehen sich die knapp zwei Stunden Laufzeit um Einiges in die Länge.

Auch das Ende ist eher ein Ärgernis, scheint es doch sagen zu wollen, dass dieser Film tatsächlich nur existiert, um auf die Avengers vorzubereiten.

Die Stärke des Films ist auf jeden Fall Chris Evans, der trotz der Unnahbarkeit seiner Figur einige Sympathiepunkte einholen kann.

Captain America ist nicht wirklich schlecht- es ist eine Comicverfilmung mit Leib und Seele. Das muss gar nicht übermäßig originell sein, solange es ganz ordentlich unterhält und das funktioniert auch bei Captain America einigermaßen. Ein bisschen mehr Feinschliff hätte dem Ganzen dann aber doch ganz gut getan.

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agynessa

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Bewertung5.5Geht so

War für mich etwas zu kriegsverherrlichend dargestellt.

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Freddy1979

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und vergiss nicht: die Amis waren und SIND immer die Guten...IMMER :D


Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Der nächste Kommentar, den ich einer Generalüberholung unterziehen muss, da sich meine Ansicht geändert hat.

„Captain America“ kommt patriotisch daher, aber doch sehr zurückhaltend in Sachen Action und Effekten. Natürlich kracht es in der Comicverfilmung trotzdem ordentlich, nur nicht so überladen wie bei anderen Filme der heutigen Zeit. Also ein Pluspunkt, jedenfalls in diesem Bereich.

Auch in Sachen Charakterzeichnung gibt man sich Mühe, erlangt dabei aber nie den Status andere Comicverfilmungen der jüngsten Zeit, die sich damit besser auseinandergesetzt haben. Chris Evans in der Hauptrolle als Captain America scheitert einfach ein seinem schauspielerischen Können und auch Hugo Weaving als Bösewicht spielt unter seinen Möglichkeiten. Tommy Lee Jones hat da in seiner Nebenrolle schon mehr zu bieten, auch wenn diese Darbietung sicher keine große Leistung für ihn ist.

Regisseur Joe Johnston merkt man in seiner Inszenierung an, dass er ein routinierter Filmemacher ist, der vor allem in den 90er Jahren für Blockbuster-Unterhaltung sorgte. Er lässt sich für die Geschichte viel Zeit und schmückt die Zwischenräume mit handwerklich gut gemachter Action aus. Das fühlt sich fast wie 90er Jahre Popcorn-Kino an. Aber nur fast! Zum Schluss hin wirkt dann doch einiges zu überladen, was wohl darauf zurückzuführen ist, da man sich am Anfang zu viel Zeit für die Geschichte nahm und zum großen Finale wohl noch mal alle Geschütze auffahren wollte. Als kleine Entschädigung dafür hat man aber den soliden, sehr old-school klingenden Score von Alan Silvestri. Orchester- Filmmusik wie aus den guten alten Zeiten.

„Captain America“ ist auf jeden Fall ein sehenswerter Beitrag zum The Avengers- Filmuniversum. Eine unterhaltsame Geschichte, passende Action, solide Effekte und ein Cast mit Schwächen machen aus Johnston’s Comicadaption zwar kein gigantisches Blockbuster-Event, aber einen spaßigen Zeitvertreib, der keinem weh tut und auf den man hin und wieder gerne mal zurückgreift.

Anmerkung: Der Kommentar zu „The Avengers“ existiert bereits und hat sich nicht geändert.

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Donzaffi

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Bewertung4.5Uninteressant

2 Punkte gibt es weil der Film mich überrascht hat da er weniger patriotisch ist, als erwartet.
1 Punkt gibt es für viele tote Nazis :D (Wobei ich sowieso der Meinung bin das Schafe Schlachtvieh sind egal auf welcher Seite)
noch ein Punkt weil der Film mich an die Neuauflage von Return to Castle Wolfenstein erinnert.
ja und ein halben Punkt gibt es für den Film per se

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LeMovieKritiker

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Bewertung5.5Geht so

Nachdem man the Avengers gehen hat, lässt man sich leider nur noch sehr schwer beeindrucken und das war leider hier in der Tat der Fall. Chris Evans passt ziemlich gut in die Rolle und Tommy Lee Jones bringt ein wenig Witz mit aber die von Hugo Weaving verkörperte Figur mit diesem roten Kopf ist einfach nur lächerlich.

Bei Superheldenfilme spielt Physik keine grosse Rolle aber ganz geringe Kentnisse darf man doch auch erwarten. Spannung wurde recht billig erzeugt, man errinnere sich an die Szene in der Tommy Lee Jones sich noch knapp mit einem Auto vor dem Abgrund retten kan, was eigentlich ziemlich bescheuert aussieht.

Captain America kann man sich ansehen um danach etwas mehr Vorwissen für den genialen "The Avengers" zu besitzen, aber ansonsten kann ich nur davon abraten.

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OceanSoul

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Bewertung3.0Schwach

Ohne die Verweise und Verbindungen zu den anderen Avenger-Helden-Filmen (oder Film-Helden) wär das hier die reinste Katastrophe. So wars halt nur ein Abend, an dem man sich am Ende aufregt, nicht doch was besseres geschaut zu haben.

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zatrix

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Bewertung5.5Geht so

Der Film zieht sich elendlich lange. War oft gelangweilt. Wäre mehr drin gewesen.

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Dj Rise

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Bewertung1.5Ärgerlich

langweilig und schlecht !!!

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HorstPolter

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Bewertung1.0Ärgerlich

Leider widerlich.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung4.0Uninteressant

Warum nur warum, lasse ich mir von Hollywood immer und immer wieder meine Comicbücher vergewaltigen....? Der einzige Lichtblick ist Stan Tucci, für Stan the Man gibts 1 Punkt.

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Rob-Fan89

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Bewertung5.5Geht so

Nettes Popcornkino mit ein paar soliden Actionsequenzen und dem ein oder anderen gut platzieren Witzchen. Nicht wirklich gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Hervorzuheben sind zwei Darsteller, die beide viel zu früh gezwungen waren ihr schauspielerisches Können zu verstecken. Zum einen Hugo Weaving als diabolischer Bösewicht, der mir am Anfang richtig Gänsehaut verursacht hat. Bis zu dem Zeitpunkt, als er laut Drehbuch sein "wahres Gesicht" zeigen musste. Ab da wirkte er eher wie die Parodie eines Bösewichtes. Was m.E. aber definitiv nicht am Schauspieltalent liegt, sondern an dieser lächerlichen Maske. Der zweite ist Stanley Tucci der genial war bis sein Charakter leider, leider das Zeitliche segnen musste. Und damit kommen wir auch zum größten Manko des Filmes:

Der Hauptdarsteller
1. War schauspielerisches Können nicht wirklich vorhanden und
2. Weil mal wieder ein glattgebügelter, perfekt durchtrainierter und perfekt rasierter Softi als Hauptdarsteller gecastet wurde. Ich frage mich sowieso ob es in Hollywood nur noch männliche Junge darsteller für Blockbuster gibt die perfekt Aussehen, aber sonst keine eigene Ausstrahlung haben? Meinen die echt auf so was steht jede Frau? Gibt es keine interessanten Typen mehr? Ich mag es lieber wenn Darsteller NICHT perfekt sind aber dafür einen eigener Charakter haben!!!!! Da darfs dann auch mal ein Bäuchlein oder ein Bart sein :D

Naja jetzt weiß ich warum mir die ältere Generation Schauspieler lieber ist :D

Ansonsten ganz annehmbar für einen DVD Abend aber mehr auch nicht!

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KonTaicho

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Bewertung3.0Schwach

Strunzdummes Propaganda- und We-all-love-America-Geleiher, dazu noch mit Abstand schwächste Marvel-Verfilmung. Hau mir ab mit dem Mist!

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Bob Loblaw

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Ich glaube auch nicht so richtig, dass der Film amerikanischen Patriotismus parodiert sondern eher eine Art liebevolle, nostalgische Hommage an Propaganda und Patriotismus ist (wenn man das sagen kann) und diesen irgenwie verniedlicht.
Was den Film, wenn man damit umgehen kann, aber auch besonders macht.
@VisitorQ: Schau ihn dir an... Meiner Meinung nach der beste Avengers Film.


Bob Loblaw

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P.S. in Iron Man, beispielsweise zeigen die Amis uns (und sich selbst) viel ernstgemeinter, wie toll und überlegen sie sind... dagegen ist Captain America doch harmlos.


SidMeier

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Bewertung6.5Ganz gut

Mir hat der Film echt gut gefallen. Natürlich ist es immer eine Frage der Erwartungen, aber ich war mir durchaus nicht zu schade ihn häufiger anzuschauen. Auch wenn die Handlung nun nicht von vielen Überaschungen geprägt ist, so halte ich dieses Werk für durchaus gelungen! Nette Charaktere mit einen Portion Selbstironie liebevoll in Szene gesetzt.

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IriasYrenee

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Bewertung5.5Geht so

das beste an dem film ist die szene, wenn evans als schwächling in die maschine hineingeht und als muskelpaket wieder rauskommt.

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BlubberKing

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Typ mit seinem lächerlichen USA-Anzug taugt höchstens für den Rosenmontagszug beim Kölner Karneval. Oder als Handpuppe ins Kasperltheater. Es ist wirklich ´ne Zumutung, welche Filme immer wieder auf die Menschheit losgelassen werden.

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thomas.posch.79

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Bewertung5.0Geht so

Dieser Film dient eigentlich nur einem Zweck, der Einführung einer weiteren Hauptperson der Avengers. Der Film ist genauso wie der Auftritt von Captain America in den Avengers von Anfang bis Ende Durchschnitt. Die Action kommt mir in diesem Film etwas zu kurz, was sehr schade ist.

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