Die Legende der Wächter

Legend of the Guardians: The Owls of Ga'Hoole (2010), AU/US Laufzeit 93 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Animationsfilm, Kinostart 14.10.2010

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5.9
Kritiker
27 Bewertungen
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6.4
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141 Kommentare
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von Zack Snyder, mit Emily Barclay und Abbie Cornish

Märchen sind nicht nur spannend durch die Art der Erzählung, sondern auch aufgrund des wahren Kerns, der noch in jedem Märchen enthalten ist. Deswegen glaubt die junge Schleiereule Soren (Jim Sturgess) nur zu gerne den Erzählungen seines Vaters, speziell Die Legende der Wächter. Dass Glaube bekanntlich Flügel verleiht, wird im Film Die Legende der Wächter von Zack Snyder wortwörtliche Wirklichkeit, als Soren und sein Bruder sowie eine Gruppe von Jungeulen sich auf die Suche nach dem Großen Baum, der Heimstatt der legendären Eulen von Ga’Hoole sein soll, begeben. Die sogenannten Wächter sollen angerufen werden, auf dass sie in den Kampf gegen die Reinen ziehen, eine Vereinigung kriegerischer Eulen, die junge Eulen entführen, um sie dann nach erfolgter Gehirnwäsche zu Soldaten auszubilden.
Die Legende der Wächter (OT: Legend of the Guardians: The Owls of Ga’Hoole) ist eine 3D-Animation, die auf der fantastischen Kinderbuchreihe der amerikanischen Schriftstellerin Kathryn Lasky basiert. Regisseur Zack Snyder begibt sich mit Die Legende der Wächter als Kinderbuchverfilmung auf neues Terrain, war er doch bisher eher bekannt durch Horrorfilme (Dawn of the Dead) oder blutrünstig-harte Graphic-Novel-Adaptionen (300, Watchmen – Die Wächter). (EM)

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Kritiken (21) — Film: Die Legende der Wächter

Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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7.0Sehenswert

[...] Obwohl es einige Dinge zu bemängeln gibt, muss ich sagen, dass Die Legende der Wächter visuell so verdammt umwerfend ist, dass ich fast über alle diese Mängel hinwegschauen kann. Die Animationen sind unglaublich brillant; die Eulen sehen einfach nur sau gut aus. Dass Flugsequenzen und 3D – wie auch schon bei Avatar und Drachenzähmen leicht gemacht – eine gute Kombination darstellen, zeigt sich hier ein weiteres Mal. Man möchte sich am liebsten einfach nur direkt in die Leinwand begeben und mitfliegen. [...]

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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9.0Herausragend

[...] Die Geschichte, die Die Legende der Wächter erzählt, ist ein klassisches Abenteuer und handelt von Freundschaft, Erwachsenwerden, Mut, Selbstvertrauen und so weiter und so fort. Auf diesem Feld also sicher nichts Neues oder Innovatives, aber die Umsetzung ist sowohl grafisch als auch dramaturgisch dermaßen gelungen, dass man voll Spannung den nächsten Geschehnissen entgegenfiebert.

In einigen Kritiken las ich, die Charaktere wären zu eindimensional gezeichnet und besäßen keine Tiefe, doch muss ich sagen, dass ich dem nicht zustimmen kann. Zumindest finde ich, dass in anderen Filmen des Genres auch keine Quantensprünge gemacht werden, was Charakterzeichnung und –entwicklung betrifft. Der Film gehört von den Animationen derzeit mit zum Eindrucksvollsten, was die Technik derzeit zu bieten hat und nur aufgrund dieser Tatsache sollte man ihm seine erzählerischen Qualitäten nicht absprechen, die er zweifellos besitzt. [...]

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.5Ausgezeichnet

Legend of Guardians basiert auf den ersten drei Teilen einer 15 Teile umfassenden Fantasybuchreihe der amerikanischen Schriftstellerin Kathryn Lasky. Regie führte Zack Snyder, der nach seinen Filmen "Dawn of the Dead", "300" und "Watchmen" zu einem meiner absoluten Lieblingsregisseuren geworden ist, was die gesamte Optik seiner Filme, die Bildkomposition und den Ablauf von Actionszenen betrifft. Er lässt seine Filme eben nicht filmen, er lässt sie malen bzw. inszenieren wie ein Kunstwerk.

So ist es dann auch bei diesem Film kein Wunder, daß er mit Abstand zu den optisch beeindruckensten Animationsfilmen gehört, die ich jemals gesehen habe. Wenn diese Eulen durch die Lüfte gleiten (und das tun sie ziemlich häufig), dann hat man wirklich das Gefühl, hier fliegende Lebewesen in Aktion zu beobachten. Die Hintergründe und Naturkulissen sehen täuschend echt aus, sogar Wasser, Feuer und Wind sind von den echten Elementen nicht zu unterscheiden. Eine total künstliche Welt eben, die natürlicher nicht wirken könnte.

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

Bitte nicht von den putzigen Eulen täuschen lassen: “Die Legende der Wächter” ist ein düsteres und zuweilen äußerst brutales Animationsabenteuer, das sich definitiv an das erwachsene Publikum richtet. Zu schade, dass Warner dies nicht erkannt hat und den Film für eine niedrigere Altersfreigabe um ca. drei Minuten kürzen ließ. Wer sich trotz dieser Kürzungen ins Kino begibt, den erwartet ein optisch grandioser und stellenweise recht spannender Film mit inhaltlichen Schwächen und fragwürdiger Botschaft. Gewisse Parallelen zu “300” lassen sich nicht leugnen.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Zack Snyder ist kein großer Wurf gelungen. Seine Eulen werden vermutlich aber für gekreuzte Nachkommen im Kino sorgen. Auch dann dürfte gelten: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute!

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Sven Ole Lorenzen: Schnitt Sven Ole Lorenzen: Schnitt

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4.5Uninteressant

Zack Snyders Legende der Wächter kann [...] auf visueller Ebene durchaus überzeugen. [...] Snyder kann seinen prätentiösen »Viel hilft viel«-Stil in bombastischen Luftschlachten voll ausleben [...]. Das Problem ist nur jede Sekunde, die der Zuschauer nicht von der Geschichte abgelenkt wird, die auf den ersten Blick eine hohle eklektische Mischung aus Star Wars und Narnia mit einem bizarren Setting kombiniert, aber beim zweiten Hinschauen dabei auch noch verlogen ist bis in die Federspitzen.

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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

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7.0Sehenswert

Von der graphischen Umsetzung (glasklare Wassertropfen auf feinem Gefieder) über die Coming-of-Age-Geschichte der beiden Brüder bis zur Studie natürlicher Charakteristiken einer Eule ist dieser auf mehrere Teile angelegte Film sehr gelungen. Snyder und sein Team halten geschickt die Waage zwischen Form und Inhalt – zumal die Geschichte mehr einen Mix bekannter Fantasie-Themen denn etwas originär Neues bietet.

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sushi25: movie-fan.de

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8.5Ausgezeichnet

Wenn man sich auf die Welt aus Sicht der Eulen und auf die Story einlassen kann, wird von Legende der Wächter begeistert sein. Wie man an den übrigen Kritiken sieht, sind die Dialoge mitunter schwere Kost - was die junge Zielgruppe zumindest in der PV fällig kalt gelassen hat. Ein Film, den man entweder lieben - oder hassen wird. Wenn man den Trailer gesehen hat, wird man wissen, in welche Gruppe (Fan oder Hasser) man gehört.

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Holger Kreitling: Die Welt Holger Kreitling: Die Welt

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4.0Uninteressant

Es wird in diesem Film ungefähr so viel geflogen wie in Rennfahrerfilmen Auto gefahren. So vergeht viel Zeit. Außerdem hackt eine Eule der anderen durchaus ein Auge aus. Und für Tierforscher interessant wird in Gewölle herumgepickt. Viel Sinn macht das alles nicht. Kinder mögen „Legende der Wächter“ wegen der Effekte cool finden, Erwachsene erfreuen sich zumindest an den wirklich beindruckenden Helmen und Masken der Schurkeneulen.

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B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung

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5.5Geht so

Der FSK-Freigabe ab sechs Jahren sollten Eltern lieber nicht vertrauen. Die Stimmung ist düster, die Reden pathetischer als beim "Herr der Ringe", und die Konflikte beinhart. [...] Die Entwicklung des jungen Helden ist ganz klischeehaft: Soren wird mittels Unterricht im Fliegen und Waffenschmieden zum Super-Uhu erzogen. Ein zauseliger alter Kauz lehrt ihn, seinem - wie es hier heißt - Magengefühl zu vertrauen. Inhaltlich eher misslungen ist auch das Schlachtengetümmel, zumal es oft schwer ist, eine Eule von der anderen zu unterscheiden.
Dennoch ist der Film nicht nur bei den esoterisch angehauchten Flugnummern in dem in William-Turner-Pastellfarben gehaltenen Himmel ein Augenschmaus.

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Maret Wolff: Radio Köln Maret Wolff: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Um sich und seinen Kindern zu beweisen, dass er wirklich Filme machen kann, wagt sich "300"-Regisseur Zack Snyder an etwas für ihn völlig Neues: einen familientauglichen Märchenfilm, komplett computeranimiert. Während die Krieger in "300" fast animiert aussehen, ähneln hingegen die Eulen in "Die Legende der Wächter" so sehr ihren realen Vorbildern, dass dies fast genauso erschreckend ist. [...] Der verblüffende Fotorealismus verträgt sich prächtig mit der 3D-Oberfläche. So muss man sich nicht nur festklammern bei diversen Turboflügen, sondern auch vor Staunen an sich halten, wenn der Wind mit dem seidigen Gefieder spielt und die Augen der Tiere einen hypnotisieren. [...] Das funktioniert jedoch nur bedingt, denn dafür ist der Film viel zu schnell.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Nach dem respektablen, wenn auch zu sklavisch an der Vorlage klebenden “Watchmen” liefert Zack Snyder eine weitere Adaption ab. Diesmal hat er sich an den Kinderbücher um die Eulen von Ga’hoole bedient und erzählt erstmals einen vollanimierten Film, was angesichts seines bisherigen Oeuvres kein so großer Schritt mehr ist und durchaus folgerichtig erscheint. Und da das Animationsteam von Happy Feet hinter dem Film steckt sieht “Die Legende der Wächter” auch wirklich verdammt gut aus. Die Animationen sind extrem detailliert und man spürt den Aufwand der ins Design und die Bewegungen geflossen ist. Animationstechnisch kommt der Film untadelig daher und kann sich locker mit Dreamworks und Pixar messen. So gut sahen Eulen im Film wohl selten aus.

Was leider nichts daran ändert, das es im Film nach wie vor um Eulen geht (die bekanntlich ja nicht grade die smartesten Vögel im Tierreich sind und deswegen auch oft gegen Krähen und Raben beim Pokern verlieren). Eulen - Diese Blockflöten…

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derschokobaer

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xD ein schuler der rüstungen für eulen macht^^


Fu-Jay

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Sind Eulen nicht das Symbol der Weisheit? Wie kommst du drauf, dass die bekannt für ihre Dümmlichkeit sind? :D


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.0Ärgerlich

Gute Eulen kämpfen gegen böse Eulen in einer nicht näher definierten Welt. Zack Snyder ist endgültig ins Animationsfach gewechselt und inszeniert seine Macht- und Herrschaftsfetische nun für Kinder und in 3D. Jüngere Zuschauer allerdings sollte man nicht nur angesichts akuter Verdummungsgefahr von diesem Film fernhalten, sondern in erster Linie deshalb, weil Snyder sich hier nach "300" abermals schwer fasziniert zeigt vom mythisch Überhöhten, Archaischen und Faschistoiden und es sich auch nicht nehmen lässt, seinen Film ausschließlich mit Bildern von Gewalt und Kämpfen und Dialogen über Ruhm und Ehre zuzukleistern, an deren Ende Eulenmassen in Nazi-Façon aufmarschieren. Der Film verursacht Schmerzen, ebenso Snyders beschränkte Auffassung von Fantasie und seine ermüdende Masturbation auf Heldenhaftigkeit und ominösem Mystizismus. Hätte Leni Riefenstahl mal einen CGI-Kinderfilm inszenieren dürfen, würde er wohl in etwa so aussehen wie "Legend of the Guardians – The Owls of Ga'Hoole" (Uhu-uhu).

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Narrisch

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Macht und Herrschaftsfetisch - geil!


criticalmass

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Was man in eine simplen Animationsfilm so alles hineininterpretieren kann ist schon der Hammer. Verschwörungstheorie ick hör dir trapsen.


F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

"Die Legende der Wächter" ist für das, was er erzählen will, mindestens 20 bis 30 Minuten zu kurz. Klar, bei einem Animationsfilm kostet jede zusätzliche Minute die Produktionsfirma bares Geld, und die 3D macht die Sache auch nicht billiger. Doch hier hat man im Bemühen, den Film unbedingt auf 90 Minuten zu halten, die Wirksamkeit seiner Erzählung leider kaputt gespart. [...] Für [...] das kann Zack Snyder nichts, viel dagegen tun konnte er leider auch nicht. Was Snyder hingegen sehr wohl konnte, war der "Legende der Wächter" eine optische Wucht zu verpassen, die alle eklatanten erzählerischen Schwächen des Films zeitweise mehr als aufwiegt.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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7.0Sehenswert

Happy Feet meets Watership Down meets 300. Optisch ein Eulenschmaus, nur hat der Film ein Problem. Er erzählt eine Geschichte für sechs Jährige in einem Stil und Härtegrad für Jugendliche. Für ältere Semester eine recht überraschungs- und spannungsfreie Angelegenheit, aber für die (nicht zu) Kleinen ein gelungener Nervenkitzel. Es ist und bleibt trotz aller Grafikpracht ein reiner Kinderfilm 7/10

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Elisabeth Maurer

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8.0Ausgezeichnet

...Die Geschichte ist eine sehr klassische Heldengeschichte, in der sich der jugendliche Held mit reinem Herzen auf den Weg macht, die Welt, seine Familie und Freunde zu retten. Gleichzeitig aber thematisiert der Film die Realität solcher Heldengeschichten, indem er Soren seinem Idol gegenüber treten läßt. Lyze ist nicht der strahlende Krieger, sondern vielmehr ein gezeichneter Kriegsveteran, in dessen Figur sich gleichermaßen die Notwendigkeit als auch die Grausamkeit des Kampfes widerspiegelt. Wie sich allerdings zeigen wird, ist genau dieser alte Uhu der beste Lehrer, den Soren finden kann. Solche kleine Nuancen in der Erzählung sind es, die dem Fantasyfilm Originalität und Spannung verliehen, weit über die Tatsache hinaus, daß die Protagonisten gefiedert sind. ...

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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7.0Sehenswert

Die Legende der Wächter ist im Grunde genommen eine Kinderversion von Braveheart mit Eulen – eine düstere und dichte Fabel voller edler Krieger, gewaltiger Kämpfe und fliegender Federn. […]
Die Animation ist unglaublich schön, genauso wie die alte Eulenwelt, die sie kreiert. Die Kämpfe sind aufwändig und, in wahrer Snyder Tradition – äußerst Action-betont. Die Flugsequenzen sind atemberaubend, allerdings dauern sie, wie so oft bei Flügen, zu lang.

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Armond White: New York Press Armond White: New York Press

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8.0Ausgezeichnet

In Zusammenarbeit mit dem Animationsteam von Happy Feet, erreicht Snyder visuelle Wunder: Von Bierstadt Landschaften zu Turner Himmelswelten - dies ist ernsthafte, majestätische Filmkunst, weit entfernt von dem Slapstick von Ice Age oder dem zynischen Schmalz von Wall-E. Snyder wendet die 3-D Technik bestmöglich an, um den Eulen Form und Lebhaftigkeit einzuhauchen. [...]
Snyders Tierabenteuer katapultiert ihn zurück zur Genialität: Die Legende der Wächter ist extremes, Traum-gleiches Actionkino, das seinen Glauben in Pop-Art zum Ausdruck bringt.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.5Ganz gut

Die Legende der Wächter ist ein prächtiger und bisweilen spannender Film, der durch ein gewisses Durcheinander ein wenig von seinem Herzen und seiner vorwärtstreibenden Kraft verliert. Dennoch ist diese Variation eines Themas von Tolkien durchaus gewagt und anspruchsvoller als ein typischer Kinderfilm. In einer Zeit, die geprägt ist von einer „Lass uns alle vertragen“-Haltung, ist ein Cartoon, der seine Krallen zeigt, durchaus willkommen.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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3.5Schwach

Die Legende der Wächter besitzt einige schön gestaltete Animationen und er verdient Anerkennung dafür, zu versuchen, mit der Disney Tradition im Bereich der animierten Tierfilme zu brechen. Aber es gibt den Traditionsbruch und es gibt das Eigenartige.
[…] Die Legende der Wächter ist ein einziges Durcheinander und stolpert von komödiantischen Szenen, die nicht witzig sind, zu einem Job-Training Zwischenspiel in dem wir lernen, dass Eulen, neben anderen Dingen, exzellente... Schmiede abgeben?!

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (120) — Film: Die Legende der Wächter


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hutvic

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Bewertung7.0Sehenswert

Er dachte sich: Dreh ich mal einen. Und er Drehte gut. Total untergegangen, aber dennoch sehr düster und voll süß.

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VisitorQ

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eulen die sich beulen.


denratten

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Bewertung7.0Sehenswert

So, dass war also mein dritter Snyder Film, und wieder mal kein Totalausfall. Tolle Bilder wie gewohnt. Und von ideologischen Gehalt er auch nicht gefährlicher als Star Wars,
Meinem Kind hats auch sehr gefallen.

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denratten

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...DEM ideologischen Gehalt...


Simon Moon

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Genau deshalb hab ich den ausgemacht. Wegen DEM ideologischem Gehalt. Dem konnte ich nicht folgen.


beast667

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Bewertung7.0Sehenswert

Was ein schöner Sonntag Mittag Film für die ganze Familie....

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Kara

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Bewertung10.0Herausragend

Ein sehr sehr schöner Film und in 3D lässt sichs noch besser angucken! ;)

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LulusMaus

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Bewertung7.5Sehenswert

Super Animiert!

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totox

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Bewertung4.0Uninteressant

Zu martialisch und ideologiebefrachtet. Wenn man sich vorstellt, dass das kleine Kinder sehen, wird einem schlecht.

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beast667

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Bissel Hirn erwarte selbst ich, dass einer net so doof ist das nem 5 jährigen Kind zu zeigen........... Oder 6, oder 7........ Meins hat ihn gemocht, ist aber bissel älter.... Geb Dir aber durchaus Recht.


totox

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@beast667
Dass Kinder diesen Film "mögen" könnten ist ja das Schlimme. Er ist Gift nicht nur für 5-7 jährige, sondern auch für ältere Kinder.


nilswachter

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Bewertung4.0Uninteressant

300 mit Eulen könnte man dieses visuell atemberaubende, aber inhaltlich diskussionswürdige Werk Snyders nennen. Wie schon sein von Waffen schwingenden, martialischen Chippendales bevölkerter Sandalenfilm, ist Legends of the Guardians eine optische Wucht. Man darf sagen, dass es vermutlich noch nie einen besser gerenderten Animationsfilm im Kino zu sehen gab. Die Eulen sehen erstaunlich echt aus, die Landschaften scheinen greifbar real zu sein und die für jeden Designer albtraumhafte Aufgabe, Wasser und nasses Fell/Gefieder zu animieren, ist hier perfekt gelöst geworden. Das weiss offenbar auch Synder und lässt seine Vögel gerne minutenlang durch die Lüfte und durch Regen fliegen, wobei das ganze freilich durch den pathetischen Soundtrack und den Einsatz von Zeitlupe überhöht wird. Erstaunlicherweise hilft die visuelle Grandeza dieses Films, den Film bis zum Schluss zu Ende zu schauen. Denn inhaltlich wird erschreckend wenig geboten und die Figuren bieten nicht gerade riesiges Identifikationspotential. Die Geschichte ist wenig originell und oszilliert zwischen coming-of-Age Story, Bruderkonflikt und Kampf um Leben oder Tod zwischen Gut und Böse. Gerade letztere, der mosaischen Unterscheidung entwachsene Dichotomie bestimmt die Rollen im Film von Beginn weg unmissverständlich. Dabei hätte gerade der Bruderkonflikt viel Potential enthalten. Stattdessen kümmert sich Snyder nur um seine Hauptfigur, ihren Wandel zum Helden, sowie um den Konflikt zwischen der faschistoiden Pure Ones und den nicht minder militärischen Tugenden und Martialischem frönenden Guardians.
Auf der Seite der Bösen werden für den Kriegseinsatz wenig brauchbare Eulen moonblinked und eine willenlose und autoritätsgläubige "Hitlerjugend" wird herangezüchtet, während bereits gefügig gemachte Krieger im Stechschritt aufmarschieren. Auf der Seite der Guten werden die Eulen einer knallharten Selektion unterworfen und verschiedenen Aufgaben zugeteilt. Nur die Besten dürfen schliesslich in den Kampf ziehen. Unterlegt wird das ganze Prozedere durch pathetische Reden über Pflicht und Ehre, Vaterland und Freiheit. Hauptproblem dessen, ist aber, dass lles bierernst genommen, und nicht etwa mit einem Augenzwinkern vorgetragen wird. Fragwürdig und vor allem der Identifikation mit dem Geschehen wenig dienlich, ist die komplette Vermenschlichung beider Antagonisten. Dies hängt nicht mit der Geschichte per se zusammen, sondern mit der verwendeten Waffentechnik, den Schulen der Eulen und dem allgemeinen sozialen Gefüge des Federviehs. Weshalb sollten Eulen mit Waffen und Helmen in die Schlacht ziehen und wie zum Geier bauen die solche im Film gezeigten maschinellen Vorrichtungen? Was gut aussieht, muss nicht gleich Sinn machen wird sich der Regisseur gedacht haben. Ein Motto, welches für den ganzen Film gilt. Wie in 300 geht es letztlich um nichts anderes als gewalttätiges, martialisches Spektakel - nur dass hier zwischendurch noch mystische Reden geschwungen werden und die Helden nicht von Beginn weg existieren, sondern noch geformt werden müssen. Prallen die Eulen nämlich aufeinander, fliegen die Federn durch die Gegend, dass man meinen könnte, hier würde ein Huhn gerupft. Das sieht alles sehr ansprechend und gewaltig aus, für Kinder ist das Geschehen aber nicht geeignet. Womit wir beim Hauptproblem wären.
Eigentlich handelt es sich hierbei um einen Kinderfilm. Doch weder die erzählte Geschichte ist etwas für Sechsjährige noch das brutale Spektakel und der allgemein düstere Ton. Für Erwachsene ist das Geschehen aber zu banal, pathetisch überhöht und lächerlich, um wirklich faszinieren zu können. Ferner rauft man sich ab dem unreflektierten Umgang mit Themen wie Faschismus und Totalitarismus, bei gleichzeitiger Huldigung militärischer Tugenden, die Haare und auch die Figuren können nur bedingt überzeugen. Was bleibt, sind immerhin gewaltige Bilder von einer Pracht, wie man sie selten gesehen hat.

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C4Rn1f3x

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Bewertung7.0Sehenswert

Sieben Punkte für die Animation.

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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Animation ist so schön geworden - nur die Geschichte hat mir nicht ganz 100%ig gefallen. Der Soundtrack passte auch perfekt, ich würd mir den Film auch ein 2x angucken, auch wenn nicht alles perfekt war.

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TakeTw0

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Bewertung5.5Geht so

Animation: herausragend
Geschichte: an und für sich okay
Umsetzung: geht so

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Marco Smud

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Bewertung6.5Ganz gut

Pro:

1. Die Animationen sind erstklassig.
2. Die Bilder sind atemberaubend.
3. Es gibt ein paar amüsante Momente.

Kontra:

1. Es gibt zu viele atemberaubende Momente. Jedes Bild strotzt nur so vor Ölgemälde-Kitsch. Der Zuschauer wird geradezu von jenen Bildern erdrückt. Wenn Superlative zur Grundausstattung werden, dann fallen sie nicht mehr auf. Weniger ist auch in diesem Fall mehr.

2. Die Musik wirkt stellenweise etwas übertrieben, zu episch. Stellenweise wird man an die Filmmusik von 300 erinnert, was überhaupt nicht zum Film paßte. Besonders die Popmusik war fehl am Platz, sie zerstörte sogar die Szene, die sie untermalen sollte.

3. Zu viele Zeitlupen. Manche Szenen brauchen sie, andere nicht. Eine Zeitlupe dient der Darstellung spezieller Momente, die man entweder durch die Geschwindigkeit nicht wahrnehmen kann oder denen man einen künstlerischen Wert verleihen möchte. In diesem Fall gab es zu wenig dieser Momente.

4. Dialoge: Humorvolle Sprüche haben durchaus ihre Stellenwert. Vor allem Animationsfilme leben von ihnen. Dieser Film übertreibt es.

5. Sprache: Wörter wie "Uhu-Alleskleber" und "Vokabelliste" gehören nicht in einen solchen Fantasie-Film.

Fazit: Der Film ist nicht herausragend, aber auch nicht schlecht. Die Idee ist gut - schade, daß durch die mangelnde Umsetzung viel Potenzial verschenkt wurde.

"Das, was hier geschrieben steht, wurde übrigens auch geweissagt" :-)

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Daymare

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich gebe zu mir sind pathetisch redende Eulen auf dem Kriegsfuß nicht ganz Geheuer, aber an sich ist der Film gar nicht so schlecht. Besonders die Optik hat mich in manch einer Szene wirklich beeindruckt und auch der Bruder-Zwist weiß mir zu gefallen. Natürlich hätte man hier und da deutlich mehr aus dem Streifen raus holen können, aber was solls, letztendlich ist es halt doch ein wirklich sehr schicker Kinderfilm!

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rubelzar

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein Film produziert um als Vehikel für CGI Effekte zu dienen, mehr nicht. Story ist so banal, dass sich einem die Fußnägel kräuseln. Es findet keinerlei Einführung statt und auch keinerlei Charakterzeichnung, so dass ich in keinem Moment auch nur die geringste Bindung zum Film verspürt habe.
Die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben, aber einem Film mehr als 1 Punkt geben, nur weil die Effekte gut waren??...Ne!

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jacker

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Jetzt verstehe ich in etwas auf welche Form der Unlogik du anspielst..
Stattgegeben ;)


rubelzar

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siehste, und dass schlimme ist ja, dass in einer szene des films tatsächlich von schmieden die rede ist. aber leider ist nix zu sehen.
nur so eine eule, die den hammer schwingt, aber ohne das werkstück zu zeigen. wahrscheinlich genau deswegen. es gäbe dafür einfach keinen logischer erklärung.

kein scherz, ich habe den film nur geschaut, um zu sehen, wie dieser erzählerische klat aufgelöst werden soll, weil ich schon im trailer gar nicht auf die helme und rüstungen klar kam. da diese sache nicht aufgelöst wurde, bin ich umso frustrierter.


veseria

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Bewertung7.0Sehenswert

Unglaubliche CGI, toller "realistischer" Stil und perfekt für kalte Tage, an dem man es sich gemütlich machen will.
Allerdings passiert zu viel in kurzer Zeit, sodass man sich schwer hineinversetzen kann.
Und das Lied von Owl City geht überhaupt nicht.

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MrDepad

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Bewertung5.0Geht so

"Die Legende der Wächter" ist der erste Animationsfilm von Zack Snyder.
Nachdem seine bisherigen Werke bereits vor allem durch die grandiose Ästhetik begeistert haben, war ein komplett animierter Film ein logischer Schritt. Leider ist "Die Legende der Wächter" für mich bisher sein schwächster Film.
Audiovisuell liefert Snyder wieder ein Spektakel allererster Güte ab. Die Eulen sind richtig schön animiert, ihre Bewegungen sind dynamisch und Snyder hat einige wirklich toll inszenierte Szenen zu bieten. Die Story des Films dagegen hat mich irgendwie überhaupt nicht gepackt und ich hab bereits nach der Hälfte das erste Mal leicht ungeduldig auf die Uhr geschaut. Die einzelnen Charaktere haben mich auch nicht wirklich überzeugt, weshalb ich nie wirklich mitfiebern konnte, wenn mal spannende Szenen vorkamen. Der Ton ist an einigen Stellen auch durchaus hart für einen Animationsfilm. Der Streifen ist daher auch schwierig einer Zielgruppe zuzuordnen. Für Kinder ist der Film zu hart und ernst, während die Geschichte für ältere Zuschauer einfach viel zu wenig zu bieten hat.
"Die Legende der Wächter" ist ein zweischneidiges Schwert. Snyder gibt sich visuell gewohnt großartig, während die Geschichte für mich nicht so recht funktioniert hat. Mit dem nachfolgenden "Sucker Punch" hat er mir aber zum Glück wieder gezeigt, wieso ich seine Filme so liebe.

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Tadajon

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Bewertung6.5Ganz gut

Einer der wenigen Filme, der durch 3D tatsächlich aufgewertet wird. Wird dann schwerer zu bewerten. Eine visuelle Pracht, dessen Geschichte für einen Erwachsenen leider zu schnell erzählt wird. Die eindimensionalen Charactäre (nett, gut, böse) helfen dann leider auch nicht. Aber unsere kleinen haben genügend Phantasie, um fehlendes "on the fly" dazu dichten zu können (schreibt man das so ? :-)

3D Top, Film OK ... also was für die Famile oder reine 3D Fans.

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emotionfreak

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist sicherlich kein Meisterwerk und schon gar nicht die Story, aber mir persönlich hat er dennoch wirklich gut gefallen. Eine Mischung aus Herr der Ringe Style und Walt Disney Style. Der Teil der Mischung, die in Walt Disneystyle geht, gefällt mir recht gut, allerdings, den für solche Filme typische Humor, find ich hier nicht so gelungen.Aber manche von den Eulen find ich echt putzig. Der Teil, der eher in Richtung Fantasyepos a la Herr der Ringe geht, gefällt mir ebenfalls recht gut. Dass dann irgendwann mit dem Heldenkitsch aufgeräumt wird, als der große Held kritsche Töne zum Krieg von sich gibt, finde ich hier nicht so passend. Entweder oder, beides zusammen passt nicht, zumindest nicht in diesem Fall.

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agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

Unbedingt in 3D HD sehen! Tolle Effekte!

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Cooler Typ

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So ain Qatsch! Efecte HAHA, daruf komts also an, hä?


agynessa

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Krass, wann bist Du von der Schule abgegangen?


Graf Krolock

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Film unterstreicht Zack Snyders Vielseitigkeit und zählt für mich zu den besten Animationsfilmen, wobei ich persönlich ja auch ein großer Fan von Animationsfilmen bin. Der Film überzeugt durch eine spannende Story und durch beeindruckende Bilder und Tricks. Und er belegt, dass ein Animationsfilm nicht immer nur ein Kinderfilm ist.

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Sufu

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Bewertung5.5Geht so

Der Herr der Ringe für Eulen?
Der Herr der Eulen?
Der Herr der spartanischen Eulen?
Die Eule von Sparta?

Die Story ist oberflächlich; Die Bilder sind episch.

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