Watchmen - Die Wächter
Watchmen (2009), US Laufzeit 158 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 05.03.2009
87 Bewertungen
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434 Kommentare
Keine
von Zack Snyder, mit Malin Akerman und Billy Crudup
In Zach Snyders Watchmen sind Superhelden fester Bestandteil des Kalten Krieges – und zwar auch seiner düsteren Kapitel – Denn wer bewacht Die Wächter?
Der Film, der Science-Fiction, Krimi und Mystery-Thriller zugleich ist, spielt im Jahre 1985 in einem fiktiven Amerika. Maskierte Superhelden sind Teil des alltäglichen Lebens und die “Uhr des jüngsten Tages” – die den Stand der Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion anzeigt – steht auf fünf vor zwölf. Als einer seiner früheren Kameraden ermordet wird, beginnt der heruntergekommene, aber nicht minder entschlossene maskierte Rächer Rorschach zu ermitteln und kommt einem geheimen Plan auf die Spur, demzufolge alle Superhelden verraten und getötet werden sollen. Rorschach verbündet sich daraufhin erneut mit den ehemaligen Mitgliedern der Liga, die schon in früheren Zeiten gemeinsam gegen das Verbrechen gekämpft haben – eine bunt gemischte Truppe ehemaliger Superhelden, von denen allerdings nur einer wahre Superkräfte besitzt – und erahnt allmählich, welch eine Verschwörung hinter dem Mord steckt: Ein Geheimnis, das tief in die Vergangenheit zurckführt und das katastrophale Folgen für die Zukunft haben könnte! Es ist nun ihre Mission, über die Menschheit zu wachen – doch wer wacht über die Wächter?
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Cast & Crew
- Genre
- Action-Superhelden-Film, Politthriller, Science Fiction-Film, Actionfilm
- Zeit
- 1980er Jahre, Kalter Krieg, Vietnamkrieg
- Ort
- Antarktis, Mars, Mond, New York City
- Handlung
- Amerikanischer Traum, Apokalypse, Blockbuster, Brutalität, Doppelleben, Dritter Weltkrieg, Gefängnisausbruch, Gefängniszelle, Geheime Identität, Gewalt, Gewaltausbruch, Held, Identität, Identitätskrise, Maske, Mord, Mordkomplott, Protest, Reaktor, Rettung der Welt, Richard Nixon, Selbstjustiz, Superheld, Superwaffe, Tagebuch, Unfall, Verkleidung, Verschwörung, Wissenschaftler, Übermensch, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Hart, Spannend
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Kritiken (35) — Film: Watchmen - Die Wächter
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Watchmen basiert auf der gleichnamigen Graphic Novel von Alan Moore und Dave Gibbons. Wie es sich für eine Comicverfilmung gehört, ist die Bildgewalt bombastisch. Dabei vermeidet es Snyder aber, und eine schnöde Superheldengeschichte zu erzählen, sondern zeichnet glaubhafte Charaktere in einer ebenso glaubhaften, fiktionalen Realität. Dabei bedient er sich mehrerer Tricks und Kniffe, um die Biographien der Hauptpersonen lebendig werden zu lassen. So berichtet Rorschach in Tagebuchform von seinen Erleb- und Erkenntnissen, Mr. Manhattan, der Zeit nicht mehr als stringent verlaufende Linie wahrnimmt, sondern als in einem Augenblick ablaufendes Gefüge, erinnert sich im Laufe des Films an seine eigene Vergangenheit, mittels Rückblenden und Träumen wird von der ersten Generation der Watchmen, den Minutemen, berichtet und gleich zu Beginn des Films werden im Zeitraffer dem Zuschauer die Abläufe der vergangenen vierzig Jahre präsentiert, auch wenn mehrmaliges Sehen hier helfen könnte, immer weitere kleine Details zu bemerken. [...]
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenNach mehreren Anläufen ist es soweit. Das wahrscheinlich beste jemals gezeichnete Literarische Werk erlebt seine filmische Umsetzung. Der eine oder andere Versuch den Film auf die Beine zu stellen war bereits gescheitert und so bekam schließlich Zach Snyder, der bereits mit der Verfilmung des Frank Miller Comics 300 von sich reden gemacht hatte schließlich die Chance das zu verfilmen, was bisher als unverfilmbar galt - zumindest wenn es nach dem geistigen Vater und Erschaffer der Watchmen Alan Moore geht. Was dabei herausgekommen ist muss zwar nicht jedem gefallen, ist aber ohne Frage ein bemerkenswerter Film der bewusst mit dem Hintergrund des Comics Wege kennt, die man so noch nicht kannte.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEgal, ob WATCHMEN jetzt vielleicht gar nicht erst hätte verfilmt werden sollen, so hätte das Ergebnis jedenfalls nicht aussehen dürfen. Der Film findet einfach keine Linie, keine Stringenz, er ist einfach ein Vorzeigebeispiel von very bad storytelling. Die Songauswahl ist so platt wie in einem Sat.1-Film am Montag abend, man bekommt die abgenudelsten "Evergreens" und Brechmittel der 60er, 70er und 80er zu hören, oben drauf einen kreuzüblen "Best of Klassik"-Mix. Dieses Monstrum am Film ist so prätentiös, daß man sich wie in Klebewatte gepackt fühlt, manchmal aber muß man wiehern vor lachen, so etwa bei der mit Chören unterlegten Backstory Manhattans, der Hustinetten-Grummelstimme Rorschachs und vor allem bei Quadratgesicht Akerman, die nicht nur wie üblich farblos rumeiert, sondern sich sichtlich unwohl in ihrem Superheldendress fühlt - verständlich, so ein lächerlichst auf kleine Nerdnillen abgezieltes Outfit hat man selten gesehen. Bei den Actionszenen beweist Snyder eine recht sichere Hand, mit Haley hat er trotz Grabesröcheln wenigstens einen charismatischen Schauspieler im Programm und am Ende kommt doch noch ein wenig echte Dramatik auf; nicht genug, um diesen albernen Megaklops ohne Blessuren durchzustehen.
23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
reveal Tue, 10 Aug 2010 23:14:51 -0000
Antwort löschenAuch wenn ich den Film insgesamt besser fand als du ihn beschreibst, sprichst du mir was die platte Songauswahl angeht aus der Seele. Ich dachte, ich hör nicht richtig als Nena einsetzte.
dbassart Mon, 20 Dec 2010 01:18:56 -0000
Antwort löschenich hatte eher das gefühl, dass die songauswahl und auch die gestaltung mancher weniger szenen absichtlich so plump gehalten wurden. warum - kein plan. aber alleine der track, der läuft, als nite owl und silk spectre intim werden, kann einfach nicht ernst gemeint sein.
Atze-Peng Thu, 30 Dec 2010 04:40:20 -0000
Antwort löschenWenig Kritik und viel Nörgelei eingebettet in eine eloquente Wortwahl macht die Kritik leider nicht wertvoller.
ossijr Sun, 03 Jul 2011 23:40:54 -0000
Antwort löschenlike neumann^^
und vielleicht wirkt nena auf uns deutsche nur besonders komisch/plump/nicht ideal...verständlicherweise... aber von der zeit her passts ja irgendwie hervorragend 1983 und bei den amis nen riesen hit
MasterZ Mon, 12 Dec 2011 17:44:47 -0000
Antwort löschenDie meisten hier hören sich an als hätten sie nie einen Zack Snyder Film gesehen!! Denn wen sie einen gesehen hätten dann wüssten sie das die Musikwahl für den Film (der besonderen Art) ein Stilmerkmal Snyders ist, das ihn Einzigartig macht und so seine Ironie die gut versteckt hinter tollen Action-Szenen hervor gucken lässt!
xtom1973 Tue, 21 Feb 2012 01:31:17 -0000
Antwort löschenIch habs nicht ganz so drastisch formuliert. Nenas Stück war übrigens mutig, zumal in der deutschen Version, und musikalisch zwar simpel, aber Soundtechnisch ein Meisterstück der 80er.
Ich weiß auch nicht, warum immer alle daran rumkritisieren, denn die Mehrheit fand das Stück damals toll. Ist halt wie bei facebook: keiner hat es, aber Millionen sind drin.
Menschen sind geborene Lügner, ihr Ego eine fast nicht zu beherrschende Fassade. Allein die kollektive Weihnachtsmannlüge sollte uns allen schon früh zu denken geben. Doch auch dieser Hammer schafft es nicht.
Das sagt schon alles.
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J4KOB Sat, 09 Jun 2012 05:01:15 -0000
Antwort löschenSimon and Garfunkel, Jimi Hendrix... Evergreens und Brechmittel?
Der Soundtrack ist genial. Wer das nicht erkennt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Stammfunktion Wed, 26 Dec 2012 23:51:42 -0000
Antwort löschenDer Soundtrack ist genial, nur wurde er nicht zuerst in Watchmen verwendet
beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/
Kommentar löschenUm es gleich vorweg zu nehmen: Zach Snyder hat es geschafft, die Vorlage so würdig wie möglich umzusetzen. Man merkt jeder Szene die Detailverliebtheit an. Er schafft es, in den 160 Minuten fast alles unterzubringen, was die Watchmen ausmacht. Auch wer die Buchvorlage nicht kennt, kann der Geschichte doch gut folgen, wie ich mir bestätigen ließ. Der Zuschauer erlebt hier eine atmosphärische Erzählung um selbsternannte “Superhelden”, die weit mehr ist, als das übliche Klischee von gut gegen böse.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenThematisch und visuell ebenso stark überfrachtete wie zunehmend uninteressante Adaption der tiefsinnigen Superheldenreflexion Alan Moores, bei der Zack Snyder mitunter eindrucksvoll die Bilder der Vorlage verknüpft, ohne jedoch jemals eine gedankliche, erzählerische oder einheitliche Ordnung herzustellen. Sichtlich überfordert von der Komplexität des Comics weicht der Film den mitunter kritischen und offensiven Referenzen an die Comicgeschichte aus und verfällt in protzige Popkulturverweise, die stets falsche Verbindungen knüpfen: Die Haltung der Vorlage zum Superhelden als fragwürdiges Popphänomen gerinnt bei Snyder durch schmucke Ohrwürmer und infantile Filmzitate zum Gegenteil – seine Watchmen sollen als konventionelle Identifikationsfiguren taugen. Dem fügen sich ansehnliche, den Mainstream-Gewohnheiten zuspielende Action- und Härteeinlagen, die den philosophischen Fragen des Comics nur noch einen banalen Verhandlungsraum lassen, den Snyder in Dialogen zu finden glaubt, die so redundant wie ungelenk wirken. Ein an der filmischen und konventionellen Form gescheitertes Projekt, dem es gehörig an intellektuellem Willen fehlt.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenSehr komplexer und ambitionierter Kraftakt. Von der Ehrfurcht vor der monumentalen Comicvorlage geprägt, die man als Gebrauchsanleitung zur Hand haben sollte. Unbedingt den in USA auf Bluray erschienenen "directors cut" ansehen. Der ist 24 Minuten länger. Die Bluray ist codefree!
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenDas eigentliche Problem des Films ist aber, dass er seinen Originalfetisch vom Inhalt auf die Form ausdehnt.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenAn sich nette Comic Umsetzung, der Anfang war zwar ein wenig wirr, aber umso länger der Film ging umso besser kam man rein. Jedoch hat mir irgendwie was gefehlt, es war ok aber s gab nichts was neu oder besonders hervor zu heben war, Rorschach war da noch das Beste.
Auch die Länge hat genervt, am Ende wusste man gar nicht mehr wie man sitzen sollte...^^
Naja 7 Punkte sind glaub ich ganz gerecht!
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unerklaerlich Sun, 14 Jun 2009 10:01:41 -0000
Antwort löschenda schließe ich mich an;)
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenMachen wir nicht viel Worte um den Film. Er ist in seiner Gewaltdarstellung ekelerregend, das Timing, die Dramaturgie sind misslungen. Snyder beweist, dass man die Kunstform Comic nicht 1:1 in die Kunstform Film übertragen kann. Und es war albern, es überhaupt anzunehmen. Schade um einen tollen Stoff. (Mehr im Podcast)
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Boosted Mon, 31 Aug 2009 15:24:07 -0000
Antwort löschenVollkommener Schwachsinn. Snyder hat nach der brillanten Comicvorlage einen brillanten Film geschaffen. Die Darstellung von Gewalt ist Geschmackssache aber das hier ist nunmal kein Kindergarten DC Stoff sondern ein Comic für Erwachsene. Ausserdem, so schlimm wars auch wieder nicht, ab und zu mal ein abgerissenes Bein, ein Knochen der aus dem Ellenbogen schaut, na und? Wäre es real, würd mir auch schlecht aber es ist nur ein Film. So: Wayne?
Der Regisseur hat den Stoff perfekt umgesetzt. Bedenkt man, wie komplex die Story ist, hat er superbe Arbeit geleistet.
Manchmal frage ich mich, was mit einigen Menschen los ist. Wie kann man sich erdreisten, einen Menschen zu kritisieren, der so begabt, so visionär ist wie zB. Zack Snyder. Leute wie er haben etwas großartiges erschaffen. Und da kommt Egon Klotzkowski aus Hintermwinkel und quatscht uns mit seiner unqualifizierten Kritik zu. Unfassbar...
Smoin Sun, 20 Sep 2009 09:47:02 -0000
Antwort löschenGenau! So ein Blahblah vom "Kritiker"! Wenn Wachmen ne 3 kriegt, was bekommt dann so ein Mist wie "die fantastischen 4" oder dergleichen?
Mr.Wood Tue, 22 Sep 2009 17:15:06 -0000
Antwort löschenganz der meinung von corsovilla, wirklich ein schrott Film.Und so ein schwachsinn der 158min lang läuft...oh man oh man..
Waquo Fri, 25 Sep 2009 21:36:44 -0000
Antwort löschenDie 3.0 als Wertung finde zwar zu hart, die Gewalt stört mich nicht besonders und einige Szenen waren sogar richtig gut. Die Vorlage ist auch mit Geschmack ausgesucht, dann aber so plump und ohne Sinn für Timing zu einem Film zusammengeschweißt, dass ich nicht von Zack Snyders Talent überzeugt bin. Und was daran visionär ist, anderer Leute Comics optisch eindrucksvoll aber sonst mittelmäßig zu verfilmen, müsste man mir mal erklären.
_SenSation_ Thu, 22 Oct 2009 21:44:10 -0000
Antwort löschenSchlichtweg nur 1 wort Dummheit
Das sich hier jede Pfeife zum Kritiker aufspielt
_SenSation_ Thu, 22 Oct 2009 21:45:00 -0000
Antwort löschenach ja Boosted du sagst es und dein letzter satz ist gold wert
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Lippo Lengua Tue, 27 Oct 2009 14:26:16 -0000
Antwort löschenansprechende story, aber dramaturgisch ein wenig entgleist. und vieeeeeeeeel zu lang. das definitiv. die rückblenden schlüsseln zwar die hintergründe auf, sind aber in sich so verschroben, das die spannung auf ganzer linie flöten geht. tja und die wendung zum ende ist zwar mal etwas origineller als sonst, jedoch doch noch sehr klische-haft. arktik, guter wird der böse, alles explodiert.
man darf das alter des comics natürlich nicht vergessen. für den pauschal-kino-action-konsumenten ungeeignet, für comic-fans zu banal auf die länge des films betrachtet.
eigentlich schade.
Heng Snoup Fri, 27 Jul 2012 22:39:44 -0000
Antwort löschenwenn man die gewalt in watchmen "ekelerregend" findet, ist man entweder ein ganz hartes weichei oder man hat ganz einfach sehr viele filme der härteren art, insbesondere im horror-genre, noch nicht gesehen.
zum film selber kann ich nur sagen, dass er einer der besten filme ist, die ich bisher gesehen habe, alleine schon wegen dem visonären stil des films!
ich habe auch nichts gegen andere meinungen, aber wenn man seine meinung so schlecht darlegt und schwache argumente aufweist geht mir das schon auf die eier...
Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenSnyder hat eine beachtliche Adaption hinbekommen, die mir im Großen und Ganzen doch sehr Spaß gemacht hat. Eine Adaption à la Snyder avec Slowmo et Blut en masse.
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Björn Lahrmann: Das Manifest
Kommentar löschenTrotz der auf Papier durchweg gelungenen Adaption ist WATCHMEN ein bloß vergnüglicher, kaum je überwältigender Superheldenschinken, der in erster Linie an seiner konfektionsmäßigen Umsetzung krankt.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenMit Watchmen - Die Wächter hat Zack Snyder eine der wohl tiefgründigsten Comicadaptionen der letzten Jahre erschaffen, die so völlig anders ist als alles, was wir uns bisher an Comic-Verfilmungen präsentiert wurde. (Und mit 162 Minuten wohl auch eine der Längsten.) Der Film ist ein cineastisches Vergnügen, auch wenn dem Zuschauer einiges an Sitzfleisch abverlangt wird. Wer sich innerhalb der ersten paar Filmminuten bewusst wird, hier keinen Ironman oder Spider-Man zu erleben, wird damit aber kein Problem haben.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen[...]Ob Leonard Cohens „Hallelujah“ in einer Sexszene, Wagners „Ritt der Walküren“ in Vietnam, ob eine Anspielung auf Kubricks Meisterwerk Dr. Strangelove – Snyder hat so allerlei nette und kreative Ideen, die für den Film ein Segen sind. Ein Fluch hingegen sind die Logiklöcher, die aber in der Langversion behoben sein dürften und das Ende, das sich in seiner Auflösung nicht so recht in den Rest des Films fügen will.[...]
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenDas es nicht zum großen Klassiker reichen wird, das verhindern jedoch die angesprochenen Schwächen. Zumindest vorerst. Es ist zu lesen, dass ein Director's Cut folgen wird, der den ohnehin für eine Comic-Verfilmung überaus langen Film noch mal deutlich verlängern wird. Es ist nicht ausgeschlossen, dass in dieser Vision Leerstellen geschlossen werden, die im Moment noch bestehen. In der Summe ist „Watchmen“ eine gute, aber eben nicht sehr gute, Comic-Verfilmung, die nicht nur durch ihre optische Brillanz und guten Leistungen der Schauspieler (Über allen thront Rorschach), sondern auch durch die ungeheuer komplexe und tiefgründige Geschichte rund um Dystopie und Zerschlagung des Superhelden-Mythos punkten kann.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenMan darf das alles garnicht zu Ende denken. Dieser bösartige politische Kommentar der sich am Ende offenbart. Dieser Film braucht sich nicht hinter seinem fiktivem 1985 verstecken. Seine Botschaft hat heute mehr Brisanz als damals. Ich hoffe das Snyder das weiß und es auch so gemeint ist, ansonsten sollte man noch 4 Punkte von meiner Bewertung abziehen.
Auch der Rest ist eine Menge Stoff, der manchmal kaum Luft zum Atmen bekommt, trotz der 163 Minuten Laufzeit.
In langen Off-Kommentar-Sequenzen in denen die Vergangenheiten der "Helden" erklärt werden, merkt man, das noch mehr kommen könnte. Gerade da wirken die Bilder uneigenständig und nur durch den Kommentar getragen. Film sieht für mich allerdings anders aus. Natürlich nervt es, dass Snyder nicht eigenständig genug war und den Comic neu interpretiert. Stattdessen entnimmt er ganze Sequenzen aus dem Comic und "animiert" sie bloß. Das hat schon bei "Sin City" genervt. Auch die Songauswahl ist…
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenTeilweise bewusst und teilweise unbewusst erzählt uns "Watchmen" von einer Welt ohne Hoffnung und lässt uns dann zu denken geben, ob wir schon in ihr leben.
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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenDieser abscheuliche Müll wird unter traurigen Soziopathen, geistesgestörten Pseudo-Intelektuellen und brutal behandelten, unreifen Männern aller Altersgruppen sein Publikum finden. Ich hoffe nur, dass es nicht genug von denen gibt, um diesen Film zum Erfolg zu machen. Wenn schon, dann Gott helfe dem Kino!
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pxl Sun, 17 Oct 2010 12:01:02 -0000
Antwort löschenGay
pxl Sun, 17 Oct 2010 12:01:12 -0000
Antwort löschenGay
simvlacrvm Mon, 13 Dec 2010 13:32:13 -0000
Antwort löschenes schreibt sich "Intellekt" und es kommt nicht von "Telefernsehen" oÄ. aber hey, wer ist denn schon Chris Tookey oder Daily Mail.
fkfilmkritik Thu, 10 Feb 2011 14:28:43 -0000
Antwort löschenwas für ein Müll.
Axiom Sat, 13 Oct 2012 20:16:50 -0000
Antwort löschenIntelektuellen.
DonChris Sat, 19 Jan 2013 08:54:26 -0000
Antwort löschenSchön das er seine Kritik so fundamental untermauert. Pseudo Kritiker ohne auch nur den Hauch der Ahnung von Ästhetik oder dem Filmhandwerk!
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Heng Snoup Fri, 25 Jan 2013 22:29:40 -0000
Antwort löschenlorch.
Couga[MH] Thu, 25 Apr 2013 21:21:17 -0000
Antwort löschen2 Jahre alt, mir egal dass das kein Schwein liest, aber das ist der traurigste & lächerlichste Kommentar zu einem Film den hier je gelesen habe von einem "Kritiker".
David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenVielleicht hätte Watchmen als eine TV-Serie, in welcher seine komplexen Ideen mehr Raum zum Atmen gehabt hätten, besser funktioniert. Aber so wie es aussieht, ist der "nicht filmbare" zum "nicht liebenswerten" geworden.
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Peter Bradshaw: Guardian Peter Bradshaw: Guardian
Kommentar löschenEs ist schwindelerregend, verrückt und durchaus sexy - wenn es nicht gerade ausschweifend oder sinnlos ist. Sollte der Film mal zusammenhanglos erscheinen oder nicht aufgehen, oder sich nicht treu an die Comic-Vorlage halten, sind das unbedeutende Ärgernisse. Was für ein Spektakel!
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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post
Kommentar löschenEs gibt so viele konkurrierende Ideen in Watchmen, sodass es geradezu geschaffen ist, um wiederholt gesehen und gewissenhaft debattiert zu werden. Unter den Comic-Verfilmungen können nur die neueren Batman-Filme in Sachen Komplexität mithalten. Es ist nicht klar, wer der Held ist. Wenn es ihn denn überhaupt gibt.
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Alle Kritiken (35)
Kommentare (399) — Film: Watchmen - Die Wächter
SCHWARZWERT Fri, 24 May 2013 14:18:43 -0000
Kommentar löschenZack Snyder nimmt sich mal eben den größten und großartigsten Graphic Novel vor, um ihn zu verfilmen..
Das Resultat ist nun die Créme de la Créme aller bisherigen Comic/Graphic Novel Adaptionen!!
Die visuelle Meisterleistung ist besetzt mit guten bis sehr guten Schauspielern. Kamera, Schnitt und Score sind ebenfalls bestens eingesetzt.. Top
Die Tragweite der Handlung, geht über die des durchschnittlichen Blockbuster Kino, weit hinaus. Watchmen ist ein Werk welches sich die Frage 'was währe wenn es tatsächlich Superhelden gäbe' 'wie würde es sich auf die Menschen, die Gesellschaft und auf die Geschichte auswirken' stellt und konsequente Antworten darauf liefert.
Wem Comic Verfilmung meist zu oberflächlich, naiv und schemenhaft sind, dem gebe ich die klare Empfehlung: Schaut Watchmen.. und wer auch ab und zu mal liest: Lest Watchmen^^
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daniel.s.feldmann Wed, 22 May 2013 13:27:29 -0000
Kommentar löschenEiner der wenigen Filme, die ich mindestens einmal im Kino sah. Eine unglaubliche Atmosphäre, die der Film widergibt, tolle Besetzung.
Ich kenne das Comic persönlich nicht, habe aber aus mehreren Quellen erfahren, dass Watchmen eine der besten, wenn nicht die beste, Comicumsetzung ist, die es gibt. Die Kostüme sind auch fast ganz vom Comic übernommen worden, obwohl die Macher sich nicht sicher waren, ob das umzustezen wäre.
Die Charaktere sind allesamt super dargestellt. Die Abgründe, die Brutalität, die ganzen Monologe von Rorschach und Dr. Manhatten, etc. Es wird soviel in diesem Film diskutiert und gezeigt, was es heißt Mensch zu sein.
Der Comedian, was soll ich zu dem sagen? Eins A gespielt! Die ganze Scheiße, die er durchgemacht hat und dann alles erkennt. Veidt mit seiner Weltverbesserer Darbietung.
Verdammt ich kann einfach nicht anders, als dem Film die höchste Punktzahl zu geben. Ich würde auch gerne elf Punkte vergeben, aber das geht nicht, denn es gibt den Ultimate Cut von dem Film in Deutschland. Der läuft ca. dreieinhalb Stunden und erzählt mehr, erklärt mehr, ein Comic im Comic, wurde eingebettet. Also wer Watchmen so schon grandios findet, darf sich auch gerne den Ultimate Cut geben. Da macht man nichts falsch.
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daniel.s.feldmann Fri, 24 May 2013 14:06:55 -0000
Antwort löschenDen Ultimate Cut gibt es nicht in Deutschland. Ich hab ein 'nicht' im Satz vergessen.
Trygan Tue, 21 May 2013 13:49:26 -0000
Kommentar löschenEin Meisterwerk, gerade wenn man die Comicvorlage NICHT kennt und ohne Erwartungswert dran geht ... einer meiner persönlichen Top10 bis heute
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Cinematic Tue, 21 May 2013 14:38:54 -0000
Antwort löscheneiner der besten und weit unterschätzten Werke von Snyder!!
Ich kenne den Comic auch nicht aber der Film ist der Wahnsinn..vorallem das Ende ist dann soo einleuchtend und genial gemacht!! :)
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cyberpunky Tue, 21 May 2013 14:48:47 -0000
Antwort löschenFinde den auch genial, hoffe bei Man of Steel auf eine ähnlich gute Umsetzung.
Velly Tue, 21 May 2013 17:18:49 -0000
Antwort löschenKann mir nicht vorstellen, dass Man of Steel so gut wird. Dazu fehlt dem Supiman meiner Meinung nach der Freak-Faktor.
Aber ich lasse mich gerne überraschen.
Watchmen ist einfach klasse, wobei der mich beim ersten Mal nicht richtig überzeugt hat. Beim zweiten Mal dafür umso mehr ;-)
Martin Jurgeluks Wed, 15 May 2013 16:31:09 -0000
Kommentar löschenWatchmen Motion Comic - Chapter 1
http://www.youtube.com/watch?v=mLdqKIj3-A0
Ein etwas anderer Blick auf diesen Megafilm. Awesome!
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Boogers666 Tue, 14 May 2013 15:22:22 -0000
Kommentar löschen"Wer überwacht die Wächter?"
"Rorschach's Tagebuch, 12. Oktober 1985.
Heute Nacht starb der Comedian in New York."
Die Absolutheit, die ultimative Vollkommenheit des Heldentums.
Es gibt keine lustigen und ruhmreichen glitzernden Mainstream Helden die jeder mag, nur die Arbeit einer Vereinigung die für Frieden kämpft, frei von Idealen.
„Ereignisse von astronomisch geringer Wahrscheinlichkeit wie Sauerstoff der sich in Gold verwandelt. Ich hatte immer die Sehnsucht so etwas zu erleben und doch hab ich nie erkannt, das die menschliche Paarung zu einem Wettkampf von Millionen von Zellen um die Erschaffung von Leben führt. Von Generation zu Generation, so lange bis sich zuletzt deine Mutter mit einem Mann vereint, Edward Blake, dem Comedian, den sie liebt obwohl sie ihn hassen müsste und das aus diesem Widerspruch und entgegen jeglicher Wahrscheinlichkeit genau du, sonst niemand, nur du entstanden bist. Das sich eine so spezifische Form herausdestilliert hat aus all dem Chaos, das ist wie die Verwandlung von Luft in Gold, ein Wunder.“
"Watchmen" ist ein Film der für mich selbst von so philiosophischer Vollkommenheit und in einer so vollkommenen Form genau das wiederspiegelt was häufig in meinem jungen Hirn vorgeht.
Der Zweck der Menschheit, unserer Lebens und unserer Existenz.
Fragwürdige Ideale, und der Nutzen von Vegeltung und der Sinn und die Defninition von Gerechtigkeit.
"Rorchach´s Tagebuch. 12. Oktober 1985:
Heute morgen Hundekadaver in Gasse, Reifenprofil auf aufgeplatztem Bauch.
Die Stadt hat Angst vor mir, ich kenne ihr wahres Gesicht.
Die Straßen sind Rinnsteine. Und diese Rinnsteine sind voller Blut.
Und wenn die Gullies schließlich verstopfen, ersäuft all das Ungeziefer.
Der dreckige Morast aus Sex und Mord wird ihnen bis zur Hüfte gehen.
Und all die Huren und Politiker werden aufblicken und rufen - Rette uns!
Und ich werde flüstern - Nein."
Ich hasse Marvel, DC und Superhelden aller Art und "Watchmen" beäugte ich dementsprechend kritisch, aber nach gewisser Zeit merkte ich gar nicht mehr das es hier um Superhelden geht. Denn die Superhelden in diesem Film sind menschlicher als es je ein Film sein könnte, Moral, Angst, Liebe und alle normalen menschlichen Empfindungen werden hier glaubwürdiger als in (fast) jedem Hollywood-Mainstream Drama verpackt. Ich konte des nicht fassen aber der Film brachte mich zum lachen, zum weinen und hauptsächlich zum Nachdenken.
Darüber hinaus ist fast der komplette Film vollgepackt mit so denkwürdigen Zitaten das ich hier alles damit zukleistern könnte :)
Nur um der Community einen kurzen Einblick zu geben was der Film in mir auslöste:
https://www.youtube.com/watch?v=7MpxAoqymIg
Die Orginalszene, die auf Youtube leider nicht zu finden ist, zählt für mich zu den schönsten und romantischsten Filmszenen aller Zeiten.
Genau so muss eine Comicadaption aussehen....
"Watchemen" ist einer der besten Filme aller Zeiten. Punkt.
"Hab mal einen Witz gehört. Mann geht zum Arzt, sagt er ist deprimiert. Das Leben kommt ihm rauh vor und herzlos. Sagt, er fühlt sich allein in einer bedrohlichen Welt. Arzt sagt "Behandlung ist einfach! Der große Clown Paleacci ist in der Stadt. Gehen Sie hin, wird Sie aufheitern." Mann bricht in Tränen aus. "Aber Doktor", sagt er, "ich bin Paleacci!"
Guter Witz. Alles lacht. Tusch! Vorhang..."
"Die Watchmen sind am Ende. Was schlägst du vor?"
"Vergeltung."
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Deathpool Tue, 14 May 2013 15:41:36 -0000
Antwort löschenWow wieder grandios, jetzt muss ich ihn mir doch anschauen
Boogers666 Tue, 14 May 2013 15:41:55 -0000
Antwort löschen:D Ist Pflichtprogramm
DonChris Tue, 14 May 2013 15:53:13 -0000
Antwort löschenSuper Kommentar - Ich unterschreibe alles!
@Deathpool: Sieh ihn dir an, dass lohnt sich! Ich empfehle übrigens den Director`s Cut.
Boogers666 Tue, 14 May 2013 15:53:31 -0000
Antwort löschenAuf und danke übrigens :)
Deathpool Tue, 14 May 2013 15:59:35 -0000
Antwort löschen@Don: Thanks werde ich tun.Der liegt hier noch rum, mal geschenkt bekommen.
Aber ich habs nicht so ganz mit Superhelden.
Aber was Bogger und die anderen schreiben ist äußerst interessant.
Bisher warte ich ja nur auf Man of Steel ;)
Boogers666 Tue, 14 May 2013 16:04:12 -0000
Antwort löschen@Deathpool: Den erwarte ich auch sehnlichst :D
Martin Oberndorf Tue, 14 May 2013 16:50:41 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar zu einem schönen Film, der finde ich noch etwas hinter 300 und Sucker Punch steht.
DonChris Tue, 14 May 2013 16:54:10 -0000
Antwort löschen@Deathpool: Ich bin ein wenig skeptisch was "Man of Steel" angeht, ich freue mich drauf, glaube aber nicht das er in einer Liga mit "Watchmen" spielt ;)
DonChris Tue, 14 May 2013 16:55:50 -0000
Antwort löschen@Martin: Das sehe ich anders, "Sucker Punch" hat fette Bilder und einen super Soundtrack, kann aber inhaltlich nicht punkten. Das Ende ist wie eine Verarschung. Und 300 mag ich persönlich nicht so, aber gut, damit stehe ich ziemlich allein auf weiter Flur ;)
Boogers666 Tue, 14 May 2013 16:56:14 -0000
Antwort löschen@Martin: Echt? Ich fand sucker Punch lahm , und 300 ganz ok aber Watchmen ist Weltklasse
Martin Oberndorf Tue, 14 May 2013 17:04:49 -0000
Antwort löschenBei Sucker Punch hab ich schon mit so vielen wegen der Bedeutung gestritten, ich verweise hier einfach mal auf meinen Kommi.
Und 300 hab ich jetzt schon so oft gesehen und er macht mir immer noch so viel Spaß (da kommt dann auch bald ein Kommi).
DonChris Tue, 14 May 2013 17:15:20 -0000
Antwort löschenEs sei dir gegönnt Martin, jeder hat eben seine Lieblinge ;)
Boogers666 Tue, 14 May 2013 17:17:46 -0000
Antwort löschenNun ja Ansichtssache ;)
Deathpool Tue, 14 May 2013 17:50:37 -0000
Antwort löschenFand beide lahm Sucker und 300, dennoch ham sie was.
Erschrocken war ich nur das meine Freundin Sucker Punch so genial fand.
Die meckert immer rum wenn ich zocke^^
Martin Oberndorf Tue, 14 May 2013 17:56:23 -0000
Antwort löschenIn SP geht es ja auch um das Frauenbild in der Popkultur.
Boogers666 Tue, 14 May 2013 18:01:24 -0000
Antwort löschenWas?? :DD Inwifern
Hfonda15 Tue, 14 May 2013 18:02:41 -0000
Antwort löschenSo ein geiler Film und wie der Dude, empfehle auf jeden fall Directors Cut sehen, ist noch besser Deathpool!
Sucker Punch hatte ich mal angefangen und bin eingeschlafen :D
der kriegt noch mal ne Chance, es ist unfair von mir den Streifen blöd u finden, nachdem ich die Hälfte gesehen hab!
Bei 300 bin ich dann aber mit dir auf weiter Flur Don ;)
DonChris Tue, 14 May 2013 18:04:53 -0000
Antwort löschenGut zu wissen Hfonda, denn zu zweit ist man ja immer einer mehr als alleine ;)
Deathpool Tue, 14 May 2013 18:09:26 -0000
Antwort löschen"In SP geht es ja auch um das Frauenbild in der Popkultur."
Verstehe meine Freundin scheint schlauer als ich zu sein,verdammt^^
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Martin Oberndorf Tue, 14 May 2013 18:16:16 -0000
Antwort löschenFolgender Text spoilert und spiegelt nur meine Interpretation wieder:
Also... Sucker Punch zeigt zunächst eine Ausgangssitustion emwie in jedem... nennen wir es nal (auch wenn ich das Wort hasse) Männerfilm. Zum Einen habeb wir da das hilflose Mädchen mit dem lächerlichen Pornospitznamen, sowie das typische Girl with Guns. Die meisten Charaktere spiegeln stereotype der Medienwelt wieder. Doch im Laufe des Films gibt es häufig indirekte Angriffe auf den männlichen Zuschauer, der sich ein wie im Trailer suggeriertes Actionspektakel mit "heißen Bitches" erwartet hat.
Die Angriff werden immer direkter und lassen den Zuschauer, der sich all das obige erwartet hat mit einem Scheißgefühl zurück.
Der Zuschauer erlebt einen unerwarteten Schlag, einen Sucker Punch.
Der alte Mann hingegen symbolisiert wiederum, dass nicht alle Männer schlecht sind.
Zwischen den einzelnen Figuren und Plots gibt es auch einige Interpretationsmöglichkeiten, auf die ich hier augrund von irrelevanz nicht eingehen mòchte.
Es gibt auf MP auch ein klasse Video dazu:
http://www.moviepilot.de/news/wir-haben-sucker-punch-nur-falsch-verstanden-120191
Boogers666 Tue, 14 May 2013 19:56:48 -0000
Antwort löschenMhm vielleicht muss ich ihn nochmal gucken :)
yo.eykeam Sun, 05 May 2013 19:06:39 -0000
Kommentar löschenObwohl ich mit Komiks und Ähnlichem nichts am Hut habe, war ich einfach nur geflasht. Der Film ist rein von den Bildern her schon ein Highlight, aber auch der Story mangelt es an nichts. Absolut genial empfand ich die Wahl des Soundtracks - nicht einmal deplaziert und jedes einzelne Lied sagte mir zu.
Ich weiß gar nicht was sich hier groß schreiben soll, war selten so begeistert von den Bildern und der Musik, große Schauspielkunst ist hier sicher nicht vorhanden aber da sowieso der großteil am Computer entstanden sein wird - halb so schlimm.
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Leila57 Sun, 05 May 2013 13:38:05 -0000
Kommentar löschenAntihelden... :D
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Dj Rise Mon, 22 Apr 2013 15:38:18 -0000
Kommentar löschenHinter dieser Comic-Verfilmung verbirgt sich eines der größten philosophischen Gleichnisse über Raum, Zeit und Ideale dass je auf eine Kinoleinwand gebracht wurde !
Er ist wohl deswegen eines der besten werke der Comic Literatur. Der Film wurde nahezu 1:1 aus dem Comics übernommen, nur eine wichtige Szene wurde weggelassen aber das ist nicht ganz so tragisch. Absolut sehenswert wenn nicht sogar ein muss ! : )
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Luke_92 Mon, 15 Apr 2013 22:11:52 -0000
Kommentar löschenZack Snyder ist bekannt als Garant für grandiose Bilder und stellt auch bei Watchmen wieder sein Können unter Beweis. Das Aussehen dieses Films versprüht eine atmosphärischen, düsteren Flair, der dennoch eine gewisse Coolness in sich birgt. Der Schnitt, die Darstellung der Szenen, Stilmittel, Musik - alles höchst innovativ und deswegen ein wirklich kunstvolles Werk. Über die splatterhafte Gewaltverarbeitung lässt sich streiten und ich bin mir unsicher, ob es einfach Hascherei nach Splatterfans ist oder die Botschaft unterstreichen soll. Mit Letzterem wäre ich einverstanden.
Gerade Jackie Earle Haley legt eine insgesamt bemerkenswerte Performance hin, Patrick Wilson leider überhaupt nicht.
Die Idee des Films und natürlich die des tollen Graphic Novels von Alan Moore ist bedrückend anders, parodiert das Superhelden-Genre und ist dabei gleichzeitig toternst. Die Aussagen über die Menschheit und ihre Zukunft und Vergangenheit sind alles andere als oberflächlich.
Legendäres Zitat:
"Rorchach´s Tagebuch. 12. Oktober 1985:
Heute morgen Hundekadaver in Gasse, Reifenprofil auf aufgeplatztem Bauch.
Die Stadt hat Angst vor mir, ich kenne ihr wahres Gesicht.
Die Straßen sind Rinnsteine. Und diese Rinnsteine sind voller Blut.
Und wenn die Gullies schließlich verstopfen, ersäuft all das Ungeziefer.
Der dreckige Morast aus Sex und Mord wird ihnen bis zur Hüfte gehen.
Und all die Huren und Politiker werden aufblicken und rufen - Rette uns!
Und ich werde flüstern - Nein!"
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Julian F. Fri, 12 Apr 2013 22:35:31 -0000
Kommentar löschenDer Film ist, wie ein Journalist nach Erscheinen bemerkte, ein einziges spirituelles Erlebnis. Visuell überragend, technisch visionär und brilliant umgesetzt. Es geht nicht darum, ob man von den langen 160 Minuten nicht am Ende überrannt ist und nicht alles verstanden hat - es ist eine faszinierende Odyssee. Von den zahlreichen Referenzen und (zugegebenermaßen nicht immer passenden) "philosophischen" Gesprächen nimmt man gewiss etwas mit; die gut ausgearbeiteten und alle auf ihre Art "speziellen" Charaktere sind trotz ihrer "Beschränktheit" angesichts der breiteren Vorlage noch eine Besonderheit im Kino.
Ob der Film die Vorlage genau wiedergibt, kann ich nicht beurteilen, aber anscheinend hat Snyder diese gut auf das Medium Film transportiert. Eine Seltenheit im Kino ist solch eine Symbiose von visionärem Stil und einer gehaltvollen Botschaft.
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Baumkopf Holzfaust Fri, 12 Apr 2013 22:50:52 -0000
Antwort löschenAllein dieser Vorspann....dieser Vorspann...dieser Vorspann....times..they are changin´....
HomerSimpson09 Sun, 21 Apr 2013 23:45:36 -0000
Antwort löschenDer Vorspann!
FritzM Mon, 01 Apr 2013 05:25:11 -0000
Kommentar löschenBemerkenswerte Comic-Umsetzung von der erfolgreichsten Graphic Novel aller Zeiten! Der Film hält sich sehr nah an die mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Comics von Alan Moore und Dave Gibbons. Geniale, tiefgründige Charaktere mit all ihren psychologischen Problemen und Hintergründen werden schonungslos mit einer grandiosen Optik in einer alternativen Weltgeschichte dargestellt. Neben dem coolen Soundtrack gibt der Film auch interessante Dialoge und Zitate her:
"Menschen werden verhaftet, Hunde werden eingeschläfert."
"Hab mal einen Witz gehört: Mann geht zum Arzt, sagt er ist deprimiert. Das Leben kommt ihm rauh vor und herzlos. Sagt, er fühlt sich allein in einer bedrohlichen Welt. Arzt sagt 'Behandlung ist einfach. Der große Clown Pagliacci ist in der Stadt. Gehen Sie hin! Wird Sie aufheitern!' Mann bricht in Tränen aus. 'Aber Doktor', sagt er, 'ich bin Pagliacci!'
Guter Witz. Alles lacht. Tusch! Vorhang..."
"Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!"
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Cayopei Fri, 22 Mar 2013 19:10:01 -0000
Kommentar löschenComic nicht gelesen (Puristen hier bitte buhen oder mit dem Finger auf den Monitor zeigen), Film trotzdem für sehr sehenswerte Genrekost gehalten. Tolles Vorspann-Titel-Design.
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Brissenden Sun, 10 Feb 2013 10:44:01 -0000
Kommentar löschenDie Überlänge des Filmes kann ich nur schwer verzeihen, denn diese Länge hat er absolut nicht verdient. Die Story wird erst gegen Ende, ALSO NACH ÜBER 2 STUNDEN, interessant, wobei es von vornerein klar war, dass beide Handlungsstränge sich am Ende kreuzen werden.
Die Heldenfiguren kannte ich bisher nicht, aber viele erinnern mich doch an leichte Abwandlungen bekannterer Helden, wie Batman in der verweichlichten Version, die einem obendrein noch mit ihrer Art unendlich auf die Nerven geht, oder ein übermächtiger Silver Surfer.
Von der sexistischen Darstellung der weiblichen Figuren ganz zu schweigen. Die Mutter, die sich freiwilligen ihrem einstigen Vergewaltiger hingibt. Die Tochter, die einen Hang zur Polygamie hat und am Ende sogar einen auf verständnisvolle Tochter macht... blablabla.. ach, hör auf... keine Lust mehr...
Achja, das einzig Gute an dem Film ist der Soundtrack.
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Andy the X Fri, 01 Mar 2013 12:45:11 -0000
Antwort löschenEs ist kein Zufall, dass die Charaktere bekannten Superhelden ähnlich sind.
Das ist sogar gewollt. Alan Morre wollte mit seinem Buch eine Parabel auf das Superhelden-Genere schaffen und das ist ihm auch perfekt gelungen, meiner Meinung nach.
Nur sind die Helden eben keine strehlenden Übermenschen, sondern ganz normale Menschen mit Schwächen und Problemen. Der Comedian ist ein brutaler Sadist. Rorschach in Psychopath. Nightowl II ein Schwächling. Silk Spectre II hat einen Mutter-Komplex. Und der einzige, der wirkliche Superkräfte hat verliert das Interesse an der Menschheit.
Watchmen ist also im Prinzip ein Negativbild des Superheldenfilms (bzw. Comics)
Schofferhofer Thu, 21 Mar 2013 01:05:56 -0000
Antwort löschenSchöne Erklärung.
Oezkan Tue, 05 Feb 2013 17:20:25 -0000
Kommentar löschenWer aber soll die Wächter selbst bewachen?
Heute habe ich "Watchmen" zum zehnten Mal geguckt und mich wieder keine Minute gelangweilt. Als ich das erste Mal "Watchmen" gesehen habe, war ich so überwältigt und fasziniert, dass ich sofort die Graphic Novel gekauft habe. Erstaunlich wie originalgetreu Snyder diesen fantastischen Film inszeniert hat. Bis auf wenige Passagen und Dialoge hält sich der Film sehr dicht an die Vorlage. In den meisten Fällen sind Buch- und Comicverfilmungen nicht ansatzweise so gut wie die Vorlage selbst, aber bei "Watchmen" ist es anders. Durch die schauspielerische Leistung, der Musik und dem düsteren Stil, kann man sich sehr gut in die Handlung vertiefen. Dadurch ist die Verfilmung nicht weniger unterhaltsam als die Graphic Novel selbst. Trotz seiner wenigen Ideen, die Zack Snyder selbst beigefügt hat, verdient er einen Applaus. Mein großes Lob gilt jedoch Alan Moore, dem der diese wundervolle Geschichte hervorgebracht hat.
Die moralischen und philosophischen Aspekte dieser ziemlich düsteren und politischen Handlung der alternativ-fiktiven Version der USA, gefrieren das Blut in den Adern und sorgen dank der hervorragenden Dialoge, für makellosen Filmgenuss. Die Anfangsszene, in dem der Comedian getötet wird, ist eine gelungene Einführung in die düstere Handlung und entfacht schon die ersten Anzeichen von Interesse und Spannung. Vor diesem Mord, ist im Fernsehen eine Talkshow über den vermutlich anstehenden Atomkrieg zwischen Amerika und Russland zu sehen. Wer ist dieser Unbekannte und was ist sein Motiv? Kann der Atomkrieg verhindert werden? Der Anti-Held Rorschach geht dem mysteriösen Tod des Comedians nach und lässt uns beiläufig seine finsteren Zitate hören. Ich habe selten Filme gesehen, bei dem so zynische und doch faszinierend Zitate vorkommen wie bei diesem. "Watchmen" wird mit jeder Minute spannender und lässt das Herz höher schlagen.
Die Charakterzeichnung ist absolut brillant. Snyder räumt den gebrochenen Charakteren viel Zeit ein. Diese untypischen Superhelden sind nicht wie die Helden, die wir sonst so kennen. Nein, ganz und gar nicht sogar. Sie handeln brutal und unmoralisch. Sie sind nicht die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft, die Bösewichte besiegt und der Polizei überlässt, um nach deren Ausbruch erneut gegen sie zu kämpfen. Ein wichtiger Unterschied zu den meisten anderen Comics ist vor allem das gnadenlose Verhalten der Helden, sowie ihre problembelastete Vergangenheit. Jeder von ihnen hat ihre eigenen Probleme, Ziele und Komplexe. Die Protagonisten sind ausgezeichnet beschrieben und haben eine verschiedene Auffassung von Moral. Auch ihre Vorgehensweise ist sehr unterschiedlich, wodurch eine tolle Abwechslung entsteht. Die Brutalität in diesem Film wird von den meisten Kritikern negativ beurteilt, aber diese tragen der düsteren Geschichte bei und verleihen dem Film die Ernsthaftigkeit. Aus diesem Grund kann ich die Kritik nicht attestieren.
Trotz seiner langen Laufzeit ist "Watchmen" zu keiner Minute langweilig. In dieser langen Laufzeit lernen wir die Charaktere zu verstehen und erfahren wichtige Informationen über deren Vergangenheit. Durch immer mehr Indizien, die Rorschach sammelt, kommt der Schluss immer näher. Erst dann werden all die Fragen geklärt und die Vorgehensweise bestimmter Helden verstanden. Das Ende ist sehr überraschend und unvorhersehbar. Ein Geschenk, welches wir selten in einer Comicverfilmung bekommen.
Ich habe dem Film 10 Punkte gegeben und er gehört zu meinen absoluten Lieblings-Filmen. Aber ich kann durchaus verstehen, dass viele Zuschauer keinen Draht zu "Watchmen" aufbauen können. Geschmäcker sind unterschiedlich und dieser Film ist wohl eine sehr einzigartige Comicverfilmung, die man so nicht erwartet hätte. Aber genau das finde ich so exzellent, eine untypische Comic-Handlung mit ausgezeichneter Musik, die jedes Mal gut in die Szene passt und nebenbei ein wenig Kulturgeschichte mit einbezieht. Zuzüglich können wir Malin Akerman als die verführerische Silk Spectre bewundern. Das gehört einfach dazu und ist hinreißend. Dies alles verpackt in prachtvoll, düsterer Atmosphäre und einem fantastischen Noir-Stil, werden mich dieses Meisterwerk nie vergessen lassen.
Guter Film. Alles lacht. Tusch! Vorhang.
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OceansBourne Sun, 03 Feb 2013 13:52:42 -0000
Kommentar löschenFSK 16? Jaa, wir schaffen das.
Der Film ist sehr gut, zu keiner Minute langweilig (trotz der nicht all zu kurzen Filmlänge), habe etwas anderes nach dem Trailer erwartet, da die Situation des Films ander dargestellt wird. (evtl. Spoiler) Ich glaube es ging im Trailer nicht einmal um Krieg. Der Soundtrack ist übrigens super .
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Bagheera Tue, 29 Jan 2013 00:14:16 -0000
Kommentar löschen" (...) die erste Silk Spectre wartet in einem Kalifornischen Seniorenheim auf den Tod.
Dollar Bill hat sich mit seinem Cape in einer Drehtür verfangen, und ist erschossen worden."
Oh man, jedes verdammte Mal, ich kann nicht mehr...
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DonChris Fri, 18 Jan 2013 21:12:18 -0000
Kommentar löschen"Watchman" ist in meinen Augen die am besten verfilme Comic-Adaption und >ja< rein von der Adaption her ist er für mich auch um einiges besser als die Batman-Reihe.
Unsere Helden sind eigentlich keine, die großen Zeiten sind längst vergangen und Tiefe Abgründe prägen mittlerweile die Charaktere unserer maskierten Freunde. Alle scheinen inzwischen gebrochen und innerlich gebrechlich, und so zeichnet Regisseur Zack Snyder hier eher das Bild einer Antihelden-Liga, als einer Helden-Liga. Unterstützt wird das ganze durch dreckige, düstere Bilder, die durch exzellent passende Musik unterstützt werden. Endlich schafft es Zack Snyder mal auch für mich eine Mischung aus einzigartiger Bildstimmung, einem coolen Soundtrack und einer guten Story zu kreieren. An letzterem lag es, dass ich bisher mit seinen allseits beliebten Werken, doch nur wenig anfangen konnte, aber über Geschmack lässt sich natürlich streiten. Natürlich ist der Film auch deshalb so gut, weil Snyder ein hervorragendes Händchen in Sachen des Cast hatte, gerade Jackie Earle Haley als Rorschach, aber auch Jeffrey Dean Morgan als Comedian hieven den Film auf eine andere Ebene.
Es gibt relativ am Anfang eine Szene, in der sich der sich der Comedien in seiner Wohnung einen astreinen Kampf, mit einem mysteriösen, schwarz gekleideten Unbekannten (Ich möchte hier nicht spoilern) liefert und in der Snyder während immer wieder das Tempo raus nimmt, was dann sehr an die feststehenden Bilder des Comics erinnert - cool gemacht.
Dazu ist der Film auch durch einen relativ brachialen Stil geprägt, Menschen verschwinden in einer Explosion nicht von jetzt auf gleich, sondern lösen sich sichtbar in ihre Einzelteile auf. Besonders die dezent eingesetzten Kampfhandlungen von Dr. Manhatten verursachen ein Blutbad. Anscheinend wurde Snyder in dieser Hinsicht ein wenig von diversen Splatterfilmen beeinflusst bzw inspiriert.
Wie schon erwähnt wird der Film untermalt durch eine gute und durchdachte Auswahl an Klassikern - mir ist da noch ein Track von Jimi Hendrix in Erinnerung. Das ganze fühlt sich für den Betrachter an wie ein Trip in die Vergangenheit, also eine Zeit, aus der schließlich auch die Comicvorlagen stammen.
Wunderbar ist auch das komplett unerwartete Ende, denn ich finde es immer höchst spannend, wenn ein Film nicht so vorhersehbar ist (gerade in diesem Genre).
Nun gibt es den Film in drei längen, der Kinofassung von 163 Minuten, dem Director`s Cut von 187 Minuten und in einer besonderen Fassung, mit zusätzlich noch eingebauten animierten Comic-Sequenzen, dem Ultimate Cut mit 215 Minuten. Um ehrlich zu sein kenne ich auch nur die letzten beiden Fassungen, da mich eine so arg beschnittene Fassung, wie die mit 163 Minuten immer noch recht lange Fassung, eben einfach nicht reizt. Ich gebe aber gern zu, dass einem solche Überlängen nicht stören sollten, da man sonst sicher ein wenig ungeduldig auf das Ende wartet.
Klasse Film, vielleicht der beste dieses Genres und deswegen für mich eine 10 von 10.
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furkan.oezbek Fri, 18 Jan 2013 14:46:49 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist einfach WOW wirklich sehr sehr toll erzählt und eine tolle Atmosphäre und vor allem die Geschichte vom Rorschach ist so GUT und Traurig!
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vivibifi Wed, 16 Jan 2013 14:26:19 -0000
Kommentar löschendas erste mal das ich ein kino wieder verlassen habe!
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terraNova Wed, 16 Jan 2013 14:34:42 -0000
Antwort löschenUnd hast Du dafür auch eine Begründung, oder liegt es einfach daran, dass der Film auch eine Geschichte zu erzählen hat?
vivibifi Wed, 16 Jan 2013 15:05:11 -0000
Antwort löschenvielleicht hätte ich bis zum schluss bleiben sollen , aber damals hab ich echt nicht dahinter geblickt und war einfach nur verwirrt von dem ganzen, bin auch nicht so firm in der superhelden-sache... wer weiß vielleicht rafft es mich nochmal jetzt jahre später...
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Velly Wed, 16 Jan 2013 15:19:26 -0000
Antwort löschenWenn ich einen Film zum "Hassflim" deklarieren würde, käme ich gar nicht auf die Idee, ihn mir nochmal antun zu wollen.
So schlimm kannst Du ihn ja also gar nicht gefunden haben ;-P
vivibifi Wed, 16 Jan 2013 15:49:00 -0000
Antwort löschenes hat mich einfach wirklich auch geärgert dafür geld ausgegeben zu haben und echt keinen draht zum film zu bekommen, ich saß da und über mir war n großes fragezeichen, und der gedanke dass bringt nix, ich hab mich da nicht "reinfitzen" können.
aber man wird ja auch älter, beurteilt und versteht sachen evtl auch anders als jahre zuvor, also würde ich es echt nochmal versuchen. ich meine HIER hat er ja hohe bewertungen bekommen...aber zum glück sind geschmäcker ja verschieden ;o)
thomas.posch.79 Mon, 14 Jan 2013 15:00:03 -0000
Kommentar löschenEiner der coolsten Filme die es gibt. Coole Optik, coole Story und richtig gut gespielte Figuren. Zack Snyder beweist einmal mehr das er in der Lage ist eine eigene Welt für seine Filme zu schafen. Helden werden von ihrer menschlicher Seite gezeigt, mit all ihren Problemen. Noch zu erwähnen ist der Vorspann, der einzelnen Zusammenhänge erklärt. Es ist für mich die besten Szenen im Film, wobei alles andere ebenfalls hervorragend ist.
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