300

300 (2006), US
Laufzeit 116 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Fantasyfilm, Animationsfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 05.04.2007

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5.8 Kritiker
108 Bewertungen
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6.9 Community
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400 Kommentare
300
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von Zack Snyder, mit Gerard Butler und Lena Headey

In der visuell berauschenden Adaption des Kultcomics von Frank Miller trotzen 300 bewaffnete und wohlgeölte Spartaner unter der Führung ihres Königs Leonidas (Gerard Butler) einer persischen Übermacht, die im Begriff ist das antike Griechenland zu unterwerfen und zu versklaven. Leonidas verlässt seine geliebte Frau Gorgo (Lena Headey) um mit seinen besten Männern der heranrückenden persischen Armada des sich gottgleich wähnenden persischen Königs Xerxes entgegenzutreten. Es stehen 300 kampferprobte Spartaner gegen ein gigantisches persisches Heer – ein fairer Kampf.

Regisseur Zack Snyder konzipierte 300 weniger als dröge Geschichtsstunde denn als actionreiches Spektakel. Dabei wurde ähnlich wie bei Sin City, einer weiteren Verfilmung eines Frank Miller-Comics, nahezu vollständig auf Außenaufnahmen verzichtet und fast gänzlich vor Blue- und Green-Screen gedreht. Trotzdem löste 300 bei seinem Erscheinen heftige Debatten um die Darstellung des persischen Heeres aus. Nicht nur von der iranischen Presse wurden dem Film imperialistische und faschistische Tendenzen unterstellt. Zack Snyder wies dagegen in einem Interview darauf hin, dass der Ton von 300 vom Erzähler Dilios (David Wenham) bestimmt werde. Dieser sei als Spartaner um eine möglichst heroische Darstellung seiner Landsleute und eine Verteufelung des feindlichen Heeres bemüht.

Der Heroismus der Spartaner kristallisiert sich sich vor allem in Form eindruckvoller Sixpacks heraus, die über weite Strecken des Filmes vorteilhaft ins Licht gerückt werden. Hauptdarsteller Butler bezeichnete die kräfteraubende Vorbereitung für 300 dementsprechend als die härteste Erfahrung seines Lebens. Dass derlei martialisch zur Schau gestellte Männlichkeit auch komische Aspekte hat, bewies die 300-Parodie Meine Frau, die Spartaner und ich. (KJ)

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Cast & Crew


Kritiken (21) — Film: 300

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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9.0Herausragend

300 basiert auf dem gleichnamigen Comicroman von Frank Miller aus dem Jahre 1998. Der Film orientiert sich, wie der Roman auch, nur grob an den geschichtlichen Ereignissen um die Schlacht bei den Thermopylen. Regie führte hier Zack Snyder, der mit diesem Film nicht nur seinen größten persönlichen Erfolg feierte, sondern auch einen der erfolgreichsten Filme des Jahres 2007 ins Kino brachte.

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STBULLET LBK

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OKay :)
Ich geb zu da ist ein kleiner Fehler in meiner Kritik zur Kritik...sowas blödes :D
Was solls.....Jeder weiß was ich mein


J4KOB

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Die Schauspielkünste die im Film vorkommen. Ergo: Die Schauspielkünste des Films. Irritierend zweideutig formuliert, aber keinesfalls fehlerhaft.


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

Das filmische Pendant zu einer Rammstein-CD: Pathetisch-Martialisch und nicht gerade geisteserhellend, sich selbst zu ernst nehmend, so homophob wie homophil, mit einem faden politischen Beigeschmack in der Vermarktung und angestrengt tabubruchkalkulierend, gleichwohl technisch ordentlich, "mal was anderes" und in seiner peinlichen Testosteron-Debilität schon fast wieder faszinierend. Manchmal zumindest...

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Apophis

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Vor allem sich selbst zu ernst nehmend :D


kahaujiko

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seit wann nimmt sich rammstein selbst ernst?


Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

„300“ vermischt gekonnt Realfilm und Computeranimation und gibt sich ästhetisch, erotisch und bombastisch. Die Kehrseite der Medaille ist ein hochgradig gekünstelter, stumpfsinniger und über alle Maßen schwülstiger Film. Dem Drehbuchautor lassen sich kaum Vorwürfe machen, denn es handelt sich um die korrekte Verfilmung eines Graphic Novel von Frank Miller („Sin City“). Auf dem Papier funktioniert die Geschichte, auf der Leinwand wirkt sie ziemlich dünn und abstrus. [...]

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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4.0Uninteressant

Es gibt nur wenige Kriegsfilme, in denen auf den Schlachtfeldern so lustvoll geschlachtet wird. Erzählt wird die erfolgreiche Hinauszögerung des Vormarsches der persischen Armee durch 300 Spartaner. Das faschistoide Chippendales-Gemetzel ist aber nicht nur ungeheuer stumpfsinnig, sondern auch herrlich kurzweilig.

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Marco31

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Ein auf historischen Ereignissen (wobei man die genauigkeit hierbei nicht sehr ernst nehmen sollte) beruhendes Schlachtenepos der "SONDERKLASSE", dass es so bis jetzt auch noch nicht wieder gegeben hat. Der Film versucht, den Comic von Frank Miller ästhetisch genau für das Medium Film umzusetzen, was dem Regisseur Zack Snyder (Dawn of the Death, Watchmen-die Wächter) auch absolut gelungen ist. Mit diesem Streifen hat er einen sehr Bildgewaltigen BLOCKBUSTER geschaffen, der es weiß visuell und durch seine kompromislose Action und der Präsens der Darsteller (allen voran Gerard Buttler als König Leonidas), sowie (den weitesgehend Sinnfreien) aber dennoch jetzt schon Legendären Ziataten und Dialogen wie .Z.B. "Spartiaten! Bereitet euer Frühstück und esst kräftig, denn heute Nacht speisen wir in der Hölle." oder "Schenkt ihnen nichts. Aber nehmt ihnen alles was sie haben!" aber auch "Je mehr du hier schwitzt, je weniger blutest du in der Schlacht." zu überzeugen. Die Kampfszenen sind absolut gelungen und wurden extra für den Film entworfen und einstudiert. Dieser Film ist eine Werkgetreue Comicverfilmung mit überwältigender Optik und kunstvoll stilisierten Kampfszenen. Nicht mehr und nicht weniger. Aber diese reicht hierbei schon vollkommen aus um perfekte Unterhaltung zu bieten. So müssen Filme mit unter gemacht werden.


BurakkuEmparaa

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Faschistoides Chippendales-Gemetzel... Das ist das grandioseste, was ich seit langem gelesen habe. :D


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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10.0Lieblingsfilm

"300" ist Männerkino pur! Wer auf der Suche nach dem richtigen Film für einen tollen Abend vor dem Fernseher mit den Kumpels ist, kommt um "300" nicht herum. Durch das neue High-Definition-Medium Blu-ray, kann man den Film sogar noch schärfer erleben. Also Männer: ansehen!

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Sozionaut

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Muss man das jetzt verstehen...? *grübel*


Plot

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"Männerkino" - zweideutiger gehts wirklich nicht und trifft (wahrscheinlich unfreiwillig) mitten in's schwarze. Oder sollte es heißen in's braune?


sushi25: movie-fan.de

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6.5Ganz gut

Comicverfilmung und Sandalenfilm mit eigener Optik. Klarer Männerfilm, ausser Frau steht auf Muskeln.

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Xander8112: at the movies

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4.0Uninteressant

Ruhm, Ehre, Tapferkeit und böse Perser. Darum geht eigentlich in diesem testosterongeschwängerten Film über den Feldzug des Leonidas, welcher zwar selber historisch nicht so wirklich belegt ist, aber wohl kaum so stattgefunden hat, wie es dieser Film (und der zugrunde liegende Comic) darstellen.

Halbnackte, eingeölte Muskelpakete in Unterhosen und Umhang kämpfen bis der Arzt (zu spät) kommt, und das sehr ausdauernd und gute zwei Stunden lang. Dabei werden ab und zu wichtige, pathetische Reden geschwungen, zur Abwechslung (und zur Abwechslung zwischendurch) auch nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch vor dem Senat, aber das ist eher Nebensache und dient wohl eher dazu, die Laufzeit etwas zu strecken, denn wirklich von Bedeutung ist das nicht.

Wem sowas und die so gut wie nicht vorhandene Story eher egal ist, der kann sich allerdings an den Effekten und der Optik erfreuen, die ist recht gut gelungen, auch wenn sie nach “Sin City” kein Alleinstellungsmerkmal mehr darstellt. Recht schick ist es trotzdem, man sieht manchen Szenen die digitale Herkunft zwar an, aber das stört nicht großartig. Die Musik wirkt zwar teilweise etwas aufgesetzt (”So, jetzt gehts hoch her, wir brauchen treibende Elektro-Sounds!”), könnte aber dennoch an manchen Stellen etwas bombastischer daherkommen.

Und so ist “300″ zwar nett anzusehen, bietet aber letztendlich nichts besonderes und dürfte wohl nur für pubertierende Jugendliche wirklich interessant sein, die nach dem Film nur noch “Endkrass, Alter!” murmeln können. Der Film ist ja auch ab 16, das dürfte grade so hinhauen.

Und Leonidas sieht aus wie George Clooney mit Bart.

http://xander81.wordpress.com/2008/09/03/kritik-300/

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

In ein vor Symbolik strotzendes Machwerk wie 300 kann man vermutlich so ziemlich alles reininterpretieren, Rassismus, Faschismus, Freiheitskampf, Heldentum, whatever, alles eine Frage der Perspektive und weniger der tatsächlichen Botschaft des Films. [...] Letztendlich ist 300 wohl weder das eine noch das andere, sondern vor allem eine opulente Schlachtplatte, nicht mehr und nicht weniger.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Die Figuren in 300 sind nichts als zweidimensionale Karikaturen, die reden wie Profi-Wrestler, wenn sie sich für den nächsten Kampf hochschaukeln.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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10.0Lieblingsfilm

Als ich den ersten Trailer zu 300 sah, saß ich einfach nur mit offenem Mund in meinem Kinosessel und konnte mich vor Begeisterung einfach nicht mehr einkriegen. Dieser Streifen musste einfach genial werden. Dementsprechend gespannt war ich, als es zum Kinostart dann endlich in die Vorführung ging. Mit 300 hat Regisseur Zack Snyder ein Leinwandspektakel geschaffen, wie es besser nicht sein könnte. Wer auf perfekt choreographierte Kampfszenen, epische Schlachten und atemberaubende Bilder steht, kommt an diesem Film nicht vorbei!

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.5Herausragend

Ich gebe zu: ich bin primitiv. Ich habe jede Sekunde des Films genossen, mir fiel die Kinnlade auf die Knie und ich habe mitgefiebert. Klar ist Konfliktlösung mit Schwert und Bogen böse. Klar ist Leute in tiefer Erdlöcher stürzen auch nicht gerade die feine Art, aber auch der Shoot-Out im Western ist nicht der Gipfel der Diplomatie, bleibt aber dennoch politisch unangetastet. Ich konnte mich in die Krieger hineinversetzen, die bis auf den letzten Blutstropfen die Freiheit ihres Landes, ihrer Frauen und Kinder, verteidigen wollten. Ist zwar widersprüchlich, dass eben jene Krieger, die hier Herz und Hand für die Freiheit opfern die eigenen Kinder über die Klippen werfen, wenn diese nicht stark genug gebaut sind, aber hey: andere Zeiten, andere Sitten…

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.5Ausgezeichnet

Genau so stelle ich mir den Fantasy-Exploitation-Film für die Playstation-Generation vor! Mit einem ganzen Bündel Eyecandys im Gepäck werden Schlachtengemälde auf die Leinwand gespritzt, dass es für den den geneigten Zuschauer eine wahre Pracht ist. Der Film lebt eindeutig von seinen pompösen Schauwerten und bekommt auch immer dann merkliche Dämpfer, wenn das Spektakel mal inne hält. Sobald daher die Königin auftaucht, wird's öde und kitschig. "300" ist halt Männersache und suhlt sich so dermaßen verliebt in kriegerischer Epik, dass man nach dem Film am liebsten gleich in Polen einmarschieren möchte - um mal Woody Allen zu zitieren.

Regisseur Snyder tut gut daran unmißverständlich klar zu machen, das man es hier mit Historien-Trash zu tun hat. Die Gegner sind allesamt Monster in schön freakigen Designs, die Heldentruppe sieht aus wie ein Rudel geklonter He-Mans, es wird gepost, das Heidi Klums Supermodel-Hühner blass vor Neid werden dürften und über…

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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9.0Herausragend

"300" - Einer der meistdiskutierten Filme 2007. Die DVD gibt es nun auch schon seit einiger Zeit, und es ist immer noch amüsant zu lesen wieviel eigentlich über diesen Film geschrieben wird. Das geht von "Der Film ist gefährlich" bis "Der Film ist historisch korrekt". Ganz groß! Zum Glück habe ich meinen Blog und kann auch noch meinen Senf dazugeben.

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Stryke: inderzange.de

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10.0Lieblingsfilm

Der Schlachtenepos schlecht hin. Effekte und Atmosphäre sind perfekt gesetzt. Die Story ist hier aber Nebensache.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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3.5Schwach

Schon in Snyders Dawn of the Dead-Remake wirkten die ausgedehnten Actionsequenzen auf Dauer äußerst ermüdend. 300 ist noch einmal um einiges plumper, marktschreierischer und anstrengender. Wer die Schlacht von Thermopylae bis zum Ende durchsteht, fühlt sich zu guter Letzt tatsächlich so, als sei er von einigen Hundertschaften Perser mitsamt ihrer Elefanten überrollt worden.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Wer mit der Zeitlupe und dem Look seine Probleme hat und nicht schon bei den Trailern freudig in die Hose ejakulierte, dem sei allerdings angeraten einen wirklich großen Bogen “300" zu machen, denn mehr als diese Art von Bildern hat der Film nicht zu bieten. Weder emotional noch inhaltlich passiert wesentlich mehr, als das was man im Trailer schon sehen konnte - nur das es eben länger passiert und ein bißchen CGI-Blutiger.

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Mr Vincent Vega

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Batz, drüben bei uns bekommt er noch 3/5 Sternen, hier sind's 0/10 Punkten. Was denn nun? :)


Snakeeater

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1.) Der Film ist einem Comic nach empfunden (von Frank Miller)! Und wie bei Sin City ist das nun mal Krank!
2.) Auch wenn natürlich viel zu übertrieben ist in diesem Film ein bisschen Geschichte!
3.) Der Herr der Ringe mit 300 zu vergleichen ist wie Apfel und Birne....


R Weixlbaumer: tip Berlin R Weixlbaumer: tip Berlin

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7.5Sehenswert

"Ehre", "Pflicht", "Ruhm", "Kampf", "Sieg" lauten die Kapitelüberschriften, unter denen Miller "300" entfaltet. Eis zu eins finden sich seine Leitmotive im Film wieder: eine reine, rassistische Nation, die sich in Nonstop-Action gegen die alten Mythologien und die anstürmende Streitmacht des Halbgottes Xerxes wehrt.

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plomlompom: Filmblogs

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9.5Herausragend

Postmoderne Archaik, prachtvolle konsumistische Jonglage mit faschistoiden Ideologemen, Körper- und Dingwelten wie bei Matthew Barney (Cremaster Cycle), fraglos näher an Herodot und der Ursage als jedes realistischere Sandalenkino, wundervoller künstlerischer Wahn und Exzess ...

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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10.0Lieblingsfilm

Jetzt verwischen die Grenzlinien endgültig. Bis zum Anschlag gesättigte Braun- und Rottöne, die Kontraste surreal - bei der Deluxe-Verfilmung von Frank Millers Graphic Novel "300" ist vollends und in Vollendung nicht mehr zu erkennen, wo die Wirklichkeit aufhört und das Virtual Studio beginnt. Mit viel Blut und noch mehr Ehr pinselt Zack Snyder ein expressionistisches Zeitgemälde auf die Leinwand, dass man einen jeden Moment gerahmt an die Wand hängen möchte! Seinen Spartiaten steht eine blutige Nacht bevor, uns eine denkwürdige.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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0.0Hassfilm

Die viel gepriesene Optik des Films ist reine Redundanz - bereits nach wenigen Minuten ist das visuelle Konzept vollends entfaltet und erschöpft sich gänzlich selbst. Die profane und ideologisch höchst fragwürdige Geschichte wird von ermüdenden Kriegsszenen getragen, die in ihrer überstilisierten Erscheinung keinesfalls den sowohl homphoben als auch misogynen Charakter des Films schmälern können. Nach dem infantilen "Dawn of the Dead"-Remake eine weitere sinnlos und krude inszenierte Selbstbeweihräucherung des Zack Snyder, die in keiner Hinsicht an die "Sin City"-Umsetzung heranreicht.

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zuhart

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..der haut mit absicht höchstintelligente begriffe in sein text, damit wohl keiner merkt das er n sch...labert. wahrscheinlich ist er eingeschlafen und wollt nicht auffallen


Apophis

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ist schon hart, wenn man auf ein bisschen mehr Testosteron gleich so reagieren muss :p


Alle Kritiken (21)


Kommentare (379) — Film: 300

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A-Wax

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wenn auch von Aussage und Tendenz nicht ganz unproblematisch ist "300" vorrangig ein Actionspektakel für uns Männer.

Was Zack Snyder aus den Frank-Miller-Comics gemacht ist ist nichts anderes als ein Helden- und vor allem Schlachtenepos das seines gleichen sucht. Die technische Perfektion in der die Effekte die Schlacht(en) visualisieren sind beeindruckend.

Wem es gelingt die etwas fragwürdige Grundaussage des Film differenziert zu betrachten bekommt einen unglaublich gut gemachten Action-Comic-Film serviert, der immer wieder Spass macht und auch den ein oder anderen genialen One-Liner zu bieten hat ("So wie ich das hier sehe, hätte ich genauso gut unsere Frauen hier aufmarschieren lassen können").

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annami

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mächtig pathetischer bluttriefender Epos zum zurücklehnen und genießen. Überdimensionierte Schwerter, bebende Sixpacks und todesmutig zusammengekniffene Augen gegen viel Goldkettengeklingel, entstellte Monstermissgeburten, und Pfeilschwärme, präsentiert mit ordentlich Bullettime und anderen Effekten zum Gänsehautkriegen. Übrigens nicht nur ein Film für Männer.. was ihr Kerle nur immer habt.

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Patrick Zecca

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Bewertung5.0Geht so

"300" versucht einen großen, pathetischen und emotionalen Moment nach dem anderen aufzubieten, jeder Satz scheint eine Symphonie an Männlichkeit und Liebe zum heiligen Sparta, jedes Wort, jedes Bild versucht wichtig zu sein. Leider vergaß man, dass es ohne Wasser kein Leben gibt. Es braucht einer Handlung und gewissen Tiefe um Emotionen an den Mann zu bringen, diese fehlt leider gänzlich.
Die Kampfszenen, die Bilder sind hervorragend umgesetzt, leider war's das dann auch.

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Fineout

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Effekte lassen sich natürlich sehen und zeichnen sich durch diese "Comicgrafik" aus. Genug Action gab es auch und an Brutalität mangelt es bei "300" auch nicht. Für einen schönen Videoabend total ausreichend. "Ganz gut"er Film.

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_Garfield

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Bewertung5.0Geht so

Es ist nicht so, als wären die Erwartungen nicht zu erfüllen gewesen. Nachdem Zack Snyder drei Jahre zuvor mit dem Remake des Romero-Klassikers „Dawn of the Dead“ ein durchaus akzeptables Spielfilm-Debüt hinlegte, erwartete man von seinem neusten Projekt - mit dem eingängigen Titel „300“ - doch lediglich eine spaßige, technisch ordentlich umgesetzte Comic-Adaption. Doch trotz beachtlicher Steilvorlage Miller's und der niedrigen Erwartungshaltung meinerseits, funktioniert „300“ als sinnentleerte Metzel-Orgie nur bedingt, weil die ellenlange Exposition versucht mehr Substanz zu verkaufen, als tatsächlich vorhanden ist. Eine ganze Dreiviertelstunde benötigt Snyder nämlich, bis er die ersten Schlacht-Sequenzen auf den Zuschauer loslässt. Als würde es nicht reichen den persischen Gesandten mit den inzwischen oft parodierten Worten „This is Sparta!“ in einer extra-langsamen Slow-Motion-Einstellung den Abgrund hinunter zu schicken, um so den bestimmenden Konflikt heraufzubeschwören, lässt uns Snyder nämlich zunächst einmal, eine ganze Weile Zeugen uninteressanter politischer Verstrickungen werden, die trotz ihrer offensichtlichen Simplizität lang und breit ausgeführt werden müssen.

Statt sich von Anfang an, seiner Schlachtplatten-Attitüde zu ergeben, sucht Snyder verzweifelt nach einer Rechtfertigung für sein kommendes Gemetzel. Die Gewalt in „300“ ist purer Selbstzweck, doch anstatt sie als solches erkennen zu lassen, versucht Snyder diese unter dem Deckmantel historischer Fakten und einem wackeligen Plot-Konstrukt zu rechtfertigen. Beachtliche Längen scheint der US-Amerikaner dabei selbstbewusst in Kauf zu nehmen und so gestaltet sich die erste Hälfte doch überraschend unspektakulär: Wir dürfen den König – fortwährend von einer martialischen Erzähler-Stimme aus dem Off kommentiert – bei seiner Ausbildung begleiten, ein paar Blicke auf Computer-generierte Weizenfelder erhaschen und dem Königs-Pärchen bei ihrem wöchentlichen Schäferstündchen beiwohnen – Spannung oder gar Atmosphäre kommt währenddessen nicht auf, stattdessen herrscht zunächst einmal epische Langweile in Sparta.

Die Optik hat nach den ersten Einstellungen auch erfolgreich an Reiz verloren und so gibt es zu Anfang herzlich wenig, für das es sich zu interessieren lohnt. Interessanter wird es dann schon eher, wenn Snyder – nachdem sich der König (übrigens nicht schuld: Gerard Butler) unter berührend-atmosphärischer Ethno-Mucke von seiner Frau verabschiedet hat – die erste Perser-Welle anrollen lässt. Dann spielt „300“ nämlich endlich einmal seine wenig vorhandenen Stärke(n) aus: Die Action. Snyder's Schlacht-Sequenzen machen schlichtweg Spaß. Auditiv zumeist recht minimalistisch, optisch wuchtig und perfekt choreographiert lassen diese, die ein oder andere Schwäche zumindest für kurze Zeit vergessen. Es ist keine dreckige, authentische Gewalt, die uns hier präsentiert wird. Es ist die Ästhetik, die den Blick auf das Schlachtfeld bestimmt, es ist schöne Gewalt, ohne Ecken, ohne Kanten und deshalb auch visuell leicht verdaulicher Input – Mainstream-Kino². Und doch kann man ihr ihren Unterhaltungswert nicht absprechen, sie vermag trotz ihres zutiefst artifiziellen Charakters doch ein Stück weit zu blenden. Und so sehr man sich an der doktrinären Held-Antagonist-Konzeption auch stoßen mag, so lächerlich ist gleichzeitig auch der Vorwurf des Rassismus, sowie eine politisch motivierte Lesart des Filmes. Snyder will Unterhaltungs-Kino, der Zuschauer bekommt (zumindest ab und zu) Unterhaltungs-Kino. Das muss nicht gefallen und ist mindestens ein ebenso homophobes wie infantiles Vergnügen, doch vermag dieses gerade bei der Erst-Sichtung mächtig zu unterhalten!

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hoffman587

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Und doch finde ich, dass du darin noch mit der Bewertung viel zu tolerant bist, aber ich denke mindestens bei der nächsten Sichtung (wenn es die überhaupt geben wird?) werden wir wohl darin voll übereinstimmen. ;D


_Garfield

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Nee, hab ihn schon oft geschaut und wird wohl so bleiben, auch wenn man dem Film gut ein bis zwei Punkte weniger geben kann.


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

knalliger action spass

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Toblerone

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein Punkt weil man da voll gut Screenshots bei machen kann. Film ist trotzdem kacksepia mit viel pathetischen Männer-Gebrülle. Da war SUCKER PUNCH eindeutig reizvoller und ein gutes Experiment aus Film mit Videospiel-Anliehen und der perfekte Ausbrecher aus dem Gefängnis Realität.

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baba132

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Obwohl der Film rein fiktiv ist, ist dieser Film so emotionsgeladen, das man zumindest als Mann total reinsteigern kann.

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nerdkiller

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Fiktiv? Eher nicht, die Schlacht bei den Thermopyhlen gab es wirklich. ;)


Patrick Zecca

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Und ganz sicher haben die großen Spartaner ebenfalls nur pathetische, pompös anmutende Sätze aneinandergereiht, Tag ein Tag aus. Der geschichtliche Grundriss, ein ganz schmaler Rahmen, ist nicht fiktiv, alles andere schon.


RX1

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vorgemerkt

ich habe den film nicht zu ende gesehen, also werde ich ihn auch nicht bewerten. ich fand die Optik schon so wenig ansprechend, dass es mir den kompletten Spaß am Film genommen hat.

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doctorgonzo

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Endlich mal jemand, der das mit dem Bewerten verstanden hat.


Kieke

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Bewertung6.5Ganz gut

Ja Ja.. sieht aus wie ein Comic.. und schleift trotzdem, oder deshalb ? die Kitsch-grenze....

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StevenG

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Bewertung6.5Ganz gut

irgendwie nich so spannend.

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Staffmann

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Kampfszenen, die Dialoge, die Optik, alles hat perfekt gepasst, bis auf die unnötige Nebenhandlung der Königin. Diese hat irgendwie immer wieder den Fluss der Handlung gestört und am Ende nicht viel ausgesagt. Ansonsten hat Zack Snyder ganze Arbeit geleistet, ein optisches Meisterwerk!

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Gummibörchen

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Bewertung3.0Schwach

Ich weiß auch nicht warum, aber 300 war nicht mein Film. Dabei liebe ich ansonsten diese Art von Filmen. Vielleicht lag es daran, dass ich Männer in Lederwindeln nicht ernst nehmen kann, auch wenn sie tausende Feinde abschlachten...

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MoeJoe

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ernst nehmen :D :D
"ernst nehmen"??? Du wolltest die Männer ernst nehmen? xD


Tyler Durden 80

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Bewertung9.0Herausragend

"Dankt ihnen Männer !!! König Leonidas und den tapferen 300!! Zum Sieg vorwärts!!!"

Was ein krönendes Abschlusszitat für diesen Film.
Nach Herr der Ringe kam David Wenham endlich mal wieder zum Vorschein.
Action- und Kampfszenen vom Allerfeinsten.

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stormy_90

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film hat mich beim ersten mal ansehen begeistert.
die Optik sowie die Effekte und auch die Handlung haben mich beeindruckt.
Von mir ne Glatte 10

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Sciet

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Bewertung9.0Herausragend

Gerard Butler in Höchstform, mitreißender Erzähler, verdammt cooler Look, hohe Charaktervielfalt auf Seiten der Perser, tolle Effekte und Kampfszenen.
Die Story ist zwar nicht die Beste, aber die steht auch nicht unbedingt im Vordergrund.
Ein richtiger Männerfilm eben.

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AmabaX

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also zuerst mal die Optik des Films ist echt der Hammer. Aber auch der Rest ist abgesehen von der doch etwas dünnen Story sehr überzeugend. Die Schlachten sind echt cool genau wie der ganze Rest der Action. Ist halt ein Männerfilm und ein Actionfilm aber in der Richtung auf jeden Fall einer der besten.

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Carnivac

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sparta! :o .. Sehenswert, meiner Freundin hat er sogar besser gefallen als mir :)

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Deepflight

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besser als 10?


Carnivac

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Haha ihr schon da sie ihn immer wieder sehen will ;) Der Film hat was dass ihn einfach in gewisser Weise auch jetzt schon kultig macht was zB bei Krieg der Götter einfach überhaupt nicht funktioniert hat!


Nelson1901

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin fast begeistert von dem Film. Mir gefällt der Look des Films. Tolle Optik, Zeitlupentechnik und ein wenig Pathos machen diesen Film zu einem Meisterwerk. Nur das viele Blut ist etwas störend. Daher keine höhere Bewertung.

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Andy Dufresne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kommentar 700 geht an.........................300 !!!

Blutporno im faschistoiden Look und mit ebensolchem Gebaren und ideologisch zu Grunde liegenden Denkmustern.Das sagen die einen.

Einer der ungewöhnlichsten, dynamischsten Actioner aller Zeiten, ein Meisterwerk des "Comic"-Filmes, ein absoluter Überfilm.Das sagen die anderen.

Ich sage: Titanic für Männer.Du weißt von Anfang an das sie untergehen werden, aber es ist soooooo schön/geil/unterhaltend dabei zuzusehen...

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lieber_tee

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Ich brauche mich nicht selbst dazu...:)))) Und wenn ich Tiere lecke... bah, das ist ekelig...


Andy Dufresne

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:DDD


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