Dawn of the Dead
Dawn of the Dead (2004), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Komödie, Actionfilm, Kinostart 15.04.2004
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von Zack Snyder, mit Sarah Polley und Ty Burrell
Eine unerklärte Seuche hat die Weltbevölkerung dahingerafft, aber die Toten sind nicht wirklich tot – sondern Zombies, die auf der Suche nach noch lebendem Menschenfleisch die letzten bewohnten Gegenden bedrohen. Eine Gruppe verzweifelter Überlebender in einer Stadt in Wisconsin sucht in einem großen Einkaufszentrum Zuflucht, wo sie die letzte Bastion der Menschheit verteidigen müssen. ‘Dawn of the Dead’ basiert auf dem gleichnamigen Zombiefilm von George A. Romero aus dem Jahre 1978.
- DVD
- VoD
Erscheinungstag: 07.10.10
Online-Videothek
Cast & Crew
-
Zack Snyder
-
Ty Burrell
-
Sarah Polley
-
Mekhi Phifer
-
Jake Weber
-
Ving Rhames
-
Michael Kelly
Regie
Schauspieler
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Kevin Zegers
-
Michael Barry
-
Lindy Booth
-
Jayne Eastwood
-
Boyd Banks
-
Inna Korobkina
-
Sandy Jobin-Bevans
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporter
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Georgia Craig
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Tom Savini
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Matt Frewer
-
Justin Louis
-
Ken Foree
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Televangelist
-
James Gunn
- Genre
- Zombiefilm, Splatterfilm / Gorefilm, Satire, Actionfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Bus
- Handlung
- Auto, Autofahrt, Baby, Baseballschläger, Bestattung, Biss, Busfahrt, Dach, Einkaufszentrum, Epidemie, Erschiessen, Explosion, Flucht, Flüchtling, Hafen, Helikopter, Hund, Insel, Kampf, Kaufhaus, Krankenschwester, Krankheit, Lkw, Luxus, Massenmord, Mord, Mord an Kind, Munition, Polizei, Schwangerschaft, Schwangerschaft und Geburt, Sterben und Tod, Stromausfall, Supermarkt, Tiefgarage, Verzweiflung, Waffe, Waffenladen, Wächter, Yacht, Zombie
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Spannend, Witzig
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Drehbuch
Filmdetails Dawn of the Dead
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Kritiken (6) — Film: Dawn of the Dead
filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...
Kommentar löschenZac Snyder präsentiert mit seinem Debutfilm sein quasi einziges, kaum CGI unterfüttertes Filmwerk, dass sich als weitgehend spannungsloses Remake eines George A. Romero Klassikers entpuppt. Bis auf ein paar gute Einfälle bleibt der Eindruck, die Schauspieler haben nicht gegen die Drehbuchschwächen ankämpfen können. Zudem leidet der Film unter teils nervenaufreibender Naivität, die sich seitens des Zuschauers in großen Logiklücken niederschlägt. Ein blutiges Werk, dass es nicht schafft, den Zuschauer über die gesamte Spiellänge wirklich gut zu unterhalten. Anfangs gut genutztes Potenzial fällt im Laufe des Films immer mehr ins filmische Mittelmaß und bietet letztlich nicht mehr, als klischeebehaftete Einmal-Unterhaltung.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenFür mich persönlich stellt “Dawn of the Dead” einen gelungen Film dar, den man sich jederzeit gemütlich bei Bier und Popcorn ansehen kann. Die Hauptdarsteller wissen allesamt zu überzeugen, wobei mit persönlich die Leistung von Sarah Polley (Go, eXistenZ) und Ving Rhames (Con Air, Out of Sight, Mission Impossible I + II) besonders gut gefallen haben. Natürlich darf man bei “Dawn of the Dead” kein Meisterwerk der Filmkunst erwarten, was aber nichts daran ändert, mit “Dawn of the Dead” einen der besseren Horrorfilme der letzten Jahre gesehen zu haben. Gerade die Möglichkeit am Ende des Film mit Beginn des Abspanns das Kino zu verlassen und ein Happy End gesehen zu haben oder aber sitzen zu bleiben und dem Schrecken ins Gesicht zu sehen hat mich als Stilmittel begeistert. Auch während des eigentlichen Film haben mich neben den Splattereinlagen die vielen satirischen Untertöne fasziniert. Wenn so zum Beispiel die fünf Überlebenden durch die Gänge des Kaufhauses wandeln und aus dem Boxen “Don’t worry, be happy” erklingt während vor den Toren Horden von Zombies auf Frischfleisch wartet lies mich das köstlich schmunzeln, aber auch das Promi-Lookalike-Shooting vom Dach oder Anspielungen an der Exorzist konnten mich entzücken.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Snyder’s „Dawn Of The Dead“ ist sehr kurzweilig und rasant geworden. Dafür wird die gewitzte Gesellschaftskritik des Originals übergangen; ein Preis, den es heutzutage wohl immer öfter zu zahlen gilt. Was bleibt ist unterhaltsames Horrorkino voller Action, wirklich fieser Zombies und höchst makaberem Witz. Auf jeden Fall eines der besseren Remakes und auch das beste Remake, das ein Romero Film bislang erfahren durfte. „Dawn Of The Dead“ gewinnt seinen Reiz durch die sorgfältige Hochglanz-Inszenierung, die noch etwas Raum für Atmosphäre lässt, und die vielen eigenen Ideen, die gut funktionieren. Natürlich kommt der Film an das Original nicht heran. Aber auch wenn es genug Nostalgiker und Romero-Freaks gibt, die gegen das Remake pöbeln –Fakt ist: Beide Filme sind auf ihre Weise gut.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEin Schocker, der im Vergleich zum Original zwar das Winseln lernt, für sich allein aber im oberen Drittel spielen darf.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenDurchweg gut besetzt, mit ernst zu nehmenden Schauspielern (allen voran Sarah Polley), gelingt Snyder eine moderne, aber respektvolle Huldigung - der es natürlich an der schockierenden Sprengkraft des Originals von 1977, das seinerzeit bei uns unter dem Titel "Zombie" lief, fehlen muss.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenZack Snyder fackelt nicht lange. Ein kurzes Vorgeplänkel, dann beißen sich seine Untoten durch die Leiber der Lebenden. Das "Nicht-ganz-tot"-Subgenre macht seinem Namen alle Ehre und schafft es einmal mehr, dem eigenen Grab zu entsteigen. Ein Viertel Jahrhundert nach George A. Romeros apokalyptischem Horror-Klassiker "Dawn Of The Dead" präsentiert der einstige Werbefilmer Snyder den Kult-Schocker in einer mehr als sehenswerten Neuauflage - die sehr viel mehr hergibt als von einem schnöden Remake herkömmlicher Machart zu erwarten wäre.
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Kommentare (138) — Film: Dawn of the Dead
Kommentar schreibenA.V. 2012/01/24 10:30:33
Kommentar löschenCooler moderner Zombiefilm mit guten Effekten
und einem der geilsten Intros, dass je ein film hatte
(When the man comes around... ;).
Für kurzweilige Splatteraction immer wieder gut zu haben.
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moviee 2012/01/22 04:44:30
Kommentar löschen"Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist kommen die Toten auf die Erde zurück".
8000.ste Bewertung auf Moviepilot zu "Dawn of the Dead" eben gerade abgegeben und wie die große Mehrheit hier war auch ich von diesem ausgezeichneten Zombiehorror überwältigt. Für mich zählt das Remake von 1978 ganz klar zu einem Genrejuwel, denn was da vor knapp acht Jahren in die Kinos kam gehört bis heute meiner Meinung nach mit zu den größten Zombiefilmen überhaupt. Fange ich erst mal bei den Figuren an: Die Gruppe, die in "Dawn of the Dead" ums überleben kämpft ist mir in 90 Minuten so sympathisch geworden wie es noch nie Charaktere in einem Horrorfilm waren. Ja, auch wenn die Sympathie zu den Figuren nicht unbedingt in eine Kritik für einen Film dieses Genres gehört musste das an dieser Stelle eben kurz von mir erwähnt werden. Aber auch einen weiteren Punkt, der nicht unbedingt für dieses Genre steht muss ich noch kurz zur Sprache bringen. Und zwar den Humor. Äußerst selten hat mich solch eine Art von Horrorstreifen so zum Lachen gebracht, denn dieser schwarze Humor ist einfach nur zum sich wegschmeißen, bestes Beispiel ist der Krankenwagen am Anfang oder das allseits beliebte Spiel 'Promis abknallen'. Zu alle dem gesellen sich noch eine großartige Kaufhauskulisse und ein furioses Finale und fertig ist ein Film, würde ich es nicht besser wissen, könnte man meinen, dass das eine Verfilmung eines Ballerspiels sei. Unbedingt und immer wieder mehr als sehenswert!
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C_C 2012/01/22 14:20:46
Antwort löschen100% signed!
Keky 2012/01/22 01:19:01
Kommentar löschenIch mag den Streifen!
Dawn of the Dead, das Remake von Zack Snyder aus dem Jahre 2004, ist für alle Zombie-Fans ein Muss! Man muss nicht lange warten bis die ersten Zombies blutrünstig durch’s Bild laufen. Allein der Anfang, gefühlte drei Minuten dann gehts auch schon los, lässt wenig Zeit zum verschnaufen. Der Schnelldurchlauf zu Beginn, Doku-Schnipsel wie die Welt untergeht, mit einem Song von Johnny Cash zu unterlegen ist einfach genial. Der Film hat wenig Längen, bleibt (falls das bei diesem Thema überhaupt möglich ist) realistisch und zeichnet für die Überlebenden ein absolut trostloses Bild.
"Dawn of the Dead" ist Horror für das neue Jahrtausend. Man wird bestens unterhalten!
Gut gemachtes Remake vom damaligen Original-Zombie-Film von G.A. Romero. Natürlich ist das Original um einiges besser, aber das Remake macht doch auch was her. ;)
Aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.
Man sollte auch nicht vergessen, dass das Original von 1978 für diese Zeit der absolute Renner war. ;)
Und jetzt etwas Musik. ;)
http://www.youtube.com/watch?v=k5dYxX-PNno
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hrxuuuu 2012/01/22 01:01:50
Kommentar löschenNach Zombieland der beste Zombiefilm mit witzigen Ideen und einer Menge Splatter. Schauspieler sind gut und die Story ist auch recht cool aufgebaut, auch wenn sie jetzt kein bringer ist.
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HulktopF 2012/01/21 00:20:37
Kommentar löschendichte athmosphäre ,böse efeckte und laufende zombies,die echt furchteinflößend sind.
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Sigrun 2012/01/11 22:25:19
Kommentar löschenBesichtigt wurde der "Director's Cut" auf DVD. Bin ja bekanntermaßen nicht die Horror-Spezialistin, aber spannend war der Film auf jeden Fall. Als nächstes ist dann das Original von Romero dran.
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duffy 2012/01/11 22:32:52
Antwort löschenSehr gut. Und dann den hier um 3 Punkte runterwerten. :D
Aber ne berechtigte Frage: welchen Cut willst du dir ansehen vom Original? Da gibt es frapierende Unterschiede.
Als kleinen Überblick kann ich den Artikel hier sehr empfehlen:
http://videoraiders.net/6354/zombie/
Sigrun 2012/01/11 22:41:40
Antwort löschenDanke für den Link, duffy! Wow, ich wusste ja, dass es nicht einfach ist, eine gute Version zu finden, aber wir versuchen es (wegen einer Hölle^^ von Terminen leider erst nächste Woche) mal mit der:
http://video-city.de/cgi-bin/film.pl?filmId=6008
Deshalb auch zuerst das Remake, war weitaus einfacher :D und Snyder-Filme mag ich doch Immer ;-)
duffy 2012/01/11 22:44:28
Antwort löschenArgentos Euro-Cut. Perfekte Wahl. :)
Ich wünsche jetzt schonmal viel Vergnügen!
Sigrun 2012/01/11 22:47:34
Antwort löschenYay, danke dir!!
lieber_tee 2012/01/12 00:16:52
Antwort löschenDer Argento-Cut ist der Beste!
crab1973 2012/01/12 00:21:39
Antwort löschenYep. Der Argento Cut.
duffy 2012/01/12 00:25:03
Antwort löschenWir wollen aber net Romeros Theatrical Cut unterbewerten....
lieber_tee 2012/01/12 00:42:23
Antwort löschenNicht unterbewerteten, Argento's Cut ist aber besser. Meinung und Diskussion auf hohem Niveau.
duffy 2012/01/12 00:44:14
Antwort löschenRighty Right, zu allem.
crab1973 2012/01/12 11:09:06
Antwort löschenFür alle die sich nicht entscheiden können:
http://videoraiders.net/7841/dawn-of-the-dead-neue-vo-von-arrow-video-lasst-fans-ausflippen/
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lieber_tee 2012/01/12 11:46:55
Antwort löschenHervorragender Tipp!
duffy 2012/01/12 13:18:36
Antwort löschenViel Spaß. Die Fassung auf DVD zu bekommen ist ein Ding der Unmöglichkeit (neu ist sie btw. auch nicht).
Oliver0403 2012/01/11 07:00:56
Kommentar löschenUm es kurz zu machen, es würdiges Remake zu Romero's Klassiker!
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J!GS4W 2012/01/01 22:13:20
Kommentar löschenZack Snyders "Dawn of the Dead" ist ein unterhaltsamer Zombie-Film, der gar nicht mal so vorraussehbar ist, wie andere Vertreter seines Genres. Die Zombies sind eilende Road Runner, die den Protagonisten ganz schön zu schaffen machen und auch wenn man bei manch einem das vorzeitige Ende durch Heldentod oder ähnliches vorraussehen kann, so überraschen einige andere Ableben doch etwas, denn Snyder lässt es sich nicht nehmen in seiner Konsequenz ein paar mehr auszulöschen, als erwartet. Das bringt Feuer in die Sache und tröstet etwas darüber hinweg, dass man keine wirkliche Verbundenheit zu den Überlebenden verspürt. Teils zeigt sich der Film sogar durchaus ironisch wie beispielsweise durch die Präsentation eines kirchlichen Fanatikers per Fernsehapparat, der verkündet, dass die Hölle nun voll sei und die Toten aufgrund von gleichgeschlechtlicher Ehen und Kindsmord nun fortan auf der Erde ihr Unwesen treiben. "Dawn of the Dead" bleibt aber ein typischer Actionstreifen, der sich weniger Zeit für das Seelenleben seiner Figuren nimmt als für die Darstellung möglichst vieler platzender Schädel.. >>----(o.o)----->
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duffy 2012/01/01 22:20:46
Antwort löschenUnd genau wegen dem letzten Satz taugt der Film auch nichts.
J!GS4W 2012/01/01 22:23:55
Antwort löschenPopcornunterhaltung halt, aber hast ja irgendwo recht .. Ich geh extra für dich auf 6,5 runter ;)
duffy 2012/01/01 22:35:54
Antwort löschen<3
_Garfield 2012/01/01 23:32:14
Antwort löschenDas Seelenleben seiner Figuren? Witziger Kommentar.
J!GS4W 2012/01/01 23:34:54
Antwort löschenIch finde den recht sachlich.
_Garfield 2012/01/02 14:07:03
Antwort löschenSchaust du dir ernsthaft einen Zombie-Streifen an, weil du das Seelenleben einer Figur erzählt haben möchtest?
J!GS4W 2012/01/02 15:05:38
Antwort löschenBei "The Walking Dead" funktioniert das durchaus. "Dawn of the Dead" ist zwar durchaus unterhaltsam, hält der Wirklichkeit aber nicht stand, wenn man annehme, das Szenario stimme.
_Garfield 2012/01/02 16:25:07
Antwort löschen"Dawn of the Dead" erweckt aber nicht den Eindruck dem Zuschauer implizieren zu wollen, es handele sich um ein realitätsnahes Szenario, zumal das "Zombie-Phänomen" als eine Art religiöse Strafe erklärt wird und nicht wie z.B. in "28 Days Later" mit einem biochemischen Prozess, der die Menschen dort jedoch mehr zu Infizierten als Zombies werden lässt.
Den Vergleich mit "The Walking Dead" halte ich für unpassend, denn als Serie hat "TWD" weitaus mehr zeitlichen Spielraum (die Ausarbeitung der Charaktere betreffend). Außerdem ist es für eine Serie erforderlich, den Zuschauer auf Dauer zu binden und das tut man in der Regel mit einer ganzen Reihe von - möglichst verschiedenen - Charakteren, die eine möglichst breite Zuschauer-Gruppe interessieren (und mit denen sie sich ggf. auch identifizieren). "Dawn of the Dead" hat diesen zeitlichen Spielraum nicht, bietet dafür aber kurzweilige Unterhaltung, die primär auf Gekröse aufbaut. (Fernab davon, dass ich die Charaktere hier gar nicht so oberflächlich finde - zumindest für einen Horror - / Zombie-Film). :)
J!GS4W 2012/01/03 00:32:35
Antwort löschenIch sage ja nicht, dass der Film schlecht ist, sonst wäre die Bewertung ja geringer ausgefallen. Dennoch denke ich, dass es möglich gewesen wäre den Charakteren etwas mehr Gefühl zu verpassen. ;)
duffy 2012/01/03 00:34:56
Antwort löschenSo wie.....hmmm.....Romero es getan hat? :D
(Mist. Hat irgendwie nicht geklappt mit dem Haken.)
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_Garfield 2012/01/03 14:00:26
Antwort löschen@J!GS4W: Damit kann ich schon eher leben, ich hatte mich nur etwas an deinem letzten Satz gestoßen ;).
J!GS4W 2012/01/03 14:12:59
Antwort löschenAlles klar ;) :D
the assassin 666 2011/12/25 22:10:53
Kommentar löschenDawn of the Dead ist das Remake des ersten Zombie von George A. Romero und ist ohne untertreibung einer der besten Zombiefilme die ich in meinem Leben gesehen habe. Rasant, zu keiner Sekunde langweiliig und ordentlich blutig.
Mir gefiel dieser Film besser als der Ur - Zombie weil er für mich einfach mehr Drive hat, schicker aussieht und nicht 3 Stunden dauert.
Ein MUST SEE für alle Zombie und Horrorfans.
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HxC_Moe 2011/12/16 11:23:12
Kommentar löschenEcht guter Zombiefilm. Von denen gibt es ja bekanntlich nicht so viele, also sollte man sich den hier schon reinziehen. Viel spaß!
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VisitorQ 2011/11/30 20:36:13
Kommentar löschenWie sieht eigentlich ein richtig gutes Remake aus? Die Antwort ist ganz einfach: So.
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Benjamin Barker 2011/11/20 14:05:17
Kommentar löschenBereits durch das Intro konnte der Film mich auf seine Seite ziehen. Denn hier wird einfach mal auf Alles verzichtet, ob Erklärungen, Einführungen etc. Nach 5 Minuten beginnt die Zombieparty und legt direkt ein Wahnsinnstempo vor. Man hat schon vergessen, dass man sich noch im Prolog befindet und ich war leicht geflasht, als nach 10 Minuten erst der Vorspann (episch unterlegt mit dem Unerreichten Johnny Cash) über den Bildschirm flackerte. Da musste ich kurz breit grinsen, lehnte mich zurück und hoffte, dass der Film dieses vom Intro gegebene Versprechen auch einlösen würde. Und tatsächlich werden die Hauptelemente des Vorspanns später im Film verarbeitet und erweitert.
Was ich am meisten an Filmen dieser Art liebe, ist die Gradlinigkeit, mit dem sie vorgehen. 1 Ort, 1 Ziel, 1 Weg, eine handvoll Figuren und keine Zeitsprünge! Durch dieses stringente Vorgehen konzentriert man sich auf das Wesentliche, was dem Film auch hier sehr entgegen kommt. So ein Einkaufszentrum eignet sich dafür natürlich perfekt (ein Indiz für das Vorliegen eines Remakes). Dass man sich mit den Figuren kaum indentifizieren kann, ist eher zweitrangig, da es sich eh um Schablonen handelt; eine grobe Einteilung in symphatisch & unsymphatisch reicht hier. Da ist auch akzeptabel, dass hier durch die Bank keine Leinwandgötter vorhanden sind, denn Ving "motherfuckin" Rhames überstrahlt alle durch seine Eisblock-ähnliche Coolness.
Die Regie Zack Snyders merkt man an der ein oder anderen Stelle, doch fällt deutlich ins Gewicht, dass es hier um sein Debüt handelt. Die Videospiel-artige Optik ist durchgehend vorhanden, doch abgesehen von ein paar Zeitlupen-Effekten hält er sich mit optischen Spielereien zurück. Dies geht einher mit dem manchmal leicht ironisch wirkendem Soundtrack, der weg vom beinharten Horrorfilm zur Party-Schlachtplatte führt.
Einen besonderen Thrill gibt es auch nochmal durch das Update der Zombies - sie können nun rennen! Fand ich persönlich sehr cool und in Bezug auf die Horrorelemente auch effektiv. Doch ich kann verstehen, wenn man die Oldschool-schlurfenden Untoten bevorzugt. Und wer weiß, vielleicht mag ich die auch noch, wenn ich mich mal mehr mit ihnen auseinandergesetzt habe.
Das Zusammenspiel von Optik, Sound & Inhalt funktioniert hervorragend. Gewürzt mit einschüchternd schnellen Zombies, ansehnlichen Splattereffekten, 'fuckin Ving Rhames und einem krassen Ende bekommt man am Ende einen gut funktionierenden Partyfilm heraus.
Da ich das Original nicht kenne, erlaube ich mir in dieser Richtung kein Urteil. Auch weiß ich natürlich nicht, inwieweit hier von Romeros Werk abgekupfert wurde. Doch als alleinstehender Film (wie ich ihn ja nunmal erlebt habe) unterhält er prächtig.
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hoffman587 2011/11/20 14:55:16
Antwort löschenSchön geschrieben. :)
Find ihn selbst in der letzteren Hinsicht auf Romeros Original noch sehr stark (selbe Punktzahl), finde das Snyder da durchaus Mut zur Innovation (so weit ich mich erinnere) hatte und die modernen Zombies brauchte man in der heutigen Zeit, die alten sind mMn trotzdem cooler. ;D
Dachsman 2011/11/20 13:28:10
Kommentar löschenWenn ich mal meine (mittlerweile quasi nicht mehr existenten) Erinnerungen an das Original hervor krame, dann hat diese Version ja nur noch die Prämisse damit gemein (Menschen im Kaufhaus - Zombies draußen).
Weswegen in meinen Augen jeder Vergleich mal vollkommen uninteressant ist. Steht der Film für sich alleine, dann funktioniert der auch einigermaßen. Der Anfang ist zwar ein wenig überhastet und holperig, aber ansonsten doch kompetentes Unterhaltungskino. Flotte Sprüche, flotte Action, gute Darsteller, nettes Rumgenerde.
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alanger 2011/11/20 14:26:32
Antwort löschensonnst isses doch eher so: "menschen im kaufhaus, zombis auch". ;)
Dachsman 2011/11/20 15:04:09
Antwort löschenAch, verdammt, ich wusste, da war noch was.:D
Die sind aber auch überall, die flinken Biester. ;)
aberaber 2011/11/08 15:26:08
Kommentar löschenNach etwa 10 Minuten beginnen die Eröffnungscredits und ich hatte eigentlich schon beschlossen, wieder auszuschalten. Nicht, weil der Film bis dahin so schlecht war, sondern weil ich irgendwie das Gefühl hatte, dass ich langsam zu alt für solche Filme werde.:-) Ich bin aber froh,nicht abgeschaltet zu haben. Der Film ist großartig. Zombies on Speed. Durch die Schnelligkeit der Zombies gewinnt der Film eine ganz neue Dimension des Horrors.
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DukeNukem 2011/10/25 16:24:03
Kommentar löscheneinfach ein Meisterwerk!!
Ja, man sollte mit diesem Wort nnicht zu grosszügig umgehen, und gerade in diesem Genre sind Meisterwerke rar gesäht.
Aber was Zack Snyder hier mit DOTD gelingt ist hervorragend.
Er belebt dieses (Un-)Tote Genre des Zombiefilms und hievt es in ein neues Jahrtausend.
Wo früher dösig-bekiffte Zombies in Erwartung eines gezielten Kopfschusses herangetorkelt kamen, rennen sie hier auf ihre Opfer zu.
Das Tempo ist der wichtige FAktor in diesem Film--ohne lange Umschweife werden die Protagonisten in das höllische Chaos gestürzt, es geht Zack auf Zack --trotzdem kann sich der Zuschauer mit den Charakteren identifizieren)
Die Darsteller sind für so ne Art Film auch ziemlich gut, an vielen Stellen weiss der Film sogar zu überraschen, und das beste daran ist: Er iist zudem sauspannend und ganz schön heftig..
ach was soll ich noch sagen einfach cool der Streifen!!
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RoosterCogburn 2011/10/11 01:32:21
Kommentar löschenDiese Neuverfilmung von George A. Romeros "Zombie" kann sich mit der Vorlage durchaus messen. Okay, ob sie mal den gleichen Kultstatus geniessen wird, wage ich zu bezweifeln. Aber wenn der Altmeister mit diesem Remake sich nicht auf die Füsse getreten fühlt, sollten das eingefleischte Fans auch nicht tun. Im Gegenteil: das ist wirklich der einzige Zombiefilm der Gegenwart den Horrorfans wenigstens einmal gesehen haben sollten. Es lohnt sich.
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derbeheftig 2011/10/07 09:49:03
Kommentar löschenSuper Remake!!
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CharlieAndAHalfMen 2011/10/07 14:41:01
Antwort löschenJO
Azazil 2011/10/04 12:28:59
Kommentar löschenKeine Ahnung was ich vor einigen Jahren ursprünglich aus der Videothek ausleihen wollte. Ich bin jedenfalls mit Dawn of the Dead nach Hause gekommen und wusste nicht was ich für ein Juwel in meiner Hand halte. Irgendwas mit Blut und Gemetzel dachte ich mir und habe aber dann so viel mehr bekommen als das. Durch DOTD wurde ich erst zum Zombie-Fan. Rennende Zombies waren etwas außergewöhnliches und bedrohliches. Vorher fand ich sie immer etwas langweilig. Inzwischen weiß ich auch die Langsamen zu schätzen, doch was habe ich mitgefiebert wenn ein rasender Untoter unseren Protagonisten entgegen rennt. Spätestens nach dem herausragenden Intro mit Jonny Cashs "The Man Comes Around" war ich hin und weg von diesem Film. Es sind die kleinen und großen Dinge die DOTD ausmachen. Auch nach unzähligen Wiederholungen muss ich noch grinsen, wenn Michael seine Brechstange gegen einen dämlichen Holzschläger austauscht oder CJ nach einer Verfolgungsjagd sich im Aufzug noch über einen 'coolen' Song freuen kann. Es sind vor allem auch die Charaktere die man zu lieben lernt. Was wünschte ich mir sie könnten doch einfach in ihrer kleinen Welt bleiben. DOTD ist spannend, traurig, witzig und unheimlich, also so ziemlich alles was ich von einem Film erwarte. Womöglich werde ich jetzt gesteinigt, aber ich halte das Remake für den wesentlich besseren Film. Zwar gibt es in der modernen Version keine so ausgiebige Gesellschafts- und Konsumkritik, doch erscheint mir ein erneutes Aufwärmen als zu platt und unnötig. Abgesehen davon ergibt sich schon ein rein logisches Problem. Diese Zombies schlendern nicht wie der halbtote Einkäufer auf der Suche nach etwas das er eigentlich nicht braucht, sondern rennen wie die Gestörten und sind direkt und zielfixiert. Dass Untote ein Kaufhaus belagern muss uns also wohl als Metapher ausreichen. Abschließend möchte ich noch eines sagen: JAY LENO!
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cruzha 2011/09/25 12:12:25
Kommentar löschenSehr unterhaltsamer Zombiereißer, der ohne großes einführendes Gelaber gleich direkt in die Action einsteigt und die Schlagzahl bis zum Ende konsequent durchzieht. Die Charaktere sind für einen Zombiefilm allemal ausreichend gezeichnet und dargestellt, ein paar schwarzhumorige Gags lockern die Stimmung zwischendurch auf. Insgesamt ein sehr gelungenes Remake mit hohem Unterhaltungswert.
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Daniel D. E. 2011/09/23 00:00:54
Kommentar löschenUuuuuh... Ich bin ein sehr großer Fan von Zack Synder. Seine Filme sind immer dass was sie sein wollen. Da kann man eigentlich fast nur enttäuscht wenn man zufällig in der Sneak über Suckerpunch stolpert und so rein garnichts mit rosa Kampfrobotern anfangen kann ;) In Synders Filmen ist fast immer drin was draufsteht... und HALLELUJA... Dawn of the Dead ist mal wirklich die Zombieapokalypse wie man sie sich vorstellt! Da wird nicht gekleckert, da wird geklotzt ;) Zombieterror satt! 8 Stumpen hoch, sag ich da!
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