Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer

Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer (2007), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 14.08.2007

3.6 Kritiker
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
7302 Bewertungen
83 Kommentare
Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer - Bild 22414
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von Tim Story, mit Ioan Gruffudd und Jessica Alba

Fortsetzung von “Fantastic Four”: Das vierköpfige Superheldenteam wird diesmal Bekanntschaft mit dem Silver Surfer machen. Als er aus den Tiefen des Weltalls taucht, ist schnell klar, dass es sich um einen neuen und übermächtigen Gegner handelt, der nicht nur New York, sondern die ganze Welt bedroht: der Silver Surfer. Die kosmischen Kräfte dieses spektakulären Angreifers suchen ihresgleichen. Auf seinem galaktischen und mental steuerbaren Surfbrett entwickelt er Geschwindigkeiten schneller als das Licht und durchquert mühelos selbst den Hyperraum. Die silberne Haut, die seinen aerodynamischen Körper umgibt, ist beinahe undurchdringbar, und weder extremste Hitze noch gefährliche Strahlung oder völliges Vakuum machen dem Silver Surfer das Geringste aus.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer

sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Nicht jede Superheldencomicverfilmung macht automatisch einen Guten Film. Die Coolness des Surfers trägt leider nicht einen ganzen Film.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Ein ausschweifendes Finale qualifiziert den bis dahin an Schauwerten nicht armen Film dann als Blockbuster. Die Spezialeffekte sind zwar nur in seltensten Fällen wirklich beeindruckend - auch der komplett digitale Surfer (Stimme: Laurence Fishburne) haut einen im Jahr 5 nach Gollum nicht vom Brett - aber sie sind vielfältig und einfallsreich und daher unterhaltend. Da RISE OF THE SILVER SURFER irgendwann, angesichts der Tragik des vermeintlichen Antagonisten, die Gags in der Kiste läßt und seine Helden mit einem apokalyptischen Szenario konfrontiert, kann der Film ordentlich punkten: Eine kurzweilige, knallige Comicverfilmung ist das geworden.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

Überhaupt sollte man dieses Popcorn-Schauspiel keinesfalls mit allzuviel Logik belasten, sondern sich eher auf die Schauwerte konzentrieren, denn die sind ganz ordentlich: optisch ist alles auf dem Stand der Technik, und handwerklich sauber gemacht.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.5Uninteressant

Ja, „Die Fantastischen Vier“ sind eine Comic-Verfilmung, ebenso wie „Batman Begins“ oder „Spiderman“. Nur leider hat dieser Film beim Sprung vom Heft auf die Leinwand nichts dazu gelernt. Während in den anderen genannten Filmen auch die Charaktere, ihre Schwächen und Zweifel zum Tragen kommen, bleibt „FF 2“ immer schön an der Oberfläche und bietet außer doch recht ansehnlichen Effekten sehr wenig. Im Gegensatz zu den CGI-Effekten bleiben die Witze allerdings durchgehend unter dem Durchschnitt.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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0.0Hassfilm

Den ersten habe ich noch als gutgelaunten Trash in Erinnerung - beim zweiten Teil reicht's nicht mal mehr dazu.
Die Comics kenn' ich nicht, aber der Silver Surfer schien ein korrekter Typ zu sein (kein Cape!) - die CGI-Figur hat dann auch tatsächlich den meisten Ausdruck in diesem Haufen von Witzfiguren. Grauenhaft war wieder mal dieser Reeds-Darsteller. Bei allen Gummigliedmaßen, menschlichen Fackeln, Unsichtbarkeit oder versteinerten Körpern - oke, könnte ja sein. Irgendwie. Aber welcher Autor ist so blöd legt und den "Anführer" der FF als eine solche Oberpfeife an, der vor lauter Genie fast seine Heirat mit Jessica Alba vergisst? Wer soll denn so einen Quatsch abkaufen? Das ist auch nicht mehr mit "tüddelig", "zerstreut" oder so zu entschuldigen, dieser Ober-Gutmensch geht einem schneller als ein JarJar Binks auf den Senkel und auch der Darsteller ist unfähig irgendwelche Sympathien rauszureissen - selten so einen farblosen Schauspieler gesehen.
Neee - da passt so gar nix. Piefige Action, die zuweilen nach Studiokulisse stinkt und zum größten Teil schon im Trailer verbraten wurde. Das Script ist zusammengehuddelt und bietet nichts Eigenständiges - hat man bereits alles bei der "X-Men"-Konkurrenz besser gesehen - und das einzig Überzeugende findet man billiger auf den unzähligen Alba-Fansites.
Stan Lee kann einem schon leid tun, dass er wahrscheinlich wegen böser Knebel-Verträge zu seinem Cameo gezwungen wurde. Anders als bei "Spiderman", "X-Men" oder "Daredevil" muss sich Lee auch noch namentlich entblössen - und keiner glaubt es ihm. Sei froh, alter Mann...

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...] Sympathisch wie bereits im ersten Teil geizen die vier Superhelden während ihres kurzweiligen 92-Minuten-Auftritts nicht mit lockeren Sprüchen, nehmen sich gekonnt selbst auf die Schippe (Johnny Storm vermietet z.B. Werbefläche auf seinem Superhelden-Outfit) und retten quasi nebenbei die ganze Welt. Ernste Töne schlägt der Film zwar auch an, doch werden diese schneller abgehandelt als man „fehlende Charakterentwicklung“ aussprechen kann. Dennoch kommt der Film aufgrund seiner Weltuntergangsthematik insgesamt ein wenig düsterer daher als der Vorgänger. Und wenn Johnny ins Grübeln gerät, ob die eine Richtige nicht eventuell doch besser wäre als seine zahlreichen Falschen, muss man den Machern eine gewisse Entwicklung zugestehen. [...]

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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0.0Hassfilm

Noch nie war eine Franchise unpassender benannt. Fantastic Four 2 ist nämlich genau wie sein Vorgänger alles andere als fantastisch. Dies ist vor allem Regisseur Tim Story zu verdanken, der sich offenbar alle Fehler des ersten Films zu Herzen genommen hat, um sie dann zu wiederholen.

Die Action ist passabel, auch wenn außer beim Surfer die Effekte ziemlich schlecht aussehen (allen voran Reed Richards Gummiarme), die Dialogszenen wirken wie etwas, dass bei „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ als zu langweilig abgelehnt werden würde. Sämtliche Schauspieler wirken gelangweilt oder chargieren total über. Die Story gibt dem Wort „Klischee“ einen ganz neuen grausamen Sinn.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

Rise of the Silver Surfer, ist ein Film der sich minimal über dem ersten Teil bewegt, was den Schau- und Unterhaltungswert angeht, aber dennoch über weite Strecken so dermaßen unspektakulär daherkommt, daß ich mich immer wieder fragte, wieso der Film im Kino läuft und nicht als TV-Special.

Für extrem verregnete Sonntagnachmittage mag das ganze angehen, wenn man entweder 10 Jahre alt ist oder wirklich extremer Comicfan oder grade keine andere Entspannungsvorlage als Frau Alba im engen Spandex-Dress zur Hand hat. Im Kino würd ich dieses pappige Popcorn-Event überspringen. Es ist so belanglos, daß man es nichtmal wirklich hassen kann.

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Fox Mulder1985

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So kann man das auch sehen ;)



Kommentare (75) — Film: Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer

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TheD3X

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Bewertung10.0Herausragend

Wie sein Vorgänger ein absolutes MUSS für jedes DVD-Regal, die tragische Geschichte um Norrin Radd hat mich wirklich mitgenommen und die Bilder, auch wenn sie am Ende ein wenig nachlassen, sind ein schönes Effektfeuerwerk, welches dem Film ein fulminantes Finale verpasst.
Kleiner Tipp: Cliffhanger NACH dem Abspann!

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cinram

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich habe die Marvel Comics in ihrer deutschen Urform, also Mitte der siebziger Jahre gelesen und förmlich verschlungen!
Gute Güte, was für eine Story ( bitte ohne Tim Story) hätte das Studio aus der Geschichte des Galactus, der sich von der Energie zahlloser Planeten ernährt und seines Heroldes, des galaktischen Silver- Surfers, der zur Einsicht kommt, daß die Erde und ihre Bewohner es wert sind, verschont zu werden, machen können!
Wir hätten die "Fantastischen Vier" in ihrem Kampf in einem filmischen Meisterwerk mit ausgefeilten FX und einer sagenhaften Erzählung erlebt!
Leider wurde hier so ziemlich alles verschwendet, was an Potential vorhanden war!
Inkompetenz in seiner reinsten Form!
Ich hoffe, das irgendwann ein Reboot von Leuten auf die Leinwand gebracht wird, die den Geist des Original- Comics verstehen und auch umsetzen können!

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13vsGambit

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Silversurfer ist einfach nur genial und auch genial in Szene gesetzt. Klasse. Der Teil gefällt mir um einiges besser als der Erstling.

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aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Fantastic Four-Verfilmungen ist sicher die Schwächsten der Marvel-Filme. Für Fans aber ganz unterhaltsam

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Das absolute Society-Highlight steht im guten alten New York an, denn 'Mr. Fantastic' und 'Die Unsichtbare' wollen heiraten... mal wieder! Doch leider läuft auch dieses Mal nicht alles glatt, denn mit einem Unheil verkündendem "Mit eurem Wissen seid ihr am Ende." kündigt sich der Silver Surfer an und bringt einiges auf der Erde gehörig durcheinander. Dabei amüsiert mich 'Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer' sogar noch ein Stückchen mehr als sein Vorgänger, weswegen ich erneut das Gemecker nicht nachvollziehen kann. Natürlich ist Jessica Alba zu überzeichnet und zu überheblich für eine Superheldin (und was sollen diese mega-blonden Haare eigentlich?), aber der wunderbare Ben Grimm gleicht das mehr als aus. Außerdem finde ich den Surfer als "Gegenspieler" durchaus sympathisch, was den Unterhaltungswert für mich selbst erheblich nach oben schraubt. Der Schlagabtausch zwischen Victor und Reed kann sich auch hören lassen, genau wie der Soundtrack.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

kinogaengerin

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Danke. :) Ich finde es auch furchtbar, zumal es wirklich weitaus schlimmere Filme gibt als diese(n) hier. Ich denke da an 'Starship Troopers 2'...


duffy

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HA! Gutes Beispiel. Das war nun wirklich ne Frechheit.


regiseurin

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Bewertung2.5Ärgerlich

Schon der erste Teil war ja ned grad berauschend und dieser ist es leider erst recht ned. Die sinnlosen Dialoge und die Überheblichkeit der vier 'Superhelden' ist mir wirklich zuwider.
Fazit: Gut animiert, doch leider total anspruchslos

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 18 Antworten

regiseurin

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Nein war nua ein schmeh =)


SoulReaver

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Ein Schmeh! Ok :D


moviee

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Bewertung7.0Sehenswert

Man, was wurde ich überrascht. "Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer" ist nicht nur 1A Action, sondern hat auch eine absolut spannende Handlung. Die Actionszenen können sich in diesem Superheldenfilm absolut sehen lassen und müssen sich nicht vor anderen bekannteren und teureren superheromovies verstecken. Und selbst Spannung ist vorhanden. Die absurde, aber für Superheldenfilme nicht untypische Handlung ließ mich streckenweise wirklich richtig mitfiebern. Der Plot, die Action und der teils selbstironische Humor machen "Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer" zu einer überdurchschnittlichen Actionkost.

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CapitanKnaecke

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righty-right!


Henchman #2

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Bewertung4.0Uninteressant

Naja, immerhin gibt es eine Handlung die, zumindest rein logisch, nicht völlig bescheuert ist und bisschen Action. Daher kann ich hier keine Tiefstwertung ablassen. Aber eigentlich fand ich's blöd. Während ich diesen blöden Gummimann ohnehin als, ich glaube, DIE dümmste Schöpfung der Marvel-Welt ansehe, finde ich den Silver Surfer echt cool, der ist auch im FIlm einigermaßen gut dargestellt, wenn er auch zu kurz kommt. Allerdings, von der Marvel-Authenzität mal ganz abgesehen, wenn der Surfer Galactus so einfach klein kriegt... Warum hat er denn das dann nicht gleich so gemacht?!? Blöd!

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Haschbeutel

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Bewertung4.5Uninteressant

"All that you know, is at an end."

Äh. Ja. Ok. Erstmal das positive Vorweg: Chris Evans kriegt trotz nerviger Rolle 'nen Sympathiepunkt, einige Effekte sind ganz hübsch und der Film hat mich daran erinnert, mal wieder TERMINATOR 2 zu schauen. Auch hat man Alba einfach ideal besetzt - wenn Sie ihre Fähigkeit verwendet und unsichtbar wird, sehe ich sie einfach am liebsten.

Ansonsten: Galactus ist 'ne fucking Staubwolke! Wer in dreiteufelsnamen denkt sich denn bitte so etwas aus? "Ey, Jungs. Unser Budget ist ausgeschöpft, wir können den nicht mehr animieren. - Ja, gut. Mach Staub draus. - Coole Idee!". Ja nö, is' klar. Der titelgebende Silversurfer wird überwiegend zum Chrome-Surfer degradiert und hat knapp fünf Minuten Screentime. Dazwischen strunzdoofe Dialoge und ein Overacting der Charaktere, dass einem Hören und Sehen vergeht. Absolut "uninteressant"e Marvel-Schändung. Wenn noch einmal jemand etwas gegen GREEN LANTERN sagt, verprügle ich ihn mit Staub.

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duffy

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Ich mag die FF Filme halt. :)


Haschbeutel

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Ach, die 2 Pünktchen Unterschied. :D


northernwinds

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Bewertung2.5Ärgerlich

soooo dooof! mit dem Plot kann man ja noch grade so leben, ist ja ein Actionfilm, da darf das mal vorhersehbar sein, aber die Dialoge, das Beiwerk (Hochzeit usw.) und und und sind einfach nur doof... Da sind wohl eher 10jährige die Zielgruppe?!

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La Bardot

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Bewertung1.0Ärgerlich

Meine Güte, Jessica Alba ist heiß! Aber verdammt, dieser Film ist schlecht! Das ist so ein Film, bei dem mir immer einfällt, dass ich ja noch tausende Dinge zu erledigen habe, die ich dann sogar prompt unter einem gruseligen Motivationsschub erledige, bloß, um nicht mit meiner 100 %igen Aufmerksamkeit dieser monumentalen Verblödung zusehen zu müssen.

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kainechance

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die zwei Punkte gibt es für die Tatsache, dass der Silver Surfer im besagten NES-Spiel, welches James Rolfe alias AVGN kritisch betrachtet, nichtmal den Erdboden berühren darf, oder dabei sofort zu sterben - prinzipiell nichtmal irgend etwas berühren kann ohne zu sterben - im Film jedoch durch Materie gehen kann :)
Ansonsten ziemlich flach und einfallslos

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Manny Calavera

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Bewertung3.5Schwach

"Fans dieses Films gefiel auch:
Fantastic Four, Ghost Rider, Daredevil, Tomb Raider - Die Wiege des Lebens, Batman & Robin"

Damit ist eigentlich alles gesagt ;)

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nkl

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Bewertung5.5Geht so

Ähnliches Niveau wie der Vorgänger. Ich mag Superheldenfilme, aber ein paar coole Sprüche und nette Action mit sehenswerten Effekten reichen nur zu einem Durchschnittsfilm.

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein wenig besser als der erste Teil war er ja schon, aber noch lange nicht überzeugend. Der Flachwitzanteil war zugegeben ein wenig geringer, aber dennoch konnten die Gegner Dr. Doom und Silver Surfer wieder nicht überzeugen. Auch das Ende war schwach. Hoffentlich kommt kein dritter Teil!

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Thomas Günter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

COOL

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dustyOn3

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Bewertung4.0Uninteressant

Nochmal etwas schwächer als der Vorläufer. Der technische Aufwand scheint sogar reduziert worden zu sein. Den Superhero-Hype, in welchen sich der Film versucht einzureihen, zieht demnach vollkommen vorbei. Leider viel zu trashig.

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Gaston

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Bewertung3.5Schwach

Langatmiger Superhelden B-Movie, der vorgibt ein A-Movie zu sein.
Erst braucht er eine Ewigkeit bis er auf Touren kommt. Danach wird wirklich jedes alberne Klischee bedient und die Anspielungen (Traktorstrahl, Flux Generator etc.) sind eifach plump.
Schwache Leistung.

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churchdogem

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Bewertung5.0Geht so

In keinem Punkt kann der Film überzeugen. Lediglich die Laufzeit kann man zugutehalten. Ginge "Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer" länger, wäre er wohl nur schwer zu ertragen gewesen, so bekommt man einen Streifen, der nicht sehenswert ist, aber auch nicht verärgert, wenn man ihn denn sieht.

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The Photograph

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der erste Teil ging ja noch... Weil die Protagonisten sich mit ihrer "neuen Situation" erstmal auseinandersetzen mussten.
Aber der Zweite... grotttenschlecht!

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