Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer
Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer (2007), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 14.08.2007
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105 Kommentare
Keine
von Tim Story, mit Ioan Gruffudd und Jessica Alba
Fortsetzung von “Fantastic Four”: Das vierköpfige Superheldenteam wird diesmal Bekanntschaft mit dem Silver Surfer machen. Als er aus den Tiefen des Weltalls taucht, ist schnell klar, dass es sich um einen neuen und übermächtigen Gegner handelt, der nicht nur New York, sondern die ganze Welt bedroht: der Silver Surfer. Die kosmischen Kräfte dieses spektakulären Angreifers suchen ihresgleichen. Auf seinem galaktischen und mental steuerbaren Surfbrett entwickelt er Geschwindigkeiten schneller als das Licht und durchquert mühelos selbst den Hyperraum. Die silberne Haut, die seinen aerodynamischen Körper umgibt, ist beinahe undurchdringbar, und weder extremste Hitze noch gefährliche Strahlung oder völliges Vakuum machen dem Silver Surfer das Geringste aus.
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Cast & Crew
- Genre
- Action-Superhelden-Film, Actionfilm, Science Fiction-Film
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Deutschland, Flugzeug, London, New York City, Shanghai, Sibirien, Universum, Virtuelle Realität, Volksrepublik China, Washington
- Handlung
- Armee, Außerirdischer, Blindheit, Blockbuster, Bruder-Schwester Beziehung, Bär, Bösewicht, DJ, Diebstahl, Ehe, Fliegen, Flucht, Folter, Gefahr, Genie, Geplatzte Hochzeit, Gut und Böse, Helikopter, Helikopterabsturz, Hochzeit, Hologramm, Junggesellenabschied, Kraftfeld, Marvel Comics, Maske, Mord, Mutant, Nacktheit, Rakete, Rettung, Silber, Sturz, Surfbrett, Tanz, Themse, Transformation, Tunnel, Unsichtbarkeit, Verfolgungsjagd, Verrat, Wald, Weltraummission, Wissenschaftler
- Stimmung
- Spannend
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Kritiken (8) — Film: Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenNicht jede Superheldencomicverfilmung macht automatisch einen Guten Film. Die Coolness des Surfers trägt leider nicht einen ganzen Film.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEin ausschweifendes Finale qualifiziert den bis dahin an Schauwerten nicht armen Film dann als Blockbuster. Die Spezialeffekte sind zwar nur in seltensten Fällen wirklich beeindruckend - auch der komplett digitale Surfer (Stimme: Laurence Fishburne) haut einen im Jahr 5 nach Gollum nicht vom Brett - aber sie sind vielfältig und einfallsreich und daher unterhaltend. Da RISE OF THE SILVER SURFER irgendwann, angesichts der Tragik des vermeintlichen Antagonisten, die Gags in der Kiste läßt und seine Helden mit einem apokalyptischen Szenario konfrontiert, kann der Film ordentlich punkten: Eine kurzweilige, knallige Comicverfilmung ist das geworden.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenÜberhaupt sollte man dieses Popcorn-Schauspiel keinesfalls mit allzuviel Logik belasten, sondern sich eher auf die Schauwerte konzentrieren, denn die sind ganz ordentlich: optisch ist alles auf dem Stand der Technik, und handwerklich sauber gemacht.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenJa, „Die Fantastischen Vier“ sind eine Comic-Verfilmung, ebenso wie „Batman Begins“ oder „Spiderman“. Nur leider hat dieser Film beim Sprung vom Heft auf die Leinwand nichts dazu gelernt. Während in den anderen genannten Filmen auch die Charaktere, ihre Schwächen und Zweifel zum Tragen kommen, bleibt „FF 2“ immer schön an der Oberfläche und bietet außer doch recht ansehnlichen Effekten sehr wenig. Im Gegensatz zu den CGI-Effekten bleiben die Witze allerdings durchgehend unter dem Durchschnitt.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDen ersten habe ich noch als gutgelaunten Trash in Erinnerung - beim zweiten Teil reicht's nicht mal mehr dazu.
Die Comics kenn' ich nicht, aber der Silver Surfer schien ein korrekter Typ zu sein (kein Cape!) - die CGI-Figur hat dann auch tatsächlich den meisten Ausdruck in diesem Haufen von Witzfiguren. Grauenhaft war wieder mal dieser Reeds-Darsteller. Bei allen Gummigliedmaßen, menschlichen Fackeln, Unsichtbarkeit oder versteinerten Körpern - oke, könnte ja sein. Irgendwie. Aber welcher Autor ist so blöd legt und den "Anführer" der FF als eine solche Oberpfeife an, der vor lauter Genie fast seine Heirat mit Jessica Alba vergisst? Wer soll denn so einen Quatsch abkaufen? Das ist auch nicht mehr mit "tüddelig", "zerstreut" oder so zu entschuldigen, dieser Ober-Gutmensch geht einem schneller als ein JarJar Binks auf den Senkel und auch der Darsteller ist unfähig irgendwelche Sympathien rauszureissen - selten so einen farblosen Schauspieler gesehen.
Neee - da passt so gar nix. Piefige Action, die zuweilen nach Studiokulisse stinkt und zum größten Teil schon im Trailer verbraten wurde. Das Script ist zusammengehuddelt und bietet nichts Eigenständiges - hat man bereits alles bei der "X-Men"-Konkurrenz besser gesehen - und das einzig Überzeugende findet man billiger auf den unzähligen Alba-Fansites.
Stan Lee kann einem schon leid tun, dass er wahrscheinlich wegen böser Knebel-Verträge zu seinem Cameo gezwungen wurde. Anders als bei "Spiderman", "X-Men" oder "Daredevil" muss sich Lee auch noch namentlich entblössen - und keiner glaubt es ihm. Sei froh, alter Mann...
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Sympathisch wie bereits im ersten Teil geizen die vier Superhelden während ihres kurzweiligen 92-Minuten-Auftritts nicht mit lockeren Sprüchen, nehmen sich gekonnt selbst auf die Schippe (Johnny Storm vermietet z.B. Werbefläche auf seinem Superhelden-Outfit) und retten quasi nebenbei die ganze Welt. Ernste Töne schlägt der Film zwar auch an, doch werden diese schneller abgehandelt als man „fehlende Charakterentwicklung“ aussprechen kann. Dennoch kommt der Film aufgrund seiner Weltuntergangsthematik insgesamt ein wenig düsterer daher als der Vorgänger. Und wenn Johnny ins Grübeln gerät, ob die eine Richtige nicht eventuell doch besser wäre als seine zahlreichen Falschen, muss man den Machern eine gewisse Entwicklung zugestehen. [...]
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenNoch nie war eine Franchise unpassender benannt. Fantastic Four 2 ist nämlich genau wie sein Vorgänger alles andere als fantastisch. Dies ist vor allem Regisseur Tim Story zu verdanken, der sich offenbar alle Fehler des ersten Films zu Herzen genommen hat, um sie dann zu wiederholen.
Die Action ist passabel, auch wenn außer beim Surfer die Effekte ziemlich schlecht aussehen (allen voran Reed Richards Gummiarme), die Dialogszenen wirken wie etwas, dass bei „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ als zu langweilig abgelehnt werden würde. Sämtliche Schauspieler wirken gelangweilt oder chargieren total über. Die Story gibt dem Wort „Klischee“ einen ganz neuen grausamen Sinn.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenRise of the Silver Surfer, ist ein Film der sich minimal über dem ersten Teil bewegt, was den Schau- und Unterhaltungswert angeht, aber dennoch über weite Strecken so dermaßen unspektakulär daherkommt, daß ich mich immer wieder fragte, wieso der Film im Kino läuft und nicht als TV-Special.
Für extrem verregnete Sonntagnachmittage mag das ganze angehen, wenn man entweder 10 Jahre alt ist oder wirklich extremer Comicfan oder grade keine andere Entspannungsvorlage als Frau Alba im engen Spandex-Dress zur Hand hat. Im Kino würd ich dieses pappige Popcorn-Event überspringen. Es ist so belanglos, daß man es nichtmal wirklich hassen kann.
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Fox Mulder1985 Sun, 30 May 2010 11:07:46 -0000
Antwort löschenSo kann man das auch sehen ;)
Kommentare (97) — Film: Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer
deevaudee Sat, 11 May 2013 13:52:09 -0000
Kommentar löschenErst wollt ich gnädig sein, und sagen 5,5 geht so. Weil ist ja Comicverfilmung, physikalische Gesetze haben hier bedingt Zutritt. Und auch der Vorgänger war ja nur Minderbemittelt gut einzustufen. Weil Charaktereinführungen immer etwas Zeit kosten und weniger Event Kino bei raus kommt. Sofern man hinter den Kulissen fähige Leute zu sitzen hat. Nun haben wir Teil 2, sogar mit Bedrohung und Gegenspieler, sowie "etablierte" Charaktere. Doch das Drehbuch, die neuen Charaktere (allein die Militärs) die Dialoge. Es fällt schwer da beide Augen zu zudrücken. Weder die Hochzeit konnte man ernst nehmen, noch die Auferstehung Julian McMahon als Dr. Doom. Immer wieder war Mr. Gummiball in der ethischen Zwickmühle, Dr. Reed machen sie dies, machen sie jenes und welches. Dann sein Eheweib, das nur ihn will, und eine Globale Bedrohung fast ignoriert. Für alles muss er ne Lösung parat haben. "Wie lange dauert es bis das Teil einsatzbereit ist?" "3 Stunden!". Und paar Szenen später ist das Gerät fertig. So als hätte es im Keller gestanden, und nur Dr. Reed wär der einzigste der schlau ist, um zu wissen wie man sowas benutzt. Selbst als Comicverfilmung war mir das einfach zu doof. Einzig allein die Effekte waren etwas okay, das Design des Silver Surfers. Der Rest, sorry, rechtfertigt kein 5,5 und geht so. Da war die Rettungsaktion in London nur die 7% geforderten Actiongehalt. Stan Lee, versucht sich auch wieder reinzumogeln, ist ja auch legitim. Zumindest als er selbst, dass war was nettes. Ansonsten tut es mir um Alba und Evans fast schon leid. Nun ja. An einen schönen Tag hätte ich eine 5,0 gelten lassen. Aber ich muss aufgrund dieser Dämlichkeit, halt auch mal rigoros sein.
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rockadude Mon, 18 Mar 2013 23:48:53 -0000
Kommentar löschenGefällt mir insgesamt ein ganzes Stück besser als der Vorgänger, weil er aufgrund der kürzeren Laufzeit schneller in die Gänge kommt und auch die passablere Action zu bieten hat. Hinzu kommt das mit dem Silver Surfer ein ansprechend animierter und interessanter anderer Comiccharakter in den Film eingebaut wurde, der es sogar schafft der schwachen Handlung kurze Momente von Tiefe zu geben.
Ansonsten folgt man den gewohnten Pfaden. Der Humor ist immer noch stellenweise witzig, aber oft albern und wirkt gelegentlich auch aufgesetzt. Das Doom wieder mit am Start ist war klar, aber er verkommt eigentlich mehr zur Randfigur, da der Fokus hier doch mehr auf dem Surfer liegt und dessen Herrscher Galaktus ( welcher allerdings nur einen sehr kurzen Auftritt im Grunde hat und als animierte Megawolke auch nicht wirklich der Comicvorlage entspricht ). Die Story ist aufgrund der Kürze des Films auch nicht der Rede wert und verschwendet abgesehen mit den interessanten Szenen mit dem Surfer nicht all zu viel Zeit mit zwischenmenschlichen, dialoglastigen und erklärenden Storyelementen und verlässt sich auf das wesentliche und das sind die durchaus flott und dynamisch inszenierten Actionszenen. Auch die Effekte wirken hier reifer und runder, was man vor allem an dem wie gesagt sauber inszenierten Silver Surfer sieht.
Insgesamt also immer noch ein Film für Kids, der eigentlich wenig für erwachsenen bietet und schon gar nichts für die anspruchsvollen Filmfreunde, aber einfach besser als der Vorgänger weil er schlicht flotter, dynamischer, effektvoller und actionreicher daherkommt als der etwas lahmarschige 1. Teil. Es ist als hätten die Macher realisiert das sie aus dem schon storyschwachen-/armen Vorgänger versucht haben mehr zu machen als da eigentlich ist und haben dies hier wieder ein wenig ausgebügelt.
Schwächen hat der Film also nach wie vor und einem mystischen und tiefsinnigen Comiccharakter wie dem Silver Surfer wünscht man sich vielleicht eine etwas adäquatere Verfilmung als diesen interessanten Charakter nur für ein lautes Actionwirrwarr zu verballern, aber wenn man mal was anderes als z.B. einen Nolan-Batman sehen will und mehr was lockeres und gut gelaunteres, kann man mit diesem gut 85 Min. langen Filmchen eigentlich nicht wirklich was falsch machen.
Immer noch nicht die Königsklasse unter den Comicverfilmungen, aber kurzweilig und unterhaltsam ist auch diese Fortsetzung.
Mal sehen was die aus dem geplanten Reboot machen, welches ja einen düstereren Anstrich bekommen soll.
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Megaweasel Fri, 15 Mar 2013 12:43:22 -0000
Kommentar löschenKeine besonders starke Comicverfilmung und einfach zu harmlos um große Begeisterung und Spannung zu wecken. Aber die Figur des Silver Surfers finde ich sehr interessant und würde gern mehr von ihm sehen. Die Verfolgungsjagd Torch vs. Surfer ist für sich genommen auch richtig spitze, reicht aber natürlich nicht aus. Ich finde auch das Ding ist schlecht gelungen, einfach nen Latexanzug der n bisschen größer und fülliger macht, das wirkt nicht. Er ist kleiner als Richards und sieht viel zu schwach aus. Die müssen ihn wie Hulk animieren, gegen den er in den Comics auch einige mal herhalten muss (http://www.zoom-comics.com/wp-content/uploads/2008/11/hulk-vs-thing-clobberin-time.jpg), groß und kräftig. Es braucht ein Reboot.
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jedi37 Fri, 15 Mar 2013 13:01:37 -0000
Antwort löschenIch gebe Dir völlig Recht... nicht der beste Marvel-Film, und mit den tollen Effekten hätte man auch einen Ben Grimm animieren können.
Und WO IST GALACTUS????
Velly Fri, 15 Mar 2013 20:00:29 -0000
Antwort löschenViel zu wenig Szenen mit dem Surfer.... vor allem in Anbetracht des Titels. Ich mag diesen Film nicht sehr gerne :-(
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Megaweasel Sat, 16 Mar 2013 14:10:12 -0000
Antwort löschenJa stimmt, der könnte auch einen eigenen Film tragen der im Kosmos spielt ala Green Lantern nur auf ersnter. Schade ist, dass sie bei einem Reboot des Franchises bestimmt erstmal andere Charaktere aus dem F4 Universum zeigen als wieder den Silver Surfer oder Dr. Doom.
jedi37 Sat, 16 Mar 2013 14:16:07 -0000
Antwort löschenOh, einen Reboot seh ich erstmal kaum vorraus, erstmal kommen Iron Man, Thor, Avengers 2, Wolverine 2, Ant Man, X-Men 5, Amazin Spider Man 2 usw.... genug Stoff für die nächsten Jahre, glaub ich.
luca.ciani.9 Fri, 15 Feb 2013 19:59:44 -0000
Kommentar löschenUff.....
Wo soll ich anfangen, der Film war eine ziemliche Enttäuschung. Ja klar, Silver Surfer sowie die fantastichen Vier sind schöne Helden mit einer gute Story bla bla bla. Doch dieser Film war Storybedingt ein absoluter Graus. in 3/4 des Films passierte theoretisch gar nichts, und wenn doch, war es ziemlich suspekt. Gegen Ende des Filmes ging es dann allerdings ab. Ereignisse welche man in 60 Minuten noch längst nicht ausgeschöpft hätte, wurden in 20 Minuten runter gehauen, es ging alles so zack auf zack, dass man sich ziemlich verarscht vorkam..
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Zak Fri, 01 Feb 2013 14:21:43 -0000
Kommentar löschenWar irgendwie zu kurz der ganze Film. Hätte gerne noch Galactus gesehen und mehr Silver Surfer... recht gut sonst..besser als der erste Fantastic 4 streifen...Dialoge nerven teilweise...
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TheAvenger68 Wed, 23 Jan 2013 15:46:16 -0000
Kommentar löschenKurzweilig und unterhaltsam, nicht mehr und nicht weniger.
Die Besetzung von Mr. Fantastic und Sue Storm halte ich für etwas unglücklich, aber sonst absolut für einen Fernsehabend geeignet !
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Matty Sat, 12 Jan 2013 16:13:41 -0000
Kommentar löschenNach dem doch recht gelungenen ersten Film der vier Helden habe ich mir doch Hoffnung gemacht das da mehr draus wird. Aber mit diesem Film hat man es dann in den Sand gesetzt. Die Effekte sind da noch ziemlich das einzigste was positiv ausschaut. Die Story ist wirklich schwach und die Darstellerleistungen gehen wirklich bei allen total in den Keller.
Schade, da war mehr drin.
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FordFairlane Wed, 02 Jan 2013 23:09:07 -0000
Kommentar löschenDie "Fantastic Four" Reihe ist eine der unbeliebtesten Comicverfilmungen überhaupt, was ich nie richtig verstehen konnte. Zwar sind die Effekte etwas schwach, aber die Charaktere waren große Klasse und die Darsteller haben diese gut verkörpert. Trotzdem ist die Fortsetzung deutlich schwächer als der Vorgänger!
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Poor Boy Sat, 05 Jan 2013 16:34:41 -0000
Antwort löschenteil 2 war eine Enttäuschung vom feinsten
FordFairlane Sat, 05 Jan 2013 17:57:21 -0000
Antwort löschenFand ihn etwas zu zahm das stimmt schon
CoOLik Tue, 01 Jan 2013 23:29:07 -0000
Kommentar löschenGott wie ich solche Filme einfach nur hasse ...
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Poor Boy Sat, 05 Jan 2013 16:33:47 -0000
Antwort löschenGott schaut einfach zu viel weg bei uns Menschen ;-)
gabriel.rost.77 Sat, 17 Nov 2012 17:36:58 -0000
Kommentar löschenEtwas besser als der Vorgänger. die Effekte sind klasse und die meisten Gags zünden. Es gibt auch ein paar wenige selbstironische Anspielungen auf die Comics. Ich begrüße es übrigens, das Galactus nicht wie im Comic ein Riese in 'nem lila Kostüm ist, sondern eher eine Art lebende Rauchwolke, die wesentlich destruktiver wirkt (mal ehrlich, wenn die den so wie im Comic gezeigt hätten, hätte ich mich halbtot gelacht).
Der Film ist konventionell gemacht, die Story daher vorhersehbar aber unterhaltsam ist er allemal. Kann man sich durchaus öfter angucken.
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daniel.helmer.7 Wed, 03 Oct 2012 17:02:09 -0000
Kommentar löschenGenauso wie der erste Teil eine ziemlich misslungene Comicverfilmung... Miese Story, platte Charaktere. Die Seichtheit und ein paar SFX machen daraus ziemindest einen Film, denn man popcornessend nebenbei schauen kann...
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Marc Moe Münster Sat, 04 Aug 2012 14:32:54 -0000
Kommentar löschenwieso spielt diese geile sau nur immer in solch schmerzhaften filmen mit :(
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Mr. Ogi Sat, 04 Aug 2012 14:46:08 -0000
Antwort löschenWeil sie zu was anderem zum Glück nicht taugt.
_Ann_ Sat, 05 Jan 2013 13:44:17 -0000
Antwort löschenes geht auch anders: sin city ;)
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le-zero Sat, 05 Jan 2013 15:08:59 -0000
Antwort löschenoder Machete...
Mr. Ogi Sat, 05 Jan 2013 17:56:44 -0000
Antwort löschenSin City? Tanzen und wehleidig gucken....wow.
Machete? Die "Leistung" war unterirdisch wie immer....
Velly Thu, 02 Aug 2012 11:42:30 -0000
Kommentar löschenDer erste Teil hat mir nicht sonderlich gut gefallen, aber auf diesen hier hatte ich mich trotzdem sehr gefreut, als ich hörte, dass einer meiner absoluten Lieblingsfiguren auftauchen würde: der Silver Surfer.
Und was passiert? Dieser eigentlich so interessante und vielschichtige Charakter wird mit Leinwandpräsenz von unter 30 Minuten abgespeist und nicht annähernd angemessen präsentiert (ich spreche nicht von der Optik, die war okay)
So traurig.
Nicht nur deswegen eine der wirklich schlechteren Comic-Verfilmungen :-(
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Mac_C_Tiro Thu, 19 Jul 2012 06:35:46 -0000
Kommentar löschenBombasisches Special Effects Werk das trotz einiger brauchbarer Schauspieler dsie schwächelnde Story und simplen Charakterbilder kaum verbergen kann. Nicht ganz so mies wie "Fantastic Four", aber letztlich eine wirklich unterdurchschnittliche Comicadaption. 3,5 Punkte für die Technik/Effects.
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Lester Burnham Sat, 09 Jun 2012 08:20:01 -0000
Kommentar löschenNoch ein Stückchen besser als der Vorgänger. Sicherlich kein Meisterwerk unter den Comic-Verfilmungen, aber durchaus unterhaltsam - trotz der bekannten Probleme. Zum einen wäre da der fast zwanghafte Versuch, in nahezu jeder Szene witzig sein zu müssen. Die Scharmützel zwischen Ben und Johnny sind zwar nach wie vor ganz amüsant, aber Dr. Richards sollte sich doch lieber auf seine Forschung konzentrieren als Witze zu reißen, denn ersteres ist deutlich interessanter und unterhaltsamer. Vieles ist einfach zu übertrieben, um lustig zu sein. Dann wirkt es schnell albern und langweilig.
Zum anderen haben wir die kurze Laufzeit. Wie schon im Vorgänger wirkt vieles abgehackt, schlicht einfach zu kurz. Der Kampf Johnny vs. Dr. Doom beispielsweise; da hätte man viel mehr draus machen können, ja müssen. Und der übermächtige Gegner ist auch in zwei Sekunden vernichtet. Da hätte man einfach mehr Zeit investieren müssen, dann wäre es sicherlich auch noch eine Spur spannender gewesen.
Abgesehen davon präsentiert "Fantastic Four 2" deutlich bessere Special Effects als der erste Teil. Das mag vor allem an dem Silver Surfer liegen. Gerade die Szenerie in London mit dem Riesenrad kann sich sehen lassen, oder aber die Verfolgungsjagd zwischen Johnny und dem silbernen Surfbrettfahrer.
Alles in allem eine Superheldenverfilmung quasi aus der 2. Liga, ganz unterhaltsam, kann man sich geben, aber eigentlich schaut man doch viel lieber die 1. Liga.
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Tobe Berg Tue, 05 Jun 2012 21:14:03 -0000
Kommentar löschenEtwas gelungener als der erste Teil, aber dennoch nichts besonderes. Die Gags sind immer noch auf Grundschulniveau und auch der arme "Dr. Doom" muss wieder unter völliger Verfremdung leiden.
Dafür gefällt der "Silver Surfer" umso mehr auch wenn der wiederum unter Effektarmut leidet, wirklich ziemlich blass animiert der Gute! Naja, alles in allem ist auch die Fortsetzung keine Offenbarung, für Hirn aus, Popcorn rein reicht es dann aber doch noch so gerade.
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Magnolia Wed, 30 May 2012 21:04:48 -0000
Kommentar löschenwas mir mal wieder aufgefallen ist: jessica alba kann absolut so was von überhaupt gar nicht schauspielern.
hab den film erst vorletzte woche zufällig in england gesehen und vorgestern auf pro7 kurz reingeschaltet.. selbst im o-ton ist der kein bisschen besser. ziemlich langweilige story und das ende war eh vorhersehbar.
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ProfessorDauti Tue, 29 May 2012 19:20:51 -0000
Kommentar löschenAbsolut einfallslos und nicht weiterzuempfehlen (bis auf ein paar schöne Bilder von Jessica Alba).
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peterpit Fri, 25 May 2012 20:21:16 -0000
Kommentar löschenDa ich soeben Lebenszeit unnötig vor dem TV mit dem ersten Teil verschwendet habe, werde ich alle weiteren Teile ignorieren. Danke.
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cinram Sun, 29 Apr 2012 17:15:22 -0000
Kommentar löschenMit dem ersten Teil war ich ganz zufrieden (7 Punkte)! Aber über den zweiten Teil, von dem ich mir eine echte Steigerung, oder zumindest eine Konstante erhofft hatte, hab ich mich tatsächlich geärgert
Ich halte "Die Fantastischen Vier" für eine der interessantesten Comics aus dem Hause "MARVEL"! Deren Geschichten besitzen so ein gewaltiges Potential, daß daraus richtig gute Filme produziert werden können, WENN Leute am Werk sind, die nicht nur was von ihrem Job, sondern auch etwas vom "Geist" der Marvels verstehen!
Nach wie vor finde ich die vier Hauptdarsteller symphatisch und gut besetzt! Der Streifen bietet ebenfalls wieder Humor und FX, die sich sehen lassen können! Also was stört mich so an "Rise of the Silver- Surfer"?
Vor allem das Drehbuch, bzw. die Story:
Die Anzahl der Gegner der "F.F." ist irre hoch! Bevor ich einen ihrer begnadetsten Widersacher, den herrlichen "Silver- Surfer", diesen einsamen Wanderer zwischen den Sternen, nebst "Galactus", der nebenbei bemerkt, kein alberner Nebel, sondern wie in den Vorlagen, eine physische Bedrohung ist, in einem Paket von nur 88 Minuten "verheize", gehe ich doch besser hin und stelle dem Quartett erst einmal einen anderen Feind gegenüber, z.B. den "Aquarius", ebenfalls ein sehr ungewöhnlicher und mächtiger Gegner!
Und daß "Dr. Doom" wieder mit von der Partie ist, macht das genannte Paket auch nicht spannender!
Desweiteren verheddert sich die Handlung mit den Hochzeitsproblemen von Sue und Reed, was vielleicht witzig anzusehen ist, aber in einem so kurzen Film, angesichts der vorliegenden Bedrohung aus dem All, auch nervt!
Der Gag, daß Johnny durch Berührung mit seinen Partnern (er hatte bei der Verfolgung des "Silver- Surfers" Körperkontakt mit diesem) deren jeweilige Superkraft annehmen kann und umgekehrt, ist auch ganz amüsant, aber hier wird der schwere Fehler gemacht, diese Fähigkeit im Finale zu benutzen, statt gemeinsam als Team zu kämpfen!
Noch etwas: Ich hätte das Gutmütige "Ding" wirklich gerne in einem richtigen harten Fight gesehen, nach dem Motto: "Jetzt geht´s rund"!
Leider wurde hier sehr viel verschenkt! "Rise of the Silver- Surver" ist unterhaltend, hat aber einfach keinen "Wumms" und kommt rüber wie ein Luftballon, in den jemand nur zweimal reingepustet hat!
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