Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer

Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer

US · 2007 · Laufzeit 92 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film · Kinostart

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von Tim Story, mit Ioan Gruffudd und Jessica Alba

Jessica Alba, Ioan Gruffudd, Chris Evans und Michael Chiklis machen in Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer mit dem intergalaktischen Herold des Galaktus, dem Silver Surfer, Bekanntschaft.

Handlung von Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer
Überall auf der Welt erregen mysteriöse geographische Ereignisse die Aufmerksamkeit der Menschen: Riesige Krater von einem Kilometer Durchmesser perforieren wie gestanzt den Erdmantel. Überall sieht man kurz zuvor eine silberne Erscheinung in der Atmosphäre. Die Phänomene könnten kein ungünstigeres Timing haben, steht doch die lang geplante Hochzeit von Dr. Reed Richards aka Mister Fantastic (Ioan Gruffudd) und Sue Storm aka Invisible Woman (Jessica Alba) an. Als auch New York City heimgesucht wird, macht Johnny Storm (Chris Evans), die menschliche Fackel, unliebsame Bekanntschaft mit der silbernen Präsenz. Es handelt sich um den Silver Surfer (im Original gesprochen von Laurence Fishburne), ein Humanoid mit einer Oberfläche wie aus Quecksilber und eine Art Surfbrett als Fortbewegungsmittel nutzend, das ihn schneller als das Licht reisen lässt.

Wird der Silver Surfer zunächst noch als eine Bedrohung wahrgenommen, die u. a. Doctor Doom (Julian McMahon) kraft Molekülstruktur verändernder Fähigkeiten aus seinem Gefängnis befreit, ist er doch nur Vorbote einer noch größeren Gefahr: Als so genannter Herold kundschaftet Norrin Radd, wie der Silver Surfer ursprünglich heißt, fremde Welten für seinen Meister Galaktus, den Weltenverschlinger, aus. Sein Kommen steht kurz bevor – und er ist hungrig, sehr hungrig!

Hintergrund & Infos zu Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer
Nach dem relativ großen Erfolg von Fantastic Four (er spielte mit weltweit über 300 Millionen US-Dollar mehr als das Dreifache seiner Produktionskosten ein), dem ersten offiziellen Auftritt der Fantastischen Vier (wenn man die Billig-Produktion The Fantastic Four von Bernd Eichinger aus dem Jahr 1994 außen vor lässt), wurde Regisseur Tim Story auch mit der Inszenierung von Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer beauftragt. Dieser bleib jedoch weit hinter den Erwartungen zurück: Bei einem um ein Drittel höheren Budget spielte er weltweit “nur” das Doppelte ein. Das ebnete mit acht Jahren Verzögerung den Weg für ein Reboot mit Fantastic 4.

Der Silver Surfer, von Jack Kirby 1966 für einen ersten Auftritt in Fantastic Four #48 ersonnen, wird im Grunde von zwei Schauspielern “verkörpert”: Gesprochen im Original von Laurence Fishburne (Event Horizon – Am Rande des Universums), erweckte Doug Jones (Hellboy) in einem speziell konstruierten Anzug den Silver Surfer zum Leben, welches am Computer weitere Bearbeitung fand, um den gewünschten Quecksilber-Effekt zu erzeugen. (EM)

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