Garden State
Garden State (2004), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 26.05.2005
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171 Kommentare
Keine ?
von Zach Braff, mit Natalie Portman und Ian Holm
Andrew Largeman (Zach Braff) ist einer von vielen erfolglosen Schauspielern in Hollywood die sich als Kellner etwas dazu verdienen müssen. Als der Mittzwanziger vom Tod seiner querschnittsgelähmten Mutter benachrichtigt wird, fliegt er nach New Jersey, dem sogenannten Garden State, um die Beerdigung zu besuchen. Dort trifft er auf Mark (Peter Sarsgaard), einen alten Schulfreund der zu Hause hängen geblieben ist und sich vor allem dem Kiffen widmet. Gemeinsam mit Mark und der verschrobenen Sam (Natalie Portman) verbringt Andrew ereignisreiche Tage in seiner alten Heimat. So muss er u.a. feststellen, dass sein Vater (Ian Holm) ihm jahrelang schwere Psychopharmaka verschrieben hat um über das Schicksal seiner Mutter hinweg zu kommen. Während der gemeinsamen Zeit kommen sich Andrew und Sam immer näher – Andrew ist sich nicht mehr sicher ob er wirklich wieder nach Hollywood möchte.
Garden State war 2004 das Regiedebüt von Zach Braff, bekannt als J.D. aus der Kultserie Scrubs – Die Anfänger. Der Film wurde zum Überraschungserfolg des Jahres und konnte mehr als das vierzehnfache seines 2,5 Millionen US-Dollar Budgets einspielen. Braff, der auch das für das Drehbuch verantwortlich war, bekam großes Lob für seine einfühlsame und intelligente Interpretation eines coming-of-age – Films. Garden State konnte sich auf DVD zum Kultfilm entwickeln, der Soundtrack, den Braff selbst zusammenstellte, war wegweisend für andere Indie-Produktionen und wurde sogar mit einem Grammy ausgezeichnet. Mit Schauspielgrößen wie Sir Ian Holm, Natalie Portman und Peter Sarsgaard in weiteren Rollen, ist der Film für eine Indipendent – Produktion außerordentlich hochkarätig besetzt . Als zentrale Einflüsse für seinen Film nennt Braff, der übrigens in jeder Szene des Films zu sehen ist, die Filme von Woody Allen (Der Stadtneurotiker), Alexander Payne (Election) und Mike Nichols (Die Reifeprüfung). (BL)
Cast & Crew
-
Zach Braff
-
Natalie Portman
-
Ian Holm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gideon Largeman
-
Ron Leibman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Cohen
-
Peter Sarsgaard
-
Method Man
-
Ann Dowd
Regie
Schauspieler
-
Michael Weston
-
Gary Gilbert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Young Hollywood Guy
-
Zach Braff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andrew Largeman
-
Trisha LaFache
-
Denis O'Hare
-
George C. Wolfe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Restaurant Manager
-
Geoffrey Arend
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karl Benson
-
Jean Smart
-
Zach Braff
- Genre
- Tragikomödie, Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Heimatort, Los Angeles , New Jersey
- Handlung
- Allein Stehend, Alte Freunde, Anrufbeantworter, Bestattung, Bestattungsunternehmer, Beziehung, Bogen, Bogenschießen, Cannabis, Depression, Drogentrip, Ecstasy, Entfremdung, Entscheidung, Epilepsie, Falsche Beschuldigung, Flughafen, Flugzeugabsturz, Fremdheit, Freund, Freundin, Hamster, Heimkehr, Individuum, Kellner, Kuss, Lethargie, Liebe, Liebespaar, Menschliches Zusammenleben, Mutter-Tochter-Beziehung, Popkultur, Psychiatrie, Querschnittsgelähmter, Reise, Reise in die Vergangenheit, Restaurant, Ritter , Romantik, Romanze, Rückkehr, Schuld, Schuldgefühl, Schwimmbad, Selbstfindung, Suizid, Sushi Bar, Teures Restaurant, Ungeselligkeit, Unglückliche Kindheit, Vater-Sohn-Beziehung, Verlieben, Verlust der Mutter, Zerrüttete Beziehung, Zuneigung
- Stimmung
- Eigenwillig, Entspannt, Gutgelaunt
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Garden State
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- Garden State: critic.de

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Kritiken (5) — Film: Garden State
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] die Geschichte gefällt sich ein wenig zu sehr in ihrer skurrilen Inszenierung und Verschrobenheit, und vernachlässigt dafür relevante Handlung.[...]
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Garden State” war Zach Braffs (”Scrubs”) erster eigener Film. Er führte nicht nur Regie, sonder hat zusätzlich noch die Hauptrolle gespielt und hat das Drehbuch geschrieben. Doch dieses Debut merkt man dem Film zu keinem Zeitpunkt an.
Bis vor kurzem habe ich von diesem Film noch nie etwas gehört. Die Kommentare in einem anderen Blog machten mich schließlich auf ihn aufmerksam und ich habe seit dem keine Minute bereut, mir die DVD gekauft zu haben. Die Entwicklung von Zach ist sehr realistisch beschrieben, und überhaupt ist “realistisch” das richtige Wort. “Garden State” ist zu keinem Zeitpunkt Hollywood, hier werden keinerlei Klischees bedient, alles ist nachvollziehbar und überraschend bodenständig. Als Tragikomödie funktioniert er zu jedem Zeitpunkt perfekt, die Balance zwischen ruhigen, ernsten Momenten und lustigen Szenen wird jederzeit gewahrt.
Die Hauptdarsteller sind wunderbar gut aufgelegt, vor allem Natalie Portman spielt ihre Rolle mit…
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Leila57 2010/12/02 14:40:31
Antwort löschenBedient sich keiner Klischees??? Das ist ein Witz oder?
arillo 2011/08/10 23:28:35
Antwort löschenEbenso wie "bodenständig". Was das angeht kann und möchte ich ebensowenig zustimmen und der Film möchte das ganz sicher auch nicht.
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDie Kraft der Liebe als Antwort auf alle Fragen erscheint nach der exzentrischen Vorgeschichte ein wenig banal. So steht "Garden State" am Ende so bieder und bürgerlich da, wie es das Image des gleichnamigen Bundesstaates vorgibt.
Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Fancy 2011/04/17 01:55:04
Antwort löschennicht liebe... sondern im hier und jetzt zu leben
Alle 3 Antworten zeigen
gnipmac14 2011/11/07 22:53:58
Antwort löschen@die 2 anderen: das is ne Filmkritik und kein Lebensstatement
NashBender 2012/02/03 03:06:03
Antwort löschenwarum wollen sich hier eigentlich einige nach dem Film ständig berühren?
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenIrgendwie verläuft das Leben bei vielen Mittzwanzigern etwas schiefer und unsicherer, als erwartet. Obwohl sie langsam erwachsen werden, haben sie die Suche nach sich selbst und dem richtigen Platz im Leben noch längst nicht abgeschlossen. Sie stehen dementsprechend zwar irgendwie im Leben, wissen aber nicht genau, wo. Die richtige Perspektive fehlt ihnen und sie fühlen sich dabei ein wenig verloren. Zach Braff portraitiert mit seinem auf dem Sundance Film Festival umjubelten Regiedebüt genau diese Generation. Was den Film neben seinen hervorragenden Darstellern besonders auszeichnet, ist die sensible Zustandsbeschreibung dieser verlorenen Generation, deren Gefühlen er, mit teils sehr witzigen Dialogen, melancholisch und auch ein bisschen sentimental, sehr treffend nachspürt...
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Chrusuchopf 2010/09/20 21:50:12
Antwort löschen...auf den Punkt gebracht!
Turi Giuliano 2010/12/30 14:45:50
Antwort löschenHgenau!!
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenZach Braff ist lustig. Keine Frage. Und klauen kann der Mann. Für die Teenies von heute, die auch "Fluch der Karibik" einen gewissen Tiefgang bescheinigen.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
okoymparas 2011/02/01 21:22:08
Antwort löschenGuter Kommentar.
gnipmac14 2011/11/07 00:23:12
Antwort löschenJetz wird die elitäre Keule wieder ausgepackt, sehr fein.
Kommentare (166) — Film: Garden State
Kommentar schreibenhundehaendla 2012/02/07 17:32:48
Kommentar löschenNicht sehr sinnreicher aber sympathischer Film.
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hoffman587 2012/02/04 14:19:47
Kommentar löschenGarden State
"Well, i sew. I made you something. It´s a shirt." -"That´s, That´s good. Thank you." - "Will you try it on now." - "Now?" - "Well, in case I have to fix it before you leave again, and we don´t see you for another nine years. I want to make sure it fits." -"Oh, OK." - "You´re gonna love the material. I used the leftovers from your mother´s design. Gorgeous."
Hoffmans ungewöhnliche filmische Erfahrungen:
Irgendwie seltsam. Jetzt mal ganz abgesehen, von meiner persönlichen Frage, warum ich verhäuft in letzter Zeit zu der Neurose neige meine filmischen Auseinandersetzungen mit skurrilen Titel zu benennen. Dieser Film hat mir hierbei meine Kraft zur Inspiration geraubt könnte man meinen und deshalb versuche ich einfach mal diese Auseinandersetzung hierbei mit dem Film zu beschreiben. Der Konflikt und die Erfahrung von "Garden State" aus dem Jahre 2004, irgendwie eine seltsame. Denn den wollt eigentlich zunächst nicht sehen, weckte in mir eine Antisympathie, allein das Cover. Doch auf Grund meiner herzlich menschlichen Art, welche überraschenderweise doch existent ist, sah ich ihn und kaufte ihn. Ironie? Vielleicht. Ein weiterer Aspekt, der mich vom Werk distanzieren ließ war jener, dass ich mich hier mit glattgebügelten Mainstream-Indie-Arthouse auseinandersetzen müsste, igitt! So mein Gedanke, aber zur weiteren Auseinandersetzung.
Was mir als erstes auffiel war die Handlung, die sollte bei jedem Film existent sein und so überlegte ich nach, vor und während des Films, ob es hierbei denn eine solche gäbe, denn ehrlich gesagt eine wirklich Handlung, die auf etwas hinausläuft fand ich hierbei nicht ganz, merkwürdig. Szenen fließen flüssig ineinander und am Ende hat alles einen Sinn. Irgendwie interessant, irgendwie faszinierend, ein Film über das Leben. Alles dreht sich um den »Garden State«, anders gesagt New Jersey. Und um einen jungen Mann (Andrew), der in seine Heimat zurückkehrt, zur Beerdigung seiner Mutter und dort seine Vergangenheit und deren Konflikte bewältigen muss, Hoffnung findet er dabei in der Liebe. Wunderbar.
Ein weiteres negatives Vorurteil, welches ich bereits vor dem Film äußerte und daher recht pessimistisch veranlagt war, war jene Tatsache, dass Zach Braff Regie führt und zudem gleichzeitig dazu noch die Hauptrolle übernimmt. Ich muss sagen irgendwie mag ich Braff nicht, in seiner Serie "Scrubs" mag er vielleicht ganz ertragbar sein, doch sonst hatte ich bei ihm immer ein schlechtes Gefühl, welches auch Bilder von ihm und dem Film hervorriefen. Doch ich sollte mich irren, denn in Hinsicht des Schauspiels weiß er zu überzeugen, spielt seine Rolle einfühlsam, liebevoll und irgendwie dabei tiefsinnig, er als erfolgloser Schauspieler Andrew Largeman, ich bin überrascht. Hoffnungsvoll auch das Spiel von Natalie Portman, (mit Dauergrinsen) etwas übermütig, aber herzlich und voller Lebensfreude, sie als Sam - die Lügnerin, durch welche Andrew wieder echte Freude und Gefühle entwickelt. Nettes Paar. Ein weiterer interessant-seltsamer Aspekt am Ganzen war weiterhin, dass mir doch eher weniger die Hauptcharaktere ans Herz wuchsen, als die Nebencharaktere, welche ich letztlich echt gern hatte, ob nun Peter Sarsgaard (bei dem war ich echt überrascht) als Andrews alter Bekannter Mark, welcher mir mit zunehmender Laufzeit sogar am sympathischsten war, der wuchs mir echt ans Herz und überzeugend von ihm gespielt. Das heißt nun Sarsgaard demnächst mehr im Auge behalten, oder eben Film-Darling Ian Holm, mit analytischer Energie ausgestattet, als Andrews Vater, welcher auch sein Psychiater ist, seine Auftritte mögen kurz sein, wurden von mir aber faszinierend aufgenommen. Eine besondere Dynamik zwischen ihm und Braff existierte.
Noch skeptischer machte mich dann der Gedanke, dass Braff wie gesagt Regie führte. Das auch geschickt, denn seine Regie clever gehandhabt, lockt zunächst mit schmackhaften Surrealismus, immer gern gesehen bei mir, da vergisst man den sonst recht prävsionären Aufbau des Films sofort. Und fühlt sich in den Film rein, man will nicht stoppen, Minuten vergehen wie Sekunden und eigentlich wollte man den Film zunächst doch gar nicht erst starten, seltsam. Sein Charakter des Andrew anfangs gefangen in einer Spirale der Tiefen. Dieses Grundthema und Problem allseits bekannt und nur zu menschlich, jeder hat seine Tiefpunkte. Sein Film wirkt fast angereichert mit persönlichen Erlebnissen. Mit diesem Grundschema beginnt Braffs Film und entwickelt sich zum Ende hin zum leibhaftig warmherzig erzählten »Feel-Good-Movie«, sein Umgang dabei stets ehrlich, ob mit seinen schrullig-schrägen bzw. liebenswerten Figuren oder seiner Handlung. Viele Einfälle. Viele Ideen. Viel Stil. Allessamt ungewöhnlich. Man fühlt sich wohl, ich fühlte mich wohl, komisch. Gutes Tempo und guter Witz, ich lachte sogar. Ich hätte nie gedacht, dass ich lachen werde. Ich lache selten. Doch es geschah durch bizarre, skurrile und hinreißend gemachte Ereignisse, schon was feines. Des weiteren sehr sauber die Kameraarbeit, surreale Sequenzen interessant gestaltet, und so auch von dieser stark gefilmt, schillernd mit einer traumhaft-prävisionären, doch nicht weniger magisch wirkenden Atmosphäre. »How wonderful life is...«
Außerdem noch verziert mit einem recht passenden Soundtrack und mindestens genauso passend eingesetzten Songs, welche ideal die jeweilige Stimmung wiedergeben. Für mich etwas prävisionär, dennoch unter anderem findet man dort auch Simon & Garfunkel, welche meinerseits immer gern gesehen oder besser gesagt gehört sind.
"I heard some...you played a big football star? I didn´see it." - "Oh yeah, just this thing." - "Fucking De Niro and Shit!" - "What?" - "He´s awesome." - "Yeah." -"Deer Hunter?" - "Yeah."
Letztendlich bleibt mir so also nur noch zu sagen, dass für mich "Garden State" ein seltsamer Film ist. Ich mag ihn, komisch. Ein interessantes Stück Filmkunst, mit durchaus originellen Ideen. Ein schöner Film, man möchte ihm fast sein Herz schenken, irgendwann. Man wird sehen, was sich ergibt. Seltsames Filmerlebnis.
32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
JohnnyKee 2012/02/04 14:24:42
Antwort löschenMit zunehmenden Sehen nimmt er verdammt ab. Trotzdem toll geschrieben! :)
hoffman587 2012/02/04 15:14:28
Antwort löschenIch hoffe ehrlich gesagt nicht, aber ich werde ja sehen, wenn ich dem eine gönne. Aber danke.^^
SoulReaver 2012/02/04 16:14:44
Antwort löschenNimmt kein Stück ab <3
FilmFreeza 2012/02/04 16:38:50
Antwort löschenHab ich auch noch vor mir und freu mich nun umso mehr.
Achja, wie du siehst halt ich mich an die Spielregeln ^^ :D
hoffman587 2012/02/04 16:45:59
Antwort löschen@Soulreaver: »Don´t go breaking my heart« - das hat er nun aber nicht mehr. ;)
@Freeza: Na, ob man sich da freuen sollte, immerhin ist der Film seltsam und hat Braff. Brr.... Und ich sehs und freue mich, so muss das sein. :)
geheimer333 2012/02/04 17:22:04
Antwort löschenYay :)
hoffman587 2012/02/04 18:45:04
Antwort löschen@geheimer: Schön, dass ich dich damit erfreuen konnte. :)
Sigmund 2012/02/04 22:33:16
Antwort löschenprävisionär??? :D
Sehr schön.
hoffman587 2012/02/04 22:50:14
Antwort löschen@Sigmund: Danke. :)
Und ich nehme an meinen Begriff muss ich insofern genauer erklären? Oder wollen wir jenem lieber im Dunkeln lassen und dann auf weitere Einfügungen in meinen Auseinandersetzungen achten, als kleines Ratespiel?^^
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Sigmund 2012/02/04 22:56:58
Antwort löschenSo wollen wir es halten. ^^
hoffman587 2012/02/04 23:07:54
Antwort löschenDann viel Glück, mein Lieber. Ehrlich gesagt, bist du erst die zweite Person, die mich danach fragt, daher auch viel Spaß beim rätseln. Schreib deine Vermutung (bzw. Vermutungen) dann einfach ins GB, oder evtl unter einen Kommentar. ^^
NashBender 2012/02/03 02:55:08
Kommentar löschenYes!
Zach Braff kann auch anders!
Ich hatte ja eigentlich die Befürchtung das ihm ausserhalb des "Sacred Heart" der John Dorian wie ein ewiger Schatten anhaften würde.
Aber weit gefehlt!
Zwar ist die Story jetzt nicht unbedingt ein Meilenstein der Filmgeschichte aber dafür ist sie geradlinig und ohne viel Gedöns erzählt. Und stimmig ist sie auch noch.
Wundert auch nicht wenn man bedenkt das der Film zum Teil autobiografisch ist.
Braff scheint also die Rolle des schon erwähnten J.D. problemlos ablegen zu können und harmoniert hier inmitten einer illustren Darstellerriege mit Natalie Portman und Peter Sarsgaard.
Für einen ungezwungen Filmabend wärmstens zu empfehlen!
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Gentleman Jack 2012/01/15 12:38:10
Kommentar löschen"Garden State" ist ein wunderschöner Film der Kategorie: Leise und Weise.
Trotz seiner leicht verschrobenen Charakter wirkt der Film herrlich authentisch. Das liegt insbesondere an der Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern Zach Braff und Natalie Portman. Insbesondere bei letzterer hatte ich zu keiner Sekunde den Eindruck ein Schauspielerin vor mir zu haben. Ich habe eh eine hohe Meinung vom Talent Portmans, hier hatte ich jedoch den Eindruck, dass sie sie selbst ist.
Das selbe galt für Braff, jedoch bei ihm eher in negativer Hinsicht. Kennt man Portmans schauspielerische Exzellenz aus einer Vielzahl von Filmen, so klebt Braff jedoch am Image des JD aus der Serie Scrubs. Und so ergeht es paradoxer Weise auch dem Charakter des Protagonisten, den er sich hier auf den Leib geschrieben hat: man findet hier einen JD-Charakter, mit einer anderen Biografie, so dass Gegner der serie hier nur schwerlich einen Zugang zum Film finden werden.
Dieser ist alles in allem technisch makellos und schön erzählt. Leider kommt das Ende - ganz im Gegensatz zum Film an sich - leider mit einer "... und die Moral von der Geschicht"-Szene daher, die leider im Kontrast zur unterschwelligen Lebensweisheit im Film selbst steht, so dass ich noch einen Punkt der Höchstnote abgezogen habe.
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k2 2012/01/08 15:58:12
Kommentar löschenEndzwanziger-Selbstfindungsdrama.
Auch wenn ich altersmäßig wohl zur Zielgruppe dieses Films gehöre, habe ich mich die meiste Zeit ziemlich gelangweilt.
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BigDi 2011/12/21 19:04:07
Kommentar löschenMöchtegern-Independent: Der Film. "Ach, so tragisch und anti-mainstream!" lol
Lichtblick: Jim Parsons (Sheldon!) in Ritterrüstung. Der Rest (inklusive der kraftlosen "Fight Club"-Hommage zu Beginn) ist schneller vergessen als ein BigMac verdaut ist. Schade um den nach wie vor sehr sympathischen Zach Braff, schade auch um Portman, die hier langsam zu nerven beginnt. Ohne Haare ist sie irgendwie eine bessere Darstellerin.
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Tyler__Durden 2011/12/21 19:14:35
Antwort löschenFind die Portman ja immer noch enorm süß, egal in was für komischen Streifen sie herum hüpft. Wenn die mal Anfängt zu heulen möchte ich sie am liebsten sofort in den Arm nehmen, egal ob rasiert oder nicht.
BigDi 2011/12/21 19:26:50
Antwort löschenGut, wo sie geheult hat, da....naja, lassen wir das. Der Film hat ihr dennoch wenig Gutes getan.
SoulReaver 2011/12/21 19:48:20
Antwort löschen:(
Le Samourai 2011/12/21 19:51:12
Antwort löschenneeneenee, wunderbares Werk, Braff wandelt auf Orson Welles' Pfaden... :)
daweed 2011/12/21 20:07:15
Antwort löschenwie kannst du!
JimiHendrix 2011/12/21 20:41:32
Antwort löschen@tyler__durden: egal ob rasiert oder nicht? also ich find den klassischen streifen am besten.
ruegenwalder1986 2011/12/21 21:12:24
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=WrjwaqZfjIY
Shorty06 2011/12/21 23:56:21
Antwort löschenFehleinschätzung, ganz klar. Passiert aber jedem Mal :D
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Acry 2011/12/22 22:22:40
Antwort löschenHoho, nur 4.5 Punkte? Das ist ja... SUPER :D Ich dachte schon, ich wär mit meiner Meinung ganz alleine^^
BigDi 2011/12/23 16:25:15
Antwort löschenThehe.
MrModicum 2011/12/17 22:09:52
Kommentar löschenZach Braff hat als Schauspieler und auch als Director absolut Talent.
Freue mich auf seine nächsten Projekte!
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Joeyjoejoe17 2011/12/06 22:41:04
Kommentar löschenDiese typische Liebesgeschichte in dem Film mit diesem kitschigen Ende hätte den kompletten Streifen schlecht machen können. Doch aufgrund dessen, dass die Charaktere so unglaublich tief und sympathisch gezeichnet wurden, der Soundtrack einfach spitze ist und die Story so wunderschön und liebenswert erzählt wird, kommen mir bei dieser üblichen und aus vielen anderen Filmen bekannten Machart des Endes keine Fremdschämgefühle, sondern Tränen der Freude und des Glücks auf.
Ich hoffe inständig, dass das kein Evergreen von JD,... ich meine Zach Braff war.
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Matilda 2011/11/29 20:24:07
Kommentar löschenzunächst mußte ich mich schon an Zach Braffs (”Scrubs”) gewöhnen, da ich ihn ja von Srubs kannte, aber er war hier ein überzeugender Darsteller, ebenso trifft das auch für Natalie Portmann zu, traurig und lustig zu gleich, eine für mich berührende Handlung und eine gute Musikwahl haben mich den Film auch beim zweiten Mal anschauen nicht langweilig erscheinen lassen
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gnipmac14 2011/11/07 23:22:50
Kommentar löschenUnter Garantie einer der Besten seines Genres. Der leider viel zu kurze Film zieht wie eine erfrischende Briese durch den Kopf. Vor allem wenn man noch in der Altersgruppe ist, fällt es dem Zuschauer leicht, sich sofort in Andrew(Zach Braff) hinein zu versetzen. Da ich nicht der Typ für Liebeskomödien bin, hat mich dieser Film doch überzeugt, oder gerade deswegen? Der Film bietet eine sehr schöne und sehr ruhige Atmosphäre und gibt dem Zuschauer die möglichkeit nachzudenken ohne auch nur einmal die moralkeule zu schwingen.
Zach Braff ist im Drehbuch Schreiben und in der Regie um so vieles besser als er schauspielert, trotzdem liefert er hier eine Solide unkomödiantisch, aber doch lustige Darstellung ab.
Doch klar ist auch dieses mal: Dreh- und Angelpunkt für die Kunst vor der Kamera ist Natalie Portman, die auch hier beweist, dass sie sich unter die ganz Großen der Filmgeschichte einreihen darf. Ich Persönlich würde sagen, Natalie ist die Jodie Foster von heute. Sie ist in diesem Film Sam und ist als diese Umwerfend.
Weiter ist zu sagen, dass die Musik sehr sorgfältig gewählt ist, sodass sie die jeweiligen Szenen hervorragend unterstreichen ohne aufdringlich zu werden. Der Soundtrack versucht hier nicht den Film zu retten und dieser hätte es auch in keinster Weise nötig.
Einzig die kurze Zeitspanne in der die Handlung spielt lässt einen den film hier und da in Frage stellen, doch das tut dem Werk keinen Abbruch.
Glaubwürdige Charaktäre, hervorragende Regie und schöne Aufnahmen machen diesen Film zu etwas Besonderem, was man sich nur sehr sehr selten anschauen will, um die Atmosphäre nicht alltäglich werden zu lassen. Er gibt dem Zuschauer fast etwas wie Hoffnung und erklärt, dass man nicht zwangsweise eigenartig sein muss um etwas Besonderes zu sein. Dafür gibts von mir die 9.0
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J4KOB 2011/11/26 23:16:28
Antwort löschenUnter Garantie also? Also mach dich darauf gefasst: sobald ich einen besseren finde, reib ichs dir sofort unter die Nase :D
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gnipmac14 2011/12/05 20:02:30
Antwort löschenEigentlich "Unter garantie EINER der besten seines Genres...", aber falls du mir ähnlich gute oder bessere empfehlen kannst, bitte ich darum, mir das unter die Nase zu reiben ^^
J4KOB 2011/12/05 20:32:20
Antwort löschenWerd ich machen :) So spontan fällt mir jetzt allerdings kaum was ein... :D
jen4indie 2011/10/25 22:16:21
Kommentar löscheneiner meiner liebsten filme, den ich mir immer wieder ansehen könnte. selbst die gags bringen mich nach dem hundertsten mal noch zum lachen. definitiv anschauen und mitleiden!
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swissroland 2011/10/23 01:42:28
Kommentar löschen58 min pure langweile ertragen jetzt reichts, da hilft auch ne Natalie Portman nimmer
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based_god 2011/10/23 10:12:58
Antwort löschenIch versteh die Welt nicht mehr...
swissroland 2011/10/23 13:32:07
Antwort löschenoch manno das hani abr nid wele ;( Der sound is allerdings klasse
rav_bralor 2011/11/02 19:52:10
Antwort löschenund was war nach den 58 min ?
swissroland 2011/11/02 20:13:36
Antwort löschenausgeschaltet? Komm jetzt bitte ned damit, man kann einen film ned nach 58 min bewerten. Ich hab nur 50-80 jahre, da kann ich mir ned leisten sowas zu ende zu schauen. Was nach 58 min ned gut ist, wird auch nimmer gut.
Le Samourai 2011/11/06 23:55:46
Antwort löschenoha
Congt 2011/11/20 14:22:40
Antwort löschenDa ist aber mal jemand gereizt
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swissroland 2011/11/20 21:05:33
Antwort löschenJo sry, hast mich gerade auf dem falschen fuss erwischt. Ich kanns halt nimmer hören ;) Und hier bei mp reagiere ich besonders gereizt, weil hier da anteil von klugscheissern und dummschwätzer realtiv hoch ist ;)
Wäre das ganze hier ned wirklich ab und an hilfreich, hätte ich meine acc hier längst gelöscht.
Du gehörst jetzt ned dazu, darum auch die entschuldigung
Congt 2011/11/20 21:47:53
Antwort löschenja sorry der Kommentar von mir sollte eigentlich keine Wertung enthalten...tut mir leid wenns so rüber kam.
Hooded Justice 2011/10/17 16:43:35
Kommentar löschenDass ich diesen Hampelmann Zach Braff aus "Scrubs - die Versager" nicht mag, wusste ich. Dass ich unterhaltsame Komödien meistens nicht unterhaltsam finde, wusste ich. Aber ob sich der moviepilot-Gott mit seiner 8,5er Vorhersage irren kann, wollte ich gerne mal auf die Probe stellen.
Doch es ist gar nicht mal ausnahmslos so, dass eine Komödie bei mir nicht zünden kann. Es gab gar manche "Phänomene", die mit ordentlichen Aufmachungen punkten konnten. Dennoch bleibt GARDEN STATE für mich eine Komödie mit einem niedlichen Tiefgang für Teenager, den ich ihm ebenso wenig abkaufen kann wie ich ihn mag. Über die paar Lebensweisheiten, die der Film gerne zeigen möchte, habe ich und bestimmt auch jeder andere schon oft genug gegrübelt. Ansonsten hält das Stück sein Versprechen: Partys, Romantik, Freunde und Gags. Mag alles nicht schlecht sein, wohl bin ich einfach nicht der Typ dafür. Allerdings: Die Musik überzeugt.
GARDEN STATE ist kein Wahnsinnsfail, aber für mich nichts Besonderes. Es gibt wohl deutlich schlechtere Filme seiner Gattung, trotzdem ist er immer noch ein hinfälliger Versuch zwischen Komödie und irgendetwas Dramatischem. Ich steh nicht drauf. Aber es gibt ja genug, die's mögen.
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J4KOB 2011/10/17 18:21:09
Antwort löschensei nicht so hart und lass dich berühren! :D
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hoffman587 2011/10/17 18:58:26
Antwort löschenBin gespannt, mag Braff irgendwie auch nicht, könnte nteressant für mich werden:)
J4KOB 2011/10/17 20:52:58
Antwort löschenhast ihn noch nicht gesehen?
kann ich dir nur empfehlen. absolut klasse Film!
Und ich mag Zach Braff eigentlich auch überhauptgarned, aber der stört nicht stark... ;)
geheimer333 2011/10/15 14:56:46
Kommentar löschen„Aber so ist das Leben. Es ist doch immer noch irgendwo das Leben. Es ist da und manchmal tut es scheiß weh. Und am Ende ist es alles was wir haben!“
Wo soll ich anfangen? Mir war von vorne herein klar, dass mir dieser Film gut gefallen würde. Allein der Cast ist genial. Natalie Portman, hat mir schon immer gefallen, Ian Holm ist super, Peter Saarsgard, ist einfach immer gut und Zach Braff wollte ich schon immer mal außerhalb von "Scrubs - Die Anfänger" sehen, denn der hat echt was drauf.
Als ich den Film einlegte und dann Don't Panic von Coldplay ertönte, bekam ich sofort Gänsehaute, keine Ahnung wieso, dieser Film fühlt sich von der ersten Sekunde an einfach echt an.
Die liebevollen Charaktere sind wohl unersetzlich. Zach Braff spielt den Medikamenten schluckenden Andrew Largeman, der, seit er aus seinem Heimatort gezogen ist, keinen Kontakt zu anderen Menschen pflegt. Erst als seine Mutter stirbt fühlt er sich "gezwungen" nach 9 Jahren zurückzukommen (nur vorübergehend natürlich). Dort setzt er seine Pillen ab und trifft seine alten Freunde wieder. Als er die junge lebhafte Epileptikerin Sam kennenlernt, fühlt er sich endlich wieder wie ein normaler Mensch, der soziale Kontakte pflegt.
Sam, gespielt von Natalie Portman, bringt Largeman immer wieder dazu verrücktes zu machen. Sie ist das genaue Gegenteil von Andrew, sie kommt mit ihrer Familie klar, ist nicht schüchtern und fühlt sich im Elternhaus zu Hause. Sie ist sehr emotional und hilft Largeman damit, seine Gefühle wieder auszudrücken.
Da wäre der alte Kumpel Mark, der sich kein bisschen verädert hat, seitdem Andrew weg ist. Er ist immer noch der selbe liebenswürdige Kiffer, der eine Abneigung gegen Ritter hat. Er nimmt Largeman mit auf Partys und zeigt ihm was es heißt Spaß zu haben.
Abgesehen von diesen drei Chaerakteren, sind aber auch alle anderen einmalig. Der Vater, der seinen Sohn mit Medikamenten zudröhnt. Die bester Freundin von Largemans Mutter, die ihm ein Hemd aus Tapete genäht hat. Ein ehemaliger Schulkamerad von Andrew der durch die Erfindung von dem lautlosen Klettverschluss Millionen gemacht hat. Einfach für jeden Charakter hat sich Zach Braff etwas besonderes einfallen lassen.
Garden State ist traurig und witzig. Garden State ist eben einfach real. Einfach ein geiler Film!
"Jetzt bist du sowas wie der De Niro von New Jersey."
"Was?"
"Robert De Niro"
"Achso ja..."
"Ein geiler Typ"
"Aha"
"Die durch die Hölle gehen!"
"Ha..."
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alex023 2011/10/16 00:48:02
Antwort löschenDein Kommentar ist traurig und witzig. Dein Kommentar ist eben einfach real. Einfach ein geiler Kommentar!
:D:D:D
Chrusuchopf 2011/09/15 12:45:00
Kommentar löschenEin wunderschöner Film über das Erwachsenwerden, stimmig untermalt mit einem fantastischen Soundtrack.
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jedi37 2011/09/06 12:11:29
Kommentar löschenEin ganz besonderer Film, vor allem durch Zach Braff und Natalie Portman! Es hat einfach Freude bereitet diesen Bittersüßen Film zu schauen! Respekt vor Zach Braff für seinen Erstling und eine tiefe Verbeugung vor der wundervollen Natalie Portman!
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manitu17 2011/08/28 02:44:02
Kommentar löschenschöner film, den ich irgendwie schon viel zu lange vor mir her schiebe. schöner sountrack
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KingDocy 2011/08/27 14:18:34
Kommentar löschenGarden State ist ein Wohlfühlfilm, der durch seine brillianten Hauptdarsteller besticht. Natalie Portman spielt ihre Rolle unglaublich sympatisch, Zach Braff überzeugt in allen Belangen und beweist, dass er nicht nur J.D. ist, sondern ein Charakterdarsteller. Trotzdem hat der Film meiner Meinung nach eine Schwäche, und zwar die schwache Handlung, denn wirkliche Spannung kommt nicht vor. Dennoch bewegt Braffs Regiedebüt den Zuschauer und lässt ihn mit den Charakteren fühlen. Alles in allem ein sehr guter Film.
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Broda 2011/08/25 14:20:34
Kommentar löschen"Aber so ist das Leben. Es ist doch immer noch irgendwo das Leben. Es ist da und manchmal tut es scheiß weh. Und am Ende ist es alles was wir haben!"
Lange hab ich "Garden State" vor mir her geschoben. oft stand ich in der Videothek vor dem Regal in dem er stand. Immer habe ich gezögert, ging aber jedes mal Weiter. Weiter weil ich nur gutes hörte über diesen Film. Ich hatte Angst enttäuscht zu werden. Was sich als völliger Unsinn herausgestellt hat. Denn was ich hier sah, es war unglaublich. Unglaublich bewegend. Ergreifend, witzig, ehrlich, einfach Atemberaubend. Grandios!
Zach Braff gelang mit Garden State ein Indie Meisterwerk von dem sich fast alle Hollywood Großproduktionen eine große Scheibe abschneiden können.
Keine 08/15 Story, keine langweiligen Stereo Typen, einfach nur Schön.
Wunderschön. Natalie Portman hinreißend, Zach Braff unbeschreiblich, Peter Sarsgaard wie gewohnt Top. Einziger Kritik Punkt den ich nennen könnte ist das Jim Parsons nur einen ganz kleinen Auftritt hatte, was aber eigentlich gar keiner ist.Manchmal kann man halt nichts kritisieren, weil es einfach nichts gibt.
Bedauerlich das es wenige Filme wie "Garden State" gibt. Denn Filme die einen wirklich berühren gibt es aus Hollywood nur noch selten. Sehr selten.
Aber Hoffnungen gibt es immer. Und dank Zach Braff habe ich diese Hoffnung.
Das er ein ganz großer werden kann, hat er hier unter beweis gestellt.
Und ernste Rollen stehen ihm sowieso weit aus besser, als der Sympatische Trottel aus Scrubs. Fast hätte ich die Wundervollen Soundtracks vergessen zu erwähnen.
Die passten wie die Faust aufs Auge und Untermalten die jeweiligen Situationen einfach nur perfekt. Ein Lieblings-film ist "Garden State" aus dem Grunde, weil er es eben ist. Es ist wie mit den Verliebt sein. Entweder man spürt es, oder nicht.
"Wenn du nicht über dich selbst lachen kannst, kommt Dir das Leben viel länger vor als dir lieb ist."
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SoulReaver 2011/08/25 14:24:45
Antwort löschenSympathischer Trottel? Das hast du mir doch aus meiner Kritik geklaut! :D. Trotzdem es ist und bleibt ein toller Film und ich stimme dir natürlich! zu :)
Broda 2011/08/25 14:42:53
Antwort löschenGeklaut? Hmm .. Kann ja schlecht was anderes schreiben was falsch ist. ;) Aber danke.
*Louna* 2011/08/25 21:44:28
Antwort löschenIch stimme Dir bei jedem einzelnen Wort das du geschrieben hast voll und ganz zu :)
Garden State ist einfach anders als andere Filme! Ich wünsche mir zu oft ähnlich gutes wieder entdecken zu können, aber das ist leichter gesagt als getan...
Hoffen wir einfach darauf das Zach bald wieder Hand anlegt und uns erneut verzaubert ;)
Broda 2011/08/25 22:35:46
Antwort löschenDas hoffe ich doch auch sehr!:)
Und Danke. :)
alex023 2011/08/27 10:45:08
Antwort löschenEin Lieblings-film ist "Garden State" aus dem Grunde, weil er es eben ist. Es ist wie mit den Verliebt sein. Entweder man spürt es, oder nicht.
alex023 2011/08/27 10:45:43
Antwort löschenFail, Zitate von MP.... ich meinte, dass das die PERFEKTE UMSCHREIBUNG für einen Lieblingsfilm ist. So ist es!
Und super Kommentar!
Broda 2011/08/27 11:51:23
Antwort löschenHier ebenfalls Danke! :)
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Fulsome. 2011/08/28 20:56:24
Antwort löschenKann dir zwar nicht zustimmen aber wirklich gut geschrieben.
Broda 2011/08/28 21:26:04
Antwort löschenSchade. Aber trotzdem Danke :)
SoulReaver 2011/08/21 23:00:49
Kommentar löschen„Aber so ist das Leben. Es ist doch immer noch irgendwo das Leben. Es ist da und manchmal tut es scheiß weh. Und am Ende ist es alles was wir haben!“
Zach Braff, der wohl den meisten ein Begriff als Dr. John Dorian in der Erfolgs-Sitcom 'Scrubs‘ sein dürfte, zeigt uns in 'Garden State' dass er mehr sein kann, als der sympathische Trottel. Er übernahm nicht nur die Hauptrolle in dem Film, sondern führte Regie und schrieb das Drehbuch. Ein voller Erfolg in jedem Punkt. 'Garden State' ist wunderschönes Gefühlskino zum immer wieder Lachen und Weinen.
Andrew, ein erfolgloser Schauspieler fährt aufgrund des Todes seiner querschnittsgelähmten Mutter nach Jahren zurück in seinen Heimatort. Dort sieht er seinen alten Freund Mark wieder und lernt in einer Arztpraxis die eigenwillige Sam kennen. In der Zeit seines Besuches kommen sich Sam und Andrew immer näher, doch der Flug zurück nach Hollywood rückt ebenfalls immer näher.
Die moderne Musik, u.a. von Bands wie Coldplay oder The Shins, passt perfekt ins Bild. Sie macht jede Szene zu etwas besonderem. Die tolle Kameraführung von Lawrence Sher und die schönen Schnitte von Kerstein sind ein Augenschmaus und zeigen uns schöne, satte und klare Bilder.
Die Darsteller zeigen alle starke Leistungen. Zach Braff spielt den freundlosen Schauspieler der von seinem Psychiater viel zu starke Medikamente verordnet bekommt und nur noch Nebenfigur in seinem eigenen Leben ist. Bis er seinen alten Freund Mark wiedertrifft und Sam kennenlernt und endlich wieder aufblüht. Braff spielt jede Facette seines Charakters ohne Probleme und sehr überzeugend aus. Die notorische Lügnerin Sam mit leichtem Hang zum skurrilen wird von Natalie Portman verkörpert. Sie bringt wie gewohnt eine starke Leistung und füllt ihre Rolle mit reichlich Leben aus. Peter Sarsgaard spielt den alten Jugendfreund, der Zuhause hängen geblieben ist und sich mit wenig Arbeit gut über dem Wasser hält. Sarsgaard setzt Akzente und spielt solide. Altstar Ian Holm kriegt zwar nur wenige Szenen, doch weiß auch zu überzeugen und rundet den tollen Cast schön ab.
Braff’s erste Regiearbeit überzeugt in jedem Punkt. Eine wundervolle „Liebes“-Geschichte über das Leben und was man daraus machen kann. Über Entscheidungen, die man treffen sollte und einem im weiteren Leben helfen. Als Indie-Hit ließ sich 'Garden State' ebenfalls bezeichnen. Der für nur 2,5 Millionen produzierte Film, spielte in den USA 27 Millionen Dollar ein.
Fazit: 'Garden State' ist zutiefst berührendes Gefühlskino, direkt aus dem Leben gegriffen. Ein wunderbarer Film, voller Gefühle, Liebe, Schmerz, Kreativität, Witz, Tragik, Zynismus und Charme. Ein Filme ohne jegliche Hollywoodmoral und voller skurriler Ideen. Einer der ehrlichsten und schönsten Filme die ich je sehen durfte und sicher noch sehr oft sehen werde.
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*Louna* 2011/08/21 23:43:46
Antwort löschenSeeeehr schöner geschriebener Kommentar über einen wahnsinnig guten Film! ;)
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SoulReaver 2011/08/22 21:49:21
Antwort löschenDanke :)
geheimer333 2011/10/02 18:41:26
Antwort löschenSchön geschrieben