Garden State
Garden State (2004), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 26.05.2005
67 Bewertungen
Skala 0 bis 10
12729 Bewertungen
210 Kommentare
Keine
von Zach Braff, mit Natalie Portman und Ian Holm
Andrew Largeman (Zach Braff) ist einer von vielen erfolglosen Schauspielern in Hollywood die sich als Kellner etwas dazu verdienen müssen. Als der Mittzwanziger vom Tod seiner querschnittsgelähmten Mutter benachrichtigt wird, fliegt er nach New Jersey, dem sogenannten Garden State, um die Beerdigung zu besuchen. Dort trifft er auf Mark (Peter Sarsgaard), einen alten Schulfreund der zu Hause hängen geblieben ist und sich vor allem dem Kiffen widmet. Gemeinsam mit Mark und der verschrobenen Sam (Natalie Portman) verbringt Andrew ereignisreiche Tage in seiner alten Heimat. So muss er u.a. feststellen, dass sein Vater (Ian Holm) ihm jahrelang schwere Psychopharmaka verschrieben hat um über das Schicksal seiner Mutter hinweg zu kommen. Während der gemeinsamen Zeit kommen sich Andrew und Sam immer näher – Andrew ist sich nicht mehr sicher ob er wirklich wieder nach Hollywood möchte.
Garden State war 2004 das Regiedebüt von Zach Braff, bekannt als J.D. aus der Kultserie Scrubs – Die Anfänger. Der Film wurde zum Überraschungserfolg des Jahres und konnte mehr als das vierzehnfache seines 2,5 Millionen US-Dollar Budgets einspielen. Braff, der auch das für das Drehbuch verantwortlich war, bekam großes Lob für seine einfühlsame und intelligente Interpretation eines coming-of-age – Films. Garden State konnte sich auf DVD zum Kultfilm entwickeln, der Soundtrack, den Braff selbst zusammenstellte, war wegweisend für andere Indie-Produktionen und wurde sogar mit einem Grammy ausgezeichnet. Mit Schauspielgrößen wie Sir Ian Holm, Natalie Portman und Peter Sarsgaard in weiteren Rollen, ist der Film für eine Indipendent – Produktion außerordentlich hochkarätig besetzt . Als zentrale Einflüsse für seinen Film nennt Braff, der übrigens in jeder Szene des Films zu sehen ist, die Filme von Woody Allen (Der Stadtneurotiker), Alexander Payne (Election) und Mike Nichols (Die Reifeprüfung). (BL)
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Cast & Crew
- Genre
- Romantische Komödie, Tragikomödie, Drama, Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Heimatort, Los Angeles , New Jersey
- Handlung
- Allein Stehend, Alte Freunde, Anrufbeantworter, Bestattung, Bestattungsunternehmer, Beziehung, Bogen, Bogenschießen, Cannabis, Depression, Drogentrip, Ecstasy, Entfremdung, Entscheidung, Epilepsie, Falsche Beschuldigung, Flughafen, Flugzeugabsturz, Fremdheit, Freund, Freundin, Hamster, Heimkehr, Individuum, Kellner, Kultfilm, Kuss, Lethargie, Liebe, Liebespaar, Menschliches Zusammenleben, Mutter-Tochter-Beziehung, Popkultur, Psychiatrie, Querschnittsgelähmter, Reise, Reise in die Vergangenheit, Restaurant, Ritter , Romantik, Romanze, Rückkehr, Schuld, Schuldgefühl, Schwimmbad, Selbstfindung, Suizid, Sushi Bar, Teures Restaurant, Ungeselligkeit, Unglückliche Kindheit, Vater-Sohn-Beziehung, Verlieben, Verlust der Mutter, Zerrüttete Beziehung, Zuneigung
- Stimmung
- Eigenwillig, Entspannt, Gutgelaunt
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Kritiken (6) — Film: Garden State
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Zach Braff entfaltet eine wundervolle und ganz eigene Geschichte über das Leben und darüber, was man aus diesem machen kann. Ein Film über die Liebe und über den Abschied, über das, was wirklich zählt und über Entscheidungen, die die Zukunft für immer verändern. Welchen Weg sollte man einschlagen und was ist der beste und ehrlichste Umgang mit sich selbst? 'Garden State' erzählt uns von echten Gefühlen, versucht, die Vergangenheit zu bewältigen und einen endgültigen Schritt in eine neue Zeit zu setzen. Veränderungen sind der wichtigste Knackpunkt von allem. Veränderungen, die fast zu spät gekommen sind, denn Andrew war selbst nur noch eine Nebenfigur in seiner eigenen Welt. So inszenierte Braff hier einen Film mit zartem, unaufdringlichem Humor, extrem viel Gefühl und voller skurriler Charaktere wie Einfälle. 'Garden State' ist ungewöhnlich und doch so sympathisch und frei. Einfach ungebunden, herzlich und so wahr. Gefühlskino zum Lachen und Weinen. Immer und immer wieder. Berührend und direkt aus dem Leben gegriffen, voller Kreativität, Tragik, Zynismus und ganz eigenem Charme. Ein einzigartiger und toller Film, ohne jegliche falsche Moral. [...]
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] die Geschichte gefällt sich ein wenig zu sehr in ihrer skurrilen Inszenierung und Verschrobenheit, und vernachlässigt dafür relevante Handlung.[...]
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen“Garden State” war Zach Braffs (”Scrubs”) erster eigener Film. Er führte nicht nur Regie, sonder hat zusätzlich noch die Hauptrolle gespielt und hat das Drehbuch geschrieben. Doch dieses Debut merkt man dem Film zu keinem Zeitpunkt an.
Bis vor kurzem habe ich von diesem Film noch nie etwas gehört. Die Kommentare in einem anderen Blog machten mich schließlich auf ihn aufmerksam und ich habe seit dem keine Minute bereut, mir die DVD gekauft zu haben. Die Entwicklung von Zach ist sehr realistisch beschrieben, und überhaupt ist “realistisch” das richtige Wort. “Garden State” ist zu keinem Zeitpunkt Hollywood, hier werden keinerlei Klischees bedient, alles ist nachvollziehbar und überraschend bodenständig. Als Tragikomödie funktioniert er zu jedem Zeitpunkt perfekt, die Balance zwischen ruhigen, ernsten Momenten und lustigen Szenen wird jederzeit gewahrt.
Die Hauptdarsteller sind wunderbar gut aufgelegt, vor allem Natalie Portman spielt ihre Rolle mit einer Natürlichkeit, als…
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Leila57 Thu, 02 Dec 2010 13:40:31 -0000
Antwort löschenBedient sich keiner Klischees??? Das ist ein Witz oder?
arillo Wed, 10 Aug 2011 21:28:35 -0000
Antwort löschenEbenso wie "bodenständig". Was das angeht kann und möchte ich ebensowenig zustimmen und der Film möchte das ganz sicher auch nicht.
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDie Kraft der Liebe als Antwort auf alle Fragen erscheint nach der exzentrischen Vorgeschichte ein wenig banal. So steht "Garden State" am Ende so bieder und bürgerlich da, wie es das Image des gleichnamigen Bundesstaates vorgibt.
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Fancy Sat, 16 Apr 2011 23:55:04 -0000
Antwort löschennicht liebe... sondern im hier und jetzt zu leben
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gnipmac14 Mon, 07 Nov 2011 21:53:58 -0000
Antwort löschen@die 2 anderen: das is ne Filmkritik und kein Lebensstatement
NashBender Fri, 03 Feb 2012 02:06:03 -0000
Antwort löschenwarum wollen sich hier eigentlich einige nach dem Film ständig berühren?
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenIrgendwie verläuft das Leben bei vielen Mittzwanzigern etwas schiefer und unsicherer, als erwartet. Obwohl sie langsam erwachsen werden, haben sie die Suche nach sich selbst und dem richtigen Platz im Leben noch längst nicht abgeschlossen. Sie stehen dementsprechend zwar irgendwie im Leben, wissen aber nicht genau, wo. Die richtige Perspektive fehlt ihnen und sie fühlen sich dabei ein wenig verloren. Zach Braff portraitiert mit seinem auf dem Sundance Film Festival umjubelten Regiedebüt genau diese Generation. Was den Film neben seinen hervorragenden Darstellern besonders auszeichnet, ist die sensible Zustandsbeschreibung dieser verlorenen Generation, deren Gefühlen er, mit teils sehr witzigen Dialogen, melancholisch und auch ein bisschen sentimental, sehr treffend nachspürt...
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Chrusuchopf Mon, 20 Sep 2010 19:50:12 -0000
Antwort löschen...auf den Punkt gebracht!
Turi Giuliano Thu, 30 Dec 2010 13:45:50 -0000
Antwort löschenHgenau!!
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenZach Braff ist lustig. Keine Frage. Und klauen kann der Mann. Für die Teenies von heute, die auch "Fluch der Karibik" einen gewissen Tiefgang bescheinigen.
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okoymparas Tue, 01 Feb 2011 20:22:08 -0000
Antwort löschenGuter Kommentar.
gnipmac14 Sun, 06 Nov 2011 23:23:12 -0000
Antwort löschenJetz wird die elitäre Keule wieder ausgepackt, sehr fein.
Kommentare (204) — Film: Garden State
Martinmartin Fri, 24 May 2013 08:36:22 -0000
Kommentar löschenVielleicht muss man erst einmal selbst zum Twentysomething werden, um Garden State in seiner vollen emotionalen Wucht schätzen zu lernen. Mal triefend melancholisch, im nächsten Moment herrlich unbeschwert fängt der Film diese quälend undefinierbare Stimmung an der längst verschwommenen Schwelle zum Erwachsensein ein wie es kein Zweiter nach ihm vermochte. Dieses gegen die Gleichgültigkeit des Universums Ankämpfende, das ständige Glas halb voll gegen Glas halb leer Abwägende.
Zach Braff hat mit seinem Regiedebüt DIE Indie-Komödie der Nuller Jahre geschaffen, an der sich diese bittersüßen Sundance Streifen über erfolglose Schritfsteller, depressive Schauspieler oder nicht erwachsen werden wollende Junggesellen heute messen lassen müssen. Meist zu ihrem Nachteil.
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DonJohnOneIsOn Fri, 24 May 2013 10:00:56 -0000
Antwort löschenWenn ich mich artikulieren könnte und einen Kommentar über diesen Film schreiben würde; er sähe so aus.
DKennyK Thu, 23 May 2013 12:21:08 -0000
Kommentar löschenDieser Film macht es mir wirklich schwer eine adäquate Bewertung abzugeben.
Eigentlich müsste mein Urteil aufgrund der vor sich hin spielenden Story, den (zumeist) unsympathischen Charakteren und der allgemeinen Langeweile, die ich während der Sichtung verspürt habe, reichlich negativ ausfallen.
Auf der anderen Seite haut der Streifen aber in regelmäßigen Abständen richtig bewegende und emotionale Szenen raus, das mir dieser für kurze Zeit richtig sympathisch wird.
Der Film verschenkt eine Menge Potenzial. Hätte man sich auf die beiden Hauptfiguren und deren Annäherung konzentriert, wäre GARDEN STATE sicherlich ziemlich weit oben auf meiner Bestenliste, aber leider macht man einfach zu viel falsch, verdammt enttäuschend.
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Moloch123 Mon, 06 May 2013 20:06:53 -0000
Kommentar löschenerfrischend anders!
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TonyStark Tue, 07 May 2013 10:00:32 -0000
Antwort löschenErfrischend unnötig ;-) (meine Meinung)
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Moloch123 Tue, 07 May 2013 11:19:38 -0000
Antwort löschenDeine Meinung akzeptiere ich. Aber ich fands eben so erfrischend wegen der Alltäglichkeit, die sehr leicht und ungebunden wirkt. Ähnlich wie bei Descendants (nach meinem Eindruck gefühlsmäßig)
TonyStark Tue, 07 May 2013 11:48:51 -0000
Antwort löschenDescendants habe ich auch sehr gemocht. Durch Garden State habe ich mich echt durchgequält. Die ganze Unaufgeregtheit des Films ließ mich schnell ermüden. Ich fand ihn leider einfach nur langweilig. Auf den Film wurde ich auch nur durch Moviepilot und die ganzen guten Kritiken aufmerksam. Schade
Mary Pickford Mon, 29 Apr 2013 09:10:27 -0000
Kommentar löschenMARY'S LIEBLINGSFILME #1
»Garden State«
You gotta hear this one song — it’ll change your life; I swear.
WAS
Indie, Romantische Komödie, Tragikomödie, Drama, Komödie, Coming-of-age-Film… So viele Worte und dennoch beschreibt keines davon diesen Film in passender Weise.
Vielleicht so: 'Garden State' zeigt das Leben. Lustig, traurig, langweilig, spaßig. So wie es ist.
WER
Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in Generalunion: der großartige Zach Braff,
zum dahinschmelzen süß: Natalie Portman
Dazu noch bis hin zum letzten Nebendarsteller perfekt besetzt: Ian Holm, Pater Sarsgaard, Jim Parsons… Allein den Cast sollte man gesehen haben.
WANN
Als 17jährige mit der besten Freundin in einen wunderschönen, mittlerweile geschlossenen, Bielefelder Kino. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Meine Filmleidenschaft begann genau dort in diesem Moment.
WARUM
Seit beinahe 10 Jahren lässt mich dieser Film nicht los, ich habe ihn schon so oft gesehen (sicher eine zweistellige Zahl) und werde ihn auch weiterhin ansehen, obwohl ich ihn auswendig mitsprechen kann.
Wieso ist das so, obwohl der Film nicht mal so etwas wie eine Story, geschweige denn einen Spannungsbogen besitzt? Zwei Worte: Atmosphäre, Authentizität!
Das herbsliche New Jersey stellt die perfekte Kulisse für diesen nachdenklichen Film voll lebensechter, liebenswerter Figuren und skurriler Einfälle. Ich freue mich in jeder Szene bereits auf die darauffolgende, da jede so einfallsreich, besonders und doch lebensnah ist, dass man sich nur freuen kann!
Und 'Garden State' wird mit den Jahren sogar noch besser. Ich liebe ihn seit ich 17 war, dennoch kann ich erst jetzt, mit 25, die Figuren zu 100% verstehen, kann ihre Änsgte und Wünsche nachvollziehen, habe Verständnis für ihre Fehler und kann mich in mehreren Figuren wiedererkennen.
Über allem thront der perfekte Soundtrack, den es nur geben kann. Jeder Song passt so sehr zur jeweiligen Szene, dass beides untrennbar miteinander verschmilzt. Ich besitze genau drei OST-CDs, 'Garden State' ist eine davon.
Also was bleibt am Ende, wenn wir ein paar Tage von Andrews Leben sehen durften, das erst jetzt richtig beginnt? 'Garden State' sagt uns: Mensch, sei Glücklich und zwar hier und jetzt! Das Leben passiert jetzt, etwas anderes hast du nicht.
I know it hurts. That's life. If nothing else, It's life. It's real, and sometimes it fuckin' hurts, but it's sort of all we have.
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Ben Kenobi Mon, 29 Apr 2013 13:31:09 -0000
Antwort löschenSo ein leidenschaftliches Plädoyer von dir und eine Vorhersage von 8,5 von MP: Ist vorgemerkt. :)
Demine Mon, 29 Apr 2013 13:43:19 -0000
Antwort löschenGroßartiger Kommentar zu einem schönen, "kleinen" Film :)
T00BI Mon, 29 Apr 2013 14:40:03 -0000
Antwort löschenSeeehr schöner Kommentar zu einem tollen Film ;)
notsch Mon, 29 Apr 2013 16:36:18 -0000
Antwort löschen"New Slang" rules!!
DerBaertige Tue, 30 Apr 2013 16:25:05 -0000
Antwort löschenDein Kommentar verleitet mich dazu, den Film noch einmal anzusehen :) Schön geschrieben!
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Mary Pickford Tue, 30 Apr 2013 19:43:17 -0000
Antwort löschenWenn ich auch nur einen dazu bringen konnte den Film (nochmals) anzusehen: Misson accomplished ;)
Directed by Thu, 16 May 2013 01:34:59 -0000
Antwort löschenSuper Kommentar!!!! Ich stimme dir vollkommen zu. Garden State gehört auch zu meinen absolut Lieblings Filmen. Ich muss den Film auch schon im zweistelligen Bereich gesehen haben.
realtd3 Sat, 27 Apr 2013 09:52:08 -0000
Kommentar löschen"You know that point in your life when you realize the house you grew up in isn't really your home anymore? All of a sudden even though you have some place where you put your shit, that idea of home is gone.
You'll see one day when you move out it just sort of happens one day and it's gone. You feel like you can never get it back. It's like you feel homesick for a place that doesn't even exist. Maybe it's like this rite of passage, you know. You won't ever have this feeling again until you create a new idea of home for yourself, for your kids, for the family you start, it's like a cycle. I don't know, but I miss the idea of it. Maybe that's all family really is. A group of people that miss the same imaginary place."
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3rdBluesBrother Mon, 15 Apr 2013 20:42:53 -0000
Kommentar löschenDie unspektakuläre Art des Filmes harmoniert klasse mit der Gefühlstaubheit des Hauptcharakters. Handlung und Figur brauchen ihre Zeit um zur Entfaltung zu kommen und das geschieht über den Rahmen des Filmes hinaus. Der Film ist bereits zu Ende, während die Entwicklung des Charakters erst beginnt und dadurch entlässt er den Zuschauer, um dessen persönliche Reise fortzusetzen.
So ist Garden State auf seine melancholische Art doch sehr lebensbejahend und schön.
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TonyStark Tue, 02 Apr 2013 13:54:01 -0000
Kommentar löschenIch kann die vielen sehr guten Kritiken gar nicht verstehen. Die waren der Grund warum ich mir den Film gebraucht und für kleines Geld überhaupt bestellt habe. Die angepriesene Herzenswärme, Traurigkeit, Fröhlichkeit, gute Laune bla bla bla...usw. konnte ich zu keinem Zeitpunkt entdecken. Der Film ist einfach nur langweilig und hat es zu keinem Zeitpunkt geschafft mich in irgendeiner Weise zu berühren. Die drei Punkte gibt es nur für Natalie Portman. Die gefällt mir einfach und war der Grund nicht vorzeitig STOP zu drücken.
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WZRDOnTheMoon Sun, 31 Mar 2013 18:56:55 -0000
Kommentar löschen"Garden State" kann weder eine wirkliche Handlung aufweisen, noch gibt es irgendeinen Höhepunkt oder immens wichtige Szenen - auch wird nicht Spannung aufgebaut oder ein verzwicktes Szenario eingeläutet, um den Zuschauer zu unterhalten - der Film entfernt sich dadurch zum Glück deutlich von den Hollywood-Blockbustern und eröffnet eine ganz eigene Riege in der Sparte 'Independent'.
In "Garden State" wird einfach nur ein Stück aus dem Leben eines Menschen erzählt, das vielleicht durch die zum Teil recht lustigen und skurrilen Dialoge auch etwas von der sonstigen Realität abweicht, sich aber trotzdem wie das einfache Leben selbst präsentiert: es wird auf Details geachtet, kleine, sinnlos erscheinende Dinge sind es, kein überschwänglicher Pathos, keine bahnbrechenden und psychischen Erkenntnisse, keine eindeutige Moral der Geschichte und keine perfekt abgestimmten Dialoge - einfach nur das recht normale Dasein eben.
Das so etwas auch gut funktioniert und sich nicht komplett in Belanglosigkeit verliert, liegt vor allem auch an den Schauspielern - Zach Braff muss gar mal nicht allzu vielseitige Seiten zeigen, aber dadurch, dass das Ganze nicht überdramatisiert pathetisch, traurig oder überschwänglich ist, wirkt das Dargestellte nicht übertrieben und nichtsdestotrotz intensiv. Natalie Portman ist hier fast eine Klasse für sich - ihr kauft man fast jede Mimik, jedes Gefühl und die kleinen Macken einfach ab. Auch Peter Saarsgard liefert eine überzeugende Vorstellung ab und schafft es den Zuschauer über seinen Charakter lange Zeit im Dunkeln zu halten, was ihn noch vielschichtiger und spannender macht.
Alles in allem ist Zach Braffs "Garden State" ein interessanter, ruhiger, origineller sowie bewegender Film über alles und doch nichts - einfach über das Leben - und das durch eindrucksvolle schauspielerische Leistungen doch recht überzeugend.
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fabian.engelhardt.142 Sun, 31 Mar 2013 00:29:29 -0000
Kommentar löschenGarden State kam mir zu Beginn etwas unspektakulär und ruhig vor und erst bei der Hälfte des Films fiel mir auf das genau diese Ruhe, welche in erster Linie auch durch die perfekt gewählten Soundtracks erzeugt wird , das faszinierende in diesem Film ausmacht denn durch sie kommen vor allem die nachdenklichen Szenen nicht so kitschig und erzwungen daher wie in manch anderen Filmen dieses Genres, sondern lebensnahe und tiefgründig. Seit American Beauty habe ich keinen Film mehr gesehen der so gekonnt eine "positive" Melancholie vermittelt.
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aleandra22 Fri, 22 Mar 2013 16:24:29 -0000
Kommentar löschenIch liebe den Film! Er ist witzig, skurill und romantisch.
Und Jim parsons war wohl am besten! :)
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Cayopei Fri, 22 Mar 2013 13:12:00 -0000
Kommentar löschenRecht schön, aber ich werde den Eindruck nicht los, dass Zach Braff kein besonders guter Schauspieler ist. Insgesamt viel gewollt, aber nicht ganz so viel erreicht.
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DTokarsky Fri, 22 Mar 2013 01:36:36 -0000
Kommentar löschenSchöner melancholischer Film und Erstlingswerk von Zach Braff. Da ich kein großer Fan der Serie "Scrubs" bin, mir diese aber durchaus bekannt ist, habe ich einen komplett anderen Film erwartet. Ich wurde dann aber zum positiven überrascht und muß ehrlich sagen, ich würde mich freuen wenn dieser Mann (Zach Braff) ruhig öfters mal auch hinter der Kamera aktiv wird.
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yaksr Thu, 21 Mar 2013 00:10:44 -0000
Kommentar löschen"Garden State" konnte leider die hohen Erwartungen, die Kritiken und Vorhersagen bei mir entfachten nicht erfüllen. Eine banale Story wird unterstützt von Skurrilem und Anspielungen aller Art. Ein junger, erfolgloser Schauspieler kehrt aufgrund des Todes seiner Mutter in seine Heimat zurück und wird sich seinen bislang unterdrückten Gefühlen & Wünschen bewusst.
"... so ist das Leben. Es ist doch immernoch irgendwo das Leben. Es ist da und manchmal tut es scheiß weh. Und am Ende ist es alles was wir haben! ..."
Die überzeugenden Darbietungen von Natalie Portman und Zach Braff können in meinen Augen leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass die äußerst interessante Thematik um die Fragen "Was brauche ich um glücklich zu sein? Will ich zu viel?" viel zu sanft angegangen wird und in den vielen wirren Schauplätzen und Situationen nahezu untergeht. Von mir gibt es leider nur 5,5 Punkte für eine gute Idee, die für meinen Geschmack leider zu sehr auf "Indie" getrimmt wurde.
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Steve Austin Tue, 05 Mar 2013 18:48:32 -0000
Kommentar löschenGarden State verbreitet eine schöne melancholische Stimmung über die gesamte Filmlänge hinweg. Den Film zeichnen viele Dinge aus. Inszenierung und Kulissen sind durch und durch Independent, versprühen aber gerade deswegen Unmengen an Charme. Des Weiteren ein Soundtrack, der frisch und unverbraucht daherkommt. Zu guter Letzt tolle Charaktere, bei denen eine hinreißende Natalie Portman herausragt.
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jakob3 Sun, 24 Feb 2013 20:39:23 -0000
Kommentar löschenMit "Garden State" kommt eine melancholische Komödie daher, die nicht nur unglaublich authentisch in ihrer Inszenierung ist, sondern auch durch ihren erstklassigen Soundtrack und die tollen Charaktere, die wunderbar harmonieren, auf ganzer Linie zu überzeugen weiß. Die Besetzung (das erste Mal, dass mich Natalie Portman in einem Film so richtig überzeugt) ist durchweg positiv und wirkt sympathisch, realitätsnah und ist einer der Hauptgründe warum dieser Film mit viel Charme seine Zuschauer beeindruckt. Allen voran natürlich Zach Braff, der nicht nur das Drehbuch geschrieben, sondern mit "Scrubs" bereits bewiesen hat, dass er ein Händchen für den fließenden Übergang zwischen witzigen und dramatisch traurigen Momenten besitzt. "Garden State" strahlt eine große Gesamtruhe aus und überzeugt durch Dialoge, die nachdenklich und tiefgründing sind, dabei aber nicht künstlich aufgeblasen wirken.
Eine sowohl warmherzige, wie auch kluge aus dem Leben gegriffene Tragikomödie, die vorallem durch diese ganz besonderen kurzen Sequenzen überzeugt, die sowohl traurig, wie auch witzig und ironisch sein können und dabei ganz ohne Kitsch auskommen. Großartig!
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Der Hamburger Sun, 06 Jan 2013 11:23:59 -0000
Kommentar löschenGarden State ist ein Indie-Film durch und durch:
Da gibt es einmal skurril ausgearbeitete Charaktere / besondere Schauplätze, die wie kleine Dioramen daher kommen (Haus am Abgrund, Spanner im Hotel) / kleine amüsante Details (Urkunde an der Decke) / philosophisch anmutende Gespräche (Wenn zuhause nicht mehr dein Zuhause ist...) und das alles unterlegt mit einem Indie-Soundtrack, von Bands, die vorher vermutlich niemand kannte. Zudem fällt besonders zu Beginn der Purismus/Minimalismus auf, indem die ersten Szenen und Dialoge gestaltet sind, was jedoch im Laufe des Films durch das Auftauchen von Sam abnimmt.
Nun gibt es Leute, die diese Filme mögen oder eben nicht. Aber man darf sich nicht beschweren, wenn einem bei diesem Film die Spannung oder ein abrupter Wendepunkt fehlt, da hierbei die Spannung durch das Erwarten einer weiteren Skurrilität erzeugt wird.
Leider kommt auch Garden State nicht um einen Charakter wie das Manic Pixie Dream Girl herum und besonders das Ende hätte überraschender gestaltet werden können. Diese Szene hab zumindest ich gefühlt leider schon viel zu häufig gesehen.
Alles in allem ist Garden State dennoch ein grandioses Regiedebüt von Zach Braff. Und angesichts der Tatsache, dass viel davon auf seiner eigenen Jugend beruht, hoffe ich fast, dass er noch deutlich mehr Erfahrung im Leben gemacht hat, die er filmisch verarbeiten muss.
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boeck Thu, 27 Dec 2012 03:28:21 -0000
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme. Die Atmosphäre die dabei aufkommt wenn er anläuft, der Soundtrack und die Darsteller. Es passt. Irgendwo hab ich mal gelesen das es Braffs Wunschbesetzung gewesen sei und er viel ins Script aus eigenen Erlebnissen aufgegriffen hat. Hier werden keine Welten gerettet und auch nichts in die Luft gejagt. Er hat so viele tolle Momente, wie z.B. im unendlichen Abgrund oder im Wartezimmer und den tollen Soundtrack hab ich schon erwähnt oder (The Shins, Frou Frou hey Leute!)? Selbst Jim Parsons aka Sheldon Cooper macht als Fastfood-Ritter eine gute Figur und spricht Klingonisch zum Frühstück. Und Peter Sarsgaard führt uns in die skurrilsten Ecken von Jersey. Wenn es einem schlecht geht einfach reinlegen und sich danach ein wenig besser fühlen, denn "... so ist das Leben. Es ist doch immernoch irgendwo das Leben. Es ist da und manchmal tut es scheiß weh. Und am Ende ist es alles was wir haben! ..."
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herrmann.jemine Mon, 17 Dec 2012 13:47:55 -0000
Kommentar löschentoll, toll, toll! einfühlsam, leise, liebevoll und TROTZDEM nicht langweilig ^^
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Hauserfritz Mon, 03 Dec 2012 21:58:47 -0000
Kommentar löschenBeginnt sehr vielversprechend aber verliert ab der Mitte an Unterhaltungswert. Ich weiss echt nicht was ich von dem Film halten soll. Inhalt und Schauspieler fand ich gut, habe mich aber gleichzeitig über lange Strecken gelangweilt...
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martin-van-hueuet Mon, 03 Dec 2012 09:04:39 -0000
Kommentar löschenIch hätte nicht gedacht, dass ich Garden State von 9 auf 7 herabwerte, jetzt, wo ich ihn ca. 5 Jahre nicht mehr gesehen habe. Es macht großen Spaß Natalie Portman zu zu sehen und ihr Charakter ist sehr interessant, aber so ziemlich alles andere ist mir einfach zu dick aufgetragen. Zu wenig subtil. Independent-Klischees mit dem Holzhammer. Eingleisig. Frei von Überraschungen. Guck mir lieber noch zwanzig mal "Im Weltraum gibt es keine Gefühle" an, wenn ich verrückte Jugendliche in Liebesbeziehungen rein stolpern sehen will. Damals war ich wohl leichter zu beeindrucken, oder so.
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