I Am Legend

I Am Legend (2007), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Drama, Actionfilm, Horrorfilm, Kinostart 10.01.2008

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5.7
Kritiker
77 Bewertungen
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7.0
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von Francis Lawrence, mit Will Smith und Alice Braga

In der The Omega Man-Adaption I Am Legend bleibt Will Smith als letzter Mensch in New York zurück, das allnächtlich von Monstern heimgesucht wird.

Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen – grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun – als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther – in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden. Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten – die Infizierten – beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon.

Hintergrund & Infos zu I am Legend
Die erste Adaption Der Omega-Mann des Romans von Richard Matheson, mit Charlton Heston in der Hauptrolle, stammt aus dem Jahr 1971 und wurde von Boris Sagal inszeniert. In der Folgezeit waren mehrere Neuverfilmungen in Planung, wurden aber nicht realisiert. So sollte 1997 eine Version mit Regisseur Ridley Scott und Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger realisiert werden, die aber wegen zu hohem Budget nicht zustande kam. Ein weiterer Versuch wurde 2002 mit dem Bad Boys – Harte Jungs Regisseur Michael Bay unternommen, doch dieser Entschied sich für eine Fortsetzung seines 90er Blockbusters.

Am Startwochenende spielte der Film 77 Millionen US-Dollar ein und übertraf damit sogar den bisherigen Rekordhalter, den letzten Teil der Der Herr der Ringe-Triologie. Für die Dreharbeiten in New York nahm die Filmcrew einen riesigen Aufwand in Kauf. In New York wurde für Stunden die 6 Avenue gesperrt, eine der Hauptverkehrsadern des Big Apple. Zudem wurden hunderte Pflanzen von Florida nach New York transportiert, um den Schauplatz am Time Square richtig in Szene zu setzen. Die Flashback-Szene an der Brooklyn Bridge wurde vom Team innerhalb von 6 Nächten gefilmt. Sie kostete allein 5 Millionen US-Dollar, des auf 150 Millionen Us-Dollar geschätzten Budgets.

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Kritiken (18) — Film: I Am Legend

Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Unstrittig wird [öfters] versucht, die provokante Vorlage aus Mathesons Feder zu rezitieren, doch hält der Film diesem Anspruch in der letzten halben Stunde voller Explosionen und obligatorischen Blockbuster-Zutaten leider nicht vollends stand. Einzig die Frage, ob der Glaube an Technik und Fortschritt (so Neville) den Glauben an eine höhere Macht überflügeln kann, findet in den letzten Minuten eine mehr oder minder schmerzhaft mit dem Holzhammer eingetrichterte Antwort, die dann auch Neville schlussendlich begreift. [...] Zumindest hier erhellt „I AM LEGEND“ für kurze Zeit die nebulöse Dunkelheit, obschon damit dann auch traurigerweise die letzte Kante der mehr als gelungenen Vorlage ausgemerzt wurde. Ob man es nun glauben mag oder nicht.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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3.5Schwach

Ein warmer Aufguss von Filmen wie »28 Days«. Wahnsinnige Irre, Panik. Abends wird dicht gemacht – ein Meilenstein im Genre des Rolladenfilms. Wenigstens spielt der Film im Som­mer, das Kino als lichttherapeutische Anstalt. Regisseur Francis Lawrence: »Mich regte die Vorstellung an, dass ein Einzelner völlig isoliert in einer modernen Großstadt existieren muss.«
Das müssen die Einzelnen in Großstädten alle.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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2.0Ärgerlich

Faszinierend ist die Ausgangslage allemal, die Handlung wird meist flüssig voran getrieben, und Will Smith spielt gewohnt solide. Die Verfilmung von Francis Lawrence zerbricht allerdings an den Details. Schon die Einführung sorgt unfreiwillig für Erheiterung. Die digitalen, wie Gummibälle herumhüpfenden Rentiere sind vollkommen lächerlich, und auch die hervorstürzenden Löwen sind nicht viel besser gelungen. Die digital aufgebesserten Monster sind zwar schrecklich (von der Gestaltung her), aber nicht wirklich erschreckend (bezüglich Wirkung). Die teilweise lausigen visuellen Effekte sind aber nur halb so störend wie das löchrige Drehbuch.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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5.0Geht so

I Am Legend lebt vor allem von einem: seinem Hauptdarsteller. Ohne Will Smith hätte der Film nichts, das das Publikum hätte beeindrucken können. Der Name des Schauspielers ist ein Publikumsmagnet und für einen Film wie diesen ist ein solcher Name auf dem Filmposter die einzige Möglichkeit, die Kasse klingeln zu lassen. Hier findet eine One-Man-Show im wahrsten Sinne des Wortes statt, in der Will Smith es schafft zu retten, was zu retten ist. Allerdings ist das bei dem Drehbuch nicht besonders viel.

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Melcon

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Wenn der Film gerade nach dem letzten Schlusssatz in dieser Kritik so runter gemacht wird, dann verstehe ich wirklich nicht warum hier noch 5 Punkte vergeben werden??

Der Film ist bestimmt nicht nur dass, was er ist, weil hier Will Smith gut gespielt hat, so hätte auch Kevin Costner, Bruce Willis, Mel Gibson oder Denzel Washington etc. die Hauptrolle haben können.

Nein, der Film ist nur so gut durch seine Story und der geschaffenen Atmosphäre. Obwohl ich auch Einräume das der Film im zweiten Teil nachlässt, bin ich insgesamt der Meinung, I Am Legend ist eher ein Top als Flop seines Genres.


sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Wer Left4dead (Computerspiel) mag, wird diesen Film lieben und umgekehrt.

Ab dem Moment, da Neville auf die 2 Überlebenden trifft, war für mich die bis dato aufgebaute Stimmung des Film dahin, schade sonst wäre es ein richtig großes Drama geworden.

Was stöhrt mich?
Eine Überlebendensiedlung, nur eine Autostunde von NY entfernt? Und keiner hat über 3 Jahre die Radioübertragungen von Neville mitbekommen und sich bemüssigt gefühlt, mit ihm Kontakt aufzunehmen? Die aufkeimende Intelligenz der Infizierten (Imitation der Falle von Neville) wurde leider nicht erklärt. Neville will nicht zur Siedlung fahren - hallo eine Stunde hin und wieder zurück= er wäre rechtzeitig zum Mittagessen wieder im big apple. Nach 3 Jahren allein wäre dies um Gewissheit zu erlangen, ob es weitere Überlebende gibt nicht zu viel gewesen.

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kinokrone

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Dass es in Vermont ein Lager mit Überlebenden gibt hat Robert denke ich erst von Anna erfahren. Warum sich diese Kolonie nicht meldet ist für mich auch fragwürdig aber nicht so störend. Ansonsten stimme ich deiner Kritik zu, wobei ich die 6.0 sehr hart finde (bin aber auch ein bekennender Will Smith Fan!). ; )


Corsovilla: SchönerDenken

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7.0Sehenswert

Der Film macht vieles richtig. Will Smith in einer seiner besten bisherigen Rollen ist ein glaubwürdiger Überlebender. Langeweile, Angst und Verzweiflung, Rituale und Verrücktheiten zeigen, was drei Jahre unfreiwilliger Einsamkeit mit einem Menschen anstellen. Das reicht vom lässigen Golfspielen auf dem Flügel eines Kampflugzeugs bis zum selbstvergessenen lippensynchronen Mitsprechen von „Shrek“. Will Smith einziger echter Filmpartner ist lange Zeit das menschenleere New York, langsam zurückerobert von Tieren und Pflanzen. Regisseur Lawrence findet hier die richtigen Perspektiven für die ungewohnte Einsamkeit mitten in Manhattan. Sehr schön: mit dem Sportwagen mit Vollgas durch die Häuserschluchten – erst ganz nah, dann aus der Vogelperspektive. Irgendwann kippt die spannende Geschichte, andere Überlebende tauchen auf, das Finale trägt dick auf in Sachen Action, Dramatik und Pathos. Vielleicht zu dick.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

Besser gut geklaut als schlecht selbst ausgedacht - I am Legend ist eine gelungene Neuauflage von 28 Days Later mit für einen großen Hollywood Blockbuster ungewöhnlich ruhigen Erzählweise, die sich nicht blind auf Special Effects verläßt. Erst gegen Ende überwiegt die (nicht wirklich überzeugende) CGI-Action und zerstört damit leider eine Menge der in der ersten Hälfte aufgebauten Atmosphäre.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

Endzeit-Szenarien hatten auf mich schon immer einen besonderen Reiz. In jungen Jahren faszinierte mit das Atomkriegs-Drama „The Day After“ ebenso wie „Wenn der Wind weht“ – meiner Meinung nach einer der besten Zeichentrickfilme ever. Auch „28 Days Later“ oder „The Stand“ hatten diesen gewissen Thrill: wenn die Menschheit am Rande des Abgrunds steht, klappt bei mir regelmäßig der Kiefer herunter.

Nun also „I Am Legend“ mit Zuschauer-Garant Will Smith in der Rolle des Militär-Forschers Robert Neville. Eine seiner besten Szenen hat der Film ganz zu Beginn: auf einer Mattscheibe sieht der Zuschauer die Übertragung eines Nachrichtenkanals laufen. Als der smarte Moderator der Sport-Nachrichten zu seiner Kollegin aus der Wissenschafts-Sendung abgibt, bleibt einem fast der Atem weg. Eine zurückhaltend und schüchtern wirkende Frau bestätigt im Interview mit der Moderatorin, dass sie ein Heilmittel gegen Krebs gefunden haben, das in 100% der Fälle Wirkung zeigt. Doch was zuerst wie ein wahrer Lichtblick wirkt, entpuppt sich schnell als die dunkelste Wolke, die je über der Menschheit hinweggezogen ist. Durch die Behandlung kommt es zu einer Gen-Mutation, die einen Virus hervorbringt. Eine eilig einberufene Quarantäne des Ausbruchs-Gebiets in New York zeigt keine Wirkung: Milliarden von Menschen werden vom Virus dahin gerafft. Jene, die überleben hätten gewünscht dass sie auch sterben. Die degenerieren zu blutrünstigen Bestien, die aufgrund einer Unverträglichkeit gegenüber UV-Strahlung fortan das Tageslicht meiden müssen und nur nachts auf die bestialische Jagd gehen.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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4.0Uninteressant

Jetzt hatte ich auch mal etwas Zeit und Muse mich in das amerikanische "28 Days/Weeks Later"-Remake zu bemühen. Der Auftakt macht noch einen frischen Eindruck. Eine so idyllische Apokalypse gab's selten und ein Endzeit-Szenario mit Vogelgezwitscher zu untermalen ist mal nett. Die etwas andere Carchase-Szene macht auch noch Spaß, aber kurz darauf kämpft man mit dem Gähnen. Das Kulissen-Abschwenken wird irgendwann ermüdend, vor allem aber mangelt es Will Smith an Möglichkeiten den Film alleine zu tragen. Er hat definitiv Präsenz, aber Sensibelchen, Kampfmaschine und Wissenschaftler in einer Person kauf' ich ihm nicht ab. Das Smartass aus "I, Robot" steht ihm weitaus besser.
Der Rest ist ambitioniert, bleibt aber halbgar. Besonders das komplett bescheuerte Finale stinkt nach Studio-Cut und ist fast der Todesstoß, wenn nicht eine handvoll Szenen doch noch recht überzeugend ausgefallen wären. Das Fallenstellen beider Parteien z.B. ist eine interessante Angelegenheit, allerdings wird sein Kontrahent überhaupt nicht ausgebaut. Da finde ich "I Am Legend" genauso schnarchig wie die üblichen Zombiefilme, deren anonyme und überwältigende Masse den Schrecken vermitteln soll - das zeckt bei mir genauso wenig wie unheimlicher Nebel ö.ä. Einer der Mutanten ist mit etwas Intellekt gesegnet, trotzdem läuft seine Aussenseiterposition in der endgültigen Duell-Situation ins Leere. Beide sind Einzelkämpfer und sehen den Gegner berechtigt als aussergewöhnliche Bedrohung, aber der Film interessiert sich nur für Smiths Charakter. Da konnte "Land of the Dead" mit einem ambivalenteren Anführer aufwarten...
Ansonsten Mittelmaß. Reicht aber für den Appetit nach einer Version von Paul Verhoeven, der ja auch mal an einem "I Am Legend"-Remake geplant hat...

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Rainhard

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"aber Sensibelchen, Kampfmaschine und Wissenschaftler in einer Person kauf' ich ihm nicht ab"- Da bist Du einer der Wenigen. Smith trägt alle Seiten durchweg gut und authentisch. Im Übrigen stellt er bei weitem keinen Charakter dar, der eine "Kampfmaschine" ist. Er muss sich lediglich verteidigen und eben jagen...also ich assoziiere mit "Kampfmaschine" eher sowas wie "Rambo". Es ist auch kein 28 Weeks Later- Aufguss...beschissener Vergleich, das es sich in "I am Legend" weder um Zombies, noch um Vampire ect. oder vergleichbares handelt, es sind lebende, aber kranke Menschen. Einen Film muss man durchleben um ihn genau beurteilen zu können- ich habe nach dem Lesen deiner Kritik aber das Gefühl Du hast ihn nicht durchlebt, er hat dich einfach nicht mitgenommen- Du betrachtest ihn zu technisch und zu wenig emotional. Außerdem erwähnst Du mit keiner Silbe den genialen Soundtrack von James Newton Howard. Deine Kritik ist mir einfach zu oberflächlich und zu flach- Filmgeschmack hin oder her. Wenn man viele Dinge nicht sieht (oder nicht sehen kann bzw. nicht sehen will?) kann man einen Film auch nicht vollständig bewerten. Mainstream hin, Mainstream her, der Film hat mich mitgenommen und ist durchgängig stimmig, wie ich finde!


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

2012 – Die Ära der Menschheit scheint zu Ende. Im Jahr 2009 ist ein neues Heilmittel gegen den Krebs mutiert und außer Kontrolle geraten. Die Folge: Mehrere Milliarden Menschen tot, der Rest zu vampirartigen Kreaturen degeneriert, welche erbarmungslos Jagd auf die wenigen Menschen machen, welche die Katastrophe überlebt haben. Einer dieser gegen das Virus immunen Personen ist der Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith), der als Einziger in der einstigen Metropole New York ausharrt, in der Hoffnung ein Heilmittel gegen das Virus entwickeln zu können. - Wem die Story bekannt vorkommt, der braucht sich im übrigen nicht wundern: „I am Legend“ ist die nunmehr dritte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Richard Matheson.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Will Smith muss als "Legende" fast allein die Einsamkeit des letzten Menschen ausfüllen - was ihm hervorragend gelingt. [...] Doch - und das könnte öfters so sein - Regisseur Francis Lawrence ("Constantine") überzeugt vor allem durch starke, stilisierte Bilder, dichte Atmosphäre und subtile Entwicklung. Er verzichtet auf die üblichen billigen Effekte - und das machen wir auch gerne im nächsten Kinojahr.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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4.5Uninteressant

Es hätte eine so einsame Dystopie werden können, aber die Hollywood-Maschinerie walzt alles nieder, was nicht möglichst vielen gefallen könnte. Dabei fängt der Film so gut an. Lawrence schafft es durch eine einfache Montage dem Zuschauer die unerträgliche Einsamkeit begreiflich zu machen und arbeitet tolle Gegensätze heraus, wie z.B. eine archaische Jagd in einer modernen Großstadt.
Auch die Einführung der „Nachtläufer“ ist clever gemacht. Der erste erkennbare Mutant wird von Lawrence so lange wie möglich hinausgezögert, was dem Spannungsaufbau ungemein hilfreich ist. Überhaupt hat der Film sehr spannende Momente, wobei Lawrence auch sein ganzes visuelles Talent als Werbefilmer auskosten durfte (die Robert-in-der-Falle-Szene). Auch Will Smith, der hier mal weniger reden darf als sonst, gibt ein gutes Charakterporträt ab, lässt sich am Ende aber zu unvorteilhaft in das Heldenkorsett pressen.
Und nun sind wir beim miserablen Ende, denn sobald man weiß, dass Robert gar nicht der letzte Mensch auf der Welt ist, gleitet alles ins Hollywood-Märchen ab, wo der Prinz die Prinzessin retten muss. Zwar versucht Hollywood das klassische Happy-End zu vermeiden, indem es den Helden sterben lässt, allerdings ist sein Tod Jesus-like selbst bestimmt und somit nicht gerade tragisch, vor allem weil man am Ende die Überlebendenkolonie, mit ihrer alles überragenden Dorfkirche, sieht. Man kann Robert verstehen. In so einer Welt will ich auch nicht leben.

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Rainhard

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Mainstream hin oder her- ich kanns nur immer wieder sagen- der Film ist absolut stimmig und emotional...und für meinen Geschmack auch nicht zu viel...und diese Klischees...ich muss hier wohl nicht erklären wie Drama von je her funktioniert und das manche Bilder einfach wichtig sind um eine große Story komplett zu machen. Das hier ist Kinounterhaltung! Lächerlich das Ganze mit "uninteressant" zu bewerten.


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Schauspieler, Regisseure, Produzenten, alle wollten an den Stoff, Arnold Schwarzenegger ebenso wie Ridley Scott und Michael Bay. Nun bleibt also nur Will Smith übrig in der dritten und nun auch unter Originaltitel verfilmten Adaption des Science-Fiction-Klassikers "I Am Legend", Hollywoods neue Vision vom Untergang. Die Menschheit besiegt den Krebs - doch die Mutationen sind weit schlimmer; die Degeneration zu tollwütigen Bestien die Spätfolgen. Nur Militärwissenschaftler Robert Neville (Smith) hält Stand, ganz offensichtlich immun. Ergo: In seinem Blut liegt der Schlüssel für ein Serum gegen die Seuche.

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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6.5Ganz gut

Altbekannte Motive, wie wir sie aus "The Quiet Earth", "28 Days/Weeks Later" oder sogar "Resident Evil" kennen, werden hier zusammengemixt und sorgen beim versierten Filmkenner kaum für Überraschung. Hinzu kommen eine eklatant fehlbesetzte Hauptrolle, etliche Filmfehler und inhaltliche Widersprüche, selbst die vermeintlichen Vampire wirken hier eher wie Zombies. Und trotzdem schafft der Film eines: Er unterhält vorzüglich.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.5Ärgerlich

Abgesehen von einigen schicken Aufnahmen des entvölkerten New York hat der Film nichts zu bieten. Digitale Rehe, digitale Zombies und einen stumpf dreinblickenden Will Smith in einem Film ohne Handlung, der auf den letzten Metern auch noch zu einer schmierigen christlichen Erlöserparabel wird. Was im Roman zynischer Kommentar und böser Twist ist, wird hier zur Heldenverehrung, die die Vorlage pervertiert. Die gruselig schlechten Digitalkreaturen, die keine Sekunde als etwas anderes erscheinen als Flüchtlinge eines alten Resident-Evil-Spiels, bleiben charakter- und dimensionslos. Jeder Romero-Film ist besser und wer das Szenaria der Empty-World wirklich gut verfilmt sehen will, sollte sich den Neuseeländischen Klassiker "The Quiet Eart" ansehen, der genau das hat was diesem Star-Vehikel fehlt: Herz und Hirn.

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styx.canomo

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ach, 2,5 finde ich, auch wenn dein kommentar sehr amüsant zu lesen ist, dann doch etwas übertrieben.
sicher, ich kann will smith auch nur mäßig ab und der film macht vieles falsch, aber im vergleich zu anderem schmarrn, den uns hollywood serviert, ist der doch noch ganz ok.
aber eben auch nicht sehenswert, vor allem, weil ich das original aus den siebziegern kenne und zu meinen favoriten zähle^^


Rainhard

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Ich weiß nicht was Du gesehen hast, Junge. Ich hoffe ganz einfach dein Horizont hat sich in den 3 Jahren erweitert und Du steigst endlich mal dahinter, das Filme auf noch ganz anderen Ebenen funktionieren können, selbst wenn sie nicht ganz fehlerfrei sind. Es kommt auch immer darauf an ob man sich drauf einlassen kann.


Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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6.0Ganz gut

Wenn es Nacht wird und die Mutanten aus ihren Löchern kommen, dann wird der Film wieder zum B-Movie, zum Déjà-vu. Zum Durchschnitts-Horrorfilm, in dem die Zombie-artigen Wesen überfahren, zerschossen, in die Luft gesprengt werden.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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3.0Schwach

[Dies ist] ein recht konventioneller, zunehmend ärgerlicher SF-Thriller, der Mathesons aufregendes Szenario in ein allzu cleanes, allzu zeitgemäßes Stück reaktionärer Ideologie verwandelt. ... Während Mathesen und seine ersten beiden Verfilmungen im weitesten Sinn Produkte der Gegenkultur waren, ist "I am Legend" Mainstream pur, eine Verherrlichung der Medien- und Konsumgesellschaft, in der sich jede Katastrophe überwinden lässt, solange man noch den i-pod aufladen kann und in der Nähe ein DVD-Shop liegt.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & ...

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7.0Sehenswert

Richard Mathesons Roman „Ich bin Legende“, der hier als Vorlage diente, hat vom „Omega-Mann“ bis hin zu „Die Nacht der lebenden Toten“ oder „30 Days of Night“ schon so manchen Horror-, Zombie- und Science Fiction-Film inspiriert, und sorgt auch dieses Mal für gelungenes postapokalyptisches Katastrophen-Entertainment. Die Angst vor einer tödlichen Seuche ist zwar nicht mehr von der gleichen gesellschaftlichen Relevanz wie in vergangenen Jahrzehnten, aber einen gewissen Gänsehautfaktor bringt sie immer noch mit. Nicht einmal, dass Lawrence sich bald mehr für die CGI-bearbeiteten Untoten interessiert als für das leer gefegte Manhattan, tut der Spannung wirklich Abbruch.

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Kommentare (331) — Film: I Am Legend


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whitywhite

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Bewertung7.0Sehenswert

Will Smith und auch sein Hund sorgen für eine echt geile etwa erste Stunde. Von Anfang an war ich im Film, bis zum Auftauchen von Mutter und Sohn. Zu diesem Zeitpunkt war der Höhepunkt des Films bereits (verfrüht) erreicht und das wusste ich obwohl ich den Film zum ersten mal sah. Die Szenen als die Infizierten sein Haus stürmten, hätten mich noch eines besseren Belehren dürfen...tja war wohl nichts. Aber alles in allem (dank Will Smith- mit wohl einer seiner besten Leistungen) ist der Film in jedem Fall mit Sehenswert zu bewerten und lässt auch so einige Zombie- und Vampirfilme hinter sich.

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beast667

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und ich dachte schon ich wäre der einzige, der der Meinung ist, dass der Film mit auftauchen der Frau anfängt ranzig zu werden.... Aber gut ist er.


zuhart

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Bewertung7.5Sehenswert

FRAGE an alle Detektive da draussen!!!!!
...........................................................
(Spoiler)
-WER oder WAS hat die Falle gestellt ,in die Will Smith gerät, bevor sein Hund gebissen wird?
.....................................
...War der Chef-Darkseeker wirklich schlau genug für so einen Geniestreich?
..........

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sushi97

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SPOILER!!!!
Ja er ist schlau genug dafür, weil diese Wesen keine Monstern sein sollen, sondern nur mutierte Menschen, die auch Intelligenz besitzen. ;-)


zuhart

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ich dachte die wären eher etwas primitiv gestrickt...


sushi97

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film begann auch meiner Meinung nach sehr stark. Diese menschenleere Atmosphäre und Kulisse in der Riesenstadt New York, in der nur Will Smith mit seinem Schäferhund unterwegs war, hatte schon was. Auch die Rückblenden mit den Nachrichten und der Evakuierung waren dazu passend inszeniert. Als der Schäferhund in den dunklen Raum lief und Will Smith hinein ging, blieb ein fast der Atem still. Der emotionale Höhepunkt war aber der Punkt als der Hund gebissen wurde und am mutieren war. Danach baute der Film mit den neuen Charakteren aber leider deutlich ab und das Ende war auch irgendwie klar und nicht überraschend. Nach der Mitte des Films war die Luft mehr oder weniger raus.
Ein besonderes Lob gilt auch an Will Smith, der eine sehr anständige Leistung ablieferte (einer seiner Besten insgesamt) und durch den diese Atmosphäre überhaupt möglich wurde.

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Hfonda15

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Bewertung6.5Ganz gut

So Hundertprozentig mitgerissen hat mich ,,I´m Legend" leider nicht, obwohl der Streifen eine sehr interessante Ausgangslage hatte!
Der Anfang des Films ist sehr stark gemacht und von der Lage des ausgestorbenen New Yorks ist man sofort fasziniert, wozu hier auch eindeutig noch Will Smith beiträgt, der selten besser gespielt hat als hier.
Zu Beginn ist der Film sehr dramatisch gehalten und bietet mit dem letzten Menschen auf der Welt, der ein Heilmittel für andere infizierte Zombies sucht eine Ausgangslage, die ein paar gute neue Ansätze im überfüllten Zombiegenre liefert.
Doch nach einer Zeit wurde der Streifen für mich dann immer belangloser. Man tritt hier irgendwie auf der Stelle, da kommen ein paar neue sehr uninteressante, austauschbare neue Figuren ins Spiel, mehr Actionszenen mit langweilig animierten Zombies und die typische ,,Zombiefreie Zone" zu der man unbedingt hinkommen muss!
I`m Legend hat einen interessanten Anfang, der vor allem durch Will Smith getragen wird aber er baut nach einer Weile extrem ab, so dass der Film fast schon ins belanglose abrutscht!

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Hfonda15

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Ganz deiner Meinung(SPOILER)ab der Stelle wo der Hund stirbt(die Stelle ging mir als Hundefreund dann besonders nahe) war der für mich schlecht und langweilig!


Andy Dufresne

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Stimmt! Alternatives Ende:Besseres Ende...


Max-HRO

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Bewertung5.5Geht so

Ich muss eins vorweg nehmen: Man kann Will Smith vieles vorwerfen, aber untalentiert ist der absolut nicht ... Ein wahnsinnig guter Charakterdarsteller ... Er ist über weite Strecken des Films komplett allein und er schafft es diesen Film zu tragen ... Und wäre dieser Streifen ohne ihn, wäre er absoluter Mist ... Das zeigt, wie gut der Mann eigentlich ist und auch er hat schon schwache Filme abgeliefert .... Aber schlechte Filme sind mit Sicherheit nicht an einer Person festzumachen .... Die Bilder und die Effekte sind in Ordnung, aber die Spannung ist einfach nicht da und vieles ist zu einfallslos inszeniert worden ... Für die Frau und das Kind konnte ich nicht mal ansatzweise Sympathie empfinden .... Und die Vampire fand ich auch nicht gut in Szene gesetzt ... Die wirkten eher wie lustig aussehende Zombies mit Lichtallergie ... Aber diese Meinung werden vllt auch nicht alle teilen, da viele aus meinem Freundeskreis ihn super fanden ... Fazit: Ohne Willie wäre der Film für mich ein absoluter Flop gewesen, aber er schafft es wie gesagt, den Film komplett zu tragen und dafür haben solche Menschen Respekt verdient ... Ein zweites Mal würde ich ihn mir aber trotzdem nicht anschauen :) Aber immerhin eine 5,5, wovon schon 4 für Willie sind ;)

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Max-HRO

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Wie gesagt, es scheiden sich die Geister bei diesem Film :P Naja, also die Effekte waren für mich auch nur in Ordnung, aber nun auch nicht überragend ;)


whitywhite

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Ich stimme mit dem über ein was du geschrieben hast (bis auf das Aussehen der Infizierten - hat mir gut gefallen), habe aber den Film etwas höher bewerten müssen, da ich froh war endlich wieder einen Zombie/Vampir ähnlichen Film gesehen zu haben, der nicht voller Logikfehler und nicht nachvollziehbaren Aktionen war.
Auch die Art und Weise wie die Vorgeschichte erzählt wurde, fand ich gut.


Tytus

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Bewertung2.0Ärgerlich

MP wirft hier plötzlich Bewertungen um Oo hab denn Schrott angeblich 8P gegeben so besoffen war ich aber noch nie.

Gibt von mir 2 Mitleids-punkte

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mary84

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film hat mir sofort beim ersten Mal gucken gefallen, abgesehen davon, dass Will Smith einer meiner Lieblingsschauspieler ist, spielt er diese Rolle einfach göttlich, emotional und gleichzeitig so stark und kämpferisch (obwohl er komplett allein ist). Die Thematik über das Ende der Menschen finde ich ja immer sehr interessant und spannend, vorallem wie es dann dargestellt wird (ein wenig Unrealismus ist immer ok), dem Regisseur ist es meiner Meinung nach sehr gelungen dies darzustellen und umzusetzen. Auch die Figuren ("Monster") sind gut getroffen wie ich finde, meist werden diese zu übertrieben optisch dargestellt aber diese sehen genau richtig und realistisch aus. Es ist logischerweise nicht so extrem angsteinflößend wie in einem Horrorfilm aber das muss es ja auch nicht.
Das Ende finde ich ebenfalls gelungen, schließlich arbeitet der Film daraufhin. Fazit: grandioser Film, bekomme ich nie über.

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denratten

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Bewertung5.5Geht so

Eine Stunde lang macht der Film alles richtig, einige spannende Szenen, dann geht es steil bergab. Schlechte Computertricks, ein Haufen Gollums, Langeweile. Die Dialoge mit Hund und Schaufensterpuppen waren um einiges unterhaltsamer als der Austausch mit Anna. Dann gibt es noch Action, wie sie eher aus B-Movies zu erwarten ist.
Schade. Ich verstehe nicht, wie man im Jahre 2007 noch einen 150 Millionen Dollar Blockbuster mit Monstern, die wie aus einem Videospiel geklaut wirken, versauen kann. Vielleicht hätte ein geringeres Budget dem Film gutgetan.

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beast667

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Bewertung6.5Ganz gut

Kaum taucht eine Frau in einem Endzeitfilm auf schon geht es bergab............ Leider nicht nur mit Robert Neville (toll gespielt von Will Smith), sondern auch mit dem ganzen Film... Was grandios beginnt endet in einem Ende, welches so vorhersehbar ist, dass ich mir die letzten 45 Minuten auch hätte sparen können.

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Chucky89

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hat auf jeden Fall seinen eigenen Charme, so wie Will Smith hier als einziger Überlebender in NYC lebt und Videos in seiner Videothek an Schaufensterpuppen zurück gibt um etwas Normalität zu haben oder wie durch die Menschenleere Stadt fährt, das hat mir persönlich schon gefallen. Überhaupt fand ich die Story gut, aber da wäre auf jeden Fall noch Platz nach oben gewesen, zeitweilig passiert einfach zu wenig in dem Film. Aber insgesamt ein spannender und gut gespielter Film.

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fabian.engelhardt.142

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Bewertung2.5Ärgerlich

Meiner Meinung nach ist dieser Film viel zu vorhersehbar und nimmt sich selbst zu wichtig.

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thomas.posch.79

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Grossartige One-Man-Show von Will Smith die mit Rückblenden sehr gut erklärt wie es zu dieser Situation gekommen ist. Der Film ist sehr spannend inszeniert und das Ende ist richtig geil. Leider ist er etwas zu kurz geraten.

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NoLuck

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Bewertung6.0Ganz gut

Durchaus unterhaltsam, leider aber streckenweise auch recht vorhersehbar.

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brigerbaerger

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Bewertung6.5Ganz gut

Also eines muss man dem Film klar zugute halten: wie der einsame Will zusammen mit seinem Hund Sam durch NY wandelt, lässt einen schon etwas den Atem stocken. Da haben wir eine Riesenmetropole völlig mit Gras überwachsen, es rennen Rehe durch die Strassen die von Löwen gejagt werden. Ok, die CGI-Effekte haben mich nicht wirklich überzeugt, dies gilt auch und vor allem für die Infizierten, aber diese menschenleere Kulisse fand ich einfach nur überragend und von der Atmospähre her einzigartig. Was man Will Smith auch zugute halten muss, dass er 3/4 des Films alleine trägt - und das ganz gut. Leider muss auch ich sagen, dass das letzte Drittel dann sehr vorhersehbar war und das Vorhergesehene einfach mit einem hollywoodschen Sahnehäubchen ins Klo runtergespühlt wurde. Sehr schade... da hätte Will zur Legende werden können...

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pischti

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Ich werde demnächst mal "Der Omega-Mann" gucken, die erste Adaption des Buches sozusagen ^^ Ich fande aber "I am Legend" auch sehr in Ordnung, vor allem die von Dir bereits beschriebene Atmosphäre dieser menschenleeren Stadt.


brigerbaerger

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Danke für die Tipps. Werde mich auch mal auf die Suche nach dem "Omega-Mann" machen.


Pirat-o-Naut

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich scheck immernoch nicht warum Robert mit seinem Köter in der Badewanne pennt. Das gibt doch garantiert orthopädische Probleme..

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Simon Moon

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C-h-a-r-l-t-o-n H-e-s-t-o-n! Schon was sie für Filme gucken (und auswendig können: Heston = Woodstock; Smith = Shrek 3). WTF!?!?


sebastian.kohl.16

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es war shrek 1


Seppuku90

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Bewertung6.0Ganz gut

Kann Spoiler enthalten:

Hochachtung vor Smith, der es schafft, einen mittelmäßigen Film zu einer relativ guten Bewertung zu schauspielern.
Einfach grandios, wie er als einziger Mensch lange Zeit auf der Leinwand Gefühle rüberbringen kann.
Auch das gesamte Szenario der ausgestorbenen Stadt / Welt weiß durchaus zu fesseln.
Großwildjagd im Sportwagen in verlassener Megametropole, durchaus interessant und eine wunderbar suspekte Szene.
Auch das Spiel mit der Urangst der Menschheit, der Dunkelheit, mit dem rettenden Licht und der Isolation weiß durchaus zu gefallen.
Jedoch hat der Film sehr viele Längen und daraus entsteht mein Kritikpunkt, denn man vergisst, dass die Gefahr allgegenwärtig sein soll.
Mitunter scheint es mir so, dass die Gefahr eher sporadisch und nur vom Regisseur gewollt auftritt.
Dieses Gefühl hat mir komplett missfallen, was auch am Ende liegt.
Normalerweise würden die Darkseekers als eine sich entwickelnde und logisch denkende und handelne Spezies dargestellt, und nicht nur als abschlachtungsreife Bestien, was dem Ende ein noch düsteres Dasein bestimmen würde.
So aber haben wir ein Hollywood Bad - Ending, und dieses ist ein Witz.
Der Tod einer Hauptfigur ist einfach kein düsteres Ende, vorallem dann nicht, wenn Frau und Kind einen sicheren Hafen erreichen.
Aber gut, man weiß ja, was man in Hollywood verkaufen kann.
Dazu waren die Seekers einfach nur eine grottenschlechte Animation.

Als Fazit kann ich sagen, dass es story- und entwicklungsmäßig bessere Endzeitfilme gibt, aber wahrscheinlich keinen, mit besseren Schauspielern und Bildern, denn diese sind, bis auf die Seekers, wunderbar gelungen.

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schwedenretter

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Essenz der Handlung ist ziemlich mittelmäßig, die Kulisse jedoch so fantastisch, dass gerade im Kinosaal eine eindringliche Atmosphäre erzeugt wird.

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puma d ace

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Anfangs dachte ich dieser Film wäre schlecht, aber als ich ihn mir weiter ansah, wurde mir klar, dass i am legend doch Unterhaltung und Spannung bietet.

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Otis_the_Dude

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Bewertung9.0Herausragend

Hab den Film vor einigen Tagen zum zweiten mal gesehen und meine Bewertung bleibt weiter bestehen. Ein sehr atmosphärischer Film. Ich bin nicht der größte W. Smith Fan aber in diesem Streifen zeigt er ganz klar, was er kann. Allein in der Szene mit dem Hund ist er überragend. Auch die Einsamkeit nehme ich ihm ab, in jeder Minute.
Einzig die Infizierten überzeugen mich nicht, da ich der Meinung bin man hätte lieber echt Menschen nehmen sollen und das durchweg. Dafür gibts den Abzug

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Momsel

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Bewertung4.0Uninteressant

War nicht so mein Film. An vielen Szenen bereits sehr vorhersehbar & nicht wirklich packend trotz der anfangs interessanten Rückblenden.

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