Iron Man
Iron Man (2008), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 01.05.2008
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288 Kommentare
Keine
von Jon Favreau, mit Robert Downey Jr. und Terrence Howard
Nicht jeder Held braucht Superkräfte – nur den Kopf eines futuristischen Erfinders und das Geld eines Multimilliardärs. Robert Downey Jr. gibt den Iron Man alias Tony Stark im ersten Teil der Comic-Verfilmung von Jon Favreau.
Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist ein genialer Erfinder und Großindustrieller, der es in der Rüstungsbranche zu Ruhm und Reichtum gebracht hat. Seine Firma, Stark Industries, ist seit Jahrzehnten der wichtigste Waffenlieferant der US-Regierung. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs von Terroristen entführt wird. Er wird durch Granatsplitter lebensgefährlich verletzt und gezwungen, für Raza, den Anführer der Aufständischen, eine verheerende Waffe zu bauen. Doch stattdessen entwickelt Stark heimlich eine eiserne Rüstung, die ihn schützt und ihm die Flucht ermöglicht. Zurück in Amerika und seinem alten Leben stellt er sich seiner Vergangenheit und ist bereit, Stark Industries in eine neue Richtung zu lenken, trotz des Widerstands seiner rechten Hand Obadiah Stane (Jeff Bridges), der während seiner Abwesenheit die Geschäfte übernommen hat. Stark verbringt Tag und Nacht in seiner Werkstatt, um die Rüstung zu perfektionieren. Als er mit Hilfe seiner langjährigen Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) und seines Militärvertrauten Rhodey (Terrence Howard) eine schändliche Verschwörung weltweiten Ausmaßes aufdeckt, gibt es kein Halten mehr: Stark alias Iron Man macht sich in seiner rot-goldenen High-Tech-Rüstung auf, die Welt vor der Katastrophe zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden!
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Cast & Crew
- Genre
- Action-Superhelden-Film, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Afghanistan, Flugzeug, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Blockbuster, Bombe, Bombenbauer, Computer, Energie, Ersatzvater, Flammenwerfer, Flug, Flugbegleiter, Flugmanöver, Flugzeugabsturz, Geschäftspartner, Granate, Hightech, Illegale Waffenlieferung, Jagdflieger, Kampf-Jet, Konzern, Krieg, Labor, Maschinengewehr, Milliardär, Pressekonferenz, Prototyp, Rakete, Raketenwerfer, Rebellen, Roboter, Rüstung, Rüstungsindustrie, Sekretärin, Showdown, Sprechender Computer, Terror, Terrorismus, Terrorist, Vater, Vaterfigur, Verletzung, Waffe, Waffenentwickler, Waffenhandel, Waffenhändler, Waffenkauf, Waffenschmuggel
- Stimmung
- Aufregend, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
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Kritiken (30) — Film: Iron Man
sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de
Kommentar löschen[...]“Iron Man” gehört eindeutig zu den besten Comic-Verfilmungen, die mir bekannt sind. Zwei Stunden absolut gelungenes Popcorn-Action-Kino, welches man sich auch gerne noch ein zweites Mal ansehen kann. Wenn ich eingangs sagte, dass ich die Ansicht, der Titel sei besser als “The Avengers” nicht teile, bedeutet das in diesem Fall lediglich, dass beide für mich auf der gleichen Stufe stehen.[...]
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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Iron Man kann – was bombastische Comic-Verfilmungen angeht – getrost zu den Referenzwerken gezählt werden, denn was einem hier an abwechslungsreichen Actionsequenzen und herausragenden Spezialeffekten geboten wird sucht tatsächlich seinesgleichen. Die Konsequenz, mit der Starks High-Tech-Ausstattung und seine grenzenlos scheinenden finanziellen Mittel zelebriert werden beeindruckt über die gesamte Länge des Films. Selbst die Figur des Iron Man, der rotgoldene Anzug, weiß erstaunlich gut in einer Realverfilmung zu überzeugen. Man merkt dem Film zudem deutlich an, dass Regisseur Jon Favreau hier mit Herzblut bei der Sache war. Jedes Detail wirkt gut durchdacht, ja selbst für die technischen Spielereien versucht man augenzwinkernd Erklärungen abzuliefern, seien diese auch für den Experten völliger Humbug, kann man ihnen eine gewisse Glaubwürdigkeit innerhalb der Grenzen des Marvel-Universums nicht absprechen. [...]
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„IRON MAN“ ist eine der wenigen Comic-Verfilmungen, die sich bewusst und erfrischend unaufdringlich mit unserer Welt und den damit unmittelbar verbundenen Problemen auseinandersetzt. Natürlich nur im begrenzten Rahmen des Drehbuchs, aber nichtsdestotrotz hinreichend genug, ohne den moralischen Zeigefinger zu heben. Denn trotz leiser Kritik ist der Film natürlich vorrangig eines: eine Superheldenverfilmung, und als solche bietet auch „IRON MAN“ letztlich das, was man von ihm erwartet.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen"I prefer... the weapon you only have to fire once." -
Nach dem überraschenden, weil qualitativ sehr durchwachsenen, Erfolg von Vigilanten-Verfilmungen, mit denen Hollywood mal mehr, mal weniger charmant die Zuschauer bombardierte, war es ja nur eine Frage der Zeit, bis auch Marvels Eisenmann sein Filmdebüt feiern durfte - und, offensichtlich hat Regisseur Jon Favreau Einiges an den Sets von Johnsons "Daredevil" und Schumachers Trash-Spekatkel "Batman Forever" gelernt, an denen er als Nebenrolle präsent war.
Seine "Iron Man"-Adaption umschifft großräumig den doppelten Boden und Pseudotiefgang anderer Leinwand-Comics, und zelebriert sich und seinen Helden von Anfang an in ungewöhnlich ironisierter Pose. Dass ist - Downey Jr.´s Präsenz und den trockenen Sprüchen, die man ihm in den Mund gelegt hat, sei Dank - größtenteils vergnüglich anzusehen, aber zwischenzeitlich auch etwas belanglos, denn abgesehen von der devoten Verehrung gegenüber…
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der cineast Wed, 10 Nov 2010 23:38:39 -0000
Antwort löschenGrandios zusammengefasst und ich bin genau deiner Meinung, der Film ist eine 2/10 Wert. Alles was du sagst stimmt ist wirklich ein grausamer Film und eine der schlechtesten Comicverfilmungen. Aber Hiti du musst auf die falsche Taste gekommen sein, da steht eine 7/10. Jeder verklickt sich mal musst du nur kurz ändern weil sonst wird man von deinem Kommentar wirklich in die Irre geführt. :P
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Iron Man” ist eine gute Comicverfilmung, die mit der dazugehörigen Blu-ray den passenden Rahmen für ihren Auftritt im Heimkino bekommen. Mit Robert Downey Jr. stark besetzt und mit einer charmanten Gwyneth Paltrow an seiner Seite bietet der Film tolle Schauspieler und tolle Effekte. Beides zusammen kann über die doch eher dünne Story hinwegtrösten, wodurch gute Unterhaltung garantiert ist.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Unter jenen Comicverfilmungen, deren angestrebtes und zuvorderst zu erfüllendes Ziel die pure Unterhaltung des Zuschauers ist, rangiert Jon Favreaus „Iron Man“ ganz weit vorn. Der anfangs kritisch beäugte, da blockbusterfremde Robert Downey jr. erweist sich als Idealbesetzung, zieht die richtigen Schrauben fest an und hat selbstverständlich auch einige locker, neben ihm agiert ein ausgezeichneter, wenn auch nicht ganz ausgereizter Cast. Terrence Howard als „Rhodey“ Rhodes wird für spätere Einsätze aufgespart (und im Sequel „Iron Man 2“ von Don Cheadle gespielt), Gwyneth Paltrow ist eine entzückende „Pepper“ Potts, die zum Schluss ein bißchen kieksig wird, aber immer noch handlungsfähig und nicht bloß damsel in distress ist (was man nach der „Spider-Man“-Trilogie auch nicht mehr ertragen könnte). Außerdem hat Stan Lee hier einen seinen besseren Gastauftritte.[...]
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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenDas ist dann aber auch die einzige Beule, die man am Eisernen findet. Ich hoffe doch sehr, dass sich die Mammut-Investition für alle Beteiligten gelohnt hat und die bereits angedeuteten Fortsetzungen bald Realität werden, denn ich würde liebend gerne bald wieder in den Jungbrunnen ein- und mit einem einzigen Gedanken wieder auftauchen: ICH WILL SO SEIN WIE TONY STARK!
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenWenn die Geschichte sich zwischendurch in komplizierten Plänen verheddert, dann liegt das vor allem an den Ansprüchen an einen Superhelden-Film. Da in «Iron Man» auch noch eine neue Figur eingeführt wird, kommt die Handlung teilweise nur stockend voran. Die Drehbuchautoren sorgen wenigstens dafür, dass dieser Iron Man zu einem eigentlichen Ironic Man wird. Für teilweise subtilen, teilweise offenkundigen Humor ist schliesslich Downey Jr. besorgt, der seiner herzlosen Figur das nötige Leben einhaucht.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenCoole Story mit extrem gut gesetzten Schwerpunkten, die von Anfang bis Ende sehr gut unterhält, nie langweilig wird und die 118 Minuten Spieldauer sehr schnell vorbeigehen lässt. Alle Akteure können überzeugen und spielen gut zusammen. Der Grad an Komik, der in Iron Man anzutreffen ist, ist genau richtig gewählt, verleiht dem Film Frische und Pep und macht den Charakter des Iron Man sympathisch.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen“Sie werden der ‘Da Vinci’ der Gegenwart genannt. Was halten Sie davon?”
- “Vollkommener Schwachsinn. Ich male nicht.”
Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist Waffenfabrikant und wird bei einer Präsentation entführt und gezwungen, seine Raketen für Rebellen nachbauen. Doch Stark baut sich selber eine Rüstung, mit der er fliehen kann. Zurück in Amerika, kommt er einer Verschwörung gegen sich auf die Spur, die nur er aufhalten kann…
Mit Comic-Verfilmungen ist das ja so eine Sache. Es kommt soviel Müll in die Kinos, das man die guten Filme schnell übersieht - erst recht wenn man von dem Comic selber vorher nie etwas gehört hat. Doch Gott sei dank gibt es Trailer, und der Trailer zu Iron Man machte definitv Lust auf mehr.
Kommen wir zu erst zu den negativen Punkten: Wie zu befürchten war, ist Iron Man ein deutliches Negativ-Beispiel für Product-Placement geworden. Am stärksten fällt dies bei Audi auf, die ihre Produktpalette (R8, S5, A6 und Q7) eindrucksvoll in Szene…
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEin sehr gelungene Marvel-Verfilmung mit einer Superbesetzung von Robert Downey Jr.als Tony Stark.
Ich freue mich auf Teil 2 und 3 und die Avengers.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenLange haben wir darauf gewartet. Nach unzähligen Trailern, Postern & Bildern können wir seit Donnerstag endlich Marvels neuesten Streich Iron Man begutachten. Iron Man läutet gleichzeitig die Blockbuster-Saison ein, die in diesem Jahr mit The Dark Knight, Indiana Jones oder Hancock (um nur einige zu nennen) mehr als stark zu sein scheint. Doch kann der Eiserne Mann halten, was er verspricht, oder verpufft der Hype auf Grund mangelnder Filmqualität, wie wir es bei so vielen Filmen (leider) schon erleben mussten?
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenIron Man: Das ist ein Schweizermesser auf Speed. Nach dem Kino ist man bügeleisenhart geplättet vom Heavy Metal-Helden Robert Downey jr., begeistert von Rock and Roll und tollen Tricks: Der beste Comic-Superheldenfilm seit dem ersten Spiderman und der Beginn einer Trilogie. Nach dem Kino sprechen die Üblichen Verdächtigen über die Oberliga des Superheldenkinos. (Mehr im Podcast)
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDas Extra-Gewicht auf den Cartoon-Charakter und die Spezialeffekte machen Iron Man unterhaltsam und lustig - auch wenn die zweite Hälfte weniger Biss hat und die entscheidende Kampfszene vorhersehbar ist. Zusätzlich zu den erwarteten Marvel-Kunststücken und der computergenerierten Bildersprache verbindet der Film Elemente von Transformers und den James-Bond-Filmen.
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J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror
Kommentar löschenIron Man ist der erste Blockbuster des Sommers und - trotz aktueller Taliban-Greueltaten - ein schwunghaftes Fahrgeschäft.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenRegisseur Jon Favreau nimmt das Alteisen-Szenario des Superhelden und schweißt es in eine neue Form. Er erfindet das zu vereinfachte Gut-gegen-Böse-Genre neu, um über die weitaus mehr nuancierten Konsequenzen des Krieges nachzudenken.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenMit Iron Man hat Marvel einen der Blockbuster des Kinojahres 2008 abgeliefert. Da dürfen sich die noch kommenden Kracher (u. a. Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel und Batman – The Dark Knight) sicher warm anziehen. Gleichzeitig dürfen sich Fans von Iron Man noch auf reichlich Unterhaltung freuen. Nicht nur, dass Robert Downey Jr. für insgesamt drei Teile unterschrieben hat: Marvel plant noch diverse andere Filme, bspw. Captain America, Thor und Ant-Man. Und wer bis nach dem Abspann im Kino sitzen bleibt, darf sich noch auf einen Kurzauftritt von Samuel L. Jackson als Nick Fury, Chef von S.H.I.E.L.D., freuen. Marvel-Fans ahnen sicher, was da in Zukunft noch kommen wird…
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenLange, lange habe ich mich auf diesen Film gefreut, für den bereits im vergangenen Jahr die Werbetrommel gerührt wurde. Ein Superhelden-Film mit meinem Liebling Robert Downey Jr. in der Hauptrolle! Vielleicht kommt es mir sogar zugute, dass ich die Comic-Vorlage überhaupt nicht kenne. Schließlich ist einer der häufigsten Kritikpunkte an dem Film die mangelnde Vorlagen-Treue, die sich vor allem darin äußert, dass verschiedene Charaktere ganz andere Eigenschaften haben als im Heft. Tja, und da mir diese Kritik somit fern ist, bleibt mir eigentlich gar nix zu meckern!
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenEs ist beileibe kein großes Geheimnis mehr, dass mit Comic-Verfilmungen mittlerweile viel Geld verdient werden kann. In dieser Hinsicht ist „Iron Man“ nur der nächste Schritt einer logischen Konsequenz. Wenn das Ergebnis, und das sei an dieser Stelle schon einmal angemerkt, jedoch so ansprechend ausfällt, dann können von mir aus noch einige Schritte folgen, bevor der Weg zu Ende ist. Regisseur Jon Favreau hat mit diesem Streifen einen Film abgeliefert, der in vielen Belangen überzeugen kann, gerade in Bezug auf seinen Hauptdarsteller.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenIrgendwann im Film ist Tony Stark (Robert Downey Jr.) so weit, er hat seinen bewaffneten Metallpanzer fertig, durchbricht erst die Eisentür, schlägt ein Paar Taliban an die Höhlenwand und findet schließlich den Weg hinaus aus der Höhle. Vor ihm: zwei Dutzend Taliban, bis an die Zähne bewaffnet, aber dennoch sichtlich nervös. Kein Wunder, denn es ist ein schräges, kaum vorstellbares Etwas, das ihnen da gegenübersteht und sie in Kürze mit Flammenwerfern grillen wird. Es ist eine der Szenen, die klarmacht, um was es sich bei Iron Man handelt, nämlich um eine Comicverfilmung, die zu nichts weiter als eine Comicverfilmung sein will. Jon Favreaus Film heuchelt keinerlei Tiefe, versucht die Klischees gar nicht erst zu umgehen, sondern das Beste aus ihnen zu machen. Egal ob love interest Gwyneth Paltrow, Superplayboy Tony Stark oder der undurchsichtige, kaum wieder zu erkennende Jeff Bridges - Iron Man weiß, dass das alles nötig ist, um einem Comic gerecht zu werden. So ist das Geschehen dann auch stets mit einem zwinkernden Auge zu sehen oder anders gesagt: es geht gar nicht ohne dieses, denn wie sind Stark respektive die Taliban bitteschön an all das Material zum Bau des Panzers gekommen?
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Alle Kritiken (30)
Kommentare (258) — Film: Iron Man
Joker93 Tue, 21 May 2013 19:12:31 -0000
Kommentar löschenWow ein Film der mich wirklich überrascht hat.Die Story ist klasse und die Actionszenen sind einfach excellent.Dazu hat er einige wirklich lustige und amuisante Szenen und Robert D.Jr ist einfach genial.
Der Film hat die 8.5 Punkte absolut verdient.
Kann ich nur jedem weiterempfehlen.
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Bobmaster Mon, 20 May 2013 22:07:26 -0000
Kommentar löschenMit Iron-Man steigt Marvel in die Avenger-Phase ein.
Egal was man zum Film nun sagt oder nicht, Iron-Man hätte nicht besser besetzt werden können. Robert Downey Jr. ist der perfekte "Klon" des egoistischen Playboys und Milliardär Tony Stark.
Zum Film selbst:
Die Story bietet einiges an Action, ist nicht zu klischeereich und besitzt ein hohes Potenzial an Humor.
Zugegeben, der Gegner ist schnell herausgefunden, dennoch macht es Spaß dem Helden bei seinen ersten Schritten zuzusehen. Und wer würde nicht mal gerne in den Anzug schlüpfen und durch die Luft saußen?
Euer Bobmaster.
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uncut123 Sat, 18 May 2013 04:49:48 -0000
Kommentar löschenwenn ich spidy oder batman sehe kann ich mir sicher sein das niemand stirbt aber iron man rotzt alle weg...und das ist für mich kein held....ausser gefecht setzen aber nicht töten...
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vanilla Wed, 15 May 2013 07:57:29 -0000
Kommentar löschenhätte niemals gedacht, dass "Iron Man" mir verhältnismäßig so gut gefallen würde.
Toller Robert Downey jr., wie er diese Rolle annimmt und extrem gut wiedergibt.
Er entwickelt sich langsam zu einem meiner Liebsten:-)
Auch die Geschichte ist sehr interessant und teilweise nicht so übertrieben wie andere Comic-Verfilmungen, was mir sehr recht ist.
Batman ist und bleibt meine Nr. 1, aber Iron Man lässt sich auch gut blicken.
Bin jetzt auf die Fortsetzungen gespannt.
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pischti Wed, 15 May 2013 12:56:20 -0000
Antwort löschenIch hoffe Dir gefällt der Zweite besser als mir, den fand ich nämlich recht schwach und vor allem ziemlich langweilig ^^ Der erste "Iron Man" ist auch für mich noch eine der besseren Comicverfilmungen wobei ich zugeben muss, dass ich bisher weder "Dark Knight" noch "Dark Knight Rises" gesehen habe. Ich kenne nur "Batman Begins" :)
vanilla Thu, 16 May 2013 06:52:02 -0000
Antwort löschenich denke schon von vornerein, dass es mit dem 2ten nichts wird......Weiss auch gar nicht was man da noch besser machen kann;-)
Die Batman Teile musst du sehen pischti, die sind der Wahnsinn, besonders eine der schauspielerischen Leistungen ever;-))
Am WE kommt er glaub am Freitag, dann wird es Zeit;-)
pischti Thu, 16 May 2013 08:06:31 -0000
Antwort löschenDas Schlimme ist, ich habe mir "Dark Knight" gleich nach dem Erscheinungstermin auf DVD gekauft. Diese steht, ohne dass sie einen DVD Player gesehen hat, seit JAHREN im Regal. Ich schäme mich. :D
vanilla Fri, 17 May 2013 13:02:33 -0000
Antwort löschenboah, das ist nicht dein ernst.....da musst du dich wirklich schämen. Aber schau ihn unbedingt an, wirst du niemals bereuen;-))
pischti Sat, 18 May 2013 02:03:32 -0000
Antwort löschenWerde ich bald tun denke ich :)
cpt. chaos Mon, 20 May 2013 17:49:36 -0000
Antwort löschenDie Fortsetzung fand ich auch voll daneben! Aber hey, "The dark knight" solltest du dir echt schnellstmöglich ansehen, Pitschi!!!
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vanilla Wed, 22 May 2013 14:18:59 -0000
Antwort löschenword.
pischti Wed, 22 May 2013 15:25:04 -0000
Antwort löschenWird hoffentlich bald gemacht ^^
Jan Terzky Tue, 14 May 2013 07:47:39 -0000
Kommentar löschenDas Wichtigste: Man sollte den Film ansehen, alleine wegen des wunderbaren Robert Downey Jr. Leider kommen die anderen Stars nicht so gut mit ihren Rollen zurecht, was daran liegen könnte, dass die Regie mehr Wert auf die Special Effects legt als auf Schauspielkunst. Handlung und Drehbuch sind nur durchschnittlich, auch Comic-Verfilmungen können Tiefgang, Witz und Ironie haben und müssen nicht in einfachen Gut-Böse-Schemata hängen bleiben. Ein Kultfilm wird das wohl für mich nicht.
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Mein Senf Mon, 06 May 2013 10:12:24 -0000
Kommentar löschenRobert Downey Jr. ist Tony Stark ist Iron Man. In Jon Favreaus kongenialer Comicverfilmung verschmelzen alle drei Personen dermaßen harmonisch ineinander, dass sogar ein Schauspielschwergewicht wie Jeff Bridges neben ihm locker verblasst. Am erstaunlichsten ist, dass die perfekt modernisierte Heldengenese neben spaßig inszenierten Verbal- und Realduellen immer wieder Zeit findet, die moralischen Aspekte eines Playboys/internationalen Waffenhändlers kritisch zu hinterfragen.
Mit Hilfe einer selbstgebauten Kampfrüstung entkommt der exzentrische US-Waffenindustrielle Tony Stark (Robert Downey Jr.) der Gefangenschaft internationaler Terroristen. Durch diese Erfahrung schwört er zum Missfallen seines Geschäftspartners Obadiah Stane (Jeff Bridges) der Rüstungsindustrie ab und treibt stattdessen mit Hilfe seiner treuen Sekretärin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) und Navy Lt. Col. James Rhodes (Terrence Howard) die Konstruktion seines Kampfanzugs weiter voran. Doch dieser Schritt ruft Feinde von unerwarteter Seite auf den Plan.
Die Skepsis, speziell in Europa, war vor dem Kinostart groß: Die Comicfigur „Iron Man“ galt als reaktionärer Dinosaurier aus der Hochphase des Kalten Kriegs, erfunden in einer Ära, in der blinde Fortschrittsgläubigkeit die Menschheit an den Rand eines Nuklearkriegs trieb. Zudem brachte die Transformer-Reihe (2007-2011) das amerikanische Blockbusterkino in den Verruf, wenig mehr als plumpe Werbevideos für das US-Militär und Spielzeugfiguren zu sein. Kurz: Die traditionell liberal eingestellte Kinokritik war aufs Schlimmste vorbereitet und war deshalb umso mehr überrascht, als sie schließlich den fertigen Film sahen. Auch, weil viele geflissentlich übersahen, dass die politische Umdeutung des Marvelhelden in den Comicvorlagen schon längst vollzogen war. Trotz seines martialischen Ansatzes einer globalen Selbstjustiz schafft „Iron Man“ (2008) den Spagat, nicht nur ein konservatives, sondern auch ein linkes Publikum anzusprechen. Wer hätte beispielweise gedacht, dass der ehemaligen Hedgefonds-Manager Jim Cramer (als er selbst) und der ultralinken Rage-Against-The-Machine-Gittarist Tom Morello in einem gemeinsamen Film Cameos absolvieren? Regisseur Jon Favreau („Zathura - Ein Abenteuer im Weltraum“, „Cowboys vs. Aliens“) nimmt konservative Ideal- und Feinbilder dazu, um sie dann umso effektiver dekonstruieren zu können. So sind es im fertigen Film nur vordergründig böse Terroristen, sondern vielmehr die Verstrickungen seines hauseigenen Konzerns „Stark-Industries“ in den illegalen, internationalen Waffenhandel, die Tony Stark zur Figur Iron Man machen. Solche und weitere feine Pointen platziert der Film in schöner Regelmäßigkeit, wobei man natürlich kein Lehrstück über die amerikanische Waffenindustrie erwarten sollte.
Trotz seines eher düsteren Backrounds schafft es „Iron Man“ (2008) wie keine andere Genrevertreter, den Superheldenverfilmung den Spaß am hemmungslos infantilen Radau wiederzugeben - passenderweise orchestriert mit einem krachendem Classicrock-Soundtrack mit AC/DC und Black Sabbath. Während sich die besten Vertreter der Konkurrenz bis dahin fast schon krampfhaft bemühten, ihre Superhelden ernst zu nehmen („Dare Devil“, „Batman Returns“) und sie in (wertfrei) soap-artige Dramen mit ihrem sozialen Umfeld ausfechten zu lassen („Spiderman 1-3“, „X-Men 1-3“) fegt „Iron Man“ (2008) wie ein Orkan durch seine Umwelt und zelebriert Rock’n Roll. Und seine Umwelt? Die hat sich gefälligst auf ihn einzustellen! Besonders prägnant wird das in der perfekt geschriebenen Finalszene des Films, die auf auf erfrischende Weise, den Geheimidentitäten-Fetisch seiner Superheldenkollegen aufs Korn nimmt. Für ein großes Kind im Manne wie Tony Stark es ist kann man sich kaum jemand anderes vorstellen, als Robert Downey Jr., der als geläutertes Drogenfrack, zu dem er sich bis Mitte der Nullerjahre gemausert hatte, quasi als Experte für den exzentrischen Exzess gelten darf. Und Downey Jr. holt wirklich alles aus der Rolle heraus, die ihn über Nacht vom Superhelden zum Superstar machen sollte. Dankenswerterweise legt Regisseur Jon Favreaus einen (sehr spaßigen) Schwerpunkt auf die Charakterzeichnung seiner Titelfigur. Robert Downey Jr. nimmt diese Steilvorlage dankbar an und zelebriert nach dem obligatorischen Eröffnungsknall in den ersten 20 Minuten des Films einen völlig abgehobenen und egozentrischen Howard-Hughes-Verschnitt, ein charismatisches Arschloch bar jeglicher moralischer Wertvorstellungen oder Gewissenbisse. Ein liebenswertes Ekel, das den vollkommenen Exzess dann doch ein wenig anders zelebriert, als die Explosionsorgien der übrigen Comic-Konkurrenz. Den einzigen Vorwurf, den man seiner Performance anlasten kann, ist jene, dass seine Mitstreiter, immerhin Charakterdarsteller wie Jeff Bridges und Terrence Howard vergleichsweise blass bleiben. Überraschenderweise ist Gwyneth Paltrow als Starks resolute Sekretärin Pepper Potts weit mehr als pure Dekoration und sticht durch einige schöne Kabbeleien mit ihrem Arbeitgeber positiv hervor. Möglich macht dies ein perfekt geschriebenes Drehbuch, das trotz vier Schreiber (den beiden Schreiberduos Mark Fergus & Hawk Ostby sowie Art Marcum & Matt Holloway) erstaunlich homogen wirkt. Es bietet neben einer Wagenladung knackiger und erinnerungswürdiger Dialoge eine äußerst stimmige Dramaturgie, die die Heldengenese Iron Mans in den Vordergrund stellt, ohne zu vergessen, einen angemessenen Schurken zu etablieren. Die alte Faustregel, dass zu viele Köche den Brei verderben, trifft hier definitiv nicht zu.
Ganz nebenbei bildet „Iron Man“ (2008) auch den Startschuss von Marvels „Phase1“, die 2012 in der spaßigen Superheldenhochzeit „The Avengers“ (2012) ihren Abschluss fand. Auch hier schafft es das Drehbuch, organisch erste Grundlagen einzuweben, ohne den Fokus der Handlung zu sehr von der Figur Iron Man abzulenken. Zu verdanken ist das auch dem Publikumsliebling Agent Coulson, dargestellt von Clark Gregg, der mit dem zurückhaltenden Charme eines Regierungsbeamten seiner Behörde, der Strategischen Heimat-Interventions-, Einsatz- und Logistik-Division, einen etwas schmissigeren Namen geben darf.
Das Endergebnis ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, weil der (immer noch sehenswerte) Nachfolger beweist, was alles schiefgehen kann und es eben nicht reicht, einen Robert Downey Jr. auf Autopilot spielen zu lassen. „Iron Man“ (2008), der Startschuss für den Siegeszug von Marvel im Genre der Comicverfilmungen ist die nahezu perfekte Genese aus allen Teilen: Ein gutes Drehbuch, interessante Charaktere, eine fokussierte Regie, gut aufgelegte Darsteller und nicht zuletzt der Funken unkonventionellem Genies, der nötig ist, um aus Filmen Klassiker zu machen.
Daran werde ich mich erinnern: Der rasante Start in Tony Starks exzentrisches Milliardärsleben.
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Alex.de.Large Mon, 06 May 2013 10:19:16 -0000
Antwort löschenGenial geschrieben, "SIGN".
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TheAvenger68 Mon, 06 May 2013 11:15:55 -0000
Antwort löschenBatman Returns ???
Hab ich was verpasst ?
Mein Senf Mon, 06 May 2013 11:37:16 -0000
Antwort löschen@TheAvengers68: Hupps, du hast Recht, bzw. "nein" du hast nichts verpasst. "Begins" muss es natürlich heißen.
rockadude Fri, 03 May 2013 23:38:26 -0000
Kommentar löschenLaunige und flotte Comicaction mit einem Downey Jr. in Bestform. Abgesehen von Hugh Laurie als Dr. House hat glaub ich selten ein Schauspieler so sympathisch als arroganter, narzistischer Chauvinist und er trägt eindeutig den gesamten Film. Die Action kommt hier noch recht spärlich daher. Doch wenn sie kommt dann effektvoll und recht fetzig inszeniert. Der Humorgehalt ist hier sehr hochgeschraubt welcher meist hier natürlich von Downey Jr. süffigen Dialogen herrührt. Wann immer er die Klappe aufmacht, weiß man das es was zu lachen gibt.
Zwar dauert es etwas bis Tony Stark wirklich zu Iron Man wird, aber irgendwie macht gerade dieser Teil viel Spaß, da es lustig ist mit anzusehen wie er den Anzug entwickelt und vor allem wie die diversen Tests die Stark durchführt erstmal oft recht schmerzhaft in die Hose gehen. Es wird sich also auch abseits der Effekte und Action bemüht nicht zuviel Leerlauf herrschen zu lassen und wiegt diese Sequenzen halt mit sehr viel Humor wieder auf.
Die anderen Darsteller geben auch ihr bestes, allerdings mal mehr und mal weniger erfolgreich. Gwyneth Paltrow gibt auf jeden fall eine adrette und smarte Pepper Potts und liefert sich mit Tony Stark öfters amüsante Wortgefechte. Sie gibt eigentlich einen anständigen gutherzigen Kontrast zum eingebildeten Tony. Terrence Howard hingegen überzeugt nicht so wirklich als Tonys Freund James Rhodes. Obwohl ein guter Schauspieler, verlässt er sich hier zu oft auf nur einen Gesichtsausdruck und bleibt insgesamt recht blass und daher ist es gut das er im 2. Teil von dem weitaus charismatischeren Don Cheadle ersetzt wurde. Auch um Jeff Bridges ist es schade. Obwohl er durchaus schön schmierig als Antagonist spielt, sind seine Auftritte als größer Bösewicht des Films doch arg rar gesät, so das man das Gefühl hat das ein Schauspieler seiner Größenordnung leider etwas verschenkt und verheizt wirkt.
Die Effekte hingegen sind natürlich allererste Sahne und haben bei ihrem Einsatz einen schon ziemlich großen Schauwert.
Ob der Film sich letztlich jetzt wirklich genau an die Vorlage aus den Comics hält wage ich nicht zu beurteilen, da ich mit ihr nicht so vertraut bin. Aber selbst wenn nicht kann man definitiv trotzdem sagen das hier ein verdammt unterhaltsames Stück Actionkino entstanden ist, welches trotz ein paar Schwächen hier und da trotzdem rundherum Spaß macht.
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chris-danese Fri, 26 Apr 2013 19:13:19 -0000
Kommentar löschenComic-Realverfilmungen haben ihre eigenen Regeln. Wer auf sowas steht bzw. sich drauf einlässt, bekommt hier einen wirklichen Leckerbissen serviert.
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Spielberg_Fan Sat, 20 Apr 2013 14:54:06 -0000
Kommentar löschenDer Startschuss für die große Invasion der Marvel- Superhelden viel im Jahre 2008. „Iron Man“ kristallisierte sich damals als richtig schöne Blockbuster- Unterhaltung heraus, die ihren Job voll und ganz erledigte.
Jon Favreau’s Comicverfilmung ist zwar nicht sonderlich Tiefgründig geraden, aber das ist auch nicht Sinn und Zweck einer solchen Verfilmung, jedenfalls nicht bei einer wie „Iron Man“. Mit dem richtigen Erzähltempo und einem guten Ausgleich zwischen Dialog und Action zeigt der Film, was auch heute noch im Popcorn-Kino möglich ist. Soll heißen, eine Geschichte erzählen und trotzdem noch genug Effekte mit unterbringen. Was man alles aus einer Comicadaption herausholen kann, wenn man nur die passenden Schauspieler engagiert, zeigt „Iron Man“ ebenfalls. Allen voran besticht natürlich Robert Downey Jr. in der Hauptrolle als Tony Stark/Iron Man. Er mimt einfach das sympathische Arschloch und trifft damit genau die Grundzüge seiner Rolle. Aber auch Jeff Bridges als Bösewicht, Gwyneth Paltrow als Pepper Potts und Terrence Howard als Stark’s Militärkumpel Jim Rhodes überzeugen.
Der Actiongehalt ist bei „Iron Man“ natürlich auch nicht zu verachten. Zwar wird hier nicht so pompös auf den Putz gehauen wie in anderen Comicverfilmungen, aber die Action ist hier genau richtig dosiert. Das Ganze würzt man dann noch mit einer Prise Charme und passenden Humor.
„Iron Man“ hat also von allem etwas. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Und das ist es, was gutes Blockbuster- Kino ausmacht. Sehenswert!!
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TheRambostar007 Sat, 06 Apr 2013 11:18:09 -0000
Kommentar löschenZum Glück hat es Iron Man geschafft kein all zu großes Actionfeuerwerk abzufeiern und eine erstaunlich gute Story zu erzählen wie es, zu meinem Wohlbefinden, die meisten modernen Mavel/Dc Verfilmungen (Abgesehen von Green Lantern und Thor) gelingt. Iron Man ist ein charmanter, lustiger und spannender Actionspaß und enthält auch einge satirische Elemente oder gar schwarzen Humor. Robert Downey Jr. ist es, welcher Iron Man für mich zu einem meiner liebsten, oder sogar dem liebsten, Superhelden macht. Er überzeugt gnadenlos und feierte ,Gott sei Dank, ein erfolgreiches Comeback. Ich bin absolut bereit für teil drei welcher hoffentlich wieder mit flapsigen Sprüchen und Spannung punkten kann. Ich hoffe, er versinkt nicht zu sehr im Actionmorast.
Fazit: Kluge und lustige Comicverfilmung mit einem charmanten Helden.
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LeMarin Thu, 04 Apr 2013 16:55:15 -0000
Kommentar löschenOrdentliches Popcorn-Kino, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Robert Downey jr. macht Spaß, Jeff Bridges als Bösewicht weniger. Nette Special Effects, aber die Action bleibt zurückhaltend, ebenso wie der Humor. Man merkt, dass der Film von Anfang an auf Fortsetzungen hin geplant ist und deshalb Teil Eins sozusagen "auf Sparflamme" zündet.
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Dady Fri, 22 Mar 2013 14:27:43 -0000
Kommentar löschenDer Streifen braucht zwar seine Zeit bis er in gange kommt doch von da an passt es. Robert Downey Jr. ist die perfekte Besetzung für Iron Man. Sein ganzen auftreten passt einfach in die Rolle er verkörpert beide Tony Stark und Iron Man absolut überzeugend. Der Rest des Films weis natürlich auch zu gefallen...einzig mit Jeff Bridges konnte ich mich in seiner Rolle nicht so recht anfreunden!!
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Marco Smud Sun, 17 Mar 2013 10:56:58 -0000
Kommentar löschenTony Stark, ein reicher Waffenhändler wird - wer hätte das gedacht - von "islamischen Terroristen" entführt und dazu gezwungen, Waffen zu bauen. In einer Höhle baut er sich einen kleinen Fusionsreaktor, den er sich in die Brust einsetzen läßt und einen metallischen Kampfanzug, mit dem ihm seine Flucht gelingt. Später baut er sich einen neuen und besseren Kampfanzug und danach einen noch besseren.
Ich weiß, es ist einen Comicverfilmung. Aber sollten die Inhalte einer solchen Geschichte nicht einigermaßen realistisch sein, wenigstens ein bißchen? Hier einige Fakten:
1. Fusionsreaktor in Kleinformat. Laut Theorie soll Plasma in einem Behälter einer Temperatur von 150 Millionen Grad ausgesetzt werden (eine zehnfach höhere Temperatur als im Kern der Sonne), so daß die Atomkerne miteinander verschmelzen können. Damit der Behälter nicht schmilzt, wird ein starkes, elektromagnetisches Kraftfeld benötigt. Woher stammt die Energie? Die einzige Möglichkeit wäre eine kalte Fusion (und selbst das ist reine, wissenschaftliche Phantasie).
2. Gut, Iron Man hat eine nie versiegende Energiequelle. Aber, mit welchem Treibstoff fliegt sein Anzug? Kerosin bzw. Flüssigtreibstoff ist es jedenfalls nicht (denn dafür bräuchte der Anzug Treibstoffbehälter und das bedeutet: begrenzte Flugdauer und Gewicht).
3. Aerodynamik: Ein Flugzeug stabilisiert sich selbst mithilfe seiner Tragflächen, mit Höhenrudern und einem Seitenruder; zudem ist es stromlienienförmig gebaut, um einen geringeren Luftwiderstand zu erzeugen. Was stabilisiert Iron Man? Er ist weder aerodynamisch noch verfügt er über ausreichende Stabilisatoren.
4. Flugeigenschaften: Iron Man beschleunigt von jetzt auf dann auf Überschallgeschwindigkeit. Laut den Gesetzen der Physik erzeugt eine solche schnelle Beschleunigung gewaltige Fliehkräfte (G-Kräfte). Es gibt keinen Menschen, der diese G-Kräfte unverletzt überstehen würde. Selbst die Aktivierung des Schleudersitzes kann zu Brüchen in der Wirbelsäule führen. Kampfpiloten, die viel geringeren G-Kräften ausgesetzt sind, müssen bestimmte Muskeln anspannen und ihre Atmung anpassen, damit sie nicht das Bewußtsein verlieren. Sie tragen auch einen speziellen Anzug (den Libellenanzug), der die G-Kräfte einigermaßen reduziert. Iron Man hat das alles nicht und bei solchen höhen G-Kräften würde es ihm auch nichts nutzen.
5. Iron Man wird vom Himmel geschossen und fällt mit hoher Geschwindigkeit zu Boden. Er ist weder verletzt noch beschädigt.
Trotz all dieser Logikfehler ist der Film gutes Popkornkino, sehenswert und unterhaltsam.
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Leveler Sun, 17 Mar 2013 11:43:55 -0000
Antwort löschenAllerdings.... Das mit der durch Experimente beeinflussten Spinne in Spiderman ist eigentlich auch nicht möglich... Riesen Erkenntnis
Marco Smud Sun, 17 Mar 2013 11:57:16 -0000
Antwort löschenStimmt, jedoch mit dem gewaltigen Unterschied, daß man Spiderman noch irgendwie hinbiegen könnte (wenn man die Ursprungsgeschichte ändert).
Velly Sun, 17 Mar 2013 12:00:30 -0000
Antwort löschenUnd wie der Superman sich im Flug vorwärts bewegt, sollten wir auch nochmal genauer unter die Lupe nehmen ;-)
Marco Smud Sun, 17 Mar 2013 12:03:50 -0000
Antwort löschen@Velly Superman ist kein Mensch. Er hat die Fähigkeit, die pysikalischen Gesetze der Erde zu umgehen: sei es durch außerirdische Energien und/oder durch telekinetische/geistige Kräfte.
Velly Sun, 17 Mar 2013 13:04:13 -0000
Antwort löschenJetzt betreibe mal keine Haarspalterei. ;-) Dann nehme ich als Beispiel halt den roten Blitz, der so schnell laufen kann, dass er für das menschliche Auge nicht mehr zu sehen ist. Oder jeden anderen beliebigen Superheld.
Ich will damit nur sagen, dass man Superhelden-Geschichten nicht auf ihre wissenschaftliche Stichhaltigkeit hin prüfen sollte.
Marco Smud Sun, 17 Mar 2013 13:22:31 -0000
Antwort löschen@Velly Der rote Blitz hat seine Superkräfte durch einen "Unfall" erworben. Er experimentierte mit hartem Wasser und als er einschlief, kam er mit diesem Wasser in Berührung. Ist unrealistisch, läßt sich aber mit einer anderen Geschichte auf eine akzeptable Science Fition Ebene bringen. Beim roten Blitz handelt es sich also um einen Helden mit Superkräften.
Tony Stark ist ein ganz normaler Mensch, der mithilfe eines selbsgebauten Anzugs Verbrechern das Handwerk lägt. Die Materialien und die Physik jenes Anzugs sind irdischen Ursprungs - also auch ganz normal. Wenn er eine unbekannte Energie besitzen würde oder diese endeckt hätte und durch neue Technologien fliegen und die G-Kräfte umgehen könnte, dann wäre das Ganze kein Problem. Denn wo Science endet, beginnt Fiction, und die muß einigermaßen logisch und nachvollziehbar sein.
Haarspalterei? Nö :-)
Velly Sun, 17 Mar 2013 13:28:30 -0000
Antwort löschenAlso wenn Menschen durch Unfälle (wie der Rote Blitz, Spidey, DareDevil etc) auf unrealistische Art und Weise Superkräfte bekommen, die den irdischen Gesetzen widersprechen, dann ist das okay. Aber wenn sich jemand einen Anzug baut, mit denen er Dinge tun kann, die den irdischen Gesetzen widersprechen, dann nicht?
Aha ;-)
Marco Smud Sun, 17 Mar 2013 13:33:11 -0000
Antwort löschen@Velly Wenn diese Unfälle - mit veränderter Geschichte und veränderten Elementen - unbekannte Superkräfte verleihen können, dann ist das realistisch, aber nur auf fiktionaler Ebene.
Aber wie schon gesagt: Iron Man´s Anzug hat nichts mit unbekannten Energien und deren freisetzenden Superkräften zu tun. Alles nur eine Frage der Technik :-). Und diese Technik ist unrealistisch.
Jawohl :-)
Velly Sun, 17 Mar 2013 17:49:27 -0000
Antwort löschenIch glaube, wir reden aneinander vorbei...
NATÜRLICH ist es unrealistisch! Es geht um Superhelden...
Und zudem misst Du da mit zweierlei Maß. Du akzeptierst auf der einen Seite eine Welt, in der ein Baby, das in einer Raumkapsel von einem zerstörten Planeten kommt zu einem (Super)Mann wird, der unter unserer gelben Sonne Kräfte erhält die ihn fliegen lassen und unverwundbar machen. Du akzeptierst auch eine Welt, in der ein Mensch schneller als das Licht laufen kann.
Aber Du akzeptierst nicht, dass ein Genie in der Lage ist, den Gipfel der irdischen Technik zu erreichen, um einen Anzug zu bauen, der sowas halt kann??
Wir bewegen uns hier in einer Welt, in der es Figuren wie Squirrel Girl gibt oder heisse Typen, die auf nem Surfbrett durch das Weltall fliegen und vor sich hin philosophieren. Vom Hulk mal ganz zu schweigen....
DAS IST NICHT DIE REALITÄT! ;-) Natürlich ist es unrealistisch...
Marco Smud Mon, 18 Mar 2013 06:12:39 -0000
Antwort löschenNein, wir reden nicht aneinander vorbei.
Tony Stark nutzt normale Technologien und Materialien. Mit diesen Dingen könnte man seinen Anzug jedoch nicht realisieren. Deshalb ist Iron Man unrealistisch.
Alles andere, das weit über das Normale hinausgeht, ist Fiktion und in diesem Rahmen "real". Würde Iron Man´s Geschichte auf fiktionaler Ebene ablaufen, dann hätte ich nichts dagegen.
CIT Wed, 17 Apr 2013 14:38:09 -0000
Antwort löschenEure Diskussion war geil zu lesen, hat Spaß gemacht, wobei ich natürlich auf der Seite von Velly stehe. Also mal ganz im Ernst, du versucht ja jetzt wohl echt nicht den Realitätsgehalt von Comicverfilmungen zu überprüfen. Deine Begründungen hören sich zwar alle schlüssig an, aber angewandt bei einem Comic ist das natürlich völliger Käse. Wenn man Action-Filme generell aus diesem Blickwinkel betrachtet, dann wirst du dich bestimmt des öfteren über mangelde Realistik aufregen. Don't Worry, sind ALLES bloß Filme.
Marco Smud Wed, 17 Apr 2013 14:53:05 -0000
Antwort löschen@CIT Da muß ich widersprechen. Ich habe nichts gegen Fiktion. Iron Man ist eine Comicfigur, die man realistisch darstellen kann. Wenn jedoch in einem Film gezeigt wird, wie er in einem Bruchteil einer Sekunde auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigt, ohne dabei den negativen G-Kräften ausgesetzt zu sein oder unbeschadet aus großer Höhe vom Himmel fällt, dann ist "das" völliger Käse. Oder wollen wir Tom & Jerry Physik im Kino sehen?
Velly Wed, 17 Apr 2013 15:39:02 -0000
Antwort löschenWir scheinen einfach unterschiedliche Gesichtspunkte zu verfolgen, wie ich es schonmal sagte...
Actionfilme - Superhelden-Filme ganz besonders - sollte man nicht mit einem "normalen" Maßstab bewerten. Und somit auch nicht das technische Verständnis, über das Stark verfügt.
Nur weil es heutzutage nicht möglich ist, solche Technik zu entwickeln, heisst das ja noch lange nicht, dass es NIE möglich ist. Und Stark ist einfach seiner Zeit voraus. Er ist ein Genie, DAS ist eine Superkraft. Sich die Technik zu eigen zu machen.
(Vor 50 Jahren hätte man sich heutige Technik auch nicht vorstellen können. Das heutige "unmöglich" bedeutet also nicht viel.)
Und es ist der Sinn und Zweck eines Superhelden, übermenschlich zu sein. Das ist nunmal eines der Merkmale der klassischen Heldenfigur. Sie vollbringen übermenschliches.
Wenn Tony Stark sich also mit, für unser Verständnis, "normaler" Technik rumschlagen würde, wäre er kein Superheld.
Dann wäre er einfach ein ziemlich reicher Depp in 'nem geschmackvoll gestylten Metall-Strampelanzug.
Und das ist er NICHT.
Marco Smud Wed, 17 Apr 2013 15:47:30 -0000
Antwort löschen@Velly Davon war im Film nicht die Rede. Er hat zwar einen kleinen Fusionsreaktor in der Brust, aber etwas gegen die G-Kräfte oder einen unzerstörbaren Anzug hat er nicht. Und genau da wird es unlogisch. Das war ja auch einer der Kritikpunkte. Wäre im Film eine neuartige Science-Fiction-Technologie erwähnt worden, welche die G-Kräfte für ihn aufhebt und seinen Anzug unzerstörbar macht, dann hätte ich nichts zu beanstanden.
Velly Wed, 17 Apr 2013 15:48:37 -0000
Antwort löschenJetzt hatte ich die Actionfilme erwähnt und hab vergessen darauf einzugehen.... Tja.... ^^
Ich meinte, dass auch schon zum herkömmlichen Actionfilm die Übertreibung dazu gehört.
Denn in der Realität hat nicht jeder Faustschlag einen Sound, als würde man mit nem Baseballschläger auf nen Sandsack dreschen. Autos explodieren nicht unweigerlich, nur weil man ihnen den Autospiegel abfährt. Und Gangster springen auch nicht quer durch den Raum, während sie zwei Uzis zugleich abfeuern.
ActionFilme leben von der Verschiebung der Grenze des Möglichen.
Und bei Superhelden trifft das besonders zu, vor allem in Kombination mit dem, von mir erwähnten, klassischen Merkmalen der Übermenschlichkeit.
Nicht umsonst waren die Helden des klassischen Altertums oft Abkömmlinge oder mindestens Günstlinge der Götter.
Das ist bei den Superhelden nicht anders, auch wenn sie sich der "modernen Gottheit", der Wissenschaft bedienen (ob nun durch Mutation, Technikverständnis oder was weiß ich).
Heldenfiguren (Damit meine ich Helden mit Symbolcharakter, also wie die klassischen Helden oder halt die Superhelden) stehen nunmal eine Stufe über uns normalen Leuten. Wäre das nicht so, entzöge man ihnen damit die Daseinsberechtigung.
Velly Wed, 17 Apr 2013 15:54:11 -0000
Antwort löschenBei Spiderman wird auch nicht erwähnt, wie seine spinnigen "Klebefinger" durch den Stoff des anzug funktionieren.
Wenn man jedes Detail in Superhelden-Filmen erklären würde, dann würde der Zuschauer.... *schnaaaaaaaaaarch* ...nicht lange bei der Stange bleiben.
Entmystifizierung tut Symbolen halt nicht gut. ;-)
Marco Smud Wed, 17 Apr 2013 15:54:13 -0000
Antwort löschenHallo, mein Name ist Marco Smud. Gestern bin ich in die Lava eines Vulkans gefallen. Ich tauchte 1 Stunde lang, und als ich der Lava entstieg, hatte ich Superkräfte :-)
Marco Smud Wed, 17 Apr 2013 15:55:46 -0000
Antwort löschen@Velly Die Häkchen an Spidermans Händen müssen nur länger sein oder er läßt die Handschuhe weg :-)
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Velly Wed, 17 Apr 2013 15:56:11 -0000
Antwort löschenGlückwunsch LavaBoy, aber ich hoffe, Dir ist klar, dass aus großer Kraft große Verantwortung folgt.
Velly Wed, 17 Apr 2013 15:56:38 -0000
Antwort löschen- aus ^^
concienda Sat, 16 Mar 2013 20:07:00 -0000
Kommentar löschenZweitbester Teil des Marvel Cinematic Universe (natürlich nach dem großartigen The Avengers). Iron Man ist witzig, spannend, bietet tolle Bilder, rasante Action und eine simple Liebesgeschichte, hat also alles, was man von einem Superheldenfilm erwartet. Iron Man bietet aber noch eine Sache mehr. Tony Stark aka Robert Downey Jr. Die Figur Tony Stark ist ein charismatischer Playboy, der das Leben und die Frauen liebt und schließlich sein gutes Gewissen entdeckt. Damit ist er quasi der Bad Boy unter den Superhelden, was ihn deutlich sympatischer macht. Mit Robert Downey Jr. hat man hier auch die perfekte Besetzung gefunden.
Leicht gestört, hat mich lediglich, dieser Talibanabklatsch zu Beginn. Da gefallen mir die abgedrehten Schurken aus den Folgefilmen deutlich besser, weil kreativer. Insgesamt also 7 Punkte und damit sehenswert. Allerdings gebe ich für Filme mit Samuel L Jackson (wissenschaftlich erwiesen der coolste Mensch aller Zeiten) immer einen Bonuspunkt.
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Nicki Minaj Lover Wed, 13 Mar 2013 10:08:59 -0000
Kommentar löschenmir gefallen diese ganzen Marvel Verfilmungen nicht ... ich schaue lieber DC .. besser gesagt die Batman Trilogie von Nolan fand ich erste Sahne ..
der Grund warum ich jetzt doch wieder einen Marvel Film schaue ist der Trailer von Iron Man 3 .. der mir gut gefallen hat .. also dachte ich mir .. dann fang ich mal die Iron Man Reihe an zu schauen .. und wenn der 3 gut wird gehe ich vielleicht sogar in Kino...
aber jetzt erstmal zum 1 Teil ....
ich glaube dieser Film ist der erste Marvel Film der 8/10 von mir bekommt dicht gefolgt von X-Men erste Entscheidung mit 7.5/10 aber sonst landen so gut wie alle Filme bei 6/10 oder Spider Man sogar noch weiter unten ...
Bei diesem Film war ich wirklich positiv überrascht .. zwar erinnert er ein wenig an Transformars so gegen Ende .. trotzdem war er gut ... Robert hat wirklich gut gespielt .. und ein paar Sprüche waren nicht schlecht ...
demnächst werde ich mir Teil 2 anschauen ... der ja nicht so gut sein soll wie Teil 1 .. bin aber trotzdem gespannt und werde ihn mir ganz sicherlich anschauen ....
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thomas.posch.79 Tue, 05 Mar 2013 20:16:21 -0000
Kommentar löschenDie beste Verfilmung im Vorfeld der Avengers von Marvel. Dieser Film kann am besten für sich alleine stehen, bei Captain America klappt das zum Beispiel nicht. Zum Film Downey Jr. macht einen guten Job und man kauft ihm die Rolle als milliardenschwerer waffenhändeldender Playboy ab. Etwas mehr Action hätte ich mir schon gewünscht dafür ist der Film aber auch total lustig, auch dank Downey Jr. .
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concienda Sat, 16 Mar 2013 19:52:47 -0000
Antwort löschenDer Grund warum Iron Man fürsich alleine stehen kann, ist, dass die Avengers hier nur angedeutet werden. Captain America hingegen war bereits feste Vorbereitung auf The Avengers.
mbirth Mon, 04 Mar 2013 01:11:47 -0000
Kommentar löschenDie erste Hälfte des Filmes war witzig und gut gemacht und hat mir sehr gefallen, aber dann driftete es in so einen 08/15-US-Film ab. Ein Bösewicht, der - vom Rest der ganzen US-Apparate völlig unentdeckt oder ignoriert - weltweit Waffengeschäfte unter der Hand macht und auch sonst komplett machen kann, was er will, ohne dass irgendwer das mitbekommt oder was dagegen sagt. Und natürlich gibt es auch die typischen Hollywood-Verblödungsstrahlen, die die Protagonisten in den passenden Momenten dumm sein lassen - so dass sie z.B. nicht mitbekommen, dass da noch jemand in der Wohnung ist. Ansonsten rettet sich der Film noch durch den ganzen Technik-Schnickschnack, der wirklich cool anzusehen ist.
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Spike1990 Wed, 27 Feb 2013 20:52:01 -0000
Kommentar löschenDie Rolle des Tony Stark ist Robert Downey Jr. wie auf dem Leib geschrieben
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doc_flunder Sun, 24 Feb 2013 17:41:08 -0000
Kommentar löschenflott inszenierter, gut besetzter und zwischendurch erstaunlich charmanter bombast-popcornfilm, dessen politische ausrichtung mich allerdings langfristig anekelt. und damit meine ich nicht nur die unerbittliche us-propaganda, sondern v.a. die pseudokritik am internationalen waffenhandel nach dem motto: "raketen und bomben sind voll geil und sichern den frieden; doof wird's nur, wenn böse terroristen sie in die finger kriegen". geht gar nicht.
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Eixenxxl Sat, 23 Feb 2013 14:55:50 -0000
Kommentar löschenEin wieder mal toller Marvel Film der nicht nur mit überzogener Action sondern auch mit viel Humor und etwas dramaturgie überzeugen kann.
Der Filmsound ist auch große Klasse.
Tony Stark ist wenn man so will der neue MacGyver von heute, nur das Tony Stark als Superhelden- Identität "Iron Man" den Gipfel irdischer Technologie darstellt :D
Auch hier wieder... für Marvel Fans ein MUSS! :)
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