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Iron Man

Iron Man (2008), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 01.05.2008


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7.2
Kritiker
82 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.6
Community
32876 Bewertungen
306 Kommentare
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von Jon Favreau, mit Robert Downey Jr. und Terrence Howard

Nicht jeder Held braucht Superkräfte – nur den Kopf eines futuristischen Erfinders und das Geld eines Multimilliardärs. Robert Downey Jr. gibt den Iron Man alias Tony Stark im ersten Teil der Comic-Verfilmung von Jon Favreau.

Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist ein genialer Erfinder und Großindustrieller, der es in der Rüstungsbranche zu Ruhm und Reichtum gebracht hat. Seine Firma, Stark Industries, ist seit Jahrzehnten der wichtigste Waffenlieferant der US-Regierung. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs von Terroristen entführt wird. Er wird durch Granatsplitter lebensgefährlich verletzt und gezwungen, für Raza, den Anführer der Aufständischen, eine verheerende Waffe zu bauen. Doch stattdessen entwickelt Stark heimlich eine eiserne Rüstung, die ihn schützt und ihm die Flucht ermöglicht. Zurück in Amerika und seinem alten Leben stellt er sich seiner Vergangenheit und ist bereit, Stark Industries in eine neue Richtung zu lenken, trotz des Widerstands seiner rechten Hand Obadiah Stane (Jeff Bridges), der während seiner Abwesenheit die Geschäfte übernommen hat. Stark verbringt Tag und Nacht in seiner Werkstatt, um die Rüstung zu perfektionieren. Als er mit Hilfe seiner langjährigen Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) und seines Militärvertrauten Rhodey (Terrence Howard) eine schändliche Verschwörung weltweiten Ausmaßes aufdeckt, gibt es kein Halten mehr: Stark alias Iron Man macht sich in seiner rot-goldenen High-Tech-Rüstung auf, die Welt vor der Katastrophe zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden!

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Cast & Crew


Kritiken (31) — Film: Iron Man

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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9.0Herausragend

[...]“Iron Man” gehört eindeutig zu den besten Comic-Verfilmungen, die mir bekannt sind. Zwei Stunden absolut gelungenes Popcorn-Action-Kino, welches man sich auch gerne noch ein zweites Mal ansehen kann. Wenn ich eingangs sagte, dass ich die Ansicht, der Titel sei besser als “The Avengers” nicht teile, bedeutet das in diesem Fall lediglich, dass beide für mich auf der gleichen Stufe stehen.[...]

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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9.0Herausragend

[...] Iron Man kann – was bombastische Comic-Verfilmungen angeht – getrost zu den Referenzwerken gezählt werden, denn was einem hier an abwechslungsreichen Actionsequenzen und herausragenden Spezialeffekten geboten wird sucht tatsächlich seinesgleichen. Die Konsequenz, mit der Starks High-Tech-Ausstattung und seine grenzenlos scheinenden finanziellen Mittel zelebriert werden beeindruckt über die gesamte Länge des Films. Selbst die Figur des Iron Man, der rotgoldene Anzug, weiß erstaunlich gut in einer Realverfilmung zu überzeugen. Man merkt dem Film zudem deutlich an, dass Regisseur Jon Favreau hier mit Herzblut bei der Sache war. Jedes Detail wirkt gut durchdacht, ja selbst für die technischen Spielereien versucht man augenzwinkernd Erklärungen abzuliefern, seien diese auch für den Experten völliger Humbug, kann man ihnen eine gewisse Glaubwürdigkeit innerhalb der Grenzen des Marvel-Universums nicht absprechen. [...]

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Mr.Film: City of Cinema

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6.5Ganz gut

"Ich fühl mich wie auf dem Weg zum Kriegsgericht. Ist doch irre. Was hab ich getan? Bestimmt fahrt ihr gleich ran und macht mich kalt."

"Iron Man" macht das, was wenige Superheldenfilme machen. Sie nehmen einen Arsch als Helden, jemanden der als Warlord, als Waffenproduzent und Lieferant bekannt ist. Es ist also mal ein Antagonist wie aus dem Bilderbuch. Und doch wird Iron Man als einer der coolsten Superhelden gefeiert. Joar, das würde ich auch sagen. Warum? Weil Robert Downey Jr.'s Charakter Tony Stark AKA Iron Man eine ziemlich heftige Wandlung durchlebt. Und diese kommt ziemlich verständlich rüber, da hat man sich also Gedanken drum gemacht. Schön das man sich nicht nur auf Action besinnt hat. Apropos Action. Die ist fett. Damit meine ich vor allem die Flugszenen, man wünscht sich sofort diesen Anzug aus Stahl(nein falsch, er ist ja aus Gold und Titan) und will einfach nur ein paar Loopings machen.

Tony Stark kann den Zuschauer aber auch ganz einfach um den Finger wickeln. Wie? Lauscht seinen Sprüchen, genießt seine Gespräche. Sein Charakter wurde für mich in "The Avengers" herrlicher dargestellt, doch man kann dem Iron Man auch hier nur höchstens 10-20 Minuten böse gesinnt sein, bis man ihn dann mag. Zwar übertreibt man mit einer Laufzeit von knapp 2 Stunden etwas(vor allem weil der 'richtige' Iron Man erst nach über einer Stunde aufkreuzt, und die Geschichte bis dorthin immer etwas angestrengt wirkt), doch vergisst man das immer wieder wenn man Downey Jr. auf der Bildschirmfläche rumtänzeln sieht. Es ist nunmal ein Held der nicht immer nur nett ist, diese arrogante(und dennoch coole) Ausstrahlung von ihm ist was erfrischend neues.

Superheldenfan. Das ist eine Bezeichnung die wohl nie so ganz auf mich zutreffen wird, vor allem dank solchen Nervbündeln wie diesen X-Men("First Class" mal ausgenommen) oder den Fantastic Four(unsympathischster Haufen genmanipulierter Arschgeigen überhaupt) bin ich fest von der Überzeugung das mich diese 'Helden' nie richtig packen werden. Doch wenn weiterhin solche Leute wie Tony Stark aufkreuzen und mir einen Helden präsentieren, der eigentlich gar keiner ist, dann seh ich die Sache doch schon wieder aus einer ganz anderen Perspektive.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

SilentAccount

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Jackman sieht zu gut aus, ist viel zu groß und spielt einen ungepflegten Choleriker viel zu brav :/


AddictedToIan

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"unsympathischster Haufen genmanipulierter Arschgeigen überhaupt" :D Du hast es drauf! Schöne Kritik, bei den Worten hätte ich aber mit ner höheren Bewertung gerechnet.


JackoXL: Die Drei Muscheln

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6.5Ganz gut

"Iron Man" ist wirklich solide (ist halt aus Eisen), hat alle Zutaten für einen annehmbaren Popcornfilm, wird aber nur durch wenige Dinge über den Durchschnitt gehoben. Die Effekte sind super, dass sollte man von so einer kostspieligen Produktion aber auch erwarten und gehört inzwischen ja zum Standard. Wirklich positiv ist die Besetzung. Robert Downey jr. verleiht seiner Rolle das nötige Charisma und schaffte durch den Film endlich den Sprung zurück ins Rampenlicht. Jeff Bridges ist immer eine Bank und wertet allein durch sein Auftreten fast jeden Film ein wenig auf. Hier ganz besonders, es überrascht doch sehr, dass der sonst so auf Rollenauswahl bedachte Darsteller bei so was mitwirkt. In dem Fall wirklich gut so, so viel gibt der Part ja eigentlich gar nicht her, er macht aber definitiv das Beste daraus. Terrence Howard und Gwyneth Paltrow sind halt auch da, fallen nicht groß auf, stören aber zumindest nicht (im Fall von der Paltrow schon mal'ne Leistung).

Was ich sonst bei solchen Filmen als positiv ansehe, fällt hier leicht störend ins Gewicht: Jon Favreau knallt nicht gleich von der ersten Minute an wie die wilde Sau los, er gönnt seinem Film (für das Genre) eine recht ausführliche Einleitung. Prinzipiell löblich, hier etwas zu viel des Guten. Dafür ist das insgesamt nicht interessant und wichtig genug, um nicht gelegentlich in Längen umzuschlagen. In der zweiten Hälfte zieht das Tempo an, was dem Streifen dann wirklich gut tut, für meinen Geschmack einen Hauch zu spät.

Insgesamt macht "Iron Man" schon Spaß, hat einige gelungene Szenen und zählt in der Flut der Superheldenfilmen zu den besseren Vertretern. Hat für mich aber zu wenig richtig positive und herausstechende Punkte, um als uneingeschränkt sehenswert durchzugehen.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Murphante

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hehe du musstest ihn runterstufen und ich auf 6,5 hinauf ...
ich hatte dem Streifen erst 2 Points gegeben ...
keine Ahnung warum :D
aber mehr als 6,5 ist er nicht wert ... ist auch gleich wieder aus der Sammlung geflogen ... derzeit schau ich mir grade den zweiten Teil an ... mal sehen wie der so ist ;-)


Stefan_R.: Mann beisst Film

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8.0Ausgezeichnet

„IRON MAN“ ist eine der wenigen Comic-Verfilmungen, die sich bewusst und erfrischend unaufdringlich mit unserer Welt und den damit unmittelbar verbundenen Problemen auseinandersetzt. Natürlich nur im begrenzten Rahmen des Drehbuchs, aber nichtsdestotrotz hinreichend genug, ohne den moralischen Zeigefinger zu heben. Denn trotz leiser Kritik ist der Film natürlich vorrangig eines: eine Superheldenverfilmung, und als solche bietet auch „IRON MAN“ letztlich das, was man von ihm erwartet.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.0Sehenswert

"I prefer... the weapon you only have to fire once." -

Nach dem überraschenden, weil qualitativ sehr durchwachsenen, Erfolg von Vigilanten-Verfilmungen, mit denen Hollywood mal mehr, mal weniger charmant die Zuschauer bombardierte, war es ja nur eine Frage der Zeit, bis auch Marvels Eisenmann sein Filmdebüt feiern durfte - und, offensichtlich hat Regisseur Jon Favreau Einiges an den Sets von Johnsons "Daredevil" und Schumachers Trash-Spekatkel "Batman Forever" gelernt, an denen er als Nebenrolle präsent war.

Seine "Iron Man"-Adaption umschifft großräumig den doppelten Boden und Pseudotiefgang anderer Leinwand-Comics, und zelebriert sich und seinen Helden von Anfang an in ungewöhnlich ironisierter Pose. Dass ist - Downey Jr.´s Präsenz und den trockenen Sprüchen, die man ihm in den Mund gelegt hat, sei Dank - größtenteils vergnüglich anzusehen, aber zwischenzeitlich auch etwas belanglos, denn abgesehen von der devoten Verehrung gegenüber seinem Titelhelden, formuliert der Film keinen seiner etlichen angerissenen Nebenplots ordentlich aus.

So keck Favreaus augenzwinkernder Ansatz sein mag - richtig von den Erwartungshaltungen seines Publikums lösen, will er sich dann aber doch nicht: Zwar verzichtet er auf allzuviel Krach-Bumm-Momente (was man in Hinblick auf den gruselig schlechten Soundtrack im Namen der eigenen auditiven Wahrnehmung begrüßen sollte...), weicht aber doch nie wirklich vom genreimmanenten und brav durchexerzierten Protagonistenwerdegang anderer Mantel- und Cape-Filme ab: Gerade die Laborphase und der anschließende Rundflug, die den Wendepunkt der Geschichte signalisiert, verkommt dabei erstaunlich schnell zur einer eher langweiligen Technikdemo für den Anzug und die GCI-Effekte, die ihn möglich machten.
Dass ist insofern ärgerlich, als dass gerade Bridges als munter vor sich hin grimassierender Oberschurke einiges mehr an Leinwandzeit vertragen hätte - Comic sollte nicht länger als Argument für schlecht ausgeleuchtete Charaktere herhalten müssen.

"Iron Man" ist in seiner Gesamtheit kein übler Film, er hat - gerade weil er die, mittlerweile zum Selbstzweck verkommene, Tiefen-Analyse seiner Hauptfigur bewusst ausklammert, und seine Satire-Ansätze zwar karg, aber clever sind - etlichen anderen Genreproduktionen eine Menge voraus, und er macht nahezu durchweg Spaß - aber jenes Quäntchen Konsequenz, welches ihn über den Popcorn-Durchschnitt hinausheben würde, geht ihm dann doch ab: "Iron Man" ist ein Film, der für den Augenblick lebt, aber keinesfalls für die Ewigkeit bleibt.

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der cineast

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Grandios zusammengefasst und ich bin genau deiner Meinung, der Film ist eine 2/10 Wert. Alles was du sagst stimmt ist wirklich ein grausamer Film und eine der schlechtesten Comicverfilmungen. Aber Hiti du musst auf die falsche Taste gekommen sein, da steht eine 7/10. Jeder verklickt sich mal musst du nur kurz ändern weil sonst wird man von deinem Kommentar wirklich in die Irre geführt. :P


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

“Iron Man” ist eine gute Comicverfilmung, die mit der dazugehörigen Blu-ray den passenden Rahmen für ihren Auftritt im Heimkino bekommen. Mit Robert Downey Jr. stark besetzt und mit einer charmanten Gwyneth Paltrow an seiner Seite bietet der Film tolle Schauspieler und tolle Effekte. Beides zusammen kann über die doch eher dünne Story hinwegtrösten, wodurch gute Unterhaltung garantiert ist.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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9.0Herausragend

[...]Unter jenen Comicverfilmungen, deren angestrebtes und zuvorderst zu erfüllendes Ziel die pure Unterhaltung des Zuschauers ist, rangiert Jon Favreaus „Iron Man“ ganz weit vorn. Der anfangs kritisch beäugte, da blockbusterfremde Robert Downey jr. erweist sich als Idealbesetzung, zieht die richtigen Schrauben fest an und hat selbstverständlich auch einige locker, neben ihm agiert ein ausgezeichneter, wenn auch nicht ganz ausgereizter Cast. Terrence Howard als „Rhodey“ Rhodes wird für spätere Einsätze aufgespart (und im Sequel „Iron Man 2“ von Don Cheadle gespielt), Gwyneth Paltrow ist eine entzückende „Pepper“ Potts, die zum Schluss ein bißchen kieksig wird, aber immer noch handlungsfähig und nicht bloß damsel in distress ist (was man nach der „Spider-Man“-Trilogie auch nicht mehr ertragen könnte). Außerdem hat Stan Lee hier einen seinen besseren Gastauftritte.[...]

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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8.5Ausgezeichnet

Das ist dann aber auch die einzige Beule, die man am Eisernen findet. Ich hoffe doch sehr, dass sich die Mammut-Investition für alle Beteiligten gelohnt hat und die bereits angedeuteten Fortsetzungen bald Realität werden, denn ich würde liebend gerne bald wieder in den Jungbrunnen ein- und mit einem einzigen Gedanken wieder auftauchen: ICH WILL SO SEIN WIE TONY STARK!

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Wenn die Geschichte sich zwischendurch in komplizierten Plänen verheddert, dann liegt das vor allem an den Ansprüchen an einen Superhelden-Film. Da in «Iron Man» auch noch eine neue Figur eingeführt wird, kommt die Handlung teilweise nur stockend voran. Die Drehbuchautoren sorgen wenigstens dafür, dass dieser Iron Man zu einem eigentlichen Ironic Man wird. Für teilweise subtilen, teilweise offenkundigen Humor ist schliesslich Downey Jr. besorgt, der seiner herzlosen Figur das nötige Leben einhaucht.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Coole Story mit extrem gut gesetzten Schwerpunkten, die von Anfang bis Ende sehr gut unterhält, nie langweilig wird und die 118 Minuten Spieldauer sehr schnell vorbeigehen lässt. Alle Akteure können überzeugen und spielen gut zusammen. Der Grad an Komik, der in Iron Man anzutreffen ist, ist genau richtig gewählt, verleiht dem Film Frische und Pep und macht den Charakter des Iron Man sympathisch.

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Xander8112: Xanders Blog

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9.0Herausragend

“Sie werden der ‘Da Vinci’ der Gegenwart genannt. Was halten Sie davon?”
- “Vollkommener Schwachsinn. Ich male nicht.”

Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist Waffenfabrikant und wird bei einer Präsentation entführt und gezwungen, seine Raketen für Rebellen nachbauen. Doch Stark baut sich selber eine Rüstung, mit der er fliehen kann. Zurück in Amerika, kommt er einer Verschwörung gegen sich auf die Spur, die nur er aufhalten kann…

Mit Comic-Verfilmungen ist das ja so eine Sache. Es kommt soviel Müll in die Kinos, das man die guten Filme schnell übersieht - erst recht wenn man von dem Comic selber vorher nie etwas gehört hat. Doch Gott sei dank gibt es Trailer, und der Trailer zu Iron Man machte definitv Lust auf mehr.

Kommen wir zu erst zu den negativen Punkten: Wie zu befürchten war, ist Iron Man ein deutliches Negativ-Beispiel für Product-Placement geworden. Am stärksten fällt dies bei Audi auf, die ihre Produktpalette (R8, S5, A6 und Q7) eindrucksvoll in Szene gesetzt haben - die “Unverwundbarkeit” des Q7 beim Endkampf mit dem Iron Monger (so heißt das Ding wohl) spricht Bände. Doch auch Burger King (”Ich war drei Monate in Geiselhaft, ich brauch als erstes einen Double Cheeseburger” -> unauffällig wird die Tüte ins Bild gehalten…), Dell und LG wollen wir hier mal nicht unerwähnt lassen.

Und: warum stöhnt und brüllt der “Iron Monger” wie King Kong oder sonst ein Monster, obwohl es doch nur eine Maschine mit einem Menschen drin ist?

Doch genug gelästert. Was bleibt, ist ein sehr guter Film.

Robert Downey Jr. spielt seine Rolle als egoistisches Arschloch hervorragend, und obwohl der Film genug Stoff hergibt, um kitschig zu werden oder alte Klischees zu bedienen, schrammt er immer daran vorbei. Es gibt keine wirklich bedeutende oder krampfhaft eingebaute Lovestory, die man eh nicht sehen will, keine sonderlich übertriebenen Effektschlachten und auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache sehr gut. Kurzum: Es ist kein Transformers. Dazu erst mal herzlichen Glückwunsch!

Tony Stark ist kein unverbesserlicher Gutmensch, irgendwie ist er auch am Ende immer noch ein unsympathischer Arsch. Er ist kein Teenie mit plötzlich einsetzenden Superkräften, die er nicht mit seinem Privatleben in Einklang bringen kann. Er weiß was er kann, und die Bösen werden auch nicht aus Menschlichkeit verschont und am Leben gelassen. Tony Stark ist einfach ne coole Sau mit einem schicken Auto. Und mit einem sarkastischen Betriebssystem in seinem Rechner.

Und was ist Iron Man? Irgendwie auch ne coole Sau. Er ist spannend, an den richtigen Stellen lustig (noch nicht mal albern oder krampfhaft witzig) und (wenn man das so sagen kann) glaubwürdig (meine Güte, selbst der Grund für die Farbigkeit der Rüstung wurde erklärt!).

Ich hoffe, ich bereue das nicht, aber: Bitte bald eine Fortsetzung. Es wurde ja schließlich genug darauf hin gearbeitet.

http://xander81.wordpress.com/2008/05/01/kritik-iron-man/

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sushi25: movie-fan.de

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9.0Herausragend

Ein sehr gelungene Marvel-Verfilmung mit einer Superbesetzung von Robert Downey Jr.als Tony Stark.

Ich freue mich auf Teil 2 und 3 und die Avengers.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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8.0Ausgezeichnet

Lange haben wir darauf gewartet. Nach unzähligen Trailern, Postern & Bildern können wir seit Donnerstag endlich Marvels neuesten Streich Iron Man begutachten. Iron Man läutet gleichzeitig die Blockbuster-Saison ein, die in diesem Jahr mit The Dark Knight, Indiana Jones oder Hancock (um nur einige zu nennen) mehr als stark zu sein scheint. Doch kann der Eiserne Mann halten, was er verspricht, oder verpufft der Hype auf Grund mangelnder Filmqualität, wie wir es bei so vielen Filmen (leider) schon erleben mussten?

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Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

Iron Man: Das ist ein Schweizermesser auf Speed. Nach dem Kino ist man bügeleisenhart geplättet vom Heavy Metal-Helden Robert Downey jr., begeistert von Rock and Roll und tollen Tricks: Der beste Comic-Superheldenfilm seit dem ersten Spiderman und der Beginn einer Trilogie. Nach dem Kino sprechen die Üblichen Verdächtigen über die Oberliga des Superheldenkinos. (Mehr im Podcast)

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.0Ausgezeichnet

Das Extra-Gewicht auf den Cartoon-Charakter und die Spezialeffekte machen Iron Man unterhaltsam und lustig - auch wenn die zweite Hälfte weniger Biss hat und die entscheidende Kampfszene vorhersehbar ist. Zusätzlich zu den erwarteten Marvel-Kunststücken und der computergenerierten Bildersprache verbindet der Film Elemente von Transformers und den James-Bond-Filmen.

Kritik im Original 40 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror

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8.0Ausgezeichnet

Iron Man ist der erste Blockbuster des Sommers und - trotz aktueller Taliban-Greueltaten - ein schwunghaftes Fahrgeschäft.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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8.0Ausgezeichnet

Regisseur Jon Favreau nimmt das Alteisen-Szenario des Superhelden und schweißt es in eine neue Form. Er erfindet das zu vereinfachte Gut-gegen-Böse-Genre neu, um über die weitaus mehr nuancierten Konsequenzen des Krieges nachzudenken.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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10.0Lieblingsfilm

Lange, lange habe ich mich auf diesen Film gefreut, für den bereits im vergangenen Jahr die Werbetrommel gerührt wurde. Ein Superhelden-Film mit meinem Liebling Robert Downey Jr. in der Hauptrolle! Vielleicht kommt es mir sogar zugute, dass ich die Comic-Vorlage überhaupt nicht kenne. Schließlich ist einer der häufigsten Kritikpunkte an dem Film die mangelnde Vorlagen-Treue, die sich vor allem darin äußert, dass verschiedene Charaktere ganz andere Eigenschaften haben als im Heft. Tja, und da mir diese Kritik somit fern ist, bleibt mir eigentlich gar nix zu meckern!

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

Es ist beileibe kein großes Geheimnis mehr, dass mit Comic-Verfilmungen mittlerweile viel Geld verdient werden kann. In dieser Hinsicht ist „Iron Man“ nur der nächste Schritt einer logischen Konsequenz. Wenn das Ergebnis, und das sei an dieser Stelle schon einmal angemerkt, jedoch so ansprechend ausfällt, dann können von mir aus noch einige Schritte folgen, bevor der Weg zu Ende ist. Regisseur Jon Favreau hat mit diesem Streifen einen Film abgeliefert, der in vielen Belangen überzeugen kann, gerade in Bezug auf seinen Hauptdarsteller.

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Alle Kritiken (31)


Kommentare (275) — Film: Iron Man


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MaceWindu1998

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Bewertung4.5Uninteressant

Der erste Iron Man ist meiner Meinung nach nicht der beste, sondern das genaue Gegenteil.
Coole Action und ein cooler Hauptdarsteller, das wars. Jeff Bridges passt überhaupt nicht in seine Rolle, und auch Gwyneth Paltrow ist fehlbesetzt.
Generell ahben es Superhelden-Filme bei mir schwer, eine Wertung über 7 Punkten zu bekommen (wenn nicht gerade Christopher Nolan auf dem Regie-Stuhl sitzt), und so ist Iron Man kein Film, den ich mir öfter anschauen werde.

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schwedenflo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Robert Downey Jr. ist Iron Man. Witzig, arrogant und einfach genial ist wohl die beste Beschreibung für Tony Stark. Dank tollem Schauspiel, guter Story, stimmiger Musik und krachender Action erhält dieser Streifen, von mir, hochverdiente 8.5 Punkte.

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Zensemann

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Downey ist einfach nur Stark...

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RoosterCogburn

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Bewertung9.0Herausragend

Der erste Film, der in Eigenfinanzierung von Marvel Studios produziert wurde und somit auch den Beginn des "Marvel Cinematic Universe" bildet - IRON MAN
Er wird auch der beste Film der Phase Eins bleiben, in der die Rächer vorgestellt und anschließend ihr erstes gemeinsames Abenteuer erleben (aber dazu im Kommentar zu "The Avengers").
Robert Downey jr. sehe ich hier einfach gerne wieder zu. Nach seinen Entzügen und Drogentherapien, die ja nicht immer geglückt sind, hat er endlich die Kurve gekriegt. Mit "Zodiac" und "Iron Man" startet der Mann, nach einigen kleinen Leinwandauftritten, sein Comeback nun voll durch. Er spielt so enthusiastisch, das es eine Freude ist zu zusehen. Und diese Überheblichkeit und Arroganz seiner Rolle, Tony Stark, macht schon wieder Spaß. Dieser IRON MAN gefällt. Für diesen Film bekam Downey noch eine Gage von 500.000 US$. In "The Avengers" bekam er insgesamt, mit Umsatzbeteiligung, das hundertfache. Mag einigen zuviel vorkommen? Nun allein "Iron Man" spielt nur an den Kinokassen weltweit mehr als eine halbe Milliarde Dollar ein.

Wir erleben die Enstehung vom arroganten Superarsch, Playboy und High-Tech-Rüstungsmagnaten, der die Büchse der Pandora öffnet und seinen eigenen Waffen erliegt, und durch dieses Erlebnis gezeichnet wird. Diese Hintergründe besitzen fast schon biblische Züge. Tony Stark hat quasi sein Damaskuserlebnis und wird vom Saulus zum Paulus. Seine Erlebnisse haben ihn geläutert. Und Stark wird vom Howard Hughes zum IRON MAN.

Ein fantastischer, comichafter Superheldenfilm (fast so) wie ich ihn mir wünsche. Abgesehen von Ausnahmen wie Raimi's Spiderman oder Nolan's Batman ist dies eine der wenigen, wirklich herausragenden Comic-Adaptionen, seit der Jahrtausendwende.

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Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hevorragender Scifi Actionkracher, der über die gesamte Laufzeit sehr gut unterhält. Jeff Bridges als Bösewicht macht seine Sache genauso gut wie Robert Downey Jr. Gleich mal den zweiten hinterherschieben ;)

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andre.bischoff.311

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

echt eine sehr schöne Comicverfilmung das muss man sagen Action war mit drinn es hat nichts gefehlt auch eine gute Story war dabei cool

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feblind

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Bewertung3.0Schwach

Was ein misogyner Schrott. Wenn schon mal wieder eine Ödipus-Geschichte, dann doch bitte mit ein bisschen mehr Hirn. Einfach einen Jungen (Robert Downey Jr.) gegen seinen Vater (Jeff Bridges) kämpfen zu lassen und der Junge hat gewonnen, wenn die Mutter (Gwyneth Paltrow) ihn als Familienoberhaupt anerkennt und ihm gehorcht, ist doch ein bisschen sehr abgeschmackt.

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Oekolampad

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Deine Bewertung ist nicht verständlich und entbehrt jeglicher Logik.


Lili 9ochefort

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Bewertung5.5Geht so

Eher mittelmäßige Comicverfilmung. Iron Man ist ganz unterhaltsam. Robert Downey jr. spielt überzeugend den Playboy und den Helden, aber die Story und Action haute mich nicht aus den Socken. Da hat mit Batman Begins, Spiderman du die X-Men schon besser gefallen.

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Pol3million

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer meiner liebsten Comicverfilmungen! Tony Stark ist ein geiler Typ mit gerissenen Sprüchen und einer gesunden Prise eigenwillen. Gut gemacht Downey!
Ich mag den Charakter und ich mags mit anzusehen, wie der legendäre Anzug entsteht. Der Showdown ist nicht ganz Verhältnismäßig zum Rest aber dennoch ist dies der beste Film der Reihe.

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Pinky86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

...ein sehr gelungener Auftakt Robert Downey J. in seiner wahrscheinlich größten und coolsten Rolle. Dieser Film ist absolut gelungen und der gesamt Cast ergänzigt super bis zur kleinsten Rolle, absolut sehenswert dieser Film kann ich nur jeden empfehlen...

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deevaudee

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Bewertung7.5Sehenswert

ROAD TO THE AVENGERS - PART 1: IRON MAN

Auftakt zum Zeitstrang Vorgeplänkel zu Marvels Superprojekt "The Avengers". Und Ehre wem Ehre gebürt. Robert Downey Jr. als Anthony Stark alias Iron Man, darf den Anfang machen. Klar ist es nicht Marvels erstes geöffnetes Universum. Die X-Men waren schon da, Raimis Spiderman oder auch The Punisher. Doch gehören diese nicht zum Superprojekt. Hiermit wurde quasi ein neues Tor geöffnet bei dem es um den Weg zum Avengers Universum geht. Doch was erstmal recht banal, und irgendwie nach Amerikanisches Zeitgeschichtliches verdrängen anfühlt, weil die Handlung rudimentär nach Afghanistan verlegt wird, ändert sich mit dem Verlauf der Geschichte noch. Weitaus spannender ist noch, wie Stark zu Iron Man wird, statt der spätere Finalkampf, den ich nicht mal 6 Punkte geben würde.

Aber ein paar Worte zum Hauptdarsteller Robert Downey Jr. Genau wie Depp mit Cpt. Jack Sparrow quasi seine Maßgeschneiderte Traumrolle abgreifen konnte, so ist es für Downey wohl die des Tony Stark. Denn Parallel würde mir nicht annähernd einer einfallen, der den Charakter Stark soviel Leben und Esprit geben könnte wie eben Downey Jr. Wortgewandt, charmant, witzig und enorme Charakteristika die Downey Jr. echt zu Stark werden lassen. Das Jeff Bridges als Obadiah Stane seine Rolle recht solide vereinnahmt, ist wohl auch John Favreau zu verdanken. Der aber immer noch gern lieber vor als hinter der Kamera steht, aber beides sichtlich geniesst.

Der erste Iron Man ist im eigentlich nichts anderes als eine Charaktergeburt, der soviel mit Action noch nicht zu tun haben soll. Darum ist die recht reduziert gehalten, aber wird dank manch genialer Dialoge und anderen Schwerpunkten auch gar nicht gross vermisst. Wirklich erfrischend spielt auch die Paltrow mit. Als Pepper Potts, Phasenweise niedlich, peinlichst berührt aber dennoch verlässlich. Eigenschaften die ihr scheinbar gut stehen. Auch in Sachen Design und Optik von Iron Mans Anzug und Starks "Werkstatt" ist den Designern echt was gutes gelungen. Der schöne feine Unterschied zu Raimis Spiderman und Iron Man ist einfach der, das Stark damit Hausiert und kokettiert Iron Man zu sein, während es bei Spider Man noch darum ging, die Identität als Geheim zu halten.

Natürlich bildet der Abspann den Cliffhanger, aber damit wäre erstmal auch nur die Etappe zum Avengers Film geschafft. Als nächstes kommt der grüne Koloss dran, ehe Stark wieder ran darf.

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TheAvenger68

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Ein jüngerer Mel Gibson wäre eventuell auch passend für die Rolle gewesen.
Der hat in vielen seiner Rollen auch diesen Schalk im Nacken !
Aber Downey ist TOP !!!


deevaudee

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Gut möglich. Weiss aber nicht ob Gibson unbedingt als Narziss und Macho durchgehen würde. Dafür ist er nicht so der Typ finde ich. ;)


weekendyoo

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ab hier begann alles ...
eines der wenigen comic verfilmungen die ich klasse finde und direkt in mein Herz geschlossen habe....
Von 1-3 meine lieblingsfilme ich habe mich einfach in den charackter verliebt, man muss dazu sagen das es noch überragend gespielt wird von Robert Downey Jr.
Der mann passt einfach zu 100 % in die Rolle meines erachtens nach...
Ich kann jeden nahlegen diesen Film zu gucken... Super Film Super musik tiptop..

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justin.damke

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Bewertung7.5Sehenswert

nicht überragend aber gut.ein gelungener start für iron man mit robert downey jr in seine wichtigsten rolle seiner karriere.

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heiko.buschhaus

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Bewertung7.5Sehenswert

Communtitywertung von 7.5, Vorhersage von 7.5 und genau das bekommt der Streifen auch! "Iron Man" bot Robert Downey Jr. nicht nur sein Hollywood-Comeback, sondern auch eine der bestbesetzten Marvel-Verfilmungen! Keiner hätte den exzentrischen Tony Stark so gut spielen können wie dieser! Dazu ein Jeff Bridges als Gegner, den man partout nicht erkennt (saß ne halbe Stunde vor dem Film und dachte: "Wer ist das? Wer ist das?...") und eine tolle Gwenyth Palthrow. Terrence Howard rundet das ganze nochmal ab! Wirklich mehr als nur nett! :D

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Moviegod

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tony Stark ist Iron Man und Robert Downey Jr. Ist Tony Stark. Neben Hugh Jackman haben wir hier eindeutig die beste Besetzung einer Comic Ikone vorliegen. Für mich wäre hier eher der Golden Globe als für Downeys Rolle des Sherlok Holmes berechtigt gewesen. Nachdem Marvel den Entschluss gefasst hatte, ein eigenes filmisches Universum seiner Comicfiguren zu schaffen (und die Einnahmen so nicht mit anderen Rechteinhabern teilen zu müssen), war die Wahrscheinlichkeit daran zu scheitern sehr hoch. Doch genau das Gegenteil ist der Fall gewesen. Eine der erfolgreichsten Filmreihen aller Zeiten wurde letztendlich geschaffen und daran hat Iron Man einen echten Löwenanteil für sich zu verbuchen. Mit diesem Film wurde die Erfolgsformel für alle späteren Marvel Filme geschaffen, die bei Kritikern und Publikum gleichermaßen gut ankommen. Einen sympathischen Helden, gute Action, ein würdiger Gegenspieler und eine ordentliche Portion Humor. Dazu die jedes mal sehnlichst erwarteten Post Credits Szenen, die alle Filme geschickt miteinander verknüpfen. Mir hat bisher jeder Marvel Film gefallen, doch Iron Man ragt immer noch ein wenig heraus. Hier ist die Origin-Story am interessantesten und die Figur an sich noch am realistischsten. (Im Vergleich zu Göttern und Supersoldaten) außerdem war im Jahre 2008 alles noch frisch und neu. So muss für mich ein guter Blockbuster aussehen.

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CrazyWizard

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Figur Tony Stark und die Darstellung durch Robert Downey jr. ist großartig! - Der Hintergrund des Waffenproduzentens und die Reflexion über diese Tätigkeit machen "Iron Man" zu einem tiefsinnigeren Film, als viele vergleichbare Superhelden-Filme. Deshalb ist der Streifen nur weiterzuempfehlen!

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jakobthecritic

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film, der durch vor allem durch Robert Downey Jrs. geniale Performance besticht, die auch über einige Plot schwächen hinweg zu täuschen weiß, wie zum Beispiel die lächerlich wirkenden Terroristen.
Die Action ist gut gemacht, die Stimmung der Vorlage wurde erfasst und durch Favreaus Regie auch sauber umgesetzt.
Jeff Bridges macht zwar einen guten Job als Bösewicht, doch er hat einfach einen Tick zu wenig Screen time um sein Charisma ganz auszuleben.
Doch trotzdem ist " Iron Man " einfach gutes Action Kino mit einer Prise Sozialkritik, einem klasse Hauptdarsteller und guter Stimmung.
Der Auftakt zu einer Trilogie, die leider mit jedem Teil immer schlechter wurde.

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Irreversibel

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Bewertung7.0Sehenswert

Diesen Kommentar schieb ich ja schon lange genug vor mir her, jetzt ist es wirklich an der Zeit. Nachdem der gute Tony Stark einige Seiten meiner Seminararbeit in Beschlag nimmt, darf natürlich die rein filmische Bewertung hier nicht fehlen. Erstaunlicherweise gibt es über diesen Streifen viel Positives zu berichten und das will was heißen, wenn es aus dem Munde eines glühenden Superhelden-Verächters kommt! ;-)
Gewissermaßen das Prunkstück des Films ist natürlich der Cast. Was Robert Downey Jr. hier auf die Leinwand zaubert, ist wirklich ganz großes Kino! Die Rolle des lässigen und gleichzeitig genialen Sunnyboys, der trotz der spitzbübischen Arroganz hinter seiner Fassade auch so etwas wie Zweifel entdeckt, scheint Downey Jr. wie auf den Leib geschrieben! Er beherrscht alle Facetten dieser Figur perfekt und profitiert unheimlich davon, dass Gwyneth Paltrow, als liebenswürdige Assistentin-für-Alles, und Terrence Howard, als kumpelhafter Sidekick, seiner Figur die nötige menschliche Glaubwürdigkeit geben. Auch Shaun Toub als Yinsen, Leslie Bibb als Christine Everhart und auch Sayed Badreya als etwas dümmlicher Terroristenanführer haben durchaus ihre Momente. Nur eines kann ich nicht so ganz verschmerzen... Ich meine, ernsthaft? El Duderino als Ober-Bösewicht? Der gute Jeff bringt das zwar alles glaubhaft rüber, aber so richtig anfreunden kann ich mich damit immer noch nicht.
Weiterer Pluspunkt ist der Aufbau der Story. Ja, als nicht sonderlich Superhelden-affiner Mensch, hatte ich wirklich keinen blassen Dunst von der Figur des Iron Man (zu mal er ja nicht den popkulturellen Status eines Superman oder Batman genießt, weshalb es wohl nicht nur mir so gegangen sein dürfte). Im Grunde wurde die Entwicklung der Figur wirklich gut dargestellt, in bester Blockbustermanier wechseln sich (pseudo-)emotionalisierte Gefühlsmomente mit schön inszenierter Action ab und auch der Story-Laie verliert dabei nicht den Überblick. Nur die Änderung des Schauplatzes zugunsten heutiger Kriegsschauplätze wirkt reichlich aufgesetzt. Der Vietcong wird plötzlich zu den "Zehn Ringen"? Das Wort Taliban in den Mund zu nehmen (die Parallelen sind ja kaum zu verkennen) hat man sich wohl nicht getraut und lässt stattdessen lieber eine Möchtegern-Warlord/Terroristen-Bande als verlängerten Arm des eigentlichen Bösewichts antreten. Naja, wie auch immer.
Und jetzt die andere Seite der Medaille. Ich wills dem Film ja gar nicht zu arg ankreiden, ist ja alles schön anzuschauen und der Entertainment-Faktor ist durchaus gegeben, aber letztendlich ist die vermeintliche Tiefe, die Ambivalenz der Figur Tony Stark, vor allem einer großen Portion Kalkül geschuldet. Auch die Bösen kommen also an Starks Waffen, nur, wer definiert was böse ist? Dem Militär werden jedenfalls primär heere Motive attestiert. Und hält man sich das Verhalten Iron Mans noch einmal vor Augen, so bleibt doch die Frage offen, womit - egal wie differenziert in Sachen Trennung Zivilisten/Terroristen sie auch ist - rechtfertigt man eine gewaltsame Intervention? Leider Fragen, deren Beantwortung wohl nicht das erklärte Ziel von Marvel ist. Jon Favreau tätigte eine aufschlussreiche Aussage zu seinem Film: "We really went out of our way to try to avoid make it polarizing as far as what the politics represent, but instead try to maintain an emotional reflection of the fear of our times [...]". Und damit ist wohl das Hauptmerkmal des Films jenes, welches ein Stück weit wohl allen Superhero-Streifen (zumindest denen, die ich kenne) inhärent ist: Der Hang zum Eskapismus. Es ist jedoch selten ein solches Vergnügen, diesen auf der Leinwand mitzuerleben!

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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein angenehm ausführlich erzählter Superhelden-Streifen, der zudem weitestgehend auf anstrengend-kunterbunte Optik verzichtet, wenngleich weit entfernt von dem etwa düsteren Look Gotham Citys. Dafür, dass sich die Geschichte ausreichend Zeit nimmt, um Tony Starks Tüfteleien ausgiebig zu beleuchten, kommt jedoch zwischenzeitig die Action-Komponente ein wenig zu kurz, obwohl wenn es denn rummst, geht´s gut ab! In diesem Zusammenhang sei die ungeschnittene Fassung empfohlen, die es zusätzlich noch etwas ansehnlicher gestaltet.

Robert Downey Jr. macht als schwerreicher Großindustrieller Tony Stark alias "Iron Man" eine gute Figur; seinen lockeren Lebemannstil kauft man ihm ebenso ab, wie die schmerzvollen Erfahrungen im Zusammenhang mit seiner neuen Erfindung. Jeff Bridges darf sich hingegen als glatzköpfiges Arschloch austoben, was er spielend einfach hinbekommt, wenngleich aus der Rolle sicherlich mehr herauszuholen gewesen wäre, hätte man ihn machen lassen.

Insgesamt wirklich sehenswert, auch wenn actionmäßig nicht das ganz große Feuerwerk abgebrannt wird, dafür aber eben recht gut erzählt.

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fuerchtegott

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Triffts haargenau!


cpt. chaos

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Da stimmen wir also mal wieder überein! ;o)


Kohax

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Bewertung9.5Herausragend

Robert Downey Jr. als selbstgefälliger technisches Genie welches sein bisheriges Leben über Bord wirft und sich einen Superanzug baut um die Vermächtnisse seines Vaters als auch sein Erbe der Welt aufzuräumen.

Der Film ist mit einer Laufzeit von gut zwei Stunden doch schon lang, aber ich fühlte mich zu keiner einzigen Sekunde gelangweilt. Die Szenen, wo mal nichts explodierte oder abbrannte, wurden stattdessen mit brillanter Situationskomik gefüllt. Gwyneth Paltrow alias Sekretärin und Mädchen für Alles Pepper Potts von Tony Stark (Robert Downey Jr.) spielt die Rolle mit so einer kindlichen Naivität, dass man sich einfach in sie verlieben muss.
Und ist es die Paraderolle von Robert Downey Jr.?? Auf jeden Fall!! Ich denke keiner hätte es so gut hinbekommen, den Protagonisten Tony Stark so selbstverliebt und arrogant hinzubekommen wie er. Aber auch die verletztliche Seite hat er gut hinbekommt.

Die Effekte sind ohne Frage tadellos, der Anzug eine Sensation und das große Finale fulminant. Die Dialoge witzig und kreativ, ABER, und das ist mein einziger Kritikpunkt, stellenweise zu gehetzt, wo teilweise drei Leute gleichzeitig reden und man niemanden wirklich versteht. Sowas mag ich gar nicht und gehört meiner Meinung nach nicht in einem Film. Ansonsten absolut sehenswert. Einer der besten Filme der letzten zehn Jahre!

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