Sherlock Holmes

Sherlock Holmes (2009), US Laufzeit 128 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kriminalfilm, Drama, Thriller, Kinostart 28.01.2010

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6.3
Kritiker
75 Bewertungen
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7.3
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353 Kommentare
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von Guy Ritchie, mit Rachel McAdams und Robert Downey Jr.

Traumduo Robert Downey Jr und Jude Law machen als Holmes und Watson in Guy Richies Adaption der Detektivromane erste Erfahrungen mit schwarzer Magie.

Seinen Ruf erwarb sich Sherlock Holmes dadurch, dass er selbst die kniffligsten Kriminalfälle löst. Mit seinem unerschütterlichen Partner Dr. John Watson kommt der berühmte “beratende Detektiv” flüchtigen Verbrechern auf die Spur, indem er sich auf seine unschlagbare Beobachtungsgabe ebenso verlässt, wie auf seine erstaunlichen Schlussfolgerungen und die Kraft seiner Fäuste. Derzeit braut sich über London allerdings ein Sturm zusammen, der selbst Holmes gefährlich werden könnte … Doch genau solche Herausforderungen sind ganz nach seinem Geschmack. Nach einer Serie brutaler Ritualmorde gelingt es Holmes und Watson im letzten Moment, ein weiteres Opfer zu retten und den Mörder zu stellen: Es ist Lord Blackwood, der keinerlei Reue zeigt. Obwohl Blackwoods Hinrichtungstermin immer näher rückt, terrorisiert er seine Mitgefangenen und Wärter damit, dass er offenbar mit übernatürlichen Mächten im Bunde steht. Blackwood warnt Holmes und behauptet, dass der Tod ihm nichts anhaben kann, ja, dass der Tod am Galgen sogar zu seinem Plan gehört. Und tatsächlich sieht es so aus, als ob Blackwood mit seinem Versprechen Recht behält: Seine augenscheinliche Auferstehung versetzt London in Panik und stellt Scotland Yard vor ein Rätsel. Doch damit, so Holmes, “hat das Spiel erst begonnen”. Holmes und Watson versuchen Blackwoods tödliches Komplott zu vereiteln und geraten dabei ins Reich der schwarzen Magie und verblüffender technischer Apparate – oft hilft nur die Logik, um sich in diesem Labyrinth des Verbrechens zu behaupten … aber auch der eine oder andere rechte Haken erweist sich als durchaus nützlich.

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Cast & Crew


Kritiken (36) — Film: Sherlock Holmes

Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio

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4.5Uninteressant

Was Conan Doyles Krimis einst so reizvoll machten, ist hier nur noch ironisches Zitat. Dem Zuschauer wird das Vergnügen des selbst Kombinierens gänzlich versagt.[...] Nur Freunde des Actionkinos könnten hier einigermaßen zufrieden aus dem Kino gehen.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.5Uninteressant

Wann hat Hollywood eigentlich damit begonnen, "Blockbuster" automatisch mit "Belanglosigkeit" gleichzusetzen? -

Man sollte diese Frage nicht falsch verstehen, es gibt nachwievor tolles Popcorn-Kino, dass seinen Unterhaltungsauftrag zur vollsten Zufriedenheit erfüllt. Aber es gibt eben auch Filme wie "Sherlock Holmes", der bereits in den ersten fünf Minuten deutlich zeigt, in welche Richtung er die Zuschauer führen wird: Ein paar verschmitze Kameraschwenks über das computergenerierte London hinauf in den noch hässlicheren Himmel, gefolgt von pseudo-stylischen SlowMotion-Fights, die stilgerecht mit ziemlich cool-wirkend-wollenden Onelinern eingeleitet werden. Würde nicht Downey jr. sein Gesicht zu Markte tragen, man könnte glatt meinen, man befände sich in "Van Helsing II" oder eben einem dieser ganzen anderen CGI-Monster neueren Datums.

Wann hat das Filmbusiness eigentlich damit begonnen, eine antiintellektuelle Revolution durchzuführen,…

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Dareios

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Mehr Action an Sich würde mich ja nicht stören, wenn sie kombiniert wäre mit schlauer Story und Intelligenz. Hier wird sie aber nur zur Anbiederung an eine jugendliche Zielgruppe benutzt. Die inflationäre Anwendung schneller Schnitte ist keine Verbesserung, sondern anstrengend und ärgerlich. Allzu offensichtlich dient sie hier nur der Verschleierung inhaltlicher Leere, denn die Story ist dünn und nicht der Rede wert.


totox

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Sehr gute Kritik. Das Schlüsselwort ist "antiintellektuell". Hollywood ist eine gigantische Volksverdummungs-Fabrik.


Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

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7.0Sehenswert

Der kickboxende, Manieren geflissentlich beiseite lassende Holmes mag für Puristen einem Sakrileg nahekommen, für den interessierten Laien ist er einfach ein weiterer, zweifelsohne gut gespielter Filmheld in einer unterhaltsamen Action-Crime-Komödie, die weder das Rad noch irgendetwas anderes neu erfindet.

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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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7.5Sehenswert

Guy Ritchie wagte ein riskantes Experiment, als er mit der Neuauflage des zwar oft verfilmten, aber schon seit geraumer Zeit nicht mehr im Kino auftauchenden Stoffs um Sherlock Holmes begann. Die Nachricht wirkte auf den ersten Blick skurril. Der für absurd-witzige Gangsterkomödien bekannte Ritchie sollte Sir Arthur Conan Doyle’s bekannteste, aber leicht angestaubte Figur wieder ins Kino bringen und dabei einen neuen Anstrich verpassen. Je mehr Details aber bekannt wurden, desto gespannter wurde man auf den Film...

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Guy Ritchie gelingt (wie Christopher erklärte) eine raffinierte Modernisierung des klassischen Stoffes. Im Drehbuch stecken mehr Motive aus den Holmes-Romanen als man auf den ersten Blick denkt, aber vor allem viele gute Dialoge und kurzweilige Action. Die Story hätte vielleicht etwas intelligenter sein können, aber letztlich sticht der Trumpf Robert Downey Jr. Und das ist schon genug Grund, um sich auf den zweiten Teil zu freuen – und dann geht es gegen Professor Moriarty. (Mehr im Podcast)

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.0Ganz gut

[...]Wenn die vorherigen Worte nämlich auch sehr kritisch klingen, qualifiziert sich „Sherlock Holmes“ durchaus als kleiner Spaß für zwischendurch, der eher visuell, denn narrativ punktet. Gerade die Bilder des viktorianischen London wissen ein ums andere zu Gefallen, wie auch Rachel McAdams ganz adrett aussieht, auch wenn ihre Rolle nicht sonderlich viel hergibt. Man muss also keinesfalls so ein begnadeter Analytiker wie Sherlock Holmes sein, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass Guy Richtie mit seinem neuesten Film erneut kein großer Wurf gelungen ist. In der Summe geht der Film aber in Ordnung. Außerdem: Auch wenn das arg auf Sequel getrimmte Ende des Films ein wenig störend erscheint, ist mit der Einführung des einen und ultimativen Gegenspielers von Sherlock Holmes, nämlich Dr. Moriarty, das Versprechen gegeben, dass sich ein zweites Holmes-Abenteuer mit Downey Jr. weiter steigern kann. Ein wenig mehr Sorgfalt auf die Geschichte und etwas weniger Konzentration auf die harte Rechte von Holmes wäre dann aber schon angebracht.

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Ulrich Behrens

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8.0Ausgezeichnet

Ein in vielem anderer, aber eben doch nicht gänzlich anderer Sherlock-Holms-Film also, den Guy Ritchie produziert hat. Hinzu kommt eine Verschwörungsgeschichte, bei der man lang nicht weiß, ob es sich um Mystery im wahrsten Sinn des Wortes handelt – also übernatürlicher Krimskrams usw. – oder ob hinter alldem erklärbare Phänomene stehen. Der Bösewicht Blackwood ähnelt eher einem Bond-Bösewicht, der die Welt beherrschen will, denn einer Figur aus Conan Doyles Romanen. Und mancher Liebhaber seiner Romane wird diesen Film vielleicht eher verschmähen, als zu erkennen, dass Ritchie eine zumeist spannende und vielleicht auch zeitgemäße Adaption des Stoffes gelungen ist.

Ich mag die alten Krimihelden, ob Sherlock Holmes und Watson, Hercule Poirot oder Miss Marple – und war sehr skeptisch, ob es noch irgendeinen vernünftigen Grund für einen neuen Holmes-Film geben könnte. Ich ließ mich überraschen. Und ich war überrascht. Ritchies Adaption wird sicherlich nicht einer der Filme des Jahres. Aber allemal habe ich mich spannend unterhalten gefühlt, und der eine oder andere Lacher über diese nicht allzu ernste Adaption war auch dabei.

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Jonny Krüger: Der Blog.

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6.0Ganz gut

Zum x-ten Mal in der Filmgeschichte ist Sherlock Holmes nun auf Zelluloid gebannt. Dabei ist jedoch eben nicht die erfrischend witzige und intelligent verstrickte Geschichte herausgekommen, wie man sie sich von Arthur Conan Doyle gewünscht hätte. Tatsächlich ist Guy Ritchies “Sherlock Holmes” sehr banal. [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
Der mittlerweile übliche Cliffhanger am Ende des Films soll Lust auf mehr, vor allem aber auf eine mögliche Fortsetzung machen, die man aber nach dem ersten Teil nur bedingt verspürt. Sicherlich, schlecht ist der Film nicht. Aber stellenweise unnötige Längen und die größtenteils vorherrschende Spannungsfreiheit lassen einen den Film schneller vergessen als ein zweiter Teil gedreht werden könnte.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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5.0Geht so

[...]Guy Ritchies Version von "Sherlock Holmes" hinterlässt einen zwiegespaltenen Eindruck. Auf der technischen Seite überragend, kommt die inhaltliche Komponente viel zu kurz. Auf das sichere Sequel darf man sich trotzdem freuen, denn als Start in ein neues Franchise taugt der Film allemal.[...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Weder Effekte noch brauchbare Handlung, die Spannung erzeugt. So ein, zwei Durchhänger hatte der Film durchaus. Letztlich rettet der moderne Stil und die gute schauspielerische Leitung dann doch vor dem absoluten Durchschnitt. Keine echte Enttäuschung, ein wenig mehr hätte ich aber schon erwartet.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.5Ganz gut

Koksen geht schon, rauchen nicht, und regelmäßiger Sport ist im Zweifel auch wichtiger als tägliche Lektüre. Dies ist der Sherlock Holmes für die postmoderne Blockbuster-Ära, ein Film, der lärmend ist und berechnet, immer etwas zu aufgeblasen, und der aus lauter Einzelteilen besteht, die nicht ganz zusammenpassen. Wenn man dies alles aber mal außer Acht lässt, dann ist der Film keineswegs doof und macht überraschend viel Spaß.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] Zugunsten einer hochstilisierten Optik wird der britischen Kultgeschichte um den legendären Meisterdetektiv ein bisschen die Seele ausgesaugt. „Sherlock Holmes“ bedient sich beim Schnitt nicht selten einer „Saw“-Ästhetik und klotzt mit aufwändigen Kamerafahrten sowie einem perfektionistischen Hochglanz-Szenenbild. So modern der Inszenierungsstil, so altbewährt wirkt die Geschichte, welche trotz der geradezu hastigen Machart öfter droht, ins Plätschern zu geraten und bis zur kecken Auflösung auch in den Hintergrund zu treten scheint. Denn ganz offensichtlich ist alles auf den coolen Look und den Hauptdarsteller zugeschnitten.
Robert Downey Jr. ist ja auch eine Attraktion. [...]

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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5.5Geht so

Wie schon in RocknRolla frönt Guy Ritchie seinem Faible für das visuelle Effekte-Kino: mit Reißschwenks, Zeitlupen, Stop Motion, Flashbacks, Kameraflügen und jeder Menge per Computer kreierter Bildelemente. Dabei arbeitet er mit wackeligem Handlungsgerüst und bringt Nebenfiguren nur unzulänglich ins Spiel.

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Evie: www.inderzange.de

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4.5Uninteressant

"Sherlock Holmes", der berühmteste Detektiv der Welt hat es auf die moderne Leinwand geschafft und das durch die Hand von Guy Ritchie. Allen bekannt durch Madonna oder besser durch seine eigenen Filme wie "RocknRolla" oder "Snatch". Und jetzt weiß man schon in welche Richtung es gehen wird, aus dem schlauen Detektiv wird ein Muskelbepackter Kämpfer mit viel Humor. NachSir Arthur Conan Doyle war Sherlock Holmes ein Mann mit Struktur und akkurater Arbeitsweise, anscheindend hat das Guy Ritchie komplett über den Haufen geworfen und ihn als ungepflegten und unsortierten Menschen dargestellt.

Der Film fängt nun schon sehr actionreich an, so wie man es gewohnt ist, indem Sherlock Holmes (Robert Downey Jr. - "Iron Man") anscheindend jemanden hinterher jagt, durch enge Straßen und in die Kanalisation folgt ihm natürlich sein Gefährte Dr. John Watson (Jude Law - "Das Kabinett des Doktor Parnassus"). Ihrem Widersacher gegenüberstehend, nimmt die Polizei den schon lange gesuchten Lord Blackwood (Mark Strong - "Der Mann, der niemals lebte") fest. Wie es das Gesetz so will wird er zum Todeverurteilt, nach 5 Morden und einem weiteren Mordversuch. Währendessen stellt Watson Holmes seine zukünftige Frau vor Mary Morstan, die er prompt vor den Kopf stößt. Kein guter Start für ihn um sich wenigstens mit einem Menschen gut zu verstehen. Diese exzentrische Eigenschaft lässt Ritchie Holmes wenigstens noch.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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4.0Uninteressant

Guy Ritchie, zu Recht bekannter als Exmann von Madonna denn als Filmemacher: Seine hirnlos-hyperaktive Vision von Holmes könnte auch „C.S.I.: London 1891“ heißen. Allerdings wirkt der Schauplatz wie eine Raubkopie der Düsterstadt des rezenten Jim-Carey-Vehikels AChristmas Carol. Dafür ist die Konstruktion der Handlung ein Witz, der Conan Doyles sorgfältigen Rätseln spottet

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Dareios

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Hyperaktiv passt haargenau! Irrsinnig schnelle Schnitte machen einen Film nicht nur nicht automatisch besser, sie können bei exzessiver Anwendung sogar ins Gegenteil umschlagen und einen hohlen Eindruck hinterlassen. Zumal die Story nicht der Rede Wert ist.


José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Die Drehbuchautoren Anthony Peckham, Simon Kinberg und Michael Robert Johnson liefern eine unübersichtliche Story mit schneller Action an unterschiedlichen Schauplätzen, die den Einfluss der „Bourne“- und der letzten „James Bond“-Filme deutlich erkennen lässt. Regisseur Guy Ritchie setzt dies in eine eigenwillige Mischung aus Superzeitlupe und Zeitraffer sowie schnell geschnittenen Sequenzen um, die darüber hinaus an das inzwischen berühmten „Bullet Time“-Konzept des Spielfilms „Matrix“ (1999) erinnert. In seiner Inszenierung motzt Regisseur Ritchie das viktorianische London mit an Computer erstellen Stadtlandschaften auf, die allerdings oft allzu künstlich wirken. Viel stimmungsvoller geraten ihm demgegenüber die Szenen in der Londoner Unterwelt. Ebenso geglückt ist ihm die Verknüpfung von Action und Humor, der sich teilweise im Visuellen, vorwiegend aber in witzigen Dialogen ausdrückt. Gelungen ist Guy Ritchie insbesondere jedoch die Charakterzeichnung der Haupt-, aber auch einer Vielzahl von Nebenfiguren.
In der deutschen Synchronfassung von „Sherlock Holmes“ kommt der Zuschauer außerdem in den Genuss von Mark Strongs „deutscher Stimme“ Tom Vogt, der seine wunderbare, gegenüber seinen früheren Arbeiten (etwa Lawrence Fishburne in „Matrix“ und Clive Owen in „Inside Man“) noch eine Spur dunklere Klangfarbe als weiteres filmisches Stilmittel einsetzt.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

[...] In "Sherlock Holmes" geht es, worum es in allen Ritchie-Filmen geht: Um lustige Späße mit lustigen Kerlen. Dieses Mal in einem vergangenen Jahrhundert, aber immer noch in England und immer noch mit viel unverständlichem Gebrabbel. Der Film pflegt, selbstverständlich und erwartungsgemäß und auch leider, mit der eigentlichen Holmes-Figur nur noch eine Namensverwandtschaft, die eigentlichen Wesenszüge des analytischen Ermittlersnobs, der, wenn ihm die Kultiviertheit zu Kopfe zu steigen droht, gern zur Geige greift, werden massenkompatibel und drastisch reduziert. Auf, natürlich, ordentlich Gekloppe (Ritchie ist ein verlässlicher Regisseur), und dem Nachstehlen einer schönen Frau (die ihm in der Vorlage nicht einmal ein müdes Lächeln entlockt hätte). Holmes, der Womanizer. [...]

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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7.5Sehenswert

Die Dampfkraft des industriellen Zeitalters gibt hier die Energie vor. Die Autoren Anthony Peckham, Simon Kinberg und Debütant Michael Robert Johnson siedelten ihr Drehbuch zwischen snobistischer Oberklasse und schmutziger Unterwelt an und setzten in den von Adrenalin und Testosteron freien Augenblicken auf schlagfertigen Wortwitz.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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6.0Ganz gut

Leider hat der Film enttäuscht. Habe mehr Spritzigkeit erwartet, die weder in den Dialogen noch in der Geschichte vorhanden ist. Ausstattung und Ton sind dagegen sehens- bzw. hörenswert. Gäbe es nicht einen Robert Downey jr., wäre die Übertragung von Sherlock Holmes in die Gegenwart ganz gescheitert.

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Alle Kritiken (36)


Kommentare (317) — Film: Sherlock Holmes


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-07-

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Bewertung9.0Herausragend

Witz, Spannung, Story. Tolle Schauspieler :D

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furkan.oezbek

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sehr TOLL den Robert als Sherlock zu sehen.
Schauspieler wirklich tolle Leistung genau wie der Watson ^^

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Hfonda15

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn ich mir einige Kommentare zu ,,Sherlock Holmes" ansehe, muss ich feststellen, dass doch einige nicht sehr zufrieden mit der neuen Interpretation des berühmten Detektives waren.
Nun gut, ich hab keine Bücher über Holmes und Watson gelesen und diese moderne Verfilmung des Stoffes war so einer meiner ersten Kontakte mit Sir Conan Dyles Werk und meinen Geschmack hat es wirklich perfekt getroffen.
habe den Film glaube ich schon dreimal gesehen und er bereitet mir heute noch Spaß, was schon in der ersten Szene anfängt wenn die wirklich phänomenale und perfekt passende Filmmusik hört und Holmes und Watson in Aktion sieht, die wirklich genial von Robert Downey Jr. und Jude Law gespielt werden.
Beide haben sichtlich Spaß an ihren Rollen und wenn die Geschichte um ,,Sherlock Holmes" auch teilweise etwas düster ist, so bereiten einem die fantastischen Streitgespräche, die wie bei einem alten Ehepaar aussehen, doch unglaublichen Spaß.
Dazu hat man eine tolle Kulisse von London des 19 Jahrhunderts und ziemlich geniale Actionszenen, die einem äußerst gute Laune bereiten.
Man kann beim Film natürlich noch einige Logikfehler bemängeln, doch die ganze Stimmung des Streifens die durch die Musik und vor allem die Darsteller aufkommt hat mich schon sehr mitgerissen, weshalb ich dem Film gerne 8 Punkte gebe!

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EvertonHirsch

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Sehr guter Kommentar, spricht mir aus der Seele. Hab auch nie ein Buch gelesen über Holmes und bin daher völlig frei an die Sache herangegangen


Hfonda15

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Muss irgendwo auch ganz ehrlich sagen, dass mich die Bücher nie so interessiert haben und der Streifen hier macht einfach Spaß :)


robert-hofmann

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin beileibe kein Fan von Ritchies ironischem, dialoglastigen Gangster-Action-Spaß Kino mit britischem Flair.
Trotzdem-oder gerade wegen der niedrigen Erwartungen- hat mir Sherlock Holmes sehr gut gefallen. Für einen Film zumindest, der alles genau so macht, wie man es von ihm erwartet, was an manchen Tagen, zu besonderen Anlässen und Momenten eben das ist, was das sonst ungemein verwöhnte Filmeguckerherz benötigt.

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sebastian.gonera.5

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich weiß nicht wieso aber mir fehlt in diesem Film einfach das gewisse etwas ich kann leider nicht beschreiben was genau es ist mh vielleicht mehr ernsthaftigkeit ? Oder zu viel action und bisschen zu modern für 1890 (genaues Jahr weiß ich nicht aber es wird ende des 19. Jahrhundert gewesen sein)

Dennoch interessanter Film ich sagte nicht das ich ihn nicht mag sondern mir fehlt etwas in diesem film

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Croton

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Bewertung6.5Ganz gut

Wow, ein Film der mit dem Abspann bei mir nochmal einen halben Punkt holt, das ist schon etwas merkwürdig. Aber nochmal zurück auf Anfang...

Den guten alten Sherlock zu einem Actionhelden zu machen passt mir natürlich nicht, die Qualität der Geschichten des guten alten Sir Conan Doyles wird an keiner Stelle erreicht. Vielmehr zeigt Holmes hier als eine Art Superheld, der als Superkraft nunmal seine Intelligenz besitzt. Sehr schön zeigt sich das in den Kampfszenen "bewusstlos 90 Sekunden, kampfunfähig 15 Minuten, vollständige Wiederherstellung unwahrscheinlich". Das wird dem Zuschauer aber früh klar gemacht und so kann man sich denn auf diesen Popcornfilm einlassen, oder rechtzeitig zu etwas anderem wechseln. Also haben wir hier einen schönen Steampunk Actionfilm vor uns und lassen uns berieseln.

Die Actionszenen sind mir definitiv zu lang und auch derer zu viele, auch wenn es welche der besseren Sorte sind. Worauf man dann noch hoffen kann sind die Dialoge, die auch locker flockig daher kommen. Leider geht die anfängliche Selbstironie, die die Abstrusität dieses Setting und von Actionfilmen im allgemeinen beschreibt, leider im Laufe des Films den Bach runter und wir erleben immer mehr die übliche schmale Kost aus Onelinern und coolen Sprüchen.

Die Auflösung der mysteriösen Ereignisse erfolgt, getreu dem großen Vorbild, natürlich erst ganz am Ende des Films. Das funktioniert hier aber für mich nicht ganz so gut, denn irgendwie frage ich mich dann schon recht früh was das ganze denn jetzt eigentlich soll. Nett gemacht ist jedoch der kleine Auflösungs-Cliffhanger am Ende, wo man sich fragt, warum die wichtigste Frage denn jetzt gerade nicht geklärt wird.

Ach ja das Ende und der Abspann. Hier fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das ganze ist zwar keine realistische Zeichnung des viktorianischen London sondern eher eine Steampunkversion davon (gibt eigentlich viel zu wenig Steampunk im Film, ist finde ich ein tolles Setting), aber es sieht super aus. Ja es ist jede Menge CGI, aber es passt einfach. Der gute Sir Conan Doyle würde sich angesichts der Geschichte im Grabe rum drehen, aber er würde genau diese Technik und genau solche Bilder nutzen, wäre er nicht damals Autor gewesen sondern heute Regisseur sein.

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Luinaear

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Bewertung6.0Ganz gut

Wie es schon so viele schreiben: Ja, abgesehen vom Namen und den Charakteren hat das ganze nicht mehr viel mit ACDs Sherlock Holmes zu tun. Auch wenn Optik und Cast passt, so ist das ganze für mich nicht mehr als Popcorn-Kino.
Der Indikator dafür: Ich hab irgendwann das Fenster verkleinert und nebenbei begonnen Minesweeper zu spielen, weil es irgendwie nur so vor sich hinplätscherte und gut aussah.

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FlowsenFox

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Bewertung9.0Herausragend

einfach der Hammer, klasse Film. Vor allem Robert Downey Jr. und Jude Law harmonieren einfach göttlich:)

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Harvey Specter

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine ganz andere Art die Geschichte von Sherlock Holmes und Dr. Watson zu erzählen. Tolle Besetzung mit einem verrückten Robert Downey Jr. Der Schauspieler ist einfach einzigartig. Clever und mit Biss - ich hatte Spaß in die vergangene Zeit von dem berühmten Detektiv einzutauchen.

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Jan Terzky

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Bewertung7.5Sehenswert

Bei diesem Film haben ja die anderen Rezensenten so ziemlich alle möglichen Aspekte beleuchtet. Die Kernfrage dabei lautet: Kann man so einen Stoff, unzählige Mal verfilmt, auf den "Zeitgeist" bringen, ohne ihn zu zerstören? Die Frage kategorisch zu beantworten, wäre fundamentalistisch und akademisch, und daher: Es kommt darauf an. Sicherlich gibt es auch negative Aspekte, wie die oft angesprochenen nervigen Computer-Animationen. Aber die von Ritchie gezeichneten und von Dawney, Law, McAdams und Strong gespielten Charaktere sind in Conan Doyles Vorlage durchaus enthalten. Besonders Holmes ist in den literarischen Vorlagen eine total zerrissene Persönlichkeit, nicht nur zwischen Genie und Wahnsinn, sondern auch zwischen seiner eigenen fast autistischen Unabhängigkeit bei der Interpretation der Welt und der zeitgenössischen viktorianischen Moral. In dieser Hinsicht waren die klassischen Verfilmungen mit Holmes als geistreichen, scharfsinnigen und mitfühlenden Gentleman ("typisch britisch") eine eigentlich unzulässige Reduzierung und Idealisierung.
Ich finde auch, dass der Film nicht unbedingt der große Wurf ist. Aber er ist unterhaltsam und spannend, auf jeden Fall meilenweit besser als der Neuversuch der "Drei Musketiere". Eher in der Traditon von "Vidocq", wo zum Glück auf zu viel Action verzichtet wurde.

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Ben Kenobi

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Bewertung6.5Ganz gut

Okay, mit dem klassischen Holmes hat dieser Superhelden-Detektiv anno 2009 nicht mehr viel zu tun. Wenn man sich aber von der Vorlage und anderen buchnahen Verfilmungen lösen kann, bleibt ein spannend inszenierter und zu keiner Zeit langweiliger Unterhaltungsfilm mit guten Sprüchen und tollen Kameraeinstellungen. Robert Downey Jr. und Jude Law interpretieren ihre Charaktere ungewohnt, aber stimmig, und vor allem humorvoll, ohne dabei albern zu wirken. Abzug gibt's für die teils zu offensichtliche CGI-Optik - stellenweise hatte ich das Gefühl, ein Computerspiel zu spielen.

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Cambion

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wunderbarer Film. Robert Downey Jr. glänzt in seiner Rolle als Holmes, Jude Law könnte kein besserer Watson sein und auch Menschen, die Holmes' als Buch nicht verstehen, kapieren ihn im Film (ich rede jetz nicht von mir).
Die Selbstironie dieses Films ist wunderbar und natürlich ist Holmes selbst wirklich großartig gespielt. Ich habe mich schief gelacht und war erstaunt wie gut das alles aussah. Allein die Kulissen. Kurz bevor ich den Film sah war ich in London, habe also sozusagen die Originalschauplätze gesehen. Leider war ich nicht in der Bakerstreet 221B, war jedoch u.a. auf der TowerBridge (die man in einer Szene des Films im Bau befindlich wunderbar erkennen kann).
Für mich persönlich ist dieses Werk einer der besten Filme aller Zeiten.

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totox

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Bewertung5.0Geht so

Wer die Sherlock Holmes-Geschichten von Conan Doyle liebt, für den ist der Film nur schwer zu ertragen. Der Film macht aus dem menschenscheuen Intellektuellen Sherlock Holmes und sogar aus dem liebenswürdigen Kleinbürger Doktor Watson "coole" Actionhelden modernen Typs. Conan Doyle würde sich im Grabe umdrehen.
Dafür gibt es von mir 2 Punkte Abzug.

Wenn man die Entstellung des Canon Doyle-Vorbilds ignorieren kann, dann ist der Film ein gut gemachter, wenn auch etwas seelenloser Superdetektiv-Blockbuster, der seine Inspiration eher von den James Bond- und Superman-Filmen bezieht als von Conan Doyle. Das betrifft auch die leicht ironische Machart mit vielen Action-Sequencen und die Konzentration auf den Kampf zwischen einem Super-Schurken und dem Action-Helden.

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung6.5Ganz gut

Jude Law und Robert Downey Jr. harmonieren als Watson & Holmes eigentlich ganz gut. Andere Schauspieler fand ich recht blass für ihre Verhältnisse. Die Story war ganz interessant, das Auflösen der Fälle war gut insziniert, es hätte aber noch verworrener sein können. Mir wurde im Film dennoch zuviel Prügel ausgeteilt und vielleicht etwas zuviel Witzchen gemacht für so ein Genre, ist aber typisch Guy Ritchie - und ich mag es, auch wenn es mich nicht vom Hocker haut.

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Rainbow Dash

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Da hat Guy Ritchie recht, wenn er (im Making of) schreibt, dass es im Nachhinein schon fast lächerlich war, dass er nicht von Anfang an Robert Downey Jr. als Sherlock Holmes in Erwägung gezogen hatte. Okay, ich muss gestehen, ich bin voreingenommen, denn ich halte ihn so oder so für einen brillianten Schauspieler.
Ich hab die Bücher von Arthur Conan Doyle leider nicht gelesen, deswegen kann ich hier nichts zur filmischen Umsetzung sagen. Aber der Film ist in erster Linie doch ziemlich unterhaltsam, und auch, wenn viele, viele, viele Special Effects im Spiel waren, tut es doch dem Unterhaltungswert des Filmes keinen Schaden (ich beziehe mich hier auf diverse "Hass-Film"-Kommentare). Die Dialoge waren spritzig, ausgeklügelt und authentisch. Die Handlung war etwas lahm, das muss ich schon zugeben. Die erste Stunde ist nicht viel passiert, udn erst, als Lord Blackwood wieder auftauchte, wurde man daran erinnert, was denn nochmal der Fall Holmes' war. Und das Ende auf der Tower Bridge fand ich auch eher anstrengend... Zu oft hat man waghalsige Stunts in schwindelerregender Höhe gesehen- und sie gehen immer auf die gleiche Weise aus: einer verheddert sich in den Ketten, einer schwingt sich an einem Netz durch die Luft (ein beliebtes Motiv in sämtlichen Piraten- und Segelschiff-Filmen dieses Universums), einer springt ins Wasser, einer rutscht aus... Jajaja.
DENNOCH: Guy Ritchie vermochte es sehr gut, das ganze Drama körperlich zu gestalten- "ein wahrer Geniestreich" (Zitat v. Jude Law, Making of).
Sherlock Holmes als charmanten, hochnäsigen, leicht schrulligen Weirdo und sein Companion Watson, dezent höflisch, gesittet, aber ebenso es fausdick hinter den Ohren habend, ergeben ein köstlicher Team. And why not?
Ich freue mich jedenfalls auf den zweiten Teil, den ich zu Weihnachten auf DVD geschenkt bekommen habe. :-)

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Ben Kenobi

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Endlich gesehen. Als "Geniestreich" würde ich den Film jetzt nicht unbedingt bezeichnen, aber gut für 'nen entspannten Abend ist er allemal! :)


haifischfilm

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Bewertung0.0Hassfilm

Keine Sekunde spannend! Trotz Hochgeschwindigkeitskameras und guten Wing Tsun - Einlagen des Helden. Fahrige Story und leider total Gesichtslos. Dialoge die man sich fast alle hätte sparen können. Hab es nur augehalten bis Watson ihm den Splitter aus dem Fuß gezogen hat.
Absolut austauschbarer Mainstream.

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Einsiedlerkrebs

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Ich glaube du hast den falschen Film bewertet. Die Szene mit dem Splitter ist nämlich im zweiten Teil.


craax

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Bewertung7.0Sehenswert

Bin nicht ganz der Ansicht des Rezensenten. Ihn stört „Action“ und CGI: damit bewegt sich der Streifen aber auf Augenhöhe heutiger Zeit und Ansprüche des Publikums ; erfreulich, das dazu AUCH das typische britische Ritchie-Element nicht verlorengeht und sich mit dem aktuell zu Hochform aufgelaufenen Rob.Downey Jr. trefflich amalgiert (danke, Warner Bros., für die neunzig Millionen an die richtige Adresse): anspruchsvoller Klamauk, sicher, aber wollen Sie denn im Kino vor allem Ihre Bildung erweitern? (dazu ist es ein viel zu ablenkendes Medium - eben vollkommen zur Unterhaltung, aber wohl kaum zur Konzentration geschaffen).
Lassen wir die Kinokatze im Sack - dort ins Dunkle gehört sie hin. Wenn Sie es nicht so sehen: versuchen Sie immer zu bedenken, daß das Kino vom Circus Maximus und nicht von der Bibliothek in Alexandria abstammt. Wollen Sie wirklich einen Gladiator aus der Arena oder Jubler vom Rang vor die Schriftrollen kriegen? - ich sehe diese nicht-herangezogene -, sondern eher naturerschaffene Aufgabenteilung als unumgänglich an. Sie mögen das bedauern und abstreiten; gerne, arbeiten Sie daran, Ihr Möglichstes dahingehend zu erreichen. Aber: der Circus widerlegt ja nicht die Schriftrolle; es besteht kein Grund zur Panik. Der letzte große Versuch, aus allem und jedem Menschlichen allein das Engelhafte zu destillieren und gelten zu lassen, nannte sich Katholizismus und endete in Panik ; ich bin ganz damit einverstanden, das es heute, neben dem einzig angestrebten Geltungsforum der Kathedrale, die Alternative der aufgespaltenen Dualität von Circus UND Bibliothek gibt. Jedem der zwiegespaltenen Menschennatur das Seine; und kann Beides zu Atem kommen, muß keines bedrängt verhärten. Lassen Sie dem Primitiven seinen Raum; Sie lenken einen Teil der im Frieden ungebundenen Energien auch auf die Mühlen der Kultur. Nur eben ist das Kino NICHT der geborene Kulturraum; und versuchen Sie lieber nicht, es dazu zu machen. "Seien Sie vorsichtig mit Ihren Wünschen etc." ; ich jedenfalls bin mit der momentanen Aufgabenverteilung ganz einverstanden. Ich glaube nicht an das Kino als (höchstes) Kulturgut und verlange es auch gar nicht; gerade deswegen kann ich, glaube ich, sein Spektrum vor allem genießen. "Der Mensch ist nur dort ganz Mensch, wo er spielt..." lassen Sie ihm doch seine Grabbelkiste. Glauben Sie mir, es kommt dem Drama zugute. Mit dieser freundlichen Beruhigung ziehe ich mich zurück, und wünsche Ihnen weiterhin: das Sie aus Ihren Kinostunden das Maximum, unabgelenkt von irritierenden Kultisationsansprüchen, unbedarft herausholen können; ohne schlechtes Gewissen wünscht Ihnen Ihr WIJO
das Beste, auch im Kino – verpassen Sie nichts!

OK, dann also:

Natürlich hat Guy Ritchies Sherlock Holmes nichts mit dem Original zu tun, who’s very british und ein Erzprodukt der Höchstblüte des viktorianischen Empire. Hier ist british nur der Regisseur, der seinen gewissen schwarzen Maurerhumor nach Hollywood mitgebracht hat; ein Engländer in New York,- diesem Esprit er ja auch einiges andere zu verdanken hat. Nun hat er neunzig Millionen zum Verbraten zugeschanzt bekommen, und die hat er ja auch ganz passabel angelegt, hoffentlich zur Freude -, nicht nur der meisten Zuschauer (dessen Nachtigal des Kritkikers sin Uhl zu sein pflegt), sondern auch der Investoren,- damit sie möglichst bald den zweiten Teil gutgelaunt bewilligen können; denn schließlich sind wir ja (fast) alle Opfer und Zielobjekt der Unterhaltungsindustrie. In diesem Fall: nur zu.

Der Film hat Tempo, Esprit und Eleganz, Scherz und Witz, dann wieder Anspannung im munteren Wechsel, bietet was für’s Auge, also angenehme Unterhaltung: und ist somit nicht vertan. Langeweile: nicht doch!, Vorhersehbarkeit : natürlich klar (war jemand prinzipiell die Aufdröselung am Ende nach der Aufspannung der ersten fünf Minuten nicht vorgegeben?) hübsche Bilder: in Massen, allein die Filmfarben: dies schmutzige düsterstaubige Braungrau: ist das nicht Charles Dickens‘ Oliver Twist oder Peter Pan‘ wie er im Buche steht? Ach, S. Conan Doyle: natürlich hat Ihr sehr männlich-aristokratischer „very british“ Mr. Holmes so aber auch gar nichts zu tun mit diesem verfrotzeltem Draufgänger-Nuscheltum -, außer der Adresse (nett, diese nicht notwendigen -, aber liebevoll erwähnten Zitate a la Bakerstreet 221 a); das erinnert ein bißchen an ein anderes british-amerikanisches berühmt-geliebtes Filmduo aus den Siebzigern mit Roger Moore und Tony Curtis. Hier kabeln sich jungmädchenhaft ein stoisch-verbohrter Watson und sein amerikanischbürtiger, ins Britische übersetzter „Iron-Man“-Wohngemeinschaftskollege über den täglichen Abwasch und anderes Prozedere der gemeinschaftlichen Junggesellenwohnung, aus der eine Braut den einen bald heraus-ziehen lassen soll, - sehr zum Verdruß des redundanten Kollegen. (Keine Ahnung, warum man dies als „tuntig“ bezeichnen sollte-? Wirklich versteh ich nicht.). Das ist doch eher eine sehr gekonnte Persiflage auf das eher bei C. Doyle homoerotische Element in der Beziehung der beiden,- schnoddrig im Stil der Zeit aktualisiert. Eine fein geschliffene Facette an diesem roh geschliffenen Diamanten!

Also die beiden kabeln sich so durch, und die Verbrecher ziselieren sehr schön die Außenhaut des dazu nötigen Versteck-Spielens immer im richtigen Augenblick, wenn sie gerade gebraucht werden – pünktlich sind sie zur Stelle, sehr zuvorkommend. Herrlich, wenn sie sich gegenseitig „Einen Moment, bitte“ – zugestehen,- damit auch niemand keinen Augenblick auf die Idee kommt, die Sache des gegenseitigen Leders ernster zu nehmen als ihr zukommt. Herrlich, wie ein ganzes Schiff versenkt wird, nur einer herzhaften Keilerei wegen, der hundertzweitausendsten unlangweiligenVersion von „David gegen Goliath“- . Ach dieses Ambiente: von spätem neunzehnten Jahrhundert, kurz vor Erfindung des Automobil-Amboß‘, alle Klischees sind aus heutigen Köpfen frisch versammelt und gehörig verstaubt,- das es so richtig Spaß macht: ja, so stellen wir uns (in einer Ecke unseres kollektiven Erinnerunghirns) eine gewisse gewesene, Manchester-Kapitalismus-Welt vor, wie malerisch! ist solche Bildsprache, zu der sie auszuführen viel mehr gehört, als das Auge (und Seele) so schnell zu registrieren in der Lage sind. Ich liebe solches „Anfühlen“ eines Films, es ist Kunst! (jede Darstellung ist eine künstlerische Version der Wirklichkeit und im Gelingensfall eine komplexe Leistung). Der Mythos „London“ ist einer der großen Mitspieler des Films, wie üblich in den Credits völlig unerwähnt. Neben dem „Parliament“ am Ufer der Themse (diese mit ihren Kohlenkähnen, ein weiteres typisch gelungenes Zitat), schließlich das Monument von London Bridge; im Bau ; ist das nicht herrlich? Ich sage immer recht sehr danke schön dafür, wenn ich sowas geboten bekomme,- sind meine Geschmacksnerven noch nicht abgestumpft genug dafür(?) (ich sah einen Kritiker, der sich dafür als langweilig bedankte,- was hätte er uns wohl dafür gegeben?).- Nun ich war’s zufrieden, und recht schön bedankt damit.

Kurz und gut: wenn „Plautus“ oder Aristophanes heute noch Erwähnung finden,- stehen, finde ich, die Zeichen gut, das auch künftige Generationen ? - HeHoh! – hier sich noch amüsieren lassen. Wer weiß, ein kurzweiliger Gedanke,- wie lange werden die Beatles wohl noch in der Zukunft aufspielen? oder solche Darstellungen ihre magisch angezogenen Zuschauer finden? Ein neuer Kanon der Unterhaltung entstehen? Werden zukünftige Zeiten noch Asterix und Obelix „lesen“? „Dark side of the moon“ hören? Mozart? Von Wilhelm Busch, „dem ersten Comicstrip“, wissen? Sherlock Holmes und Miss Marple oder Dracula oder Kaptain Nemo oder Donald Duck oder Moby Dick oder „Casablanca“ oder Marylin Monroe oder Batman, die einstmals auch nur als „Unterhaltung“ für den Tag gemeint waren, rekapitulieren? Wie geht die Legendenbildung der Menschheit vor sich? Was dringt in sie ein wie Unkraut, und läßt sich, bekämpft, doch kaum wieder aus ihrem Zitatenschatz entfernen? (Und es wird, angesichts der Fülle, in der Regel bei einem bloßem „Zitat“, wie hier geschehen, dafür umso erzener, bleiben.) – Ich denke, wir dürfen gespannt sein: wenn etwas Tempo hat und „unterhaltend“ – einfach gelungen ist,- die Zeit im Fluge vergeht, und wir von allzuviel Dummheit nicht vergrätzt -, sondern sehr geschickt genug darüber (über den missenden Tiefgang) hinweggetäuscht werden - ; denn die Menschheit liebt die geschickt gemachte Täuschung,- denn im Grunde sind wir alle geborene Illusionisten – und lieben nichts so sehr, wie eine zum Täuschen ähnliche glaubhafte hanebüchene Kurzversion von Realität, unser Welt-Gefühl im Gedicht- die zwar keine ist,- für einen Moment aber so daher kommt und für sie genommen werden könnte. Die Unterhaltung hat große Zukunft; wenn nicht andere Umstände dies katastrophal verhindern - und das wünschen wir doch nicht? Also, wenn die Menschheit eine Zukunft hat: wäre ich persönlich gespannt darauf, wie lange sie sich noch derart von einmal Gelungenem unterhalten gern und es sich wiederholen läßt ; ich fürchte, sie ist zäher als gedacht - vermutet werden würde...ihr Zukünftigen werdet es sehen, und -... „Nichts hält so lange wie ein Provisorium“!

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dgk

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Bewertung6.0Ganz gut

Aufwändig und nicht ganz schlecht, aber auch nicht gut. Eine Cinemax-taugliche Mischung aus Harry Potter und James Bond. Zuviele Feuerbälle und Explosionen. Ist die Hauptrolle wirklich gut besetzt? Unbedingt für einen Action-Film dieser Prägung. Zero points für einen Sherlock Holmes, der zwar laut Buchvorlage boxen kann, aber eigentlich die Fälle im Kopf löst.

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kobbi88

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Robert Downey spielt Holmes mit so viel Action, Coolness und Humor, dass es schon manchmal ein bisschen zu viel erscheint. Jude Law hingegen ist in eigentlich jeder Szene genau richtig. Sarkastisch, britisch, gut. Rachel McAdams nervt relativ schnell, zumindest in diesem Film kann ich sie mir nicht besonders lange ansehen. Mark Strong spielt geheimnisvoll, aber stellenweise vielleicht auch manchmal übertrieben. Die anderen Schauspieler machen eigentlich alle einen guten Job.
Die Story des Films ist eigentlich völlig egal. Sie dient lediglich dazu, die beiden Hauptpersonen Holmes und Watson von einem ins nächste Abenteuer zu bewegen, damit diese dort mit Action und richtig viel schwarzem, ironischem Humor die Zuschauer unterhalten. Auch Holmes-typische Elemente kommen nicht zu kurz, allein schon durch die Aufklärung, die so nur Sherlock Holmes selbst (naja, vielleicht noch Meisterdetektiv Hercule Poirot) hinbekommt.
Besonders hervorzuheben sind die Action-Szenen, die hier in einer so eigentlich kaum zu sehenden Art und Weise vorgetragen werden. Sie passen wunderbar zum Stil von Sherlock.
Auch bemerkenswert ist die Filmmusik. Das Thema ist zwar oft nicht besonders abwechslungsreich, hat aber einen enormen Wiedererkennungswert. Und auch die übrige Musik weiß zu begeistern, besonders wenn sie im Stil der (irischen??) „Zigeunermusik“ zu hören ist. Auch die Kulissen und die Optik des verschmutzten Londons um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert sind richtig gut.

Auch wenn in „Sherlock Holmes“ die Handlung schon sehr an den Haaren herbeigezogen ist, weiß der Film doch zu unterhalten. Kombiniert mit den tollen Leistungen der Hauptdarsteller, den innovativen Action-Szenen und einem unschlagbaren, ironischen Humor bleibt unter dem Strich eine sehr gute und schön anzusehende Detektivgeschichte übrig.

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ilarmadio

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein gute Film, eine der besseren Sherlock Neuverfilmungen..

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