Sherlock Holmes

Sherlock Holmes (2009), US
Laufzeit 128 Minuten, FSK 12, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 28.01.2010

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6.4 Kritiker
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von Guy Ritchie, mit Robert Downey Jr. und Jude Law

Seinen Ruf erwarb sich Sherlock Holmes dadurch, dass er selbst die kniffligsten Kriminalfälle löst. Mit seinem unerschütterlichen Partner Dr. John Watson kommt der berühmte “beratende Detektiv” flüchtigen Verbrechern auf die Spur, indem er sich auf seine unschlagbare Beobachtungsgabe ebenso verlässt, wie auf seine erstaunlichen Schlussfolgerungen und die Kraft seiner Fäuste. Derzeit braut sich über London allerdings ein Sturm zusammen, der selbst Holmes gefährlich werden könnte … Doch genau solche Herausforderungen sind ganz nach seinem Geschmack. Nach einer Serie brutaler Ritualmorde gelingt es Holmes und Watson im letzten Moment, ein weiteres Opfer zu retten und den Mörder zu stellen: Es ist Lord Blackwood, der keinerlei Reue zeigt. Obwohl Blackwoods Hinrichtungstermin immer näher rückt, terrorisiert er seine Mitgefangenen und Wärter damit, dass er offenbar mit übernatürlichen Mächten im Bunde steht. Blackwood warnt Holmes und behauptet, dass der Tod ihm nichts anhaben kann, ja, dass der Tod am Galgen sogar zu seinem Plan gehört. Und tatsächlich sieht es so aus, als ob Blackwood mit seinem Versprechen Recht behält: Seine augenscheinliche Auferstehung versetzt London in Panik und stellt Scotland Yard vor ein Rätsel. Doch damit, so Holmes, “hat das Spiel erst begonnen”. Holmes und Watson versuchen Blackwoods tödliches Komplott zu vereiteln und geraten dabei ins Reich der schwarzen Magie und verblüffender technischer Apparate – oft hilft nur die Logik, um sich in diesem Labyrinth des Verbrechens zu behaupten … aber auch der eine oder andere rechte Haken erweist sich als durchaus nützlich.

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Cast & Crew


Kritiken (37) — Film: Sherlock Holmes

Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio

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4.5Uninteressant

Was Conan Doyles Krimis einst so reizvoll machten, ist hier nur noch ironisches Zitat. Dem Zuschauer wird das Vergnügen des selbst Kombinierens gänzlich versagt.[...] Nur Freunde des Actionkinos könnten hier einigermaßen zufrieden aus dem Kino gehen.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.5Uninteressant

Wann hat Hollywood eigentlich damit begonnen, "Blockbuster" automatisch mit "Belanglosigkeit" gleichzusetzen? -

Man sollte diese Frage nicht falsch verstehen, es gibt nachwievor tolles Popcorn-Kino, dass seinen Unterhaltungsauftrag zur vollsten Zufriedenheit erfüllt. Aber es gibt eben auch Filme wie "Sherlock Holmes", der bereits in den ersten fünf Minuten deutlich zeigt, in welche Richtung er die Zuschauer führen wird: Ein paar verschmitze Kameraschwenks über das computergenerierte London hinauf in den noch hässlicheren Himmel, gefolgt von pseudo-stylischen SlowMotion-Fights, die stilgerecht mit ziemlich cool-wirkend-wollenden Onelinern eingeleitet werden. Würde nicht Downey jr. sein Gesicht zu Markte tragen, man könnte glatt meinen, man befände sich in "Van Helsing II" oder eben einem dieser ganzen anderen CGI-Monster neueren Datums.

Wann hat das Filmbusiness eigentlich damit begonnen, eine antiintellektuelle Revolution…

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 10 Antworten

SAFTMANN88

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me aswell ;)


morlock

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Intellektuell waren die Sherlock Holmes-Filme nie.


Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves

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6.5Ganz gut

Der kickboxende, Manieren geflissentlich beiseite lassende Holmes mag für Puristen einem Sakrileg nahekommen, für den interessierten Laien ist er einfach ein weiterer, zweifelsohne gut gespielter Filmheld in einer unterhaltsamen Action-Crime-Komödie, die weder das Rad noch irgendetwas anderes neu erfindet.

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Ciprian David: NEGATIV

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7.0Sehenswert

...Der Abspann des Films entblößt dieses Verfremdungsverfahren, sowie die Mittel der Verfremdung, und erklärt gleichzeitig auf metaphorischer Ebene wie der Film funktioniert. Einmal gab es Sherlock Holmes, so wie man ihm kennt. Daraus wurde eine Skizze, ein Comic, der ihn in der heutigen Zeit (was Wahrnehmung angeht) neusituiert. Auf dieser Skizze wurde ein Epochenfilm aufgebaut. Und dieser Film wurde mit Guy Ritchies Stilelementen versehen.
Sherlock Holmes ist ein postmoderner Akt der Dekonstruktion der Kategorien, so wie die Moderne diese geschaffen hat. Und wer ist ein geeigneter Charakter der Moderne, wenn nicht der brillante, stets seiner Vernunft folgende Sherlock Holmes? Aus ihm wurde ein Superheld, ein Produkt für die Massen, einer, der auf allen Ebenen imponiert....

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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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7.5Sehenswert

Guy Ritchie wagte ein riskantes Experiment, als er mit der Neuauflage des zwar oft verfilmten, aber schon seit geraumer Zeit nicht mehr im Kino auftauchenden Stoffs um Sherlock Holmes begann. Die Nachricht wirkte auf den ersten Blick skurril. Der für absurd-witzige Gangsterkomödien bekannte Ritchie sollte Sir Arthur Conan Doyle’s bekannteste, aber leicht angestaubte Figur wieder ins Kino bringen und dabei einen neuen Anstrich verpassen. Je mehr Details aber bekannt wurden, desto gespannter wurde man auf den Film...

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Guy Ritchie gelingt (wie Christopher erklärte) eine raffinierte Modernisierung des klassischen Stoffes. Im Drehbuch stecken mehr Motive aus den Holmes-Romanen als man auf den ersten Blick denkt, aber vor allem viele gute Dialoge und kurzweilige Action. Die Story hätte vielleicht etwas intelligenter sein können, aber letztlich sticht der Trumpf Robert Downey Jr. Und das ist schon genug Grund, um sich auf den zweiten Teil zu freuen – und dann geht es gegen Professor Moriarty. (Mehr im Podcast)

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.0Ganz gut

[...]Wenn die vorherigen Worte nämlich auch sehr kritisch klingen, qualifiziert sich „Sherlock Holmes“ durchaus als kleiner Spaß für zwischendurch, der eher visuell, denn narrativ punktet. Gerade die Bilder des viktorianischen London wissen ein ums andere zu Gefallen, wie auch Rachel McAdams ganz adrett aussieht, auch wenn ihre Rolle nicht sonderlich viel hergibt. Man muss also keinesfalls so ein begnadeter Analytiker wie Sherlock Holmes sein, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass Guy Richtie mit seinem neuesten Film erneut kein großer Wurf gelungen ist. In der Summe geht der Film aber in Ordnung. Außerdem: Auch wenn das arg auf Sequel getrimmte Ende des Films ein wenig störend erscheint, ist mit der Einführung des einen und ultimativen Gegenspielers von Sherlock Holmes, nämlich Dr. Moriarty, das Versprechen gegeben, dass sich ein zweites Holmes-Abenteuer mit Downey Jr. weiter steigern kann. Ein wenig mehr Sorgfalt auf die Geschichte und etwas weniger Konzentration auf die harte Rechte von Holmes wäre dann aber schon angebracht.

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Ulrich Behrens

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8.0Ausgezeichnet

Ein in vielem anderer, aber eben doch nicht gänzlich anderer Sherlock-Holms-Film also, den Guy Ritchie produziert hat. Hinzu kommt eine Verschwörungsgeschichte, bei der man lang nicht weiß, ob es sich um Mystery im wahrsten Sinn des Wortes handelt – also übernatürlicher Krimskrams usw. – oder ob hinter alldem erklärbare Phänomene stehen. Der Bösewicht Blackwood ähnelt eher einem Bond-Bösewicht, der die Welt beherrschen will, denn einer Figur aus Conan Doyles Romanen. Und mancher Liebhaber seiner Romane wird diesen Film vielleicht eher verschmähen, als zu erkennen, dass Ritchie eine zumeist spannende und vielleicht auch zeitgemäße Adaption des Stoffes gelungen ist.

Ich mag die alten Krimihelden, ob Sherlock Holmes und Watson, Hercule Poirot oder Miss Marple – und war sehr skeptisch, ob es noch irgendeinen vernünftigen Grund für einen neuen Holmes-Film geben könnte. Ich ließ mich überraschen. Und ich war überrascht. Ritchies Adaption wird sicherlich nicht einer der Filme des Jahres. Aber allemal habe ich mich spannend unterhalten gefühlt, und der eine oder andere Lacher über diese nicht allzu ernste Adaption war auch dabei.

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Jonny Krüger: Der Blog.

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6.0Ganz gut

Zum x-ten Mal in der Filmgeschichte ist Sherlock Holmes nun auf Zelluloid gebannt. Dabei ist jedoch eben nicht die erfrischend witzige und intelligent verstrickte Geschichte herausgekommen, wie man sie sich von Arthur Conan Doyle gewünscht hätte. Tatsächlich ist Guy Ritchies “Sherlock Holmes” sehr banal. [...]

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Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

[...]
Der mittlerweile übliche Cliffhanger am Ende des Films soll Lust auf mehr, vor allem aber auf eine mögliche Fortsetzung machen, die man aber nach dem ersten Teil nur bedingt verspürt. Sicherlich, schlecht ist der Film nicht. Aber stellenweise unnötige Längen und die größtenteils vorherrschende Spannungsfreiheit lassen einen den Film schneller vergessen als ein zweiter Teil gedreht werden könnte.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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5.0Geht so

[...]Guy Ritchies Version von "Sherlock Holmes" hinterlässt einen zwiegespaltenen Eindruck. Auf der technischen Seite überragend, kommt die inhaltliche Komponente viel zu kurz. Auf das sichere Sequel darf man sich trotzdem freuen, denn als Start in ein neues Franchise taugt der Film allemal.[...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Weder Effekte noch brauchbare Handlung, die Spannung erzeugt. So ein, zwei Durchhänger hatte der Film durchaus. Letztlich rettet der moderne Stil und die gute schauspielerische Leitung dann doch vor dem absoluten Durchschnitt. Keine echte Enttäuschung, ein wenig mehr hätte ich aber schon erwartet.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.5Ganz gut

Koksen geht schon, rauchen nicht, und regelmäßiger Sport ist im Zweifel auch wichtiger als tägliche Lektüre. Dies ist der Sherlock Holmes für die postmoderne Blockbuster-Ära, ein Film, der lärmend ist und berechnet, immer etwas zu aufgeblasen, und der aus lauter Einzelteilen besteht, die nicht ganz zusammenpassen. Wenn man dies alles aber mal außer Acht lässt, dann ist der Film keineswegs doof und macht überraschend viel Spaß.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] Zugunsten einer hochstilisierten Optik wird der britischen Kultgeschichte um den legendären Meisterdetektiv ein bisschen die Seele ausgesaugt. „Sherlock Holmes“ bedient sich beim Schnitt nicht selten einer „Saw“-Ästhetik und klotzt mit aufwändigen Kamerafahrten sowie einem perfektionistischen Hochglanz-Szenenbild. So modern der Inszenierungsstil, so altbewährt wirkt die Geschichte, welche trotz der geradezu hastigen Machart öfter droht, ins Plätschern zu geraten und bis zur kecken Auflösung auch in den Hintergrund zu treten scheint. Denn ganz offensichtlich ist alles auf den coolen Look und den Hauptdarsteller zugeschnitten.
Robert Downey Jr. ist ja auch eine Attraktion. [...]

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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5.5Geht so

Wie schon in RocknRolla frönt Guy Ritchie seinem Faible für das visuelle Effekte-Kino: mit Reißschwenks, Zeitlupen, Stop Motion, Flashbacks, Kameraflügen und jeder Menge per Computer kreierter Bildelemente. Dabei arbeitet er mit wackeligem Handlungsgerüst und bringt Nebenfiguren nur unzulänglich ins Spiel.

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Evie: www.inderzange.de

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4.5Uninteressant

"Sherlock Holmes", der berühmteste Detektiv der Welt hat es auf die moderne Leinwand geschafft und das durch die Hand von Guy Ritchie. Allen bekannt durch Madonna oder besser durch seine eigenen Filme wie "RocknRolla" oder "Snatch". Und jetzt weiß man schon in welche Richtung es gehen wird, aus dem schlauen Detektiv wird ein Muskelbepackter Kämpfer mit viel Humor. NachSir Arthur Conan Doyle war Sherlock Holmes ein Mann mit Struktur und akkurater Arbeitsweise, anscheindend hat das Guy Ritchie komplett über den Haufen geworfen und ihn als ungepflegten und unsortierten Menschen dargestellt.

Der Film fängt nun schon sehr actionreich an, so wie man es gewohnt ist, indem Sherlock Holmes (Robert Downey Jr. - "Iron Man") anscheindend jemanden hinterher jagt, durch enge Straßen und in die Kanalisation folgt ihm natürlich sein Gefährte Dr. John Watson (Jude Law - "Das Kabinett des Doktor Parnassus"). Ihrem Widersacher gegenüberstehend, nimmt die Polizei den schon lange gesuchten Lord Blackwood (Mark Strong - "Der Mann, der niemals lebte") fest. Wie es das Gesetz so will wird er zum Todeverurteilt, nach 5 Morden und einem weiteren Mordversuch. Währendessen stellt Watson Holmes seine zukünftige Frau vor Mary Morstan, die er prompt vor den Kopf stößt. Kein guter Start für ihn um sich wenigstens mit einem Menschen gut zu verstehen. Diese exzentrische Eigenschaft lässt Ritchie Holmes wenigstens noch.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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4.0Uninteressant

Guy Ritchie, zu Recht bekannter als Exmann von Madonna denn als Filmemacher: Seine hirnlos-hyperaktive Vision von Holmes könnte auch „C.S.I.: London 1891“ heißen. Allerdings wirkt der Schauplatz wie eine Raubkopie der Düsterstadt des rezenten Jim-Carey-Vehikels AChristmas Carol. Dafür ist die Konstruktion der Handlung ein Witz, der Conan Doyles sorgfältigen Rätseln spottet

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Die Drehbuchautoren Anthony Peckham, Simon Kinberg und Michael Robert Johnson liefern eine unübersichtliche Story mit schneller Action an unterschiedlichen Schauplätzen, die den Einfluss der „Bourne“- und der letzten „James Bond“-Filme deutlich erkennen lässt. Regisseur Guy Ritchie setzt dies in eine eigenwillige Mischung aus Superzeitlupe und Zeitraffer sowie schnell geschnittenen Sequenzen um, die darüber hinaus an das inzwischen berühmten „Bullet Time“-Konzept des Spielfilms „Matrix“ (1999) erinnert. In seiner Inszenierung motzt Regisseur Ritchie das viktorianische London mit an Computer erstellen Stadtlandschaften auf, die allerdings oft allzu künstlich wirken. Viel stimmungsvoller geraten ihm demgegenüber die Szenen in der Londoner Unterwelt. Ebenso geglückt ist ihm die Verknüpfung von Action und Humor, der sich teilweise im Visuellen, vorwiegend aber in witzigen Dialogen ausdrückt. Gelungen ist Guy Ritchie insbesondere jedoch die Charakterzeichnung der Haupt-, aber auch einer Vielzahl von Nebenfiguren.
In der deutschen Synchronfassung von „Sherlock Holmes“ kommt der Zuschauer außerdem in den Genuss von Mark Strongs „deutscher Stimme“ Tom Vogt, der seine wunderbare, gegenüber seinen früheren Arbeiten (etwa Lawrence Fishburne in „Matrix“ und Clive Owen in „Inside Man“) noch eine Spur dunklere Klangfarbe als weiteres filmisches Stilmittel einsetzt.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

[...] In "Sherlock Holmes" geht es, worum es in allen Ritchie-Filmen geht: Um lustige Späße mit lustigen Kerlen. Dieses Mal in einem vergangenen Jahrhundert, aber immer noch in England und immer noch mit viel unverständlichem Gebrabbel. Der Film pflegt, selbstverständlich und erwartungsgemäß und auch leider, mit der eigentlichen Holmes-Figur nur noch eine Namensverwandtschaft, die eigentlichen Wesenszüge des analytischen Ermittlersnobs, der, wenn ihm die Kultiviertheit zu Kopfe zu steigen droht, gern zur Geige greift, werden massenkompatibel und drastisch reduziert. Auf, natürlich, ordentlich Gekloppe (Ritchie ist ein verlässlicher Regisseur), und dem Nachstehlen einer schönen Frau (die ihm in der Vorlage nicht einmal ein müdes Lächeln entlockt hätte). Holmes, der Womanizer. [...]

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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7.5Sehenswert

Die Dampfkraft des industriellen Zeitalters gibt hier die Energie vor. Die Autoren Anthony Peckham, Simon Kinberg und Debütant Michael Robert Johnson siedelten ihr Drehbuch zwischen snobistischer Oberklasse und schmutziger Unterwelt an und setzten in den von Adrenalin und Testosteron freien Augenblicken auf schlagfertigen Wortwitz.

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Alle Kritiken (37)


Kommentare (286) — Film: Sherlock Holmes

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Basilikum

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zwar in vielen Dingen fernab vom Original aber diese neue Version hat auch etwas. Und Downey Jr. spielt einen wirklich witzigen und abgedrehten Sherlock Holmes.

PS: Super Filmmusik!

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blueStrawberry

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Bewertung9.0Herausragend

Hat Spaß gemacht den Film zu gucken-und zu hören (Hans Zimmer hat sich da anscheinend mal ausgetobt-klingt (positiv) interessant)- actionreich mit viel Humor und was zum Miträtseln, genau mein Geschmack!

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Misa Misacra

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Da ich Sherlock Holmes und Iron Man in geringem Abstand gesehen habe, musste ich gezwungenermaßen zu einem Robert Downey Jr. Fan werden.
Nein, Spaß bei Seite. Robert Downey Jr. ist einfach ein erstklassiger Schauspieler mit einer sehr eigenen Art. Kaum jemand schafft es wohl, narzisstisch und sympathisch zu gleich zu sein.
Dass diese Sherlock Holmes Verfilmung in keinster Weise dem Original gleich kommt, ist klar. Dennoch und vielleicht gerade deshalb, ist er für mich ein absoluter Lieblingsfilm. Die so ernste und seriöse Romanfigur A.C. Doyls in einen solchen Humor einzupflanzen, hat man so noch nicht gesehen. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass Robert Downey Jr. der einzige ist, der diese Rolle auf diese Weise spielen kann und dem Ganzen echtes Leben einhaucht.

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cheshirefran

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Bewertung0.5Schmerzhaft

ganz ganz furchtbar, hat für mich absolut nichts mit sherlock holmes zu tun. Beim ersten mal schauen bin ich aus dem Kino gegangen, es war mir echt einfach zu dämlich. Hätte man die Hauptcharaktere anders genannt und hieße der schund nicht sherlock holmes, wäre das noch akzeptabel,wie jeder andere actionfilm in letzter zeit....

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Misa Misacra

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Klar, jeder darf das. Ich habe nichts gegen freie Meinungsäußerung gesagt :D


ReubenCogburn

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Beim erstenmal schauen bist Du aus dem Kino gegangen und hast ihn Dir dann nochmal angesehen? Masochist ! ^^


hooffel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Trotz vieler schlechter Kritiken, die ich über den Film gelesen und gehört habe, stehe ich dazu: Er gehört zu meinen Lieblingsfilmen.
In dem Film stimmt einfach alles. Völlig zurecht waren die Musik von Hans Zimmer und das Setdesign von Sarah Greenwood für den Oscar nominiert.
Robert Downey Jr. und Jude Law, die ohnehin gut gespielt haben, passen herrlich zusammen und auch die anderen Schauspieler sind sehr gut besetzt. Die Story ist durchgehend spannend erzählt und die Kameraführung und Schnitte tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei.
Einziger negativer Punkt: Naja, manche der animierten Szenen, sehen eben doch nur animiert aus...

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Aragorn II

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Bewertung9.0Herausragend

Ein genial abgedrehter Robert Downey Jr. kombiniert mit dem ironischen Humor eines Jude Law ergeben einen Film,den man sich immer wieder gerne anschaut.
Die Kombinationsgabe eines Holmes lässt einen annehmen,dass dieser Mann mehrere Paar Augen und Ohren haben muss!

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rbets

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BBC Miniserie "Sherlock" angucken... Wenn Dir die Verfilmungen gefallen haben, wirste die Serie auch mögen...
Die Filme haben bei mir Punktabzüge bekommen, nachdem ich gesehen hab wie gut so eine Sherlock Holmes Adaption umgesetzt werden kann...


Aragorn II

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wollte ich auf jeden fall auch noch tun
guy ritchie hat sich halt an eine "moderne" umsetzung gewagt
weiß nicht ob so viele leute in einen original SH film gegangen wären heutzutage
aber die action ist nicht übertrieben und tut dem film gut


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Meisterwerk!! Brillante Schauspieler....Kamera und Schnitt sucht vergeblich seines gleichen...bitte seht euch den Film...

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HDExo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fantastisch umgesetzt mit excellenter Atmosphäre, 2 kongenialen Schauspielern und geistigem Witz. Großes Lob an Guy Ritchie...

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sachsenkrieger

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sehr gute Kriminalactionkomödie oder wie immer man das nennen will.....mir egal. Man kann viel nörgeln und schlechtreden, aber ich war 2 Stunden gut unterhalten von einer intelligent (nicht unbedingt logisch oder auf Doyle´s Romanen basierend) gemachten Story und einer sehr guten Schauspielerriege in fantastischen Kulissen. Ich habe die alten SH-Filme sehr gerne gesehen, aber jeder Film ist ein Kind seiner Zeit und dieser ist ein böses, gemeines, sarkastisches und überhebliches KInd mit hohem Unterhaltungswert!

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Hagen Hagen

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Bewertung7.0Sehenswert

Etwas zu viel Effektorgie aber flott und unterhaltend.

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Mr.Bungle

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Bewertung6.5Ganz gut

6,5 Punkte gibt es von mir nur deswegen, weil das Ende des Films tatsächlich lust auf mehr gemacht hat. Die letzten 30-40 Minuten haben den Film gerade noch so gerettet.
(Achtung! Kleiner Spoiler!)
Die Auflösung der Tricks des angäblichen Zauberers durch Holmes war sehr interessant, nur reicht das natürlich nicht für einen wirklich guten Film geschweige denn für ein Meistwerk. Gäbe es nicht die Fortsetzung würde ich dem Film nicht mehr als 6 Punkte geben, so jedoch kann man sich den Film ruhig anschauen.
(Spoiler Ende!)

Wirklich spannend wurde der Film erst zum Schluss und man wird abwarten müssen ob der 2te Teil besser wird und es dann erst richtig losgehen wird, oder ob der Regisseur mit dem Ende des ersten Filmes die Leute bloß versucht zu Ködern...

Mein Fazit ist: Nichts besonderes aber trotzdem schafft der Regisseur, dass ich mir den 2ten Teil anschauen werde.

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smartyx

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Bewertung3.0Schwach

"Bei dieser Vorhersage sind wir uns sicher, dass sie deinem Filmgeschmack entspricht." (Anmerkung: vorgeschlagene Bewertung 7.0)
Aha.
Am Ar***!
Scheinbar wurde hier nicht berücksichtigt, dass Guy Richie Regie geführt hat. Und dem kann ich definitiv nichts abgewinnen. Das macht sich bei diesem Film wieder deutlich. Mehr Fassade als alles andere, coole Sprüche, Effekthascherei (wobei die Effekt in der Tat nicht der Knüller sind), flache Geschichte - einfach nur enttäuschend. Von einem Sherlock Holmes habe ich mehr erwartet. Mehr Stil, mehr Gentleman, mehr weniger Emotionen...
Vielleicht ist der zweite Teil besser....?

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viewer

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Bewertung5.0Geht so

Ein typischer Guy-Ritchie-Film: cool inszeniert, coole Kampfszenen aber auf der emotionalen Ebene komplett verhauen. So bleiben ein paar coole Sprüche, mäßige Spannung und eben coole Kampfszenen, auch wenn diese größtenteils überflüssig sind.

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sandie16

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Bewertung4.0Uninteressant

Naja was soll ich dazu sagen?! Ich fand's so langweilig dass ich eingeschlafen bin.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Atmosphärisch weiß die Neuadaption des wohl berühmtesten Detektivs der Literaturgeschichte (Agatha Christie möge es mir verzeihen) durchaus zu gefallen. Problematisch wird es allerdings, wenn man sich die Schauspielleistungen und die Regie genauer anschaut. Robert Downey jr. als Arthur Conan Doyles Meisterdetektiv wirkt mitunter gelangweilt und kann sein schauspielerisches Potenzial leider nur allzu selten zeigen. Die Modernisierung der altbekannten Figur zum schlagkräftigen Actionhelden ist nicht vollends gelungen und passt dann auch nicht so recht in das Gesamtbild des Films. Jude Law in der Rolle des Dr. Watson verkommt zur Randfigur, agiert wie ein Stichwortgeber und verblasst förmlich in seiner Rolle, der er keinerlei nennenswerte Akzente verliehen kann. Mark Strong als Bösewicht Lord Blackwood wird auch nicht unbedingt zu einer Glanzleistung getrieben. Seine Figur hat einfach zu wenig Substanz und außer düster dreinzuschauen und einige Belanglosigkeiten von sich zu geben, ist er ebenso wie die anderen Schauspieler kaum gefordert. Rachel McAdams als "Femme Fatale" Irene Adler bleibt ebenfalls weitestgehend profillos und verzichtbar. Storytechnisch betrachtet kommt der Film über das Mittelmaß auch nicht hinaus und die übernatürlichen Elemente weichen am Ende mehr oder minder profanen Erklärungsversuchen, die aber in der Konsequenz nicht wirklich überzeugen können. Thematisch ist "Das Geheimnis des verborgenen Tempels" (1984) in Teilen ähnlich gelagert, kann aber in fast allen Belangen mehr begeistern.
Positiv festzuhalten bleibt die Filmmusik, die tatsächlich gut ausgewählt wurde im Gegensatz zu Regisseur Guy Ritchie, der es trotz mehrerer Actionszenen nicht versteht, echte Spannung aufkommen zu lassen. Lediglich die Schlusssequenz auf der noch im Bau befindlichen Tower Bridge kann optisch und spannungstechnisch gleichermaßen gefallen, was für einen zweistündigen Film letztlich aber zu wenig ist. "Sherlock Holmes" wurde an den Kinokassen ein großer Erfolg und spielte bei einem Budget von 90 Millionen Dollar fast das Sechsfache der Produktionskosten ein. Somit ließ die Fortsetzung "Spiel im Schatten" unter gleicher Regie bedauerlicherweise nur zwei Jahre auf sich warten. Insgesamt bleibt "Sherlock Holmes" ein mäßiger Blockbuster, der mehr verspricht als er schließlich hält. Eine launige Actionkomödie, ausstattungsmäßig top, aber nicht ohne Längen und inhaltliche Schwächen. Holmes würde vermutlich sagen: "Das Optimierungspotenzial in vielen Bereichen ist augenscheinlich, mein lieber Watson."

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Filmkenner77

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Die Fortsetzung kenne ich leider noch nicht. Mein liebster Holmes war der mit Peter Cushing.


filmschauer

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Stimme überein. :)
Und mein liebster Holmes ist der mit Benedict Cumberbatch.


TheNumber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

cooler actionfilm von guy ritchie. allerdings finde ich, dass der charakter von robert downey jr. nicht unbedingt sherlock holmes ist, dafür ist der film etwas zu actionlastig. andererseits ist es auch relativ schwer, den stoff imposant für die heutige jugend umzusetzen. da hat guy ritchie eigentlich einen guten job gemacht. downey jr. gefällt mir sehr gut in der rolle und auch jude law und rachel mcadams gefielen mir gut. die actionszenen sind cool gemacht und der film ist durchweg recht spannend und unterhaltsam. man sieht zwar (meiner meinung nach) nicht DEN sherlock holmes, aber es ist mal interessant, sich diese interpretation anzusehen.

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David[pRo]

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Bewertung9.5Herausragend

Dass was da am Sonntag auf Pro7 gezeigt wurde ist ja nicht mehr normal: 5 Minuten Film - 10Minuten Werbung usw.
Aber zum Glück muss man hier ja keine Sender bewerten, sondern den Film (in diesen Falle Sherlock Homes)
Die Optik, die Kamera und auch Downey junior erfüllen meine Erwartungen in allen Mitteln. Fürs mitträtseln und zuschauen - kann ich nur empfehelne

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L-viz

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Bewertung5.5Geht so

Ah, das war er also, der Prügel-Holmes! Ausstattung und Kostüme im Stil des ausgehenden 19. Jhd. sind gelungen. Der Fall, den Holmes und Watson zu lösen haben, ist auch ganz interessant. Trotzdem kommt mir alles etwas zäh und langgestreckt vor, so dass der Film nicht über Durchschnitt gelangt. Eine kürzere Laufzeit hätte da einiges richten können.

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ursusmajor

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Bewertung3.5Schwach

Langweilig. Die Klasse, der Stil und der Schneid eines Peter Cushing (sic!) werden nicht erreicht. Law & RobJ versagen kläglich beim Versuch. Die Schwenks, die vorgesetzten Rückblenden nerven. Wie RobJ aus 4m Entfernung Adressen lesen kann ist mir auch unverständlich.

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David[pRo]

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Einfach keine Ahnung, der Film ist gut


MrKORNCLOWN

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Bewertung2.0Ärgerlich

robert downey Jr. scheint wohl auch nur noch eine rolle spielen zu können, zodiac, iron man immer die gleiche körpersprache. ein sherlock holmes der eher an ironman erinnert hat mir den ganzen film versaut. wiso müssen buch figuren, die auch ihre halt für amerika nicht komforme fehler haben, immer auf G.I. Joe getrimmt werden? echt nervig das geballere und gekämpfe. und dann noch das frauchen aus dem rob schneider film, das mir jedesmal innerlich ein "BILLY" bescherte. der film hat mich auf ganzer strecke entäuscht, die rätsel sind keine rätsel. wer bissel ahnung hat vom der welt da drausen hat den magier schnell überführt. echt zum abkotzen was da mir als sherlock film angepriessen wird. der zweite teil können die sich getrost dahin stecken wo die sonne nie scheint.
.
das einzige was mir an dem film gefallen hat ist das alte london.
.

kurz zusammen gefasst: iron man und der lovebot aus A.I. reiben nach 2 wochen intensiv training bei "rambo"( muss noch nen bessern vergleich finden) london auf.

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