Zu Listen hinzufügen

Thor

Thor (2011), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 28.04.2011


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
6.2
Kritiker
52 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7
Community
18752 Bewertungen
379 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Kenneth Branagh, mit Chris Hemsworth und Natalie Portman

Mit Thor bekam nach Hulk, Iron Man und Captain Avenger eine weitere Heldenfigur aus dem Marvel-Universum ihren ersten Solo-Auftritt. Kenneth Branagh inszenierte Chris Hemsworth als Donnergott.

Handlung von Thor
Thor (Chris Hemsworth) ist ein nordischer Donnergott, der von seinem Göttervater Odin (Anthony Hopkins) aufgrund einer hinterhältigen Intrige vom fernen Asgard auf die Erde verbannt wird. Dort lernt der mächtige, aber arrogante Hüne, was es wirklich braucht, um einer der größten Superhelden zu sein. Mit Hilfe seines gigantischen Hammers Mjölnir wird Thor zu einem der größten Beschützer der Menschheit.

Hintergrund & Infos zu Thor
Mit Thor bringt Paramount ein weitere Figur aus dem Marvel-Universum auf die große Leinwand. Die in Deutschland eher unbekannte Comicvorlage stammt aus der Feder von Comic-Legende Stan Lee. Seit beinahe 50 Jahren genießt die nordische Gottheit große Beliebtheit in den USA. Eine Kinoadaption des epischen Stoffes wird schon seit Anfang der 90er Jahre diskutiert. So waren u.a. schon Filmgrößen wie Sam Raimi oder Matthew Vaughn an einer Verfilmung interessiert. Die erste Drehbuchversion aus der Feder von Autor Mark Protosevich hätte Berichten zu Folge Produktionskosten von über 300 Millionen US-Dollar verschlungen und musste aus diesem Grund deutlich überarbeitet werden. Erst Ende 2008 konnte man mit Shakespeare-Spezialist Kenneth Branagh einen Mann für den Regiestuhl verpflichten.

Für die Hauptrolle wurde nach diversen Castings der australischen Newcomer Chris Hemsworth (Star Trek) verpflichtet. Neben Superstars wie Natalie Portman (als Thors Angebetete) oder Anthony Hopkins (als Odin, Vater von Thor und Herrscher über Asgard) wurde auch in der Rolle des Gegenspielers mit Tom Hiddleston ein (noch) eher unbekanntes Gesicht gecastet.

Thor galt neben Captain America – The First Avenger als Zugpferd für das ultimative Superhelden–Projekt aus dem Marvel-Universum: Marvel’s The Avengers. Zusammen mit den beiden genannten Superhelden waren auch noch Iron Man/Tony Stark, Hulk/Bruce Banner und Hawkeye/Clint Barton in dem Blockbuster zu sehen, der 2012 in die Kinos kam. Ab 31.10.2013 war schließlich die Fortsetzung Thor 2: The Dark Kingdom in den deutschen Kinos zu sehen. (BL)

  • 37795279001_736286927001_ari-origin06-arc-609-1294064798832
  • 37795279001_708465102001_ari-origin07-arc-793-1292235713168
  • thor-1
  • thor-14
  • thor-16

Mehr Bilder (32) und Videos (9) zu Thor


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Thor
Genre
Superhelden-Film, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, Fantasyfilm
Zeit
2010er Jahre, 21. Jahrhundert, Gegenwart, Vergangenheit
Ort
Erde, Fiktiver Ort, Fremder Planet, New Mexico, Norwegen, Planet, Vereinigte Staaten von Amerika, Weltraum
Handlung
Adoption, Adoptivsohn, Adoptivvater, Alien, Armee, Arroganz, Asgard, Augenklappe, Außerirdischer, Bestrafung, Blitz, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Böse Macht, Bösewicht, Comic, Comicfigur, Ehre, Erzbösewicht, Explosion, Gefangener, Gewitter, Gott, Gottheit, Gut und Böse, Halbbruder, Halbgeschwister, Halbgott, Hammer, Heimat, Held, Heldentum, Invasion, Krankenhaus, Krieg, Krieger, Kuss, König, Königin, Loki, Marvel Comics, Mensch, Menschheit, Mentor, Militär, Mythologie, Männlicher Held, Nordische Mythologie, Prinz, Rivalen, Rivalität, Roboter, Strafe, Sturm, Superheld, Superkräfte, Umhang, Unsterblichkeit, Verbannung, Verrat, Verräter, Übermensch, Übernatürliche Kräfte
Stimmung
Berührend, Spannend
Zielgruppe
Pärchenfilm
Tag
3D Konvertierung
Verleiher
Paramount Pictures Germany
Produktionsfirma
Marvel Enterprises, Marvel Studios, Paramount Pictures

Kritiken (29) — Film: Thor

kobbi88: Die Drei Muscheln

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Es fing alles an auf einer Party. Letzten Samstag Abend. Ein Kumpel sagte mir: „Hey Alter, die Foo Fighters haben sich getrennt.“ Das konnte ich so erst mal gar nicht glauben. Die Foo Fighters? Hab dann am nächsten Tag gleich mal gegoogelt und Tatsache: zumindest eine längere Pause steht an und ob sie jemals weitermachen würden, das steht in den Sternen. Und das nach dem insgesamt vielleicht besten Album der Jungs.
Seitdem verfolgen mich die Foo Fighters. Erst (selbstverschuldet) ein paar Songs gehört. Heute Morgen dann beim Aufwachen im Radio schon wieder: „Best Of You“. Und nun habe ich, vielleicht hat mich eine höhere Macht geleitet, den Film „Thor“ in den Player gelegt. Aber was hat jetzt „Thor“ mit den Foo Fighters zu tun? Nunja, zunächst mal dachte ich mit: Mensch, wo hast du diesen Hemsworth (außer in „The Avengers“) schon mal gesehen? Woher. Und dann, nach etwa einer Stunde Film, da kam diese ein Szene, in der Thor *SPOILER* nach seiner Gefangennahme und „Befreiung“ durch Dr. Selvig (Stellan Skarsgard) mit ihm gemeinsam in einer Bar saß. Im Hintergrund lief der Song „Walk“, natürlich von den Foo Fighters. *SPOILER ENDE* Und da wusste ich plötzlich, woher ich diesen Mann kenne: TAYLOR HAWKINS, der Drummer von den Foo Fighters, IST Thor…
Und was soll ich sagen: Im Abspann wurde „Walk“ gleich noch mal (in einer leicht schnelleren Variante) zum Besten gegeben.

Achja, zum Film wollte ich auch noch was sagen. Zu Beginn, noch in seiner Welt, da hatte ich wirklich Hoffnung, dass der Film richtig gut wird. Gute Effekte, die erschaffene Welt sieht wirklich toll aus und Anthony Hopkins verleiht dem Ganzen ein edles Flair. Aber dann kommt Thor auf die Erde und die Geschichte ins Stocken. Alles flaut ab. Das positive Gefühl vom Anfang. Das Interesse am Film. Die Story, die Optik (okay, bei uns auf der Erde ist es halt nicht so schön wie bei Thor zu Hause). Den Schauspielern kann man dabei nicht mal wirklich Vorwürfe machen, die spielen solide bis gut (außer vielleicht Natalie Portman, die nervt hier merkwürdigerweise ziemlich, obwohl ich sie eigentlich richtig gern mag). Für mich hat sich der Film zu sehr hingezogen. Viele Szenen haben nichts für die Handlung getan, waren einfach nur Lückenfüller und wohl nur für „The Avengers“ mit hineingenommen. Und dazu die halbgare Liebesgeschichte. Nee, einfach rauslassen, dann nervts nicht so sehr.
Wenn der Film ne viertel Stunde kürzer wäre, dann würde er mir vielleicht besser gefallen, aber insgesamt (Dank Foo Fighters-Bonus) ein ganz guter Film, bei dem man aber phasenweise zu sehr merkte, dass er hauptsächlich gemacht wurde, um Figuren für „The Avengers“ einzuführen.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] Shakespeare-Veteran Kenneth Branagh versteht es wie gesagt, die Mär von Odin und dessen Söhnen Thor und Loki stilvoll in Szene zu setzen und die Settings sind durchweg eindrucksvoll, wenn auch deutlich als Computeranimationen zu erkennen. Der Kontrast zu den irdischen Vorkommnissen könnte deshalb auch nicht größer sein. Abgesehen von einem kurzen Intro, in dem wir Jane, Erik und Darcy kennenlernen spielt sich aber auch die erste halbe Stunde des Films durchgehend in den göttlichen Gefilden ab. Das hat aber auch zur Folge, dass die Geschehnisse auf der Erde recht beliebig, ja egal wirken und Thors Wandlung vom hochmütigen Göttersohn zum demütigen Kämpfer keinesfalls glaubwürdig, weil viel zu abgehackt wirkt. Er durchläuft die typischen Stationen einer auf Läuterung bedachten Figur, ist anfangs uneinsichtig, macht sich dann und opfert sich am Ende beinahe selbst, um Unschuldige zu retten. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CINEMAN.ch

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Die Idee, einen Shakespeare-Experten vom Schlage Kenneth Branaghs mit der Inszenierung von Thor zu betrauen, war nicht die schlechteste. Ein royales Familiendrama samt übermächtigem Vater und eifersüchtigen Brüdern hat schließlich auch diese Comic-Verfilmung zu bieten. Auch die technischen Herausforderungen einer solchen Mega-Produktion hat der Brite ziemlich beeindruckend im Griff. Nur daran, dass Thor im Marvel-Universum nicht unbedingt der interessanteste Superheld ist, kann leider auch er nichts ändern.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Film: City of Cinema

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Der Film fängt an. Das ferne Asgard, die Heimat von Thor und seinem Göttervater Odin, erstrahlt in voller Blüte. Unfassbar schöne Bilder. Da. Dort. Überall. Bei dem Design hat man schonmal keine Mühen gescheut. Dann gab es auch mal eine Kampfsequenz, in der Thor dann den Hammer schwingen durfte. Wuhu. Das ist echt nicht schlecht. Nein, das macht sogar richtig Spaß. Doch dann gings los. Der böse Papa Odin verbannt seinen Sohn aufgrund dessen voreilig getroffenen Entscheidungen. Da isser nun. Der arme Thor wurde auf die Erde katapultiert. Sein Hammer ist weg. Der nordische Donnergott ist jetzt schon viel weniger Donner und noch weniger Gott. Und ab da sackt der Film dann auch in die langweilige Bahn. Es wird ungewöhnlich schwer die Lust an dem Film aufrecht zu halten, man hat kein richtigen Bock mehr auf Thor und seine doofe Geschichte. Die kleine Spannungshebung gegen Ende macht aber noch ein klitze kleines bisschen wett. Diese altbackenen Story's machen irgendwann auch einfach keinen Bock mehr, hier wurde echt eine Menge Potenzial verscherbelt. Als episches Götterabenteuer fängt es an, als 0815-Kompost endet es.

22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Sheeeeep

Antwort löschen

Müssen ja auch nicht alle einer Meinung sein, solange am Ende alle mir Recht geben passt es ja ;)


Neokraid

Antwort löschen

Hab ich ja auch nicht gesagt, ich wollt mich nur einmischen ^^ Und meinen Senf in die Weltgeschichte werfen :D


Flibbo: Wie ist der Film?

Kommentar löschen
5.0Geht so

[...] Die verhältnismäßig überlange, halbstündige Exposition erinnert häufig geradezu unverschämt stark an „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“. Ja, sogar einen Gimli-Verschnitt gibt es! (Der ‚Destroyer‘ im fortgeschrittenen Verlauf dürfte überdies Déjà-vus bezüglich „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ wecken.) Allerdings fehlt den sterilen CGI-Welten von Asgard, die die Computerspiel-Ästhetik nie abschütteln können, gegenüber eines Peter Jackson-Epos schlichtweg das Herz. Die Geschichte springt im Folgenden zwischen zwei mäßig interessanten, beachtlich flachen Handlungssträngen hin und her und hinterlässt dabei zahlreiche Logiklöcher, von denen man angesichts der selbst für Marvel skurrilen Grundidee gar nicht erst anfangen sollte. „Thor“ nimmt sich zu wenig Zeit, in die Tiefe zu gehen – die Götterwelt auf der einen Seite ist zu poliert und befremdlich, der Handlungsstrang auf der Erde schlicht zu oberflächlich, um sich da wirklich hineinfallen lassen zu können. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Stefan_R.: Mann beisst Film

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Optisch (trotz Nachkonvertierung) einwandfrei umgesetzt, hat Branagh ein herrlich selbstironisches Werk geschaffen, das weiß und auch niemals verheimlicht, dass es teilweise arg trashig daherkommt. Aber was erwartet man auch von der Adaption einer Vorlage, die mit dem altnordischen "Bifröst" einerseits und dem wahrlich einfallsreich betitelten "Destroyer" andererseits jongliert? Eben. So hält THOR schlicht und ergreifend, was er verspricht, und gibt sich somit weitaus ehrlicher als seine diversen Genrekollegen. Sehr erfrischend und - zusammengefasst - überaus unterhaltsam.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Oceanic6: CinemaForever

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Der Trailer zu "Thor" gehört zu den Schlechtesten, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Denn er verspricht einen der katastrophalsten Filme überhaupt mit miesen Effekten und einer schlampigen Story. Als umso angenehmer empfand ich es gestern Abend, dass der Film bei weitem nicht schlecht ist, sondern sehenswerte Popcornunterhaltung, die zwar leider nicht das volle Potential ausgeschöpft hat, aber volle zwei Stunden göttliche Action, dezenten Humor und eine gar nicht so schlechte Story zu bieten hat.

Was diesen Film von all den anderen Comicverfilmungen der letzten Zeit positiv unterscheidet, sind seine coolen Darsteller, die nicht sonderlich viel Charaktertiefe besitzen, aber schlichtweg Spass bringen. Die Welten, die Branagh geschaffen hat, sind überwältigend und somit sind die Effekte wieder erwarten der Wahnsinn (kann ich nur auf Blu-ray empfehlen). Im Kontrast dazu ist der Handlungsort auf der Erde auf ein Kaff mitten in der Wüste limitiert. Tolle Idee, zeigt es doch wie unterentwickelt und nach wie vor zurückgeblieben die Menschheit trotz ihrer Wirtschaft, Politik und Technik ist.

Langweilig ist "Thor" also zu keinem Augenblick, denn die Farben des Universums erinnern in ihrer Pracht an den Farbstrudel aus "2001 – Eine Odyssee im Weltraum", der Eisplanet besitzt eine tolle Atmosphäre und die Figuren und Kostüme sind allesamt gelungen. Was ich mir jedoch gewünscht hätte, wäre noch mehr Mystik, mehr Spannung (denn die Story ist schon sehr vorhersehbar) und ein wenig mehr Inhalt. Der Kampf um die Vormachtstellung und um Liebe wurde sehr gut dargestellt, kratzt aber alles in allem doch nur an der Oberfläche.

Ein bombiger Score von Patrick Doyle, viel Tempo und Magie, gelungene Charaktere und eine spektakuläres, emotionales Ende. Es ist schade, dass nicht noch mehr Kraft und Ideen in das Drehbuch gesteckt wurden. Das Resultat ist sehenswert, eine Fortsetzung darf kommen. Nice work, Mr. Branagh.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

facepalm

Antwort löschen

Hoffen wir dass er das selbst erkennt und ausbessert :)


Sigrun

Antwort löschen

Die Blu-ray ist wirklich klasse! Besser als 3D im Kino. Nachdem ich jetzt mal ein paar Thor-Comics gelesen habe (in denen Thor ein Alter Ego als Arzt^^ auf der Erde hat) finde ich die Idee, die Figur der Wissenschaftlerin im Film einzuführen, gar nicht so unclever. Stichwort: Magie vs. Science. P.S. Leider wird Branagh für die Fortsetzung nicht zu Verfügung stehen, wie ich auf MP vor kurzem gelesen habe.


Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Branagh bietet mit der Inszenierung eine gelungene Fassung der Vorlage und bleibt dabei der Marvel-Linie treu. Neben dem Spektakel des Actionkinos erzählt der Film auf unterhaltsame Weise seine zeitlose Geschichte des Generationskonflikts zwischen Vätern und Söhnen. Dabei wirkt er nie zu pathetisch, versprüht einen sympathischen selbstironischen Charme. Das Königsdrama mit dem sexy Helden Thor ist im positiven Sinn unter der Federführung von Kenneth Branagh zu einem erstaunlichen Shakespeare goes Pop geworden. Vieles wurde richtig gemacht, das hätte schiefgehen können. Mit Thor sorgt Marvel zum Auftakt des diesjährigen Blockbusterreigens für eine deutliche Überraschung mit Donnerschlag.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Nach anfänglich etwas säuerlichem Fantasyklimbim überraschend amüsante Superheldenplotte, die dank Branaghs geschmackssicherer Regie und der sehr guten Leistung ihres Hauptdarstellers ausgesprochen vergnüglich ausfällt. Insbesondere die Sequenzen auf Midgard wissen mit trockenem Humor und einer erneut sympathisch-natürlichen Natalie Portman zu gefallen. THOR hat Herz und Witz und somit im Blockbuster-Asgard den Hammer in der Hand.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Es hat sich in den letzten Jahren viel getan im Marvel-Universum. Da werden sie von Disney übernommen, bringen (für die Leute wie mich die nicht auf den Film warten wollen) eine Avengers-Serie raus und verfilmen die Geschichten ihrer Superhelden selbst. Nun behaupte ich ja gerne, das es schwierig ist Comics angemessen zu verfilmen, da dies das Budget sprengen würde und das selbst die Verfilmung einer 20-minütigen Folge der Zeichentrickserie nur mit dem Budget ausgewachsener Hollywoodproduktionen zu bewerkstelligen wäre.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

So müllig auch die Geschichte von "Thor" ist, so überraschend schamfrei ist es Regisseur Kenneth Branagh gelungen den Donnergott aus dem Hause Marvel für die Leinwand zu adaptieren. [...]

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Seraph

Antwort löschen

Sehe ich sehr ähnlich, toller Kommentar stu! (: MfG


stuforcedyou

Antwort löschen

meinen herzlichsten dank :D


M.Schwickert: epd Film M.Schwickert: epd Film

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Die Balance zwischen Irdischem und Überirdischem, Drama und Spektakel, mythischer Überhöhung und feiner Ironie gelingt Branagh mit Thor überraschend leichtfüßig und rettet das durchaus riskante Vorhaben vor dem Untergang in der Superhelden-Bierernsthaftigkeit.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
5.0Geht so

Das Hauptproblem der quietschigen Göttersohn-Verfilmung ist wahrscheinlich ihre völlige Spannungsfreiheit. Nichts in dieser Geschichte lädt zum Mitfiebern ein, denn ob die aseptisch, nuttige Renderwelt von Asgard zerstört wird (in der abgesehen von einer Handvoll kostümierter Recken anscheinend sonst eh niemand wohnt),die Welt der Eisriesen vom Genozid bedroht ist oder ein austauschbares Wüstenkaff dem Erdboden gleichgemacht wird (was wahrscheinlich noch als Beitrag zur Aktion Unser Dorf Soll Schöner Werden ausgelegt werden kann) - nie besteht für den Zuschauer irgendein Anlaß sich wirklich über die reine Behauptung hinaus emotional für das Geschehen zu engagieren.

Branagh hat sich natürlich keine leichte Vorlage ausgesucht, dem mit seinem Pidgin-Shakespeare-English, den Regenbogenbrücken, den Rummelplatzkostümen und einem Vokabular das klingt als würde man vom Ikea-Katalog angegriffen, ist Thor tatsächlich ein ziemlich absurder Franchise, der noch schwerer ernstzunehmen ist, als Grüne Leuchte.

Am besten funktionieren dabei - und das muss man Branagh lassen - noch die Dialogszenen zwischen Thor, Odin und Loki, in denen er versucht ein bißchen echte Emotionen zu vermitteln. Doch davon gibt es leider viel zu wenig, denn schon nach kurzer Zeit liegt Odin in der galaktischen Tupperdose und Thor stolpert durch das erwähnte Wüstenkaff und dem Film fehlt eigentlich nur noch die Lachspur um völlig auf Sitcom-Niveau herunterzufallen. Chris Hemsworth, ist ja ein ganz sympathischer Kerl, aber sein halb debiles Dauergrinsen nagt, wie die unsäglichen Gags und Kalauer schon gewaltig an den Nerven. Nathalie Portmans Rolle ist fast nicht existent, genau wie eine echte Entwicklung, denn das was hier als Reifeprozess des arroganten Göttersohns gedacht ist, hat weniger Tiefgang als eine Folge der Cosby-Show und weniger Schauwerte als eine Season-Finale von Heroes.

Die einzige wirklich spannende Figur ist Loki, der von Tom Hidleston mit faszinierender Ambivalenz gespielt wird. Sein Charakter hat als einziger etwas Fleisch und emotionale Fallhöhe, er ist kein platter Bösewicht sondern in der Tat eine zerrissene Figur - die mit Leichtigkeit einen eigenen Film tragen könnte, der um einiges besser wäre als der in dem er hier verheizt wird. Leider gehen seine wenigen Szenen in dem übrigen Tumult fast unter.

Was bleibt ist viel Lärm um gar nichts und das Gefühl einen Pilotfilm gesehen zu haben, der sich mit Andeutungen begnügen muss, weil (wie in Iron Man 2) die ernsthafte Action mal wieder für den Avengers-Film zurückgehalten wird. Statt echtem Drama und großer Action gibt es völlig uninspirierten Renderschlonz nach Schema F, wenn Computerwelten aufeinanderprallen die keine Sau interessieren, weil sich niemand die Mühe gemacht hat sie mit echtem Leben zu erfüllen. Und ganz ehrlich bin ich es langsam leid, wie Genozid zur billige Plotdevice für Lazy Screenwriter verkommt, die sich nicht die Mühe machen wollen, echte Bedrohungen und echte Anteilnahme zu erzeugen. Und kann bitte irgendjemand Thor dieses Grinsen aus dem Gesicht wischen? Danke.

PS: Und spart euch endlich das 3D - die Sachen sehen nicht beeindruckender sondern nur unschärfer und dunkler aus.

27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 20 Antworten

Makiaveli

Antwort löschen

@RicardaHEYYA

......super, das freut mich & ein großes "DANKE" ...... :)


Marco31

Antwort löschen

Wie immer passend und treffend...


Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Gewiß, der Film ist ordentlich gemacht und hinreichend flott inszeniert, daß keine Langeweile aufkommt. Die Erzählstruktur ist etwas eigenwillig - mit einer langen, sehr actionreichen Exposition - und die nordische Mythologie, die die Grundlage für diesen eigentümlichen Superhelden ist, wurde recht einfallsreich integriert. Zugleich aber ist Thor in allem zu viel: zu viel Krach und Getöse, zu viel CGI, das zudem übertrieben und künstlich wirkt - die Kostüme von Odin, Thor und ihren Gefährt_innen sehen aus wie das Plastik, aus dem sie vermutlich gemacht sind.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Rochus Wolff

Antwort löschen

Das mag schon sein. Aber es ist eine fade CGI-Schlacht, und Langeweile erwarte, naja genauer: erhoffe ich mir jedenfalls nicht von einem solchen Film.


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

[...]Donnergott Thor und sein Hammer, der zwar ausschaut, als könne er nichtmal zwei Blatt Papier zusammen nageln, kloppen ordentlich drauf.[...]Wider Erwarten scheitert die Konnektivität [mit den anderen Marvel-Filmen] nicht am majestätischen Asgard. Dem fehlt es zwar ganz entscheidend am großen Wow-Effekt, für den schon gar nicht das überflüssigerweise nachkonvertierte 3D sorgen kann, insgesamt zieht der Film aber doch seinen einzigen Reiz aus den Konflikten (so wenig originell die auch ausfallen und große Themen wie Hinterlist und Verrat allzu oft mit motivischer Willkür durcheinanderbringen), dem großgestig-pathetischen Gehabe und nicht zuletzt dem Visuellen der Götterwelt. Obwohl die Kostüme, Kulissen und Waffen nichts von ihrem Plastiklook des ersten Eindrucks verloren haben, so macht „Thor“ immer dann, wenn etwas in Asgard oder Jötunheim passiert, mit Abstand am meisten Spaß und ziemlich sicher hätte es dem Film besser getan, hätte er keinerlei oder nur marginale Verbindungen zum Irdischen und erst Recht nicht zu vorangegangenen und kommenden Comicverfilmungen schlagen müssen[...]

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Khitos: Kälte Reich

Kommentar löschen
5.5Geht so

Wenn man sich die Avengers ansieht, dann ist Thor mit Abstand derjenige mit dem besten, stärksten, außergewöhnlichsten und tollsten Namen. Der Name strotzt nur vor Kraft, hört sich an wie Donner, man fällt hernieder in Erfurcht vor diesem Namen. Dieser Name eines nordischen Gottes muss erstmal jemand angemessen repräsentieren können – zum Glück wurde der passende Kandidat gefunden: Chris Hemsworth. Ein Monster von einem Mann, schön zur Schau gestellt und charismatisch in dem neuesten Marvel Film, der auf den großen Film über die Avengers – so wie Iron Man und Captain America z.B. – vorbereiten soll. [...] Thor jedenfalls kann auch nicht vollends überzeugen, trotz der wunderbaren Ausgangslage mit einem tollen Cast, einer Göttergeschichte und Chris Hemsworths Adoniskörper. [...] Thor ist schon sehenswert, hat viel zum Lachen und zu schmachten und bringt mit einigen tollen – und schrägen – Aufnahmen bisher wohl die eindrucksvollste und erwähnungswürdigste Kamera (Haris Zambarloukos) der Avengers mit, die zudem keines 3D Effekts gebraucht hätte. Im Endeffekt ist das Gesamtbild aber doch zu negativ ausgefallen. Thor wird einem nicht lange in Erinnerung bleiben, dafür hätte der Hammer des großen Thors ein bisschen mächtiger sein müssen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Makiaveli

Antwort löschen

Danke das ist ma ne Vernünftige Kritik............nicht zerrissen, weil gute Ausgangsposition, aber auch nicht schön geredet........wirklich gut und objektiv................Danke..............


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

«Thor» ist ein fast schon zu üppig ausgestattes Heldenepos, das aber durch zügige Inszenierung und schelmischen Humor zu gefallen vermag.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmering: Filmering.at

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Obwohl das Konzept des Films zunächst etwas merkwürdig erscheint, dauert es nicht allzu lange, bis alle Zweifel beseitigt sind. Denn Thor tröstet über seine Schwächen geschickt hinweg indem sich der Film nie allzu ernst nimmt und stattdessen einfach nur Spaß machen will. Und dank eines sympathischen Chris Hemsworth in der Hauptrolle und zahlreichen sehr unterhaltsamen Einfällen wird dieses Ziel auch erreicht. Thor ist schlicht ein enorm kurzweiliger Unterhaltungsfilm im Stil von Iron Man, den sich Fans von reinrassigen Comicverfilmungen ohne Dekonstruktionsbedarf, nicht entgehen lassen sollten.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fricki76: Asianfilmweb.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Nun ist mir irgendwie auch klarer geworden, was Branagh an einer Comic-Verfilmung interessant fand: Die Nähe der Dramen der nordischen Göttermythologie zu Shakespeare. Diese Themen bestimmen allerdings nur einen Teil der Handlung - die Action darf schliesslich nicht zu kurz kommen. Der Mix ist gemessen an den Möglichkeiten, das zu schaffen gelungen. Unterhaltsam, kurzweilig - ein echtes Hightlight ist es allerdings nicht. Aber kann man sich im Kino - zumal in 3D durchaus ansehen und mit einer Tüte Popcorn einen entspannten Kino-Abend verbringen. Vorausgesetzt, man kann mit Superhelden-Götter-Comic-Verfilmung was anfangen...

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Kenneth Branaghs Comicverfilmung Thor glänzt durch eine gute Balance aus Action und Komik. [...] Perfektes Popcorn- und Zielgruppenkino.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Alle Kritiken (29)


Kommentare (349) — Film: Thor


Sortierung

Roldur

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Marvel-Komplettierungs-Watch #1:

Kenneth Branagh alias Gilderoy Lockhart oder auch „dieser nervige Typ aus Harry Potter Teil 2“ darf hiermit seinen ersten Marvel-Film inszenieren. Damit ist „Thor“ einer der großen Vorbereitungsfilme für das „Avengers“-Projekt und einer von vielen Marvel-Blockbustern der letzten Jahre.
Erwartet habe ich solide Superhelden-Kost und bekommen habe ich solide Superhelden-Kost. Die Story um den gefallenen Donnergott und seinen Weg zur Besserung ist witzig, charmant und hat, wie bei Marvel üblich, eine ordentliche Optik. Klar, auch „Thor“ wird keinen Oscar für Innovation bekommen, dennoch meistert er seine genretypischen Hürden gekonnt und mit Finesse.
Natürlich gibt es wie immer auch einiges zu bemängeln, angefangen mit langweiligen Antagonisten, bis hin zur lächerlich nach unten regulierten Stimme von Idris Elba alias Heimdall. Zudem beweist mir „Thor“ erneut (ja, ich habe „Avengers“ vorher gesehn), dass der Hype um Tom Hiddleston wohl kaum gerechtfertigt ist. Klar, der Typ geht vollkommen klar aber so toll ist er auch wieder nicht. Gut, aber ich als Joker-Fanboy habe wohl kaum ein Stimmrecht.
Jedenfalls hat mein Weg zu Komplettierung überraschend unterhaltsam begonnen und die Spannung steigt, was mich wohl in „Iron Man 2+3“, „Thor 2“ und „Captain America“ erwartet. Marvel, you got me again.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ali_2014

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Langweilige Comic-Verfilmung, zwischendurch musste ich aufpassen nicht einzuschlafen. *gähn* Vertane Chance.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kohax

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ein solider Marvels-Action-Superhelden-Film mit einer bezaubernden Natalie Portman, einer erfrischenden Kat Dennings, einem überzeugenden Tom Hiddleston und Chris Hemsworth, dessen Körper man eigentlich nur erwähnen kann.
Man merkt, ich war mehr von den Nebendarstellern angetan. Die Hauptfigur ist zwar nett wegen den Sprüchen, jedoch in keiner Hinsicht für mich greifbar.
Überhaupt war der Film wohl eher tolerierbar als wirklich spannend. Klar, man darf hier keine Meisterwerke erwarten, oder zumindest nicht mit dieser Einstellung an solch einen Film herangehen, aber ein bisschen mehr Nervenkitzel wäre doch wünschenswert gewesen.
Aber insgesamt ein guter Film, der für einen spontanen DVD-Abend auf jeden Fall reicht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rolfi6285

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hat mir sehr gut gefallen vom Anfang bis zum Ende. Sehr gute Effekte mit starken Darstellern, welche sich in den folgenden Marvel Verfilmungen sogar noch gesteigert haben. Das einzige was mir nicht gefallen hat ist, dass Thor sich innerhalb kürzester Zeit vom Haudrauf zum verantwortungsvollen Anführer dreht. Da fehlte ein bisschen was die Tiefe. Mein Highlight ist aber Anthony Hopkins als Odin. Perfekte Verpflichtung für diese Rolle.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Frankie Dunn

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

"If Thor is a god, someone has to tell me why we need the other 15 Avengers." - Bill Maher

:D

Fand ihn ganz amüsant und sympathisch, aber weder in irgendeiner Weise individuell, noch besonders unterhaltsam oder spannend. Bei Iron Man 1 und Hulk ging es mir aber ähnlich und mit Avengers+Captain America konnte ich gar nichts anfangen, von da aus sollte man hier durchaus einen Blick riskieren, wenn man die Marvel Comic-Verfilmungen grundsätzlich mag. Mir gefiel bislang nur die Hulk Verfilmung von 2003, da Ang Lee dort ein bisschen Dramatik, Tragik und psychologische Tiefe eingebracht hat, die den Film ganz anders wirken lassen als die anderen Action-Pathos-Verfilmungen.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sinister Kid

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Manche Sprüche waren ganz nett und werden im nächsten Burgerladen ausprobiert: "Diese sterbliche Hülle ist geschwächt. Ich brauche eine Mahlzeit." :-D

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Terrorwoelfin

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Chris Hemsworth ist zum anbeten <3

Späktakuläres Adventure mit Anthony Hopkins als Allvater das super zu ihm passt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BountyHunter2602

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mein Lieblings-Avenger! :)
Der Film ist wirklich sehr gut gemacht, Hemsworth, Portman und co. leisten gute schauspielerische Arbeit. Mir gefallen die Thor Filme auch noch etwas besser als die Iron Man Filme. Der Streifen ist mit vielen Gags, aber auch Spannung und Action geschmückt. Auch Thors Bruder Loki spielt seine Rolle äußerst authentisch.
Thor ist ein cooler Film zum Zeitvertreib und als Verfilmung zu seinem Comic wirklich super. Auf jeden Fall empfehlenswert.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

pischti

Antwort löschen

Mein Lieblingsavenger ist Bud Spencer mit seinem Vorschlaghammer :D


JohnnyRico

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich persönlich, einer meiner Lieblingsfilme.
Ich finde Thor haben sie ideal Besetzt und auch eine sehr gute Geschichte um ihn herum gesponnen.
Den Sinn der obligatorischen Liebesstory verstehe ich zwar nicht so ganz, Sif wäre eine bessere Gefährtin für den Gott des Donners und auch etwas näher an der Comic Vorlage die ich kenne.
Aber nichtsdestotrotz ist das ein super Film. Die Effekte sind gut, die Story passt, der Humor gut und Loki als Bösewicht sehr gelungen.

Rundherum, wie ich schon sagte, einer meiner Lieblingsfilme.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmfan30

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Vorsicht: Spoiler enthalten.

Nicht unbedingt was Neues - Bedrohung aus dem All, sich bekriegende Götter, Vater-Sohn-Konflikt - aber trotzdem ganz unterhaltsam. Chris Hemsworth ist ein optischer Leckerbissen, den man sich als Frau schon mal gönnen kann, und die Gags waren durchwegs lustig. So dünn die Handlung auch ist, Loki peppt sie ordentlich auf und bei seiner Rückkehr in The Avengers legt er sogar noch eins drauf.

Thor ist ein ganz guter Auftakt zu den Avengers. Kann man sich ansehen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

deevaudee

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

ROAD TO THE AVENGERS - PART 4 : THOR

Bisweilen wurden nur 2 Anwärter auf die bunte Truppe, die sich dann später The Avengers nennen darf vorgestellt. Stark als Iron Man, und Banner der bekanntlich zum grünen Klotz sich transformieren kann. Nun kommt man quasi zum Prolog und dem ersten Schritt was in etwa die Rahmenhandlung für den Mega Film beinhalten soll. Denn man lernt Thor kennen, und seinen "Bruder" Loki. Grund auf verschieden, und das nicht umsonst. Oder besser gesagt zurecht. Das Thor das Hollywoodische Effekte Kino ist, und nur bedingt der alten nordischen Mythologie gleicht, wird einen schnell klar. HannibalHopkins als Allvater Odin ist zumindest als Wahl für diese Figur recht vertretbar. Hemsworth als Thor passt auch, wie so ziemlich fast alle. Etwas Humor wurde in die Geschichte gebracht, die wohl zu erwartenden Effektlobhudelei auch. Leider war die angesinnte Dramatik mehr als künstlich. Der Konflikt in Asgard wirkte eher amüsant und lächerlich als das man es ernst nehmen konnte. Der "Krieg" mit den Eiswürfel Köppe war auch nur angeritzt worden. Was lediglich mit der Verbindung zu Loki her rührt. Und erstaunlich das alle mit Nasen ausgestattet sind, und auf fremden Planeten rum stiefeln als würde massig Sauerstoff vorhanden sein. Find ich erstaunlich. Weil sehr naiv und dumm. Aber gut. Auf Erbsen zählen bin ich ausnahmsweise mal nicht geeicht Heute.

Zumindest erfährt man das Loki ein Eis am Stiel ist, und insgeheim mit raffinierter Methodik versucht Herrscher von Asgard zu werden, weil aber der Bruder Zwist im Weg steht, läuft es nicht wie erwünscht und gibt somit Anlass die Rahmenhandlung für The Avengers zu kreieren. In Iron Man gesellt sich ja schon mit der Johansson ein weiterer Nebendarsteller, in Thor wird kurz Jeremy Renner als Hawkeye instruiert, achja, und everybodys Darling Clark Gregg, Shields linke, und/oder rechte Hand darf wieder munter mitmischen. Und so langsam bahnt sich doch die Spannung zu den Avengers an. Im Prinzip ist die Rahmenstory in Thor um Thor als Würdigkeitserlangung zu seinen Fähigkeiten echt ein Witz, und bedarf kaum Worte. Allerdings hat Marvel wieder etliche Darsteller verpflichten können. Was ein wenig unter geht ist Colm Feore als Laufy, der schon in "Riddick- Chroniken eines Krieges" einen finsteren Part als Lord-Marshall bekam und diesen recht gut ausfüllte, und hier erneut in eine dunkel angesiedelte Rolle schlüpft. Etwas Action in Asgard, etwas Action auf der Erde, und Ping fertig ist die Laube. Tiefgründig betrachtet sagt Thor als Film gar nichts aus. Keine schillernden Momente. Aber der look, in welchen Gewand diese Inhaltslosigkeit gepflanzt wurde, die macht dann schon was her.
Und somit gilt es eigentlich nur noch Cap-Am zu überstehen, und dann kann es endlich mit der Zusammenführung los gehen. Thor ist also Handlungsarm, aber bietet fürs Auge einiges. Und in keinem Film war bislang Natalie Portman so hübsch wie hier. Und die Damen dürften sich an Hemsworth etwas satt sehen, und doch bekommt überraschender Weise Hiddleston Charakter Loki mehr Aufmerksamkeit. Gewollt, oder eine Klammheimliche Manipulation? ;) (Könnte man ja mal darüber nachdenken.)

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Moviegod

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Marvel goes supernatural. Wo die bisherigen Streifen aus dem Hause des Comic-Giganten noch eher bodenständig und wissenschaftliich verankert waren, gehts es mit Thor erwartungsgemäß fantastischer zu. Die Story überzeugt trotzdem auf ganzer Linie und in der zweiten Filmhälfte wird durch den Settings-Wechsel auf die Erde dem Ganzen trotzdem noch eine realistische Note gegeben. Sehr unterhaltsam und optisch ein Leckerbissen. Besonders erfreulich ist neben der gewohnten Post-Credits-Scene auch ein Kurzauftritt von einem zukünftigen Avenger. Das Cinematic Universe wächst und gedeiht.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julika7

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Die Schauspielkunst und der Trick liegen für mich im Uncanny Valley. Besonders die blöde Liebesgeschichte ohne Tiefe. Gäbe es nicht Loki und den tollen Hintergrund der Edda, hätte ich vermutlich nur 5 Punkte gegeben.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SevenOfMine

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ich bin Thor eher mit Befürchtungen denn Erwartungen angegangen - und wurde positiv überrascht. Sicherlich kein Meisterwerk der Filmgeschichte, dennoch würd ich den Film nun gern nochmals mehr zu- denn abgeneigt schauen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Imortary

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Das Beste an diesem Film war, dass ich durch ihn auf Tom Hiddleston aufmerksam geworden bin. Die Figur von Loki ist das Interessanteste im Film. Den Rest kann man getrost vergessen.
Übrigens: dieses Metallding (der Destructor?) am Ende hatte für mich verblüffende Ähnlichkeit mit dem Sprüh-Sprüh-Knall-Bumm-Mann aus Avatar. Das kann aber auch nur eine wilde Assoziation sein und dieses Ding gibt es wirklich in einer nordischen Sage.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Queeqeq

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Thor ist ein gelungener Mix aus nordischer Mythologie und Comic, Mr.hemsworth verkörpert Thor sowohl mimisch als auch physisch sehr überzeugend, die Action ist super inszeniert und selbst di arg grellen Special Effects sind standesgemäß passend, dazu noch ein überragender Tom Hiddleston als Loki, und natürlich Sir Anthony Hopkins, der wie immer glänzt. Und nen Bonus gibt es für Kate Dennings, jeder weiß warum.

Thor ist ein überaus gelungenes Popcornkino geworden, dank der guten Kämpfe und dem guten Cast.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sachsenkrieger

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

"Diese sterbliche Hülle ist geschwächt. Ich benötige eine Mahlzeit"!

Ich kenne mich etwas mit nordischer Mythologie aus und habe als Kind auch ein paar Thor-Comics gelesen, damit hat dieser Film angeblich wenig zu tun........na und? "Drauf geschissen", würde Westray sagen.

Chris Hemsworth ist für eine solche Rolle als zu läuternder Sunnyboy wie geschaffen und objektiv betrachtet schauspielert er hier besser, als ich es erwartet hätte. Das er es kann, hat er auch gerade im lauen Rush bewiesen, wo er den talentlosen Daniel Brühl locker an die Wand stellt.

Die Nebenrollen sind gut besetzt, Anthony Hopkins und Tom Hiddleston sind wie geschaffen für die Rollen als Allvater Odin und Loki, Natalie Portman natürlich wie immer zum Herzenbrechen. Die Story ist comicmäßig absurd, aber recht witzig und Thor gehört für mich mit Iron Man zu den besten Comicverfilmungen, die beste ist natürlich 300. Mensch, Kinders, das ist Popcorn-Comic-Kino, keine stocksteife Literaturverfilmung.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Junoreaktor-7

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Mit geringen Erwartungen ging ich ins Kino....und dort wurden sie noch unterboten !
Herr Branagh sollte lieber bei seinen klassischen Stücken bleiben (sein "Mary Shelly's Frankenstein" ist nicht verkehrt), wobei ich bezweifel das ein anderer Regisseur es viel besser gemacht hätte, bei dem momentanen Hollywood-Mainstream-Müll der keine Aussicht auf Besserung zulässt.
Der Bekanntheitsgrad eines Schauspielers sagt nicht unbedingt etwas über seine Qualitäten aus, - und dennoch....ein paar typische Hollywoodfratzen mit reingesteckt, ein CGI-Feuerwerk als Augenwischerei und voila, - fertig ist ein "Blockbuster".
In anderen Worten: "Was für eine GRÜTZE" !!!...und mich wundert das Marvel solche noch zulässt bzw. absegnet ?!

Habe bisher noch nie ein Thor-Comic gelesen und kann daher auch nicht recht sagen woher der ganze Müll stammt. Aber eines ist Fakt: Wer sich etwas mit germanischer Mythologie auseinanderstzt, wird diesen Film hinsichtlich der vielen Fehler boykottieren wollen.
1.! Loki war erwachsen als er zu den Asen stieß ! (& erbaute die Mauern Walhallas)
- daher können Loki & Thor garnicht als Kinder zusammen aufgewachsen sein.
2.! Mjöllnir kann noch garnicht existiert haben als sie noch Kinder waren !
3.! Sif hatte goldene Haare !
4.! Sif war die Gattin von Thor !......

!!! - die bisherigen 4 Punkte sind miteinander verbunden und tragen maßgeblich zur Erschaffung Mjöllnirs bei, denn er entstand erst nachdem Loki Thors Frau Sif ihre Haare abschnitt und zur Wiedergutmachung die Zwerge aufsuchte, damit sie ihr neue Haare herstellten, was diese auch taten. So entstanden Sifs goldene Haare und darüber hinaus auch Thors Hammer (Insgesamt gab es 7 Zwergenkunstwerke
zu denen auch Odins Ring Draupnir, das Schiff Skidbladnir, der Speer Gungnir, der goldene Eber Gullinbursti, usw. zählten)
....im Film bietet sich daher eine Fülle an Fehlern das man am liebsten weglaufen könnte!

5.? Von ethnischer Unkorrektheit ist auch die Besetzung der Götter. - ein Asiat & ein Schwarzer bei den Germanen ?! (wobei der 3. zwar passt, aber mit seinem lächerlichen Zwirbelbärtchen eher wie ein französischer Geck wirkt)
6.? Walhalla steht kurz vorm Ruin und nur 6 Götter sind darin befindlich um es zu verteidigen ?!
7.? Wo sind Hugin & Munin, Geri & Freki die niemals von Odins Seite weichen ?!
8.? ...die unnütze & alberne Erfindung des "Destructors" ?!
9............

Herr Branagh hat mit "Thor" ein grauenhaft schlechtes Machwerk abgeliefert auf das wie erwartet und zu allem Überfluß noch eine Fortsetzung folgte. :(

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

dirk.eckert.7

Antwort löschen

*Mimimimi* - Der Film soll unterhalten und kein Lehrstück zur Edda sein... meine Güte...


philipmarlowe

Antwort löschen

heist es nicht Walhall?


BenAffenleck

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

THOR, ein knallbunter Bubblegumaugenfick. Dabei hätte ich einfach nur auf meine innere Stimme hören müssen: #Lass es, da wird nix passen#

Aber der Trailer zum zweiten Teil hat mich dann doch neugierig gemacht. Trick 17 mit Selbstüberlistung. Ich dachte mir, bei den Machern und den Schauspielern m*u*s*s doch was halbwegs gutes herauskommen. Aber Pustekuchen: absolut Null Spannung, ein Witz von Drehbuch, zum Teil lahme Special Effects und für einen Film mit Love Story verdammt wenig Gefühl.
Außerdem war das ganze Set-Design zum heulen. Vor allem diese grausame Acryl LED Brücke. Also bitte...!

1 Punkt für Natalie Portman (die hier geradezu lächerlich unterfordert wird). Der 2te Punkt für Tom Hiddleston als Loki (der Tom wird bestimmt noch mal ein großer). Und der 3te Punkt für ein paar nette Bilder.

DER HULK mit Edward Norton hat mir wesentlich besser gefallen, da passte wenigstens das Gesamtpaket.

3 Eismigränen für THOR

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Eixenxxl

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wow der hat mir sehr gut gefallen.
Chris Hemsworth als Thor macht mir einen sehr Symphatischen Eindruck.
Ich finde auch die Story mit seinen Höhen und Tiefen spannend und interessant.
Die Visuellen Effekte inklusive 3D sind sehr gut umgesetzt.
Wie gewohnt gibt es eine menge Action mit dem gewissen Humor ;D
Auch wusste ich bis dahin noch nicht das der Hammer aus der Materie eines sterbenden Sternes besteht, was auch seine extrem hohe Dichte erklärt :D
Freue mich auf die Fortsetzung :3

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch