Thor

Thor (2011), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 28.04.2011

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6.2
Kritiker
53 Bewertungen
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6.7
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14207 Bewertungen
342 Kommentare
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von Joss Whedon und Kenneth Branagh, mit Chris Hemsworth und Natalie Portman

Mit Thor bekam nach Hulk, Iron Man und Captain Avenger eine weitere Heldenfigur aus dem Marvel Universum seinen ersten Auftritt. Kenneth Branagh inszenierte dabei Chris Hemsworth als Donnergott.

Thor (Chris Hemsworth) ist ein nordischer Donnergott, der von seinem Göttervater Odin (Anthony Hopkins) auf Grund einer hinterhältigen Intrige vom fernen Asgard auf die Erde verbannt wird. Dort lernt der mächtige aber arrogante Hüne, was es wirklich braucht, um einer der größten Superhelden zu sein. Mit Hilfe seines gigantischen Hammers Mjolnir wird Thor zu einem der größten Beschützer der Menschheit.

Hintergrund & Infos zu Thor
Mit Thor bringt Paramount ein weitere Figur aus dem Marvel-Universum auf die große Leinwand. Die in Deutschland eher unbekannte Comicvorlage stammt aus der Feder von Comic-Legende Stan Lee. Seit beinahe 50 Jahren genießt die nordische Gottheit große Beliebtheit in den USA. Eine Kinoadaption des epischen Stoffes wird schon seit Anfang der 90er Jahre diskutiert. So waren u.a. schon Filmgrößen wie Sam Raimi oder Matthew Vaughn an einer Verfilmung interessiert. Die erste Drehbuchversion aus der Feder von Autor Mark Protosevich hätte Berichten zu Folge Produktionskosten von über 300 Millionen US-Dollar verschlungen und musste aus diesem Grund deutlich überarbeitet werden. Erst Ende 2008 konnte man mit Shakespeare-Spezialist Kenneth Branagh einen Mann für den Regiestuhl verpflichten. Für die Hauptrolle wurde nach diversen Castings der australischen Newcomer Chris Hemsworth (Star Trek) verpflichtet. Neben Superstars wie Natalie Portman (als Thors Angebetete) oder Anthony Hopkins (als Odin, Vater von Thor und Herrscher über Asgard) wurde auch in der Rolle des Gegenspielers mit Tom Hiddleston ein eher unbekanntes Gesicht in eine der Hauptrollen gecastet.

Thor galt neben Captain America – The First Avenger als Zugpferd für das ultiamative Superhelden – Projekt aus dem Marvel-Universum: Marvel’s The Avengers. Zusammen mit den beiden genannten Superhelden waren auch noch Iron Man / Tony Stark, Hulk / Bruce Banner und Hawkeye / Clint Barton in dem Blockbuster zu sehen, der 2012 in die Kinos kam. (BL)

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Cast & Crew


Kritiken (27) — Film: Thor

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.0Sehenswert

[...] Shakespeare-Veteran Kenneth Branagh versteht es wie gesagt, die Mär von Odin und dessen Söhnen Thor und Loki stilvoll in Szene zu setzen und die Settings sind durchweg eindrucksvoll, wenn auch deutlich als Computeranimationen zu erkennen. Der Kontrast zu den irdischen Vorkommnissen könnte deshalb auch nicht größer sein. Abgesehen von einem kurzen Intro, in dem wir Jane, Erik und Darcy kennenlernen spielt sich aber auch die erste halbe Stunde des Films durchgehend in den göttlichen Gefilden ab. Das hat aber auch zur Folge, dass die Geschehnisse auf der Erde recht beliebig, ja egal wirken und Thors Wandlung vom hochmütigen Göttersohn zum demütigen Kämpfer keinesfalls glaubwürdig, weil viel zu abgehackt wirkt. Er durchläuft die typischen Stationen einer auf Läuterung bedachten Figur, ist anfangs uneinsichtig, macht sich dann und opfert sich am Ende beinahe selbst, um Unschuldige zu retten. [...]

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Die Idee, einen Shakespeare-Experten vom Schlage Kenneth Branaghs mit der Inszenierung von Thor zu betrauen, war nicht die schlechteste. Ein royales Familiendrama samt übermächtigem Vater und eifersüchtigen Brüdern hat schließlich auch diese Comic-Verfilmung zu bieten. Auch die technischen Herausforderungen einer solchen Mega-Produktion hat der Brite ziemlich beeindruckend im Griff. Nur daran, dass Thor im Marvel-Universum nicht unbedingt der interessanteste Superheld ist, kann leider auch er nichts ändern.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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5.0Geht so

[...] Die verhältnismäßig überlange, halbstündige Exposition erinnert häufig geradezu unverschämt stark an „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“. Ja, sogar einen Gimli-Verschnitt gibt es! (Der ‚Destroyer‘ im fortgeschrittenen Verlauf dürfte überdies Déjà-vus bezüglich „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ wecken.) Allerdings fehlt den sterilen CGI-Welten von Asgard, die die Computerspiel-Ästhetik nie abschütteln können, gegenüber eines Peter Jackson-Epos schlichtweg das Herz. Die Geschichte springt im Folgenden zwischen zwei mäßig interessanten, beachtlich flachen Handlungssträngen hin und her und hinterlässt dabei zahlreiche Logiklöcher, von denen man angesichts der selbst für Marvel skurrilen Grundidee gar nicht erst anfangen sollte. „Thor“ nimmt sich zu wenig Zeit, in die Tiefe zu gehen – die Götterwelt auf der einen Seite ist zu poliert und befremdlich, der Handlungsstrang auf der Erde schlicht zu oberflächlich, um sich da wirklich hineinfallen lassen zu können. [...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Optisch (trotz Nachkonvertierung) einwandfrei umgesetzt, hat Branagh ein herrlich selbstironisches Werk geschaffen, das weiß und auch niemals verheimlicht, dass es teilweise arg trashig daherkommt. Aber was erwartet man auch von der Adaption einer Vorlage, die mit dem altnordischen "Bifröst" einerseits und dem wahrlich einfallsreich betitelten "Destroyer" andererseits jongliert? Eben. So hält THOR schlicht und ergreifend, was er verspricht, und gibt sich somit weitaus ehrlicher als seine diversen Genrekollegen. Sehr erfrischend und - zusammengefasst - überaus unterhaltsam.

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Oceanic6: CinemaForever

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6.0Ganz gut

Der Trailer zu "Thor" gehört zu den Schlechtesten, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Denn er verspricht einen der katastrophalsten Filme überhaupt mit miesen Effekten und einer schlampigen Story. Als umso angenehmer empfand ich es gestern Abend, dass der Film bei weitem nicht schlecht ist, sondern sehenswerte Popcornunterhaltung, die zwar leider nicht das volle Potential ausgeschöpft hat, aber volle zwei Stunden göttliche Action, dezenten Humor und eine gar nicht so schlechte Story zu bieten hat.

Was diesen Film von all den anderen Comicverfilmungen der letzten Zeit positiv unterscheidet, sind seine coolen Darsteller, die nicht sonderlich viel Charaktertiefe besitzen, aber schlichtweg Spass bringen. Die Welten, die Branagh geschaffen hat, sind überwältigend und somit sind die Effekte wieder erwarten der Wahnsinn (kann ich nur auf Blu-ray empfehlen). Im Kontrast dazu ist der Handlungsort auf der Erde auf ein Kaff mitten in der Wüste limitiert. Tolle Idee, zeigt…

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facepalm

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Hoffen wir dass er das selbst erkennt und ausbessert :)


Sigrun

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Die Blu-ray ist wirklich klasse! Besser als 3D im Kino. Nachdem ich jetzt mal ein paar Thor-Comics gelesen habe (in denen Thor ein Alter Ego als Arzt^^ auf der Erde hat) finde ich die Idee, die Figur der Wissenschaftlerin im Film einzuführen, gar nicht so unclever. Stichwort: Magie vs. Science. P.S. Leider wird Branagh für die Fortsetzung nicht zu Verfügung stehen, wie ich auf MP vor kurzem gelesen habe.


Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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8.5Ausgezeichnet

Branagh bietet mit der Inszenierung eine gelungene Fassung der Vorlage und bleibt dabei der Marvel-Linie treu. Neben dem Spektakel des Actionkinos erzählt der Film auf unterhaltsame Weise seine zeitlose Geschichte des Generationskonflikts zwischen Vätern und Söhnen. Dabei wirkt er nie zu pathetisch, versprüht einen sympathischen selbstironischen Charme. Das Königsdrama mit dem sexy Helden Thor ist im positiven Sinn unter der Federführung von Kenneth Branagh zu einem erstaunlichen Shakespeare goes Pop geworden. Vieles wurde richtig gemacht, das hätte schiefgehen können. Mit Thor sorgt Marvel zum Auftakt des diesjährigen Blockbusterreigens für eine deutliche Überraschung mit Donnerschlag.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Nach anfänglich etwas säuerlichem Fantasyklimbim überraschend amüsante Superheldenplotte, die dank Branaghs geschmackssicherer Regie und der sehr guten Leistung ihres Hauptdarstellers ausgesprochen vergnüglich ausfällt. Insbesondere die Sequenzen auf Midgard wissen mit trockenem Humor und einer erneut sympathisch-natürlichen Natalie Portman zu gefallen. THOR hat Herz und Witz und somit im Blockbuster-Asgard den Hammer in der Hand.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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9.0Herausragend

Es hat sich in den letzten Jahren viel getan im Marvel-Universum. Da werden sie von Disney übernommen, bringen (für die Leute wie mich die nicht auf den Film warten wollen) eine Avengers-Serie raus und verfilmen die Geschichten ihrer Superhelden selbst. Nun behaupte ich ja gerne, das es schwierig ist Comics angemessen zu verfilmen, da dies das Budget sprengen würde und das selbst die Verfilmung einer 20-minütigen Folge der Zeichentrickserie nur mit dem Budget ausgewachsener Hollywoodproduktionen zu bewerkstelligen wäre.

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HerrLehmann: Das Manifest

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5.5Geht so

[...]Thor ist leider ziemlich genau das geworden, was nach den Trailern zu erwarten war: Der bisher schlechteste Film in Marvels Filmuniversum (dazu zähle ich nicht Co-Produktionen wie Fantastic Four, sondern die Filme mit (ansatzweise) gemeinsamer Continuity). Das ist doppelt schade, weil Regisseur Kenneth Branagh die offensichtlichen Hürden recht elegant umschifft: Thor wirkt, trotz der cheesy Story, der martialischen Ästhetik und der teils gestelzten Sprache, die die Vorlage mit sich bringt, selten unfreiwillig komisch. Die simple und tausendfach durchexerzierte Story vom kleinen Bruder, der stets im Schatten des älteren steht, bereitet Branagh ordentlich auf und verleiht ihr dann doch eine gewisse Dramatik.

Doch was Thor in dieser Grundkonstellation an Boden gut macht, verliert er anderswo.[...]

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kyote

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Was Ironie ist magst du ja vielleicht tatsächlich wissen, aber ausdrücken kannst du sie nicht.


AddictedToIan

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Diese Kommentare ... Highlight meines Tages :D WTF!


M.Schwickert: epd Film M.Schwickert: epd Film

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7.5Sehenswert

Die Balance zwischen Irdischem und Überirdischem, Drama und Spektakel, mythischer Überhöhung und feiner Ironie gelingt Branagh mit Thor überraschend leichtfüßig und rettet das durchaus riskante Vorhaben vor dem Untergang in der Superhelden-Bierernsthaftigkeit.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Das Hauptproblem der quietschigen Göttersohn-Verfilmung ist wahrscheinlich ihre völlige Spannungsfreiheit. Nichts in dieser Geschichte lädt zum Mitfiebern ein, denn ob die aseptisch, nuttige Renderwelt von Asgard zerstört wird (in der abgesehen von einer Handvoll kostümierter Recken anscheinend sonst eh niemand wohnt),die Welt der Eisriesen vom Genozid bedroht ist oder ein austauschbares Wüstenkaff dem Erdboden gleichgemacht wird (was wahrscheinlich noch als Beitrag zur Aktion Unser Dorf Soll Schöner Werden ausgelegt werden kann) - nie besteht für den Zuschauer irgendein Anlaß sich wirklich über die reine Behauptung hinaus emotional für das Geschehen zu engagieren.

Branagh hat sich natürlich keine leichte Vorlage ausgesucht, dem mit seinem Pidgin-Shakespeare-English, den Regenbogenbrücken, den Rummelplatzkostümen und einem Vokabular das klingt als würde man vom Ikea-Katalog angegriffen, ist Thor tatsächlich ein ziemlich absurder Franchise, der noch schwerer ernstzunehmen ist,…

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Makiaveli

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@RicardaHEYYA

......super, das freut mich & ein großes "DANKE" ...... :)


Marco31

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Wie immer passend und treffend...


Rochus Wolff: freier Journalist

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4.5Uninteressant

Gewiß, der Film ist ordentlich gemacht und hinreichend flott inszeniert, daß keine Langeweile aufkommt. Die Erzählstruktur ist etwas eigenwillig - mit einer langen, sehr actionreichen Exposition - und die nordische Mythologie, die die Grundlage für diesen eigentümlichen Superhelden ist, wurde recht einfallsreich integriert. Zugleich aber ist Thor in allem zu viel: zu viel Krach und Getöse, zu viel CGI, das zudem übertrieben und künstlich wirkt - die Kostüme von Odin, Thor und ihren Gefährt_innen sehen aus wie das Plastik, aus dem sie vermutlich gemacht sind.

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Laura Eissenberger

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Na herrjeh, was erwarten Sie denn von einem Film dieser Art? Eine sensible Charakterstudie? Mit authentischen Outfits, wie auch immer die aussehen sollten? Klar ist das 'ne CGI-Schlacht!


Rochus Wolff

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Das mag schon sein. Aber es ist eine fade CGI-Schlacht, und Langeweile erwarte, naja genauer: erhoffe ich mir jedenfalls nicht von einem solchen Film.


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.0Uninteressant

[...]Donnergott Thor und sein Hammer, der zwar ausschaut, als könne er nichtmal zwei Blatt Papier zusammen nageln, kloppen ordentlich drauf.[...]Wider Erwarten scheitert die Konnektivität [mit den anderen Marvel-Filmen] nicht am majestätischen Asgard. Dem fehlt es zwar ganz entscheidend am großen Wow-Effekt, für den schon gar nicht das überflüssigerweise nachkonvertierte 3D sorgen kann, insgesamt zieht der Film aber doch seinen einzigen Reiz aus den Konflikten (so wenig originell die auch ausfallen und große Themen wie Hinterlist und Verrat allzu oft mit motivischer Willkür durcheinanderbringen), dem großgestig-pathetischen Gehabe und nicht zuletzt dem Visuellen der Götterwelt. Obwohl die Kostüme, Kulissen und Waffen nichts von ihrem Plastiklook des ersten Eindrucks verloren haben, so macht „Thor“ immer dann, wenn etwas in Asgard oder Jötunheim passiert, mit Abstand am meisten Spaß und ziemlich sicher hätte es dem Film besser getan, hätte er keinerlei oder nur marginale Verbindungen zum Irdischen und erst Recht nicht zu vorangegangenen und kommenden Comicverfilmungen schlagen müssen[...]

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Khitos: Kälte Reich

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5.5Geht so

Wenn man sich die Avengers ansieht, dann ist Thor mit Abstand derjenige mit dem besten, stärksten, außergewöhnlichsten und tollsten Namen. Der Name strotzt nur vor Kraft, hört sich an wie Donner, man fällt hernieder in Erfurcht vor diesem Namen. Dieser Name eines nordischen Gottes muss erstmal jemand angemessen repräsentieren können – zum Glück wurde der passende Kandidat gefunden: Chris Hemsworth. Ein Monster von einem Mann, schön zur Schau gestellt und charismatisch in dem neuesten Marvel Film, der auf den großen Film über die Avengers – so wie Iron Man und Captain America z.B. – vorbereiten soll. [...] Thor jedenfalls kann auch nicht vollends überzeugen, trotz der wunderbaren Ausgangslage mit einem tollen Cast, einer Göttergeschichte und Chris Hemsworths Adoniskörper. [...] Thor ist schon sehenswert, hat viel zum Lachen und zu schmachten und bringt mit einigen tollen – und schrägen – Aufnahmen bisher wohl die eindrucksvollste und erwähnungswürdigste Kamera (Haris Zambarloukos) der Avengers mit, die zudem keines 3D Effekts gebraucht hätte. Im Endeffekt ist das Gesamtbild aber doch zu negativ ausgefallen. Thor wird einem nicht lange in Erinnerung bleiben, dafür hätte der Hammer des großen Thors ein bisschen mächtiger sein müssen.

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Makiaveli

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Danke das ist ma ne Vernünftige Kritik............nicht zerrissen, weil gute Ausgangsposition, aber auch nicht schön geredet........wirklich gut und objektiv................Danke..............


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Thor» ist ein fast schon zu üppig ausgestattes Heldenepos, das aber durch zügige Inszenierung und schelmischen Humor zu gefallen vermag.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Obwohl das Konzept des Films zunächst etwas merkwürdig erscheint, dauert es nicht allzu lange, bis alle Zweifel beseitigt sind. Denn Thor tröstet über seine Schwächen geschickt hinweg indem sich der Film nie allzu ernst nimmt und stattdessen einfach nur Spaß machen will. Und dank eines sympathischen Chris Hemsworth in der Hauptrolle und zahlreichen sehr unterhaltsamen Einfällen wird dieses Ziel auch erreicht. Thor ist schlicht ein enorm kurzweiliger Unterhaltungsfilm im Stil von Iron Man, den sich Fans von reinrassigen Comicverfilmungen ohne Dekonstruktionsbedarf, nicht entgehen lassen sollten.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Nun ist mir irgendwie auch klarer geworden, was Branagh an einer Comic-Verfilmung interessant fand: Die Nähe der Dramen der nordischen Göttermythologie zu Shakespeare. Diese Themen bestimmen allerdings nur einen Teil der Handlung - die Action darf schliesslich nicht zu kurz kommen. Der Mix ist gemessen an den Möglichkeiten, das zu schaffen gelungen. Unterhaltsam, kurzweilig - ein echtes Hightlight ist es allerdings nicht. Aber kann man sich im Kino - zumal in 3D durchaus ansehen und mit einer Tüte Popcorn einen entspannten Kino-Abend verbringen. Vorausgesetzt, man kann mit Superhelden-Götter-Comic-Verfilmung was anfangen...

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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7.5Sehenswert

Kenneth Branaghs Comicverfilmung Thor glänzt durch eine gute Balance aus Action und Komik. [...] Perfektes Popcorn- und Zielgruppenkino.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Kenneth Branagh [...] inszenierte "Thor" teilweise als bombastisches "Best Of Shakespeare-Motive". Das ist ziemlich unterhaltsam, weil der Regisseur immer schon ein gutes Gespür für das Zusammenspiel von Tragik und Komik hatte, der Schwermut, den existenziellen Problemen seiner Protagonisten mit Charme und Witz begegnen kann. [...] Aber Branagh hat nicht für eine Charakterstudie unterschrieben, sondern für einen Actionfilm. Daran erinnert er sich manchmal auch, allerdings fehlt ihm dafür die nötige Expertise.

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the gaffer: the-gaffer.de

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6.5Ganz gut

Dass es Kenneth Branagh gelingt, die beiden vom Ton her völlig unterschiedlichen Handlungsstränge zu einem überzeugenden Endergebnis zusammen zu nähen, ist wahrscheinlich sein größter Verdienst. Zwischen der großen Vater-Sohn- und Bruder-Bruder-Tragödie sowie dem Slapstick eines Gottes auf Erden hin und her zu springen, ohne den ganzen Film in der kinematografischen Luft zu zerreißen, ist eine Leistung, die einem selbst diverse seltsame Entscheidungen der Regie übersehen lässt. [...] Die Arbeit mit den Schauspielern zeugt von Kenneth Branaghs Erfahrung mit Ensembles. Nicht alle erhalten genügend Zeit, um sich zu entfalten, gleichwohl sind sie unschätzbare Mosaiksteine in der Erschaffung des neuen Universums, die – einmal zusammengefügt – Lust auf mehr machen. Die Vater-Sohn-, die Liebes- und die Brüdergeschichte jongliert Thor, ohne jemals vor Überforderung in sich zusammen zu brechen. Selbst dem altbacken wirkenden Vokabular Asgards gelingt es nicht, diese Comicverfilmung ins Joch der unfreiwilligen Komik zu zwingen. Wider Erwarten hat Kenneth Branagh ein gutes, durchweg unterhaltsames Superheldenabenteuer gedreht. Da müssen “The Amazing Spider-Man” und “X-Men: Erste Entscheidung” erst einmal nachlegen.

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Alle Kritiken (27)


Kommentare (315) — Film: Thor


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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Thor ist eine weitere Fantasyfigur aus dem Hause Marvel neben Hulk, Ironman gefällt mir der Charakter ganz gut, der Film selbst ist ein grundsolider, actionreicher und unterhaltsamer Mix aus Abenteuer und Fantasyfilm.
Optik: 8/10
Die Welt Asgard sieht fantastisch aus, die Effekte und diese funkelnde und glizzernde Welt ist eines Augenweide, die Kostüme wirken wuchtig und mächtig und passen somit hervorragend in diese nordische Mythenwelt. Auf der Erde hingegen gibt wenig zu bewundern,...
Darsteller: 8/10
Hopkins als Odin ist klasse, Chris Hemsworth als Thor aber brilliant der wirkt wirklich mit seinen bloden Haaren und seiner Statur wie der nordische Krieger, klasse fand ich noch den Torwächter mit seiner goldenen Rüstung, Natalie Portman und Stellan Skargard geben dem ganze Ironie und Humor und runden die Sache so perfekt ab.
Action/Kämpfe 10/10
Die Actionszenen beeindruckten mich absolut und überwältigend fand ich wie sie zu fünft über diese glänzende Brücke ritten und dann diese Musik dazu, wow
Story: 8/10
Unterhaltsam, intrigenreich zwar nicht originell aber auf jeden Fall unterhaltsam und mit dem gewisssen augenzwinkern.
Fazit:
Thor ist ein spaßiger, gelunger und locker leichter Fantasyspaß der von mir den Einzug nach Walhalla nicht verwehrt bekam und sich nun in meiner DVD Sammlung wiederfindet.

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daniel.s.feldmann

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Besser hätte ich es nicht schreiben können. Genauso sehe ich das auch.


Pyro 91

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Bewertung6.5Ganz gut

Na, das war doch ein recht spaßiger Mix aus Familiendrama, Superheldenfilm, Romanze, Abenteuer und augenzwinkernder Comedy. Eine völlig unangestrengte, lockere Comicverfilmung, die nicht mit bleierner Schwere und Humorlosigkeit erzählt wird. Da macht sich eben Gilderoy Lockharts Talent für shakespearische Tragödien bemerkbar, was der Geschichte und den Figuren sichtlich gut tut. Dass Thors erstes Leinwandabenteuer nach der Ankunft auf der Erde des öfteren mal spannungsfrei herumeiert, bis es am Ende wieder dramatisch und mitreißend wird, kann man aufgrund des tollen Casts (allen voran Tony Hopkins mit Comedybart), der gelungenen Spezialeffekte und der amüsant-ironischen Dialoge schon mal verzeihen.

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Marco Smud

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Bewertung5.0Geht so

"Thor" ist eine gelungene Parodie seiner selbst. Es gibt lustige Sprüche, ebenso lustige Momente und für Action ist auch gesorgt. Kann man den Film ernst nehmen: Nein.

Eigentlich schade, ich mein: Was hätte man alles aus dieser Idee machen können? Man stelle sich vor: eine finstere Atmosphäre, machtvolle Gestalten und ein Thor, der auch danach aussieht, mit langem Bart, grimmigem Blick und vernünftigen (glaubwürdigen) Klamotten. Thor ist eine Comicverfilmung, ich weiß. Das muß jedoch nicht heißen, daß sich die Hauptfigur und seine Getreuen selbst durch den Kakao ziehen müssen (und das auch noch in Karnevalskostümen). Ein Unterwäschemodell mit Plastikhammer, das gerade vom Kölner Zoch kütt? Das kann´s nicht ... nein ... das darf´s nicht gewesen sein.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Comicverfilmung "Thor" erweist sich als der richtige Stoff für Shakespeare-Spezialist Kenneth Branagh, was vielleicht zunächst ein wenig überraschen mag. Es sind gerade die epischen Szenen in Asgard und Jotunheim, die die Stärken des Films ausmachen und in denen Branagh sein Können unter Beweis stellen kann, ohne jedoch Wünsche und Erwartungen der Blockbuster-Zielgruppe enttäuschen zu müssen. Familienzwistigkeiten, Verrat, Tod, Mut, Heldentum, Verzweiflung, falscher Ehrgeiz, Selbstüberschätzung und Neid sind nur einige Elemente, die hier zum Tragen kommen und dies sind dann auch die thematischen Schnittmengen der nordischen Sagen mit den Werken des englischen Dramatikers William Shakespeare.
Als sich die Geschichte durch die Intrigen seines Halbbruders Loki und die anschließende Verbannung Thors durch Odin schließlich nach Midgard, also auf die Erde, verlagert, verliert der Mythen-Mischmasch ein wenig an Reiz, wirkt mitunter banal, was durch einige witzige Situationen (Stichwort Kulturclash) und Dialoge passabel, aber nicht restlos überzeugend kompensiert werden kann. Gegen Ende, wieder zurück in Asgard, gewinnt der Film dann wieder an Fahrt und Qualität.
Die Darstellerleistungen sind solide, die von Anthony Hopkins als Odin und Tom Hiddleston als Loki sogar überzeugend. Lediglich Natalie Portman muss man ein wenig bedauern, da sie in ihrer Rolle als Astrophysikerin Jane Foster arg unterfordert wirkt.
Bei einem Budget von knapp 150 Millionen Dollar spielte "Thor" fast das Dreifache seiner Produktionskosten wieder ein, so dass der Weg für die 2013 folgende Fortsetzung geebnet war.
"Thor" ist sicherlich nicht die beste aller Comicverfilmungen, aber von hohem Unterhaltungswert und daher recht kurzweilig geraten. Unter der souveränen Regie von Branagh kann man durchaus von einer kleinen Überraschung sprechen, hat man doch mit Werken wie "Fantastic Four", "Ghost Rider", "The Spirit" oder "Wanted" als Konsument schon so manch arg seelenloses Blockbusterkino hinnehmen müssen. Bei "Thor" hat man sich da schon deutlich mehr Mühe gegeben. Zwar ist "Thor" nicht der "Ober-Hammer", aber der Donnergott entfacht zumindest mehr als ein laues Sommerlüftchen.

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Spielberg_Fan

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Bewertung6.5Ganz gut

Nach der zweiten Sichtung von „Thor“, musste ich meine erste Meinung zu dem Film doch noch mal überdenken.

Nach wie vor halte ich „Thor“ für die schlechteste Comicverfilmung aus dem (The Avengers)- Marvel- Universum. Das liegt wahrscheinlich daran, dass mir die Geschichte, die Inszenierung und auch die Charaktere nicht so zugesagt haben, wie es bei den anderen Marvel – Mitstreitern der Fall war. Auch habe ich so meine Probleme mit Hauptdarsteller Chris Hemsworth, der meiner Ansicht nach ziemlich blass in seiner Rolle als Thor bleibt. Etwas mehr Spannung in der Geschichte hätte ich mir auch noch gewünscht.

Wesentlich besser gefielen mir jetzt bei der zweiten Sichtung die Leistungen von Natalie Portman, Anthony Hopkins, Stellen Skarsgrad und Tom Hiddleston. Sicher keine herausragende Leistung aller Genannten, aber eine durchaus ansehbare für so eine Art Film. Auch visuell habe ich jetzt mehr Gefallen an dem Film gefunden. Vielleicht war bei der ersten Sichtung auch einfach nur das konvertierte 3D schuld? Egal, jedenfalls gefallen mir Effekte, Set Design und auch die Kostüme. In Sachen Action bleibt „Thor“ zwar immer noch der unspektakulärste aller Avengers - Marvel – Adaptionen, aber auch da fand ich diesmal die Action angemessen. Der Film rutscht nie in ein unüberschaubares Getöse ab, was für dieses Genre eigentlich immer ganz angenehm ist. Ganz erfrischend ist auch die kleine Prise Humor, die immer mal durch den Streifen weht, sowie der Score von Patrick Doyle, der solide, aber dennoch passend die richtigen Töne für „Thor“ trifft.

Schon lustig wie manche Filme bei einer Zweitsichtung dazu gewinnen können. „Thor“ ist – wie schon gesagt – immer noch nicht die herausstechende Comicverfilmung, aber durchaus ein unterhaltsames und kurzweiliges Filmvergnügen, das seine Blockbuster-Regeln gut einhält.

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ElMagico

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:D


Dante_Hicks

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Du hast mich noch net beim Bashing erlebt. ;) Frag Carlo mal nach Apocalypto. :D


IsaLuisa

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Bewertung5.5Geht so

Konnte mich nicht wirklich überzeugen, hatte höhere Erwartungen.

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L-viz

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Bewertung1.0Ärgerlich

THOR! THOR! THOOOR! Marvel ist Weltmeister!!!
Schade, wäre der Film gut, würde das oben Genannte sogar Sinn machen, aber so bleibt es nur ein weiteres Wegwerf-Wortspiel. "Thor" ist nämlich leider nur ebenso belangloser, wie seelenloser Actiontrash. Keiner der angebotenen Charaktere macht etwas mit mir. Dass Thor vom arroganten Kriegstreiber zum schmusigen Publikumsliebling und somit Göttervater in spe avanciert, mag eine süße, aber doch überschaubare Idee sein. Dass er sich dabei noch in die Allerweltsschnalle (wie es sie in Hollywoodproduktionen an jeder Ecke gibt) verliebt ist natürlich ebenso austauschbar und überflüssig.
Mjölnir, flieg!

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Dady

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Bewertung6.5Ganz gut

Ja war ganz ok. Neben den gekonnten Effekten hat in meinen Augen Chris Hemsworth überzeugt. Den er macht als Donnergott Thor eine wirklich gute Figur. Ja was gibts sonst noch zusagen....der bald erscheinende 2. Teil ist in meinen Augen überflüssig den so doll war der Streifen jetzt auch nicht!! Aber da läuft die Maschinerie immer weiter so wie bei den anderen Marvel-Verfilmungen....

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totox

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Bewertung4.0Uninteressant

Wieder so eine bombastisch-kitschige Comic-Verfilmung aus Hollywood. Aber immerhin wird einem in diesem Film der sonst übliche demagogische US-Patriotismus erspart und die aus der Mythologie entnommene Rahmenstory hat sogar ein (kleines) bisschen Tiefgang.

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Pharazon

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Bewertung4.0Uninteressant

Machen wirs kurz. Grottige Verfilmung eines mittelmässigen Comics mit einigen Längen und Löchern im Drehbuch.
1 Punkt gibts an Ulrich Vanger
2 x 0,5 Punkte an Kat Dannings
und 2 ganze Punkte für Natalie Portman, die immerhin versucht aus ihrer mageren Rolle herauszuholen, was eben geht.

Frage mich immer noch, wer ihr diese miesen Rollen wie Thor oder Freundschaft + besorgt. Der gehört gefeuert.

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loveissuicide

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Bewertung5.0Geht so

Ein typischer 5er. Er unterhält in befriedigendem Aumaß, jedoch gibt es heutzutage eine erdrückende Menge an Comic-Verfilmungen, die weit besser sind. Die Wandlung vom überheblichen Königsanwärter zum geläuterten Helden geschieht zu schnell, ist nicht wirklich glaubhaft. Die Sprünge zwischen den verschiedenen Welten ist zum Glück nicht so hektisch und unübersichtlich, wie befürchtet, aber ein bisschen sprunghaft wirkt das Ganze trotzdem. Irgendwie ist Thor nicht Fisch und nicht Fleisch, er hat mich cineastisch nicht wirklich befriedigt, aber auch nicht genervt. Hauptabendkost.

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DaKo

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Bewertung7.5Sehenswert

Thor ist für mich recht kurzweilig und ansehnlich, wenn auch nicht übermäßig spektakulär. Auf die gewohnte Inflation von CGI-Effekten wurde im Gegesatz zu anderen Comicverfilmungen weitestgehend verzichtet, was ich irgendwie als angenehm empfand. Die verschiedenen Welten hatten Style, vor allem das Götterreich Asgard. Die nordische Mythologie halte ich generell für interessant!
Das Star-Aufgebot in diesem Film ist bombastisch, doch der eine oder andere von ihnen wurde verbraten. Die Kurzauftritte von Jeremy Renner und Samuel L. Jackson waren für DIESEN Film total sinnfrei, sie dienten nur einem höheren Ganzen - Marvel’s The Avengers.

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heiko.buschhaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine sehr gute Comicadaption wie sie sein sollte: actiongeladen, witzig, bombastisch und erklärend! Hier erfährt man genau, wie die ganze Fehde um Thor und Loki entstand, gespickt mit tollen Schauspielern wie Chris Hemsworth, Natalie Portman, Anthony Hopkins, Stellan Skarsgård und Idris Elba sowie zwei Kurzauftritten von Jeremy Renner und Samual L. Jackson. Die Story kann sich für einen Actionfilm sehr gut sehen lassen, die Action ist brilliant, aber nicht aufdringlich und der Film allgemein ist ein (inhaltlich) toller Auftackt für 'The Avengers'! Tolles Ding!

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Donzaffi

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Bewertung5.0Geht so

Vor einiger Zeit im OT geguckt, jetzt läuft er gerade auf ProSieben, ich freue mich auf leichte und doch irgendwie akzeptable Kost. Mittendrin taucht ein Werbebanner auf der den halben Bildschirm verdeckt, für Circus Hallygalli. Ich weiß jetzt wieder warum ich keinen eigenen Fernseher habe und schalte jetzt auf den Stream um ohne Werbung und fucking Einblendungen

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Dwooky

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr lustiger Film. Kurzweilig, flach, aber dennoch ein super unterhaltender Superhelden-Film. Ich muss dazu sagen ich kann jedem Film dieses Genres etwas abgewinnen, aber bei Thor hat es mir besonders Spaß gemacht wie sich der Film selbst nicht ganz ernst nimmt. Die Szene im Tierladen- sehr schön. Originalsynchro aber hier sehr viel besser.

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thomas.posch.79

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Bewertung4.0Uninteressant

Da hätte ich mir einiges mehr erwartet. Zunächst zum guten: Die schönen Bilder sind das beste am ganzen Film, vor allem die von Asgard. Zum anderen sind einige Szenen dabei bei denen ich Schmunzeln musste. Hier wird aber weniger versucht einen eigenen Film zu drehen sondern man zielt nur darauf ab den Avengers-Film vorzubereiten, was sehr schade ist den aus der Figur von Thor kann man viel mehr rausholen. Irgendwie überschneidet sich der Film auch mit Transformers, spätestens bei den Avengers wusste ich das ich Recht hatte. Das größte Manko am Film ist allerdings, dass keinerlei Spannung aufkommen will und man verzweifelt auf gute 3D-Effekte wartet. Ich hoffe im zweiten Teil wird es in dieser Hinsicht besser. Der Film wäre zudem besser geworden wenn die Zeit von Thor auf der Erde nur auf wenige Minuten beschränkt gewesen wäre, den die außerirdische Landschaft war richtig cool. Mit Loki wurde ich auch nicht warm, man kauft ihm einfach nicht seine Rolle ab.

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Hyperion00731

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein super Film.
Lustig, spannend, actiongeladen, bildlich eine Augenweide eine gute Handlung und Chris Hermswoths Durchbruch zum Superstar.
WAS WILL MAN DA NOCH MEHR ???????????!!!!!!!!

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jannick.ganger

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Kleinschreibung.


akra

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Bewertung9.0Herausragend

Ein meines Erachtens nach durchweg gelungener Fantasyfilm, der die reale mit einer sagenhaften Welt verbindet.
Ein schöner Erzählstil und in ihren Rollen überzeugende Schauspieler sorgen dafür, dass der geneigte Zuschauer in Thors Geschichte eintauchen und sich mitreißen lassen kann. Die Mischung aus Musik, Spannung, Aktion, Humor und Herz vor dem Hintergrund einer interessanten Story ergibt einen erstklassigen und märchenhaften Unterhaltungsfilm. Die Charaktere sind entsprechend schematisch funktional und folgen den altbekannten und vertrauten Mustern. Die einzige Ausnahme hierbei bildet Loki. Er ist ambivalent, weder gut noch böse, er ist undurchsichtig, vielschichtig, schwer zu fassen oder zuzuordnen. Er ist das Salz in der Suppe und gibt dem Film das Gewisse etwas.

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Wutnudel

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Bewertung7.0Sehenswert

Leider ist Thor ziemlich langatmig geworden. Was grundsätzlich nicht schlimm wäre wenn man in solchen Szenen mehr auf das entwickeln und den Feinschliff der Character gelegt hätte. Gut aussehen tut der Film allemal^^

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SamRamJam

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Bewertung6.0Ganz gut

Thor, der hammerschwingende Donnergott. Als Dan Jurgens um die Jahrtausendwende von Superman zu Thor wechselte bin ich ihm mitgefolgt. Und ich habe die Comics wirklich gerne gelesen. Vor allem da es sehr fantastisch zu ging, natürlich wurden allerlei mystische Facetten in den Topf geworfen und so ein Brei gerührt, der alte Mythologien eher mit den Füssen tritt als ihnen eine Homage zu geben. Ich mochte das trotzdem. Um so gespannter war ich auf die Thor-Verfilmung. Was klar ist: Thor ist um einiges fantastischer als Hulk und Co. Daher bin ich doch recht erstaunt wie gut Asgard und die dazugehörige Ränkeschmiederei hier aussieht und funktioniert. Was weniger schön ist, dass die Story doch relativ dünn gehalten wird.
So dreht sich doch relativ viel um die Romanze zwischen dem Gott in Spe und einer Erdenfrau, oder anders ausgedrückt: Viel zu viel Zeit wird auf Shield und den Hammer verwendet, nur um dann den Bogenschützen noch irgendwie unterzujubeln da er keinen eigenen Film bekommt und man ja irgendwie die Avengers vorbereiten muss. Oder noch ganz anders ausgedrückt: Die Teile auf der Erde sind langweilig. Manchmal ganz lustig, aber trotzdem öde.
In Asgard derweil funktioniert auch nur die Geschichte um Loki. Die komischen vier Kumpanen bekunden permanent die Freundschaft zu Thor, Odin bzw. Hopkins scheint sich in seiner Rüstung nicht besonders wohl zu fühlen, zumindenst hält er es nicht für nötig seinen Adelsstand durch Schauspiel unter Beweis stellen zu müssen, und die Eisriesen sind einfach nur x-beliebige Gegner die halt Böse sind. Mehr braucht es da wohl nicht.
Nun ja, nun zu Loki: Ich fand es toll dass man hier tatsächlich seine Wandlung mitverfolgt. Diese ist zugegebenermassen auch eher übers Knie gebrochen als wirklich ausgefeilt, aber immerhin ist man hier von Anfang an dabei. Sonst sind die Bösen meistens bereits böse und tun nur gut.
So ist Thor immerhin kein Reinfall für mich, auch wenn er (genauso wie Captain America) mehr so wirkt als sehe man sich gezwungen noch schnell einen Eigenständigen Film des Helden zu drehen bevor sich zum großen Helden Gipfeltreffen versammelt wird.

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