Thor

Thor (2011), US
Laufzeit 115 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 28.04.2011

6.2 Kritiker
36 Bewertungen
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6.5 Community
6344 Bewertungen
260 Kommentare
Thor - Bild 5180987
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von Kenneth Branagh, mit Chris Hemsworth und Natalie Portman

Thor ist ein nordischer Donnergott, der von seinem Göttervater Odin auf Grund einer hinterhältigen Intrige vom fernen Asgard auf die Erde verbannt wird. Dort lernt der mächtige aber arrogante Hüne, was es wirklich braucht um einer der größten Superhelden zu sein. Mit Hilfe seines gigantischen Hammers Mjolnir wird Thor zu einem der größten Beschützer der Menschheit. Der Donnergott führt in seinem erdischen Dasein ein Doppelleben um seine wahre Identität schützen zu können.

Mit Thor bringt Paramount ein weitere Figur aus dem Marvel-Universum auf die große Leinwand. Die in Deutschland eher unbekannte Comicvorlage stammt aus der Feder von Comic-Legende Stan Lee. Seit beinahe 50 Jahren genießt die nordische Gottheit große Beliebtheit in den USA. Eine Kinoadaption des epischen Stoffes wird schon seit Anfang der 90er Jahre diskutiert. So waren u.a. schon Filmgrößen wie Sam Raimi oder Matthew Vaughn an einer Verfilmung interessiert. Die erste Drehbuchversion aus der Feder von Autor Mark Protosevich hätte Berichten zu Folge Produktionskosten von über 300 Millionen US-Dollar verschlungen und musste aus diesem Grund deutlich überarbeitet werden. Erst Ende 2008 konnte man mit Shakespeare-Spezialist Kenneth Branagh einen Mann für den Regiestuhl verpflichten. Für die Hauptrolle wurde nach diversen Castings der australischen Newcomer Chris Hemsworth (Star Trek) verpflichtet. Neben Superstars wie Natalie Portman (als Thors Angebetete) oder Anthony Hopkins (als Odin, Vater von Thor und Herrscher über Asgard) wurde auch in der Rolle des Gegenspielers mit Tom Hiddleston ein eher unbekanntes Gesicht in eine der Hauptrollen gecastet.

Thor, der in 3D erscheint, gilt neben Captain America – The First Avenger als Zugpferd für das ultiamative Superhelden – Projekt aus dem Marvel-Universum: Marvel’s The Avengers. Zusammen mit den beiden genannten Superhelden werden auch noch Iron Man / Tony Stark, Hulk / Bruce Banner und Hawkeye / Clint Barton in dem Blockbuster zu sehen sein der 2012 in die Kinos kommen soll. (BL)

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Cast & Crew


Kritiken (24) — Film: Thor

Flibbo: wieistderfilm.de

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5.0Geht so

[...] Die verhältnismäßig überlange, halbstündige Exposition erinnert häufig geradezu unverschämt stark an „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“. Ja, sogar einen Gimli-Verschnitt gibt es! (Der ‚Destroyer‘ im fortgeschrittenen Verlauf dürfte überdies Déjà-vus bezüglich „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ wecken.) Allerdings fehlt den sterilen CGI-Welten von Asgard, die die Computerspiel-Ästhetik nie abschütteln können, gegenüber eines Peter Jackson-Epos schlichtweg das Herz. Die Geschichte springt im Folgenden zwischen zwei mäßig interessanten, beachtlich flachen Handlungssträngen hin und her und hinterlässt dabei zahlreiche Logiklöcher, von denen man angesichts der selbst für Marvel skurrilen Grundidee gar nicht erst anfangen sollte. „Thor“ nimmt sich zu wenig Zeit, in die Tiefe zu gehen – die Götterwelt auf der einen Seite ist zu poliert und befremdlich, der Handlungsstrang auf der Erde schlicht zu oberflächlich, um sich da wirklich hineinfallen lassen zu können. [...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Optisch (trotz Nachkonvertierung) einwandfrei umgesetzt, hat Branagh ein herrlich selbstironisches Werk geschaffen, das weiß und auch niemals verheimlicht, dass es teilweise arg trashig daherkommt. Aber was erwartet man auch von der Adaption einer Vorlage, die mit dem altnordischen "Bifröst" einerseits und dem wahrlich einfallsreich betitelten "Destroyer" andererseits jongliert? Eben. So hält THOR schlicht und ergreifend, was er verspricht, und gibt sich somit weitaus ehrlicher als seine diversen Genrekollegen. Sehr erfrischend und - zusammengefasst - überaus unterhaltsam.

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Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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8.5Ausgezeichnet

Branagh bietet mit der Inszenierung eine gelungene Fassung der Vorlage und bleibt dabei der Marvel-Linie treu. Neben dem Spektakel des Actionkinos erzählt der Film auf unterhaltsame Weise seine zeitlose Geschichte des Generationskonflikts zwischen Vätern und Söhnen. Dabei wirkt er nie zu pathetisch, versprüht einen sympathischen selbstironischen Charme. Das Königsdrama mit dem sexy Helden Thor ist im positiven Sinn unter der Federführung von Kenneth Branagh zu einem erstaunlichen Shakespeare goes Pop geworden. Vieles wurde richtig gemacht, das hätte schiefgehen können. Mit Thor sorgt Marvel zum Auftakt des diesjährigen Blockbusterreigens für eine deutliche Überraschung mit Donnerschlag.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Nach anfänglich etwas säuerlichem Fantasyklimbim überraschend amüsante Superheldenplotte, die dank Branaghs geschmackssicherer Regie und der sehr guten Leistung ihres Hauptdarstellers ausgesprochen vergnüglich ausfällt. Insbesondere die Sequenzen auf Midgard wissen mit trockenem Humor und einer erneut sympathisch-natürlichen Natalie Portman zu gefallen. THOR hat Herz und Witz und somit im Blockbuster-Asgard den Hammer in der Hand.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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9.0Herausragend

Es hat sich in den letzten Jahren viel getan im Marvel-Universum. Da werden sie von Disney übernommen, bringen (für die Leute wie mich die nicht auf den Film warten wollen) eine Avengers-Serie raus und verfilmen die Geschichten ihrer Superhelden selbst. Nun behaupte ich ja gerne, das es schwierig ist Comics angemessen zu verfilmen, da dies das Budget sprengen würde und das selbst die Verfilmung einer 20-minütigen Folge der Zeichentrickserie nur mit dem Budget ausgewachsener Hollywoodproduktionen zu bewerkstelligen wäre.

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HerrLehmann: Das Manifest

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5.5Geht so

[...]Thor ist leider ziemlich genau das geworden, was nach den Trailern zu erwarten war: Der bisher schlechteste Film in Marvels Filmuniversum (dazu zähle ich nicht Co-Produktionen wie Fantastic Four, sondern die Filme mit (ansatzweise) gemeinsamer Continuity). Das ist doppelt schade, weil Regisseur Kenneth Branagh die offensichtlichen Hürden recht elegant umschifft: Thor wirkt, trotz der cheesy Story, der martialischen Ästhetik und der teils gestelzten Sprache, die die Vorlage mit sich bringt, selten unfreiwillig komisch. Die simple und tausendfach durchexerzierte Story vom kleinen Bruder, der stets im Schatten des älteren steht, bereitet Branagh ordentlich auf und verleiht ihr dann doch eine gewisse Dramatik.

Doch was Thor in dieser Grundkonstellation an Boden gut macht, verliert er anderswo.[...]

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Makiaveli

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@kyote
...na Ihr habts aber auch mit Eurem Troll, habe ich was in Eurer Evolution verpasst oder wieso seit Ihr so fixiert auf Trolle?! :D
...naja... mach Dir ma den Spaß und lies Dir meine Kommentare bezüglich der anderen Kritiker durch(auch Thor).
Komisch.... Die haben dem Film auch nur mittelmäßige Kritiken abgegeben, sind aber neutral geblieben. Das habe ich auch so akzeptiert & honoriert.
...ach und das mit dem 30Jahre alt sein....trifft in diesem "schweren Fall" definitiv zu und darauf war das auch bezogen.
Wenn Dich das trotzdem soooo nervt, beschwere Dich weiter, ansonsten hast Du ja anscheinend nichts zu tun....................

Damit ist der erste Teletubbie gefunden......... jetzt ist das "hohe" Niveau ja erreicht.

Viel Spaß beim weiter diskutieren................... der Fall ist für mich geschlossen. Besser so......................

P.s.: Ang Lee`s HULK war ganz mies. Ich mag den Hulk eigentlich sehr gerne aber das war keine gute Umsetzung, obwohl er viel Potenzial hatte und daraus haben Sie in dem Fall gelernt, was man in Louis Leterrier`s Hulk 2 bemerkt. Der orientiert sich nämlich viel mehr an der Comicvorlage...und siehe da, ein richtig guter Hulk wurde geboren. Das mit der Comic/Splitscreen-Nummer allerdings fand ich auch sehr cool...(es geht doch.... )


kyote

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Was Ironie ist magst du ja vielleicht tatsächlich wissen, aber ausdrücken kannst du sie nicht.


M.Schwickert: epd Film M.Schwickert: epd Film

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7.5Sehenswert

Die Balance zwischen Irdischem und Überirdischem, Drama und Spektakel, mythischer Überhöhung und feiner Ironie gelingt Branagh mit Thor überraschend leichtfüßig und rettet das durchaus riskante Vorhaben vor dem Untergang in der Superhelden-Bierernsthaftigkeit.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Das Hauptproblem der quietschigen Göttersohn-Verfilmung ist wahrscheinlich ihre völlige Spannungsfreiheit. Nichts in dieser Geschichte lädt zum Mitfiebern ein, denn ob die aseptisch, nuttige Renderwelt von Asgard zerstört wird (in der abgesehen von einer Handvoll kostümierter Recken anscheinend sonst eh niemand wohnt),die Welt der Eisriesen vom Genozid bedroht ist oder ein austauschbares Wüstenkaff dem Erdboden gleichgemacht wird (was wahrscheinlich noch als Beitrag zur Aktion Unser Dorf Soll Schöner Werden ausgelegt werden kann) - nie besteht für den Zuschauer irgendein Anlaß sich wirklich über die reine Behauptung hinaus emotional für das Geschehen zu engagieren.

Branagh hat sich natürlich keine leichte Vorlage ausgesucht, dem mit seinem Pidgin-Shakespeare-English, den Regenbogenbrücken, den Rummelplatzkostümen und einem Vokabular das klingt als würde man vom Ikea-Katalog angegriffen, ist Thor tatsächlich ein ziemlich absurder Franchise, der noch schwerer ernstzunehmen…

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Makiaveli

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@RicardaHEYYA

......super, das freut mich & ein großes "DANKE" ...... :)


Marco31

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Wie immer passend und treffend...


Rochus Wolff: freier Journalist

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4.5Uninteressant

Gewiß, der Film ist ordentlich gemacht und hinreichend flott inszeniert, daß keine Langeweile aufkommt. Die Erzählstruktur ist etwas eigenwillig - mit einer langen, sehr actionreichen Exposition - und die nordische Mythologie, die die Grundlage für diesen eigentümlichen Superhelden ist, wurde recht einfallsreich integriert. Zugleich aber ist Thor in allem zu viel: zu viel Krach und Getöse, zu viel CGI, das zudem übertrieben und künstlich wirkt - die Kostüme von Odin, Thor und ihren Gefährt_innen sehen aus wie das Plastik, aus dem sie vermutlich gemacht sind.

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Laura Eissenberger

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Na herrjeh, was erwarten Sie denn von einem Film dieser Art? Eine sensible Charakterstudie? Mit authentischen Outfits, wie auch immer die aussehen sollten? Klar ist das 'ne CGI-Schlacht!


Rochus Wolff

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Das mag schon sein. Aber es ist eine fade CGI-Schlacht, und Langeweile erwarte, naja genauer: erhoffe ich mir jedenfalls nicht von einem solchen Film.


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.0Uninteressant

[...]Donnergott Thor und sein Hammer, der zwar ausschaut, als könne er nichtmal zwei Blatt Papier zusammen nageln, kloppen ordentlich drauf.[...]Wider Erwarten scheitert die Konnektivität [mit den anderen Marvel-Filmen] nicht am majestätischen Asgard. Dem fehlt es zwar ganz entscheidend am großen Wow-Effekt, für den schon gar nicht das überflüssigerweise nachkonvertierte 3D sorgen kann, insgesamt zieht der Film aber doch seinen einzigen Reiz aus den Konflikten (so wenig originell die auch ausfallen und große Themen wie Hinterlist und Verrat allzu oft mit motivischer Willkür durcheinanderbringen), dem großgestig-pathetischen Gehabe und nicht zuletzt dem Visuellen der Götterwelt. Obwohl die Kostüme, Kulissen und Waffen nichts von ihrem Plastiklook des ersten Eindrucks verloren haben, so macht „Thor“ immer dann, wenn etwas in Asgard oder Jötunheim passiert, mit Abstand am meisten Spaß und ziemlich sicher hätte es dem Film besser getan, hätte er keinerlei oder nur marginale Verbindungen zum Irdischen und erst Recht nicht zu vorangegangenen und kommenden Comicverfilmungen schlagen müssen[...]

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Khitos: Kälte Reich

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5.5Geht so

Wenn man sich die Avengers ansieht, dann ist Thor mit Abstand derjenige mit dem besten, stärksten, außergewöhnlichsten und tollsten Namen. Der Name strotzt nur vor Kraft, hört sich an wie Donner, man fällt hernieder in Erfurcht vor diesem Namen. Dieser Name eines nordischen Gottes muss erstmal jemand angemessen repräsentieren können – zum Glück wurde der passende Kandidat gefunden: Chris Hemsworth. Ein Monster von einem Mann, schön zur Schau gestellt und charismatisch in dem neuesten Marvel Film, der auf den großen Film über die Avengers – so wie Iron Man und Captain America z.B. – vorbereiten soll. [...] Thor jedenfalls kann auch nicht vollends überzeugen, trotz der wunderbaren Ausgangslage mit einem tollen Cast, einer Göttergeschichte und Chris Hemsworths Adoniskörper. [...] Thor ist schon sehenswert, hat viel zum Lachen und zu schmachten und bringt mit einigen tollen – und schrägen – Aufnahmen bisher wohl die eindrucksvollste und erwähnungswürdigste Kamera (Haris Zambarloukos) der Avengers mit, die zudem keines 3D Effekts gebraucht hätte. Im Endeffekt ist das Gesamtbild aber doch zu negativ ausgefallen. Thor wird einem nicht lange in Erinnerung bleiben, dafür hätte der Hammer des großen Thors ein bisschen mächtiger sein müssen.

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Makiaveli

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Danke das ist ma ne Vernünftige Kritik............nicht zerrissen, weil gute Ausgangsposition, aber auch nicht schön geredet........wirklich gut und objektiv................Danke..............


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Thor» ist ein fast schon zu üppig ausgestattes Heldenepos, das aber durch zügige Inszenierung und schelmischen Humor zu gefallen vermag.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Obwohl das Konzept des Films zunächst etwas merkwürdig erscheint, dauert es nicht allzu lange, bis alle Zweifel beseitigt sind. Denn Thor tröstet über seine Schwächen geschickt hinweg indem sich der Film nie allzu ernst nimmt und stattdessen einfach nur Spaß machen will. Und dank eines sympathischen Chris Hemsworth in der Hauptrolle und zahlreichen sehr unterhaltsamen Einfällen wird dieses Ziel auch erreicht. Thor ist schlicht ein enorm kurzweiliger Unterhaltungsfilm im Stil von Iron Man, den sich Fans von reinrassigen Comicverfilmungen ohne Dekonstruktionsbedarf, nicht entgehen lassen sollten.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Nun ist mir irgendwie auch klarer geworden, was Branagh an einer Comic-Verfilmung interessant fand: Die Nähe der Dramen der nordischen Göttermythologie zu Shakespeare. Diese Themen bestimmen allerdings nur einen Teil der Handlung - die Action darf schliesslich nicht zu kurz kommen. Der Mix ist gemessen an den Möglichkeiten, das zu schaffen gelungen. Unterhaltsam, kurzweilig - ein echtes Hightlight ist es allerdings nicht. Aber kann man sich im Kino - zumal in 3D durchaus ansehen und mit einer Tüte Popcorn einen entspannten Kino-Abend verbringen. Vorausgesetzt, man kann mit Superhelden-Götter-Comic-Verfilmung was anfangen...

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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7.5Sehenswert

Kenneth Branaghs Comicverfilmung Thor glänzt durch eine gute Balance aus Action und Komik. [...] Perfektes Popcorn- und Zielgruppenkino.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Kenneth Branagh [...] inszenierte "Thor" teilweise als bombastisches "Best Of Shakespeare-Motive". Das ist ziemlich unterhaltsam, weil der Regisseur immer schon ein gutes Gespür für das Zusammenspiel von Tragik und Komik hatte, der Schwermut, den existenziellen Problemen seiner Protagonisten mit Charme und Witz begegnen kann. [...] Aber Branagh hat nicht für eine Charakterstudie unterschrieben, sondern für einen Actionfilm. Daran erinnert er sich manchmal auch, allerdings fehlt ihm dafür die nötige Expertise.

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the gaffer: the-gaffer.de

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6.5Ganz gut

Dass es Kenneth Branagh gelingt, die beiden vom Ton her völlig unterschiedlichen Handlungsstränge zu einem überzeugenden Endergebnis zusammen zu nähen, ist wahrscheinlich sein größter Verdienst. Zwischen der großen Vater-Sohn- und Bruder-Bruder-Tragödie sowie dem Slapstick eines Gottes auf Erden hin und her zu springen, ohne den ganzen Film in der kinematografischen Luft zu zerreißen, ist eine Leistung, die einem selbst diverse seltsame Entscheidungen der Regie übersehen lässt. [...] Die Arbeit mit den Schauspielern zeugt von Kenneth Branaghs Erfahrung mit Ensembles. Nicht alle erhalten genügend Zeit, um sich zu entfalten, gleichwohl sind sie unschätzbare Mosaiksteine in der Erschaffung des neuen Universums, die – einmal zusammengefügt – Lust auf mehr machen. Die Vater-Sohn-, die Liebes- und die Brüdergeschichte jongliert Thor, ohne jemals vor Überforderung in sich zusammen zu brechen. Selbst dem altbacken wirkenden Vokabular Asgards gelingt es nicht, diese Comicverfilmung ins Joch der unfreiwilligen Komik zu zwingen. Wider Erwarten hat Kenneth Branagh ein gutes, durchweg unterhaltsames Superheldenabenteuer gedreht. Da müssen “The Amazing Spider-Man” und “X-Men: Erste Entscheidung” erst einmal nachlegen.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.0Ganz gut

[...] Die aufmarschierenden Götter Asgards setzt Kenneth Branagh in "Triumph des Willens"-Manier in Szene, was ein weiteres Mal erstaunen lässt, wie selbstverständlich sich virile Posen von majestätischen Herrschern im US-Blockbuster eingerichtet haben – von "Star Wars" über Zack Snyder bis hin zum knuddeligen Marvel-Eventfilm. [...] Dennoch macht "Thor" sehr schnell sehr viel Spaß, und es ist kein schuldiges Vergnügen. [...] Der Film hält durchweg die Waage zwischen Ernsthaftigkeit und Augenzwinkern, wodurch er sich einen gewissen Charme bewahrt und seine Geschichte weder allzu verbissen noch – anders als es die Trailer vermuten ließen – sonderlich trashig erzählt. Überraschenderweise gelingt es Branagh, seiner quietschfidelen Kinoadaption des Donnergottes eine milde Tiefe zu verleihen. Im Comickontext wird die Vorliebe des Regisseurs für operettenhaften Trash auf eine seltsame Art kanalisiert. [...] "Thor" hat Herz und sogar ein wenig Verstand, und es ist endlich mal wieder ein US-Blockbuster, den man sich nicht erst schönsaufen muss.

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

Tytus

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danke dann werde ich denn auch in Augenschein nehmen :)


alanger

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auch ein Vega trinkt mal nen korn. prost und sehr schön!


V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

Im Endeffekt ist es [...] so, dass [...] Filmemacher Kenneth Branagh (der nach eigener Aussage in seiner Kindheit die "Thor"-Comics geradezu verschlungen hat) hier weniger durch einen besonders eigenwilligen Regiestil auffällt, sondern ganz einfach eine grundsolide Leistung abgeliefert hat. Bei der sich zuerst einmal alle mit der Comic-Vorlage Vertrauten freuen und ihrem innerlichen Nerd etwas Ausgang gewähren dürfen.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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5.5Geht so

Branaghs Thor ist wie Branaghs Frankenstein: ein aufwändiges Spektakel von der Stange, das jegliche Handschrift eines „Auteur“ vermissen lässt. Pro Filmminute eine Millionen Dollar teuer, gefällt sich die Fantasy-Action als Dekor und verliert sich in Oberflächenreizen, die aus dem Stoff nicht mehr herausholen als andere Marvel-Verfilmungen. Die Entwicklung Thors vom hochnäsigen Heißsporn zum würdigen Erben der Königswürde plus zum würdigen Liebhaber der „toughen“ Menschenfrau ist in erster Linie laut in Szene gesetzt; außerdem wird sie dramaturgisch durch das Rumgealbere der Götter bei den Menschen torpediert. So verliert Thor alles von der mythischen Aura, die einen veritablen Superhelden von einem Bud-Spencer-Film unterscheidet.

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Alle Kritiken (24)


Kommentare (236) — Film: Thor

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heikschn

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Bewertung4.5Uninteressant

Marvel muss wirklich aufpassen, das sie den Bogen nicht überspannen. Als Supermovie-Gernhaber, habe ich so alles gesehen, was Marvel in in den vergangenen Jahren an Verfilmungen herausgebracht hat (mir fehlt noch der Kapitän des amerikanischen Kontinents). Leider habe ich das Gefühl, dass die Verfilmungen immer schlechter werden. Liegt es daran, dass die besten Vorlagen bereits bverwendet wurden. Ich bin kein Comic-Fan - taugt Thor auch im Original so wenivg? Müssen die Kostüme und Settings wirklich so lächerlich sein? Muss die Handlung so banal und vorhersehbar sein? Ein bißchen retten die Stars (Hemsworth, Portman und Skarsgaard) schon über ein Komplettdebakel hinweg. Nicht zuletzt nerven aber z. B. diese krampfhaften und umso liebloseren Einführungen von weiteren Avenger-Charakteren, wie in diesem Falle Hawkeye, irgendwann mehr, als sie nützen Für mich persönlich ist "America" dann das Zünglein an der Waage und ich denke global hat Marvel mit den Avengers viel zu gewinnen, aber noch mehr zu verlieren.

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eisbaerdios

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider doch misslungen, dabei sah er anfangs ganz ansehnlich aus.
aber ab der Mitte wird es stellenweise so peinlich und unfreiwillig komisch, dass ein alles vergessen lässt, was vorher gut war.
Der Film macht so wahnsinnig viel falsch, dabei hatte er irgendwie gute Ansätze bzw einen Anfang der in Ordnung war.
Das fängt bei diesen unnützen Krieger Kumpels von Thor an. Wieso haben die es eigentlich überhaupt nicht drauf?
Lächeln cool in die Kamera, lassen Sprüche, dass sie ehrenvoll sterben wollen, aber sind im Vergleich zu Thor oder Loki oder Odin sowas von schwach, dass man eben schmunzeln muss und das nicht im Guten.
Bei dem ganzen Lob zu Loki hab ich mir da auch um einiges mehr vorgestellt. Letztlich ist er einfach nur ein eifersüchtiger kleiner Junge. Da hätte ruhig mehr diabolisches drinstecken können.
Von Thors wundersamen Charakterwandel sollte man gar nicht erst sprechen. Reine Behauptung und im Spiel extrem unglaubwürdig. Viel zu extrem der Wandel von einer zur anderen Minute. Eine gute Tat und er ist ein anderer Mensch? Wer ihm das abkauft, möchte ich gern wissen?
Ein bischen weniger wäre hier der bessere Ansatz gewesen.
Schade, aber was solls.

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h4ze

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Bewertung5.5Geht so

Ich versteh die ganzen guten Bewertungen nicht....
Mich hat er ziemlich gelangweilt.

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hrxuuuu

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Bewertung7.5Sehenswert

Thor ist eine gelungene Comicvefilmung mit Herz und Witz die eine Tolle Story über Thor erzählt und dabei noch richtig gut unterhält. Die erste Hälfte des Filmes ist richtig gut gelungen, doch die 2. Hälfte hat auch ein paar Fehler was dem Filmtempo angeht. Des Weiteren bietet uns Thor glorreiche Effekte mit Starbesetzung. Und das wichtigste in einer Comicverfilmung gibt uns der Film emotional und spaßig was ein Fan des Comic-Genre brauch. Zu dem 3D gibt es nicht viel zu sagen weil das 3D überheblich schwach ist und eigentlich über kaum Effekte verfügt. Im Fazit über das 3D es ist überflüssig. Im Grunde genommen ist Thor eine gut erzählte und gelungene Comicverfilmung, bei der es nur an mehr Action fehlt.

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Blonder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist nicht nur der Hammer, sondern es geht auch noch um einen Hammer. Zudem bekommt man noch hammerharte Action geboten und das alles von einem Shakespeare Spezialist inszeniert.
Thor ist auf seinem Planeten ein richtiger Draufgänger, aber irgendwann ist das Horn voll und er wird auf die Erde verbannt. Somit zeigt er den Erdlingen erst mal wo der Hammer hängt. Zugegeben die Story ist eigentlich nicht so der Hammer, aber die rückt eh in den Hintergrund. Denn der Film setzt mehr auf Ausstattung und auf Action. Außerdem sind die Leistungen der Schauspieler auch recht gut.
Kurzweilige und sehr unterhaltsame Comicverfilmung, die einfach Laune auf mehr macht. Tja und hab ich schon erwähnt, dass der Film mich hammermäßig begeistert hat?

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Snakeeater

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein super Film mit Chris Hemsworth bei dem ich ,schon seit seinem Auftreten bei Star Trek 11 in der ersten Szene, auf die erste Hauptrolle wartete.

Story? Kurz aber OK
Action? Mitten drin etwas zu kurz gekommen!
Emotion?! !Achtung Spoiler! Als Thor versucht den Hammer auf der Erde wieder auf zu heben und scheitert, hat mich die Schauspielerische Leistung und die Musik so stark überzeugt das die Trauer Thors auf mich übergeschlagen hat!
!Spoiler Ende!

7.5 Punkte für einen Actiongeladenen Film den man gesehen haben sollte. Schon allein weil Loki der Bösewicht bei Avengers wird!!!

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Glücksritter

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Bewertung7.5Sehenswert

'Thor 3D' gelingt es mit einer eindrucksvollen Interpretation des germanischen Wettergottes ein hervorragendes Effektfeuerwerk abzuliefern, voll von leuchtenden Helden, frostklirrenden Schreckgestalten und spektakulären Panoramen. Über ein paar unnötige Längen und etwas eindimensional ausgearbeitete Charaktere kann man hinwegsehen, sie trüben den Gesamteindruck nur geringfügig.

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greedy dietist

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Bewertung7.0Sehenswert

Es kommt wohl immer darauf an mit welcher Erwartungshaltung ins Kino geht oder sich den Film zu Hause anschaut.
Bei Thor habe ich einfach nur nettes Popcornkino a`la Marvel erwartet und es auch bekommen.
Chris Hemsworth, Natalie Portman und Anthony Hopkins liefern eine solide mittelmäßige Leistung.
Der einzige der mich wirklich völlig überrascht hat ist Tom Hiddleston in der Rolle des Loki. Vor Thor habe ich noch nie etwas von Ihm gehört bzw. gesehen.
Man merkt halt schon, das er schon öfters mit Kenneth Branagh gearbeitet hat. Er schien ganz genau zu Wissen was er von ihm schauspielerisch erwarten durfte.
Bei der Szene in der Waffenkammer spielt dieser junge (noch!) unbekannte Schauspieler doch glatt Sir Anthony Hopkins an die Wand.

Wenn ich epische Filmgeschichten oder Independent Filme mag, werde ich bei Marvel Filmen wohl nie auf meine Kosten kommen. Sie haben nicht mit Realität zu tun sondern nur einfach Spass machen..und das machen sie mir meistens auch ;-)

Trotz einiger Längen hat Thor mir ganz gut gefallen und ich freue mich schon auf The Avengers.
Ob Tom Hiddleston ohne Kenneth Branagh genau so glänzen wird....wer weiss!?!

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Weltenkind

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Bewertung5.5Geht so

Der vielversprechende Cast und die eindrucksvollen Bilder machen die vorhersehbare und langweilige Story zwar nicht wett, aber bieten einen adäquaten abendlichen Zeitvertreib und lassen Vorfreude auf "The Avengers" aufkommen. Positiv ist Tom Hiddleston, der Darsteller des Loki aufgefallen, der Chris Hemsworth die Show stiehlt. Überhaupt bleiben die meisten Schauspieler hinter ihren Möglichkeiten und bieten zwar eine solide, aber keine besonders auffallende oder gar interessante Vorstellung.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungene Comicverfilmung, die durch eindrucksvolle Bilder in den fernen Gefilden Asgards einerseits auf der visuellen Ebene überzeugt, andererseits aber auch eine spannende Story und überzeugende Darsteller zu bieten hat. Der Handlung fehlt zwar dennoch irgendwie der ultimative Kick, da "Thor" insgesamt eher wenig überraschend ist, das ist aber nicht allzu schlimm, da der Film trotzdem mit guten Einfällen auftrumpfen kann, fesselnd ist und sehr unterhaltsam daherkommt.

"I need a horse!"

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alike

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Bewertung6.0Ganz gut

Es ist wohl jedem klar, dass diese Marvels-Comicverfilmung nicht das höchste Glück auf Erden ist. Die schauspielerischen Leistungen sind mittelmäßig, die Story hat mehr schwache Stellen als starke, die Spezialeffekte sind okay. Aber der Film blitzt bunt wie ein Comic, ruft die richtigen pathetischen Momente in einem hervor und die Mädchen können Thors "göttlichen" Körper bestaunen.
Mein Fazit:
Ein durchschnittlicher Unterhaltungsfilm, den man gerne mal zwischendurch schauen kann.

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Canis Majoris

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein überflüssiger Film, der meiner Meinung nach höchstens als Lückenfüller der Marvel-Reihe gesehen werden kann.

Ein paar Effekte waren nett, ansonsten war er kaum auszuhalten schlecht.

Fazit: Gnadenloser Schrott, lieber "Watchmen Ultimate Cut" gucken!

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bluebigpappa

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Geschmäcker sind doch sehr verschieden. Ich habe mir in den vergangenen 4 Tagen 3 Superhelden Film angeschaut und muss sagen: THOR habe ich mit Argwohn betrachtet und bin positiv überrascht worden. Stimmige Animationen und besser als Cpt. America und Green Lantern. Der Sound war sehr gut und mein AVR hat sich gefreut nach 22 Uhr noch das Blut aus der Wand zu treiben ;-)

PS: Der Thor Mime hat mich ein wenig an den letzten Bullen erinnert!

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DEADPOOL

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Bewertung7.0Sehenswert

Solide Comicverfilmung, jedoch wäre da mehr drin gewesen.
Tom Hiddleston als Loki überzeugt.

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Mr.Film

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film fängt an. Das ferne Asgard, die Heimat von Thor und seinem Göttervater Odin, erstrahlt in voller Blüte. Unfassbar schöne Bilder. Da. Dort. Überall. Bei dem Design hat man schonmal keine Mühen gescheut. Dann gab es auch mal eine Kampfsequenz, in der Thor dann den Hammer schwingen durfte. Wuhu. Das ist echt nicht schlecht. Nein, das macht sogar richtig Spaß. Doch dann gings los. Der böse Papa Odin verbannt seinen Sohn aufgrund dessen voreilig getroffenen Entscheidungen. Da isser nun. Der arme Thor wurde auf die Erde katapultiert. Sein Hammer ist weg. Der nordische Donnergott ist jetzt schon viel weniger Donner und noch weniger Gott. Und ab da sackt der Film dann auch in die langweilige Bahn. Es wird ungewöhnlich schwer die Lust an dem Film aufrecht zu halten, man hat kein richtigen Bock mehr auf Thor und seine doofe Geschichte. Die kleine Spannungshebung gegen Ende macht aber noch ein klitze kleines bisschen wett. Diese altbackenen Story's machen irgendwann auch einfach keinen Bock mehr, hier wurde echt eine Menge Potenzial verscherbelt. Als episches Götterabenteuer fängt es an, als 0815-Kompost endet es.

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Sheeeeep

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Müssen ja auch nicht alle einer Meinung sein, solange am Ende alle mir Recht geben passt es ja ;)


Neokraid

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Hab ich ja auch nicht gesagt, ich wollt mich nur einmischen ^^ Und meinen Senf in die Weltgeschichte werfen :D


FilmFreeza

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Bewertung5.0Geht so

Ja Thor .. ein relativ bekannter und beliebter Film :D .. wie sehe ich das. Zu aller erst mal der Film is komplett überzogen :D . AN ALLE REALISTEN :D NICHT GUCKEN ^^ . Der Film beginnt stark hat dann aber wirklich einen hänger übe eine stunde . In der Zeit musste ich wirklich schauen dass ich dranbleibe und nicht den Faden verliere. Ich bin ja kein Fan davon die Story in kommentaren preszugeben .. aber dieser Hammer von Thor der kann von vornherein schon einiges aber am Ende scheint nichts mehr unmöglich und das fand ich ein bisschen krass ..
Fazit: Wenn Action dann völlig überzogen und ansonsten eher schwach . Ich bereue es nicht geschaut zu haben und es gibt bestimmt durchaus menschen die diesen film gut finden. Mein Ding wars nicht . Kein Muss aber man kann sich seine meinung darüber schon mal bilden .

P.S. Jerry <3

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FilmFreeza

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wollts nur noch mal gesagt haben
und Mr.Film ja unbedingt Wiederholungsbedarf :D


lieber_tee

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schön das ihr Spaß hattet...


servo80

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Bewertung3.0Schwach

Wann hat man in einem Blockbuster das letzte Mal so miese Effekte und computergenerierte Kulissen gesehen? Außerdem: für einen Fußballfilm eindeutig zu wenig Fußballszenen.

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servo80

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Naja, wie vieles ist das wahrscheinlich Geschmacksache. Ich fand halt diese ganze Götterwelt dermaßen mies gemacht. Klar ist eine Götterwelt eine abstrakte Sache, die sich jeder anders vorstellt, auf jedem Fall ging es an meiner Vorstellung vorbei und ich musste mehr als einmal sogar lachen, weil das so übel aussah.
Letztendlich sind die Effekte aber nicht das Hauptproblem des Films. Der Film hat mich einfach gelangweilt. Und einem Blockbuster verzeihe ich das nicht so leicht wie z.B. einem Drama.
Das Beste an der Sache: der Regisseur des Films ist Kenneth Branagh, der sich vor allem durch seine Shakespeare-Verfilmungen einen Namen gemacht hat. Man muss ich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Das ist ungefähr so, als würde Michael Bay "Stolz und Vorurteil" verfilmen. Da sag ich nur: Schuster, bleib bei deinen Leisten.


Sigrun

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Hmmm, über die Effekte eines Films zu schimpfen, den man auf dem Laptop gesehen hat, ist gewagt :D
Die Kulissen in den beiden Götterwelten (Asgard und Jötunheim), die gezeigt werden, sind meiner Meinung nach extrem fürs Kino konzipiert: Riesig. Künstlich (im Vergelich zu unserer Welt). Und eben was anderes als das, was man aus HdR kennt. Im Kino und auf Blu-ray kommt das sehr gut rüber.


tonymontana

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dieser Film ist ein sehr typisches Beispiel für einen 08/15 Film.

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Neroghost

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also es war fast genau das was ich von dem Film erwartet habe. Nah genug an Iron Man und weit genug weg von Spider-Man was die Machart angeht! Die Story kam zwar wirklich nie so ganz in Fahrt aber das stört nicht. Ich schau ihn gerne wieder an.

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hoelzelord

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Bewertung7.5Sehenswert

Also ich fands nicht schlecht...
Schon schlechtere Verfilmungen gesehen...
Die Umsetzung der nordischen Donnergottes war mal was anderes und die witzigen Dialoge passen schön da rein...
Kurz und knapp:

Sehenswert

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