Thor
Thor (2011), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 28.04.2011
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von Kenneth Branagh, mit Chris Hemsworth und Natalie Portman
Thor ist ein nordischer Donnergott, der von seinem Göttervater Odin auf Grund einer hinterhältigen Intrige vom fernen Asgard auf die Erde verbannt wird. Dort lernt der mächtige aber arrogante Hüne, was es wirklich braucht um einer der größten Superhelden zu sein. Mit Hilfe seines gigantischen Hammers Mjolnir wird Thor zu einem der größten Beschützer der Menschheit. Der Donnergott führt in seinem erdischen Dasein ein Doppelleben um seine wahre Identität schützen zu können.
Mit Thor bringt Paramount ein weitere Figur aus dem Marvel-Universum auf die große Leinwand. Die in Deutschland eher unbekannte Comicvorlage stammt aus der Feder von Comic-Legende Stan Lee. Seit beinahe 50 Jahren genießt die nordische Gottheit große Beliebtheit in den USA. Eine Kinoadaption des epischen Stoffes wird schon seit Anfang der 90er Jahre diskutiert. So waren u.a. schon Filmgrößen wie Sam Raimi oder Matthew Vaughn an einer Verfilmung interessiert. Die erste Drehbuchversion aus der Feder von Autor Mark Protosevich hätte Berichten zu Folge Produktionskosten von über 300 Millionen US-Dollar verschlungen und musste aus diesem Grund deutlich überarbeitet werden. Erst Ende 2008 konnte man mit Shakespeare-Spezialist Kenneth Branagh einen Mann für den Regiestuhl verpflichten. Für die Hauptrolle wurde nach diversen Castings der australischen Newcomer Chris Hemsworth (Star Trek) verpflichtet. Neben Superstars wie Natalie Portman (als Thors Angebetete) oder Anthony Hopkins (als Odin, Vater von Thor und Herrscher über Asgard) wurde auch in der Rolle des Gegenspielers mit Tom Hiddleston ein eher unbekanntes Gesicht in eine der Hauptrollen gecastet.
Thor, der in 3D erscheint, gilt neben Captain America – The First Avenger als Zugpferd für das ultiamative Superhelden – Projekt aus dem Marvel-Universum: Marvel’s The Avengers. Zusammen mit den beiden genannten Superhelden werden auch noch Iron Man / Tony Stark, Hulk / Bruce Banner und Hawkeye / Clint Barton in dem Blockbuster zu sehen sein der 2012 in die Kinos kommen soll. (BL)
Cast & Crew
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Kenneth Branagh
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Chris Hemsworth
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Natalie Portman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jane Foster
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Anthony Hopkins
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Jeremy Renner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clint Barton / Hawkeye
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Kat Dennings
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Ray Stevenson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Volstagg
Regie
Schauspieler
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Idris Elba
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Heimdall
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Rene Russo
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Jaimie Alexander
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Tom Hiddleston
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Clark Gregg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Phil Coulson
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Tadanobu Asano
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Josh Dallas
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Adriana Barraza
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Isabel Alvarez
-
Dakota Goyo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thor (jung)
-
Joshua Cox
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hailstrum
-
Reila Aphrodite
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau in Asgard
-
Matt Battaglia
-
Patrick O'Brien Demsey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Cale
-
Joseph Gatt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grundroth
-
Harley Graham
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-
Troy Brenna
-
Samuel L. Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Fury
-
Don Payne
-
Zack Stentz
-
Ashley Miller
- Genre
- Action-Superhelden-Film
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Fiktiver Ort, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Asgard, Gott, Hammer, Invasion, Krieg, Krieger, Loki, Militär, Nordische Mythologie, Superkräfte, Übermensch, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Thor
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Kritiken (24) — Film: Thor
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Die verhältnismäßig überlange, halbstündige Exposition erinnert häufig geradezu unverschämt stark an „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“. Ja, sogar einen Gimli-Verschnitt gibt es! (Der ‚Destroyer‘ im fortgeschrittenen Verlauf dürfte überdies Déjà-vus bezüglich „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ wecken.) Allerdings fehlt den sterilen CGI-Welten von Asgard, die die Computerspiel-Ästhetik nie abschütteln können, gegenüber eines Peter Jackson-Epos schlichtweg das Herz. Die Geschichte springt im Folgenden zwischen zwei mäßig interessanten, beachtlich flachen Handlungssträngen hin und her und hinterlässt dabei zahlreiche Logiklöcher, von denen man angesichts der selbst für Marvel skurrilen Grundidee gar nicht erst anfangen sollte. „Thor“ nimmt sich zu wenig Zeit, in die Tiefe zu gehen – die Götterwelt auf der einen Seite ist zu poliert und befremdlich, der Handlungsstrang auf der Erde schlicht zu oberflächlich, um sich da wirklich hineinfallen lassen zu können. [...]
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenOptisch (trotz Nachkonvertierung) einwandfrei umgesetzt, hat Branagh ein herrlich selbstironisches Werk geschaffen, das weiß und auch niemals verheimlicht, dass es teilweise arg trashig daherkommt. Aber was erwartet man auch von der Adaption einer Vorlage, die mit dem altnordischen "Bifröst" einerseits und dem wahrlich einfallsreich betitelten "Destroyer" andererseits jongliert? Eben. So hält THOR schlicht und ergreifend, was er verspricht, und gibt sich somit weitaus ehrlicher als seine diversen Genrekollegen. Sehr erfrischend und - zusammengefasst - überaus unterhaltsam.
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Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV
Kommentar löschenBranagh bietet mit der Inszenierung eine gelungene Fassung der Vorlage und bleibt dabei der Marvel-Linie treu. Neben dem Spektakel des Actionkinos erzählt der Film auf unterhaltsame Weise seine zeitlose Geschichte des Generationskonflikts zwischen Vätern und Söhnen. Dabei wirkt er nie zu pathetisch, versprüht einen sympathischen selbstironischen Charme. Das Königsdrama mit dem sexy Helden Thor ist im positiven Sinn unter der Federführung von Kenneth Branagh zu einem erstaunlichen Shakespeare goes Pop geworden. Vieles wurde richtig gemacht, das hätte schiefgehen können. Mit Thor sorgt Marvel zum Auftakt des diesjährigen Blockbusterreigens für eine deutliche Überraschung mit Donnerschlag.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenNach anfänglich etwas säuerlichem Fantasyklimbim überraschend amüsante Superheldenplotte, die dank Branaghs geschmackssicherer Regie und der sehr guten Leistung ihres Hauptdarstellers ausgesprochen vergnüglich ausfällt. Insbesondere die Sequenzen auf Midgard wissen mit trockenem Humor und einer erneut sympathisch-natürlichen Natalie Portman zu gefallen. THOR hat Herz und Witz und somit im Blockbuster-Asgard den Hammer in der Hand.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenEs hat sich in den letzten Jahren viel getan im Marvel-Universum. Da werden sie von Disney übernommen, bringen (für die Leute wie mich die nicht auf den Film warten wollen) eine Avengers-Serie raus und verfilmen die Geschichten ihrer Superhelden selbst. Nun behaupte ich ja gerne, das es schwierig ist Comics angemessen zu verfilmen, da dies das Budget sprengen würde und das selbst die Verfilmung einer 20-minütigen Folge der Zeichentrickserie nur mit dem Budget ausgewachsener Hollywoodproduktionen zu bewerkstelligen wäre.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[...]Thor ist leider ziemlich genau das geworden, was nach den Trailern zu erwarten war: Der bisher schlechteste Film in Marvels Filmuniversum (dazu zähle ich nicht Co-Produktionen wie Fantastic Four, sondern die Filme mit (ansatzweise) gemeinsamer Continuity). Das ist doppelt schade, weil Regisseur Kenneth Branagh die offensichtlichen Hürden recht elegant umschifft: Thor wirkt, trotz der cheesy Story, der martialischen Ästhetik und der teils gestelzten Sprache, die die Vorlage mit sich bringt, selten unfreiwillig komisch. Die simple und tausendfach durchexerzierte Story vom kleinen Bruder, der stets im Schatten des älteren steht, bereitet Branagh ordentlich auf und verleiht ihr dann doch eine gewisse Dramatik.
Doch was Thor in dieser Grundkonstellation an Boden gut macht, verliert er anderswo.[...]
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hetenkind 2011/05/23 10:44:39
Antwort löschenzum Glück ist Geschmack ganz verschieden und Herr Lehmann ist wohl zu abgeklärt und herzlos um "Thor" einfach nur cooooooooool zu finden!!!!!!!!!!
Makiaveli 2011/05/23 20:10:39
Antwort löschen...........Ha,Ha..........der Schlechteste?!..........keine Co-Produktionen?!.........ok........Hulk 1?! Brutal schlecht............Iron Man 2?................nicht schlecht aber total am Comic verfehlt.........Tony als Matcho & Poser, ein bißchen...ok aber das?!...wiederlich, so wird alles ins lächerliche gezogen. Da kann Thor (vielleicht nicht optisch) locker mithalten.......................und eigentlich ist das Thema Bruder steht im Schatten gar nicht das Hauptthema da es darum nur nebenbei geht, auch wenn es manchmal anders dargestellt wird, aber wer den Film auch verstanden hat, der weiß das hier um Thors Gründe für die Verbannung bzw Seine Einstellung(überheblichkeit/unmenschlichkeit) geht plus um die Aufgabe Menschlichkeit zu erfahren. Besser ma hinter den Reihen schauen anstatt grob über die oberste Schicht zu meckern........................ "gebt mir meinen Hammer.........." :D
Angenehmes Restleben noch.......................... ;) mit besseren und realeren Kritik-Gedanken................Vielen Dank.
HerrLehmann 2011/05/23 21:21:34
Antwort löschenManchmal, ganz selten, frage ich mich doch, ob die Kommentarfunktion bei Filmkritiken eine gute Idee ist...
hetenkind 2011/05/23 23:24:53
Antwort löschenja! ist eine gute idee! man muss eben auch andere meinungen gelten lassen! außerdem finde ich so herablassende kritiken immer doof. mir gefällt nie alles! auch am thor gibts sachen, die mir nicht gefallen. aber ich hasse so abgebrühte leute, die an allem was zu meckern haben! sollnse halt nich filme gucken! hollywood ist ja selten wirklich gehaltvoll und tiefsinnig, aber eben unterhaltung!
HerrLehmann 2011/05/23 23:38:40
Antwort löschenNur, damit ich das richtig verstehe: Ich zeige die (meiner Meinung nach) Stärken (!) und Schwächen eines Films auf, komme am Ende trotz einiger positiver Aspekte zu dem Schluss, dass ich den Film nicht mochte, und bin deshalb "herablassend"? Ich werde in Kritiken ja durchaus mal emotional und sarkastisch, aber hier bin ich nun doch sehr sachlich (ungleich objektiv, bevor das auch noch kommt) geblieben. Herablassend jedenfalls ist hier gar nichts...
Makiaveli 2011/05/25 07:52:48
Antwort löschen..........das ist auch in Ordnung so, bin der Meinung das ich auch sehr sachlich gewesen und bin es auch jetzt. Herablassend wäre auch net meine Wortwahl gewesen(sorry), den herablassend war das net wirklich, ich fands eher unvorteilhalft formuliert, da an sich die Kritik schon ganz ok war, welche ich auch so akzeptiere, es wird nur ein bißchen blöd wenn gleich am Anfang der Kritik schon mal damit losgelegt das der Film die schlechteste Marvelproduktion sei. (Ja ich weiß, keine Co-Produktionen und sorry für mein Ha,Ha an dieser Stelle...war überflüssig) . Das ist nicht richtig und das habe ich erklärt. Auch der Punkt mit der Bruder-Geschichte ist net ganz ok da es darum wirklich nur nebenbei geht auch wenns einem net gerade leicht gemacht wird von Kenneth Branagh, da er diesen Streit zu oft in Vordergrund hebt. Ja der Film hat Seine Schwächen, daß gebe ich zu aber der schlechteste naja..................
Herablassend finde ich dagegen, wenn man einen realistischen Kommentar abgibt um dann zu lesen das sich gefragt wird ob so eine Kommentar-Funktion manchmal richtig sei..........das ist Herablassend. Andere Meinungen werden ja super tolleriert..................Vielen Dank auch.
HerrLehmann 2011/05/25 17:55:30
Antwort löschenJeez...
Also ich fang mal an: Der Kommentar über Sinn und Zweck einer Kommentar-Funktion bezog sich nicht auf andere Meinungen, sondern auf die Inhaltsleere und den Stil eurer Kommentare. Du behauptest munter durch die Gegend, dass Thor gar nicht der schlechteste Marvel-Film ist, lieferst aber nicht ein einziges Argument.
Die Sache, dass man andere Meinungen "tolerieren" soll, gilt offenbar nur für deine Meinung, denn Thor als meiner Meinung nach schlechtesten (Shared Universe-)Marvel-Film bezeichnen darf ich ja offenbar nicht (oder, mir ist das nicht ganz klar, dir gefällt nicht, dass das am Anfang der Kritik steht, aber der Aufbau These - belegende Argumentation ist gebräuchlich und sicher nicht "blöd").
Sätze wie "wiederlich, so wird alles ins lächerliche gezogen" oder auch "Besser ma hinter den Reihen schauen anstatt grob über die oberste Schicht zu meckern" sind weiterhin alles, nur nicht sachlich.
Und bei der einen, ansatzweise (!) argumentativen Aussage, um die Brudergeschichte gehe es "wirklich nur nebenbei" widersprichst du dir dann auch noch selbst, wenn du selbst schreibst, dass Branagh diesen Aspekt in den Vordergrund stellt (ob das im Comic oder sonstwo anders ist ist mir wuppe). Alles was Loki tut, wird (auch) von seiner Eifersucht motiviert, ohne Loki kein Villain, ohne Villain kein Film.
Wenn du weiter mit mir diskutieren willst, überleg dir ein paar Argumente, das Geblubber da oben habe ich mit dieser Antwort hier schon mehr gewürdigt als es verdient.
HerrLehmann 2011/05/27 08:32:55
Antwort löschenÄh, ja. Was ist damit?
subzero17 2011/05/27 08:43:05
Antwort löschenStimmt.. hab mir diesen Streifen gestern auf DVD reingezogen.
Er ist wirklich nicht das was er verspricht, ausser das er die Marvel Fans wieder einmal begeistert.
Mich hat er nicht so gepackt! Es gab schon bessere Marvel Verfilmungen, ich warte einmal ab was mit der Verfilmung von "Captain America" wird.
Mal abwarten.
Makiaveli 2011/05/27 11:49:53
Antwort löschenAch ja die anstrengende Fraktion.................
...Nun denn ich versuch mal(obwohl ich wenig Hoffnung habe), zu erklären was ich mit meinem Kommentar nahe legen wollte.
Ich behaupte also das Thor nicht die schlechteste Marvel-Verfilmung sei?! Dabei wird leider bloß vergessen das dies eine "einfache" Tatsache ist, was man alleine schon im Vergleich zu Filmen wie IronMan, HULK und Co., an der eindrucksvollen Kamera (Haris Zambarloukos) bemerkt (man sieht es auch......wow wa?).
Darin zum Beispiel hat der Film den Anderen etwas vorraus.
Dann haben wir da noch die Schauspieler der jeweiligen Hauptfiguren, in diesem Fall Chris Hemsworth, der den Thor zu 100% überzeugend dargestellt hat. Klar Robert Downey Jr. als Tony Stark in Iron Man war & ist auch Klasse, aber z.b Eric Bana & Edward Norton überzeugen in Ihren jeweiligen Bruce Banner(Hulk)-Interpretationen überhaupt nicht und rauben damit dem Zuschauer jegliche Nähe zum Film. Einfach unglaubwürdig. (die Hulk-Darstellung & Tim Roth retten allerdings noch ein bißchen was)
Damit ist Thor auf jeden Fall der Charakter-Stärkste (auf Thor`s Darstellung bezogen).
Es gibt noch mehr zu vergleichen, daß Problem hierbei ist nur das man umgekehrt genauso vergleichen kann, da jeder Film davon seine Stärken und vor allem Schwächen hat. Anders habe ich dies auch nie gesagt bzw geschrieben...aber er kann halt aufgrund dieser "einfachen" Tatsachen nun mal nicht der schlechteste sein.... er steht den anderen Marvel-Filmen auch in nichts nach und wenn, macht er es anderswo wieder weg, so hat jeder seinen Marvel-Film und kann entscheiden welche Stärken bzw Schwächen er tollerieren kann und welche nicht. Du für Deinen Teil hast z.b Thor Seine Schwächen aufgezeigt, was ich auch so akzeptiere , Er hat ja nunmal auch Schwächen.........
..............Spannend wird`s dann aber wenn Leute (manche nennen sie Kritiker/ACHTUNG IRONIE!) am Anfang Ihrer Argumentschwachen, oberflächlichen & sogenannten "These" schreiben das dies der schlechteste Marvel-Film ist, obwohl Ihnen das Comic bzw der oder die Held(-en) sowieso "wuppe" sind. Das ist dann "blöd"...
............daraufhin habe ich dann meine 2 Kommentare abgegeben.
An dieser Stelle sollt man vielleicht ma drüber nachdenken, Sich eine andere Film-Thematik auszusuchen.(ACHTUNG!! Schon wieder Ironie)
Der nächste Punkt....ich tolleriere also keine andere Meinung....
"da an sich die Kritik schon ganz ok war, welche ich auch so "akzeptiere",......." (lesen ist auch ne Eigenschaft von Kritikern/Ironie!!)
...so...weiter... geht`s .......
wo bitte wiederspreche ich mir selbst?!
Es ist richtig das Branagh die Brudergeschichte manchmal zu weit in Vordergrund hebt aber wiederspreche ich mir selbst?! Definitiv NEIN! Habe ja nie geschrieben das es nicht so ist, habe nur geschrieben
das es in dem Film (Story-Basierend) nur nebenbei um die Brudergeschichte geht und das man auch mal "hinter den Reihen schauen sollte", anstatt den Film nur darauf zu reduzieren, was nunmal getan wurde und das Loki alles aus Eifersucht macht, damit macht man es sich ja auch sehr einfach...aber vielleicht ist der Herr Lehmann ja doch einfach nur zu "abgeklärt"............
Zum Schluß noch.....
Keine Sorge an Argumenten mangelt es mir bestimmt nicht, da es ja genug Kritiker gibt, die versuchen mit Ihrer schwarz/weiß Ansicht & mit haltlosen Argumenten, sogenannte "Thesen" aufzubauen.
DANKE!!
Makiaveli 2011/05/27 11:59:13
Antwort löschenAch und wo wir bei "würdig" & "verdient" sind, vielleicht sollte der Herr Lehmann mal ne Kritik über die Teletubbies schreiben da würde er doch bestimmt auf augengleiches Niveau treffen, da hat er dann bestimmt ganz viele Brudergeschichten............................
Achtung!! schon wieder die scheiß Ironie
HerrLehmann 2011/05/27 15:35:45
Antwort löschenOh, the pain...
Bevor du den Unterschied zwischen deiner eigenen Meinung und "einfachen Tatsachen" lernst (und am Besten noch, was Ironie bedeutet), ordne ich dich mal unter Troll ein und verzichte auf weitere Antworten. Auf dem Niveau macht eine Diskussion echt keinen Sinn.
Makiaveli 2011/05/27 22:44:06
Antwort löschenDer Tipp mit den Teletubbies steht noch....das ist genau das Niveau was ein Herr Lehmann benötigt.............
Nervt die Wahrheit wa?!
Na denn mal gut das ich mit meinen 30Jahren ein bißchen Erfahrung habe und den Unterschied ganz gut kenne. Junge Du mußt noch ne ganze Menge lernen............ und fang am Besten beim gucken ( und verstehen) eines Kino Films an.
Diese Diskussion, wenn es überhaupt Eine war, macht wirklich keinen Sinn, da der Herr Lehmann wie gesagt einfach zu abgeklärt & sinnfrei ist.....
.............aber Herr Lehmann hat wenigstens für lustige Unterhaltung gesorgt............ Was für`n Clown..........köstlich......kann ich nur empfehlen............
DANKE VOM TROLL!!!
RicardaHEYYA 2011/05/29 00:14:41
Antwort löschenyes! du triffst es
Jerry143 2011/06/01 18:31:42
Antwort löschenAlso ich persönlich stimme Herrn Lehmann zu 100% zu und das aus simplen Gründen, die einen Kommentar, aber auch einen handelsüblichen 08/15 Text authentisch machen. Rechtschreibung, Zeichensetzung, Groß- und Kleinschreibung, Satzstellung. Wer soetwas nichtmal beherrscht, wer glaub einem dann, dass man eine Filmkritik schreiben kann?
kyote 2011/06/01 22:39:45
Antwort löschenMakiaveli...man bist du nen Troll. Und kommst dir dabei auch noch überlegen vor ... lass es dir im Vertrauen sagen: Bist du nicht.
Die 30 überschritten zu haben ist noch kein Garant für Lebenserfahrung oder zu verstehen was Ironie ist und was nicht.
P.S.: Hulk (Ang Lees) ist super...allein die Bildkompositionen sieht man so nur selten.
RicardaHEYYA 2011/06/01 23:47:31
Antwort löschengott wie überflüssig ist diese diskussion!
HerrLehmann 2011/06/02 01:59:00
Antwort löschen@kyote Meinst du die Comic/Splitscreen-Nummer? Die find ich tatsächlich noch ziemlich cool, der Rest des Films langweilt mich aber...die eigentliche Bildkomposition find ich jetzt auch nicht sonderlich bemerkenswert.
Alle 20 Antworten zeigen
Makiaveli 2011/06/03 16:27:35
Antwort löschen@kyote
...na Ihr habts aber auch mit Eurem Troll, habe ich was in Eurer Evolution verpasst oder wieso seit Ihr so fixiert auf Trolle?! :D
...naja... mach Dir ma den Spaß und lies Dir meine Kommentare bezüglich der anderen Kritiker durch(auch Thor).
Komisch.... Die haben dem Film auch nur mittelmäßige Kritiken abgegeben, sind aber neutral geblieben. Das habe ich auch so akzeptiert & honoriert.
...ach und das mit dem 30Jahre alt sein....trifft in diesem "schweren Fall" definitiv zu und darauf war das auch bezogen.
Wenn Dich das trotzdem soooo nervt, beschwere Dich weiter, ansonsten hast Du ja anscheinend nichts zu tun....................
Damit ist der erste Teletubbie gefunden......... jetzt ist das "hohe" Niveau ja erreicht.
Viel Spaß beim weiter diskutieren................... der Fall ist für mich geschlossen. Besser so......................
P.s.: Ang Lee`s HULK war ganz mies. Ich mag den Hulk eigentlich sehr gerne aber das war keine gute Umsetzung, obwohl er viel Potenzial hatte und daraus haben Sie in dem Fall gelernt, was man in Louis Leterrier`s Hulk 2 bemerkt. Der orientiert sich nämlich viel mehr an der Comicvorlage...und siehe da, ein richtig guter Hulk wurde geboren. Das mit der Comic/Splitscreen-Nummer allerdings fand ich auch sehr cool...(es geht doch.... )
kyote 2011/06/06 19:40:07
Antwort löschenWas Ironie ist magst du ja vielleicht tatsächlich wissen, aber ausdrücken kannst du sie nicht.
M.Schwickert: epd Film M.Schwickert: epd Film
Kommentar löschenDie Balance zwischen Irdischem und Überirdischem, Drama und Spektakel, mythischer Überhöhung und feiner Ironie gelingt Branagh mit Thor überraschend leichtfüßig und rettet das durchaus riskante Vorhaben vor dem Untergang in der Superhelden-Bierernsthaftigkeit.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDas Hauptproblem der quietschigen Göttersohn-Verfilmung ist wahrscheinlich ihre völlige Spannungsfreiheit. Nichts in dieser Geschichte lädt zum Mitfiebern ein, denn ob die aseptisch, nuttige Renderwelt von Asgard zerstört wird (in der abgesehen von einer Handvoll kostümierter Recken anscheinend sonst eh niemand wohnt),die Welt der Eisriesen vom Genozid bedroht ist oder ein austauschbares Wüstenkaff dem Erdboden gleichgemacht wird (was wahrscheinlich noch als Beitrag zur Aktion Unser Dorf Soll Schöner Werden ausgelegt werden kann) - nie besteht für den Zuschauer irgendein Anlaß sich wirklich über die reine Behauptung hinaus emotional für das Geschehen zu engagieren.
Branagh hat sich natürlich keine leichte Vorlage ausgesucht, dem mit seinem Pidgin-Shakespeare-English, den Regenbogenbrücken, den Rummelplatzkostümen und einem Vokabular das klingt als würde man vom Ikea-Katalog angegriffen, ist Thor tatsächlich ein ziemlich absurder Franchise, der noch schwerer ernstzunehmen…
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Beate Green 2011/05/02 03:20:41
Antwort löschenwie kann ich den den film ansehen Thor«
Batzman 2011/05/02 13:28:51
Antwort löschenZum Kino gehen, Kinoticket kaufen, hinsetzen, angucken?
LokisSon 2011/05/02 13:33:31
Antwort löschenSchöne Kritik!
Und natürlich ist mein Paps auch schon in der nordischen Mythologie die mit Abstand interessanteste Figur, der olle Trickster :-)
Haschbeutel 2011/05/03 14:46:25
Antwort löschenLOL @ Beate & Batzman :D
maikel-nait 2011/05/03 19:09:04
Antwort löschenKritik?? Da hört jemand gerne reden und in diesem Fall wohl schreiben? Kostümfilm mit Kostümen? Gibt`s ja nicht! Und was ist an Asgard nochmal nuttig? Warst du mal in Schweden, da hört sich alles nach Ikea an. Glaub´s ruhig. Und: Ich finds sogar traurig, wenn nur ein einziges Dorf ausgelöscht wird, aber wahrscheinlich bin ich völlig verweichlicht. Unter "Die-Welt-Retten" sollte wahrscheinlich kein Superheld die Finger krümmen. Was "Franchise" im Zusammenhang mit dem Film bedeutet, ist mir ganz schleierhaft, ich dachte immer, d Franchise hätte was mit Fastfoodrestaurantes und Modeketten zu tun, so kann man sich irren. Du lachst wohl nicht gerne, oder ist lachen im Kino auch unterstes Niveau?
Batzman 2011/05/03 19:32:58
Antwort löschenhttp://en.wikipedia.org/wiki/Media_franchise
Batzman 2011/05/03 19:35:07
Antwort löschenWobei die Analogie zu Fast Food bei Thor ja durchaus auch Sinn macht. Ziemlich grell, ziemlich fettig, erzeugt ein fiktives Völlegefühl ohne Nährwert zu besitzen und meist ist einem eine Stunde später schlecht.
kainechance 2011/05/03 23:36:43
Antwort löschenIch würde die Kritik noch etwas zuspitzen: eine einzige Verarsche der nordischen Mythologie - Thors "Kampfstil" kommt dabei raus, wenn man Supermann einen 30-Kilo-Hammer in die Hand gibt, so gut wie keine Charakterarbeit und -entwicklung, völlig zusammenhangslose Nächstenliebemoral von Odin und Thor am Ende - es geht um die Zerstörung des Erzfeindes in einem den ganzen Film überdauernden archaisch gezeichneten Machtstreit, und nur weil der Sohnemann plötzlich aus dem Exil zurückkehrt ändern wir unsere Prinzipien?! - und abschließend das allerbeste: der "Destroyer".... ganz ehrlich, Branagh hätte sich wenigstens einen bekloppten nordischen Namen ausdenken können!
Dennoch: der Weltenwechsel; die zumindest angedeutete Spannung zwischen Wissenschaft und Magie in den beiden Welten, die mangelnde Einsicht der Sicherheitsbehörden und Portmann als vorbildliche, stets hinterfragende Wissenschaftlerin hinterlassen den Eindruck sublimer Geistlichkeit im sonst recht einfallslosen und wurzelverachtenden Gekloppe.
Lars Wolf 2011/05/06 09:40:59
Antwort löschen@Kainechance
Deinem Kommentar fehlt jegliche Logik. Hauptsache ein paar wichtig klingende worte an einander gereiht.
„Keine Charakter Entwicklung?“ Dann hast du entweder nicht genau hingesehen, oder (achtung Ironie) dein ach so großer Intellekt war schlicht so stark unterfordert das er es aus Selbstschutz unterbunden hat diesem Film zu folgen. Thor ist anfangs Arrogant und am ende Demütig und gereift. Für mich ist das eine Entwicklung.
„Völlig zusammenhangslose Nächstenliebemoral von Odin und Thor am Ende“? Sie sind Vater und Sohn, welchen Zusammenhang brauch es denn noch???
Es gibt nun mal diese Comic Vorlage und da sind die Charaktere nun mal benannt. Auch ein Destroyer, da kann der Regisseur nix für. Wurzel verachtendendes Gekloppe? Noch mal... Thor ist eine Comic Verfilmung, das sind seine Wurzeln und die hat er nicht verachtet. Das du von so einem Film aber Realismus und Historische Korrektheit forderst klingt schon grenzdebil.
Lars Wolf 2011/05/06 10:35:25
Antwort löschenZur Kritik schweige ich mich mal lieber aus. Der film kann einem ja durchaus nicht gefallen aber nuttig? Mal ehrlich… wo das denn? Die Kritik an dem Vokabular ist eben so unverständlich wie die an den Kostümen. Am interessantesten finde ich das Batzman wohl Green Lantern schon gesehen hat, jedenfalls weiß er das dieser Film viel Ernstzunehmender ist. Aber naja wenn ihm der Film nicht gefallen hat, was solls. Obwohl man dann eventuell besser nen Kommentar schreiben und keine Kritik. Bei der Punktevergabe war er aber wohl wieder Objektiver, ich kenne Leute die geben Filmen 0 Punkte nur weil er von Bay ist und halten sich für Kritiker Götter. Meine Freundin und Ich hatten jedenfalls ne menge Spaß im Kino und keiner fühlte sich wie der Hauptschuldige am Verfall des Hollywoodkinos wie es die Kritik gerne unterstellen möchte. Naja jetzt habe ich doch einiges darüber gesagt…
kainechance 2011/05/06 14:11:37
Antwort löschen@ Lars Wolf
Zugegeben: Thor macht tatsächlich eine Entwicklung vom arroganten Jüngling zum einsichten Beschützer der Erde und seiner Angebeteten durch - das hab ich tatsächlich übersehn; seine Supermanneinlage im 3D-Effekt scheint mir diese Erkenntnis verwehrt zu haben :)
Zugegeben: Thor ist eine Comicverfilmung und als solche wohl auch nah an der Vorlage (kann ich besser nich sagen; hab den Comic nich gelesen)... das nimmt den guten Kenneth Branagh (und alle anderen, die am Plot und an der Umsetzung des Films mitgewirkt haben) in Schutz, bringt mich aber nicht von meiner grundsäzlichen Meinung ab, dass ein "Destroyer" und ein Thor als Supermanverschnitt anstelle eines ehrwürdigen Kriegers die germanische Mythologie ins Lächerliche ziehen. Ich mein, Frank Miller hat seinen Leonidas auch nicht zu Captain America gemacht, oder? Muss meines Erachtens halt nicht sein...
Und mit "zusammenhangsloser Nächstenliebe" meinte ich nicht das Verhältnis von Odin zu seinen beiden Söhnen; das ist in der Tat plausibel. Ich meinte den Sinneswandel den Eiskriegern und Loki gegenüber.... ja, die Idee mit Loki als Vereiner der Welten hat nich geklappt, ja, durch dieses Friedensstreben Odins wird eine Überschreitung des archaischen Systems seinerseits angestrebt, weshalb er Odin zu Beginn auch zügeln möchte, ja, Loki hat die Eiskrieger in den Palast gelotst... und? Hat er den Anführer; den Erzrivalen des Vaters nicht in seinem persönlichen Beisein erschlagen? Hat der Anführer der Eiskrieger und sein gesamtes als grausame Barbaren dargestelltes Volk irgend etwas anderes verdient als den Tod, weil Sohnemann jetz ne neue Freundin hat und das ja ach so rührend ist? Ist das ein Grund seinen anderen Sohn, der für ihn sein eigenes Volk, seine Wurzeln zu töten bereit wahr, Selbstmord begehen zu lassen? Was haben die Eiskrieger - in der Art und Weise wie sie dargestellt sind - im Leben anderes gemacht außer gemordet und verderben gebracht; gibt es irgend jemandem im Universum, der sie ernsthaft vermissen wird? Loki hat das Mitgefühl seines Vaters mehr als verdient - im Gegensatz zu den Eiskriegern.
kainechance 2011/05/06 14:13:30
Antwort löschen... die jetz vermutlich auf die zweite Runde mit Superthor warten... "THOR - Die Rache der lebenden Eiskrieger" : D
Batzman 2011/05/06 21:53:00
Antwort löschen@LarsWolf
*ächz* Okay ich versuche mal zu erklären, auch wenn ich wenig Hoffnung habe, das es was bringt. Nuttig bezeichnend den Las Vegas-Look von Asgard. Wie eine Nutte die sich schick machen will, aber von allem zuviel nimmt. Zu greller Lippenstift, zu glänzende Lackstiefel, zu "sexy" Klamotten. Asgard ist wie Las Vegas - es nimmt Elemente die man als "edel" ansieht und übertreibt sie ins Geschmacklose, ergo nuttige.
Meine Green Lantern Referenz ist wie der ganze Absatz auf die Comic-Franchise gemünzt und natürlich kann ich zu dem schon etwas sagen. Selbst Branagh sagte ja im Interview, das Thor Marvels unzugänglichster und schwierigster Franchise sei.
Und die Charakterentwicklung ist natürlich albern, weil sie nicht spürbar wird. Weil die Charaktere abgesehen von Loki und Odin Schiessbudenfiguren ohne Dimension sind. Das was Thor auf der Erde erlebt hat einfach keine Fallhöhe, keine Wucht um irgendeinen Wandel zu erzählen. Das ist als wenn du den Helden einen Apothekenkalender lesen lässt in dem steht: "Sei nicht so arrogante und netter zu anderen" und er sagt: "Okay"
Meine Wertung bezieht sich in der Tat auch darauf, dass die Comicvorlage schon ziemlicher Unsinn ist und Branagh es sicher nicht leicht hatte, aus Scheisse Gold zu machen - aber das macht den Film nicht besser, der immer noch wirkt wie ein billiger Pilotfilm.
Makiaveli 2011/05/25 15:20:05
Antwort löschenHallo......möchte hiermit was zum Absatz ....Thor= Marvel`s unzugänglichster Film & schwierigster..... gefolgt von ...Characterentwicklung..... & ....aus scheiße Gold machen in Bezug auf die Comicvorlage...........
.....keine Sorge erstma, die Erklärung wird schon ankommen, hab ma mehr vertrauen......;) :)
...Nun ja...die Characterentwicklung ist leider net so gelungen das ist wohl unübersehbar aber albern naja.......,meiner Meinung nach, ( seit 26J. Comic-Veteran...) liegt das ganze aber leider eher an Branagh`s seltsamer Interpretation Thor`s Verbannung........ man hätte im Vorfeld dem Film eine länger Dauer gefolgt von einem 2ten Teil (jetzt net durchdrehen ich weiß was rede...;) ) erlauben soll`n...
... somit hätte man die richtige "nicht unsinnige" Comicvorlagen-Story, in der Thor von Odin in die menschl. Hülle des medizin Studenten Donald Blake geschickt wird und Ihm zusätzlich zum Hammer & der Rüstung auch jegliche Erinnerung über Sich selbst sowie Asgard wegnimmt und somit einfach nur Blake ist, verwenden können & auch sollen. Die ganze Story plus Vorgeschicht kann man sich auch gerne ma auf folgender Seite anschauen:
http://marvel.com/universe/Thor_%28Thor_Odinson%29
Hätte man nämlich im 1ten Teil die Enstehung von Thor & Loki sowie die Umstände unter denen Odin beide gefunden bzw aufgezogen hat bis hin zur Verbannug verfilmt wäre es absolut genial geworden.
Als Ende würde man dann einfach Thor bzw jetzt Student Blake zeigen, irgendwo in der Wüste ohne irgendeine Erinnerung an sich selbst......... die Story wird dann im 2ten Teil forgesetzt.....
Hier würde man 10Jahre später ansetzen wo Blake mittlerweile Arzt mit eigener Praxis ist,....... in Rückblenden zeigt man dann was mit Ihm in der Wüste passiert ist bzw wie Er gefunden wurde,........gefolgt vielleicht von Odin der Ihn mittels Seines Unterbewußtsein nach Norwegen zum versteckten Hammer führt, ..........über die Verwandlung zu Thor bis zum Finalen Kampf gegen die Bedrohung Kronan`s & Loki.........worauf sich eine schöne Überleitung zu dem begehrten "Avengers-Film". Alles mit mehr ernsthaftigkeit überzogen = Perfektes Kino das ist so. Die Lücken (falls vorhanden) kann man mit genug spannender Story füllen.
Nun denn so wäre der Film ne Bombe geworden, obwohl ich sagen muß das dieser Thor auch cool war, leider nur zu abgespeckt.
Zur Optik muß ich sagen das Asgard zwar schon ziemlich nach Raumstation im Goldfieber aussieht, das gleiche fällt einem bei den 3 Weggefährten Thor`s leider auch auf, die leider nicht mit den besten Schauspielern besetzt wurden & auch deswegen viel zu oft in Hintergrund geraten. (man könnte Sie gut darstellen im ersten Teil wie Sie Thor begleiten und mit Ihm wachsen bis Er zu dem Thor wird, wie wir Ihn kennen...).
Das schwierigste an Figuren wie Thor, Captain America oder the green Latern (ok bei dem gehts noch vielleicht) ist, denke ich........
net die Story, Handlung oder die Kulisse etc........, sondern viel mehr die Darstellung (optik) ..........die Figuren so darzustellen das Sie in Ihren Kostümen net lächerlich und zu abgedreht aussehen. Gut bei Thor ist es gelungen, bei Ihm ist halt eher das Problem die Darstellung von Thor lebend in seiner Welt, mit dem Zusammenspiel "unserer" realen Welt.......
Fazit:
Fakt ist, das es sicherlich net der allerbeste Film war, aber auch net der schlechteste....und das Er "leider" nur mit einem Reboot (mag dieses Wort Reboot zwar nicht so gern aber gut...) ,welches die richtige Story beinhaltet, nochmal richtig Potenzial entwickeln kann.......schade, sicherlich.........aber nunja........
Guck Ihn mir aber trozdem noch ma an da der Schauspieler Chris Hemsworth hat Sein Ding auf jeden Fall sehr gut gemacht & den Thor überzeugend verkörpert .
Danke Du hast den Film damit für mich dann doch noch halbwegs gerettet.
Es lebe Thor einer der wichtigsten Marvel-Helden ever, ohne Ihn Kein "the Avengers", denn nur durch Seine Story & Verbindung zu Loki, der dann denn Hulk durchdrehen läßt, tun sich die Avengers um Nick Fury(S.H.I.E.L.D) überhaupt erst zusammen.
Soviel zum "Unsinn" der Comic-Vorlage & das es Branagh net leicht hatte.............er hätte einfach ma vernüftig & vorallem aufmerksam lesen solln.
Denn irgendwas gelesen haben muß Er ja aber ebend net aufmerksam genug oder warum gibts im Film ne Szene wo behauptet wird er sei Arzt oder medizin-Student........?!
P.s.: sorry für den schreibanfall aber Thor muß einfach ma ins rechte Licht gerückt werden. DANKE
Makiaveli 2011/05/25 15:29:05
Antwort löschen@kainechance
.............sorry Du hast gar keine Ahnung, alles was Du geschrieben hast ist banal gesagt unintelligent,.............da es sich hier um Marvel`s Thor handelt & nicht um die große Sage Thor`s.
Das war schon immer was anderes & wenn Dir das net passt solltest du das Thema Marvel`s Thor ignorieren, da es nix für Dich ist und es Deinen Horizont übersteigt Superhelden oder Fantasie-Welten eines Comics zu verstehen................. somit ein angenehmes Restleben in deiner flachen Welt wo es wohl nur schwarz & weiß gibt.
DANKE
Makiaveli 2011/05/25 15:31:14
Antwort löschenAch und ein großes Danke nochmal, auch wenn ich manchmal viel zu viel schreibe, für die Möglichkeit hier Kommentare zu posten.............
Lars Wolf 2011/05/26 19:46:22
Antwort löschenIch glaube er fordert eher 5 mio. grautöne...
RicardaHEYYA 2011/05/29 00:18:54
Antwort löschenyes! genauso ist es! Deine Sprache und Vergleiche in der Kritik haben mir auch sehr gut gefallen!
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Makiaveli 2011/05/29 15:30:06
Antwort löschen@RicardaHEYYA
......super, das freut mich & ein großes "DANKE" ...... :)
Marco31 2011/06/17 13:17:39
Antwort löschenWie immer passend und treffend...
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenGewiß, der Film ist ordentlich gemacht und hinreichend flott inszeniert, daß keine Langeweile aufkommt. Die Erzählstruktur ist etwas eigenwillig - mit einer langen, sehr actionreichen Exposition - und die nordische Mythologie, die die Grundlage für diesen eigentümlichen Superhelden ist, wurde recht einfallsreich integriert. Zugleich aber ist Thor in allem zu viel: zu viel Krach und Getöse, zu viel CGI, das zudem übertrieben und künstlich wirkt - die Kostüme von Odin, Thor und ihren Gefährt_innen sehen aus wie das Plastik, aus dem sie vermutlich gemacht sind.
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Laura Eissenberger 2011/09/05 21:25:57
Antwort löschenNa herrjeh, was erwarten Sie denn von einem Film dieser Art? Eine sensible Charakterstudie? Mit authentischen Outfits, wie auch immer die aussehen sollten? Klar ist das 'ne CGI-Schlacht!
Rochus Wolff 2011/09/05 22:17:33
Antwort löschenDas mag schon sein. Aber es ist eine fade CGI-Schlacht, und Langeweile erwarte, naja genauer: erhoffe ich mir jedenfalls nicht von einem solchen Film.
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Donnergott Thor und sein Hammer, der zwar ausschaut, als könne er nichtmal zwei Blatt Papier zusammen nageln, kloppen ordentlich drauf.[...]Wider Erwarten scheitert die Konnektivität [mit den anderen Marvel-Filmen] nicht am majestätischen Asgard. Dem fehlt es zwar ganz entscheidend am großen Wow-Effekt, für den schon gar nicht das überflüssigerweise nachkonvertierte 3D sorgen kann, insgesamt zieht der Film aber doch seinen einzigen Reiz aus den Konflikten (so wenig originell die auch ausfallen und große Themen wie Hinterlist und Verrat allzu oft mit motivischer Willkür durcheinanderbringen), dem großgestig-pathetischen Gehabe und nicht zuletzt dem Visuellen der Götterwelt. Obwohl die Kostüme, Kulissen und Waffen nichts von ihrem Plastiklook des ersten Eindrucks verloren haben, so macht „Thor“ immer dann, wenn etwas in Asgard oder Jötunheim passiert, mit Abstand am meisten Spaß und ziemlich sicher hätte es dem Film besser getan, hätte er keinerlei oder nur marginale Verbindungen zum Irdischen und erst Recht nicht zu vorangegangenen und kommenden Comicverfilmungen schlagen müssen[...]
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenWenn man sich die Avengers ansieht, dann ist Thor mit Abstand derjenige mit dem besten, stärksten, außergewöhnlichsten und tollsten Namen. Der Name strotzt nur vor Kraft, hört sich an wie Donner, man fällt hernieder in Erfurcht vor diesem Namen. Dieser Name eines nordischen Gottes muss erstmal jemand angemessen repräsentieren können – zum Glück wurde der passende Kandidat gefunden: Chris Hemsworth. Ein Monster von einem Mann, schön zur Schau gestellt und charismatisch in dem neuesten Marvel Film, der auf den großen Film über die Avengers – so wie Iron Man und Captain America z.B. – vorbereiten soll. [...] Thor jedenfalls kann auch nicht vollends überzeugen, trotz der wunderbaren Ausgangslage mit einem tollen Cast, einer Göttergeschichte und Chris Hemsworths Adoniskörper. [...] Thor ist schon sehenswert, hat viel zum Lachen und zu schmachten und bringt mit einigen tollen – und schrägen – Aufnahmen bisher wohl die eindrucksvollste und erwähnungswürdigste Kamera (Haris Zambarloukos) der Avengers mit, die zudem keines 3D Effekts gebraucht hätte. Im Endeffekt ist das Gesamtbild aber doch zu negativ ausgefallen. Thor wird einem nicht lange in Erinnerung bleiben, dafür hätte der Hammer des großen Thors ein bisschen mächtiger sein müssen.
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Makiaveli 2011/05/25 16:30:29
Antwort löschenDanke das ist ma ne Vernünftige Kritik............nicht zerrissen, weil gute Ausgangsposition, aber auch nicht schön geredet........wirklich gut und objektiv................Danke..............
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Thor» ist ein fast schon zu üppig ausgestattes Heldenepos, das aber durch zügige Inszenierung und schelmischen Humor zu gefallen vermag.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenObwohl das Konzept des Films zunächst etwas merkwürdig erscheint, dauert es nicht allzu lange, bis alle Zweifel beseitigt sind. Denn Thor tröstet über seine Schwächen geschickt hinweg indem sich der Film nie allzu ernst nimmt und stattdessen einfach nur Spaß machen will. Und dank eines sympathischen Chris Hemsworth in der Hauptrolle und zahlreichen sehr unterhaltsamen Einfällen wird dieses Ziel auch erreicht. Thor ist schlicht ein enorm kurzweiliger Unterhaltungsfilm im Stil von Iron Man, den sich Fans von reinrassigen Comicverfilmungen ohne Dekonstruktionsbedarf, nicht entgehen lassen sollten.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenNun ist mir irgendwie auch klarer geworden, was Branagh an einer Comic-Verfilmung interessant fand: Die Nähe der Dramen der nordischen Göttermythologie zu Shakespeare. Diese Themen bestimmen allerdings nur einen Teil der Handlung - die Action darf schliesslich nicht zu kurz kommen. Der Mix ist gemessen an den Möglichkeiten, das zu schaffen gelungen. Unterhaltsam, kurzweilig - ein echtes Hightlight ist es allerdings nicht. Aber kann man sich im Kino - zumal in 3D durchaus ansehen und mit einer Tüte Popcorn einen entspannten Kino-Abend verbringen. Vorausgesetzt, man kann mit Superhelden-Götter-Comic-Verfilmung was anfangen...
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenKenneth Branaghs Comicverfilmung Thor glänzt durch eine gute Balance aus Action und Komik. [...] Perfektes Popcorn- und Zielgruppenkino.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenKenneth Branagh [...] inszenierte "Thor" teilweise als bombastisches "Best Of Shakespeare-Motive". Das ist ziemlich unterhaltsam, weil der Regisseur immer schon ein gutes Gespür für das Zusammenspiel von Tragik und Komik hatte, der Schwermut, den existenziellen Problemen seiner Protagonisten mit Charme und Witz begegnen kann. [...] Aber Branagh hat nicht für eine Charakterstudie unterschrieben, sondern für einen Actionfilm. Daran erinnert er sich manchmal auch, allerdings fehlt ihm dafür die nötige Expertise.
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the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschenDass es Kenneth Branagh gelingt, die beiden vom Ton her völlig unterschiedlichen Handlungsstränge zu einem überzeugenden Endergebnis zusammen zu nähen, ist wahrscheinlich sein größter Verdienst. Zwischen der großen Vater-Sohn- und Bruder-Bruder-Tragödie sowie dem Slapstick eines Gottes auf Erden hin und her zu springen, ohne den ganzen Film in der kinematografischen Luft zu zerreißen, ist eine Leistung, die einem selbst diverse seltsame Entscheidungen der Regie übersehen lässt. [...] Die Arbeit mit den Schauspielern zeugt von Kenneth Branaghs Erfahrung mit Ensembles. Nicht alle erhalten genügend Zeit, um sich zu entfalten, gleichwohl sind sie unschätzbare Mosaiksteine in der Erschaffung des neuen Universums, die – einmal zusammengefügt – Lust auf mehr machen. Die Vater-Sohn-, die Liebes- und die Brüdergeschichte jongliert Thor, ohne jemals vor Überforderung in sich zusammen zu brechen. Selbst dem altbacken wirkenden Vokabular Asgards gelingt es nicht, diese Comicverfilmung ins Joch der unfreiwilligen Komik zu zwingen. Wider Erwarten hat Kenneth Branagh ein gutes, durchweg unterhaltsames Superheldenabenteuer gedreht. Da müssen “The Amazing Spider-Man” und “X-Men: Erste Entscheidung” erst einmal nachlegen.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Die aufmarschierenden Götter Asgards setzt Kenneth Branagh in "Triumph des Willens"-Manier in Szene, was ein weiteres Mal erstaunen lässt, wie selbstverständlich sich virile Posen von majestätischen Herrschern im US-Blockbuster eingerichtet haben – von "Star Wars" über Zack Snyder bis hin zum knuddeligen Marvel-Eventfilm. [...] Dennoch macht "Thor" sehr schnell sehr viel Spaß, und es ist kein schuldiges Vergnügen. [...] Der Film hält durchweg die Waage zwischen Ernsthaftigkeit und Augenzwinkern, wodurch er sich einen gewissen Charme bewahrt und seine Geschichte weder allzu verbissen noch – anders als es die Trailer vermuten ließen – sonderlich trashig erzählt. Überraschenderweise gelingt es Branagh, seiner quietschfidelen Kinoadaption des Donnergottes eine milde Tiefe zu verleihen. Im Comickontext wird die Vorliebe des Regisseurs für operettenhaften Trash auf eine seltsame Art kanalisiert. [...] "Thor" hat Herz und sogar ein wenig Verstand, und es ist endlich mal wieder ein US-Blockbuster, den man sich nicht erst schönsaufen muss.
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Haschbeutel 2011/04/27 00:42:27
Antwort löschenSRSLYWTF?! Um es mal in feinestem Internetjargon auszusprechen. Damit hätte ich gar nicht gerechnet..
Joe Gillis 2011/04/27 01:02:08
Antwort löschenFein. Hatte schon ernsthaft überlegt, ob ich mir das antue, aber jetzt ist die Sache klar – »virile Posen von majestätischen Herrschern« kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen. (Nur noch eine Frage zum Abgleich: Wie fandest Du Branaghs »Frankenstein«? Ich konnte den überhaupt nicht leiden.)
Mr Vincent Vega 2011/04/27 01:05:28
Antwort löschenUnsagbar peinliche Verballhornung Mary Shelleys mit Augenmerk auf ausgespielten Selbstdarstellungsposen ihres Regisseurs/Hauptdarstellers. Als Camp brauchbar.
Joe Gillis 2011/04/27 01:08:58
Antwort löschen:)
Mr Vincent Vega 2011/04/27 01:09:30
Antwort löschenEin Herz und eine Seele. :)
ruegenwalder1986 2011/04/27 02:05:09
Antwort löschenHmm... Eins ist jedenfalls klar. Wer immer die Trailer zusammengeschustert hat, gehört gefeuert.
the gaffer 2011/04/27 08:25:48
Antwort löschenDitto! :)
Mozzerino 2011/04/27 13:22:05
Antwort löschenJet, du hast den Nagel (mit einem großen, nach Plastik aussehenden Hammer) auf den Kopf getroffen.
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Tytus 2011/04/29 11:40:18
Antwort löschendanke dann werde ich denn auch in Augenschein nehmen :)
alanger 2011/09/07 18:53:34
Antwort löschenauch ein Vega trinkt mal nen korn. prost und sehr schön!
V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenIm Endeffekt ist es [...] so, dass [...] Filmemacher Kenneth Branagh (der nach eigener Aussage in seiner Kindheit die "Thor"-Comics geradezu verschlungen hat) hier weniger durch einen besonders eigenwilligen Regiestil auffällt, sondern ganz einfach eine grundsolide Leistung abgeliefert hat. Bei der sich zuerst einmal alle mit der Comic-Vorlage Vertrauten freuen und ihrem innerlichen Nerd etwas Ausgang gewähren dürfen.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenBranaghs Thor ist wie Branaghs Frankenstein: ein aufwändiges Spektakel von der Stange, das jegliche Handschrift eines „Auteur“ vermissen lässt. Pro Filmminute eine Millionen Dollar teuer, gefällt sich die Fantasy-Action als Dekor und verliert sich in Oberflächenreizen, die aus dem Stoff nicht mehr herausholen als andere Marvel-Verfilmungen. Die Entwicklung Thors vom hochnäsigen Heißsporn zum würdigen Erben der Königswürde plus zum würdigen Liebhaber der „toughen“ Menschenfrau ist in erster Linie laut in Szene gesetzt; außerdem wird sie dramaturgisch durch das Rumgealbere der Götter bei den Menschen torpediert. So verliert Thor alles von der mythischen Aura, die einen veritablen Superhelden von einem Bud-Spencer-Film unterscheidet.
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Kommentare (236) — Film: Thor
Kommentar schreibenheikschn 2012/01/29 01:20:52
Kommentar löschenMarvel muss wirklich aufpassen, das sie den Bogen nicht überspannen. Als Supermovie-Gernhaber, habe ich so alles gesehen, was Marvel in in den vergangenen Jahren an Verfilmungen herausgebracht hat (mir fehlt noch der Kapitän des amerikanischen Kontinents). Leider habe ich das Gefühl, dass die Verfilmungen immer schlechter werden. Liegt es daran, dass die besten Vorlagen bereits bverwendet wurden. Ich bin kein Comic-Fan - taugt Thor auch im Original so wenivg? Müssen die Kostüme und Settings wirklich so lächerlich sein? Muss die Handlung so banal und vorhersehbar sein? Ein bißchen retten die Stars (Hemsworth, Portman und Skarsgaard) schon über ein Komplettdebakel hinweg. Nicht zuletzt nerven aber z. B. diese krampfhaften und umso liebloseren Einführungen von weiteren Avenger-Charakteren, wie in diesem Falle Hawkeye, irgendwann mehr, als sie nützen Für mich persönlich ist "America" dann das Zünglein an der Waage und ich denke global hat Marvel mit den Avengers viel zu gewinnen, aber noch mehr zu verlieren.
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eisbaerdios 2012/01/26 00:56:54
Kommentar löschenLeider doch misslungen, dabei sah er anfangs ganz ansehnlich aus.
aber ab der Mitte wird es stellenweise so peinlich und unfreiwillig komisch, dass ein alles vergessen lässt, was vorher gut war.
Der Film macht so wahnsinnig viel falsch, dabei hatte er irgendwie gute Ansätze bzw einen Anfang der in Ordnung war.
Das fängt bei diesen unnützen Krieger Kumpels von Thor an. Wieso haben die es eigentlich überhaupt nicht drauf?
Lächeln cool in die Kamera, lassen Sprüche, dass sie ehrenvoll sterben wollen, aber sind im Vergleich zu Thor oder Loki oder Odin sowas von schwach, dass man eben schmunzeln muss und das nicht im Guten.
Bei dem ganzen Lob zu Loki hab ich mir da auch um einiges mehr vorgestellt. Letztlich ist er einfach nur ein eifersüchtiger kleiner Junge. Da hätte ruhig mehr diabolisches drinstecken können.
Von Thors wundersamen Charakterwandel sollte man gar nicht erst sprechen. Reine Behauptung und im Spiel extrem unglaubwürdig. Viel zu extrem der Wandel von einer zur anderen Minute. Eine gute Tat und er ist ein anderer Mensch? Wer ihm das abkauft, möchte ich gern wissen?
Ein bischen weniger wäre hier der bessere Ansatz gewesen.
Schade, aber was solls.
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h4ze 2012/01/14 21:42:23
Kommentar löschenIch versteh die ganzen guten Bewertungen nicht....
Mich hat er ziemlich gelangweilt.
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hrxuuuu 2012/01/04 18:57:17
Kommentar löschenThor ist eine gelungene Comicvefilmung mit Herz und Witz die eine Tolle Story über Thor erzählt und dabei noch richtig gut unterhält. Die erste Hälfte des Filmes ist richtig gut gelungen, doch die 2. Hälfte hat auch ein paar Fehler was dem Filmtempo angeht. Des Weiteren bietet uns Thor glorreiche Effekte mit Starbesetzung. Und das wichtigste in einer Comicverfilmung gibt uns der Film emotional und spaßig was ein Fan des Comic-Genre brauch. Zu dem 3D gibt es nicht viel zu sagen weil das 3D überheblich schwach ist und eigentlich über kaum Effekte verfügt. Im Fazit über das 3D es ist überflüssig. Im Grunde genommen ist Thor eine gut erzählte und gelungene Comicverfilmung, bei der es nur an mehr Action fehlt.
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Blonder 2011/12/30 12:19:28
Kommentar löschenDer Film ist nicht nur der Hammer, sondern es geht auch noch um einen Hammer. Zudem bekommt man noch hammerharte Action geboten und das alles von einem Shakespeare Spezialist inszeniert.
Thor ist auf seinem Planeten ein richtiger Draufgänger, aber irgendwann ist das Horn voll und er wird auf die Erde verbannt. Somit zeigt er den Erdlingen erst mal wo der Hammer hängt. Zugegeben die Story ist eigentlich nicht so der Hammer, aber die rückt eh in den Hintergrund. Denn der Film setzt mehr auf Ausstattung und auf Action. Außerdem sind die Leistungen der Schauspieler auch recht gut.
Kurzweilige und sehr unterhaltsame Comicverfilmung, die einfach Laune auf mehr macht. Tja und hab ich schon erwähnt, dass der Film mich hammermäßig begeistert hat?
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Snakeeater 2011/12/28 00:24:00
Kommentar löschenEin super Film mit Chris Hemsworth bei dem ich ,schon seit seinem Auftreten bei Star Trek 11 in der ersten Szene, auf die erste Hauptrolle wartete.
Story? Kurz aber OK
Action? Mitten drin etwas zu kurz gekommen!
Emotion?! !Achtung Spoiler! Als Thor versucht den Hammer auf der Erde wieder auf zu heben und scheitert, hat mich die Schauspielerische Leistung und die Musik so stark überzeugt das die Trauer Thors auf mich übergeschlagen hat!
!Spoiler Ende!
7.5 Punkte für einen Actiongeladenen Film den man gesehen haben sollte. Schon allein weil Loki der Bösewicht bei Avengers wird!!!
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Glücksritter 2011/12/22 22:16:34
Kommentar löschen'Thor 3D' gelingt es mit einer eindrucksvollen Interpretation des germanischen Wettergottes ein hervorragendes Effektfeuerwerk abzuliefern, voll von leuchtenden Helden, frostklirrenden Schreckgestalten und spektakulären Panoramen. Über ein paar unnötige Längen und etwas eindimensional ausgearbeitete Charaktere kann man hinwegsehen, sie trüben den Gesamteindruck nur geringfügig.
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greedy dietist 2011/12/19 15:54:48
Kommentar löschenEs kommt wohl immer darauf an mit welcher Erwartungshaltung ins Kino geht oder sich den Film zu Hause anschaut.
Bei Thor habe ich einfach nur nettes Popcornkino a`la Marvel erwartet und es auch bekommen.
Chris Hemsworth, Natalie Portman und Anthony Hopkins liefern eine solide mittelmäßige Leistung.
Der einzige der mich wirklich völlig überrascht hat ist Tom Hiddleston in der Rolle des Loki. Vor Thor habe ich noch nie etwas von Ihm gehört bzw. gesehen.
Man merkt halt schon, das er schon öfters mit Kenneth Branagh gearbeitet hat. Er schien ganz genau zu Wissen was er von ihm schauspielerisch erwarten durfte.
Bei der Szene in der Waffenkammer spielt dieser junge (noch!) unbekannte Schauspieler doch glatt Sir Anthony Hopkins an die Wand.
Wenn ich epische Filmgeschichten oder Independent Filme mag, werde ich bei Marvel Filmen wohl nie auf meine Kosten kommen. Sie haben nicht mit Realität zu tun sondern nur einfach Spass machen..und das machen sie mir meistens auch ;-)
Trotz einiger Längen hat Thor mir ganz gut gefallen und ich freue mich schon auf The Avengers.
Ob Tom Hiddleston ohne Kenneth Branagh genau so glänzen wird....wer weiss!?!
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Weltenkind 2011/12/18 01:57:49
Kommentar löschenDer vielversprechende Cast und die eindrucksvollen Bilder machen die vorhersehbare und langweilige Story zwar nicht wett, aber bieten einen adäquaten abendlichen Zeitvertreib und lassen Vorfreude auf "The Avengers" aufkommen. Positiv ist Tom Hiddleston, der Darsteller des Loki aufgefallen, der Chris Hemsworth die Show stiehlt. Überhaupt bleiben die meisten Schauspieler hinter ihren Möglichkeiten und bieten zwar eine solide, aber keine besonders auffallende oder gar interessante Vorstellung.
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Mr. Pink 2011/12/16 16:52:13
Kommentar löschenGelungene Comicverfilmung, die durch eindrucksvolle Bilder in den fernen Gefilden Asgards einerseits auf der visuellen Ebene überzeugt, andererseits aber auch eine spannende Story und überzeugende Darsteller zu bieten hat. Der Handlung fehlt zwar dennoch irgendwie der ultimative Kick, da "Thor" insgesamt eher wenig überraschend ist, das ist aber nicht allzu schlimm, da der Film trotzdem mit guten Einfällen auftrumpfen kann, fesselnd ist und sehr unterhaltsam daherkommt.
"I need a horse!"
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alike 2011/12/15 20:27:25
Kommentar löschenEs ist wohl jedem klar, dass diese Marvels-Comicverfilmung nicht das höchste Glück auf Erden ist. Die schauspielerischen Leistungen sind mittelmäßig, die Story hat mehr schwache Stellen als starke, die Spezialeffekte sind okay. Aber der Film blitzt bunt wie ein Comic, ruft die richtigen pathetischen Momente in einem hervor und die Mädchen können Thors "göttlichen" Körper bestaunen.
Mein Fazit:
Ein durchschnittlicher Unterhaltungsfilm, den man gerne mal zwischendurch schauen kann.
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Canis Majoris 2011/12/15 00:10:36
Kommentar löschenEin überflüssiger Film, der meiner Meinung nach höchstens als Lückenfüller der Marvel-Reihe gesehen werden kann.
Ein paar Effekte waren nett, ansonsten war er kaum auszuhalten schlecht.
Fazit: Gnadenloser Schrott, lieber "Watchmen Ultimate Cut" gucken!
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bluebigpappa 2011/12/06 00:00:25
Kommentar löschenGeschmäcker sind doch sehr verschieden. Ich habe mir in den vergangenen 4 Tagen 3 Superhelden Film angeschaut und muss sagen: THOR habe ich mit Argwohn betrachtet und bin positiv überrascht worden. Stimmige Animationen und besser als Cpt. America und Green Lantern. Der Sound war sehr gut und mein AVR hat sich gefreut nach 22 Uhr noch das Blut aus der Wand zu treiben ;-)
PS: Der Thor Mime hat mich ein wenig an den letzten Bullen erinnert!
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DEADPOOL 2011/12/02 19:13:57
Kommentar löschenSolide Comicverfilmung, jedoch wäre da mehr drin gewesen.
Tom Hiddleston als Loki überzeugt.
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Mr.Film 2011/11/15 17:04:59
Kommentar löschenDer Film fängt an. Das ferne Asgard, die Heimat von Thor und seinem Göttervater Odin, erstrahlt in voller Blüte. Unfassbar schöne Bilder. Da. Dort. Überall. Bei dem Design hat man schonmal keine Mühen gescheut. Dann gab es auch mal eine Kampfsequenz, in der Thor dann den Hammer schwingen durfte. Wuhu. Das ist echt nicht schlecht. Nein, das macht sogar richtig Spaß. Doch dann gings los. Der böse Papa Odin verbannt seinen Sohn aufgrund dessen voreilig getroffenen Entscheidungen. Da isser nun. Der arme Thor wurde auf die Erde katapultiert. Sein Hammer ist weg. Der nordische Donnergott ist jetzt schon viel weniger Donner und noch weniger Gott. Und ab da sackt der Film dann auch in die langweilige Bahn. Es wird ungewöhnlich schwer die Lust an dem Film aufrecht zu halten, man hat kein richtigen Bock mehr auf Thor und seine doofe Geschichte. Die kleine Spannungshebung gegen Ende macht aber noch ein klitze kleines bisschen wett. Diese altbackenen Story's machen irgendwann auch einfach keinen Bock mehr, hier wurde echt eine Menge Potenzial verscherbelt. Als episches Götterabenteuer fängt es an, als 0815-Kompost endet es.
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Stefan_R. 2011/11/15 17:11:53
Antwort löschenWürde es nicht ganz so streng sehen, da mir etwa die Selbstironie sehr gefallen hat. Aber trotzdem: schön geschrieben.
Sheeeeep 2011/11/15 18:05:50
Antwort löschenkann Stefan nur zustimmen (keine Ironie!) :D
Stefan_R. 2011/11/15 18:11:37
Antwort löschen@Sheeeeep Danke für den Hinweis :D
JohnnyKee 2011/11/15 19:08:39
Antwort löschenFängt langweilig und hässlich an und bleibt es auch...
Neokraid 2011/11/15 20:35:52
Antwort löschenSeh ich anders ^^
Mr.Film 2011/11/15 21:48:22
Antwort löschenZum Glück sind sich nicht all einer Meinung :)
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Sheeeeep 2011/11/15 21:53:24
Antwort löschenMüssen ja auch nicht alle einer Meinung sein, solange am Ende alle mir Recht geben passt es ja ;)
Neokraid 2011/11/15 22:06:25
Antwort löschenHab ich ja auch nicht gesagt, ich wollt mich nur einmischen ^^ Und meinen Senf in die Weltgeschichte werfen :D
FilmFreeza 2011/11/14 22:15:26
Kommentar löschenJa Thor .. ein relativ bekannter und beliebter Film :D .. wie sehe ich das. Zu aller erst mal der Film is komplett überzogen :D . AN ALLE REALISTEN :D NICHT GUCKEN ^^ . Der Film beginnt stark hat dann aber wirklich einen hänger übe eine stunde . In der Zeit musste ich wirklich schauen dass ich dranbleibe und nicht den Faden verliere. Ich bin ja kein Fan davon die Story in kommentaren preszugeben .. aber dieser Hammer von Thor der kann von vornherein schon einiges aber am Ende scheint nichts mehr unmöglich und das fand ich ein bisschen krass ..
Fazit: Wenn Action dann völlig überzogen und ansonsten eher schwach . Ich bereue es nicht geschaut zu haben und es gibt bestimmt durchaus menschen die diesen film gut finden. Mein Ding wars nicht . Kein Muss aber man kann sich seine meinung darüber schon mal bilden .
P.S. Jerry <3
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Mr.Film 2011/11/14 22:26:49
Antwort löschenWir hatten ja trotzdem unseren Spaß :D
lieber_tee 2011/11/14 23:13:20
Antwort löschenNa wer erwartet schon, bei dieser Thematik, einen ernsthaften Film. Zudem auch noch eine Comicverfilmung. Gerade dieser Selbsthumor und die netten On-Liner haben mir gefallen.
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FilmFreeza 2011/11/15 17:47:44
Antwort löschenwollts nur noch mal gesagt haben
und Mr.Film ja unbedingt Wiederholungsbedarf :D
lieber_tee 2011/11/15 19:52:42
Antwort löschenschön das ihr Spaß hattet...
servo80 2011/11/13 11:26:29
Kommentar löschenWann hat man in einem Blockbuster das letzte Mal so miese Effekte und computergenerierte Kulissen gesehen? Außerdem: für einen Fußballfilm eindeutig zu wenig Fußballszenen.
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FordFairlane 2011/11/13 11:29:15
Antwort löschensehr nette kritik xDD
Sigrun 2011/11/13 11:30:39
Antwort löschenHahaha, klassisches Eigenthor ;-)
Hat geschlagene 60 sec. gedauert, bis ich den Witz kapiert hatte^^
ffilmesimon 2011/11/13 20:24:01
Antwort löschenMuahahaha
servo80 2011/11/14 00:00:31
Antwort löschen@Sigrun: besser spät als nie, oder wie geht der Spruch...? :)
Sigrun 2011/11/14 08:29:31
Antwort löschenDu sagst es! *smile*
ffilmesimon 2011/12/06 16:57:16
Antwort löschen?? . Haste den auf deinem Handy geguckt ? :-)
servo80 2011/12/06 19:59:13
Antwort löschenWieso? Weil ich die Effekte mies fand? Waren auch mies. War aber auf dem Laptop. Wie mies muss das erst im Kino ausgesehen haben.
ffilmesimon 2011/12/06 20:13:56
Antwort löschenNaja, ich konnte nicht meckern - eine Szene, wo der stählerne Koloss aus dem Flammenmeer steigt (alla Terminator 2) sah im ersten Moment befremdend aus, hinterher wurde mir klar das es ein 3D Effekt war, welchen ich nicht geniessen konnte. Aber ansonsten gabs da eigentlich nix zu meckern. Was meinen die anderen Leser ?
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servo80 2011/12/06 22:06:14
Antwort löschenNaja, wie vieles ist das wahrscheinlich Geschmacksache. Ich fand halt diese ganze Götterwelt dermaßen mies gemacht. Klar ist eine Götterwelt eine abstrakte Sache, die sich jeder anders vorstellt, auf jedem Fall ging es an meiner Vorstellung vorbei und ich musste mehr als einmal sogar lachen, weil das so übel aussah.
Letztendlich sind die Effekte aber nicht das Hauptproblem des Films. Der Film hat mich einfach gelangweilt. Und einem Blockbuster verzeihe ich das nicht so leicht wie z.B. einem Drama.
Das Beste an der Sache: der Regisseur des Films ist Kenneth Branagh, der sich vor allem durch seine Shakespeare-Verfilmungen einen Namen gemacht hat. Man muss ich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Das ist ungefähr so, als würde Michael Bay "Stolz und Vorurteil" verfilmen. Da sag ich nur: Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Sigrun 2011/12/07 09:03:28
Antwort löschenHmmm, über die Effekte eines Films zu schimpfen, den man auf dem Laptop gesehen hat, ist gewagt :D
Die Kulissen in den beiden Götterwelten (Asgard und Jötunheim), die gezeigt werden, sind meiner Meinung nach extrem fürs Kino konzipiert: Riesig. Künstlich (im Vergelich zu unserer Welt). Und eben was anderes als das, was man aus HdR kennt. Im Kino und auf Blu-ray kommt das sehr gut rüber.
tonymontana 2011/11/12 16:24:38
Kommentar löschenDieser Film ist ein sehr typisches Beispiel für einen 08/15 Film.
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Neroghost 2011/11/09 21:22:13
Kommentar löschenAlso es war fast genau das was ich von dem Film erwartet habe. Nah genug an Iron Man und weit genug weg von Spider-Man was die Machart angeht! Die Story kam zwar wirklich nie so ganz in Fahrt aber das stört nicht. Ich schau ihn gerne wieder an.
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hoelzelord 2011/11/07 15:07:09
Kommentar löschenAlso ich fands nicht schlecht...
Schon schlechtere Verfilmungen gesehen...
Die Umsetzung der nordischen Donnergottes war mal was anderes und die witzigen Dialoge passen schön da rein...
Kurz und knapp:
Sehenswert
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