Thor
Thor (2011), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 28.04.2011
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342 Kommentare
Keine
von Joss Whedon und Kenneth Branagh, mit Chris Hemsworth und Natalie Portman
Mit Thor bekam nach Hulk, Iron Man und Captain Avenger eine weitere Heldenfigur aus dem Marvel Universum seinen ersten Auftritt. Kenneth Branagh inszenierte dabei Chris Hemsworth als Donnergott.
Thor (Chris Hemsworth) ist ein nordischer Donnergott, der von seinem Göttervater Odin (Anthony Hopkins) auf Grund einer hinterhältigen Intrige vom fernen Asgard auf die Erde verbannt wird. Dort lernt der mächtige aber arrogante Hüne, was es wirklich braucht, um einer der größten Superhelden zu sein. Mit Hilfe seines gigantischen Hammers Mjolnir wird Thor zu einem der größten Beschützer der Menschheit.
Hintergrund & Infos zu Thor
Mit Thor bringt Paramount ein weitere Figur aus dem Marvel-Universum auf die große Leinwand. Die in Deutschland eher unbekannte Comicvorlage stammt aus der Feder von Comic-Legende Stan Lee. Seit beinahe 50 Jahren genießt die nordische Gottheit große Beliebtheit in den USA. Eine Kinoadaption des epischen Stoffes wird schon seit Anfang der 90er Jahre diskutiert. So waren u.a. schon Filmgrößen wie Sam Raimi oder Matthew Vaughn an einer Verfilmung interessiert. Die erste Drehbuchversion aus der Feder von Autor Mark Protosevich hätte Berichten zu Folge Produktionskosten von über 300 Millionen US-Dollar verschlungen und musste aus diesem Grund deutlich überarbeitet werden. Erst Ende 2008 konnte man mit Shakespeare-Spezialist Kenneth Branagh einen Mann für den Regiestuhl verpflichten. Für die Hauptrolle wurde nach diversen Castings der australischen Newcomer Chris Hemsworth (Star Trek) verpflichtet. Neben Superstars wie Natalie Portman (als Thors Angebetete) oder Anthony Hopkins (als Odin, Vater von Thor und Herrscher über Asgard) wurde auch in der Rolle des Gegenspielers mit Tom Hiddleston ein eher unbekanntes Gesicht in eine der Hauptrollen gecastet.
Thor galt neben Captain America – The First Avenger als Zugpferd für das ultiamative Superhelden – Projekt aus dem Marvel-Universum: Marvel’s The Avengers. Zusammen mit den beiden genannten Superhelden waren auch noch Iron Man / Tony Stark, Hulk / Bruce Banner und Hawkeye / Clint Barton in dem Blockbuster zu sehen, der 2012 in die Kinos kam. (BL)
Mehr Bilder (32) und Videos (9) zu Thor
Cast & Crew
- Genre
- Action-Superhelden-Film, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, Fantasyfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Fiktiver Ort, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Asgard, Gott, Hammer, Invasion, Krieg, Krieger, Loki, Militär, Nordische Mythologie, Superkräfte, Übermensch, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Spannend


Marvel's The Avengers
Captain America - The First Avenger
Kampf der Titanen
Prince of Persia: Der Sand der Zeit
Snow White and the Huntsman




















Kritiken (27) — Film: Thor
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Shakespeare-Veteran Kenneth Branagh versteht es wie gesagt, die Mär von Odin und dessen Söhnen Thor und Loki stilvoll in Szene zu setzen und die Settings sind durchweg eindrucksvoll, wenn auch deutlich als Computeranimationen zu erkennen. Der Kontrast zu den irdischen Vorkommnissen könnte deshalb auch nicht größer sein. Abgesehen von einem kurzen Intro, in dem wir Jane, Erik und Darcy kennenlernen spielt sich aber auch die erste halbe Stunde des Films durchgehend in den göttlichen Gefilden ab. Das hat aber auch zur Folge, dass die Geschehnisse auf der Erde recht beliebig, ja egal wirken und Thors Wandlung vom hochmütigen Göttersohn zum demütigen Kämpfer keinesfalls glaubwürdig, weil viel zu abgehackt wirkt. Er durchläuft die typischen Stationen einer auf Läuterung bedachten Figur, ist anfangs uneinsichtig, macht sich dann und opfert sich am Ende beinahe selbst, um Unschuldige zu retten. [...]
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CINEMAN.ch
Kommentar löschenDie Idee, einen Shakespeare-Experten vom Schlage Kenneth Branaghs mit der Inszenierung von Thor zu betrauen, war nicht die schlechteste. Ein royales Familiendrama samt übermächtigem Vater und eifersüchtigen Brüdern hat schließlich auch diese Comic-Verfilmung zu bieten. Auch die technischen Herausforderungen einer solchen Mega-Produktion hat der Brite ziemlich beeindruckend im Griff. Nur daran, dass Thor im Marvel-Universum nicht unbedingt der interessanteste Superheld ist, kann leider auch er nichts ändern.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Die verhältnismäßig überlange, halbstündige Exposition erinnert häufig geradezu unverschämt stark an „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“. Ja, sogar einen Gimli-Verschnitt gibt es! (Der ‚Destroyer‘ im fortgeschrittenen Verlauf dürfte überdies Déjà-vus bezüglich „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ wecken.) Allerdings fehlt den sterilen CGI-Welten von Asgard, die die Computerspiel-Ästhetik nie abschütteln können, gegenüber eines Peter Jackson-Epos schlichtweg das Herz. Die Geschichte springt im Folgenden zwischen zwei mäßig interessanten, beachtlich flachen Handlungssträngen hin und her und hinterlässt dabei zahlreiche Logiklöcher, von denen man angesichts der selbst für Marvel skurrilen Grundidee gar nicht erst anfangen sollte. „Thor“ nimmt sich zu wenig Zeit, in die Tiefe zu gehen – die Götterwelt auf der einen Seite ist zu poliert und befremdlich, der Handlungsstrang auf der Erde schlicht zu oberflächlich, um sich da wirklich hineinfallen lassen zu können. [...]
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenOptisch (trotz Nachkonvertierung) einwandfrei umgesetzt, hat Branagh ein herrlich selbstironisches Werk geschaffen, das weiß und auch niemals verheimlicht, dass es teilweise arg trashig daherkommt. Aber was erwartet man auch von der Adaption einer Vorlage, die mit dem altnordischen "Bifröst" einerseits und dem wahrlich einfallsreich betitelten "Destroyer" andererseits jongliert? Eben. So hält THOR schlicht und ergreifend, was er verspricht, und gibt sich somit weitaus ehrlicher als seine diversen Genrekollegen. Sehr erfrischend und - zusammengefasst - überaus unterhaltsam.
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Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschenDer Trailer zu "Thor" gehört zu den Schlechtesten, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Denn er verspricht einen der katastrophalsten Filme überhaupt mit miesen Effekten und einer schlampigen Story. Als umso angenehmer empfand ich es gestern Abend, dass der Film bei weitem nicht schlecht ist, sondern sehenswerte Popcornunterhaltung, die zwar leider nicht das volle Potential ausgeschöpft hat, aber volle zwei Stunden göttliche Action, dezenten Humor und eine gar nicht so schlechte Story zu bieten hat.
Was diesen Film von all den anderen Comicverfilmungen der letzten Zeit positiv unterscheidet, sind seine coolen Darsteller, die nicht sonderlich viel Charaktertiefe besitzen, aber schlichtweg Spass bringen. Die Welten, die Branagh geschaffen hat, sind überwältigend und somit sind die Effekte wieder erwarten der Wahnsinn (kann ich nur auf Blu-ray empfehlen). Im Kontrast dazu ist der Handlungsort auf der Erde auf ein Kaff mitten in der Wüste limitiert. Tolle Idee, zeigt…
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facepalm Fri, 16 Sep 2011 13:02:14 -0000
Antwort löschenMit dem vorletzten Satz wär ich aber ganz vorsichtig :P Auch bei fantastischen Filmen ist ne Fortsetzung nicht selten 2-3 Punkte schlechter, wären hier also katastrophal
Oceanic6 Fri, 16 Sep 2011 13:03:20 -0000
Antwort löschenJa das stimmt, es sollte halt das Niveau mindestens gehalten werden, und da ja echt noch viel Potential da ist, ich bin optimistisch. ;)
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facepalm Fri, 16 Sep 2011 13:05:16 -0000
Antwort löschenHoffen wir dass er das selbst erkennt und ausbessert :)
Sigrun Fri, 16 Sep 2011 20:59:14 -0000
Antwort löschenDie Blu-ray ist wirklich klasse! Besser als 3D im Kino. Nachdem ich jetzt mal ein paar Thor-Comics gelesen habe (in denen Thor ein Alter Ego als Arzt^^ auf der Erde hat) finde ich die Idee, die Figur der Wissenschaftlerin im Film einzuführen, gar nicht so unclever. Stichwort: Magie vs. Science. P.S. Leider wird Branagh für die Fortsetzung nicht zu Verfügung stehen, wie ich auf MP vor kurzem gelesen habe.
Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV
Kommentar löschenBranagh bietet mit der Inszenierung eine gelungene Fassung der Vorlage und bleibt dabei der Marvel-Linie treu. Neben dem Spektakel des Actionkinos erzählt der Film auf unterhaltsame Weise seine zeitlose Geschichte des Generationskonflikts zwischen Vätern und Söhnen. Dabei wirkt er nie zu pathetisch, versprüht einen sympathischen selbstironischen Charme. Das Königsdrama mit dem sexy Helden Thor ist im positiven Sinn unter der Federführung von Kenneth Branagh zu einem erstaunlichen Shakespeare goes Pop geworden. Vieles wurde richtig gemacht, das hätte schiefgehen können. Mit Thor sorgt Marvel zum Auftakt des diesjährigen Blockbusterreigens für eine deutliche Überraschung mit Donnerschlag.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenNach anfänglich etwas säuerlichem Fantasyklimbim überraschend amüsante Superheldenplotte, die dank Branaghs geschmackssicherer Regie und der sehr guten Leistung ihres Hauptdarstellers ausgesprochen vergnüglich ausfällt. Insbesondere die Sequenzen auf Midgard wissen mit trockenem Humor und einer erneut sympathisch-natürlichen Natalie Portman zu gefallen. THOR hat Herz und Witz und somit im Blockbuster-Asgard den Hammer in der Hand.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenEs hat sich in den letzten Jahren viel getan im Marvel-Universum. Da werden sie von Disney übernommen, bringen (für die Leute wie mich die nicht auf den Film warten wollen) eine Avengers-Serie raus und verfilmen die Geschichten ihrer Superhelden selbst. Nun behaupte ich ja gerne, das es schwierig ist Comics angemessen zu verfilmen, da dies das Budget sprengen würde und das selbst die Verfilmung einer 20-minütigen Folge der Zeichentrickserie nur mit dem Budget ausgewachsener Hollywoodproduktionen zu bewerkstelligen wäre.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[...]Thor ist leider ziemlich genau das geworden, was nach den Trailern zu erwarten war: Der bisher schlechteste Film in Marvels Filmuniversum (dazu zähle ich nicht Co-Produktionen wie Fantastic Four, sondern die Filme mit (ansatzweise) gemeinsamer Continuity). Das ist doppelt schade, weil Regisseur Kenneth Branagh die offensichtlichen Hürden recht elegant umschifft: Thor wirkt, trotz der cheesy Story, der martialischen Ästhetik und der teils gestelzten Sprache, die die Vorlage mit sich bringt, selten unfreiwillig komisch. Die simple und tausendfach durchexerzierte Story vom kleinen Bruder, der stets im Schatten des älteren steht, bereitet Branagh ordentlich auf und verleiht ihr dann doch eine gewisse Dramatik.
Doch was Thor in dieser Grundkonstellation an Boden gut macht, verliert er anderswo.[...]
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hetenkind Mon, 23 May 2011 08:44:39 -0000
Antwort löschenzum Glück ist Geschmack ganz verschieden und Herr Lehmann ist wohl zu abgeklärt und herzlos um "Thor" einfach nur cooooooooool zu finden!!!!!!!!!!
Makiaveli Mon, 23 May 2011 18:10:39 -0000
Antwort löschen...........Ha,Ha..........der Schlechteste?!..........keine Co-Produktionen?!.........ok........Hulk 1?! Brutal schlecht............Iron Man 2?................nicht schlecht aber total am Comic verfehlt.........Tony als Matcho & Poser, ein bißchen...ok aber das?!...wiederlich, so wird alles ins lächerliche gezogen. Da kann Thor (vielleicht nicht optisch) locker mithalten.......................und eigentlich ist das Thema Bruder steht im Schatten gar nicht das Hauptthema da es darum nur nebenbei geht, auch wenn es manchmal anders dargestellt wird, aber wer den Film auch verstanden hat, der weiß das hier um Thors Gründe für die Verbannung bzw Seine Einstellung(überheblichkeit/unmenschlichkeit) geht plus um die Aufgabe Menschlichkeit zu erfahren. Besser ma hinter den Reihen schauen anstatt grob über die oberste Schicht zu meckern........................ "gebt mir meinen Hammer.........." :D
Angenehmes Restleben noch.......................... ;) mit besseren und realeren Kritik-Gedanken................Vielen Dank.
HerrLehmann Mon, 23 May 2011 19:21:34 -0000
Antwort löschenManchmal, ganz selten, frage ich mich doch, ob die Kommentarfunktion bei Filmkritiken eine gute Idee ist...
hetenkind Mon, 23 May 2011 21:24:53 -0000
Antwort löschenja! ist eine gute idee! man muss eben auch andere meinungen gelten lassen! außerdem finde ich so herablassende kritiken immer doof. mir gefällt nie alles! auch am thor gibts sachen, die mir nicht gefallen. aber ich hasse so abgebrühte leute, die an allem was zu meckern haben! sollnse halt nich filme gucken! hollywood ist ja selten wirklich gehaltvoll und tiefsinnig, aber eben unterhaltung!
HerrLehmann Mon, 23 May 2011 21:38:40 -0000
Antwort löschenNur, damit ich das richtig verstehe: Ich zeige die (meiner Meinung nach) Stärken (!) und Schwächen eines Films auf, komme am Ende trotz einiger positiver Aspekte zu dem Schluss, dass ich den Film nicht mochte, und bin deshalb "herablassend"? Ich werde in Kritiken ja durchaus mal emotional und sarkastisch, aber hier bin ich nun doch sehr sachlich (ungleich objektiv, bevor das auch noch kommt) geblieben. Herablassend jedenfalls ist hier gar nichts...
Makiaveli Wed, 25 May 2011 05:52:48 -0000
Antwort löschen..........das ist auch in Ordnung so, bin der Meinung das ich auch sehr sachlich gewesen und bin es auch jetzt. Herablassend wäre auch net meine Wortwahl gewesen(sorry), den herablassend war das net wirklich, ich fands eher unvorteilhalft formuliert, da an sich die Kritik schon ganz ok war, welche ich auch so akzeptiere, es wird nur ein bißchen blöd wenn gleich am Anfang der Kritik schon mal damit losgelegt das der Film die schlechteste Marvelproduktion sei. (Ja ich weiß, keine Co-Produktionen und sorry für mein Ha,Ha an dieser Stelle...war überflüssig) . Das ist nicht richtig und das habe ich erklärt. Auch der Punkt mit der Bruder-Geschichte ist net ganz ok da es darum wirklich nur nebenbei geht auch wenns einem net gerade leicht gemacht wird von Kenneth Branagh, da er diesen Streit zu oft in Vordergrund hebt. Ja der Film hat Seine Schwächen, daß gebe ich zu aber der schlechteste naja..................
Herablassend finde ich dagegen, wenn man einen realistischen Kommentar abgibt um dann zu lesen das sich gefragt wird ob so eine Kommentar-Funktion manchmal richtig sei..........das ist Herablassend. Andere Meinungen werden ja super tolleriert..................Vielen Dank auch.
HerrLehmann Wed, 25 May 2011 15:55:30 -0000
Antwort löschenJeez...
Also ich fang mal an: Der Kommentar über Sinn und Zweck einer Kommentar-Funktion bezog sich nicht auf andere Meinungen, sondern auf die Inhaltsleere und den Stil eurer Kommentare. Du behauptest munter durch die Gegend, dass Thor gar nicht der schlechteste Marvel-Film ist, lieferst aber nicht ein einziges Argument.
Die Sache, dass man andere Meinungen "tolerieren" soll, gilt offenbar nur für deine Meinung, denn Thor als meiner Meinung nach schlechtesten (Shared Universe-)Marvel-Film bezeichnen darf ich ja offenbar nicht (oder, mir ist das nicht ganz klar, dir gefällt nicht, dass das am Anfang der Kritik steht, aber der Aufbau These - belegende Argumentation ist gebräuchlich und sicher nicht "blöd").
Sätze wie "wiederlich, so wird alles ins lächerliche gezogen" oder auch "Besser ma hinter den Reihen schauen anstatt grob über die oberste Schicht zu meckern" sind weiterhin alles, nur nicht sachlich.
Und bei der einen, ansatzweise (!) argumentativen Aussage, um die Brudergeschichte gehe es "wirklich nur nebenbei" widersprichst du dir dann auch noch selbst, wenn du selbst schreibst, dass Branagh diesen Aspekt in den Vordergrund stellt (ob das im Comic oder sonstwo anders ist ist mir wuppe). Alles was Loki tut, wird (auch) von seiner Eifersucht motiviert, ohne Loki kein Villain, ohne Villain kein Film.
Wenn du weiter mit mir diskutieren willst, überleg dir ein paar Argumente, das Geblubber da oben habe ich mit dieser Antwort hier schon mehr gewürdigt als es verdient.
HerrLehmann Fri, 27 May 2011 06:32:55 -0000
Antwort löschenÄh, ja. Was ist damit?
subzero17 Fri, 27 May 2011 06:43:05 -0000
Antwort löschenStimmt.. hab mir diesen Streifen gestern auf DVD reingezogen.
Er ist wirklich nicht das was er verspricht, ausser das er die Marvel Fans wieder einmal begeistert.
Mich hat er nicht so gepackt! Es gab schon bessere Marvel Verfilmungen, ich warte einmal ab was mit der Verfilmung von "Captain America" wird.
Mal abwarten.
Makiaveli Fri, 27 May 2011 09:49:53 -0000
Antwort löschenAch ja die anstrengende Fraktion.................
...Nun denn ich versuch mal(obwohl ich wenig Hoffnung habe), zu erklären was ich mit meinem Kommentar nahe legen wollte.
Ich behaupte also das Thor nicht die schlechteste Marvel-Verfilmung sei?! Dabei wird leider bloß vergessen das dies eine "einfache" Tatsache ist, was man alleine schon im Vergleich zu Filmen wie IronMan, HULK und Co., an der eindrucksvollen Kamera (Haris Zambarloukos) bemerkt (man sieht es auch......wow wa?).
Darin zum Beispiel hat der Film den Anderen etwas vorraus.
Dann haben wir da noch die Schauspieler der jeweiligen Hauptfiguren, in diesem Fall Chris Hemsworth, der den Thor zu 100% überzeugend dargestellt hat. Klar Robert Downey Jr. als Tony Stark in Iron Man war & ist auch Klasse, aber z.b Eric Bana & Edward Norton überzeugen in Ihren jeweiligen Bruce Banner(Hulk)-Interpretationen überhaupt nicht und rauben damit dem Zuschauer jegliche Nähe zum Film. Einfach unglaubwürdig. (die Hulk-Darstellung & Tim Roth retten allerdings noch ein bißchen was)
Damit ist Thor auf jeden Fall der Charakter-Stärkste (auf Thor`s Darstellung bezogen).
Es gibt noch mehr zu vergleichen, daß Problem hierbei ist nur das man umgekehrt genauso vergleichen kann, da jeder Film davon seine Stärken und vor allem Schwächen hat. Anders habe ich dies auch nie gesagt bzw geschrieben...aber er kann halt aufgrund dieser "einfachen" Tatsachen nun mal nicht der schlechteste sein.... er steht den anderen Marvel-Filmen auch in nichts nach und wenn, macht er es anderswo wieder weg, so hat jeder seinen Marvel-Film und kann entscheiden welche Stärken bzw Schwächen er tollerieren kann und welche nicht. Du für Deinen Teil hast z.b Thor Seine Schwächen aufgezeigt, was ich auch so akzeptiere , Er hat ja nunmal auch Schwächen.........
..............Spannend wird`s dann aber wenn Leute (manche nennen sie Kritiker/ACHTUNG IRONIE!) am Anfang Ihrer Argumentschwachen, oberflächlichen & sogenannten "These" schreiben das dies der schlechteste Marvel-Film ist, obwohl Ihnen das Comic bzw der oder die Held(-en) sowieso "wuppe" sind. Das ist dann "blöd"...
............daraufhin habe ich dann meine 2 Kommentare abgegeben.
An dieser Stelle sollt man vielleicht ma drüber nachdenken, Sich eine andere Film-Thematik auszusuchen.(ACHTUNG!! Schon wieder Ironie)
Der nächste Punkt....ich tolleriere also keine andere Meinung....
"da an sich die Kritik schon ganz ok war, welche ich auch so "akzeptiere",......." (lesen ist auch ne Eigenschaft von Kritikern/Ironie!!)
...so...weiter... geht`s .......
wo bitte wiederspreche ich mir selbst?!
Es ist richtig das Branagh die Brudergeschichte manchmal zu weit in Vordergrund hebt aber wiederspreche ich mir selbst?! Definitiv NEIN! Habe ja nie geschrieben das es nicht so ist, habe nur geschrieben
das es in dem Film (Story-Basierend) nur nebenbei um die Brudergeschichte geht und das man auch mal "hinter den Reihen schauen sollte", anstatt den Film nur darauf zu reduzieren, was nunmal getan wurde und das Loki alles aus Eifersucht macht, damit macht man es sich ja auch sehr einfach...aber vielleicht ist der Herr Lehmann ja doch einfach nur zu "abgeklärt"............
Zum Schluß noch.....
Keine Sorge an Argumenten mangelt es mir bestimmt nicht, da es ja genug Kritiker gibt, die versuchen mit Ihrer schwarz/weiß Ansicht & mit haltlosen Argumenten, sogenannte "Thesen" aufzubauen.
DANKE!!
Makiaveli Fri, 27 May 2011 09:59:13 -0000
Antwort löschenAch und wo wir bei "würdig" & "verdient" sind, vielleicht sollte der Herr Lehmann mal ne Kritik über die Teletubbies schreiben da würde er doch bestimmt auf augengleiches Niveau treffen, da hat er dann bestimmt ganz viele Brudergeschichten............................
Achtung!! schon wieder die scheiß Ironie
HerrLehmann Fri, 27 May 2011 13:35:45 -0000
Antwort löschenOh, the pain...
Bevor du den Unterschied zwischen deiner eigenen Meinung und "einfachen Tatsachen" lernst (und am Besten noch, was Ironie bedeutet), ordne ich dich mal unter Troll ein und verzichte auf weitere Antworten. Auf dem Niveau macht eine Diskussion echt keinen Sinn.
Makiaveli Fri, 27 May 2011 20:44:06 -0000
Antwort löschenDer Tipp mit den Teletubbies steht noch....das ist genau das Niveau was ein Herr Lehmann benötigt.............
Nervt die Wahrheit wa?!
Na denn mal gut das ich mit meinen 30Jahren ein bißchen Erfahrung habe und den Unterschied ganz gut kenne. Junge Du mußt noch ne ganze Menge lernen............ und fang am Besten beim gucken ( und verstehen) eines Kino Films an.
Diese Diskussion, wenn es überhaupt Eine war, macht wirklich keinen Sinn, da der Herr Lehmann wie gesagt einfach zu abgeklärt & sinnfrei ist.....
.............aber Herr Lehmann hat wenigstens für lustige Unterhaltung gesorgt............ Was für`n Clown..........köstlich......kann ich nur empfehlen............
DANKE VOM TROLL!!!
RicardaHEYYA Sat, 28 May 2011 22:14:41 -0000
Antwort löschenyes! du triffst es
Jerry143 Wed, 01 Jun 2011 16:31:42 -0000
Antwort löschenAlso ich persönlich stimme Herrn Lehmann zu 100% zu und das aus simplen Gründen, die einen Kommentar, aber auch einen handelsüblichen 08/15 Text authentisch machen. Rechtschreibung, Zeichensetzung, Groß- und Kleinschreibung, Satzstellung. Wer soetwas nichtmal beherrscht, wer glaub einem dann, dass man eine Filmkritik schreiben kann?
kyote Wed, 01 Jun 2011 20:39:45 -0000
Antwort löschenMakiaveli...man bist du nen Troll. Und kommst dir dabei auch noch überlegen vor ... lass es dir im Vertrauen sagen: Bist du nicht.
Die 30 überschritten zu haben ist noch kein Garant für Lebenserfahrung oder zu verstehen was Ironie ist und was nicht.
P.S.: Hulk (Ang Lees) ist super...allein die Bildkompositionen sieht man so nur selten.
RicardaHEYYA Wed, 01 Jun 2011 21:47:31 -0000
Antwort löschengott wie überflüssig ist diese diskussion!
HerrLehmann Wed, 01 Jun 2011 23:59:00 -0000
Antwort löschen@kyote Meinst du die Comic/Splitscreen-Nummer? Die find ich tatsächlich noch ziemlich cool, der Rest des Films langweilt mich aber...die eigentliche Bildkomposition find ich jetzt auch nicht sonderlich bemerkenswert.
Makiaveli Fri, 03 Jun 2011 14:27:35 -0000
Antwort löschen@kyote
...na Ihr habts aber auch mit Eurem Troll, habe ich was in Eurer Evolution verpasst oder wieso seit Ihr so fixiert auf Trolle?! :D
...naja... mach Dir ma den Spaß und lies Dir meine Kommentare bezüglich der anderen Kritiker durch(auch Thor).
Komisch.... Die haben dem Film auch nur mittelmäßige Kritiken abgegeben, sind aber neutral geblieben. Das habe ich auch so akzeptiert & honoriert.
...ach und das mit dem 30Jahre alt sein....trifft in diesem "schweren Fall" definitiv zu und darauf war das auch bezogen.
Wenn Dich das trotzdem soooo nervt, beschwere Dich weiter, ansonsten hast Du ja anscheinend nichts zu tun....................
Damit ist der erste Teletubbie gefunden......... jetzt ist das "hohe" Niveau ja erreicht.
Viel Spaß beim weiter diskutieren................... der Fall ist für mich geschlossen. Besser so......................
P.s.: Ang Lee`s HULK war ganz mies. Ich mag den Hulk eigentlich sehr gerne aber das war keine gute Umsetzung, obwohl er viel Potenzial hatte und daraus haben Sie in dem Fall gelernt, was man in Louis Leterrier`s Hulk 2 bemerkt. Der orientiert sich nämlich viel mehr an der Comicvorlage...und siehe da, ein richtig guter Hulk wurde geboren. Das mit der Comic/Splitscreen-Nummer allerdings fand ich auch sehr cool...(es geht doch.... )
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kyote Mon, 06 Jun 2011 17:40:07 -0000
Antwort löschenWas Ironie ist magst du ja vielleicht tatsächlich wissen, aber ausdrücken kannst du sie nicht.
AddictedToIan Tue, 17 Jul 2012 16:14:24 -0000
Antwort löschenDiese Kommentare ... Highlight meines Tages :D WTF!
M.Schwickert: epd Film M.Schwickert: epd Film
Kommentar löschenDie Balance zwischen Irdischem und Überirdischem, Drama und Spektakel, mythischer Überhöhung und feiner Ironie gelingt Branagh mit Thor überraschend leichtfüßig und rettet das durchaus riskante Vorhaben vor dem Untergang in der Superhelden-Bierernsthaftigkeit.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDas Hauptproblem der quietschigen Göttersohn-Verfilmung ist wahrscheinlich ihre völlige Spannungsfreiheit. Nichts in dieser Geschichte lädt zum Mitfiebern ein, denn ob die aseptisch, nuttige Renderwelt von Asgard zerstört wird (in der abgesehen von einer Handvoll kostümierter Recken anscheinend sonst eh niemand wohnt),die Welt der Eisriesen vom Genozid bedroht ist oder ein austauschbares Wüstenkaff dem Erdboden gleichgemacht wird (was wahrscheinlich noch als Beitrag zur Aktion Unser Dorf Soll Schöner Werden ausgelegt werden kann) - nie besteht für den Zuschauer irgendein Anlaß sich wirklich über die reine Behauptung hinaus emotional für das Geschehen zu engagieren.
Branagh hat sich natürlich keine leichte Vorlage ausgesucht, dem mit seinem Pidgin-Shakespeare-English, den Regenbogenbrücken, den Rummelplatzkostümen und einem Vokabular das klingt als würde man vom Ikea-Katalog angegriffen, ist Thor tatsächlich ein ziemlich absurder Franchise, der noch schwerer ernstzunehmen ist,…
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Beate Green Mon, 02 May 2011 01:20:41 -0000
Antwort löschenwie kann ich den den film ansehen Thor«
Batzman Mon, 02 May 2011 11:28:51 -0000
Antwort löschenZum Kino gehen, Kinoticket kaufen, hinsetzen, angucken?
LokisSon Mon, 02 May 2011 11:33:31 -0000
Antwort löschenSchöne Kritik!
Und natürlich ist mein Paps auch schon in der nordischen Mythologie die mit Abstand interessanteste Figur, der olle Trickster :-)
Haschbeutel Tue, 03 May 2011 12:46:25 -0000
Antwort löschenLOL @ Beate & Batzman :D
maikel-nait Tue, 03 May 2011 17:09:04 -0000
Antwort löschenKritik?? Da hört jemand gerne reden und in diesem Fall wohl schreiben? Kostümfilm mit Kostümen? Gibt`s ja nicht! Und was ist an Asgard nochmal nuttig? Warst du mal in Schweden, da hört sich alles nach Ikea an. Glaub´s ruhig. Und: Ich finds sogar traurig, wenn nur ein einziges Dorf ausgelöscht wird, aber wahrscheinlich bin ich völlig verweichlicht. Unter "Die-Welt-Retten" sollte wahrscheinlich kein Superheld die Finger krümmen. Was "Franchise" im Zusammenhang mit dem Film bedeutet, ist mir ganz schleierhaft, ich dachte immer, d Franchise hätte was mit Fastfoodrestaurantes und Modeketten zu tun, so kann man sich irren. Du lachst wohl nicht gerne, oder ist lachen im Kino auch unterstes Niveau?
Batzman Tue, 03 May 2011 17:32:58 -0000
Antwort löschenhttp://en.wikipedia.org/wiki/Media_franchise
Batzman Tue, 03 May 2011 17:35:07 -0000
Antwort löschenWobei die Analogie zu Fast Food bei Thor ja durchaus auch Sinn macht. Ziemlich grell, ziemlich fettig, erzeugt ein fiktives Völlegefühl ohne Nährwert zu besitzen und meist ist einem eine Stunde später schlecht.
kainechance Tue, 03 May 2011 21:36:43 -0000
Antwort löschenIch würde die Kritik noch etwas zuspitzen: eine einzige Verarsche der nordischen Mythologie - Thors "Kampfstil" kommt dabei raus, wenn man Supermann einen 30-Kilo-Hammer in die Hand gibt, so gut wie keine Charakterarbeit und -entwicklung, völlig zusammenhangslose Nächstenliebemoral von Odin und Thor am Ende - es geht um die Zerstörung des Erzfeindes in einem den ganzen Film überdauernden archaisch gezeichneten Machtstreit, und nur weil der Sohnemann plötzlich aus dem Exil zurückkehrt ändern wir unsere Prinzipien?! - und abschließend das allerbeste: der "Destroyer".... ganz ehrlich, Branagh hätte sich wenigstens einen bekloppten nordischen Namen ausdenken können!
Dennoch: der Weltenwechsel; die zumindest angedeutete Spannung zwischen Wissenschaft und Magie in den beiden Welten, die mangelnde Einsicht der Sicherheitsbehörden und Portmann als vorbildliche, stets hinterfragende Wissenschaftlerin hinterlassen den Eindruck sublimer Geistlichkeit im sonst recht einfallslosen und wurzelverachtenden Gekloppe.
Lars Wolf Fri, 06 May 2011 07:40:59 -0000
Antwort löschen@Kainechance
Deinem Kommentar fehlt jegliche Logik. Hauptsache ein paar wichtig klingende worte an einander gereiht.
„Keine Charakter Entwicklung?“ Dann hast du entweder nicht genau hingesehen, oder (achtung Ironie) dein ach so großer Intellekt war schlicht so stark unterfordert das er es aus Selbstschutz unterbunden hat diesem Film zu folgen. Thor ist anfangs Arrogant und am ende Demütig und gereift. Für mich ist das eine Entwicklung.
„Völlig zusammenhangslose Nächstenliebemoral von Odin und Thor am Ende“? Sie sind Vater und Sohn, welchen Zusammenhang brauch es denn noch???
Es gibt nun mal diese Comic Vorlage und da sind die Charaktere nun mal benannt. Auch ein Destroyer, da kann der Regisseur nix für. Wurzel verachtendendes Gekloppe? Noch mal... Thor ist eine Comic Verfilmung, das sind seine Wurzeln und die hat er nicht verachtet. Das du von so einem Film aber Realismus und Historische Korrektheit forderst klingt schon grenzdebil.
Lars Wolf Fri, 06 May 2011 08:35:25 -0000
Antwort löschenZur Kritik schweige ich mich mal lieber aus. Der film kann einem ja durchaus nicht gefallen aber nuttig? Mal ehrlich… wo das denn? Die Kritik an dem Vokabular ist eben so unverständlich wie die an den Kostümen. Am interessantesten finde ich das Batzman wohl Green Lantern schon gesehen hat, jedenfalls weiß er das dieser Film viel Ernstzunehmender ist. Aber naja wenn ihm der Film nicht gefallen hat, was solls. Obwohl man dann eventuell besser nen Kommentar schreiben und keine Kritik. Bei der Punktevergabe war er aber wohl wieder Objektiver, ich kenne Leute die geben Filmen 0 Punkte nur weil er von Bay ist und halten sich für Kritiker Götter. Meine Freundin und Ich hatten jedenfalls ne menge Spaß im Kino und keiner fühlte sich wie der Hauptschuldige am Verfall des Hollywoodkinos wie es die Kritik gerne unterstellen möchte. Naja jetzt habe ich doch einiges darüber gesagt…
kainechance Fri, 06 May 2011 12:11:37 -0000
Antwort löschen@ Lars Wolf
Zugegeben: Thor macht tatsächlich eine Entwicklung vom arroganten Jüngling zum einsichten Beschützer der Erde und seiner Angebeteten durch - das hab ich tatsächlich übersehn; seine Supermanneinlage im 3D-Effekt scheint mir diese Erkenntnis verwehrt zu haben :)
Zugegeben: Thor ist eine Comicverfilmung und als solche wohl auch nah an der Vorlage (kann ich besser nich sagen; hab den Comic nich gelesen)... das nimmt den guten Kenneth Branagh (und alle anderen, die am Plot und an der Umsetzung des Films mitgewirkt haben) in Schutz, bringt mich aber nicht von meiner grundsäzlichen Meinung ab, dass ein "Destroyer" und ein Thor als Supermanverschnitt anstelle eines ehrwürdigen Kriegers die germanische Mythologie ins Lächerliche ziehen. Ich mein, Frank Miller hat seinen Leonidas auch nicht zu Captain America gemacht, oder? Muss meines Erachtens halt nicht sein...
Und mit "zusammenhangsloser Nächstenliebe" meinte ich nicht das Verhältnis von Odin zu seinen beiden Söhnen; das ist in der Tat plausibel. Ich meinte den Sinneswandel den Eiskriegern und Loki gegenüber.... ja, die Idee mit Loki als Vereiner der Welten hat nich geklappt, ja, durch dieses Friedensstreben Odins wird eine Überschreitung des archaischen Systems seinerseits angestrebt, weshalb er Odin zu Beginn auch zügeln möchte, ja, Loki hat die Eiskrieger in den Palast gelotst... und? Hat er den Anführer; den Erzrivalen des Vaters nicht in seinem persönlichen Beisein erschlagen? Hat der Anführer der Eiskrieger und sein gesamtes als grausame Barbaren dargestelltes Volk irgend etwas anderes verdient als den Tod, weil Sohnemann jetz ne neue Freundin hat und das ja ach so rührend ist? Ist das ein Grund seinen anderen Sohn, der für ihn sein eigenes Volk, seine Wurzeln zu töten bereit wahr, Selbstmord begehen zu lassen? Was haben die Eiskrieger - in der Art und Weise wie sie dargestellt sind - im Leben anderes gemacht außer gemordet und verderben gebracht; gibt es irgend jemandem im Universum, der sie ernsthaft vermissen wird? Loki hat das Mitgefühl seines Vaters mehr als verdient - im Gegensatz zu den Eiskriegern.
kainechance Fri, 06 May 2011 12:13:30 -0000
Antwort löschen... die jetz vermutlich auf die zweite Runde mit Superthor warten... "THOR - Die Rache der lebenden Eiskrieger" : D
Batzman Fri, 06 May 2011 19:53:00 -0000
Antwort löschen@LarsWolf
*ächz* Okay ich versuche mal zu erklären, auch wenn ich wenig Hoffnung habe, das es was bringt. Nuttig bezeichnend den Las Vegas-Look von Asgard. Wie eine Nutte die sich schick machen will, aber von allem zuviel nimmt. Zu greller Lippenstift, zu glänzende Lackstiefel, zu "sexy" Klamotten. Asgard ist wie Las Vegas - es nimmt Elemente die man als "edel" ansieht und übertreibt sie ins Geschmacklose, ergo nuttige.
Meine Green Lantern Referenz ist wie der ganze Absatz auf die Comic-Franchise gemünzt und natürlich kann ich zu dem schon etwas sagen. Selbst Branagh sagte ja im Interview, das Thor Marvels unzugänglichster und schwierigster Franchise sei.
Und die Charakterentwicklung ist natürlich albern, weil sie nicht spürbar wird. Weil die Charaktere abgesehen von Loki und Odin Schiessbudenfiguren ohne Dimension sind. Das was Thor auf der Erde erlebt hat einfach keine Fallhöhe, keine Wucht um irgendeinen Wandel zu erzählen. Das ist als wenn du den Helden einen Apothekenkalender lesen lässt in dem steht: "Sei nicht so arrogante und netter zu anderen" und er sagt: "Okay"
Meine Wertung bezieht sich in der Tat auch darauf, dass die Comicvorlage schon ziemlicher Unsinn ist und Branagh es sicher nicht leicht hatte, aus Scheisse Gold zu machen - aber das macht den Film nicht besser, der immer noch wirkt wie ein billiger Pilotfilm.
Makiaveli Wed, 25 May 2011 13:20:05 -0000
Antwort löschenHallo......möchte hiermit was zum Absatz ....Thor= Marvel`s unzugänglichster Film & schwierigster..... gefolgt von ...Characterentwicklung..... & ....aus scheiße Gold machen in Bezug auf die Comicvorlage...........
.....keine Sorge erstma, die Erklärung wird schon ankommen, hab ma mehr vertrauen......;) :)
...Nun ja...die Characterentwicklung ist leider net so gelungen das ist wohl unübersehbar aber albern naja.......,meiner Meinung nach, ( seit 26J. Comic-Veteran...) liegt das ganze aber leider eher an Branagh`s seltsamer Interpretation Thor`s Verbannung........ man hätte im Vorfeld dem Film eine länger Dauer gefolgt von einem 2ten Teil (jetzt net durchdrehen ich weiß was rede...;) ) erlauben soll`n...
... somit hätte man die richtige "nicht unsinnige" Comicvorlagen-Story, in der Thor von Odin in die menschl. Hülle des medizin Studenten Donald Blake geschickt wird und Ihm zusätzlich zum Hammer & der Rüstung auch jegliche Erinnerung über Sich selbst sowie Asgard wegnimmt und somit einfach nur Blake ist, verwenden können & auch sollen. Die ganze Story plus Vorgeschicht kann man sich auch gerne ma auf folgender Seite anschauen:
http://marvel.com/universe/Thor_%28Thor_Odinson%29
Hätte man nämlich im 1ten Teil die Enstehung von Thor & Loki sowie die Umstände unter denen Odin beide gefunden bzw aufgezogen hat bis hin zur Verbannug verfilmt wäre es absolut genial geworden.
Als Ende würde man dann einfach Thor bzw jetzt Student Blake zeigen, irgendwo in der Wüste ohne irgendeine Erinnerung an sich selbst......... die Story wird dann im 2ten Teil forgesetzt.....
Hier würde man 10Jahre später ansetzen wo Blake mittlerweile Arzt mit eigener Praxis ist,....... in Rückblenden zeigt man dann was mit Ihm in der Wüste passiert ist bzw wie Er gefunden wurde,........gefolgt vielleicht von Odin der Ihn mittels Seines Unterbewußtsein nach Norwegen zum versteckten Hammer führt, ..........über die Verwandlung zu Thor bis zum Finalen Kampf gegen die Bedrohung Kronan`s & Loki.........worauf sich eine schöne Überleitung zu dem begehrten "Avengers-Film". Alles mit mehr ernsthaftigkeit überzogen = Perfektes Kino das ist so. Die Lücken (falls vorhanden) kann man mit genug spannender Story füllen.
Nun denn so wäre der Film ne Bombe geworden, obwohl ich sagen muß das dieser Thor auch cool war, leider nur zu abgespeckt.
Zur Optik muß ich sagen das Asgard zwar schon ziemlich nach Raumstation im Goldfieber aussieht, das gleiche fällt einem bei den 3 Weggefährten Thor`s leider auch auf, die leider nicht mit den besten Schauspielern besetzt wurden & auch deswegen viel zu oft in Hintergrund geraten. (man könnte Sie gut darstellen im ersten Teil wie Sie Thor begleiten und mit Ihm wachsen bis Er zu dem Thor wird, wie wir Ihn kennen...).
Das schwierigste an Figuren wie Thor, Captain America oder the green Latern (ok bei dem gehts noch vielleicht) ist, denke ich........
net die Story, Handlung oder die Kulisse etc........, sondern viel mehr die Darstellung (optik) ..........die Figuren so darzustellen das Sie in Ihren Kostümen net lächerlich und zu abgedreht aussehen. Gut bei Thor ist es gelungen, bei Ihm ist halt eher das Problem die Darstellung von Thor lebend in seiner Welt, mit dem Zusammenspiel "unserer" realen Welt.......
Fazit:
Fakt ist, das es sicherlich net der allerbeste Film war, aber auch net der schlechteste....und das Er "leider" nur mit einem Reboot (mag dieses Wort Reboot zwar nicht so gern aber gut...) ,welches die richtige Story beinhaltet, nochmal richtig Potenzial entwickeln kann.......schade, sicherlich.........aber nunja........
Guck Ihn mir aber trozdem noch ma an da der Schauspieler Chris Hemsworth hat Sein Ding auf jeden Fall sehr gut gemacht & den Thor überzeugend verkörpert .
Danke Du hast den Film damit für mich dann doch noch halbwegs gerettet.
Es lebe Thor einer der wichtigsten Marvel-Helden ever, ohne Ihn Kein "the Avengers", denn nur durch Seine Story & Verbindung zu Loki, der dann denn Hulk durchdrehen läßt, tun sich die Avengers um Nick Fury(S.H.I.E.L.D) überhaupt erst zusammen.
Soviel zum "Unsinn" der Comic-Vorlage & das es Branagh net leicht hatte.............er hätte einfach ma vernüftig & vorallem aufmerksam lesen solln.
Denn irgendwas gelesen haben muß Er ja aber ebend net aufmerksam genug oder warum gibts im Film ne Szene wo behauptet wird er sei Arzt oder medizin-Student........?!
P.s.: sorry für den schreibanfall aber Thor muß einfach ma ins rechte Licht gerückt werden. DANKE
Makiaveli Wed, 25 May 2011 13:29:05 -0000
Antwort löschen@kainechance
.............sorry Du hast gar keine Ahnung, alles was Du geschrieben hast ist banal gesagt unintelligent,.............da es sich hier um Marvel`s Thor handelt & nicht um die große Sage Thor`s.
Das war schon immer was anderes & wenn Dir das net passt solltest du das Thema Marvel`s Thor ignorieren, da es nix für Dich ist und es Deinen Horizont übersteigt Superhelden oder Fantasie-Welten eines Comics zu verstehen................. somit ein angenehmes Restleben in deiner flachen Welt wo es wohl nur schwarz & weiß gibt.
DANKE
Makiaveli Wed, 25 May 2011 13:31:14 -0000
Antwort löschenAch und ein großes Danke nochmal, auch wenn ich manchmal viel zu viel schreibe, für die Möglichkeit hier Kommentare zu posten.............
Lars Wolf Thu, 26 May 2011 17:46:22 -0000
Antwort löschenIch glaube er fordert eher 5 mio. grautöne...
RicardaHEYYA Sat, 28 May 2011 22:18:54 -0000
Antwort löschenyes! genauso ist es! Deine Sprache und Vergleiche in der Kritik haben mir auch sehr gut gefallen!
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Makiaveli Sun, 29 May 2011 13:30:06 -0000
Antwort löschen@RicardaHEYYA
......super, das freut mich & ein großes "DANKE" ...... :)
Marco31 Fri, 17 Jun 2011 11:17:39 -0000
Antwort löschenWie immer passend und treffend...
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenGewiß, der Film ist ordentlich gemacht und hinreichend flott inszeniert, daß keine Langeweile aufkommt. Die Erzählstruktur ist etwas eigenwillig - mit einer langen, sehr actionreichen Exposition - und die nordische Mythologie, die die Grundlage für diesen eigentümlichen Superhelden ist, wurde recht einfallsreich integriert. Zugleich aber ist Thor in allem zu viel: zu viel Krach und Getöse, zu viel CGI, das zudem übertrieben und künstlich wirkt - die Kostüme von Odin, Thor und ihren Gefährt_innen sehen aus wie das Plastik, aus dem sie vermutlich gemacht sind.
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Laura Eissenberger Mon, 05 Sep 2011 19:25:57 -0000
Antwort löschenNa herrjeh, was erwarten Sie denn von einem Film dieser Art? Eine sensible Charakterstudie? Mit authentischen Outfits, wie auch immer die aussehen sollten? Klar ist das 'ne CGI-Schlacht!
Rochus Wolff Mon, 05 Sep 2011 20:17:33 -0000
Antwort löschenDas mag schon sein. Aber es ist eine fade CGI-Schlacht, und Langeweile erwarte, naja genauer: erhoffe ich mir jedenfalls nicht von einem solchen Film.
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Donnergott Thor und sein Hammer, der zwar ausschaut, als könne er nichtmal zwei Blatt Papier zusammen nageln, kloppen ordentlich drauf.[...]Wider Erwarten scheitert die Konnektivität [mit den anderen Marvel-Filmen] nicht am majestätischen Asgard. Dem fehlt es zwar ganz entscheidend am großen Wow-Effekt, für den schon gar nicht das überflüssigerweise nachkonvertierte 3D sorgen kann, insgesamt zieht der Film aber doch seinen einzigen Reiz aus den Konflikten (so wenig originell die auch ausfallen und große Themen wie Hinterlist und Verrat allzu oft mit motivischer Willkür durcheinanderbringen), dem großgestig-pathetischen Gehabe und nicht zuletzt dem Visuellen der Götterwelt. Obwohl die Kostüme, Kulissen und Waffen nichts von ihrem Plastiklook des ersten Eindrucks verloren haben, so macht „Thor“ immer dann, wenn etwas in Asgard oder Jötunheim passiert, mit Abstand am meisten Spaß und ziemlich sicher hätte es dem Film besser getan, hätte er keinerlei oder nur marginale Verbindungen zum Irdischen und erst Recht nicht zu vorangegangenen und kommenden Comicverfilmungen schlagen müssen[...]
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenWenn man sich die Avengers ansieht, dann ist Thor mit Abstand derjenige mit dem besten, stärksten, außergewöhnlichsten und tollsten Namen. Der Name strotzt nur vor Kraft, hört sich an wie Donner, man fällt hernieder in Erfurcht vor diesem Namen. Dieser Name eines nordischen Gottes muss erstmal jemand angemessen repräsentieren können – zum Glück wurde der passende Kandidat gefunden: Chris Hemsworth. Ein Monster von einem Mann, schön zur Schau gestellt und charismatisch in dem neuesten Marvel Film, der auf den großen Film über die Avengers – so wie Iron Man und Captain America z.B. – vorbereiten soll. [...] Thor jedenfalls kann auch nicht vollends überzeugen, trotz der wunderbaren Ausgangslage mit einem tollen Cast, einer Göttergeschichte und Chris Hemsworths Adoniskörper. [...] Thor ist schon sehenswert, hat viel zum Lachen und zu schmachten und bringt mit einigen tollen – und schrägen – Aufnahmen bisher wohl die eindrucksvollste und erwähnungswürdigste Kamera (Haris Zambarloukos) der Avengers mit, die zudem keines 3D Effekts gebraucht hätte. Im Endeffekt ist das Gesamtbild aber doch zu negativ ausgefallen. Thor wird einem nicht lange in Erinnerung bleiben, dafür hätte der Hammer des großen Thors ein bisschen mächtiger sein müssen.
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Makiaveli Wed, 25 May 2011 14:30:29 -0000
Antwort löschenDanke das ist ma ne Vernünftige Kritik............nicht zerrissen, weil gute Ausgangsposition, aber auch nicht schön geredet........wirklich gut und objektiv................Danke..............
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Thor» ist ein fast schon zu üppig ausgestattes Heldenepos, das aber durch zügige Inszenierung und schelmischen Humor zu gefallen vermag.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenObwohl das Konzept des Films zunächst etwas merkwürdig erscheint, dauert es nicht allzu lange, bis alle Zweifel beseitigt sind. Denn Thor tröstet über seine Schwächen geschickt hinweg indem sich der Film nie allzu ernst nimmt und stattdessen einfach nur Spaß machen will. Und dank eines sympathischen Chris Hemsworth in der Hauptrolle und zahlreichen sehr unterhaltsamen Einfällen wird dieses Ziel auch erreicht. Thor ist schlicht ein enorm kurzweiliger Unterhaltungsfilm im Stil von Iron Man, den sich Fans von reinrassigen Comicverfilmungen ohne Dekonstruktionsbedarf, nicht entgehen lassen sollten.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenNun ist mir irgendwie auch klarer geworden, was Branagh an einer Comic-Verfilmung interessant fand: Die Nähe der Dramen der nordischen Göttermythologie zu Shakespeare. Diese Themen bestimmen allerdings nur einen Teil der Handlung - die Action darf schliesslich nicht zu kurz kommen. Der Mix ist gemessen an den Möglichkeiten, das zu schaffen gelungen. Unterhaltsam, kurzweilig - ein echtes Hightlight ist es allerdings nicht. Aber kann man sich im Kino - zumal in 3D durchaus ansehen und mit einer Tüte Popcorn einen entspannten Kino-Abend verbringen. Vorausgesetzt, man kann mit Superhelden-Götter-Comic-Verfilmung was anfangen...
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenKenneth Branaghs Comicverfilmung Thor glänzt durch eine gute Balance aus Action und Komik. [...] Perfektes Popcorn- und Zielgruppenkino.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenKenneth Branagh [...] inszenierte "Thor" teilweise als bombastisches "Best Of Shakespeare-Motive". Das ist ziemlich unterhaltsam, weil der Regisseur immer schon ein gutes Gespür für das Zusammenspiel von Tragik und Komik hatte, der Schwermut, den existenziellen Problemen seiner Protagonisten mit Charme und Witz begegnen kann. [...] Aber Branagh hat nicht für eine Charakterstudie unterschrieben, sondern für einen Actionfilm. Daran erinnert er sich manchmal auch, allerdings fehlt ihm dafür die nötige Expertise.
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the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschenDass es Kenneth Branagh gelingt, die beiden vom Ton her völlig unterschiedlichen Handlungsstränge zu einem überzeugenden Endergebnis zusammen zu nähen, ist wahrscheinlich sein größter Verdienst. Zwischen der großen Vater-Sohn- und Bruder-Bruder-Tragödie sowie dem Slapstick eines Gottes auf Erden hin und her zu springen, ohne den ganzen Film in der kinematografischen Luft zu zerreißen, ist eine Leistung, die einem selbst diverse seltsame Entscheidungen der Regie übersehen lässt. [...] Die Arbeit mit den Schauspielern zeugt von Kenneth Branaghs Erfahrung mit Ensembles. Nicht alle erhalten genügend Zeit, um sich zu entfalten, gleichwohl sind sie unschätzbare Mosaiksteine in der Erschaffung des neuen Universums, die – einmal zusammengefügt – Lust auf mehr machen. Die Vater-Sohn-, die Liebes- und die Brüdergeschichte jongliert Thor, ohne jemals vor Überforderung in sich zusammen zu brechen. Selbst dem altbacken wirkenden Vokabular Asgards gelingt es nicht, diese Comicverfilmung ins Joch der unfreiwilligen Komik zu zwingen. Wider Erwarten hat Kenneth Branagh ein gutes, durchweg unterhaltsames Superheldenabenteuer gedreht. Da müssen “The Amazing Spider-Man” und “X-Men: Erste Entscheidung” erst einmal nachlegen.
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Alle Kritiken (27)
Kommentare (315) — Film: Thor
the assassin 666 Sat, 04 May 2013 16:42:28 -0000
Kommentar löschenThor ist eine weitere Fantasyfigur aus dem Hause Marvel neben Hulk, Ironman gefällt mir der Charakter ganz gut, der Film selbst ist ein grundsolider, actionreicher und unterhaltsamer Mix aus Abenteuer und Fantasyfilm.
Optik: 8/10
Die Welt Asgard sieht fantastisch aus, die Effekte und diese funkelnde und glizzernde Welt ist eines Augenweide, die Kostüme wirken wuchtig und mächtig und passen somit hervorragend in diese nordische Mythenwelt. Auf der Erde hingegen gibt wenig zu bewundern,...
Darsteller: 8/10
Hopkins als Odin ist klasse, Chris Hemsworth als Thor aber brilliant der wirkt wirklich mit seinen bloden Haaren und seiner Statur wie der nordische Krieger, klasse fand ich noch den Torwächter mit seiner goldenen Rüstung, Natalie Portman und Stellan Skargard geben dem ganze Ironie und Humor und runden die Sache so perfekt ab.
Action/Kämpfe 10/10
Die Actionszenen beeindruckten mich absolut und überwältigend fand ich wie sie zu fünft über diese glänzende Brücke ritten und dann diese Musik dazu, wow
Story: 8/10
Unterhaltsam, intrigenreich zwar nicht originell aber auf jeden Fall unterhaltsam und mit dem gewisssen augenzwinkern.
Fazit:
Thor ist ein spaßiger, gelunger und locker leichter Fantasyspaß der von mir den Einzug nach Walhalla nicht verwehrt bekam und sich nun in meiner DVD Sammlung wiederfindet.
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daniel.s.feldmann Wed, 22 May 2013 11:05:06 -0000
Antwort löschenBesser hätte ich es nicht schreiben können. Genauso sehe ich das auch.
Pyro 91 Wed, 01 May 2013 14:15:18 -0000
Kommentar löschenNa, das war doch ein recht spaßiger Mix aus Familiendrama, Superheldenfilm, Romanze, Abenteuer und augenzwinkernder Comedy. Eine völlig unangestrengte, lockere Comicverfilmung, die nicht mit bleierner Schwere und Humorlosigkeit erzählt wird. Da macht sich eben Gilderoy Lockharts Talent für shakespearische Tragödien bemerkbar, was der Geschichte und den Figuren sichtlich gut tut. Dass Thors erstes Leinwandabenteuer nach der Ankunft auf der Erde des öfteren mal spannungsfrei herumeiert, bis es am Ende wieder dramatisch und mitreißend wird, kann man aufgrund des tollen Casts (allen voran Tony Hopkins mit Comedybart), der gelungenen Spezialeffekte und der amüsant-ironischen Dialoge schon mal verzeihen.
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Marco Smud Sat, 27 Apr 2013 11:49:30 -0000
Kommentar löschen"Thor" ist eine gelungene Parodie seiner selbst. Es gibt lustige Sprüche, ebenso lustige Momente und für Action ist auch gesorgt. Kann man den Film ernst nehmen: Nein.
Eigentlich schade, ich mein: Was hätte man alles aus dieser Idee machen können? Man stelle sich vor: eine finstere Atmosphäre, machtvolle Gestalten und ein Thor, der auch danach aussieht, mit langem Bart, grimmigem Blick und vernünftigen (glaubwürdigen) Klamotten. Thor ist eine Comicverfilmung, ich weiß. Das muß jedoch nicht heißen, daß sich die Hauptfigur und seine Getreuen selbst durch den Kakao ziehen müssen (und das auch noch in Karnevalskostümen). Ein Unterwäschemodell mit Plastikhammer, das gerade vom Kölner Zoch kütt? Das kann´s nicht ... nein ... das darf´s nicht gewesen sein.
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Filmkenner77 Sat, 27 Apr 2013 10:24:45 -0000
Kommentar löschenDie Comicverfilmung "Thor" erweist sich als der richtige Stoff für Shakespeare-Spezialist Kenneth Branagh, was vielleicht zunächst ein wenig überraschen mag. Es sind gerade die epischen Szenen in Asgard und Jotunheim, die die Stärken des Films ausmachen und in denen Branagh sein Können unter Beweis stellen kann, ohne jedoch Wünsche und Erwartungen der Blockbuster-Zielgruppe enttäuschen zu müssen. Familienzwistigkeiten, Verrat, Tod, Mut, Heldentum, Verzweiflung, falscher Ehrgeiz, Selbstüberschätzung und Neid sind nur einige Elemente, die hier zum Tragen kommen und dies sind dann auch die thematischen Schnittmengen der nordischen Sagen mit den Werken des englischen Dramatikers William Shakespeare.
Als sich die Geschichte durch die Intrigen seines Halbbruders Loki und die anschließende Verbannung Thors durch Odin schließlich nach Midgard, also auf die Erde, verlagert, verliert der Mythen-Mischmasch ein wenig an Reiz, wirkt mitunter banal, was durch einige witzige Situationen (Stichwort Kulturclash) und Dialoge passabel, aber nicht restlos überzeugend kompensiert werden kann. Gegen Ende, wieder zurück in Asgard, gewinnt der Film dann wieder an Fahrt und Qualität.
Die Darstellerleistungen sind solide, die von Anthony Hopkins als Odin und Tom Hiddleston als Loki sogar überzeugend. Lediglich Natalie Portman muss man ein wenig bedauern, da sie in ihrer Rolle als Astrophysikerin Jane Foster arg unterfordert wirkt.
Bei einem Budget von knapp 150 Millionen Dollar spielte "Thor" fast das Dreifache seiner Produktionskosten wieder ein, so dass der Weg für die 2013 folgende Fortsetzung geebnet war.
"Thor" ist sicherlich nicht die beste aller Comicverfilmungen, aber von hohem Unterhaltungswert und daher recht kurzweilig geraten. Unter der souveränen Regie von Branagh kann man durchaus von einer kleinen Überraschung sprechen, hat man doch mit Werken wie "Fantastic Four", "Ghost Rider", "The Spirit" oder "Wanted" als Konsument schon so manch arg seelenloses Blockbusterkino hinnehmen müssen. Bei "Thor" hat man sich da schon deutlich mehr Mühe gegeben. Zwar ist "Thor" nicht der "Ober-Hammer", aber der Donnergott entfacht zumindest mehr als ein laues Sommerlüftchen.
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Spielberg_Fan Tue, 23 Apr 2013 13:09:55 -0000
Kommentar löschenNach der zweiten Sichtung von „Thor“, musste ich meine erste Meinung zu dem Film doch noch mal überdenken.
Nach wie vor halte ich „Thor“ für die schlechteste Comicverfilmung aus dem (The Avengers)- Marvel- Universum. Das liegt wahrscheinlich daran, dass mir die Geschichte, die Inszenierung und auch die Charaktere nicht so zugesagt haben, wie es bei den anderen Marvel – Mitstreitern der Fall war. Auch habe ich so meine Probleme mit Hauptdarsteller Chris Hemsworth, der meiner Ansicht nach ziemlich blass in seiner Rolle als Thor bleibt. Etwas mehr Spannung in der Geschichte hätte ich mir auch noch gewünscht.
Wesentlich besser gefielen mir jetzt bei der zweiten Sichtung die Leistungen von Natalie Portman, Anthony Hopkins, Stellen Skarsgrad und Tom Hiddleston. Sicher keine herausragende Leistung aller Genannten, aber eine durchaus ansehbare für so eine Art Film. Auch visuell habe ich jetzt mehr Gefallen an dem Film gefunden. Vielleicht war bei der ersten Sichtung auch einfach nur das konvertierte 3D schuld? Egal, jedenfalls gefallen mir Effekte, Set Design und auch die Kostüme. In Sachen Action bleibt „Thor“ zwar immer noch der unspektakulärste aller Avengers - Marvel – Adaptionen, aber auch da fand ich diesmal die Action angemessen. Der Film rutscht nie in ein unüberschaubares Getöse ab, was für dieses Genre eigentlich immer ganz angenehm ist. Ganz erfrischend ist auch die kleine Prise Humor, die immer mal durch den Streifen weht, sowie der Score von Patrick Doyle, der solide, aber dennoch passend die richtigen Töne für „Thor“ trifft.
Schon lustig wie manche Filme bei einer Zweitsichtung dazu gewinnen können. „Thor“ ist – wie schon gesagt – immer noch nicht die herausstechende Comicverfilmung, aber durchaus ein unterhaltsames und kurzweiliges Filmvergnügen, das seine Blockbuster-Regeln gut einhält.
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ElMagico Tue, 23 Apr 2013 15:50:33 -0000
Antwort löschenFür mich die beste! Und Lost ist geil! :D
Spielberg_Fan Wed, 24 Apr 2013 11:09:44 -0000
Antwort löschenWas hat den das mit LOST zu tun? ;) Außerdem fand ich LOST bei der ersten Sichtung durchaus spannend. Nur jetzt hat die Serie ihren Reiz verloren. Staffel 4-6 fand ich damals schon stellenweise durchwachsen:). Tortzdem, gut Serie, aber es gibt bessere.
ElMagico Wed, 24 Apr 2013 11:23:46 -0000
Antwort löschenMuss nur ein Gegengewicht gegen Matze's massives Lost-Bashing schaffen ;)
Spielberg_Fan Wed, 24 Apr 2013 13:07:43 -0000
Antwort löschen;)Schlawiner
Alle 6 Antworten zeigen
ElMagico Wed, 24 Apr 2013 15:21:14 -0000
Antwort löschen:D
Dante_Hicks Thu, 25 Apr 2013 20:53:21 -0000
Antwort löschenDu hast mich noch net beim Bashing erlebt. ;) Frag Carlo mal nach Apocalypto. :D
IsaLuisa Tue, 23 Apr 2013 10:13:16 -0000
Kommentar löschenKonnte mich nicht wirklich überzeugen, hatte höhere Erwartungen.
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L-viz Sun, 21 Apr 2013 20:01:21 -0000
Kommentar löschenTHOR! THOR! THOOOR! Marvel ist Weltmeister!!!
Schade, wäre der Film gut, würde das oben Genannte sogar Sinn machen, aber so bleibt es nur ein weiteres Wegwerf-Wortspiel. "Thor" ist nämlich leider nur ebenso belangloser, wie seelenloser Actiontrash. Keiner der angebotenen Charaktere macht etwas mit mir. Dass Thor vom arroganten Kriegstreiber zum schmusigen Publikumsliebling und somit Göttervater in spe avanciert, mag eine süße, aber doch überschaubare Idee sein. Dass er sich dabei noch in die Allerweltsschnalle (wie es sie in Hollywoodproduktionen an jeder Ecke gibt) verliebt ist natürlich ebenso austauschbar und überflüssig.
Mjölnir, flieg!
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Dady Fri, 19 Apr 2013 18:00:41 -0000
Kommentar löschenJa war ganz ok. Neben den gekonnten Effekten hat in meinen Augen Chris Hemsworth überzeugt. Den er macht als Donnergott Thor eine wirklich gute Figur. Ja was gibts sonst noch zusagen....der bald erscheinende 2. Teil ist in meinen Augen überflüssig den so doll war der Streifen jetzt auch nicht!! Aber da läuft die Maschinerie immer weiter so wie bei den anderen Marvel-Verfilmungen....
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totox Thu, 18 Apr 2013 21:03:06 -0000
Kommentar löschenWieder so eine bombastisch-kitschige Comic-Verfilmung aus Hollywood. Aber immerhin wird einem in diesem Film der sonst übliche demagogische US-Patriotismus erspart und die aus der Mythologie entnommene Rahmenstory hat sogar ein (kleines) bisschen Tiefgang.
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Pharazon Mon, 15 Apr 2013 15:39:44 -0000
Kommentar löschenMachen wirs kurz. Grottige Verfilmung eines mittelmässigen Comics mit einigen Längen und Löchern im Drehbuch.
1 Punkt gibts an Ulrich Vanger
2 x 0,5 Punkte an Kat Dannings
und 2 ganze Punkte für Natalie Portman, die immerhin versucht aus ihrer mageren Rolle herauszuholen, was eben geht.
Frage mich immer noch, wer ihr diese miesen Rollen wie Thor oder Freundschaft + besorgt. Der gehört gefeuert.
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loveissuicide Mon, 15 Apr 2013 11:11:47 -0000
Kommentar löschenEin typischer 5er. Er unterhält in befriedigendem Aumaß, jedoch gibt es heutzutage eine erdrückende Menge an Comic-Verfilmungen, die weit besser sind. Die Wandlung vom überheblichen Königsanwärter zum geläuterten Helden geschieht zu schnell, ist nicht wirklich glaubhaft. Die Sprünge zwischen den verschiedenen Welten ist zum Glück nicht so hektisch und unübersichtlich, wie befürchtet, aber ein bisschen sprunghaft wirkt das Ganze trotzdem. Irgendwie ist Thor nicht Fisch und nicht Fleisch, er hat mich cineastisch nicht wirklich befriedigt, aber auch nicht genervt. Hauptabendkost.
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DaKo Sun, 14 Apr 2013 23:57:40 -0000
Kommentar löschenThor ist für mich recht kurzweilig und ansehnlich, wenn auch nicht übermäßig spektakulär. Auf die gewohnte Inflation von CGI-Effekten wurde im Gegesatz zu anderen Comicverfilmungen weitestgehend verzichtet, was ich irgendwie als angenehm empfand. Die verschiedenen Welten hatten Style, vor allem das Götterreich Asgard. Die nordische Mythologie halte ich generell für interessant!
Das Star-Aufgebot in diesem Film ist bombastisch, doch der eine oder andere von ihnen wurde verbraten. Die Kurzauftritte von Jeremy Renner und Samuel L. Jackson waren für DIESEN Film total sinnfrei, sie dienten nur einem höheren Ganzen - Marvel’s The Avengers.
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heiko.buschhaus Sun, 14 Apr 2013 20:49:05 -0000
Kommentar löschenEine sehr gute Comicadaption wie sie sein sollte: actiongeladen, witzig, bombastisch und erklärend! Hier erfährt man genau, wie die ganze Fehde um Thor und Loki entstand, gespickt mit tollen Schauspielern wie Chris Hemsworth, Natalie Portman, Anthony Hopkins, Stellan Skarsgård und Idris Elba sowie zwei Kurzauftritten von Jeremy Renner und Samual L. Jackson. Die Story kann sich für einen Actionfilm sehr gut sehen lassen, die Action ist brilliant, aber nicht aufdringlich und der Film allgemein ist ein (inhaltlich) toller Auftackt für 'The Avengers'! Tolles Ding!
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Donzaffi Sun, 14 Apr 2013 18:50:46 -0000
Kommentar löschenVor einiger Zeit im OT geguckt, jetzt läuft er gerade auf ProSieben, ich freue mich auf leichte und doch irgendwie akzeptable Kost. Mittendrin taucht ein Werbebanner auf der den halben Bildschirm verdeckt, für Circus Hallygalli. Ich weiß jetzt wieder warum ich keinen eigenen Fernseher habe und schalte jetzt auf den Stream um ohne Werbung und fucking Einblendungen
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Dwooky Sun, 14 Apr 2013 12:07:49 -0000
Kommentar löschenSehr lustiger Film. Kurzweilig, flach, aber dennoch ein super unterhaltender Superhelden-Film. Ich muss dazu sagen ich kann jedem Film dieses Genres etwas abgewinnen, aber bei Thor hat es mir besonders Spaß gemacht wie sich der Film selbst nicht ganz ernst nimmt. Die Szene im Tierladen- sehr schön. Originalsynchro aber hier sehr viel besser.
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thomas.posch.79 Thu, 07 Mar 2013 19:56:05 -0000
Kommentar löschenDa hätte ich mir einiges mehr erwartet. Zunächst zum guten: Die schönen Bilder sind das beste am ganzen Film, vor allem die von Asgard. Zum anderen sind einige Szenen dabei bei denen ich Schmunzeln musste. Hier wird aber weniger versucht einen eigenen Film zu drehen sondern man zielt nur darauf ab den Avengers-Film vorzubereiten, was sehr schade ist den aus der Figur von Thor kann man viel mehr rausholen. Irgendwie überschneidet sich der Film auch mit Transformers, spätestens bei den Avengers wusste ich das ich Recht hatte. Das größte Manko am Film ist allerdings, dass keinerlei Spannung aufkommen will und man verzweifelt auf gute 3D-Effekte wartet. Ich hoffe im zweiten Teil wird es in dieser Hinsicht besser. Der Film wäre zudem besser geworden wenn die Zeit von Thor auf der Erde nur auf wenige Minuten beschränkt gewesen wäre, den die außerirdische Landschaft war richtig cool. Mit Loki wurde ich auch nicht warm, man kauft ihm einfach nicht seine Rolle ab.
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Hyperion00731 Sat, 02 Mar 2013 10:37:40 -0000
Kommentar löschenEin super Film.
Lustig, spannend, actiongeladen, bildlich eine Augenweide eine gute Handlung und Chris Hermswoths Durchbruch zum Superstar.
WAS WILL MAN DA NOCH MEHR ???????????!!!!!!!!
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jannick.ganger Sat, 02 Mar 2013 12:46:21 -0000
Antwort löschenKleinschreibung.
akra Thu, 21 Feb 2013 13:39:55 -0000
Kommentar löschenEin meines Erachtens nach durchweg gelungener Fantasyfilm, der die reale mit einer sagenhaften Welt verbindet.
Ein schöner Erzählstil und in ihren Rollen überzeugende Schauspieler sorgen dafür, dass der geneigte Zuschauer in Thors Geschichte eintauchen und sich mitreißen lassen kann. Die Mischung aus Musik, Spannung, Aktion, Humor und Herz vor dem Hintergrund einer interessanten Story ergibt einen erstklassigen und märchenhaften Unterhaltungsfilm. Die Charaktere sind entsprechend schematisch funktional und folgen den altbekannten und vertrauten Mustern. Die einzige Ausnahme hierbei bildet Loki. Er ist ambivalent, weder gut noch böse, er ist undurchsichtig, vielschichtig, schwer zu fassen oder zuzuordnen. Er ist das Salz in der Suppe und gibt dem Film das Gewisse etwas.
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Wutnudel Sun, 13 Jan 2013 09:18:25 -0000
Kommentar löschenLeider ist Thor ziemlich langatmig geworden. Was grundsätzlich nicht schlimm wäre wenn man in solchen Szenen mehr auf das entwickeln und den Feinschliff der Character gelegt hätte. Gut aussehen tut der Film allemal^^
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SamRamJam Wed, 09 Jan 2013 20:15:46 -0000
Kommentar löschenThor, der hammerschwingende Donnergott. Als Dan Jurgens um die Jahrtausendwende von Superman zu Thor wechselte bin ich ihm mitgefolgt. Und ich habe die Comics wirklich gerne gelesen. Vor allem da es sehr fantastisch zu ging, natürlich wurden allerlei mystische Facetten in den Topf geworfen und so ein Brei gerührt, der alte Mythologien eher mit den Füssen tritt als ihnen eine Homage zu geben. Ich mochte das trotzdem. Um so gespannter war ich auf die Thor-Verfilmung. Was klar ist: Thor ist um einiges fantastischer als Hulk und Co. Daher bin ich doch recht erstaunt wie gut Asgard und die dazugehörige Ränkeschmiederei hier aussieht und funktioniert. Was weniger schön ist, dass die Story doch relativ dünn gehalten wird.
So dreht sich doch relativ viel um die Romanze zwischen dem Gott in Spe und einer Erdenfrau, oder anders ausgedrückt: Viel zu viel Zeit wird auf Shield und den Hammer verwendet, nur um dann den Bogenschützen noch irgendwie unterzujubeln da er keinen eigenen Film bekommt und man ja irgendwie die Avengers vorbereiten muss. Oder noch ganz anders ausgedrückt: Die Teile auf der Erde sind langweilig. Manchmal ganz lustig, aber trotzdem öde.
In Asgard derweil funktioniert auch nur die Geschichte um Loki. Die komischen vier Kumpanen bekunden permanent die Freundschaft zu Thor, Odin bzw. Hopkins scheint sich in seiner Rüstung nicht besonders wohl zu fühlen, zumindenst hält er es nicht für nötig seinen Adelsstand durch Schauspiel unter Beweis stellen zu müssen, und die Eisriesen sind einfach nur x-beliebige Gegner die halt Böse sind. Mehr braucht es da wohl nicht.
Nun ja, nun zu Loki: Ich fand es toll dass man hier tatsächlich seine Wandlung mitverfolgt. Diese ist zugegebenermassen auch eher übers Knie gebrochen als wirklich ausgefeilt, aber immerhin ist man hier von Anfang an dabei. Sonst sind die Bösen meistens bereits böse und tun nur gut.
So ist Thor immerhin kein Reinfall für mich, auch wenn er (genauso wie Captain America) mehr so wirkt als sehe man sich gezwungen noch schnell einen Eigenständigen Film des Helden zu drehen bevor sich zum großen Helden Gipfeltreffen versammelt wird.
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