James Bond 007 - Ein Quantum Trost
James Bond 007: Quantum of Solace (2008), GB/US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Thriller, Kinostart 06.11.2008
79 Bewertungen
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19644 Bewertungen
330 Kommentare
Keine
von Marc Forster, mit Daniel Craig und Olga Kurylenko
Der mittlerweile 22. Bond schließt inhaltlich an den letzten, ‘Casino Royale’, an und Daniel Craig sucht nach einem Quantum am Trost.
James Bond (Daniel Craig) hat den Tod seiner Geliebten Vesper noch immer nicht überwunden und macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Gemeinsam mit M (Judi Dench) verhört er Mr. White (Jesper Christensen) und erfährt, dass die Organisation, die Vesper erpresst hat, viel komplexer und gefährlicher ist, als er angenommen hat. Doch gerade als die Agenten weitere Informationen aus Mr. White herausfoltern wollen, schießt ihn ein MI6-Verräter frei.
Auf der SucheDie Spur führt Bond nach Haiti, wo er dem rücksichtslosen Geschäftsmann Dominic Greene (Mathieu Amalric) in die Quere kommt, der gerade seine ausgediente Gespielin Camille (Olga Kurylenko) entsorgen will.
Hintergrund & Infos zu Jame Bon 007 – Ein Quantum Trost
Produzent Wilson legte den Titel für den Film erst kurz vor der offiziellen Pressekonferenz am 24. Januar 2008 fest. Er ist einer Kurzgeschichte aus Ian Flemings Kurzgeschichtensammlung ‘007 James Bond greift ein’ entnommen.
Der Song ‘Another Way To Die’, gesungen von Jack White and Alicia Keys, ist das erste Duett das für einen James Bond Film produziert wurde. Für den Titelsong war weiterhin lange Zeit Amy Winehouse im Gespräch.
Am 1. April 2008, während der Filmarbeiten in Chile, fuhr der Bürgermeister einer chilenischen Kleinstadt, Carlos Lopez (der fünf Monate vorher von seinem Amt suspendiert worden war) mit seinem Auto in den Drehort. Er war wütend, weil Antofagasta als zu Bolivien gehörend dargestellt werden sollte, was es bis zum Salpeterkrieg auch war. Er sagte, Regierungen könnten auch solche Andeutungen in Filmen für politische Zwecke missbrauchen. Außerdem war Lopez verärgert über die übermäßigen Sicherheitsmaßnahmen am Set. Er werde dadurch an die Diktatur von Augusto Pinochet erinnert. Lopez wurde vorübergehend verhaftet.
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Actionfilm, Agentenfilm, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Bolivien, Haiti, La Paz, London, Siena
- Handlung
- Agent, Blockbuster, Geheimbund, Geheimdienst, MI6, Männlicher Held, Privatisierung, Rache, Spionage, Umweltschutzorganisation, Undercover, Verfolgungsjagd, Verlust einer geliebten Person, Wasser, Wasserversorgung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
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Kritiken (27) — Film: James Bond 007 - Ein Quantum Trost
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenJedes Gefühl erwürgt sich selbst, jede Emotion schnappt nach Luft, die Intimität der Figurenpsychologie zerfällt in bedeutungslose Fragmente, die es zulassen, dass sich nur noch die Überreste einer abgewürgten Bewusstseinsregung zu einem Schutthaufen ballen. "Ein Quantum Trost" schaut ständig auf die Omega-Armbanduhr, hat partout keine Zeit, prescht voran, neben sich und der Spur. Bond rennt, schlägt, schießt, klettert, springt, reflektiert, Kopf nach unten, akzeptiert, Kopf nach oben. 100 Minuten lang, 100 Minuten kurz. 100 Minuten voller hochenergetischer Aktion, die Hälfte ein abstoßendes Plagiat des "Bourne Ultimatums", zerschnitten, auseinandergerissen, kaputtzerkleinert, und dessen Seele gleich mit – "ein Film mit aufdringlichem Geschmack, der an seiner eigenen Koketterie für alle Mitmenschen zur Belästigung wird." Das waren meine Worte zu Ridley Scotts "Hannibal", das sind meine Worte zu Marc Forsters unkenntlich rebellisch-stilisiertem "Ein Quantum Trost", der – Ironie hin oder her – den innigsten Bond-Film mit dem ästhetisch quadratischsten, dem emotional klobigsten und vor allem dem verbeultesten fortsetzt. So dramaturgisch verbeult wie der Aston Martin am Ende einer Autoverfolgung. Zum Weinen, zum Lachen, zum freundschaftlichen Austausch: keine Zeit, keine Zeit zu nichts, nur Zeit fürs Rudiment, für die Zuckungen, für das Posen; insbesondere für einen Daniel Craig, der seine Tom-Ford-Anzüge in die Kamera wedelt. Ein Maxum Trostlosigkeit.
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
MovieMonster Mon, 05 Nov 2012 16:47:54 -0000
Antwort löschenAmen.
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenDaniel Craig ist der neue Bond, ein hundsgemeiner Killer. Daran hat man sich nun gewöhnt und der Frischebonus ist Erwartungsdruck gewichen. Diesem hält „Ein Quantum Trost“ letztlich nicht stand, denn auch die coole Zocker-Sequenz im Casino und die tragische Liebesepisode, die den gefeierten Vorgänger und Bond-Neustart „Casino Royale“ zusätzlich attraktiv machten, finden in der Fortsetzung keine Entsprechung. Stattdessen gibt es eine glatte, etwas seelenlose Bond-Geschichte, die darum bemüht ist, im wahrsten Sinne des Wortes zu Wasser, an Land und in der Luft mit Action en masse aufzutrumpfen, der Reihe aber nichts Neues mehr hinzufügt, abgesehen davon, dass 007 mehr Mist denn je baut, weil seine Motive gefährlich persönlich sind. [...]
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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenDie kaltschnäutzigste Demontage eines Mythos aller Zeiten. Forster liefert hier ein absolutes Meisterstück aus, dessen waren Güte wohl erst in 10-20 Jahren erkannt werden wird. Ignoriert werden sämtliche fast sämtliche Regeln des Actionkinos. Der Film läßt seine Zuschauer fast permanent ins Leere laufen, der Held ist ein kaum zu durchschauender Eisschrank, der weitaus bedrohlicher als der eigentliche Bösewicht wirkt und die Actionszenen sind ein schwer überschauendes Inferno, auf das man sich einlassen muss.
Mutig, eigenständig, seiner Zeit voraus. Großartig.
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Hisayasu S Fri, 06 May 2011 21:59:47 -0000
Antwort löschenUm Neues zu schaffen muss Altes weichen.
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J4KOB Wed, 01 Jun 2011 16:41:58 -0000
Antwort löschenCasino Royal war wirklich noch ganz ordentlich, aber 'quantum trost' hat mich wirklich schockiert. 10 punkte zu geben grenzt für mich schon an frechheit. aber jedem das seine ;)
FallenDevil Mon, 27 Jun 2011 16:21:29 -0000
Antwort löschenIch sehe das ähnlich wie meine Vorredner. Casino Royale war ein gutes Stück Film und hat generell so gut wie alles über den Haufen geworfen, was James Bond zu so einer großen Figur gemacht hat.
Im direkten Nachfolger allerdings wurde dieses Konzept allerdings regelrecht ausgelutscht. Meine persönliche "Lieblingsszene" ist die Boots-Verfolgungsjagd. Ich bin mir nicht mehr zu 100% sicher aber da war irgendetwas mit einem Enterhaken wo ich völlig den Faden verloren hab durch die undurchsichtige Schnittweise.
Aber gut, Geschmäcker sind, Gott sei Dank, verschieden :)
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenMarc Forster hat mit «Quantum of Solace» ein würdiges und packendes Bond-Abenteuer abgeliefert, das in kompakter Form die richtige Mischung aus überwältigender Action, verzaubernder Exotik und trockenem Humor enthält.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenAuf Ein Quantum Trost hatte ich mich im Vorfeld nicht so sehr gefreut und meine Erwartungen ziemlich weit heruntergeschraubt. Ausschlaggebend hierfür waren vor allen Dingen die Trailer, die eine Mischung aus Jason Bourne und Hitman vermuten ließen. Glücklicherweise trifft weder das eine, noch das andere auf den Film zu. Die Bourne-mäßige Szene ist kein Dauerzustand und mit der dicken Knarre läuft der britische Agent nur in den Trailer - nicht aber im Film - durch die Wüste. Insofern sind sowohl die Trailer als auch die Poster irreführend und fehlleitend.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Die Action-Szenen wirken weniger ausgewogen, als in "Casino Royale". Sie finden nicht zu einer dem Film zuträglichen Balance, scheinen austauschbar und auch nicht durchweg optimal eingefangen. Vieles geht in verwackelten Kameraeinstellungen unter und nicht vieles bleibt im Gedächtnis. Jene Passagen, in denen der Mensch Bond (nicht die Tötungsmaschine) gezeigt wird, enttäuschen aus mehreren Gründen: zum einen mangelt es an der gleichwertigen Partnerin, die Eva Green in "Casino Royale" war. Olga Kurylenkos Camille, selbst vom Wunsch nach Rache getrieben, ist nicht ebenbürtig, da schauspielerisch zu limitiert. Zum anderen wird Bond einfach nicht viel hinzugefügt, er tritt sozusagen auf der Stelle, der Charakter entwickelt sich im Laufe der Handlung nicht entscheidend genug weiter. Auch die weiteren Nebenfiguren vermögen dort nichts herauszukitzeln.[...]Am Ende wird der Zuschauer ohne weitere bedeutende Informationen zurückgelassen, da Bonds abschließende Aufklärungen der größeren Verschwörung und der Umstände des Todes von Vesper allesamt Off-Screen stattfinden. Klar ist damit, das erst der dritte Einsatz von Daniel Craig den Handlungsbogen abschließen wird. Und dann sollte man die Fairness besitzen, "Ein Quantum Trost" im Kontext einer Trilogie noch einmal neu zu überdenken. Bis dahin: kein schlechter Film, aber leider um einiges unter den Erwartungen.[...]
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenInsgesamt eine würdige Fortsetzung von Craig’s Casino Royale Erstling. Mit dieser ernsthaften actionlastigen Ausrichtung befindet sich Bond wieder auf Augenhöhe mit Genre-Kollegen wie Jason Bourne.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Zwar ist auch „Ein Quantum Trost“ sicherlich kein schlechter Film, dafür ist er zu perfekt produziert, bietet einige aufsehenerregende Action-Sequenzen und zeigt unmissverständlich, dass hinter der Produktion ein Budget von Weltniveau steckt. Wenn aber die Marschrichtung nicht ein wenig nachkorrigiert wird, dann hat spätestens der übernächste Bond weniger Nachrichtenwert als der übernächste „Indiana Jones“. Bond-Filme waren mal ein echtes Medien- Ereignis, eine bunte Mischung aus Charme, Bondgirls, tollen Städten, High-Society-Parties, charismatischen Bösewichten und technischem Spielzeug der Superlative. Davon ist eigentlich kaum noch was über. Was ich besonders vermisst habe sind die amüsanten Einzeiler, die Bond seinen zu Boden fallenden Gegnern nachruft. Die konnte man in „Ein Quantum Trost“ an einer Hand abzählen. Schade drum. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenSein Name war Bond, James Bond. Daniel Craig gibt zum zweiten Mal den MI6-Doppelnullagenten auf die eigene Art: knallhart und ohne jeden Charme. Doch der Wind hat sich gedreht. Die Bewahrer der Gentlemen-Verfilmungen mit Sean Connery, Roger Moore und Pierce Brosnan sind anscheinend zu einer Minderheit geraten, der Run auf den Relaunch ist ungebrochen.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenBei den schnitten und der Kameraführung bei den Actionszenen kann einem wirklich übel werden, ansonsten ein ganz ordentlicher Actionfilm, hätte aber genausogut ohne den Namen "Bond" im Titel funktioniert, außer M, Bond selbst und Felix gab es eigentlich nichts, was einen normalen Actionfilm von einem James Bond unterscheidet.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen“Style over Substance” - selten passte ein dämlicher englischer Spruch besser auf einen Film als hier. Wenn die Substanz James Bond ist, wurde sie hier nämlich selten wie nie zuvor vernachlässigt. Die Figur wird mit Füßen getreten, alle 20 Pre-Craig-Bonds so dermaßen ignoriert und vernachlässigt, dass es weh tut. “Ein Quantum Trost” ist ein dreckiger, knallharter und durchgestylter Action-Film, der so gar nichts mehr mit seinen Vorgängern zu tun hat.
Schon bei “Casino Royal” fiel es mir schwer, die neue Linie gut zu finden. Meine Bewertung habe ich demzufolge zum einfachen Nachrechnen aufgeschlüsselt: 6 Punkte als Bond, 8 als Action-Film, macht im Schnitt 7 Punkte. Doch so einfach will ich es dem aktuellen nicht machen. Was beim Vorgänger als Neustart hätte durchgehen können, wurde hier konsequent ausgebaut. Ob die Figur in diesem Film jetzt Bond, Bourne oder Klaus-Dieter heißt, spielt keine Rolle. Herausgekommen ist ein High-Budget Actioner, wie es ihn auch außerhalb des Franchise…
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peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenKommen wir gleich zum Punkt: Leider hat sich heraus gestellt, daß meine neu entdeckte Liebe für das James Bond Franchise nur ein Strohfeuer, entzündet durch den tollen "<a href="http://www.imdb.com/title/tt0381061/">Casino Royale</a>", war. Jemand sollte mit der Second Unit und dem Cutter sprechen, den scheinbar hat Regisseur Marc Forster sich nicht im Griff. "Quantum of Solace" hat das Unmögliche geschaffft: Ich habe mich in den Actionsequenzen gelangweilt. Ironischerweise ist der aktuelle Streifen meines Wissens nacht der kürzeste Film der Reihe, fühlte sich aber wie einer der längsten an.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenGut, Forster nimmt dem zur Comic-Figur hochstilisierten Bond auch seine letzte Daseinsberechtigung, dafür wirkt das ganze aber jetzt auch nicht mehr so schrecklich aufgesetzt und unnahbar. Ja, ich kann dem neuen Bond einiges abgewinnen. Die Action war es jedoch nicht. Die machte mich kirre. Das ist nur noch ein billig zusammen geklatschter Frame-Salat mit immer wiederkehrenden Schnittfolgen und Einstellungen. Schwanke zwischen Mittelmaß und OK.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Aber auch wenn die Action zu Gunsten der Narration im weiteren Verlauf des Films – bis zum ultimativen Showdown natürlich – wieder in den Hintergrund tritt, kann „A Quantum of Solcae“ das Niveau seines direkten Vorgängers nicht halten. Dies liegt weniger an der Rahmenhandlung, die nahtlose Fortsetzung von „Casino Royale“ ist, sondern vor allem an der Figurenkonstellation, die im direkten Vergleich leider abfällt. Dominic Greene ist nicht Le Chiffre - Mathieu Amalric ist nicht Mads Mikkelsen. Camille ist nicht Vesper Lynd - Olga Kurylenko, weniger hinsichtlich der reinen Optik, als der Aura der Ausstrahlung, keine Eva Green. Das also im 22. Abenteuer des Franchise sowohl der direkte Antagonist als auch Bonds „Partnerin“ relativ blass bleiben, zumindest hinsichtlich der Möglichkeiten, die der Vorgänger aufgezeigt hat, ist zu bedauern. Es hätte an dieser Stelle ganz sicher nicht geschadet den kürzesten Bond aller Zeiten ein paar Minuten zu Gunsten des Ausbaus der Figuren zu verlängern.[...]
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Perry Simm
Kommentar löschenOkay, jetzt wissen wir es: "Casino Royale" war eine Ausnahme, kein Neubeginn. James Bond ist wieder zurück in seiner alten Routine. "Quantum of Solace" bemüht sich verkrampft um Intensität, bleibt dabei aber oberflächlich und uninteressant.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenDaniel Craig spaltete nach seinem ersten Bond-Auftritt in Casino Royale die Filmwelt. Die einen waren begeistert von der neuen, realistischen Art des Franchises und der Abkehr von den inhaltlich gar märchenhaft überstilisierten Filmen als Überbleibsel des schon längst vergangenen Kalten Krieges. Die anderen waren alles andere als zufrieden mit dem neuen Konzept Bond. Zu radikal sei der Schnitt, zu unelegant und unironisch Herr Craig. Ich persönlich empfand noch nicht einmal den neuen Kurswechsel als störend, sondern alleine die Tatsache, dass Casino Royale einfach langweilig war. Die Story war lau, Mads Mikkelsen als Bösewicht blass wie nie und die Darstellung der Liebesgeschichte zwischen 007 und Vesper Lynd naiv. Umso überraschter war ich, dass Quantum Of Solace, gleichzeitig das erste direkte Sequel der Bond-Geschichte, doch so viel richtig macht und seinen Vorgänger um Längen schlägt. Vielleicht brauchten Craig und die Macher einfach nur einen Film, um warm zu werden. Vielleicht brauchte ich als eingefleischter Fan der Serie aber auch nur etwas Zeit, um den Radikalschnitt zu verdauen.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenKein Quantum Sex, keine gut geölte Achterbahn - dieser Bond ist 08/15. Man kann das alles ansehen und auf den nächsten Bond warten oder den Aufstand der eingefleischten Fans. Vielleicht wird auch der "Playboy" wieder interessant, vielleicht ist aber auch die Zeit einfach vorbei. Schade ist's allemal.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenAgent ohne Alleinstellungsmerkmal: Vielleicht verlangen wir einfach zuviel, vielleicht ist eine Marke auch einfach mal am Ende. Nach “Casino Royale” sahen wir das Markenzeichen “James Bond” wieder mächtig im Aufwind. Nach dem Quentchen Trost aber ist die Luft raus - Bond ist ein konzentrierter Killer, für Humor hat er keine Zeit, er huldigt der Rachegöttin - nicht der Liebesgöttin, er weiß nicht einmal, was für einen Drink er in sich rein schüttet. Er tritt aus dem Schatten von 20 Filmen heraus … und stolpert. [mehr im Podcast]
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenEntweder macht "Ein Quantum Trost" in keinerlei Hinsicht Sinn, oder der Film thematisiert in besonders sinnfälliger Weise, dass die Welt, in der wir leben, derart komplex geworden ist, dass niemand mehr einen Sinnzusammenhang erkennt. ... "Ein Quantum Trost" ist grundsolides Actionkino, das mit Daniel Craig den wohl besten aller möglichen Bond-Darsteller hat. Er hat Charme, weiß, wie man glaubwürdig einen Tom-Ford-Anzug trägt, wirkt im Zweikampf überzeugend und kann mit Blicken eine Zerrissenheit und Anteilnahme zum Ausdruck bringen, die in der Handlung eigentlich gar nicht angelegt ist.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenBond ist ernster geworden und raunt sparsam dosiert seine ironischen Kommentare daher. So steht er mittlerweile Jason Bourne aus der "Bourne"-Trilogie deutlich näher als dem glatten Gentleman, den Pierce Brosnan bis ins letzte zurückgeschlickte Haar noch verkörperte. "Ein Quantum Trost" rangiert dabei sicherlich nicht unter den besten 007-Filmen. Einen besseren Bond als Craig kann man sich in diesen Zeiten allerdings kaum vorstellen.
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Alle Kritiken (27)
Kommentare (302) — Film: James Bond 007 - Ein Quantum Trost
MartinNolan Sun, 12 May 2013 17:42:20 -0000
Kommentar löschenAllzu hektische Fortsetzung von „Casino Royal“, in der sich Bond durch eine uninteressante Handlung – ohne ernstzunehmenden Bösewicht - schießt. Der neue, „moderne“ Bond hat sich nun endgültig zu einem Abziehbildchen jener Actionkracher entwickelt, von denen er sich zuvor besonders durch seine „Klasse“ unterschied.
Wer mit dem früheren Bild eines James Bonds, als englischer Gentlemen, seine Freude hatte, wird mit „Ein Quantum Trost“ ohne Zweifel nicht glücklich. Doch auch abseits aller Bond-Attitüden, und mögen sie auch noch so modifiziert sein, weiß der Bond-Film nicht zu überzeugen, sodass „Ein Quantum Trost“ ein gewöhnlicher Actionfilm geworden ist, dessen Handlung überraschenderweise, wie für dieses Genre oftmals üblich, eher eine Nebenrolle einnimmt.
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Pyro 91 Sat, 04 May 2013 00:53:44 -0000
Kommentar löschenSPOILER ZUM FILM UND ZU "LIZENZ ZUM TÖTEN"
Ein wirklich enttäuschendes Sequel zu "Casino Royale".
Konnte mit dem Reboot der Reihe der CGI-Karren wieder aus dem Dreck gezogen werden, hat Herr Forster hier nichts besser zu tun, als das neue, bodenständige Modell gleich mit vollem Karacho gegen die nächste Wand zu fahren. Der Drehbuchstreik erklärt vielleicht die schwache Story und den Fußnotenauftritt von „Quantum“ (siehe hier: http://blogs.indiewire.com/theplaylist/daniel-craig-says-writers-strike-fucked-quantum-of-solace-he-rewrote-scenes-with-marc-forster), kann aber nicht als Entschuldigung für die grauenvollen, nervtötenden Actionsszenen dienen.
Gleich als der Film begann, wollte ich, dass er wieder zu Ende geht. Die erste von zahlreichen Verfolgungsjagden steht an und der Alptraum nimmt seinen Lauf. Ich hatte keine Ahnung, wer gerade was tut, wo die Reise hingeht, wie viele Fahrzeuge beteiligt sind und wer der Verfolger oder der Verfolgte ist.
Stakkatoschnitt + Wackelkamera = Hilfe, ich will hier weg.
Ich konnte mich hier in die Geschehnisse gar nicht einfinden. Alles ging zu schnell und war zu unübersichtlich, sodass ich nicht mitfiebern konnte oder Zeit hatte, die Geschehnisse zu verinnerlichen.
Im Grunde genommen, habe ich mit der Introsequenz auch schon jede Actionsszene im Film beschrieben: Bond verfolgt jemanden (bei einem Pferderennen), Bond verfolgt jemanden (mit einem Boot), Bond wird verfolgt (Flugzeug) und Bond verfolgt...oh, doch nicht. Bond taucht in der Wüste auf, bringt jeden um und jagt das Hotel in die Luft - eine willkommene Abwechslung. Das alles geschieht natürlich im zuvor erwähnten „ADS meets Parkinson“ – Inszenierungsstil.
Über „Ein Quantum Trost“ zu schreiben ist wirklich, naja, trostlos.
Daniel Craig rennt mit ein, zwei Gesichtsausdrücken durch den Film und dominiert das Geschehen mit seiner kaltschnäuzigen, brutalen Art, gibt mir aber auch nicht wirklich einen Grund, um bei seiner Mission mit an Bord zu sein und zu hoffen, dass er die Drahtzieher, die hinter „Quantum“ stehen, entlarven und zu Fall bringen kann.
Der Tod von Vesper lastet schwer auf seiner Seele und bondtypisch macht sich das natürlich nur dadurch bemerkbar, dass er zig Handlanger zu Tode prügelt oder abknallt, anstatt Informationen aus ihnen herauszuleihern.
Zwar könte man sagen „Oh, Bond ist einfach nur so wütend und traurig, dass er jeden umbringen will, der sich ihn in den Weg stellt“, aber...na und? Warum sollte mich das in irgendeiner Weise interessieren, wenn dem keine charakterrelevanten Szenen entgegengesetzt werden, die sein Verhalten wenigstens genauer unter die Lupe nehmen? Es gibt ein paar wenige Momente, wie das Gespräch mit Matthis, wo sich Bond bei einer Bar in den Schlaf trinkt oder das Gespräch in der Höhle mit Bond-Girl Camille (scharf: Olga Kurylenko), in der klar wird, dass beide Rachegelüste haben und verlorene, geliebte Menschen rächen wollen, aber im Prinzip sind es nur die Darsteller, die diesen Szenen mehr Gewicht geben und sie emotionaler machen.
Nun, um fair zu sein, es gibt eine interessante Wendung in der Geschichte und zwar, als „Sex und dann Tod“-Agentin Fields auftaucht und Bond wieder eine Frau verliert, deren Schicksal nur er zu verschulden hat. Als später dann noch Matthis in Bonds Armen stirbt, ist damit genug Spannung aufgebaut worden, um mit Bond mitzufiebern, wenn er die ängstliche, trauma-erleidende Camille aus dem brennenden, in sich zusammenfallenden Hotel rettet. Ein verdienter Moment, in dem Bond wieder einiges gutmachen und seine Schuldgefühle wegen Vesper etwas in Relation rücken kann.
Doch nach eineinhalb Stunden voller univolvierender Actionsszenen, die gelegentlich von „Das weiß ich schon“-Exposition unterbrochen wurden, konfrontiert Bond schließlich Vespers Freund. Naja, besser gesagt, er geht in dessen Haus – Schnitt - kommt wieder raus und sagt einer besorgten M, dass alles cool ist. Dann ist der Film zu Ende. „Unbefriedigend“ ist, glaube ich, das passende Wort, nach dem ich suche. Ein richtiges Gespräch mit Lautwerden und Beschimpfungen, würde natürlich nicht zum emotionsnegierden Rest des Films passen und wer will schon Bond dabei zusehen, wie er mit seinem Verlust abschließt und einen Verräter, der auch schuld am Tod von Vesper war, verzeiht. Nope, verboten. Am Schluss würde ich sogar noch emotional in eine Rachegeschichte involviert werden, das wäre ja aber auch wirklich zu viel verlangt.
Der offensichtliche Vergleich zum erheblich stärkeren „Lizenz zum Töten“ drängt sich natürlich förmlich auf und während dieser mit der Bond-Figur experimentiert hat und die Identifikation mit einem eiskalten, brutalen Rächer in Frage stellte, tritt der Bond aus „Ein Quantum of Trost“ stets auf der Stelle und wirkt nur wie ein weiterer Actionheld, in einem weiteren Actionfilmchen.
In Timothy Daltons zweiten und leider letzten Bond-Einsatz wurde klar, dass Bond Grenzen überschreitet und außerhalb des Gesetzes handelt. M entließ ihn aus dem Dienst und Bond musste untertauchen. In "Ein Quantum.." redete M immer wieder davon, wie unberechenbar Bond geworden ist und dass er diese Mission nur aus Rachegründen verfolgt, aber echte Konsequenzen hat das keine. Zu keiner Zeit wird in Frage gestellt, ob dieser Bond überhaupt noch ganz bei Trost (hihihi) ist oder ob er jetzt völlig abdreht. M vertraut ihn. Punkt.
Ein weiterer, wichtiger Faktor war, dass Bösewicht Sanchez ein Gesicht hatte und von Anfang an als – zugegeben - ziemlich cooler, brutaler Sadist eingeführt wurde. In „Ein Quantum Trost“ jagt Bond ein Phantom. Die geheime „Quantum“-Organisation ist so geheim, dass Bond keine wirklichen Gegner vor sich hat und nur namenslose Niemande killt. Selbst Dominic Greene scheint Bond nicht wirklich zu interessieren, da dieser an...Wasser interessiert ist und mit irgendeinen General zusammenarbeitet, der das Staatsoberhaupt von Bolivien werden will (gähn). Es wird schon früh enthüllt, was Sache ist und sobald dann deren Plan bekannt ist, gilt es nur auch auf den Showdown zu warten.
Ich denke aber, dass mir Mathieu Amalric als Domi Greene in einem anderen Bond-Film bestimmt sehr gut gefallen würde. Der Mann hat absolut irre Augen und eine schleimige, gruselige Art an sich, die man nicht alle Tage sieht. Als Mitglied von „Quantum“ wirkt er allerdings wie ein kleiner Fisch und die Leichtigkeit mit der Bond seine Pläne vereitelt, gibt ihm keinerlei Bedrohlichkeit oder Kompetenz.
Herrlich war dessen Handlanger Elvis, der im gesamten Film absolut nichts von Relevanz getan hat und durch Agent Fields lustigerweise die Treppe hinunterstolpert, um sich dabei fast das Genick zu brechen. In einer späteren Szene, sehen wir ihn dann stumm neben Domi Greene mit einer Halskrause stehen. Köstlich!
Ich weiß wirklich nicht, ob es zu diesem Film noch mehr zu sagen gibt. War der realistische Ton von „Casino Royale“ nach dem Vollnonsense „Stirb an einem anderen Tag“ eine wahre Freude, ist Craigs zweites Bond-Abenteuer so dermaßen witzlos und bodenständig (sogar mit den überdrehten Actionszenen), dass man sich schon die Frage stellen kann, warum man sich so einen Bond überhaupt noch ansehen will. Der Film enthält erstaunlich wenig Bond-Elemente und präsentiert sich als ernstzunehmendes Rachedrama, das zum Lachen in den Keller geht. Zwar weiß ich es zu schätzen, wenn Bond-Filme eine kreativere, die Gesetze der Reihe in Frage stellende Richtung einschlagen („Im Geheimdienst ihrer Majestät“, „Lizenz zum Töten“, „Casino Royale“), aber dann muss man auch wirklich etwas zu erzählen haben und sich mehr auf die James Bond-Figur an sich konzentrieren d.h. ihn in Frage stellen, eine menschlichere, emotionalere Dimension geben oder sich über die eigenen Klischees lustig machen („Geschüttelt oder gerührt?“ - „Sehe ich so aus, als ob mich das interessiert?“).
„Ein Quantum Trost“ hetzt durch die Szenarie, macht keinen Spaß, erstickt emotionale Töne im Keim und Danny Craig, der das Ganze teilweise zusammenhalten kann, spricht maximal zwei Zeilen am Stück und bläst ansonsten nur Trübsal.
Ein fast bis zur Unkenntlichkeit verstümmeltes Tohuwabohu eines Bond-Films.
Fazit: „Lizenz zum Töten“ gucken!
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michael.pliet Wed, 17 Apr 2013 05:14:52 -0000
Kommentar löschenLeider entpuppt sich der zweite Bond mit Daniel Craig als Rohrkrepierer. Nachdem er eigentlich mit "Casino Royal" einen guten Einstand lieferte, bietet dieser Film nur eine flache Story mit einer Aneinanderreihung diverser (zugegeben gelungener) Actionszenen. Außerdem sollte man vorher unbedingt "Casino Royal" auch gesehen haben, denn wenn ich mich recht erinnere, ist es der erste Bondfilm der die Handlung des Vorgängers fortführt. Damals war ich total enttäuscht. Heute weiß ich zum Glück, dass Daniel Craig mit "Skyfall" einen der besten Bond-Filme allerzeiten nachgelegt hat. Die Welt ist also wieder in Ordnung.
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Affenpranke Mon, 15 Apr 2013 12:41:24 -0000
Kommentar löschenAlso eins muss man diesem Film lassen, er ist grotten schlecht!!!
Ich war damals mit ein paar eingefleischten Bond Fans im Kino. Der Stil des "Casino Royal" sah schon sehr vielversprechend für die kommenden Bond Filme aus, aber was uns da auf die Leinwand gefurzt wurde, dass ist schon jenseits von Milch und Honig.
Der Film beginnt mit einer so rasant geschnittenen und aufwendigen Verfolgungsjagd, das selbst einer Fliege beim Zuschauen schlecht werden würde. Nach dieser Augentortur folgen schlechte und peinliche Dialoge mit noch schlechterer Schauspielerei gekrönt - GZSZ mit größerem Budget lässt grüßen. Daraufhin gibts wieder eine Actionszene, die schon so oft durchgekaut wurde, dass man da nichts mehr recyclen kann.
Das ist noch nicht alles: nach all dem, folgen dann die langweiligsten Minuten aus dem Film, quasi über eine Stunde waagerechter Spannungskurve und zum Schluss wird der Zuschauer für sein Durchhaltevermögen noch mit einem peinlich schlechten Ende bestraft. Der Sinn dieses Films ist mir in keinster Weise irgendwie aufgegangen.
Die Musik wurde anscheinend von einem Gehörlosen komponiert.
Jetzt kommen wir zu einer großen Frage, die ich mir während des Films ständig stellen musste:
Welcher Geleehaufen besetzte die Schauspieler?
Der französische Bösewicht wirkt in jeder Minute so, als hätte er eine Forelle im Gesäß stecken. Unterirdisch wäre schon zu gut, um seine Leistung als Darsteller zu bewerten. Definitver Topanwärter für die goldene Himbeere.
Kommen wir nun zu seinem Gehilfen, dessen Funktion mir auch ein Mysterium bleibt.
Sein Gehilfe sieht aus wie der Urenkel von Frankensteins Oma, nur die zwei Schrauben an jeder Schläfenseite fehlen.
Ich weiss echt nicht was sich die Drehbuchautoren, Produzenten und der Regisseur dabei gedacht haben. - War der Regisseur bei den Dreharbeiten überhaupt anwesend? Ich konnte während des Films nichts anderes machen, als mich mit meinen Freunden über diesen Schrott amüsieren.
Man kann über Quantum Trost durchaus sagen, dass es sich hierbei um eine Trashkomödie handelt.
Wer lachen möchte kann sich diesen Film anschauen, wer aber intelligente und
Abwechslungsreiche Action sucht, sollte lieber die Hände davon lassen.
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NodiNeu Mon, 15 Apr 2013 14:02:11 -0000
Antwort löschenIch versteh sowieso nicht warum man einen Regisseur wie Marc Foster genommen hat, der sich in diesem Bereich noch überhaupt nicht bewegt hatte. Das schwache Ergebnis sprach für sich.
nils.petersen.507 Tue, 16 Apr 2013 00:02:28 -0000
Antwort löschen@ Affenpranke: Heul doch!
Das einzige, was hier grottig ist, ist Deine Kritik.
Du klingst wie ein Kind, dass man ohne Essen ins Bett geschickt hat.
Ein Tip (umsonst!), wenn Du ernst genommen werden möchtest:
Spare Dir die Karftausdrücke und das infantile Rumgenöle ...und bleib' objektiv.
Oder schreibe am besten gar nichts. ;)
nils.petersen.507 Tue, 16 Apr 2013 00:47:14 -0000
Antwort löschenAch übrigens, bei Deinen Kritiken hört man unfreiwillig nach 2 Sätzen auf zu lesen. Warum?
Weil einem bei Deinem kindlich nörgeligen Schreibstil schnell die Füße einschlafen.
Meckern und Kraftausdrücke non-stop!
Ich stelle fest, Dir fehlt einfach das Werkzeug, um einen Film zu beurteilen:
Zum einen das Know-how, dann die Eloquenz, aber vor Allem die Gelassenheit und das Verständnis.
Fazit - Von 2 Sachen solltest Du echt die Finger lassen: Filme und Kritiken.
Das ist beides irgendwie nicht so Dein Ding. ;)
käpntiglo Tue, 16 Apr 2013 11:21:18 -0000
Antwort löschenHahaha welch tolle Kritik! Endlich haut einer mal auf die Kacke und spricht das aus, was einem auf dem Herzen liegt, wenn man so einen kackstreifen sieht! Danke!
Affenpranke Tue, 16 Apr 2013 11:44:47 -0000
Antwort löschenIch habe zu danken Käpntiglo!
Affenpranke Tue, 16 Apr 2013 12:19:23 -0000
Antwort löschenHahahahaha... ach Nilschen,
Als erstes muss ich dir für deinen sehr bescheidenen Kommentar danken, ich konnte mich darüber sehr köstlich amüsieren. Vor allem über den Teil wo ich von zwei Dingen die Finger weg lassen sollte - Köstlich!!! Du hast echt tolle Tips, danke nochmal hierfür.
Aber warte, du hast es einfach verdient, dass man aus deinem lustigen Comment nochmal zitiert:
"Ich stelle fest, Dir fehlt einfach das Werkzeug, um einen Film zu beurteilen:
Zum einen das Know-how, dann die Eloquenz, aber vor Allem die Gelassenheit und das Verständnis."
Großartig. Vor allem frage ich mich, mit welchen Mitteln du das festgestellt haben wolltest. Wurdest du da irgendwie speziell vom Geheimdienst ausgebildet?
Ich glaube das Problem hier liegt eher an deiner Selbstüberschätzung und wohl auch Mangel an Selbstbewusstsein, dass dich meine Kommentare gestört haben.
Ein kleiner Tip von mir (ebenfalls Gratis): Lies mit den Augen, nicht mit den Füßen.
nils.petersen.507 Tue, 16 Apr 2013 12:41:09 -0000
Antwort löschenGäääähn!
Fast hätte ich wieder nach dem ersten Satz aufgehört zu lesen! :(
Du solltest weniger Wert auf Quantität legen, Äffchenpumpäffchen.
Woran ich festgestellt habe, dass Du nur subjektiven Müll schreibst?
An Deinem selbstverliebten, emotionalen Gequake ohne jegliche Argumentation.
Apropos Selbstüberschätzung: Ich glaube, das ist das Einzige, worin Du Tips geben kannst. Schreib doch mal lieber über dieses Thema.
Dann liest es vielleicht auch jemand...bevor er einschläft. ;)
Affenpranke Tue, 16 Apr 2013 13:28:53 -0000
Antwort löschenIch glaube es ist nicht allzu lange her, das du eingeschult worden bist.
Weisst du, dass was du machst, wird in der Psychologie als Projektion bezeichnet. Du projezierst eigentlich deine Schwächen und Fehler auf mich.
Denn wenn man sich deine Kommentare durchliest, dann sind sie genau das:
- emozionales Gequake ohne jegliche Argumentation
- Selbstverliebt
- Subjektiv
- Müll
Du hast bis jetzt nicht eine einzige förderliche Sache zu dem Thema Filmkritik beigesteuert, sondern vielmehr den Bereich Filmkritik verlassen und dich auf eine Kritik meiner Kritikmethoden festgebissen, oder gar meiner Person.
Es scheint , dass das der einzige Strohhalm ist an dem du dich noch festhalten kannst.
Entspann dich mal und genieß deine Jugend.
Affenpranke Tue, 16 Apr 2013 13:30:49 -0000
Antwort löschen@NodiNeu:
Das frage ich mich bei so manchen Jungregiesseuren auch.
nils.petersen.507 Tue, 16 Apr 2013 14:18:41 -0000
Antwort löschen@ affenpranke: nee, ich bin ein ganzes stück älter als du.
..aber wenn deine angaben stimmen, bist du ja noch sehr jung.
deswegen wundern mich jetzt deine hormonausbrüche bei deinen ...ähm...kritiken...(eigentlich eher sinnloses rumgeheule) auch nicht mehr.
du bist ein selbsternannter filmkritiker, der keine kritik verträgt ...und du brauchst offensichtlich viel bestätigung. deswegen treibst du dich hier auch rum und denkst, du kannst reaktionen provozieren.
schreib doch einfach nur noch: beachtet mich!
das ist alle mal besser, als filmkunstwerken wie quantum null punkte zu geben (wenn du wenigstens noch 1 oder 2 geben würdest, könnte man dich ja noch ernst nehmen).
in der transaktionanalyse, um bei der psychologie, von der du offensichtlich keinen schimmer hast, zu bleiben, würde man sagen, du agierst aus dem trotzigen kind-ich.
nils.petersen.507 Tue, 16 Apr 2013 14:48:44 -0000
Antwort löschenpass auf, ich zeig dir mal, wie das geht:
Bond hat ein Trauma. Forster drückt dies in Quantum Trost durch visuelle Dynamik und fiebrig fragmentierte Bilder aus, während Mathieu Amalric als sardonischer Bösewicht glänzt.
Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen und Bond muss sich in einer Welt zurechtfinden, in der Ethik und Moral nur noch eine Frage des Geldes sind.
Ein Quantum Trost gehört in seiner Summe zu den besten aller 007-Filme.
Das ist die kurze Variante, Äffchen. Aber ich kann auch gern genauer werden. ;)
Die Schauplätze, die Zweikämpfe, die Einstellungen ...alles ist Handverlesen und Du gibst nicht mal einen Punkt!
Stattdessen schreibst Du nur infantilen Unsinn: "Geleehaufen" und "Forelle im Arsch"usw.,usw.
Affenpranke Tue, 16 Apr 2013 17:43:57 -0000
Antwort löschenBitte bitte, etwas mehr Sachlichkeit, ich habe "Forelle im Gesäß gesagt", nicht "Arsch".
Nils,
ich find es sehr niedlich mich auf eine Freudianische Analyse zu reduzieren - erinnert mich ein wenig an den Psychologen aus "Zwei wie Pech und Schwefel."
Du begehst aber den typischen Fehler während dieses Versuches sehr oberflächlich zu sein.
Die Uralte Leier: Ich schreibe Kritiken und benutze Worte die bei vielen Anstoßen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Das ist billige Stammtischpsychologie. Sie ist auch sehr langweilig und es stellt sich die Frage, was damit bezweckt wird.
Ob du älter bist als ich, interessiert mich recht wenig. Lebenserfahrung und anderes tut bei einer Filmkritik nichts zur Sache. Worum es hier konkret geht ist, Gefühl für das Medium Film zu haben, Dynamik, Ästhetik, Timing etc. Ich kann jemanden die Prinzipien von Jazz, Blues, Klassik erklären, aber wenn man das nicht spührt, fühlt, dann bleibt das leblose Materie.
Ich gehe an die Dinge instinktiv ran und um wieder ein Beispiel aus der Musik zu bringen: Jemand kann einen Jazzakkord auf dem Klavier spielen und das was ich damit assoziiere/sehe ist ein altes Weltraumfrachtschiff, das vollkommen verlassen in den weiten des Weltalls herumtreibt. Aber für einen langweiligen Analytiker, ist das ein Cmaj#11 oder wie die alle heissen. Langweilig und Fantasiezerstörend. Ich bin nicht interessiert jeder Einstellung eines Films mit einem Fachausdruck entgegenzukommen.
Wenn ich einen Film lobe, dann rede ich auch mal gern über Kameraarbeit, Leistung der Darsteller, Kulisse, Bilder etc. aber ich fange jetzt nicht an mit irgendwelchen Fachasdrücken herumzuhantieren, noch zu sagen dass der Kameraman bei der Eisntellung eine "amerikanische" oder einen "dutch tilt" benutzt hat. Wenn mir so ein schlechter Film wie Quantum Trost daherkommt, dann packe ich halt die satirische Keule aus.
Wir können uns hier einen Komment nach dem anderen an den Kopf schmeissen, aber irgendwann wird es auch kindisch und langweilig und das bewegt sich dann auf einem Niveau, das mir nicht liegt.
Noch kurz zum Film: Wenn ich Quantum Trost aus einem technischen Aspekt bewerten müsste, dann würde er sicherlich keine 0 Punkte erhalten, aber wenn ich jeden der Hollywoodfilme so betrachten müsste, käme ja keiner schlecht davon, denn technisch optimal inszenierte Filme, daran mangelt es nicht, aber mir ging es um die Story, die Charaktere und die Kongruenz. All das konnte mich bei dem Film nicht überzeugen. Vor allem die Charaktere waren die reinste Katastrophe. Jeglichen Klamauk weggelassen, Mathieu und sein Gehilfe waren nicht im geringsten ernstzunehmen. Sie waren zwei Parodien, mehr leider auch nicht.
Das Finale war auch billig, es hatte keinen Wumms, keinen Höhepunkt bei dem einen der Atem stockt.
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nils.petersen.507 Tue, 16 Apr 2013 18:00:01 -0000
Antwort löschenDas klingt ja schon etwas anders.
Trotzdem sind 0 Punkte unangebracht und ich glaube aus Deinen Worten herauszufinden, nicht ganz ernst gemeint.
Von Deiner "satirischen Keule" halte ich aber nach wie vor nichts.
Ich reagiere übrigens nur auf Deinen Planeten-Kommentar. Ich selbst hätte sonst nie etwas zu Deinem ....was auch immer das sein soll ...geschrieben.
Aber da hast Du wohl mehr gekriegt, als Du haben wolltest (um weiter bei Filmzitaten zu bleiben). ;)
Affenpranke Wed, 17 Apr 2013 11:43:48 -0000
Antwort löschenIch glaube wir sind uns aber beide eining, das es uns gegenseitig JAcke wie Hose ist, wer und wie jemand unseren Kritikstil findet.
Du kannst mit meiner satirischen Keule nichts anfangen - bestens, damit kann ich leben.
Wegen meines Planeten-Kommentars, du hättest auch in einer witzigen Art zurückantworten können.
Also, bis die Tage, keine Frage.
Ralph_Wiggum Wed, 10 Apr 2013 16:44:27 -0000
Kommentar löschenDer mit Abstand schlechteste Bond aller Zeiten. Eine lahme Story und ein dröger Bösewicht werden gepaart mit einer Überdosis reinstem Schnittmassaker. Pfui!
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Affenpranke Mon, 15 Apr 2013 12:48:37 -0000
Antwort löschenDa wars du ja mit deinen 2 punkten noch sehr gnädig, aber sehr schön zusammengefasst.
nils.petersen.507 Thu, 04 Apr 2013 23:09:44 -0000
Kommentar löschenGenialer Film! Nach Casino Royale der zweitbeste Bond! Besser als Skyfall! Man sollte Marc Forster fragen, ob er nicht den nächsten Bond drehen will!
Zur Story: In keinem Teil ist Bond mehr er selbst.
Innerlich zerrissen, wütend, tödlich, schnell, stark.... . Wie lautet noch ein Satz aus dem Film? "Bond läuft Amok!"
So muss das sein! :)
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Affenpranke Mon, 15 Apr 2013 12:49:22 -0000
Antwort löschenVon welchem Planeten entstammst du?
nils.petersen.507 Mon, 15 Apr 2013 19:38:46 -0000
Antwort löschenVon dem Planeten, auf dem man gute Filme zu schätzen weiß!
Während Du, liebe Affenpranke, wahrscheinlich vom Planet der Affen kommst, auf dem man alles nur nachplappert:
"Oh Quantum ist ja sooooo schlecht! Bei Quantum ist alles verwackelt! Ich will zu meiner Mami! Blablabla.... ."
Affenpranke Tue, 16 Apr 2013 11:27:58 -0000
Antwort löschenUi ui ui ui ui...
Also eins kann ich dir garantieren, du wirst höchstens von einem mittelmäßigen Planeten kommen, bei dem Berlin Tag und Nacht und Familien im Brennpunkt unter anderem als kulturelles Erbe angesehen wird.
Ich kann dich sowieso eh nicht ernst nehmen , nach deiner Quantum Trost Lobelei.
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nils.petersen.507 Tue, 16 Apr 2013 12:43:39 -0000
Antwort löschenDu bist aber auch 'ne Heulsuse. :D
Affenpranke Tue, 16 Apr 2013 13:31:51 -0000
Antwort löschenCool!
Arkalia Wed, 03 Apr 2013 07:58:59 -0000
Kommentar löschenEins vorweg..ich war bis jetzt noch nie ein so großer Bond Fan, aber ich habe im gestern nochmal mal eine Chance gelassen. Leider habe ich mich für ein Quantum Trost entschieden und irgendwie war ich entweder gelangweilt oder die aneinander geketteten Actionszenen waren zu gekünstelt und einfach abgespult.
Die einzige Figur die mich wirklich überzeugen konnte war M.
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HomerSimpson09 Wed, 27 Mar 2013 16:11:43 -0000
Kommentar löschenMeiner Meinung nach der bisher schlechteste aller Bond Filme. Mag gar kein so schlechter Actionfilm sein allerdings ist es eben ein James Bond und die Erwartungen die man an einen solchen Film hat enttäuscht er doch ziemlich deutlich. Ein sehr schwacher Bösewicht und viel zu schnell geschnittene Actionszenen im Stile der Bourne-Filme nehmen dem Film jegliche Spannung. Hinzu kommt dass Bond hier als Amoklaufender, kalter killer inszeniert wird und die Hintergründe kaum beleuchtet werden. So stellt sich insgesamt bei diesem Film nie wirklich das Gefühl ein man sieht einen James Bond, sondern einen belanglosen x-beliebigen Actionstreifen.
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Ichundso Mon, 18 Mar 2013 23:56:12 -0000
Kommentar löschenSo dreckig, so nihilistisch, so unakzeptabel. Marc Forster inszeniert Bond als amoklaufende Maschine mit Doppel Null-Lizenz, fast ohne Story, vollkommen ohne Gadgets und mit auf dem Papier schlichten, geradlinigen Actionszenen. Das Skript ist wirklich nicht gerade das Wahre, aber wie Marc Forster den Text zum Leben erweckt, erinnert an sein Meisterwerk Stay und die Konsequenz, mit der er sich jeglichen Vergleichen zu anderen Bond-Filmen verweigert, die Leichtigkeit und Schönheit, die die Schießereien und Verfolgungsjagden vorantreibt, hat es so nie wieder gegeben. Alle Welt hasst Quantum Trost, also werden wir nie wieder jemanden wie Marc Forster sehen, der so unbeirrbar seinen Weg geht, der Operngesänge zu Actionrennen schneidet, der Bond zu einem psychischen Wrack im Körper eines Filmhelden werden lässt, der so durchgehend die Ikonisierung seiner Geschichte ablehnt, weil er hier keinen Franchiseteil dreht, bei dem die Leute in dreißig Jahren vor dem Fernseher in Erinnerungen schwelgen können, sondern genau den brutalen und eiskalten Film, den er machen wollte und der James Bond so knallhart an die Grenzen der psychischen und über die Grenzen der physischen Realität befördert wie es in diesem Universum nur möglich ist.
Der Endboss der James Bond-Collection. Mit Zähnen, Klauen und ohne Gnade. Ein Biest von einem Film.
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Pyro 91 Tue, 19 Mar 2013 00:01:25 -0000
Antwort löschenNaja. Vielleicht solltest du dir mal "Lizenz zum Töten" ansehen. Auch ein Bond auf Rachetrip, der allerdings Bonds Handeln mehr in Frage stellt. ;)
Ichundso Tue, 19 Mar 2013 00:05:52 -0000
Antwort löschenDie Daltons hab ich als Nächstes auf der Liste, das wird schon.
Pyro 91 Tue, 19 Mar 2013 00:17:11 -0000
Antwort löschenWie schön! Dalton ist meinen Augen der beste Bond-Darsteller, aber nicht mein liebster Bond. Das wäre der (zweitklassige) Sprücheklopfer Moore. :)
Ichundso Tue, 19 Mar 2013 00:20:08 -0000
Antwort löschenEinmal in meinem Leben will ich jemanden treffen, dessen Lieblingsbonddarsteller Lazenby ist.
Pyro 91 Tue, 19 Mar 2013 00:25:07 -0000
Antwort löschenTja, ich fand ihn gut (siehe mein Review). Vor allem die emotionalen Szenen in "OHMSS" hätte Connery wohl niemand abgenommen. Da war ein unverbrauchter Darsteller genau das Richtige. Wenn er noch ein, zwei Filme gemacht hätte, wäre er den Leuten wohl eher immer Gedächtnis geblieben. So ist er eingeklemmt zwischen den fünften und siebten Connery-Bond.
Pyro 91 Tue, 19 Mar 2013 00:26:01 -0000
Antwort löschen*im Gedächtnis*
Bandrix Tue, 19 Mar 2013 01:01:39 -0000
Antwort löschenDie Szene in der Oper habe ich auch noch sehr gut in Erinnerung. War bzw. ist wirklich stark!
Haschbeutel Tue, 19 Mar 2013 02:44:02 -0000
Antwort löschenFoster, der Mann für's Intellektuelle Auge. QT rockt. Ende.
FordFairlane Tue, 19 Mar 2013 05:40:28 -0000
Antwort löschenLizenz zum töten ist der beste bond neben octopussy, doch dieser hier ist absoluter müll.
Moncineo Tue, 19 Mar 2013 06:07:25 -0000
Antwort löschenFinde ebenfalls, dass das Rachemotiv in "Lizenz zum Töten" viel besser zum Ausdruck kommt. Bei Quantum wird es nach einer großartigen ersten Viertelstunde komplett verworfen und die Story "verflüssigt" sich (im Wortsinn) in seinen aneinandergeklebten, verwackelten Actionszenen ohne Sinn und Dramatik. Marc Forster mag seine eigene Vision gehabt haben und für das Drehbuch kann er nix, aber er ist einfach kein Action-Regisseur.
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nils.petersen.507 Thu, 04 Apr 2013 23:10:57 -0000
Antwort löschenQuantum ist der wohl beste Bond. Nur Casino Royale kommt da ran.
nils.petersen.507 Thu, 04 Apr 2013 23:15:01 -0000
Antwort löschenSogar besser als Skyfall. In keinem Teil ist Bond mehr er selbst. Innerlich zerrissen, wütend, tödlich, schnell, stark.... . Wie lautet ein Satz aus dem Film: "Bond läuft Amok!"
So muss das sein! :)
CIT Mon, 18 Mar 2013 13:01:07 -0000
Kommentar löschenBesser als Skyfall und schlechter als Casino Royal, ein durchschnittlicher Actionfilm, aber die Erwartungen, die man an einen James Bond stellt, erfüllt er ganz und gar nicht.
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dominjen Thu, 28 Mar 2013 17:26:51 -0000
Antwort löschenbesser als Skyfall? :):):) ok jeder hat seinen eigenen geschmack.;)
nils.petersen.507 Sun, 07 Apr 2013 12:23:37 -0000
Antwort löschenGenau. Nur Casino Royale kommt da noch ran. Skyfall ist auf Platz 3. Alle anderen Bond-Filme vergessen wir jetzt endlich alle mal besser.
MrDepad Fri, 15 Mar 2013 20:47:35 -0000
Kommentar löschenBond 50: Die Jubiläums-Collection [Blu-ray] -22/22- "Ein Quantum Trost"
Im Nachfolger von "Casino Royale" wird die Neuausrichtung konsequent weiterverfolgt und völlig auf die Spitze getrieben.
Zum ersten Mal knüpft die Story beinahe direkt an den Vorgänger an und Bond will die Drahtzieher finden, die für ein für ihn sehr einschneidendes Erlebnis verantwortlich sind.
Die Pre-Title-Sequence lässt einen direkt sehr verwundert zurück, denn man bekommt eine flotte Verfolgungsjagd, die allerdings derart hektisch und unübersichtlich geschnitten wurde, dass man sich erstmal die Augen reibt. Nach dem Vorspann geht es allerdings Schlag auf Schlag weiter und es wird schnell klar, wohin Marc Forster mit seinem Film hin will. Seine Fortführung des neuen Bonds ist nichts anderes als eine fast schon schmerzhaft grimmige und gnadenlose Abkehr von alten Elementen und Motiven der Reihe. Bond ist hier ein eiskalter und kompromissloser Berseker, der zwar vorgibt, seine Mission ausüben zu wollen, dabei aber stets nach völlig persönlichen Absichten agiert. Daniel Craig verkörpert diese Figur erneut perfekt und geht vor allem körperlich wieder durchgehend an seine Grenzen. Die Story ist nach kurzer Zeit ziemlich nebensächlich und entpuppt sich auch als recht unspannend, Platz für emotionale Momente gibt es kaum und wenn, werden sie durch einen zynischen Spruch oder das nächste Action-Inferno direkt wieder zunichte gemacht.
Mathieu Amalric ist ein ganz passabler Bösewicht, doch durch einen ungewohnt aggressiven 007 bleibt er stets in dessen Schatten. Olga Kurylenko gibt ein recht gutes Bond-Girl und auch ihre persönlichen Motive fügen sich akzeptabel in die Geschichte ein, allerdings kommt auch sie niemals an das grandiose Spiel ihrer Vorgängerin Eva Green ran.
Nach und nach gerät Bond ins Kreuzfeuer mehrerer Fronten, verliert jegliche Rückendeckung und so rennt, prügelt und schießt er sich von einer Location zur nächsten, ohne jemals zur Ruhe zu kommen. Einen derart kalten Bond hat man wahrscheinlich noch nie gesehen und es ist einfach ungewöhnlich und interessant, wie diese Anti-Identifikationsfigur von den Leuten unterschiedlich angenommen wird.
"Ein Quantum Trost" ist zunächst ein kurzweiliger Action-Thriller, doch viel mehr als das ist er eine wütende und konsequente Abkehr vom Gewohnten und Bekannten. Daniel Craig ist erneut brillant und ihm ist es zu verdanken, dass das oftmals etwas zu hektisch geschnittene Action-Massaker mit minimaler Story zu einem sehenswerten Ganzen verknüpft wird. Einerseits für viele zurecht ein ärgerlicher Fortgang der Reihe, ist der Film für mich auch nach mehrmaligem Sehen eine kurzweilige und ungewohnt mutige Angelegenheit, die mich durchgehend unterhält.
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lieber_tee Fri, 15 Mar 2013 21:58:51 -0000
Antwort löschenVolltreffer, irgendwann, im Rückblick, werden all die "Hasser" erkennen, das dieser Bond zwar kein Bond aber ein faszinierend-mutiger Actionfilm ist.
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Hartigan85 Sat, 16 Mar 2013 01:30:22 -0000
Antwort löschenIch kann auch überhaupt nicht verstehen, dass der bei so vielen Leuten so schlecht weg kommt. Finde zwar "Casino Royal" und "Skyfall" noch ein gutes Stück besser, aber den hier finde ich auch ziemlich sehenswert...
Haschbeutel Sat, 16 Mar 2013 14:17:22 -0000
Antwort löschenEndlich mal jemand, der QT mag. Danke! :D
el_presidente87 Thu, 14 Mar 2013 16:35:29 -0000
Kommentar löschen"Ein Quantum Trost" ist ein Bond-Film, der dem geneigten Bond-Film die Bewertung nicht einfach! Denn es geht auf jeden Fall erst einmal fulminant los mit einer Verfolgungsjagd, die direkt an das Ende von "Casino Royale" anschließt. Auch in den darauf folgenden Szenen kommt der Zuschauer eigentlich nicht so richtig zum Durchschnaufen, gut dass die Titelsequenz noch fix durchläuft. Und so geht es dann immer weiter: Bond wütet, rennt, ballert und prügelt sich von Leiche zu Leiche durch den Film, wobei die gar nicht mal so einfache und durchaus gute Handlung aufgebaut wird.
Der Film hat durchaus seine Stärken, wie etwa die sehr starke Besetzung, die guten authentischen Actionszenen, pitoresken wie realen Handlungsorte und die Story mit zeitgeschichtlichem Bezug. Daniel Craig überzeugt abermal als Bond.
Nun aber das ganz große Aber: Denn "Ein Quantum Trost" bleibt ein leider nicht geglücktes Bond-Experiment und eine etwa 90-minütige Verlängerung von dem überragendem Vorgänger. Das Tempo ist vielzu überdreht, insbesondere wegen der etwas komplexen Handlung, dementsprechend wenig kommen auch die einzelnen Actionszenen zur Geltung und verschmelzen zu einer Dauerklopperei, was bedauernswert ist. So ginge ich nach dem erstmaligen Ansehen zur Vor-Premiere auch mit entsprechend fraglosem Gemüt trotz riesiger Vorfreude aus dem Kinosaal. Letztlich ist es natürlich noch ein toller und spanndender Film mit viel Atmosphäre, guter Handlung und schön anzusehender Action, aber das richtige Bond-Flair will nicht aufkommen. Der Regisseur wäre gut beraten gewesen etwas vom Gas zu gehen und dem Film die bondüblichen circa 120 Minuten zu geben. Viel Action und Getöse, zu wenig Bond!
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HellGreetings Mon, 04 Mar 2013 17:04:29 -0000
Kommentar löschenInsgesamt ein wenig stimmiger als sein Vorgänger, trotzdem fehlt für mich noch irgendwas...
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Oliver0403 Thu, 21 Feb 2013 03:36:51 -0000
Kommentar löschenAus gegebenem Anlass muss man diesen Film als normalen Action Thriller beurteilen und nicht als vollwertigen James Bond Film. Da wäre zunächst mal das Fehlen von Moneypenny und "Q". Dann der Gegner von James. Der Typ ist in meinen Augen ein absoluter Lacher und kann überhaupt nicht Ernst genommen werden. Und da die Story des Films an "Caisno Royale" anschliesst und die Drehbuchautoren hierbei deshalb einmalig neue Wege gehen, finde ich, dass dieser Film eher ein Reinfall ist, aus Sicht der traditionellen 007 Abläufe.
Achja, die Szene mit dem Bett und dem in Öl eingelegten Girl, wer bitte kommt auf so einen Schwachsinn? Hier wurde extrem schlecht versucht, das Meisterwerk "Goldfinger" nachzumachen und der Versuch ist auf ganzer Linie gescheitert. Neben "Im Geheimdienst ihrer Majestät" der schlechteste "Bond" Film.
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the assassin 666 Fri, 15 Feb 2013 17:03:31 -0000
Kommentar löschenHat wenig bis nichts mehr mit James Bond zu tun, viel mehr wirkt ein Quantum Trost wie die aktuelle Bourne Trilogie, aber auch mit der kann sich neuestes 007 Abenteuer nicht messen. Craig und die Kampfszenen finde ich allerings cool. :)
Alternativen:
James Bond - Liebesgrüße aus Moskau 9,0
James Bond - Der Hauch des Todes 8,0
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demsalzisch Fri, 01 Feb 2013 23:52:27 -0000
Kommentar löschenAlso es sei im Voraus gesagt: Ich mochte Quantum sehr.
Als ch 2008 damals als 12 jähriger Junge in meinen ersten Bond ging, Ich war nur noch geflasht und nervös und alles.
Ich erinnere mich grob an eine Warnung von wegen illegaler Film-download mit der deutschen Stimme von Bond, einem Werbespot für Bonds Handy (Sony Ericson wenn ich mich recht entsinne) und dem Trailer zu Hankock (ich fand schon den Trailer dumm :))
Ich meine,diejenigen, die Bond kennen und lieben können sich sicherlich an ihren ersten Bond im Kino erinnern und ich wette, das die meisten jenen zu ihren Lieblingen zählen.
So ist es auch bei mir und bei Quantum. Ich stamme aus einer Familie voller Bond-Fans :mein Opa, mein Vater, ja sogar meine Oma und meine Mutter finden Bondfilme sehr gut, daher war es vorbestimmt, dass ich mit dieser Reihe aufwachse. Damals, als Casino Royale im Kino lief und mein Vater in gesehen hat und ich Happy Feet sehen musste (hasse diesen Film bis heute, vermutlich deswegen) war ich einfach nur schockiert.
Da meine Eltern CR zu brutal fanden, ließen sie ihn mich nicht sehen, deswegen sah ich Quantum ohne vorher Casino Royale gesehen zu haben.
Aber dies nur am Rande, vllt dient es dem einen oder anderem beim verstehen,wieso mir Quantum so gut gefallen hat.
Bs heute bin ich großer Bond-Fan, und muss ehrlich sagen: so schlecht finde ich den Film nach wie vor nicht!!
Klar, er verzichtet auf alles, was einen Bond ausmacht: auf Humor, schräge Action oder einfach nur einer albernen Geschichte, wie sie noch bei Moore und Brosnan gegeben war.
Stadtdessen setzt Quantum auf Gewalt, Chaos und Hektik, eine Technik die sehr deutlich an die letzten beiden Bourne Streifen erinnert (Suprimacy und Ultimatum), wobei sie dort wesentlich besser gewirkt hat.
Aber bis Heute empfinde ich die Schnitte weder als störend noch als fehl plaziert oder gar schlecht. Ja, sie waren unübersichtlich und ja, wir haben die Kontrolle verloren, was passiert, jedoch wird sich Forster etwas dabei gedacht haben.
Die Leistung des Casts ist einfach nur schön. Daniel Craig spielt hier ebenso gut wie in Casino Royale, wobei er in jenem definitiv bessere Szenen (schauspielerisch) hatte.
Judi Dench als M war nie besser und ist es selbst im aktuellem Bond, Skyfall nicht, wo sie im Prinzip das Bondgirl spielt.
So, an dieser Stelle möchte ich zur Punktevergaben kommen und dem werten Leser danken, dass er es soweit ausgehalten hat, es ist meine 3. Kritik und ich weiß, dass sie nicht perfekt ist (bitte schreibt mir kritik in die Kommentare, Lob aber bitte auch :) )
Positives : Es zeigt die brutalste Bond-Action überhaupt, die physisch besten Kämpfe und die Hektik.
Daniel Craig rettet vermutlich diesen Film bei vielen, ich mochte ihn, wie schon gesagt.
Als ein perfektes sequel zu casino royale, versteht es sich, die story sinnvoll weiter zu erzählen, ohne Logiklücken oder unlogischen Handlungen.
Dies ist der erste Bond, welchen ich ihm Kino sah ;)
negativ: er ist nicht so gut wie Casino Royale
Dominic Greene spielt zwar gut diesen unscheinbaren Mann, aber seine Sinchro passt nicht und macht ihn harmloser als er ohnehin schon ist.
So lieber Leser, Ich hoffe sie konnten mein Kritik soweit nachvollziehen, wenn nicht, stehe ich gerne für Fragen zur Verfügung.
Auf viele neue Abenteuer Mr. Bond, Sie werden immer nummer 1 sein .
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knusperzwieback Sun, 27 Jan 2013 16:58:26 -0000
Kommentar löschen08/15.
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Cocozzippel Sun, 20 Jan 2013 02:12:41 -0000
Kommentar löschenEinfach nur ein Massaker für die Augen... Ich glaube es gab nicht einmal 5 Sekunden am Stück, wo man mal eine Einstellung sah, ständig nur Schnitte. Ich glaube, sie haben jede Szene einfach mit 8 verschiedenen Kameras gedreht und dann einfach alle 3 Sekunden auf jedem Band nen Schnitt gemacht und die dann lustig zusammengebastelt. Für einen Agenten-Film, der eher ruhiger gehalten sein sollte, nicht wirklich gut, zumal es einfach so extrem schnell nicht zu James Bond passt. EInfach wie ein durchschnittlicher Actionfilm, der allerdings den Namen "James Bond" benutzt und damit reichlich Kohle gemacht hat.
Daniel Craig passt auch eher in sonen Actionstreifen und verkörpert nicht wirklich den Agenten...
Der Bösewicht war einfach nur ein Mann, der nicht böse war und eine superböse Organisation angeführt hat, die so böse und teuflisch war, dass sie so wie sie kam auch wieder weg war, sie sollte immerhin weltumspannend sein. Traurig, dass der böse Plan, die Wasservorräte in Südamerika an sich zu reißen und damit den Kontinent zu beherrschen, jetzt ziemlich schlecht verwurstet wurde... Ich ärgere mich auf jeden Fall immernoch über den Kinoeintritt und habe mir dreimal überlegt mir Skyfall anzugucken, aber glücklicherweise ging der wieder in eine gute Richtung, auch wenn Daniel Craig immernoch eins chlechter Bond ist, die Geschichte und vor allem der Bösewicht sind sehr viel besser als in diesem "Bond-Film" , denn hier versucht man eher auf den Charakter James Bond einzugehen, der zugleich gegen eine böse Organisation kämpft, aber beides funktioniert nicht... Entweder James Bond ist im Auftrag ihrer Majestät unterwegs um Verrückte davon abzuhalten die Weltherrschaft an sich zu reißen oder sonst wie geartete teuflsiche Superschurken aufzuhalten oder er bekommt einen Gegenspieler wie in Skyfall,d er auf seine Persönlichkeit eingeht und nicht die Weltherrschaft oder so will
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nils.petersen.507 Mon, 11 Feb 2013 00:49:13 -0000
Antwort löschenO ???? Das ist lächerlich! Aber das weißt Du auch selbst. ;)
Cocozzippel Mon, 11 Feb 2013 20:05:22 -0000
Antwort löschenDas ist überhaupt nicht lächerlich... tut mir ja leid (eigentlich muss es das gar nicht), aber selten ist ein Film bei mir so negativ hängen geblieben wie dieser hier, das ist nunmal so, auch wenn es nicht mit deiner Meinung konform zu gehen scheint, dass ich diesen Film einfach mies finde... aber ich kann anhand deines Zwinkerns nicht einschätzen, ob du mich vllt auch nur auf den Arm nehmen willst ";)" <--- ;D
nils.petersen.507 Mon, 11 Feb 2013 22:02:47 -0000
Antwort löschennein, das zwinkern soll heißen "willst du MICH auf den arm nehmen!?".
wenn du 3, 2 oder wenigstens noch einen punkt gegeben hättest, könnte man deine wertung evtl. noch ernst nehmen. aber null ist lächerlich. wir reden hier immerhin von quatum trost.
wieviel punkte gibst du denn filmen wie "haialarm auf mallorca" oder "montra, die supermotte aus dem weltall" ???
Cocozzippel Tue, 12 Feb 2013 19:01:14 -0000
Antwort löschenWahrscheinlich ebenfalls 0, weil es einfach Müll ist... nur es ist einfach so,dass mir "Ein Quantum Trost" als einer der wenigen FIlme furchtbar negativ im Gedächtnis geblieben ist (wie z.B auch ""Illuminati") und wenn ein Filmd as schafft, dann ist das schon die 0 wert, denn sosnt vergesse ich schlechte Sachen einfach...
Ich weiß auch gar nicht, warum du dich hier so künstlich aufregst (hat für mich zumindest den Anschein, dass du das tust), wenn ich einem Film 0 Punkte gebe (zumal ein "Blockbuster", der Millionen kostete und zigmal soviele Millionen einspielte ruhig mal mit einer polarisierenden Bewertung rechnen darf)... Aber vllt ist es dir ein Quantum Trost, dass es völlig egal ist, ob ich einem Film, der Millionen einspielte auf ieiner Internetseite als Nutzer 0 Punkte gebe... das juckt niemanden, der irgendwie an diesem Film mitgearbeitet hat und dann brauchst du eigentlich auch keinerlei Juckreiz empfinden ;)
nils.petersen.507 Tue, 12 Feb 2013 20:31:25 -0000
Antwort löschennach deiner logik hättest du hier ja auch gar nichts zu quantum trost schreiben müssen, weil ja eh alles egal ist.
Cocozzippel Wed, 13 Feb 2013 01:01:22 -0000
Antwort löschenJa ich hätte dem Film auch einfach so null Punkte geben können, dann hätte ich die sinnlose "Debatte" mit dir vermeiden können, aber ich wollte nunmal dazu was schreiben und gerne meine unbedeutende Meinung kundtun... Und nach deiner Logik muss man ein Quantum Trost einfach toll finden, aber es ist nunmal nicht jeder deiner Meinung und auch nicht jeder meiner und das erwarte ich auch gar nicht und ich respektiere auch, dass du den Film gut findest... ich denke damit ist es auch gut ;D
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nils.petersen.507 Wed, 13 Feb 2013 11:52:27 -0000
Antwort löschennö, ist nicht gut! genauso, wie du quantum sch... findest, finde ich deine kritik sch... . und genauso wie du, wollte ich was dazu schreiben....ich argumentiere übrigens auch.
aber wenn du kritik an deiner kritik als sinnlos abtust, bist du anscheinend selbst nicht wirklich kritikfähig.
dann solltest du dir aber überlegen, ob du deine meinung nicht besser für dich behälst.
....mal so als tip, bevor du deine gedanken mit der öffentlichkeit teilst. ;)
Cocozzippel Wed, 13 Feb 2013 17:52:35 -0000
Antwort löschenNaja "Das ist lächerlich", "aber null ist lächerlich. wir reden hier immerhin von quatum trost" sind keine Argumente, bei der Skyfall-Kritik, da war eine echte Debatte am laufen... Und wo bei Gott akzeptiere ich keine Kritik? Ich schreibe die ganze Zeit, dass ich das völlig in Ordung finde, dass wir einer anderen Meinung sind und versuche dir einfach nur zu erklären, warum ich dem Film 0 Punkte gegeben habe... Wir können uns hier von mir aus bis in alle Ewigkeit im Kreis weiterdrehen und immer und immer wieder auf die Antwort des anderen antworten... Wahrscheinlich werden wir noch beste, keine Ahnung wie man das nennt, "moviepilot-Freunde" :D
McClain Tue, 15 Jan 2013 15:38:32 -0000
Kommentar löschenklasse action und ein starker c.daniel... etwas zu hektische kameraführung und ein absolut farbloser bösewicht der absolut nicht zum zug kommt. der ansatz der geschichte ist eigentlich richtig gut. zum schluss wirds dennoch ziemlich unglaubwürdig und absurd.
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franz.laumer.9 Tue, 15 Jan 2013 14:45:17 -0000
Kommentar löschenNur noch eine Aneinanderreihung von Actionszenen
Der Film hat nichts mehr mit Bond , ausser dem Namen zu tun.
Kein Sympathieträger, kein Charm , Videoclipmässige,keine schlüssige Handlung .
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nils.petersen.507 Mon, 11 Feb 2013 22:14:53 -0000
Antwort löschenDas genaue Gegenteil ist der Fall. Bond ist endlich Bond, wie er sein sollte. Ein knallharter, eiskalter Killer mit einem Hang zu Alkohol und Frauen. Dieser ganze Laserstrahl-Weltraum-unsichtbares Auto-Quatsch hatte mit Bond nicht das Geringste zu tun.