James Bond 007 - Ein Quantum Trost

James Bond 007: Quantum of Solace (2008), GB/US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Thriller, Kinostart 06.11.2008


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6.0
Kritiker
76 Bewertungen
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6.6
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von Marc Forster, mit Daniel Craig und Olga Kurylenko

Der 22. offizielle James-Bond-Film schließt inhaltlich an den letzten, Casino Royale, an und 007 Daniel Craig sucht darin nach einem Quantum Trost.

James Bond (Daniel Craig) hat den Tod seiner Geliebten Vesper noch immer nicht überwunden und macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Gemeinsam mit M (Judi Dench) verhört er Mr. White (Jesper Christensen) und erfährt, dass die Organisation, die Vesper erpresst hat, viel komplexer und gefährlicher ist, als er angenommen hat. Doch gerade als die Agenten weitere Informationen aus Mr. White herausfoltern wollen, schießt ihn ein MI6-Verräter frei.

Die Spur führt Bond nach Haiti, wo er dem rücksichtslosen Geschäftsmann Dominic Greene (Mathieu Amalric) in die Quere kommt, der gerade seine ausgediente Gespielin Camille (Olga Kurylenko) entsorgen will.

Hintergrund & Infos zu James Bond 007 – Ein Quantum Trost
Produzent Wilson legte den Titel für James Bond 007 – Ein Quantum Trost erst kurz vor der offiziellen Pressekonferenz am 24. Januar 2008 fest. Er ist einer Kurzgeschichte aus Ian Flemings Kurzgeschichtensammlung ‘007 James Bond greift ein’ entnommen.

Der Song ‘Another Way To Die’, gesungen von Jack White and Alicia Keys, ist das erste Duett das für einen James Bond Film produziert wurde. Für den Titelsong war lange Zeit Amy Winehouse im Gespräch.

Am 01. April 2008, während der Filmarbeiten in Chile, fuhr der Bürgermeister einer chilenischen Kleinstadt, Carlos Lopez (der fünf Monate vorher von seinem Amt suspendiert worden war) mit seinem Auto in den Drehort. Er war wütend, weil Antofagasta als zu Bolivien gehörend dargestellt werden sollte, was es bis zum Salpeterkrieg auch war. Er sagte, Regierungen könnten auch solche Andeutungen in Filmen für politische Zwecke missbrauchen. Außerdem war Lopez verärgert über die übermäßigen Sicherheitsmaßnahmen am Set. Er werde dadurch an die Diktatur von Augusto Pinochet erinnert. Lopez wurde vorübergehend verhaftet.

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Mehr Bilder (26) und Videos (6) zu James Bond 007 - Ein Quantum Trost


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails James Bond 007 - Ein Quantum Trost
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Agentenfilm, Thriller
Zeit
2000er Jahre
Ort
Bolivien, Haiti, La Paz, London, Siena
Handlung
Agent, Blockbuster, Geheimbund, Geheimdienst, MI6, Männlicher Held, Privatisierung, Rache, Spionage, Umweltschutzorganisation, Undercover, Verfolgungsjagd, Verlust einer geliebten Person, Wasser, Wasserversorgung
Stimmung
Aufregend, Hart, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Blockbuster, Sequel
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Columbia Pictures, Danjaq Productions, Eon, MGM, United Artists

Kommentare (321) — Film: James Bond 007 - Ein Quantum Trost


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DonTango81

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Bewertung3.5Schwach

Eine einzige Enttäuschung. Da freut man sich nach dem ausgezeichneten "Casino Royale" auf das neue Bond-Abenteuer und dann kommt so eine schäbige Gurke um die Ecke.

Was da von Marc Forster auf die Leinwand geklatscht wurde, hätte nicht "Ein Quantum Trost" sondern "Ein Hauch von Nichts" heißen sollen. Denn hier stimmt wirklich so gut wie nichts. Die Handlung plätschert belanglos vor sich hin und stattdessen gibt's pausenlos Krawumm. Das mag für einen gurkigen 0815-Actioner ausreichen. Für einen Bond ist das einfach nur unwürdig. Daniel Craig habe ich auch schon mal wesentlich besser gesehen, sein Gegenspieler ist eine Lachnummer, doch all das ist nichts im Vergleich mit dem, was Olga Kurylenko hier abliefert. Für ihren denkwürdigen Auftritt darf sich Madame auf meiner Liste der miesesten Bondgirls seither die Pole Position mit Denise Richards teilen. Immerhin etwas.

Der schlechteste Bond überhaupt. Zum Glück haben die Macher dann bei "Skyfall" wieder die Kurve bekommen.

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lok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr gut, sehr gut!

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Shatterhand

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ein Attentat auf die glorreiche James Bond Vergangenheit. Mehr ist dieser Film nicht. Die 2.5 Punkte setzen sich aus der Verfolgungsjagd am Beginn des Filmes und der Bregenz Szene zusammen. Diese beiden Szenen sind alles was dieser Film zu bieten hat

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Gerry1974

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Bewertung0.0Hassfilm

Für mich der schlechteste Bond Film,das Gezeigte hier,hat überhaupt nichts mehr mit einem James Bond Film zu tun,nur noch Action,mehr nicht,nein danke!

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sachsenkrieger

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Man gut, das es so ist!


Providencia

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Bewertung5.5Geht so

Marc ( Ich hab schon die Drachenläufer-Verfilmung versaut ) Foster legt die "Casino Royale"-Nachfolge hin und erwartungsgemäß schwach. Emotionslos. Humorlos. Dialogarm. Er raubt Bond alle Stärken, die ihn von beliebigen Actionfilmen unterscheiden. Olga K. ist dabei auch das schwächste Bondgirl und das muss man erstmal schaffen, Sie gehört bestenfalls in die Hintergrundkulisse eines Stripclubs. Einzig die Action und die Settings sind klasse, dafür die Punkte.

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abendrot

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Bewertung5.0Geht so

Aufgrund heftiger Trauerphase sehr unsympathisch agierender Bond ohne Charme. Leidenschaftslos ist auch die Story, die mit ein bißchen Krach!, Zack! und Bumms! lediglich eine Art Epilog für 'Casino Royal' darstellt.

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Jason Bourne

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die nächste Vergewaltigung des Bond Mythos. Mit ein "Quantum Trost" inszeniert Regisseur "Marc Foster" einen Film, der noch mehr als sein schon wenig überzeugender Vorgänger das Bond Franchise nicht in neue wie von vielen gepriesene Spähren führt, sondern aus James Bond den Helden eines austauschbaren Hollywood Actionvehikels ohne nennenswerten Unterhaltungsfaktor macht.

James Bond, Geheimagent Ihrer Majestät, versucht mehr über die geheimnisvolle Organisation "Quantum" herauszubekommen. Einerseits aus sehr persönlichen Gründen, andererseits, weil Quantum auch eine Bedrohung nicht nur für England darstellt. Schon bald stellt sich heraus, dass ein gewisser Dominic Greene nicht nur ein Umweltschützer mit hohem Ansehen ist, sondern noch ein kleines eigenes Ziel verfolgt. Zusammen mit der attraktiven Fremden Camille und ohne Unterstützung des MI6 begibt sich James Bond auf seinen ersten Alleingang.

"Ein Quantum Trost" setzt Bonds verlust seiner geliebten Vesper aus "Casino Royal" in den Vordergund. Bond will Rache für ihren Tot. Vorbei die Zeiten in denen Superbösewichte die Welt als Geiseln nahmen, In ausgehülten Vulkanen der Schurke seine Pläne schmiedetet und James Bond sich Cool, Charmant und lässig durch einen unerhaltsamen Film Kämpfte. Nein diese Zeiten sind hier nun endgültig vorbei.

Wenn man sich aber schon auf die Fahne schreibt Bond Härter und Realistischer zumachen, sollte man aber auch ein halbwegs sinnvolles Drehbuch haben. Das allerdings ist hier nicht vorhanden. Dieser Bond soll auch über sehr viel mehr Charakterliche Tiefe verfügen, hat aber außer Hinterhofschläger Attitüde überhaupt keine interessanten eigenschaften. Craig´s Bond fehlt das Charisma und die für mich glaubhaften eigenschaften eines hochintelligenten und trickreichen Geheimagenten. Wie er alles und jeden zusammenschießt und zu Brei schlägt, hat mehr von Rambo als von 007.

Auch können die Bondgirls obwohl erstklassig besetzt mit "Gemma Arterton" und "Olga Kurylenko" im Zusammenspiel mit "Craig" überhaupt keine Erotische Stimmung aufbauen. Und auch so bleiben beide unglaublich blass. Noch schlimmer ist allerdings der Bösewicht gespielt von einem lächerlich agierenden "Mathieu Amalric" der sich als Gefährlichen Psycho gibt aber, einfach nur dämlich wirkt und eher zum auslachen als zum fürchten ist. Genauso wie alle Gefolgsleute in seiner Organisation die mal richtig schlecht dargestellt werden.

Über die Titelgebende mysteriöse Gesellschaft “Quantum” erfährt man so gut wie nichts. Was Bond's Trost am ende ist wird genausowenig beantwortet. Dafür ist die anzahl der Actionszenen im gegensatz zum vorgänger gestiegen. Man muss ja das inhaltsleere Drehbuch füllen. Und so sehen wir Bond sich von einer zur anderen Verfolgungsjagd kämpfen, umsichschießen und Leute verprügeln. Alles im standart Hollywood gedusel das austauschbar bleibt und dem Film nur bedingt besser macht.

106 Minuten. Damit der kürzeste Bond aller zeiten, und eigentlich kann man nur sagen Gott seidank. Länger hätte ich das auch nicht ertragen. Was hier abgeliefert wurde nenne ich vieles aber keinen Bond Film. Denn wenn man schon absichtlich sich von den alten Tugenden der Reihe lossagt und es noch besser als vorher machen möchte, sollte man das verdammt nochmal tun und nicht solchen Müll prodzuieren. Vielleicht würde der Film als für sich stehendes Werk ausreichen. Aber es soll nuneinmal ein James Bond Film sein. Aber es fühlt sich nicht so an, es schaut sich nicht so an und es macht keine freude.

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MaceWindu1998

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Das würde ich nicht sagen, Skyfall und Casino Royale waren schon gute Filme, aber Quantum Trost ist ein Totalausfall!


brucelee76

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Nicht gesehen, hab ich auch nicht vor. Danke.


MaceWindu1998

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Bewertung3.0Schwach

Nun ja, nach einem grandios gutem Casino Royale kommt die Fortsetzung.
Welche einer der schwächsten Bonds überhaupt ist!
Kaum Unterhaltungsfaktor, kein gutes Bond-Girl und kein einprägsamer Bösewicht.
Muss man echt nicht sehen.
Wenn man kein 007-Fan ist, sollte man es auf jeden Fall bleiben lassen.
Alle Fans der Reihe werden ihn sich sowieso anschauen.

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Agent Smith93

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Richtig, stimme dir komplett zu. Der Film ist sehr enttäuschend geworden.


Chev-Chelios

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Bewertung5.5Geht so

Zunächst einmal geht bei diesem Bondfilm jegliche Tradition verloren (kein Q, keine Moneypenny, Bond Theme erst am Ende des Films, fast kein Humor mehr), was ich sehr bedauere. Des weiteren werden die Filme immer brutaler und Bond verkommt zur Killermaschine. Und zum guten Schluss war der aggressive Schnitt bei den Actionszenen eine Katastrophe. Man konnte sich in diesen Situationen auf keine Szene einstellen da der Schnitt im Sekundentakt erfolgte, wodurch man leicht den Überblick verlieren konnte. Positiv zu erwähnen wäre die nicht schlecht gemachte Story, ein gut durchtrainiert wirkender Daniel Craig und ein guter Soundtrack. Ich bin froh, das die oben aufgeführten Defizite, in Skyfall abgestellt wurden.

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BananaJoe87

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der schlechteste Bond! Eine abstruse Storyline gepaart mit einem Schnittgewitter der Extraklasse. Eine echte Enttäuschung.

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Critical

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz guter Action(-Thriller), aber ein richtiger James Bond ist das meiner Meinung nach nicht wirklich.
Die Story ist okay und die Kampf- und Actionszenen auch.
Mehr kann man zu dem Film nicht sagen. "James Bond 007: Ein Quantum Trost" ist jetzt kein Film, der mir großartig in Erinnerung geblieben ist.

Normaler Actionfilm, mehr nicht.

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Spearman

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Bewertung6.5Ganz gut

Für meinen Geschmack besser als Casino Royale. Aber auch hier vermisse ich den alten, leichteren James Bond. Ansonsten ein ganz passabler Action-Film.

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Thomas Hetzel

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Ich fand den auch besser als Casino Royale.


Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte eines Bondfilms wird direkt im nächsten Teil fortgesetzt. Ein absolutes Novum in dieser Filmreihe. Doch das Experiment funktioniert super. Sicherlich kommt das Ganze etwas zu gehetzt daher und der Bösewicht wirkt nicht wirklich bedrohlich. Doch von einem schlechten Bond zu sprechen ist eine Anmaßung. Auch dieser Film hat seine typischen Bondmomente und sich so seinen Platz im Franchise mehr als verdient.

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Tod seiner Geliebten Vesper Lynd hat James Bond (Daniel Craig) verbittert. Es quält ihn, dass er nicht weiß, ob sie ihn verraten oder sich für ihn geopfert hat. Die mächtige, bisher noch unbekannte Organisation Quantum soll hinter Vespers Ermordung stecken. Doch gerade als die Agenten weitere Informationen aus einem der Drahtzieher, Mr. White (Jesper Christensen), herausfoltern wollen, schießt ihn ein MI6-Verräter (Glenn Foster) frei. Die Spur führt Bond nach Haiti, wo er dem rücksichtslosen Geschäftsmann Dominic Greene (Mathieu Amalric) in die Quere kommt, der gerade seine ausgediente Gespielin Camille (Olga Kurylenko) entsorgen will. Greene tritt nach außen hin als Ökofürst auf, ist aber in Wahrheit nur auf die Beherrschung von lebensnotwendigen Ressourcen aus. Gerade verhandelt er mit dem bolivianischen Ex-Diktator General Madrano (Joaquin Cosio) über ein nur scheinbar wertloses Stück Wüste – und Bond mischt sich ohne Zustimmung seiner Vorgesetzten M (Judi Dench) ein...

Ich mag Daniel Craig als 007 und er hatte mit Casino Royale ein tollen Einstand. Leider fällt dieser Film mit vielen Handkameraschwenks ein wenig ab, ist aber trotzdem ein guter Bond Film.

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hno-16

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mein ganzes Bond-Leben, war ich der Meinung, das dieser Film der schlechtester aller Bonds wäre. Der Film hatte bei mir auch nur 7.0. Aber beim zweiten mal war ich sehr positiv überrascht. Eins ist klar Daniel Craig ist der schlechteste Bond-Darsteller, aber ich hab mich irgendwie damit abgefunden. Es ist sein bester Bond-Film bisher. Auch der Bösewicht Dominique Green ist toll. Eins ist an diesem Film nur sehr komisch, die Altersbeschränkung. Eine Frechheit das der Film nicht FSK16 ist!

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willwallace

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gut das geschmäcker verschieden sind, für mich ist craig einer der besten bond darsteller nach connery. und quantum trost ist der schlechteste teil von herrn craig,dennoch geiler film. der beste in meinen augen ist casino royal ! wer ist den in deinen augen der beste bond darsteller?


hno-16

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Sir Roger Moore und dann auch Sir Sean Conery und mein Lieblingsbondfilm ist Man lebt nur zweimal und Goldfinger!


TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Nach "Skyfall" mein 2. James Bond-Film überhaupt und auch hier muss ich sagen: Mit Bond und mir, das wird wohl so schnell keine feste Beziehung... Mir schien es, als wenn wirre Kampf- und Actionszenen aneinandergereiht wurden ohne wirkliche Handlung, einen hieb- und stichfesten Zusammenhang und ohne jeglichen Sinn. Mir ist durchaus bewusst, dass Actionfilme selten eine logische, intelligente Handlung haben, aber ein wenig Sinn kann ich doch bitte trotzdem noch erwarten... Ich kann mir nicht helfen - Daniel Craig gefällt mir absolut nicht in dieser Rolle, sein Getue in dem Streifen gibt mir eher das Gefühl einen durchgeknallten Amokläufer auf frischer Tat ertappt zu haben, als mit einem intelligenten Geheimagenten mitzufiebern. Vielleicht bin ich auch einfach zu sehr Mädchen und habe keinen Plan von Actionfilmen, was mich aber wundern würde, da ich wirklich viele "Bond-Groupies" kenne, welche 100%ig mehr Mädchen sind als ich ;-) Auf gute Actionfilme stehe ich ja durchaus, auch wenn es wirklich nicht mein Lieblingsgenre ist. Klarer Pluspunkt sind für mich der geniale Filmtitel und der Soundtrack, alles andere ist so lala bis uninteressant. Für mich ist es beruhigend zu wissen, dass es scheinbar wirklich bessere Teile in der Bond-Reihe gibt und so habe ich mich entschlossen, dem guten James irgendwann demnächst eine dritte, aber vielleicht auch letzte Chance zu geben, mein Herz zu erobern. Wenn dann nicht einiges an Handlung und Spannung auf mich zu kommt, hat der Kerl endgültig verschissen :-D

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TinaCocaine

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Danke für den Tip. Ich habe auch schon darüber nachgedacht ;-) Ich schau mir bald mal die "Besseren" an, versprochen :-)


hno-16

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Bond ist meiner Meinung die beste Filmserie die es je geben wird! Fang erst mal mit den Bond der 60er, die sind wirklich der Hammer!


twentyfour

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Bewertung1.0Ärgerlich

Seit Daniel Craig Bond spielt ist die Reihe tot. Ich wünsche mir die Coolness und den Charme der alten Filme zurück. Vielleicht komme ich wieder zurück, vielleicht. Wenn Jason Statham Bond spielt. Er wäre der einzige den ich mir wünschen würde wenn ein neuer Darsteller den Langweiler Craig ersetzt.

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Gerry1974

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Du hast in deinem Kommentar schon Recht das seit Daniel Craig James Bond tot ist,das sehe ich ganz genauso,Craig`s Bond kommt eher rüber als wäre er ein Angestellter der für den KGB arbeitet und nicht für den MI6,aber Jason Statham als 007 geht gar nicht,der wirkt auf mich als gebürtiger Engländer zu amerikanisch,ich bin eher ein Befürworter vom Australier Eric Bana.


fluxberg

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Bewertung7.0Sehenswert

So viel richtig, so viel falsch in diesem Bond. Da wollte jemand sehr viel - und ist bei jedem zweiten Ansatz leider gescheitert.
Auf der Haben-Seite: ein wirklich fieser Bösewicht, eine interessante Weiterführung der Vesper-Story aus "Casino Royale", ein noch tieferes Umgraben der Bond-Psyche, toll ausgedachte Actionszenen, eine - für einen Bondfilm - komplexe Handlung, tolle Schauplätze, super Bilder und mal wieder ein schöner M-Strang, dazu ganz viel Mut, Neues zu wagen.
Auf der Soll-Seite: Die eigentlich tolle Action wurde im Schneideraum komplett verhunzt, zu viel Greenscreen und CGI, die Quantum-Geschichte wird nicht zu Ende geführt, die Kaltblütigkeit Bonds ist zwar nachvollziehbar, aber sehr gewöhnungsbedürftig, der 3D-Computer-Schnickschnack beim MI6 war schon bei "Die Another Day" scheiße und ist es auch hier, wenn man "Casino Royale" nicht noch sehr frisch im Kopf hat, kann man mit dem Plot nicht so rasend viel anfangen, und ausnahmsweise hätte der Film mal 15 Minuten länger sein dürfen (meistens ist es ja eher umgekehrt), damit nicht alles so im Schweinsgalopp an einem vorbeirast. Ach ja, und das Finale ist leider Finale-unwürdig.
Es hätte also ein Spitzenbond werden können, ist aber an seinen eigenen Ansprüchen erstickt und hat sich durch die ganze Hektik selbst vieler Schauwerte beraubt. Dennoch bleibt er sehenswert, denn auch wenn's auch nicht einer der besten Bonds ist, bleibt er doch einer der ungewöhnlichsten.

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fluxberg

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Was mir noch auffiel: Der gesamte Film manifestiert sich eigentlich bereits im Titelsong. "Another way to die" klingt schon so nach "Probieren wir mal was anderes aus". Und der Song an sich rumpelt ganz schön brachial durch die Gegend. Auch er klingt mutig anders und kratzt teilweise ordentlich schräg an den Harmonien herum, hier und da wird mehr geschrien als gesungen. Klingt interessant, aber man muss es auch wollen, und unterm Strich ist es zwar kein schlechter Song - aber eben auch nicht wirklich ein Bond-Song.


M4chete

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Bewertung4.0Uninteressant

Der jämmerliche Versuch auf der Erfolgswelle des Bourne Ultimatums mitzureiten. Das Shaky Cam nicht gleich Shaky Cam ist und die Initialen J.B. nicht ausreichen war dar scheinbar keinem der Beteiligten klar. Nach seinem geerdeten Einsatz in Casino Royale verliert Bond, hier unverwundbarer als Jason Bourne und Jack Bauer zusammen, leider völlig seine eigene Identität und seinen eigenen Stil.
Bond bei einem Lauf über ein Dach innerhalb einer Sekund aus drei verschiedenen Perspektiven zu zeigen erzugt leider keine Dynamik, sondern bloß Übelkeit. Das ist allerdings symptomatisch für den ganzen Film. Statt der Action durch eine gelungenen Inszenierung Wucht zu verschaffen, verliert sich hier alles in einem sinnlosen Schnittgewitter. Wenn es die Action schon nicht kann, überzeugt dann wenigstens die Story? Ein Schurke hat den Masterplan, die Wasserpreise in Bolivien um 2 Cent pro Liter zu erhöhen und so die Weltherrschaft an sich zu reißen. Klingt erstmal merkwürdig, ist aber einfach nur blöd.
Wer besser und gehaltvoller unterhalten werden möchte, da sei Kennern die "Frauentausch"-Folge mit Psychopath Andreas (Oo) empfohlen. Titel: "Ein Quantum Obst"

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vuvuzela

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Ein Quantum Trost" war für mich eine Aneinanderreihung von wirren Actionszenen, die Null zur Verbesserung der Handlung beitragen. Dieses Stückwerk ist wahrlich ein "Ein Quantum Trostlosigkeit"

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