James Bond 007 - Goldfinger
Goldfinger (1964), GB Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 14.01.1965
44 Bewertungen
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5981 Bewertungen
47 Kommentare
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von Guy Hamilton, mit Sean Connery und Michael G. Wilson
Der Geheimagent ihrer Majestät ist Auric Goldfinger auf den Fersen, einem skrupellosen Millionär, der die Goldreserven der USA in Fort Knox radioaktiv verseuchen will, um so den Wert seiner eigenen Bestände in die Höhe zu treiben, und die Weltwirtschaft ins Chaos zu stürzen. Unter Fans gilt dieser Teil, in dem erstmals der klassische silberne Aston Martin zum Einsatz kommt, als bester Bond aller Zeiten.
Cast & Crew
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Guy Hamilton
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Sean Connery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Bond
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Michael G. Wilson
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Bernard Lee
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Lois Maxwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Moneypenny
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Honor Blackman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pussy Galore
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Gert Fröbe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Auric Goldfinger
Regie
Schauspieler
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Shirley Eaton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jill Masterson
-
Tania Mallet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tilly Masterson
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Harold Sakata
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Martin Benson
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Cec Linder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Felix Leiter
-
Desmond Llewelyn
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Austin Willis
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Garry Marshall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gangster
-
Richard Maibaum
-
Paul Dehn
- Genre
- Thriller, Agentenfilm
- Zeit
- 1960er Jahre
- Ort
- England, Flugzeug, Kentucky, Kuba, London, Miami Beach, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Aston Martin, Auftragsmord, Britische Königsfamilie, CIA, Chinese, Erzbösewicht, Flugzeugabsturz, Fort Knox, Gasangriff, Geheime Mission, Geheimlabor, Geheimorganisation, Gold, Goldbarren, Golf, Hut, Klassiker, Laser, MI6, Militär, Mörder, Nackte Frau, Oscargewinner, Pistole, Radioaktive Strahlung, Ranch, Safe, Secret Service, Soldat, Spion, Spionage, Technische Spielerei
- Stimmung
- Aufregend, Sexy, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
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Kritiken (2) — Film: James Bond 007 - Goldfinger
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenEndlich! Nach „James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau“ [1963], der zeigte, wie durchaus spannend und realistisch Agentenfilme sein können, sollte die James Bond-Reihe im nunmehr dritten Anlauf die altbekannte und vielfach bemühte Erfolgsformel herausbilden: Agent wird auf größenwahnsinnigen Schurken angesetzt, der einen perfiden Plan verfolgt. Je größenwahnsinniger der Bösewicht, desto besser der Bond, dachten sich wohl die Verantwortlichen, als sie sich für die Verfilmung des siebten Romans Flemings entschieden. Die Rolle des titelgebenden Schurken wurde an den deutschen Schauspieler Gert Fröbe vergeben, der sogleich ein Exempel statuierte, an dem sich alle nachfolgenden Bond-Widersacher mehr oder minder die Zähne ausbeißen sollten.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Erwarten Sie von mir das ich rede?”
- “Nein, Mr. Bond. Ich erwarte von Ihnen das Sie sterben!”
Wenn auch die vorherigen Bond-Filme schon die nötigen Zutaten hatten, die alle weiteren Teile ausmachen sollten, so wurde in “Goldfinger” erst das richtige Rezept gefunden: Ein übergroßer James Bond, der die Situation fast immer im Griff hat, ein größenwahnsinniger Gegenspieler, dessen Methoden nicht immer sonderlich realitätsnah sind, haufenweise Frauen mit zweideutigen Namen (”Pussy Galore”) sowie die richtige Mischung aus Action, Ernsthaftigkeit und Humor. Dazu ein Sean Connery, der nach seiner guten Vorstellung in “Liebesgrüße aus Moskau” endgültig in die Bond-Rolle gewachsen ist. Ich habe ja jetzt (wie Ihr wohl gemerkt habt) schon einige Teile nacheinander gesehen und Connery wurde von mal zu mal mehr Bond. Ich bin auf den Tag gespannt, an dem “Im Geheimdienst ihrer Majestät” in den Player kommt, das wird ein Kulturschock, vor allem wenn man bedenkt, dass ich meines Wissens diesen Teil (mit George Lazenby) noch nie gesehen habe. Und wenn, ist es sehr lange her.
Gert Fröbe als Goldfinger ist aber ebenso gut - selten war ein Gegenspieler Bonds böser, selten brillierte ein Schauspieler mehr in dieser Rolle. Das eingangs erwähnte Zitat passt da irgendwie auch zu.
So viel will ich jetzt auch gar nicht mehr zu dem Film sagen, “Goldfinger” ist einer der besten Teile der Serie überhaupt, wenn nicht sogar DER Bond-Film schlechthin. Wer also etwas für Agentenfilme mit Action, Humor und etwas Erotik über hat, macht damit nichts verkehrt.
http://xander81.wordpress.com/2008/10/14/kritik-james-bond-007-goldfinger/
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Kommentare (45) — Film: James Bond 007 - Goldfinger
Kommentar schreibenFlintPaper 2012/01/08 08:10:00
Kommentar löschenSolides und lineares Spionage-Abenteuer mit einem großartig gelaunten Gert Fröbe als einprägsamer Giftzwerg mit Fetisch. Außerdem Harold Sakata in der Rolle seines Lebens: Als rechte Hand Goldfingers mit gefährlichem Hut und dem außergewöhnlichen Namen Oddjob. Grandioser Soundtrack von John Barry, tolle Bilder aus den Alpen und auch sonst schöne Kulissen. Der eigentliche Plot verliert sich im leicht hanebüchenden Finale etwas und macht auch sonst nicht viel her, wird dafür jedoch stringent, flüssig und ohne Stolpersteine durcherzählt. Angenehmes Tempo. Mir persönlich garantiert der Film noch jedesmal Kurzweil. Die Action an sich ist unbedeutend, wackelig und desöfteren auch vorgespult, im zeitlichen Kontext aber durchaus sympathisch und amüsant. Der eigentliche Spaß spielt sich eh zwischen dem inzwischen routinierten Sean Connery und Bösewicht Fröbe ab. Interessant auch Honor Blackman als Pussy Galore.
Von den Connery Filmen irgendwie mein Liebling und überhaupt einer der besten Bond Filme. Abwechslungsreich, stilvoll, klassisch, ein bißchen lächerlich, ein bißchen dämlich, aber immer unterhaltsam, mit tollen Dialogen ausgestattet und generell großartig gespielt. Goldfinger ist trotz gewisser Makel ein sehr schöner und fast zeitloser Film - wenn auch weniger aufgrund des Gesamtwerkes, sondern mehr einzelner Schlüsselszenen wegen. Entgegen böser Zungen behaupte ich zum Abschluss jetzt noch ganz dreist, dass Goldfinger auch garnicht so frauenfeindlich ist, wie überall behauptet wird.
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Mr. Pink 2011/12/29 17:40:23
Kommentar löschen"Goldfinger" ist definitiv ein sehr gelungener Film, Gert Fröbe ist ein herrlicher Fiesling, Pussy Galore ist und hat eine scharfe Figur, der Film ist ausgezeichnet erzählt und bietet jede Menge einfallsreiche Szenen, und Shirley Bassey ist sowieso immer sehr hörenswert, aber für den besten Bond aller Zeiten reicht es dann, zumindest für mich, trotzdem nicht. Es passt zwar alles hervorragend zusammen, aber irgendwie fehlt mir dann doch noch das gewisse Etwas, irgendetwas Überragendes, was das Erlebnis perfekt machen würde. Außerdem wurde die Figur des James Bond, wenn auch von Sean Connery wie immer par excellence verkörpert, meiner Meinung nach ein bisschen verschenkt, da er bei genauerer Betrachtung insgesamt gar nicht so viel beiträgt. Aber wie auch immer, ein starker, sehenswerter und unterhaltsamer Film ist "Goldfinger" allemal.
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guggenheim 2011/12/29 14:18:10
Kommentar löschenFür viele ist "Goldfinger" der Prototyp eines Bond-Films. Da möchte ich nicht widersprechen, nein, ich schließe mich sogar an. "Goldfinger" hat alles, was ein 007-Abenteuer braucht: Action, Coolness, Humor, Erotik, Spannung - und vor allem grandiose Charaktere. Neben dem Titelhelden, Oddjob und Pussy Galore muss einfach der Gegenspieler des Mannes, der im Geheimdienst Ihrer Majestät herumspioniert, hervorgehoben werden, den Gert Fröbe in unwiderstehlicher Art und Weise spielt. Zwar landet Auric Goldfinger bei Wahlen des besten Bond-Böswichts stets hinter Blofeld, aber ich bin mir recht sicher, dass das häufige Auftreten des von diversen Stars verkörperten Katzenkraulers ausschlaggebend ist, denn Fröbes Goldfinger ist nicht minder genial. Der wohlbeleibte Sachse trägt unwidersprochen einen großen Anteil daran, dass "Goldfinger" bis heute an der Spitze der Bond-Filme thront.
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Filmkenner77 2011/12/29 17:00:26
Antwort löschenWohl wahr. Dieser Bond bleibt unerreicht, auch dank des genialen Fröbe.
doenef 2011/12/20 12:39:18
Kommentar löschenBei Diesem wohl populärsten aller Bond Filme kann ich über fünf Minuten wortwörtlich mitsprechen, denn der Film verfügt sicherlich über die mitunter legendärsten Textpassagen der Filmgeschichte,...Bonds Bonmots sind auch brillant.
Köstlich ist beispielsweise "Schreiben Sie mal ne Karte" (Adressen unbekannt)
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Sepf 2011/11/01 23:38:38
Kommentar löschen"Goldfinger - he's the man, the man with the Midas touch."
So beginnt der kraftvollste und zugleich einprägsamste Bond-Themesong der ganzen Reihe. Während sich der mythologische König Midas die berühmte Gabe, per Berührung alles in Gold verwandeln zu können, bei Weingott Dionysos erschlich, verhält es sich beim Fleming'schen Pendant Auric Goldfinger (Bond: "Klingt wie ein französischer Nagellack.") ähnlich, wenn auch anders. Der vom deutschen Gert Fröbe exzellent in Szene gesetzte Bösewicht verfällt ebenfalls dem elitären Glanze des seltenen Elements, sein Plan jedoch, welcher diesen dritten Bondfilm bestimmt, geht weit über eine einfache Gabe hinaus. Vielmehr überzeugt eben dieser durch Rafinesse und bietet eine erfrischende Abwechslung zu anderen 0815-Bankraub-Schrägstrich-Agenten-Stories. Die gewisse Realitätsferne ist freilich nicht zu leugnen, aber ich deute das positiv, nämlich als ein besonderes Markenzeichen eines jeden Bondfilms. Dass hier manch Kritiker den wunden Punkt sieht, verstehe ich aber. Nichtsdestotrotz wirkt Auric (-> aurum) Goldfingers Charakter wesentlich nachvollziehbarer als manch spätere Gegenspieler und ist somit für mich zumindest einer der besten Bond-Pendants.
In der Hauptrolle brilliert natürlich Sean Connery in seinen Blütejahren als der charmante Agent. Eigentlich ist zu diesem Thema schon alles gesagt worden, aber ich komme trotzdem nicht um eine kleine Lobhudelei umher. Sean Connery ist für mich nicht nur ein Bonddarsteller, er i s t Bond. Alle andren, egal ob Lazenby, Moore (zweitbester Bond), Brosnan, etc. sind Nachfolger, die den ersten Bond imitieren. Sie dürfen das auch, sie müssen es sogar in gewisser Weise, denn erst durch die Erfolge Connerys konnte der Bond-Mythos entstehen. Mein Gott, ich mag sogar die deutsche Synchronstimme von ihm und das mag ja bekanntlich was heißen. Auch wenn manch Wortspiel dabei verloren geht, wie z.B. in der anfänglichen Badewannenszene, als Bond im Original süffisant anmerkt: "Shocking. Positively shocking."
Neben dem Titelsong, dem Gegenspieler und 007 himself sind noch andre Details zu erwähnen. So zum Beispiel Goldfingers wortkarger Gehilfe Oddjob. Der Hüte schmetternde Hawaiianer im Markenanzug bleibt einem einfach in Erinnerung. Ebenso originell müssen natürlich die Todesarten in einem guten Bond-Film sein und was bitte hat mehr Stil als das "Vergolden" seines Opfers? Eindeutig die beste (ja ich wiederhole mich) Mordvariante der Reihe. Nur schade, dass es die hübsche Kartenspäherin traf. Der Ruf James', ein "Ladykiller" zu sein, gewinnt hier eine zweite, passive Bedeutung.
Dieser kommt in "Goldfinger" auch erstmals in den Genuss eines neuen Gadgets. Der vom besten (yeah noch einmal!) 'M' - Bernard Lee - hübsch ausgestattete Aston Martin ist schlichtweg ein unglaubliches Fahrzeug. Selbst ich als bekennender Autolaie muss sagen: Was für eine Karre!
Der Film ist einfach bis in die letzten Einzelheiten top. Noch ein Beispiel gefällig? Für die Soundeffekte bekam "Goldfinger" als erster Bond-Film einen Oscar!
Ich habe nun schon vieles genannt, um meine 9,5er-Bewertung zu rechtfertigen. Dabei bin ich noch gar nicht auf einen der wichtigsten Punkte eingegangen: Die Dialoge und Sprüche. Ich will hier nicht den gesamten Witz wegspoilern (wenn das bei diesem Streifen überhaupt noch geht?), aber die Laser-Szene ist völlig zurecht in die Filmgeschichte eingegangen und auch der Rest ist durchgehend gepflastert mit Connerys/ Bonds Charme.
Fazit: Guy Hamiltons Interpretation der Romanvorlage anvancierte zum besten (zum letzten Male) Bondfilm aller Zeiten, der in praktisch jeder Makroebene Maßstäbe setzte und an der sich manch Nachfolger die Zähne ausgebissen hat. Der Hype um den smarten Agenten im Dienste des Secret Service hätte vielleicht ohne 'Goldfinger' nicht stattgefunden, zumindest nicht in dieser Art. Wenig verwunderlich ist auch, dass der darauffolgende Bond "Thunderball" umgerechnet das höchste Einspielergebnis aller Bond-Filme aufzuweisen hat. In einer Filmreihe liegt das logischerweise meist am Vorgänger, hier sicherlich auch am enorm höheren Budget. Sowie der Mythos um Midas ist also auch ein gewisser Mythos um Bond entstanden, eine pokulturelle Ikone wurde - natürlich nicht nur durch 'Goldfinger' - geboren.
Eins muss aber noch gesagt werden: Auch wenn 'Goldfinger' in fast allen Belangen die anderen Bonds übertrumpft, das beste Bond-Girl sucht man hier vergeblich, denn die nach dem Muscheltauchen aus dem Wasser steigende Ursula Andress aus dem Debütstreifen "James Bond jagt Dr. No" bleibt für mich unschlagbar.
In diesem Sinne: "I expect you to watch this movie!"
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smartyx 2011/10/11 19:08:40
Kommentar löschenEiner der besten 007-Filme bisher. Und Gert Fröbe ist einfach nur sensationell.
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enijo25 2011/08/03 12:51:31
Kommentar löschenDas war mal eine Enttäuschung. Ein Klassiker, Vorhersage 7,5.
Und was hat der Film zu bieten? Einen affigen Weiberhelden als Hauptfigur, der strunzdumme Gegner mit allerlei technischen Tricks aufs Kreuz legt oder sonstwie leichtfüßig übertölpelt. Die Dialoge suchen zuweilen mit Anzüglichkeiten oder Möchtegernwitz zu erheitern. Manchmal sind sie auch einfach nur blödsinnig. ("Was ist das für ein Trick mit dem Billardtisch?")
Die Titelmusik ist gut.
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Sepf 2011/09/03 19:30:10
Antwort löschenSo könnte man jeden Bond-Film kurz und knackig charakterisieren, wenn man darin keinen Kult sieht. Naja mir gefällts und für mich ist Goldfinger der beste Bond-Film bis zum heutigen Tage - natürlich mit dem besten Bond aller Zeiten: Sean Connery.
Marti DiBergi 2011/06/02 11:09:30
Kommentar löschenDer Film beginnt gut, doch so richtig will die Story nicht zünden. Goldfinger ist natürlich ein toller Schurke und Odd Job ein würdiger Handlanger, doch Schauplätze und Geschehen vermitteln weniger Bond-Flair als der Vorgänger "Liebesgrüße aus Moskau". Vor allem die Actionszenen am Ende des Filmes wirken seltsam blutleer und lahm.
Dennoch sicherlich einer der besseren Bonds, vor allem dank Connery und Fröbe.
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New Cameron 2011/03/16 13:42:33
Kommentar löschenIch muss diesen Hype etwas entgegensetzen, denn den kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ohne euren Fan-Empfinden schämelern zu wollen, sehe ich diesen Film als handwerklich so ziemlich bescheiden, bisweilen sogar diletantisch, was ein Thriller bieten kann. Die Darstellung äußert sich naiv, in keinem Moment schafft Hamilton wirklich Spannung aufzubauen. Der pompös inszenierten Vorstellung des Plans des Goldfingers folgt eine Inzenierung jener, die ich so schlecht in keinem B-Movie jemals zu Gesicht bekommen habe; noch bevor sie wirklich anfängt ist sie schon von dem anstazlosen Aufwachen der Marines aufgehalten worden und zu ende. Der Kampf zwischen Bond und dem Chienesen erinnert und verkommt eher einem kindlichen Fangenspiel, als ein Kampf um Leben und Tod. Die Frauen schauen alle gleich aus und werden so wie Ware im Laufe des FIlms vertauscht. Allein Connery und Fröbe, in ihren gegenseitigen Stichelein, ist es zu verdanken, das der Film grad so verdaulich ist. So entsteht über den Film ein unfreiwillig, fast schon lustiger, naiver Charm.
Als Fan muss man bestimmt schon beide Augen und gleich die des Nachbarn dazu, zu drücken, wenn man wirklich dem Stereotypenaufguss was abgewinnen will. Und wenn dies der Beste "Bond" sein soll, dann entmutigt mich dies, einen weiteren zu schauen. Der Film kam '64 raus, bis dahin gab ein mindestens ein Dutzend wirklich gute Thriller, die ich hier nennen könnte, die weitaus mehr einem Thriller gerecht wären...
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shadowhunting 2011/03/15 22:35:09
Kommentar löschenGoldfinger ist für mich der beste Bondfilm, der bisher produziert wurde. Sean Connery als Originalbond abgekühlt, kühn und kühl wie gewohnt mit wirklich guten Actionszenen und dem besten Bösewicht, den es in der Reihe bisher gab. Goldfinger hat einfach eine besondere Wirkung auf den Zuschauer, zudem faszinieren die verschiedenen Orte in Goldfinger und der Spannungsaufbau. Kein anderer Film verkörpert so das typische Bond-Image wie Goldfinger!
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Thomas Günter 2011/03/11 22:38:57
Kommentar löschenIch liebe diesen Film
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Filmkenner77 2011/03/05 12:17:29
Kommentar löschen"Goldfinger" war der dritte Bond-Thriller und derjenige Film, der den Mythos um den Geheimagenten 007 erst begründete. Seinerzeit war er mit 120 Millionen Dollar Einspielergebnis einer der erfolgreichsten Filme überhaupt. Die Produzenten sahen Gert Fröbe im Krimiklassiker "Es geschah am hellichten Tag" als Kindermörder und entschlossen, dass dieser und kein anderer den Part des Superverbrechers Auric Goldfinger spielen sollte. Da Fröbe jedoch nur rudimentäre Englischkenntnisse besaß, wurde er im Original synchronisiert. Die Klasse eines Bondfilms zeigt sich auch immer ein wenig an des Qualität des Bösewichts. Da Gert Fröbe diesen einfach unnachahmlich mimt, ist er der herausragende Pluspunkt dieses Film, der im Prinzip all das zum ersten Male vereinigt, was alle späteren Bondfilme ausgemacht haben. Zurecht ist "Goldfinger" mit seinen legendären Szenen (Laserstrahl, Fort Knox, Goldüberzug etc.) als Klassiker in die Filmgeschichte eingegangen und machte Sean Connery endgültig zum Weltstar. Für meinen Geschmack und für den vieler Fans der Reihe der beste Bondfilm aller Zeiten.
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Stefan_R. 2011/03/05 18:32:43
Antwort löschenDem schließe ich mich an. Für mich der beste Bondfilm überhaupt.
Filmfan95 2011/02/20 22:52:42
Kommentar löschen"Goldfinger" gilt für mich als einer der besten, wenn nicht sogar der beste Bond-Film überhaupt. Auch Kinofans, die mit dem Agenten im Auftrag Ihrer Majestät nicht so viel anfangen können, kennen zumindest den Filmtitel, der durch den gleichnamigen Titelsong von Shirley Bassey in aller Munde war. Bassey stürmte die Charts und Bond die Box-Office-Ergebnis-Listen. Über 124 Millionen Dollar spielte "Goldfinger" weltweit ein und finanzierte damit seine Produktionskosten von 3 Millionen Dollar locker und vor allem fast bereits am ersten Startwochenende. Dieser Umstand bescherte dem Film einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Sean Connery, der hier zum dritten Mal hintereinander den Geheimagenten mimt, füllt sein Rolle mit der gewohnten charmanten Lässigkeit aus. Als sein Gegenspieler agiert diesmal als Auric Goldfinger Gerd Fröbe. Der deutsche Charaktermime blieb in der Rolle des fiesen Bösewichts unvergessen. Ebenso wie Harold Sakata als Melone werfender Oddjob. Die Story von "Goldfinger" bietet erneut eine packende und spannende Handlung, die mit den aktuellen Ängsten der Menschen wie Inflation und dem kommunistischen China spielt. Für den guten Ton gab es außerdem noch einen Oscar, den ersten überhaupt für einen James Bond-Film.
Fazit: Hier stimmt einfach alles - die Action, die Spannung, die Story, die Schauspieler.
Ein Klassiker!
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Joe Gillis 2011/02/04 00:15:44
Kommentar löschenMit »Goldfinger« kreiert Regisseur Guy Hamilton den James-Bond-Film als parodistische Potenz des spy movie und erschafft ein (wiederum häufig parodiertes und (jedenfalls versuchsweise) potenziertes) Subgenre mit feststehenden Regeln sowie in der Folge nur oberflächlich variierten Ingredienzien: Der unverwundbare, weltläufige, selbstironische Held der westlichen Welt trifft auf einen megalomanen Schurken, dem ein sadistischer Scherge dabei hilft, in abgedrehten Settings und mit viel Getöse einen teuflischen Plan zu realisieren – ein Unternehmen, das mindestens die Weltordnung, wenn nicht gar die Zukunft des Planeten gefährdet. Der Held (dem sich reihenweise atemberaubend gutaussehende weibliche Wesen mit sonderbaren Namen an den Hals (und andere Körperteile) werfen) verfügt souverän über raffinierte Gadgets – und ist in der Lage, noch in scheinbar aussichtsloser Lage extra-trockene Sprüche zu klopfen. »Goldfinger« ist der Prototyp dieser Art von eskapistisch-chauvinistischem, radikal belanglosem und vielleicht gerade darum so unterhaltsamen Bang-bang-(kiss-kiss)-Filmemachen: ›Auric Goldfinger‹ (Gert Fröbe – ein Deutscher!) ist der definitive Widersacher, den ›Oddjob‹ (Harold Sakata – ein Asiate!) als perfekter Handlanger dabei unterstützt, die Weltwirtschaft zu persönlichem Vorteil zu ruinieren; ein silberner Aston Martin verwandelt sich in eine Art Batmobile für den gentleman spy; Bond quittiert die gefährliche Annäherung eines Laserstrahls an seine Weichteile mit der Bemerkung »Thank you for the demonstration!«; der sprechende (um nicht zu sagen: schreiende) Rollenname ›Pussy Galore‹ (gespielt wird die Dame von Honor Blackman) bringt die dramaturgische Funktion der (gerne widerspenstigen = zu zähmenden) Agentengespielin so platt wie geistreich auf den Punkt. Daneben setzen Ken Adams barock-modernistische Bühnenbilder, Robert Brownjohns sexy-smartes title design und John Barrys cool-treibender Action-Soundtrack filmische Standards bis heute. PS: (Weil es nicht fehlen darf…) »Do you expect me to talk?« – »No, Mr. Bond. I expect you to die.«
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Hendrik 2011/02/04 00:23:41
Antwort löschenVor ein paar Tagen "Liebesgrüße aus Moskau", jetzt "Goldfinger" - darf man hoffen, dass das der Start zu einer größeren Bond-Retrospektive ist?
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Joe Gillis 2011/02/04 00:26:28
Antwort löschenIch weiß noch nicht so genau. Hier stapelt sich so vieles, das (wieder-)gesehen werden will. »Dr. No« folgt aber höchstwahrscheinlich in den nächsten Tagen… :)
patcharisma 2011/02/04 01:25:19
Antwort löschenCooler wäre eine Reminiszenz auf das gescholtene "Diamonds are forver", total toll und noch viel mehr unterschätzt...
chupacabra 2010/10/12 21:53:36
Kommentar löschenGoldfinger gehört zum besten was die Bond-Reihe bisher zu bieten hatte. Hauptsächlich liegt das daran das dieser Film über unzählige legendäre Szenen verfügt welche man unweigerlich mit dem Begriff "James Bond" assoziiert. Die goldene Frauenleiche, der Einsatz des Aston Martins mit seinen "Tools", die Laser-Situation oder der sehr aufwändig inszenierte Fort Knox-Coup, um hier nur einige davon zu nennen.
Getragen werden diese Szenen vom superben Cast. Über Connery asl einzig wahren James Bond wurde sowieso schon alles löbliche geschrieben. Der Gegenpart ist ebenso genial, keiner der Bond-Bösewichte hat jemals Fröbe's Genialität erreicht. Der Spruch: "No Mister Bond, I expect you to die" ist aus meiner Sicht einer der besten One-Liner der ganzen Filmreihe. Garniert wird das Ensemble mit dem kultigen zielsicheren Bodyguard von Goldfinger und der damals reizenden "Pussy Galore". In den 60er hatten die Bond-Miezen einfach noch richtige Namen. Als Schmackerl obendrauf ist der Film mit einem tollen Soundtrack unterlegt. Shirley Bassey`s Titeltrack "Goldfinger" verhalf der Soul-Diva zum grossen Durchbruch in Amerika und war der erste Bond-Song welcher auch in den Charts Erfolge feiern konnte und somit die Pace für die folgenden Themes setzte.
Ein ganz grosser Klassiker der Filmgeschichte!!
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Deep Ford 2010/09/28 13:06:39
Kommentar löschenGoldfinger ist das Synonym für Bond-Film. Er ist vielleicht nicht der Beste von allen, aber sicherlich der 'bondschte'.
Einer dieser Filme, deren Mythos immer weiter wächst. Denn man zappt weiter, wenn man ihn zufällig im TV entdeckt: "Och nee, nicht der schon wieder."
Dabei hatte man ihn das letzte Mal im zarten Alter von elf Jahren komplett gesehen...
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doctorgonzo 2010/09/28 13:50:24
Antwort löschenWegzappen kann ich da nicht!
Deep Ford 2010/09/29 22:39:40
Antwort löschenDu nicht, meine Freundin schon... :-(
MovieMonster 2010/10/25 10:39:23
Antwort löschenHehe, die Bond-Filme sind so ziemlich das Einzige (neben Nachrichten), was ich mir dort überhaupt noch komplett ansehe... deshalb hab ich auch keinen einzigen Bond in meiner Sammlung - wozu auch, die kommen im TV ja oft genug.
Und ja, dieser Wertung würde ich mich sofort anschließen. Toller Film mit tollen Charakteren.
Alle 5 Antworten zeigen
Deep Ford 2010/10/25 17:47:17
Antwort löschen"deshalb hab ich auch keinen einzigen Bond in meiner Sammlung - wozu auch, die kommen im TV ja oft genug." - Haha, ist bei mir genauso. Ausnahmsweise mal keine Verschwendung von GEZ-Geldern... :-)
MovieMonster 2010/11/03 17:59:49
Antwort löschenHehe, genau ! ;)
regiseurin 2010/09/26 14:40:28
Kommentar löschenDer beste von Allen!!!!!!!
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stuforcedyou 2010/09/23 10:37:09
Kommentar löschenDer beste Bond-Darsteller, der beste Bond-Bösewicht, das beste Bond-Gadget und das beste Bond-Titellied. Der beste Bond eben.
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mikkean 2010/09/23 20:00:08
Antwort löschenTrefflich formuliert Mr. Stu
chkeller7 2010/02/22 10:08:24
Kommentar löschenDer beste Bonddarsteller im besten Bondfilm.
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AgentGuhl86 2010/02/14 01:06:19
Kommentar löschenOb es sich hier um den besten Bond handelt, möchte ich nicht sagen, da mir erstens noch einige Exemplare nicht vor die Augen kamen und 2. der Erstling mit Daniel Craig "Casino Royale" auch ziemlich toll war. Was ich jedoch sagen kann ist, dass dieser Film doch sehr begeistert, was insbesondere durch eine gut durchdachte Story mitsamt einem durchweg tollen Bösewicht Gerd "Goldfinder" Fröbe kommt. Intelligent gemacht und sehenswert bis zur letzten Minute!
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