Kill Bill: Volume 2

Kill Bill: Volume 2 (2004), US
Laufzeit 136 Minuten, FSK 16, Thriller, Eastern, Kriminalfilm, Actionfilm, Drama, Kinostart 22.04.2004

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7.5 Kritiker
110 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2 Community
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von Quentin Tarantino, mit Uma Thurman und David Carradine

Der Blutdurst der Braut ist noch nicht gestillt. Vier Jahre zuvor hatten ihr ehemaliger Geliebter Bill und dessen “Deadly Viper Assassination Squad” am Tag ihrer Hochzeit ihren Verlobten, vermeintlich ihr ungeborenes Baby getötet und die Braut selbst sterbend zurückgelassen. Nachdem sie aus dem Koma erwacht war, hatte sie in Japan O-Ren Ishii und in einer kalifornischen Vorstadt Vernita Green im Duell ausgelöscht. Nun stehen noch drei weitere Namen auf der Todesliste der Braut: Bills heruntergekommener Bruder Budd und ihre ewige Rivalin Elle Driver müssen beseitigt werden, bevor sie sich Bill in dessen Unterschlupf in Mexiko vornehmen kann. Auf dem dornigen Weg wartet so manche Überraschung auf die Rächerin. Der zweite Teil von Quentin Tarantinos “Kill Bill”.

Im Gegensatz zu Kill Bill Vol. 1 verzichtet Regisseur Quentin Tarantino auf seine sonst gern gewählte Non-linear Timeline und greift stattdessen nur auf eine Reihe von Rückblenden zurück.

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Kill Bill: Volume 2

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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9.0Herausragend

Quentin Tarantino schlägt dem Zuschauer mit "Kill Bill – Volume 2" ein Schnippchen, veräppelt und verarscht ihn grandios. Glaubte man ihn im ersten Film ohnehin gar nichts (Tarantino, der Actionhero?), so wird man ihn im zweiten Teil anhand der Attitüde, dass die überbordenden Blut- und Schwerteinlagen meditativer Ruhe gewichen sind, garantiert verdammen. "Kill Bill – Volume 2" ist das narrative Gegenstück zu "Kill Bill – Volume 1" und konterkariert vollständig all das, was "Kill Bill" zur kurzweiligen Ketchup-Sause machte. Wo Tarantino ein, zwei Gänge nach oben schaltete, so schaltete er stellvertretend zur Einhaltung des Geschwindigkeitsschilds diesmal ein, zwei Gänge nach unten. Statt Anstieg plötzlich Drosselung, statt unaufhaltsamem Vorwärts mit Verve nun vermeintliche Stagnation ohne artifizielles Rambazamba. "Kill Bill – Volume 2" ist von diesem Standpunkt aus mehr Tarantino, aber deshalb nicht weniger doppelbödig…

33 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

shadowhunting

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Oh, das wusst ich auch noch nicht. Ich dachte immer, er hätte es erst nach 2000 komponiert. ;-)


Dox

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grandioser Kommentar!


Flibbo: wieistderfilm.de

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7.5Sehenswert

„Kill Bill: Volume 2“, vernünftig wissend, dass die Schauwerte des ersten Teils unüberbietbar sind, ist keine zweite Supershow, sondern die Erklärung der Supershow aus dem ersten Teil. Die „Kill Bill“-Welt entmystifiziert sich im zweiten Teil ein Stück weit selbst. Doch Tarantino ist seinem Publikum die Beantwortung der aufgeworfenen Fragen nun mal schuldig, auch wenn die Antworten zum Teil simpler sind als erwartet. „Kill Bill: Volume 2“ ist der Antwortenteil. Das bringt zwangsläufig viel Dialog und weniger Action mit sich. Doch lieber zwei Filme machen, die jeweils ihre ganz eigenen Reize mitbringen, als zwei halbgare. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Das gewaltige, dramatische, wilde Racheepos, das sich im ersten Film (Teil?) so majestätisch aufbaute, verliert sich in VOL.2 in eine Abfolge von einigen wenigen Vignetten, deren Erzähltempo nicht nur unendlich laaaangsaaaam ausfällt, sondern gelegentlich ganz einfach komplett anhält. Erschreckenderweise fällt Tarantino auch inszenatorisch fast nie etwas ein, die bemerkenswertesten Regie-Einfälle rekrutieren sich einzig und allein aus dem unerschöpflichen Zitatefundus. Der erste Reißzoom auf Pai Mei ist großartig und genau auf die 70er-Kung Fu-12, der fünfte nervt dann nur noch.

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der cineast

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Klasse das er alle so vor den Kopf stößt, ein Genie eben...


Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Rückblick: Die beinahe getötet „Braut“ (Uma Thurman) hatte in einem beispiellosen Rachefeldzug ihre ehemaligen Mitstreiter der „Deadly Viper Assassination Squad“, Vernita Green und O-Ren-Ishii für den (scheinbaren) Tod ihres ungeborenen Kinds gnadenlos in die Leichenhalle befördert, und dazu noch jeden, der sich ihr in den Weg stellte.
Am Ende des Films standen noch 3 Namen auf der Todesliste der Rächerin: Budd (Michael Madsen), Elle Driver (Daryl Hannah) und natürlich ihr ehemaliger Liebhaber Bill (David Carradine) und die Braut ließ Bill durch die „gnädig“ verschonte rechte Hand von O-Ren Ishii ausrichten, dass es nun sehr bald dem Rest an den Kragen gehen werde.

Volume 2 beginnt mit einer Rückblende, der qualvoll langgezogenen Szene in der Hochzeitskapelle. Qualvoll, weil der Zuschauer, der den ersten Teil gesehen hat, bereits weiß, dass diese Szene mit einem Massaker enden wird. Doch bis dahin genießt Bill seine sadistische Vorfreude auf das Kommende…


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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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2.0Ärgerlich

In «Vol. 2» wird dann fast nur noch gequasselt.

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Der Film bleibt in seiner Kreativität hinter dem 1. Teil zurück

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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4.5Uninteressant

Doch können alle positiven Ansätze nicht darüber hinwegtäuschen, dass der erfolgsverwöhnte Quentin Tarantino zum ersten Mal in seiner Karriere gescheitert ist. Sogar Schnittfehler sind ihm diesmal unterlaufen, die Musik wird stellenweise einfach gekappt. Und bei der Zweiteilung des Films, die schon nach Teil eins fragwürdig schien, ist nun klar: Ein unausgegorenes Werk ist aus dem Ruder gelaufen.

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.0Sehenswert

Brillant verwirklicht Tarantino die Idee eines unhierarchischen Kinos, dreht einen Film voller ironischer Brechungen und Relativierungen der vordergründigen Handlung, bedient gleichzeitig trivialste wie differenzierteste ästhetische Bedürfnisse. Neben die lineare Erzählweise tritt ein Tableau aus Zeichen, Verweisen und Zitaten, das als Ganzes ein eigenes Erzählnetz bildet, das sich über die Story legt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Tarantino verblüfft, weil er einen Film abliefert der konsequent andere Töne anschlägt als der Vorgänger. Statt Hyperkinetik dominieren hier die ruhigeren, experimentelleren Motive. Im Zusammenspiel mit Vol1 sicher ein Antiklimax. Für sich betrachtet ein spannender und in seiner Verspieltheit dann doch überzeugender Film

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Kommentare (125) — Film: Kill Bill: Volume 2

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PeaceMaker93

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nicht so gelungen, wie der erste Teil aber dennoch ein sehr guter Tarantino und eine sehenswerte Fortsetzung von "Kill Bill Vol. 1". Der Film ist deutlich friedlicher und schweift hin und wieder gerne mal ab, wie z.B. in der Rückblende bei Meister Pai Mei (oder wie man ihn schreiben mag), dadurch zieht der Film sich etwas in die Länge, bis es dann zum Finale kommt. Ich hoffe mal, dass die Gerüchte stimmen und das es zu ein Volume 3 geben wird, auch wenn die Geschichte an sich eigentlich abgeschlossen ist.

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Ich-Bin-Viele

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Bewertung9.5Herausragend

Im Gegensatz zu offenbar vielen andren, finde ich absolut, dass die beiden Kill-Bill-Teile eigenständige Filme darstellen. Die Aufteilung mag nicht ganz willentlich geschehen sein, aber es hat einfach gepasst: nach dem furiosen Gemetzel aus Teil I widmet man sich hier der Charakterentwicklung. Teil II fühlt sich derart anders an, dass nichts redundant, halbfertig oder hingebogen wirkt.
Ich finde die beiden Filme spielen in einer Liga, doch sie werden durch basal unterschiedliche Stärken so gut. Die nonlinear aufbereitete Handlung, die wundervollen Hommagen, das bewusste Overacting (Pai Mei! Grossartig! ^^), das alles ist noch da; die Action wurde jedoch bis auf vereinzelte Szenen zurückgefahren. Dafür darf man hochinteressante Charaktere wie den von Michael Madsen verkörperten Bruder Bill's kennenlernen, der durch die in dem stämmigen Männerkörper steckenden sensiblen Augen des Schauspielers eine unheimlich wirkungsvolle, doch subtile, Tiefe erhält; dann wäre da die Szene mit Don Esteban, was für eine herausragende Besetzung, dass eine eigentlich derart nebensächliche Rolle eine solche Wirkung entfalten kann, ist nicht alltäglich. Und natürlich Bill selbst, der in seinen wenigen, wohldosierten Szenen dem lange Zeit im Schatten gehaltenen Antagonisten mehr als würdig Gesicht verleiht.
Teil II macht nicht ganz so viel Spaß zu schauen, wie der erste Teil, dennoch erinnere ich mich an weitaus mehr Szenen im Detail, was an der tieferen Verarbeitung liegen wird, die sie erlauben.
Und mal wieder der Soundtrack, der voll ins Schwarze trifft und das Filmerlebnis potenziert. Passend zum Film fällt er diesmal um einiges entspannter, aber mit keinem Stück weniger packend aus; die hier erzeugte Atmosphäre kann man in Scheiben schneiden.
Schade, dass es bis zum dritten Teil noch so lange dauert!

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the assassin 666

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Braut ist zurück uund nach dem Tod von O Rin Ishi.... sind noch ein paar der Auftragskiller übrig und natürlich Bill.
Kill Bill Vol.2 ist so wie der erste ein Hommage an das alte Kino aber nicht so wie Teil 1 im Easternbreiech sondern hier wird der Western eher zitiert wobei auch Easterneinschläge (im wahrsten Sinne des Wortes) dabei sind.
Wie gewohnt ist auch im zweiten Teil der Stil von Quentin Tarantino unverkennbar...und eines muss ich diesem Mann lassen er kann gut Geschichten erzählen... er sagen wir so seine ganz spezielle Art und er speicht doch ein relativ breites Publikum an
Ist ein guter Mann Der Tarantino, und in Interviews eigntlich ein sympatischer Kerl, so das war jetz meine persönlich Meinung über Herrn Tarantino...
... zurück zum Thema und der Kritik die Geschicht wird konsepeunt fortgesetzt wenn auch nicht mehr ganz so gut wie beim Vorgänger auch der Blutgehalt ist gesunken, aber die läsige Uma Thurman... wie auch die Killer Daryl Hannah sind wieder mal ein Wucht auch Bill selbst ist klasse... ein Wiedersehen mit einem alten Easternhelden Gordon Lui Chan (Die 36 Kammern der Shaolin) gibt es auch.
Ein unterhaltsamer, spaßiger Film der einfach in jede gute DVD-Sammlung gehört.
Für Tarantinofans ein MUST SEE und MUST HAVE!!!! :)

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Uwe B.B.B.

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Bewertung5.5Geht so

Es ist idiotisch, das Ganze als zwei Filme abzuhandeln. Da war wohl die Gier nach Geld zu stark. Erst beide Teile zusammen ergeben einen Film.

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Hauserfritz

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Bewertung6.5Ganz gut

Kann mit dem ersten Teil nicht mithalten obwohl die zwei Teile sich eigentlich ergänzen. Kill Bill 1+2 kan man auch einfach als vierstündiger Einteiler ansehen^^

Konnte mich nicht mehr so packen wie der erste Teil. Manche Szenen waren total daneben. Die Soundtracks hauten mich auch nicht mehr vom Hocker.
Wenigstens gabs am Schluss noch ein spezieller Abspann.

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sachsenkrieger

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Bewertung3.0Schwach

Schnitzel schnitzel, schnetzel schnetzel.....gähn! Das war der letzte Tarantino, den ich mehr oder weniger bei Bewußtsein geschaut habe.

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honeypunch

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Bewertung6.5Ganz gut

Stinkt gegen den ersten Teil ab, zu wenig von dem was den ersten Teil groß gemacht hat, Katana Action! Das Finale hat mich ziemlich enttäuscht, da so ziemlich jeder Kampf des 2. und 1. Teiles spannender waren.

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Teezy123

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Bewertung3.0Schwach

Hm, ok, hier kann ich die selbe Bewertung abgeben wie auch schon im ersten Teil mit eben jenem Text:
Öhm, ok, dann fall ich eben ausm Rahmen >.<... aber Kill Bill hat mich noch nie wirklich begeistern können.
Da ich aber eh kein Fan von Tarantino Filmen bin, wundert es vielleicht auch nicht.
Für mich wars ein Film, den ich zwar so nebenbei mal gucken konnte, den ich mir aber sicherlich kein zweites Mal geben muss... aber Gott sei Dank sind die Geschmäcker ja verschieden ;-)
P.S.: Meine Frau hat den ersten Teil mit angeguckt und meinte hinterher:"Boah war der langweilig." Und darum durfte ich Teil 2 dann auch alein gucken und ich bin mir sicher, ihr Kommentar wäre der selbe gewesen ;-)

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Saro0505

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Bewertung9.0Herausragend

Ich könnte mich schwer entscheiden,welchen Teil ich nun besser finde. Die Dialoge in Teil.2 sind einmalig!! David Carradine weit voran!!! Die Charaktäre besser kennen zu lernen und das Training (Pai Mai;)) machen den Film total aus. Was mir hier ein wenig gefehlt hat: Der super Soundtrack! Uma Thurman glänzt in beiden Teilen. In Teil.1 sind ihre Kampfszenen der Wahnsinn. In Teil.2 beides: Kampf und Schauspiel!! Tarantino!!! Ein ganz Großer!!!

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aberaber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der erste Teil hat mir etwas besser gefallen. Der zweite ist nicht ganz so "rund"

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cinram

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Bewertung9.0Herausragend

Dialoglastig? Vielleicht! Aber wie immer sind in einem Tarantino - Film dieselben niemals langweilig, sondern Wort für Wort hochinteressant!

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Spielberg_Fan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Tarantino- Werkschau No. 5:

Mit „Kill Bill Vol. 2“ verneigt sich Mr. Tarantino vor dem Italowestern und dem Kino der Show Brothers. Allen die jetzt ein ähnlich rasant inszeniertes Werk wie den ersten Part erwarten, seien gleich gewarnt. Tarantino setzt beim zweiten Teil wieder mehr auf umfangreiche Dialogpassagen, welche von Genialität nur so strotzen und schraubt damit die Action um einiges zurück. Das absolute Action-Highlight des Films dürfte dabei einzig und allein der tolle Kampf zwischen Der Braut und Ellen Driver im Wohnwagen von Budd sein. Wer aber mit den Vorgänger-Werken von Tarantino schon keine Probleme hatte, dürfte diese auch nicht mit „Kill Bill Vol. 2“ haben. Für Gänsehaut pur sorgt natürlich auch wieder ein fantastischer Soundtrack, sowie die toll geführte Kamera und der richtig gesetzte Schnitt.

Somit bringt Quentin Tarantino mit „Kill Bill Vol.2“ sein Racheepos zu einem großartigen Ende, welches, wenn man es mal objektiv betrachtet, sogar Vol. 1 in den Schatten stellt. Ein Film der fast nur aus Dialogen besteht, 136 Minuten Laufzeit besitzt und dabei so unglaublich fesselt, kann nur ein Meisterwerk sein. Und wenn er kein Meisterwerk in dem Sinne ist, was man unter einem filmischen Meisterwerk versteht, so ist er doch ein Film-Nerd-Meisterwerk ohne Wenn und Aber.

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hollygolightly1

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

1 x pro Woche Kill Bill gucken ist zu einem Ritual geworden.

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Hanno Jones

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und blut :D


hollygolightly1

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Ich weiß ja :D
Sobald ich wieder mehr Zeit habe, werde ich mich mal um meine vorgemerkten Filme und Eastern und Western kümmern :)


unleashedbee

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Bewertung7.5Sehenswert

für mich ist eindeutig der erste teil besser gewesen. nach volume 1 hätte ich persönlich mehr beim 2. teil erwartet, da bill richtig für die zuschauer sichtbar wird und die kämpferischen leistungen mehr zählen sollten..

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1000Mindhunter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

zweiter kill bill film ist nicht mer gros blutig doch dafür gibts noch eine genialere konstruktion des films der erste hatte ja imprinzip noch keine richtige story man wusste nicht wer die braut ist und warum bill sie umbringen wollteim zweiten füllt tarantino diese lücken mit noch perfekteren kampszenen und einem würdigen und gefühlvollen finale

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Kiddoy

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Bewertung9.0Herausragend

Toller Film, Aber der erste war besser :)

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geschmacksache

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Bewertung9.5Herausragend

Ich finde besser als der Erste.
Man erfährt mehr über die Hintergründe, es gibt Intrigen und ein geniales Finale. Ich will nicht zu viel verrraten.

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FilmFreeza

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Bewertung9.0Herausragend

Es war der 27.12.11 um 0:40 als Kill Bill Vol.2 zu Ende war.
Ich war baff. Nicht wegen des ganzen Filmes, nein vor allem wegen der letzten 30 Minuten.
30 gigantische Minuten die meiner Meinung nach Filmgeschichte geschrieben haben. Nacher mehr dazu.
Der 2 Teiler Kill Bill beginnt, mit der diesmal kompletten Geschichte, des Anschlags auf die Kirche, der Protagonistin, Uma Thurman,
und dem ersten Auftritt von Bill ( David Carradine ).
Diesen habe ich mir eigentlich so ganz anders vorgestellt, aber das heisst nicht dass ich enttäuscht war, denn mir war sofort bewusst, dass David Carradine diese Rolle perfekt spielen kann. Diese Meinung, war nach den ersten Dialogen noch klarer und sie hat sich vor allem am Ende als die Wahrheit rausgestellt.
Uma Thurmans Rachedurst ist natürlich noch lange nicht gestillt, so dass der halbe Film mal damit beschäftigt ist, die anderen Täter zu töten, genauer genommen die zwei übrig gebliebenen zu töten. Dieses Unterfangen, stellt sich aber schwieriger dar, als sie es gedacht hat, und so muss sie viele Hindernisse überwinden um dann endlich doch ihrer Nemesis Bill gegenüber zu stehen. Ab hier wird der Film dem Namen Meisterwerk wieder mehr als gerecht, da ich denke, dass das Ende wirklich einzigartig in der Filmgeschichte ist und somit auch was ganz Besonderes darstellt, aber ich will hier nicht zu viel verraten.
Insgesamt, ist der zweite Teil ( ja ich weiss, dass es schon jeder gesagt hat ) wesentlich actionarmer, was aber nicht weiter schlimm ist, da man stattdessen auf tiefsinnige Dialoge setzt und auf die detaillierte Erzählung der Geschichte, bei der immer mehr Aspekte zum Vorschein kommen, die das Handeln von beiden Parteien irgendwie nachvollziehbar machen, so dass man am Ende gar nicht weiss auf welcher Seite man sein soll. Gut, durch das Verhalten von Bill am Schluss, war ich dann doch auf der Seite von Uma Thurman. Desweitereren kommen neue Charaktere hinzu, von denen ich drei besonders in mein Herz geschlossen habe. Hier spreche ich von Pai Mai, den Meister von Bill, Beatrice und Co, der vor allem durch das wedeln seines langen, geschmeidigem Haar auffällt, dass bis in die Spitzen in weissem Glanz erstrahlt. Einen kleinen Auftritt hatte auch der „Vater“ von Bill, dessen Dialog mit Kiddo ich sehr genossen habe und das war auch der Grund, warum er mir sympathisch ist. Dann kommt natürlich noch das 4. Mitglied des Todeskommando hinzu Budd ( Michael Madsen) , der Bruder von Bill , der wohl der stärkste Charakter von denen darstellt, da er der Erste ist, der Kiddo die Rache gönnt. Auserdem kommt er hier als dauerbesoffener, leicht psychopathisch angehauchter Cowboy rüber, der den Film auch eine Weile lang besonders ansehnlich machte.
Insgesamt ein ganz ganz starker Film, den ich auch hier wieder mit einer 9.0 er Punktzahl auszeichne, da man wirklich nur ganz schwer sagen kann, welcher der beiden Filme stärker ist. Bei Beiden Filmen, fehlt aber noch einen Ticken zum absoluten Lieblingsfilm , was aber nicht weiter schlimm ist, da man hier einen wirklich starken Film geboten bekommt, den man einfach gesehen haben muss.

P.S. JERRY <3

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J-Ross

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Budd war auch mein Liebling. Und das Ende ... mmhh... gigantische Minuten. Du sagst es. Die Dialoge und die Charaktere hier sind göttlich.


FilmFreeza

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Da kann ich dir nur zustimmen :)


schaaf

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Bewertung3.0Schwach

Das ist einer von den Filmen, die man nur weiter schaut, um zu sehen, wie weit das Niveau noch sinken kann.

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Zielscheibe

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

einfach Top.

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