Panic Room
Panic Room (2002), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 18.04.2002
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Keine
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von David Fincher, mit Jodie Foster und Kristen Stewart
In David Finchers Thriller Panic Room verstecken sich Kristen Stewart und Jodie Foster bei einem Einbruch in ihrem gepanzerten Schutzraum – doch genau auf den haben es die brutalen Gangster abgesehen.
Die frisch geschiedene Meg Altman (Jodie Foster) bezieht mit ihrer 11-jährigen Tochter Sarah (Kristen Stewart) ein herrschaftliches Haus im Herzen von Manhattan. Das große Haus weißt eine Besonderheit auf: ein sogenannter Panic Room, ausgestattet mit dicken Stahlwänden, einer Überwachungsanlage und eigener Belüftung, der den Bewohner im Falle eines Notfalls Schutz gewährt. Schon in der ersten Nacht müssen Mutter und Tochter Zuflucht in dem geheimen Raum suchen als auf einmal drei brutale Einbrecher (Forest Whitaker, Dwight Yoakam und Jared Leto) auf der Matte stehen. Doch die Einbrecher haben es ausgerechnet auf diesen Panic Room abgesehen und so lassen sie nichts unversucht, Meg und Sarah aus ihrem Versteck zu locken.
Hintergrund & Infos zu Panic Room
Das Mutter-Tochter-Gespann Jodie Foster und Kristen Stewart in Panic Room wurde einmal komplett ausgetauscht. Zunächst war Hayden Panettiere als Sarah vorgesehen, die jedoch bereits vor Drehbeginn durch Kristen Stewart ausgetauscht wurde, da Regisseur David Fincher Hayden Panettierre als “irritierend” empfand. Die Rolle der Mutter hatte ursprünglich Nicole Kidman übernommen, doch musste diese nach 18 Tagen am Set vorzeitig ausscheiden, da ihr eine wiederkehrende Knieverletzung, die sie sich bei Moulin Rouge zugezogen hatte, zu schaffen machte. Fincher stimmte daraufhin dafür, Panic Room komplett sausen zu lassen und die Versicherungssumme zu kassieren, wurde jedoch vom Studio überstimmt, das die Dreharbeiten fortführen ließ. Als Ersatz für Nicole Kidman wurde Jodie Foster an Bord geholt, die insgesamt nur neun Tage Zeit hatte, sich auf die Rolle in Panic Room vorzubereiten. Probleme resultierten jedoch aus Fosters Körpergröße: Zum einen war das Set komplett auf Kidman zugeschnitten, die um Einiges größer als ihre Nachfolgerin ist. So wurde die kleinere Jodie Foster beim Betreten und Verlassen des Panic Rooms ständig von dem grünen Laserlicht der Sicherheitsschranken geblendet, die genau auf Fosters Augenhöhe endeten. Zum anderen hatte Kristen Stewart, zu Beginn etwas kleiner als Jodie Foster, während der andauernden Dreharbeiten zu Panic Room einen enormen Wachstumsschub, wodurch sie bei Drehschluss ihre Filmmutter um wenige Zentimeter überragte. Nicole Kidman bekam übrigens trotzdem einen (kleinen) Auftritt in Panic Room: Im amerikanischen Original ist sie am Telefon als Stimme von Megs Ex-Mann (Patrick Bauchau) zu hören.
Entgegen der üblichen Vorgehensweise ließ Fincher alle Szenen von Panic Room im Haus in chronologischer Abfolge drehen, was die Kosten der Filmproduktion zwar enorm in die Höhe trieb, aber letzten Endes seinem kommerziellen Erfolg keinen Abbruch tat. (JW)
Mehr Bilder (23) und Videos (3) zu Panic Room
Cast & Crew
- Genre
- Kriminalfilm, Thriller, Horrorfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart, Nacht
- Ort
- Manhattan, New York City
- Handlung
- Bankräuber, Banküberfall, Blockbuster, Blut, Bunker, Diabetes, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Einbrecher, Erstechen, Ex-Partner, Fahrstuhl, Falle, Folter, Gangster, Geiselnahme, Geld, Haus, Katz- und Mausspiel, Keller, Klaustrophobie, Kleinkrimineller, Küche, Manipulation, Maske, Medizin, Messer, Mieter, Mord, Mutter-Tochter-Beziehung, Panik, Pizza, Polizist, Regen, S.W.A.T., Sadismus, Scheidung, Schuss in den Kopf, Sicherheitskamera, Spritze, Taschenlampe, Telefon, Treppe, Tür, Videokamera, Videoüberwachung, Wohnung, Wohnungseinbruch, Zimmer, Überwachung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (3) — Film: Panic Room
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenEben noch der Globalisierung Existenzverdüsterung unterstellt, später dann im Meisterwerk "Zodiac" eigene mitgeformte Etiketten abgeschabt, markierte "Panic Room" wieder Urlaub für Fincher, um sich von dem einen höchstwahrscheinlich zu erholen und für den anderen vorzubereiten, eine Art experimenteller Füllfilm, beinah Avantgarde im Mainstream-Thriller, zu Unrecht verrissen. Eine stilistische Fingerübung desjenigen Propheten, der uns die existentialistische Dunkelheit der Zivilisation herbeigedichtet hatte. Bereits die futurisch an Manhattans Innenstadt festgeklebten Opening Credits zu Howard Shores verdüsterten Violinen geben eindrucksvoll Auskunft darüber, dass sich "Panic Room" keineswegs als schnöder Genrefilm verstanden wissen will, sondern als ein ästhetischer mit Handschrift.
Eine Nacht, ein Schauplatz, ein Raum, Regen, Dunkelheit, künstliches Licht – Fincher gehorcht dem reinen Minimalismus, indem er die grundlegende organische Vernetzung…
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_Garfield Sun, 04 Dec 2011 14:30:04 -0000
Antwort löschenSowas von auf den Punkt gebracht! Exakt meine Meinung und vor allem weniger Arbeit für mich bei meiner Rezension (Strg + C, Strg + V) ^^
Timo K. Sun, 04 Dec 2011 14:35:41 -0000
Antwort löschenFußnote angeben!^^
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_Garfield Sun, 04 Dec 2011 14:52:22 -0000
Antwort löschenQuatsch, ich geh nach dem "Guttenberg-Prinzip" vor: Betroffenheits-Geblubber praktizieren und einfach soviel klauen, dass man vor lauter Diebes-Gut, pardon "Zitaten" den Wald nicht mehr sehen kann! ^^
Timo K. Mon, 05 Dec 2011 15:26:42 -0000
Antwort löschenSchönen Dank! :)
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen"Panic Room" ist etwas ganz besonderes im Werk des David Fincher. Zum ersten Mal wird aus einer weiblichen Perspektive erzählt (Alien 3 zählt nicht :). Zudem kommt der Film enorm entschlackt daher. Zwar ist Fincher für seine "hermetischen Höllen" bekannt, doch so klar und naheliegend hat er es erst in "Panic Room" inszeniert. Zudem begrenzt er sich auf eine Handvoll Figuren. Es ist der von Hitchcock favorisierte Film in der Telefonzelle.
Im Wissen, einen Unterhaltungsthriller (dabei bleibt es nicht) zu drehen, darf man hier endlich Fincher als großen Handwerker (und ehemaligen Werbefilmer) erleben. Mit berauschenden (überwiegend digital getricksten) Kamerafahrten, perfekt getimten Parallel-Montagen und endlosen Zeitlupen-Sequenzen durchfliegt man die hoch-konstruierte Handlung, ohnen einen Funken Langeweile. Gerade die 2. Hälfte trumpft nochmal enorm auf, da sich hier der erzählte Geschlechterkampf im ganzen Ausmaß entfalten darf. Bis zum Schluss bietet der Film atemlose Spannung, gespickt mit tollen Figuren und einer grandiosen Atmosphäre.
Besonders das Ende hat es mir angetan, weil wir wieder am Anfang angekommen sind ... fast. Beginnend auf dem blauen Auge Jodie Fosters kreiert der eingesetzte Vertigo-Effekt ein Gefühl der Unruhe, was den banalen Schlussworten von Mutter und Tochter zuwider läuft und das Happy-End somit gehörig trübt.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenBeklemmender Thriller, der enttäuscht weil Fincher draufsteht und die damit geschürten Erwartungen in keinster Weise erfüllt werden.
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Kommentare (99) — Film: Panic Room
kobbi88 Sun, 12 May 2013 14:44:19 -0000
Kommentar löschenEine Mutter zieht nach der Trennung von ihrem Ehemann gemeinsam mit ihrer Tochter in ein riesiges, eigentlich viel zu großes Altbauhaus in New York ein. Mittendrin: ein so genannter Panic Room, ein Sicherheitsraum, den man (sollten Einbrecher kommen) zu seinem eigenen Schutz aufsuchen kann. Bereits in der ersten Nacht wird dieser Raum notwendig: drei Männer brechen in das Haus ein. Mutter und Tochter fliehen in den Panic Room, doch es gibt ein kleines Problem: Ausgerechnet da wollen die Einbrecher rein. Und um das zu erreichen, schrecken sie scheinbar vor nichts zurück.
"Wir kommen nicht raus und ihr kommt nicht rein. Verschwinden Sie aus meinem Haus." - "Mum, sag verpissen!" - "Verpissen!"
Nicht viele Darsteller braucht man in diesem rasanten Thriller. Jodie Foster spielt wieder ihre Paraderolle als starke Frau. Dies hat man zwar schon besser von ihr gesehen, allerdings wird diese Rolle hier insofern variiert, dass sie im Gegensatz zu zum Beispiel „Die Fremde in dir“, „Schweigen der Lämmer“ oder „Flightplan“ als etwas altmodische, leicht verklischeeisierte Mutter doch eine gewisse Komik mit in die Rolle reinbringt. Von den drei Einbrechern kann Forest Whitaker als eigentlich gutmütiger Kerl am meisten überzeugen. Daneben sind aber auch Jared Leto als übertriebener Möchtegern-Chef und Dwight Yoakam als brutales Arschloch sehr passend besetzt. Aber für mich am stärksten ist Kristen Stewart. Sie beeindruckt (jawohl!!) als zuckerkrankes Mädchen, passt perfekt in diese Rolle und hinterlässt bleibenden Eindruck.
Inhaltlich haben wir es mit den klassischen Themen wie Gut vs. Böse (sowohl zwischen Personen, wie auch als innerer Kampf einzelner Personen) oder Alt vs. Neu (Technik, Liebe/Beziehung, Methoden) zu tun. Und dann gibt es letztlich auch ein packendes Psychoduell mit immer wieder neuen Wendungen. Pausen werden kaum zugelassen, stattdessen gibt es auch im Rahmen der Möglichkeiten gute Actionszenen.
Ein wichtiges Thema, das sich wie ein roter Faden durch das Gesamtwerk David Finchers zieht, ist die Zerstörung der Ordnung (LeseTipp für die Bearbeitung der Thematik von Se7en bis Fight Club: Jeanine Herr: „Die Zerstörung der Ordnung“). Auch hier kann man wieder einige Elemente zu diesem Thema finden. (Welche? Ich denke das erklärt sich von selbst).
Besonders erwähnenswert ist einmal mehr die Kamera, durch die der Film schnell, packend, spannend und auch optisch ansehnlich wird. Die fließenden Kamerafahrten, die schon im Vorspann wunderbar zu sehen sind, und auffällige Kameraeinstellungen sind einfach toll. Ein wenig der typische, düstere Fincher-Stil kann auch hier beobachtet werden, wenn auch nicht in dem Maße, wie es in den drei Vorgängerfilmen der Fall war.
Auch wenn dem Film Originalität und Relevanz fehlen, er somit relativ bedeutungslos bleibt und nicht länger im Gedächtnis haften bleiben dürfte, und auch wenn die Geschichte vor allem in der zweiten Hälfte etwas abstrus wird, so hebt sich „Panic Room“ doch von der grauen Masse der Durchschnittsthriller ab, da er durch die Begrenzung auf ein Haus und vor allem durch beengte Szenen im Panikraum eine sehr starke Atmosphäre aufbauen und die Spannung von Anfang bis Ende hoch halten kann. Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau, aber gerade von David Fincher, einem der besten modernen Thrillerregisseure, hat man sich dann irgendwie doch NOCH mehr erwartet.
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Ben Kenobi Sun, 12 May 2013 16:59:09 -0000
Antwort löschenBoah, den hab ich vor ca. 8-9 Jahren mal gesehen, und erinnere mich so gut wie gar nicht dran... Jetzt machst du mir Lust auf eine Wiederholung!
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NewZooYorker Sun, 12 May 2013 17:05:07 -0000
Antwort löschenWirklich so gut? Scheue mich davor den zu sehen, soll ja der enttäuschendste Fincher sein ^^
kobbi88 Sun, 12 May 2013 17:09:18 -0000
Antwort löschenNaja, für Fincher-Thriller-Verhältnisse (The Game, Fight CLub, Sieben) fällt er wirklich ein bisschen ab. Vor allem weil er keine Aussage hat, die dahinter steht. Aber ich persönlich finde, dass es ein enorm spannender Thriller ist. Und auch diese fast schon kammerspielartige Atmosphäre gefällt mir sehr gut. Ich hab ihn zumindest schon mehrmals angesehen.
Und ich denke auch, wenn jemand einen guten Thriller erwartet und sich einfach mal unterhalten lassen will, dann ist "Panic Room" auf jeden Fall ne gute Wahl. Zum Nachdenken oder so ist er aber tatsächlich nichts und gerade Fincher hätte da noch irgendwie mehr reinmachen können ;)
Murphante Wed, 08 May 2013 19:32:00 -0000
Kommentar löschenFilm Nummer: 1016
gesehen am: Mittwoch, den 8. Mai 2013
Stimmung: endlich wieder Entspannung und morgen frei!
Wie oft gesehen: Zweite Sichtung
Vorhersage: von 6,5 auf 7 gestiegen ...
Version: 3 Disc Collection, Lauflänge 107min
Tiefe Einblicke bot mir Jodie Foster in diesem Film ... dachte manchmal schon das kullerte gleich raus das Möpschen ;-) ... Der "Mac Gyver", ein Raoul und ein kurzweiliger Psycho ... versuchen in einen Raum einzudringen ... in dem etwas ganz Wertvolles drin versteckt ist!
Nur leider kommen sie nicht so recht rein ... und eigentlich sollte auch gar keiner anwesend sein ... doch es kam irgendwie alles ganz anders ...
Es war zum Teil spannend, es gab auch was zum schmunzeln und ein paar kleine deftige Momente gab es auch ... mir hat es gefallen und war aufjedenfall bei zweiter Sichtung *sehenswert*
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metalhero1993 Thu, 25 Apr 2013 08:35:00 -0000
Kommentar löschenEiner dieser Filme, bei denen man am Ende denkt, zwei verschiedene gesehen zu haben.
Nach einem müden Anfang mit Slapstick-Bullshit á la Kevin allein zuhaus, entwickelt sich eine Art fatale Pattsituation mit etlichen Wendungen und deutlich besser gezeichneten Charakteren. Fast wirkt es, als ob David Fincher die erste Hälfte von seinem Praktikanten hat inszenieren lassen.
Das grandiose letzte Drittel des Films täuscht aber nicht über den lahmen Auftakt hinweg.
Zudem muss ich eingestehen, dass erstaunlicherweise sogar Kristen Stewart einen guten schauspielerischen Eindruck macht.
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emotionfreak Sun, 14 Apr 2013 14:14:12 -0000
Kommentar löschenSolider, sehr spannender Thriller. Nicht allzu außergewöhnlich und besonders, aber wirklich äußerst spannend und packend und das nicht erst in der letzten halbe Stunde, wie das häufig bei solchen Filmen der Fall ist. Oft fragt man sich, wie geht es jetzt weiter, was soll Jody Foster jetz machen, oder auch was machen die Gangster als Nächstes. Die Schauspieler waren ebenfalls gut, auch wenn Jody Foster mit Sicherheit noch viel mehr kann. Über ein paar wenige und leichte Logikfehler konnte ich leicht hin weg sehen. Normalerweise gebe ich solchen Filmen 6 bis 7 Punkte, aber dieser gefiel mir so gut, es könnten durchaus noch 8 drauß werden.
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Gehirnfurz16 Sat, 23 Mar 2013 16:34:42 -0000
Kommentar löschenverdammt guter thriller, eine sehr dichte atmosphäre und grandiose schauspieler. die zeitlupenfrequenzen und action-szenen ''würzen'' das ganze noch zusätzlich. :) alles in allem ein echt guter film mit leider den Film etwas verderbenden Gewaltszenen :/
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Maniac131 Mon, 18 Feb 2013 21:48:29 -0000
Kommentar löschenPanic Room ist ein recht anständiger Thriller, der einen sehr spannend unterhält. Nur einige Logiklücken stellen ihm gewaltig ein Bein. Die Darsteller machen ihre Sache aber sehr gut und die Kameraarbeit ist sehr schön, sodass er sich gerade noch vom Durchschnitt abheben kann.
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LowRidah Sat, 16 Feb 2013 14:07:29 -0000
Kommentar löschenKristin Stewarts Gesichtszüge haben sich in zehn Jahren einfach mal gar nicht verändert :D
SPOILERALARM!!
Das Ende ist schon wieder zum "über Brücken springen".
Hätte mir n bissl mehr "Gerechtigkeit" für den Gangster gewünscht, oder zumindest n bisschen mehr über ihn, immerhin ist er ja auch Protagonist gewesen... :/
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Aristokratin Fri, 01 Feb 2013 21:35:15 -0000
Kommentar löschenIch finde den Film einfach genial!
Immer wenn der Film im Fernseher läuft fiebert man mit, obwohl man diesen ein Dutzend mal gesehen hat und das Ende kennt - trotzdem spannend!
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rockadude Mon, 31 Dec 2012 13:06:04 -0000
Kommentar löschenIch find den einfach geil, wie Jodie Foster es diesen Möchtegerngangstern zeigt ist einfach klasse! Dazu ist der Film durch seinen Score, seiner düsteren und klaustrophobischen Stimmung und hervorragenden Kamerafahrten trotz Vorhersehbarkeit saumäßig spannend.
Auch schauspielerisch läuft hier alles einwandfrei. Vor allem Jared Leto gefällt sehr gut in seiner Rolle.
Zwar trübt das oft dämliche Verhalten der Gangster etwas das Gesamtbild und ein paar logische Ungereimtheiten, aber im Schnitt ist dieser Film hier immer noch anderen herkömmlichen Durchschnittsthrillern haushoch überlegen!
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ShayaNova Sat, 29 Dec 2012 23:11:55 -0000
Kommentar löschenman merkt einfach, wenn ein regisseur sein handwerk versteht. dazu eine gute besetzung an 1a aufgelegten schauspielern - vor allem dem leto nimmt man den hysterischen hirni echt gut ab - da schaut man dann auch mal über kleine logikfehler hinweg und lässt sich vom film einfangen. keine unnötigen effekte, dafür eine spitzen-kameraführung.
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hrxuuuu Fri, 28 Dec 2012 23:19:46 -0000
Kommentar löschenPanic Room ist ein Düsterer thriller, in den man sich so fühlt als wäre man in diesen Panic Room. Und David Fincher gibt das ganze noch das gewisse etwas, um die Ruhe des Filmes zu bewahren.
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TinaCocaine Mon, 17 Dec 2012 17:26:29 -0000
Kommentar löschenIch mag den Film! Die Atmosphäre ist stimmig, die Besetzung ein Segen, die Story ganz interessant und die Umsetzung mit viel Spannung gelungen. Zwar schwächelt "Panic room" an einigen wenigen Stellen, aber insgesamt bekommt man eine runde, solide Sache zu sehen
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MrKatsumi Sat, 08 Dec 2012 01:10:14 -0000
Kommentar löschenDurchgehend spannender Thriller mit einer beeindruckenden Foster und einer Stewart am Anfang ihrer Karriere. Ich habe sehr mitgefiebert!
Finchers Kameraführung macht einfach nur Spaß und man merkt die zeitweilige Detail-Versessenheit.
Witzig, dass dieser film locker 7 Jahre an mir vorbei gegangen ist. Umso schöner ihn endlich mal abhaken zu können! ;)
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Cellmorbasg Sun, 25 Nov 2012 14:58:50 -0000
Kommentar löschenEin routinierter Film der trotz der nicht gerade komplexen Story mit gehöriger Spannung aufwarten kann. Die Kulisse des großen Hauses wird durch die an einen eingeschränkten Ort gebundene Handlung konterkariert, die gekonnt die beiden Frauen sowie die drei Männer gegeneinander ausspielt. Da stören selbst die eindimensionalen Charaktere nicht, sondern es fügt sich alles gut zusammen. Die Tempowechsel sorgen für genügend Abwechslung und gerade wenn man denkt, da droht keine Gefahr oder die Rettung dürfte sicher sein, kommt eine Kleinigkeit dazwischen - so gesehen ein gekonntes Spiel mit den Erwartungen.
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craax Mon, 19 Nov 2012 11:48:02 -0000
Kommentar löschenAuf den ersten Blick gibt es für unsereinen an solchem Film nicht viel zu rezensieren. Ein Thriller halt, simple Geschichte, eines Raubes, Spannung pur, Suspense; ist die erste Kenntnisnahme vorbei, ist es der Destillierwert auch. Scheint’s. Doch zwei drei Dinge lohnen im Auge zu behalten.
Wenn ein Fincher einen Film dreht, ist es mit dem simplen Nährknochen nicht getan, der klappernd in der Terrine liegen bleibt (wie die zu erwartenden Leichen am Ende), wenn die Suppe ausgelöffelt ist. Das Geheimnis eines guten Rezepts ist nicht in der bloß angebbaren Kalorienzahl enthalten, sondern in der flüchtigen, vergänglichen Art der Zubereitung, welche der Zunge erinnerbar bleibt. Der Ton eines Musikers ist nicht die Sinusschwingung der Luft, sondern wie ein Finger, ein Mund ihn formt und moduliert und Ausdruck verleiht. Ein Bissen besteht nicht allein aus den vier Aminosäuren, zu denen er im Magen zerlegt wird; das menschliche Gefühl seines Genusses besteht aus dem Geheimnis, wie er aufgenommen, und zu sich genommen,- bemerkt wird. Kunst, wie das Leben, ist nicht statisch, sondern ein Übergang zwischen zwei Zuständen. Und zu sprechen davon ist bloß, vom festen Boden eines solchen aus; außer man ist Dichter, und wird zur vernehmbaren Stimme, während man schwebt,- aus dem Off heraus, unsichtbar.
Finchers Geschichte ist banal; drei Raubgesellen, von simpel bis zu brutal, zwei Frauen, die sich wehrend um ihr Leben kämpfen; eine (ausgesprochen großzügig bemessene) Wohnung; eine klassisch-griechische Einheit von Ort, Zeit und Handlung; eine regendurchtränkte, schauerliche Nacht. Doch es steckt viel mehr hinter dieser Geschichte als eine Banalität.
Es ist die fragile und künstlerisch sehr schwer herstellbar zu machende Einstellung und Aufrechterhaltung eines unendlich feinjustierten und durch den Atemzug einer Stubenfliege erschütterbaren Gleichgewichts. Fincher gleicht einem Jongleur, der mit zwei, drei Bällen beginnt; dann einen verblüffenden vierten dazunimmt; dann einen fünften, sechsten...bis ein Wirbel von Bewegung die Frage nur noch offenläßt: wie lange noch? – bevor es zusammenbricht? –Nach dem Spiel die sechs Bälle vor sich auf dem Boden aufgereiht zu sehen und routiniert zu bemerken: damit wurde gearbeitet, so hat er es gemacht, sehen Sie, diese sechs,- ist einfallslos: denn man muß diese in Bewegung erlebt, &diese sechs Bälle in Aktion gesehen haben. Und wer gelangweilt tut: probierns‘ doch mal. Dort liegen sie. Nehmen Sie. Versuchen Sie. Und?
Was den beiden Protagonistinnen durch zahlenmäßige + körperliche Unterlegenheit (die eine ist noch ein heranwachsendes, wenn auch für ihr Alter ein bemerkenswert kühles und desillusioniertes „Mädchen“) – und durch ihre zunächste Gewalt-Unbereitschaft- abgeht,- gegenüber einem innerlich wie äußerlich wohlvorbereiteten Verbrecher-Trio unterschiedlicher psychologischer Grundausstattung (von relativ beherzt bis fühllos böse),- was den beiden zunächst „schwachen“ und überraschten Frauenspersonen fehlt,- gleicht ein Hochsicherheitstrakt-ähnlicher sog. ‚PanicRoom‘ in dieser Wohnung für Superreiche aus: er stellt das Gleichgewicht wieder her. Uneinnehmbar, von innen wie außen hermetisch abgesichert durch Stahl und Beton und Eigenluft und Stromversorgung und Direktverbindung zum Revier: nur dumm, das diese Leitung telefongesellschaftlich zum Einzugstag nicht bedarfsgerecht freigeschaltet ist. – Die Frauen sind in der Defensive: und diese magischen Kräfte des Verstärkungsmittels dienen nur rein in dieselbe Richtung: sie intensivieren allein die Abwehr,- ohne jede Einwirkung auf eigenbereites Zuschlagspotential,- und -Offensive.
Das allmählicher Hochschaukeln der gegenseitigen De- und Eskalationsmaßnahmen soll hier nicht nachgezeichnet werden. Hingewiesen werden muß aber noch auf einige atemberaubende und so noch nicht gebotene Kamerafahrten, namentlich diejenige welche die Eindringensvorbereitung sekundiert, durch mehrere Stockwerke und Mauern begleitend,- in Schlüssellöcher hinein- und wieder –hinaus,- durch Teekannengrifflöcher hindurch und zentimeterweise schlangengleich über Tischoberflächen hinweg, wie zuvor schon aus Kriechtierperspektive ins Badezimmer hinein: das ist schon revolutionär,- und symptomatisch für die sehr viel mehr als nur ablichtende „erlebbare“ Darbietungsweise des Films: hier wird innere und äußere Wahrnehmung verwoben, Gedanken-Gefühl und Bild-Kontext verschmelzen unnatürlich mühelos ineinander und werden sich gegenseitig zum Ausdruck: das ist nicht Abbildung, das ist Einbildung : nicht nur Ort, Zeit und Handlung werden eins,- sondern auch Zuschauer und Geschautes. Das ist mehr als das Gewohnte: hier wird Gewöhnliches in ungewöhnlicher Form gereicht,- ein fast immer sicheres Zeichen, das ein zweiter Blick hinter das Gewohnte lohnt und Ungewöhnliches enthüllen möchte, wenn ein Auge findig genug sein möchte, es zu entdecken,- worauf es hofft.
fortsetzen
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Gretchen_Ross Wed, 17 Oct 2012 10:51:41 -0000
Kommentar löschenDavid Fincher und Jodie Foster in der Hauptrolle... kann da denn so viel schief gehen? Nein!
Und es ist auch nicht viel schief gegangen! Spannender, schlauer Thriller. Wirklich umgehauen hat er mich auch nicht, aber man kann ja nicht nur 8 Punkte-aufwärts-Filme drehen, lieber Herr Fincher!
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Scheffler Mon, 15 Oct 2012 18:41:08 -0000
Kommentar löschenTrotz geringer Location (was auch gewollt war), kann der Film mit Spannung mehr als nur überzeugen! Die mehr oder weniger teilweise bösen Verbrecher, wollten eigentlich nur den wertvollen Inhalt haben, der sich im Panik Raum befindet, wo sich eine Mutter und deren medizinisch kranke Tochter aufhält. Von Anfang bis Ende, sehr spannend und Nervenkitzel sind garantiert. Aber Jodie Foster, ist meiner Meinung nach eh eine sehr gute und überzeugende Schauspielerin.
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Martyman Tue, 14 Aug 2012 11:41:58 -0000
Kommentar löschenVon Top-Regisseur David Fincher kann man einen Film nur mit größter Vorfreude erwarten. Das war auch der Fall bei Panic Room. Und wieder beweist Fincher, dass er zu den besten Regisseuren überhaupt zählt...
Der Titel erzählt teilweise schon die Geschichte, die ich originell und sehr spannend fand. Menschliche Urängste werden im Innern des Panikraums so sehr verdeutlicht, dass ich an den meisten Stellen des Films stocksteif dasaß und gebannt auf den Fernseher blickte. (So soll es bei einem solchen Thriller ja auch sein!)
Die ganze Zeit hat man ein beklemmendes Gefühl, was zum einen durch die sehr düsteren Bilder erzeugt wird, zum anderen aber auch ein Verdienst der Top-Darsteller ist.
Oscarpreisträgerin Jodie Foster muss in einer ihrer besten Rollen mit ihrer Filmtochter Kristen Stewart gegen die Einbrecherbande um Oscarpreisträger Forest Whitaker kämpfen. Sehr überzeugend werden die Gefühle im Panikraum, aber auch außerhalb des Raums unter den Einbrechern gespielt - die Schauspieler leisten hervorragende Arbeit!
Die eigentlich simple Story wirkt total schockierend; man fühlt sowohl mit Mutter und Tochter im Panikraum als auch mit den Einbrechern, unter denen es im Verlauf des Films zu Auseinandersetzungen kommt. Aufgeben? Weitermachen?
Der Zuschauer wird völlig in den Bann des Films gezogen, was auch der verstörenden Filmmusik von Oscarpreisträger Howard Shore, einer der besten Filmmusikkomponisten überhaupt, zu verdanken ist.
Der schockende Psychothriller hat aufgrund der rohen, harten Gewalt zurecht die FSK 16.
Fazit: Panic Room hat alles, was ein Thriller der Spitzenklasse haben muss: Eine spannende Story, sehr gute Darsteller, eine sehr beklemmende Atmosphäre durch dunkle Bilder sowie einen verstörenden Score und nicht zuletzt ausreichend Action. Die Erwartungen an Panic Room wurden übertroffen, David Fincher schafft einen Film, der in seinem Genre zu den besten überhaupt zählt: Einen fesselnden Psychoschocker, der einem noch lange im Gedächtnis bleibt.
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Baumkopf Holzfaust Tue, 14 Aug 2012 12:05:37 -0000
Antwort löschenIch muss aber ehrlich sagen: Panic Room war der Film nach Fight Club und für mich eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Entsetzlich langweiliges Thema, Standardmäßig abgenudelte Jodie Foster und eine Story so vorhersagbar wie doof, ich hab mich echt gefragt, was das ganze sollte.
Martyman Wed, 15 Aug 2012 09:27:12 -0000
Antwort löschenVon Fight Club kenne ich bislang leider nur Ausschnitte... Aber ich fand gerade dieses "simple" Thema genial, weil ich einfach, wie beschrieben, wie gefesselt vor dem Fernseher saß. Natürlich gibt's auch hier ein Happy End aber das ist ja nun wirklich bei den meisten Filmen so. Für mich war es einfach nur spannend und wirklich fesselnd; das hatte ich schon länger nicht mehr...
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Baumkopf Holzfaust Wed, 15 Aug 2012 12:39:28 -0000
Antwort löschenDu kennst den besten Film aller zeiten nicht? Dann wirds aber Zeit! Fight Club ist filmischer Gigantismus.
Martyman Wed, 15 Aug 2012 20:54:51 -0000
Antwort löschenDas ist er bestimmt, ich hab's bloß noch nicht geschafft... :D
StevenStone Wed, 18 Jul 2012 14:57:16 -0000
Kommentar löschenTolle Atmosphäre. Spannung bis zum Ende. Toller Film
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denise Wed, 04 Jul 2012 23:54:42 -0000
Kommentar löschenSpannender, unterhaltsamer Film! Vor allem die Leistung der damals 12-jährigen Kristen Stewart ist wahrlich nicht zu verachten. Nur eine Sache macht für mich keinen Sinn (Vorsicht Spoiler): Kann mir irgendjemand erklären, warum sie der Polizei nicht sagt, was Sache ist?! Keiner kann sie hören und die müssen nur für's erste wieder abschwirren...
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Celtos Wed, 24 Oct 2012 15:38:21 -0000
Antwort löschendas frag ich mich auch jedes mal wieder...