Panic Room

Panic Room (2002), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 18.04.2002


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
6.5
Kritiker
61 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6
Community
16251 Bewertungen
121 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von David Fincher, mit Jodie Foster und Kristen Stewart

In David Finchers Thriller Panic Room verstecken sich Kristen Stewart und Jodie Foster bei einem Einbruch in ihrem gepanzerten Schutzraum – doch genau auf den haben es die brutalen Gangster abgesehen.

Die frisch geschiedene Meg Altman (Jodie Foster) bezieht mit ihrer 11-jährigen Tochter Sarah (Kristen Stewart) ein herrschaftliches Haus im Herzen von Manhattan. Das große Haus weißt eine Besonderheit auf: ein sogenannter Panic Room, ausgestattet mit dicken Stahlwänden, einer Überwachungsanlage und eigener Belüftung, der den Bewohner im Falle eines Notfalls Schutz gewährt. Schon in der ersten Nacht müssen Mutter und Tochter Zuflucht in dem geheimen Raum suchen als auf einmal drei brutale Einbrecher (Forest Whitaker, Dwight Yoakam und Jared Leto) auf der Matte stehen. Doch die Einbrecher haben es ausgerechnet auf diesen Panic Room abgesehen und so lassen sie nichts unversucht, Meg und Sarah aus ihrem Versteck zu locken.

Hintergrund & Infos zu Panic Room
Das Mutter-Tochter-Gespann Jodie Foster und Kristen Stewart in Panic Room wurde einmal komplett ausgetauscht. Zunächst war Hayden Panettiere als Sarah vorgesehen, die jedoch bereits vor Drehbeginn durch Kristen Stewart ausgetauscht wurde, da Regisseur David Fincher Hayden Panettierre als “irritierend” empfand. Die Rolle der Mutter hatte ursprünglich Nicole Kidman übernommen, doch musste diese nach 18 Tagen am Set vorzeitig ausscheiden, da ihr eine wiederkehrende Knieverletzung, die sie sich bei Moulin Rouge zugezogen hatte, zu schaffen machte. Fincher stimmte daraufhin dafür, Panic Room komplett sausen zu lassen und die Versicherungssumme zu kassieren, wurde jedoch vom Studio überstimmt, das die Dreharbeiten fortführen ließ. Als Ersatz für Nicole Kidman wurde Jodie Foster an Bord geholt, die insgesamt nur neun Tage Zeit hatte, sich auf die Rolle in Panic Room vorzubereiten. Probleme resultierten jedoch aus Fosters Körpergröße: Zum einen war das Set komplett auf Kidman zugeschnitten, die um Einiges größer als ihre Nachfolgerin ist. So wurde die kleinere Jodie Foster beim Betreten und Verlassen des Panic Rooms ständig von dem grünen Laserlicht der Sicherheitsschranken geblendet, die genau auf Fosters Augenhöhe endeten. Zum anderen hatte Kristen Stewart, zu Beginn etwas kleiner als Jodie Foster, während der andauernden Dreharbeiten zu Panic Room einen enormen Wachstumsschub, wodurch sie bei Drehschluss ihre Filmmutter um wenige Zentimeter überragte. Nicole Kidman bekam übrigens trotzdem einen (kleinen) Auftritt in Panic Room: Im amerikanischen Original ist sie am Telefon als Stimme von Megs Ex-Mann (Patrick Bauchau) zu hören.

Entgegen der üblichen Vorgehensweise ließ Fincher alle Szenen von Panic Room im Haus in chronologischer Abfolge drehen, was die Kosten der Filmproduktion zwar enorm in die Höhe trieb, aber letzten Endes seinem kommerziellen Erfolg keinen Abbruch tat. (JW)

  • 37795279001_2318632095001_thumbnail-for-video-2318607215001
  • 37795279001_1859527327001_th-506165a7c7e7b0e4c72872d8-1592194042001
  • Panic Room - Bild 6454552
  • Panic Room - Bild 5876000
  • Panic Room - Bild 5875986

Mehr Bilder (22) und Videos (3) zu Panic Room


Cast & Crew


Kommentare (116) — Film: Panic Room


Sortierung

dominik.weiss.509

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Neben Star Wars einzig guter Film von Fincher.

bedenklich? Kommentar gefällt mir 7 Antworten

cyberpunky

Antwort löschen

Na stimmt ja auch! ;)


dominik.weiss.509

Antwort löschen

Da bin ich aber anderer Meinung.


A-vienna

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Einer meiner Lieblingsfilme. Obwohl ich den Film schon so oft im TV gesehen habe, fiebere ich jedesmal aufs neue mit. Jodie Foster zeigt hier wieder einmal was für eine klasse Schauspielerin sie doch ist. Über Forest Whiteaker brauchen wir erst gar nicht zu reden bzw. zu schreiben :-), der Mann kann einfach nicht schlecht spielen. Der Cast ist super besetzt selbst Kristen Stewart macht ihre Sache gut, wobei ich noch Anmerken will, dass ich erst gerade eben erfahren habe, dass Jerad Leto im Film mitspielt. Sooft gesehen und nicht bemerkt, tolle Verwandlung die er hier präsentiert. Alles in allem ein sehr spannender Thriller.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

BountyHunter2602

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

David Fincher liefert hier einen sehr spannenden Großstadt-Thriller ab mit einer Jodie Foster die wiedereinmal perfekt für die Rolle ist. Auch der Rest des Casts spielt sehr gut bis solide. Nachdem der Film etwas braucht um in Pfad zu kommen, steigert sich der Spannungsgrad bis zum mehr oder weniger überraschendem Ende kontinuierlich. Auch die Atmosphäre packt sofort und man fiebert mit den Charakteren mit.
Letztendlich ist Panic Room ein Thriller der nur zum Anfang etwas lahm daherkommt aber gegen Ende immer besser wird. Natürlich gibt es in diesem Genre bessere Vertreter aber dennoch kann man sich den Streifen mit ruhigem Gewissen ansehen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Socratez

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter Film, den man sich ruhig einmal ansehen kann. Gute Schauspieler und vor allen Dingen eine gelungene Atmosphäre. Was mich an dem Film am meisten beeindruckt hat, waren die tollen Kamerafahrten. Man flog durch Wände, Rohre und Schlüssellöcher - sehr gut inszeniert!
Und so kann man sehen, dass es möglich ist, ein simples Thema zu einem wirklich guten Film zu machen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

doktormovie

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ich hatte eigentlich geringe Erwartungen, da mir eingeredet wurde, dass er nicht so gut sei, wie die anderen Fincher Filme. Stimmt. Ist aber trotzdem SUPER gut. Klar, der Film ist nicht mit Sieben oder Fight Club zu vergleichen. Aber er hat tolle Schauspieler (außer Kristen Stewart, aber die leidet wenigstens ^^), tolle Atmosphäre, und unglaubliche Spannung. Man fühlt mit den Charakteren echt mit und fiebert echt mit Jodie Foster und auch Forest "Trief-Auge" Whitaker (den seh ich immer wieder gerne) mit. Sehr spannender und überzeugender Thriller. Meiner Meinung nach der bessere "Phone Boot"

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

doktormovie

Antwort löschen

klang es eh nicht :D


uncut123

Antwort löschen

na dann bin ich erleichtert...mfg


huababuar

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Jaja, Panic Room. So oft gehört und doch nie gesehen. Bis gestern, und ich muss sagen, meine Erwartungen wurden keineswegs entäuscht. Bei David Fincher weiß man einfach, was man bekommt. Ein grandioser Schnitt, ein logischer einsträngiger Handlungsverlauf ohne unnötige Zeitsprünge, ohne Logiklöcher, ohne zu viele verwirrende Perspektivwechsel. Ein Thriller, der einfach runter geht wie Butter. Die Story an sich ist packend und wirklich leicht zu verstehen, der Cast ist mit Jodie Foster, Kristen Stewart, Forest Whitaker und Jared Leto grandios besetzt.
Ein Film mit ganz wenigen Schwächen: Die Synchronstimme von Jodie Foster finde ich abscheulich, da kann der Film aber nichts dafür. Und auch das Ende hätte man eventuell etwas besser lösen können. Ansonsten ist Panic Room absolut empfehlenswert und sorgt garantiert bei den meisten für zwei Stunden pure Spannung.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

heiko.buschhaus

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Seit diesem Film weiß ich: Fincher gehört neben Nolan und Tarantino zu den wichtigsten, bedeutensten und besten Regisseuren der Neuzeit! Das Genre des Thrillers ist einfach in seine Gene gepflanzt, und das spürt man bei diesem Film in jedem Moment. Jodie Foster spielt extrem überzeugend, Kristen Steward verreckt überzeugend (yay!) und Jared Leto war selten so angsteinflößend. Vor allem aber fiebert man mit Forest Whittaker mit, der den ganzen Film über einen Gewissenskampf hat. Durch Finchers geniale Regie wird man zum einen mit nervenzerreisenden Aktionen und Wendungen bombardiert, die einen den Puls schon mal in die Höhe schießen lassen, zum anderen ist das auch noch (wie es sich für Fincher gehört) perfekt visuell abgefilmt (ich verweise auf die Prophangas-Szene). Mit diesem Film hat sich Fincher hinter Tarantino und Kubrick auf Platz 3 meiner Lieblingsregisseure gefestigt.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

MarikBob

Antwort löschen

Und es ist meiner Meinung nach noch der schwächste Fincher.


heiko.buschhaus

Antwort löschen

Finde ich überhaupt nicht; da finde ich zB sein Debut "Alien³" schlechter....


mrsdaee

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Hier hat Kristen Steward ihre überzeugenste Rolle: sie liegt auf dem Boden und leidet. Das kann sie ganz gut.
Aber ernsthaft, der Film ist klasse, trotz logiklöcher sehr spannend, es macht immer wieder spaß ihn zu sehen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

muresan

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ein mässiger Film, der immer mehr, wenn man ihn wiederholt anschaut, langweiliger wirkt.
Die Story wirkt auch ziemlich hergezogen...und das auch ausgerechnet in der 1.Nacht, ausgerechnet 3 Banditen in den Schutzraum wollen, der mehr als ne Falle als ein nützliches Hilfsmittel wirkt.
Auch zu einfach der Einbruch, einfach unlogisch, dass man die Polizei abwimmelt, unlogisch, dass der Ehemann idiotisch vor der Tür steht, unlogisch, dass die Sicherheitstür mit Sensor jemandem die Nägel abhackt, unlogisch, dass das Telefon nicht funktioniert.
Und der Schluss ist so etwas von blöd, dass ich muss sagen:
Der Film ist es wirklich nicht wert, weitere Male zu schauen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

florian-stern

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Auch wenn Fincher bereits in Filmen wie "Fight Club" oder "Sieben" wesentlich mehr Tiefe in die Geschichte gelegt hat, präsentiert er mit "Panic Room" einen nervenzerreissend spannenden Thriller um eine Mutter und ihre Tochter, die sich bei einem Überfall in ihren "Panic Room" flüchten. Für die Hauptrolle hat er Jodie Foster besetzt, was eine sehr gute Wahl war. Ich mag sie zwar nicht unbedingt gerne, aber ich kann nicht bestreiten, dass sie gehöriges Talent hat. Sie wirkt fast ein bisschen altmodisch, diese Mutter ("Verschwinden Sie aus unserem Haus!" "Mum, sag verpissen!" "Verpissen!"). Forest Whitaker sehe ich ganz gerne und er wird in meinen Augen völlig zu Unrecht unterschätzt. Er ist ein guter Schauspieler und egal in welcher Rolle er steckt, man will in ihm irgendwie immer einen guten Menschen sehen. Dieses Mal ist er allerdings auch der Gangster mit Herz. An seiner Seite als Chef ist Jared Leto zu sehen. Verrückt und leicht übertreibend. Der mir bis dato unbekannte (naja, hab gelesen, er war in Crank 1 und 2 zu sehen, aber erkannt habe ich ihn nicht) Dwight Yoakam schlüpfte in die Rolle des brutalen Einbrechers. Die Drei bilden durch diese unterschiedlichen Eigenschaften ein unberechenbares aber auch verwundbares Trio, was doch ziemlich realistisch ist. Aber der heimliche Star des Filmes ist ganz klar Kristen Stewart. Eigentlich kann ich mit diesem Mädel ja nicht viel anfangen, da sie doch nur einen einzigen Gesichtsausdruck hat und zu Recht in Twilight kritisiert wird. Allerdings trifft dies auf ihre Rolle in Panic Room rein garnicht zu. Hier kann sie in der Rolle der zuckerkranken Tochter sehr gut überzeugen. Ihre Darstellung wirkt realistisch und verzweifelt. Voller Angst. Ich wünsche ihr wirklich, dass sie in den nächsten Jahren Chancen bekommt, bessere und hochwertigere Rollen zu spielen, als sie es in der Twilight Saga musste. Howard Shore, Film und Soundtrackfans vor allem durch seine epischen und durchdachten Filmmusiken zur Herr der Ringe Trilogie und zum Hobbit bekannt, zeichnete auch für die musikalische Unterlegung dieses Filmes verantwortlich. Wo an der sehr überzeugenden Spannung eigentlich schon nicht mehr viel zu steigern war, setzte Shore mit seinem Soundtrack wirklich gute Akzente. Dieses spannungsdichte "Kammerspiel", wie man es nennen kann, wird durch die wirklich gute Kameraarbeit sehr gut eingefangen. Viel hebt diesen Film vom Thrillereinerlei ab, u.a. auch der Aspekt, dass die Entscheidungen der jeweiligen Figuren nicht wirklich vorhersehbar sind. Somit ist Fincher und den Beteiligten ein sehr gutes Gesamtwerk gelungen, das wirklich nicht weit davon entfernt ist, einer meiner Lieblingsfilme zu werden.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Magnesium

Antwort löschen

Jodie Foster ist für solche Filme bestimmt!"Das Schweigen der Lämmer" bestätigte das schon!
Der Film ist ein unangenehmer Psychotrip! (-:


HorrorHamster16

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

starker film. Die kamera gefällt mir unglaublich gut, das haus wird gezielt in bedrohliche szene gesetzt, die Rollen sind top besetzt, die story an sich ist eine grandiose idee. Der film bringt eine realistische atmosphäre mit sich, behält dabei aber das typische und moderne thriller-image unserer zeit. hat mich sehr gefesselt und würde ich mir liebend gerne noch öfters anschauen.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

OpusEst

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Grandiose Kamera, gute Idee und zeitweise wirklich grandios gut, leider mit zu vielen und nervenden logiklöchern.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MartinNolan

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Einen der verletzlichsten Räume, das Private, nimmt Regisseur David Fincher mit „Panic Room“ in Angriff und verdichtet gekonnt mit überzeugenden Darstellerensemble, sowie einem bedrohlichen Score von Howard Shore, die klaustrophobische Atmosphäre zu einem spannenden, abwechslungsreichen und packenden Thriller, der zwar nur oberflächlich sein mag, aber nichtsdestotrotz funktioniert. Gekonnt spielt Fincher auf der Klaviatur der Spannung, ohne dabei aber allzu virtuos zu werden.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Einar

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Was man auf engstem Raum für einen klasse Hochspannungs-Thriller inszenieren kann... das wird hier bewiesen. Genial gemacht, stets in Bewegung, immer mit Adrenalin-Kick und fantastischen Ideen, um die Story eines einzigen Raumes weiter zu spinnen.
Meistens liegt in der Kürze die Würze, darum einfach nur: Super Film.
Und eine Beileidsbekundung: Liebe Kristen Stewart, warum hast du den Pfad vielversprechender Streifen verlassen und deine Filmografie mit eher zweifelhaften Fällen fortgesetzt?

Ach ja... Jodie Foster - warum spielst du immer diese oder ähnliche Rollen?! Wirkt jedenfalls fast so!

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

uncut123

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

kameraführung,spannung und und schauspieler überzeugen hier so derbe geil...selbst stewart stört nicht

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dr.Hasenbein

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Mit Panic Room geht David Fincher nach Filmen wie "Fight Club", "The Game" und "Sieben" zwar einen Schritt zurück, inzeniert aber einen schnörkellosen und geradlinigen Film der durch seine reduzierte Herangehensweise solide und spannende Thrillerkost bietet.
Es sind meistens genau diese scheinbar unspektakulär in Szene gesetzten Filme die mit ihrer Beklemmung und einigen guten Schauspielern zu überzeugen wissen.
Und genau das ist bei "Panic Room" der Fall.
Jodie Foster ist ein mehr als würdiger Ersatz für Nicole Kidman und wertet den Film nochmal gehörig auf,
und auch die drei Gangster sind in zwei Fällen mit Jared Leto und Forest Whitaker gut und prominent besetzt.
Das, und die gute Grundsituation dass die Einbrecher es genau auf den Raum in den Mama und Tochter flüchten und weitesgehend erstmal sicher sind
abgesehen haben machen diesen scheinbar gewöhnlichen Thriller wirklich sehenswert.
Auch wenn er nicht ganz mit den Fincher-Vorgängern mithalten kann!

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

david.gorges.14

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film gehört wohl zu denen, die ich am meisten gesehen habe. Und trotzdem sehe ich ihn immer wieder gerne, wenn er im TV läuft. Ein Klassiker einfach :)

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cpt. chaos

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

David Fincher zählt nicht ohne Grund zu meinen Lieblingsregisseuren, was er nochmals mit "Panic Room" eindrucksvoll untermauert, ohne jedoch an seine ganz großen Erfolge ("Sieben" und "Fight Club") heranzureichen.

Zu meiner Schande muss ich allerdings gestehen, dass ich diesen klaustrophobischen Thriller bislang eher nicht so prickelnd fand. Manchmal tut man eben gut daran, Dingen im Leben eine zweite Chance zu geben - in diesem Fall das mit Jodie Foster, Forest Whitaker, Jared Leto und der kleinen Kristen Stewart gut besetzte Katz- und Mausspiel, welches zudem mit grandiosen Kamerafahrten, durch das mehrgeschossige Stadthaus, überzeugt.

bedenklich? 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

victoria-glambert

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Panic Room ist spannung pur mit tollen Schauspielern. Punkt. Mehr kann man nicht sagen. Unbedingt anschauen lohnt sich wirklich. And einigen Stellen hab ich mir wirklich an mein Kissen geklammert, vor Spannung!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Big T.

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ich frage mich ob Kristen Stewart und Edward Furlong verwandt sind. Die Ähnlichkeit von der Kristen hier und dem Edward aus Terminator 2 ist nicht nur verblüffend, sie ist gradezu erschreckend :D
Zum Film: Panic Room ist ein solider Thriller der noch besser hätte werden können mit etwas mehr Logik und einem besseren Ende.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

pischti

Antwort löschen

Kristen Stewart entstammt auf jeden Fall aus einer Zahnarztfamilie.....


DeutschePraezision

Antwort löschen

Big. T , ey du hast voll Recht :o Die sehn echt voll ähnlich aus !!!!



Fans dieses Films mögen auch