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Panic Room

Panic Room (2002), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 18.04.2002


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6.6
Kritiker
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6.6
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15730 Bewertungen
117 Kommentare
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von David Fincher, mit Jodie Foster und Kristen Stewart

In David Finchers Thriller Panic Room verstecken sich Kristen Stewart und Jodie Foster bei einem Einbruch in ihrem gepanzerten Schutzraum – doch genau auf den haben es die brutalen Gangster abgesehen.

Die frisch geschiedene Meg Altman (Jodie Foster) bezieht mit ihrer 11-jährigen Tochter Sarah (Kristen Stewart) ein herrschaftliches Haus im Herzen von Manhattan. Das große Haus weißt eine Besonderheit auf: ein sogenannter Panic Room, ausgestattet mit dicken Stahlwänden, einer Überwachungsanlage und eigener Belüftung, der den Bewohner im Falle eines Notfalls Schutz gewährt. Schon in der ersten Nacht müssen Mutter und Tochter Zuflucht in dem geheimen Raum suchen als auf einmal drei brutale Einbrecher (Forest Whitaker, Dwight Yoakam und Jared Leto) auf der Matte stehen. Doch die Einbrecher haben es ausgerechnet auf diesen Panic Room abgesehen und so lassen sie nichts unversucht, Meg und Sarah aus ihrem Versteck zu locken.

Hintergrund & Infos zu Panic Room
Das Mutter-Tochter-Gespann Jodie Foster und Kristen Stewart in Panic Room wurde einmal komplett ausgetauscht. Zunächst war Hayden Panettiere als Sarah vorgesehen, die jedoch bereits vor Drehbeginn durch Kristen Stewart ausgetauscht wurde, da Regisseur David Fincher Hayden Panettierre als “irritierend” empfand. Die Rolle der Mutter hatte ursprünglich Nicole Kidman übernommen, doch musste diese nach 18 Tagen am Set vorzeitig ausscheiden, da ihr eine wiederkehrende Knieverletzung, die sie sich bei Moulin Rouge zugezogen hatte, zu schaffen machte. Fincher stimmte daraufhin dafür, Panic Room komplett sausen zu lassen und die Versicherungssumme zu kassieren, wurde jedoch vom Studio überstimmt, das die Dreharbeiten fortführen ließ. Als Ersatz für Nicole Kidman wurde Jodie Foster an Bord geholt, die insgesamt nur neun Tage Zeit hatte, sich auf die Rolle in Panic Room vorzubereiten. Probleme resultierten jedoch aus Fosters Körpergröße: Zum einen war das Set komplett auf Kidman zugeschnitten, die um Einiges größer als ihre Nachfolgerin ist. So wurde die kleinere Jodie Foster beim Betreten und Verlassen des Panic Rooms ständig von dem grünen Laserlicht der Sicherheitsschranken geblendet, die genau auf Fosters Augenhöhe endeten. Zum anderen hatte Kristen Stewart, zu Beginn etwas kleiner als Jodie Foster, während der andauernden Dreharbeiten zu Panic Room einen enormen Wachstumsschub, wodurch sie bei Drehschluss ihre Filmmutter um wenige Zentimeter überragte. Nicole Kidman bekam übrigens trotzdem einen (kleinen) Auftritt in Panic Room: Im amerikanischen Original ist sie am Telefon als Stimme von Megs Ex-Mann (Patrick Bauchau) zu hören.

Entgegen der üblichen Vorgehensweise ließ Fincher alle Szenen von Panic Room im Haus in chronologischer Abfolge drehen, was die Kosten der Filmproduktion zwar enorm in die Höhe trieb, aber letzten Endes seinem kommerziellen Erfolg keinen Abbruch tat. (JW)

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Panic Room

kobbi88: Die Drei Muscheln

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8.5Ausgezeichnet

Eine Mutter zieht nach der Trennung von ihrem Ehemann gemeinsam mit ihrer Tochter in ein riesiges, eigentlich viel zu großes Altbauhaus in New York ein. Mittendrin: ein so genannter Panic Room, ein Sicherheitsraum, den man (sollten Einbrecher kommen) zu seinem eigenen Schutz aufsuchen kann. Bereits in der ersten Nacht wird dieser Raum notwendig: drei Männer brechen in das Haus ein. Mutter und Tochter fliehen in den Panic Room, doch es gibt ein kleines Problem: Ausgerechnet da wollen die Einbrecher rein. Und um das zu erreichen, schrecken sie scheinbar vor nichts zurück.

"Wir kommen nicht raus und ihr kommt nicht rein. Verschwinden Sie aus meinem Haus." - "Mum, sag verpissen!" - "Verpissen!"

Nicht viele Darsteller braucht man in diesem rasanten Thriller. Jodie Foster spielt wieder ihre Paraderolle als starke Frau. Dies hat man zwar schon besser von ihr gesehen, allerdings wird diese Rolle hier insofern variiert, dass sie im Gegensatz zu zum Beispiel „Die Fremde in dir“, „Schweigen der Lämmer“ oder „Flightplan“ als etwas altmodische, leicht verklischeeisierte Mutter doch eine gewisse Komik mit in die Rolle reinbringt. Von den drei Einbrechern kann Forest Whitaker als eigentlich gutmütiger Kerl am meisten überzeugen. Daneben sind aber auch Jared Leto als übertriebener Möchtegern-Chef und Dwight Yoakam als brutales Arschloch sehr passend besetzt. Aber für mich am stärksten ist Kristen Stewart. Sie beeindruckt (jawohl!!) als zuckerkrankes Mädchen, passt perfekt in diese Rolle und hinterlässt bleibenden Eindruck.

Inhaltlich haben wir es mit den klassischen Themen wie Gut vs. Böse (sowohl zwischen Personen, wie auch als innerer Kampf einzelner Personen) oder Alt vs. Neu (Technik, Liebe/Beziehung, Methoden) zu tun. Und dann gibt es letztlich auch ein packendes Psychoduell mit immer wieder neuen Wendungen. Pausen werden kaum zugelassen, stattdessen gibt es auch im Rahmen der Möglichkeiten gute Actionszenen.
Ein wichtiges Thema, das sich wie ein roter Faden durch das Gesamtwerk David Finchers zieht, ist die Zerstörung der Ordnung (LeseTipp für die Bearbeitung der Thematik von Se7en bis Fight Club: Jeanine Herr: „Die Zerstörung der Ordnung“). Auch hier kann man wieder einige Elemente zu diesem Thema finden. (Welche? Ich denke das erklärt sich von selbst).

Besonders erwähnenswert ist einmal mehr die Kamera, durch die der Film schnell, packend, spannend und auch optisch ansehnlich wird. Die fließenden Kamerafahrten, die schon im Vorspann wunderbar zu sehen sind, und auffällige Kameraeinstellungen sind einfach toll. Ein wenig der typische, düstere Fincher-Stil kann auch hier beobachtet werden, wenn auch nicht in dem Maße, wie es in den drei Vorgängerfilmen der Fall war.

Auch wenn dem Film Originalität und Relevanz fehlen, er somit relativ bedeutungslos bleibt und nicht länger im Gedächtnis haften bleiben dürfte, und auch wenn die Geschichte vor allem in der zweiten Hälfte etwas abstrus wird, so hebt sich „Panic Room“ doch von der grauen Masse der Durchschnittsthriller ab, da er durch die Begrenzung auf ein Haus und vor allem durch beengte Szenen im Panikraum eine sehr starke Atmosphäre aufbauen und die Spannung von Anfang bis Ende hoch halten kann. Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau, aber gerade von David Fincher, einem der besten modernen Thrillerregisseure, hat man sich dann irgendwie doch NOCH mehr erwartet.

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

NewZooYorker

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Wirklich so gut? Scheue mich davor den zu sehen, soll ja der enttäuschendste Fincher sein ^^


kobbi88

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Naja, für Fincher-Thriller-Verhältnisse (The Game, Fight CLub, Sieben) fällt er wirklich ein bisschen ab. Vor allem weil er keine Aussage hat, die dahinter steht. Aber ich persönlich finde, dass es ein enorm spannender Thriller ist. Und auch diese fast schon kammerspielartige Atmosphäre gefällt mir sehr gut. Ich hab ihn zumindest schon mehrmals angesehen.

Und ich denke auch, wenn jemand einen guten Thriller erwartet und sich einfach mal unterhalten lassen will, dann ist "Panic Room" auf jeden Fall ne gute Wahl. Zum Nachdenken oder so ist er aber tatsächlich nichts und gerade Fincher hätte da noch irgendwie mehr reinmachen können ;)


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.5Ganz gut

Eben noch der Globalisierung Existenzverdüsterung unterstellt, später dann im Meisterwerk "Zodiac" eigene mitgeformte Etiketten abgeschabt, markierte "Panic Room" wieder Urlaub für Fincher, um sich von dem einen höchstwahrscheinlich zu erholen und für den anderen vorzubereiten, eine Art experimenteller Füllfilm, beinah Avantgarde im Mainstream-Thriller, zu Unrecht verrissen. Eine stilistische Fingerübung desjenigen Propheten, der uns die existentialistische Dunkelheit der Zivilisation herbeigedichtet hatte. Bereits die futurisch an Manhattans Innenstadt festgeklebten Opening Credits zu Howard Shores verdüsterten Violinen geben eindrucksvoll Auskunft darüber, dass sich "Panic Room" keineswegs als schnöder Genrefilm verstanden wissen will, sondern als ein ästhetischer mit Handschrift.

Eine Nacht, ein Schauplatz, ein Raum, Regen, Dunkelheit, künstliches Licht – Fincher gehorcht dem reinen Minimalismus, indem er die grundlegende organische Vernetzung seines Schaffenswerkes, dem in monochromen Farbstichen genähten Hermetischen als Ausdruck einer dünnen Linie zwischen innerer und äußerer Gefahr, Freiheit und Zwang, Verletzlichkeit und Willensstärke in Klaustrophobie und Paranoia spielfilmlang verdichtet. Immer wieder wechseln die Perspektiven von Einbrechern und Opfern, wie sie sich von Tätern und Ermittlern in Finchers "Sieben" auseinandergerissen haben, spiegeln, überschneiden, widersprechen sich, und zwar genau dann, wenn sich Rollenverteilungen ad absurdum in sich selbst auflösen; wenn der Einbrecher der Rolle des fürsorgenden Gefangenen denn übergeschnappten Eindringlings gerecht werden muss, wenn dessen Opfer mit Waffe den aktiven Part übernimmt, den des Verhandlungslenkers denn –führers, stets darauf bedacht, mit Druck die Situation ohne Leichen zu umschiffen. Das ist fesselnd, atmet Urängste und ist nicht ohne schwarzen Witz geschrieben, man könnte denken, dass Fincher etwas vorwegnimmt, dass er sich auf etwas einstimmt, bevor "Zodiac" kommen sollte.

Nicht zuletzt aufgrund der überaus präzis getimten Spannungskomplikationen (besonders das originelle Täuschungsmanöver, den Schurken als den Ex-Ehemann zu verkleiden) in ebenso brachialer Zeitlupe, kontrastreicher Lichtdramaturgie wie verwinkelter Mise-en-scène ist das ein effizient geordnetes Kammerspielprinzip über Katz' und Maus im Labyrinth der Monitore, der Kameras, kurz: der nie eindeutigen Digitalisierung des Sehens. Ohne das provokante Potenzial der Vorgängerfilme David Finchers bedacht, dafür aber mit geballter destruktiver Energie – ein Schaufelstoß beziehungsweise ein Körperstoß wird so vertont, dass die Farbe an den Wänden abblättert – und handwerklicher Verspieltheit schwereloser CGI-Kamerfahrten, die den gesamten Raum zwar überblicken (sich zum Beispiel einen minutenlangen Überblick verschaffen, sobald die Gangster an der Haustür rütteln), ihn gleichwohl nicht strecken, eher stauchen, zusammenpressen, die Enge desselben zugleich maximieren und minimieren; die erdrückende Enge demnach ausloten, ehe alles in einem tendenziell versöhnlichen Finale kulminiert, das für Fincher schlussendlich nicht unbedingt das einlöst, was von ihm gewohnt ist.

An den Figuren hapert es. Jodie Foster spielt trotz einer unterentwickelten hysterischen Angststörung des Drehbuchs nicht schlecht, auch wenn ihre nasale Synchronstimme viel kaputt macht, um sich überhaupt mir ihr zu identifizieren. Während ihre Tochter, selbstsicher gespielt von Kristen Stewart, zur Abwechslung nicht sonderlich nervt, entspringen die Einbrecher indes der Klamottenkiste, weil ihre Absichten, ihre Motivationen entweder überhaupt nicht näher untersucht werden (Raoul) oder hoffnungslos abgegriffen wirken (Burnham; hartweich: Forest Whitaker). Da passt es ganz gut, dass Dwight Yoakam schauspielerisch dennoch heraussticht, eine jener üblen Fincher-Figuren, die mit, natürlich, destruktiver Energie gesegnet sind. Fincher-Mainstream ist meist so oder so immer noch dem Mainstream vorzuziehen, zu destruktiv ist er insgesamt. Und zu schaurig-schön.

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_Garfield

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Quatsch, ich geh nach dem "Guttenberg-Prinzip" vor: Betroffenheits-Geblubber praktizieren und einfach soviel klauen, dass man vor lauter Diebes-Gut, pardon "Zitaten" den Wald nicht mehr sehen kann! ^^


Timo K.

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Schönen Dank! :)


Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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7.0Sehenswert

"Panic Room" ist etwas ganz besonderes im Werk des David Fincher. Zum ersten Mal wird aus einer weiblichen Perspektive erzählt (Alien 3 zählt nicht :). Zudem kommt der Film enorm entschlackt daher. Zwar ist Fincher für seine "hermetischen Höllen" bekannt, doch so klar und naheliegend hat er es erst in "Panic Room" inszeniert. Zudem begrenzt er sich auf eine Handvoll Figuren. Es ist der von Hitchcock favorisierte Film in der Telefonzelle.
Im Wissen, einen Unterhaltungsthriller (dabei bleibt es nicht) zu drehen, darf man hier endlich Fincher als großen Handwerker (und ehemaligen Werbefilmer) erleben. Mit berauschenden (überwiegend digital getricksten) Kamerafahrten, perfekt getimten Parallel-Montagen und endlosen Zeitlupen-Sequenzen durchfliegt man die hoch-konstruierte Handlung, ohnen einen Funken Langeweile. Gerade die 2. Hälfte trumpft nochmal enorm auf, da sich hier der erzählte Geschlechterkampf im ganzen Ausmaß entfalten darf. Bis zum Schluss bietet der Film atemlose Spannung, gespickt mit tollen Figuren und einer grandiosen Atmosphäre.
Besonders das Ende hat es mir angetan, weil wir wieder am Anfang angekommen sind ... fast. Beginnend auf dem blauen Auge Jodie Fosters kreiert der eingesetzte Vertigo-Effekt ein Gefühl der Unruhe, was den banalen Schlussworten von Mutter und Tochter zuwider läuft und das Happy-End somit gehörig trübt.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Beklemmender Thriller, der enttäuscht weil Fincher draufsteht und die damit geschürten Erwartungen in keinster Weise erfüllt werden.

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Kommentare (113) — Film: Panic Room


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Donny Brandt

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Bewertung5.5Geht so

Panic Room
David Fincher ist einer der 10 besten Regisseure unserer Zeit, daran gibt es für mich keine Zweifel, wenn man auf seine Filme guckt. Immer endstylish inszeniert und irgendeine Delle. Das ist sein Style den er schon bei Fight Club benutzt hat und bis zu The Social Network durchzog. Auch Panic Room macht da keine Ausnahme. Panic Room ist ein auf Hochglanz polierter Thriller über eine Mutter mit ihrem Kind die von Einbrechern in einem Schutzbunker belagert wird, da diese Einbrecher etwas aus dem Bunker wollen. Wie schon gesagt ich bin ein großer Fan Finchers aber ob das die richtige Inszenierungsart ist möchte ich bezweifeln. Ich bin mir fast schon sicher das eine oder zwei hochstylishe Kamerafahrten weniger dem Film sehr gut getan hätte. Auch ein bisschen Dreck in der Inszenierung, wie bei Verblendung hätte dem Film gut getan. Aber Fincher war gar nicht der Grund wieso ich mir Panic Room angetan habe, der Grund ist Kobbi. Kobbi meinte vor ungefähr einem Monat das Kristen Stewart eine gute Schauspielerin sei was man unter anderem in Panic Room beobachten könnte. Damals war ich skeptisch ob sie es kann hatte ich sie doch schon in Into The Wild und Twillight als Abgrund schlechte Schauspielerin gesehen. Und heute? Heute bin ich mir sicher das sie es nicht kann. Kristen Stewart spielt genauso schlecht wie in Twillight da zählt der Kinder Bonus auch nichts. Nur die Szene, in der sie die Spritze braucht, ist für mich überzeugend und da schimmert dann auch ein bisschen schauspielerisches Talent durch. Sonst ist sie ein hoffnungsloser Fall genauso wie Jodie Foster. Versteht mich nicht falsch ich finde nicht das Sie nicht ordentlich Spielen kann allerdings finde ich sie in jedem Film immer schrecklich nervig da macht auch Panic Room keine Ausnahme obwohl mit Fincher ein Mann hinter der Kamera stand der weiß, wie man seine Schauspieler auf das Höchstlevel bringen kann. Das wird übrigens bei Forest Whittaker und Jared Leto sichtbar, die beiden grandios spielen, auch wenn beide besser spielen können, ist das wirklich auf einem extrem hohen Level. Aber genug gesagt über die Schauspieler. Kommen wir zu der Kamera, die das ultrastylische von Fincher natürlich unterstreicht dank den, eben schon angesprochenen, futuristischen Kamerafahrten. Aber wem erzähle ich das eigentlich alles es interessiert doch eh niemanden was ich hier zu sagen habe *ein trauriger Schnauzer, er lädt die interaktive Pistole, um seinem virtuellen Leben ein Ende zu setzen. Er spannt den Abzug ... keuch ... keuch ... er legt sie ab.

Okay, doch noch kein Ende.
Ein paar haben vielleicht schon bemerkt da ich noch ein paar Wörtchen zu dem ganzen Löschen von Personen und Texten etwas sagen möchte und Nein ich möchte hiermit kein Öl ins Feuer gießen.

Ich persönlich fand die Löschung von Tywin sehr traurig, auch wenn ich ihn nicht gut kannte, allerdings stehe ich bei dieser Entscheidung vollkommen hinter MP. Was ich aber echt mies finde, ist das sich andere User deswegen Löschen wie z.B Stalker. Ich hoffe, dass er die einzige Person bleibt, die sich gelöscht hat. Um unsere Community zu stärken, mache ich hier noch mal Werbung für die Ostern-Wichtel-Aktion von Val Vega, bitte schreibt euch ein den es sind genau diese Aktion die unsere Community braucht(http://www.moviepilot.de/liste/die-grosse-moviepilot-oster-community-wichtelaktion-val-vega )

*Der Autor erhebt sich vom Schreibtisch „Bah, war das patriotisch“

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BenAffenleck

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Da brauche ich auch keine Richtlininen. Dafür gibt es etwas, das nennt sich: Erziehung.


Donny Brandt

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:D


huababuar

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Bewertung9.0Herausragend

Jaja, Panic Room. So oft gehört und doch nie gesehen. Bis gestern, und ich muss sagen, meine Erwartungen wurden keineswegs entäuscht. Bei David Fincher weiß man einfach, was man bekommt. Ein grandioser Schnitt, ein logischer einsträngiger Handlungsverlauf ohne unnötige Zeitsprünge, ohne Logiklöcher, ohne zu viele verwirrende Perspektivwechsel. Ein Thriller, der einfach runter geht wie Butter. Die Story an sich ist packend und wirklich leicht zu verstehen, der Cast ist mit Jodie Foster, Kristen Stewart, Forest Whitaker und Jared Leto grandios besetzt.
Ein Film mit ganz wenigen Schwächen: Die Synchronstimme von Jodie Foster finde ich abscheulich, da kann der Film aber nichts dafür. Und auch das Ende hätte man eventuell etwas besser lösen können. Ansonsten ist Panic Room absolut empfehlenswert und sorgt garantiert bei den meisten für zwei Stunden pure Spannung.

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heiko.buschhaus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Seit diesem Film weiß ich: Fincher gehört neben Nolan und Tarantino zu den wichtigsten, bedeutensten und besten Regisseuren der Neuzeit! Das Genre des Thrillers ist einfach in seine Gene gepflanzt, und das spürt man bei diesem Film in jedem Moment. Jodie Foster spielt extrem überzeugend, Kristen Steward verreckt überzeugend (yay!) und Jared Leto war selten so angsteinflößend. Vor allem aber fiebert man mit Forest Whittaker mit, der den ganzen Film über einen Gewissenskampf hat. Durch Finchers geniale Regie wird man zum einen mit nervenzerreisenden Aktionen und Wendungen bombardiert, die einen den Puls schon mal in die Höhe schießen lassen, zum anderen ist das auch noch (wie es sich für Fincher gehört) perfekt visuell abgefilmt (ich verweise auf die Prophangas-Szene). Mit diesem Film hat sich Fincher hinter Tarantino und Kubrick auf Platz 3 meiner Lieblingsregisseure gefestigt.

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MarikBob

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Und es ist meiner Meinung nach noch der schwächste Fincher.


heiko.buschhaus

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Finde ich überhaupt nicht; da finde ich zB sein Debut "Alien³" schlechter....


mrsdaee

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Bewertung9.0Herausragend

Hier hat Kristen Steward ihre überzeugenste Rolle: sie liegt auf dem Boden und leidet. Das kann sie ganz gut.
Aber ernsthaft, der Film ist klasse, trotz logiklöcher sehr spannend, es macht immer wieder spaß ihn zu sehen.

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muresan

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Bewertung5.0Geht so

Ein mässiger Film, der immer mehr, wenn man ihn wiederholt anschaut, langweiliger wirkt.
Die Story wirkt auch ziemlich hergezogen...und das auch ausgerechnet in der 1.Nacht, ausgerechnet 3 Banditen in den Schutzraum wollen, der mehr als ne Falle als ein nützliches Hilfsmittel wirkt.
Auch zu einfach der Einbruch, einfach unlogisch, dass man die Polizei abwimmelt, unlogisch, dass der Ehemann idiotisch vor der Tür steht, unlogisch, dass die Sicherheitstür mit Sensor jemandem die Nägel abhackt, unlogisch, dass das Telefon nicht funktioniert.
Und der Schluss ist so etwas von blöd, dass ich muss sagen:
Der Film ist es wirklich nicht wert, weitere Male zu schauen.

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florian-stern

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Bewertung9.0Herausragend

Auch wenn Fincher bereits in Filmen wie "Fight Club" oder "Sieben" wesentlich mehr Tiefe in die Geschichte gelegt hat, präsentiert er mit "Panic Room" einen nervenzerreissend spannenden Thriller um eine Mutter und ihre Tochter, die sich bei einem Überfall in ihren "Panic Room" flüchten. Für die Hauptrolle hat er Jodie Foster besetzt, was eine sehr gute Wahl war. Ich mag sie zwar nicht unbedingt gerne, aber ich kann nicht bestreiten, dass sie gehöriges Talent hat. Sie wirkt fast ein bisschen altmodisch, diese Mutter ("Verschwinden Sie aus unserem Haus!" "Mum, sag verpissen!" "Verpissen!"). Forest Whitaker sehe ich ganz gerne und er wird in meinen Augen völlig zu Unrecht unterschätzt. Er ist ein guter Schauspieler und egal in welcher Rolle er steckt, man will in ihm irgendwie immer einen guten Menschen sehen. Dieses Mal ist er allerdings auch der Gangster mit Herz. An seiner Seite als Chef ist Jared Leto zu sehen. Verrückt und leicht übertreibend. Der mir bis dato unbekannte (naja, hab gelesen, er war in Crank 1 und 2 zu sehen, aber erkannt habe ich ihn nicht) Dwight Yoakam schlüpfte in die Rolle des brutalen Einbrechers. Die Drei bilden durch diese unterschiedlichen Eigenschaften ein unberechenbares aber auch verwundbares Trio, was doch ziemlich realistisch ist. Aber der heimliche Star des Filmes ist ganz klar Kristen Stewart. Eigentlich kann ich mit diesem Mädel ja nicht viel anfangen, da sie doch nur einen einzigen Gesichtsausdruck hat und zu Recht in Twilight kritisiert wird. Allerdings trifft dies auf ihre Rolle in Panic Room rein garnicht zu. Hier kann sie in der Rolle der zuckerkranken Tochter sehr gut überzeugen. Ihre Darstellung wirkt realistisch und verzweifelt. Voller Angst. Ich wünsche ihr wirklich, dass sie in den nächsten Jahren Chancen bekommt, bessere und hochwertigere Rollen zu spielen, als sie es in der Twilight Saga musste. Howard Shore, Film und Soundtrackfans vor allem durch seine epischen und durchdachten Filmmusiken zur Herr der Ringe Trilogie und zum Hobbit bekannt, zeichnete auch für die musikalische Unterlegung dieses Filmes verantwortlich. Wo an der sehr überzeugenden Spannung eigentlich schon nicht mehr viel zu steigern war, setzte Shore mit seinem Soundtrack wirklich gute Akzente. Dieses spannungsdichte "Kammerspiel", wie man es nennen kann, wird durch die wirklich gute Kameraarbeit sehr gut eingefangen. Viel hebt diesen Film vom Thrillereinerlei ab, u.a. auch der Aspekt, dass die Entscheidungen der jeweiligen Figuren nicht wirklich vorhersehbar sind. Somit ist Fincher und den Beteiligten ein sehr gutes Gesamtwerk gelungen, das wirklich nicht weit davon entfernt ist, einer meiner Lieblingsfilme zu werden.

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Magnesium

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Jodie Foster ist für solche Filme bestimmt!"Das Schweigen der Lämmer" bestätigte das schon!
Der Film ist ein unangenehmer Psychotrip! (-:


HorrorHamster16

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

starker film. Die kamera gefällt mir unglaublich gut, das haus wird gezielt in bedrohliche szene gesetzt, die Rollen sind top besetzt, die story an sich ist eine grandiose idee. Der film bringt eine realistische atmosphäre mit sich, behält dabei aber das typische und moderne thriller-image unserer zeit. hat mich sehr gefesselt und würde ich mir liebend gerne noch öfters anschauen.

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OpusEst

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Bewertung6.5Ganz gut

Grandiose Kamera, gute Idee und zeitweise wirklich grandios gut, leider mit zu vielen und nervenden logiklöchern.

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MartinNolan

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Bewertung7.0Sehenswert

Einen der verletzlichsten Räume, das Private, nimmt Regisseur David Fincher mit „Panic Room“ in Angriff und verdichtet gekonnt mit überzeugenden Darstellerensemble, sowie einem bedrohlichen Score von Howard Shore, die klaustrophobische Atmosphäre zu einem spannenden, abwechslungsreichen und packenden Thriller, der zwar nur oberflächlich sein mag, aber nichtsdestotrotz funktioniert. Gekonnt spielt Fincher auf der Klaviatur der Spannung, ohne dabei aber allzu virtuos zu werden.

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Einar

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Bewertung7.5Sehenswert

Was man auf engstem Raum für einen klasse Hochspannungs-Thriller inszenieren kann... das wird hier bewiesen. Genial gemacht, stets in Bewegung, immer mit Adrenalin-Kick und fantastischen Ideen, um die Story eines einzigen Raumes weiter zu spinnen.
Meistens liegt in der Kürze die Würze, darum einfach nur: Super Film.
Und eine Beileidsbekundung: Liebe Kristen Stewart, warum hast du den Pfad vielversprechender Streifen verlassen und deine Filmografie mit eher zweifelhaften Fällen fortgesetzt?

Ach ja... Jodie Foster - warum spielst du immer diese oder ähnliche Rollen?! Wirkt jedenfalls fast so!

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uncut123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

kameraführung,spannung und und schauspieler überzeugen hier so derbe geil...selbst stewart stört nicht

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.5Sehenswert

Mit Panic Room geht David Fincher nach Filmen wie "Fight Club", "The Game" und "Sieben" zwar einen Schritt zurück, inzeniert aber einen schnörkellosen und geradlinigen Film der durch seine reduzierte Herangehensweise solide und spannende Thrillerkost bietet.
Es sind meistens genau diese scheinbar unspektakulär in Szene gesetzten Filme die mit ihrer Beklemmung und einigen guten Schauspielern zu überzeugen wissen.
Und genau das ist bei "Panic Room" der Fall.
Jodie Foster ist ein mehr als würdiger Ersatz für Nicole Kidman und wertet den Film nochmal gehörig auf,
und auch die drei Gangster sind in zwei Fällen mit Jared Leto und Forest Whitaker gut und prominent besetzt.
Das, und die gute Grundsituation dass die Einbrecher es genau auf den Raum in den Mama und Tochter flüchten und weitesgehend erstmal sicher sind
abgesehen haben machen diesen scheinbar gewöhnlichen Thriller wirklich sehenswert.
Auch wenn er nicht ganz mit den Fincher-Vorgängern mithalten kann!

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david.gorges.14

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film gehört wohl zu denen, die ich am meisten gesehen habe. Und trotzdem sehe ich ihn immer wieder gerne, wenn er im TV läuft. Ein Klassiker einfach :)

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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

David Fincher zählt nicht ohne Grund zu meinen Lieblingsregisseuren, was er nochmals mit "Panic Room" eindrucksvoll untermauert, ohne jedoch an seine ganz großen Erfolge ("Sieben" und "Fight Club") heranzureichen.

Zu meiner Schande muss ich allerdings gestehen, dass ich diesen klaustrophobischen Thriller bislang eher nicht so prickelnd fand. Manchmal tut man eben gut daran, Dingen im Leben eine zweite Chance zu geben - in diesem Fall das mit Jodie Foster, Forest Whitaker, Jared Leto und der kleinen Kristen Stewart gut besetzte Katz- und Mausspiel, welches zudem mit grandiosen Kamerafahrten, durch das mehrgeschossige Stadthaus, überzeugt.

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Sayuri Sama

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Panic Room" ist ein echter Garant für die pure Spannung, die sich relativ schnell aufbaut, und nicht allzu schnell absinkt. Die Schauspieler sind gut gewählt, und ja, Kristen Stewart scheint auch schon vor "Twilight" existiert zu haben.
Jodie Foster spielt wie immer unnachahmlich.
8 Punkte für super Unterhaltung, mit dem im Zweifel schutzbietendem Panikraum.

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victoria-glambert

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Panic Room ist spannung pur mit tollen Schauspielern. Punkt. Mehr kann man nicht sagen. Unbedingt anschauen lohnt sich wirklich. And einigen Stellen hab ich mir wirklich an mein Kissen geklammert, vor Spannung!

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Big T.

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich frage mich ob Kristen Stewart und Edward Furlong verwandt sind. Die Ähnlichkeit von der Kristen hier und dem Edward aus Terminator 2 ist nicht nur verblüffend, sie ist gradezu erschreckend :D
Zum Film: Panic Room ist ein solider Thriller der noch besser hätte werden können mit etwas mehr Logik und einem besseren Ende.

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pischti

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Kristen Stewart entstammt auf jeden Fall aus einer Zahnarztfamilie.....


DeutschePraezision

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Big. T , ey du hast voll Recht :o Die sehn echt voll ähnlich aus !!!!


Murphante

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Bewertung7.0Sehenswert

Film Nummer: 1016
gesehen am: Mittwoch, den 8. Mai 2013
Stimmung: endlich wieder Entspannung und morgen frei!
Wie oft gesehen: Zweite Sichtung
Vorhersage: von 6,5 auf 7 gestiegen ...
Version: 3 Disc Collection, Lauflänge 107min

Tiefe Einblicke bot mir Jodie Foster in diesem Film ... dachte manchmal schon das kullerte gleich raus das Möpschen ;-) ... Der "Mac Gyver", ein Raoul und ein kurzweiliger Psycho ... versuchen in einen Raum einzudringen ... in dem etwas ganz Wertvolles drin versteckt ist!
Nur leider kommen sie nicht so recht rein ... und eigentlich sollte auch gar keiner anwesend sein ... doch es kam irgendwie alles ganz anders ...

Es war zum Teil spannend, es gab auch was zum schmunzeln und ein paar kleine deftige Momente gab es auch ... mir hat es gefallen und war aufjedenfall bei zweiter Sichtung *sehenswert*

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metalhero1993

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Bewertung6.0Ganz gut

Einer dieser Filme, bei denen man am Ende denkt, zwei verschiedene gesehen zu haben.

Nach einem müden Anfang mit Slapstick-Bullshit á la Kevin allein zuhaus, entwickelt sich eine Art fatale Pattsituation mit etlichen Wendungen und deutlich besser gezeichneten Charakteren. Fast wirkt es, als ob David Fincher die erste Hälfte von seinem Praktikanten hat inszenieren lassen.
Das grandiose letzte Drittel des Films täuscht aber nicht über den lahmen Auftakt hinweg.
Zudem muss ich eingestehen, dass erstaunlicherweise sogar Kristen Stewart einen guten schauspielerischen Eindruck macht.

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emotionfreak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Solider, sehr spannender Thriller. Nicht allzu außergewöhnlich und besonders, aber wirklich äußerst spannend und packend und das nicht erst in der letzten halbe Stunde, wie das häufig bei solchen Filmen der Fall ist. Oft fragt man sich, wie geht es jetzt weiter, was soll Jody Foster jetz machen, oder auch was machen die Gangster als Nächstes. Die Schauspieler waren ebenfalls gut, auch wenn Jody Foster mit Sicherheit noch viel mehr kann. Über ein paar wenige und leichte Logikfehler konnte ich leicht hin weg sehen. Normalerweise gebe ich solchen Filmen 6 bis 7 Punkte, aber dieser gefiel mir so gut, es könnten durchaus noch 8 drauß werden.

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