Panic Room

Panic Room (2002), US
Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 18.04.2002

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6.6 Kritiker
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6.5 Community
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83 Kommentare
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von David Fincher, mit Jodie Foster und Forest Whitaker

Die frisch geschiedene Meg Altman (Jodie Foster) bezieht mit ihrer 11-jährigen Tochter Sarah (Kristen Stewart) ein herrschaftliches Haus im Herzen von Manhattan. Das große Haus weißt eine Besonderheit auf: ein sogenannter Panic Room, ausgestattet mit dicken Stahlwänden, einer Überwachungsanlage und eigener Belüftung, der den Bewohner im Falle eines Notfalls Schutz gewährt. Schon in der ersten Nacht müssen Mutter und Tochter Zuflucht in dem geheimen Raum suchen als auf einmal drei brutale Einbrecher (Forest Whitaker, Dwight Yoakam und Jared Leto) auf der Matte stehen. Dumm nur, dass es die Einbrecher ausgerechnet auf diesen Panic Room abgesehen haben und nichts unversucht lassen, Meg und Sarah aus ihrem Versteck zu locken.

Das Mutter-Tochter-Gespann Jodie Foster und Kristen Stewart in Panic Room wurde einmal komplett ausgetauscht. Zunächst war Hayden Panettiere als Sarah vorgesehen, die jedoch bereits vor Drehbeginn durch Stewart ausgetauscht wurde, da Regisseur David Fincher Panettierre als “irritierend” empfand. Die Rolle der Mutter hatte ursprünglich Nicole Kidman übernommen, doch musste diese nach 18 Tagen am Set vorzeitig ausscheiden, da ihr eine wiederkehrende Knieverletzung, die sie sich bei Moulin Rouge zugezogen hatte, zu schaffen machte. Fincher stimmte daraufhin dafür, den Film komplett sausen zu lassen und die Versicherungssumme zu kassieren, wurde jedoch vom Studio überstimmt, das die Dreharbeiten fortführen ließ. Als Ersatz für Kidman wurde Jodie Foster an Bord geholt, die insgesamt nur neun Tage Zeit hatte, sich auf die Rolle in Panic Room vorzubereiten. >Probleme< entstanden allerdings in Bezuf auf Fosters Körpergröße: Zum einen war das Set komplett auf Kidman zugeschnitten, die um einiges größer als ihre Nachfolgerin ist. So wurde die kleinere Jodie Foster beim Betreten und Verlassen des Panic Rooms ständig von dem grünen Laserlicht der Sicherheitsschranken geblendet, die genau auf Fosters Augenhöhe endeten. Zum anderen hatte Kristen Stewart, zu Beginn etwas kleiner als Jodie Foster, während der andauernden Dreharbeiten zu Panic Room einen enormen Wachstumsschub, wodurch sie bei Drehschluß ihre Filmmutter um wenige Zentimeter überragte.
Nicole Kidman bekam trotzdem ihren (kleinen) Auftritt in Panic Room: im amerikanischen Original ist sie am Telefon als Stimme von Megs Ex-Mann (Patrick Bauchau) zu hören.

Entgegen der üblichen Vorgehensweise ließ Fincher alle Szenen im Haus in chronologischer Abfolge drehen, was die Kosten von Panic Room zwar enorm in die Höhe trieb, aber letzten Endes seinem kommerziellen Erfolg keinen Abbruch tat. (JW)

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Panic Room

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.5Ganz gut

Eben noch der Globalisierung Existenzverdüsterung unterstellend, später dann im Meisterwerk "Zodiac" eigene mitgeformte Etiketten abschabend, markierte "Panic Room" wieder Urlaub für Fincher, um sich von dem einen höchstwahrscheinlich zu erholen und sich dem anderen vorzubereiten, eine Art experimenteller Füllfilm, beinah Avantgarde im Mainstream-Thriller, zu Unrecht verrissen, eine stilistische Fingerübung desjenigen Propheten, der uns die existentialistische Dunkelheit der Zivilisation herbei gedichtet hatte. Bereits die futurisch an Manhattans Innenstadt festklebenden Opening Credits zu Howard Shores verdüsterten Violinen geben eindrucksvoll Auskunft darüber, dass sich "Panic Room" keineswegs als schnöder Genrefilm verstanden wissen will, sondern als ein ästhetischer mit Handschrift. Eine Nacht, ein Schauplatz, ein Raum, Regen, Dunkelheit, künstliches Licht – Fincher gehorcht dem reinen Minimalismus, in dem er die grundlegende organische…

22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

seven

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Ausgezeichnet und scharfsinnig beschrieben! :)


Timo K.

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Schönen Dank! :)


alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Beklemmender Thriller, der enttäuscht weil Fincher draufsteht und die damit geschürten Erwartungen in keinster Weise erfüllt werden.

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Kommentare (81) — Film: Panic Room

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DerSodomist

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Bewertung7.0Sehenswert

"Panic Room" ist ein sehenswerter Thriller, der auf der ganzen Linie zu unterhalten weiß. Während Finchers Werk nur bedingt Spannung erzeugen kann und es auch nicht schafft, den Zuschauer zu fesseln, ist vor allem der Unterhaltungswert enorm. Nervige Logikfehler, dümmliche Dialoge und andere Dämlichkeiten sucht man hier vergeblich. Auch unnötige Szenen, die die Handlung nicht vorantreiben, wird man in "Panic Room" nicht finden, weswegen es dem Zuschauer so leicht fällt, mit den Gedanken nicht abzuschweifen. Leider können Forest Whitaker und Jared Leto ihr Können nicht unter Beweis stellen, da sie nicht entsprechend in Szene gesetzt werden, stattdessen bekommt der Zuschauer jedoch umso mehr Jodie Fosters Präsenz aufgetischt, welche ich auch nach "Panic Room" nicht so recht zu leiden vermag. Ansonsten macht der Film ziemlich viele Dinge richtig, die Musik ist annehmbar, auch über das Setting muss man sich nicht beklagen, nur wirken die Bilder anfangs teilweise künstlich, was sich im Laufe des Films jedoch ebenfalls legt.
Insgesamt ist "Panic Room" ein guter Thriller, zwar kein Meisterwerk, der allerdings durch permanente Unterhaltung und nie aufkommende Langeweile zu überzeugen weiß.

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Hauserfritz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der wenigen Filme, der er geschafft hat mich von der ersten bishin zur letzten Minute 100% zu unterhalten. Wegen paar Logikfehlern gibts aber Abzüge (kann da nicht näher darauf eingehen, u.a. eine Szene mit Handy und eine mit der Pistole).
Erstaunlich wenn man bedenkt, dass der Film nur an einem Ort spielt.
Absolut sehenswert!

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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Wirklich guter und spannender Thriller mit überzeugendem Cast (Jodie Foster, Forest Withaker usw) der leider im Ende etwas schwächelt. Dennoch für Genrefans eine gute Wahl.

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CoOLik

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Durchgehend spannend. Punkt.

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alex023

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Bewertung6.0Ganz gut

„Das ist ein sogenannter Panikraum.“

PANIC ROOM ist David Finchers Film nach „Fight Club“ und hat gar nicht den Anspruch, diesen zu übertreffen (was auch schwer möglich ist). Er ist auch kein großer Film, wohl der schwächste Fincher und nicht mehr als Mittelmaß. Klar, der Film ist gespickt mit tollen Schauspielern wie Forest Whitaker und Jared Leto, die beiden sind auch klasse, jedoch hat der Film nicht das besondere, was die anderen Werke Finchers sonst immer auszeichnet. Die Kamera ist gut, an einigen Stellen wirklich sehr gut, auch das Gesamtbild überzeugt. Getragen von einer dichten Atmosphäre, steht die Dunkelheit im Vordergrund, es regnet – in gewisser Weise ein Markenzeichen Finchers, wenn man seine anderen Arbeiten so betrachtet. Jodie Foster macht ihre Sache auch ordentlich, auch wenn ich sie nicht leiden kann. Finchers fünfter Regie-Arbeit fehlt so, wie schon angesprochen, das gewisse Etwas, um zu den großen Krachern des Genre zählen zu können. Keine Frage: „Panic Room“ ist ein weiterer guter Film aus dem Hause Fincher, jedoch nicht auf dem Niveau, das wir von ihm sonst gewohnt sind.

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Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vielleicht sollte ich vorweg erwähnen, dass Jodie Foster für mich eine Schauspielerin ist, die ich mir seit meiner Kindheit sehr gerne ansehe. Ich liebe diese Frau einfach. Was den Film angeht, spannend, klaustrophibisch, perfekt gespielt und mit einem recht guten Ende. Man muss dazu sagen, dass es diese "Panic Rooms" in den USA auch wirklich gibt. Der Film ist einfach nur genial.

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Magnolia

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Bewertung7.0Sehenswert

ich mag die atmosphäre in dem film, das große stadthaus mitten in der nacht während es regnet und drei männer einbrechen.. spannend, auch wenn das ende jetzt nicht wirklich überraschend war.
die besetzung hat mir auch gut gefallen, vor allem forest whitaker.

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hoffman587

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Bewertung7.0Sehenswert

Panic Room

Wie soll ich beginnen, nun ja ich könnte nun kurz über die Funktion von Panikräumen bzw. "Panic Rooms" reden und dem werde ich nun auch gleich nachgehen zum Leidwesen der Menschen, die das hier lesen müssen, wenn das überhaupt jemand macht. So zitiert Hoffman erneut sein schlaues Büchlein: Ein Panikraum ist ein Raum (unfassbar), der vor gewaltsamen Eindringen schützen soll, wozu das nun genau gebraucht wird ist aber jedem selbst überlassen, schützt halt. So ein Ding stellt man sich einfach in die Wohnung bzw. ins Haus und schon ist alles sicher, aber nur da drin (oder doch nicht?), wer weiß. Ein Rückzugsraum vor allem möglichen. Die sind dann meist mit bestimmten Features ausgestattet. Besonders bekannt wurden diese Panikräume dann nachdem der Film "Panic Room" von David Fincher aus dem Jahre 2002 erschien, auf einmal wollte jeder so ein Teil haben, das Geschäft erlebte einen echten Boom. Das könnte aber auch genauso gut eine Lüge sein, ich hab immerhin auch noch keines dieser sicheren Zimmer. Aber egal, jedenfalls auch in Serien fand dieser Raum an klang, ich verweise nun sanft auf eine Serie namens "Supernatural".

Die Story bzw. der Film muss wie uns der Titel bestätigt irgendwas nun also etwas mit Panikräumen zu tun haben und so wird dieser hier zum Hauptpunkt der Geschichte, die ist zwar an sich recht konventionell geraten und simpel, weiß aber doch ein wenig Interesse zu wecken, weniger wegen bösen Gangstern, sondern vorwiegend wegen dem schick eingerichteten und modernen ausgestatteten Panikraum, nein das ist keine Werbung dafür: Ganz einfach gemacht. Drei Gangster brechen in eine New Yorker Wohnung ein. Daraufhin fliehen die Besitzerin Meg und ihre Tochter in den Schutzraum. Doch in dem befindet sich auch die Beute der Gangster und diese versuchen mit jedem, noch so unorthodoxen, Mittel, in diesen Raum zu kommen, um sich die Beute zu sichern

Dazu zog Fincher noch eine tolle Besetzung mit an Bord, die sich als ein Teil des rettenden Ankers entpuppt, wofür auch immer, dabei übernimmt Jodie Foster die Hauptrolle der Meg Altman, einer liebenden Mutter und durchaus schlauen Frau. Foster mir eh stets sympathisch, ich mag die Frau wirklich, erbringt wieder eine erstklassige Leistung, verfeinert ihren Charakter bzw. verleiht dem erst Tiefgang und stellt ihn glaubwürdig da, meiner Meinung nach. Und als Töchterchen Sarah weiß sogar Kristen Stewart zu überzeugen. Als böser Gangster, auf der anderen Seite der Wand bzw. nicht im Panikraum, Foster dafür mit samt Stewart, Forest Whitaker, der macht das Beste aus seiner für mich doch recht klischeehaft angelegten Rolle und ja macht seine Sache schon gut. Zu glänzen weiß außerdem noch ein schön aufspielender Jared Leto als eigenhändig ernannter Kopf der Bande.

Finchers Regie selbst mag dann zwar letztlich nicht ganz auf dem Niveau seiner vorherigen Filme bzw. Meisterwerke sein(-->"Sieben" oder "Fight Club", das kann aber jeder für sich selbst definieren), dennoch immer noch top. Denn Fincher verzichtet nicht auf seine typischen technischen Merkmale, die stets fein zu betrachten sind. Zudem erzeugt er Spannung im besten Maße, Nervenkitzel wie ich ihn mag. Zwar mit kleinen Durchhängern, trotzdem weiß Fincher gekonnt sein kleines Katz-und Mausspiel konsequent zu Ende zu führen, wenn auch mit Hollywood-Produktions-Merkmalen. Weit weniger schlimm, als gedacht, immerhin clever ausgeklügelt und packend erzählt im Ganzen.
Die Kamera ist wie immer (bei Fincher) natürlich hervorragend, nebenbei erwähnt noch schicke bzw. schnelle Schnitte, und die Bilder an sich eh exzellent, fast schon hypnotisch bzw. das kann am Panikraum liegen, mit einem düsterem Stil verziert, so also stilistisch eh sehr elegant und schick zu betrachten, mit einer klaustrophobischen und finsteren Atmosphäre angereichert und am Ende noch veredelt mit einer großartigen Optik.

Den großen Schwachpunkt des Films bildet hingegen das Drehbuch, mit all seinen großen und kleinen Patzern, mit recht durchschnittlichen und ja klischeehaften Charakteren geschrieben, da sprühen förmlich die Funken, dennoch in der Hinsicht rettet die Besetzung wie gesagt vieles. Trotzdem, das Drehbuch an sich bleibt für mich irgendwie unausgegoren, unausgereift und so weiter. Weiterhin empfand ich Howard Shore´s Score als durchaus passend und routiniert von ihm gemacht, immerhin verfehlt er nicht seine Wirkung, in dem er spannungsfördernd verwendet wird.

Abschließend möchte ich dann nur noch sagen, dass für mich "Panic Room" zwar kein Meisterwerk des Herrn Fincher ist, was solls, denn für mich immerhin noch ein sehr feiner Thriller mit einem starken Cast, der mich stets zu fesseln wusste, mit Schwächen und Fehler, sicher, doch für mich in jedem Fall irgendwie sehenswert.

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alex023

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Unterschreib ich so Mr. Hoffman, auch wenn ich noch einen Punkt weniger gegeben habe.


hoffman587

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Was macht schon ein Punkt, zwischen 500 Days waren es immerhin auch schon zwei. ;D


atilla

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Bewertung0.0Hassfilm

Könnte hier denselben Kommentar abgeben wie bei Shining. Panic Room hat bei mir panikartige Langeweile ausgelöst, wäre ich nicht mit anderen im Kino würde ich panikartig davonrennen.
Kammerspiele.. Gott wie ich sie hasse!

Ich seh schon den Aufschrei, aber ich verweise da auf den Shining Kommentar, da sind es zuletzt 61 Antworten haha

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J4KOB

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ich glaub den muss ich mir anschaun. ne 0.0 von dir is meistens ne Sichtung wert.
Hab noch nen weihnachtlichen Tipp für dich: "Gott des Gemetzels"
Der gefällt dir ganz bestimmt ;)


atilla

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Ja danke den hab ich auch geguckt, weil hatte da ne gute MP Note und wusste garnicht dass es ein Kammerspiel war mir ist es auch spät aufgefallen, okey war auch mehr Platz als ein Aufzug und waren ganze 4 Leute also doppelt so viele wie bei Shining und außerdem warens nur 80 minuten deswegen ist meine Klaustrophobie nicht eingetreten, war ok.


FilmeGuckerAusBerlin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film bietet durchweg eine solche Spannung, das hab ich bisher selten erlebt.

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brainchild

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Bewertung9.0Herausragend

Ein verglichen mit Finchers anderen Werken weniger auf der Psychologie der Protagonisten aufbauender Thriller als schlicht und einfach eine unglaublich präzise Demonstration des Suspense-Aufbaus, vom bereits unheimlichen Anfang bis zum konsequenten Finale. Fast wie in "Shining" spielt das riesige Haus die eigentliche Hauptrolle. Positiv erwähnenswert ist daneben Forest Whitaker in seiner Rolle als "gangster with a heart of gold".

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angelmoonsoul

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Bewertung9.0Herausragend

Spannend bis zum Schluss. Kristen Stewart spielt die zuckerkranke Tochter sehr überzeugend, und ihre Filmmutter Jodie Foster liefert auch eine tolle schauspielerische Leistung ab!

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DrPhil

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein guter Beweis dafür, dass gute Vorbereitungen für ein Verbrechen das A und O für den Erfolg sind.
Für Jodie Foster kein Problem sie wird am Ende des Filmes wie schon in Flightplan zur Killerwoman und rettet das Leben der Guten. Wenn man dies rausnimmt ist der Film wirklich 1A und ein Muss für Thrillerfans.

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MikeC.

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Bewertung6.0Ganz gut

Bei "Panic Room" kämpfen meine Verehrung für David Fincher und meine Verachtung für Jodie Foster miteinander. Fincher, der überwiegend sehr gute und wertvolle Filme gedreht hat; Foster, die, wie so oft, eine alleinerziehende-0815-Hausfrau/Mutter spielt und dann, welch Überraschung, über ihren selbstauferlegten Schatten springt.
Der Film fängt spannend an, wird dann aber schnell langweilig und fängt alsbald an, mit seinen "Zufällen" und "unerwarteten Wendungen" zu nerven. Definitiv eines von Fincher´s schwächsten Werken.

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agynessa

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Film.Kann man nichts verkehrt machen wenn man sich den mal anschaut.

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BlueSquirrel

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Bewertung7.0Sehenswert

Ziemlich unterschätzte Maßarbeit. Besticht mit der einfachen und wenig frechen Grundhaltung. Dieser Bengel von Film hat ordentlich Manieren - deshalb auch kaum der Rede wert. PANIC ROOM funktioniert; das war's. Eigentlich wären sechs und ein Halber angebracht, aber wegen seiner vorprogrammierten Enttäuschung an allen Sensations-Geilen geb' ich Schmiergold.

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BlueSquirrel

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Ich dachte mir: "Schmiersilber" funktioniert nicht. :)


cruzha

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fincher inszenierte einen hochspannenden Thriller in einer Atmosphäre, die fast schon an ein Kammerspiel erinnert. Foster spielt sehr gut, Whitaker sogar noch besser. Aus der übersichtlichen Ausgangslage und der damit einhergehend eher dünnen Story holen alle das Maximum raus. Ein wirklich ausgezeichneter Thriller.

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Tyler Durden 22

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der besten von Jodie Foster. Der Thriller lebt von seiner zwar einfachen aber guten Story. Der Film ist durch seine Wendungen und guten Einfällen bis zum Ende richtig Spannend. Dazu kommen die guten Leistungen von Jared Leto und Forest Whitaker die dem Film noch die nötige Würze geben!!

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Hoang-Thach-Vu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wahnsinnig spannender klaustrophobischer Thriller, der sich zwar hier und da an ein paar Klischees bedient, insgesamt jedoch einfach nur großartig ist. Sehr empfehlenswert :)

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Mr. Pink

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Story des Films ist zwar recht interessant und originell, aber trotzdem relativ simpel gehalten. Dennoch ist "Panic Room" von der ersten bis zur letzten Minute extrem spannend, und das sogar noch nach mehrmaligem Anschauen. Fincher schafft es auf simple Art und Weise und trotz der Tatsache, dass das Szenario örtlich sehr begrenzt ist, eine beklemmende, dichte Atmosphäre zu erzeugen, die die ganze Zeit über anhält.

Die Schauspieler sind hervorragend gewählt. Jodie Foster bringt ihre Figur, und die Angst, die sie verspürt erstklassig rüber. Forest Whitaker ist ebenfalls grandios. Er spielt den bösen Buben mit der perfekten Mischung aus Härte, Menschlichkeit und Verletzlichkeit, so dass er, obwohl er den Antagonisten gibt, sehr sympathisch rüberkommt. Zudem schafft er es, die Zerrissenheit seiner Figur authentisch und glaubhaft zu vermitteln. Und Jodie Fosters Filmtochter Kristen Stewart schlägt sich ebenfalls tapfer und spielt sehr überzeugend.

Ein weiterer Pluspunkt des Films ist die exzellente Kameraarbeit. Die vielen Kamerafahrten und überaus gelungenen -einstellungen sind beeindruckend und sehr sehenswert.

Alles in allem ist David Fincher mit "Panic Room" also mal wieder ein spannendes, wirklich sehenswertes, kleines Meisterwerk gelungen, bei dem man Dank der großartigen Inszenierung gerne über den ein oder anderen Schönheitsfehler hinwegsehen kann.

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