Moulin Rouge

Moulin Rouge! (2001), AU/US
Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Kinostart 21.02.2002

7.6 Kritiker
46 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
4910 Bewertungen
65 Kommentare
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von Baz Luhrmann, mit Ewan McGregor und Kylie Minogue

Paris, die Stadt der Liebe, 1899: Der mittellose Schriftsteller Christian (Ewan McGregor) wird als Autor für das neue Theaterstück in Paris’ legendärstem Nachtclub, dem Moulin Rouge, angeheuert. Die brodelnde Atmosphäre und der sinnliche Tanz ziehen Christian sofort in seinen Bann, doch alles verblasst im Anblick von Satine (Nicole Kidman), dem funkelnden Star des Moulin Rouge. Die distanzierte Kurtisane Satine träumt ihrerseits von einer großen Schauspielkarriere, weshalb sie sich darauf einlässt, den reichen Duke (Richard Roxburgh) zu verführen und so die finanziellen Mittel für das geplante Theaterstück zu sichern. Als sie jedoch unter falschen Voraussetzungen auf Christian trifft und sich in ihn verliebt, muss sich Satine entscheiden: für das Moulin Rouge und ihren Traum, oder für Christian und die Liebe.

Moulin Rouge wurde unter Regie des australischen Filmemachers Baz Luhrmann in den Filmstudios von Sydney gedreht. Alle Außenaufnahmen von Paris wurden demnach digital erstellt. Bei einem Budget von etwa 53 Mio. US-Dollar erzielte Moulin Rouge einen weltweiten Umsatz von knapp 180 Mio. Dollar. Inhaltlich greift Moulin Rouge auf die Opern La Traviata und La Bohème, sowie die Operette Orpheus in der Unterwelt zurück. Auf musikalischer Ebene kommen bekannte Songs des 20. Jahrhunderts zum Einsatz – von Elton John, über Madonna bis zu Nirvana. Einzig ‘Come What May’ wurde eigens für Moulin Rouge produziert. Allerdings durfte der Song nicht für einen Oscar nominiert werden, da er ursprünglich für Baz Luhrmanns letzten Film Romeo & Julia komponiert worden war, dort aber keine Verwendung gefunden hatte.

Die Dreharbeiten zu Moulin Rouge mussten zwischendurch für zwei Wochen unterbrochen werden, da Nicole Kidman sich bei einer Tanzszene zwei Rippen gebrochen und am Knie verletzt hatte. Anschließend konnte Kidman nur im Rollstuhl sitzend drehen, weshalb sie in den entsprechenden Szenen nur vom Oberkörper aufwärts zu sehen ist.

Die Grüne Fee in Moulin Rouge sollte ursprünglich ein langhaariger, muskelbepackter Sitar-Spieler sein, der von Ozzy Osbourne vertont wird. Mit der Beteiligung von Kylie Minogue wurde aber aus der Fee ein weitaus zierlicheres Geschöpf – einzig der Schrei, wenn die Fee sich in ihr böses Alter Ego verwandelt, stammt noch von Rocker Osbourne. (JW)

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Moulin Rouge

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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4.0Uninteressant

"I don't like this ending" -

In gewisser Weise muss man Baz Luhrmann dankbar sein, denn er ist ein ehrlicher Regisseur: Wer einen seiner wenigen Filme gesehen hat, der weiß, worauf er sich einzustellen hat - Luhrmann macht Vieles, aber er bricht nie mit den Erwartungshaltungen seines Publikums.
Sieben Jahre nach seiner Shakespeare-Vergewaltigung "Romeo + Juliet" folgt mit "Moulin Rouge!" nun das dritte Werk des kontroversen Australiers - und viel gelernt hat er nicht: Erinnerte sein vorheriger Film eher an die zerschnittenen Werke von Tony Scott, so scheint im aktuellen Rotlicht-Drama ein Hauch von Tim Burton durch Paris zu wehen - nur hinsichtlich wirklicher Eigenständigkeit herrscht weiterhin Flaute.

Man muss zugestehen, dass "Moulin Rouge!" zumindest zeitweise den Eindruck hinterlässt, als hätten sich seine Hintermänner ein paar Gedanken darüber gemacht: Die bunte und laute Inszenierung kann man mit etwas gutem Willen…


Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Hitmanski

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Ja genau - wobei qualitätslos natürlich eine gewisse Objektivität suggeriert, die ich nicht für mich einnehmen wollen würde - "nicht meinen optischen Präferenzen entsprechend" wäre wahrscheinlich passender :)


der cineast

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Mag den Film, habe bei der zweiten Sichtung, aber Schnittfehler entdeckt, sehr unschön.


Hausmeister: Nerdtalk.de

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10.0Lieblingsfilm

[...] Ebenso plakativ wie die Charaktere ist auch die Geschichte: große Liebe, böser Gegenspieler mit Geld und Macht, Gier, Neid, Ruhm, Verzweiflung und Tod. Natürlich kann man dem Film vorwerfen, dass die Love-Story nicht vielschichtig ist – und hauptsächlich, dass sie überaus kitschig ist. Ja, „Moulin Rouge!“ ist Kitsch – für mich der größte Kitsch auf diesem Erdball, noch vor Prinzessin-Diana-Kuchentellern. Doch manchmal kann Kitsch etwas wundervolles sein, zumindest dann, wenn er mich wie dieser Film jedes Mal wieder zu Tränen rührt.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

JimSommer

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Ein Plädoyer für den ultimativen Horror-Kitsch in Bild und Story?

Für mich war der Film ein affiges Zirkusprogramm, gewollt crazy aber leider nicht gekonnt. Ein flippiger Spaß für Spießer, die sich schmerzlos am überborden Kitsch erfreuen können. ;)


Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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9.0Herausragend

Dem Regisseur gelingen zärtliche, aber keine poetischen Momente, denn mit der Liebe geht es wie mit der Wahrheit: sie ist kein Dekor [...] "Moulin Rouge" bleibt eine wirbelnde Mega-Zentrifuge, an deren Oberfläche schimmernd nur eine Illusion der Liebe sichtbar wird. Um diese Illusion dreht sich alles - sie garantiert den Genuss.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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9.5Herausragend

Irrwitzige Bilder von der Wucht und Rasanz eines Torpedos, die Einsicht, dass die Realität nichts ist gegen das Kino, dass hier die Künstlichkeit zur Wahrheit wird, und die Wahrheit nur als künstliche möglich ist - das ist eine dem Geist des Musicals weit besser entsprechende Haltung.

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Kommentare (61) — Film: Moulin Rouge

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smaug1989

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

großartig, wunderschön,einfach ein toller Film...Musik ist super, die Schauspieler sind echt tolle Sänger, dafür, dass sie keien Musicaldarsteller sind oder professionelle Sänger...

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lori101007

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine überdrehte und abgefahrene Liebes- und Tanzfilm. Verdiente Oscars für Ausstatung und Kostüme.

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Dachsman

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Willkommen im Paris kurz vor dem Jahrhundertwechsel. Baz Luhrmann schickt uns und Ewan McGregor auf eine bunte Achterbahnfahrt durch die "Revolution der Bohème". Der treibende Motor für jeden Künstler, ob aufstrebend oder etabliert, ob Schriftsteller oder Regisseur, ob Christian (wie McGregor im Film heißt) oder Baz ist natürlich und selbstverständlich: Die Liebe.
"The greatest thing you'll ever learn, is love and be loved in return."
Etwas so großartiges wie die Liebe, etwas so gewaltiges übersteigt jeden Erklärungsversuch. Luhrmann liegt es daher fern verkopft an diese gewaltige Liebesgeschichte , die sich im Film zwischen Christian und der Kurtisane Satine entspinnt, zu gehen. Vollkommen überwältigt stürzt er sich zusammen mit dem Zuschauer Hals über Kopf in das bunte Treiben um das "Moulin Rouge". Ein ohnmächtiger Argentinier bricht durch die Decke, ihm folgt ein Zwerg, verkleidet als Nonne. In "Moulin Rouge!" wimmelt es von solchen skurrilen und (gewollt) überzeichneten Figuren. Dazu gibt es einen Soundtracks bestehend aus Evergreens der Popmusik. In einem Moment schmettert ein Chor aus Anzugträgern die Grungehymne "Smells Like Teenspirit", im nächsten Moment singen die Hauptdarsteller zusammen ein Medley aus zahllosen bekannten Liebesliedern.
"You'd think that people would have had enough of silly love songs. But I look around me and I see it isn't so."
Alles im "Moulin Rouge" ist gigantisch und überzeichnet. Kräftige Farben dominieren das Bild, pompöse Musikstücke fluten die Gehörgänge. Die Bösen sind böse, weil sie böse sind. Mit störenden Zwischentönen will sich Luhrmann nicht aufhalten. Braucht er auch nicht.
Und auch das Ende muss natürlich gewaltig sein. Während der Premiere des Musicals, an dem Christian im Film arbeitet, verschwinden die Grenzen zwischen Bühnengeschehen und Realität. Satine und Christian fallen sich in die Arme. Ihre Liebe hat allen Schwierigkeiten zum Trotz gesiegt. Doch wie das bei allen großen Liebesgeschichten so ist, sie müssen tragisch enden. Und so stirbt Satine beim großen Finale in Christians Armen. Begleitet vom glitzernden Konfettiregen und dem tosenden Beifall des Publikums.
"Inside my heart is breaking, my make-up may be flaking, but my smile still stays on..."

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David "Noodles" Aaronson

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muss natürlich larger than life heißen. Die Spoilerwarnung ist nicht so schlimm, der Film spoilert sein Ende ja bereits am Anfang :)


Dachsman

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Die genauen Umstände wie es passiert könnte man als Spoiler ansehen, ja, doch stimmt schon. Wobei ich finde, dass man sich das auch schon recht bald denken kann ("Moulin Rouge!" ist eben nicht "Die üblichen Verdächtigen"). Und, naja, wie Noodles richtig sagt, die ersten gesprochenen Worte des Filmes sind meiner Erinnerung nach "The woman I loved is dead", demnach habe ich da mal auf die Spoilerwarnung verzichtet. Vielleicht nicht ganz richtig, stimmt. Ich reiche sie hiermit also nach.;)


JohnnyKee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

„The greatest thing you'll ever learn is just to love and be loved in return.“

Der Bauch tut weh, vor Lachen. Jeder Song wird nachgemurmelt, man schlägt unaufhörlich mit beiden Armen und Füßen in der Luft umher. Das Herz geht auf vor wundervollem, gefühlvollen Kitsch. Vollkommen verrückt und abgedreht. Bunte Farben, schnelle Schnitte und wilde Kamerafahrten ziehen jeden in die Welt des Moulin Rouge. Eine magische Aura umgibt den Film die verzaubert, Unmengen von Freude verschüttet und vor Lebensfreude trieft. Wegen Nicole Kidman folge ich der Nacht, singe ich einen Song, sie tanzt den Cancan, zusammen sind wir Helden, fühlt man sich like a virgin, komme was wolle. Mit ihr fliege ich davon und lasse alles gestrige zurück, denn ich lebe den Traum. Unvergessliche Songs, neu aufgelegt, entwickeln sich zu unentbehrlichen Ohrwürmern, die einfach nur verdammt Spaß machen. Keine Sekunde langweilig und nur dem warmherzigen und wundervollen Ganzen folgen. Das großartigste und bombastischste Musical samt all ihren wundervoll crazy People kennenlernen, lieben lernen, vergöttern. Sich einfach nur treiben lassen, mitreißend lassen von der außergewöhnlichen Welt und der einfachen aber liebenswerten Geschichte. Warum das Leben von Traum zu Traum träumen? Wundervoll ist das Leben seit es diesen Film gibt. Jeden Moment genießen, vollkommen. It‘s a pleasure! Ultra-Awesome!

„'Cause we can cancan. Yes we can cancan.“

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

_Garfield

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Guter Film, guter Kommentar. :)


JohnnyKee

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Thx ;)


Framesurfer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Man kann wirklich nur gutes über diesen Film sagen. Ich rate jedem auch die anderen Teile der red curtain Trilogy von Baz Luhrmann zu sehen. Stricktly Ballroom z.b.zählt schon seit Jahren zu meinen Lieblingsfilmen.

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Vika

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist Spektakulär! Ein Augenschmaus! Ein Ohrgasmus!
Er übertreibt aus Prinzip. So wie Las Vegas. Und wir alle lieben Vegas!

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raab_himself

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der anonyme Schleier fällt...mein Beitrag zur "Aktion Lieblingsfilm".
_____________________________________________________

Ich bin gewaltverabscheuender Pazifist, aber diesen Film würde ich mit Fäusten verteidigen. Ein Liebesbrief an Moulin Rouge:

“The greatest thing you’ll ever learn, is just to love and be loved in return’.“
Dies, hast du mir schon dutzende Male gesagt, geflüstert, gesungen und gelehrt. Nach jahrelanger schweigender Hingabe, möchte ich mich mit wenigen Zeilen für alles revanchieren, was du für mich getan hast.

Ich danke dir für deine Schönheit: Du bist rein gar nicht ästhetisch, doch dass liebe ich dir. Du bist ein wirres Durcheinander: schrill, bunt, funkelnd, pompös und das raubt mir jedes Mal wieder meinen Atem. Du bist voller kleiner liebevollen Details, ein riesiges Mosaik mit kleinen Steinen, dass ich kaum weiß wo ich hinsehen soll … Fakt ist, dass deine Komposition einfach wunderschön ist und dies der Grund ist warum ich dich immer wieder liebend gerne betrachte, auf ein neues und auf ein neues.

Ich danke dir für deine Musik: Wenn du alte Lieder zum Neuen erwecken lässt, fängt mein Herz an zu tanzen. Wenn du deine Werke zum Besten gibst, massierst du meine Ohren und erzählst nebenbei eine Geschichte. Wenn Elton John deine Interpretation von „Your Song“ hören würde, würde er von Neid erblassen.

Ich danke dir für deine Geschichte: So plakativ sie auch ist, so stark habe ich daraus gelernt. Deine Geschichte ist ein langer Weg voller Emotionen: Freude, Euphorie, Pathos, Verrat, Eifersucht, Hass, Gier aber vor Allem Freiheit, Schönheit, Wahrheit und Liebe! Ich liebe deine Geschichte, weil ich immer wieder ein Stück von ihr lerne und wie schmerzhaft sie auch sein mag, sie ist einfach sterbend schön.

Ich danke dir für deine Weisheiten: Rein nach den Grundsäulen der Bohemischen Revoluter glaubst du an: Freiheit, Schönheit, Wahrheit und Liebe und bestärkst diese Tugenden mit deinen Worten. „Love is like Oxygen, love is a many splendored thing, love lifts us up where we belong, all you need is love!“ – Wahre Poesie. Ich danke dir einfach dafür, dass du mich immer wieder erinnerst das Liebe stärker ist als Alles, dass Glück wichtiger ist als Geld und dass Geld nicht Glück ist.

Ich danke dir, weil du so spektakulär bist wie das Leben, dass ich immer wieder Kraft bei dir schöpfen kann und mich auf jeden weiteren Tag freuen lässt. Ich danke dir, dass du mich öfters in einer kapitalistischen konsumgeilen Welt von den Bohemischen Grundsäulen inspirierst und dabei verhinderst, dass ich komplett den Verstand und jede Moral verliere.

Ich danke dir, dass ich wegen dir angefangen habe Filme zu lieben! Wegen dir werde ich weitere Meisterwerke bewundern, die mich vielleicht ähnlich aber nie so stark prägen werden, wie du es tust. Ich hoffe diese Zeilen waren Abbitte für meine verstrichenen Jahre, in denen ich nicht im Stande war, meine Wertschätzung in Worte zu fassen und beende diesen Liebesbrief mit einem Zitat der von dir stammt: „Come what may, I will love you until my dying day.“

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Vika

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BRAVO!


VisitorQ

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film, in den ich mich immer neu verlieben kann. Toll inzesniert, grandiose Musikeinlagen und irgendwie genau so stelle ich mir einen Film aus der Traumproduktion Hollywood vor.

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Dezibelchen

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film ist toll! Die Musik ist klasse, die Schauspieler toll und auch beim 100stern Mal hoffe ich immer noch "naja, vielleicht schaffen sie es ja doch zusammen durchzubrennen"...

Ich kann gar nicht so genau sagen wieso genau mich der Film so sehr begeistert, aber er tut es einfach.

Und dabei finde ich es eigentlich auch doof wenn in Filmen getanzt und gesungen wird (meistens jedenfalls).

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Anne Franke

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"The greatest thing you'll ever learn, is just to love and be loved in return..."

Wow, dieser Film ist so herzzerreissend und intensiv! Auch die Schauspieler sind wunderbar besetzt un dhaben wirklich gute Stimmen. Die Choreogarphien sind aufregend und passend und die Song-Auswahl... Einfach nur vie zu gut! Ich kann nichts anderes sagen, ich LIEBE diesen Film!!!

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mavim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nicht immer die gleich Atmosphäre, mal was anderes, weil das Musical ist... Romanze pur, Hochglanz auf hoch Tour.

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agynessa

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Bewertung9.5Herausragend

Super Film auch der Soundtrack ist hörenswert! Aber es wird halt fast nur gesungen das mag nicht jeder.

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moviereporter

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also ich mags :) Geiler Film.


HoleInMyHeart

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Film der polarisiert .. Kaum hab ich über 'Moulin Rouge' ein "War ganz okay" .. Die meisten lieben oder hassen ihn ! Ich liebe ihn :-)

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Looki

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ich find ihn ganz ok^^


HoleInMyHeart

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deswegen auch das 'kaum' & nicht 'nie' *gg*


DeathNote.Misa

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film war ganz okay. Die Story an sich hat mir gut gefallen, aber ich finde, dass es an der Umsetzung ein wenig gehapert hat. Naja, Nicole Kidman spielte mal wieder fantastisch :)

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ukky

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Bewertung3.5Schwach

In einem Wort: albern. In jeglicher Hinsicht.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung4.0Uninteressant

Hätte ich gleich in der Regie Baz Luhrmann gelesen, der auch das Drehbuch verfasste, hätte ich gewusst, was auf mich zukommt.

Wie auch schon in seinem "Romeo + Juliet" ist alles total überdreht, die Darsteller liefern sich ein Kopf an Kopf rennen des Overactings und dazu bringt uns Donald M. McAlpine wieder seine gehetzte Kamera. Schnell fährt "Moulin Rouge" zu einer niemals enden wollenden Freakshow auf, ohne Tiefgang und Ernsthaftigkeit.
Die Kulissen, die wie aus einem Burton-Film geklaut wirken, waren nicht nur fehl am Platz, sondern teilweise auch enorm überkitscht.
Der Soundtrack, der zwar ausnahmsols wundervoll von jedem Darsteller gesungen wurde, ist für das Jahr 1900 zu modern und bietet auch keinerlei Neuheiten. Schnell wurden hier Pop- und Rocksongs eingebaut, die gar nicht in die Zeit passen. Zwar bekam ich des öfteren Gänsehaut bei manchen Gesangseinlagen, aber sonst konnte ich dem Streifen nicht viel abgewinnen.
Die Kostüme ließen sich sehen, die Darsteller boten eine herausragende Inszenierung, nur die Handlung war zu schleppend.
Manche choreografische Einlagen konnten noch etwas retten, aber viel helfen wird das dem Film auch nicht.
Luhrmann versuchte auch hier wieder etwas "Modernes" zu zaubern. Bei "Romeo + Juliet" ist ihm das ja noch einigermaßen gelungen, da das Übertriebene nicht so ausgereift war und man den Streifen doch noch ein wenig ernst nehmen konnte. Außerdem lässt die "Freakshow" dort etwas nach, wogegen sie in "Moulin Rouge" bis zum Ende durchgezogen wurde. Hier will das moderne Script einfach nicht passen. Die Darsteller sehen aus wie 1900, die Handlung ist 1900 und alles drumherum ist 2000 aufwärts.

Ich hätte im Regal etwas weiter links reingreifen sollen ... dort, wo das Original steht.

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*frenzy_punk<3

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he he hehehehee :D
aber immer doch! professionalität ist die mutter der vorsicht! oder war das anders .. ich weis nicht %)

Keine Macht den Drogen!
:)


Chris12zero

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.. heheheheheheheheheeeeeeeeyyaaahhhhh :D
Gut, gut .. denn ich nehme meinen Job als Bat Boy im Lack und Ledernippelkostüm sehr ernst und da ist Professionalität natürlich die Mutter der Vorsicht !! ^^
Ob des anders war weiß ich jetz och nich ... ^^

*Word* :)


george.taylor

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist in seiner überbordernden Machart schon sehr ähnlich wie der abgefahrene "Romeo+Julia"! Tausende grossartiger visueller Ideen, musikalisch unglaublich versiert, hervorragende Darsteller. Der Film ist schnell und kunterbunt! Ein Seherlebnis und absolute Empfehlung.

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dAJaro

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Moulin Rouge ist... ein Film?
Huch?
Ich dachte, ich hätte "Radio gesehen"!?
"Radio gesehen", das ist ein Ausdruck den ich mit einer völlig zusammenhangsloser Aneinanderreihung von gekürzten Liedern mit einer gelegentlichen Unterbrechung durch völlig übertrieben hipper Moderation gleichsetze.
Das ist für mich Moulin Rouge. Ein Stückwerk in Ton und, weil es ja doch ein Film ist, Bild.
Hier werden kurz die Beatles angestimmt, dort gibt es ein paar Sekunden David Bowie, dazwischen Nirvana für drei-vier Takte... und immer wieder frage ich mich "Moment, Nirvana? Smells like Teen-Spirit ist doch nicht über 100 Jahre alt!? Was hat das in einer Geschichte verloren, die um die vorletzte Jahrhundertwende stattfinden soll?". Eine Frage, die sich während des Filmdrehs bestimmt auch der eine oder andere Beteiligte gefragt hat und auf die es vielleicht sogar eine befriedigende Antwort gibt. Wäre es nicht besser gewesen die Geschichte des Filmes in eine etwas modernere Zeit zu verschieben? Die Handlung ist sowohl völlig durchgenudelt wie in ihren Einzelheiten absurd, das eine bloße Änderung der Jahreszahl zu Beginn des Filmes ausgereicht hätte.
Leider sind auch die Szenen zwischen den Liederstückchen nicht viel passender zum Szenario der Moulin Rouge, was gleichermaßen an den Schauspielern, die einfach nicht in diesem Genrehybriden des Musical-Comedy-Romance-Teenager-Sender-Films zuhause sind, einem Script, das in wenigen Tagen zusammengekl.. geschrieben worden sein muss und einer Inszenierung, die zwischen amateurhafter Bombastdarstellung und dramaeskem Soap-Stil wechselt.
Die Charaktere sind leider auch alle direkt aus einem Kinder-Cartoon entsprungen und entweder gut oder böse - ohne jegliche Konturen. Passt zu Moulin Rouge wie die Faust auf's Auge, denn alles andere wäre hier ein Stilbruch.
Gehört zur Vorbereitung eines Musical-Drehs nicht die Sichtung von Singin' in the Rain? Spätestens nach diesem Patchwork-Debakel, das immerhin einen guten Schnitt hat, im Kontext des Filmes wohlgemerkt, sollte SitR wieder zur Pflicht werden.
Wenn Moulin Rouge nach geschlagenen 127 Minuten zuende ist, macht sich Erleichterung breit, dass ein weiterer Schleimstreifen überstanden ist, sowie die Ernüchterung, dass ein Radiosender im Vergleich mit diesem leeren Film wenigstens alle 30 Minuten Mehrwert durch eine informative Nachrichtenunterbrechung zu bieten gehabt hätte.

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Jobe147

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Bewertung6.5Ganz gut

Das ist ja wiedermal ein ganz anderer Film, nicht einer wie man sich es erwarten würde. Ich muss sagen, zu diesem Film gehört unbedingt die passende Atmosphäre dazu, also im Kino z.B. ist er sicher toll anzusehen, doch zu Hause, so als "Gute Nacht-Film", ist er wohl eher zu vergessen...für mich ist er dann doch um eine Spur zu kitschig.

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Chaosmacherin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Seit gestern Abend bin ich noch ein bisschen mehr in Ewan McGrgor verliebt. Der man hat es einfach drauf und ohne ihn hätte ich den Film auch nur halb so gut gefunden. (Halb so gut ist vllt etwas übertrieben :D )

An Moulin Rouge scheiden sich die Geister. Manche lieben ihn, manche hassen ihn. Ich bin irgendwo dazwischen, wohl er auf der Seite der liebenden. Baz Luhrmann zelebriert den Kitsch und das ohne Rücksicht auf Verluste. Aber warum auch nicht? Wo es doch so viele Tiefgehende Filme gibt. Warum nicht einmal unterhalten werden ohne pausenlos nachzudenken? Wenn es doch gut gemacht ist? Ein platter Plot, platte Charakter und trotzdem ein Feuerwerk von Film. Für mich ist auch das eine Leistung.

Auf die erste Halbe Stunde des Filmes musste ich mich einlassen, aber dann wurde ich belohnt. Nach einigen irrwitzigen Bildern bleibt die Energie erhalten aber man fühlt sich nicht mehr wie auf einem Absinth-Trip. :D Der gesamte Film strahlt eine selten gesehene Leidenschaft aus, die auch die Darsteller bestens verkörpern. Allerdings hatte ich immer das Gefühl, man hätte Satine noch ein wenig besser besetzen können. Vielleicht hätte eine andere. Schauspielerin noch ein wenig besser mit dem großartigen McGregor harmoniert. Allerings fällt mir niemand ein.

Mutige und schnelle Schnitte geben dem Film das besondere Etwas und man hat das Gefühl alles noch einmal sehen zu wollen um auch nichts verpasst zu haben. Die großartige Komposition aus bekannten Pop- und Rocksongs muss man wohl kaum noch erwähnen. Vor allem “Le Tango de Roxanne” hat es mir angetan. Und die Tatsache, dass sogar der Mann an meiner Seite den Film mochte überzeugt mich dann gänzlich.

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Hardcora

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Rrrrrrooooxxannnnne!


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