Predator
Predator (1987), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Historienfilm, Actionfilm, Kinostart 27.08.1987
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123 Kommentare
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von John McTiernan, mit Arnold Schwarzenegger und Carl Weathers
Die Einheimischen im Dschungel Südamerikas sprechen von “Dem, der sich Menschen als Trophäen erjagt”. Gemeint ist der Predator, jener außerirdische Kämpfer, mit dem die Spezialeinheit um Major Alan “Dutch Schaeffer) nicht gerechnet hat.
Als diese in den südamerikanischen Dschungel geschickt wird, um drei vermisste Politiker zu finden, deren Helikopter hinter der Grenze abgeschossen wurde und von denen seitdem jede Spur fehlt, findet die sechsköpfige Spezialeinheit neben dem abgeschossenen Helikopter auch Spuren von einem Dutzend Rebellen, die von einigen Männern mit amerikanischer Ausrüstung verfolgt worden sein müssen. Immer mysteriöser werden die Geschehnisse, als die Gruppe wenig später drei Männer einer anderen US-Spezialeinheit gehäutet und kopfüber an den Bäumen aufgehängt findet. Ohne zu Ahnen, was ihnen bevorsteht, sind sie auf die erste Warnung des Predator gestoßen.
Predator zählt heute als einer der Klassiker des Actionkinos. Wie auch aus den Terminatorfilmen ist auch diesem bleigeschwängerten Muskelfilm ein ganzes Franchise hervorgegangen, zu dem auch die Fortsetzung Predator 2, die Alien Spin-Offs Alien vs. Predator und Aliens vs. Predator 2, sowie das Reboot Predators mit Adrien Brody zählen.
Cast & Crew
-
John McTiernan
-
Arnold Schwarzenegger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Dutch Schaeffer
-
Carl Weathers
-
Elpidia Carrillo
-
Bill Duke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Mac Eliot
-
Jesse Ventura
-
Sonny Landham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Sole
Regie
Schauspieler
-
Richard Chaves
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Poncho Ramirez
-
Shane Black
-
Kevin Peter Hall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Predator
-
Henry Kingi
-
Jim Thomas
-
John Thomas
- Genre
- Weltraummonster-Film, Science Fiction-Film, Kriegsfilm, Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Asien, Vereinigte Staaten von Amerika, Zentral- und Südamerika
- Handlung
- Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Baumstämme, Blockbuster, Blut, Blutrausch, Camouflage, Drogen, Dschungel, Duell, Falle, Fremde Lebensform, Gewalt, Guerilla, Jagd, Jagdrevier, Jäger, Kanone, Katz- und Mausspiel, Klassiker, Kugelhagel, Kultfilm, Laserwaffe, Maschinengewehr, Massaker, Militarismus, Militär, Militärbasis, Minigun, Monster, Muskeln, Männerfreundschaft, Raubtier, Söldner, Tarnanzug, Tarnung, Unsichtbarkeit
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Predator
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Kritiken (5) — Film: Predator
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Predator” ist Männerkino par excellence. In einer Zeit, in dem einfache Actionfilme ein Millionenpublikum begeisterten schaffte es der Film neue Akzente zu setzen und ein Monster auf das Kinopublikum loszulassen, dass die Popkultur bis heute beeinflusst. Ein Nachfolger, ein aktuelles Prequel, Auftritte zusammen mit den Monstern aus “Alien”, Computerspiele, Comics, Actionfiguren. John McTiernans “Predator” war nicht nur eine Momentaufnahme von 1987, sondern ist ein Film, der auch heute noch unterhält und die letzen Jahrzehnte der Filmgeschichte mitgeprägt hat.
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Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenWas sich zunächst wie ein typischer Actioner anhört, entpuppt sich schon nach kurzer Zeit als eine gekonnte Mischung aus „Rambo“ und „Alien“ und verknüpft geschickt Horror- mit Science-Fiction-Elementen sowie Humor mit leisen Anspielungen auf den Vietnamkrieg.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Predator“ hat seine Schwächen, etwa wenn er es mit einigen pathetischen Sprüchen (Dutch: »He was a good Soldier« Mac: »He was... My friend.«), dazugehörigen Trompeten und ebenso mit der Stereotypisierung des natur- und schwingungsempfindlichen Native American Spurensuchers Billy etwas arg platt angeht, dennoch ist der simple „monster hunts down soldiers“-Plot mit mächtig Dampf und Härte und konstanter Hochspannung versehen. Die in all ihrer Unwirtlichkeit beklemmend eingefangene Dschungelatmosphäre lässt nie den Eindruck zu, dass da bloß ein paar Schauspieler durch ein gesichertes Gebiet marschieren, wo außerhalb des Bildausschnittes Snacks und Kaltgetränke warten. Nicht mal Schwarzenegger, dessen Anwesenheit ansonsten nicht selten dafür sorgt, kann den beeindruckenden mexikanischen Originalschauplätzen ihre Authentizität rauben. Sowohl die Kriegsaction des Anfangs, als auch die späteren Scharmützel mit dem Predator sind nicht nur ihrer Zeit zugeordnet 1A-Highlights des Genres, sondern bis heute durch den trick- und MakeUp-technischen Aufwand und die perfekt eingesetzte Titelfigur herausragend[...]
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen„Predator“ verbindet Kriegsaction mit Sci-Fi-Horror und richtet damit eine größere Sauerei im Wald an, mehr aber auch nicht. Kultfigur Arnold Schwarzenegger, hier in Höchstform, verleitet schnell zur Hochstilisierung des Films, der eigentlich recht banal ausfällt und dünne Story mit dicken Muskeln kompensiert. Ewiges Zitieren macht die Dialoge auch nicht besonderer. Der Reiz liegt meistens nur in Arnies charmantem Akzent, der in der deutschen Fassung ohnehin wegfällt. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenHarter Action-Klassiker mit SciFi-Twist und für die damalige Zeit sehr originellen Effekten.
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Kommentare (118) — Film: Predator
Kommentar schreibenKonTaicho 2012/02/02 20:56:11
Kommentar löschen"If it bleeds, we can kill it!"
In diesem Sinne, ran an den Speck!
Arnie wie er sein sollte, 80er Bizeps, den er gleich mal in den ersten Minuten frisch eingeölt aufs herrlichste demonstriert, so nach dem Motto: "Dylan, you son of a bitch!" (Für mich das absolute Arnie-Pflichtzitat, mit denen er während des ganzen Films in keinster Weise geizt, sondern sie dem Zuschauer neben tonnenweise Blei eloquent um die Ohren zu hauen weiß.)
Mit "Phantom-Kommando" und "The 6th day" einer der besten Arnie-Kracher für mich, wo ich doch den Terminatoren einfach nichts abgewinnen kann. ( Habt erbarmen, ich bin doch noch so jung. )
Ich will jetzt gerne noch näher auf die G... "Get to da CHOOPAA!!"
-Okay, okay, ich komm ja schon, sorry, ich muss dann mal; hasta la vista ;)
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SoulReaver 2011/12/31 14:10:31
Kommentar löschen„Ich habe keine Zeit zu Bluten.“
Nachdem ich mich mit 'Alien' dem ersten großen schleimigen Weltraummonster gewidmet habe, durfte das Zweite natürlich auch nicht fehlen. Gemeint ist der Predator, der 1987 im gleichnamigen Film von John McTiernan seinen ersten brutalen Auftritt hatte. McTiernan der nach seinem ersten Film immer noch im Dunkeln geblieben ist, inszeniert mit 'Predator' einen wunderbaren und prägenden 80er Jahre Oldschool-Actioner dem der Tiefgang natürlich vollkommen fehlt.
Eigentlich war es nur ein Routineauftrag für Major Dutch und seine Leute. Aber dann begegnet ihnen das unfassbare Grauen. Eine Bestie aus einer anderen Welt sucht nach Beute. Mit unvorstellbarer, nichtmenschlicher Brutalität tötet sie einen Kameraden nach dem anderen. Nur einer hat noch eine Chance, das Monster zu vernichten.
Welche Kulisse könnte für einen Film besser sein als der Dschungel selbst? Unberührt, undurchdringlich und kompromisslos. Eine unglaubliche Gefahr. Und was könnte noch schlimmer sein als die Gefahr Dschungel selbst? Genau! Wenn im Dschungel noch ein schier unbesiegbarer Gegner lauert. Der Urwald, mit all seinen Eigenschaften, verschafft 'Predator' genau die richtige hochspannende und bedrohliche Atmosphäre. Kameramann Donald M. McAlpine überzeugt durch seine äußerst standhafte Arbeit. Er überschlägt sich zu keiner Zeit und will nicht mit möchtegern-Neuheiten beeindrucken. Immer nah am Geschehen, aber niemals zu nah so dass man den Überblick verlieren könnte. Dazu natürlich der inzwischen berühmten Score von Alan Silvestri der dem Film immer wieder genau das richtige Feeling gibt und so die perfekte Untermalung geben kann.
Besetzt wurde 'Predator' natürlich nur mit ganzen Männern. Muskeln die bis zum Anschlag aufgepumpt sind, Männer mit unzerbrechlichen Minen und eisernem Mut. Angeführt wird das Ganze von einer der Action-Ikonen schlechthin: Arnold Schwarzenegger. Schwarzenegger verkörpert den knallharten Major Dutch Schaeffner. Von Schauspiel kann hier natürlich keinerlei Rede sein, aber Arnie macht eben das was er am besten kann und ist dabei wie immer ungemein sympathisch: Sprüche rausknurren und ballern. Genauso wie wir ihn lieben. Auch die Nebenrollen wurden mit zwei nicht ganz unbekannten Gesichtern besetzt, zum einen Carl Weathers als Dillon und Bill Duke als Sergeant Mc Eliot.
Der Predator ist mit dem Alien eigentlich kaum zu vergleichen, einzig ihre Lust am Töten verbindet die Kreaturen. An sich gesehen ist aber der Predator der vielseitigere und interessantere Jäger. Unsichtbar, vollkommen lautlos und mit verschiedensten Waffen ausgestatten jagt er seine Opfer ohne Gnade und kommt immer zum Erfolg. McTiernan, der wie erwähnt noch ein Namenloser war, inszeniert mit 'Predator' ein zweischneidiges Schwert. Die ersten 40 Minuten ziehen sich leider ungemein, man sieht unsere Macho-Krieger wie sie durch den Urwald streifen und eine Horde Guerilla-Söldner in einem riesigen Feuergefecht mit Explosionen und allem Drum und Dran zur Strecke bringen. Das ist Technisch extrem anspruchsvoll gemacht, aber Spannung kommt hier zu keiner Sekunde auf und Interesse kann nur geheuchelt werden. Hier dürfte dann wohl der Punkt erreicht sein wo der ungeduldige Zuschauer entweder die Vorspultaste oder auch den Aus-Knopf betätigen. Was aber ein fataler Fehler ist. Denn wenn dann endlich unser Predator ins Spielchen eingreift und nach Herzenslust zuu Töten anfängt ist der erste Teil vom Film in Windeseile vergessen. McTiernan zieht Spannungsschrauben fester und tritt ordentlich aufs Gas. Jetzt endlich erweist sich das Rauszögern mit dem ersten Auftreten des Predators als klarer Vorteil. Schleierhaft und wie ein Urwald-Geist ist sein Auftreten, fast wie ein Fluch der auf der grünen Hölle lastet. Genau wie das Alien selten zu sehen bleibt auch der Predator zum Großteil im verborgenen, aber trotzdem immer im Kopf des Zuschauers. Sehr reizvoll gestaltet ist auch die Art und Weise wie uns der Predator erstmals schmackhaft gemacht wird. Wir sehen zuerst alles aus der Ego-Perspektive des Monsters, quasi durch die Augen des Bösen. Wenn es dann endlich zum Showdown zwischen zwei der coolsten 80er Jahre Figuren kommt ist die Spannung auf dem Höhepunkt angekommen und ein eigentlich längst entschiedener Kampf wird zur absoluten Action-Sequenz der Spitzenklasse. Natürlich sollte man die Suche nach Logik, Realismus und Tiefsinn gar nicht erst beginnen, denn fündig wird man hier mit Sicherheit nicht. Das muss 'Predator' aber auch nicht sein. 'Predator' will einfach nur Action-Unterhaltung sein und das Ziel hat er wunderbar erfüllt.
Wie oben schon erwähnt: Immer wieder vergleicht man, wie ich auch, 'Predator' und 'Alien'. Mag wohl auch daran liegen dass man die Biester aufeinander losgelassen hat. Vergleichbar sind sie immer noch nicht, aber wenn es denn unbedingt sein muss mach ich es jetzt zum Schluss nochmal und ganz kurz: 'Alien' ist der bessere Film und der Predator ist das coolere Monster.
Fazit: John McTiernan inszeniert mit 'Predator' brutales, grobes und unglaublich Unterhaltsames 80er Jahre Actionkino. Dazu noch die tolle Kulisse, der schöne Soundtrack und natürlich Arnold Schwarzenegger und alle Zutaten für ein knackiges Filmerlebnis sind zusammen. Natürlich fehlt dem Film jegliche Vielschichtigkeit, Charakterzeichnung und Logik, aber die will der Film auch gar nicht haben. Er ist das was er sein will. Für Freunde des stumpfen Actionkinos mit viel Krachbumm und wenig Story dürfte 'Predator' ein absolutes Fest sein. Überaus Sehenswert.
„Er hat dich nicht getötet, weil du nicht bewaffnet warst. Das macht keinen Spaß.“
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smartyx 2011/12/30 22:38:07
Kommentar löschen- "Du blutest!"
- "Ich habe keine Zeit zum Bluten."
Sicher, die Sprüche sind ganz nett, die Effekte für die damalige Zeit sensationell und die Erschaffung der Predator-Figur ein Kunststück. Dennoch werde ich mit dem Film nicht so recht warm. Es geht im Laufe der Story Spannung verloren und alles geschieht nach Schema F. Es fehlt ein wenig an Originalität und leider gibt es viel zu viele vorhersehbare Szenen. Deswegen leider nur etwas besser als Mittelmaß.
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Keky 2011/12/13 00:52:46
Kommentar löschenMan kann diesen Streifen wirklich ruhigen Gewissens als Kultfilm bezeichnen. Die Idee wurde tausendfach kopiert und nie wieder so markant umgesetzt. Coole Sprüche und rohe Gewalt gepaart mit einer tollen Atmosphäre und super umgesetzten Spezialeffekten (Damals). Gehört wirklich unter die Top 3 der Best of Arnie. Ein Film der noch aus Zeiten stammt in denen Filme für Erwachsene gedreht wurden und nicht auf die Jugendfreigabe geachtet wurde. Heute würde das den Umsatz schaden. Den auch der geneigte zwölfjährige gilt heute als Umsatzbringer
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xXxWantedxXx 2011/11/30 16:04:16
Kommentar löschenFür mich so etwas wie der Inbegriff des 80er-Jahre-Männerkinos. Hier trifft brutalstes Nonacting Schwarzeneggers auf knallharte und teilweise völlig übertriebene Action und One-Liner der Extraklasse. Einen ausgereiften Plot sucht man vergebens, Liebhaber anspruchsvoller Filmkunst sind hier fehl am Platz. Wer jedoch auf handgemachtes, verdammt unterhaltsames Actionkino steht, ist bei 'Predator' goldrichtig.
"You're bleeding, man. You're hit." - "I ain't got time to bleed."
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JubeiKipagami 2011/11/27 22:37:27
Kommentar löschenArnie und der Club der starken Männer! Soviel Testosteron auf einem haufen gabs seitdem nur bei den Expandables! Vorzeigeknaller der 80er und einer der besten Schwarzenegger-Streifen. "You are one ugly Motherfucker" -by Dutch Schaefer-
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lori101007 2011/11/23 12:12:36
Kommentar löschenEin guter und spannender Arnie Film. Endlich hat er einen ebenbürtigen Gegner gefunden. Und der Predator ist sowieso Kult!
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RoosterCogburn 2011/11/09 14:21:12
Kommentar löschenWas als simpler Actionfilm beginnt, wird zum Dschungelhorror. „Wird Zeit, dass wir den Ballermann aus dem Sack lassen“. Einer der vielen einprägsamen, coolen Sätze dieses actionreichen Sci-Fi Horrors. Gehört eindeutig zu den besseren Actionwerken der Achtziger. Obwohl der Film das sehr einfache "10 kleine Negerlein" Prinzip verfolgt, vermittelt der Film viel Spannung und Action. Die selbstironische Inszenierung, die die außerirdische Bedrohung und die aufkommende Paranoia unter der Elite-Einheit in ein Duell zwischen Alien und Mensch zuspitzen lässt, hebt sich stark von anderen Filmen aus der Zeit ab. Herrlicher „Äktnsch“-Film, wie ich ihn mag.
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jedi37 2011/10/31 20:34:12
Kommentar löschenFür mich ist Predator einer der besten Aliens-Survival-Filme überhaupt... wird nur noch von Alien und Aliens getoppt... ganz viele Bonuspunkte bekommt das tolle Design und die Kultur der Preds. Für uns (Mitteleuropäer) ist diese auf ehre und Jagd basierende Zivilisation höchst exotisch. Ich frage mich nur immer wieder: Wo sind die Pred-Frauen eigentlich? Oder pflanzen sie sich durch Sporen fort? :-)
Von allen Predator-Filmen eindeutig noch immer der beste!
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moe66205 2011/10/18 21:10:26
Kommentar löschenACHTUNG SPOILER! wer den film noch sehen will, sollte nicht unbedingt lesen!
Ich bin relativ jung. Eigentlich zu jung für diese Filme. Aber ich dachte ich sollte diesen Film mal anschauen. Wenn es zwei böse Aliens in der Filmgeschichte gibt dann natürlich den Alien, und direkt dahinter: der Predator! Der Film ist eigentlich von der Handlung her nichts. Grad genug Vorgeschichte. In 20 Minuten im prinzip die Mission erfüllt, in weiteren 50 wird der Rest der Truppe abgeschlachtet, so weit so gut, doch dann kommt die finale Schlacht zwischen Dutch und Vieh! Und Dutch is einfach ne geile Sau und bringt das Vieh zur Strecke! Schwarzeneggers vielleicht beste Rolle, weil er einfach ist was er ist, cool, muskelbepackt und immer nen coolen Spruch drauf, wie in fast jedem seiner Filme. Und besonderes Lob an den Entwerfer des Viehs. Sieht geil aus! Oder um es mit Dutchs Worten auszudrücken: "Du bist so abgrundtief hässlich!"
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Movie-Man 2011/10/21 23:22:56
Antwort löschenbevor du das Ende des Films postest, lieber ein fettes und großes ACHTUNG SPOILER davor :) denn es soll auch Menschen geben die diesen Film nicht gesehen haben.
ewigkeit 2011/10/26 20:42:02
Antwort löschenAn der Stelle gibts mal ein „Gefällt mir” für die Antwort von Movie-Man.
Movie-Man 2011/10/26 20:53:08
Antwort löschendanke ewigkeit ;)
cttiii 2011/10/27 16:47:41
Antwort löschennaja, sagen wir mal, das Ende bei so nem Action-Film dürfte von vorneherein feststehen :D
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ewigkeit 2011/10/27 16:51:28
Antwort löschenGerade bei „Predator” wär ich da vorsichtig - da konnte ich mir beim ersten Mal beim besten Willen nicht vorstellen, wie David Goliath in dem Fall platt machen soll. Ich fand das durchaus intelligent gelöst - für einen so testosteron-geschwängerten Streifen.
moe66205 2011/11/06 15:37:37
Antwort löschenoh. ich dachte das der gute gewinnt ist klar, das wird geändert ;).
ewigkeit 2011/10/06 19:38:29
Kommentar löschenEin wahrer Action-Klassiker aus den 80ern und hat damit sicher schon seine Jährchen auf dem Buckel. Aber hey - für Fans des Genres ist der Film einfach Pflichtprogramm. Und wie ne Minigun mal eben nen halben Dschungel zerlegt, hat man nun auch noch nicht so oft gesehen, dass ich mich daran irgendwann sattsehen könnte :)
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morlock 2011/09/07 20:22:02
Kommentar löschenIdeenreicher, effektvoller und kompromissloser Actionfilm.
Rundum gelungen.
Absolut sehenswert.
Einer von Arnie's Besten.
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Tyler__Durden 2011/08/10 18:19:38
Kommentar löschenEigentlich ist alles an seinem Platz. Alles hat seine Richtigkeit. Die Muskeln sind eingerieben. Die Adern zuckeln. Schweißperlen auf dem Männlichen Körper werden zu ästhetischen Utensilien. Und Knarren aller Art und Größe sind im Gepäck, zum Gebrauch bereit. Der Zeigefinger zuckt auch schon. Genauso wie das Testosteron. Man(n) soll ja immerhin den paar armen Typen helfen die im Dschugel von so bösen Typen gefangen genommen worden sind. Da muss die Erde eben deftig beben und die Hülsen in tausendfacher Ausführung herum fliegen um da ein Zeichen zu setzten und seine Amerikanischen Buddys da raus zu holen. No one is left behind. Oder so in der Art. Also eigentlich passt hier ja alles. Nur wird das Camp der bösen Typen plus dessen komplette ausradierung von allen Karten dieser Welt schon in den ersten 30 Minuten passieren. Und den armen Kameraden konnte man auch nicht mehr helfen, schon tot. Na also was nun, der Film geht ja fast zwei Stunden, wo ist hier dann jetzt bitteschön das leitende Motiv. Die zu rettenden Buddys weg und die bad guys schon tot. Wir stehen im Wald. Und das wortwörtlich. Aber was war das? Was springt dort von Baum zu Baum mit perfekter Tarnung? Was beobachtet unsere Bodybuilder auf Abwegen mit seinem Thermo-Blick? Attackiert sie einem nach dem anderen aufs brutalste? Zeigt ihnen das all ihre Automatischen Waffen keinen Nutzen haben? Drängt sie in den Schlamm zu ihrem ultimativen Überlebenskampf? Was ist es? Ist es ein fucking lizard? Ein Mann von der Doping Behörde? Oder etwas Kermit mit Tarnjacke? Nein! Ein Jäger auf der Pirsch. Ein Feind von outer space. Ein Beutesammler auf der Fährte von Arnie. Ein würdiger Gegner.
Ein.....Predator!
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BigDi 2011/08/10 19:49:10
Antwort löschenSo langsam muss ich den auch mal sichten...
Tyler__Durden 2011/08/10 20:05:39
Antwort löschenAb in den Dschungel mit dir, sofort!
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Mr.Film 2011/08/11 13:14:30
Antwort löschenAber ja nicht das Remake anschauen.
Tyler__Durden 2011/08/11 14:36:01
Antwort löschenIch versuchs, aber man weiß ja nie. ;)
Martin Jurgeluks 2011/08/05 09:59:22
Kommentar löschenKracher! von der spannung her und den score von Alan Silvestri. immer noch ein highlight!
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Nico Gecko 2011/07/18 16:02:37
Kommentar löschenSpannung, Action und die Geburt eines der Bekanntesten Filmmonster dem "Predator".
Leider auch der stärkste Film in dem dieser vorkommt.
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Tjeorrmy 2011/07/17 18:54:21
Kommentar löschenMuskulöse Hirnis frisieren den Busch. Hinterlassen die Farbe der Liebe. Und werden sukzessiv zu barbarischem Dschungelfrass. Schwachsinn. Miserabeler Urwald Porno, der den Titel „Kultfilm“ nicht verdient und den Zuschauer permanent zu einem kritischen Kopfschütteln nötigt. Bedeutend erbärmlicher als das Remake. Böser Dschungel!
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Hooded Justice 2011/07/17 19:49:35
Antwort löschenYes. Yes. Und nochmal yes.
guggenheim 2011/07/17 20:28:52
Antwort löschenPah. Geht doch mit eurer Barbie spielen... ;)
ihre-herrlichkeit 2011/07/18 12:15:08
Antwort löschenOh, wie schrecklich, ein Film ohne intellektuellen Anspruch. Dann guck doch keine Schwarzenegger-Filme, wenn du lieber französische, gemischtrassige, politisch korrekte, aber sozialkritische schwarz/weiß Pornos auf Arte mit englischem Untertitel guckst.
Tjeorrmy 2011/07/18 13:52:19
Antwort löschenDas schließt Du aus diesen fünf Zeilen?
ihre-herrlichkeit 2011/07/18 13:59:48
Antwort löschenIch find's einfach albern, einen Arnold Schwarzenegger Film als nicht tiefgründig genug darzustellen. Es ist ein Arnold Schwarzenegger Film! Was erwartest du? Es ist supercooler, megamännlicher Action mit viel Blut und Spannung. Genau das, was man erwartet und erhofft, wenn man sich sowas angucken will.
Tjeorrmy 2011/07/18 14:16:31
Antwort löschenEs wurde nie etwas von einer 'nicht tiefgründigen' Darstellung erwähnt. Das beweist doch nur, wiedereinmal, unterschiedlichen Geschmack und das ein 'Kultfilm' nicht gleich ein 'Kultfilm' ist.
ihre-herrlichkeit 2011/07/18 14:48:44
Antwort löschenNa, wenn du dich über muskulöse Hirnis, Blut und Gewalt aufregst, impliziert es meinen Verdacht. Und Muskulöse Hirnis, viel Blut und Gewalt begründen auch nicht, dass es KEIN Kultfilm sein darf.
*frenzy_punk<3 2011/07/19 20:37:08
Antwort löschenNur weil es ein Schwarzenegger-Film ist, muss es noch lange kein "guter" Film sein.
Kult ... *hatschieee ... oh ... sorry meine Allergie ..
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white shark96 2011/07/21 21:56:57
Antwort löschenVollkommen richtig, der Film ist nicht nur schlecht, sondern auch kein Kultfilm!!!
ihre-herrlichkeit 2011/07/26 00:29:43
Antwort löschenNicht zu vergessen: Es gibt Aliens, die sich tarnen können! Leute! Seid ihr des Wahnsinns?
-Benson94- 2011/07/16 19:45:35
Kommentar löschenPredator gehört mit Sicherheit zu den Action-Krachern dieses Genres. Arnold Schwarzenegger ist natürlich in dieser Rolle in seinem Element und weiß kämpferisch und Muskel spielend zu überzeugen – auch wenn seine Coolness bisweilen ganz schön nervt. Die Geschichte hinter dem Predator wäre allerdings interessanter gewesen, stattdessen setzten die Macher rund um Regisseur John McTiernan mehr auf Horror und Abschlachten, was dem Film aber insgesamt und unterm Strich gesehen nicht sehr schadet. Dafür sind die Specialeffects viel zu überzeugend geraten und auch die lockeren Sprüche machen bisweilen sehr viel Spaß. Die Atmosphäre des Films tut ihr Übriges und lässt eingefleischte Genrefans begeistert zurück.
Unterm Strich ist der erste Predator als durchweg gute Unterhaltung zu bezeichnen. Wer unseren Arnie kennt und vor allem liebt, der wird hier einen kleinen kultigen Klassiker zu sehen bekommen,der von der Spannung und sogar von den Effekten her gesehen den neuen Produktionen im nichts Nahe steht .Das dies auch auf die eher enttäuschende Neuauflage von Robert Rodriguez zutrifft,brauche ich wohl nicht zu erwähnen....
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Tesafilm 2011/07/16 14:50:24
Kommentar löschenMegaspannender actionreisser!!!
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Hooded Justice 2011/07/08 18:25:03
Kommentar löschenPREDATOR ist nicht viel, aber ganz besonders eins: Action-Machokino. Ohne jeglichen Anspruch. Mit viel Testosteron und null Hintergrund.
Ich will ja gar nicht mal etwas gegen derartige debilen Storys sagen, denn es gibt durchaus Filmwerke, bei denen gerade dies funktioniert. Aber dann sollte es wenigstens etwas anderes wie Einfallsreichtum geben. Die Figuren wirken hier allerdings roh und charakterlos dargestellt. Arnold Schwarzenegger spielt Arnold Schwarzenegger, die Soldaten spielen Soldaten. Sie alle scheinen wie dahergelaufene Handlungsträger und viel zu austauschbar und x-beliebig, als dass man mit ihnen und ihrem Überleben „mitfiebern“ könne, wodurch die Spannung bei mir schnell verflog und das Wesentliche, was der Film eigentlich nur wollte, nämlich zu unterhalten, funktionierte nicht.
Die Effekte scheinen damals einsame Spitze gewesen zu sein, die möchte ich auch nicht bemängeln. Die Geschichte ist aber so beknackt und wirkt teilweise gar ungewollt witzig, sodass die Ernsthaftigkeit, wahre Spannung und Grusel vor den Monstern einfach nicht zünden mag. Da können mich auch keine noch so coolen Actioneffekte begeistern.
Wie jeder andere Film ist auch dieser vollkommene Geschmackssache. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass PREDATOR storyarmes und -dünnes Actionkino ist, dass nur Spaß machen wird, wenn man derartiges mag. Wenn man das Ganze aber damit versucht zu begründen, dass es ein Kultfilm sei und es scheißegal ist, ob alles dumm und dämlich ist, dann frage ich mich doch wirklich, was bei manchen schon ein Kult ausmacht.
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hoffman587 2011/07/08 18:33:47
Antwort löschenSo sah damals nunmal Actionkino aus, die 80er eben:D
also nur zur Frage, ich glaube, dass es gerade an John McTiernans Regie liegt, die dir ,wie du bereits sagtest, nicht so gefiel, im regulären Masse, also mMn schafft er es den Film spannend und packend zu erzählen und hat dazu noch ein Gefühl für die Inszenierung, Jagdgefühl, etc. und so kreiert er einen erstklassigen Actionfilm erschafft, so meine Meinung. Das mit der sehr simplen Story, den Macho-Sprüchen(die find ich bspw. irgendwie cool) und den recht einfach gezeichneten Charakteren ist natürlich nicht von der Hand zu weisen.:)
Geschmackssache..
Mr. Goodkat 2011/07/08 19:11:10
Antwort löschenBlasphemie! ;D
Spannungstechnisch halte ich Predator für ziemlich gelungen. Das ist nunmal ein reinrassiger Actionfilm, viel Tiefsinn wird man da nie finden; muss man auch nicht, um gut unterhalten zu werden. Und da ist Predator mMn im Gesamtpaket optimal. Und zum von dir angesprochenen Einfallsreichtum: Der war damals noch immens größer als heute, wenn man bedenkt, wie sehr die Neuauflage (!) "Predators" im Vergleich zum Vorgänger abstinkt.
Aber deine Ansicht kann ich trotzdem voll und ganz nachvollziehen.
Isolation 2011/05/25 18:14:27
Kommentar löschenEs sollte ein ganz normaler Einsatz für sie werden, für die harten Muskelmänner. Major "Dutch" Schaefer (Arnold Schwarzenegger) sitzt mit der Zigarre im Helikopter, ganz cool und abgebrüht.
Die feindlichen Rebellen und ihr Lager werden in die Luft gejagt, durchlöchert oder einfach mit harten Sprüchen in die Flucht geschlagen.
Aber dann taucht plötzlich ein unbekannter Feind auf und dieser spielt mit Dutch und seinem Team. Dieses Wesen hat sie nicht nur zum Fressen gern, sondern stellt auch allerhand anderen Unsinn mit ihnen an. Für den Predator, so wird das Monster genannt, ist es quasi ein kostenloser Eintritt ins Phantasialand.
Es ist ein Kultfilm, verflucht nochmal. Ja, die Dialoge sind bescheuert und dumm wie zwei Meter Feldweg. Ja, die Schauspieler sind Anabolika vollgepumpte Kampfmaschinen und spielen ziemlich schlecht. Na und? Wenn Arnie und sein Team Jagd auf den Predator machen, dabei allerdings nur selber draufgehen, macht das einen enormen Spaß. Schon die Splatter-Effekte, die bei jeden Mord unterschiedlich aussehen, zaubern ein großes Lächeln auf's Gesicht. Und dann gibt's auch noch den krassen und mal sowas von kultigen Kampf zwischen Schwarzenegger und dem Predator. Das bedeutet: Muskeln gegen hässliches Fratzengesicht. Und es ist doch wohl bitte klar, wer den Kampf gewinnt?! Oder doch nicht?! Eines ist jedoch sicher: Verdammt war das ein Erlebnis.
Auch sämtliche Effekte sind für die damalige Zeit grandios. Ob die Anspielungen auf den Vietnamkrieg gelingen, mag ich nicht weiter beurteilen, denn darum ging es mir hier nicht. Mag man mich schlagen, erhängen oder einfach nur dem Predator zum Fraß vorwerfen. Ich liebe diesen Film!
- "Ey Mann, Du blutest!"
- "Ich habe keine Zeit zu bluten.
- "Oh ... Okay."
Auch nicht schlecht:
- "Billy, habe ich dir erzählt, dass ich letztens bei meiner Freundin war und gesagt habe, ich brauch 'ne Muschi so groß wie ein Scheunentor und sie sagte, ich auch."
YEAH!
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
hoffman587 2011/05/25 20:09:25
Antwort löschenDanke sehr, gebe dir natürlich recht:)
Alle 3 Antworten zeigen
Isolation 2011/05/26 12:10:56
Antwort löschenKein Ding und danke. :-)
Andy Dufresne 2011/06/01 02:47:48
Antwort löschen"Wenn es blutet können wir es töten" (Rethorikergüsse auf Augenhöhe mit Rambo III ) ;)