Predator 2
Predator 2 (1990), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 30.05.1991
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44 Kommentare
Keine ?
von Stephen Hopkins, mit Danny Glover und Bill Paxton
Vor Jahren hatte er sich seine Opfer dort gesucht, wo die Welt am unwegsamsten ist – tief im südamerikanischen Dschungel. Heute hat er ein anderes Jagdrevier gefunden – den Dschungel von Los Angeles. Mitten im heißesten Sommer schlägt der Predator wieder zu: Menschen verschwinden, verstümmelte Leichen stacheln die bis an die Zähne bewaffneten Drogenmafia-Gangs zu einem blutigen Bandenkrieg an. Los Angeles verwandelt sich in einen Schlachthof. Der totale Zusammenbruch scheint unaufhaltsam. Angst und nackter Terror beherrschen die Stadt. Nur der Polizei-Sergeant Mike Harrigan will sich nicht damit abfinden, ein leichtes Opfer zu sein. Er stellt sich dem übermächtigen Unbekannten.
HandlungIn der Zukunftsvision des Jahres 1997 herrschen neben Hitzerekord-Temperaturen auch bürgerkriegsähnliche Zustände auf den Straßen von Los Angeles. Die Stadt gleicht einem riesigen Schlachtfeld, auf dem sich rivalisierende kolumbianische und jamaikanische Banden abwechselnd gegeneinander oder mit der Polizei erbitterte Kämpfe liefern.
Nach einem aufgeflogenen Drogendeal finden sich die Cops Leona (Maria Conchita Alonso) und Danny Archuleta (Rubén Blades) mitten in einer Schießerei wieder. Beide warten auf Verstärkung, die von Michael Harrigan (Danny Glover) angeführt wird. Den Kriminellen gelingt es, sich in einem Nachbarhaus, wo sie Waffen und Munition gelagert haben, zu verschanzen.
Mysteriöse MordeNach einer Vielzahl von Explosionen gefolgt von wilden Schießereien im Inneren des Gebäudes herrscht plötzlich verdächtige Ruhe. Bei der Untersuchung des Hauses entdeckt Harrigan nur noch Leichen. Besonders auffällig ist die Tatsache, dass keines der Opfer Schusswunden aufweist. Beim Verlassen des Tatorts bemerkt er eine große, fast unsichtbare Person (Kevin Peter Hall).
Zurück im Revier werden Harrigan und seine Männer mit Spezialagent Peter Keyes (Gary Busey), dem Leiter einer Spezialeinheit, die den Fall von nun an untersuchen…
Vor Jahren hatte er sich seine Opfer dort gesucht, wo die Welt am unwegsamsten ist – tief im südamerikanischen Dschungel. Heute hat er ein anderes Jagdrevier gefunden – den Dschungel von Los Angeles. Mitten im heißesten Sommer schlägt der Predator wieder zu: Menschen verschwinden, verstümmelte Leichen stacheln die bis an die Zähne bewaffneten Drogenmafia-Gangs zu einem blutigen Bandenkrieg an. Los Angeles verwandelt sich in einen Schlachthof. Der totale Zusammenbruch scheint unaufhaltsam. Angst und nackter Terror beherrschen die Stadt. Nur der Polizei-Sergeant Mike Harrigan will sich nicht damit abfinden, ein leichtes Opfer zu sein. Er stellt sich dem übermächtigen Unbekannten.
HandlungIn der Zukunftsvision des Jahres 1997 herrschen neben Hitzerekord-Temperaturen auch bürgerkriegsähnliche Zustände auf den Straßen von Los Angeles. Die Stadt gleicht einem riesigen Schlachtfeld, auf dem sich rivalisierende kolumbianische und jamaikanische Banden abwechselnd gegeneinander oder mit der Polizei erbitterte Kämpfe liefern.
Nach einem aufgeflogenen Drogendeal finden sich die Cops Leona (Maria Conchita Alonso) und Danny Archuleta (Rubén Blades) mitten in einer Schießerei wieder. Beide warten auf Verstärkung, die von Michael Harrigan (Danny Glover) angeführt wird. Den Kriminellen gelingt es, sich in einem Nachbarhaus, wo sie Waffen und Munition gelagert haben, zu verschanzen.
Mysteriöse MordeNach einer Vielzahl von Explosionen gefolgt von wilden Schießereien im Inneren des Gebäudes herrscht plötzlich verdächtige Ruhe. Bei der Untersuchung des Hauses entdeckt Harrigan nur noch Leichen. Besonders auffällig ist die Tatsache, dass keines der Opfer Schusswunden aufweist. Beim Verlassen des Tatorts bemerkt er eine große, fast unsichtbare Person (Kevin Peter Hall).
Zurück im Revier werden Harrigan und seine Männer mit Spezialagent Peter Keyes (Gary Busey), dem Leiter einer Spezialeinheit, die den Fall von nun an untersuchen soll, konfrontiert.
In der folgenden Nacht dringen jamaikanische Bandenmitglieder in die Wohnung eines kolumbianischen Drogenbosses ein. Auch hier ähneln sich die Ereignisse: Als die Polizei eintrifft, finden sie nur noch die Leichen. Einzig eine Prostituierte, die vom Teufel berichtet, ist noch am Leben. Da die Untersuchung durch Keyes und seine Leuten gestört wird, entschließen sich Harrigan und Danny, den Tatort später nochmals genauer zu untersuchen.
Danny, der als erster zum Tatort zurückkehrt, entdeckt daraufhin eine merkwürdige Speerspitze. Bei dem Versuch diese zu holen, fällt auch er dem merkwürdigen Wesen zum Opfer.
Harrigan ist nach dem Tod seines Freundes am Boden zerstört und entschließt sich, mit Leonas und Lamberts (Bill Paxton) Hilfe den Mörder zu finden. Bezüglich der gefundenen Speerspitze stellen sie fest, dass sie aus keinem irdischen Stoff hergestellt wurde. Ein Treffen mit King Willie (Calvin Lockhart), einem jamaikanischen Drogenlord und Voodoo Führer, soll Aufschluss über die Ereignisse geben. Willie berichtet von einen übermächigen Dämon. Nach dem Gespräch fällt auch er dem Wesen zum Opfer.
Leona glaubt, der Täter habe es vermutlich auf Harrigan selbst abgesehen: eine Art Jagdspiel, da Danny wenige Minuten vor und Willy wenige Minuten nach Harrigans Erscheinen zu Tode gekommen sind. Die Spuren deuten auf eine Gegend um ein Kühlhaus. Harrigan will sich an Dannys Grab von seinem Freund verabschieden, doch jemand scheint das Grab geöffnet und den Schädel des Toten entwendet zu haben.
In der Zwischenzeit sind Leona und Lambert in der Untergrundbahn von Los Angeles unterwegs. Eine paar Kriminelle bedrohen einen Mann, woraufhin die Situation eskaliert und Schüsse fallen. Im Chaos setzt das unbekannte Wesen zum Angriff an. Als die Bahn endlich hält, sind alle Gewaltakteure einschließlich Lambert tot, nur Leona wurde aufgrund ihrer sich im Frühstadium befindenden Schwangerschaft verschont.
Die Spezialeinheit will ihn lebendAls Harrigan am Tatort ankommt, läuft er in den betreffenden Bahntunnel und entdeckt das Wesen beim Trennen des Schädels von Lamberts Körper. Bei der Verfolgung trifft Harrigan auf die Spezialeinheit von Keyes. Keyes erklärt, dass das Wesen ein Predator, eine außerirdische Lebensform ist, die an heißen Tagen die Erde bereist und eine Jagd veranstaltet. Keyes wünscht den Predator lebend zu fangen, da ihn der Ausblick auf außerirdische Technologie ins Schwärmen kommen läßt. Unter anderem beschreibt er die Wahrnehmung des Wesens, das durch eine Art Hitzeinfrarotwahrnehmung sehen kann. Aus diesem Grund plant die Spezialeinheit eine Falle in einem Kühlhaus samt Spezialbekleidung, welche Körperwärme blockt, zu errichten.
Der Plan scheint zunächst aufzugehen, bis der Predator seinen taktischen Nachteil ausbessert. Er ändert die Wahrnehmung durch Wahl verschiedener Sichtspektren, bis er schließlich auch die Soldaten in der Spezialbekleidung erkennt. In nur kurzer Zeit ist niemand der Einheit mehr am Leben und das Wesen versucht zu entkommen.
ShowdownAuf der Flucht kommt es zum Kampf zwischen Harrigan und dem Predator. Harrigan gelingt es, den Predator zu verletzen. So versucht dieser eine Bombe, die am Arm befestigt ist und zur Selbstzerstörung dient, zu aktivieren, doch Harrigan schneidet diesen Arm durch eine zuvor abgewonnene außerirdischen Waffe ab. Die Verfolgung endet unterhalb LA’s, an Board des Raumschiffes, wo Harrigan nach langem Kampf den Predator endlich zur Strecke bringt. Plötzlich tauchen weitere dieser Wesen auf.
Doch statt anzugreifen, tragen sie den Körper des toten Predators weg und überreichen Harrigan eine antike Pistole aus dem Jahre 1715.
Es scheint als ob die Wesen die Erde schon seit langem bereisen….
Weiterführende Informationen
Wissenswertes über die Produktion.
Der erste Teil der Movie Series Predator
Mehr über The Predator
Alles rund um die Predator
Informationen zum Yautja-Kult, dem die Figur Predator zuzuschreiben ist.
Weitere Informationen im Internet
Kritik auf Trashzombies.net
Quellen:
Predator 2 in der Wikipedia (engl.)
Predator 2 in der Wikipedia (dt.)
Predator 2 In: Horst Schäfer / Walter Schobert (Hrsg.): Fischer Film Almanach 1992, Frankfurt: Fischer Taschenbuch Verlag 1992. S.293f.
Cast & Crew
-
Stephen Hopkins
-
Danny Glover
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Mike Harrigan
-
Bill Paxton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Lambert
-
Rubén Blades
-
Gary Busey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Keyes
-
Adam Baldwin
-
Elpidia Carrillo
Regie
Schauspieler
-
Robert Davi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Phil Heinemann
-
Henry Kingi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) El Scorpio
-
Maria Conchita Alonso
-
Kevin Peter Hall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Predator
-
Calvin Lockhart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) King Willie
-
Kent McCord
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain B. Pilgrim
-
Morton Downey Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tony Pope
-
Corey Rand
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ramon Vega
-
Louis Eppolito
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Streifenbeamter
-
Billy Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sanitäter
-
Jsu Garcia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective
-
Jim Thomas
-
John Thomas
- Genre
- Weltraummonster-Film, Science Fiction-Film, Actionfilm
- Zeit
- 1997
- Ort
- Los Angeles , Raumschiff
- Handlung
- Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bandenkrieg, Beute, Blanker Busen, Blitz, Blockbuster, Brutalität, Bürgerkrieg, Drogen, Drogenkrieg, Duell, Dystopie, Ermittlung, Explosion, Fahrstuhlschacht, Friedhof, Gang, Gewalt, Helikopter, Hitzewelle, Infrarot, Jagd, Jäger, Knochen, Köder, Menschenjagd, Militär, Mord, Polizei, Prostituierte, Schrotflinte, Schwangerschaft, Spezialeinheit, Straßenbande, Straßenkrieg, Tarnanzug, Technologie, Totenkopf, Tunnel, U-Bahn
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Predator 2
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Trailer zum Film Predator 2
Alle Trailer, Clips & Videos (2)











Kritiken (2) — Film: Predator 2
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenAlles beim Alten: Ortsverlagerung vom glühend heißen Dschungel in den glühend schwülen Großstadtdschungel. Danach furiose Etablierung des Monsters in einer knackig-explosiven Straßenschlacht. So weit, so gut. Gleichwohl verdichtet sich der Verdacht bei anschließender Ermittlungsarbeit, dass Stephen Hopkins das allgemeine John McTiernan-Konzept doch nicht wirklich verstanden hat. Wo McTiernan seinen Predator unkontrolliert zuschlagen ließ, handelt es sich bei Hopkins aufwendigerem Sequel um leicht durchschaubares, leidlich faszinierendes und überaus uninspiriertes Massensterben, bei dem sich der Außerirdische mal um den Abschaum, mal um jenen Dreck auf den Straßen kümmert. Den Ansatz, dass in diesem versifften Los Angeles ein Funke bis zur Explosion bis zum Krieg genügt und da draußen wesentlich mehr feindselige Bestien umherlaufen, lässt der Film aufgrund seines angepeilten Dauerfeuers schnell fallen. Suboptimal wirkt darüber hinaus die Implementierung trashigen Voodoogewichses…
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SamRamJam 2011/05/14 03:20:15
Antwort löschenToll geschrieben :)
Timo K. 2011/05/14 13:13:09
Antwort löschenVielen Dank! Dabei hatte ich den Film in so blendender Erinnerung. :)
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Wo es der „Alien“-Reihe gelang, durch wechselnde Grundstimmung und Settings Variablen in ein an sich kaum weniger starres Konzept zu transportieren, will auch „Predator 2“ dies durch Schauplatz, Story und Charaktere erreichen, aber so stur die Kreatur ihrem Beutezug nachgeht, so wenig passt das Brimborium um sie herum dazu, so wenig wirkt es auf sie und so wenig ändert es sie in irgendeine originelle Richtung. Die ständig lauernde Bedrohung, die ständige Ungewissheit, wann, gegen wen und nicht zuletzt wie der Predator zuschlagen würde, alles was dem ersten Teil Reiz und Spannung verlieh kommt dem Nachfolger fasst völlig abhanden[...]Ein paar Pluspunkte verdient sich „Predator 2“ letzten Endes einzig durch den Einsatz von Alan Silvestris erinnerungswürdigem Score und dadurch, dass seine Titelfigur immer noch von der Faszination ihres brillianten Designs lebt[...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (42) — Film: Predator 2
Kommentar schreibenlori101007 2012/01/13 12:26:44
Kommentar löschenEine gelungene Fortsetzung! Schon in den ersten Minuten geht die Post ab! Auch hat der Predator würdige Gegenspieler an seiner Seite: der aalglatte Gary Busey und den knallharten Danny Glover!
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Tobe Berg 2011/10/27 23:53:37
Kommentar löschenNach wie vor einer meiner Lieblings Sci-Fi-Action-Reißer der 90ger. Großstadtdschungel und fieses Alien, passt für mich wie die Faust aufs Auge. Dazu noch ein gut aufgeleger Danny Glover und fertig ist der Spass.
P.S. Man sollte unbedingt versuchen an die uncut Version zu gelangen, die meines Wissens 1:43 Std. Spielzeit hat. Alles andere ist Blödsinn und eine Schande für diesen Film!
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lieber_tee 2011/11/15 23:00:40
Antwort löschenJa, die Uncut-Fassung ist erheblich besser als dir Rumpf-Fassung.
Tobe Berg 2011/11/21 22:32:38
Antwort löschenDefinitiv. Filme sollten meiner Meinung nach, immer und ausschließlich uncut genossen werden ;-)
el björno 2011/10/04 18:30:00
Kommentar löschenIch fand den Film echt gut und dachte das würde 90% der Leute, die Teil 1 gesehen haben, auch so gehen.
Anscheinend hab ich mich da sehr geirrt, beachtet man die durchschnittliche Bewertung bzw. das Gros der Kommentare.
Im Gegensatz zum ersten Teil wird hier weniger auf die geballte Männlichkeit von Arnie, seinem Indianerkollegen und Co. gesetzt. Die pure Action steht im Vordergrund. So startet der Film ohne Einleitung in einer Schießerei, gefolgt von roher Gewalt und einem Predator auf dem Weg zwischen Jagen und gejagt werden.
Nachdem ich den ersten Teil vor kurzem gesehen habe, setzt der zweite diesen perfekt fort und bedarf somit auch keiner langen Einleitung. Er präsentiert sich als reiner Actionstreifen, ohne Schnörkeleien und Umwege. Ein Film der, meiner Meinung nach, für Liebhaber des ersten Teils ein absolutes Muss darstellt.
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DrBlues 2011/08/05 15:56:50
Kommentar löschenDanny Glover vs. Predator, doch gefällt ...
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Commentator 2011/05/13 10:24:02
Kommentar löschenIm Gegenteil zur geschnittenen ist die Uncut gar nicht schlecht. Vor allem die letzte Actionszene kann so richtig überzeugen. Was ein wenig nervt ist der transpirierende Danny Glover, aber schauspielern kann er wenigstens. Also durchaus zu empfehlen, aber wie gesagt, nur Uncut! (die geschnittene Version hat 1 Punkt bekommen)
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peterpit 2011/05/03 20:42:03
Kommentar löschenSpieldauer: 108 Minuten. Etwa 48 Minuten zuviel davon. Schon der Anfang schockierte mich regelrecht mit dieser primitiven Inszenierung der Schiesserei und des Monsters in der Stadt, ohne jeeeeeeglichen Aufbau und irgendeiner Art von Spannung. So geht´s meiner Meinung nach auch weiter. Die sterben so dahin die ganzen (guten) Leute, weder traurig noch überraschend... Und dieser Christian Slater für Arme... oh my god. Vielleicht sollte ich doch weniger Punkte geben... So lange habe ich diesen Film gesucht!!! Manche Filme sollte man lieber nicht sehen und nur davon träumen den irgendwann mal sehen zu können... Dann ist man nicht so enttäuscht...
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-=dh=- 2011/02/19 14:24:32
Kommentar löschenDas waren noch Zeiten, als Filme "1997" als Zukunft anpriesen...
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cpt. chaos 2011/02/16 19:49:37
Kommentar löschenIn der Fortsetzung treibt der Predator im Dschungel von L.A. sein Unwesen.
Aber obwohl der totbringende ausserirdische Souvenir-Jäger sichtbarer in Szene gesetzt wird als zuvor in "Arnie vs. Predator" und auch die blutige Action nicht zu kurz kommt, kann er den Vorgänger nicht toppen.
Trotzdem rundum gelungen und daher auf jeden Fall sehenswert!
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nikl 1987 2011/02/14 21:33:30
Kommentar löschenDurchschnittlicher Film...frage mich, warum der immer noch gekürzt in den Händlerregalen steht, so brutal ist er jetzt auch wieder nicht
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diqits 2010/12/30 21:44:09
Kommentar löschenDas Spiel vom Räuber und Gendarm könnte genauso gut ohne Predator stattfinden, der durfte nur rein damit sich dieser Schmarrn als Predator Film verkaufen lässt. Wirkte der Predator im ersten Teil noch Intergalaktisch merkwürdig, bizzar, könnte er in diesen Streifen glatt neben den Turtles stehen und zu Vanilla Ice tanzen. Warum dieser Mist so hochgejubelt wird, verstehe ich nicht. Er ist sogar noch schlimmer als die Alien vs. Predator Reihe.
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Mr. Pink 2010/12/09 16:55:19
Kommentar löschenPredator 2 hat mir um einiges besser gefallen, als Teil 1. Dies könnte zum einen daran liegen, dass Danny Glover ein weitaus besserer Schauspieler ist, als Arnold Schwarzenegger, und zum anderen natürlich an der Story, die sehr viel ausgefeilter, als die des ersten Teils ist.
Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, ist die Verlegung des Schauplatzes vom richtigen Dschungel in den Großstadtdschungel, da hiermit jede Menge neue Möglichkeiten geboten werden.
Außerdem beschäftigt sich der Film, im Gegensatz zum Vorgänger mehr mit dem Monster, anstatt nur auf die menschlichen Opfer, bzw. Gegner einzugehen.
In meinen Augen ist der Film also ein sehr spannendes, actionreiches und definitiv überaus sehenswertes Sci-Fi-Machwerk, das seinen Vorgänger mit Leichtigkeit in den Schatten stellt.
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Oskar Gleit 2010/11/09 03:18:58
Kommentar löschenNa immerhin wurde mal mehr vom Predator selbst gezeigt. Nur Danny Glover passte da cinematographisch irgendwie nicht wirklich rein. Entgegen allen Unkenrufen, war der zweite Teil auch damals nicht schlecht gemacht. Der Predator in der Großstadt war cooler als im Dschungel. Das Gemetzel war auch besser umgesetzt worden und der Spannungsfaktor war höher( tut mir leid, Arnie!). Auch die Sequenz im Raumschiff des Predator, war banal aber gut. Und das ist es doch was wir sehen wollen.
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film_fan 2010/10/23 13:41:20
Kommentar löschenDiesmal mehr Predator als Schwarzenegger Film, dennoch nicht viel schlechter als der erste. Wieder gibt es Action, Sprüche und ein geiles Monster. Gut der Film ist am Ende vielleicht wirklich zu dunkel gehalten, aber unterhält prächtig.
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Filmkenner77 2010/09/12 14:11:17
Kommentar löschenNatürlich schlechter als Teil 1, aber dennoch gute Scifi-Action.
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hakan_1905 2010/08/16 02:56:21
Kommentar löschenbesser als teil 1, weil der etwas moderner ist....da würden auch 8 punkte drin sein, wenn ich mir den film vor 10 jahren angesehen hätte..
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AncientEngine 2010/08/10 15:18:48
Kommentar löschenWenn man den ersten Teil gesehen hat, sind die Erwartungen natürlich größer, jedoch schafft es Predator 2 nicht an den ersten Teil heran.
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Graf Krolock 2010/07/14 17:55:24
Kommentar löschenBandenkriegs- und Großstadtatmosphäre, Sci-Fi-Horror und insgesamt gute Action machen diese Fortsetzung zu einem nicht unwürdigen Nachfolger. Es war eine gute Idee, den Schauplatz dorthin zu verlegen und Glover macht seine Arbeit gut, obwohl ich mich vorher gefragt habe, was bei einer Fortsetzung ohne Arnold wohl für ein Kappes rauskommen würde. Insofern war es eine schöne Überraschung.
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Slevin Kalebra 2010/07/09 18:45:03
Kommentar löschenVom Dschungel der Natur, nun also in den Großstadt Dschungel. Hier muss man den Machern wirklich schon mal Punkte für Originalität geben. Denn es wäre sehr einfach gewesen, die Formel des ersten Teils zu widerholen oder auf das Mehr-Prinzip zu setzen, in dem noch mehr Kreaturen auf fährt. Hier gibt es wieder nur einen Predator. Anstatt gegen Marines in der freien Natur, gerät er also dieses Mal in Los Angeles zwischen die Fronten eines Krieges der Polizei gegen mehrere Drogenbanden. Das hört sich auf dem Papier erst mal ganz toll an. Der Film demonstriert dann, wie man auch so eine Ausgangssituation fast in den Sand setzt. Was Charaktergestaltung angeht, hat man hier nichts dazu gelernt. Anstatt einem imposanten Arnie und Marines ohne Gesichtern, hat man also dieses Mal einen völlig uninspirierten Danny Glover, Latino- Cops und Arschloch-Vorgesetze aus dem Klischeekatalog und einen sehr, SEHR nervigen Bill Paxton. Regisseur Stephen Hopkins, der aus gutem Grund meistens Fernsehserien inszeniert, legt mit der Straßenschlacht am Anfang eine gute Eröffnungssequenz vor, sowohl für die Handlung als auch für den Predator selbst. Was dann folgt ist mehr ein eher routinierter Crime Thriller mit Splattereinlagen, als Sci fi-Horror. Die Cops ermitteln und der Predator jagt munter weiter. Wäre das besonders spannend, würde es für die mittelprächtigen, erstaunlich zahmen Mordszenen entschädigen und man müsste sich nicht folgende Fragen stellen. Warum schlägt er in ganz Los Angeles ausgerechnet immer da zu, wo sich gerade unsere Protagonisten befinden? Warum zieht eine Regierungseinheit, die von den Predatoren wissen und sie jagen, einen gewöhnlichen Polizisten ins Vertrauen? Das Finale ist dann eine interessante Mischung. Der Kampf an sich ist weniger reizvoll, weil der Predator hier verwundbarer und so weniger bedrohlich ist. Die Idee, die Konstellation des Jägers und Gejagten hier um zu drehen, hätte bei Schwarzenegger funktioniert aber nicht bei Danny Glover. Aber er ist auch abwechslungsreicher, weil er teilweise auch wie eine Verfolgungsszene funktioniert. Diese Verfolgung mündet dann in einem wirklich tollen Schluss, der einem Informationen gibt, die schon am Ende des ersten Films nicht verkehrt gewesen wären. Predator 2 gibt sich Mühe nicht im Schatten seines Vorgängers zu stehen. Das hätte ihm, bei diesem Setting, gelingen können, wenn er nicht nur alle Schwächen sondern auch die Stärken des Originals übernommen hätte.
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Blonder 2010/07/01 14:24:55
Kommentar löschenDiemal geht der Predator in der Stadt auf Jagd und ein Cop stellt sich ihm entgegen. Dem zweiten Teil fehlt es vor allem an Spannung, dennoch sind die Actionszenen sehr gelungen. Aber leider hat der Film auch nicht die Atmosphäre, die der erste Teil hatte.
Ein recht ansehnlicher Streifen, der halt mehr Action als Horror ist.
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BlueSquirrel 2010/03/16 13:36:46
Kommentar löschenEr könnte durch seinen Trashfaktor Charme versprühen. Tut er aber nicht. Die hässlichste Erfindung seit der Tarantel findet hier nur den zweiten Platz hinter einer unterbelichteten Kulisse des futuristischen Straßenkampfes zwischen Armleuchtern und Polypdeppen. Das Motto "statt Dschungel halt Stadtdschungel" funktioniert wie ein Laservisier mit weißer Farbe auf einem Albino. Blattschuss in die Augen. Alles was als Vorbild für diesen Film galt war in ihm nicht zu finden. Die einzigen guten Einfälle waren ein antiquiertes Schießeisen und die Idee für einen zweiten Teil.
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