Public Enemies

Public Enemies (2009), US Laufzeit 140 Minuten, FSK 12, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Actionfilm, Historienfilm, Kinostart 06.08.2009


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5.9
Kritiker
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6.8
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von Michael Mann, mit Johnny Depp und Christian Bale

“Public Enemies” macht eines der schillerndsten Kapitel amerikanischer Gangstergeschichte lebendig: John Dillingers legendäre Raubzüge, die ihn zum meistgesuchten Mann auf der Fahndungsliste des damals noch jungen FBIs und zum Helden für einen großen Teil der unterdrückten, benachteiligten Bevölkerung in den Zeiten der Großen Depression in den USA der 30er-Jahre machten. Niemand schien den charismatischen Dillinger und seine Gang stoppen zu können. Keine Gefängnismauer war hoch genug, um ihn zu halten, und sein dreister Charme machte ihn zum Helden, genauso für seine Freundin Billie Frechette, wie für viele Amerikaner, die in ihm einen gerechten Denkzettel für die Finanzwelt sahen, und Ursache für die Weltwirtschaftskrise war. Dillingers Gang, zu der später auch “Baby-Face” Nelson und Alvin Karpis gehörten, hielt die Menschen in Atem und gab dem ehrgeizigen J. Edgar Hoover auf der anderen Seite eine Chance, das FBI und dessen Macht auszubauen. Er ernannte Dillinger zu Amerikas erstem ‘Public Enemy’ und schickte ihm mit Melvin Purvis den “Clark Gable des FBI” auf die Fersen. Zunächst spielten Dillinger und seine Gang nur mit Purvis Agenten und entkamen immer wieder in wilden Verfolgungsjagden oder Schießereien. Erst als ein paar ehemalige Revolverhelden ins Agenten-Team geholt wurden und es gelang, Dillingers Organisation durch Verräter wie die ‘Lady in Red’ und den Gangsterboss Frank Nitti zu unterwandern, konnten Purvis und das FBI die Schlinge enger ziehen.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Public Enemies
Genre
Gangsterfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Actionfilm, Biopic, Historienfilm
Zeit
1930er Jahre, 1933
Ort
Chicago
Handlung
Anführer, Bande, Bank, Bankräuber, Banküberfall, Cop, FBI, FBI Agent, Festnahme, Freiheitsentzug, Gang, Gangster, Gangsterboss, Gefängnisausbruch, Geliebte, Große Depression, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Roman, Schießerei, Schusswechsel, Verbrecherjagd, Verfolgung, Verhaftung, Verrat, Zweikampf, love story
Stimmung
Spannend
Tag
Literaturverfilmung, Sachbuch
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Forward Pass, Misher Films, Relativity Media, Tribeca Productions

Kommentare (194) — Film: Public Enemies


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doeme28

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Bewertung7.5Sehenswert

Cooler Gangsterfilm mit Stil und sehr guten Schauspieler! Auch die Atmosphäre gefällt mir sehr gut! Teilweise leider etwas langatmig.

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doenef

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Bewertung5.5Geht so

Solide gemachter Film, nur fehlt leider etwas filmische Raffinesse, wie sie für Filme von Michael Mann typisch wäre, zudem ist die Altersfreigabe arg zu hinterfragen,
außerdem ist der Film zu abrupt aus

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chrissley

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Bewertung4.5Uninteressant

Obwohl Christian Bale und Johnny Depp beide im Film mitspielen, schafft es keiner wirklich den Film zu retten.
Seichte langweilige und langwierige Handlung, mit lahmer Action und ein wenig Wortspielerei, die im Nachhinein nicht einmal Sinn ergibt. War ziemlich enttäuscht...

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Dexter2011

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Bewertung6.5Ganz gut

Hatte mir von der Besetzung einfach viel mehr versprochen.

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RoboMaus

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Bewertung7.5Sehenswert

'Public Enemies' ist ein interessantes Katz- und Mausspiel zwischen den Protagonisten Christian Bale auf der FBI-Seite und Johnny Depp als der skrupellose Gangster John Dillinger. Erinnert an 'Catch Me If You Can' mit John Hanks, erreicht aber nicht dessen Charme und Witz. Die Atmo stimmt: lange Mäntel, akkurate Hüte, schwarz-polierte Edelkisten aus den 30ern, und es wird ordentlich mit automatischen Waffen geballert (teilweise mit den typischen Rundmagazinen). Streckenweise wird es spannend, aber der Plot hat auch einigen Leerlauf, auf den man hätte verzichten können. Eine halbe Stunde weniger hätte 'Public Enemies' sicherlich spannender, vielleicht sogar fesselnd gemacht, und auch dann wäre das noch ein 1 3/4-Stunden Plot. Trotzdem ist das allemal ein sehenswerter Gangsterfilm.

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elias.beldzik

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Mein Gedanke. Brauch ich ja gar keine Kritik zu schreiben, ein "Gefällt mir" reicht. ;-)

Lass dich aber nicht von John Dillinger verwirren; er heißt Tom Hanks. :D


RoboMaus

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Oh Mann, das war ein echtes Rätselraten, bis mir klar war was Du meinst. Ungefähr so, wie einer, der bei Jauch schon bei der 50 Euro-Frage strauchelt. Manchmal stehen wir uns selbst im Weg, v.a., wenn man gerade aus dem Flugzeug kommt und die Gratis-Online-Stunde am Fraport nutzt :)


jonathan.pfitzner

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Bewertung5.5Geht so

Es ist schon eine Weile her, dass ich diesen Film gesehen habe und es scheint, als ob ich ihn mehr als gut in Erinnerung gehalten habe.
Wenn ein solch charismatischer Schauspieler wie Johnny Depp, der einen abgezockten kühlen Gangster mit Leichtigkeit spielen sollte, die Bühne für solch ein Epos betritt, sollte man doch meinen, dass mit Fertigstellung des Drehbuchs und der Wahl des Casts die Sache erledigt sei.
Zumindest sahen das meiner Meinung nach die Verantwortlichen dieses Films, denn er enttäuscht leider sehr in meinen Augen. Ich komm nicht drum rum zu sagen, dass mich 'Mafia Filme' und 'Gangster-Genre' begeistern. Ebenso weiß ich aber auch, nicht jeden Film sofort mit 'der Pate' oder 'Scarface' zu vergleichen.
Allerdings bietet diese Story ein schier unglaublich spannendes Feld an Möglichkeiten.
Jedoch muss ich sagen, dass der Film nicht besser wirken würde, wenn Herr Depp mehr dazu sagen würde. Er wirkt gut in dieser Rolle, nur dass diese so viel Ausdruck hat wie der 4. Name von unten beim Abspann...

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KingLee

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Bewertung9.0Herausragend

Wow...Johnny Depp hat auch wieder einmal aufs neue gezeigt mit diesen Film,...er kann einfach alles Spielen und das Perfect!
Fazit: Ein Gangster Film mit Star Aufgebot bis in die kleinste Rolle.Action,Drama,...geile Kulisse,was für knarren und ein Sound der sich gewaschen hat....!

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galadrielcat

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Film hat mich damals herb enttäuscht. Es fehlte einfach der Biss, den Johnny Depp Filmen sonst so oft verleiht. Nicht witzig, nicht spannend, sondern einfach sehr langweilig und teilweise eher unfreiwillig komisch, weil unglaubwürdig. Schade!

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VFresh

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Zuviel Hass ist nicht gut


elias.beldzik

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Wie kann ein Film nach einer wahren Begebenheit unglaubwürdig erscheinen? Die Abweichungen zur realen Begebenheit sind übrigens kein Unrealistisch-Faktor.


Cokecab19

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich hatte mich sehr auf 'Public Enemies' gefreut, auch wenn ich vorher viele der Reviews gelesen und meine Erwartungen auch heruntergeschraubt hatte. Trotzdem dachte mir, so schlecht wird er schon nicht sein. Und, naja - er war so schlecht.
Die erste Stunde des Films entwickelt sich, Storytechnisch, viel zu schnell. Die Handlung deckt einen viel zu großen Zeitraum ab, in dem viel zu viel passiert, und trotzdem scheint es so, als würde einfach nichts geschehen. An keiner einzigen Stelle will so etwas wie Spannung aufkommen und alles scheint sich extrem zu ziehen. Das Problem ist, dass einfach alles, was geschieht, nur angeschnitten und nichts von dem auch weiter ausgeführt wird. Das hört dann zwar irgendwann auf, nur dass es danach leider auch nicht besser wird. Die Handlung zieht sich weiter, weil auf einmal einfach nichts mehr geschieht. Der Film plätschert gemächlich vor sich hin und schafft es bis zum Ende nicht, irgendwie auf einen Höhepunkt hinzuarbeiten. Das Tempo, die Spannung, die gesamte Handlung, alles bleibt von vorne bis hinten konstant auf dem selben (niedrigen) Niveau, es gibt abseits des Handlungsverlaufes nichts, was sich irgendwie weiter entwickelt oder etwas Abwechslung bringt.
Die vier Punkte bekommt der Film noch für Johnny Depp/Christian Bale, für die Atmosphäre, für die Kulisse und für die Story, die zum Ende hin in ein, zwei Szenen irgendwo doch noch fesseln konnte. Mehr ist leider nicht drin.

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Moviegod

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Bewertung5.5Geht so

Erst in der letzten halben Stunde hat der Film es geschafft mich zu fesseln. Davor kam mehr als einmal Langeweile auf. Depp spielt den Bösen sehr gut. Bale bleibt in seiner Rolle als Jäger durchweg blass und wird locker an die Wand gespielt. Die Shootouts sind gut insziniert, aber der Rest wurde nur selten gut mit der Kamera eingefangen. Von einem Michael Mann hab ich mir viel mehr erhofft.

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concienda

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich liebe Gangsterfilme, ich liebe Michael Mann und ich liebe den Stil der 30er. Eigentlich der perfekte Film für mich. Schade nur, dass er schlecht ist. Irgendwie scheint es Mann nicht mehr raus zu haben. Colleteral war klasse, aber auch Miami Vice war grottig und eine Beleidigung für die Serie. Und bei Public Enemies ist es nicht besser.

Der Film wäre so gerne cooles Actiokino mit Tiefgang, scheitert aber in beiden Kategorien. Die Action ist viel zu generisch und vor allem bei den Schießereien stört die Kamera. Genau wie bei MV sehen die Shootouts eher aus wie Reality-TV aber nicht wie eine Millionenproduktion. Das wäre nicht tragisch, wenn die Story (die im folgenden leicht geSPOILERt wird) funzen würde. Public Enemies hat ein Riesencharakterproblem. John Dillinger ist erst der eiskalte berechnende Profi, wird nach einem Restaurantbesuch zum verliebten Gockel, eine halbe Stunde und enscheidet nach einem Kinobesuch sich vom FBI niederschiessen zu lassen. Gut, das ist noch halbwegs plausibel, ist uns schließlich ja allen schonmal passiert. Marion Cotillard spielt seine Freundin zwar nicht schlecht, kann aber auch nichts daran ändern dass der Plot der Freundin, die sich in den Gangster verliebt, dann der Polizei helfen soll, aber dann doch dem sie liebenden Gangster warnt, schon alt war als Menschen noch auf Dinos ritten. Die wirkliche Katastrophe ist aber Melvin Purvis, dessen Rolle man schon aus drittklassigen Law and Order Folgen kennt. Nur das die da ausgefeilter waren. Warum auf sowas ein Außnahmetalent wie Christian Bale verschwendet wird, bleibt mir ein Rätsel.

So bleibt ein einfallsloser Film für zwischendurch, der zwar gut aussieht und gut klingt, aber so leer ist wie eine Bank nachdem John Dillinger da war. (Für den abschließenden Gag möchte ich mich aufrichtig entschuldigen.)

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Frankie Dunn

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Ja, ich hatte deinen Kommentar da gelesen. Klang gut, aber für mich war es genau umgekehrt. The Town fand ich nur mittelmäßig zufriedenstellend.


Slevin_Kelevra23

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Miami Vice war echt eine Zumutung...


JumpStreet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Ist das da Ihr Geld? - Stecken Sie\'s wieder ein, wir wollen das Geld der Bank, nicht Ihres"

Was hält sie nachts wach, Mr. Dillinger?
- "Kaffee"

"John, wie lange brauchen sie um eine Bank auszurauben?" -"Ungefähr eine Minute 40 Sekunden. - Nüchtern."

Wirklich netter Gangsterfilm mit beindruckender Kulisse und klasse Darstellern.

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primatemike

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Bewertung6.5Ganz gut

Depp konnte mich in seiner Rolle als Johnny Dillinger nicht überzeugen. Ansonsten ein netter Gangsterfilm mit viel Geballer.

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julian.voland

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Bewertung5.0Geht so

Nicht so gut wie erwartet, eher enttäuschend. Wer sich so dumm und leichtsinnig verhält wie Dillinger in diesem Film, hat es wirklich verdient, geschnappt zu werden. Außerdem schafft es der Film nicht über den langen Zeitraum die Spannung zu halten. Einige Szenen hätte man ruhig kürzen und diese Geschichte auch in einer halben Stunde weniger erzählen können. Dafür hat mir aber die Kameraarbeit wirklich gut gefallen.
Der Film hatte so großes Potential mit diesen Schauspielern und dieser Ausstattung, schafft es dann aber doch nicht, gut zu werden.

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Tyler__Durden

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Bewertung9.0Herausragend

Kurze Notiz nach der Blu-Ray Sichtung:
Anders als bei Miami Vice, bei welchem ich den Großteil Abneigung mehr einer gewissen Ignoranz zuschreiben will, kann ich bei Public Enemies sehr gut verstehen warum der Film so wenig Anerkennung bekommen hat. Er ist wirklich der falsche Film für eine Generation von Filmfans die immer nach etwas neuem schreien, sich dann aber doch nur in alten (Film)Tugenden wohlfühlen. Denn mit Public Enemies geht Michael Mann noch weiter als mit Miami Vice. Viel weiter. Der radikale Höhepunkt einer seit vielen Filmen andauernden Suche nach neuen Wegen für den amerikanischen Regisseur. Hier ist alles nur noch Skizziert, vom Inhalt bis zu den Charakteren bekommen wir nur grobe Umrahmungen. Charaktere driften ins Bild und wieder hinaus ohne das der Film deutlich ausformuliert. Mann brauch das aber nicht, da sein rigoroses Ausbauen der digitalen Filmtechnik ihm neue filmsprachliche Mittel verleiht um seinen Figuren eine neue Oberfläche zu geben. Er geht vorbei an Geschichte und Erinnerung um an etwas ungenauerem anzukommen, etwas transparentem. Wenn der Film beginnt und wir die großen Mauern eines Gefängnisses sehen, dann ist da mehr zu sehen als das plastische Objekt. Das digitale Bild ermöglicht ihm hier eine Freiheit, die nichts mit dem Wunsch zu tun hat jeden Grashalm in hoher Auflösung zu betrachten, es ermöglicht ihm vielmehr hier jedem Bild eine neue Ebene an Texturen und Expressionen zu verleihen, über welche er dann mit der Kamera streift um bestimmte Emotionen herauszufiltern kann aus dieser endlosen Klarheit und Schärfe. Die Struktur muss sich hier also stetig neu erfinden um mit diesen neu entwickelten Sensibilitäten mitzuhalten. Es ist das wahrscheinlich aufregendste was dem Kino im letzten Jahrzehnt passieren konnte und ein forderndes Erlebnis für Augen und Ohren. Weiß gerade gar nicht was ich sagen soll, habe fast geweint.

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Mimuschka

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so, gesehen und für gut befunden, wenn nicht sogar mein lieblings-michael-mann, hart umkämpft an der spitze mit "miami vice". großartiges finale. und allgemein liebe ich diese DV-optik, die so schön mit den traditionen des gangsterfilms bricht, freue mich schon ungemein auf seinen nächsten :-)


brainchild

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Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Inhalt deiner Worte verstehe, aber ich verstehe ihr Gefühl. So wie ich das Gefühl von Michael Mann zu verstehen glaube. Danke, dass du meinem Lieblingsregisseur so wundervolle Texte widmest :)


CuchillaPitimini

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Bewertung4.0Uninteressant

Beim ersten Versuch bin ich eingeschlafen, und beim zweiten habe ich dann irgendwann ausgemacht. Mich konnte die Story und wie sie hier erzählt wurde einfach nicht fesseln. Und das obwohl Johnny Depp und Christian Bale an Board sind! Na sowas.. - das soll nicht heißen, dass die beiden nicht gut waren, denn das waren sie. Ich hab sie aber auch schon besser gesehen. Doch die beiden Hauptdarsteller und die tolle Kulisse der 30er Jahre und die nette Idee retten dem Film 4 Punkte. Ansonsten fand ich ihn leider eher langatming und unspannend. Schade.

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MurmelTV

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Den hab ich auch so in Erinnerung..


PR3T3ND3R

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Bewertung6.0Ganz gut

Lange Zeit hat es gedauert, bis ich mir endlich den Film angetan habe, heute war es dann soweit.
Und ich hatte leider so einige Probleme mit dem Streifen. Zu künstlich erschien mir die Kameraführung, zu wenig ausgearbeitet die einzelnen Charaktäre. Man wird mitten ins Geschehen reingeschmissen, weiß aber nach ca. 20 min nicht mehr, ob man für die Guten, oder für die Bösen ist. Der Film liegt irgendwo dazwischen, obwohl es die Geschichte von Dillinger ist, erscheint seine Figur mir viel zu blass. Natürlich kann man sagen, die Liebesgeschiche ist doch da, doch viel mehr Zeit lässt man sich für die Verfolger. Schlußendlich kommt die eine und auch die andere Seite nicht so rüber, wie es sein sollte.

Was übrig bleibt, ist ein Versuch an die großen Gangster-Filme der vergangenen Jahre anzuknüpfen, was aber nicht so ganz klappen will. Sehr schade, zumindest kann man einige Hollywood-Größen in Aktion erleben.

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JonnyvsSherlock

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"Man wird mitten ins Geschehen reingeschmissen, weiß aber nach ca. 20 min nicht mehr, ob man für die Guten, oder für die Bösen ist."
Sehe ich als positiven Aspekt:)


Dr. Train Spotting

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Bewertung6.5Ganz gut

Voll easy, aber man darf halt nicht so viel erwarten. Sonntag Nachmittag Film

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Dady

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film zeigt wie traditionelle Bankräuber in Form von John Dillinger und seine Bande auf die Verbrechensbekämpfung der Neuzeit treffen. Dillinger´s Gegner sind das neu gegründete FBI die mit revolutionären Mitteln den Kampf gegen das Verbrechen aufnehmen. Der Film besticht durch gute Action und starke Darsteller auch wenn ich Christian Bale ein wenig blass fand.(seine Synchro war auch irgendwie doof) Dafür macht Johnny Depp einen richtig guten Job und zeigt das er nicht nur Tim Burton- und Piratenfilme kann. Insgesamt gesehen war ich aber ein wenig enttäuscht von dem Streifen. Weshalb man auch "Public Enemies" nicht zu Michael Mann´s allerbesten Werken zählen sollte!!

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vanilla

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ich war auch enttäuscht nach dem Movie:-))
Hatte mir viel mehr erhofft, allein wegen der Depp/Bale-Kombo;-)


vanilla

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Bewertung6.0Ganz gut

optisch macht der Film einiges her. Ich liebe auch diese alten Fahrzeuge, die langen Mäntel oder die Hüte auf dem Kopf.
Darsteller sind eine Augenweide. Bis zu den Nebencharakteren sehr gut besetzt.
Leider ist der Charakteraufbau, die meisten Dialoge, die Verfolgungsszenen und die Beziehungen zwischen allen Beteiligten, höchstens als mittelstark einzuordnen.
Viele Entscheidungen sind einfach nicht nachvollziehbar. Aber vielleicht waren sie ja wirklich alle so dumm. Von der Polizei, bis zu den Gangstern.
Viele Sachen wurden entweder nicht zu Ende gedacht, oder das Drehbuch ist jemandem aus der hand gerutscht und alle durften die Seiten wieder zusammenfügen.
Als Gesamtwerk bin ich etwas enttäuscht.
Von diesem Staraufgebot und diesem filmischen Potenzial habe ich viel mehr erwartet.

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