Road to Perdition

Road to Perdition (2002), US
Laufzeit 119 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 05.09.2002

7.1 Kritiker
51 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2 Community
6012 Bewertungen
70 Kommentare
Road to Perdition - Bild 2536093
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von Sam Mendes, mit Tom Hanks und Paul Newman

Amerika, im Winter 1931. Michael Sullivan lebt, der Zeit der großen Depression zum Trotz, mit seiner Familie in bescheidenem Wohlstand. Nur wissen seine Frau und seine beiden Söhne nicht, womit ihr schweigsamer Vater sein Geld verdient: Er arbeitet als Killer für den Gangsterboss John Rooney. Doch dann wird Sullivans älterer Sohn Michael jr. eines Nachts Zeuge, wie sein Vater einen Job erledigt – und Zeugen kann Rooneys Clan nicht brauchen. Sullivans Frau und sein jüngerer Sohn werden ermordet, er selbst und Michael jr. kommen nur durch Zufall davon. Gejagt von dem Auftragskiller Maguire fliehen sie wochenlang quer durchs Land. Während Sullivan seinen Racheplan schmiedet, kommen er und sein Sohn sich langsam näher. Doch auch Sullivan kann den Tag nicht endlos hinzögern, an dem die Entscheidung fällt, ob er alleine auf seinem Weg in die Verdammnis weitergeht – oder ob Michael jr. ihn begleitet.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Road to Perdition

neon

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8.5Ausgezeichnet

Road to Perdition ist ein sehr atmosphärischer Film mit ausdrucksstarken und überwältigenden Bildern. Sam Mendes zeigt dies in einer eindrucksvollen Bildkompositionen, reduziert in seinem Film die farblichen Kontraste auf ein Minimum. Das triste Blau umgibt die Schauspieler in fast jeder Minute des Filmes. Besonders die starken Hell-Dunkel-Kontraste heben die markanten Gesichter der Schauspieler hervor. Neben den Bildern bietet Road to Perdition einen meisterlichen Musikscore. Road to Perdition wird von dem genialen Komponisten Thomas Newman begleitet und immer wieder schöpft der Film durch seinen sehr guten Score neue Kraft und wird dadurch getrieben. Road to Perdition ist ein modernes Gangster-Epos, dass eine spannende Vater-Sohn und Rache Geschichte schildert. Dabei ist Road to Perdition sehr atmosphärisch und ist in wundervolle Bilder eingehüllt, die von einer wunderbaren Musikkulisse begleitet werden. Road to Perdition ist ein modernes Gangsterdrama, dass sich langsam entwickelt und das zu jedem Zeitpunkt absolut fesselnd ist.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TheCorey: MovieMaze

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6.5Ganz gut

Alles in allem ist Road to Perdition eine solide und bisweilen überzeugende Comicverfilmung. Es schadet ihr jedoch, dass Regisseur Sam Mendes ihr den eigentlichen Kern der Geschichte beraubte, nur um ein Familiendrama zu inszenieren. Der weichgespülte Charakter des Filmes will daher nicht so wirklich überzeugen. Bedauerlich, dass man sich nicht ausgiebiger der illustren Vorlage bedient hat.

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Kommentare (68) — Film: Road to Perdition

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Isolation

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Bewertung7.0Sehenswert

Düstere wie schwermütige Schatten durchschweifen die Gassen eisiger, regnerischer Dunkelheit, als sich die lethargischen Schreie begangener Sünden eines jeden durch die prasselnden Tropfen des unaufhörlichen Regens enthüllen und so zu pochendem Lärm mutieren. Dennoch sind die Gestalten weiterhin blind, wollen erblindet bleiben, wiegen sich in unerschütterlichem Schutz, nichtsahnend, dass ein heller, stählerner Blitz den drohenden Donner ankündigt und die Abrechnung mit dem Höchsten vollzogen wird.

Poetisch-erhabener können einzelne Szenenbilder, allen voran jene, die die Schlüsselszenen der zu erzählenden Geschichte beinhalten, nicht sein. Kaum ein Wort muss fallen, wenn sich Tom Hanks und Paul Newman als sich im Herzen liebende Feinde, nicht verifizierbar in Gut und Böse, im strömenden Regen als gebrochene Männer gegenüberstehen. Eine schlichte, aber dafür eine umso mehr ergreifende Inszenierung, die durch die gefühlsgeladene musikalische Untermalung noch wirkungsstärker in die emotionalen Ebenen der Zuschauer vordringt, erfährt durch Zuschuss darstellerischer Vollendung eine souveräne Bravour und beweist: Kino darf es sich erlauben leise zu sein.

Mendes‘ Gangster-Drama ist nicht immer nachvollziehbar, hat manchmal kleinere logische Schwächen, darf sich aber dennoch zu den Vertretern zählen, die beglaubigen, dass eine packende, mit Musik, Darstellern und visuellen Bildern in Einklang gebrachte, konsequent geschilderte Geschichte wahrnehmbare Gefühle des Glückes und der Trauer hervorrufen kann. „Road to Perdition“ ist bis ins kleinste Detail durchdacht, perfekte in Szene gesetzt und erinnert an ein meisterliches Gemälde, das dem Betrachter mit unzähligen Farbkontrasten und grafischen Gestaltungsmitteln in den Bann ziehen möchte.

Leider ist der Mittelteil nicht immer von der erzählerischen Tiefe geprägt, an welche man sich gerne zurückerinnert. Bedauernswerterweise hat das Werk eben nicht durchweg die inhaltliche Schwere, mit der es anfänglich eingeleitet und am Ende ausgeklungenen wird. Zeitweise wird die Gewichtung zu stark auf die zu sehenden Bilder und deren Gefühlslage gelegt, was ich angesichts des hervorragend geschriebenen Anfangs nicht nachvollziehen kann.

Bewegend bleibt „Road to Perdition“ aber in jedem Fall, denn der Film schuf über die knapp zweistündige Dauer eine Ansammlung von Gefühlszuständen, deren Wall gegen Ende zerbrach, einen regelrechten Umschwung erfuhr. Und an solche Momente sollte man sich zurückerinnern, auch wenn die Defizite keine Missachtung erfahren dürfen. Gerne bin ich jedoch bereit einen Nachlass der Problematiken zu akzeptieren, wenn ich mich nach Filmende noch an Szenen entsinnen kann, an die ich mich gerne entsinne.

„Ein Mann von Ehre bezahlt immer seine Schulden und steht immer zu seinem Wort“ erwidert Mr. Rooney (Paul Newman) der Angst, die er in den Augen von Michael (Tyler Hoechlin) sieht. Doch auch die fälschlichste Ehre wird zerschellen, wenn sich die schwarzen Sünden verwehter Tage als Regentropfen in grauen, kalten Pfützen wiederfinden, während sich die einst ehrenvollen Worte als schimmerndes, kaum vernehmbares Bild im trüben Wasser spiegeln.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

heikschn

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Bewertung6.0Ganz gut

Hatte Road to Perdition vor etlichen Jahren im Kino gesehen. Damals hatte er mir nicht gefallen. Ich wusste aber nicht mehr, warum. Als er nun im Fernsehen lief, habe ich meine Einschätzung noch einmal aufgefrischt. Ein Fan bin ich immer noch nicht. Hier ein paar Dinge, die mir nicht gefallen: Zunächst einmal reist mich die Story nicht mit und das wird auch nicht durch die atmospherische Inszenierung wttgemacht. Mit den Figuren kann ich mich schwer identifizieren. Damit meine ich nicht, dass es z. B. Killer sind. Die Art und Weise, wie sie handeln, und warum sie tun, was sie tun, ist mir fremd. Zudem mochte ich Tom Hanks und Jude Law als Schauspieler noch nie so richtig. Auch wenn sie
inhaltlich sehr unterschiedlich sind, vergleiche ich, wohl primär aufgrund des Settings, Road to Perdition mit Miller's Crossing. Den Vergleich gewinnt klar Miller's Crossing.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

heikschn

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Dann kannst Du mir ja anschließend sagen, ob der Vergleich hinkt.


Weltensegler

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So fern zwischen beiden Filmen keine Monate Pause ist. ;) Denke diese 3 Filme wurden nicht ganz zufällig zusammengepackt.


Weltensegler

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Bewertung7.5Sehenswert

Hat gefallen. Interessanterweise spielt ja Tom Hanks die Titelfigur – allerdings war er für mich klar der schwächste Darsteller, keinen bleibenden Eindruck. Paul Newman, Daniel Craig und Jude Law haben gefallen, auch sein Sohn hat mehr gebracht, Tom wirkte irgendwie unmotiviert, keine Ahnung. Die düstere Atmosphäre dieses mafiahaften Werkes, teilweise Regen, viel Ruhe und einige Leichen haben überzeugt. Thomas Newman’s top Soundtrack wird zugelegt, nur frage ich mich ob es nicht zu viel war ihn fast den ganzen Film durchspielen zu lassen, bisschen einfach war das dadurch schon, aber egal, hat ja gefallen und gewirkt. ;) Story war jetzt nicht der Knaller, hat aber so die Mindestanforderungen erfüllt, gab natürlich so einige emotionale, blutige, nachdenkliche, schöne Momente, also hat das auch gepasst. Mehr fällt mir nicht ein. Not a great one, but a really nice one.

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8martin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die stilvoll gehaltenen Bilder schaffen von Anfang an eine zeitgemäße Atmosphäre der 30er Jahre. Aus der rein familiären Umgebung wird ein Road Movie. Wobei die eigene kleine Familie (mit Jennifer Jason Leigh als Ehefrau fast nicht zu erkennen), die von Tom Hanks ist, und die andere, große, die der ehrenwerten Gesellschaft. Wenn es in einer von ihnen Tote gibt, entstehen nie enden wollende gegenseitige Rachefeldzüge. Der Grund ist egal. Es gilt das Gesetz: Auge um Auge. Der nicht sonderlich intelligente Sohn des Paten (Paul Newman) ist hier Daniel Craig, über den einer sagt ’Er ist ein Baby, das seinen Daumen nicht von seinem Schwanz unterscheiden kann’. So muss Tom Hanks - hier ungewohnt ernst - den Weg ins Verderben allein gehen. Und jeder weiß, er kann nicht von Erfolg gekrönt sein. Es wird eine Auseinandersetzung zwischen Vätern und Söhnen und alle sind Mörder. Mörder jagen mit viel Blut Mörder in eindrucksvollen Szenen. Man merkt dem Film an, dass als Vorlage einen Cartoon hatte. Das Psycho-Duell zwischen Hanks und Jude Law ist eines der Highlights des Films und schlägt einen Bogen bis zum Ende, das dann noch mal mit vielen Überraschungen aufwartet. Tom der Killer wähnt die Gerechtigkeit auf seiner Seite. Und verkauft das auch so seinem Sohn. Der Film geht gerade wegen dieser menschlichen Aspekte unter die Haut. Er lebt von seiner Dramatik mit zweifelhaftem moralischem Anspruch. Vor und hinter der Kamera agieren nur Könner.

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender, emotionaler Film. Eindrucksvoll und aufwändig inszeniert mit einem hervorragenden Score

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DrPhil

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Bewertung6.5Ganz gut

Vieles ist sehr gut gemacht, wie zum Beispiel die Kostüme, Requisiten und das Set Design. Zudem haben die Schauspieler für ihr Geld etwas Gutes abgeliefert. Jude Law überzeugt als widerlicher Auftragskiller und Daniel Craig als Taugenichts.
Leider hat die Story so seine Mängel, irgendwie wirkte der Film nicht wirklich durchdacht. Demnach reicht es gerade mal so für diese Punktzahl.

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JohnnyKee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Prasselnder Regen und Schüsse in kalter, dunkler Nacht. Verzweiflung, Trauer über einen gewaltigen Verlust. Vom Jäger zum Gejagten. Von der sicheren Seite, mitten in die Ungewissheit. Wie hart kann das Leben mit einem sein? Warum sind gerade sie die Betroffenen? Wann hören die Schicksalsschläge endlich auf? Bitte hilft ihnen, irgendjemand? Ich halte den grauenvollen Anblick einfach nicht mehr aus!

Vater und Sohn. Beide am Esstisch, leben in demselben Haus aber sind doch so weit voneinander entfernt. Still und leise. Wortkarge und flüchtige Unterhaltungen. Aber unter der ruhigen Oberfläche brodelt es gewaltig. Eine Beziehung die schon seit jeher auf wackeligen Beinen steht, Momente bei denen man sich manchmal, in jungen Jahren, so weit entfernt vom Familienoberhaupt fühlt. Erfüllt der Sohn die Ansprüche oder Erwartungen? Was haltet sein Vater von ihm? Ist er nicht viel besser als er? Eine Beziehung die nur zu oft auf die Probe gestellt wird, eine innerliche Distanz ist stets vorhanden. Wann ist der Zeitpunkt gekommen sich zu nähern und eine ernstzunehmende Beziehung aufzubauen um zu beweisen dass man seinesgleichen würdig ist, ja vielleicht sogar noch übertrifft? Beweist besser und klüger zu handeln und von den Fehlern lernt, die ein jeder begangen hat. Road to Perdition zeigt einen Weg der Vater und Sohn auf ungewöhnlichste und tragischste Weise zusammenbringt und das Unausweichliche einläutet: Eine richtige, ernsthafte, starke und ehrliche Beziehung. Der erste Schritt zum Erwachsenwerden. Ein Film der zu oft zu stark berührt und den Zuschauer auf eine atemberaubende Reise nimmt. Durch tiefste Abgründe, durch die harte und kompromisslose Welt samt deren skrupellosen aber auch liebenswerten Menschen. Liebe ist vergänglich, wird beneidet, gestohlen, genommen und man bekommt sie nicht zurück. Jedes Leben hier endet mit einem Paukenschlag, ob man den Tod nun verdient hat oder nicht. Es ist ein schmerzhaftes Erlebnis, vollkommen gleichgültig wer nun derjenige war der sein Leben lässt. Eine dichte und greifbare Atmosphäre entsteht die, durch perfektes Schauspiel der älteren Generation, bis ins Unermessliche gesteigert wird. Zusammen mit ihnen wird man in eine Welt gezogen die alles bietet, wahrhaftig alles. Gutes und Schlechtes, Hoffnung und Leid, Schönheit und Hässlichkeit, Verzweiflung und Schicksal. Doch der heimliche Star des Film ist der Score der tief im Zentrum sitzt, im Herzen des Films. So wundervolle, bildschöne, herzzerreißende Klänge hat man nur selten gehört und erlebt. Thomas Newman zeigt einmal mehr das er einer der größten, bedeutendsten und begabtesten Komponisten ist die es jemals auf diesem Planeten gab! Ein Mann der in jedem seiner Stücke eine eigene Geschichte erzählt, eine eigene kleine Welt zeigt und kreiert, in der die verschiedenen Instrumente und die Vorstellungskraft des Zuschauers die Umwelt bildet. Einer derjenigen der eine gewaltige Ausdrucksstärke in jeder Sequenz präsentiert, den Zuschauer eine Szene erleben lässt als wäre er mitten im Geschehen, unverwechselbare Klänge erschafft, Gänsehaut am ganzen Körper erleben und Tränen in die Augen steigen lässt. Das Größte und das Beste ist die Musik die die Menschen bewegt und nicht mehr loslässt. Verbunden mit der fantastischen und eindringlichen Geschichte, perfekt bebildert, fotografiert, archiviert für die Ewigkeit. Ein phänomenales, bahnbrechendes Meisterwerk! Es ist liebe! Verbunden wie mit einem Bruder, einem Vater, einer Mutter. Forever heartbreaking!

„Pa? PA?!“

35 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

JohnnyKee

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Danke euch :D
@Benny: Hab's auch lange vor mir hergeschoben. Das beste kommt ja manchmal auch zum Schluss^^


Jack_Torrance

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Da haste mich aber neugierig gemacht. Schön geschrieben :)


ShadowBroker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse Streifen, der den Ablauf des Familienlebens einer Familie darstellt, die erst arm war aber durch das Syndikat ein Leben bekam. Emotional ergreifend und auch ziemlich spannend. Allerdings etwas ärgerliche Szenen drin, die ihn etwas einreißen. Z.b. versteh ich nicht warum Michael Senior den Verfolger (Maguire) in dem Hotel beim Buchhalter nicht direkt umgelegt hat. Und ich finde den Schluss-Erzählerteil von dem Jungen hätte man sich auch etwas umgestalten können. "Wenn die Leute mich fragen ob Michael Sullivan ein anständiger Mann war oder ob nichts Gutes in ihm steckte, gebe ich immer die gleiche Antwort ... Er war mein Vater." Ich meine klar soll der Film Emotionen hervorrufen und er musste die Frage vom Anfang natürlich noch beantworten, allerdings finde ich das etwas "Möchtegern-Poetisch-Emotional". Klingt jetzt zwar sehr negativ, aber sonst hat mir der Film richtig gut gefallen.

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Oceanic6

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Bewertung6.0Ganz gut

"A man of honor always pays his debts... and keeps his word."

Großartig von Sam Mendes inszeniert und mit einem starken Tom Hanks in der Hauptrolle, kann "Road to Perdition" leider zu keinem Zeitpunkt den bitteren Beigeschmack des schwachen Drehbuchs verleugnen. Ab der ersten Minute ist der Ausgang der Handlung klar, bei der Vater-Sohn-Beziehung wird kaum in die Tiefe gegangen, zudem schleichen sich immer wieder Logiklücken in die Erzählung.

Die Bebilderung ist wie für Mendes typisch wunderschön, teils poetisch, teils düster und alles in allem sehr atmosphärisch. Die erste Wendung lässt sich nicht erahnen, an der Logik hätte man an dieser Stelle allerdings noch feilen müssen. Melodiös von Thomas Newmans wunderschönem Soundtrack untermalt, in den Nebenrollen ebenfalls grandios mit Paul Newman, Jude Law und Daniel Craig besetzt. Der Film bietet also sehr viel Potential, welches allerdings nur enttäuschend genutzt wird. Ob die Vater-Sohn-Geschichte im Ganzen so viel Sinn macht, wäre eher zweitrangig, nur bedient man den Zuschauer zu selten mit Spannung und Tempo, so dass man sich dann immer wieder Gedanken über die an den Haaren vorbeigezogene Story macht. Zum Glück wird das Publikum zwischenzeitig mit tollen Schießereien, grandiosem Schauspiel und einer klasse Kameraarbeit belohnt, denn das kitschige Ende hinterlässt ebenfalls offen stehende Münder.

Als großer Fan von Mafiafilmen ist für mich "Road to Perdition" alles in allem ein sehenswerter Film, der einige offensichtliche Schwächen aufweist und bei dem sich nie wirklich Gangster-Feeling einstellen mag. Die Mafiosi bleiben zu harmlos und handeln dumm, was die Schießerei im Regen nur allzu gut verdeutlicht. Details interessieren gleich gar nicht: Anfangs ist es Winter und kurz darauf unterhält man sich bei schönem Wetter auf der Terrasse.

Fazit: Hartgesottene Freunde des Gangster-Films dürfen einen Blick riskieren, allen anderen kann ich von "Road to Perdition" nur abraten.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

JohnnyKee

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Ach, den hab ich mir erst vor paar Tagen gekauft und jetzt das!^^ Hoffentlich ist er trotzdem besser als nur gut. Ich hasse Fehlkäufe! :P


Oceanic6

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Also sehenswert ist er meiner Meinung nach, gut aber eher weniger. Bei mir kann auch ein schwacher Film sehenswert sein, daher.^^


Tachitalili

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schöner, wenn auch etwas trauriger Film. Es gibt sie also doch (noch): Mafia- und Gangsterfilme mit Herz, Charme und Menschlichkeit. Schöne Musikuntermalung, gute Geschichte (wenn auch ein bisschen voraussehbar), super Schauspieler, Tom Hanks mal in einer für ihn ungewöhnlichen Rolle, auch ein paar humorvolle Szenen waren dabei ("Hätte ich mehr verlangen können?":-)...
Fazit: auf alle Fälle sehenwert

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SoulReaver

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Bewertung9.0Herausragend

„Dies ist ein Leben, das wir wählten, ein Leben, das wir führen, und es gibt nur eine Garantie: Keiner von uns wird den Himmel sehen.“

Nach seinem Oscar-Erfolg mit 'American Beauty' waren die Erwartungen an Sam Mendes und sein zweites Werk extrem groß. Eintagsfliege, oder Könner. Mit seinem kaltblütigen Gangster-Rache-Drama beweist Mendes, dass er keine Eintagsfliege ist und erfüllt die Erwartungen locker. Denn 'Road to Perdition' darf sich in die große Liste der Mafiafilme einreihen.

Jedes Kind möchte wissen, wie der eigene Vater das Geld nach Hause bringt. Michael Sullivan allerdings, hat jeden Grund seinen Beruf zu verheimlichen, denn er ist ein Killer im Auftrag des Patriarchen John Rooney. Rooney holte Michael aus dem Waisenhaus und behandelte ihn wie seinen eigenen Sohn. Seinen eigenen Sohn Connar hingehen, verachtet er fast. Als Sullivans Sohn Michael Jr. heimliche erfährt, was sein Vater eigentlich tut, wird er Zeuge mehrerer Morde. Connor will den Mitwissenden aus dem Weg räumen, doch der Mordanschlag trifft Sullivans Frau und den zweiten Sohn. Getrieben von Rache schwört Sullivan Connar zu töten und ist von nun an auf der Flucht vor Rooney's Killern. Dazu wird der eigenartige Spezialkiller und Totenfotograf Harlen Maguire auf Sullivan angesetzt.

Allein Visuell spielt 'Road to Perdition' in der allerhöchsten Klasse und Conrad L. Hall wurde 2002 zu Recht postum mit dem Oscar für die Beste Kameraarbeit ausgezeichnet, auch die Nominierung für das beste Szenenbild hätte den Oscar mehr als nur verdient. Die düstere und kalte Atmosphäre der 30er Jahre wird unglaublich dicht und Stimmig verpackt. Dazu die brillante und ebenfalls Nominierte Musik von Thomas Newman, die den Film Exakt untermalt.

Mendes standen nach 'American Beauty' alle Türen in Sachen Besetzung offen und er konnte sich seinen Cast ohne Sorge auswählen. Mendes beweist, wie schon zuvor, ein geniales Händchen für Besetzungen. Mit Tom Hanks als Michael Sullivan hat sich Mendes genau den richtigen Darsteller für die Rolle des eigentlichen Bösen ausgesucht, den wir aber doch irgendwie als guten Kerl sehen wollen. Tyler Hoechlin als Michael Jr. bringt in seiner ersten großen Rolle eine beachtliche Leistung. Des Weiteren sind auch die Nebenrolle exzellent Besetzt: An erster Stelle wäre da Paul Newman, einer der ganz großen in seiner letzten Rolle vor der Kamera, zu nennen als alternder Gangsterboss John Rooney. Daniel Craig als psychopathischer Sohn Connor von Rooney. Jude Law als skurriler Killer und Stanley Tucci als Buchmacher. Ein fantastischer Cast der tadellos die Rollen ausfüllt und ausnahmslos überzeugt.

Mit der Comicverfilmung 'Road to Perdition' inszeniert Mendes einen äußerst düsteren Gangster-Thriller der sich auf vielen Zwischenmenschlichen Ebenen bewegt. Die zuerst Angespannte Beziehung zwischen Sullivan und Sullivan Jr. die auf der gemeinsamen Flucht natürlich immer mehr und mehr zusammenschmelzen. Dabei hat Sullivan immer Angst, dass der eigene Sohn genauso wird wie er selbst. Ein schlechter Mensch. Ein Mörder. Auf der Reise stellen beide aber fest, dass sie sich doch ähnlicher sind als sie vielleicht dachten und immer vermeiden wollten. Dazu nicht nur die schwere Familiäre Bindung sondern auch die des gesamten Mafia-Clans die auf die beiden angesetzt sind und vorher auch wie eine Familie angesehen wurde. Beide sind auf der Flucht und doch auf der Jagd, getrieben von Rache. Pate Rooney, der für Sullivan immer wie ein Vater war, wird zum Feind für ihn. In der besten Szene stehen sich Sullivan und Rooney im strömenden Regen gegenüber. Sullivan tötet aus dem dunkeln alle Schergen von Rooney, dazu die Zeitlupe, der prasselnde Regen, die Musik und Rooney's Satz sind ganz ganz großes und Gänsehauterregendes Kino. Nach und nach werden die Mörder und Drahtzieher von den beiden Sullivan's aufgesucht und der Zuschauer kann sich immer mehr mit den beiden Identifizieren obwohl Michael Senior mit Sicherheit kein Mensch ist in dem man sich selber erkennen will. Die zweite Unvergessliche Szene ist die, oder besser gesagt sind die letzten 10 Minuten. Ein Moment der Stille, der Sicherheit und der Harmonie wird verdeutlicht und schlagartig durch eine unerwartete Kompromisslosigkeit völlig aus den Fugen gerissen. So bleibt der Film dem vorherigen kaltherzigen und düsteren Ton absolut treu und wird nicht im typischen Hollywood-Stil beendet. Ganz große Klasse. So zeigt Mendes einen Film, der auf vielen Ebenen berührt. Die Tragik der Geschichte, die Charaktere die so unterschiedlich erscheinen und sich trotzdem so nah sind, die Rachegefühle und die Loyalität übernehmen hier das Kommando und Mendes inszeniert 'Road to Perdition' zu einer berührenden und brutalen Gangsterballade wie man sie sich nur wünschen kann.

Fazit: Mit 'Road to Perdition' inszeniert Sam Mendes wieder ein großes Stück Filmgeschichte. Ein Film mit vielen Gefühlen, die ehrlichen und die zwiegespaltenen. Dazu besticht 'Road to Perdition' mit seiner absolut herausragenden Optik, dem tollen Soundtrack auf dem unzählige Tonnen zu liegen scheinen und der exzellent gewählte Cast machen ihn zu einem der besten und wichtigsten Beiträge des Gangster-Genres.

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seven

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@Souli: Sei mal nicht so arrogant! xD


SoulReaver

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@seven Das sagt der Richtige. :D


Kreaexo

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Bewertung9.5Herausragend

«Wann krieg ich meinen Anteil von dem Geld?»
«Wie viel willst du denn haben?»
«200$!»
«Okay. Bekommst du.»
«[Freut sich, überlegt kurz]... Hätte ich mehr bekommen können?»
«Wirst du nie erfahren!»

"Road To Perdition" ist nichts anderes als ein wunderbares und gleichzeitig tragisches Stück Filmgeschichte.
Zwar kommt der Film gelinde gesagt schleppend in Gang. Die Handlung ist aber trotzdem von Beginn an interessant. Außerdem nimmt er ab einem gewissen Zeitpunkt abrupt Fahrt auf und bleibt dann bis zum Ende hin spannend.
Der Film hat es geschafft mich voll in seinen Bann zu ziehen. Was er unter anderem seiner hochkarätigen Besetzung zu verdanken hat.
Tom Hanks inszeniert den menschlichen und doch nicht, wie zu Anfang angenommen, skrupellosen Auftragskiller und Schuldeneintreiber perfekt. Sein Spiel, seine Gestik und Mimik sind einfach grandios. Er hat mal wieder bewiesen, wieso er zu meinen absoluten Lieblingsschauspielern gehört.
Jude Law ist das, was Tom Hanks in diesem Film nicht ist: skrupellos und [ein Tick] verrückt. Seine Rolle verkörpert er, wie von ihm gewohnt, ausgezeichnet. Besser hätte dies wohl niemand machen können.
Außerdem gefiel mir die Darstellung des Sohnes von Michael Sullivan (To Ha.) wirklich sehr. Tyler Hoechlin hat das großartig gemacht. Während ich den Film gesehen habe, habe ich ihn mit einer männlichen Version von der jungen Natalie Portman (Léon - Der Profi) verglichen. Unpassend, werden jetzt bestimmt einige von euch meinen, trotzdem finde ich diesen Vergleich zumindest im Ansatz treffend.
Weiterhin konnte bei mir die fabelhafte Umgebung und die, zurecht, ausgezeichnete Kameraarbeit von Conrad L. Hall punkten - einige Perspektiven haben dafür gesorgt, dass man wirklich denkt, dass man sich mitten im Geschehen befindet.
Das Ende ging mir schon sehr nahe, natürlich hat man erwartet, dass es so endet, man ist dann aber doch erschüttert und sehr ergriffen.

Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass einige von euch diese hohe Punktzahl vielleicht übertrieben finden werden, weil der Film nicht frei von Schwächen ist. Ich für meinen Teil finde aber, dass es dieser Streifen absolut verdient hat.

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croat

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr guter Film.

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eastergaard

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Bewertung6.5Ganz gut

Road to Perdition ist eine Mischung aus Familiendrama, Racheepos und Gangstersaga. Das Setting und die Atmosphäre sind vortefflich gelungen, auch die Bildsprache ist ansehnlich. Leider stellt sich Sam Mendes eine mittelmäßige und vorhersehbare Story, sowie die hölzernen Charaktere, in den Weg.

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Asgard

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Bewertung7.5Sehenswert

"Road to Perdition" ist ein Drama, der das Thema der Prohibition in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts aufgreift und zeigt, wie die eine oder Situation sich hätte abspielen können. Auch stellt Sam Mendes in seinem Werk den Alltag einer Mittelständischen Familie eindrucksvoll dar. Man spürt eine gewisse Art der Distanz und auch Kühle, mit der Michael „Mike“ Sullivan mit seinen Kindern umgeht, was wohl nicht zuletzt seinen Kriegserlebnissen und seinem Job als Saubermacher, für seinen Adoptivvater zu verdanken ist. Alles in allem ein gelungener Film und in meinen Augen auf jeden Fall einen Blick wert. Wer jedoch ein großes Actionspektakel erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Viel mehr geht es darum, wie ein Vater sich seinem Sohn annähert und versucht sich an denen zu rächen, die ihm ein Unrecht angetan haben, auch wenn er rein logisch gesehen, dazu wohl kaum das Recht hat.
Denn wie sagte es Paul Newman in diesem Film so treffend: „Dies ist ein Leben, das wir wählten, ein Leben, das wir führen, und es gibt nur eine Garantie: Keiner von uns wird den Himmel sehen.“

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BaitfroN

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wirklich guter Film.

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JCapone

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aus meiner Sicht Tom Hanks beste Rolle, hätte ich ihm nie zugetraut. Der Film ist genial!

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DerDude666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Im allgemeinen scheinen Tom Hanks-Filme ja zurecht den Ruf zu haben, sehr bedrückend und eindringlich zu sein. So auch dieser 30er Jahre Gangsterfilm in dem der Protagonist (also Michael) nach dem Mord an seiner Familie nun ein gebrochener Mann ist und mit seinem einzig verbliebenen Sohn nun vor den Killern fliehen muss (Er war selbst einer). Dabei kommen sich Vater und Sohn immer näher, Michael hatte vor dem Mord nur wenig Zeit für seine Familie. Der Gangsterthriller "Road To Perdition" erzählt im Wesentlichen nicht viel neues, was Story, Setting und Characktere anbelangt, schafft aber aufgrund der sehr guten kameraführung und der Requisiten, Settings etc. eine unglaublich spannende, bedrückende Athmosphäre und wirkt an keiner Stelle aufgesetzt. Wenn ein 30er Jahre Mafia/Gangsterfilm vorraussetzt, dass die Protagonisten mindestens einmal nachts mit Tommyguns in strömenden regen ihrer dreckigen Arbeit nachgehen müssen, dann nehme ich das so hin und bin zufrieden, punkt. Der Film ist keine leichte kost, deswegen kann man ihn sich nicht allzuoft anschauen -Das Ende ist sehr traurig, rundet den Film aber perfekt ab- aber wenn man ihn sich zumindest einmal angesehen hat, werden einem viele Erinnerungen und Eindrücke hinterbleiben. Alles in allem ein herausragender Film!

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Pellaeon

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schöner Film. Porträtiert das Leben in den 30ern realistisch, und Tom Hanks spielt eher zurückhaltend, aber eindringlich. Kein typischer Gangsterfilm, die einzige größere Schießerei ist eher einseitig.
Jude Law als psychopathischer Killer ist auch klasse besetzt.
Einziger Kritikpunkt ist, dass der Film sehr vorhersehbar ist.

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Kreator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr ruhige und intensive Erzählstruktur. Das Ende brennt sich regelrecht in den Kopf ein.

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