Smokin' Aces

Smokin' Aces (2006), US
Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 01.03.2007

4.9 Kritiker
38 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
8251 Bewertungen
131 Kommentare
Smokin' Aces - Bild 30330
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von Joe Carnahan, mit Ryan Reynolds und Ray Liotta

Kartenmagier, Falschspieler und La Cosa Nostra-Gangster Buddy “Aces” Israel hat sich das FBI-Zeugenschutzprogramm und eine Aussage gegen seinen Ex-”Paten” Primo Sparazza ausgesucht, um gemütlich von der Bildfläche zu verschwinden. Der große Haken dabei ist Sparazzas “Kill Buddy-Aufruf”, denn eine Million Dollar Kopfgeld bescheren ihm gleich eine ganzen Horde Auftragskiller, die ihm buchstäblich das Herz rausreißen wollen. Dazu gesellen sich extra ausgesandte FBI Zeugenschutzengel und ein paar Kautionsjäger, die ihn in einem Stück nach Las Vegas zurückbringen sollen. Dass dabei wohl keiner der Beteiligten mit offenen Karten spielt, macht diesen Showdown endgültig zu einem verblüffenden Spektakel.

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Kritiken (14) — Film: Smokin' Aces

Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

[...]
Man muss sich darüber im klaren sein, dass der ganze Film nur aus geplanter Coolness besteht und hochgradig konstruiert ist. Sobald jemand den Mund aufmacht, kommt gequirlte Kacke heraus. Und dennoch hat mich der Film unterhalten, denn soo viele Filme gibt es nicht, die im Grunde nur aus einem einzigen Showdown und sinnloser Ballerei bestehen, und manchmal ist das ganz schön.

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Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves

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0.5Schmerzhaft

Sobald die Vorzeichen allesamt erfolgreich auf gähnende Langeweile gestellt sind, fängt das Geballer an, um bis zu den letzten zehn Minuten nicht mehr aufzuhören. Menschen metzeln sich ohne Sinn und Verstand gegenseitig nieder – wenn ich „Menschen“ sage, meine ich natürlich blasse Kunstfiguren, die mit echten Menschen wenig gemein haben – und es könnte dem Zuschauer nicht egaler sein, weil der Film jeden Anflug von gewollter Selbstironie schon im Keim erstickt.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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2.0Ärgerlich

Nachdem Carnahan die reichlich ungelenke Exposition der ganzen Chose erst einmal hinter sich gebracht hat, kennt „Smokin' Aces“ nur noch eine Richtung. Mit Vollgas voraus in den Untergang. Was sich als Handlung tarnt, und sich tatsächlich erdreistet gegen Ende auf einmal einen auf Moral und Ernst machen zu wollen – der Gipfel der Lächerlichkeit – ist reine Staffage, um die auf cool getrimmten, dabei aber keinesfalls coole Baller-Äääktschnn in nicht nur blutiger, sondern auch absolut dämlicher Art und Weise zu inszenieren. Wo Gewalt bei Quentin Tarantino niemals reiner Selbstzweck ist und Guy Ritchie, vor allem in seinen früheren Filmen, ein wunderbares Gespür für echte Typen besitzt, beweist Carnahan, dass er mit „Smokin' Aces“ absolut, aber auch absolut gar nichts verstanden hat. Da rennen wild gewordene und saublöde Nazi-Klischees sabbernd und grunzend durch die Gegend, während wilde Killerlesben zum großangelegten Showdown rüsten. Das ist weder cool, noch unterhaltsam, sondern geistiger Dünnpfiff aller ersten Güte. Das schlimme dabei: Hat Carnahan inhaltlich schon nichts zu bieten, vermasselt er den Film so also auch noch inszenatorisch. Was für gewöhnlich als launiges Style over Substance durchgewunken werden könnte, erweist sich im Fall von „Smokin' Aces“ als no Substance, no Style.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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0.0Hassfilm

Menschenverachtende, sinnfreie, pseudo-hippe, mies gespielte langweilige Ladung Oberscheiße.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 22 Antworten

Göksel Algan

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Nicht viel argumentiert worden, doch es ist halt seine Ansicht. Man muss es so hinnehmen. Das dieser Film nicht mit Ruhm becklert werden kann, sollte auch klar sein. Dazu war auch bei diesem Film der Hype viel zu hoch, doch was dabei rauskam war nicht enttäuschend, enttäuschend wäre gut, es war irgendwo einfach traurig.


alanger

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der kommentar bringts auf den punkt.


isinesunshine: isinesunshine.de

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8.5Ausgezeichnet

Effekte und Kameraeinstellungen und -führung können optisch auf jeden Fall überzeugen. Szenenübergänge sind oft gut gewählt und werden sehr geschickt übergeleitet. Mehrmals werden Kontraste (darunter z.B Farbkontraste oder Licht & Schatten) eingesetzt, um den Zuschauer visuell zu überzeugen, was durchaus gut gelingt.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.5Ganz gut

"Smokin’ Aces" ist kurzweilige Actionunterhaltung ohne tief gehende Story. Wer mal wieder Lust hat sich vor den Fernseher zu hängen und sich dabei einfach nur berieseln lassen will, macht mit diesem Film nichts verkehrt.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Für eine Million Dollar Kopfgeld interessieren sich natürlich viele professionelle Killer – Joe Carnahan lässt sie in Smokin’ Aces alle in einem Hotel aufeinander treffen. Das ergibt eine ziemlich laute und schwarzhumorige Mischung, die allerdings zum Ende hin eine ganz andere Richtung nimmt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.5Ganz gut

„Smokin’ Aces“ kommt als eine halbgare Mischung aus „Ocean’s Eleven“ und „Pulp Fiction“ daher. Ähnlich „Ocean’s Eleven“ erleben wir hier verschiedene Teams, die – unterlegt von einem trenig-lässigen Soundtrack - auf ein Ziel hinarbeiten. Was sich jedoch im Top-Film mit George Clooney und Brad Pitt am Ende zu einem findig durchdachten Coup entwickelt, kann bei „Smokin’ Aces“ nur in einer bluttriefenden Gewalt-Orgie enden. Der fast schon komödienhafte Umgang mit einem derart hohen Maß an Gewalt, erinnert wiederum an „Pulp Fiction“. Dennoch reicht „Aces“ nie an die beiden (möglichen) Vorbilder heran.

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Chris82: cineclassix.de Chris82: cineclassix.de

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5.0Geht so

Dort, wo Quentin Tarantino pfiffige Dialoge zaubert, dort wo Guy Ritchie eine Kuriosität an die andere knallt und dort wo Robert Rodriguez die heißesten Schiessereien hinballert, genau dort legt Regisseur Joe Carnahan noch eine gewaltige Schippe drauf. Und genau das macht den Film erst interessant. Das Spiel mit den überzogenen Dialogen, Situationen und Schiessereien. Und das Beste ist, der Film nimmt sich bis zum Schluss auch überhaupt nicht ernst.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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10.0Lieblingsfilm

Quentin Tarantino hat es vorgemacht. Mit der comicartigen Stilisierung von Charakteren begründete er ein neues Filmgenre. Zu seinen Verehrern zählt ganz offensichtlich auch Regisseur Joe Carnahan, der das Publikum vor vier Jahren mit seinem unsentimentalen Cop-Drama "Narc" befeuert hat und nun ein ebenso aufpoliertes, bleihaltiges wie wendungsreiches Stück Action-Movie nachlädt.

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Göksel Algan

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Irgendwie seltsam das deine Bewertungen mir nicht zusagen, kaum, gar nicht. Auch hier wieder muss ich wieder überlegen ob wir vielleicht den selben Film gesehen haben.


alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

"Auf dem Highway ist die Hölle los" mit dicken Knarren und viel Blut. Dieses Pseudo-Cleverle kann vor Coolness kaum aufrecht gehen und nimmt sich mit seinem seichten Klaviergeklimper viel zu ernst. Muthafucka hier, Motherfucker dort...Bitch, Bitch, Bitch und die Kugeln fliegen einem nur so um die Ohren. Joah, als 14-Jähriger hätte ich das Filmplakat von "Smokin' Aces" überm Bett hängen.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

alviesinger

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Wobei mich das wieder an die stets schüchterne und niemals meckernde Kundschaft in der Porno...ähh..Erwachsenenabteilung erinnert. Ja, das waren ruhige Schichten.


patcharisma

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Aber das Plakat ist wirklich toll, da hast Du recht! Vorallem das Bild, auf dem Alicia Keys mit geschlossenen Augen über der Knarre sinniert... allerliebst!


Synopsis: zeitgeist Print & Online

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8.0Ausgezeichnet

Actionfilme mit Episodencharakter und wechselnder Perspektive haben zweifelsfrei Konjunktur. Dieser Streifen zählt auf jeden Fall zu den besseren Produktionen, mit anhaltendem Spannungsbogen (ruhige Momente kontrastieren Actionsequenzen) und enormer Erzähldichte (treffende Skizzierung der Protagonisten mit minimalen Handgriffen). Insofern darf man gespannt sein, was Nachwuchsregisseur Joe Carnahan nach "Narc" und "Smokin' Aces" noch aus dem Ärmel schüttelt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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1.0Ärgerlich

Völlig verkrampftes Reißbrettwerk, das mit aller Gewalt so cool wie Tarantino und Guy Ritchie sein will. 100% vergessenswert, trotz starbesetzung.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

PaJeRo

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Schmeckt doch :)


Roldur

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Ich würde sagen Batz beschreibung passt zu 100%..man kann ja nciht immer alles mit "so gewollt" entschuldigen :D


peter-noster: Mostly Movies

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4.5Uninteressant

Gewaltätiger Actionfilm der in der ersten Stunde nicht auf den Punkt kommt und die letzten 30 Minuten wie eine verlängerte Fassungs des Trailers wirkt. Einzig einige Cameos (z.B. Jason Bateman aus "Arrested Development") sind richtige Highlights.

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Kommentare (117) — Film: Smokin' Aces

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kahaujiko

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Bewertung2.0Ärgerlich

vor allem wegen reynolds ein ärgernis. ich kann da noch kein talent entdecken.

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Joeyjoejoe17

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Schon Buried gesehen? Da war er richtig gut


kahaujiko

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muss ich bei gelegenheit mal machen, hab bis jetzt nur gutes gehört^^ ist jetzt auf meiner inzwischen 500 filme umfassenden merkliste.... wäre gut, mich bei zeiten ein zweites mal zu erinnern ;)


fkfilmkritik

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Das ist nicht cool, nein, das ist nicht mal pseudo oder künstlich cool, das wirkt nichtmal mehr wie eine (un)gewollte Parodie. Das ist einfach nur wütend machender, schmerzhafter, stupider und lächerlicher Scheiß. Menschenverachtend bis zum Gehtnichtmehr, blödsinnig bis der Arzt kommt. Unerträglich. Meine Nerven lagen schon eine lange Zeit nicht mehr so blank, sie wurden förmlich überstrapaziert. DAS wird mit Tarantino, Richie etc. verglichen? Really?? Ich will hier ja nicht als tosender Fan-Boy dieser beiden Filme-Macher, der alle Gangster-Komödien von anderen ablehnt (was bei meinen L#S Kommentar blöderweise von manchen so gedeutet wurde), aber so ein Sado-Macho-Hirn-Schiss gehört in den Müllsack und hätten die von mir genannten Regisseure jemals einen solchen Film gemacht, hätten diese schon längst nicht mehr halbwegs eine solche Sympathie. Sicher: auch Tarantino ästhetisiert Gewalt. Das bringt dann aber meistens auch irgendwo die Story in den Gang und ist auch nicht non-stop-artig. Dabei auch mit dem gewissen Augenzwinkern und einer kleinen Hommage versehen. Hier ist es ein ohrenbetäubendes, ätzendes und hässlich over-styltes Feuerwerk, was man für mich gerne als Qual einsetzen könnte. Der aufgesetzte Humor ist derbe-doof. Negativ-Höhepunkt ist dabei ein gewalttätiges Kind. Dabei hätte ich vor fremdschämen fast schon geschrien. Doch auch die anderen Gangster-Stereotypen hier sind nicht weiter als künstliche Marionetten. Ryan Reynold macht sich dabei ebenso lächerlich, wie aktuell im grünen Strampler und Alicia Keys zeigt, dass sie im Schauspiel-Business absolut nichts zu suchen hat. Dabei sind dann auch noch andere Typen, die so wirken als würden sie gepeitscht, wenn sie nicht ein blödes Gesicht ziehen und jede Sekunde irgendwas ordinäres sagen. Man kann keinen der Typen auch nur eine Nano-Sekunde zusehen ohne, dass man einen Brechreiz spürt. Die Story ist banal-stupider Mumpitz, schreit nach Originalität und wirkt überkonstruiert, ausgelutscht und lahm. Eigentlich ein typischer 0er und Hassfilm, aber ich will da nicht übertreiben (hab ja vor kurzen Tage erst einen gefunden^^) und gebe dann doch noch bei aller Quälerei einen halben Punkt für Clint Mansell. Fans dieses Films gefiel "Running Scared" und "Lucky Number Slevin". Wen wundert´s?

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fkfilmkritik

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Gerne. Freut mich zu hören, dass der Film bei vielen genauso nervig rüberkommt. :D


Punsha

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Dass du den hassen wirst, hätte ich dir auch vorher sagen können. ;)


Kloina1893

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jetzt muss ich mal ne Lanze brechen für den Film. Der hat so viele Hater...
Irgendwie kann ich das ja auch verstehen... überdreht, selbstverliebt und was weiß ich... aber vielleicht mag ich Smokin' Aces deshalb so sehr. :D Natürlich kommt er an die Coolness eines Tarantino- oder Ritchiestreifen nicht ran, aber hey, welcher Film schafft das schon? :D
Jeremy Piven ist großartig als Buddy Israel und selbst Ryan Reynolds, von dem ich normalerweise nicht so viel halte, spielt ziemlich ansehnlich. Und außerdem ist Chris Pine dabei, der ist immer toll. :P Und dann noch ein klasse Score von Clint Mansell, der besonders in der letzten Szene seine volle Wucht entfaltet.
Und nun... Hater's gonna hate!!

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zwei FBI-Agenten jagen hinter einem möglichen Zeugen her, der sein Lotterleben in Las Vegas genießt und nicht einmal im Ansatz ahnt, dass auch noch diverse Auftragskiller hinter ihm her sind. "Noch nie war ein Kronzeuge gegen die Mafia so entscheidend oder so wichtig wie Buddy 'Aces' Israel. Er ist nicht nur unentbehrlich für unseren Fall, er ist unser Fall!" Mehr muss man zur Geschichte von 'Smokin' Aces' nicht sagen, denn was folgt, ist eine einzige große Ballerei, bei der die Besetzungsliste runtergeht wie Öl. Ryan Reynolds und Ray Liotta spielen hier die Guten, Andy Garcia deren Chef, Ben Affleck und Chris Pine sind die Bösewichte. Chris Pine schießt dabei absolut den Vogel ab, geniale Rolle. 'Smokin' Aces' muss man nicht mögen, macht aber enorm Spaß, wenn man nicht zu viel hinterfragt. Das Ende fällt dann erstaunlich tiefschichtig aus und haut einem die ganze Geschichte von vorher noch einmal richtig um die Ohren. Den 2ten Teil erspare ich mir aber lieber...

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Joeyjoejoe17

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Ist definitiv die richtige Entscheidung.


Coven

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Bewertung9.0Herausragend

Abgesehen von der adäquaten Besetzung wurde die recht simple Story des Films brilliant umgesetzt. Viel Action, ausgeflippte Charaktere und ein überraschendes Ende, was ich so nicht erwartet hätte. Die große "Aufklärung" zum Schluss fand ich persönlich auch sehr interessant, wenn sie auch nichts wirklich neues ist. Wie bei vielen Filmen dieses Genres gilt: Denke nicht zu logisch!
Auf jeden fall ein Film, den man gesehen haben sollte, wenn man auf Filme wie Bube, Dame, König, grAS, Snatch oder Rock n' Rolla steht.

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Punk

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Bewertung5.0Geht so

Gute Schauspieler spielen abgefahrene Charaktere in einem noch abgedrehteren Film. Für meine Begriffe war das Ganze dann doch etwas too much-und eiderdaus, Alicia Keys in Netzstrümpfen und dazugehörigem kurzen Beinkleid, jamjam. Für einmal schauen gehts, in meine DVD-Sammlung findet der Fim seinen Weg nicht.

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Matzler

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Seh ich absolut genauso, nur dass er es in meine DVD-Sammlung geschafft hat.


brainchild

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Bewertung9.0Herausragend

"Smokin' Aces" ist so ein Film, der bei jedem Mal Anschauen besser wird. Und zwar, weil es so unglaublich viel zu entdecken gibt. Der Plot käut nur allzu bekannte Elemente (Auftragskiller, Mafiakronzeuge, Cop-Freundschaft) wieder, aber verpackt sie in einer gleichzeitig unglaublich zeitgemäßgen und zeitlosen Inszenierung. Die Vergleiche mit Tarantino oder Ritchie spar ich mir mal, auf mich wirkt das hier nämlich viel frischer und lebendiger. "Smokin' Aces" ist zuallererst visuelles Kino, aber viel zu unkonventionell, um es als Hollywood-Massenware abzutun. Dafür ist der Humor zu schwarz, die Gewalt zu explizit und die Storyline zu undurchsichtig. Mir ist das in diesem Fall alles sehr sympathisch. Apropos: Die Charaktere sind es, die dem Film letztlich seine einzigartige Identität verleihen. Jeder einzelne in der Masse an Figuren wird nicht zu knapp mit Persönlichkeit angereichert; von völlig schräg bis identifkationsstiftend - alles dabei. Hervorgehoben werden muss auch noch das Ende, das vor allem aufgrund von Clint Mansells Komposition "Dead Reckoning" lange im Gedächtnis verweilt.

Alles in allem hätte die Mafia-Handlung vllt etwas einfacher erzählt werden können, auch ist die Mixtur aus Komödie und Tragödie ein stetiger Drahtseilakt - den Joe Carnahan aber doch erstaunlich souverän meistert. Daran ihren Anteil haben eine aufregende Kameraarbeit, ein grandioser Soundtrack für jeden Musikfreund, ein ideenreiches Drehbuch und ein perfekt gewählter Cast. Und ich konnte keine einzige Länge entdecken.

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SenSesS

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Bewertung7.5Sehenswert

Erinnert mich stark an Snatch.. vom Aufbau her usw..
aber ich finde Snatch nochmal ne Runde besser!
Aber definitiv n toller Streifen, den man in ner guten Männerrunde am besten genießen kann ;)

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HxC_Moe

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer meiner Lieblingsfilme. Warum? Weil er einfach alles abdeckt. Man findet Action, Humor, Thriller und eine deftige Prise Drama darin. Das alles mag zwar, wie schon so oft gesagt, für manche nicht gut zusammenpassen, aber ich finde in diesem Fall ist es super gemacht und trifft genau meinen Nerv. Schauspielertechnisch ist auch alles überzeugend, vorallem zum Ende hin können sie glänzen. Der Film ist gut gemacht und rasant gedreht, was mir auch sehr gut gefällt. Definitiv ein Film den ich mir immer wieder ansehen kann, und auch wenn er am Anfang ein paar Längen aufweist, können das die großartigen Dialoge wieder raushauen. Klare Empfehlung nicht nur für Action-Fans.

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ruf mich an

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Bewertung5.5Geht so

Das passiert, wenn man etwas kopiert, was man nicht versteht.

Narrativ versucht man sich an mehreren Episoden, die zusammengestrickt einen Sinn ergeben oder eben auch nicht. Zusammengehalten wird so etwas meist durch ungewöhnliche Einfälle und Schnitte. Was Tarantino, Ritchie, Stone oder auch andere können - sagen wir es mal nett - dieser Film schafft es nicht ansatzweise. Die Handlung bleibt stringent; Szene für Szene wird abgearbeitet. Eine Gleichzeitigkeit der Ereignisse fühlt man nicht, weil schlicht die Sorgfalt fehlt. Ein paar Schnitte sind ganz hübsch, aber ständig eine aufgehende Tür als Übergang zu benutzen - Einfallsreichtum geht anders. Das merkt man auch bei den Charakteren. Alles Verrückte. Aber was bleibt davon im Kopf? Die Nazi-Punks hätten Potential, werden aber nicht richtig in Szene gesetzt. Die drei Looser-Kumpel werden schon zu Beginn verheizt und man fragt sich, wozu sie eigentlich da waren. Das weibliche Killerduo - ach das spar ich mir. Dann zwischendrin noch eine alte Dildo-Omi (nein, nicht lustig), ein hyperaktives Kind (auch albern), ein Kerl in Frauenklamotten (man möchte den Drehbuchautoren mit Kreativmüsli füttern), ein wandelbarer Killer und ein Sadist. Der Sadist hat eine "coole" Waffe. In anderen Filmen wird mit Bleistiften, Kugelschreibern, Möhren oder Druckluft gekämpft. Ein Alu-Stab lässt mich wirklich kalt. Die FBI-Agenten sind FBI-Agenten. Ebenso langweilig wie man sie sich auch vorstellt. Da war Brad Pitt in seven als Ermittler eindeutig glaubhafter. Die Handlung selbst ist belanglos, aber das wäre gar nicht weiter tragisch, schließlich KANN man eine einfache Handlung auch gut erzählen (aber man muss auch können können). Als ob die Geschichte von Pulp Fiction in gewöhnlicher Präsentation irgendwen interessieren würde.

Smokin Aces ist wie der picklige Junge von nebenan, der jetzt die Ärzte oder Greenday für sich entdeckt hat und die Punkszene kopiert. Kein Weltuntergang, sogar erträglich und gemesen an anderen Gurken interessant, aber auch arg enttäuschend.

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mainaeinz

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Bewertung5.5Geht so

Neben inhaltlichen Nonsens und dämlichen Dialogen hat mich vor allem gestört, dass der Film so zwanghaft versucht cool zu sein. Leider bleibt es nur bei dem Versuch.

Fazit: Für die Jüngeren unter euch bestimmt ganz heiß - für mich mehr so lauwarm!
-> mittelmäßiger Schwachsinn für zwischendurch

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Zombiebatman

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Bewertung4.0Uninteressant

SPOILER GEFAHR am Ende ... Ziemlich sinnloser Film der nur auf Brutale-Nonsens-Action-Szene setzt. Leider nur so vor Logikfehlern triefend: ZB Kann mir irgendjemand mal erklären, warum die Nonne die ganzen Zeit die Rakete abschießen wollte?

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Brotkind

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Nonne? Rakete? Entweder hab ich ein sehr schlechtes Gedächtnis oder du meinst einen anderen Film.


Zombiebatman

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Sorry ich meinte Teil 2 ;) :D


tapedogg

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Bewertung9.5Herausragend

also dieser film hat mich wirklch "geflasht" und alicia keys spielt ihr rolle perfekt und das passt übertrieben zu ihr!! wahrscheinlich nicht für jeden aber für mich top!!

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Jack

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

verdammt cooler film....den muss man mal gesehen haben

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Punsha

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Bewertung5.0Geht so

Ein eigentlich gar nicht mal so schlechter Actiontrip ohne viel Grips, der aber in viel zu überzogener Dramatik endet und letztendlich versucht ein clever durchdachter Krimi zu sein, was dann für mich einfach nur noch lächerlich erscheint. Die Darsteller machen aber größtenteils Spaß und spielen ihre abgedrehten Figuren ganz gut. Einzig und allein Ryan Reynolds machte den Eindruck, als wäre er bei Deutschlands Supertalent und müsste jetzt krampfhaft alles geben, um den Dieter zu überzeugen.
Die Einen werdens mögen, die Anderen hassen, Guy Ritchie wird aber einfach nur lachen.

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alanger

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Bewertung4.0Uninteressant

hätt ich mal auf all die mekkerköppe hier gehört.
ja, sie haben recht, menschenverachtendes und zynisches machwerk.
die teilweise wirklich guten schauspieler federn den absturz etwas ab.

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Tyler Durden 22

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Mich hatte leider vorher niemand gewarnt!!


Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Auf Buddy "Aces" Israel ist ein saftiges Kopfgeld ausgesetzt, weshalb eine ganze Schar von Profikillern sich daran macht, ihn aus dem Weg zu räumen.

Aus dieser Situation entwickelt sich ein kurzweiliger Actiontrip voller abgefahrener, skurriler Figuren, sowie einer sehr gelungenen musikalischen Untermalung, der deutlich versucht, Guy Ritchie zu kopieren, zwar ohne letzten Endes dessen Coolness zu erreichen, aber trotzdem recht stylisch, sehenswert und unterhaltsam.

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donatboy

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Bewertung6.5Ganz gut

Interessante Action mit einem Kuriositätenkabinett an Charakteren und einem überraschenden Finale. Nicht der beste Film um sich die Zeit zu vertreiben aber ganz lustig für zwischendurch...

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Göksel Algan

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Story sitzt bei mir nach mittlerweile 2 mal nach dem ich diesen Film bereits angeschaut habe noch immer nicht im Kopf. Woran kann das liegen? Ich denke nicht das es was damit zu tun hat, dass mein Gehirn da nicht richtig mitspielt. Es ist eher ne andere Sache. Mir kommt nur eins in den Gedanken. Dieser Film ist sowas von durcheinander, unübersichtlich und hektisch zusammengestellt worden, sodass gar keine Zeit dafür bleibt diesen Film mal richtig verstehen zu können.

Wenn er dann auch vorbei ist, ist er auf einmal vorbei und es bleibt einem nichts mehr im Kopf als die wilden Schießereien und einige "geile" Szenen die einem als Action-Film Liebhaber ein wenig Spaß bereiteten.

Rundum ist der Film trotzdem keiner, der viele Punkte bekommen kann.

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TheNumber

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Bewertung6.0Ganz gut

am anfang war mir der film zu unübersichtlich und langweilig. Als dann mal das Chaos ausbricht, geht der Film ganz gut ab. Auch das Ende ist ganz gut. Allerdings fand ich die Charaktere zu abgedreht und die Action etwas zu unübersichtlich. Schauspielerisch fand ich den jetz ach nit so toll. Hat wohl nicht ganz meinen Geschmack getroffen und er hat zu lang gebraucht um in die gänge zu kommen. wer nen abgedrehten actionfilm sehen will, dem kann ich den film empfehlen, ansonsten rate ich zwar nicht ab, den zu gucken, aber empfehlen kann ich ihn auch nicht...

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