Das A-Team

The A-Team (2010), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 0, Actionfilm, Kinostart 12.08.2010

5.2 Kritiker
43 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
8075 Bewertungen
268 Kommentare
Das A-Team - Bild 4384380
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von Joe Carnahan, mit Liam Neeson und Bradley Cooper

Für die actionreiche Kinoadaption der 80er Jahre Kultserie ist das legendäre A-Team in neuer Besetzung zurück: Anführer und Stratege Col. John ‘Hannibal’ Smith (Liam Neeson), der charmante Hochstapler Lt. Templeton ‘Faceman’ Peck (Bradley Cooper), der verrückte Pilot Capt. ‘Howling Mad’ Murdock (Sharlto Copley) und Muskelprotz Sgt. Bosco ‘B.A.’ Baracus (Quinton Jackson). Sie bilden das A-Team, Kriegsveteranen einer miltärischen Spezialeinheit, die aus dem Irakkrieg zurückgekehrt sind. Nachdem die vier Männer jedoch von einem Kriegsgericht für Verbrechen, die sie nicht begangen haben, verurteilt, verhaftet und als Kriegsverbrecher gebrandmarkt werden, muss das A-Team seinen eigenen Weg gehen. Nach einer spektakulären Flucht aus dem Gefängnis macht sich das A-Team auf eine rasante und spannende Suche nach den wahren Verantwortlichen. Von der Militärpolizei ständig gejagt, setzt das A-Team alles daran ihre Namen wieder reinzuwaschen.

Bereits seit den 90er Jahren kursierten Ideen für einen A-Team Kinofilm, u.a. mit dem Golfkrieg als Hintergrundgeschichte. 2008 wäre der Start der Kultserien-Verfilmung unter Regisseur John Singleton fast so weit gewesen, doch im Oktober des selben Jahres zog er sich aus dem A-Team Projekt zurück. Auf den Regiestuhl folgte Joe Carnahan, der bereits mit dem Film Smokin’ Aces seine Qualitäten im Action-Genre unter Beweis stellen durfte. Für die Kinoversion der Serie wollte Carnahan sicherstellen, dass „dieser Film keine alberne und sentimentale Version des A-Teams ist.“
Daher wollte er schon sehr früh Liam Neeson als Hannibal haben, der für ihn den „eleganten Schauspieler“ verkörpert, der „auch Action spielen kann“. Liam Neeson bezeichnete sich selbst als „definitiv kein Fan der Fernsehserie“, doch fand er in Carnahans Drehbuch „dieses grandiose Sommer-Thriller-Element“, das ihn überzeugte. (JD)

  • DVD
Erscheinungstag: 10.12.10
  • Das A-Team - Bild 3729875
  • Das A-Team - Bild 3729888

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Cast & Crew


Kritiken (31) — Film: Das A-Team

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Ein Lehrstück in Sachen amerikanischer Arroganz: Einem Luftbild von Köln samt Dom wird die Insertierung "Frankfurt am Main" zugeordnet, das Autokennzeichen "FF" steht für Frankfurt/Oder, und die vermeintlich deutschen Polizisten im vermeintlichen Köln, äh, Frankfurt sprechen norwegisches Kauderwelsch. Kommentar vom Regisseur Joe Carnahan: "Da regen sich doch nur Deutsche drüber auf." Der Rest ist Carnahans selbsttherapeutische Maßnahme, über den Verlust der Regie von "Mission: Impossible III" hinweg zu kommen; daß die ausgeklügelten Scharmützel sich hier im falschen Film befinden, stört ihn nicht weiter. THE A-TEAM ist gekonnt inszeniert mit einer unerwarteten Ruppigkeit, der jedoch die Definition der Söldnergang als Übermenschen und die zahllosen völlig unglaubwürdigen Computereffektsequenzen ständig die Beine weghauen. Alles überdreht, gaga, laut, planlos; Neeson, Cooper, Copley und Biel sind verloren, ausgerechnet Quinton Jackson bringt als Mr. T-Ersatz etwas Herz ins militante Geholze.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Für die einen ist es ein überdrehter Action-Mix mit vorhersehbarer Story, für mich ist es ein Film, der es schafft, die heimelige Atmosphäre eines 80er-Jahre-Actioners gekonnt mit CGI aufzupimpen. Popcorn-Kino vom Feinsten, vermutlich am ehesten für Zuschauer meines Alters. [...]

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.5Ärgerlich

[...] Die Schauspieler sind hier sicherlich überfordert. Bei diesem ganzen Tohuwabohu kann sich auch niemand in Szene setzen. Selbst Liam Neeson muss sich der Action beugen. Und ein Hannibal Smith ist er auch nicht. Die anderen: Bradley Cooper, Murdoch (Sharlto Copley) und B. A. (Quinton Jones) bleiben den Nachweis ihrer schauspielerischen Fähigkeiten schuldig. [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

Sie sind das Synonym für die 80er-Fernsehserie. „The A-Team”, vier Vietnamveteranen, „wegen eines Verbrechens verurteilt, das sie nicht begangen hatten. Sie brachen aus dem Gefängnis aus und tauchten in Los Angeles unter. Seitdem werden sie von der Militärpolizei gejagt, aber sie helfen anderen, die in Not sind“. So begannen 98 Folgen und im Grunde hatte keine mehr an Handlung zu bieten als Variationen dieses Intros. Auch in seiner allumfassenden Schlichtheit, der auf Krachbumm und zeitgemäß-zackige Schnitte setzt, hat sich die Geisteshaltung von Stephen J. Cannells Serienhit bewahrt, dazu kultisch verehrte Aussprüche, zwei Cameos und natürlich Mike Posts berühmte Titelmelodie. Den Rest muss der Nostalgiefaktor retten – oder doch eines schönen Tages „Simon & Simon“ und der „Colt für alle Fälle“.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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5.0Geht so

Wenn Hannibal in der TV-Serie “Das A-Team“ seinen markanten Satz “Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert” gesagt hat, wusste man, dass nun 45 Minuten unterhaltsame Action zu Ende gehen. Der Plan “Das A-Team” auf die Leinwand zu bringen, hat aber leider nur zu fünfzig Prozent funktioniert. Die Besetzung ist Top und im Großen und Ganzen stimmt auch die Action, doch leider hat es bei dieser mit der Umsetzung nicht so ganz geklappt, wodurch der Filmspaß getrübt wird. Dennoch, spätestens auf DVD sollte man “Das A-Team” nicht verpassen und in der richtigen Gruppenzusammensetzung und in der richtigen Stimmung macht der Film auch im Kino Spaß.

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HerrLehmann: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Das Potential ist also da - Das A-Team hätte auch eine wirklich gelungene Umsetzung werden können. Leider rauscht der Film so an einem vorbei, macht zwar ordentlich krach und bringt uns immer wieder zum Lachen, letztlich ist alles, was da auf der Leinwand passiert, aber reichlich egal. Im Serienformat geht "Action um der Action willen" in Ordnung, doch auf der Leinwand will ich als Zuschauer irgendwie involviert sein, will, dass zumindest ein wenig Spannung, ein wenig Gefühl für die angebliche Bedrohung durch die Antagonisten aufkommt. Das fehlt dem Film und macht ihn letztlich zu einem beliebigen, austauschbaren Actionreißer ohne echtes Feeling oder Charme.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.5Uninteressant

[...]Vor allem in der ersten Stunde werden sie ständig gesagt, gerufen und gebrüllt, die bekannten Namen: »Face! Hannibal! B.A.! Murdock! Face! B.A.! MurB.FaHannidockceB.bal!« Als müssten sich nicht nur die Darsteller gegenseitig, sondern auch der Film sein Publikum immer wieder daran erinnern, wen sie da eigentlich spielen, daran erinnern, dass man hier den großen „A-Team“-Film zu sehen bekommt. Andernfalls wäre davon auch nichts zu merken, denn wenn „The A-Team“ eine Sache in voller Ausprägung ist, dann diese: austauschbar. Etwas eigenes, das man so nirgendwo sonst geboten bekommen würde, besitzt der Film nicht und dazu verhelfen ihm weder die überkandidelten Hection-Sequenzen (Hektik+Action=Hection), noch das unter- bis überforderte Darstellerquartett[...]

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

Übertriebene Actionkomödie, die dank zahlreicher absurder Actionszenen und gut gelaunter Darsteller zu unterhalten weiß. Spaß ohne Anspruch pur – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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4.5Uninteressant

Überdrehte Neuinterpretation der Kult(?)serie...

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Sascha Eggers

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5.5Geht so

Der Film erreicht vielleicht nicht ganz den Charme, den die Originalserie besaß, aber der Cast entschädigt hierfür zu großen Teilen. Die Charaktere wurden ohne wesentliche Veränderung übernommen und mit neuen Darstellern besetzt und dies funktioniert erstaunlicherweise gut. [...] Wonach bei einem Actionblockbuster wie diesem verlangt wird, ist natürlich, dass er unterhaltsam ist und Das A-Team ist es. Zahlreiche Actionsequenzen, einige Plot Twists und die bereits erwähnten humoristischen Einlagen folgen hier aufeinander. Das Energielevel wird eigentlich den ganzen Film über hochgehalten, trotzdem wirkt das Gesamtergebnis nicht zu hektisch.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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5.5Geht so

Ein bisschen Handlung gibt es zwar auch, aber das ist nur eine Konzession an den Glauben, dass es in Spielfilmen eben Handlung geben muss. [...]
Was Regisseur Joe Carnahan zum Anlass nimmt, eine Action-Sequenz an die andere zu schneiden, ausgiebig vom Stilmittel der Zeitlupe Gebrauch zu machen und Porträtaufnahmen von Explosionen zu filmen. Zwischen den herumfliegenden Trümmern steht Liam Neeson als „A-Team“-Chef Hannibal und macht als Actionstar eine gute Figur – genau so wie Bradley Cooper als Face, Sharlto Copley als Murdock und der Martial-Arts-Kämpfer Quinton Jackson als Ersatz für Mr. T. Dessen darstellerischen Fähigkeiten sind zwar begrenzt, aber dafür hat er tolle Muskeln.

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Florian Zimmer-Amrhein: Der Tagesspiegel Florian Zimmer-Amrhein: Der Tagesspiegel

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3.5Schwach

Knapp zwei Stunden lang wird geballert und in die Luft gejagt, was das Zeug hält. Mit dem naiven Haudrauf- Charme des Vorbilds hat dieses stellenweise spektakuläre Actionkino aber nichts mehr gemein.
Hauptdarsteller Liam Neeson scheitert an seiner Rolle als neuer Hannibal Smith. Selbst beim Zigarrenrauchen und Grinsen bleibt er weit hinter der Mimik seines Vorgängers zurück. Eine noch fatalere Fehlbesetzung ist der Mixed-Martial-Arts-Star Quinton „Rampage“ Jackson als B. A. Baracus. [...]
Eine der Szenen soll auf dem Frankfurter Hauptbahnhof spielen. In der Eröffnungssequenz wird jedoch eine Luftaufnahme von Köln gezeigt, auf der der Dom nebst Hauptbahnhof zu sehen ist. Es ist ein belangloser Detailfehler, der nur deutschen Zuschauern auffallen dürfte. In seiner Peinlichkeit steht er aber exemplarisch für den ganzen Film.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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4.5Uninteressant

Die Produktion leidet offensichtlich daran, dass mit dem Konzept, das die Originalserie zur erfolgreichen Fernsehunterhaltung werden ließ, kaum mehr Staat zu machen ist: eine Mischung aus übertriebener Action und selbstironischem Humor, die längst zum Standardmodell für diese Art von Filmen geworden ist. [...]
Die genaueren Umstände der Handlung versinken in der rasanten Abfolge von Geschrei und Detonationen – schnell konsumiert, schnell vergessen. Die Geschichte ist aber letztlich so bedeutungslos wie die Figuren oder die Gewalt: Wenn die Neuauflage irgendeine Bedeutung hat, dann indem sie deren selbstverständliche Eskalation in den Medien über die Jahre hinweg demonstriert.

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Jenni Zylka: fluter, sissy Jenni Zylka: fluter, sissy

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4.5Uninteressant

Liam Neeson [...] spielt den Kopf hinter den A-Team-Aktionen mit einem geschäftigen Desinteresse an jeglicher Tiefe, und er hat ja auch recht: "Das A-Team" ist kein bisschen mehr, als es sein will. Wer die Serie schon bekloppt fand, wird beim Film einschlafen. Alle anderen feiern die vielen Effekte, als ob es kein Morgen gäbe – und kein Erwachsenwerden.

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Moviesteve: Podcast

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7.0Sehenswert

Dieses Remake, Reboot, Re-Imagining, Revival... wasauchimmer darf man - so schwach der Film für sich allein genommen, ohne Bezug auf eine Kultserie, vielleicht wäre - getrost als gelungen betrachten. Der mit einem äußerst glücklichen Händchen besetzte Film bietet genau das, was von einem modernisierten A-Team-Film zu erwarten war und was auch die TV-Folgen immer boten*: Coole Typen und wahnwitzige Pläne, kurzweilig dargeboten. Bei allen Zugeständnissen an heutige Sehgewohnheiten und Actionansprüche bleiben Carnahan und sein Team dem Geist der Vorlage (wenn es so etwas bei derart geradlinigen Actionabenteuern wirklich geben sollte) absolut treu.

Sommerblockbuster-Freunde und Fans des Originals dürfen sich auf einen soliden Over-the-top-Actionspaß ohne allzu hohen inhaltlichen Anspruch freuen, der aber nie in Niveaulosigkeit und Peinlichkeit abdriftet - und vor allem keine Minute langweilt.
Die deutlich sicht- und spürbare Spielfreude aller Beteiligten überträgt…

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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4.0Uninteressant

Man darf sich schon einmal die Frage stellen, was Hollywood eigentlich bewegt, Jahrzehnte alte TV-Serien lange nach ihrer Erstausstrahlung noch einmal auf der großen Leinwand wiederzubeleben? Bei „Drei Engel für Charlie“ ging das Konzept noch auf, auf die Filme zu „Starsky & Hutch“ oder „Miami Vice“ hätten wir jedoch gut verzichten können. Ähnliches gilt nun für die Verfilmung des „A-Teams“, die Serie aus den 80ern, deren Kinofilm – obwohl in der Gegenwart angesiedelt - immer noch vom altbackenen und reaktionären Geist der Reagan-Ära durchweht wird. In einer Zeit, in der die USA einen Präsidenten wie Obama haben, wirkt der Actionstreifen wie ein Relikt einer längst vergessenen Epoche oder als hätten ein paar ewig gestrige Bush-Anhänger das Drehbuch geschrieben, bis zur Herausbringung des Films aber zu lange gewartet.

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Philip Gritzka: Schnitt Philip Gritzka: Schnitt

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3.5Schwach

Während Hannibal, B.A., Murdoch und Face, auf dem Papier immer schon bloße Pappfiguren mit definierten Manierismen, im Laufe der TV-Serie zumindest durch die Persönlichkeiten ihrer Darsteller charakterisiert wurden, bleiben sie in ihren Kinoinkarnationen schlicht eindimensional und füllen nicht ansatzweise die zum Teil sehr großen Fußstapfen der Originale aus.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.5Ganz gut

Es ist alles andere als ein Zufall, dass "The A-Team" gerade jetzt im Hochsommer in die Kinos kommt, mit all seinem Spektakel und einer Leichtheit, die für zwei Stunden solide Unterhaltung sorgt. Nach dem Kinobesuch ist das alles aber mindestens wieder so schnell vergessen wie der leichte Sommerregen in der Nacht zuvor.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.0Uninteressant

Nun auch zu dieser Schrott-Serie ein Film. Und wieder diese Prequel-Unsitte - hört sich an wie eine Krankheit, ist ähnlich unangenehm und zeigt, dass den Autoren nichts Neues mehr einfällt. Deshalb erfinden sie die Vorgeschichte von Fernsehfiguren neu. [...] Alle Neudarsteller enttäuschen im Vergleich zum Original-Team. [...] Nach diesem Film fühlt man sich gleich mehrfach betrogen - nicht allein, weil die Welt nicht mehr wie 80er-TV aussieht.

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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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3.0Schwach

Belanglose Effekthascherei ohne Substanz, bei der dieses und jenes passiert - Hauptsache es sieht gelackt aus und macht schön bumm. Dass das nicht das ist, was DAS A-TEAM als Serie ausmachte, dürften selbst diejenigen erahnen, die nicht eine Folge gesehen haben.Carnahan stört das nicht die Bohne, er macht munter weiter, lässt irgendwen "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!" sagen und reiht Actionszenen aneinander, bis alles in einem verworrenen CGI-Super-GAU kulminiert - oder implodiert, je nachdem, von welcher Warte man die Chose betrachtet. Letzterer ist nicht nur effekttechnisch mies hingeschludert - da wären wir wieder bei 3 ENGEL FÜR CHARLIE -, sondern macht zu allem Überfluss nicht mal Sinn. Doch SMOKIN' ACES lässt grüßen: Das hektische Kameragefuchtel in Verbindung mit ultraflotten Schnittfolgen kaschiert so manche große Lücke im Plan, die Hannibal gar nicht gefallen würde.

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Kommentare (237) — Film: Das A-Team

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Blumenkind

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Bewertung4.0Uninteressant

Schrecklich, was die aus der Serie gemacht haben...
Es startet damit, dass der Bulli am Anfang zu Bruch geht. An manchen stellen hat der Film einige witzige Ansätze aber viel mehr kommt da nicht. Eine Folge A-Team (die Serie) hat dreimal so viel Handlung wie der Film. Es ist einfach nur Krach-Bumm-Kino.
Wenn man mal krank ist o.ä. kann man sich den angucken. Leichte Kost für einen verregneten Nachmittag. Mehr nicht.

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kahaujiko

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Bewertung5.0Geht so

ah war das nicht der film mit dieser dom-geschichte, die ein für alle mal bewiesen hat, dass die amis in geographie nicht gerade weltspitze sind?

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Streugut91

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Bewertung3.5Schwach

Schwacher Film, hat mit der Serien eigentlich nichts mehr am Hut. Geblieben ist nur ein einfallsloser Actionfilm mit den Namen der Mitglieder des A-Teams.

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A-Wax

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Bewertung3.0Schwach

Mit Filmen die auf Serien aus den 80ern basieren ist es ja so eine Sache, das wissen wir spätestens seit "Miami Vice". Diese Umsetzung war schon grenzwertig, aber was uns hier präsentiert wird, ist nur noch eine Verhöhnung einer guten (Trash-)Serie.

In den 80ern entstanden viele Serien die für viele Menschen heute noch Kult sind. Angefangen von "Knight Rider", über "Airwolf", "MacGyver" bis hin zum hier verwendeten "A-Team". Warum erlangten diese Serien ihren Kult-Status? Die Antwort darauf ist in nahezu allen Fällen bei den Protagonisten der jeweiligen Serie zu finden (egal ob diese aus Fleisch und Blut oder Metall sind). Sie hatten alle einen unheimlichen Charme und die Interaktion untereinander half in vielen Fällen über manches Story- oder Logikloch hinweg.

Was hat das alles nun mit diesem Film zu tun, werden nun manche fragen. Ich bin der Auffassung das eine solche Umsetzung von 80er-Serie zu einem aktuellen Film nur gelingen kann, wenn genau dieser Charme mit rübergerettet wird. Dies ist sowohl bei "Miami Vice" als auch bei diesem Machwerk gründlich in die Hose gegangen.

Die Story ist mau, die Darsteller unterdurchschnittlich (mit Ausnahme Liam Neeson, er kommt als Hannibal dem Original noch am nächsten). Besonders schlimm sind die Figuren von Murdock und B.A.

Die "Gegner" bringen das Fass dann endgültig zum überlaufen. Jessica Biel war noch nie gut und wird das auch nie sein. Sie sieht nett aus, mehr auch nicht. Der CIA-Mann mit dem vielsagenden Nachnamen Lynch gerät gegen Ende des Films immer mehr zur Karikatur.

Es ist einfach nur schade und für einen Fan der Serie nahezu unerträglich wie lieblos diese Serie adapiert worden ist. Die Frage die sich nun stellt ist ob man erfolgreiche Serien überhaupt Jahre später in Filmlänge umsetzen kann. Im Fall des "A-Team" ist es gründlich in die Hose gegangen und kann getrost vergessen werden.

Die 3,0 Punkte sind wegen der guten Action-Szenen und Liam Neeson.

Schade ums "A-Team"!!!

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lagertobi

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich liebte die Serie als Kind! Was war das für ein Film??
Ein DVD Abend mit Freunden, und einer von denen verspricht einen Actionfilm der superlative. So ein Versager! Lächerlich, albern und völlig übertrieben! Die Szene mit dem Panzer muss ich ja nicht wiederholen.. Absoluter schrott und weil die Serie sooo geil war, und der Film sooo schlecht, mein erster Hassfilm auf der Plattform!
0/10

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Muxi92

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Bewertung6.5Ganz gut

Überraschenderweise gut gewesen, aber ohne Mr. T ist es einfach nicht dasselbe...

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Keky

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Serie war viel viel besser. Der Film war niiicht so schlecht, jedoch muss ich wirklich sagen, dass er den Namen "A-Team" nicht hätte tragen dürfen. Im Original sind nie Menschen angeschossen oder getötet worden und hier gleich ein paar mehr. Nicht so toll...
Die Stelle mit dem Panzer!! das kann nicht deren Ernst sein, für wie dumm wird der Zuschauer hier eigentlich gehalten, dass man sich so was ausdenkt. Ich frag mich manchmal ob es noch so was wie Schauspieler-Ehre gibt oder ob man sich dank des Geldes für jeden Scheiss hergibt. Naja.

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Mrs.Pin

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Bewertung6.5Ganz gut

Spassiger,witziger,etwas alberner Actionfilm der sich zu sehr auf seinen guten Namen verlässt und dabei Handlung und Sinn vergisst. Ach ja und der Endkampf ist miserabel inszeniert und animiert.

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Hagen Hagen

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Bewertung5.0Geht so

Ein paar saftige Brocken Action schwimmen in einer dünnen Suppe aus Dämlichkeit.

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BizZzar

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Bewertung9.0Herausragend

Ein rundum toller Actionfilm bei dem einem alles geboten wird. Was will man mehr!

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jedi37

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film spaltet ja scheinbar die Community... vorweg gesagt: Ich habe die Serie aus den 80ern gehasst wie die Beulenpest....
und hatte schon böses vermutet.
Eigentlich hab ich nur wegen Liam Neeson angeschaltet. Und dann... habe ich mich wunderprächtig amüsiert... es rummst ordentlich, der Film nimmt sich wirklich selbst nicht allzu ernst, genial fand ich den "Mad Murdock" und die Action war wirklich ansehnlich. Warum Jessica Biehl mitspielte frage ich mich allerdings... vielleicht einfach nur, damit überhaupt eine Frau ne Hauptrolle in diesem reinen Männemovie hat...

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Roger Murtaugh

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Bewertung5.0Geht so

Was gab es für tolle Serien in den guten alten 80igern. Ob "Ein Colt für alle Fälle", "Magnum", "Ein Trio mit 4 Fäusten" oder "Agentin mit Herz" - an all diese Serien konnte "Das A-Team" niemals heranreichen. Obwohl ich ein Kind dieser Zeit bin und definitiv zur angestrebten Zielgruppe gehört habe so hat mich diese Reihe völlig kalt gelassen und überhaupt nicht interessiert. Denn selbst als heranwachsender Junge mit dem Intellekt einer Kichererbse war mir schon damals bewusst wie selten dämlich und sinnfrei diese "Action-Serie" daherkam. Was nun den Film anbelangt, nunja, hierbei verhält es sich ähnlich wie Anfang der 2000er Jahre mit den "3 Engel für Charlie" - Adaptionen für die große Leinwand. Viel Getöse, wenig Substanz. Für Fans der Serie sicherlich ein nostalgischer Ausflug, für alle anderen einfach nur ein Actioner, der schon während des Abspanns dem Vergessen anheim fallen dürfte. Fazit: ein Krawallfilm für einen kurzweiligen Jungsabend der nicht allzu viel Konzentration und Hirnschmalz abverlangt. Kann man schaun, muss man aber nicht!

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Cicci0

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ACTION!!!!!

und das ohne ende. The A-Team hat mich von der 1-119 Minute unterhalten und ich fand ihn echt sehr sehr Gelungen...

Natürlich gibt es manchmal ein bisschen übertriebene Action und er hat schon seine längen aber das gleicht der Film mit viel Humor und klasse Schauspielern wider aus.

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SenSesS

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Bewertung6.5Ganz gut

Dieser Film wäre deutlich besser, wenn er eben nicht das "A-Team" wäre!
Aber alles in allem, fand ich ihn unterhaltsam!
Er ist leicht nach zu vollziehen und zum Teil NATÜRLICH übertrieben und unlogisch, aber dennoch:
Gut inszenierte "Verbrechen", mit katastrophalen Hintergründen, so manche lustige Szenen, auch unerwartete Handlungen und Abläufe, gut animierte Aktion und Schauspielerisch für Aktionfilme annehmbar. (Wobei man einzelne Charaktere unterscheiden muss)
Er hat mich durch aus unterhalten und das ist es doch was ein Aktionfilm soll!
6.5*!

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach Jahrzehnten der Abwesenheit, wenn auch noch in den Köpfen alter Serienfans vorhanden, ist "Das A-Team" zurück. Leider funktioniert die Besetzung für alte Fans nicht immer. B.A. kommt eher soft, denn als harter Recke rüber. Auch die Darbietung des Murdock Darstellers hat mich nicht vom Hocker gerissen. Begeistert war ich von der Darstellung des „Face“, der wieder den ewigen Womanizer geben darf. Ebenso Jessica Biel im toughen Agentenlook, die für die kleine Extraportion an Männerphantasie sorgt. Trotzdem bleibt der Film in Sachen Sex im Rahmen des Vorabendprogramms. Aber man sollte hier auch nicht ausserordentliche Unterhaltung erwarten. Es handelt sich um leichte Kost für Nostalgiker und große Jungs, die einfach Spaß machen soll. Dank temporeicher Inszenierung, einem großartig überzogenen Finale und entsprechenden Humor ist das auch gelungen. Fazit: Für Fans leichter und rasanter Unterhaltung wird viel Kurzweil geboten. Ich lieben es, wenn eine Umsetzung funktioniert!

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MarcelN44

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Bewertung9.0Herausragend

Der Hammer! Der extended Cut verlängert diesen Action-Spaß um satte 14 Minuten!
Ich liebe es, wenn ein Film mich unterhält! =)
9/10

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Nuk3m

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Bewertung0.0Hassfilm

Könnte mal bitte jemand aufhören Serien- und Filmklassikerleichen auszubuddeln und derart makaber und gruselig schlecht mit Mainstreamvoodoo wiederzubeleben?! Ernsthaft wenn ihr's nich könnt dann lasst es!

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Cowboy&NoGuns

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Amen :)


Florian Albrecht

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Bewertung7.0Sehenswert

wenn ich eigentlich kein Fan davon bin TV-Serien ins Kino zu hieven, habe ich mich bei dem Film gut unterhalten gefühlt. Popcorn-Kino, bekloppte Ideen, die moderne Version des A-Teams. Auch wenn es an das Original nicht heranreicht, wird man gut unterhalten. Über die Filmfehler wollen wir aber nicht reden^^.

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killerspots

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend unterhaltsam und ruppig inszeniert mit schicken bekloppten Ideen. Ich hab mich gut amüsiert..

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AmabaX

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Bewertung6.5Ganz gut

Genau wie erwartet. Hirn raus Action rein und gut ist.

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