Das A-Team

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The A-Team, US 2010

Das A-Team - Poster
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Kritiker: 5.6 Community: 5.6 1203 Bewertungen
Kinostart: 12.08.2010, Laufzeit 117 Minuten.

Für die actionreiche Kinoadaption der 80er Jahre Kultserie ist das legendäre A-Team in neuer Besetzung zurück: Anführer und Stratege Col. John ‘Hannibal’ Smith (Liam Neeson), der charmante Hochstapler Lt. Templeton ‘Faceman’ Peck (Bradley Cooper), der v… Mehr

Cast
Liam Neeson, Bradley Cooper, Jessica Biel, Sharlto Copley, Patrick Wilson, Quinton Jackson Mehr
Regisseur
Joe Carnahan
Autoren
Michael Brandt, Brian Bloom, Skip Woods, Derek Haas
Genre
Militärfilm

Kritiker — Film: Das A-Team

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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5.0Geht so

Wenn Hannibal in der TV-Serie “Das A-Team“ seinen markanten Satz “Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert” gesagt hat, wusste man, dass nun 45 Minuten unterhaltsame Action zu Ende gehen. Der Plan “Das A-Team” auf die Leinwand zu bringen, hat aber leider nur zu fünfzig Prozent funktioniert. Die Besetzung ist Top und im Großen und Ganzen stimmt auch die Action, doch leider hat es bei dieser mit der Umsetzung nicht so ganz geklappt, wodurch der Filmspaß getrübt wird. Dennoch, spätestens auf DVD sollte man “Das A-Team” nicht verpassen und in der richtigen Gruppenzusammensetzung und in der richtigen Stimmung macht der Film auch im Kino Spaß.

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Fricki76: Asianfilmweb.de Fricki76: Asianfilmweb.de

6.0Ganz gut

Abgesehen, daß ich kein Anhänger (auch kein Ablehner, ist eher an mir vorbeigegangen) der Serienvorlage bin, frage ich mich, ob der Film bewusst die Vorlage selbstironisch betrachtet. Einige Szenen sind so auf James-Bond-Niveau übertrieben, daß man fast den Eindruck hat, hier müsste man andere Massstäbe an den Realismus anlegen. So gesehen funktioniert der Film als Unterhaltungskino sehr gut, viele Schmunzler und etliche laute Lacher garantiert. Auch die Stunts, Special Effects und Actionszenen allgemein sorgen für jede Menge Kurzweil....

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6.5Ganz gut

Das Potential ist also da - Das A-Team hätte auch eine wirklich gelungene Umsetzung werden können. Leider rauscht der Film so an einem vorbei, macht zwar ordentlich krach und bringt uns immer wieder zum Lachen, letztlich ist alles, was da auf der Leinwand passiert, aber reichlich egal. Im Serienformat geht "Action um der Action willen" in Ordnung, doch auf der Leinwand will ich als Zuschauer irgendwie involviert sein, will, dass zumindest ein wenig Spannung, ein wenig Gefühl für die angebliche Bedrohung durch die Antagonisten aufkommt. Das fehlt dem Film und macht ihn letztlich zu einem beliebigen, austauschbaren Actionreißer ohne echtes Feeling oder Charme.

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Alle Kritiken (28)


Kommentare (126) — Film: Das A-Team

Schubi

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Bewertung7.0Sehenswert

Klammert man den Kult um das A-team mal aus, bleibt immernoch ein recht unterhaltsamer, actiongeladener ,Film mit ein paar guten Sprüchen. Alles in allem nicht das Disaster, was ich erwartet habe.

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lockodox

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Bewertung0.5Schmerzhaft

hat gandhi nicht auch gesagt "Seelig sind die Kriegstreiber" und " Heil Hitler"... masterfremdschäming delux!

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Hetzer86

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Bewertung4.5Uninteressant

Selten habe ich so eine verhunzte Serienadaption gesehen wie "Das A-Team (2010)"

Abgesehen davon, dass Liam Neeson wohl noch nie zuvor so unterfordert war und der Rest des Casts ebenfalls kommentarlos ersatzbar gewesen wäre, ist der Film so maßlos übertrieben dass man stellenweise nur noch den Kopf schütteln möchte.
Auch wenn manche Kritiker hier von "Selbstironie" oder "Augenzwinkern" reden, halte ich den Streifen einfach für 120 Minuten CGI-Müll, der nichts, aber auch GAR nichts mit der Serie zu tun hat.
Hier fliegen ein paar Fetzen, da geht was in die Luft, dort wird geballert und da drüben wird ein bisschen im dunkeln mit der Kamera gewackelt...
Die miesen Charakterzeichnungen, die Logiklöcher und die schwachsinnigen Handlungsstränge sind wahrscheinlich zu vernachlässigen, da man zugegebenermaßen wohl keine handfeste Story oder auch nur einen Ansatz von Tiefgang erwarten durfte.
Ja, Face und Murdock sind vielleicht nett getroffen, Liam Neeson als Hannibal hat nichts zu tun und Quinton Jackson alias "B.A." ist schlicht und einfach kein Schauspieler und gehört demnach nicht in einen Film...

Ich selbst rege mich immer gern über Leute auf, die Actionfilme wegen der fehlenden Story miesmachen, Liebesfilme wegen der nicht vorhandenen Action verurteilen oder Dramen kritisieren, in denen man nicht lachen kann. Trotzdem hat es das A-Team verdient, wegen der hunzmiserablen Story an den Pranger gestellt zu werden - allein schon weil diese "Story" so offensichtlich von einem zurückgebliebenen Grundschüler geschrieben wurde und einzig dem Zweck dient, alle 5 Meter irgendwas in die Luft zu jagen... Sowas stinkt zum Himmel - auch in Actionfilmen die als Vorwand "No-Brainer" betitelt werden.

"A-Team blabla harte Kerle die's einfach drauf haben blabla Geld drucken bla Irak blabla von böser Cia verarscht blabla Rache Peng Peng Peng!"

Wenn man schon versucht, aus einer Kultserie nochmals Bares zu machen und ein liebloses, stumpfes Effektfeuerwerk auf die Leinwand klatscht, das bis auf den Titel und die Hauptcharaktere nichts mehr mit dem Original gemein hat, dann sollte wenigstens die Action stimmen - aber auch hier unterdurchschnittlich schlecht! Panzer aus dem PC, Flugzeug aus dem PC, Heli aus dem PC, Explosion aus dem PC, Containerhagel aus dem PC... ich könnte noch 20 Minuten so weitermachen... Alles musste scheinbar größer, toller, schneller sein!!
Sogar der geliebte A-Team-Van wird nach den ersten 5 Minuten komplett aus dem Film gestrichen, weil er offensichtlich zu langweilig für heutige Zeiten ist. Vielleicht auch nur weil die miesen Programmierer unfähig waren, eine CGI-Variante davon zu basteln!
Da müssen schon ganze Frachschiffe in die Luft gejagt werden, wobei ein apokalyptischer CGI-Containerhagel ensteht, durch den die Protagonisten wild ballernd hindurchtänzeln und sich im explodierenden Hafen-Inferno gegenseitig die Fresse polieren nachdem... BÖRG... hoppla jetzt hab ich mir vor lauter A-Team beinahe auf die Tastatur gekotzt!!
Naja, das Ganze endet eben in diesem spektakulär billigen Finale, das jedem Zuschauer (der bis hierhin das Bewusstsein noch nicht verloren hat) die Tränen ins Gesicht jagen müsste.

Wo "The Expendables" einfach Spaß macht und eigene Kultmaßstäbe setzt, funktioniert die Idee "Wir brauchen keinen Plot" ohne Probleme.
Aber sobald ein Film (der auch sonst nur schlechte billigst-Action vom Fließband liefert) ernsthaft vortäuscht, eine Story zu besitzen die auch noch irgendwie voll verzwickt sein soll und einen oder mehrere Pseudo-Twists enthält, klappt mir wirklich der Arsch zu.

Versteht mich nicht falsch, handwerklich gesehen ist "Das A-Team" sicher ein Film, den viele als "solider Actionfilm" bezeichnen würden und vielleicht ist auch genau das mein Problem, aber ganz ehrlich -
"Solider Actionfilm"? Das ist doch nur eine blumige Umschreibung für
"Abendfüllender Müll auf Sat 1"

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