Das A-Team
The A-Team (2010), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 0, Actionfilm, Kinostart 12.08.2010
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276 Kommentare
Keine
von Joe Carnahan, mit Liam Neeson und Bradley Cooper
Für die actionreiche Kinoadaption der 80er Jahre Kultserie ist das legendäre A-Team in neuer Besetzung zurück: Anführer und Stratege Col. John ‘Hannibal’ Smith (Liam Neeson), der charmante Hochstapler Lt. Templeton ‘Faceman’ Peck (Bradley Cooper), der verrückte Pilot Capt. ‘Howling Mad’ Murdock (Sharlto Copley) und Muskelprotz Sgt. Bosco ‘B.A.’ Baracus (Quinton Jackson). Sie bilden das A-Team, Kriegsveteranen einer miltärischen Spezialeinheit, die aus dem Irakkrieg zurückgekehrt sind. Nachdem die vier Männer jedoch von einem Kriegsgericht für Verbrechen, die sie nicht begangen haben, verurteilt, verhaftet und als Kriegsverbrecher gebrandmarkt werden, muss das A-Team seinen eigenen Weg gehen. Nach einer spektakulären Flucht aus dem Gefängnis macht sich das A-Team auf eine rasante und spannende Suche nach den wahren Verantwortlichen. Von der Militärpolizei ständig gejagt, setzt das A-Team alles daran ihre Namen wieder reinzuwaschen.
Bereits seit den 90er Jahren kursierten Ideen für einen A-Team Kinofilm, u.a. mit dem Golfkrieg als Hintergrundgeschichte. 2008 wäre der Start der Kultserien-Verfilmung unter Regisseur John Singleton fast so weit gewesen, doch im Oktober des selben Jahres zog er sich aus dem A-Team Projekt zurück. Auf den Regiestuhl folgte Joe Carnahan, der bereits mit dem Film Smokin’ Aces seine Qualitäten im Action-Genre unter Beweis stellen durfte. Für die Kinoversion der Serie wollte Carnahan sicherstellen, dass „dieser Film keine alberne und sentimentale Version des A-Teams ist.“
Daher wollte er schon sehr früh Liam Neeson als Hannibal haben, der für ihn den „eleganten Schauspieler“ verkörpert, der „auch Action spielen kann“. Liam Neeson bezeichnete sich selbst als „definitiv kein Fan der Fernsehserie“, doch fand er in Carnahans Drehbuch „dieses grandiose Sommer-Thriller-Element“, das ihn überzeugte. (JD)
Mehr Bilder (47) und Videos (16) zu Das A-Team
Cast & Crew
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Joe Carnahan
-
Liam Neeson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Col. John 'Hannibal' Smith
-
Bradley Cooper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lt. Templeton 'Faceman' Peck
-
Jessica Biel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Capt. Charisa Sosa
-
Quinton Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sgt. Bosco 'B.A.' Baracus
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Sharlto Copley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Capt. 'Howling Mad' Murdock
-
Patrick Wilson
Regie
Schauspieler
-
Gerald McRaney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Morrison
-
Henry Czerny
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Director McCready
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Yul Vazquez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Tuco
-
Brian Bloom
-
Maury Sterling
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Terry Chen
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Omari Hardwick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chop Shop J
-
David Hugghins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oskar Shunt
-
Jacob Blair
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Blair
-
Rad Daly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Daly
-
Dirk Benedict
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pensacola Prisoner Milt
-
Kyle Riefsnyder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Kyle
-
Vince Murdocco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pike Goon #1
-
Jon Hamm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) the other Lynch
-
Skip Woods
-
Brian Bloom
-
Joe Carnahan
-
Michael Brandt
-
Derek Haas
- Genre
- Militärfilm
- Zeit
- 2. Irakkrieg, 2. Irakkrieg, Gegenwart, Gegenwart
- Ort
- Frankfurt am Main
- Handlung
- Alte Freunde, Alte Freunde, Armee, Armee, Basteln, Basteln, Befreiungsaktion, Befreiungsaktion, Beschützung, Beschützung, Deserteur, Deserteur, Ehrenkodex, Eliteeinheit, Eliteeinheit, Explosion, Explosion, Fallschirm, Fallschirm, Fluchthelfer, Fluchthelfer, Flugangst, Flugangst, Flugzeugabsturz, Flugzeugabsturz, Frauenheld, Frauenheld, Frauenschwarm, Frauenschwarm, Gerechtigkeitssinn, Gerechtigkeitssinn, Gigolo, Gigolo, Gut und Böse, Gut und Böse, Hilfsbereitschaft, Hilfsbereitschaft, Hilfsorganisation, Hilfsorganisation, Irakkriegveteran, Irakkriegveteran, Kameradschaft, Kameradschaft, List, List, Moral, Moral, Männerfreundschaft, Männerfreundschaft, Panzer, Panzer, Plan, Rettungsmission, Rettungsmission, Schießerei, Schießerei, Schusswechsel, Schusswechsel, Schweißer, Schweißer, Schöne Frau, Soldat, Soldat, Sprengstoff, Sprengstoff, Stolz, Söldner, Söldner, Truppen, Truppen, US-Armee, US-Armee, Verrückter, Verrückter, Verschwörung, Verschwörung, Wahnsinn, Wahnsinn
- Stimmung
- Aufregend, Aufregend, Gutgelaunt, Gutgelaunt, Spannend, Spannend, Witzig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das A-Team
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- Das A-Team: Offizielle Facebook-Seite
- Das A-Team: film-zeit.de
- Das A-Team: critic.de



World Invasion: Battle Los Angeles



















Kritiken (31) — Film: Das A-Team
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEin Lehrstück in Sachen amerikanischer Arroganz: Einem Luftbild von Köln samt Dom wird die Insertierung "Frankfurt am Main" zugeordnet, das Autokennzeichen "FF" steht für Frankfurt/Oder, und die vermeintlich deutschen Polizisten im vermeintlichen Köln, äh, Frankfurt sprechen norwegisches Kauderwelsch. Kommentar vom Regisseur Joe Carnahan: "Da regen sich doch nur Deutsche drüber auf." Der Rest ist Carnahans selbsttherapeutische Maßnahme, über den Verlust der Regie von "Mission: Impossible III" hinweg zu kommen; daß die ausgeklügelten Scharmützel sich hier im falschen Film befinden, stört ihn nicht weiter. THE A-TEAM ist gekonnt inszeniert mit einer unerwarteten Ruppigkeit, der jedoch die Definition der Söldnergang als Übermenschen und die zahllosen völlig unglaubwürdigen Computereffektsequenzen ständig die Beine weghauen. Alles überdreht, gaga, laut, planlos; Neeson, Cooper, Copley und Biel sind verloren, ausgerechnet Quinton Jackson bringt als Mr. T-Ersatz etwas Herz ins militante Geholze.
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styx.canomo 2012/02/16 20:17:30
Antwort löschenimmer diese deutschen! wenn der big mac spricht, haben die haxen zu schweigen
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Für die einen ist es ein überdrehter Action-Mix mit vorhersehbarer Story, für mich ist es ein Film, der es schafft, die heimelige Atmosphäre eines 80er-Jahre-Actioners gekonnt mit CGI aufzupimpen. Popcorn-Kino vom Feinsten, vermutlich am ehesten für Zuschauer meines Alters. [...]
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Die Schauspieler sind hier sicherlich überfordert. Bei diesem ganzen Tohuwabohu kann sich auch niemand in Szene setzen. Selbst Liam Neeson muss sich der Action beugen. Und ein Hannibal Smith ist er auch nicht. Die anderen: Bradley Cooper, Murdoch (Sharlto Copley) und B. A. (Quinton Jones) bleiben den Nachweis ihrer schauspielerischen Fähigkeiten schuldig. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenSie sind das Synonym für die 80er-Fernsehserie. „The A-Team”, vier Vietnamveteranen, „wegen eines Verbrechens verurteilt, das sie nicht begangen hatten. Sie brachen aus dem Gefängnis aus und tauchten in Los Angeles unter. Seitdem werden sie von der Militärpolizei gejagt, aber sie helfen anderen, die in Not sind“. So begannen 98 Folgen und im Grunde hatte keine mehr an Handlung zu bieten als Variationen dieses Intros. Auch in seiner allumfassenden Schlichtheit, der auf Krachbumm und zeitgemäß-zackige Schnitte setzt, hat sich die Geisteshaltung von Stephen J. Cannells Serienhit bewahrt, dazu kultisch verehrte Aussprüche, zwei Cameos und natürlich Mike Posts berühmte Titelmelodie. Den Rest muss der Nostalgiefaktor retten – oder doch eines schönen Tages „Simon & Simon“ und der „Colt für alle Fälle“.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWenn Hannibal in der TV-Serie “Das A-Team“ seinen markanten Satz “Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert” gesagt hat, wusste man, dass nun 45 Minuten unterhaltsame Action zu Ende gehen. Der Plan “Das A-Team” auf die Leinwand zu bringen, hat aber leider nur zu fünfzig Prozent funktioniert. Die Besetzung ist Top und im Großen und Ganzen stimmt auch die Action, doch leider hat es bei dieser mit der Umsetzung nicht so ganz geklappt, wodurch der Filmspaß getrübt wird. Dennoch, spätestens auf DVD sollte man “Das A-Team” nicht verpassen und in der richtigen Gruppenzusammensetzung und in der richtigen Stimmung macht der Film auch im Kino Spaß.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenDas Potential ist also da - Das A-Team hätte auch eine wirklich gelungene Umsetzung werden können. Leider rauscht der Film so an einem vorbei, macht zwar ordentlich krach und bringt uns immer wieder zum Lachen, letztlich ist alles, was da auf der Leinwand passiert, aber reichlich egal. Im Serienformat geht "Action um der Action willen" in Ordnung, doch auf der Leinwand will ich als Zuschauer irgendwie involviert sein, will, dass zumindest ein wenig Spannung, ein wenig Gefühl für die angebliche Bedrohung durch die Antagonisten aufkommt. Das fehlt dem Film und macht ihn letztlich zu einem beliebigen, austauschbaren Actionreißer ohne echtes Feeling oder Charme.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Vor allem in der ersten Stunde werden sie ständig gesagt, gerufen und gebrüllt, die bekannten Namen: »Face! Hannibal! B.A.! Murdock! Face! B.A.! MurB.FaHannidockceB.bal!« Als müssten sich nicht nur die Darsteller gegenseitig, sondern auch der Film sein Publikum immer wieder daran erinnern, wen sie da eigentlich spielen, daran erinnern, dass man hier den großen „A-Team“-Film zu sehen bekommt. Andernfalls wäre davon auch nichts zu merken, denn wenn „The A-Team“ eine Sache in voller Ausprägung ist, dann diese: austauschbar. Etwas eigenes, das man so nirgendwo sonst geboten bekommen würde, besitzt der Film nicht und dazu verhelfen ihm weder die überkandidelten Hection-Sequenzen (Hektik+Action=Hection), noch das unter- bis überforderte Darstellerquartett[...]
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenÜbertriebene Actionkomödie, die dank zahlreicher absurder Actionszenen und gut gelaunter Darsteller zu unterhalten weiß. Spaß ohne Anspruch pur – nicht mehr, aber auch nicht weniger!
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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...
Kommentar löschenÜberdrehte Neuinterpretation der Kult(?)serie...
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Sascha Eggers
Kommentar löschenDer Film erreicht vielleicht nicht ganz den Charme, den die Originalserie besaß, aber der Cast entschädigt hierfür zu großen Teilen. Die Charaktere wurden ohne wesentliche Veränderung übernommen und mit neuen Darstellern besetzt und dies funktioniert erstaunlicherweise gut. [...] Wonach bei einem Actionblockbuster wie diesem verlangt wird, ist natürlich, dass er unterhaltsam ist und Das A-Team ist es. Zahlreiche Actionsequenzen, einige Plot Twists und die bereits erwähnten humoristischen Einlagen folgen hier aufeinander. Das Energielevel wird eigentlich den ganzen Film über hochgehalten, trotzdem wirkt das Gesamtergebnis nicht zu hektisch.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenEin bisschen Handlung gibt es zwar auch, aber das ist nur eine Konzession an den Glauben, dass es in Spielfilmen eben Handlung geben muss. [...]
Was Regisseur Joe Carnahan zum Anlass nimmt, eine Action-Sequenz an die andere zu schneiden, ausgiebig vom Stilmittel der Zeitlupe Gebrauch zu machen und Porträtaufnahmen von Explosionen zu filmen. Zwischen den herumfliegenden Trümmern steht Liam Neeson als „A-Team“-Chef Hannibal und macht als Actionstar eine gute Figur – genau so wie Bradley Cooper als Face, Sharlto Copley als Murdock und der Martial-Arts-Kämpfer Quinton Jackson als Ersatz für Mr. T. Dessen darstellerischen Fähigkeiten sind zwar begrenzt, aber dafür hat er tolle Muskeln.
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Florian Zimmer-Amrhein: Der Tagesspiegel Florian Zimmer-Amrhein: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenKnapp zwei Stunden lang wird geballert und in die Luft gejagt, was das Zeug hält. Mit dem naiven Haudrauf- Charme des Vorbilds hat dieses stellenweise spektakuläre Actionkino aber nichts mehr gemein.
Hauptdarsteller Liam Neeson scheitert an seiner Rolle als neuer Hannibal Smith. Selbst beim Zigarrenrauchen und Grinsen bleibt er weit hinter der Mimik seines Vorgängers zurück. Eine noch fatalere Fehlbesetzung ist der Mixed-Martial-Arts-Star Quinton „Rampage“ Jackson als B. A. Baracus. [...]
Eine der Szenen soll auf dem Frankfurter Hauptbahnhof spielen. In der Eröffnungssequenz wird jedoch eine Luftaufnahme von Köln gezeigt, auf der der Dom nebst Hauptbahnhof zu sehen ist. Es ist ein belangloser Detailfehler, der nur deutschen Zuschauern auffallen dürfte. In seiner Peinlichkeit steht er aber exemplarisch für den ganzen Film.
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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse
Kommentar löschenDie Produktion leidet offensichtlich daran, dass mit dem Konzept, das die Originalserie zur erfolgreichen Fernsehunterhaltung werden ließ, kaum mehr Staat zu machen ist: eine Mischung aus übertriebener Action und selbstironischem Humor, die längst zum Standardmodell für diese Art von Filmen geworden ist. [...]
Die genaueren Umstände der Handlung versinken in der rasanten Abfolge von Geschrei und Detonationen – schnell konsumiert, schnell vergessen. Die Geschichte ist aber letztlich so bedeutungslos wie die Figuren oder die Gewalt: Wenn die Neuauflage irgendeine Bedeutung hat, dann indem sie deren selbstverständliche Eskalation in den Medien über die Jahre hinweg demonstriert.
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Jenni Zylka: fluter, sissy Jenni Zylka: fluter, sissy
Kommentar löschenLiam Neeson [...] spielt den Kopf hinter den A-Team-Aktionen mit einem geschäftigen Desinteresse an jeglicher Tiefe, und er hat ja auch recht: "Das A-Team" ist kein bisschen mehr, als es sein will. Wer die Serie schon bekloppt fand, wird beim Film einschlafen. Alle anderen feiern die vielen Effekte, als ob es kein Morgen gäbe – und kein Erwachsenwerden.
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Moviesteve: Podcast
Kommentar löschenDieses Remake, Reboot, Re-Imagining, Revival... wasauchimmer darf man - so schwach der Film für sich allein genommen, ohne Bezug auf eine Kultserie, vielleicht wäre - getrost als gelungen betrachten. Der mit einem äußerst glücklichen Händchen besetzte Film bietet genau das, was von einem modernisierten A-Team-Film zu erwarten war und was auch die TV-Folgen immer boten*: Coole Typen und wahnwitzige Pläne, kurzweilig dargeboten. Bei allen Zugeständnissen an heutige Sehgewohnheiten und Actionansprüche bleiben Carnahan und sein Team dem Geist der Vorlage (wenn es so etwas bei derart geradlinigen Actionabenteuern wirklich geben sollte) absolut treu.
Sommerblockbuster-Freunde und Fans des Originals dürfen sich auf einen soliden Over-the-top-Actionspaß ohne allzu hohen inhaltlichen Anspruch freuen, der aber nie in Niveaulosigkeit und Peinlichkeit abdriftet - und vor allem keine Minute langweilt.
Die deutlich sicht- und spürbare Spielfreude aller Beteiligten überträgt…
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenMan darf sich schon einmal die Frage stellen, was Hollywood eigentlich bewegt, Jahrzehnte alte TV-Serien lange nach ihrer Erstausstrahlung noch einmal auf der großen Leinwand wiederzubeleben? Bei „Drei Engel für Charlie“ ging das Konzept noch auf, auf die Filme zu „Starsky & Hutch“ oder „Miami Vice“ hätten wir jedoch gut verzichten können. Ähnliches gilt nun für die Verfilmung des „A-Teams“, die Serie aus den 80ern, deren Kinofilm – obwohl in der Gegenwart angesiedelt - immer noch vom altbackenen und reaktionären Geist der Reagan-Ära durchweht wird. In einer Zeit, in der die USA einen Präsidenten wie Obama haben, wirkt der Actionstreifen wie ein Relikt einer längst vergessenen Epoche oder als hätten ein paar ewig gestrige Bush-Anhänger das Drehbuch geschrieben, bis zur Herausbringung des Films aber zu lange gewartet.
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Philip Gritzka: Schnitt Philip Gritzka: Schnitt
Kommentar löschenWährend Hannibal, B.A., Murdoch und Face, auf dem Papier immer schon bloße Pappfiguren mit definierten Manierismen, im Laufe der TV-Serie zumindest durch die Persönlichkeiten ihrer Darsteller charakterisiert wurden, bleiben sie in ihren Kinoinkarnationen schlicht eindimensional und füllen nicht ansatzweise die zum Teil sehr großen Fußstapfen der Originale aus.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenEs ist alles andere als ein Zufall, dass "The A-Team" gerade jetzt im Hochsommer in die Kinos kommt, mit all seinem Spektakel und einer Leichtheit, die für zwei Stunden solide Unterhaltung sorgt. Nach dem Kinobesuch ist das alles aber mindestens wieder so schnell vergessen wie der leichte Sommerregen in der Nacht zuvor.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenNun auch zu dieser Schrott-Serie ein Film. Und wieder diese Prequel-Unsitte - hört sich an wie eine Krankheit, ist ähnlich unangenehm und zeigt, dass den Autoren nichts Neues mehr einfällt. Deshalb erfinden sie die Vorgeschichte von Fernsehfiguren neu. [...] Alle Neudarsteller enttäuschen im Vergleich zum Original-Team. [...] Nach diesem Film fühlt man sich gleich mehrfach betrogen - nicht allein, weil die Welt nicht mehr wie 80er-TV aussieht.
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenBelanglose Effekthascherei ohne Substanz, bei der dieses und jenes passiert - Hauptsache es sieht gelackt aus und macht schön bumm. Dass das nicht das ist, was DAS A-TEAM als Serie ausmachte, dürften selbst diejenigen erahnen, die nicht eine Folge gesehen haben.Carnahan stört das nicht die Bohne, er macht munter weiter, lässt irgendwen "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!" sagen und reiht Actionszenen aneinander, bis alles in einem verworrenen CGI-Super-GAU kulminiert - oder implodiert, je nachdem, von welcher Warte man die Chose betrachtet. Letzterer ist nicht nur effekttechnisch mies hingeschludert - da wären wir wieder bei 3 ENGEL FÜR CHARLIE -, sondern macht zu allem Überfluss nicht mal Sinn. Doch SMOKIN' ACES lässt grüßen: Das hektische Kameragefuchtel in Verbindung mit ultraflotten Schnittfolgen kaschiert so manche große Lücke im Plan, die Hannibal gar nicht gefallen würde.
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Alle Kritiken (31)
Kommentare (245) — Film: Das A-Team
Kommentar schreibenPeaceMaker93 2012/05/31 15:53:08
Kommentar löschenWitzige Dialoge, eine recht plausible Handlung, überzeugende Schauspieler und natürlich reichlich Action. Dafür, dass ich das A-Team eigentlich nicht kenne, da ich die Serie nie gesehen habe, fand ich den Film echt gut. Falls es Anspielungen gab oder typische Elemente, die es in der Serie gab, hier nicht mehr gibt, so ist das bestimmt schade, da ich diese aber eh nicht kenne oder erkannt hätte, habe ich den Film mit einer neutralen Ansicht geguckt und fand ihn (wie erwähnt) sehr gut.
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KlausTrophobie2011 2012/05/04 02:05:29
Kommentar löschenWer die Serie wertschätzte, wird den Film zurecht als "Blasphemie" in Bezug auf diese empfinden.
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doctorgonzo 2012/05/04 10:35:41
Antwort löschenNö. Eher nicht.
KlausTrophobie2011 2012/05/04 20:07:47
Antwort löschenEiner solch sachlichen Widerlegung habe ich nichts entgegen zu setzen.
T-Rex 2012/04/28 00:39:20
Kommentar löschenbesser als die lahme serie, was auch an den viel besseren schauspieler liegt
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kawummbaby 2012/04/26 12:27:57
Kommentar löschenDer Film ist leider mittelmäßig:
Während die generelle Stimmung passt, die Schauspieler toll sind, viele krasse Szenen sehr unterhaltsam sind (Panzerflug) und die neue Geschichte im Grunde in Ordnung geht,
wurden zu viele dumme Fehler gemacht:
- Kämpfe schrecklich verwackelt
- krasse Szenen viel zu unrealistisch gedreht. Da wäre viel weniger viel mehr gewesen.
- Unlogik an allen Orten
- zu viel Regierungskram
- das selbstlose Element fehlt: die helfen hier nur sich selbst
Vor allem fehlender Realismus und fehlende Logik haben mir den Spass und die Spannung genommen. Schade.
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Jonesman66 2012/03/25 18:48:45
Kommentar löschenDer Film ist ne riesen Enttäuschung und wird der Kultserie nicht im geringsten gerecht.
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Hennes Bender 2012/03/19 23:02:13
Kommentar löschenHatte nichts erwartet und hatte richtig Spass. Schöner Ballerfilm für zwischendurch, mehr nicht!
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HulktopF 2012/03/13 19:04:50
Kommentar löschenlangweiliges dauerfeuer dass nur am anfang spaß macht und gegen mitte an fahrt und sich in einem dauerfeuerwerk verliert.
verschenktes potenzial
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smu137 2012/03/04 00:57:12
Kommentar löschenWenigstens ist dieser Film nicht – wie gedacht – eine totale Beleidigung für die Serie der Achtziger sondern eher eine abgekupferte Neufassung.
Das neue A-Team ist überraschend gut. Von den Vorgängern blieben die Namen, die Rollen, und ein wenig der Hintergrundidee. Alles andere erscheint in neuem Ton, neuen Farben und mit neuen Gesichtern. Und mit massiver Darstellung von Gewalt (!).
The A-Team hat nichts mehr mit der Serie gemein, ist aber für sich, unabhängig betrachtet durchaus ein Action-Unterhaltungsfilm mit vielen netten Szenen. Unglücklicherweise sind grade die durchaus spektakulären Action-Sequenzen sehr schleichend inszeniert.
Die Riege der Darsteller ist von Haupt- über Nebenrollen ausgesprochen gut besetzt. Sowohl das neue A-Team macht seinen Job gut, als auch im Besonderen deren Widersacher (Brian Bloom, Patrick Wilson).
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jacker 2012/03/02 21:05:02
Kommentar löschenDie ersten 5 Min. habe ich vor ca. einem Jahr schonmal angeschaut, da ging es mir wie scheinbar den meisten anderen..
B.A. mit Proll-Rap im Sportwagen hat mir irgendwie das Gefühl gegeben in Fast & Furious 6 gelandet zu sein.. Nee, musste ich nicht haben!
Jetzt hab ich dem Film nochmal eine Chance gegeben und bin sehr froh drum, habe mich nämlich köstlich amüsiert!
Das Problem bei solchen Neuauflagen klassischer Serien / Filme ist einfach die Erwartungshaltung der meisten:
Entweder es ist scheiße, weil es nicht genau so wie früher ist,
auf der anderen Seite ist es dann aber auch scheiße wenn es genau so wie früher ist, ist ja nichts neues usw..
Es ist halt nie so wie das Original und wenn man bereit ist sich auf was völlig neues Einzulassen hat man einfach die höchsten Chancen den Film zu mögen!
Das neue A-Team finde ich ziemlich cool, die Charaktere greifen die klassischen Charakterzüge auf ohne sie einfach nur neu aufzuwärmen, zudem sind alle 4 passend besetzt!
Hintenraus kommt ein ordentlicher Action-Kracher! Coole-Sprüche, ausgefeilte Pläne und ordentlich Wumms, das habe ich erwartet und 1a serviert bekommen!
Weiß nicht wie es in der deutschen Fassung ist, im OT hatte das ganze auch noch ne Menge Witz, da waren einige sehr feierliche Dialoge (und One-liner) bei (von völlig übertriebenen Szenen, Stichwort: Panzer, ganz zu schweigen)!
Und die Story? 90% aller Action Filme haben völlig behämmerte Stories, die man in einem halben Satz zusammenfassen kann, hier also viel Tiefgründige Unterhaltung zu erwarten ist wohl etwas naiv!
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squeezem3 2012/02/26 22:14:42
Kommentar löschenUnfassbar schlecht. Ich saß fassungslos da und kam vor kopfschütteln nicht mal zum ausschalten. Eine Beleidigung für die kultige Serie mit George Peppard, Mr. T & Co.
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lioznnep 2012/02/17 16:03:40
Kommentar löschenwenn ich das jetzt recht in erinenrung habe, kam beim vorspann nicht einmal der ateam titelsong (und beim abspann auch nicht, nur zwischendurch als klingelton), dafür BA in einem lmbo mit fett krasse hiphop bling bling gansta muke. spätestens da war der film bei mir schon unten durch. wenn schon sportwagen dann corvette und nur für face. Ich würde mal sagen hätte man den film nicht ateam genannt, hät er mir sicher etwas mehr gefallen. so kommt man einfach immer dazu den film mit der serie zu vergleichen, und da kackt der film voll ab. Von der besetzung her war murdock der einzig wirklich gute.
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chrsthl 2012/02/17 09:31:29
Kommentar löschenAußer ein paar guten Gags hat der Film echt nicht viel gutes. Steht im Schatten der Serie.
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styx.canomo 2012/02/16 20:15:21
Kommentar löschennaj, dieser doch recht schnell runterproduzierte streifen kommt an den charme des originals irgend wie so gar nicht dran.
ich habe vor allem fieberhaft auf diese tolle stelle gewartet, wo die amis mal eben den kölner dom nach frankfurt verfrachtet haben.
jaja die liebe geographie ist in übersee anscheinend ein defizit-bereich, da würde man doch gerne mal wissen, das weltbild dieser glorreichen nation ist und wie dieses aussieht...
naja, das und so:
http://www.flickr.com/photos/alphadesigner/5347447414/sizes/l/in/photostream/
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Blumenkind 2012/01/26 23:27:35
Kommentar löschenSchrecklich, was die aus der Serie gemacht haben...
Es startet damit, dass der Bulli am Anfang zu Bruch geht. An manchen stellen hat der Film einige witzige Ansätze aber viel mehr kommt da nicht. Eine Folge A-Team (die Serie) hat dreimal so viel Handlung wie der Film. Es ist einfach nur Krach-Bumm-Kino.
Wenn man mal krank ist o.ä. kann man sich den angucken. Leichte Kost für einen verregneten Nachmittag. Mehr nicht.
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kahaujiko 2012/01/11 20:01:48
Kommentar löschenah war das nicht der film mit dieser dom-geschichte, die ein für alle mal bewiesen hat, dass die amis in geographie nicht gerade weltspitze sind?
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Streugut91 2011/12/29 00:25:46
Kommentar löschenSchwacher Film, hat mit der Serien eigentlich nichts mehr am Hut. Geblieben ist nur ein einfallsloser Actionfilm mit den Namen der Mitglieder des A-Teams.
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A-Wax 2011/12/29 00:04:51
Kommentar löschenMit Filmen die auf Serien aus den 80ern basieren ist es ja so eine Sache, das wissen wir spätestens seit "Miami Vice". Diese Umsetzung war schon grenzwertig, aber was uns hier präsentiert wird, ist nur noch eine Verhöhnung einer guten (Trash-)Serie.
In den 80ern entstanden viele Serien die für viele Menschen heute noch Kult sind. Angefangen von "Knight Rider", über "Airwolf", "MacGyver" bis hin zum hier verwendeten "A-Team". Warum erlangten diese Serien ihren Kult-Status? Die Antwort darauf ist in nahezu allen Fällen bei den Protagonisten der jeweiligen Serie zu finden (egal ob diese aus Fleisch und Blut oder Metall sind). Sie hatten alle einen unheimlichen Charme und die Interaktion untereinander half in vielen Fällen über manches Story- oder Logikloch hinweg.
Was hat das alles nun mit diesem Film zu tun, werden nun manche fragen. Ich bin der Auffassung das eine solche Umsetzung von 80er-Serie zu einem aktuellen Film nur gelingen kann, wenn genau dieser Charme mit rübergerettet wird. Dies ist sowohl bei "Miami Vice" als auch bei diesem Machwerk gründlich in die Hose gegangen.
Die Story ist mau, die Darsteller unterdurchschnittlich (mit Ausnahme Liam Neeson, er kommt als Hannibal dem Original noch am nächsten). Besonders schlimm sind die Figuren von Murdock und B.A.
Die "Gegner" bringen das Fass dann endgültig zum überlaufen. Jessica Biel war noch nie gut und wird das auch nie sein. Sie sieht nett aus, mehr auch nicht. Der CIA-Mann mit dem vielsagenden Nachnamen Lynch gerät gegen Ende des Films immer mehr zur Karikatur.
Es ist einfach nur schade und für einen Fan der Serie nahezu unerträglich wie lieblos diese Serie adapiert worden ist. Die Frage die sich nun stellt ist ob man erfolgreiche Serien überhaupt Jahre später in Filmlänge umsetzen kann. Im Fall des "A-Team" ist es gründlich in die Hose gegangen und kann getrost vergessen werden.
Die 3,0 Punkte sind wegen der guten Action-Szenen und Liam Neeson.
Schade ums "A-Team"!!!
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lagertobi 2011/12/26 21:49:25
Kommentar löschenIch liebte die Serie als Kind! Was war das für ein Film??
Ein DVD Abend mit Freunden, und einer von denen verspricht einen Actionfilm der superlative. So ein Versager! Lächerlich, albern und völlig übertrieben! Die Szene mit dem Panzer muss ich ja nicht wiederholen.. Absoluter schrott und weil die Serie sooo geil war, und der Film sooo schlecht, mein erster Hassfilm auf der Plattform!
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Muxi92 2011/12/21 17:00:23
Kommentar löschenÜberraschenderweise gut gewesen, aber ohne Mr. T ist es einfach nicht dasselbe...
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Keky 2011/12/02 15:01:32
Kommentar löschenDie Serie war viel viel besser. Der Film war niiicht so schlecht, jedoch muss ich wirklich sagen, dass er den Namen "A-Team" nicht hätte tragen dürfen. Im Original sind nie Menschen angeschossen oder getötet worden und hier gleich ein paar mehr. Nicht so toll...
Die Stelle mit dem Panzer!! das kann nicht deren Ernst sein, für wie dumm wird der Zuschauer hier eigentlich gehalten, dass man sich so was ausdenkt. Ich frag mich manchmal ob es noch so was wie Schauspieler-Ehre gibt oder ob man sich dank des Geldes für jeden Scheiss hergibt. Naja.
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Pablo.CH 2012/02/18 12:56:52
Antwort löschenMich hat das immer so genervt bei der Serie!! Da wird minuten lang tausende Patronen verschossen und kein Mensch hat auch nur einen Kratzer..Das dachte ich schon als Kind aber ich liebe diese Serie Heute noch..