The Grey - Unter Wölfen
The Grey (2012), US Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Thriller, Actionfilm, Drama, Kinostart 12.04.2012
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226 Kommentare
Keine
von Joe Carnahan, mit Liam Neeson und Dallas Roberts
Niemand würde sich freiwillig mit einem Haufen raubeiniger Öl-Arbeiter unter der Führung eines lebensmüden Liam Neeson anlegen – niemand außer einem Rudel hungriger Alaska-Wölfe! Sie sind The Grey.
In Alaska, einer der kältesten Regionen der Welt, befindet sich eine Ölbohrstation, in der Männer arbeiten, die nicht in der Nähe anderer Menschen sein sollten: Ex-Sträflinge, flüchtige Mörder. Für den für die Sicherheit verantwortlichen Ottway (Liam Neeson) verhält es sich ein wenig anders. Er ist in die Menschen verachtende Einsamkeit gefohen, nachdem er diejenige Person verloren, die er am meisten auf der Welt geliebt hat.
Doch jedweder Grund, warum sich die Männer in der Kälte aufhalten, spielt bald keine Rolle mehr: Nachdem das Flugzeug abstürzt, das sie eigentlich nach Hause bringen sollte, sind sie in der eisigen Wildnis gestrandet. Als wäre die klirrende Kälte und der Mangel an Nahrung nicht genug, stehen die Männer bald einer weit größeren Herausforderung gegenüber: einem Rudel Wölfe. Es handelt sich dabei aber nicht um irgendwelche Wölfe: Diese Wölfe hier sind es nicht gewohnt kleinere Tiere zu jagen, ihre riesige Statur spiegelt die Widrigkeit ihrer Umgebung wider. Und für sie sind die Menschen nichts weiter als Eindringlinge in ihr Territorium. Und dieses wollen sie verteidigen …
Hintergrund & Infos zu The Grey
Auch wenn sich The Grey zu aller erst wie ein typischer B-Survival-Thriller anhört: Für das Mensch vs. Natur Abenteuer spricht weit mehr als pure Action: Ursprünglich sollte The Grey zum Jahresende 2011 in den US-amerikanischen Kinos anlaufen, um eine Oscarnomierung für Liam Neeson zu ermöglichen. Dessen emotionale Darstellung wurde in frühen Kritiken als außerordentlich gelobt. Der Verleih Open Road entschied sich gegen eine solche Strategie, da Oscarkampagnen eine kostspielige Angelegenheit zu sein pflegen. Dabei war Liam Neeson nicht einmal die erste Wahl für die Hauptrolle. Ursprünglich war Bradley Cooper vorgesehen. (KJ)
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Thriller, Actionfilm, Drama
- Ort
- Alaska, Wildnis
- Handlung
- Angriff durch Tier, Angst vor dem Tod, Blutrausch, Duell, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Eis, Erdölraffinerie, Erfrieren, Erlösung, Faustkampf, Flucht, Flugzeugabsturz, Harter Kerl, Hunger, Höhenangst, Jagd, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Klima der Angst, Kälte, Kälte, Leben und Tod, Mensch gegen Natur, Mutprobe, Männlicher Held, Nervosität, Orientierungslosigkeit, Panik, Psychoterror, Raubtier, Rudel, Schmerzvoller Tod, Schneesturm, Schrecken, Showdown, Sterblichkeit, Suche nach Überlebenden, Todesangst, Todeskampf, Trauer, Tödliche Verletzung, Urangst, Verfolgung, Verlaufen, Verteidigung, Wald, Wolf, Ölbohrer, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend
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Kritiken (27) — Film: The Grey - Unter Wölfen
Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de
Kommentar löschen[...] Dass Carnahan etwas von Action und Spannung versteht, hat er bereits mehrfach unter Beweis gestellt, selten jedoch war sie so gut in die Atmosphäre und das Feeling des Films eingewoben. Inszenierung und Inhalt ergeben ein großes Ganzes und jede dieser Sequenzen schweißt die Männer – zumindest die, die nach einem Angriff noch übrig sind – noch mehr zusammen. Es wird deutlich, dass hier eigentlich nur ein Rudel auf ein anderes Rudel trifft. Die Grenzen zwischen Mensch und Tier bzw. Bestie verschwimmen und sind am Ende vielleicht sogar ganz verwischt. [...]
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„The Grey“ schafft eine ähnlich eng geschnürte Athmophäre, wie einst Ridley Scotts Ur-„Alien“, John McTiernans „Predator“ oder, vom schnee’igen Setting her noch ein bißchen näher liegend, Carpenters „The Thing“. Natürlich alles Science Fiction-Horror/Thriller, dem Prinzip und der Umsetzung von Carnahans fünftem Spielfilm, dem die Fiction näher steht als die Science, aber nahe. Um mal eine der berühmtesten „Star Trek“-Lehren auf eine narrative Ebene umzumünzen: the needs of the plot outweigh the needs of the logic. Die Wölfe in „The Grey“, Ottways vage Erklärungen ihrer Verhaltensmuster beim Austesten und der Jagd auf die Gruppe, das ist nicht Tierdoku, sondern reinrassiger und von einer Filmdramaturgie und weniger von den Regeln der Natur diktierter Creature Horror, die Bedrohung der Bestien wird so und da eingesetzt, wie und wo der Film sie braucht, um ein möglichst effektives, aussichtsloses Schreckens- und Spannungsbild vom Kampf der Männer gegen das Rudel reißender Kiefer zu…
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gibtsnet Wed, 19 Sep 2012 08:52:21 -0000
Antwort löschen*signed* ... sehr gut beschrieben und absolut treffend seziert.
ChristiansFoyer Wed, 19 Sep 2012 10:24:16 -0000
Antwort löschenDanke!
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenTHE GREY nimmt sich vielleicht zu ernst und übertreibt hier und da mit der Dämonisierung des Wolfsrudels, verweigert sich aber ausgesprochen mutig, dem Multiplex-Mob die gewohnten Plot Points zu geben - sogar das große Finale wird einem versagt. Ein mitunter intensiver Männerfilm, der einen lebensmüden Neeson eine austauschbare Jungsgruppe anführen lässt: Hier geht es nicht um Menschlichkeit, sondern nur ums Überleben.
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de
Kommentar löschenDer Regisseur Joe Carnahan hat mit dem Abenteuerdrama "The Grey - Unter Wölfen" den vielleicht peinlichsten Film des Jahres gedreht, eine Wirkung, die der Hauptdarsteller Liam Neeson mit seinem einfältigen Spiel noch unterstützt. Koproduziert haben dieses Machwerk Ridley und Tony Scott. Oberflächlich betrachtet, wird uns eine klassische Abenteuergeschichte erzählt: Eine Gruppe von Männern, die in Alaska nach Öl bohrt, soll von ihrem unwirtlichen Stützpunkt nachhause geflogen werden. Liam Neeson ist kein gewöhnlicher Arbeiter, sondern hat als Jäger die Aufgabe, die Männer vor angreifenden Wölfen zu schützen. Doch auf dem Heimflug gibt es Komplikationen, die Maschine stürzt ab. Etwa ein Dutzend Männer überlebt. Aber wo sie nur hinschauen, sehen sie keine Zivilisation, nur Schnee, Eis und finstere Wälder. Bald werden die Wölfe angreifen – die Sentenz von Plautus „homo homini lupus“ winkt einem. Dem Zuschauer soll direkt klar werden: Dies ist ein Drama über die menschliche Existenz…
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libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 12:48:30 -0000
Antwort löschenWie gesagt: besser für stromlinienförmiges Publikum - ohne Ecken und Kanten - da ist selbst die ZDF-Doku von Scotts Polarexpedition einfühlsamer und tiefgreifender...
libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 13:36:33 -0000
Antwort löschenUnd man sollte sich vielleicht "The Hunter" anschauen. Da wird in einer simplen Story mehr Tiefe und Nachdenklichkeit verbreitet wie in dieser überteuerten Produktion.
A. Seitz: Berliner Zeitung, ray A. Seitz: Berliner Zeitung, ray
Kommentar löschenThe Grey gelingt es, die um den Zivilisationsbegriff kreisende Auseinandersetzung der Männer mit den Wölfen, der Wildnis und sich selbst wiederum einzubetten in ein größeres Ganzes, das da heißt: Gott und die Welt und der unselige Auftrag des Schöpfers an sein Geschöpf, sich die Schöpfung untertan zu machen.
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libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 13:22:18 -0000
Antwort löschenEs ist seltsam..sobald die Medien diesen Film kommentieren gibt es nur Zuspruch- gehen euch die Anzeigen-Kunden aus - ode seid Ihr nicht mehr in der Lage weil Fremdbestimmung eine seriöse Meinung anzuzezeigen...
Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at
Kommentar löschenWenn man rundum Spannendes erleben und zudem von gelungenen Dialogen, die sogar einen gewissen Tiefgang erkennen lassen, getragen werden will, dann ist dieses Abenteuer – Action – Thriller – Drama The Grey genau das Richtige.
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Anton Gorodezki Mon, 26 Nov 2012 10:40:55 -0000
Antwort löschenWird das DVD-Forum von den Produzenten gesponsert? Ich hoffe es für den Verfasser dieses Kommentars, denn anders ist dieser wohl nicht zu rechtfertigen.
Heiko Martens: Schnitt Heiko Martens: Schnitt
Kommentar löschenDaß kein Irrtum aufkommt: Hier wird Testosteron erzählt und dies mit der festen Vorstellung davon, was Gegenstand der Betrachtung ist, wenn man Männer in die Wildnis schickt. Daß die Logik hierdurch einige Löcher in den Plot stanzt – geschenkt! Der Fokus liegt vor allem auf der Skizzierung der Hauptfigur.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenZu wenig Substanz und zu gesichtslose Mitstreiter sollen durch poetische Elemente wie den steten inneren Monolog des Hauptdarstellers und existenzielle Metaphern kompensiert werden, was nicht wirklich gelingen will.
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libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 13:23:12 -0000
Antwort löschenPlatter Film soll Geld bringen...
Tim Slagman: spiegel online, fluter Tim Slagman: spiegel online, fluter
Kommentar löschenCarnahan ist mit The Grey eine verblüffend stimmige Mixtur gelungen aus erdigem Naturalismus und einer philosophischen Meta-Ebene, die nicht zurückschreckt vor den ganz großen Fragen der Existenz und dem Wesen des Menschen – wohl aber vor allzu einfachen Antworten darauf.
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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de
Kommentar löschenKnallhart und bitterböse, ohne Humor der gewollten oder ungewollten Art: The Grey – Unter Wölfen ist ein erwachsener und mit dem Zuchauer und seinen Erwartungen völlig gnadenlos umgehender Survivalthriller 100%-iger Qualität.
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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online
Kommentar löschenDer Film The Grey basiert auf einer Short Story [...] erinnert mit seinem archaischen Bild von Mann und Natur an Jack London und Hemingway.
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libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 13:32:58 -0000
Antwort löschenOh Mann, Jack London und Ernest würden rotieren...
Jörg Taszman: Deutschlandradio Jörg Taszman: Deutschlandradio
Kommentar löschenSelten war ein Actionfilm aus Hollywood in letzter Zeit so spannend, so effektiv und vor allem so überraschend wie The Grey. Liam Neeson in der Hauptrolle ist eine Idealbesetzung.
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Anton Gorodezki Mon, 26 Nov 2012 10:47:36 -0000
Antwort löschenIrre, was sich huetzutage alles "Kritiker" nennen darf...
Luiz Vasquez: Kino Kino Luiz Vasquez: Kino Kino
Kommentar löschenThe Grey – Unter Wölfen ist letztlich ein doch eher kleiner Film, der mehr versucht, als seine Story hergibt. Was bleibt, ist gute Genreunterhaltung.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenEs tut richtig gut, dass Joe Carnahan mit The Grey die überzogenen Actiongefilde seiner letzten Filme verlässt und einen minimalistischen Neubeginn wagt. Sein Film schildert einen unbarmherzigen Kampf zwischen Mensch und Natur mit viel Leid und ohne Ausweg. Der Film spielt geschickt mit Urängsten und Klischees und erweist sich dank seiner unmittelbaren Art als durchaus effektiv. Geschmacksache ist jedoch, dass Carnahan die geradlinige und schnörkellose Erzählung immer wieder mit überhöhten Rückblenden unterbricht. Außerdem spielt er zwar oftmals geschickt mit bekannten Stereotypen, aber abgesehen von Liam Neesons großartiger Tour de Force fehlt es teilweise an einprägsamen Charakteren mit denen man mitfiebert. Schlussendlich ist The Grey einfach ein guter und sehenswerter Film geworden - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 13:08:37 -0000
Antwort löschenMan merkt mal wieder das hier Intepretation zu Gunsten der Film wirtschaft getätigt wird - ein schlechter Film wird zum absoluten Highlight frisiert. Habt ihr Junks eigentlich Filme dieses Genres aus den 50gern und 60gern gesehen - die haben weiß Gott mehr drauf als solch eine pseudo sannungsgeledene Nebelkerze...
CINEMAN.ch
Kommentar löschenEine Gruppe einsamer, emotional angeschlagener Männer, ein eigentlich aussichtloser Kampf ums Überleben in der unwirtlichen Natur und jede Menge Testosteron und Male-Bonding: die Zutaten, aus denen The Grey zusammengesetzt ist, sind in ihrem Zusammenspiel durchschaubar. Als unterhaltsames, mitunter sogar ordentlich spannendes Kino für Kerle funktionieren sie aber trotzdem. Dass liegt zum einen daran, dass Regisseur Joe Carnahan sein Faible für das vermeintlich ironische Fetischisieren von Gewalt à la Smokin' Aces endlich abgelegt hat. Und zum anderen an Liam Neeson in der Hauptrolle, der endlich mal wieder darstellerisch gefordert wird.
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Franz Everschor: Filmdienst Franz Everschor: Filmdienst
Kommentar löschenLiam Neeson bringt in The Grey eine Figur auf die Leinwand, deren harsche Entschlossenheit nur in scheinbarem Gegensatz zu einer tiefen inneren Verletzlichkeit steht – eine der besten Leistungen seiner langen Karriere.
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libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 12:50:57 -0000
Antwort löschenWas für ein Bullshit...
Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln
Kommentar löschenLiam Neeson gibt den müden Leitwolf mit einer solchen Überzeugungskraft, dass er den Film zu seinem macht. Das Gesicht von Kummer zerfurcht, der Bart mit Eiszapfen durchsetzt, kämpft er gegen die Wildnis, gegen Gott und gegen sich selbst.
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libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 12:51:55 -0000
Antwort löschenWieviel Geld bekommt Ihr eigentlich für solch kruden Interpretationen---
TheBruceWayne Wed, 09 Jan 2013 22:54:25 -0000
Antwort löschen@libertye.m1 Vielleicht hast du nur den Film nicht verstanden?
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Aber auch die emotionalen und berührenden Szenen beherrscht Carnahan. So ist es zum Beispiel äußerst tragisch, wenn sich einer der Männer schlussendlich aufgibt, um sich vor der Kulisse eines Gebirgsflusses seinem Ende hinzugeben. Wenn sich das Ende nähert, setzt Carnahan dem Film sogar noch die Krone auf und beweist viel Mut. 'The Grey' gelingt es Schönheit und Schmerz gegenüberzustellen und dann zu verbinden. In den Momenten der Stille ist er zwar manchmal zu still und zieht sich gelegentlich, doch das gewünschte Verschnaufen wird immer wieder brachial genommen. [...]
Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten
SoulReaver Thu, 22 Mar 2012 12:26:36 -0000
Antwort löschenJaps :)
Sheeeeep Thu, 22 Mar 2012 12:26:49 -0000
Antwort löschenWillkommen auf der dunklen Seite du Kritiker ;)
SoulReaver Thu, 22 Mar 2012 12:30:19 -0000
Antwort löschenVielen Dank, Schäfchen :)
stuforcedyou Thu, 22 Mar 2012 12:51:22 -0000
Antwort löschenOh, du bist jetzt Kritiker. Warum sagst du denn nix ;) ;-P
Joeyjoejoe17 Thu, 22 Mar 2012 13:07:29 -0000
Antwort löschenMeinen Glückwunsch, und sauberer Einstand! :)
SoulReaver Thu, 22 Mar 2012 13:21:23 -0000
Antwort löschen@duffy Danke! :) Ach, dann trommel ich einfach die Bollians zusammen, die wissen was man da tun muss :D
@stu Ich wollte dich überraschen :)
@Joey Danke, danke! :)
cyranorick Thu, 22 Mar 2012 14:04:44 -0000
Antwort löschengz! XD
SoulReaver Thu, 22 Mar 2012 15:00:02 -0000
Antwort löschen:)
Bandrix Thu, 22 Mar 2012 15:03:38 -0000
Antwort löschenUnd wieder einer mehr. Glückwunsch. ;)
Punsha Thu, 22 Mar 2012 15:14:26 -0000
Antwort löschenEndlich mal wieder einer da drüben, der Ahnung hat. Glückwunsch! Warum bist du aber hier auf der Filmseite noch nicht bei den Kritikern eingeblendet? :(
SoulReaver Thu, 22 Mar 2012 15:18:48 -0000
Antwort löschen@Bandrix Danke :)
@Punsha Vielen Dank. Meinen Status hab ich ja schon, siehst du ja (Suchst du meinen Namen siehst du auch, dass da Filmkritiker steht). Und manchmal dauert das nur, bis man auf der Kritiken-Seite steht :)
hoffman587 Thu, 22 Mar 2012 16:02:23 -0000
Antwort löschenApropo: Was mich geradewegs zur Frage führt, ist das normal, dass ich insofern nicht auf deine Startseite komme?;-)
Wenn ja, gebt mir bitte bescheit. :)
SoulReaver Thu, 22 Mar 2012 16:30:09 -0000
Antwort löschenNe, ist wohl n Bug. Sollte aber bald weg sein :)
Alle 15 Antworten zeigen
FilmFreeza Fri, 23 Mar 2012 06:13:04 -0000
Antwort löschenAstrein lieber Kritiker :)
SoulReaver Fri, 23 Mar 2012 11:03:50 -0000
Antwort löschenDanke, lieber Paul :)
Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse
Kommentar löschen„The Grey“ wird Carnahan nicht den Ruf eines subtilen Stilisten eintragen, aber als harter Survival-Suspense ist der Film erstaunlich desillusioniert und seriös in Jack-London-Manier.
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libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 13:05:05 -0000
Antwort löschenJa aber auch nur in Jack-London Manier wie im deutschen Fernshen...
BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen„The Grey“ zeugt von großem inszenatorischen Talent. Ein Werk, das inhaltlich so simpel gestrickt ist, und dennoch, aufgrund seiner ungemein dichten Atmosphäre, eine Unruhe und Anspannung erzeugt, wie man sie eher aus dem früheren Kino kennt. John Carpenter ist ein Name, der zum Beispiel Anfang der Achtziger auf dem Regiestuhl denkbar gewesen wäre.
Ich mag Stoffe wie diesen gern roh, kraftvoll und schnörkellos, und „The Grey“ erfüllt diese Ansprüche völlig. Es geht ums nackte Überleben, nicht um rosa Elefanten.
Nur sollte vielleicht endlich jemand mal der Autoren-Welt mitteilen, dass nach Sprüngen auf große Distanz irgendwann die Schwerkraft die Oberhand gewinnt...nicht, dass ich dem packenden Werk nicht auch diese Freiheit noch zugestehen würde.
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libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 13:26:26 -0000
Antwort löschenNur...man sollte John Carpenter nicht beleidigen, der wirklich kraftvolle und schockierende Drehs gemacht hat. Nicht mit diesem lauwarmen Aufguss für pseudomoderne Menschen. Spannung und Tiefsinn sehen anders aus...
libertye.m1 Mon, 27 Aug 2012 13:29:15 -0000
Antwort löschenDoch. anstatt der Wölfe hätten auch rosa Elefanten ihren Auftritt haben können... wer weiß vielleicht wäre der Film noch Oskar-prämiert worden---
Wieviel Bullshit verkauft Ihr eigentlich am Tag---
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Kommentare (199) — Film: The Grey - Unter Wölfen
Oliver0403 Tue, 21 May 2013 20:21:37 -0000
Kommentar löschenNicht unbedingt einer der besten Filme mit Liam Neeson in der Hauptrolle. Sicherlich hat der Film einige gute Sachen zu bieten, aber ich fand besonders das Ende zu abrupt. Und zwischendurch haben mir auch diverse Stellen nicht so gefallen.
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herrmann.jemine Mon, 20 May 2013 11:17:51 -0000
Kommentar löschenzäh. anders kann ich den streifen nicht beschreiben.
dazu an so vielen stellen dermaßen unlogisch... die leute hätten normalerweise schon in der ersten nacht alle erfroren sein müssen. weiter will ich gar nicht ausholen.
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VisitorQ Sun, 19 May 2013 11:29:01 -0000
Kommentar löschenIch weiß noch nicht ganz genau wie ich den Film finde. Er hat einige sehr starke Passagen, die mehr zugesagt haben aber dann verliert er zwischendurch auch immer wieder an Fahrt. 10 Minuten hätte man das Geschehen sicher straffen können. Doch recht gut unterhalten hat er mich, jawohl!
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christian.witte.1987 Sun, 19 May 2013 11:59:48 -0000
Antwort löschenOhhh, hab den damals im Kino gesehen - alles dunkel drumherum und voll aufgedrehte Anlage - da kommt das ganze Szenario so unbarmherzig, dass ich mich so gefangen im Wald fühlte und echt Schiss vor den Wölfen hatte - da waren die "Ruhepausen" dann auch sowas von unbehaglich ^^ Hat schon fies geschockt :)
bonjovi84 Thu, 16 May 2013 09:10:41 -0000
Kommentar löschenteilweise tiefgründig (z.b. die szene als der eine fluggast nach dem absturz stirbt, der versuch des suizids und die sterbebegleitung beim wolf relativ zu beginn), teilweise unnachvollziehbare entscheidung der überlebenden gruppe (wieso geht man weg von der absturzstelle in einen wald wo sich vermutlich die wolfshöhle befindet und die rettungstruppen einen nie finden können?!) und doch nachvollziehbare verhaltensweisen und entwicklung...
PS: Nach dem Abspann, kommt noch eine Szene, diese dauert nur 2 Sekunden, beantwortet aber "die Frage" zum Schluss.
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BjoernS Mon, 13 May 2013 08:14:20 -0000
Kommentar löschenEin nur leidlich spannender Film, leider zu vorhersehbar. Die letzte Szene hat meine Bewertung noch etwas hochgerissen, das Ende passte perfekt. Ansonsten schöne Landschaften und ein "okayer" Liam Neeson.
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Delf Lepidosiren Sun, 12 May 2013 21:50:29 -0000
Kommentar löschenDer Film zieht sich zäh wie Kaugummi und ist in der Haupthandlung nicht nachvollziehbar, da Wölfe im Wald leben und der Wald daher ein denkbar schlechter Schutz gegen Wölfe darstellt. Na, wie dem auch sei, weiter im Text: Die Charaktere der Überlebenden sind nur sehr mau ausgearbeitet. Das ist auf der einen Seite sehr schade, auf der anderen Seite aber auch völlig egal, da sie ja letztlich eh alle Wolfs-Häppchen sind. Für mich gab es niemanden, um dessen Leben ich gebangt hätte - ein echter Spannungskiller.
Pluspunkte gibts für die fantastischen Landschaftsaufnahmen aus British Columbia und für den originellen Sprung von Ottways Gesichts-Schramme von seiner linken Wange auf die rechte und wieder zurück kurz vor Ende des Films. Was es nicht alles gibt...
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hallidalli Sun, 12 May 2013 19:10:10 -0000
Kommentar löschenspannungsvoller, atmosphärisch dichter Film bis zum Schluss. Schöne Bilder und wirklich tolle Soundeffekte. Neeson zwar wie immer gut aber sehr eintönig wie in seinen letzten Filmen. Das fand ich in diesem Film etwas nervig aber naja,.. .
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Ener Tue, 07 May 2013 19:24:41 -0000
Kommentar löschenTierhorror ist ja schon ein mitunter arg gebeuteltes Genre. An "aus dem Leben gegriffener" Authentizität ist hier natürlich wie immer auch nicht zu denken, das Genre ist dieser wohl zwangsläufig zuwider. Formell bietet The Grey erstmal auch nicht viel, was ihn von den meistüblichen Gurken unterscheiden könnte. Wahrgenommen hab ich ihn aber doch etwas anders: Endlich einmal tragen Wackelkamera & schneller Schnitt stilsicher zur Atmosphäre bei, statt permanent zu nerven. Ebenso wie die triste Farbgebung. Die dargestellten Figuren sind zwar immernoch eher plump gehalten, aber wenigstens mit einem gewissen Grad an Tiefgang ausgestattet, eine gutgetroffene Mischung, da hier völlig ausreichend. Und das Wichtigste zu guter Letzt: Er ist wirklich ordentlich spannend. Nicht der Überfilm, aber auf jeden Fall sehenswert!
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MaximusMeridius Sat, 11 May 2013 21:45:03 -0000
Antwort löschenDu nimmst mir die Worte aus dem Mund. Ein bisschen mehr Realismus und der Film wär ne echte Granate geworden. Von mir nur leider nur ne 6.0
lockodox Tue, 07 May 2013 10:01:23 -0000
Kommentar löschenEin Film über das Sterben... von wegen Abenteuerfilm...
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cruzha Mon, 06 May 2013 05:35:29 -0000
Kommentar löschenHochspannender Survival-Thriller mit glänzend spielendem Liam Neeson. Der drückt dann auch die platten Figuren seiner Nebencharaktere lässig weg und nimmt reichlich Präsenz für sich in Anspruch. Zu meckern gibt's hier nicht viel: Einige Special Effects waren doch arg billig, und die Logik blieb hier das ein oder andere mal schmerzhaft auf der Strecke. Dafür überzeugt der Streifen mit starkem Score, beklemmender Stimmung und (wie schon gesagt) Hochspannung bis zum Abspann. The Grey erfindet das Genre nicht neu, trampelt nur auf bewährten Zehn-kleine-Negerlein-Pfaden, macht das aber immerhin richtig gut. Und besser gut geklaut als schlecht erfunden.
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based_god Sat, 20 Apr 2013 16:41:52 -0000
Kommentar löschenDämlicher, unlogischer Film. Die Charaktere sind dem Zuschauer allesamt egal und der Abspann scheint 100 Minuten zu spät zu kommen.
Immerhin: Gute Effekte und schöne Landschaftsbilder.
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fuerchtegott Sat, 20 Apr 2013 18:37:11 -0000
Antwort löschenToller Kommi, v.a. das mit dem Abspann!:D
elFranzo Tue, 16 Apr 2013 07:16:51 -0000
Kommentar löschenGute Unterhaltung. Etwas blöd fand ich, dass man nicht schon aus den Wrackteilen irgendwelche Waffen bastelt, um sich zu verteidigen. Und das man von allen überflüssigen Dingen den Alkohol mitschleppt.
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MaximusMeridius Sat, 11 May 2013 21:55:07 -0000
Antwort löschenAlkohol ist immer wichtig ! :-) Er brennt,desinfiziert,reinigt macht gute Laune und es gibt auch Menschen die damit Kochen. Warum man das zum kochen verschwendet is mir ne Rätsel. Aber mitnehmen ist immer wichtig :-)
LivingDead Tue, 09 Apr 2013 18:13:48 -0000
Kommentar löschenEin ungewöhnlicher Film, und das nicht weil das Thema neu wäre, nein, der Suvival-Thriller scheint offensichtlich sehr gewöhnlich zu sein, entpuppt sich aber unter seiner Oberfläche als faszinierend-thrillendes Filmchen. Oftmals aus der Perspektive einzelner Personen inszeniert, bekommen bestimmte Szenen eine noch intensivere Wirkung. Zwar ist das alles vollkommen überspitzt und, biologisch gesehen, absoluter Humbug (gerade das "Finale" Alphatier vs. Alphatier). Doch nimmt man dem Film die Situation ab. Und die Darsteller, allesamt Stereotypen, bekommen eine recht ungewöhnlich tiefe Charakterzeichnung, anders als ansonsten in diesem Genre gewohnt.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hagen Hagen Sun, 07 Apr 2013 15:25:46 -0000
Kommentar löschenSchön düster, aber leider wieder mit dieser scheiß Wackelkamera ständig.
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BigGizzle Mon, 01 Apr 2013 12:32:14 -0000
Kommentar löschenIch weiß nicht warum, aber dieser Film war einfach lahm.
Liegt evtl. daran das ich mit etwas anderen Erwartungen rangegangen bin.
Aber wirkliche Spannung kam bei mir nicht auf. Es passiert irgendwie nicht wirklich viel. Ich habe mich die ganze Zeit auf das vorrausschaubare Ende gefreut und herbei gesehnt. Dann plötzlich der Abspann, absolute Enttäuschung. Dieses Ende hat sich bei mir als eines der schlechtesten überhaupt eingebrannt. Ach ja, die Wölfe waren auch sehr unrealistisch dargestellt.
Nun zum (wenigen) Guten: Liam Neeson und die Kulisse.
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Waldez Tue, 26 Mar 2013 11:35:12 -0000
Kommentar löschenRasanter Überlebenskampf mit überwältigtem Ende und auch noch mit einem fantastischem Liam Neeson, trotzdem gebe ich 7 Punkte....
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FrankB2B Wed, 20 Mar 2013 07:44:30 -0000
Kommentar löschenVon diesem Film bin ich nach wie vor enorm begeistert....ein unglaublich spannend inszenierter Überlebenskampf zwischen Mensch und Tier in einer der entlegensten Gegenden der Erde wo schon die Temparatur ausreicht um einen in kürzester Zeit zu töten.
Hauptdarsteller 'Liam Neeson' zeigt auch hier wieder sehr eindrucksvoll was er für ein begnadeter Schauspieler ist,der es wie kein anderer seiner Schauspiekollegen versteht Charakter & Actiondarsteller in einer Person zu verbinden und das auch glaubhaft darstellt.
Anfangs war ich skeptisch da der Film von Regisseur 'Joe Carnahan' gedreht wurde und mir noch dieses 'A-Team' Desaster im Hinterkopf herumgeisterete aber nachdem 'The Grey' sich als richtiger Hammer Streifen entpuppt hat sehe ich Carnahan's vorherigen Ausrutscher als abgehackt an !!!
Prädiakt von mir : 'The Grey - Unter Wölfen' ist ein absolut sehenswerter Film,enorm
Spannend mit einem gnadenlos guten Hauptdarsteller und richtig
starkem Soundtrack !!!
Und im Gegensatz zu vielen anderen Meinungen finde ich persöhnlich das offene Ende genau treffend zum ganzen Stil des Films....getreu dem Motto
..... JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN.....alles andere wäre unpassend gewesen.
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hsv-rossi Thu, 14 Mar 2013 11:44:35 -0000
Kommentar löschenFür mich war der Film Absolut gelungen,die Handlung fand ich super,die Gegend bzw.die Umgebung sehenswert und Liam Nesson find ich eh toll...
Logigfehler waren natürlich zahlreiche vorhanden(wie kommen die Wölfe von der Klippe auf einmal zum Fluß???Sind sie etwa auch gesprungen???).
Aber ehrlich gesagt leg ich darauf auch nicht soviel wert wenn ich mir so einen Film ansehe.
Mann hat auch sicherlich schon Wölfe gesehen die besser animiert gewesen sind...
Spannend bis zum Ende,auch wenn ich gerne noch den Endkampf und kein offenes Ende gesehen hätte.
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dmtjdc Wed, 13 Mar 2013 11:43:53 -0000
Kommentar löschenDer Name ist Programm. Erst verschlägt es den von Liam Neeson verkörperten Jäger unter menschliche Wölfe, dann stürzt das Flugzeug mitten über der Wildnis von Alaska ab, dann greifen die pelzigen Originale ins ohnehin schon recht blutige Geschehen ein.
Joe Carnahans "The Grey - Unter Wölfen" steht ganz in der Tradition eiskalter Survival-Kracher wie "The Edge", "Whiteout" und natürlich "Wolfsblut", ist aber moderner, rasanter und damit tatsächlich noch einen guten Zacken besser als seine Ahnen. Regisseur Carnahans Filmographie ist durchaus durchwachsen, neben No-Brainern wie dem irrem Geballer "Smokin Aces" und dem abgrundtief schlechtem "A-Team", finden sich dort auch Perlen wie das düstere "Gesetz der Ehre" oder das hochgradig deprimierende "NARC". Hier macht er mal wieder alles richtig: Die Bilder sind fantastisch, die Spannung vibriert auf konstant hohem Niveau. Die Story selbst ist nicht unbedingt hochrealistisch zu nennen, aber schlüssig und vor allem emotional sehr bewegend. Während ähnlich gelagetre Filme wie "The Way Back" bei mir vor allem Langeweile auslösten, bleibt mir hier nur, mich ein weiteres Mal vor einen meiner neuen Lieblingsregisseure zu verbeugen, der es schafft, mit konventionellen Mitteln einen ganz eigenen Stil zu kreiern, und dabei trotzdem so gut wie unsichtbar zu bleiben. "The Grey" hat durchaus kleine Schwächen (die animierten Wölfe z.B., sehen vor allem am hellichten Tage etwas merkwürdig aus) aber keine davon ist für mich so relevant, eine Abwertung vorzunehmen. Schauspieler, Kamera, Drehbuch, Score, Austattung, Location, Maske... mehr kann man aus dem Sujet kaum rausholen!
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Rob Stark Wed, 13 Mar 2013 12:02:44 -0000
Antwort löschenIch fand die Atmosphäre klasse. Guter Schauplatz und spannender Verlauf. Besonders gut fan ich, dass das Ende realistisch ist. Ich wäre ziemlich unzufrieden gewesen, wenn es ein Happy-Ending gäbe...
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dmtjdc Thu, 14 Mar 2013 08:47:31 -0000
Antwort löschenWenn der Abspann runtergelaufen ist, kommt eine etwa 3 Sekunden lange Einstellung, die es sogar noch besser macht. :)
Rob Stark Thu, 14 Mar 2013 15:04:02 -0000
Antwort löschenCool, das wusste ich garnicht. Habe ich aber direkt nachgeholt...
Viel zu sehen ist ja nicht, aber es lohnt sich dennoch!
MikeC. Mon, 11 Mar 2013 13:05:04 -0000
Kommentar löschenIch hatte von "The Grey" nicht viel erwartet. Da ich mich vorher nicht informiert habe, dachte ich, dass es hier um einen einsamen Wolf (tolles Wortspiel, oder?) geht, der sich durch die Wildnis schlägt. Doch im Endeffekt ist der Film ganz anders gewesen, und bietet neben einer interessanten Gruppendynamik auch einiges an Spannung.
Hier kämpfen normale Männer ums Überleben. Damit kann ich mich deutlich stärker identifizieren als mit Superhelden in albernen, hautengen Kostümen. Folglich interessiert mich ihr Schicksal auch mehr. Dass alles in einem finalen Endkampf endet, ist natürlich albern, aber unvermeindlich. Dass der Überlebenskampf nicht wirklich genau genommen wird (obwohl es arktisch kalt ist, sieht man die Überlebenden kaum Nahrung zu sich nehmen, usw.), nimmt man dem Film angesichts der ansonsten dichten Atmosphäre auch nicht übel.
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