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Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung

Star Wars - Episode I: The Phantom Menace (1999), US Laufzeit 136 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 19.08.1999


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5.4
Kritiker
74 Bewertungen
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6.8
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29567 Bewertungen
241 Kommentare
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von George Lucas, mit Liam Neeson und Ewan McGregor

Im ersten von drei Prequels wird die Vorgeschichte der ersten drei berühmten Star-Wars – Filme von 1977 bis 1983 erzählt.

Handlung von Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung
In der galaktischen Republik ist zwischen der von den Sith Lords beeinflußten Handelsföderation und dem republikanischen Rat der Jedi ein heftiger Streit über Handelsrechte ausgebrochen. Aktueller Krisenherd ist der kleine Planet Naboo, der von Schlachtschiffen der Föderation belagert wird. Zwei Jedi-Ritter, Meister Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und sein Lehrling Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor), werden nach Naboo beordert, um schlichtend in den Konflikt einzugreifen.

Die junge Königin Amidala (Natalie Portman) sieht sich genötigt, mit den Invasoren einen Waffenstillstand auszuhandeln, ohne jdeoch von ihrer Autorität abrücken zu wollen – was die Verhandlungen schnell scheitern läßt. Als sich die Lage bedrohlich zuspitzt, flüchtet die mutige Amidala mit Qui-Gon und Obi-Wan auf den entlegenen Wüstenplaneten Tatooine. Der teufelsgesichtige Sith-Lord Darth Maul (Ray Park) nimmt sofort ihre Verfolgung auf.

Auf Tatooine lernen die Jedi den neunjährigen Anakin Skywalker (Jake Lloyd) kennen, der mit den Fremden Freundschaft schließt und ihnen verspricht, bei der Beschaffung der benötigten Ersatzteile für ihr beschädigtes Raumschiff behilflich zu sein. Zu diesem Zweck läßt sich Anakin auf ein gefährliches Unternehmen ein: Er meldet seine Teilnahme an einem sogenannten Pod-Race an, einem gefährlichen, extrem brutalen Rennen, das mit düsengetriebenen Streitwagen ausgetragen wird. Qui-Gon, der längst die außergewöhnlichen Fähigkeiten des Jungen bemerkt hat, fühlt sich bald in seiner Ahnung bestätigt, daß Anakin die Veranlagung zur Macht in sich trägt. Unter Anwendung seiner Kräfte geht der Junge siegreich aus dem Pod-Race hervor.

Anschließend retten sich die Freunde auf den Planeten Coruscant, wo Qui-Gon den Rat der Jedi zu überzeugen versucht, Anakin zum Jedi auszubilden. Als sich der Rat dagegen ausspricht, beschließt Qui-Gon, die Geschicke des Jungen selbst in die Hand zu nehmen. Gemeinsam mit Amidala und Anakin kehren die Jedi nach Naboo zurück, wo der Schlüssel zum Sieg über die Invasoren in der Vereinigung der zerstrittenen Über- und Unterwasservölker des Planeten liegt.

Hintergrund & Infos zu Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung
Ganze sechzehn Jahre lang mussten sich die zahlreichen Fans der ersten drei Star Wars – Filme Krieg der Sterne (1977), Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983) gedulden, bis Regisseur George Lucas die Reihe 1999 schließlich mit diesem Prequel fortsetzte. Auf Grund der enormen Erwartungshaltung fielen die Reaktionen auf die Neuauflage entsprechend gemischt aus, wobei der Film dennoch ein großer Erfolg an den Kinokassen war. Es folgten zwei Fortsetzungen, die die Vorgeschichte zum Klassiker von 1977 weitererzählen und inhaltlich zu Krieg der Sterne aufschließen: Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger von 2002 und Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith aus dem Jahr 2005.

George Lucas erklärte die lange Wartezeit auf Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung in vielen Interviews mit mangelndem technischen Fortschritt, der erst in den 1990er Jahren soweit war, dass er den Film so realisieren konnte, wie es ihm vorschwebte. Für einige Fans ging mit dem Einsatz der hochmodernen Technik jedoch einiges vom Charme der frühen Filme verloren. (AP)

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Mehr Bilder (17) und Videos (6) zu Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, High Fantasy, Science Fiction-Film, Fantasyfilm
Zeit
Zukunft
Ort
Planet, Raumschiff
Handlung
Angriff, Blockbuster, Bündnis, Falsche Identität, Galaxie, Kanzler, Krieg, Krieg im All, Königin, Lehrling, Meister, Mentor, Mutter-Sohn-Beziehung, Muttersöhnchen, Politische Unruhen, Prophezeiung, Rennen, Republikanismus, Senat, Senator, Steuer, Tarnung, Trick, Täuschung, Überlisten
Stimmung
Aufregend, Spannend, Witzig
Tag
Blockbuster, Epos, Prequel
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
Lucasfilm

Kritiken (6) — Film: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung

Mr.Film: City of Cinema

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6.0Ganz gut

"Every Saga has a Beginning." Ohja, und selten gab es ein wohl so umstrittenes Opening, wie beim geliebt-gehassten Star Wars Epos. Die jüngeren Zuschauer unter uns, die eben mit der 'neuen' Trilogie aufgewachsen sind, haben natürlich einen anderen Draht zu den Filmen als die ältere Generation, die eben mit "Krieg der Sterne" den Anfang gemacht hat. Und so sehr man die zweite Fraktion auch verstehen mag - Episode I ist nunmal für die nächste Generation konzipiert worden. In meinen Augen kein Verbrechen, denn allen kann man es erstens eh nicht recht machen und der einen Hälfte wurde es ja schon damals, 1977 mit Episode 4, recht gemacht.

"Episode I" spielt rund 30 Jahre vor der alten Trilogie und beschäftigt sich vor allem damit (bzw. hätte sich damit beschäftigen sollen), den kleinen Anakin Skywalker einzuführen. Hier noch als armer Sklavenjunge, der über unendliches Potenzial und Güte verfügt, der wohl Auserwählte, von dem in den Prophezeiungen gesprochen wird. Gefunden wird er von Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und seinem Schüler Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor), welche notgezwungen auf dem Wüstenplaneten Tattooine landen müssen. Der Grund dafür ist, dass die Jedis mitsamt Königin Amidala von Naboo (Natalie Portman) knapp einem Attentat bei Friedensverhandlungen entgehen konnten und somit fliehen mussten. Von da an rollt der Ball von alleine, sie lernen den kleinen Jungen Skywalker kennen, bemerken die Macht in ihm, nehmen ihn mit und gehen ihrem Auftrag, die Republik vor einer Katastrophe zu bewahren, weiter nach.

Das ein gewisser, sagen wir mal, Anspruch auf die erste Episode seit langem (nämlich ziemlich genau 16 Jahre) geherrscht hat, war abzusehen. Vor allem weil die ursprüngliche Trilogie einfach einen solchen Medienhype ausgelöst hat, wie man ihn davor wohl nicht gekannt hatte. Dazu kam die heftige Vermarktung des Star Wars Universums, überall Jedi-Spielzeug, Yoda-Bettwäsche, Bücher über Han Solos beste Anmachsprüche...es nahm kein Ende. 1999 hat man dann natürlich mit einer Erneuerung von eben diesem Lebensgefühl gerechnet - Das Ergebnis war jedoch nicht das, was sich die Fans erhofft hatten: Eine Menge Facepalms gingen durch die Reihe und man verfluchte George Lucas für das, was er der Reihe angetan hatte. Doch es gab auch Befürworter der Reihe: Die Kleinen hat's gefreut. Es bleibt also wie gesagt ein zweischneidiges Schwert, alles wurde hier nicht verkehrt gemacht, denn eine Zielgruppe wurde hier bewusst angesprochen und erreicht.

"Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid."

Wie auch immer, was das "Möge die Macht mit dir sein" damals war, wurde hier zu 'Mögsn diezn Machtsn mits dirsn sein'. Die eigentliche Aufregung schlechthin - Jar Jar Binks. Über diesen Kerl kann man nur lachen, wenn man wirklich noch ganz klein ist, der Rest fühlt sich schlichtweg verarscht. Eine Prise Humor steht der Saga, jetzt wo sie noch am Anfang ist, ja ganz gut, aber bitte nicht solch eine. Das war ein absoluter Schuss in den Ofen und vor allem das erste, an was man im Nachhinein an den Film denkt. Der Fehler war hier einfach den jungen Anakin viel zu sehr auszugrenzen, ihm keine Chance zu geben zu zeigen, wie er wirklich ist - eine kurze Szene in der er zeigt wie nett er ist und wie gut er Pod-Rennen fahren kann, reicht da nicht aus. Hätte man nicht da schon zeigen können, wie seine böse Seite aussehen kann? Das er bereits in dem Alter machtgierig ist? Einfach etwas, dass interessant ist über ihn zu wissen? Nein, er musste Jar Jar Binks Platz machen, der auch Storytechnisch wirklich keine Daseinsberechtigung hat.

Das Zentrum des Films hätte also Anakin Sykwalker sein MÜSSEN (immerhin sind Episode 1-3 im Endeffekt nicht mehr (und nicht weniger) als seine persönliche Charakterentwicklung), doch wurde er hier nur als Randfigur eingeblendet. Alleine Yodas Empfindungen in Hinsicht auf den kleinen Mann zeigen ein paar interessante Feststellungen, die man bereits damals über den jungen Skywalker gesammelt hatte. Die Konflikte die in der Republik umgehen werden ebenfalls unter den Möglichkeiten dargestellt, nette Kämpfe ja, aber die Politik an sich spielt ebenso eine große Rolle, wie Anakin. Doch reisst man sich nicht vollkommen in den Negativbereich, die Figuren Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi machen so einiges wett. Liam Neeson beeindruckt mit dem stärksten Auftritt überhaupt und Ewan McGregor als sein Schüler lässt sich auch nicht verdrängen. Als Team ein wirklicher Hingucker, weswegen es also nicht verwundernd ist, dass die zwei in Kombination mit Darth Maul die wohl beste (Kampf)Szene überhaupt geschaffen haben. Auch wenn Darth Maul eine der meist verbratensten Bösewichte schlechthin ist, sind diese paar Minuten ganz großes Choreografiekino und auch Emotionstechnisch überdimensional gut dargestellt - es wird stark an die alte Trilogie erinnert. Doch bis auf die musikalischen Einflüsse, kriegt man kaum noch Verbindungen zwischen den neuen und alten Filmen gesponnen.

"Er ist der Auserwählte, das müsst Ihr doch sehen!"

Und dennoch muss ich sagen: Ein Star Wars Feeling ist bei mir entstanden. Man fühlt sich einfach wohl in dieser Welt, dass ist sehr schwer zu versauen - und das tat George Lucas auch nicht. Sicher, er hatte sein Augenmerk wie gesagt nicht auf den alteingesessenen Fans, was ebenfalls zu bedauern ist, sondern auf die Kleinen und die hat er beglückt. Es ist ein buntes Spektakel entstanden, Storytechnisch weit hinter den Möglichkeiten, und dennoch ein nettes Spielchen für's Auge.

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Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.de

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7.0Sehenswert

Star Wars Episode I – Die dunkle Bedrohung

„A long time ago in a galaxy far, far away….” Diese magischen Worte leiten seit 1977 jeden weiteren Kinofilm der Weltraumsaga von George Lucas ein, deren Ursprung das Science-Fiction-Märchen „Krieg der Sterne“ darstellt. Obwohl die Geschichte von Luke Skywalker schon immer als mehrteilige Reihe geplant und konzipiert war, wurde besagter Grundstein von Lucas‘ modernem Mythos erst später mit dem Zusatztitel „Episode IV – Eine neue Hoffnung“ versehen, nachdem die folgenden Sequels „Star Wars Episode V – Das Imperium schlägt zurück“ und „Star Wars Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ feststanden. Sechszehn Jahre nach dem vorerst letzten Star Wars-Film, „Episode VI“, sah Lucas die Möglichkeiten seine Vision von „Episode I“, dem chronologischen Beginn der Ereignisse, überzeugend und authentisch gestalten zu können und brachte 1999 mit für seine Zeit bestechenden Spezialeffekten „Star Wars Episode I – Die dunkle Bedrohung“, den ersten Teil der Prequel-Trilogie, auf die Leinwand.

Die Handlung von „Episode I“ setzt rund 30 Jahre vor der Geschichte der Urtrilogie ein: Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und sein Schüler Obi-Wan Kenobi sollen als Botschafter der Republik und des obersten Kanzlers Valorum in Verhandlung mit der Handelsföderation treten, die um den friedlichen Planet Naboo eine Blockade errichtet hat. Diese Verhandlungen scheitern aber bereits im Voraus, da die zwei Jedis nur knapp einem Attentat entgehen, während der Feind mit der Invasion beginnt. In letzter Sekunde fliehen sie mit Königin Amidala von Naboo, einer Handvoll Gefolgsleute und dem froschähnlichem Wesen Jar Jar Binks, dem Qui-Gon (leider) das Leben gerettet hat, nach Coruscant, dem Zentrum der Galaxie. Aufgrund eines ohne Ersatzteile irreparablen Schadens des Hyperraumantriebs muss die Gruppe auf dem Wüstenplaneten Tattooine am Rande der Galaxie – dem OuterRim-Territorium – notlanden. Dort treffen sie auf Sklavenjungen Anakin Skywalker, der nicht nur selbstlos hilft die Ersatzteile zu beschaffen, sondern auch der Macht das Gleichgewicht bringen soll. Doch das Böse hat in Form des dunklen Sith Lord Darth Maul längst die Fährte der Flüchtigen aufgenommen.

Prägende Momente, immerwährende Zitate und das großartigste Science-Fiction-Märchen mit einmaligen Kultfiguren à la Darth Vader oder Space Cowboy Han Solo, erschuf Lucas 1977 mit dem ersten Star Wars-Film. Die Zahl der Fangemeinde geht in die Millionen und die Erfindung des Merchandisings ist auch auf den Mitbegründer des Blockbuster-Kinos zurückzuführen. Folglich waren die Erwartungen an die lang angekündigte „Episode I“ gewaltig und Lucas inszenierte 1999 beispielslos einen Medienhype der noch heute Seinesgleichen sucht. Dank einer ungeheuren Marketing-Maschinerie wurde „Die dunkle Bedrohung“ zum meisterwarteten Kinofilm aller Zeiten und zum bisher erfolgreichsten der Saga. Doch dem entsprechend hoch ist auch der Fall: Der Star Wars-Schöpfer kann seinem selbsterschaffenem Hype nicht standhalten und schickt nicht nur zwei seiner Protagonisten einschließlich Gungan Jar Jar Binks durch den tiefen Unterwasserkern von Naboo, sondern geht gemessen an den immensen Erwartungen des Beginns der Saga selbst baden.

Obwohl im Ansatz vieles richtig erscheint, löst sich die Formel „Episode I“ als Verschnitt zwischen erstklassigem Action-Spektakel und harmlosen Kinderfilm nicht auf. Natürlich bietet Anakin als neunjähriger Abenteurer eine Bezugsperson, die den Kreis der Fans um eine jüngeren Zielgruppe erweitern kann. Doch Lucas schießt weit übers Ziel hinaus. Eine gewisse Naivität lässt sich der Urtrilogie nicht abschreiben, doch dass Lucas komplett den Mut verloren hat, seinen fantastischen Mikrokosmus gewagt und selbstbewusst auszubauen, ist damit nicht zu entschuldigen. Die Oberfläche von „Episode I“ ist aalglatt, genauso, wie die Formen und Konturen der neuen Raumjäger und –schiffe. Allerdings zeichnet den Star Wars-Mythos mehr aus, als makellose Effektgewitter, Dialoge auf Grundschulniveau und vor allem den überflüssigen, sowie nach kurzer Zeit furchtbar nervenden Jar Jar Binks. Lucas versäumt es, den von vielen Fans mittlerweile zum eigenen (Schreckens-)Mythos betitelten Weltraum-Clown, als einfache Randfigur stehen zu lassen, sondern befördert ihn zur Hauptattraktion des Films.

Den eigentlichen Helden der dunklen Bedrohung fällt es somit umso schwerer, sich selbst im Handlungsgerüst zu etablieren. Während Jar Jar schon gut eine halbe Stunde durch Wald und Wiesen torkelt, darf der junge Anakin erst im zweiten Drittel des Films aktiv in die Handlung eingreifen, obwohl sein Schicksal das eindeutig ausschlaggebendere für den Krieg der Sterne ist. Dafür gelingt es Lucas noch recht gut seine Figur zwischen Jedi-Bestimmung, Beziehung zur seiner Mutter und Zuneigung zu Padmé zu platzieren. Eine Vertiefung seines, sowie der weiteren Charaktere bleibt allerdings aus. Qui-Gon erhält im Gegensatz zu Obi-Wan und Padmé das Privileg, einen Großteil der Geschichte als erfahrener Jedi-Meister zu leiten, wird aber von Lucas als willensstarke Figur zu schnell fallen gelassen. Die Seite der Antagonisten kann sich weniger mit den Vertretern der Handelsföderation und ihrem peinlichen französischen Akzent schmücken, als mit dem Sith Lord Darth Maul. Diesem wird aber letztendlich viel zu wenig Screentime zugestanden, als dass er zu einem ehrfürchtigen Antagonisten wie einst Darth Vader ausgebaut werden kann.

Mit starken Darstellern ausgestattet wandelt „Die dunkle Bedrohung“ auf dem schmalen Grat zwischen Ideal- und Fehlbesetzung. Eine starke Charaktermime wie Liam Neeson ist genauso wie Ewan McGregor in seinem Jedi-Part sichtlich unterfordert. Während McGregors Charakter Obi-Wan teilweise komplett nebensächlich wird, degradiert Lucas Neeson vom Jedi-Ritter zum Kindermädchen: Die Rolle als Anakins Vaterfigur ist noch als Notwendigkeit der Handlung zu entschuldigen – sobald aber Jar Jar auf den Plan tritt, geht dadurch Platz zum Ausbau von Schauspiel und Figur für den Preis von lahmen Slapstick-Einlagen verloren. Natalie Portman hingegen kann in ihrer Nebenrolle, die erst in „Episode II“ ihre verdiente Größe erhält, als Padmé, sowie Ian McDiarmid als Senator Palpatine, nicht viel falsch machen. Jake Lloyd verkörpert Anakin sehr kindlich und Ahmed Best gibt Tollpatsch Jar Jar via Performance-Capture-Verfahren in nerviger Manier. Samuel L. Jackson als Jedi-Rat Mitglied Mace Windu unterstützt (die) Yoda(-Puppe), setzt aber, wie auch Keira Knightley als Amidala-Double keine weiteren Akzente. Unterm Strich gelingt keinem der Darsteller eine bildhafte Darbietung in den Dimensionen, in denen Harrison Ford und Mark Hamil ihre Kultcharaktere schufen.

Ein Ausgleich gegen die Defizite seitens Charaktervertiefung und stockendem Erzählfluss aufgrund aussageloser Sequenzen ist in der 115 Millionen Dollar teuren Produktion auf der optischen Seite zu finden. Hier wird klar, warum Lucas sechzehn Jahre Wartezeit in Kauf nahm, um „Episode I“ in prachtvollen und mannigfaltigen Schauwerten zu präsentieren. Angefangen bei idyllischen Bildern des Planeten Naboo über gewaltige Häuserschluchten Coruscants inklusive Senat und Jedi-Tempel bis hin zu plastischen Weltraumpanoramen und gigantischen Weltraumschlachten. Der visuelle und erzählende Höhepunkt ist aber ein anderer: Der Handlungsteil auf Tatooine. Der karge und staubige Wüstenplanet wird nicht nur Schauplatz des Raumhafen Mos Espa und dem dort stattfindenden Podrennen, das sowohl optisch und actiontechnisch ein berauschendes Highlight ist, sondern lässt auch kurz Geist und Magie der Ur-Trilogie aufkommen. Zwischen sandiger Kulisse und entscheidenden Szenen entsteht erneut ein magischer Ort, der durch Detailfreudigkeit überzeugt und für einen Momente zurück zu den Anfängen von „Star Wars“ spult.

Eine weitere feste Konstante in Lucas‘ Mikrokosmos stellt die Arbeit von John Williams dar. Der Veteran erster Stunde komponierte nicht nur eine der eingängigsten Main-Themes, sondern schuf eine perfekte musikalische Welt, die, von Leitmotiven geprägt, beeindruckend durchkomponiert wurde. Neben neuen Themes für Anakin oder Königin Amidala, verwebt Williams Altbekanntes, wie etwa die Theme der Macht, mit neuen Klängen und beginnt langsam auch die musikalische Klangwelt der dunklen Seite durch bedrohliche Töne auszubauen. Besonders „Duel of Fates“ untermalt mit kraftvollem Chor und steigernder Sogwirkung den finalen Kampf gegen Darth Maul kongenial und beschwört eine seltene epische Bandbreite. Dazu gesellt sich eine vielfältige und ausgezeichnete Soundkulisse, die großen Science-Fiction-Filmen wie „Blade Runner“ oder „Alien“ in puncto Sounddesign nichts vormachen muss. Passend zu den damals bahnbrechenden Spezialeffekten aus Lucas‘ eigener Schmiede ILM entsteht eine sehr authentische Fantasy-Kulisse.

Der Bogen zwischen Prequel- und Original-Trilogie wird nicht nur durch musikalische Verweise, sondern auch durch weitere Einfälle gespannt. Neben einigen Gastauftritten, wie etwa der von Jabba the Hutt, einem Haufen wilder Tuskenräuber oder ein paar Jawas, die schnell durchs Bild huschen und schnell den berüchtigten „Utini!“-Ruf von sich geben, tragen vor allem zwei Charaktere zur Verbindung zwischen „Episode I“ und dem Star Wars-Mythos bei: Astromech-Droide R2-D2 und Roboter-Mensch-Kontakter C-3PO. Trotz leider kurzem Auftritt und im Fall von letztgenanntem sogar ohne äußere Verkleidung, versprühen die beiden Droiden den gleichen Charme, wie sie es 1977 auf der Leinwand taten. Spätestens, wenn C-3PO seinen Unmut gegenüber der Jar Jar-Figur äußert und R2-D2 ihm ausnahmsweise zustimmt, ist das erste Aufeinandertreffen der zwei Freunde, die mehr einem zankendem Ehepaar als nützlichen Robotern gleichen, geglückt. Als netter Verweis auf Regie-Kollegen Steven Spielberg bekommen drei E.T.s einen Platz im galaktischen Senat gewidmet.

Fazit: Das neue Gewand von „Star Wars“ ist ein bunter und spaßiger Science-Fiction(-Kinder)-Film geworden, der ärgerlicherweise mehr auf astreinen CGI-Look und Action setzt, als auf prägende Charaktere und eine klug ausgebaut Geschichte. Optisch beeindruckend fängt „Star Wars Episode I – Die dunkle Bedrohung“ nur selten den Geist des Kriegs der Sterne wieder ein. Verschenktes Figurenpotential, falsche Schwerpunkte im Drehbuch und Lucas‘ größtes Malheur „Jar Jar Binks“ stehen bestechende Weltraumpanoramen, Williams ausgezeichneter Score und die magische Komponente, die „Star Wars“ zum Mythos gemacht hat, den Luca$ langsam aber sicher dekonstruiert, gegenüber. Der umstrittenste aller „Star Wars“-Filme.

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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8.0Ausgezeichnet

http://youtu.be/hpvlTVgeivU
(CC-Untertitel einschalten und mitsingen!)

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

lieber_tee

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Ne, wenn man viel im Netz surft ist Adblock nur hinderlich und grundsätzlich auch zu unpraktisch/einschränkend. Ist auch egal, gamona muss ja auch Geld verdienen um dich zu bezahlen. Sonst kannst du nirgends schreiben und so scheinkritische Texte verfassen...;)


FlintPaper

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Adblock musste doch nur richtig konfigurieren und dann ab und zu /pro Webseite einmal klicken, damit es dich "nicht einschränkt".


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

16 Jahre haben die Fans darauf gewartet, doch das Ergebnis ist mehr als enttäuschend. "Star Wars" - Schöpfer Lucas inszenierte einen bunt-klebrigen Brei mit beschränkten Dialogen, nervigen Nebenfiguren (Fahr zur Hölle Jar Jar Binks!) und sättigenden Effekten. Eine schier unendlich laufende Demonstration der Leistungskraft der modernen Trickcomputer ohne auch nur einen Funken Seele oder Charme. Es gibt zwar einige Kleinigkeiten die den "Star Wars" Fans ein kleines oder großes Aha- Erlebnis bescheren, um "Episode I" aber wirklich in guter Erinnerung zu behalten reicht dieses, eher einfache Kunststück, nicht aus.

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Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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6.5Ganz gut

Überhaupt nicht so schlecht wie viele sagen und vorallem besser als Episode II.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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1.5Ärgerlich

George Lucas filmischer Offenbarungseid. Quietschbunte Kinderfilmoptik und das Entmystifizieren der Story nehmen dem Star Wars-Universum jegliche Faszination. Die digitalen Tricks verbreiten aseptische Tristesse, der Humor lässt selbst Adam Sandler-Filme noch als witzig erscheinen.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

TexasTomBoe

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gutes Popkornkino ausmacht


TexasTomBoe

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wird da zensiert? mein kommentar war deutlich länger ;)



Kommentare (234) — Film: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung


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concienda

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Bewertung6.0Ganz gut

Star Wars Episode 1 ist weitaus besser als sein Ruf. Die Story ist zwar etwas bescheuert, aber bei weitem nicht so verwirrend wie die von Teil 2, Darth Maul rockt (auch wenn leider mit viel zu wenig Screen-Time), das Podrennen ist absolut genial und Lucas schafft es, viele wichtige Charaktere sinnvoll einzufügen. Auch der Cast kann sich sehen lassen:

Ewan McGregor überzeugt als junger Obi-Wan und tritt würdig in Alec Guinness große Fußstapfen, Liam "fucking" Neeson ist wie immer großartig, Nathalie Portman gefällt, Samuel L Jackson feier ich immer und auch Dominic West holt alles was möglich ist, aus seiner Rolle heraus.

Negativ stechen vor allem der junge Anakin Skywalker (weniger wegen des Schauspielers, eher weil schlecht geschrieben), Midiklorianer (!!!) und Jar Jar Binks heraus. Letzterer ist zwar nervig, aber ich fand ihn bei weitem nicht so schlimm wie sein Ruf es vermuten lässt.

Unterm Strich ist Episode I zwar ganz nett, aber leider nicht mehr. Zwar kommt die tolle Star Wars Atmosphäre auf, aber der Film schafft es leide nur im Podrennen und dann erst wieder zum Finale wirklich Spannung aufzubauen. Vor allem die überlangen und teilweise uninteressanten Szenen auf Tatooine und die ermüdenden Senatssitzungen nehmen viel zu viel Tempo aus dem Film.

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andre.bischoff.311

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der erste Teil der Star Wars Saga ist wirklich gut schöne Schauspieler und feine Story der Endkampf mit Darth Maul war sehr cool schade das am Ende auch ein Jedi Riter verunglückte :(

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Lili 9ochefort

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Bewertung6.5Ganz gut

Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung ist für mich ein bisschen ein zweischneidiges Schwert, zum einen ist der Film gut gelungen, zum anderen haben sich auch ein paar Fehlerchen eingeschlichen die es so nicht gebraucht hätte. Und auf das gehe ich nun im speziellen in einer Pro/Contra Liste ein. :)

Pro:
+ Tolle Aufmachung
+ klasse choreografierte Lichtschwertkämpfe,...
+ Darth Maul,...
+ gute Schauspieler, Evan McGregor, Liam Nesson u. Natalie Portman
+ Jar Jar Binks nervt gar nicht so, wie angenommen, und ganz so doof wie viele sagen ist der gar nicht, wenn man darüber nachdenkt was er sagt.
+ Pod-Rennen
+ solide Story,...
+ Adventureelemente

Contra:
- aber von den tollen Kämpfen hätte es mehr geben müssen
- Der Charakter Darth Maul hat viel zu wenig Screen-Time und hätte viel stärker beleuchtet werden müssen
- aber auch aus der Geschichte hätte man viel mehr machen können und auch müssen
- eher kindergerecht
- der junge Anakin nervt ein wenig

Tja, unterm Strich ist der erste Film der neuen Trilogie, ganz solide und man kann ihn durchaus anschauen, aber für mich war Star Trek schon immer besser als Star Wars. Das war so in den 80 er und daran hat sich bis heute nix geändert. Ich bin eben mehr ein Trekkie Fan als ein Lichtschwertschwinger. 6,5 Punkte. :)

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Lili 9ochefort

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Hältst du von den alten Star Trek Filmen inhaltlich mehr, oder magst du Star Trek nicht besonders, oder verstehe ich da was falsch. :)


jacker

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Kann ich nichts sagen. Früher hab ich irgendwann mal irgendwelche davon gesehen. Aber frag mich nicht wie ich die fand ;)
Hab ne Zeit lang mal ganz gern TNG geschaut. Aber das war es dann auch mit STAR TREK. Die neuen Filme sind für mich einfach extrem hohle Knall-Bumm-Blockbuster mit 2 Millionen Lens-Flares pro Film :/


Gi4nn1

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Bewertung7.0Sehenswert

Auf jedenfall sehenswert!

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vanilla

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Teil hat einen kindlichen Charme.
Was nicht negativ gemeint ist, aber mit dem kleinen Anakin Skywalker, dreht sich ein Großteil dieses Films um ihn und um seinen Werdegang.
Das berühmte Podrennen auf Tatooine ist ein kleines Highlight.
Auch der Auftritt von Liam Neeson und Ewan Mcgregor hat mir sehr gut gefallen.
Die große Schwäche von Episode I ist jedoch in meinen Augen das Ende und die verloren gegangene Aura der alten Teile.
Deshalb ist es in meinen Augen auch der Schwächste der bislang 6 Star Wars Teile.

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Zimtmond

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Bewertung5.5Geht so

Ja ich weiß. Dieser Dialog stammt nicht aus diesem Film. Aber ich hoffe einfach mal, dass ihr versteht wieso ich ihn hier hin schreib!

Darth Vader: "Luke... I am your father!"
Luke Skywalker: "Noooo! That's impossible!"
Darth Vader: "It's true! And Princess Leia is your sister!"
Luke Skywalker: "That's... improbable."
Darth Vader: "And the Empire will be defeated by Ewoks!"
Luke Skywalker: "That's... highly unlikely..."
Darth Vader: "And as a kid, I built C-3PO!"
Luke Skywalker: "...wha?"

[time passes]

Darth Vader: "And you know that all-powerful Force? That's really just microscopic bacteria called Midichlorians!"
Luke Skywalker: [smoking a cigarette] "Look, if you're not gonna take this seriously, I'm outta here"!

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Hornblower

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Sämtliche "Star Wars"-Parodien der Serie sind großartig! :)


Zimtmond

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Ohja. Gerade erst wieder komplett gesehen. :)


doeme28

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Bewertung6.5Ganz gut

Habe mich mal entschieden alle Star Wars Filme zu schauen und nun mit dem 1. Teil begonnen.
Ich habe das Gefühl, dass es sich eher um ein Kinderfilm handelt. Der Film war grundsätzlich gut, aber die Handlung, Dialoge und Witze waren sehr auf Kinder zugeschnitten, was ja nicht schlecht sein muss, aber ich habe etwas anderes erwartet.
Bin mal gespannt auf die weiteren Episoden

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yummycandy

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Anfangen sollte man immer mit Episode IV. :-)


doeme28

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ach so. ja das ist der älteste. ok danke :)


TD8278

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Bewertung2.5Ärgerlich

Für mich ganz klar der schwächste, der 6 Filme. Zu kindgerecht, zu klinisch, zu nervige Charaktere. Annakin ist ein besserwisserisches Gör und Jar Jar Binks liste ich unter Körperverletzung auf. Auch die Dialoge gehören eher zu den schwächeren, so dass kaum echte Identifikation aufkommt. Das Podrennen ist natürlich ein Highlight, aber das reißt es dann auch nicht mehr heraus. Einzig der Kampf gegen Darth Maul ist großartig und echt Star Wars, auch wenn er gegen Ende wieder ins Alberne abgleitet.

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timmoe

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Bewertung7.5Sehenswert

#Episode I
Wohl der Teil, der am ehersten für ein jüngeres Publikum geeignet (Binks, Gungans, junger Anakin), aber im Kontext der Saga nicht minder wichtig. Insbesondere das Pod-Rennen und der Schlussakt, inkl. dem epischen Score von John Williams bilden für mich die Höhepunkte.

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Fampf

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Bewertung7.5Sehenswert

Geht nicht so schlecht los. Ich finde die Unfähigkeit und demokratische Sättigung der Republik wird gut dargestellt.
Nicht so dunkel wie die anderen Teile, aber das muss auch gar nicht sein. Die gute alte Zeit eben, bevor die Galaxis ins Chaos und dann in die Diktatur stürzte.

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udowegener

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Bewertung5.5Geht so

Hoher Schauwert - Sonst nix

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Dady

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Bewertung6.5Ganz gut

Hab mir den Film gestern Abend mal wieder gegeben. Es war bestimmt schon das 10. mal auch wenn die letzte Sichtung sicher schon 5 Jahre her ist. Das ist wieder so ein Film den ich in meiner Jugend geliebt habe doch jetzt mit anderen Augen sehe.
Ja was war den positiv?? Da fallen mir die Pod-Rennen ein...ein Fest fürs Auge und zu damaliger Zeit mit grandiosen Effekten umgesetzt. Die Action und die Effekte sind sowieso ein Pluspunkt. Genauso wie das Finale Laserschwert-Duell zum Schluss was einiges raushaut. Wer mich noch überzeugt hat war Liam Neeson und der junge Jake Lloyd als Anakin Skywalker. Doch jetzt zum negativen: Die Story wirkt eher langweilig und uninteressant. Da fehlte einfach eine bessere Idee und ne Menge Spannung. Das schlimmste war natürlich Jar Jar Binks. Der nur nervig und absolut nicht lustig war. Es fehlt dem Film einfach auch an tollen und coolen Charakteren. Es ist mir ja auch klar das man nicht einfach so einen neuen Han Solo aus dem Hut Zaubern kann. Zum Bösewicht fällt mir ein das seine Auftritte insgesamt zu kurz waren. Der seine Sache in meinen Augen aber ganz gut macht. Abschließend wollt ich noch erwähnen das "Episode 1" noch der besten der neueren Filme ist. Die anderen beiden Streifen schneiden bei mir noch schlechter ab was vor allem an Hayden Christensen liegt!!

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BenjaminMagdziak

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christensen ist auf keinen fall eine fehlbesetzung. schon bevor episode 3 erschien habe ich mir anakin genau so vorgestellt wie er dort gezeigt wurde. klar die dialoge sind oft banane aber dafür kann er doch nix. wenn es eine fehlbesetzung gibt dann ist es samuel l jackson. selten so n unsymphatischen, langweiligen jedi gesehen der auch nur eine mimick hat.^^


Yoda.FTW

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da kann doch samuel l jackson nichts dafür dass der charakter von mace windu so kacke ist :D ...


Val Vega

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Bewertung4.0Uninteressant

„George, mach es noch einmal!“,
hieß es wohl damals als die Kunde über den neuen Star Wars Film sich verbreitete. Doch die Ernüchterung kam schnell. Unaustehliche Kinderfiguren, nervige Aliens. All das enttäuschte das Herz des treuen Star Wars Fans. Doch was wäre wenn Episode 1 wirklich der aller erste Star Wars Film gewesen wäre? Würden dann die Stimmen der Kritiker verstummen?

Die Story ist ziemlich fade und öde. Es gibt kaum Höhepunkte, die wirklich Spannung erzeugen und magische Momente gibt es keine. Das Drehbuch ist völlig schwach. Teilweiseschmeißt man einfach mit irgendwelchen Namen um sich, die Story könnte ein Volksschulkind entworfen haben und die Charakterzeichnung ist absolut blass. Noch dazu sind die Gungans mit ihrer gestörten Sprache und Tollpatschigkeit viel zu sehr auf Kult getrimmt und zum Glück ging Lucas‘ Rechnung hierbei nicht auf und diese Viecher sind zu Recht verhasst. Noch dazu fällt mir auf, dass hier viel zu viele Child-Appealing Characters eingeführt wurden und alles viel zu harmlos und kunterbunt war. Dabei ist er aufgrund der Politdiskussionen als Kinderfilm eher ungeeignet, da Kiddies beim geschwafel über Föderationen, Senatoren und Bürokraten gelangweilt einschlafen. Doch auch technisch muss ich dem Film einige Abstriche verpassen. Die Locations wirken oft völlig unreal und uninspiriert, genauso wie die Kostümierungen der Naboo-Soldaten.

Aber es ist „Star Wars“, und wo „Star Wars“ drauf steht ist zumindest immer eine Brise „Star Wars“ drin. Der Score von John Williams ist ein Ohrgasmus und der Lichtschwert Kampf am Ende macht auch einiges her und entschuldigt für die maue Geschichte. Ewan McGregor und Liam Neeson geben sich schauspielerisch sehr viel Mühe, obgleich sie nicht gerade Gottes Geschenk an die Menschheit sind. Darth Maul wäre eigentlich ein cooler Sith-Bösewicht, hat aber viel zu wenig Charaktertiefe und wirkt daher eher wie der Endboss in einem Videospiel. (Apropos: Wieso sind da diese merkwürdigen Laserabspreeungen, durch die Obi-Wan von Qui-Gon getrennt wird!?!?)

Im Endeffekt ist „Star Wars Episode I“ nix besonderes und gilt völlig zu Recht als schlechtester Teil der Reihe.

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Val Vega

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Episode 2 und 3 habe ich auch wesentlich besser in erinnerung. Die laufen ja zum glück bald wieder im TV.


yummycandy

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Ich sehe 1 wieder besser als 2 und 3. So unterschiedlich ist das wohl. :-)


Dorfkino

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Bewertung6.0Ganz gut

Tolle Schauspielerbesetzung. Aber Leider ein superlahmes Drehbuch. Persönlicher Vorwurf an Qui-Gon Jinn: Einem sprechenden Reptil das Leben zu retten ist dein größter Fehler gewesen!

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The Freewheelin Fonda

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Bewertung4.5Uninteressant

"Episode I- Die dunkle Bedrohung"
Der Anfang vom Ende der Star Wars Schändung, die aktuell durch Disney fortgesetzt wird.

Irgendwie ist dieser Streifen kein echter Star Wars Film, es kommt nicht dieses Abenteuergefühl in fremden Welten auf und es fehlt an der Faszination für coole Charaktere, die einen epischen Kampf Gut gegen Böse bestreiten.

Man hat hier leider nur eine schwache Story, die sich unnötig in die Länge zieht, mit mehr oder weniger spannenden Politikdiskussionen, peinlichen Podrennen und unsympathischen Gunganviechern.
Eine richtige Storystruktur hat Episode I irgendwie nicht, eine Gruppe von Helden die mal hierhin geht, abstürzt, wieder wohin fliegt und dann wieder zum Anfang kommt ohne irgendwie weiter gekommen zu sein.

An dem Streifen ist so vieles schlecht, die platten Dialoge, Jar Jar Binks, die Figur des Anakin und die völlige Überladenheit an auf hochglanz polierten Schauplätzen, die alle nur gekünzelt und langweilig wirken.

Betrachtet man die neue Trilogie um Star Wars, hätte man diesen Streifen nicht einmal unbedingt gebraucht, man hätte die Storytechnisch WICHTIGEN Elemente aus Episode I und II auch locker in einen einzigen Film packen können und hier viele unnötige Sachen einfach rauslassen können.

Ein paar Punkte gibt es aber trotzdem von mir, ich liebe Star Wars und auch dieser Streifen gehört irgendwie in das Universum dazu und ein paar positive Punkte, wie eine gelungene Qui Gonn Figur und den genialen Bösewicht Darth Maul, kann ich dem Film auch nicht absprechen.

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DerWaldHerr

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Ich kenne einige in meinem Alter (20+, unter 30) die Jar Jar Binks tatsächlich lustig fanden, war aber auch das selbe Klientel die diese "Friedberg/Seltzer" Parodien abfeierten, also ich glaub zwar nicht dass es auf einmal einen so exessiven Rückgang von Humor Niveau gab in meiner Generation, aber manchmal...


Weltenkind

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Ich feier Jar Jar Binks jedes Mal.


BenAffenleck

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Bewertung6.0Ganz gut

EPISODE 1 war mal wieder ganz nett anzusehen. Aber das der Film so auf kindliche Unterhaltung getrimmt ist, schadet ihm auf jeden Fall. Außerdem viel mir doch auf, das so viele Sachen vor Green-Screens gedreht wurden, das es schon fast keinen Spaß mehr machte. Ist mir im Kino gar nicht sooo aufgefallen, auf BLU RAY im Heimkino jetzt allerdings derbe. Das POD Rennen ist ganz geil, Highlight ist für mich allerdings der Endkampf mit Darth Maul (was n kack Name). Geil choreographiert und der Score dazu ist Deluxe.

Außerdem mag ich die Kostüme und Gewänder, vor allem an Natalie Portman...

Für mich der schlechteste Teil der Serie, oder zumindest der mit der kürzesten Haltbarkeitsdauer. Muss man auch mal so sagen dürfen. Nur weil Star Wars Kult ist muss nicht alles Super sein!

6 Lichtsäbelrassler für STAR WARS - Episode 1

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Was haben doch meine Kinder (damals 7 + 9) und ich seinerzeit den Auftakt der neuen Trilogie im Kino abgefeiert! Während der letzten Sichtung machte sich schon eine gewisse Ernüchterung breit, aber nunmehr war ich zwischenzeitig geradezu genervt von dem kindlichen Treiben auf dem Bildschirm! Insbesondere Jar Jar Binks und Konsorten waren ja einst so dermaßen witzig, mittlerweile nur noch mächtig anstrengend!

Darth Mauls leider viel zu kurzer Auftritt rockt aber natürlich immer noch anständig, ebenso wie das nett anzusehende und soundmäßig ansprechende Pod-Rennen mit Sebulba und Meister Flattermann (Watto) mit seiner überdimensionalen Krummnase.

Insgesamt zu kunterbunt, auf Hochglanz getrimmtes und oftmals verkrampft lustig geartetes Weltraumabenteuer.

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kobbi88

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Ich streite ja nicht ab, dass Han Solo cool sein könnte. Aber Ford spielt ihn in jeder zweiten Szene viel zu naiv und tumb, als dass ich den als cool ansehen könnte.


T00BI

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Mr. Pink sagt es!
Coolness brauch man nicht zu spielen, Coolness hat man einfach, und Harrison Ford hat da eine ganz große Portion von! ;)


Tigerschwalbe

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Bewertung4.5Uninteressant

Phantom Menace – Wäre der Film nur halb so gut wie der Klang seines Namens, er wäre bereits überragend! Soweit kommt es aber leider nicht, denn dazu ist PM an einigen Stellen viel zu sehr auf fröhlichen Mainstream getrimmt und wurde zu viel vom vorhandenen Potential verschenkt. In meinen Augen ist der optische Look des Films ziemlich glattgebürstet, alles ist äusserst bunt, was nicht zwingend schlecht ist weil die meisten Szenen auf Tatooine darunter nicht leiden. Anders sieht es bei einigen Passagen aus, die sich durch ihre CGI-Bilder hart an der Schmerzgrenze befinden. Man denke zum Beispiel an die Riesenfische in der Tiefsee auf Naboo oder auf die Gungans, die ihre Truppen sammeln, da scheint sogar das Gras animiert zu sein. Auch die vielen nichtmenschlichen Kreaturen sind überdeutlich computergeneriert; das fällt besonders bei Jar Jar Binks auf, der überdies unglaublich nervig ist und keinerlei relevante Funktion erfüllt, ausser erbärmlichen Slapstick zu reissen.

Leider mangelt es Phantom Menace aus meiner Sicht ausserdem an stark ausgeprägten Charakteren ebenso sehr wie an einem narrativen Antrieb. Irre ich mich, oder passiert da nur vordergründig etwas? Für Überraschungen bleibt insgesamt wenig Spielraum, auch bei den Charakteren. Zumindest Neeson kann einige Sympathiepunkte gewinnen, auch wenn er es nicht schafft, seinem Jedi interessante Facetten abzugewinnen. Auch McGregor hat einfach zu wenige Auftritte und die Chemie zwischen ihm und Neeson bleibt weitgehend ungenutzt. Bleibt noch Jake Lloyd, dessen Anakin sich bemüht, cool zu sein und dadurch als unsympathischer Klugscheisser rüberkommt.

Dass beim grossen Finale gleich vier Handlungsstränge parallel laufen ist in meinen Augen eher kontraproduktiv, denn die linearen, gleichmässigen Wechsel dazwischen nehmen den einzelnen Szenen die Luft und reihen Stilbruch an Stilbruch. Während die wieder auf Slapstick getrimmten Szenen der Gungans zum Tiefpunkt werden bildet das Duell der Jedi-Ritter gegen Darth Maul das absolute Highlight des Films und für mich sogar eine der besten Passagen der gesamten Saga. Nicht nur dass Darth Maul der mit Abstand coolste Charakter der Galaxie ist; der Kampf mit den Lichtschwertern ist auch eine unglaubliche Bild- und Tonflut mit einer einzigartigen Choroegraphie.

5 / 10

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NotTooOldForThisShit

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Bewertung7.0Sehenswert

Naja wohl der schlechteste Teil der Saga. Der Kampf gegen den grandiosen Darth Maul ist dennoch eine gute und spannende Szene . Dieses auf und ab gehen , der Kampfstil und dazu der epische Soundtrack von John Williams! Duel of the Fates ist wahrlich einer meiner liebsten Filmmusikstücke

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Five_of_ten

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Gebe dir da durchaus recht. Dieser shiny look passt einfach nicht zu star wars.


Hyperion00731

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Bewertung5.5Geht so

Achtung!! Könnte Spoiler enthalten.
Bevor ich mit dem eigentlichen Kommentar beginne, wollte ich noch sagen, dass ich die Prequels zuerst gesehen habe und dann erst die Originaltrilogie.

Der film beginnt mit dem Star wars typischen Lauftext, oder ehrer nicht ?! Nein! Denn es geht um Steuern. Steuern!! Ich frage mich ob ich die richtige DVD eingelegt habe.
Naja, jedenfalls wurde der Film zwar besser als der Lauftext am Anfang befürchten lies. Doch gut ist etwas anderes.
Ich fange einmal an:
Liam Neesons Schauspiel lies meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig. Besser gesagt war es schwach. Für mich ist Liam Neeson ein Schauspieler, der sich leider ab und zu von einem schwachen Drehbuch mitziehen lässt(Kampf der Titanen) aber der in "72 Stunden" und "The Grey" meiner Meinung nach fulminante Leistungen erbracht hat. Hier allerdings war er schwach. Den ganzen Film durch hatte er so eine schwache Leinwandpräsenz und schaffte es nicht seinem Charakter leben einzuhauchen, was aber auch dem Drehbuch zuzuschreiben ist. Ewan MC Gregors Leistung fand ich sehr solide bis teils sogar gut, aber auch ihm wurde im Drehbuch einfach zu wenig abverlangt. Jake Llyod fand ich als jungen Anakin teils sehr nervig. Einzig Nathalie Portman und Ray Park gelang eine gute Leistung. Alle anderen Schauspieler, seien es Frank Oz, Silas Carson oder andere waren nur Mittelmäßig bis mäßig. Und jetzt zu einem der nervigsten Charaktere des gesamten Star Wars Franchises: Jar Jar Binks. Jede Szene in der diese Kreatur die Leinwand betritt war ich auf 180! Gut das war ich beim Rest seiner Rase, den Gum Gams, Gang Gangs oder what ever auch. (Stichwort: ihr Anführer).

Die Story fand ich in Ordnung, da sie im großen und ganzen relativ interessant erzählt war. Allerdings ließ einfach der Charakter von Liam Neeson zu wünschen übrig. Ich meine der Typ latschte sinnlos durch die Gegend und konnte einfach seine Fresse nicht halten. BLA,BLA,BLA, Labber, Labber, Labber und das halbe Stunden lang. Was ich an der Story gut fand war das temporeiche Ende und das riechtige Maß an Action.

Das Bild war in Ordnung hatte aber verglichen mit den anderen Star Wars Filmen die mit Abstand schlechtesten Effekte. Dennoch waren die Actionszenen gut korreografiert, lediglich die Fotografie war nicht gut. Insgesamt fand ich allerdings dass der Film in Ordnung aussah, es war nicht mieß, war aber (so viel kann ich jetzt schon sagen) im Vergleich mit den anderen Star Wars am schwächsten war. Am coolsten bei der Optik war der super inszenierte Kampf mit Darth Maul.

Die Geräusche des Films waren an sich auch nicht wirklich schlecht, sondern hörten sich mäßig an. Die Laserschwertgeräusche waren nicht schlecht. Die Sounds des Films waren also in Ordnung.

Unterhaltunswert: ich habe bereits erwähnt dass die Dialoge oft sehr langweilig sind und die politischen Zusammenhänge kommen mit Abstand am schlechtesten rüber. Allerdings muss man sagen dass es ein paar Kämpfe gab die wirklich unterhalten konnte, allen voran der Endkampf Obi Wan und Qui Gon Jin vs Darth Maul war wirklich klasse inszeniert. Insgesamt muss ich sagen der Film war nicht schlecht, aber leider ist er weit weg von gut und auch der schwächste Eintrag in das Star Wars Franchise. Dennoch: Todlangweilig ist etwas anderes.
Aber ein guter oder gar toller Film ist etwas ganz anderes.

Wir kommen zur Wertung:
Cast: 6/10
Story: 5/10
Bild: 6/10
Ton: 5/10
Unterhaltungswert: 6/10
=28/50
=56/100

Kurz gesagt: netter Zeitvertreib, aber auf keinen Fall ein Must-See.

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