Star Wars: Episode I - Die Dunkle Bedrohung

Star Wars - Episode I: The Phantom Menace (1999), US
Laufzeit 136 Minuten, FSK 6, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Drama, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 19.08.1999

5.2 Kritiker
70 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
18894 Bewertungen
164 Kommentare
Star Wars: Episode I - Die Dunkle Bedrohung - Bild 2506838
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von George Lucas, mit Liam Neeson und Ewan McGregor

Die Handlung des neuen Films spielt 32 Jahre vor “Krieg der Sterne”. In der galaktischen Republik ist zwischen der von den Sith Lords beeinflußten Handelsföderation und dem republikanischen Rat der Jedi ein heftiger Streit über Handelsrechte ausgebrochen. Aktueller Krisenherd ist der kleine Planet Naboo, der von Schlachtschiffen der Föderation belagert wird. Zwei Jedi-Ritter, Meister Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und sein Lehrling Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor), werden nach Naboo beordert, um schlichtend in den Konflikt einzugreifen. Auf den feindlichen Schiffen entgehen die Abgesandten mit knapper Not einem Mordanschlag. Qui-Gon und Obi-Wan flüchten nach Naboo, wo sie die Bekanntschaft der bizarren Alien-Kreatur Jar Jar Binks machen. Sie retten Jar Jar vor einem Trupp angreifender Kampfdroiden und folgen ihm in seine Heimat, dem Unterwasskönigreich Otoh Gunga. Dessen Herrscher Boss Nass gewährt den Jedi eine Audienz, verweigert ihnen aber jede Hilfe, da zwischen dem Volk von Naboo und den Gunganern von alters her eine tiefverwurzelte Abneigung besteht. Wieder zurück an der Oberfläche, machen die Jedi-Ritter die alarmierende Entdeckung, daß die Föderation mittlerweile Naboo im Handstreich genommen haben. Die junge Königin Amidala (Natalie Portman) sieht sich genötigt, mit den Invasoren einen Waffenstillstand auszuhandeln, ohne jdeoch von ihrer Autorität abrücken zu wollen – was die Verhandlungen schnell scheitern läßt. Als sich die Lage bedrohlich zuspitzt, flüchtet die mutige Amidala mit Qui-Gon und Obi-Wan auf den entlegenen Wüstenplaneten Tatooine. Der teufelsgesichtige Sith-Lord Darth Maul (Ray Park) nimmt sofort ihre Verfolgung auf. Auf Tatooine lernen die Jedi den neunjährigen Anakin Skywalker (Jake Lloyd) kennen, der mit den Fremden Freundschaft schließt und ihnen verspricht, bei der Beschaffung der benötigten Ersatzteile für ihr beschädigtes Raumschiff behilflich zu sein. Zu diesem Zweck läßt sich Anakin auf ein gefährliches…

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Star Wars: Episode I - Die Dunkle Bedrohung

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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1.5Ärgerlich

George Lucas filmischer Offenbarungseid. Quietschbunte Kinderfilmoptik und das Entmystifizieren der Story nehmen dem Star Wars-Universum jegliche Faszination. Die digitalen Tricks verbreiten aseptische Tristesse, der Humor lässt selbst Adam Sandler-Filme noch als witzig erscheinen.

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

TexasTomBoe

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gutes Popkornkino ausmacht


TexasTomBoe

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wird da zensiert? mein kommentar war deutlich länger ;)



Kommentare (163) — Film: Star Wars: Episode I - Die Dunkle Bedrohung

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sithlord

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ganz schlechter film!!! was habe ich mich auf diesen film gefreut!!! und dann das!!! das ding hätte ein besoffener bekiffter banta in 5 min zusammen gerülpst!!! das beste an den schinken ist darth maul der leider nur für insgesamt 10 min dabei ist!!! die story ist total dämlich an den haaren herangezogen und man hat den eindruck herr lucas wollte nur nen paar telefonrechnungen bezahlen!!! effecte natürlich toll wie immer der rest nur werbung für star wars spielzeug!!! der film war der anfang vom ende einer legende!!! danke georg!!!

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White_Tip

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Bewertung3.5Schwach

John Williams rettet mit seinen Stücken wie "Duel of the Fates" und "Qui Gon's Noble End" den Film vor der totalen Katastrophe. Wenn ich den Film noch sehe dann eigentlich nur der Vollständigkeit halber. Und der Kampf zwischen Maul und den beiden Jedis ist und bleibt nunmal verdammt gut. Den Rest hätte Lucas gerne behalten können.

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cyranorick

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Bewertung7.0Sehenswert

Für mich hat die Faszination "Star Wars" bei den ersten dei Teilen .. also dem 4ten bis 6ten... ^^ prächtig funktioniert.
Vielleicht waren auch meine Erwartungen zu hoch.
Und vielleicht habe ich ihn jetzt vor dem Bewerten ein mal zu oft gesehen.
Und auch wenn die Bilder grossartig sind, und ich zu den Wenigen gehöre, die Jar Jar Binks nicht standrechtlich erschiessen wollen (da finde ich klein Annakin fast schlimmer.. ^^).. für mich fehlt hier enifach ein wenig die Story, die Spannung.
Geehen haben "muss" man einfach alle Star Wars Teile... aber wirklich mehrmals sehen, sollte man - zumindest Episode 1- nicht, wenn man sich den Spass am Phänomen Star Wars nicht verderben will.

So, und nun geh ich wieder SW: TOR zocken XD

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J-Ross

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Bewertung10.0Herausragend

George Lucas schuf die wohl einflussreichste Filmreihe der Welt. 3 spektakuläre Filme rund um ikonenhaften Charakteren, einer actionreichen, spannenden und gefühlvollen Geschichte, legendären Soundeffekten, mitreißender Musik und einer Welt, die Generationen begeistert durch die visuellen Effekte und ihren Szenenbildern.
Lucas schuf ein zeitloses Massenphänomen, das zu seiner Zeit Maßstäbe setzte. Merchandising hat sich nie profitabler gezeigt und Lucas ist in den Olymp aufgestiegen.
1993 merkt Lucas, dank echt aussehenden Sauriern in Jurassic Park:"Die Zeit ist reif." 1994 beginnt Lucas mit den Drehbüchern zur Vorgeschichte der klassischen Star Wars Trilogie. 1997 ist dann alles soweit: Der Dreh zu einem neuen Star Wars Film startet nach 14 Jahren. Fans und Kritikern brennt´s im Hintern. Keiner kann den Start abwarten und man erhofft sich erneut eine spektakuläre Geschichte in den Weiten des Alls. Alle Erwartungen werden bis ins Unermessliche hochgepusht. Frage: Wie kann man da den ersten drei Filmen noch gerecht werden, wenn man an Episode I die höchsten Erwartungen stellt? Einige Leute waren enttäuscht, da man etwas weitaus Besseres erwartet hat, als zuvor. Man hatte einfach ZU hohe Erwartungen, weil die alte Reihe einfach zu groß war. Das zu überbieten war schwer. Recht machen kann man es leider nur den Wenigsten. Tragischerweise wurde der Film von vielen Leuten total zerrissen. Es ist klar, dass Lucas den Ton der ersten drei Filme nicht wieder einzufangen versucht. Warum sollte er das auch? Nach 16 Jahren sollte man erwarten, dass der Stil sich verändert. Die technischen Möglichkeiten der jahre 1997-1999 werden vollends ausgenutzt und wir befinden uns auch in völlig neuen faszinierenden Welten im Star Wars Universum. Warum also meckern, wenn der Charme von früher nicht vorhanden ist? Episode I muss auch erstmal war werden mit neuen Charkteren, Darstellern und teilweise anderen Umgebungen.
Lucas Auftakt zur Star Wars Saga hat mit der Präsentation der politischen Situationen und der Charaktere erstmal seine geschichtlich wichtigste Aufgabe erfüllt. Wir sehen alten Helden wie Obi-Wan Kenobi als junger Jedi- Lehrling, Yoda als angesehenes Mitglied im noch bestehenden Rat der Jedi, Palpatine als Senator in der Republik und Darth Vader noch in seinen Kinderschuhen als Sklavenjunge Anakin Skywalker, der mit seiner Mutter auf dem Wüstenplaneten Tatooine lebt. Die friedliche Lebenslage der Republik wird jedoch von der Handelsföderation durch eine Blockade um den Planeten Naboo unterbrochen. Zwei Jedi-Ritter namens Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi werden entsandt, um die Sache friedlich zu regeln. Hinter der Blockade verbirgt sich jedoch ein erster genialer und auch teuflischer Schritt eines gewieften Sith Lords. Einige der Ereignisse in diesem Film wirken noch unscheinbar, aber Schritt für Schritt erkennt man das Puppenspiel des Dunklen Lords, welches in seiner Gesamtheit eine meisterhafte Idee Lucas´ist. Die dunkle Bedrohung ist eine Teilgeschichte, die hauptsächlich für Anakins und Palpatines Entwicklung wichtig ist im Hinlick auf die gesamte Saga.
Lucas bietet mit der Rettung der Königin von Naboo, der Entdeckung des Auserwählten, sowie der Sith ein actionreiches und bombastisches Weltraumabenteuer. Dabei begleiten wir Liam Neeson in einer komplett neuen Rolle als Qui-Gon Jinn und Ewan McGregor, der nebenbei ein super Nachfolger von Guinness ist, als Obi-Wan Kenobi. Neeson gibt die eindeutig stärkste Darstellung als weiser und sehr eigensinniger Lehrmeister Qui-Gon, dem er sicher Glaubwürdigkeit verliehen hat. McGregor macht seine Sache ebenfalls gut, kann sein Talent allerdings nur selten voll ausspielen in diesem Teil. Das wahrscheinliche größte Problem des Star Wars Prequels scheint die Figur des Jar Jar Binks zu sein, der eine große Unsympathie hervorgerufen hat. Es ist nunmal eine Rolle für Kinder, die Humor in den Film bringen sollte. Die Fans hassen ihn, die Kinder, die Star Wars erstmals sehen, lieben ihn. So falsch fand ich das jetzt nicht, ihn einzubauen. Klar ist Jar Jar oftmals eine Nervensäge für den ein oder anderen Erwachsenen, aber Star Wars soll ja auch neue Anhänger finden, die mit jüngeren Zuschauern sicher dazukommen. Somit wird Star Wars einer weiteren Generation näher gebracht. Lucas deswegen zu verurteilen, weil er eine Figur speziell für Kinder integriert, finde ich unfair. Es ist "Mr.Krieg der Sterne", George Lucas. Star Wars ist SEIN Werk. Es ist seine Geschichte, von der er die größte Ahnung hat.
Lucas gibt den Zuschauern auch hier feinstes Kino Entertainment durch Weltraumschlachten und besonders durch dem furiosen "Duell der Schicksale" zwischen Qui-Gon, Obi-Wan und den mysteriösen und furchterregenden Darth Maul, dargestellt von Schwertkampfkoryphäe Ray Park. Keine altgediente Jedis, Halbroboter oder Jünglinge, sondern Jedi und Sith, die zeigen, was sie mit dem Schwert voll ausgebildet drauf haben sind hier in Action zu sehen. Wie Lucas das nunmal gerne tut werden hier zum finalen Höhepunkt wieder mehrere Handlungsstränge gleichzeitig erzählt, wobei Lucas einen optimalen Ausgleich findet. Der große John Williams macht hierbei (wie immer) positiv mit seinem Stück "Duel of the Fates" auf sich aufmerksam. Gänsehaut Moment als Lord Maul hinter der Tür steht, aufschaut und seine zweiseitige Klinge zum Leben erweckt und dabei die Musik von Williams spielt. Williams hat erneut Großes geleistet.
Ein weiteres Action Highlight dürfte das Podrennen sein, bei dem Lucas seine Leidenschaft für Rennen in Star Wars einarbeiten konnte. Hier zeigt sich die Brillanz der visuellen Effekte, die Jahre zuvor noch nicht so möglich war. Hervorhebend sind sie auch dadurch, dass hier Figuren wie Watto oder Jar Jar komplett am Computer entstanden sind und wunderbar mit den Darstellern interagieren. Soundlegende Ben Burtt durfte sich auch hier wieder schön austoben und gab dem Film eine wahnsinns Akustik und erschuf Töne, die unvergesslich bleiben.
Lucas setzt den Grundstein für sein erstes Kapitel der Star Wars Saga mit einer einfachen runden Geschichte, die voll ist von Action im großen Gewand, Spannung und schönen Wiedersehmomenten von alten Star Wars Helden, sowie Musik, Soundeffekten, Szenenbildern und Kostümen, an denen ich mich nicht satt sehen/hören kann. Es ist und bleibt Star Wars. Es ist eine eigenständige visuell beeindruckende Welt mit eigenen Mythen und Legenden.

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Selcarnor

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Ganz ehrlich, auch wenn du deine Punkte gut dargelegt hast, werden sie denen, die auch an der neuen Triologie gefallen gefunden haben, nicht wirklich etwas kümmern.

MIR gefällt halt EP 1 und Folgende und daran kann man auch nichts ändern und ich will auch nichts ändern. Ich hatte Spaß beim Schauen und das ist im Prinzip das Wichtigste. Punkt.

Außerdem hasse ich solche absoluten Aussagen wie >... alles anderes ist peinlicher Filmmurks der lächerlichsten Art<. Ich bin der Meinung, dass jeder Film gut ist, solange er Fans hat, die auch positive Seiten an ihm sehen. Das trifft sogar auf Uwe Boll Werke zu, da manche diese gerade wegen ihrer Schlechtheit so genial finden.


J-Ross

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@ Kirk-Dougles: Selcarnor hat´s erfasst. Ist Geschmackssache. Hast du teilweise nachvollziehbar geschildert. Aber: Mir gefiel der Look, egal ob "schmutzig" oder nicht. Find ICH beides sehr ansehlich. MIR bleiben fast alle Szenen im Gedächtnis. Langweilig finde ich die Story überhaupt nicht. Ist einfach, aber sehr unterhaltsam, Blockbuster halt. Die Story entfaltet sich noch und das Ergebnis ist im Ganzen prima. Zum Verhältnis Obi-Wan und Anakin: Mir wird die väterlcihe Beziehung klar, besonders, nur um ein Beispiel zu nennen, in der Szene, wo Anakin auf Mustafar verbrannt wird und Obi-Wan schreit: Du warst der Auserwählte!... Gänsehautszene, in der Lucas echt was raus haut. Auch das Ende stellt einen schnörkellosen Übergang zu Episode 4 dar. Order 66 und Palpatines Gefangennahme von Windu, bei der Anakin reinplatzt sind weitere Highlights der Saga. Die Duelle sowieso. Mit Episode III hat Lucas, meiner Meiunung nach, seine beste arbeit geliefert. "Sinnloses Geschwafel" ist völliger Humbug. Anakins Ängste und Sehnsüchte nach seiner Mutter kommen super zum Ausdruck, auch später um Padme. Sein Weg zur Dunklen Seite ist klasse erzählt worden. Die darstellerischen Fähigkeiten sind wahrlich nicht zum Niederknien, aber hey, Jake Lloyd war ein Kind. Den würde ich nicht so fertig machen. Die Liebesdialoge waren auch nicht das Gelbe vom Ei. Ok! Die Gags: Sind oft kindlich, stimmt, das ist aber kein Problem für mich. Wenn du die Macht schon mit Superkräften wie von Superman vergleichst, hast du allerdings keine Ahnung von Star Wars! Anakin ist der Auserwählte. Dass Kinder in dem Alter schon gewisse Einflüsse auf die Macht nehmen können ist normal. Star Wars ist Episode I-VI. Da gibts nichts zu Rütteln. Es ist weiterhin LUCAS`Geschichte. Mir konnte er die selbe Faszination entgegenbringen wie bei der klassischen Trilogie. Der tolle Mythos bleibt genauso authentisch. Viel Gefühl, spannende Action, fantastische Welten und weiteres, was ich im Kommentar gelobt hab. Leute wie du sind es nicht wert Fan von Lucas und seiner Star Wars Welt zu sein. Der Mann verdient mehr Respekt, als er eigentlich bekommt. Leute wie du sind daran schuld, dass Lucas keinen Bock mehr aufs Filmemachen hat, wa sich sehr bedauerlich finde.


xXIzeXx

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gelungener Auftakt der Prequels von Star Wars, der Film ist für groß und klein perfekt produziert und man wird gut in dei Welt von George Lucas eingeführt. Man lernt nach und nach die Personen kennen die wirklich liebevoll und gut dargestellt werden von Jar Jar Binks bis Obi Wan Kenobi, außer Darth Maul der ein sehr interessanter Charakter zu sein scheint aber leider nicht näher beleuchtet wird und von der Bildfläche genauso schnell auftaucht wie er auch verschwindet, Schade.

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J-Ross

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Mit Darth Maul wollte Lucas auch eine Figur, die mysteriös und geheimnisvoll bleibt. Wenn dich die Figur interessiert kann ich dir den Roman "Darth Maul - Der Schattenjäger" herzlichst empfehlen. Da wird er näher beleuchtet. Sehr spannend und actionreich.


xXIzeXx

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danke für den tipp^^ mal sehen ob ich zeit hab den zu lesen...


Manaan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich weiß, dass viele viele Star Wars Fans diesen Film einfach nur unwürdig gegenüber der alten Trilogie ist.
Ich weiß auch, dass sich die Stile der Filme allesamt vollkommen voneinander unterscheiden.
Was ich allerdings nicht unterstütze ist dieses rum Genörgel an diesem Film.
Es ist die Vorgeschichte zur alten Trilogie und mir gefällt sie ausgesprochen gut.
Natürlich gibt es hier ebenfalls ein paar Kleinigkeiten die Nerven, wie zB der gute Jar Jar. Aber Episode II & III haben auch ihre Fehler. (Mmn Fehlbesetzung mit Christensen)

Damals war Episode I ein Hit und wird immer mehr runter gemacht.
Bald kommt er in 3D in die Kinos da bin ich mal gespannt was die Allgemeinheit dazu sagen wird.

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Manaan

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Übrigens: Sorry für die Rechtschreibfehler...hatte wohl nen schlechten Tag :D


filmfreak23

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Bewertung4.5Uninteressant

Ok, jetzt muss ich diesen Ausrutscher einer sonst fantastischen Saga auch mal kommentieren.
Wenn man kurz zuvor die alten Klassiker gesehen hat, dann muss man sich erstmal klar machen, dass die Story die hier erzählt wird, einige Jahrzehnte zurückliegt.
Das heißt, dass die meisten Figuren die man kennen gelernt hat natürlich erstmal gar nicht vorkommen dürften.
Auch das Filmemachen hat sich seit "Die Rückkehr der Jediritter" stark verändert.
Das heißt, es ist unwahrscheinlich, dass man hier eine Kopie des fantastischen Stiles der alten Trilogie serviert bekommt.
Aber kaum laufen die ersten Minuten von Episode 1, schon vermisst man einfach die Magie, die düstere Atmosphäre, die schlagfertigen Sprüche von Han Solo und vor allem Darth Vader.
Darth Maul hat nicht mal annähernd die Präsens eines Darth Vader.
Hätte man weiterhin diesen unsäglichen Jar Jar Bings und die kindlichen überflüssigen Jokes weggelassen, hätte man sich ehr an die Fans gerichtet, wäre durchaus ein sehr guter Film draus geworden.
Aber so nervt es einfach, wenn z.b. Anikens Mutter versucht ihren Sohn für das Rennen aufzumuntern und dann läuft dieser Tollpatsch aus dem Wasser durchs Bild und stellt wieder irgendwas an.

Fazit:
Der mit Abstand schlechteste Teil der Saga.

Zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen, dass man Episode 2 wieder als gelungen bezeichnen kann aber nur Episode 3 konnte mich so richtig überzeugen.

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doctorgonzo

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Deine Meinung in allen Ehren. Aber wenn Du eine Filmkritik schreibst, recherchiere doch wenigstens, wie die Figuren korrekt geschrieben werden.


String

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Bewertung5.0Geht so

Der beste, interessanteste und coolste der neuen Charaktere wird quasi gar nicht näher beleuchtet und stirbt direkt im ersten Teil (anscheinend durch einen Hirnaussetzer seinerseits): Darth Maul.
Der nervigste und lächerlichste neue Charakter überlebt drei Teile lang: Jar-Jar Binks.
Der kleine Anakin nervt.
Die Macht ist nun keine allesumgebende Kraft sondern kleine Lebensformen im Blut.
Die Story hat Milliarden Logiklöcher.
Star Wars Feeling inexistent.
Vom Gras bis zu den Bergen ist quasi alles animiert.
Die Charakterzeichnung ist ein schlechter Witz.
Anakin nervt.
Die Helden gewinnen durchgehend durch Tollpatschigkeit oder Unwissenheit: Anakin zerstört durch Zufall ein riesiges Sternenschiff, Jar-Jar Binks plättet alles durch herumtrampeln...
Die Charaktere scheinen alle dumm oder minderbemittelt zu sein so wie sie sich verhalten..
Anakin nervt tierisch.
Obi-Wan kriegt kaum Screentime und bleibt somit ebenfalls mehr als blass (ebenso wie bei den nachfolgenden Teilen).
Der "Rat" der Jedi ist fast noch dümmer als alle anderen Charaktere (Obi-Wan und Qui-Gon gehen alleine nach Naboo bei der Bedrohung durch einen Sith?)
Darth Maul hätte in der Endszene, wo er den Helden gegenübertritt von Amidala und ihren Jungs einfach abgeknallt werden können. Ich meine hey er hatte kein Lichtschwert aktiviert, guckt schüchtern auf den Boden und steht 20 Leuten gegenüber. Aber, ok ne. "This is our fight, your highness". Ach, hatten wir ja schon unter Logiklöcher..
Anakin nervt.

Die Liste könnte ewig weitergehen. Zweifelsfrei KEIN Star Wars Film und eine riesige Enttäuschung für Fans des Star-Wars Franchises.

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Clubgeist

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Anakin Nervt! :D


Elman Smithee

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Bewertung5.0Geht so

Ein Wechselbalg: Für einen Knderfilm stellenweise zu gewalttätig, für einen Erwachsenenfilm zu albern. Die Effekte aber sind äußerst gelungen. Das Sounddesign (wen wundert's) ist aller Ehren wert (besonders beim großen Pod-Car-Race).

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tobi12000

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Bewertung7.0Sehenswert

zu gerne wär ich bei der urauführung des ersten star wars filmes dabei gewesen, um seinen charme, seine faszination und sein eskapisches potential, direkt zu erfahren. zwar habe ich die alte triologie gesehen, bevor episode 1 rauskam, aber die entstehung des hypes und seines universiums mitzuerleben hätte mich sehr begeistert.
ich kann verstehen, wenn die fans der ersten stunde von dem neuen film schockiert sind, aber star wars hat sich verändert!
seit dem ersten krieg der sterne ist eine eigene star wars welt entstanden, es kamen bücher, comics, fernsehsendungen, spiele, sammelfiguren usw. raus. die einen haben der star wars gemeinde geschadet, die anderen haben sie um wertvolles erweitert und jeder, hat sich insgeheim einen weiteren film gewünscht.
umso erfreulicher muss ende der 90er die nachricht gewesen sein, dass es nun endlich weiter geht. was dann kam, war das resultat eines durch merchandise geprägten fantasiewelt.
die neue triologie sollte die ruhmzeit der republik zeigen, die geschichte wie aus anakain (SPOILER^^) darth vader wurde und ja, in groben zügen war diese geschichte bereits vorher bekannt.
um diese geschichte aber zu erzählen, war es zeit das universum wieder einmal zu erweitern. man schuf neue planeten, neue rassen, neue raumschiffe und waffen, aber alles im rahmen des bereits bekannten.
episode 1 ist anderes als die alte triologie, star wars hat sich nunmal verändert seitdem (SPOILER^^) der todesstern zerstört wurde.
allerdings muss ich den wesentliche kritikpunkten zustimmen, episode 1 hat sich zum schlechten hin entwickelt.
so hat man sich von dem düsteren und ernsten atmosphäre der alten filme getrennt und bekommt hier eine strahlende schöne, und immernoch beigsternde welt. allerdings eben auch so kreaturen wie jar jar binks. ich fürchte dieser wurd eingeführt, weil der sprachfehler von yoda auch so gut ankam und man wieder so eine skurrile witzigkeit einfügen wollte. das ergebnis dagegen ist aber nicht witzig, sondern albern und nervig.
natürlich könnte man jeder erneuerung vorwerfen, dass sie nichts mehr mit star wars zu tun hat, das ist aber abgesehen von jar jar binks und der überflüssigen einführung der midichlorianer schlichtweg nicht zutreffend.
das gleiche gilt für das von vielen angeprangerte politische gequatsche. schon in episode 4 wird von einem imperialen senat geredet, die einführung des galaktischen senats in teil 1 ist deswegen nur konsequent und die politischen begriffe sind nicht als zeichen der einfallslosigkeit, sondern als symbol für die herrschende demokratie zu deuten.
ähnliche parallelen finden sich im score, so werden alte themen aufgegriffen und um wunderbare neue themen erweitert, gerade "duel of the fates" sollte jedem im gedächtnis sein.
das gleiche gilt für die effekte. star wars galt immer als das beste, was in der tricktechnik möglich war. und so wollte man auch in episode 1 vorgehen, das technisch bestmöglichste präsentieren und das war zu dem zeitpunkt nunmal cgi. wen das stört, den sollte auch die plastikoptik des ersten todesstern stören.
allerdings muss auch ich eingestehen, dass ich nicht weiß warum lucas den film eher als kinderfilm konzipiert hat, denn gerade das ist sein größtes manko.

jeder der sich den film ansieht sollte sich auf etwas neues einstellen. man darf nicht mit der erwartung heran gehen einen neuaufguss der alten triologie zu bekommen. stattdessen, bekommt man eine wunderbare welt präsentiert, an die man sich schnell und gerne gewöhnt. star wars ist mit der zeit gegangen, mit allen positiven, wie negativen veränderungen.

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Bobmaster

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Bewertung7.0Sehenswert

Etwas flache Handlung ,aber besonders gelungen finde ich die Kampfinszinierung von Obi-Wan und Quai-Gon Jinn vs. Dart Maul.
Euer Bobmaster.

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Ichundso

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Bewertung1.0Ärgerlich

Star Wars ist für mich ja sowieso so eine Sache, eigentlich konnte mich bis auf Das Imperium schlägt zurück kein Teil wirklich begeistern. Dennoch kann ich kann ich gut verstehen, warum viele Leute die alten Filme mögen , aber das hier...
Eigentlich wollte ich mir die drei Prequels hintereinander ansehen, aber was war das denn? Dieser Film hat nicht das kleinste bisschen funktioniert, die Action schafft es, gleichzeitig abgekupfert und todlangweilig zu wirken, wobei durch das CGI auch noch der Charme der alten Filme verloren geht, die Dialoge sind vollkommen grauenhaft und geben einfach genau das wieder, was man auch bildlich hätte darstellen können. George Lucas hat einen Film gemacht, der in jeglicher Hinsicht uncinematisch ist, ein Feuerwerk an Gleichgültigkeit, die schlechtesten Perfomances von ein paar der großartigsten Schauspieler unserer Dekade und ein einziger großer Kackhaufen. Gut gemacht, George. Ein Film, der schon in seiner ursprünglichen Fassung ohne Special Edition eine Katastrophe ist, das nenne ich Weiterentwicklung.

P.S. Ich finde es übrigens geradezu fantastisch, dass da oben steht "Das Community-Rating wird ab dem Filmstart angezeigt". Man kommt sich vor wie ein Zeitreisender.

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guantanamo_jay

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Bewertung5.5Geht so

3 Punkte für "Duel of Fates" und 2.5 für den Kampf gegen Darth Maul. Die Reste waren vor allem mit unnützem Dialog überladene Lückenfüller. Sogar bei Qui-Gon-Jin's Beerdigung müssen die Nasen noch labern. Schrecklich. Muss aber sagen, dass ich echt einmal über Jar-Jar geschmunzelt gehabe. Weiß nicht mehr wann und hab mich dann zwar gleich ertappt gefühlt und ihn wieder mißachtet, doch es ist passiert.

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J!GS4W

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin mal nicht so gemein wie alle eingefleischten Star Wars Fans, dabei habe ich selbst ein schickes selbstgemachtes Tusken Raider Kostüm zu Hause.

Episode I ist ein schöner Kinderfilm und nett anzusehen, insofern man keinen Star Wars Teil erwartet :)

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Mr. Pink

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Bewertung6.0Ganz gut

Episode I ist ganz klar der schlechteste Teil der Star Wars-Filme. Natürlich ist die Story interessant, denn selbstverständlich will man wissen, wie denn nun alles angefangen hat, und eigentlich ist der Film wirklich ganz nett. Durch die Tatsache, dass ein Kind in der Hauptrolle auftritt, die absolut lächerliche Figur des Jar Jar Binks, welche anscheinend witzig sein soll (und es für mich damals bei der ersten Sichtung auch tatsächlich noch war), durch die extrem alberne, übertriebene und aufdringliche Komik allerdings nur nervtötend wirkt, sowie die quietschbunte Optik fühlt man sich aber leider mehr an einen schlechten Disney-Film erinnert, denn an die legendäre Weltraumsaga.

Aber so viel der Film falsch macht, Episode I macht auch eine Menge richtig. Der Score ist ganz große Klasse, schafft John Williams es doch mühelos, neue Motive erklingen zu lassen, die in gewissen Momenten durchaus an die alten Melodien erinnern können, und die Stimmung bestens untermalen. Der Cast ist ebenfalls ausgezeichnet. Jake Lloyd ist eine gute Wahl für die Rolle des jungen Anakin Skywalker, sein Spiel wirkt glaubwürdig und kein bisschen aufgesetzt, Ewan McGregor ist ein würdiger Ersatz für Sir Alec Guinness, da er diesem nicht nur optisch ähnelt, sondern auch schauspielerisch überzeugen kann und eine gelungene Darstellung des jungen Obi-Wan Kenobi zu bieten hat. Samuel Jackson ist sowieso immer gut, und auch Natalie Portman und Liam Neeson machen eine anständige Figur. Leider muss man aber auch zugeben, dass all diese namhaften Darsteller eigentlich weitaus mehr drauf haben, als sie hier zeigen dürfen.

Des Weiteren ist der finale Kampf gegen Darth Maul sehr cool und hervorragend choreografiert, leider nur etwas kurz geraten. Das Podrennen hingegen war für meine Begriffe viel zu lang. Die Idee ist zwar ganz nett, die Umsetzung und der Videospiel-Look des Ganzen sind aber nach einem kurzen Moment schon relativ uninteressant. Hier hätte man gerne ein bisschen Zeit einsparen und andere Parts dafür ausführlicher erzählen dürfen.

Generell kann die Inszenierung allerdings als gelungen bezeichnet werden. Die Effekte sind auf einem hohen Niveau, Kameraführung und Schnitt sind sauber. Das macht die insgesamt leider ein wenig belanglos wirkende Story, die relativ schwachen Dialoge und das Abhandensein des charmanten Humors, wie er in den früheren Streifen durchgängig zu finden ist, zwar nicht gänzlich wieder wett, sorgt aber dafür, dass "The Phantom Menace" zumindest optisch einwandfrei ist.

Episode I ist zweifellos keine perfekte Fortsetzung und auch kein unbedingt überaus gelungener Auftakt der Saga. Der Film gehört für mich aber trotzdem auf alle Fälle dazu, da er hübsch anzuschauen ist, irgendwie ganz spaßig daherkommt, und auf jeden Fall zu unterhalten vermag.

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Sumsi79

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Bewertung3.0Schwach

Ein guter Film zeichnet sich dadurch aus, dass man ihn sich gerne ein zweites Mal anschaut. Das hab ich hier zwar auch getan (einmal), aber nur um zum Pod-Rennen und zu den letzten ca. 20 Minuten zu "spulen". Wegen der Effekte und so.

Reicht das für einen guten Film? Ich denke nicht. Der Rest ist leider spannungsarme Kinderkacke.

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le-zero

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Bewertung5.0Geht so

Jar Jar Binks... also ich sag's mal mit den Worten von Chefinspektor Dreyfus: "Ich will ihn töten, nur ein bißchen töten!"

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Tytus

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Bewertung0.0Hassfilm

*facepalm*

Man könnte sich die mühe machen und diesen Merchandising Dreck auseinandernehmen, aber erstens ist dieser Film nicht mal ein Satz wert.... und zweites hat das jemand schon wirklich sehr gut gemacht, also spare ich mir das und verweise auf dieses Geniale Review.

http://www.youtube.com/watch?v=FxKtZmQgxrI

sehenswerter als der Film.

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Tytus

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das Video ist besser als der Film, okay nicht schwer hab schon Daumenkinos gesehen die waren besser als Episode I

aber jedem das seine.


tobi12000

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ich könnt jetzt sagen, dass ich die stimme nicht mag und die witze nicht lustig sind, das sagt zwar nichts über die qualität des videos aus, ist aber in etwa auf seinem niveau.


Spielberg_Fan

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Bewertung5.0Geht so

So, Blu Ray -Box erhalten, also kann es los gehen mal wieder seit längerer Zeit ins Star Wars- Universum ab zu tauchen. Und wir wollen auch gleich mit Episode 1 beginnen.

Über „Star Wars Episode 1-The Phantom Menace“ wurde schon viel diskutiert und niedergeschrieben. Meistens fielen die Kritiken schlecht aus, und das auch zu recht. Denn was uns George Lucas hier aufgetischt hatte, drohte den ganzen Kult Star Wars zu zerstören.

Mit seiner quitsch bunten Kinderoptik und dem wohl schlimmsten digitalen Zeitgenossen aller Zeiten, genannt Jar Jar Binks, reitet sich das Sci-Fi- Märchen schon in der ersten Stunde ins Abseits. Man sollte sich aber nicht auf diese beiden genannten Störfaktoren beschränken, den in dieser Episode gibt es noch so ein paar Mängel zu entdecken. Dass Lucas nicht gerade der beste Drehbuchschreiber ist, hat er ja oft bewiesen. Was er allerdings für stumpfsinnige Dialoge bei diesem Star Wars- Teil fabriziert hat, passt auf keinen Sternenkreuzer. Man muss nur mal den Kampfdroiden zuhören. 1999 war natürlich auch das Jahr der großen Spezial Effekte und Lucas wollte allen zeigen was er so kann. Die mächtigen Konkurrenten waren damals „Die Mumie“ und „Matrix“. Und wie sollte es auch anders sein? Richtig, die Weltraum- Zuckertüte zog im Vergleich gegen diese beiden Konkurrenten den Kürzeren. Zu künstlich wirkten einfach die ganzen Effekte bei Episode 1. Ach, und da gab es ja noch diesen Jake Lloyd als jungen Skywalker. Ich kann mir diese Sache nur so erklären. Entweder er hat diesen schwierigen Charakter Anakin Skywalker so überzeugend gespielt, dass man ihn nur hassen konnte oder er war so schlecht ,dass man ihn nur hassen konnte. Die zwei Möglichkeiten gibt’s. Des weiteren kann man sich nur über die Inszenierung ärgern. Ohne große magische Kinomomente, wirkt so ein Kaliber wie Star Wars einfach nicht wie es sein soll. Die Geschichte geht im Effekt-Spektakel unter.

Aber es gibt auch die positiven Seiten bei „Star Wars Episode 1-The Phantom Menace“, auch wenn diese etwas rar gesät sind.

Weit von ihrem Können entfernt, aber immer noch sehr ansehnlich, spielen Liam Nesson, Ewan McGregor und Natalie Portman ihre Rollen ohne Aussetzer. Da hat man noch Spaß zu zusehen. Einer der wenig tollen Momente war der finale Fight gegen Darth Maul. Zwar gehört er nicht zu den besten Lichtschwertduellen der Star Wars-Saga, aber in Anbetracht dessen, dass der Streifen eh nicht so viel zu bieten hat, war diese Szene noch sehr sehenswert. Und natürlich auch wieder ein großes Lob an John Williams für seinen gelungen Soundtrack. Alte Motive fanden wieder den Weg in den Film und wurden gekonnt mit neuen Motiven kombiniert. Im Vergleich unter den Star Wars-Scores ist Episode 1 zwar auch der Schlechteste, aber immer noch auf einem ordentlichen Niveau.

Insgesamt kann man also sagen, „Star Wars Episode 1-The Phantom Menace“ war kein gelungener Auftakt zur der größten Sci-Fi-Saga der Kinogeschichte und konnte nur mit wenig überzeugen.

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duffy

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Weder der Film hier, noch die beiden danach gehören überhaupt ins Star Wars Universum.


Spielberg_Fan

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Mit Sicherheit sind die Prequel Teile die umstrittensten der Filmgesichte. Die einen können dem was abgewinnen, die anderen nicht.


Fulsome.

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Gefühlsleere Charaktere, unsinnige Dialoge und Entscheidungen, die den Zuschauer mit Trauer und Frust zurücklassen. Was gäbe ich für eine Kindliche Kaiserin. Die hatte wenigstens Pepp.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

philopee

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Und wie die Pepp hatte...


Fulsome.

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Aber sowas von.


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