Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Star Wars - Episode VI: Return of the Jedi (1983), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Drama, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Kinostart 09.12.1983
80 Bewertungen
Skala 0 bis 10
30293 Bewertungen
141 Kommentare
Keine
von Richard Marquand, mit Mark Hamill und Carrie Fisher
Die Rückkehr der Jedi-Ritter bildet den Abschluss der zeitlich früher gefertigten zweiten Trilogie um die Sternenkriege und die Macht, die alles durchdringt.
Wir erinnern uns: Han Solo (Harrison Ford) wurde am Ende von Das Imperium schlägt zurück in einen Block aus Carbonit eingeschlossen und an Boba Fett ausgeliefert, der ihn gegen ein saftiges Kopfgeld bei Jabba the Hutt abliefert. Die Rückkehr der Jedi-Ritter schließt dort an. Gemeinsam mit Leia (Carrie Fisher) und Lando Calrissian (Billy Dee Williams) hat Luke (Mark Hamill) eine List entwickelt, um Han aus den Stummelärmchen Jabbas zu befreien, was ihnen nach vielen Kollateralschäden auf Jabbas Seite auch gelingt.
Während Luke anschließend nach Dagobah zurückkehrt, um seine Ausbildung bei Yoda (Frank Oz) zum Jedi abzuschließen, begeben sich die anderen zum Waldmond Endor. Im Schatten des Mondes wird an einem neuen, noch größeren Todesstern gearbeitet. Ziel der Rebellen ist ein gigantischer Generator, der einen Schutzschild für den Todesstern erzeugt. Nur wenn der Schutzschild unten ist, können die Rebellen unter der Führung von Lando den Todesstern angreifen und zerstören. Luke erfährt vom sterbenden Yoda, dass seine Ausbildung abgeschlossen ist, sobald er sich ein letztes Mal Darth Vader (David Prowse bzw. James Earl Jones) gestellt hat. Obi Wan (Alec Guinness) hingegen teilt ihm mit, dass Luke eine Zwillingsschwester habe.
Während sich Leia, Han und die Bodentruppen mit dem Volk der Ewoks verbündet haben, übergibt sich Luke den Imperialen Truppen. Auf dem Todesstern kommt es zu einem letzten Duell zwischen Vader und Luke, unter den gierigen Augen des Imperators (Ian McDiarmid). Doch die Konfrontation nimmt einen anderen Verlauf, als Luke sich weigert, den geschlagenen Vader umzubringen. In einem selbstlosen Akt, der zugleich seinen eigenen Tod bedeutet, rettet Vader Luke vor den Attacken des Imperators. Im Sterben liegend versöhnen sich Darth Vader mit Luke – es war also doch noch Gutes im schwarzen Lord.
Luke gelingt die Flucht vom kurz darauf explodierenden Todesstern, und die Rebellen feiern die Rückkehr der Jedi-Ritter.
Hintergrund & Infos zu Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Mit Die Rückkehr der Jedi-Ritter (OT: Return of the Jedi), inszeniert von Richard Marquand, ging ein Epos wie auch eine Erfolgsgeschichte sondergleichen zu Ende. Wobei: Der Erfolg findet kein Ende. Mit den Jedi-Rittern, der Macht (und ihrer dunklen Seite) und den fernen Welten hat Schöpfer George Lucas ein gewaltiges Franchise-Universum geschaffen, das seinesgleichen sucht. Mit einem Budget von 32 Millionen $$ hatte Die Rückkehr der Jedi-Ritter allein in den USA bei seinem damaligen Kinostart innerhalb kurzer Zeit knapp das Zehnfache eingespielt, die Re-Releases und Zweitverwertungen für den Homevideo-Bereich nicht mitgerechnet. Für 2017 war ein erneuter Auftritt auf der Großleinwand angedacht, zeitgemäß in 3D konvertiert. Dies wäre zum 40. Jubiläum von Krieg der Sterne. Archetypen für die vierte Generation – natürlich in bestechender Qualität. (EM)
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, High Fantasy, Schicksalsdrama, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Fantasyfilm
- Zeit
- Zeit, Zukunft
- Ort
- Fantasiewelt, Mond, Planet, Universum, Wüste
- Handlung
- Alien, Baumstämme, Bekehrung, Bikini, Blockbuster, Bruder-Schwester Beziehung, Bösewicht, Eremit, Erfrieren, Explosion, Falle, Folter, Galaxie, Geschwister, Gewalt, Gut und Böse, Hinterhalt, Hologramm, Höhen und Tiefen, Imperator, Kampf auf Leben und Tod, Kampfroboter, Klassiker, Krieg im All, Krieger, Kultfilm, Laserschwert, Letzte Bitte, Oscargewinner, Prinzessin, Prophezeiung, Raumschlacht, Raumstation, Rebell, Rebellen, Rebellion, Revolution, Schicksal, Schlacht, Schwert, Schwertkampf, Showdown, Strangulieren, Tanzen, Telekinese, Tyrann, Vater-Sohn-Beziehung, Verbrechen, Waffengewalt, Wald
- Stimmung
- Aufregend, Gutgelaunt




























Kritiken (5) — Film: Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...
Kommentar löschen"Well, short help is better than no help at all."
Mit erhabener Schönheit schwebt die vom mehrfachen Oscar-Preisträger John Williams komponierte Film-Musik durch alle drei Teile, beflügelt Schlüsselszenen zu wahrer Größe und verleiht tragischen Momenten den nötigen Schmerz. Durch minimale Variation seiner verwendeten musikalischen Motive gelingt es ihm, maximale Emotionen beim bloßen Abspielen eines Stücks hervorzurufen. Und bei STAR WARS geht es primär Emotionen, denn es fungiert als subjektives Erzählkino par excellence – George Lucas’ Ur-Trilogie steht für eine Zeit des (meist) unschuldigen Gefühlskinos, das heutzutage beinahe vollkommen ausgestorben scheint.
Im Grunde erscheint die KRIEG DER STERNE-Reihe als klassische Gut-gegen-Böse-Geschichte. Märchenhafte Motive, archetypische Charakter-Konstellationen und der vorhersehbare Ausgang der Geschichte sind fester Bestandteil aller Filme; es zählt jedoch weder das Was, noch das Warum, sondern ausschließlich das…
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R2-D2: Mann beisst Film
Kommentar löschenEin würdiger Abschluss der Kult-Reihe, auch wenn die Ewoks bei Manchen zwiespältige Gefühle hervorrufen mögen. "Episode VI" orientiert sich an seinen Vorgängern und zeigt gleichzeitig Mut zur Weiterentwicklung - den George Lucas ab hier besser im Zaum gehalten hätte. "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" ist der eigentliche Abschluss der Saga, sowohl im Hinblick auf die Geschichte als auch in der Produktionschronologie der Filme. Was danach kam, hat das "Star Wars"-Universum nicht mehr wirklich bereichert.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenAuf zum großen Finale. Der dritte Teil setzt natürlich dort ein, wo der Cliffhanger des zweiten Teils endete. Prinzessin Leia darf hier nun im spärlichen Sex-Sklavinnen-Bikini durch die Gegend hopsen – George Lucas ist dann eben zum Glück doch nur ein ganz gewöhnlicher sterblicher Mann. In der Folge werden die großen Erzählungen und Fäden zu einem runden Ende gebracht werden. Die ultimative Schlacht zwischen Gut und Böse, ist im großen wie im kleinen packend inszeniert. Da wurde in der Tat ganze Arbeit geleistet. Und dann zur Mitte des Films, was ist denn das? Glücksbärchen-Parade mitten im Weltall. Ach Gott, wie knuffig. Tja, und ansonsten: finale furioso – Luke stellt sich zum letzten Male seinem Vater, der letztlich der dunklen Seite der Macht abschwört, die Galaxis ist gerettet und Han und Leia werden ein glückliches Paar. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch Heute. So, das waren dann drei Teile Star Wars in wenigen Tagen und es hat sich durchaus gelohnt, in dem Sinne das es ansprechende, teils witzige auf jeden Fall aber gute Unterhaltung war. Wieder mal eine Wissens-Lücke geschlossen und doch bleibt mir der ganze Hype um Star Wars ein wenig suspekt. Für mich sind die Filme nicht mehr als ein hübsch inszeniertes Weltraum-Märchen, dass vor allem von der Liebe zum Detail lebt.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDas Ende der Saga - zumindest der verfilmten Teile. Wenn man die Ewoks von der lockeren Seite nimmt, immer noch großes Popcornkino
Was soll man sagen Darth Vader bringt die halbe Galaxis um, foltert seine Tochter und erscheint dann in der überarbeiteten Fassung wieder als jugentlicher Anakin Jedi-Geist. Irgendetwas haben die anderen greisen Jedis wohl definitiv falsch gemacht.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenBester Star-Wars-Film überhaupt. Die Erzählung ist von epischer Breite. Hier laufen alle Stränge zusammen. Dazu gibts das erste mal Ian McDiarmid zu sehen und die traurige Abschiedsequenz zwischen Vater & Sohn.
PS: Ich bin ein großer Fan von der Entscheidung, dass man auf der Box-DVD den Geist von Anakin am Ende durch Hayden Christensen ersetzt hat. Das schließt den Kreis perfekt und wenn man sich alle 6 Teile hintereinander angesehen hat, wird das Ende von "Jedi" noch besser.
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Kommentare (135) — Film: Die Rückkehr der Jedi-Ritter
-07- Wed, 15 May 2013 13:16:53 -0000
Kommentar löschenMit Star Wars und mir ist es so eine Sache .. Fan? JA! Aber .. die Filme habe ich nie als "Meisterwerke" gehandelt, was sie damals vielleicht waren. Allerdings ist mein Hauptproblem Luke. Er ist einfach so .. blöde.. Kann nicht wirklich was .. etc. Darum leider keine 10 Punkte. Ich erwarte von Star Wars einfach mehr, epische Lichtschwert Kämpfe wie in Ep 1 gefallen mir mehr, ganz zu schweigen von epischen Geschichten der Klonkriege oder der alten Republic. Bane und Revan :D Wenn ich an diese Figuren denke erscheint Luke noch lächerlicher :D
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Luise Schweter Mon, 13 May 2013 21:38:59 -0000
Kommentar löschenEwoks und Dialoge nerven doch ganz schön und Harrison Ford darf fast nur noch einen Gesichtsausdruck zur Schau tragen. Leider ein schwächerer Abschluss.
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123Filmfreak Wed, 10 Apr 2013 20:48:27 -0000
Kommentar löschenDa ich nicht zu jedem der Star Wars Filme etwas schreiben will, fasse ich im geschichtlich (vorerst) letzten und meiner Meinung nach besten Teil mal die gesammte Saga zusammen: Diese Epische Geschichte über eine einfache Sklavenfamilie, wie sie die gesammte Galaxie vor den dunklen Imperialisten befreit, ist ein auf ewig dauernder Meisterwerk aus dem Hirn eines der genialsten Regisseure seiner Zeit: George Lucas. Eine Geschichte von Helden und Antihelden. Es ist ein Meilenstein der Filmgeschichte. Er geht über die Grenzen des menschlichen Denkens hinaus und befast sich mit etwas höherem: Die Macht.
Dieser Film entblößte eine so riesige Hype, dass selbst die Schauspieler diesen nicht glauben konnten.
Es erschafft eine andere Welt, bei der man denken sollte, dass diese weitaus aufgeklärter als unsere ist, aber dennoch mit den selben Problemen wie wir zu kämpfen haben: Dem Krieg.
Diese Saga ist ein Meisterwerk, welches nie enden wird, selbst wenn es irgendwann keine Filme mehr gibt.
Danke, George
Ps: Als ich gehört habe, dass Lucas die Rechte an Disney verkauft hat war ich auch erstmal enttäuscht, aber J.J.Abrams wird schon einen würdigen Nachfolger schaffen.
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muresan Wed, 27 Mar 2013 18:11:56 -0000
Kommentar löschenMit Episode 4 die besten der Star Wars-Sixtologie. Obwohl der Anfang wieder zu "tierisch" und kitschig wirkt, gibt es hier wieder einen deutlichen roten Faden, der durch die Präsenz vom Imperator noch verstärkt wird.
Es ist schon fast brutal wie Luke am Schluss durch folternde Blitze leiden muss, aber ich beneide ihn trotzdem...er resistled ja mega gegen diese, dass doch am Schluss Darth Vader seinen "guten" Akt beweisen kann. Also, wäre Han nicht gewesen, gäbe es Luke nicht mehr, wäre Vader nicht gewesen, gäbe es Luke auch nicht mehr. Luke war nur ein Pusher um den Imperator zu besiegen, Anakin war also der Prophezeite, was auch George Lucas bestätigt.
Keine schlechte Story...
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Hfonda15 Sun, 24 Mar 2013 15:19:22 -0000
Kommentar löschench bin ein wirklich großer Fan der Orginal Star Wars Triologie und auch Rückkehr der Jedi Ritter ist ein toller Film wenn auch der schwächste der alten Reihe.
In dem Teil ist immer noch das echte Star Wars Feeling vorhanden und das Wiedersehen der gesamten Truppe am Anfang auf Tatoine ist evtl. ein bischen zu lang geworden, da man als Zuschauer endlich Darth Vader und das Imperium wiedersehen will, doch die Rebellenflotte und die tolle Yoda Szene entschädigen das mehr als genug!
Was man am Film wirklich hervorheben muss sind die tollen Imperator Szenen, der Laiserschwertkampf von Luke gegen seinen Vater ist vlt. nicht mehr ganz so gelungen wie in ,,The Empire strikes back" aber der Imperator dabei als das personifizierte Böse, das Darth Vader auch einfach als gescheiterte, von der dunklen Seite der Macht verführte Person darstellt ist wirklich perfekt! Dazu kommen noch die ganzen Charaktere die allesamt ihre Entwicklung abgeschlossen haben, so dass man Luke Skywalker im Vergleich zu Episode 4 kaum wiedererkennt!
Auch das Ende mit Luke und seinem Vater halte ich, vor allem als Ende der Sternensaga für mehr als gelungen! Ein hervorragender Film der die hohe Punktezahl mehr als verdient hat aber wer ein echter Star Wars Fan ist und sich mit der Materie auskennt wird nachvollziehen können, dass die Ewoks für einige Fans ein derber Schlag ins Gesicht waren, weshalb es von mir leichten Punktabzug gibt! Diese süßen Teddybären passen einfach nicht richtig in das Star Wars Universum und SPOILER das Imperium hat es nicht verdient, dass seine Sturmtruppen von den kleinen Viechern fertig gemacht werden!
Trotzdem ein mehr als würdiger Schluss der Sternensaga und wenn es die neuen Disney Filme auch nur annähernd schaffen an,, Die Rückkehr der Jediritter" heranzukommen, kann man schon froh sein.
Nachdem ich jetzt alle Filme bewertet habe kommt meine nächste Bewertung zu diesem Thema, dann im Jahr 2015 wenn Mr. Abrahams zeigt was er aus dieser Materie schaffen kann!
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Leveler Sun, 24 Mar 2013 15:40:18 -0000
Antwort löschenSuper guter Kommentar...
Die Sturmtruppen werden generell viel zu schnell getötet, wenn man mal bedenkt, dass sie ja Klonkrieger sind... Diese kämpfen zum Beispiel viel effektiver...
alex023 Sun, 24 Mar 2013 16:02:06 -0000
Antwort löschenSind aber keine Klonkrieger mehr in Episode VI...
Hfonda15 Sun, 24 Mar 2013 16:26:24 -0000
Antwort löschenJep, da hat alex Recht die Klone wurden nach der Machtergreifung Palpatines nach und nach ausgetauscht, aber danke für dein Lob :)
FilmFan92 Wed, 27 Mar 2013 11:13:14 -0000
Antwort löschenNetter Kommentar, aber vorallem die Tatsache, dass die Sturmtruppen ihr lebenlang ausgebildet werden, in ganz-Körper Rüstungen gesteckt werden und nie treffen und nach einem Schuss sofort tot sind macht den Charme dieser Einheit aus :)
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Hfonda15 Wed, 27 Mar 2013 13:10:11 -0000
Antwort löschenAlso ich finde, wenn die von Han und Chewie abgeknallt werden ist das noch cool aber ERNSTHAFT wieso tragen die überhaupt Rüstungen wenn da sogar Pfeile und Speere durchgehen???(Laiserbeschuss kann ich ja verstehen aber STEINZEITWAFFEN???)
Hätte es cooler gefunden wenn Episode 6 auf Kashyyk gespielt hätte und die Rebellen mit den Wookies gekämpft hätten! Laut Lucas war das sogar kurzzeitig geplant.
FilmFan92 Wed, 27 Mar 2013 15:07:16 -0000
Antwort löschenGut, die Tatsache, dass die Ewoks mit Steinzeitwaffen gegen ausgebildete Soldaten bestehen ist schon lächerlich. Aber wie in HIMYM erwähnt, die Ewoks sind Kult/Cool, weil sie uns an unsere Teddys erinnern, und als ich Star Wars 6 das erste mal gesehen habe, hatte ich noch Teddys :)
Sonst hast du natürlich Recht, vorallem n Wookie Fight gegen das Imperium hätte mir gefallen :D
loveissuicide Sun, 17 Mar 2013 17:52:25 -0000
Kommentar löschenIch fand den Film ganz oke, aber den Hype kann ich nicht verstehen. Und Luke Skywalker wurde mir eigentlich während aller 3 Teile nicht so ganz sympathisch. Han Solo gefiel mir besser. Luke hatte immer etwas von einem Weichei an sich, trotz Jedi-Ritter und so...
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Thomas Hetzel Sun, 17 Mar 2013 17:58:37 -0000
Antwort löschenLuke fand ich auch nie sympathisch, Han Solo ist da tausendmal besser.
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loveissuicide Sun, 17 Mar 2013 18:03:24 -0000
Antwort löschenhttp://1.media.dorkly.cvcdn.com/6/3/6f4dfdf69864cc916fd7039356ee3bf5.jpg
muresan Wed, 27 Mar 2013 18:03:29 -0000
Antwort löschenEndlich mal Han Solo-Fans. Der ist 1000mal besser als jeder Jedi und Sith.
Hyperion00731 Sun, 03 Mar 2013 12:07:05 -0000
Kommentar löschenEin klasse Film mit guten Duellen, teilweise gutem Humor und einer ordentlichen Ladung Action.
Gesamt ein sehr würdiger Abschluss der Star Wars Saga.
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the assassin 666 Sun, 24 Feb 2013 16:09:29 -0000
Kommentar löschenLuke Skywalker ♥
Yoda ♥
Prinzessin Lea ♥
Han Solo :)
Chewbacca :)
R2D2 ♥
3CPO :)
Boba Fett ♥
Jabba De Hutt :)
Darth Vader ♥.... und noch viele, viele andere Charaktere auch wenn sie nur eine Nebenrolle oder gar nur Statisten sind machen den Film, alleine schon nur durch ihre Anwesenheit mehr als nur sehenswert. :)
Ein würdiger und ausgezeichneter Abschluß der meisterhaften "alten" Trilogie. :D
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TheAtticChild Sun, 24 Feb 2013 16:28:58 -0000
Antwort löschenJetzt seh ich eindeutig einen Unterschied...mit Krieg der Sterne kann ich gar nichts anfangen, kann aber eine Begeisterung nachvollziehen :-)
the assassin 666 Sun, 24 Feb 2013 16:53:53 -0000
Antwort löschenDas musste ja mal passieren. ;)
Für mich ist Krieg der Sterne (Star Wars) ein Stückchen nostalgische Erinnerung an die Achzigerjahre. Immer wieder ein Erlebnis.
Es gibt immer wieder ein neues klitzekleines Detail das ein ♥ heraus holt.
Du müsstest sie einfach mit den Augen eines Kindes sehen, neu erleben und neu deffinieren.
Aber es ist alles Geschmacksache. ;)
Was hältst du von Jackson´s Herr dr Ringe? :)
TheAtticChild Sun, 24 Feb 2013 16:57:25 -0000
Antwort löschenViele meiner Freunde sagen, ich soll mal Krieg der Sterne schauen und mich darauf einlassen. Vielleicht mach ich das eines Tages mal :-) Herr der Ringe ist für mich ein Meisterwerk im Fantasy/Märchen Genre. Diese komplett erfundene Welt mit den vielen Details fasziniert mich sehr.
Poor Boy Sun, 24 Feb 2013 19:08:45 -0000
Antwort löschenWir haben aber auch gar nix gemeinsam ;-)
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the assassin 666 Sun, 24 Feb 2013 20:21:49 -0000
Antwort löschenJa, hab deine "Kein Interesse" auf meinem Dashboard gesehen.
Irgendwie müssen sich ja die 42 % eklären lassen an Milla und Sly´s Filmen kann´s ja nicht liegen. ;-)
Poor Boy Mon, 25 Feb 2013 08:08:36 -0000
Antwort löschenlass dich bloß nicht von den % hier irre führen,ich mag einfach bestimmte Filme nicht,wenn ich alle 33 Elvis Filme bewerte fallen wir noch weiter zurück :D also lass ich das :D
hrxuuuu Sat, 23 Feb 2013 22:05:07 -0000
Kommentar löschenStar Wars - Die Rückkehr der Jedi Ritter ist ein episches Meisterwerk mit viel Emotionen, wunderbarer Musik und ein bahnbrechendes Ende. Jedes mal wenn ich das Ende dieser galaktischen Saga sehe, überhäuft er mich mit Gänsehaut am ganzen Körper. Fazit: Mit Die Rache der Sith der beste Teil der ganzen Saga mit epischen Einlagen, Popcornkino, Charm und haufen Emotionen.
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Thomas Hetzel Sat, 16 Feb 2013 13:19:38 -0000
Kommentar löschenVon den alten Filmen mein Lieblingsteil: Die Schlacht auf Endor, das Finale-Battel vor dem Todesstern und zwischen Luke und Darth Vader(der hier endlich mal wieder Gefühle zeigen darf) sind echt spannend. Hinzu kommt noch das man mehr von Jabba The Hut und dem Imperator zu sehen kriegt, wobei einem vor allem letzterer durch die düstere Musik wahrlich Angst einjagen kann, und natürlich gibt es zwischendurch wieder jede Menge coole Sprüche von Han Solo zu hören, die vor dem dramatischen Finale noch Mal für Auflockerung sorgen. Nur Mark Hamill bleibt mir einfach nicht sympathisch.
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lieber_tee Fri, 15 Feb 2013 22:57:33 -0000
Kommentar löschenhttp://knusprig-titten-hitler.tumblr.com/image/43171816946
Bald wird ein neuer Papst gewählt...
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JackoXL Fri, 15 Feb 2013 23:14:32 -0000
Antwort löschenIch sehe schon weißen Rauch aufsteigen. Da werden die aber dumm gucken.
niceeddy Fri, 15 Feb 2013 23:16:51 -0000
Antwort löschenendlich mal ein schwarzer Papst!
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lieber_tee Fri, 15 Feb 2013 23:19:26 -0000
Antwort löschenna, nach einem schwarzen Präsidenten ist das längst fällig...
Simon Moon Sat, 16 Feb 2013 06:52:06 -0000
Antwort löschenDer Imperator ist tot, es lebe der Imperator!
Leveler Fri, 15 Feb 2013 16:45:23 -0000
Kommentar löschenMehr als 7,5 Punkte wg. Hayden Christensen (er ist nicht dabei)
Bester Star-Wars Film, hervorragend, Kindheitserinnerungen, Fresse halten
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julius.hibert Sun, 03 Feb 2013 01:30:19 -0000
Kommentar löschenHabe den Film nach Jahren mal wieder gesehen und muss ordentlich abwerten.
Was daran, bis auf die Effekte, genial sein soll will ich einfach nicht mehr verstehen.
Was ein haufen unlogischer, quriliger kacke ...
Wir können den Supersternenzerstörer nicht Angreifen, er hat ein Super im Namen.
Hey, einfach drei mal auf die Kugel feuern und ein Kamikaze auf die Brücke und dat Teil ist erledigt...... ja is klar, voll Super das Teil, keine Ersatzbrücke und wenn der Steuermann fehlt, muss er auch gleich abstürzen.
Und ich könnte Stundenlang weiter machen.... echt unterhaltsamer scheissdreck!
Star Trek ist gegen Star Wars ja echt ein Logikfeuerwerk.
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beast667 Sat, 02 Feb 2013 16:48:52 -0000
Kommentar löschenLustigerweise der erste Star Wars Film, den ich im Kino sehen durfte. Die anderen vorher auf Video... perfekter Abschluss einer wahnsinnig genialen Trilogie. Allerdings auch derjenige den ich permanent nach vorne spulen muss.... Warum? Nach 30x anschauen nerven die kleinen Plüschteddys extrem....... Was mich aber heute nervt war damals toll......
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Baumkopf Holzfaust Fri, 25 Jan 2013 23:43:37 -0000
Kommentar löschenschaut mal hier:
http://www.spiegel.de/panorama/tuerkische-kulturgemeinde-in-oesterreich-prueft-klage-gegen-lego-a-879501.html
Wie dämlich ist das denn? Wenn schon sich empören, dann sollte wohl Lucas das Ziel sein und nicht Lego
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FrankCastle Sat, 19 Jan 2013 15:48:58 -0000
Kommentar löschenAbsoluter und zeitloser Klassiker des Sci-Fi-Kinos. Allerdings warte ich immer noch auf eine digital überarbeitete Fassung in der ich keinen Ewok mehr ertragen muss! in diesem Sinne: http://www.youtube.com/watch?v=bvfp5l7kgo4
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Freidenker Sat, 19 Jan 2013 15:02:03 -0000
Kommentar löschenWas für ein Abschluss dieser unglaublichen Science-Fiction-Saga.
Der Film knüpft einfach großartig an"Das Imperium schlägt zurück" an und die Handlungstränge vereinen sich schließlich zu einem großen und würdigen Finale,auch wen leider die Rebellen am Ende gewinnen.
Sicher die Ewoks nerven ohne Frage,doch davon mal abgesehen ist dieser Film einfach genial und verfügt über die richtige Mischung aus Spannung,Action und Dramatik.
Alleine der Anfang in Jabbas Palast und die nach und nach stattfindenden Wiedervereinigung der Hauptfiguren ist doch einfach klasse.
Dazu diese sensationelle Raumschlacht und das große Vater-Sohn-Duell an dessen Ende es dann ein großes Happy-End gibt.
Wobei meine absolute Lieblingsszene,aus eigentlich allen Star Wars Filmen,die Landung von Imperator Palpatine bzw Darth Sidious (hervorragend gespielt von Ian McDiarmid) auf den zweiten Todesstern ist.
Die Szene ist einfach perfekt inszeniert,diese vielen verschiedenen imperialen Einheiten in Reih und Glied,der sich verneigende Darth Vader und nicht zu vergessen dieser unglaubliche Soundtrack von John Williams.
Wären diese nervigen Ewoks nicht,so wäre es trotz der Niederlage für das Galakitsche Imperium,wohl mein liebster Star Wars Teil,aber auch so ist es ein großartiger Film und ein gelungener Abschluss der größten Science-Fiction-Saga der Filmgeschichte.
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gabriel.rost.77 Fri, 18 Jan 2013 20:54:53 -0000
Kommentar löschenDer dritte Teil der alten Trilogie ist genauso großartig wie seine Vorgänger. Hier werden alle Handlungsstränge aus den beiden anderen Teilen endlich zusammengeführt und abgeschlossen. Und das auf wirklich epische Art und Weise. Die Charaktere sind hier alle gereift und wachsen allesamt über sich hinaus. Jeder hat seinen großen Auftritt. Der Höhepunkt des Films ist natürlich Lukes Kampf gegen Darth Vader, aber ansonsten ist der Film auch nicht arm an Schauwerten. Der Kampf auf Tatooine gegen Jabba und seine Schergen, der Kampf auf Endor und natürlich die Endschlacht im All sind auch alle großartig inszeniert.
Ich gehöre übrigens zu denen, die von den Ewoks nicht genervt waren. Ich fand sie tatsächlich sehr süß. Am Genuss des Filmes störten sie mich deshalb nicht.
Ich habe diesen Film bis jetzt auch übrigens nur in der Special Edition gesehen, die ja auch nicht bei allen auf Gegenliebe gestoßen ist. Mir hat sie jedoch ganz gut gefallen. [Besonders die Szene mit den außerirdischen Tänzerinnen in Jabbas Palast (wobei die Sängerin mit dem Rüssel allerdings nicht unbedingt hätte sein müssen), in der das Twi'lek-Mädchen Oola in die Rancor-Grube stürzt. Ich weigere mich übrigens zu glauben, dass sie von ihm gefressen wurde, auch wenn ihre Chancen zu überleben sehr gering waren. Denn glücklicherweise sieht man ja nicht, wie sie gefressen wird. :)
Achso: Ich bin hoffentlich nicht der einzige, der findet, dass Twi'leks zu den hübschesten Außerirdischen gehören, die je in einem Film zu sehen waren. ;-) ]
Die Schauspieler sind so toll wie immer, die Effekte auch hier (für einen Film dieses Alters) atemberaubend und John Williams' Musik wieder richtig episch. Der perfekte Abschluss für die Trilogie (obwohl die Geschichte in Comic- und Romanform sehr ideenreich fortgeführt wurde) und wie die Vorgänger einer der Filme, die wirklich für die Ewigkeit gemacht sind.
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Shady95 Wed, 07 Nov 2012 18:20:55 -0000
Kommentar löschenDer Abschluss der alten Triologie ist gelungen, aber kann nicht in die großen Fusstapfen treten, die der Vorgänger hinterlassen hat.
Schon der Beginn des Films kommt nicht richtig in Fahrt und es bleibt lange nicht wirklich spannend. Doch nach einer Zeit "wacht" Die Rückkehr der Jedi-Ritter dann auf und wir erleben Star Wars, wie wir es sehen wollen.
Dieser Teil erzählt die Geschichte zu Ende, das ist vor dem Ansehen, denke ich, jedem bewusst. Auch hier ist die Story nicht wirklich komplex, aber es ist das Ganze, was diesen Film und im allgemeinen die Star Wars-Reihe so besonders macht.
Anfangen bei dem genialen Look, der in der Special Edition auf Blu-ray einfach fantastisch aussieht, aber auch im Kino super gewesen sein muss. Die Beziehungen zwischen den Figuren, die Szenen auf dem Todesstern, die Lichtschwert-Kämpfe, Han Solo & Chewbacca, die Kämpfe der Rebellen mit dem Imperium, die lustigen Ewoks, Darth Vader, der Imperator, die Dunkle Seite der Macht, Gut vs. Böse und so weiter , und so weiter.
Man schaut Star Wars um in eine andere Welt einzutauchen, um es zu genießen, um unterhalten zu werden, oder einfach nur um in einem der größten Weltraumabenteuer der Filmgeschichte teilzuhaben.
Die Rückkehr der Jedi-Ritter überzeugt, wie schon erwähnt, durch die Effekte und ist ein Traum für die Augen. Aber auch die vielen, verrückten Figuren tragen ihren Teil zum Film bei. Einzig allein Jabba nervt mich manchmal wirklich. Die Dialoge sind Kult und sind genau so gut geschrieben, wie in den vorigen Teilen. Luke Skywalker ist noch mal reifer geworden und jetzt nehme ich ihm die Rolle als Jedi ab. Auch Leia wird in Die Rückkehr der Jedi-Ritter etwas symphatischer. Han Solo bleibt cool , wie immer.
Ab hier Gefahr von SPOILER:
Der Showdown am Todesstern am Ende mit dem parallelen Kampf zwischen Vader, dem Imperator & Luke, ist einfach großes, großes Kino und mit Sicherheit eins der Highlights dieses Films. Hatte es noch in Krieg der Sterne wenig große Kämpfe oder Action gegeben, kann man sich hier im letzten Drittel des Films gar nicht mehr retten, was aber positiv gemeint ist. Anakins (Vaders) Wandel im Moment kurz vor dem Tod seines Sohnes, nämlich Luke anstatt der Dunklen Seite zu wählen, ist einfach wunderbar gespielt und man spürt wahrlich die Unsicherheit in Vader, obwohl dieser eine Maske auf hat. Zum Schluss noch ein negativer Kritikpunkt, der aber nicht viel ausmacht. So sehr ich die Ewoks auch mag, das Ende war dann doch sehr kitschig. Ist das in der Orginalversion anders?
SPOILER ENDE
Durch die Längen am Anfang und ein paar Kleinigkeiten, reicht Episode nicht ganz an Das Imperium Schlägt Zurück ran, was aber nicht dramatisch ist. Man hat die Trologie gut zu Ende erzählt, ohne irgendetwas falsch zu machen. Krieg der Sterne legte die Basis, Das Imperium Schlägt Zurück war der Höhepunkt, und Die Rückkehr der Jedi-Ritter bildet einen gelungenen Abschluss einer der besten Science-Fiction-Reihen dieses Planeten. (Ich spreche immer noch von der alten Trilogie).
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Lagomorph Wed, 03 Oct 2012 10:53:33 -0000
Kommentar löschenDiese Kritik enthält SPOILER!
Als Kind war Star Wars für mich das Größte. Ich liebte die Filme, las die Comics von Dark Horse, spielte jedes "Star Wars"-Videospiel das ich in die Finger kriegen konnte, ging an Karneval einmal als Yoda und hatte einen Boba Fett Helm in meinem Zimmer stehen. Und besonders Die Rückkehr der Jediritter konnte ich mir immer und immer wieder anschauen. Mein Vater hatte den Film auf VHS aufgenommen und ich kramte die Kassette bestimmt jedes zweite Wochenende aus dem Regal um nochmal die Schlacht von Endor zu sehen.
Aber damals schon, als gigantischer vorpubertärer "Star Wars"-Nerd, spulte ich jedes Mal vor zur eben genannten letzten Schlacht des Films - weil der Rest irgendwie beim zweiten, dritten, vierten Anschauen nicht mehr so wirklich spannend war. Man könnte sogar sagen: So sehr ich die zweite Hälfte des Films geliebt habe, so öde fand ich die erste.
Über die Jahre hat sich das leider nicht wirklich geändert - eher im Gegenteil. Die Rückkehr der Jediritter ist zwar ein toller Abschluss der Trilogie, verfehlt aber die riesigen Fußstapfen seines Vorgängers. Und das, obwohl der Anfang des Films haufenweise ikonische Charaktere und Szenen zu bieten hat: Jabba the Hutt, der Rancor, Hans Befreiung aus dem Karbonit, Boba Fett, der Sarlacc, ein Wiedersehen mit Yoda, und so weiter. Nur spannend ist das Ganze nicht wirklich - und auch der Ton stimmt irgendwie nicht.
Die pessimistische, düstere (und dadurch sehr "erwachsene") Grundstimmung von "Das Imperium schlägt zurück" wird hier zugunsten von familienfreundlicherer Unterhaltung beiseite geschoben. Bestes Beispiel: Die Ewoks. Ganz egal wie sehr sich die Einwohner Endors im Kampf behaupten und als "ehrenhafte Ureinwohner" dargestellt werden, schlussendlich sind es quietschende Teddys mit Speeren. Niedliche Knuddelbären, perfekt als Spielzeug zu vermarkten. Und auch sonst ist alles eher unbeschwert als wirklich mitreißend.
Wirklich Fahrt nimmt der Film erst auf, wenn sich die Rebellen zum letzten Angriff auf das Imperium rüsten. Die Schlacht von Endor ist immer noch so mitreißend und bombastisch inszeniert, dass das Fanherz vor Freude weint. Hier stimmt eigentlich alles und der optimistische Ton des Films fühlt sich längst nicht mehr so fehl am Platz an wie noch zu Beginn.
Besonders die Tatsache, wie virtuos der Film die drei Ebenen seines Klimax miteinander verbindet, ist fantastisch. Die bombastische Raumschlacht, der Kampf der Bodentruppen und schließlich Lukes ganz persönlicher Kampf gegen Vader und den Imperator - RotJ verbindet hier alles, was der Zuschauer von Star Wars kennt, liebt und erwartet, in bisher unbekannter Größe und Bildgewalt.
Und gerade im letzten genannten Teil, dem finalen Aufeinandertreffen zwischen Vater und Sohn, zeigt der Film sein wirkliches Potenzial.
Imperator Palpatine wird von Ian McDiarmid so genüsslich gespielt, dass er wirklich furchteinflößend wirkt.
Vader ist der scheinbar unbesiegbare Schwarze Ritter - der Imperator ist das Böse höchstpersönlich: hasserfüllt, sadistisch, intelligent, allen anderen einen Schritt voraus. Ein fadenziehender Mephisto, der sogar seinen zuverlässigsten Handlanger sterben lassen würde um den Helden auf seine Seite zu ziehen. Man hat fast schon das Gefühl, er würde sexuelle Befriedigung aus dem Leiden seiner Feinde ziehen. Eigentlich also ein weitaus interessanterer Bösewicht als Vader, aber gerade das Wechselspiel zwischen den beiden, die fast schon hündische Hörigkeit des mächtigen Darth Vaders gegenüber seinem Meister, macht die beiden so faszinierend.
Vor allem zeigt sich hier aber auch Lukes persönlicher Werdegang: Vom naiven Jungspund zum sich selbst überschätzenden Hitzkopf und schließlich zum ruhigen, besonnen Jedi. Auch wenn Mark Hamill durch seine stoische Ruhe hier wieder eher langweilig wirkt - der Wandel seiner Figur ist bemerkenswert.
Und schlussendlich bekommt auch Darth Vader die Chance sich reinzuwaschen und doch noch zum Guten zurückzufinden. Sein Abschied von Luke ist einer der stärksten Momente der Trilogie.
Ein Film mit einigen Längen und Schwächen, im Großen und Ganzen aber ein würdiges Happy End für die wohl größte Familiensaga der Filmgeschichte. Trotzdem leider eher der schwächste Teil der alten Trilogie. Erste Hälfte öde, zweite Hälfte bombastisch.
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