Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Star Wars - Episode VI: Return of the Jedi, US 1983
- Genre
- Science Fiction-Film, Schicksalsdrama, Märchenfilm, High Fantasy, Actionfilm
- Zielgruppen
- Familienfilm
- Inhalt
Darth Vader und das Imperium haben einen neuen Todesstern gebaut, der unzerstürbar zu sein scheint. Doch Luke Skywalker und Prinzessin Leia haben zunächst andere Probleme: Han Solo wurde von Jabba the Hutt in Karbonit eingefroren. Nach seiner Befreiung machen die drei sich auf den Weg nach Endor, wo die letzten Vorbereitungen zur Fertigstellung des Todessterns laufen. Mit Hilfe der Ewoks, die kleinen pelzigen Bewohner Endors, starten sie einen Sabotageakt.
- Cast
- Sebastian Shaw, Kenny Baker, Michael Pennington, Kenneth Colley, Michael Patrick Carter, Denis Lawson, Timothy M. Rose — Mehr
- Regisseure
- Richard Marquand
- Autoren
- George Lucas, Lawrence Kasdan
- Laufzeit
- 132 Minuten
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Fantasiewelt, Mond, Universum, Wüste
- Handlung
- Bekehrung, Bruder-Schwester Beziehung, Eremit, Explosion, Folter, Galaxie, Geschwister, Gut und Böse, Hologramm, Imperator, Kampf auf Leben und Tod, Krieg im All, Prinzessin, Raumschlacht, Raumstation, Rebell, Rebellen, Rebellion, Revolution, Schlacht, Schwert, Vater-Sohn-Beziehung, Wald
- Stimmung
- Aufregend, Geistreich, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Über diesen Film
Handlung
Der in Karbonit eingefrorene Han Solo wurde in den Palast des Verbrechers Jabba the Hutt gebracht. Um ihn zu befreien, infiltrieren seine Freunde das Gebäude. Zwar fliegen sie auf, aber es gibt einen Plan B. Sie sollen in den… — Mehr
Handlung
Der in Karbonit eingefrorene Han Solo wurde in den Palast des Verbrechers Jabba the Hutt gebracht. Um ihn zu befreien, infiltrieren seine Freunde das Gebäude. Zwar fliegen sie auf, aber es gibt einen Plan B. Sie sollen in den Schlund des mächtigen “Sarlacc” gestürzt werden, doch in letzter Sekunde spielen sie die Geheimkarte und greifen Jabbas Schergen an. Nach siegreichem Kampf trennen sie sich.
Während die Freunde mit dem befreiten Han Solo die Rebellenflotte ansteuern, nimmt Luke Kurs auf Dagobah, um seinen Meister Yoda wieder aufzusuchen. Er findet diesen im Sterben liegend vor. Yoda eröffnet ihm nicht nur, dass seine Ausbildung zum Jedi praktisch abgeschlossen ist. Er bestätigt ihm auch, dass Darth Vader sein Vater ist. Um zum Jedi zu reifen, muss er sich Vader stellen. Im Moment seines Todes deutet er noch an, das Luke nicht der letzte seiner Familie ist. Der Geist Obi-Wans sagt ihm daraufhin, dass Leia seine Schwester ist. Mit diesem Wissen macht sich Luke auf zur Rebellenflotte, die sich bereits für den Angriff auf den Todesstern vobereitet. Eine Gruppe von Kommandosoldaten soll auf dem Waldmond Endor landen und den Schildgenerator zerstören, der den Todesstern schützt. Die Flotte selbst soll daraufhin einen Großangriff auf den Todesstern starten, wobei kleinere Maschinen in die innere Struktur vordringen und den Energiekern zerstören. Auf dem Mond bekommt die Kommandotruppe Unterstützung von einem Stamm kleiner Pelzwesen namens Ewoks, die zwar über Pfeil und Bogen hinaus wenig Technologie besitzen, sich aber dafür im Wald gut auskennen.
Der Angriff auf den Schildgenerator zieht sich in die Länge, das Imperium hat dort sehr viel mehr Truppen stationiert, als vermutet. Unterdessen sucht Luke seinen Vater auf, der ihn zum Imperator auf den Todesstern bringt. Dort entbrennt zwischen beiden ein heftiger Kampf. Als die Flotte der Rebellen beim Todesstern eintrifft, ist dieser wider Erwarten noch durch den Energieschild geschützt. Unfähig, den Todesstern direkt anzugreifen, verwickelt sich die Rebellenlotte in eine Schlacht mit der imperialen Flotte, die überraschend auftaucht. Schließlich gelingt es der Kommandoeinheit auf Endor, den Schildgenerator zu sprengen, was der Flotte die Möglichkeit gibt, den Todesstern anzugreifen.
Währenddessen hat Luke seinen Vater im Duell besiegt, doch der Imperator ist nicht mehr amüsiert. Er will Luke töten, da dieser nicht auf die dunkle Seite wechseln will. In letzter Sekunde besinnt sich der schwer verletzte Darth Vader eines besseren und tötet den Imperator, um seinen Sohn zu retten. Luke will seinen Vater vom Todesstern schaffen, doch dieser weiß, dass sein Leben nicht mehr zu retten ist. Er dankt Luke, dass dieser ihn der dunklen Seite entwunden hat, bevor er stirbt. Luke kann sich mit der Leiche seines Vaters in dem Moment absetzen, da die Rebellen den Todesstern zerstören.
Die Kunde vom Ableben des Imperators und der Zerstörung des Todesterns verbreitet sich rasend schnell über die Galaxie. Auf Endor selbst feiern Rebellen und Ewoks gemeinsam ihren Sieg. Luke hält eine private Zeremonie zur Feuerbestattung seines Vaters ab. Wieder bei seinen Freunden erblickt er im Schein eines Lagerfeuers die Geister Obi-Wans, Yodas und seines Vaters, der offenbar wieder von Darth Vader zu Anakin Skywalker geworden ist.
Quelle
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Sehenswert 7.7
Der Film Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter wurde von 42 Kritikern bewertet.
Das Ende der Saga - zumindest der verfilmten Teile. Wenn man die Ewoks von der lockeren Seite nimmt, immer noch großes Popcornkino
Was soll man sagen Darth Vader bringt die halbe Galaxis um, foltert seine Tochter und erscheint dann in der überarbeiteten Fassung wieder als jugentlicher Anakin Jedi-Geist. Irgendetwas haben die anderen greisen Jedis wohl definitiv falsch gemacht.
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
Es war ein langer Weg von der Mos Eisley-Bar zum Palast Jabba the Hutts auf Tatooine: Episode VI ist ein wahrhaft großes Finale, ein Film der Abschiede und letzten Wiedersehen, brillant erzählt trotz inszenatorischer Schwächen und bewegend gespielt. Dem ersten Auftritt des großartigen Ian McDiarmid als Imperator steht die Jedi-Ritter-Werdung Luke Skywalkers gegenüber - das Motiv des Erwachsenwerdens wird abgeschlossen, mit einem epochalen Vater/Sohn-Konflikt. Nicht zu letzt die Musik, bei der Williams' Partitur ungeahnte Höhen erreicht, macht „Jedi“ zu jenem Meilenstein, als der er heute gesehen werden muss.
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Kommentare — Ausgezeichnet 8.1
Der Film Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter wurde von 6475 Mitgliedern bewertet.
cpt. chaos 2010/02/09 07:51:44
Ist natürlich ein regelrechter Kult-Klassiker, wenngleich der Film ein wenig vom Reiz der vergangenen Tage eingebüßt hat.
Die Ewoks fand ich damals total drollig, heute dann doch eher schon ein wenig albern.
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moep0r 2010/02/05 17:22:39
Zwar immernoch groesstenteils grandios, aber zwischendurch einfach zu albern.. Und die remastered Edition mit den ganzen Special Effects ist auch nicht so toll.. :(
Need retro! :D
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Birdsnest 2010/01/24 22:31:16
Es gibt Filme die schweben über allem! Die alten Star Wars Filme haben einfach eine unerreichte Magie! So muss das grandiose Finale natürlich 10 Punkte bekommen! Möge die Macht mit euch sein!
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Zum 10. Todestag von Star Wars
2009/08/21 13:57:00
Vor 10 Jahren starb ein Traum und wurde ersetzt durch Midichlorianer und Pfannkuchenkinder. Wir blicken noch einmal zurück auf eine Zeit, als die Macht auf einmal nicht mehr mit uns war… und George Lucas sein Haus JarJar strich…
Der Film Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter gehört zum Genre Science Fiction-Film, Schicksalsdrama. Regie führte Richard Marquand.
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Auf zum großen Finale. Der dritte Teil setzt natürlich dort ein, wo der Cliffhanger des zweiten Teils endete. Prinzessin Leia darf hier nun im spärlichen Sex-Sklavinnen-Bikini durch die Gegend hopsen – George Lucas ist dann eben zum Glück doch nur ein ganz gewöhnlicher sterblicher Mann. In der Folge werden die großen Erzählungen und Fäden zu einem runden Ende gebracht werden. Die ultimative Schlacht zwischen Gut und Böse, ist im großen wie im kleinen packend inszeniert. Da wurde in der Tat ganze Arbeit geleistet. Und dann zur Mitte des Films, was ist denn das? Glücksbärchen-Parade mitten im Weltall. Ach Gott, wie knuffig. Tja, und ansonsten: finale furioso – Luke stellt sich zum letzten Male seinem Vater, der letztlich der dunklen Seite der Macht abschwört, die Galaxis ist gerettet und Han und Leia werden ein glückliches Paar. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch Heute. So, das waren dann drei Teile Star Wars in wenigen Tagen und es hat sich durchaus gelohnt, in dem Sinne das es ansprechende, teils witzige auf jeden Fall aber gute Unterhaltung war. Wieder mal eine Wissens-Lücke geschlossen und doch bleibt mir der ganze Hype um Star Wars ein wenig suspekt. Für mich sind die Filme nicht mehr als ein hübsch inszeniertes Weltraum-Märchen, dass vor allem von der Liebe zum Detail lebt.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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