Tage des Donners - Days of Thunder
Days of Thunder (1990), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Sportfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 20.09.1990
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18 Kommentare
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von Tony Scott, mit Tom Cruise und Don Simpson
Der erfolgreiche Rennfahrer Cole Tickle (Tom Cruise) verletzt sich in einem Autocrash mit seinem Rivalen Rowdy Burns (Michael Rooker) so schwer, dass er ins Krankenhaus eingeliefert wird. Dort verliebt er sich in die Ärztin Dr. Claire Lewicki (Nicole Kidman). Nach seiner Genesung baut Cole mit Hilfe seines Mechanikers Harry (Robert Duvall) langsam seine Karriere wieder auf. Zu seinem großen Rennen in Daytona Beach begleitet ihn nicht nur Claire, er erhält auch Unterstützung von seinem ehemaligen Rivalen Rowdy.
Der Actionfilm Tage des Donners (im Original: Days of Thunder) von Tony Scott bekam zwar eher mäßige Kritiken, wurde aber nichtsdestotrotz ein finanzieller Erfolg und erhielt zudem eine OSCAR-Nominierung für die besten Toneffekte. Im gleichen Jahr wurde außerdem ein auf dem Film basierendes Videospiel veröffentlicht. Für den Hauptdarsteller Tom Cruise wurde Tage des Donners jedoch nicht nur ein finanzieller Erfolg, am Set lernte er die Schauspielerin Nicole Kidman kennen, mit der er noch im gleichen Jahr vor den Altar trat. Später drehte das Paar gemeinsam die Filme In einem fernen Land (1992) und Eyes Wide Shut (1999). (GP)
Cast & Crew
-
Tony Scott
-
Tom Cruise
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cole Trickle
-
Don Simpson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Aldo Bennedetti
-
J.C. Quinn
-
Randy Quaid
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tim Dalander
-
John C. Reilly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Buck Bretherton
-
Fred Dalton Thompson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Big John
Regie
Schauspieler
-
Cary Elwes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Russ Wheeler
-
Nicole Kidman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Claire Lewicki
-
Caroline McWilliams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jennie Burns
-
Robert Towne
- Genre
- Sportfilm, Romanze, Actionfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Arroganz, Arzt, Autorennen, Autounfall, Betrug, Daytona 500, Ehrgeiz, Fahrer, Freundschaft, Geschwindigkeit, Karriere, Konkurrenz, Krankenhaus, Kultfilm, Manager, Mechaniker, Mentor, Männerfreundschaft, NASCAR, Pflegeheim, Pilot, Rebellisch, Rennfahrer, Rennstrecke, Rivalität, Rollstuhl, Schönheit, Sieg, Stock-Car-Rennen, Talent, Unfall, Unkontrolliert, Verletzung, Verlieben, Wettbewerb, Wettrennen
- Stimmung
- Aufregend, Romantisch
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Tage des Donners - Days of Thunder
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Kommentare (18) — Film: Tage des Donners - Days of Thunder
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/10 17:58:29
Kommentar löschenTop Gun auf vier Rädern
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Helter Skelter 2011/10/05 19:18:24
Kommentar löschenSorry ... aber als Ingenieur der Fahrzeugtechnik muss ich bei diesem "geballten Wissen" der Akteure ... 5 Punkte abziehen.
Mein Nervenkostüm wurde doch sehr beansprucht.
Und wer sich jetzt denkt: "Hey, sind 10 minus 5 nicht ... 5?"
--> der hat den obligatorischen Ich-bin-Tom-Cruise-und-hab-nichmehr-alle-Kisten-auf-dem-Laster-denn-ich-bin-ein-Scientology-Horst-2-Punkte-Abzug noch nicht mit einberechnet.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Martiall_Arts 2011/10/05 23:07:17
Antwort löschenund dazu kommt noch der inflationär eingesetzte Orangeverlaufsfilter!!!
Helter Skelter 2011/10/06 19:53:29
Antwort löschenEntsetzlich, ... da kommt echt alles zusammen ;)
cts 2011/05/01 15:26:05
Kommentar löschenfür einen damals 9 jährigen isses DER rennfilm schlechthin. und auch heute noch muss ich sagen, so klischeebehaftet und inhaltlich flach der film auch is, ich schau ihn immer wieder gerne! er reisst mich nach gut 20 jahren immernoch mit, vor allem das erbauen des stockcars und die schlussszene dank, für mich, tollem soundtrack.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
*frenzy_punk<3 2011/02/13 22:57:56
Kommentar löschenTony Scotts "Tage des Donners" ist vergleichbar mit seinem Film "Top Gun". Die Story ist sehr dünn gesäht, die Spannung sehr flach gehalten. Der Cast ist okay, Kidman hat hübsche Haare, DuVall ist sympathisch und Tom Cruise ganz passabel. Der Score ist irgendwie typisch, Zimmer komponiert mittlerweile origineller und fantastischer. In "Top Gun" sind sie geflogen, hier fahren sie Rennautos, das Einzige, was an "Top Gun" noch besser war, war dass man Tom Cruise öfter mal halbnackt begutachten konnte. Sonst haben die beiden Filme keinen großen Unterschied. Der Plot ist gleich, die Kerle sind machohaft und die Frau füllt das übliche Klischee aus.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Tjeorrmy 2011/02/13 23:00:55
Antwort löschen"Kidman hat hübsche Haare." :) Hat mir am besten gefallen. Sonst aber auch toller Kommentar.
*frenzy_punk<3 2011/02/13 23:02:28
Antwort löschenDankesehr ;)
Jaa ich mag sie nicht so. In "The Others" war sie gut, in "Far and Away" amüsant, aber so bringt sie es schauspielerisch nicht so. In "Eyes Wide Shut" wirkte sie sehr gestellt.
kronenhummer 2011/02/13 18:21:18
Kommentar löschenMotorsportfilme sind ein Genre mit dem ich mich häufig sehr schwer tue. Liegt sicherlich an der eigenen Aktivität im Motorsport, weswegen für mich vor allem der Realismus der Rennszenen und des Drumherums zählt und der Film hiermit steht und fällt.
„Days of Thunder“ ist in dieser Hinsicht ein Film voller Widersprüche. Man merkt den Machern an, dass Sie zweifellos Ahnung von der Materie hatten. Genauso auffällig ist jedoch auch gewesen, dass es diesen über weite Teile des Filmes im Sinne der Dramaturgie einfach mal egal war.
Die Rennszenen sind stellenweise klasse, auch die Karriereentwicklung und die Eigenheiten des Stock Car-Sports werden gut aufgegriffen, sei es die Schwierigkeit des Wechsels vom Formelsport in die überdachte Variante oder die potentielle Gleichheit aller Autos sowie die besonderen Ansprüche an Fahrweise, Windschatten, Gelbphasen und Überholmanöver.
Doch auf der anderen Seite stehen leider viele reißerische Übertreibungen, die wirklich nerven: Die sensationelle Neu-Konstruktion eines Nascar-Autos (die in engen Grenzen alle gleich sind, Konstruktion somit eher leidlich übertrieben ist), eine Starterlaubnis trotz Lizenz-Verlust im Monoposto-Sport und – auch wenn dieses im Nascar-Sport immer locker gehandhabt wird – eine doch übertrieben lockere Regelauslegung. So würde auch das Rammen des Safety-Cars würde mit Sicherheit nette Strafen mit sich ziehen. Dennoch wird dieses vom Teamchef in den gefühlt minutenlangen Boxenstopps, die zu vollkommen sinnlosen Zeitpunkten im Rennen stattfinden, angeordnet. Ohnehin wird Rammen hier als Allheilmittel angepriesen, welches mit der Realität wenig gemein hat. Dass die Protagonisten trotz sicherer Gelbphase mit Vollgas in eine weiße Staubwand rasen und dabei natürlich verunglücken, ist da nur zu passend. Aber wer fünf von sechs Rennen in Folge als Neueinsteiger gewinnen kann, der steht halt über sowas. Das haben auch keine Legenden à la Earnhardt, Petty oder Johnson geschafft… Aber es scheint ja einfach zu sein, denn der Nachfolger im Team, der schließlich in einem neuen Team vom selben Teameigner (es soll auch im Nascar-Sport Zwei-Wagen-Teams geben…) von Sieg zu Sieg fährt, ist ja genauso schnell erfolgreich. Vollkommen lächerlich wird es jedoch, als er im Rückwärtsgang die Box anfährt…
Die Story drum herum ist austauschbar, aber dabei ganz in Ordnung. Gleiches gilt für die Schauspieler, die durchaus überzeugen. Hinzu kommen einige ordentlich Zitate, aber mitunter auch Kitsch, den man in einer derartigen Story eigentlich gar nicht erwartet und daher nervt. So können die positiven Aspekte den Film auch nicht retten. Wie das Ganze am Ende ausgeht, braucht man wohl keinem erzählen – dass kann sich jeder selbst denken…
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Tyler Durden 22 2011/01/16 19:54:08
Kommentar löschenIch habe den Film schon so oft gesehen aber ich find ihn immer noch gut.Natürlich ist die Story nicht sehr anspruchsvoll aber das ist erstmal egal.Aber dafür ist das Duell der Rennfahrerrivaslen amüsant.Dazu gibt es krachende Actionszenen von der Rennpiste und einige lustige Momente!!
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doctorgonzo 2010/12/30 14:28:25
Kommentar löschenWürde man die Amerikaner nur nach ihren Sportpräferenzen beurteilen, man käme zu dem Schluß, dass die USA wohl eines der dümmsten Länder der Welt sind. Fast 100 Jahre zu spät mit der Einführung einer richtigen Fußball-Liga und dann auch noch NASCAR. Jetzt mal ehrlich NASCAR! Ich habe die Leidenschaft für Motorsport seit dem Moment meiner Zeugung, aber NASCAR? Autos, die alle gleich aussehen und Fahrer, die fast ein ganzes Jahr lang quasi immer nur in eine Richtung lenken müssen? Kein Ausbremsen vor der Kurve, kein Gerade-Noch-Durchschlüpfen in der Spitzkehre, kein turbobefeuertes Monster, das von Walter Röhrl oder seinen "Erben" durch Schnee, Matsch und Schotter getrieben wird, dafür Tausende dicker Menschen, die erst "The Star-Spangled Banner" singen und sich dann vollstopfen, in der Hoffnung, bald einen spektakulären Unfall zu sehen...
Wer das unter echtem Motorsport versteht, hält Maffay sicher auch für einen Rocker.
Trotzdem vereint "Tage des Donners" erstaunlich viel Positives in sich. Zunächst die Erinnerung, dass Tom Cruise einmal auf einen Rollentypus festgelegt war, den er ohne Wenn und Aber überzeugend verkörperte: Den jungen selbstbewußten Senkrechtstarter, den immer irgendwas irgendwie aus der Bahn zu werfen droht, so gesehen in "Top Gun", "Cocktail", aber auch in Scorseses unterschätztem Werk "Die Farbe des Geldes" oder in gewisser Weise auch in "Die Firma".
Hier gibt er dem aufstrebenden Motorsport Rookie Cole Trickle ganz toll. Seine Duelle auf und abseits der Strecke mit dem nicht minder tollen Michael Rooker haben Dynamik, Drive und auch Witz.
Ebenfalls stark sind John C. Reilly als Schrauber und Randy Quaid als Rennstallbesitzer.
Eine Klasse für sich ist allerdings der ewige Robert Duvall als Konstrukteur/Teamchef, die Kabbeleien zwischen ihm und Cruise sind sowohl von den Dialogen als auch von der Darstellung sehr schön.
Dazu kommt eine Nicole Kidman, die nicht nur wunderbar anzusehen ist, sondern auch mit ihrer Mimik einiges an Eindruck macht.
Einzelne Szenen sind wirklich richtig gut gemacht. Die Schnitte passen, der Score wird sicher nie Zimmers berühmtester, ist aber trotzdem sehr gelungen, zudem ist der Sound während der Rennszenen hervorragend eingefangen und es kommt trotz des schwachen Sports richtige Motorsportatmosphäre auf...
Cruise in einem seiner überzeugendsten Filme, lange bevor er der overacting betreibende Nervsack wurde, der mich beispielsweise in "Last Samurai" so gehörig gelangweilt hat.
Popcornkino vom Feinsten und das ohne Knarren. Mäßiger und vorhersehbarer Plot, aber erstaunlich gut gespielt und noch besser fotografiert (Respekt, Ward Russel!)
Nur weil die Amerikaner quasi keine Ahnung von wirklichem Motorsport haben, heißt das glücklicherweise nicht, dass sie keine guten Filme über das Thema machen können.
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filmschauer 2010/12/30 18:02:13
Antwort löschenBei mir ist es genau anders herum: Der Film ist eher öde, der wirkliche NASCAR-Sport dagegen ist faszinierend.
duffy 2010/12/30 18:19:50
Antwort löschenSehr gut, besonders der letzte Satz.
horro 2010/12/30 20:51:49
Antwort löschenooooh no .....
The_Comedian 2011/01/03 19:42:20
Antwort löschenSpitze!
Marie Krolock 2011/01/08 16:43:34
Antwort löschenBis auf den Satz mit dem Nervsack bin ich bei dir! ;)
doctorgonzo 2011/01/09 12:43:23
Antwort löschenMarie bei mir...welch Gedankengänge bauen sich da zum Sonntagmorgen auf.... ;-)
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doctorgonzo 2011/01/09 12:43:23
Antwort löschenMarie bei mir...welch Gedankengänge bauen sich da zum Sonntagmorgen auf.... ;-)
Marie Krolock 2011/01/09 17:27:49
Antwort löschenWie meinen? :D
Filmkenner77 2010/09/28 14:20:04
Kommentar löschenDie Bilder überzeugen, die Story nicht. Ein großes buntes Paket ohne Inhalt.
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cruzha 2010/08/04 09:05:15
Kommentar löschen"Er geht nach unten, dieser Mistkerl geht nach unten!!"
Ein rotznasiger Nachwuchsrennfahrer auf dem Weg nach oben - inklusive Robert Duvall als grantigen Mentor und Nicole Kidman als heiße Ärztin. Die Rennszenen sind a la boneur, die Dialoge strotzen vor teilweise sehr guten One-Linern und der Soundtrack passt ebenfalls.
Feine Männerunterhaltung also. Wer allerdings mit Autos nix anfangen kann, hat hier auch nix zu lachen.
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Nemsis 2010/04/11 18:51:07
Kommentar löschenIrgendwie hat der Film was. Kann ich irgendwie immer wieder schauen, ohne mich zu langweilen.
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Jason Bourne 2010/01/09 11:43:07
Kommentar löschenAbartig schlecht nur Top Gun is noch schlechter
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Blonder 2009/11/27 18:01:50
Kommentar löschenIn Top Gun ist Tom Cruise geflogen und hier fährt er Rennen. Dennoch sind die beiden Filme ziemlich ähnlich aufgebaut. Aber was machts, denn die Nascar-Rennen sind wirklich grandios in Szene gesetzt.
Leichte Filmkost für einen unterhaltsamen Abend.
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donald20 2009/06/16 15:15:50
Kommentar löschenEin guter Rennfahrerfilm mit top Actionszenen und einem überzeugenden Tom Cruise!!
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FordFairlane 2009/02/21 20:48:31
Kommentar löschenDer Film ist vollkommen auf Cruise zugeschnitten großatig!!
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RaZer 2008/11/18 20:05:06
Kommentar löschenNascar ist so ein typischer Ami-Sport, den im gebildeten Europa glaub ich keiner so richtig nachvollziehen kann. Die Fahrer rammeln mit über 300 Sachen in einer potteinfachen ovalen Strecke im Kreis und die Zuschauer warten nur darauf, dass es endlich knallt. Verletzte und Tote werden hinterher als Helden gefeiert - komischer Sport und so anspruchsvoll. Naja, der Film sieht gut aus und ist ansprechend besetzt, Soundtrack ist auch top, aber storytechnisch und dramaturgisch ziemlich schwach. Höchstens mal für Zwischendurch!
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Punk 2008/02/26 11:57:26
Kommentar löschenDer Film hat alles, gute Darsteller, schnelle Autos, Action, und einen guten Regisseur, was will man mehr :) ...
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LB_FAN86 2007/08/08 22:03:11
Kommentar löschenJaja, es gibt nicht wirklich viele gute Filme über Autorennen, aber dieser hier ist einer von den ganz guten! Perfekte Rennaction, ein toller Soundtrack (Hans Zimmer sei gedankt) und eine sehr gute Besetzung sorgen dafür!
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dAShEIKO 2007/08/03 15:34:45
Kommentar löschenEs gibt nicht wirklich gute Filme über Autorennen....und dieser beweißt das am Besten.
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