The Town - Stadt ohne Gnade

The Town (2010), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 23.09.2010


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7.1
Kritiker
49 Bewertungen
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7.3
Community
9183 Bewertungen
242 Kommentare
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von Ben Affleck, mit Ben Affleck und Rebecca Hall

Ben Affleck verdingt sich unter eigener Regie als Bankräuber – und das ganz gut. Bis er sich in die Zeugin Rebecca Hall verliebt. Seine Partner sehen dies verständlicherweise nicht gerne…

Handlung von The Town – Stadt ohne Gnade
Ein Roman stand Pate für die zweite Regie-Arbeit des Schauspielers und Produzenten Ben Affleck nach Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel: Der Bestseller Prince of Thieves von Chuck Hogan. In der Verfilmung namens The Town spielt Affleck den Bankräuber Doug MacRay, der mit seiner Bande Bostons Finanzhäuser plündert. Doug fühlt sich dabei wie der King of The Town, und der Erfolg gibt ihm recht. Das Leben der Bande läuft so lange gut, bis Doug sich in eine ehemalige Geisel verliebt, die Bankmanagerin Claire (Rebecca Hall). Nun muss Doug sich entscheiden zwischen der Liebe zu dieser Frau und der Loyalität gegenüber seinen Kumpels. Die Sache spitzt sich zu, als das FBI den Räubern auf die Spur kommt und die Schlinge sich immer enger zuzieht.

Hintergrund & Infos zu The Town – Stadt ohne Gnade
The Town ist ein Actionthriller, der gespickt ist mit einer Vielzahl von Charakterdarstellern wie Chris Cooper (Oscar für Adaption), Jeremy Renner (oscarnominiert für The Town und Tödliches Kommando – The Hurt Locker) und Pete Postlethwaite (oscarnominiert für Im Namen des Vaters). (EM)

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Regie
Schauspieler

Kommentare (235) — Film: The Town - Stadt ohne Gnade


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brucelee76

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hi Leute,

ich denke ein neuer Regisseur erleuchtet den Himmel in Hollywood. Beachtenswerte Gangster-Love-Story im Irischen Viertel in Boston, von und mit Ben Affleck ... Jeremy Renner spielt richtig stark auf und von Pete Postlewhite erwartet man es nicht anders ...

Mein Fazit: Nicht nur die gesamte Crew war begeistert von Bens Regie-Führungsqualitäten. Ich auch, weiter so Ben :)

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Dady

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Argo von und mit Affleck ist auch sehenswert!


brucelee76

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Ja das ist er :) ...


Filmegucker19

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ben Affleck hat mit "The Town" einen überaus gut gelungen Thriller inszeniert. "The Town" fesselt mich immer wieder aufs Neue und lässt mich gebannt auf den Bildschirm schauen. Ein gutes und solides Filmchen mit Top Besetzung und einem grandiosen Ben Affleck und Jeremy Renner.

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expendable87

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

rasanter, atemberaubender und geradliniger 'cop gegen gangster'-actioner mit spektakulären überfällen, hitzigen verfolgungsjagden und reihenweise kollateralschäden!
ob mit einschüchternder skull-, hockey- oder nonnen-maske...die schwerbewaffneten, planmäßig und konsequent vorgehenden bankräuber doug & james aus boston, klasse gespielt von ben affleck (smokin aces) & jeremy renner (hänsel & gretel, the hurt locker, 28 weeks later), sorgen in der stadt ohne gnade für besonders bleihaltige atmosphäre und lassen das zweistündige, mit liebessülze befleckte heist-movie von und mit affleck im nu vergehen!
Absolut Sehenswert!!!

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Onefourty

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Bewertung7.5Sehenswert

Was bietet The Town? Boston Flair, Iren, Knarren, Gewalt, Geld, Frauen und ein bisschen Sex. Alles wild durch den Fleischwolf gedreht. Aber dennoch wohlschmeckend. Die Gewalt und Actionszenen passen perfekt zusammen, wirken nicht überladen und wechseln sich gelungen mit ruhigen Szenen ab. Die Atmosphäre ist anfangs locker wird schnell getrübt und nie zu düster. Daher geht er mir leider auch nie so richtig unter die Haut. Die Filmmusik muss ich hier leider erwähnen, sie war eher nichtssagend und ist mir in keiner Szene als "passend" aufgefallen.

Jeremy Renner und Jon Hamm haben mich allerdings sehr überzeugt. Aber warum muss überhaupt Ben Affleck vor der Kamera auftauchen? Seine Rolle hätte besser besetzt werden können. Auf jeden Fall nicht durch Ben Affleck, der mir wieder viel zu verhätschelt und weich gespült daherkommt. Das hätte er als Regisseur merken müssen.

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Soulja

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Bewertung7.0Sehenswert

Im O-Ton wirkt Ben Affleck plötzlich wie ein ernst zunehmender Schauspieler.. oder lag es doch am Film, wo er sich eine Rolle scheinbar auf den Leib schneidern konnte? The Town ist anders, als man es erwartet. Ob nun Aufbau oder das große Finale. Ein Film von der (Action-)Stange ist er nicht und weiß dadurch zu überzeugen. Stimmige Charaktere, bei der man sich Zeit zum Aufbau gönnt, sodass er trotz der Spielzeit nicht langatmig, sondern eher sehr bemüht wirkt und Schauspieler, die ihr übriges tun. Runde Sache.

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vladvanhelsing

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Bewertung7.0Sehenswert

Heute gilt es mal mal eine Lanze, oder wenigstens ein kleines Streichhölzchen für Ben Affleck zu brechen! Der beispiellose Shitstorm für seine Batman-Besetzung wirkt unangemessen und sehr voreilig. In "The Town" zeigt der unterschätzte Barde, dass er den Beruf des Schauspielers zwar nicht erfunden hat, aber eine dramatische Rolle ordentlich zu präsentieren weiß! Auf dem Regiestuhl von "The Town" hat sein Tun ebenso Hand und Fuß. Eine wie immer hinreißende Rebecca Hall und ein sehr bissiger Jeremy Renner sind in der Stadt ohne Gnade sowieso über jeden Zweifel erhaben! C`mon zeig`s Ihnen Ben!

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philipp.ottmar

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein guter Thriller von und mit Ben Affleck. Wer hätte noch vor 10 Jahren gedacht, dass der mal was gescheites vorbringt?
Mein einziges Problem ist, dass er gut ist, mich aber leider nicht zu 100% und zu jeder Minute mitreißen konnte. Gab 2-3 Momente in denen ich mich dabei erwischte.... einfach nicht aufzupassen. Das ist immer ein Makel, gerade bei einem Thriller. Das könnte daran gelegen haben, dass dem Film ein wenig die Besonderheiten fehlten. Was macht den Film einzigartig? Selbst die meisten schlechteren Filme können sich zumindest von der Genre-Konkurrenz abheben. Aber bei The Town hat man häufig das Gefühl das alles schon gesehen zu haben.. auch besser gesehen zu haben. Damit bleiben aber 7 verdiente Punkte.

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FilmFan92

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Bewertung9.0Herausragend

Ich weiß nicht genau wann, vielleicht war es 1997, oder doch erst 2007, aber spätestens seit 2010 ist der ehemals belächelte Ben Affleck einer, den man unbedingt ernst nehmen muss. Neben 2 Oscars stehen zwar auch 2 Goldene Himbeeren, die er sich als Schauspieler, leider auch "verdient" hat, in seiner Vitrine. Schauspielerisches Können, Charisma besitzt der gute Ben eher in begrenztem Rahmen. Was der Mann aber hinter der Kamera abzieht, das ist ohne Frage großartig. "Gone Baby Gone" war schon ein erstes Ausrufezeichen und mit "The Town" etablierte er sein Talent hinter der Kamera. Diesmal steht er auch vor der Kamera, was dem Film keine große Hilfe ist, allerdings auch in keinster Weise schadet, überzeugen doch Jeremy Renner, Rebecca Hall und Jon Hamm auf ganzer Linie.
"The Town" ist eigentlich in einem Satz zu beschreiben: Der kleine Bruder von "Heat".
Er reicht nie an dessen Spannung, an dessen Rafinesse, an dessen Schauspiel Gigantismus, an dessen Genialität, aber er schafft es einen mehr als würdigen "Nachfolger"-Status einzunehmen.
Die Action ist geradlinig inszeniert, es gibt keine überflüssigen Explosionen, keine überbordernden Leichenberge, keine ewig langen Verfolgungsjagden mit unzähligen Massenkarambolagen. Das heißt nicht, dass an Action gespart wird, den Kern bildet allerdings die spannende Beziehung zwischen Räuber - Geliebte und Räuber - FBI Agent. Es werden einige Klischees bedient, aber bei einem so facettenreichen Thriller, der auch mit der ein oder anderen Wendung zu begeistern weiß, stößt das kaum auf Ärger. Nein dafür macht "The Town" einfach viel zu viel Spaß. Affleck findet genau das richtige Maß zwischen ruhigen Tönen, Suspense Momenten (Ganz stark: Das Treffen zwischen Jeremy Renner und Rebecca Hall im Café) und Schießereien. Es wird Emotionalität geboten, ebenso wie klasse Action und nerenzerrender Spannung, die mehr als einmal für Gänsehaut sorgt. Vorallem im Finale dreht er vollkommen auf und bietet 30 Minuten atemlose Hetze durch Boston. Das ist ganz großes Kino und der Grund, warum "The Town" zu den besten Thrillern des noch jungen Jahrzehnts zählen darf. Alle Register werden gezogen um den Zuschauer ins Geschehen zu ziehen. Einzig das Ende hat einen Hauch zu viel Kitsch. Aber egal, 120 Minuten Thriller Kino nahe der Perfektion lassen mich hoffen, dass Ben Affleck auch in Zukunft öfter hinter der Kamera Platz nimmt. Da ist er nämlich viel besser aufgehoben.

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Hooded Justice

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Bewertung7.0Sehenswert

Fast so exzellent wie in seiner ersten Regiearbeit »Gone Baby Gone« gelingt es Ben Affleck, ein großartiges kleines Amerika-Portrait zu erschaffen. Wieder blickt er in Gesichter abseits des amerikanischen Traums (oder des amerikanischen Traums?), wieder blickt er in die Fassade eines bodenlosen Milieus. Diesmal leider ohne Casey Affleck und mit mehr Action, die dennoch niemals sinnlos eingesetzt wird, sondern immer, um die Hemmungslosigkeit zu untermalen, erschafft Affleck hier keinen typischen Genre-Banküberfall-Thriller, es geht hier im Grunde um viel mehr. »The Town« ist emotionsgeladen, blickt fast milieustudienartig in seine »Stadt ohne Gnade«, vor allem aber geht es um die Frage, die eigentlich viel zu einfach klingt: Kann die Liebe einen zum besseren Menschen machen? Ist sie stärker als die Kriminalität und die Vergangenheit? Ich bin ein bisschen Affleck-Fan.

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Einar

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich müsste mir "The Town" gefallen: Kritiker 7.1, Community 7.3, meine mp-Freunde am Rand durchgängig 7.5-8.5 mit einigen 9ern (und wenigen 6ern). Aber schon die Vorhersage prognostiziert mir "nur" eine 7.0; und wer weiß, dass ich immer etwas vorsichtiger urteile, der braucht sich über meine endgültige 6.5 nicht zu wundern.

"The Town" hat eigentlich die Struktur für einen Film, der mir gefallen sollte. Aber der Funke will nicht recht überspringen. Wenn selbst der König der Nebendarsteller, Pete Postlethwaite, nicht richtig zünden kann, dann läuft zumindest nicht alles rund. Einzig Rebecca Hall weiß mir durchgängig zu gefallen.
Eigentlich sollte sich jeder Vergleich mit "Heat" verbieten, aber warum denke ich sofort an dieses Meisterwerk?! Gegen den Mann-Film mit dem "Clash of the Titans" Bob und Al kommt "The Town" nie heran. Aber man sollte den Affleck-Film als selbstständig wahrnehmen - was bei "Heat" aber noch stimmigen Charme hatte, wird bei "The Town" trotz angestrebter Realitätsnähe mehr zum ermüdenden Spiel auf der Genre-Klaviatur. Überfall, Gangster verliebt sich und will sich lösen, ein engagierter Gegenspieler, viel innere Brodelei und natürlich ein Monster-Shootout.
Ich neige dazu, "The Town" die 6.5 mit Tendenz nach oben zu geben - aber mehr auch nicht. Ich sage immer, wenn mir etwas fehlt, dass ich nicht beziffern kann: "Die Zutat X hat gefehlt." Ich kenne diese Zutat nicht, aber sie bewirkt einen subjektiven Schub von erhöhten Interesse. Vielleicht haben andere User eine andere "Zutat X", die für sie dabei war.

Was jetzt weniger was mit "The Town" zu schaffen hat, ich in jüngeren Filmen, wie aber auch im echten Leben nicht gerade mag: Entwicklungen zu Skype, sozialen Online-Netzwerken (das richtet sich natürlich nicht gegen mp!), eben das ganze moderne Technik-Gedöns. Wie gesagt, das betrifft nicht den Film im Besonderen. Aber früher kamen Edward G. Robinson oder Bogey auch ohne den ganzen Kram aus, und mir scheint oft, dass es ihnen sogar besser ging. Ich bin womöglich auch einfach nur kein Technik-Freund, das könnte die logischere Erklärung sein. ;)

Wie gesagt: "The Town" ist ein guter Film, dem aber der letzte Esprit abgeht, dem richtige, ordentliche Charaktere fehlen und der mMn nicht den entscheidenden Kontakt zum Zuschauer (will heißen: meine Wenigkeit) aufbauen kann.
Gut ja, mehr auch auch nicht. Und gute Filme gibt es viele...

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AvonBarksdale

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Perfekter Thriller
für jeden was dabei, Banküberfälle, Liebesgeschichte, Schiessereien, Verfolgungsjagden guter Cast (vor allem Jeremy Renner), hier kommt jeder auf seine Kosten.
Trotz bisher nur 3 Filmen als Regisseur gehört Ben Affleck schon jetzt zu meinen absoluten Lieblingen. The Town ist bisher seine beste Arbeit.

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Ludi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

... einfach nur geil gemacht. gut gespielt. coole Story.
mehr gibts da nicht zusagen.

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sachsenkrieger

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach dem herausragenden "Gone Baby Gone" die zweite, bemerkenswerte Regiearbeit von Ben Affleck(tiert), die Parallelen zu Clint Eastwood-Filmen fallen sogar mir auf. Der Kerl ist mir eigentlich so sympathisch wie ein tropfender Wasserhahn, aber mit "The Town" hat er sich einen der besseren Genrefilme geleistet. Leider kam ich nicht an die "Directors Cut" heran, die eine halbe Stunde länger und aufschlussreicher sein soll.

Abseits des üblichen Einheitsbreis, in dem immer öfter die (gähn) Mafia, Yakuza oder Ninjas auftauchen und mit Messern, Raketenwerfern und Atomsprengköpfen nebenbei eine halbe Stadt abfackeln, ist der Film eher mal wieder erfrischend "oldschooled" und überzeugt eher durch eine relativ gut strukturierte Story und sehr gute schauspielerische Leistungen. Der Jeremy Renner gefällt mir von Film zu Film besser und spielt seine Rolle auch hier sehr überzeugend.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Val Vega

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Bewertung7.5Sehenswert

"The Town" überzeugt vorallem durch das Spiel seiner grandiosen nebendarsteller. Jeremy Renner und Jon Hamm legen sich verdammt ins Zeug und lassen ihre Charaktere außerordentlich realistisch erscheinen. Auch Ben Affenleck..äh...Affleck macht seinen Job ganz passabel, wenn ich auch seine Fresse nicht wirklich leiden kann. An einer spannenden und durchaus unterhaltsamen Inszenierung mit ein paar gelungenen Actionszenen mangelt es auch nicht und so ist "The Town" eine spannende Milleustudie, die gerne noch ein bisschen mehr auf den Putz hätte hauen ürfen, aber ansonsten absolut unterhaltsam ist.

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kobbi88

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Dann viel Spaß dabei.


BenAffenleck

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Finde *Heat* aber nicht zwingend besser als *Town*. Der Mann hat immer so einen kühlen Style. Ist aber auch schon einige Jahre her, das ich *Heat* gesehen habe. Fand ihn auch locker ne halbe Stunde zu lang. Aber eine Neusichtung ist schon angesetzt. Die Ballerei nach dem Raub ist natürlich legendär. Genau wie die in *Ronin*. Und das Finale in *Town* ist doch auch richtig FETT.


KingLee

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Bewertung10.0Herausragend

Was Heat damals geschafft hat schafft The Town heute....ich hätte niemals geglaubt das es ein Film gibt das es ein Film schafft auf der Augen höhe zu sein ....Wow
Fazit: Geil Jeremy Renner,Ben Affleck..Und und und.....Geil einfach nur Geil

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NewSTARs

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich wusste zwar, dass der Film gut ist. Aber dass er mich so positiv überrascht hätte ich nicht gedacht. Für mich gab es keine Minute im Film, die mich nicht unterhalten oder gefesselt hat. Ein Thriller, der genau das sein will was er ist: Großes Popcorn-Kino mit einem tollen Drehbuch, einem grandiosen Cast und realistische, fesselnde Action auf hohem Niveau. Und natürlich die alles haltende Liebesgeschichte, die authentisch und gefühlsvoll dem Film das besondere etwas gibt und die Erzählung nicht nur ins rollen bringt, sondern auch der Grund für die durchgehende Spannung ist. Wer also solche Filme wie "Heat" mag, sollte an diesen nicht vorbei gehen.

Und noch natürlich ein Lob an Ben Affleck, welcher vor und hinter der Kamera seinen Job mehr als gut gemacht hat. "Argo" war zwar auch sehr sehenswert, aber "The Town" hat mich persönlich mehr beeindruckt. Weiter so!

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TheNumber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Harter Gangsterfilm, von dem ich ein bisschen was anderes erwartet hatte, weil der Film immer in Heistfilm-Listen genannt wird. Für mich ist es ein kein wirklicher Heistfilm, nichtsdestotrotz ein sehr packender Thriller, mit einem guten Ben Affleck und einem überragenden Jeremy Renner. Das Milieu wird auch sehr gut und authentisch dargestellt, man muss im Originalton die Untertitel anmachen, weil man sonst den Boston-Underground-Gangster-Dialekt nicht wirklich versteht. Cooler Film mit einer durchgehend spannenden Geschichte.

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cpt. chaos

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auf Bostons berühmt-berüchtigten Stadtteil Charlestown, dort wo das Verbrechen Hochkonjunktur hat, konzentriert sich das hiesige Geschehen. Mit prima eingefangenen Bildern, die von einem stimmigen Score unterlegt sind, nimmt sich die gut erzählte Geschichte ausreichend Zeit, um auch Hintergründe ausgiebig zu beleuchten, und dennoch bleibt genügend Raum für spannend in Szene gesetzte Überfälle, wilde Verfolgungsjagden und blutige Feuergefechte. Keinesfalls zu unterschlagen sei selbstverständlich die geniale Maskenparade!

Mit "The Town" stellt Ben Affleck erneut unter Beweis, dass er auf dem Regiestuhl gut aufgehoben ist, wobei er in diesem Fall auch eine feine Schauspielleistung abliefert. Eine erneut überzeugende Vorstellung liefert insbesondere Jeremy Renner ab, der als knallharter und schießwütiger Bankräuber neben seinen Fäusten vor allem seine allzu locker sitzende Wumme für sich sprechen lässt. Allerdings sind auch sämtliche Nebenrollen bestens besetzt (Jon Hamm, Rebecca Hall, der genial fies aufspielende Pete Postlethwaite und natürlich Chris Cooper)!

Während ich mich bei der Erstsichtung noch massiv an der Beziehungskiste störte, gefiel mir "The Town" im zweiten Durchlauf bedeutend besser. Nur schade, dass der um 30 Minuten erweiterte Extended Cut noch nicht in deutscher Sprache erhältlich ist!

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pischti

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Affleck als Regisseur ist klasse, sehe ich auch so :)


cpt. chaos

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Schauspielerisch sicherlich nicht gerade der Bringer, aber hier macht er seine Sache wirklich ganz ordentlich.


DKennyK

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Bewertung5.0Geht so

Der starke Trailer lässt auf einen mehr Action-orientierten Thriller hoffen.
Nach dem starken Start wandelt sich THE TOWN aber schnell zu einem halbseidigen Drama, das zwar in der ersten Stunde noch durchaus packen kann und durch die immer wieder eingestreuten Überfallsequenzen auch Spaß macht, aber in der zweiten Hälfte ordentlich ins stocken gerät. Vielleicht hätte dem Streifen eine Verkürzung der Laufzeit auf einen knackigen 90-Minüter gut getan. Eigentlich schade, denn der Beginn und auch das Ende sind exzellent inszeniert, aber alles in allem nur durchschnittliches Filmvergnügen.

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alex023

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Bewertung7.0Sehenswert

»You grew up right here! Same rules that I did.«

Ben Affleck hat ja den Ruf, kein großer Schauspieler zu sein. Ein umso größerer Regisseur ist er auf jeden Fall, das zeigt vor allem schon sein phänomenales Werk »Gone Baby Gone« mit seinem Bruder in der Hauptrolle. Aber neben dem mit dem Oscar prämierten »Argo« hat er auch noch den Thriller THE TOWN inszeniert, welcher zwar einen Ticken schwächer ist als ersterer, aber immer noch großes Kino bedeutet.
Wieder ist Boston Schauplatz der Geschichte, genau genommen Charlestown, ein Stadtteil der Hauptstadt von Massachusetts. Hier ist die Zahl der Banküberfälle und Einbrüche exorbitant hoch, es ist praktisch ein traditionelles Geschäft. Familienbusiness sogar in mehreren Fällen. Der Vater übergibt dem Sohn diese Aufgabe. Auch die Bande rund um Doug überfällt regelmäßig Banken und das funktioniert auch alles weitestgehend gut, bis sie eines Tages eine Geisel nehmen müssen, da einer von ihnen, James, sie erkennt, weil sie aus der gleichen Gegend stammt. Dann lassen sie sie aber sofort frei und wollen sie beobachten, dass sie nichts gegenüber dem FBI verrät. Doug macht sich daran, verliebt sich dabei jedoch in die junge, hübsche Claire, was gravierende Folgen mit sich bringt…
Ben Affleck hat dieses Mal nicht seinem Bruder die Hauptrolle beschert, sondern sich selbst. Dazu holte er sich aber gute Leute wie Jeremy Renner (Oscar-Nominierung) und Rebecca Hall ins Boot. Und die drei machen alle eben guten bis sehr guten Job, auch wenn Renner hier natürlich den anderen überlegen ist. Affleck ist nicht der größte Schauspieler, aber er macht es doch immer solide bis sehr gut, in diesem Fall letzteres. Wie schon in »Gone Baby Gone« kreiert Affleck hier eine grandiose Atmosphäre, die mit jener zwar nicht mithalten kann, aber immer noch sehr ergreifend wirkt. In diesem leichten Genre-Mix tut die Ruhe, mit der Affleck regelmäßig zu inszenieren scheint, wirklich gut. Dabei kommt ihm auch das (ebenfalls mit selbst verfasste) Drehbuch zu Gute, was zwar nicht allzu viele Überraschungen parat hat, jedoch genau auf diesen Typ von Film zugeschnitten ist. Es ist eben nicht, was Affleck erzählt, sondern wie er das tut. Die Action ist gut choreographiert, wobei die Kamera nie zu hektisch wirkt, sondern die Schnitte immer sehr gut abgepasst sind und so ein gutes Gefühl beim Ansehen hervorrufen. Man ist teilweise mittendrin – dann ist man wieder außen vor, aber alles wirkt eben auf eine absurde Weise so fiktiv authentisch. An den meisten Stellen kann dieser Film mit einer gewissen Authentizität punkten, ist jedoch in seiner Gesamtheit eben ein Film. Man bleibt als Zuschauer der stille Betrachter, ist aber emotional in das Gefühlschaos des Protagonisten eingebunden. Da wir hier eine relativ klassische Story zu sehen bekommen, werden wir nicht von Story-Twists überrascht, sondern sind gepackt von der Art, wie Affleck das in die Hand nimmt. Es ist nachvollziehbar, wie sich die Figur auf einmal ändern möchte, ändern der Liebe wegen, aber damit will der Film nicht protzen, er will nicht das in den Mittelpunkt stellen, sondern das Leben. Es ist ja nun mal so: Ben Affleck porträtiert in seinen Film gerne das Leben. Und in THE TOWN ist das mal wieder der Fall. Es ist weniger ein Thriller, weniger eine Romanze und mehr eine Sozialstudie. Wie es seine Figur Doug auch in ähnlicher Form am Ende sagt: wir müssen alle für das, was wir getan haben, bezahlen. Wenn man nun aus so einem Milieu kommt, was einen praktisch dazu bringt, ohne sich dagegen wehren zu können, als Krimineller zu enden, weil man keine Wahl hat, dann hat man dennoch eine Wahl. Zumindest hat man sie irgendwann, ob man ewig so weiter machen will. Man kann entkommen, auch wenn man einen hohen Preis dafür zahlen muss. Da könnte man jetzt diskutieren, inwiefern solche prädestinierte Umstände existieren, ob es eben so ist, dass man von Geburt an nicht anders kann, als einem Weg zu folgen. Aber THE TOWN will die Möglichkeit aufzeigen, die es gibt: man kann daraus entfliehen, man hat immer noch den freien Willen zur eigenen Entscheidung. Es ist und bleibt immer die eigene Entscheidung und irgendwann ist man so frei, sie zu treffen. Welche Konsequenzen das auch immer haben wird, diese muss man dabei tragen.

Fazit: Ben Affleck inszeniert THE TOWN mit einer famosen Ruhe, zelebriert dabei seine Fähigkeit, die Bilder auf dem Screen lebendig werden zu lassen und präsentiert dem Publikum den Ausweg aus dem prädestinierten Weg. Dies gilt auch für Leute, die nicht aus einem sozialen Brennpunkt (wie ich diesen Begriff hasse) stammen. Oberflächlich betrachtet mag der Film bloß ein Thriller mit Romanze-Anleihen sein, wenn man etwas tiefer gräbt, sieht man neben tollen Schauspielleistungen (einem grandiosen Jeremy Renner) die eigentliche Intention Afflecks. Ich erwarte noch großes von diesem Mann.

[http://planetofpictures.blogspot.de/2014/01/the-town-us-2010-ben-affleck-boston-als.html]

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nilswachter

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Gone Baby Gone schon gesehen? Der gefällt mir wesentlich besser als The Town. Liegt wohl auch daran, dass ich langsam genug hab von heist movies


alex023

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"Ein umso größerer Regisseur ist er auf jeden Fall, das zeigt vor allem schon sein phänomenales Werk »Gone Baby Gone« mit seinem Bruder in der Hauptrolle." Zweiter Satz?! :D Ja, fand ich großartig, hat acht Punkte, glaub ich.



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