Unheimliche Begegnung der dritten Art
Close Encounters of the Third Kind (1977), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 06.03.1978
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von Steven Spielberg, mit Richard Dreyfuss und Melinda Dillon
In den Vereinigten Staaten gehen mysteriöse Dinge vor sich: Flugzeuge, die seit 1945 verschollen waren, tauchen plötzlich in der Wüste wieder auf. Ein Linienflugzeug begegnet einem hellen Objekt, das der Pilot nicht beschreiben kann. Auch Roy Neary beobachtet nachts auf der Straße eine helle Erscheinung. Seitdem wird er von seltsamen Visionen geplagt, die ihn zu einem Ort führen, an dem er eine noch unglaublichere Begegnung macht…
Cast & Crew
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Steven Spielberg
-
Richard Dreyfuss
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roy Neary
-
Melinda Dillon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jillian Guiler
-
Roberts Blossom
-
Teri Garr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ronnie Neary
-
Bob Balaban
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Laughlin
-
François Truffaut
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claude Lacombe
Regie
Schauspieler
-
J. Patrick McNamara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Projektleiter
-
Warren J. Kemmerling
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wild Bill
-
Cary Guffey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barry Guiler
-
Adrienne Campbell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sylvia Neary
-
Lance Henriksen
-
Carl Weathers
-
Steven Spielberg
- Genre
- Science Fiction-Film, Drama
- Zeit
- 1970er Jahre
- Ort
- Flugzeug, Indiana, Indien, Kleinstadt, Mexiko, Ohio, Raumschiff, Vereinigte Staaten von Amerika, Wyoming, Wüste
- Handlung
- Astronaut, Austausch, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bahnhof, Bahnübergang, Berg, Besessenheit, Bildhauerei, Blockbuster, Dampfschiff, Deutsche Wiedervereinigung, Dusche, Entführung, Entlassung aus dem Gefängnis, Epidemie, Evakuierung, Familienleben, Forscher, Frustration, Gasmaske, Geheimbasis, Geheimnis, Helikopter, Kamin, Kapelle, Karte, Klassiker, Kontakt, Mann-Frau-Beziehung, Militär, Motel, Mutterschiff, Nachrichtensendung, Orgel , Oscargewinner, Quarantäne, Rasierschaum, Sandsturm, Sonnenbrand, Spielzeug, Statue, Stromausfall, Suche, Technisches Spielzeug, Teleskop, Trennung, Täuschung, UFO, Vermisste Person, Verschwörung, Visionen, Vorahnung, Wald, Zahnbürste
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Unheimliche Begegnung der dritten Art
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Trailer zum Film Unheimliche Begegnung der dritten Art
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Kommentare (24) — Film: Unheimliche Begegnung der dritten Art
Kommentar schreibenbootsmann13 2011/09/02 14:03:37
Kommentar löschenWenn ich etwas darüber nachdenke: vermutlich der einzige Science-Fiction-Film, den ich mag (na ja...mochte...damals. Ist lange her, dass ich ihn gesehen habe.) - und dann gleich richtig.
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Jumperman 2011/08/14 11:04:54
Kommentar löschenSpielbergs bester Film! Die Stimmung, die der Film erzeugt, ist einfach unübertroffen. Gepaart mit den genialen Bildern und der Musik wird eine Atmosphäre erzeugt, die man sonst in kaum einem Film findet. Den kann ich mir immer wieder anschauen.
Man erkennt schon in diesem früher Werk die Bild- und Erzählsprache Spielbergs, die auch schon "Indiana Jones" und "Jurassic Park" so genial machte.
Klar, dass die Generation YouTube überfordert ist, wenn nicht alle 2 Minuten eine Explosion oder ein Zombie im Bild ist.
Für mich DER ScienceFiction-Klassiker schlecht hin!
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stevenwolff 2011/07/10 14:59:18
Kommentar löschenWasted Time!
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BlueSquirrel 2011/05/20 23:47:17
Kommentar löschenDie Laufzeit ist mit dem Plot, der sich so langsam fortbewegt wie ein uralter Mann auf der Treppe nach oben, kaum zu vereinbaren. Geduld ist gefragt und viel davon. Das Problem ist, dass man diesen Megaschinken um eine ganze Stunde hätte kürzen können, ohne auf auch nur eines der Geschehnisse zu verzichten. Frust machte sich schnell breit und da helfen auch keine hübschen Leucht-Untertassen oder hypnotisiererenden Töne. Die Streitereien des Ehepaars wiederholen sich so dreist unnötig-häufig, dass ich mich schon fast verarscht fühlte. Richard Dreyfuss versprüht hier außerdem so viel Charme wie eigentlich gar keinen. Bleibt nicht mehr viel und damals war Vieles.
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wailer-greg 2011/03/31 23:59:19
Kommentar löschenDer Devils Tower als Drehort und die herrlich überbelichtete Schlussszene inklusive der Spezialeffekte machen schon für sich ordentlich was her. Für mich beinhaltet Close Encounters of the Thrid Kind generell die beste/schönste/"realistischste" Darstellung von UFO's im Film. John Williams hat auch bei diesem Soundtrack passende Klänge beigesteuert.
Ansonsten verlangt einem die Story in den ersten knapp 1,5 Stunden streckenweise einiges an Geduld ab. Besonders die Besessenheit Roy Nearys mit dem Berg ist teilweise nervig. Die Aliens, welche man am Ende des Films zu sehen bekommt (YEAY!) wirken unfreiwillig komisch, das ist aber annehmbar und irgendwie auch passend für diese friedliebende Außeririschen-Interpretation.
VORSICHT SPOILER: Leider fehlt in der Fassung, die ich gesehen habe, aber wohl auch in Fassung 2 sowie dem DC Aussagen der "entführten" Wiederkehrer, also den ganzen Piloten und Frauen und Kindern. Sie waren alle nur leicht paralysiert aus dem Raumschiff spaziert, kommen aber leider nicht zu Wort, bis auf ihre Namen/militärische Einheit sagen sie erst einmal nichts. Es wäre interessant gewesen, zu erfahren, was die denn so zu berichten haben - schließlich waren sie Jahrzehnte mit den Aliens unterwegs, womöglich sogar auf deren Heimatplaneten und sind in der ganzen Zeit nicht gealtert.
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guggenheim 2011/03/25 09:29:50
Kommentar löschenVisuell noch immer stark, inhaltlich noch immer mäßig. Eine derartig einfältige Story ist ein Schuss ins Knie, vor allem wenn man damit eine solch lange Laufzeit ausfüllt. Dafür spielt Dreyfuss stark auf, was dann doch noch Pluspunkte bringt.
Fazit: zwar überdurchschnittlich, mit subtilerer und intelligenterer Story wäre jedoch weit mehr drin gewesen...
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george.taylor 2011/03/14 18:10:00
Kommentar löschenÄhnlich wie Poltergeist von seiner Atmosphäre aber weniger zeitlos. Natürlich viel phantastischer.
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Biersepp 2010/11/06 10:28:25
Kommentar löschenAufwendig inszeniert und teilweise wirklich beeindruckend gemacht. Hier werden teilweise Szenarien geschaffen die durchaus unter die Haut gehen.
Allerdings muss man den Film mit viel Ernsthaftigkeit betrachten. So darf man dem Streifen beispielsweise nicht verübeln, dass er sich das Recht herausnimmt viel Zeit in den Aufbau der Geschichte zu investieren. Unsereins empfindet das wohl eher als Länge.
Nichts für Cineasten, die den alten Film meiden. Für den Rest großes Kino, wenn man sich auf den Film einlässt...
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BigDi 2010/10/24 19:53:19
Kommentar löschenDas Erscheinen der Außerirdischen am Ende ist für mich vor zehn Jahren ein verdammter Gänsehautmoment gewesen. Seitdem habe ich den Film zwar nicht mehr geschaut und besonders gut erinnern kann ich mich daran auch nicht, aber irgendetwas sagt mir, dass er eine gute Wertung verdient.
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stalker 2010/10/25 00:14:27
Antwort löschenWenn ich noch einmal die Wahl hätte, ich würde es bei meinen angenehmen Erinnerungen belassen. 20 Jahre später war die Begegnung sowas von Enttäuschend.
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BigDi 2010/10/25 20:17:49
Antwort löschenDann versuche ich wohl besser, deinen Fehler nicht zu wiederholen, danke für den Tipp...^^
alanger 2010/10/25 21:42:12
Antwort löschenich habs gemacht und muss sagen, stalker hat recht.
Filmkenner77 2010/08/24 16:34:57
Kommentar löschenGrandiose Bilder, aber die Handlung, naja....
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Brotkind 2010/05/13 16:25:37
Kommentar löschenUnglaublich langweiliger Filme der nur für Leute mit Schlafstörungen zu empfehlen ist. Kann mir nicht vorstellen das der vor 33 Jahren nicht langweilig war.
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Sozionaut 2010/10/03 00:53:32
Antwort löschenNe, war er nicht. Zu meiner Zeit gab es keine CGI Animationen a la Matrix oder Herr der Ringe. Da hast Du gefressen, was man vorgesetzt bekam. Und da waren Filme wie die Unheimliche Begegnung der Dritten Art voll der Hammer. Oder Knetmasse Ungeheuer in Sindbad Filmen :D
Gezeichneter 2010/12/09 14:35:29
Antwort löschenDas selbe wird man über Filme sagen, die heutzutage uns vorgestzt werden. Viele davon werden in dreisig Jahren von den nachfolgenden Generationen einfach nur belächelt.
Bäda 2010/04/27 11:14:39
Kommentar löschenkann mich trotz seines Alters überzeugen. Schon damals konnte man erkennen dass Spielberg einfach ein Händchen für gute Filme hat.
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Rezerwat 2009/12/22 19:32:37
Kommentar löschenMein Gott ... war das langweilich... und laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaang...
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willy50 2009/10/28 14:56:39
Kommentar löschenDer Film wird nach jedem Anschauen besser. Extra Punkt für Teri Garr.
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Heiderditte 2009/10/22 10:47:47
Kommentar löschenToller Film, nur das Ende ist etwas zulange.
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Kubrick_obscura 2009/09/05 13:24:12
Kommentar löschenSpielbergs, streng genommen, einziger Autorenfilm liest sich wie ein Spiegel seines Schaffens. Nicht nur, dass fast alle Spielbergschen Themen hier ihren Einklang finden, auch sein Umgang mit Bildern, das unterhaltende Element, sowie die Nähe zu seinen Figuren. "Close Encounters ..." wirkt wie ein Paradebeispiel eines Spielbergfilms.
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Talamaur 2009/06/28 20:02:37
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alanger 2009/03/28 15:39:20
Kommentar löscheneher dröge new-age geschichte die seinerzeit sicher beeidruckend war, heute nur noch langweilt.
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Nemsis 2009/03/28 15:25:02
Kommentar löschenFrüher fande ich den Film richtig gut. Hm..heute..
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Pelle 2009/02/16 10:13:54
Kommentar löschenDie bunten Lichter faszinieren auch heute noch. Mal von Cary Guffey ganz abgesehen in seiner ersten Rolle.
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