Der Weiße Hai

Jaws (1975), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 16, Katastrophenfilm, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 18.12.1975

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8.2
Kritiker
76 Bewertungen
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6.6
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15244 Bewertungen
147 Kommentare
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von Steven Spielberg, mit Roy Scheider und Jonathan Filley

In Der Weiße Hai müssen Roy Schneider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss aufbrechen, um einen gefährlichen weißen Hai einzufangen.

Die Überreste einer völlig zerfetzten Leiche werden am Strand vom Amity angespült. Der neue Polizeichef Brody (Roy Scheider) vermutet schon bald eine Haiattacke, doch der Stadtrat weigert sich die Strände zu sperren. Der Weisse Hai tötet indes weiter und erst viel zu spät reagiert Bürgermeister Vaughn (Murray Hamilton). Er heuert den Haifänger Quint (Robert Shaw) an, der sich zusammen mit Brody und dem Meeresbiologen Matt Hooper (Richard Dreyfuss) auf den Weg macht die Bestie zu töten.

Hintergrund & Infos zu Der Weiße Hai
Der Weisse Hai ist ein früher Film von Steven Spielberg, der ihm trotz des Erfolges nicht den erhofften Durchbruch als Regisseur brachte. Dafür war Der Weisse Hai aber der erste große Sommer Blockbuster und ebnete den Weg für Nachfolger im Tierhorror-Genre. Mit gerade 8 Millionen US-Dollar Budget, spielte Der Weisse Hai über 470 Millionen US-Dollar weltweit ein. Der Film gewann drei Oscars und war außerdem in der Kategorie ‘Best Picture’ nominiert.

Die so oft in nachfolgenden Filmen kopierten Unterwasserszenen aus der Hai-Perspektive, waren in Der Weisse Hai mehr oder weniger ein Versehen und sind nur entstanden, weil die Hai-Attrappe regelmäßig ihren Dienst versagte. Doch zusammen mit dem markanten Soundtrack von John Williams trugen sie unweigerlich zur Spannung des Films bei. Der Weisse Hai basiert auf dem gleichnamigen Roman von Peter Benchley, der sich mit Haiangriffen beschäftigte, die 1916 in einem kurzen Zeitraum vor der Küste New Jerseys ereigeneten. Damals glaubten die Menschen, dass ein einziger Killerhai hinter den Angriffen steckte, obwohl bereits bewiesen war, dass es sich um verschieden Haiarten handelte.

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Der Weiße Hai

SoulReaver: CinemaForever

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7.5Sehenswert

[...] 'Der Weiße Hai' lässt sich so natürlich schon als B-Movie bezeichnen, aber dafür ist er einfach unheimlich spektakulärer und hebt sich ohne Probleme von jeglichen Standards ab. Das fängt mit der Charakterzeichnung selbst an: ein wasserscheuer Inselpolizist, ein vernarbter Kriegsveteran und ein intellektueller vollbärtiger Meeresbiologe. Alle sind sie eher unauffällige Normalos und keine muskelbepackten Helden, die sich dennoch in den Kampf für die Sicherheit der Gesellschaft werfen. Die Männer wagen sich auf das unendliche Blau und sagen dem Hai den Krieg an, doch auf dem Ozean ist der riesige Meeresbewohner der Chef und voll in seinem heimischen Element. Spielberg teilt seinen Film so in zwei klare Abschnitte. Wir haben die Zeit vor dem Angriff der Männer und die Zeit währenddessen, dabei spielt Spielberg nicht nur einmal mit den Erwartungen des Zuschauers und zieht die meiste Spannung daraus, den Hai erst gar nicht richtig zu zeigen, sondern nur die Wasseroberfläche oder den Menschen, der gerade dem Angriff unterliegt. 'Der Weiße Hai' schildert die älteste Auseinandersetzung zwischen Mensch und Tier, Bürger gegen Bestie und Jäger gegen Gejagten. Die Anspannung der Lage ist dabei immer greifbar und dass die Story selbst eigentlich extrem dünn ist, interessiert niemanden. Spielberg weiß es, die ganze Zeit über eine fesselnde Atmosphäre zu erzeugen und die bedrückende Spannung fast bis auf das Limit zu schrauben, um dem Zuschauer beim nächsten Strandurlaub den Spaß am Baden endgültig zu nehmen. 'Der Weiße Hai' ist grandiose Unterhaltung, beißende Angst und ein nervenzerrender Kampf. [...]

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Andy Dufresne

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10 ist die Zahl die 2 nach 8 kommt und die 2 Stellen hat, eine 1 und eine 0.kann ich hier leider immer noch nicht sehen...:D


der cineast

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B-Movie? Blockbuster. Ein Blockbuster, der mit dem B-Movie kokettiert.


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.5Sehenswert

[...] Was an seiner Oberfläche als funktionale Vermischung von Seemannsmärchen und den Ausflüssen amerikanischer Tierhorrorfilme innerhalb eines realistischen Rahmens erscheint, erweist sich bei genauerer Betrachtung als durchaus doppelbödige Gesellschaftsstudie nebst Auseinandersetzung mit einem amerikanischen Trauma.
Zeigte Spielberg in seinem Debüt DUEL -mit welchem der Film nicht nur eine inhaltliche, sondern auch eine gewisse formale Nähe teilt- sich vor allem an der wachsenden Paranoia eines einzelnen Menschen innerhalb einer Extremsituation interessiert, weitet JAWS das Spektrum nun als unvermeidliche Konsequenz aus: Hier geht es um Gruppen und deren Psychologie; zuerst im globalen Raum einer klassischen Kleinstadt, später um ein verwegenes Trio auf einem Boot. [...] Nach jener fast einstündigen Exposition, wechselt Spielberg das Setting, und wendet sich den Abenteueraspekten seiner Geschichte zu, ohne jedoch bereits angerissene Themen versanden zu lassen. Legt bereits die angespannte Situation an Land, eine gewisse Parallele zur Entstehungszeit des Films nahe, forciert vor allem das Szenario mit seiner Fixierung auf eine kleine, wild zusammengewürfelten Truppe Männer, die sich weit in das Territorium einer unberechenbaren Gefahrenquelle hineinwagt, eine Lesart, die einen Bezug zum amerikanischen Krieg in Vietnam herstellt. Einen Eindruck, den Spielberg in Dialogen über Erfahrungswerte vergangener Schiffsunglücke nebst Haiattacken ebenso chiffriert, wie auch bestätigt. [...] Ob man JAWS deshalb nun als revolutionäres Creature-Feature, oder aber als konsequente Fortführung der Auseinandersetzung mit Versagensängsten und Männlichkeitskomplexen aus DUEL begreift: Sehenswert ist der Film allemal.

Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Hitmanski

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Dankeschön!


Apophis

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Endlich mal eine Rezension, die ich mit dir teilen kann. Sehr gut geschrieben!


Kubrick_obscura: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

Ich habe immer noch Angst vor tiefen Gewässern.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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10.0Lieblingsfilm

Bleibende Erinnerung daran, das Spielberg irgendwann mal perfekt getimtes Spannungskino, mit brilliantem Timing und großen Charakteren gedreht hat.

Wir brauchen ein größeres Boot!

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BlueSquirrel

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Der war gut. :)


peter-noster: Mostly Movies

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9.0Herausragend

Unumstößlicher Klassiker des Spannungs- und Blockbusterkinos. Spielberg war seiner Zeit voraus. Ein starkes Hauptdarstellerdreierpack gegen den clever getricksten Hai runden das Abenteuer ab.

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Kommentare (141) — Film: Der Weiße Hai


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dodo28

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Bewertung10.0Herausragend

Mit 7 heimlich mit ner Freundin geschaut und was soll ich sagen...ich kann bis heute nicht wirklich in offene Meer schwimmen (oder in irgendwelchen anderen tiefen Gewässern) Hat mich wirkllich geprägt und seh ich mir immer wieder an wenn er zufällig irgendwo läuft...verliert einfach nie seinen Reiz!

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FrankB2B

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein großes Stück Filmgeschichte was bei jeder erneuten Sichtung einen spannenden Unterhaltungsabend bereitet !!!
Hab ich vor zwei Tagen erst wieder angesehen als meine Limited Steelbook Edition auf Blu ray bei mir eingetroffen ist : )

'Der Weiße Hai' ist aber ausschließlich in der Original Kinosynchronisation von 1975 so wirkungsvoll....die neue Synchro aus dem Jahr 2004 ist der reinste Mist.

Fazit : Ein Film den jeder wenigstens 1x gesehen haben sollte....ganz großes Kino !!!

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der Filmregiesseur

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Ich bin also nicht der einzige, dem die neue 2004- Synchro nicht gefällt.
Irgendwie beruhigent.


pHrEeK

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Kultfilm aus dem Genre Tierhorror, der anstelle von Ekeleffekten auf Spannung, gepaart mit einem sehr guten Soundtrack, setzt.

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EvertonHirsch

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Bewertung10.0Herausragend

Ein Film, der für mich trotz der über die Jahrzente geänderten Sehgewohnheiten bei Filmen nichts an Spannung, Horror und Nervenkitzel eingebüßt hat. Noch heute sieht der Hai furchteinflößend aus. Das mag allerdings auch daran liegen, dass ein Tier zum Killer (der ja eigentlich in natura keiner ist) gemacht wurde, bei dem jeder weiß, wie er aussieht. Dadurch wird die manchmal auffallende Pappe kaschiert. Und dabei liegt auch der Reiz des Films. Kein ausgedachter Mörder, keine übernatürlichen Wesen, sondern etwas Reales wird hier zur Bedrohung, etwas, das es in Wirklichkeit gibt. Etwas, gegen das es in seinem Territorium eigentlich kein Wehren gibt.

Dank Spielberg würde ich nie auf die Idee kommen, auf offenem Meer ins Wasser zu steigen, und dass obwohl ich weiß, dass im Film eigentlich nur Vorurteile über dieses Tier behandelt werden.

Für mich der beste Horrorfilm aller Zeiten, perfekt unterstrichen von einem genialen Score John Williams. Ein Film, der sich immer mehr steigert und keinen Augenblick in Langeweile verfällt. Einziges Manko ist für mich die Geschichte Quints über die U.S.S. Indianapolis und die folgenden Ereignisse, da wird doch um einiges übers Ziel hinaus geschossen.

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mary84

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Wohlbemerkt, der "beste Horrorfilm" für damalige Zeiten und deren Möglichkeiten an Technik und Effekte. :)


EvertonHirsch

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Auch heute noch für mich klar der beste Horrorfilm.


Dahmer

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Bewertung10.0Herausragend

Puh das war mein erster richtiger Horrorfilm den ich in meinem Leben gesehen habe,ich war erst ca.7-8 Jahre alt..Ich hatte danach 2 Monate Alpträume oder noch länger,und es kann sehr gut sein das dieser Film daran Schuld ist das ich eine Phobie vor ganz tiefen Gewässern habe die mich bis zum heutigen Tag begleitet :-/ Andrerseits hat mich dieser Film dazu gebracht,mehr über Haie zu erfahren<---faszinierende Tiere die leider zu Unrecht vor der Ausrottung stehen (Speziell der Weiße Hai)

Nun jeder kennt diesen Film und viel kann man darüber nicht mehr schreiben was noch nicht geschrieben wurde.
"Der weiße Hai" ist vielleicht Spielbergs bester Film den er je gedreht hat und ein absoluter Meilenstein im Tierhorror genre.Ja nicht nur Meilenstein,sondern der beste Tierhorrorfilm alle Zeiten,kein Film hat es bisher geschafft nur im geringsten am Status vom "Weißen Hai" zu kratzen!Gut ausgearbeitete Charaktere,Filmtechnisch glänzend geschnitten,Schauspielerisch überragend,Dramaturgisch(speziell das Ende) erstklassig und natürlich die unvergessliche Filmmusik von Mr. Williams. Tierhorror Herz was willst Du mehr ? Danke Mr. Spielberg !

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Dahmer

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Kennst Du "Duell" von ihm auch ?Auch einer seiner besten :)


Hartigan85

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Nee, den hab ich bisher leider noch nicht gesehen, muss mir den mal zulegen :)


beast667

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Bewertung9.5Herausragend

Wir schreiben das Jahr 1980.... Ich war 7..... 33 Jahre später bekommt man mich immernoch nicht in ein offenes Gewässer. Damit ist alles gesagt.

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Hanno Jones

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

eine strandparty. jugendliche. Sie feiern. sie haben spaß. sie amüsieren sich.
ein junge und ein mädchen trennen sich von der gruppe. küssen sich. sie zieht sich aus. sie geht ins wasser und schwimmt. Schwimmt hinaus aufs meer. aufs tiefschwarze meer und weiß nicht was sie erwartet.

der 12 jährige junge vorm fernseher, dicht in seinen sessel gepresst, die wolldecke bis an die augenränder hochgezogen und mit weit aufgerissenen augen dasitzend aber weiß es.

sie hält im schwimmen inne. sie schreit. sekunden später ist sie in der tiefe des meeres verschwunden. die boje schaukelt leicht in den wellen.

so hat es damals angefangen, da rührt sie her, meine angst vorm meer, meine angst vor wasser, auf dessen grund ich nicht sehen kann, aber auch gleichzeitig diese bedrohliche faszination, die es auf mich ausübt, mich hypnotisiert und bis heute nicht wieder losgelassen hat.

„Jaws“ ist einfach einer dieser jahrhundertfilme. mit größtem minimalismus das maximale erreicht. packende kameraführungen, spannende szenen unterlegt mit einer der einprägsamsten melodien der filmgeschichte, fantastisch gespielt und mit liebe und hingabe, die man im jeden detail erkennen kann, in szene gesetzt.

Heute, fast 40 jahre nach der premiere und fast 10 jahre nach meiner ersten sichtung hat „Der weiße Hai“ nicht einen bruchteil dieser faszination verloren und weiß, sofern man denn gewillt ist, sich darauf einzulassen, immer noch zu überzeugen, zu packen, zu verängstigen und so manchen badeurlaub zu verderben.

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

So, nun habe ich "Jaws" gesehen und kann mal wieder ein Häkchen auf meiner "Klassiker, die alle außer mir schon kennen"-Liste machen. Und das Werk, mit dem Steven Spielberg damals den modernen Blockbuster erfunden hat, ist tatsächlich der beste Hai-Film, den es gibt. Das ist bei den ganzen Mega Sharks, 2-headed Sharks, Sand Sharks und was es nicht noch alles für Sharks gibt zwar auch keine besondere Leistung, aber "Jaws" ist eben wirklich richtig gut. Spielberg drängt seine mörderische Bestie, ähnlich wie Ridley Scott sein Alien, nie in den Vordergrund, sondern lässt den guten Bruce eher versteckt agieren und nur selten, dann aber immer im passenden Augenblick auftauchen, was die Furcht vor dem Unbekannten steigert und der Entblößung des Tieres immer zu einem noch größeren Schockmoment verhilft. Hier wird mit einfachsten Mitteln ein Höchstmaß an Spannung erzeugt. Vor allem die zweite Hälfte mit den drei Männern auf dem offenen Meer ist in ihrem Minimalismus unglaublich packend eingefangen. Der ebenfalls zurückgenommene, bissig bedrohliche Score von John Williams tut sein übriges dazu, hier eine intensive Atmosphäre zu erzeugen.

"Larry, the summer is over. You're the mayor of shark city."

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VoodooTS

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein zeitloser Klassiker und mein absoluter Lieblingsfilm!

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Poor Boy

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Bewertung7.0Sehenswert

Der weiße Hai gilt als Mutter aller Tier Horror Filme.War damals ein echter Schocker.Sollte man gesehen haben auch wenn er heute etwas altbacken wirkt.

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gajer1978

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Bewertung10.0Herausragend

Absoluter Hammerfilm...einer der Klassiker schlechthin...
Der Kampf gegen die Bestie, packend bis zum Schluss...und das Finasle...sehr explosiv!!! I love this Film!!!!

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LeeHe

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Bewertung9.5Herausragend

Ich liebe Haie, ich liebe diesen Film und Roy Scheider ist auch ganz gut!

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DieterSchmidt

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Bewertung2.5Ärgerlich

Diesen Klassiker sah ich vor allem auf Grund des Namens "Steven Spielberg", der uns mit Werken wie "E.T." den ein oder anderen verregneten Nachmittag versüßte. Nach Sichtung musste ich mich doch sehr wundern, ob hier derselbe "Spielberg" Regie geführt hat. Achtung: Von dem großen Namen sollte man sich nicht narren lassen! "Der weiße Hai" im Original auch "Jaws" (Übersetzt "Kiefer", was auf den titelgebenden Raubfisch anspielt) ist kein Abenteuer- oder Familienfilm, sondern schwachsinniger Gewalthorror.

Mehrere Menschen werden vom Hai gefressen, dabei beschränkt sich Spielberg nicht nur auf die abscheulichen Schmerzensschreie, sondern muss unnötig viel Blut und sogar abgetrennte Gliedmaßen (!!!) in den Fokus der Kamera rücken.

Am Ende bricht sich bei dem jüdischen Regisseur gar der Wahnsinn Bahn. In einer zweifellos als entartet zu bezeichnenden Gewalthorrorszene zerfleischt der Fisch einen blutspuckenden Protagonisten, der seinerseits mit einem Messer auf das Ungetüm losgeht. Dieses Szenario erlebt man selbstredend nur dann, wenn man ob der herausquellenden Augen und gefressenen Kinder (!!!) im vorhergegangenem Filmverlauf nicht schon zur Kotztüte gegriffen hat.

Abartig und stumpf, ich rate ab.

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swissroland

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oder eben ein fake


Sepf

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"Am Ende bricht sich bei dem jüdischen Regisseur gar der Wahnsinn Bahn." Grandios!


derblonde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach ca. 25 Jahren mal wieder gesehen. Immer noch ein Meilenstein des Genres.

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TinaCocaine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich glaube, wenn ich den Film jetzt (mit 25) das erste Mal gesehen hätte, wäre ich schreiend davon gelaufen, weil ich ihn so schlecht fänd. Da er mich aber schon mein halbes Leben lang begleitet, finde ich ihn einfach nur klasse. Früher hat er mir tatsächlich noch Angst eingejagt, heute muss ich immer schmunzeln, wenn ich ihn sehe. Auf jeden Fall gehört er in die Vitrine eines jeden DVD-Freaks :-D

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movie.max

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Aber die Mittel, welche sich Spielberg zu nutze macht, sind mir heute viel klarer vor Augen.
Als Kind kann ich den Ursprung meiner Faszination nicht definieren, aber heute kann ich das. Das ist doch das großartigste am Kino.


TinaCocaine

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Da stimme ich dir voll zu, SpiceWeasel. Außerdem kam mir als Kind die ganze Situation viel realer und gruseliger vor. Aber das sieht ja jeder anders :-)


rockadude

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wenn man bedenkt was der Dreh dieses Films für eine himmelschreiende Katastrophe gewesen sein muss und sich dann denkt das diesem Film wahrscheinlich nichts besseres passieren konnte. Wer weiß ob der Film jemals dieses Meisterwerk geworden wäre das man heute kennt und Begründer des Sommerblockbusters ist?
Mag ja sein das einen der Papphai heute keine Angst mehr macht, aber die Spannungskurve ist bis heute fast ungeschlagen und funktioniert auch heute noch. Spielberg spielt hier perfekt mit den Urängsten vor dem Ungewissen, dem Gefühl des ausgeliefert seins und nichts dagegen machen zu können.
Interessant ist auch das der Hai der Star des Films ist, aber so gut wie kaum zu sehen ist. Genau dies ist es aber. Man sieht ihn nicht, einzig nur Unterwasseraufnahmen aus seinem Blickwinkel. Hört man nicht den unvergleichlichen Score von John Williams scheint alles in Butter, sobald er aber ertönt, fängt das Herz an zu rasen. Das Adrenalin fließt, den man weiß in dem Moment das unser Monster wieder auf Beutezug ist.
Aber wer glaubt das in dem Moment in dem man den Hai das erste Mal in seiner ganzen Pracht sieht, die Spannung verfliegt der irrt.
Denn auch hier wird das zeigen des Haus auf ein Minimum reduziert und oft sind es nur die berühmten gelben Fässer ( welche nur eine Notlösung waren, da der Animatronik-Hai ständig abgesoffen ist und oft nicht funktionierte ). Nie weiß man ob der Hai jetzt gleich aus dem Wasser schießt, wenn die Fässer eingeholt werden oder ob er sich nicht vielleicht doch in der Zwischenzeit von den Fässern befreien konnte.
Überraschend ist auch das die unheimlichste Szene des Films gar nicht wirklich was mit unserem blutrünstigen Hauptdarsteller zu tun hat sondern mit Robert Shaw.
Wie er als Quint die Geschichte über seine Dienstzeit auf der USS Indianapolis zum besten gibt lässt einem die Haare zu Berge stehen und man merkt ziemlich schnell wie sich die Gänsehaut auf dem gesamten Körper breit macht. Was vielleicht auch mit reinspielt das diese Szene so eine Wirkung erzielt ist, weil Shaw selber an seinem Dialog in der Szene mitgearbeitet hat.
Aber auch die anderen menschlichen Darsteller verkommen nicht zu bloßen Statisten. Spielberg gibt sowohl Dreyfuss als auch Scheider und Shaw genug Profil und der Charakter eines jeden einzelnen ist von verschiedenen Einstellungen, Lebensweisen und Wertvorstellungen geprägt und doch finden sie sich alle drei zu einem gemeinsamen Ziel zusammen.
Dann wäre da noch die Filmmusik. John Williams hat hier einen Score geschaffen der Filmgeschichte schrieb, gepaart mit einem Titelthema das so simpel wie genial ist. Nie haben zwei simple Tastentöne einem so den kalten Angstschweiß ausbrechen lassen.
Ach ich könnte noch stundenlang hier über diesen Film schwärmen, Fakt ist das er bis heute mein absoluter Lieblingshorrorfilm ist, ich es dem Film zu verdanken habe das ich bis heute tierischen Schiss vor Haien habe und ich selbst heute noch einfach nicht genug von kriegen kann. Für mich zu Recht ein Klassiker und ich liebe den Film einfach!!!
Hoffen wir das Hollywood es nie wagt von diesem Film das geplante 3D-Remake ( von dem ich gerüchteweise schon irgendwo gelesen ) zu verwirklichen.

P.s.: Und als kleine persönliche Anekdote. Der Film hat mir auch den Beweis gebracht das es durchaus möglich ist selbst ohne Bodenkontakt sehr hoch aus dem Wasser zu springen, wenn man etwas weißes unter sich im Wasser auf einmal sieht. :D

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Andy Dufresne

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Bewertung10.0Herausragend

"Sie werden ein größeres Boot brauchen..."

Ein 1A Meisterwerk, das nie als solches geplant war.

Ein B-Film an sich, der (zusammen mit Star Wars "A New Hope") Hollywood, die Filmindustrie, das Business, umstülpte, veränderte, revolutionierte.
Auf jeden Fall einen (mit den) großen Anteil daran hatte, eine Art Saat der Veränderung war.

(Mit) das Ende der damaligen Blütezeit des amerikanischen Auteurfilmes einläutete, (mit) der Anfang des Blockbustermovies war.

(Viel), viel mehr als ein Meilenstein.

Man mag (zurecht) New Hollywood nachweinen, den Einfluss den der Hai in weiß und der Sternenkrieg hatten anzweifeln, kleingeredet können diese Begebenheiten allerdings nicht (mehr) werden.

Eine Neubemarkung, eine substantielle Abermalsabsteckung der Gegebenheiten von Filme(rlöse)n, von ihrer finanziellen Wirkung, ist (mitunter) dieser Film, denn:
(Mit) der erste Beweis das mit einzelnen (zum Teil billigst produzierten) Filmen, fantastische, ungeahnte, (oft natürlich auch ungesund (im Hinblick auf Qualität) hohe) Gewinne erzielt werden können.

1975

Einem jungen Regisseur, der "Duell" und "Sugarland Express" , feine, beachtete und doch kleine und nicht wahrhaft massenkompatibel wahrgenommene Filme gemacht hatte, wurden 7 Mio. Dollar in die Hand gedrückt und er schuf daraus etwas das 470 Mio. Dollar Gewinn erwirtschaften konnte.

Soweit die schlichten, nicht von der Hand zu weisenden Fakten.

Mir (persönlich) ist das aber völlig wurscht.

Folgende Zeilen sind losgelöst von finanziellem Erfolg, von der Bedeutung für das Geschäftsprinzip Hollywood, von der Einordnung in objektive Film-Geschichte.

Folgende Zeilen beschreiben was dieser Film für mich ganz persönlich ist.

Einer der spannendsten, dichtest erzähltesten, größten Filme aller Zeiten!

Ich sah den weißen Hai das erste mal mit ca. 12 Jahren, heimlich, Nachts.
Ich hab mir fast in die Hose geschissen!
Ich hatte wirklich Furcht, ja gar Horror von Kurtz´schen Ausmaßen !
Ich war überwältigt!
Der Film entfesselte Urängste in mir.
Vor der ungewissen Natur, vor der Größe des Meeres, vor der Kreatur, die gefährlich, blutrünstig, absolut kompromisslos und frei und losgelöst von jeglicher Empathie ihre Bahnen zieht.

Und:
Ich mochte diese Crew.
Den Zweifler und Unbedarften (Roy Scheider/Brody), den Interessierten und Versierten (Richard Dreyfuss/Hooper) und den hart gelittenen Veteranen (Robert Shaw/Quint).

Unterschiedliche Typen, mit stark abweichenden Werten, Antrieben, Schlußfolgerungen des Ganzen und doch voll von verbindenden Elementen, loyalen, solidarischen, eben schlicht menschlichen Gemeinsamkeiten.

Der Mensch gegen die brutale, niemals (wirklich) beherrschbare, übergroße Natur.
Die Rationalität gegen die Wildheit, die entfesselte (Ur-)Gewalt...

So (natürlich nicht in solch gewählten Worten denkend/formulierend, aber genau dies fühlend) sah ich diesen Film das erste mal, genau so sehe ich diesen Film bis Heute (und ich habe ihn sicher an die zehn mal gesehen), so werde ich diesen Film für immer sehen.

Egal wie wichtig, wie verändernd, wie herausragend dieser Film, dieses Werk in seiner Bedeutung ist, immer sein wird:

Der weiße Hai nahm mir den Atem, der weiße Hai wird mir für immer den Atem nehmen...

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Dahmer

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Wirklich starkes Review,da hast Du wirklich alles wichtige reingepackt! Respekt :-) Du sprichst mir aus der Filmseele damit


Andy Dufresne

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Ja, in dem Kommentar steckt wirklich recht viel drin :)
Das ist der Film aber wert, also sich etwas weiterführend mit ihm zu beschäftigen, ist er doch wahrlich ein Film der den Film, die Filmwelt verändert hat.
Und meine eigene kleine Welt auch :)


Couga[MH]

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der weiße Hai ist immernoch ein zweifelsohne herausragender Film, aber trozdem ein gutes Beispiel für einen nicht ganz so poblemlos gealterten Films.

Das liegt vorallem daran, dass das Phänomen des Haies als gefährlichstes und angsteinflößenste Wesen des Meeres auf diesen Film zurückzuführen ist. So wirkt er heutzutage für manche vielleicht sogar komisch, damals gab es aber nicht vergleichbares und die Leute hatten riesen Angst davor. Soeine Angst habe ich auch kaum empfunden und wenn dann lag es nur am perfekten und heute allseitsbekannten Soundtrack. Allgemein hätte ich mir ein bisschen mehr Horror gewünscht.

Mit Respekt an Spielberg und an den Film vergebe ich eine knappe 8.5.

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tsighart

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich habe den Film als Kind gesehen und habe danach wie jeder andere Angst vor Wasser gehabt :) Ohne Zweifel versteht der Film mit der Urangst des Menschen schlechthin zu spielen: gefressen zu werden. Im Gegensatz zu vielen anderen die den Film und die darin suggerierte Bösartigkeit von Haien für bare Münze genommen haben, habe ich angefangen alles zu lesen und anzusehen was ich über den großen Weißen und Haie allgemein finden konnte. Von daher kriegt der Film von mir 2 Bonuspunkte, weil ich sonst auch meinen Vaterkomplex bei Pferden ausgelassen hätte wie andere Mädchen *lach* Wie auch Dom699 stelle ich mir die Frage, ob Spielberg den Film heute noch genauso drehen würde. Dank des Films wurde der Hai dämonisiert und an den Rand der Ausrottung gebracht. Tatsächlich sieht es so aus, als gäbe es in wenigen Jahren keine Haie mehr. Sogar Peter Benchley hat seine Meinung revidiert und sagte, er bereut den Roman geschrieben zu haben. Bis zu seinem Tod hat er sich für den großen Weißen eingesetzt, was ich ihm hoch anrechne. Tja...wie soll ich nun den Film bewerten. Ein Klassiker, ohne Frage. Aber eben auch eine Panikmache ohne Gleichen uns gespickt mit Fehlinformationen, die mir heute noch das Blut ins Gesicht treiben vor Ärger! Selten hat ein Film eine solche Wirkung nach sich gezogen...Sorry, aber in Hinblick auf meine Liebe zu Haien, kann ich diesem Machwerk einfach keine gute Bewertung mehr gegen.

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TheAvenger68

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Mein Reden :-)
Das Problem ist, finde ich, dass es sich viele Leute zu leicht machen.
Es geschieht irgendwo auf der Welt etwas schlimmes und ruck zuck ist ein Film oder ein Spiel schuld.
Diese Trennung zwischen, auch wenn ich mich wiederhole, Realität und Fiktion besteht scheinbar immer weniger.
Aber warum ???
Ich renne auch nicht mit Messern los nur weil ich Nightmare gesehen hab usw.
Es gibt so viele Beispiele, nicht auszudenken was nach einem Rambofilm alles passieren könnte.
Nur bevor ein System öffentlich in Frage gestellt wird, ist ein Film oder ein Spiel natürlich sehr willkommen um die Schuld abzuwälzen.
Gerade durch Filme und Spiele haben wir doch die Möglichkeit uns der nicht so tollen Realität zu entziehen.
Man muss einen Film lassen was er ist und zwar ein Film( sprich: Unterhaltung ) !
M.E. MUSS das auch so bleiben .
Sorry, bin gerade etwas theatralisch.


tsighart

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Ja das stimmt. Das verstehe ich auch nicht - ich mein, es käme ja auch nie jemand (es sei denn, derjeniege hat schwere psychische Störungen) aus dem Fenster zu springen und zu schreien "Ich bin Superman" nur weil er den Film gesehen hat. Da hast Du wirklich vollkommen recht. Deshalb fand ich Deinen Einwand auch sehr gut und ich habe meine erste Bewertung revidiert. Wenn ich den Film damals nicht gesehen hätte, wäre ich wahrscheinlich nicht auf den Gedanken gekommen, mich gerade mit Haien zu beschäftigen. Viele Filme regen ja zum nachdenken an (also mich zumindest viele, ich muß dann immer rausfinden, wieviel Wahrheitsgehalt drin steckt, nenn mich ruhig etwas seltsam :-) und gerade dass finde ich bei einem Film auch gut. Aber ein Film bleibt eben ein Film und dient zur Unterhaltung und wie Du schon sagst, dass soll auch so bleiben. Nein theatralisch finde ich das nicht :)


Ichundso

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

8 Punkte ist meine Pussy-Bewertung. Das kriegen Klassiker der Filmgeschichte von mir, die ich zwar in gewisser Weise bewundere und respektiere, mich aber fast völlig kalt lassen. Filme, denen ich 8 Punkte gegeben habe: Apocalypse Now, Der Pate 1, Vertigo, Dr. Strangelove, Uhrwerk Orange, Network...
Der weiße Hai reiht sich problemlos ein, denn er ist ein sehr gutes Beispiel für einen Film, der heute einfach nicht mehr funktioniert. Es gibt einen Haufen guter Momente, einige herausragende schauspielerische Leistungen und großartige Charaktermomente in der Mitte, aber wo bleibt der Thrill?
Während der zwei Stunden, die der Film lang ist, war ich vielleicht drei Minuten lang mehr als milde besorgt um die Charaktere. Oh, hallo Gummihai, dachte ich und Mann, deine Zähne sehen nicht wirklich beißfest aus und holla, mampf mampf, das muss ja tüchtig gestunken haben beim Dreh. Nur weiß ich, dass eine Menge Leute, darunter meine höchsteigene Mutter völlig ausgeflippt sind. Hätte ich auch gern gemacht, hat aber nicht funktioniert. Und ich weiß genau, dass das komplett anders wäre, hätte ich ihn zum ersten Mal mit zehn Jahren gesehen.
Also ein kleiner Aufruf: Zeigt euren Kindern Der weiße Hai, bevor es zu spät ist! Aber auch nicht zu früh. Das wäre krank.

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NiRaF

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Kann dich verstehen. Mir geht's ähnlich mit Alien. Klasse Film, super Atmosphäre, Regie, Schauspieler - eigentlich alles wirklich mehr als Top, leider bleibt nur das gewünschte Angstgefühl aus.
Ein weiterer Film aus dieser Reihe ist für mich Shining, obwohl ich den dann doch noch etwas gruseliger finde.


Admiral.Nogura

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Alien find ich gruseliger und Shinning unheimlicher. Natürlich kann man den weißen Hai auch zu den Horrorfilmen zählen, aber es kommt noch eine gehörige Portion Abenteurfilm hinzu. Es gibt etwas beim weißen Hai, das die Angst sehr kontrollierbar macht: Haie trifft man selten an Land an, auf jeden nicht diejenigen, die zur Klasse der Knorpelfische zählen.



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