Arthur A.
Arthur A. aus Bonn heißt Arthur , ist 27 Jahre alt. Er hat sich Thu, 10 May 2012 23:18:23 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 57 Filme bewertet und hat schon 58 Kommentare geschrieben. Arthur A. ist Kritiker für www.filmfutter.com und wäre gerne Dr. Hannibal Lecter aus James Bond 007 - Skyfall. Mehr
| Name | Arthur |
|---|---|
| Alter | 27 |
| Stadt | Bonn |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Dr. Hannibal Lecter |
| Schreibt sonst für | www.filmfutter.com |
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Ein Löwenanteil des Lobs für Iron Man 3 gebührt Shane Blacks Drehbuch und Regie. Black, dessen ironische Drehbücher Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger das Action-Genre geprägt haben, übernimmt in seiner zweiten Regiearbeit die Zügel von Jon Favreau (der wieder in der Rolle des übermotivierten Security-Chefs Happy Hogan zu sehen ist). Obwohl Black noch nie einen Film in der…
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Ein Löwenanteil des Lobs für Iron Man 3 gebührt Shane Blacks Drehbuch und Regie. Black, dessen ironische Drehbücher Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger das Action-Genre geprägt haben, übernimmt in seiner zweiten Regiearbeit die Zügel von Jon Favreau (der wieder in der Rolle des übermotivierten Security-Chefs Happy Hogan zu sehen ist). Obwohl Black noch nie einen Film in der Größenordnung von Iron Man 3 inszeniert hat, scheint es nur natürlich, dass er den Zuschlag bekam. Es ist seinem genialen (und leider unterschätzten) Regiedebüt Kiss Kiss Bang Bang zu verdanken, dass Robert Downey Jr.s Karriere eine Wiederauferstehung nach seinen zahlreichen Drogenskandalen erleben durfte. [...] Von dem Off-Kommentar in den ersten zehn Sekunden des Films an, weiß man, es mit einem Film von Shane Black zu tun zu haben. Beim besten Willen kann ich mir keinen anderen Schauspieler vorstellen, der Blacks süffisante One-Liner und blitzschnelle trockene Kommentare besser umsetzen könnte als Robert Downey Jr. Blacks Drehbuch und Downey Jr.s Umsetzung des Geschriebenen auf der Leinwand machen Iron Man 3 zum bislang lustigsten Eintrag aller Filme des neuen Marvel-Universums, das 2008 mit Iron Man begann. Es gibt sogar mindestens eine direkte Anspielung auf Kiss Kiss Bang Bang, von einem „Downton Abbey“-Gag ganz zu schweigen![...]
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[...]Gone hat in seiner kurzen Laufzeit durchaus einige solide Momente zu bieten, was die Spannung angeht. Das größte Manko des Films liegt aber in der verpassten Gelegenheit mit der Prämisse zu spielen. Diese eignet sich perfekt dazu die Grenzen zwischen dem möglichen Wahnsinn der Heldin und einem echten Verbrechen zu verwischen und die Psyche von Jill mehr auszuloten. Dies wird jedoch kaum gemacht. Seyfrieds Charakter hat nie Selbstzweifel und auch dem Zuschauer wird ziemlich klar woher der Wind weht. Dieser Einfall wäre vielleicht ebenfalls nicht sonderlich originell, hätte aber zumindest einen zusätzlichen interessanten Aspekt reingebracht.[...]
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Spieglein Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen
Arthur A. 7.0 "Sehenswert" Tue, 16 Apr 2013 13:01:01 -0000
Spieglein, Spieglein ist ein durchaus unterhaltsames Märchenabenteuer mit einer blassen Heldin, aber einer umso besser aufgelegten Julia Roberts in der Rolle der bösen Königin.
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Das größte Problem des ersten Films, das Liebesman beseitigt hat, war die Vernachlässigung der ausgezeichneten Nebendarsteller Ralph Fiennes und Liam Neeson in den Rollen von Hades und Zeus. Während sie in dem Vorgänger zu bloßen Gastauftritten mit einigen gewichtigen Sprüchen reduziert wurden, nutzt der Nachfolger nun endlich das Potenzial dieser beiden Schauspieltitanen. Ihre Rollen…
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Das größte Problem des ersten Films, das Liebesman beseitigt hat, war die Vernachlässigung der ausgezeichneten Nebendarsteller Ralph Fiennes und Liam Neeson in den Rollen von Hades und Zeus. Während sie in dem Vorgänger zu bloßen Gastauftritten mit einigen gewichtigen Sprüchen reduziert wurden, nutzt der Nachfolger nun endlich das Potenzial dieser beiden Schauspieltitanen. Ihre Rollen wurden nun stark ausgebaut und sie können sogar bei der Action etwas mitmischen. Beide agieren sehr gut miteinander und lassen tatsächlich so etwas wie das Gefühl von verbitterten Geschwistern aufkommen. Angesichts der Albernheit des Films ist dies schon eine große Leistung. Gleichzeitig ist den beiden der wenig ernsthafte Ton des Films bewusst und sie spielen gekonnt damit. Bill Nighys Kurzauftritt als der gefallene Götterschmied Hephaestus bestätigt einmal mehr, dass er in jeder Rolle überzeugen kann.
Das Heldentrio kann hier leider nicht mithalten. Sam Worthington schlägt sich formidabel in den Actionszenen, aber seine Versuche dramatische Stoffe umzusetzen scheitern. Toby Kebbell soll wohl dem Film den nötigen Humor verliehen, doch die meisten Witze bleiben nur flach (dies ist aber wohl auch dem schwachen Drehbuch geschuldet). Rosamund Pike, die Alexa Davalos in der Rolle von Andromeda ersetzte, wird anfangs als starke Kriegerin vorgestellt, bekommt aber im Verlaufe des Abenteuers fast nichts zu tun und dient am Ende als ein fast lächerlich obligatorisches Love Interest für Worthingtons Perseus. [...]
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Eine bitterböse Komödie vom Juno-Team Jason Reitman/Diablo Cody mit der Oscar-Preisträgerin Charlize Theron. Amüsant und gut gespielt, aber insgesamt zu oberflächlich.
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Ein überaus gelungener "Found Footage" Beitrag zum Superhelden-Genre. Trotz einiger Schwächen ist Chronicle ein rasanter Trip mit gut entwickelten Charakteren und beeindruckenden Effekten.
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Hart, härter, Evil Dead. Das Remake des Kulthorrorfilms zieht die Gewaltschraube bis zum Äußersten an, lässt aber zuweilen etwas Spannung und bessere Charaktere vermissen.
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The Avengers ist ein Blockbuster der Superlative. Trotz einiger Längen liefert Joss Whedon hier grandiose, actionreiche Unterhaltung, bei der die Charaktere nie zu kurz kommen.
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Ein Krebsfilm wie noch nie zuvor gesehen. Valérie Donzellis zutiefst persönlicher Film behandelt das tragische Thema mit Realismus, Lebensmut und einer Prise Leichtigkeit.
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The Lucky One ist eine vor sich hinplätschernde, einfallslose Romanze mit dem ehemaligen Disney-Star Zac Efron. Schön gefilmte Bilder, aber die emotionale Tiefe einer Wasserpfütze.
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Die neuste Verfilmung des berühmten Romans von Guy de Maupassant über einen mittellosen Emporkömmling ist blasses Historienkino, in dem Robert Pattinson gegen sein Twilight-Image spielt
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Verurteilen sollte man Lockout hingegen dafür, dass der Film einfach nur Schrott ist und zwar auch keiner der unfreiwillig unterhaltsamen Sorte. Dafür ist er nicht überdreht und trashig genug, sondern größtenteils einfach nur schlecht und einfallslos. Dies ist schade, denn trotz des schwachen Plots, hat man mit Guy Pearce einen ausgezeichneten Darsteller ans Bord holen können. Leider…
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Verurteilen sollte man Lockout hingegen dafür, dass der Film einfach nur Schrott ist und zwar auch keiner der unfreiwillig unterhaltsamen Sorte. Dafür ist er nicht überdreht und trashig genug, sondern größtenteils einfach nur schlecht und einfallslos. Dies ist schade, denn trotz des schwachen Plots, hat man mit Guy Pearce einen ausgezeichneten Darsteller ans Bord holen können. Leider hat der Memento-Darsteller meistens Pech mit seiner Wahl von Mainstream Projekten. Man denke da nur an The Time Machine. Es liegt wieder einmal nicht an Pearce, dass Lockout scheitert. Pearce begreift sehr wohl die anspruchlose und klischeehafte Natur des Films und spielt genau das aus. Sein Charakter Snow ist dem von Kurt Russells Plissken gar nicht unähnlich. Dabei überzeichnet er seinen Charakter so bewusst, dass dieser einfach zu der Karikatur eines Anti-Helden wird. Seine Dialoge bestehen zu 90% aus flotten Sprüchen und coolen One-Linern. Die Rolle scheint dem australischen Schauspieler wie auf den Leib geschnitten zu sein. Unglücklicherweise geriet dieser stark an die Old School Streifen der Achtziger Jahre erinnernde Charakter in einen Film, der ihn nicht verdient. Zu sagen, dass Lockout B-Movie Qualitäten besitzt wäre schon fast zu sehr ein Kompliment, denn genau das hätte er werden können – ein simples albernes B-Filmchen, nur aufgepeppt mit einer besseren Besetzung und einem höheren Budget. [...]
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Ultraböse, schamlos und grenzwertig - Sacha Baron Cohens neue Komödie präsentiert sich wie vom Schauspieler und Autor gewohnt und kann wieder mit humorvollen Einfällen punkten
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The Dude trifft auf Forrest Gump. Als naiver und sorgloser Hippie trägt Paul Rudd diese federleichte und unterhaltsame Independent-Komödie problemlos auf seinen Schultern.
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Schöne Bilder, spannende Action und ein guter Bösewicht stehen im Kontrast zu einem schwachen Drehbuch und einem Mangel an Originalität.
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[...] Schließlich ist der Film kein komplettes Desaster, aber es gibt keinen besonderen Grund, warum man sich diese generische Erwachsenwerden-Geschichte zu Gemüte führen sollte. In keinster Weise schafft er es, aus der nicht unerheblichen Masse ähnlicher Filme herauszustechen. Die Botschaft des Films über Kommunikationsprobleme der Facebook-Generation untereinander und zwischen den Generationen geht gnadenlos unter. Es reicht nicht nur jede Menge an Gesimse und Facebook-Chats zu zeigen, um dies auf den Punkt zu bringen. Doch alles andere hätte dem Film wohl mehr Tiefe gegeben als er verdient.
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Dass man der Story nicht viel abgewinnen kann, ergibt sich bereits aus der Inhaltsangabe. Diese folgt in jeder erdenklichen Art und Weise ihren amerikanischen Vorlagen. Der dünne Plot dient sowieso nur dazu, um die Zeit zwischen den zahlreichen Tanzszenen zu überbrücken. Diese sind auch wirklich eindrucksvoll, auch wenn die Hauptdarstellerin Burley deutlich weniger überzeugend als Streetdancerin…
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Dass man der Story nicht viel abgewinnen kann, ergibt sich bereits aus der Inhaltsangabe. Diese folgt in jeder erdenklichen Art und Weise ihren amerikanischen Vorlagen. Der dünne Plot dient sowieso nur dazu, um die Zeit zwischen den zahlreichen Tanzszenen zu überbrücken. Diese sind auch wirklich eindrucksvoll, auch wenn die Hauptdarstellerin Burley deutlich weniger überzeugend als Streetdancerin rüberkommt als ihre Tanzkollegen. Die obligatorische Liebesgeschichte zwischen Burley und dem sensiblen und tänzerisch ebenso begabten Ballettschüler Tomas versprüht überhaupt keine Funken, nicht einmal in den gemeinsamen Tanzszenen. Das schauspielerische Schwergewicht Charlotte Rampling (Swimming Pool) wirkt in diesem Film schon fast fehl am Platze. Denn obwohl sie sträflich unterfordert bleibt und die Klischeerolle der eigensinnigen und toleranten Lehrerin spielen muss, ist sie dennoch schauspielerisch jeder anderen an dem Film beteiligten Person meilenweit voraus.
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Der Plot ist noch dünner als beim ersten Film, aber die Tanzszenen noch gelungener und das 3D komplementiert sie hervorragend
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Insgesamt kommt der Film manchmal als zu nett verpackt und am Ende sehr abgerundet vor. Es gibt kaum Ecken und Kanten und obwohl hier immer wieder gerne die lustvolle Ruchlosigkeit und das Sex-Appeal des Rock ’n’ Roll betont wird, ist der Film doch sehr jugendfrei. Selten hat man auf der Leinwand so bekleidete Stripperinnen gesehen wie in dem Film. Das Strippen wird hier sogar zu einer Art Emanzipation für Frauen erklärt. Und dennoch, trotz aller Mängel, Längen und der Oberflächlichkeit ist Rock of Ages ein enormer Spaß für die Fans dieser ganz besonderen und nur schwer nachzuahmenden Musikepoche. Was hier an relevanteren Themen von Hairspray fehlt, machen Shankman und sein Cast mit seiner jederzeit spürbaren Begeisterung für die Rockmusik wett.
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Gästebuch
Stefan_R. Thu, 02 May 2013 13:04:42 -0000
Werter Kollege,
bei 93% Übereinstimmung kann man nix falsch machen. Würde mich über eine Bestätigung freuen.
PS: Schöne Grüße an BuzzG! :)
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Arthur ist Kritiker für www.filmfutter.com.
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Augenzwinkernder Humor und rasante Action wechseln sich im Blitztempo ab bei diesem aufregenden, bildgewaltigen und mit Referenzen prall gefüllten Abenteuer für alte und neue Star-Trek-Fans.