Narrisch
Narrisch aus Deutschlands einzig, wirklicher weltstadt mit skyline . Er hat sich Thu, 17 Dec 2009 03:28:56 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 566 Filme bewertet und legendäre 941 Kommentare geschrieben. Filmemacher, Regisseur, Autor, jenseits der 40, seit 20 Jahren im Geschäft. Aktuelles Projekt: Regie - Animationsfilm Ich habe Star Wars damals 1977 noch im Kino gesehen, also erzählt mir, mit Verlaub, keinen Scheiss. Erklärter Gegner der Berliner Schule. Therapeut emotional gestörter Filmkritiker. Umso länger ich bei MP bin, umso mehr reift die Erkenntnis, das hier zahlreiche unter 25jährige mangelns Lebenserfahrung überhaupt nicht die Kompetenz oder entwickelten Geschmack haben können um über Film zu sprechen. 19 Jährige Bubis schwingen sich mit eloquenten, aber leeren Worten, zu Kritikern auf obwohl sie von dem was sie auf der Leinwand sehen, keinen blassen Schimmer haben und das in jeder Hinsicht. Was noch schlimmer ist, sind irgendwelche Filmemacher die hier eifrig auf das eigene Zeug verlinken und einen Schrott offenbaren den man nicht mal Eisen-Karl als Industriefilm verkaufen könnte. Absoluter Lieblingsfilm aller Zeiten: As good as it Gets (Besser gehts nicht) Mehr
| Stadt | Deutschlands einzig, wirklicher Weltstadt mit Skyline |
|---|---|
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Darth Vader |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Hellen Hunt,Michelle Pfeiffer,Jack Nichelson,Kevin Costner mochte ich mal, Michael Fassbender, Chloë Grace Moretz |
| Ich bin Fan von: | Quentin Tarantino, Tom Tykwer, Matthew Vaughn, Henryk M. Broder |
| Meine Lieblingsregisseure: | Billy Wilder, Peter Jackson,Clint Eastwood,Peter Weir,Matthew Vaughn |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | Apology accepted Captain Needa - Kein Filmzitat aber ein tolles Statement von Christoph Waltz: "...Wir haben ja die Trennung zwischen Unterhaltung und dem Seriösen. Die habe ich immer verachtet, ich habe sie lächerlich gemacht..." |
| Über mich | Filmemacher, Regisseur, Autor, jenseits der 40, seit 20 Jahren im Geschäft. Aktuelles Projekt: Regie - Animationsfilm Ich habe Star Wars damals 1977 noch im Kino gesehen, also erzählt mir, mit Verlaub, keinen Scheiss. Erklärter Gegner der Berliner Schule. Therapeut emotional gestörter Filmkritiker. Umso länger ich bei MP bin, umso mehr reift die Erkenntnis, das hier zahlreiche unter 25jährige mangelns Lebenserfahrung überhaupt nicht die Kompetenz oder entwickelten Geschmack haben können um über Film zu sprechen. 19 Jährige Bubis schwingen sich mit eloquenten, aber leeren Worten, zu Kritikern auf obwohl sie von dem was sie auf der Leinwand sehen, keinen blassen Schimmer haben und das in jeder Hinsicht. Was noch schlimmer ist, sind irgendwelche Filmemacher die hier eifrig auf das eigene Zeug verlinken und einen Schrott offenbaren den man nicht mal Eisen-Karl als Industriefilm verkaufen könnte. Absoluter Lieblingsfilm aller Zeiten: As good as it Gets (Besser gehts nicht) |
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Nokia8310 Fri, 17 May 2013 01:54:01 -0000
Antwort löschenMama soll überraschend sein? Die ganze subtilität wird doch nach 15 Minuten genommen und die ganze Story liegt offen.
Sorry 4 offtopic
Haschbeutel Fri, 17 May 2013 06:37:47 -0000
Antwort löschenIch tippe mal, mit anderem Publikum wäre der besser gewesen. Die Erfahrung musste ich schon oft machen, dass Idioten einen Film runieren können. Auf der anderen Seite hat EVIL DEAD damals eben die Holzhütte etabliert. Da es eine Art Remake ist, wäre es daher quatsch, es nicht zu tun. Zumal die Story in der Tat "besser" ist als im Original. Du kritisierst leider sehr viel, was den Film damals zum Kult hat werden lassen :( Kennst du den originalfilm eigentlich?
Jade Fri, 17 May 2013 06:38:14 -0000
Antwort löschenMama > Evil Dead was den Gruselfaktor angeht ! :)
Haschbeutel Fri, 17 May 2013 07:15:11 -0000
Antwort löschenEVIL DEAD schaut man auch nicht wegen dem Gruselfaktor ;) Keine Ahnung wieso die Marketing-Abteilung EVIL DEAD als ernstzunehmenden Terror-Horror-Streifen vermarktet, das ist er nämlich so gar nicht. Aber dafür eine astreine B-Movie-Trash-Schlachtplatte mit A-Movie look. Die viele Handarbeit tut dem Film spürbar gut. Leider nicht so geil wie erwartet, aber definitiv verdammt unterhaltsamer, abgefuckter Shit.
The Woman Fri, 17 May 2013 07:47:06 -0000
Antwort löschenDa geb ich Haschbeutel aber mal so was von Recht!
Narrisch Fri, 17 May 2013 12:06:31 -0000
Antwort löschen@haschbeutel - das orginal war etwas wunderbar, sich nicht ernstzunehmends b-movie gemetzel. So ein schenkelklopfer, bierdosen film. Jetzt, viele jahre später, hätte ich für das viele geld mehr erwartet und die ein oder andere überraschung. In einem b-movie verzeihe ich porno dialoge, bei einer majorporoduktion fällt mir das sehr schwer reduziert man den fil rein auf das gemetzel war das natürlich sehr gut gemacht.@nokia - im vergleich hierzu ist mama sehr überraschend und für das genre verleichsweise ungewöhnlich.
mazzeo.enzo Sat, 18 May 2013 08:39:00 -0000
Antwort löschennarrisch kann mich da deiner meinung nur anschliessen. damit hast du alles gesagt was ich auch geschrieben hätte.
Haschbeutel Sat, 18 May 2013 08:42:07 -0000
Antwort löschenDas Original IST ernst gemeint, erst ab EVIL DEAD II wurde da Komödie mit reingebaut. Keine Ahnung, wieso jeder behauptet, schon EVIL DEAD wäre eine Horror-Komödie gewesen ;) Und du verzeihst im ersten Film trash, schlechte Dialoge und schlechtes Akting ... aber im (quasi) 1:1 Remake willst du das dann alles nicht mehr? Ich kapier das nicht :( Ich fand ihn ja jetzt auch nicht überragend, aber die Logik hinter der Argumentation verstehe ich nicht.
Narrisch Sat, 18 May 2013 08:56:19 -0000
Antwort löschenDann nenne ich es damals unfreiwillig komisch... es hatte aber charme... heute 25 jahre später sehe ich sowas natürlich auch ein wenig anders als ein18 jähriger den man zu einer anderen zeit in einer anderen welt noch leichter schocken konnte als heute. ich sags mal so, damals war das frisch, neu und wirklich furchteinflössend.
Haschbeutel Sat, 18 May 2013 09:01:18 -0000
Antwort löschenOk, das klingt einleuchtender. ;) Danke!
IRON MAN 3 ist solide Superheldenkost ohne an die Frische des ersten Teils heranzukommen. Ein gut gedachter Bösewicht, der neue coole Anzug und einige nette Gags reichen aber nicht um über die äussert dünne Story zu kaschieren, was auch daran liegt das Robert Downey Jr. vergleichsweise gelangweilt agiert. Blockbuster Kino 2013 geht anders und besser.
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Einer der größten Irrtümer über Star Trek Kinofilme ist der Irrglaube das man es auch nur in einem einzigen Star Trek Film mit einer Story ohne Logiklöcher zu tun hätte. Alle Geschichten in den Kinofilmen waren stets nur ein Gerüst das einen Spannungsbogen mal schlechter, mal besser zusammengehalten hat. Das Gerüst das INTO DARKNESS zusammen hält, erfüllt seinen Zweck und schafft Spielraum für das…
Einer der größten Irrtümer über Star Trek Kinofilme ist der Irrglaube das man es auch nur in einem einzigen Star Trek Film mit einer Story ohne Logiklöcher zu tun hätte. Alle Geschichten in den Kinofilmen waren stets nur ein Gerüst das einen Spannungsbogen mal schlechter, mal besser zusammengehalten hat. Das Gerüst das INTO DARKNESS zusammen hält, erfüllt seinen Zweck und schafft Spielraum für das Wesentliche, nämlich das Spiel der Hauptfiguren miteinander. Das Emsemble passt, die Chemie stimmt und das sieht, hört und fühlt man. INTO DARKNESS ist herausragendes Popcornkino, spannend, mitreissend, lustig, für Momente äussert dramatisch, hochemotional und vor allem toll gespielt. Cumberbatch und Cumberbatchs Stimme (so klingt ein Bösewicht!) spielt alles und jeden an die Wand was jemals in Star Trek aufgetreten ist, ganz besonders Ricardo Montalbán, den Urkhan, der damals zwar seine Sache ganz gut gemacht hat, trotzdem aber immer nur ein zweitklassiger Fernsehschauspieler war. Der Mann war billig, hatte eine gewisse Prominenz und er war verfügbar.
Nie war die Enterprise schöner, der Warpkern imposanter und die Action beeindrucker als in INTO DARKNESS. Was für ein Wahnsinnsritt! INTO DARKNESS ist mehr Star Trek als es die Teile 3,5, 9 und 10 jemals waren.
Die Latte für den Sommerblockbuster 2013 liegt nun sehr hoch und da muss erstmal jemand rüberkommmen.
Nach zweiter Sichtung erhöhe ich meine Punktzahl von 9 auf 10.
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Interessant, die gleichen Leute die MOON in den Himmel loben zerreißen OBLIVION in der Luft. Dabei ist OBLIVION nichts anderes als MOON in teuer und besser. Nein OBLIVION ist keine Storyoffenbarung, erfindet das Rad nicht neu und hätte eindeutig mehr Zeit benötigt das Drehbuch rund zu machen. Tom Cruise war auch nicht wirklich nötig, den der macht das was er immer macht, passabel spielen und seinen…
Interessant, die gleichen Leute die MOON in den Himmel loben zerreißen OBLIVION in der Luft. Dabei ist OBLIVION nichts anderes als MOON in teuer und besser. Nein OBLIVION ist keine Storyoffenbarung, erfindet das Rad nicht neu und hätte eindeutig mehr Zeit benötigt das Drehbuch rund zu machen. Tom Cruise war auch nicht wirklich nötig, den der macht das was er immer macht, passabel spielen und seinen gut tranierten Körper mit der nötigen Spannung in die Kamera halten. Was OBLIVION sehenswert macht ist nicht die schwächelnde Geschichte oder das Staraufgebot sondern vielmehr das atemberaubende Design und vor allem die sensationellen 70 mm Bilder der neuen Sony F65 Kamera. DAS ist Kino und so muß Kino in Zukunft aussehen um mit dem Heimkino konkurrenzfähig zu bleiben. OBLIVION nimmt sich angenehm viel Zeit um nicht wie besessen durch die Bilder zu hetzen, wie das heute teilweise üblich ist, sondern spielt seine optischen Fähigkeiten noch mehr im kleinen aus, nämlich in den Closeups und Szenen in der Hütte wo man gänzlich ohne VFX auskommt. Die Musik ist dabei die dezent im Hintergrund treibende Kraft, die insgesamt ausserordentlich stimmungsvoll und kraftvoll wenn nötig, das Bild in seiner glaubhaften Tragweite unterstüzt. OBLIVION hätte stilprägend und ein SC-FI Meilenstein sein können scheitert aber dann doch an der zu schwachen Geschichte, was aber nichts daran ändert ein zumindest optisches Meisterwerk zu hinterlassen.
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RoosterCogburn Sun, 14 Apr 2013 06:32:25 -0000
Antwort löschenich hab bisher noch nicht mal "Moon" gesehen :)
Edmond Dantes Sun, 14 Apr 2013 06:47:13 -0000
Antwort löschenNa von besser (als Moon) kann ja mal wohl keine Rede sein.
Dass der Regisseur kein guter Geschichtenerzähler ist, hat er ja bereits unter Beweis gestellt. Dass der Film das Rad nicht neu erfinden will, kann man schon in den ersten 20 min. absehen. Dass der Film im Grunde eine Werbung für die neue Sony F65 Kamera ist, wird auch schnell deutlich. Das Design des Films ist in der Tat atemberaubend, atmosphärisch, schauspielerisch und storytechnisch ist der Film jedoch weit von einem guten Sci-Fi Film entfernt.
FlintPaper Sun, 14 Apr 2013 07:03:38 -0000
Antwort löschenWas ist denn, wenn man Moon total langweilig und überflüssig findet?
Edmond Dantes Sun, 14 Apr 2013 07:05:38 -0000
Antwort löschenGenauso schlimm, wie wenn man Oblivion langweilig/-atmig und unnötig findet.
FlintPaper Sun, 14 Apr 2013 07:14:15 -0000
Antwort löschenVom Trailer her, komm ich ja irgendwie überhaupt nicht auf die Idee, eine inszenatorische Ähnlichkeit bei beiden Filmen zu sehen... Oblivion hat doch schon im Trailer mehr Action als Moon XD...
Edmond Dantes Sun, 14 Apr 2013 07:22:40 -0000
Antwort löschenNaja, ich dachte wir reden von der Grundidee.
Klar sind das zwei paar Schuhe. Oblivion macht ja eigentlich auch nicht wirklich was falsch, er macht aber einfach zu wenig richtig um auf irgendeiner Ebene nachhaltig zu sein geschweige denn eine Daseinsberechtigung zu haben.
Dem Film hat man einfach angesehen, dass da Leute eine Idee und Konzeptbilder ausbaldowert haben, an der Umsetzung allerdings aufgrund von zu wenig Eigenständigkeit und Alleinstellungsmerkmalen scheiterten. Da macht Moon wesentlich mehr, um eine eigeständige und interessante Geschichte mit guten(m) Schauspieler, Atmosphäre und einer pfiffigen Auflösung zu erzählen.
Edmond Dantes Sun, 14 Apr 2013 07:29:29 -0000
Antwort löschen...außerdem hab ich diesen Vergleich nicht herangezogen, sondern die Aussage lediglich auf Narrisch´s Kommentar bezogen.
FlintPaper Sun, 14 Apr 2013 07:32:21 -0000
Antwort löschenOkay, ich finde die letzten 3 Punkte treffen auf Moon nicht zu. Die Grundidee von Moon finde ich übrigens auch nicht schlecht, nur die Umsetzung zum Gähnen - die Auflösung ebenso wenig pfiffig; Und selbst wenn man's spannend findet, spätestens nach der ersten Sichtung ist auch die Faszination des "Was geht hier eigtl. ab?" total verloren. Ähnlich wie Memento. Beides Schummelkisten für mich. Auf Oblivion freu ich mich dagegen, weil ich hoffe, dass er seine Idee eben nicht zu einem 90minütigen Nichts aufbläst, sondern sich eher auf der Entertainment Schiene bewegt. Kurz gesagt: Auf diesem Niveau erwarte und will ich garkeine Nachhaltigkeit.
Edmond Dantes Sun, 14 Apr 2013 07:33:55 -0000
Antwort löschenUups! Dachte du hättest ihn schon gesehen. Wollte nicht spoilern.
FlintPaper Sun, 14 Apr 2013 07:43:56 -0000
Antwort löschenHabe keinen Spiler feststellen können also les ich lieber nicht nochmal, auf das ich doch noch was herausfinde... außer am Ende hat Oblivion dieselbe Auflösung wie Moon... aber darauf antwortet jetzt mal lieber keiner XD....
Narrisch Sun, 14 Apr 2013 09:59:35 -0000
Antwort löschenIch denke das ich deulich beschrieben habe das oblivons geschichte nicht gerade die stärke dieses films ist. Auf moon triffft das noch viel mehr zu.
pablo774 Mon, 15 Apr 2013 00:26:21 -0000
Antwort löschenIch glaub, ich muss mir MOON doch mal ansehn... da reden ja echt alle plötzlich drüber... Die Vergleiche zu Matrix, Star Wars oder Wall-e find ich ja absurd, muss mal Moon checken um mir ein Bild zu machen inwiefern da was dran ist.
Übrigens, nicht nur die Bilder sind sehr überzeugend, auch die Musik hat mehr als nur überzeugt (finde ich)
Narrisch Mon, 15 Apr 2013 09:55:19 -0000
Antwort löschenIch bin gespannt ob du die Ähnlichkeiten dann auch so siehst @Pablo! Die musik in oblivion fand ich auch sehr gelungen.
Edmond Dantes Mon, 15 Apr 2013 16:16:46 -0000
Antwort löschen@ Narrisch
Deine Aussage bzw. Feststellung:"Interessant, die gleichen Leute die MOON in den Himmel loben zerreißen OBLIVION in der Luft." ist auch irgendwie unlogisch. Gerade weil viele Leute Moon gut fanden, können sie mit diesem billigen Aufguss (der Grundidee) nichts anfangen.
@ pablo774
Die Parallelen zu Matrix liegen dermaßen klar auf der Hand, dass man weder den einen noch den anderen Film je gesehen haben muss, um dies festzustellen.
Dass ein großes Stück Wall-E (zumindest in der ersten Stunde) an jeder Ecke nach hier schreit ist auch soo offensichtlich.
Narrisch Mon, 15 Apr 2013 16:42:07 -0000
Antwort löschenSPOILERWARNUNG:
Im Vergleich zu Moon verfolgt Oblivion zumindest ansatzweise die Klon Idee konsequent. Wer Moon gut findet muß zumindest die Story von Oblivion ebenfalls gut finden. Alles andere ist rein politisch motiviert. Denn im Gegensatz zur bösen Übercorporation in Moon hat der böse Übercomputer in Oblivion tatsächlich einen Grund Klone einzusetzen.
pablo774 Tue, 16 Apr 2013 11:37:47 -0000
Antwort löschen@edmond Danktes Es gibt lediglich strukturelle Ähnlichkeiten auf filmischer "syntaktischer" Ebene, allerdings fast nichts Ähnliches auf der inhaltlichen quasi "semantischen" Seite, allein schon weil das hier ein Alienfilm ist und Matrix NICHT. Dort geht es um virtuelle Welten und um menschengemachte Maschinen, hier fehlt der Aspekt des Virtuellen und Hauptantagonist ist eine außerirdische Form der Intelligenz. Dazwischen liegen meines Erachtens zumindest auf der sinnbildhaften Ebene ganze Welten.
johnboy1979 Thu, 18 Apr 2013 19:26:11 -0000
Antwort löschenSpoiler -> Voll dagegen gekracht!
Fuck, da ich beim Lesen des ersten Satzes schon immer auf den nächsten schiele, ist mir schon vieles klar. Das Wort 'Klon' und 'Moon' haben ausgereicht, um mir den Filmtwist denken zu können. Ich hoffe, ich habe Unrecht.
Narrisch Thu, 18 Apr 2013 22:26:20 -0000
Antwort löschen@johnboy1979 - ups sorry also doch noch leerzeilen dazwischen...
johnboy1979 Thu, 18 Apr 2013 22:35:02 -0000
Antwort löschenHehe; aber so wie ich es deiner Review entnehme, ist sowieso die visuelle Ebene das Intressante am Film. Bin gespannt! :)
Bob Loblaw Sat, 20 Apr 2013 16:55:58 -0000
Antwort löschen@Narrisch: Deine Kritik passt !! Ich bin gerade aus dem Kino gekommen.
Ich fand Oblivion ebenfalls besser als Moon. Mir gefiel, dass der Film einigermassen unaufdringlich war und einem genug Raum für eigene Gedanken gab... Es mag seltsam klingen, aber ich glaube sogar , dass ich Oblivion als Computerspiel noch inspirierender gefunden hätte.
Und auch wenn das Drehbuch schwach war, dann war es zumindest nicht so eine Katastrophe wie bei Prometheus.
Schön bunt, schön langweilig, für Kinder bis acht erträgliche Unterhaltung. OZ hat keinen Mut und verheddert sich in Stereotypen die man schon 1939 besser konnte.
Highlight und Spoiler, die zuckersüse Porzelanpuppe bei der man sicht aber nicht getraut hat sie in tausend Stücke zu schlagen und die Verwandlung der bösen Hexe in die ganz böse Hexe. Mit Mut hätte das was werden können, ohne Mut nur ein weitere Attraktion in Disney Land.
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Weissensee
Narrisch 10.0 "Herausragend" Tue, 09 Apr 2013 01:28:01 -0000
Weissensee Staffel 2: Grandios! Absolut grandios! 10 Punkte! Da möchte man den ARD Verantwortlichen fragend in die trägen Ärsche treten warum nicht jedes Jahr eine Staffel Weissensee produziert, zur Primetime gesendet und mit maximalem Marketingaufwand beworben wird?! WEISSENSEE Staffel 2 ist tatsächlich ein Leuchtturm in der Dunkelheit deutscher Fernsehtristesse. Genau so und nicht anders wirds…
Weissensee Staffel 2: Grandios! Absolut grandios! 10 Punkte! Da möchte man den ARD Verantwortlichen fragend in die trägen Ärsche treten warum nicht jedes Jahr eine Staffel Weissensee produziert, zur Primetime gesendet und mit maximalem Marketingaufwand beworben wird?! WEISSENSEE Staffel 2 ist tatsächlich ein Leuchtturm in der Dunkelheit deutscher Fernsehtristesse. Genau so und nicht anders wirds gemacht, danke das zumindest die Macher das verstanden haben! Bei der ARD scheint man das allerdings immer noch nicht kapiert zu haben sonst gäbe es die DVD-Auswertung nicht vor der TV Erstausstrahlung. Ich würde mich gerne expliziter und fäkaler ausdrücken, das verbietet mir aber die Etikette. Also denke ich an Gernot Hassknecht und versuche es wie folgt: Meine lieben Volksmusikfreunde von der ARD, ihr habt einen gehörig an der Klatsche!
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POLIEZEI ist eine in Geschwätzigkeit nicht zu überbietende, unspannende Pseudodokumentation und eine dumme Unverschämtheit die Missbrauch durch die vermeintlich authentische Rahmenhandlung zur Nebenhandlung degradiert! POLIEZEI erzählt vom harten Alltag französischer Polizei Spezialeinheiten die jeden Tag in französichen Vorstadtslums den Missbrauch von Kindern zu bekämpfen versuchen. So ernst und…
POLIEZEI ist eine in Geschwätzigkeit nicht zu überbietende, unspannende Pseudodokumentation und eine dumme Unverschämtheit die Missbrauch durch die vermeintlich authentische Rahmenhandlung zur Nebenhandlung degradiert! POLIEZEI erzählt vom harten Alltag französischer Polizei Spezialeinheiten die jeden Tag in französichen Vorstadtslums den Missbrauch von Kindern zu bekämpfen versuchen. So ernst und wichtig das Thema ist, so völlig falsch und schlecht ist die Inszenierung und das Drehbuch dieses Films. Zwischen den vermeintlichen Schockmomenten, Baby (eine Puppe und auch als solche zu erkennen) fällt aus dem Arm der Mutter auf den Betonboden, erfährt der Zuschauer nichts über Hintergründe, Ursachen oder gar Lösungsansätze. Stattdessen unterhalten sich die Hauptpersonnen andauernd, unablässig, quasi pausenlos über das "ficken" (Zitat). Wer mit wem und welchem Kollegen, wer und warum beim Einsatz welcher Technik. Das in allen grammatikalischen Variationen die sich ein Autor nur ausdenken kann. Das ist natürlich Absicht denn nur so kann der Horror des Missbrauchs deutlich gemacht werden.... dachten sich Maïwenn Le Besco (Regie) und Emmanuelle Bercot (Drehbuch). Ein richtiger Regisseur, jemand mit Fingerspitzengefühl und Mut für den Moment hätten diesen Ansatz vielleicht hinbekommen, so aber bleibt POLIEZEI nur der Versuch einen Film zu machen der aufrichtig gemeint ist aber mehr Schaden verursacht als nützt.
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Ohne jetzt inhaltlich auf Details einzugehen oder UNSERE MÜTTER, UNSERE VÄTER filmerisch zu beurteilen stelle ich fest das die Unwissenheit über die Nazizeit, zumindest hier in diesen Komentaren erschreckende Ausmaße annimmt.
Man kann darüber streiten ob es sich bei der ZDF Miniserie um ein typisches, deutsches Filmdesaster handelt und ob es dem ganzen Elend überhaupt gerecht wird. Doch eins…
Ohne jetzt inhaltlich auf Details einzugehen oder UNSERE MÜTTER, UNSERE VÄTER filmerisch zu beurteilen stelle ich fest das die Unwissenheit über die Nazizeit, zumindest hier in diesen Komentaren erschreckende Ausmaße annimmt.
Man kann darüber streiten ob es sich bei der ZDF Miniserie um ein typisches, deutsches Filmdesaster handelt und ob es dem ganzen Elend überhaupt gerecht wird. Doch eins kann man nicht, einen vermeintlich schlechten Film als Rechtfertigungsvehikel für Nazigedankengut zu mißbrauchen! Es trollen sich hier Ungebildete gemeinsam mit Neonazis und getarnten Holocaustverharmlosern. Opfer werden durch die Hintertür zu Tätern gemacht während die Täter ja "nur" Befehlen gehorcht hätten und sowieo "total übertrieben" dargestellt worden wären. Schuld ist natürlich die "Demütigung des Versailler Vertrags" der "unser Volk" geradezu in den Krieg getrieben hat. All das gipfelt damit das es irgendwann "mal gut" sein müsse. Wer glaubt das ein Verbrechen wie der Holocaust verjährt legt die Saat für neues Unrecht. Die Verharmloser, die Relativierer, die ungebildeten Ignoranten sind die Täter von morgen.
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Ejacolatio Präcox. Zu deutsch, einen auf dicke Hose (Oliver Stone) machen und eine 90 minütige Dauermontage wollen und dann das hier abliefern. SPRING BREAKER ist völlig asexuel, künstlich, langweilig und gefüllt mit aussagelosen, flachen Witzfiguren die man in Computerspielen wie GTA deutlich besser hinbekommt. Ein guter Einfall (die Autofahrt um den Diner zu Beginn des Films) rettet keinen Film und diesen schon gar nicht, da kann Harmony Korine noch so viele züngelnde Babyspeck Lesben aufbieten, nützt alles nichts, denn das kann man anderswo viel besser, das in ehrlich und um einiges geiler. In diesem Sinn, SPRING BREAK fuck yourself.
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TheBruceWayne Tue, 02 Apr 2013 16:14:44 -0000
Antwort löschenDanke für diese Kritik. Fand den Film trotz all der nackten Hautauch extrem prüde...
Man muß nicht Filmemacher sein um diesen Film zu mögen, doch es hilft und lässt einem über einige Schwächen hinwegsehen. Weniger Maske und ein tieferer Blick in den Abgrund hätte diesem Film sehr gut getan. Der Blick wollte man dann doch nicht riskieren und herausgekommen ist eine freundliche, Beinahkomödie über ein Genie und seine bessere Hälfte. HITCHCOCK hat wunderbare Momente "es ist etwas…
Man muß nicht Filmemacher sein um diesen Film zu mögen, doch es hilft und lässt einem über einige Schwächen hinwegsehen. Weniger Maske und ein tieferer Blick in den Abgrund hätte diesem Film sehr gut getan. Der Blick wollte man dann doch nicht riskieren und herausgekommen ist eine freundliche, Beinahkomödie über ein Genie und seine bessere Hälfte. HITCHCOCK hat wunderbare Momente "es ist etwas anderes wenn es das eigene Geld ist" und Hitchcocks Blick auf das Potraitphoto von Grace Kelly werfen einen kurzes Streiflicht auf das was dieser Film hätte sein können. Ziemlich am Ende ACHTUNG SPOILER als Hitchcock bei der Premiere von Psycho durch einen Türschlitz sein Publikum beobachtet und auf die Entsetzschreie wartet geht einem als Filmmensch das Herz auf. Anthony Hopkins zeigt in dieser Szene das er keine Latexmaske braucht um wie ein Gott zu spielen. HITCHCOCK hätte mehr sein können. Schade, so wie er ist, ist er aber allemal sehenswert.
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Es ist immer verdächtig wenn sich ein Film. ohne Not, ohne dramaturgische Notwendigkeit. von einer Nahaufnahme in die nächste flüchtet. Bei Studentenvideos oder Filmen mit Minimalbudget kann es sich um einen sinnvollen Kniff handeln, da eine Nahaufnahme kostengünstiger zu realisieren ist als eine weite Einstellung. SCHUTZENGEL hingegen kann man nun wirklich keine Budgetprobleme vorwerfen sondern…
Es ist immer verdächtig wenn sich ein Film. ohne Not, ohne dramaturgische Notwendigkeit. von einer Nahaufnahme in die nächste flüchtet. Bei Studentenvideos oder Filmen mit Minimalbudget kann es sich um einen sinnvollen Kniff handeln, da eine Nahaufnahme kostengünstiger zu realisieren ist als eine weite Einstellung. SCHUTZENGEL hingegen kann man nun wirklich keine Budgetprobleme vorwerfen sondern eher den Versuch mit andauerndem, unnötigen Closeupgetue Nähe vorzugaukeln wo nichts ist außer eine dumpfe Leere. SCHUTZENGEL ist KOKOWÄÄÄHHHH mit Kanonen. Hohl, schlecht kitschig und von A-Z fehlbesetzt. KSK Superheld Schweiger mit beinamputiertem Buddy und möchtegern Marine Moritz Bleibtreu spielen sich die Theaterdonnerphrasen gegenseitig so schlecht zu das man von einem katastrophalen Beispiel miesestem Schauspiel sprechen muss. Die aus dem Alten und dem ganz Alten entliehenen Abziehbildpolizisten, dem Alkoholiker, dem Komiker und dem bald Vater werdendenden Kanonnenfutter Furzbullen, stehen RTLs Cobra 11 in nichts nach. Vielleicht mit dem Unterschied das man bei Cobra 11 nicht behauptet schauspielern zu können und es dort mehr Stunts für weniger Geld gibt. All das wird nur getoppt durch Luna Schweigers unterirdische Leistung. Man kann durchaus Verständnis dafür haben das man als Vater stolz auf seine eigene Brut sein möchte, doch im Fall von Luna Schweiger ist Sophia Coppolas Schauspielleistung in DER PATE 3 geradezu preisverdächtig. Was tut Schweiger seiner Tochter nur an, hier auch nur ansatzweise von Talent zu sprechen? Vielleicht kann man Luna Schweiger in einigen Jahren irgendwo als Komparsin an einen Tisch in die Tiefenunschärfe setzen aber nur dann wenn der Babyspeck weg ist. Das ist böse und müsste man nicht so schreiben wenn Schweiger nicht so unglaublich unverschämt gewesen wäre SCHUTZENGEL unseren Truppen in Afghanistan zu widmen. Dort muss man sich ziemlich verarscht vorkommen um als moralische Begründung für diesen langweiligen Mist herhalten zu müssen. Das zu allem Überfluss auch noch Tony Scott in diesem Film gedacht wird ist an Unverfrorenheit nicht zu überbieten. Tony Scott hätte diesen Film gehasst!
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jollyroger Wed, 06 Mar 2013 09:14:06 -0000
Antwort löschenHihi. Ach, dann ist der Film ja doch genau das was ich nach dem Trailer erwartet hatte.
NotTooOldForThisShit Thu, 07 Mar 2013 00:49:44 -0000
Antwort löschenna wer hätte so eine bewertung gedacht :)
Oskar Gleit Thu, 07 Mar 2013 13:43:35 -0000
Antwort löschenNa danke. Was ich schon geahnt habe, ist hier ja treffend beschrieben worden. Dummschädel Schweiger hat sich mal wieder selbst übertroffen.
Warum man einen Film "Die Männer der Emden" nennt werde ich nie verstehen (ja ich weiß das Schiff hatte diesen Namen) Sieht aus wie die typische ZDF Eventmovie Nummer im "Adlon" Hochglanzlook mit Theaterdonner Schauspiel und Röchelstimme Ken Duken (kann der eigentlich noch was anderes?). Das wird ein Flop, Potzblitz, wen juckts steckt schliesslich Gebührengeld und massig Staatsknete getarnt als Filmförderung drin.
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jollyroger Tue, 05 Feb 2013 10:51:21 -0000
Antwort löschenNach Ansehen des Trailers auch sofort auf meine "Nicht sehen" Liste gesegelt.
Gästebuch
Narrisch Tue, 23 Apr 2013 00:43:41 -0000
Ich stelle fest das ich dich nicht dazu aufgefordert habe den Hitlergruß zu machen @Shinoda.
Zweitens mag dein nun mehr endgültig bezeichnendes Verständnis von Geschichte vielleicht aus dem jährlichen Sommercamp der NPD stammen aber ganz bestimmt nicht aus den Lehr
plänen bundesdeutscher Schulen. Es mag sein das in eher national geprägten Landkreisen das möchtegern Weltbild ein anderes ist aber was heißt das schon? Schliesslich besteigt man dort auch Schafe, also würde ich mich darüber nicht so arg wundern. Wenn einem dann schliesslich überhaupt nichts mehr einfällt schwingt der geübte Geschichtsverklärer den Duden, das deutscheste aller deutsche Bücher. Und? Als Legastheniker kann ich jedoch ganz gut damit leben.
Shinoda Sat, 20 Apr 2013 22:11:11 -0000
Als erstes würde ich dir einen Duden empfehlen und anschließend ein objektives Geschichtsbuch.
Du bezeichnest mich als Nazi, der "den Hitlergruß machen sollte", weil ich schrieb, dass der Versailler Vertrag einer der Hauptgründe für den 2. Weltkrieg war. Meine Aussage ist Fakt, wird in den Schulen so gelehrt und wurde außerdem vor zig Jahren schon von den Alliierten bzw. Entente eingeräumt. Wieso gab es wohl keine Art Versailler Vertrag nach dem 2. Weltkrieg?
Es passt halt leider nicht in dein Weltbild und das kann ich bei dir auch vollsten verstehen.
Narrisch Sun, 07 Apr 2013 21:38:09 -0000
Im Gegensatz zu anderen "Shinoda" bist du nicht in der Lage und nicht willens eventuell unverständliche politische Beiträge zu konkretisieren oder klarzustellen. In deinem Kommentar zu "Unsere Mütter, Unsere Väter" verbreitest du Nazigedankengut und beweist einmal mehr das dein Geschichtshintergrund allenfalls aus losen Fragmenten besteht. Ändere das und dann ändert sich auch mein Tonfall dir gegenüber. Das es auch anders geht beweisen in der betreffenden Diskussion zahlreiche andere Beiträge.
Narrisch Wed, 27 Mar 2013 02:42:53 -0000
Du wärst vor allem ein Idiot @Schofferhofer würdest du tatsächlich Narzisst von Nazi ableiten aber das bist du nicht, du bist nur ein Rotzer dem gerade die ersten Pickel trocken werden und der im Gegensatz zu anderen seiner Generation nur provozieren will. Da dir aber meine Nazi feindliche Grundhaltung zu missfallen scheint wäre es vielleicht besser die Dinge nicht zu arg durcheinander zu würfeln.
Schofferhofer Fri, 22 Mar 2013 05:42:52 -0000
Ich bin ein Nazi mit Leib und Seele. Ist doch die Abkürzung für Narzisst, oder? Bin übrigens auch momentan an einem Amateur-Film-Projekt und der starken Überzeugung mich mit dem Medium Film auszukennen wie kein Zweiter, der den falsch geschriebenen Profilnamen einer deutschen Biermarke trägt. Aber mich müsstest du eigentlich mögen, bin nämlich nicht 25 (vor kurzem 20 geworden) und entspreche daher nicht deiner "DenKannIchGarNichtLeiden"-Kriterien. Mit freundlichen Grüßen, der nette Nazi(Narzisst) von nebenan.
Narrisch Mon, 18 Feb 2013 01:55:29 -0000
Ne du saucooler MurderSquad, ein doofes Nazischwein bist du nicht, du spielst nur mit den Opfern von realer, rechter Gewalt was man an deinen offenbarenden Kommentaren immer wieder lesen kann. "Güterzug" und "Kameraschaftsabend". Haha sehr witzig. Als Profilbild empfehle ich dir Kinski, der ist gerade frei geworden, zu dem hast du bestimmt auch was nettes zu sagen.
Narrisch Thu, 31 Jan 2013 12:19:29 -0000
Du musst ihn unbedingt kennenlernen @MurderSquad. Vielleicht seit ihr ja irgendwie miteinander verwandt!
Narrisch Wed, 23 Jan 2013 15:09:46 -0000
Sehr seltsam @ Andy Dufresne - das dachte ich auch...., schon spanned die homophobiker da drausen zu beobachten... -)
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Ich habe mich im Kino mehr vor dem anwesenden Unterschichten Publikum gefürchtet als vor dem Film selbst. Schon erstaunlich, normalerweise gibts im Kino kaum noch flackernde Smartphonedisplays, mit BlingBling Accessoires geschmückte ****schlitten und prohlige Begleiter die ejakulieren wenn auf der Leinwand ein Arm abgetrennt wird. Eigentlich sind das alle Leute die man hier in Frankfurt am Main…