James Bond 007 - Skyfall

Skyfall (2012), GB/US Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 01.11.2012


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von Sam Mendes, mit Daniel Craig und Javier Bardem

Daniel Craig ist in James Bond 007 – Skyfall bereits zum dritten Mal im Dienste seiner Majestät unterwegs. Diesmal wird der MI6 selbst Ziel der Angriffe des Bond-Schurken Javier Bardem.

In James Bond 007 – Skyfall gerät James Bond (Daniel Craig) im Geheimdienst Ihrer Majestät in die Schusslinie. Diesmal wird seine Loyalität auf die Probe gestellt, denn seine Auftraggeberin M (Judi Dench) ist in arger Bedrängnis. Eine Liste mit den Namen verdeckter Agenten in verschiedensten Terrororganisationen wurde gestohlen. Jetzt wird schrittweise deren Inhalt veröffentlicht und der MI6 mit weiteren Veröffentlichungen erpresst. Die Konsequenzen der Enttarnung sind tödlich. M ist jedes Mittel recht, die Liste zurück in die Tresore des MI6 zu befördern, auch wenn dies bedeutet, einen ihrer besten Agenten zu opfern. Dennoch nimmt 007 die Ermittlungen auf, die ihn bald auf die Spur des zwielichtigen Silver (Javier Bardem) führen. Wie hoch wird der Preis sein, den James Bond in Skyfall dafür zahlen muss, den MI6 gegen die neue Bedrohung zu verteidigen?

Hintergrund & Infos zu James Bond 007 – Skyfall
Lange waren kaum Details über den Inhalt des neuen Bond-Films bekannt. Laut eigener Aussage hatte Daniel Craig zunächst nicht vor, nach Skyfall den Agenten-Smoking noch einmal anzuziehen. Zwar habe er der Rolle viel zu verdanken, doch habe er keine Lust, ständig in absoluter Top-Form zu sein, um regelmäßig in die Rolle des James Bond zu schlüpfen. Doch zum Drehbeginn von Skyfall gab Craig Entwarnung und meinte, auch in den nächsten Jahren gerne weiter den Agenten mit der Lizenz zum Töten zu spielen. Sam Mendes deutete jedoch an, dass Skyfall der letzte Film für einen anderen Star des Franchises werden könnte: Judi Dench (M) ist bei Skyfall wohl das letzte Mal dabei.

Der Oscar-Gewinner Sam Mendes (American Beauty) übernahm die Regie bei James Bond 007 – Skyfall. Zu den Stars des Films gehören neben Ralph Fiennes und Albert Finney auch Ben Whishaw. Mit Bérénice Marlohe und Naomie Harris (28 Days Later) ist auch für die schönen Bondgirls an der Seite von 007 gesorgt.

Bei den Academy Awards 2013 gewann Skyfall den Oscar für den Besten Ton-Schnitt (bei Stimmengleichheit mit Zero Dark Thirty) und den Besten Filmsong ‘Skyfall’ von Adele. (AK)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails James Bond 007 - Skyfall
Genre
Agentenfilm, Actionfilm, Thriller
Zeit
2010er Jahre
Ort
Großbritannien, London
Handlung
Agent, Anzug, Ausnutzen, Auto, Brite, British Secret Service, Bösewicht, Erfolg, Erotik, Explosion, Frauenschwarm, Kampf, Kampfkunst, Kindheitserinnerung, Kindheitstrauma, Klettern, Leben, Liebe, Lifestyle, MI6, Mutterrolle, Rache, Rachefeldzug, Racheplan, Rückkehr, Schöne Frau, Selbstaufopferung, Sieg, Skrupellosigkeit, Tod, Unglückliche Kindheit, Verfolgung, Verlust der Eltern, Waffe
Stimmung
Aufregend, Sexy, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Columbia Pictures, Danjaq Productions, Eon, MGM, Metro-Goldwyn-Mayer, United Artists

Kommentare (574) — Film: James Bond 007 - Skyfall


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vladvanhelsing

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem mich "Skyfall" im Kino beeindruckt hat, ließ ihn die zweite Sichtung im Wohnzimmer plötzlich durchschnittlich erscheinen. Trotzdem gehört Daniel Craigs dritter Einsatz zu den gelungenen Bondfilmen. Die schweißtreibende Anfangssequenz ist sehenswert!

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Clamio

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Bewertung7.5Sehenswert

Guter Film, der die Serie wieder aufleben lässt.

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leon_67

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Bewertung9.0Herausragend

Der erste Bond-Film des "American Beauty"-Regisseurs Sam Mendes ist zugleich der dritte mit Daniel Craig als Protagonisten. Kenne ich die ersten beiden bislang nicht, so weiß mich dieser doch in (fast) allen Belangen zu überzeugen. Von Kameramann Roger Deakins kunstvoll in Szene gesetzt, bietet er einen Plot, den ich für einen der besten des gesamten Franchises halte. M selbst, großartig verkörpert von Judi Dench, ist diesmal Ziel der Attacken eines zunächst unsichtbaren, dann aber sehr greifbaren Gegners. War ich anfangs etwas skeptisch, was Javier Bardem als Gegenspieler betraf, konnte er mich im Lauf des Films mit seiner sardonischen Art und dieser unglaublichen Mimik für sich gewinnen. Craig spielt seinen Bondpart recht spröde, was mir persönlich gut gefällt, kommt er damit doch recht nah an meinen "Lieblingsbond" Timothy Dalton ran.
Mendes treibt mit diesem Film die Auflösung des routinierten, aber damit auch langweilig gewordenen, Bondschemas deutlich voran.
23 Jahre nach dem Meilenstein "License to kill" endlich ein Bondfilm, der diesem weitestgehend das Wasser reichen kann.

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leon_67

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Der Film erschien mir allerdings teilweise zu sehr im "Hochglanz", dadurch stellenweise zu steril, deshalb der Punktabzug. Bin dafür etwas zu sehr Kind der 80er... :-)


TheEighthHorcrux

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Bewertung7.0Sehenswert

Da ich kein James-Bond -Kenner bin, kann ich keinen Kommentar im Hinblick auf die lange Geschichte des Agenten 007 werfen, muss aber sagen, dass der Film dem Hype nicht gerecht wird, denn überlange Actionszenen und überbordenede Logiklücken vermindern den Genuss stark.
Dennoch haben Musik, Kostüme und Ambiente mir gefallen und auch wenn die Story teilweise echt lächerlich war, war der Film im Großen und Ganzen doch recht spannend.
Nettes Erlebnis für einmal sehen, mehr aber auch nicht.

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lok

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Bewertung9.0Herausragend

Abgefahrener Actionfilm mit fulminanten Effekten und coolen Bösewicht.

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Bleecher

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ach wie liebe ich die alten James Bond-Filme mit Connery, Moore und anderen. Der Quark, der jetzt unter dem Namen Bond verkauft wird, kann da bei weitem nicht mithalten. Um es kurz und klar zu sagen: Daniel Craig ist für mich der schlechteste Bond aller Zeiten.
Ich war vor dem Anschauen sicher, einen guten Film zu sehen zu bekommen und bin voll eingefahren.
Das interessanteste war noch das Ableben von M, gespielt von Judy Dench, die hier ihren filmischen Abgang hingelegt hat.
Der Rest war halbgare Action, die mich keineswegs vom Stuhl gerissen hat. Javier Bardem, der mir seit No Country for Old Men bekannt ist, hat einen guten Schurken abgegeben.
Trotzdem. Für diesen Film nicht mehr als 2.5 Punkte.

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drkingschultz

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Ich glaube das liegt eher dadran, dass die älteren Bond Fans auch mit eben jenen Darstellern aufgewachsen sind, ich zb finde Pierce Brosnan und Daniel Craig als die besten zwei Bonds, obwohl ich auch sehr viele der älteren Streifen gesehen habe, weshalb ich glaube dass das eine Generationenfrage ist.


Bleecher

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Da hast du sicher recht. Ich stimme dir auch zu, das Brosnan einer der besseren Bonds war. Aber wie du gesagt hast: Ich habe im entsprechenden Alter die alten Filme mit Connery und Moore gesehen und die haben mich geprägt.


MemoriAria11

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach der riesigen Enttäuschung von Quantum Trost war Skyfall wieder ein toller James Bond, vielleicht einer der Besten.

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Verjigorm

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Bewertung6.5Ganz gut

Während "Casino Royale" ein guter Neustart der Reihe war und mit einem leider etwas schlechteren "Ein Quantum Trost" fortgesetzt wurde, schießt "Skyfall" aber echt den Vogel.

Auch wenn der Film durchaus unterhaltsam war, so ist die ganze Story an Lächerlichkeit meiner Meinung kaum noch zu überbieten: Ein seit zehn Jahren ausgeschiedener Agent sinnt auf Rache und führt dabei den britischen MI6 derart an der Nase rum, dass ich an deren Stelle sofort die Auflösung eingeleitet hätte. Und der Grund für diesen Rachefeldzug ist auch derart einfallslos und banal, dass ich mir ein Lachen nicht verkneifen konnte. Dazu kommen dramaturgische Schnitzer wie beispielsweise die bereits einmal erwähnte Taschenlampe im Dunkeln.

Alles in allem hatte Craig und wir so einen Bond nicht verdient und ich war echt ärgerlich über das ins Kino investierte Geld - was bei mir sehr selten passiert.

Fazit: Kann man gesehen haben, muss man aber nicht. Bedauerlicherweise wurde aber so manche Weiche in diesem Film gestellt, die auf alle nachfolgenden Filme Einfluss haben wird.

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TheGodfather21

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Normalerweise äußere ich mich nicht zu der Frage, welcher der beste Bond darsteller ist. Man kann es meiner Meinung nicht vergleichen, da die Bond Epoche sich mittlerweile auf über 50 Jahre erstreckt. Ich weiß nur, dass es nicht Roger Moore ist.
Genauso verhält es sich mit den Bond Filmen; 2013 ist halt nicht 1963, deshalb fiel mir die Entscheidung auch schwer. Bis zu diesem hier. Ausgerechnet der Bond, bei dem der technische Schnickschnack verhältnismäßig gering ausfällt. Ausgerechnet ein Bond ohne Connery oder Brosnan oder sonstwem.
Ein Bond der bis in die Anfänge zurückgeht, zu der Geburtsstätte von dem mittlerweile nicht mehr so glamurösem James Bond. Der Bond dem es zwischenzeitlich echt dreckig geht, der Bond der außer Form geraten ist. Der Bond der seine Unbeschwertheit, seine Unbesiegbarkeit und etwas Charme verloren hat. Und auch nicht mehr unantastbar scheint.
Absolut großartig.

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erbe64

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin seit 35 Jahren Bond-Afficionado und Daniel Craig ist für mich der bislang beste Darsteller in dieser Rolle. In "Skyfall" sehe ich alles in allem auch einen der bisher besten Bond-Filme, allerdings mehr aufgrund seiner athmosphärischen Dichte und der darstellerischen Leistungen als seiner Handlung wegen. Ich gehöre nun wirklich nicht zu den Leuten, die mit dem Rechenschieber ins Kino gehen, aber über den einen oder anderen logischen Kinken lässt sich hier einfach nicht hinwegsehen. Trotz allem, als Bond-Fan erlebe ich in diesen Jahren große Zeiten, und meine Vorfreude auf einen nächsten Bond mit Craig kennt keine Grenzen.

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naibaf

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Herrlich!!! :)

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Nebelung

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Bewertung6.5Ganz gut

Es gibt sicher weitaus schlechtere Aktionfilme da draußen, aber letztlich hinterläßt Skyfall ein eher ernüchterndes Bild.

Viele Jahre (eher genau fast 8 Jahre) sind seit Casino Royale ins Land gegangen. Das Reboot der 007-Filme legte einen Racketenstart durch die Decke hin und verlieh dem Franchise des "Geheimagenten im Auftrag seiner Majestät" einen neuen Anstrich. Der war, nachdem es doch schon leicht Staub angesetzt hatte, auch dringend nötig. Zwar folgte eine eher mäßiger "Daniel Craig"-Bondfilm ganze zwei kurze Jahre drauf, aber es verging viel Zeit, bis ich mir den neusten 2012 erschienen "Skyfall"-Film zu Gemüte führte.

Und jetzt, lange nach dem Hype um den neuen Bond, bin ich doch sehr kritisch, was die Entwicklung der Reihe angeht.
Der Film hat nämlich leider extreme Schwierigkeiten außerhalb eines riesigen Kinos sowas wie Spannung zu erzeugen. Craig soll hier einen verletzten und deshalb "mehr sterblich wirkenden" Bond spielen, aber das hat exakt den gleichen Effekt, wie der temporäre Kräfteverlust Wolverines in "Der Weg des Kriegers" von 2013: Nämlich gar keinen.

Die Ausgangslage dient in beiden Fällen als Alibi für eine sehr unmotivierte Story ohne wirkliche Wendungen und Überraschungen, während man darauf hofft, dass die allseits beliebte Hauptfigur den ganzen Film rettet. Das gelingt aber leider nicht, obwohl der "Wolverine" wenigstens im Gegensatz zu "Skyfall" mit Japan exotische Schauwerte mit sich bringt.

So hat Skyfall keine einschneidend wirkende Bedrohungslage, der obligatorische Bösewicht bleibt trotz exzellenter Besetzung sehr blass, ist bald wieder vergessen: Grundlage für den ganzen Spaß ist eine simple Rachegeschichte. So gibt es viel Krachbumm, das einen aber seltsam kalt läßt. Das ist leider nicht gelungen. Zurück bleibt ein durchschnittlicher Aktionfilm mit Agenten; da ist für die hoffentlich besseren Nachfolger noch viel Luft nach oben.

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danklorix

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Ich wäre, nach wie vor, für Robbie Williams als "klassischen Bond". Ein Mann dem man`s abnehmen würde... Das fehlende Komödienelement der alten Bondfilme, ist ein schmerzlicher Verlust an den Mainstream... 17 jährige Kids schauen nunmal keine "Britischen Klassiker", und in einer Zeit in der die Kasse das einzig zählbare Instanz darstellt, wird sich diese Verwaschung aller Genres wohl weiter durchsetzen... Sehr schade!
Please Return, Mr. Bond!


Shatterhand

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Bewertung5.5Geht so

Daniel Craig ist nicht James Bond sondern Jason Bourne. Es ist schrecklich anzusehen wie wenig die aktuellen Filme mit dem eigentlichen James Bond gemeinsam haben.

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Shatterhand

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Danke für deinen Kommentar. Du hast warscheinlich recht mit deiner Äußerung. Für mich ist James Bond einfach Connery und Moore, deshalb ist Daniel Craig für mich ein komplett anderer Charakter. Da du aber gemeint hast das er näher an der Buch Vorlage ist muss ich meinen Kommetar überdenken. Also nichts für ungut.


TheAvenger68

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Mit fehlt auch dieses weltmännische Auftreten. Rechts eine Frau im Arm, links die Waffe im Anschlag und einen coolen Spruch auf den Lippen ;-).
Mit so einem Bond bin ich aufgewachsen.
Craig ist ein toller Schauspieler aber er darf die Rolle wohl nur so spielen.
Ich hoffe ja auf den neuen Bondfilm da das Ende von Skyfall schon etwas Lust darauf macht ( Moneypenny, M etc. ) !


Imortary

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Bewertung6.5Ganz gut

Also die Taschenlampe zum Schluss hat mir den Film echt versaut! Leute, ihr arbeitet beim Geheimdienst! Da wird man doch wohl wissen wie man im Dunkeln einen Fuß vor den nächsten setzt, ohne Aufmerksamkeit zu erregen?! Naja, anscheinend nicht...

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Danchen

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Bewertung5.0Geht so

Also zunächst mal ist Craig kein Bond. Die Bond-Filme mit Craig haben einen prügelnden, weniger intelligenten und ganz und gar nicht eleganten 08/15-Actionhelden zum Protagonisten. Gebt mir Sean Connery zurück!!! Oder von mir aus Pierce! Man, waren die sexy. Der neue blonde Bond ist mir viel zu Standard, viel zu Hau-Drauf. (Damit will ich gar nicht Daniel Craig mobben; der macht ja gut, was er machen soll. Nur verkommt Bond damit imo zu etwas, was Bond nie sein wollte.)

Aber sehen wir davon mal ab. Denn das wusste man ja schon, wenn man Casino Royale oder Quantum Trost gesehen hatte. Dennoch habe ich allen eine Chance gegeben; auch Skyfall. Und der hat mich arg enttäuscht. Der Film wirkt an vielen Stellen viel zu langatmig und oft auch erzwungen emotional, sodass man keine echte Chance bekommt, wahre Emotionen aufzubauen. An anderen Stellen ist er wiederum viel zu überladen; Ideen werden nicht zu Ende gedacht. An Stellen, wo es hätte intelligent werden können, wird der gute Ansatz zunichte gemacht.

Was mich am meisten enttäuscht hat, war das Ende. Fulminant wollte es sein, wirkt dadurch aber einfach viel zu übertrieben. Als wolle man sich beim Zuschauer für die zwischenzeitlich viel zu schwachen Momente entschuldigen.

Für mich ein weiter Standard-Actionfilm, der nicht allzu lange im Gedächtnis hängen bleiben wird.

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willwallace

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laut den roman vorlagen ist bond aber so ausgelegt wie craig ihn spielt...


Providencia

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Bewertung10.0Herausragend

Nach einem schwachem "Quantum of Solace" tröstete Sam Mendes mich mit einem epischen Bond. Hier stimmt wieder Alles und des Feeling von Casino Royale ist wieder da, der Humor und die Dialoge, das was Bond abhebt. Einzig das Bondgirl ist schwach, aber immer noch besser als Olga K.. Die Vorfreude auf den nächsten Film steigt!

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Kai_Asmus

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Bewertung10.0Herausragend

Seit Daniel Craig 007 mimt, ist der klassische James Bond mehr einem Bourne gewichen. In einem Bond Film erwarte ich einen stinkreichen, durchgeknallten Irren, der in einer Raumstation ersatzweise auch auf dem Meeresboden in einem Habitat wohnt und die Weltherrschaft an sich reissen will. Und doch ist Skyfall der bisher beste Bond mit Darsteller Craig. Das war aber auch nicht schwer. Mit Javier Bardem hat er einen genialen Gegenspieler (ich meide hier den Begriff des Bösewichts) der auf Rache aus ist. SPOILER: Denn M hat ihn aufgegeben und dann haben ihm böse Männer eine Menge Aua gemacht. SPOILER ENDE!

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BenAffenleck

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Auch noch nicht gesehen, freu mich aber schon bolle drauf...


Oskar Gleit

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Bewertung3.0Schwach

Stellenweise sehr langatmig. Ist glaube ich der längste Bond, den ich je gesehen habe und wirklich gut war er auch nicht

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Troublemaker69

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Film, der typisch für die Bondreihe ist.
Dies ist ein typischer James Bond Film, es hat sich vom Stil so gut wie gar nichts geändert: Für Fans ist das natürlich super!
Wenn man aber nicht gerade Fan der Reihe ist, dann bietet einem Skyfall solide Unterhaltung mit gut gemachter Action.
Der Soundtrack von Adele unterstreicht das Intro gut und macht es damit für mich zu dem besten Bond Intro-Aber das ist ja Geschmackssache.
Ansonsten fand ich den Film ganz gut, er hat mich jetzt nicht extrem begeistert oder vom Hocker gehauen, aber er hat mich seicht unterhalten.

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Jason Bourne

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Bewertung4.5Uninteressant

Das war er also, der Jubiläums Bond. 50 Jahre im Auftrag ihrer Majestät werden mit Skyfall gefeiert. Leider ist es so das ich mit den Filmen der "Craig" ära mal überhaupt nichts anfangen kann. War "Casino Royal" ein bemühtes Werk das mich eher abgetörnt hat, so gab es mit ein "Quantum Trost" einen durch und durch miserabelen Film zu bestaunen der einer Frechheit gleich kam. Was wurde "Skyfall" in den Medien nicht gefeiert, gelobt und als bester Bond aller Zeiten Tituliert. Ich kann schon einmal sagen das "Skyfall" der beste der "Craig" Filme ist, ja. Aber ein wirklich gelungenen James Bond Film bekommen wir auch hier wieder nicht.

007 hat einen neuen Auftrag. Doch dieser hat eine ganz besondere persönliche Note, denn seine Loyalität gegenüber "M" wird auf die Probe gestellt, als diese sich den Schatten ihrer Vergangenheit stellen muss. Schließlich gerät auch noch das MI6 ins Fadenkreuz der Verbrecher und Bond weiß schon bald nicht mehr, welchen Brand er zuerst löschen soll.

Dass offensichtlichste Problem das ich immer schon hatte ist das "Daniel Craig" für mich einfach nicht James Bond ist. Er wirkte nie für mich glaubhaft. Seine Darstellung des Saufenden, Abegfuckten Hinterhofschlägers will für mich nicht in die Vorstellung des Charesmatischen, Trickreichen Geheimagenten passen der mit der Waffe unter dem Kopfkissen schläft. An sich mag ich "Craig" eigentlich, ich habe nichts gegen ihn. In einigen anderen Filmen fand ich ihn wirklich großartig. "Unbeugsam – Defiance", "Verblendung" oder "The Jacket" waren gute Filme in denen "Craig" mir sehr gut gefallen hat. Jedoch kann ich ihn nicht als James Bond sehen.

Abgesehen davon fängt "Skyfall" eigentlich gut an. Die Eröffnungssequenz ist typisch wie so ein Bond Film anfangen sollte. Die Verfolgungsjagdt die ansehnlich inszeniert ist, lässt schoneinmal auf viel hoffen. Auch sind die Credits endlich mal gelungen nicht nicht so grausam wie in dem vorgängern, und auch Adele's Song "Skyfall" gefällt mir sehr gut.

Allerdings geht es danach nicht mehr ganz so gut weiter. Bond der sich in einer Krise befindet, etwas zu viel säuft und nicht mehr der fitteste Agent ist, ist ein Dinosaurier in einer sich im Wandel befindlichen Welt. Die Story um die Agentenliste (Übrigens sehr schön geklaut aus Mission Impossible) lässt sofort wieder erahnen das Bond hier wieder nur auf Spaarflamme argieren muss. Die Zeiten in denen die Welt gerettet werden muss sind vorbei. So gerät auch M hier in die Schusslinie da der Böse "Bardem" etwas zu besessen ist von der alten Lady. Und das ist auch eines dieser probleme. Die Story ist extrem langweillig und uninteressant. Auch ist der Film einfach zu lang und kommt nicht wirklich in Fahrt. Nach genau 1 Stunde und 10 Minuten sehen wir gnädigerweise endlich mal den Bösewicht. Der den Zuschauern dann endlich seinen eigentlichen Plan offenbart. Der ist jedoch dermaßen verworren, umständlich und seltsam das es schon etwas dämlich wirkt. Übrigens besagte Agentenliste vom anfang findet keine Erwähnung mehr.

Die Bondgirls haben es diesmal auch nicht einfach. Moneypenny kann ja noch so einigermaßen ein paar gute momente mit Bond zaubern, aber das ander Bondgirl das hier nur nach dem prinzip Sehen, Ficken und Sterben lassen von Bond kurz unter der Dusche vernascht wird und so garnichts zum Film beizutragen hat. Nichteinmal 10 Minuten darf die Schönheit auf der Leinwand glänzen.

Q´s auftauchen ist sicherlich zu begrüßen, und "Wishaw" als Jugendliche version ist auch gut, was er Bond da als Ausrüstung mit auf den Weg gibt ist, allerdings wieder ein ziemlicher Reinfall. Besonders das mit dem Peilsender ist zu viel des guten.

Zwischen dem Dialoglastischen Szenen die "Skyfall" hat, gibt es dann und wann mal eine Actionsequenz. Aber Mendes wirkt hier sehr gelangweillt. Die Action wirkt uninspiriert, wie schnell abgekurbelt um es hintersich zu bringen. Zumal das Finale auch ziemlich entäuschend ist. Sicher ist es interessant zu sehen wo Bond herkommt. Aber dieses Finale in seinem Familien Haus in dem Bond dann beschließt "Kevin allein zu Hause" zu spielen und seine kleinen Fallen aufbaut, ist ziemlich einfallslos.

Positives gibt es am ende wenig. "Ralph Fiennes", "Javier Bardem", "Naomie Harris" und "Ben Whishaw" kann man aber doch erwähnen. Der Aston Martin darf ein paar Runden drehen, und auch die letzte Szene des Film´s lässt auf vielleicht eine doch etwas mehr Traditionsreichere Fortführung des Franchise hoffen. "James Bond will Return" heiß es am ende. Vielleicht kann mich dann "Craig" mal doch irgendwann als 007 überzeugen.

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Gerry1974

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Dalton`s Bond war der Romanfigur am ähnlichsten und nicht die von Craig oder Connery.


Jason Bourne

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@Providencia: Und dann ?. Der Film bleibt dann ja immer noch Schrott.



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