Stefan_R.
Stefan_R. aus Berlin ist 30 Jahre alt. Er hat sich Sun, 09 May 2010 11:53:06 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 804 Filme bewertet und legendäre 325 Kommentare geschrieben. Stefan_R. ist Kritiker für Mann beisst Film und hat unter anderem Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf als Lieblingsfilm. Mehr
| Alter | 30 |
|---|---|
| Stadt | Berlin |
| Geschlecht | männlich |
| Schreibt sonst für | Mann beisst Film |
| Ich bin Fan von: | Kathy Bates, Alan Rickman, Colin Firth, Scarlett Johansson, Christian Bale, Brendan Gleeson, Marion Cotillard, Meryl Streep, Audrey Tautou, David Duchovny, Christopher Plummer, Gary Oldman |
| Meine Lieblingsregisseure: | Tim Burton, James Cameron, Christopher Nolan |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Let's never come here again because it will never be as much fun." |
[,,,] Scheinbar jeder Gefühlsregung beraubt, erklärt der Vater dem Sohne aus seiner „Kommandozentrale“ die Grundwerte des Lebens, ohne auch nur eine Miene zu verziehen. Denn er, der ein Gefühl wie Angst für eine bloße Entscheidung hält, die ein Mensch treffen kann, aber bestimmt nicht muss – vor allem nicht jemand von seinem Fleisch und Blut! –, hat das sogenannte „Ghosting“ perfektioniert. Eine…
[,,,] Scheinbar jeder Gefühlsregung beraubt, erklärt der Vater dem Sohne aus seiner „Kommandozentrale“ die Grundwerte des Lebens, ohne auch nur eine Miene zu verziehen. Denn er, der ein Gefühl wie Angst für eine bloße Entscheidung hält, die ein Mensch treffen kann, aber bestimmt nicht muss – vor allem nicht jemand von seinem Fleisch und Blut! –, hat das sogenannte „Ghosting“ perfektioniert. Eine Eigenschaft, die nichts weiter als den bloßen Verzicht auf jegliche Gefühlsregung bedeutet. Vorteil: Feinde können jemanden, der „ghostet“, nicht mehr sehen, geschweige denn überhaupt wahrnehmen – die Person ist quasi unsichtbar. Nachteil, den anscheinend niemand jemals bedacht hat: auch Familien bleiben hiervon nicht gefeit, wie sich am Beispiel Cypher / Cypher junior zeigt. Übervater Will Smith wird somit gewissermaßen zum Opfer seiner durchaus beachtlichen Fähigkeit, wenn sein Film- und leiblicher Sohn Jaden Smith versucht, ihn zu erreichen, aber hierbei ein ums andere Mal scheitert. Ja, Vatersein ist wirklich schwer. Da hilft es auch nicht, die längst überfällige Familientherapie bis ins Kino zu bringen. Vor allem nicht, wenn sie derart unfreiwillig komisch ausfällt wie hier. Beispiel gefällig? Nachdem die Funkverbindung zwischen ihm und seinem Sohn abgebrochen ist, gibt Papa Cypher stoisch zu Protokoll, dass er den Kontakt zu seinem Sohn verloren hat. Spricht hier gar die späte Einsicht aus dem einstigen Alienbezwinger? Oder ist es doch nur das starke Betäubungsmittel? Wir werden es nicht erfahren. [...]
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Sam Raimis "DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ" ist trotz einiger Mängel in der Figurenzeichnung letztlich das, was Tim Burtons "Alice im Wunderland" gerne gewesen wäre: ein knackig-buntes Fantasy-Spektakel, das hier und da deutlich die Handschrift des Regisseurs erkennen lässt. Kurzum: solide Unterhaltung, an der sowohl die Kleinen wie auch Großen dank gelungener Genre-Zitate ihren Spaß haben sollten.
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Simon Moon Sun, 26 May 2013 09:23:03 -0000
Antwort löschenSam Raimi hatte mal besser Alan Smithee die Regie überlassen.
Wer auch immer auf die tolldreiste Idee gekommen sein mag, aus dem klassischen "Schiffe versenken" ein 200-Millionen-Dollar-Großleinwand-Getöse zu generieren: Dass aus diesem Vorhaben nicht viel mehr als bleihaltiges, pathos-triefendes Augenwisch-Spektakel entstehen würde, sollte jedem eigentlich bereits im Vorfeld klar gewesen sein. Denn wer braucht schon eine intelligente Story, wenn…
Wer auch immer auf die tolldreiste Idee gekommen sein mag, aus dem klassischen "Schiffe versenken" ein 200-Millionen-Dollar-Großleinwand-Getöse zu generieren: Dass aus diesem Vorhaben nicht viel mehr als bleihaltiges, pathos-triefendes Augenwisch-Spektakel entstehen würde, sollte jedem eigentlich bereits im Vorfeld klar gewesen sein. Denn wer braucht schon eine intelligente Story, wenn die Rechner erstmal glühen? Und so krawallt es nach einem eher gemächlichen Anfang im gefühlten Sekundentakt fröhlich und effektreich aus allen Rohren, während unsereins mehr und mehr erkennt: "BATTLESHIP" ist, da bunt aus "Transformers" und Konsorten zusammengewürfelt und einem allzu bekannten Regelwerk folgend, im wahrsten Sinne des Wortes ein "Spiel"-Film. Alea iacta est. Also, Mensch: Sei ruhig geplättet von der dargebotenen Effekte-Orgie, aber ärgere dich am besten erst gar nicht.
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[...] Jedes menschliche Drama in „INTO DARKNESS“ ist immer noch die Folge eines vorangegangenen Ereignisses, welches pompös und actiongeladen auf die Leinwand transportiert wird. Die jeweils vom talentierten Sherlock Holmes-Darsteller Benedict Cumberbatch gesetzte Ursache ist hier effekttechnisch zu jeder Zeit erstklassig in Szene gesetzt und wirkt auf der großen Leinwand – selbst in 3D – noch einmal…
[...] Jedes menschliche Drama in „INTO DARKNESS“ ist immer noch die Folge eines vorangegangenen Ereignisses, welches pompös und actiongeladen auf die Leinwand transportiert wird. Die jeweils vom talentierten Sherlock Holmes-Darsteller Benedict Cumberbatch gesetzte Ursache ist hier effekttechnisch zu jeder Zeit erstklassig in Szene gesetzt und wirkt auf der großen Leinwand – selbst in 3D – noch einmal so gut. Wenn es kracht, dann so richtig, und abseits aller innerer Dämonen, die bekämpft und besiegt werden wollen, besteht dann auch plötzlich kein Zweifel mehr daran, dass Abrams’ Film in erster Linie ein Unterhaltungsfilm ist, wenn auch einer der eher düsteren Art.
Begleitet von den üblichen lens flare-Effekten, die mittlerweile nicht mehr stören, sondern irgendwie schon zum Repertoire gehören, wird 130 Minuten lang gezeigt, dass man mit überzeugenden Darstellern, viel Getöse, ein wenig Humor und einem gesunden Gespür für das Zwischenmenschliche eine recht einfache Geschichte, die gekonnt den Bogen zu gegenwärtigen Ängsten schlägt, zu einem epochalen Ereignis für alle Sinne ausschlachten kann. Das Ergebnis fällt nach dem gelungenen Neuanfang vor vier Jahren noch einen Tick besser aus, auch wenn die Luft nach oben noch nicht aufgebraucht ist. Doch die dürfte bei dieser Entwicklung spätestens im September 2016, pünktlich zum 50. Geburtstag des Raumschiff Enterprise, knapp werden, wenn sich die neue Crew Gerüchten zufolge zu ihrem dritten Abenteuer zusammenrauft. Und das könnte dann durchaus faszinierend ausfallen.
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stuforcedyou Thu, 09 May 2013 17:19:03 -0000
Antwort löschenWer den Wahrheitsgehalt deiner Kritik in knapp 4 Stunden überprüfen :D
Trotz eines teils wirren Drehbuchs erweist sich J.J. Abrams' STAR TREK-Neubeginn als insgesamt solides Science-Fiction-Abenteuer, das (im wahrsten Sinne des Wortes) glänzend unterhält, ohne das alteingesessene Franchise mit Füßen zu treten. Im Ergebnis zwar nicht unbedingt faszinierendes, aber in jedem Fall spektakulär in Szene gesetztes Blockbuster-Kino, dessen Fortsetzung erwartungsgemäß nicht allzu lange auf sich warten ließ.
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[...]Wahrscheinlich muss mancher Erwachsener ein wenig länger nach dem in einem wohnenden Kind suchen, um die der Adaption zugrundeliegende Thematik ohne Wenn und Aber abnicken zu können. Sicher ist aber, dass in einem auf den ersten Blick „nur“ phantastisch-spaßigen Animationsfilm vom Schlage eines „DIE HÜTER DES LICHTS“ bei genauerer Betrachtung mehr als ein purer Unterhaltungsfilm steckt. Es…
[...]Wahrscheinlich muss mancher Erwachsener ein wenig länger nach dem in einem wohnenden Kind suchen, um die der Adaption zugrundeliegende Thematik ohne Wenn und Aber abnicken zu können. Sicher ist aber, dass in einem auf den ersten Blick „nur“ phantastisch-spaßigen Animationsfilm vom Schlage eines „DIE HÜTER DES LICHTS“ bei genauerer Betrachtung mehr als ein purer Unterhaltungsfilm steckt. Es ist genaugenommen ein nur kleines Fünkchen Wahrheit in Joyce’s Idee, das jedoch in der Lage ist, den Unterschied auszumachen zwischen einem soliden Film mit beeindruckenden Schauwerten und einem solchen, der darüber hinaus noch Werte vermittelt und Herz beweist. Ein kleines Licht im Dunkel, das entdeckt werden will. Hier ist es eine unumstößliche Wahrheit, die an die kindliche Vorstellungskraft appelliert und ein generelles Plädoyer dafür ausspricht, sich Raum für das Phantastische freizuhalten und sich ein wenig Kindsein zu bewahren. Jederzeit. Egal, was andere sagen. Denn ohne Glauben – woran auch immer – bist du nichts. Das wissen Osterhase, Weihnachtsmann und Konsorten freilich schon lange. Und wir wissen es spätestens seit diesem wahrlich schönen, spannenden und tadellos animierten Abenteuer, das Groß und Klein gleichermaßen ansprechen dürfte. Der Rezensent glaubt zumindest ganz fest daran.
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stuforcedyou Wed, 01 May 2013 20:45:58 -0000
Antwort löschenHab die BD hier, jetzt freu ich mich drauf.
[...] Black scheint, ebenso wie Downey Jr., seine schwere Vergangenheit vollends überwunden zu haben, und man mag gar nicht dran denken, was aus „IRON MAN 3“ hätte werden können, wenn das Studio im Rücken ihm freie Bahn bei der Gestaltung gelassen hätte. Angeblich musste ein Aspekt der Comics (Tony Stark verfällt zusehends dem Alkohol) wieder aus dem Drehbuch gestrichen werden. Zu harter Tobak…
[...] Black scheint, ebenso wie Downey Jr., seine schwere Vergangenheit vollends überwunden zu haben, und man mag gar nicht dran denken, was aus „IRON MAN 3“ hätte werden können, wenn das Studio im Rücken ihm freie Bahn bei der Gestaltung gelassen hätte. Angeblich musste ein Aspekt der Comics (Tony Stark verfällt zusehends dem Alkohol) wieder aus dem Drehbuch gestrichen werden. Zu harter Tobak? Vielleicht.
Und doch muss man „IRON MAN 3“ selbst in seiner nunmehrigen Gestalt vorhalten, dass er allzu viel will, aber es letztlich nicht hundertprozentig zu geben in der Lage ist. Es ist zwar längst nicht soweit, dass der im Film angesprochene Glückskeks-Vergleich greift (hohl, voller Lügen, und am Ende bleibt ein fader Nachgeschmack), doch angesichts des Potentials, das in fast jeder Szene zu spüren ist, enttäuscht der Film am Ende dann doch ein wenig. Zu undurchsichtig sind die Motive des Bösewichts, zu wenig konsequent der Film bei seiner Charakterisierung des tragischen Helden in der Rüstung – hier wäre durchaus noch mehr drin gewesen.
Gut, das ist Jammern auf hohem Niveau, dem toll getimte Actioneinlagen, ein schmissiger Soundtrack (der erste Kulturschock wartet direkt am Anfang!) und bestens aufgelegte Schauspieler gegenüberstehen. Macht dies den Film nun schlecht? Nein, keineswegs. Er ist aber auch nicht der erwartete Überflieger. Vielmehr siedelt er sich zwischen dem großartigen ersten Teil und dem spaßigen, aber dann doch nur netten zweiten Teil ein. Also irgendwie doch nicht zurück auf Anfang, sondern kurz vor dem Ziel am eigenen Anspruch gescheitert? Nein, das wäre zu hart. Denn irgendwo in den Tiefen seines Zelluloid- respektive Digitalkörpers ist „IRON MAN 3" mit all seinen tollen Ideen der beste Teil der Reihe. Er hat nur bisher leider nicht die Chance erhalten, dies auch zu zeigen. So tönt es aus allen Rohren und sieht darüber hinaus auch noch unverschämt cool aus. Aber am Ende des Tages ist dieses dritte Abenteuer doch nur eine rundum solide Superheldenverfilmung, in der sich Qualitäten und Mängel gekonnt die Waage halten.
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stuforcedyou Fri, 26 Apr 2013 08:23:13 -0000
Antwort löschenSchöne Kritik. Hatte auf den Film keine rechte Lust, hat sie nun geändert.
stuforcedyou Sat, 27 Apr 2013 20:36:24 -0000
Antwort löschen:)
So, Tickets für die Preview gesichert. Das Kino meines Vertrauens bedankt sich bei dir.
stuforcedyou Wed, 01 May 2013 20:47:00 -0000
Antwort löschenAlso ich gebe dir recht: Der Song zu Beginn ist in seiner Positionierung grandios.
[...] Man merkt der Fortsetzung „SILENT HILL: REVELATION“ an, dass hinter der Kamera Leute am Werk waren, denen dieses Projekt wichtig war. So sind vor allem das Setdesign und die Atmosphäre zum Großteil wirklich außerordentlich gelungen. Abseits der optischen (3D-)Brillanz verhebt sich Bessetts Horrorschocker jedoch an einer allzu gestrafften Erzählweise, die (erfolglos) versucht, Fans wie Neueinsteiger…
[...] Man merkt der Fortsetzung „SILENT HILL: REVELATION“ an, dass hinter der Kamera Leute am Werk waren, denen dieses Projekt wichtig war. So sind vor allem das Setdesign und die Atmosphäre zum Großteil wirklich außerordentlich gelungen. Abseits der optischen (3D-)Brillanz verhebt sich Bessetts Horrorschocker jedoch an einer allzu gestrafften Erzählweise, die (erfolglos) versucht, Fans wie Neueinsteiger gleichermaßen zu befriedigen und dadurch arg gehetzt daherkommt. Macht dies den Film zu einem schlechten Vertreter seiner Zunft? Nein. Es lässt ihn aber leider auch nicht wie das Herzensprojekt wirken, das er zu sein vorgibt, zu offensichtlich ist der Aufsprung auf den dreidimensionalen Zug, der einmal mehr in Richtung Profit unterwegs ist. Nur um auf halber Strecke im Tunnel steckenzubleiben...
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Bryan Singers „JACK AND THE GIANTS“ präsentiert sich als klassisches Märchen bis, ja bis zum leicht aufgesetzten Schluss, der eher verwundert als begeistert. Aber bis dahin ist der Film ein unterhaltsames Abenteuer im XXL-Modus oder – anders ausgedrückt – die Bohne in einem Meer von Kartoffeln: klein und uneinscheinbar im Vergleich, doch wehe, wenn sie losgelassen...
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Hänsel & Gretel: Hexenjäger und 2 weitere ...
Stefan_R. 6.5 "Ganz gut" Mon, 01 Apr 2013 12:03:24 -0000
Wie passend: Hier ist der Titel Programm...
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Gästebuch
stuforcedyou Fri, 10 May 2013 13:26:34 -0000
Keine Sorge! Ich wäre in STID auch gegangen, wenn du ihn mit 1.0 abgestraft hättest. Warum nur 5.0 von mir? Irgendwie wirkte das Ganze nicht so rund. Die Figuren, die ich bei Teil eins noch liebenswert fand, waren hier für mich fast schon Karikaturen. Dazu fand ich, bemerkte man schon sehr, wer von den Darstellern einen großen Namen hat und wer nicht. In STAR TREK waren alle Mitglieder noch irgendwie interessant (auch Sulu und Chekov) bei STID nicht. Grob gesagt. Willst du mir 12,50€ für IRON MAN 3 zurückzahlen? Kann dir gerne meine Bankverbindung geben. ;) :D
PS: Frage: - Erst noch ne SPOILERWARNUNGfür alle die das lesen und STID noch nicht gesehen haben - Wieso braucht Pille am Ende unbedingt Khans Blut? Er hat doch über 70 Supersoldaten auf seiner Krankenstation liegen, die laut Khan, genau so sind wie er. Ober hab ich da was missverstanden?
stuforcedyou Fri, 19 Apr 2013 09:48:22 -0000
Hinweis: Ein stu (unhomo sapienstu) kann gar nicht weinen. Braucht er auch nicht. Denn sein Leben ist perfekt und ohne Schatten (auch wenn seine Hassfilmliste was anderes sagt) ;)
SoulReaver Tue, 02 Apr 2013 19:20:26 -0000
Du weißt doch: Wenn Stu weint, dann weint die ganze Welt. In diesem Sinne: Freue mich sehr, wieder mehr von dir zu lesen in Zukunft. :)
SoulReaver Sat, 30 Mar 2013 21:45:57 -0000
Ich freu mich drauf. Wird auch langsam Zeit. Stu weint auch schon, weil du so lange nichts von dir hören lassen hast. :(
RoosterCogburn Wed, 16 Jan 2013 18:50:20 -0000
Kann ich dich künftig zu meiner buddy-list zählen?
Auf meinen dashboard habe ich noch Platz für Dich :)
sweetForgiveness Wed, 13 Jun 2012 11:21:44 -0000
Stu und Pascal schätzen dich (anscheinend :D), ganze 86% übereinstimmung und Die fabelhafte Welt der Amélie als Lieblingsfilm, dass spricht doch für sich. Das du noch keine Einladung hast liegt wahrscheinlich eh nur daran, dass du wie ich hörte im moment nicht so aktiv warst...
stuforcedyou Wed, 13 Jun 2012 08:21:28 -0000
Juhu. Stefan is back in town. Na dann hoffe ich doch sehr, dass du die MP-Pause genutzt hast um an deinem Roman weiterzuarbeiten. :)
_Garfield Sun, 10 Jun 2012 12:12:30 -0000
Sehr schön, hatte mich schon gefragt, ob du MP vielleicht vergessen hast. :)
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Stefan Rackow ist Kritiker für Mann beisst Film.
Stefan Rackow schreibt als Kritiker für Mann beisst Film.




















[...] [Es wäre] grundlegend falsch, „MAN OF STEEL“ als bloßes Effektegewitter ohne Sinn und Verstand abzukanzeln [...]. Natürlich dröhnt und kracht es beinah pausenlos, wenn sich Hans Zimmers brachialer Score wie ein hartnäckiger Heavy-Metal-Ohrwurm in die Gehörgänge windet und Zack Snyder einen auf Michael Bay macht, um im ausladenden Finale seinen Hang zur überbordenden Action ohne Rücksicht auf…