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Aliens - Die Rückkehr

Aliens (1986), US Laufzeit 137 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 13.11.1986


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8.2
Kritiker
68 Bewertungen
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7.5
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18104 Bewertungen
217 Kommentare
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von James Cameron, mit Sigourney Weaver und Carrie Henn

Nach 57 Jahren im Kälteschlaf wird Ellen Ripley (Sigourney Weaver) endlich gerettet, nachdem sie einst das Alien aus dem ersten Teil erfolgreich besiegt hatte. Doch niemand glaubt ihr ihre Geschichte und nun muss sie in Aliens – Die Rückkehr erfahren, dass sich auf dem Planeten, auf dem sie einst die Alieneier fand, eine Kolonie der Menschen befindet. Erst als plötzlich der Kontakt zur Kolonie abreißt, fängt man an ihr Glauben zu schenken und schickt eine Rettungseinheit zu dem besagtem Planeten um die Aliens ein für allemal zu erledigen. Ripley ist als Expertin natürlich mit von der Partie.

Anders als beim ersten Teil Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, hat nun James Cameron die Regie für Aliens – Die Rückkehr (OT: Aliens) übernommen und einen Film geschaffen, der oft nicht nur als bestes Sequel gefeiert wurde, sondern sogar noch den finanziellen Erfolg des ersten Teils übertreffen konnte. Aliens – Die Rückkehr spielte weltweit über 131 Millionen US-Dollar ein. Außerdem hagelte es geradezu Preise für Aliens – Die Rückkehr, zum Beispiel zwei Oscars und weitere Oscar-Nominierungen, unter anderem für Sigourney Weaver als beste Hauptdarstellerin.

Nach Aliens – Die Rückkehr folgten schließlich auch noch die Fortsetzung Alien – Die Wiedergeburt unter der Regie von Jean-Pierre Jeunet und die Crossover mit der Predator -Reihe Alien vs. Predator und Aliens vs. Predator 2.
Aliens – Die Rückkehr war außerdem einer der ersten Filme, von dem später (1991) ein Director’s Cut mit 16 Minuten neuem Material veröffentlicht wurde – damals noch auf VHS und Laserdisk.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Aliens - Die Rückkehr
Genre
Horrorfilm, Science Fiction-Film, Alien-Horrorfilm
Zeit
Nacht, Zukunft
Ort
Planet, Raumschiff, Universum
Handlung
Aggressivität, Alien, Alptraum, Android, Angst, Angst vor dem Tod, Astronaut, Auftrag, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Doppeltes Spiel, Erschiessen, Erschrecken, Feigheit, Flucht, Fluchtversuch, Flugangst, Fremde Lebensform, Freundschaft, Gewalt, Gewehr, Granate, Harter Kerl, Heldin, Hinterhalt, Intrige, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kind, Kind und Jugendlicher, Kinder, Klassiker, Kolonie, Krieg im All, Krieger, Kriegerin, Kryogenik, Kämpfer, Letzter Überlebender, Leutnant, Marine Corps, Massaker, Militär, Monster, Mut, Mutter-Tochter-Beziehung, Mädchen, Opferung, Oscargewinner, Panik, Parasit, Plan, Raumfahrer, Raumfahrt, Raumkolonie, Rettung, Rettungsmission, Roboter, Schießerei, Schrotflinte, Showdown, Siedler, Soldat, Starke Frau, Säure, Total Destruction, Töten, Vakuum, Waffe, Weltraummission, Zerstückelung von Menschen, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf
Stimmung
Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend
Tag
Klassiker, Oscargewinner, Sequel
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, Brandywine Productions Ltd

Kritiken (9) — Film: Aliens - Die Rückkehr

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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8.0Ausgezeichnet

„This time it’s war“ lautete der Werbeslogan zu „Aliens – Die Rückkehr“ und das war alles andere als ein Marketingtrick, denn Regisseur James Cameron verließ die Enge des Raumschiffs Nostromo und ließ Heldin Ellen Ripley im Sequel zusammen mit einer Gruppe tougher Marines gleich gegen ganze Hundertschaften von xenomorphen Killerwesen antreten. Action lautet beim zweiten Teil der Reihe die Agenda. Doch Cameron verlässt sich immer noch auf die Stärken von Ridley Scotts Sci-Fi-Meisterwerk: eine düstere Atmosphäre, deren pessimistische Ausweglosigkeit sich unaufhaltbar zuspitzt. […]

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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8.0Ausgezeichnet

Auf LV-426 funkelt die Schönheit in der Hässlichkeit; wie ausgestorbene Skelettüberreste ragen die Felsen aus einem Massiv an schuppigen Gesteinsformationen und abgetragenem Geröll. Die Farben ausgetrieben, fotografisch dicht am Leblosen, am Überdauernden. Jemand beschrieb Camerons ruppige Gesteinsprobe von einer kessen Fortsetzung als 60 Kilometer lange Schotterstraße, die über holprige Irrwege nach Vietnam in einen nicht zu bändigenden Kammerspielkrieg führt, dessen viehische Monstrositäten sich aber nur gegen imperiale Kolonialmächte in ihrem eigenen Review zur Wehr setzen; zu einer Zeit noch, in der Marines durch ihre bloße testosterongeschwängerte Präsenz jeden Krieg im Keim ersticken konnten und prompt an der Ohnmacht ihrer Betriebsblindheit zugrundegehen.

Vielleicht kokettiert Camerons egomanisch überbordender Stoff- und Formtrieb tatsächlich mit einer militärisch-zackigen "Alien"-Neukonstruktion einschließlich dem großen Wink an die Pyrotechnik, die sich nunmehr, ästhetisiert von beißenden Dämpfen, fleischigen Feuerhintergründen und schmalen Lüftungsschächten, am Genuss labt, als dass sie am Subtext nagt. Aber dass aus einem vergleichsweise smarten Weltraumanzug ein fetter Frachtroboter wurde, vermag nicht zu täuschen, dass "Aliens" auch die ausschließlich rudimentär angezogenen Meta-Schrauben der Scott-Ikonografie fester an sich drückt: Die profitgenerierenden Großunternehmen im Hintergrund drängen sich vermehrt in den Vordergrund (als kapitalistische Analogie zur heutigen materiellen Gier kann man sie deuten).

Zwischen dem (arglistigen) Menschen und seiner (triebgesteuerten) Nemesis, einer für den Moment lediglich animalischen Jagd- und Schutzinstinkten geleiteten Spezies besteht vor allem kein entwicklungstechnischer Unterschied mehr, während Ripleys (psychologisch gefestigter: Sigourney Weaver) idealistischer Beschützerinstinkt vom Tierischen zum Zwischenmenschlichen schwappt – aus einer Katze wird ein (Ersatz-)Kind, und nichts zählt bei Cameron mehr, als eine hoffnungsvolle Botschaft in trauter Familienzusammengehörigkeit zu verkünden, nah vor dem Untergang. Das alles weitet sich zur intimen Genre-Mythologie über eine desillusionierte Frau, die alle geschädigten Erinnerungsleitungen kappen will, und deren schlafendes Gesicht sich romantisch über den Mond legt. Die nahezu zärtliche Geschichte einer erlösenden Selbstkasteiung, ausgerechnet am Ort des Leids, der Ursprungsquelle nimmersatter Alpträume.

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_Garfield: Blogbusters

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7.0Sehenswert

Nebelschwaden, spärlicher Lichteinfall und wieder die unendlichen Weiten des Alls. Weaver gibt kurz das Aschenputtel, anschließend folgen mühselige Diskussionen. Sie lüge, die fortdauernd sabbernde (!) Kreatur habe keine biologischen Spuren hinterlassen und so geht’s kurzerhand zurück. Diesmal mit einer Gruppe Marines, die Nostromo ist einer scheinbar menschenleeren Kolonie gewichen und das Alien ist nicht weiter alleine. Optisch hat die ganze Chose hier und da deutlich gelitten, einige Effekte sind cheesy, andere immer noch ansehnlich. Waffentechnisch wurde auf-, IQ-technisch abgerüstet. Reiser gibt das Arschloch vom Dienst, Henn muss als überflüssiges Balg herhalten und Weaver schlüpft plötzlich in die Mutterrolle. Ansonsten wird viel geschossen, ein paar gute und viele schlechte Sprüche geklopft und ganz zu Beginn sogar mächtig Atmosphäre aufgebaut. Einige Bonbons und ein straightes Finale – inklusive taffem Mutter-Fight - reißen schließlich noch eine Menge raus, auch wenn Cameron seine Franchise-Fortführung ebenfalls an einigen Stellen deutlich hätte kürzen können. Zugute halten muss man ihm dennoch, dass er einen ganz eigenen Weg beschreitet: Der Neudefinition eines Genres setzt er muskelbepackte Rambos entgegen, dem atmosphärischen Terrorkino eines Scott begegnet er mit schweißtriefendem Körperkino. Der subtile Horror weicht hochwertigem Action-Handwerk, das Unbekannte dem Bekannten und das einstiege Kammerspiel einer Jahrmarkt-Attraktion. Cameron's Gegenentwurf ist das, was er eben ist. Entertainment – durch und durch.

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Benjamin Barker

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Sehr richtig, wenn auch deutlich schwächer als der Erstling, meiner Meinung nach.


_Garfield

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Jap! :)


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Die eher unnötig auf weit über zwei Stunden gestreckte Laufzeit sorgt für eine geschwätzige und spannungsarme Hinführung, bis es dann erst in der zweiten Hälfte richtig zur Sache geht. Das größte Problem dabei sind die vielen weitgehend unsympathischen wie austauschbaren Figuren zum Preis einer Vietnamkrieg-Metapher – überschwängliche Militärs, die nachher dumm aus der Wäsche gucken. „Aliens“ ist relativ seelenlose Action, punktet aber mit dem weitergedachten Frauenpower-Motiv und einer neuen Komponente über Mutterliebe der ungewöhnlichen Art. Überraschend ist, wie gleich Teil 1 und 2 letzten Endes aufgebaut sind, trotz der vehementen Unterschiede. Somit ergänzen sich die beiden Filme eigentlich ganz gut. Unterm Strich ist „Aliens“ nach wie vor eine beachtlich gelungene, eigenständige Fortsetzung.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Oceanic6

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Das sind zwei paar Schuhe, das eine ist ein Sci-Fi-Horror und das andere ein Actioner im Sci-Fi-Gewand. Allein die Beziehung zwischen Ripley und Newt geht über ein seelenlos weit hinaus. <3


Flibbo

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Ich?


JackoXL: Die Drei Muscheln

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8.5Ausgezeichnet

Eine Fortsetzung wie man sie kennt, hätte dem Ganzen kaum neu Impulse geben können und es wäre verdammt schwer gewesen, daraus nicht bloß eine Kopie zu machen. Mal angenommen, da wird Ripley einfach nur auf ein anderes Schiff verladen, da schleicht wieder dieses Biest umher und holt sich Einen nach dem Anderen... wäre schon etwas öde, oder?

Genau das passiert bei "Aliens" nicht, das macht ihn als Sequel so stark. Das verändert natürlich aber auch die ganze Atmosphäre. Das ist nicht mehr so düster, beklemmend und schleichend bedrohlich. Es ist größer, effektvoller, mit deutlich mehr Action und Viehzeug. Aber so verdammt gut. Wobei auch Cameron nicht über 2 Stunden Vollgas gibt, zu Beginn lässt er die Alienbrut auch recht lange nicht aus dem Sack. Gute Wahl, somit erweißt sich "Aliens" nicht als die reine Materialschlacht, die man beim Anblick der übergroßen Wummen, mit denen man kaum durch eine handelsübliche Tür passt, erwarten könnte. Natürlich dürfen die Ballermänner irgendwann richtig glühen, das macht auch richtig Spaß. Trotz dieses Waffenarsenals befinden sich die Figuren bald in einer vegleichbar ausweglosen Situation wie die Besatzung der Nostromos im Erstling. Dort war man überrascht und schlecht ausgestattet, um mit einem Biest fertig zu werden, hier nutzt militärisches Knowhow und Equipment nicht viel gegen eine Übermacht. Beides auf seine Art klasse. Nur war das EINE Alien unterm Strich noch besser.

So oder so, "Aliens" ist bombastisches Sci-Fi-Kino mit ordentlich Wums und Spannung. Nebenbei auch eine wunderbare Besetzung. Neben Weaver dürfen sich mit Michael Biehn, Lance Henriksen und Bill Paxton gleich drei B-Ligalieblinge beweisen, sehr schön.

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

Hartigan85

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Stimmt auch wieder...Ach, es gibt einfach so viele gute Actionfilme, andererseits gibt es noch mehr Müllfilme. Ist aber in jedem anderen Genre nicht anders.


JackoXL

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Mehr Quantität als Qualität, genreübergreifend. Deshalb sollte Qualität immer besonders hervorgehoben werden.


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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8.0Ausgezeichnet

"These people are here to protect you. They're soldiers." - "It won't make any difference." -

Die Metalevel des Vorgängers zum rachsüchtigen Bitch-Fight heruntergebrochen, den Suspense den Explosionen geopfert: James Cameron war von jeher ein Mann fürs Gro(ß/b)e, und es ist nicht schwer, seinem ALIENS das Streben nach den klassischen Fortsetzungs-Attributen „höher-schneller-weiter“ vorzuwerfen. Und doch: Es würde dem Film, der weitaus eher an der Spiegelung, denn Fortführung von Ridley Scott düsterem Survival-Schocker interessiert ist, nicht gerecht werden: Aus Weavers zögerlichem Ripley-Charakter, der einst erst im Angesichts der Gefahr über sich hinauswuchs, ist mittlerweile eine schlagfertige Amazone geworden, die lose miteinander verbundende Raumfahrer-Crew durch eine streng hierarchische geführte Truppe aus markigen Muskelmännern und -frauen ersetzt. Auch vom „unheimlichen Wesen aus einer fremden Welt“ ist dabei nicht viel übrig geblieben: Zwar vermeidet der Film geschickt den Erklärwahn anderer Prequels und Fortsetzungen (diese Lücke zu füllen, dürfte nun Ridley Scott mit seinem PROMETHEUS selbst überlassen sein), mit seiner Darstellung von in Hundertschaften vorkommenden, insektenähnlichen Aliens raubt Cameron dem Ungeheuer aber genau jene faszinierende Aura der Unbesiegbarkeit, aus der ALIEN einst sein Kapital schlug.
Überhaupt: Abgesehen von der eher an den Konventionen des Genres ausgerichteten Problematik um Ripleys Vergangenheitsbewältigung, ihrer Rolle als Ersatzmutter sowie den daraus entstehenden Mutter-Mutter-Zwist gegen Ende lässt ALIENS sich sowieso recht wenig Zeit für Gedankenspiele: Die Figuren sind hier keine Metaphern mehr, sie sind ein Mittel zum Zweck geworden.

All das klingt negativ, und doch zahlt sich Camerons Mut zur Emanzipation vom Vorgänger auf ganze Linie aus: Sich ganz auf jenes Talent verlassend, das ihn einst zu einer der großen Hoffnungen des Actionkinos machte, inszeniert der Regisseur auf kleinem Raum eine Vielzahl von denkwürdigen Spannungsmomenten, bis der Film im letzten Drittel dann endgültig alle Register zieht und zur Materialschlacht innovativer Einfälle mutiert (groß: der finale Kampf). ALIEN war Jahre zuvor ein Horrorfilm mit einigen Actionsequenzen, ALIENS nun einen Actionfilm mit einigen Horrormotiven - und: letztendlich eine würdige Fortsetzung.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

FlintPaper

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Ich find den zweiten AVP besser als den ersten. Jawohl!


FlintPaper

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Hatte ja keine schlechte Raubkopie XD.


Oceanic6: CinemaForever

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9.0Herausragend

[...] Bis in die Nebenrollen perfekt besetzt, zitatenreich, jede Sekunde gleichermaßen zum Genießen und zum Fürchten. Wahrhaftig ein Juwel, denn solche Filme werden heute nicht mehr gemacht. Ich wünsche mir diese Magie zurück, welche das Kino einst definiert hat, denn CGI, wer braucht das schon, dieses seelenlose Gepfusche!

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

filmschauer

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Es lebe die gute alte Rückpro! :)


NightmareForum

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Hast vollkommen recht mit dem CGI Wahn.


Mr.Film: City of Cinema

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5.5Geht so

"Ich will nicht so sterben wie die anderen... sie werden dafür sorgen, wenn es soweit ist?" - "Wenn es soweit ist, töte ich uns beide."
Und der 2te Teil. Ob er mir gefallen hat? Ich bin mir nicht ganz sicher, schlecht war er bestimmt nicht, aber eben auch kein Überflieger.
Der Film hat gut gestartet, Ripley war mal wieder die, die man noch am ehesten ertragen konnte, die anderen Schauspieler hätte ich gerne von der Brücke gestoßen.
Es war viel Action dabei. Zu viel Action. So viel Action das es dann irgendwann wieder langweilig wird. Der Film wird auch einfach unnötig in die Länge gezogen, die 2.5 Stunden hätte man locker in 2 stunden oder weniger reduzieren können.
Was mir gefallen hat waren die schönen Bilder und ansehnliche Dialoge.
Ach, ich glaub ich werd einfach kein Fan von "Alien".

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Mr.Film

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@stu: Ich hab im TV mal hier und mal da ein paar Alien Vs. Predator Szenen gesehen und die haben mir auch nicht zugesagt. Dann werd ich mir die wohl auch nicht mehr anschauen :P
@kallekowsky: es zwingt dich doch keiner :D den 3ten werde ich wohl auslassen aber der 4te könnte vielleicht noch meine meinung über die Filmreihe ein bisschen ändern.


hoffman587

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Mr. Film: Der ist aber sehr skurill und schräg nur als Vorwarnung.


sushi25: movie-fan.de

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8.0Ausgezeichnet

Ach ja die 80'er - als man noch eine Gruppe wasserdichter Marines schicken konnte, die schon für Ordnung in der Welt - dem Universum - sorgen werden ... Aufgrund vermehrtem Alienaufkommen actionreicher als "Alien", wobei die Masse der Aliens aus Suspense-Sicht fast etwas inflationär auf den hohen Spannungslevel drückt.

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novexx

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Ich hatte mich gefreut endlich mal mehr Aliens als nur 1 zu sehen. Aber sind wir mal ehrlich wer spaziert schon Freiwillig in eine Alien Hochburg wie diese Mariens ... "Selbstmord"! :D


Man of Stool

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Der bester Actionfilm aller Zeiten. Da gibt es keine zwei Meinungen. Starke Story, eine großartige Heldin und atemlose Spannung -- das ist Aliens. Moderne Blockbuster, in denen zwei bis drei Stunden nur Scheiße durch die luft fliegt, können es mit diesem Meisterstück von James Cameron nicht aufnehmen.



Kommentare (208) — Film: Aliens - Die Rückkehr


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sanctum997HD

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Bewertung9.0Herausragend

Perfekt!
Für mich der beste Teil der Alien Saga!
Besser als der erste Teil. Was ja an sich selten gelingt.

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SalocinRocknRolla

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine der wenigen Fortsetzungen, die ich sogar noch ein kleines Stückchen besser finde, als den Vorgänger. James Cameron hat wirklich eine eigene Interpretation gemacht und nicht nur Teil 1 neu aufgewärmt.

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LauraKeks

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Den Film hab ich schon 2 mal gesehen und er ist einfach nur genial :)

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sushi97

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Neuer Regisseur, neuer Stil, gleiches Niveau.
"Aliens - Die Rückkehr" unterscheidet sich von seinem Vorgänger doch ziemlich deutlich. Der Fokus liegt nicht mehr auf der düsteren Atmosphäre, dieser Angst vor dem einzelnen Monster, welches hinter jeder Ecke lauern könnte. Leider fehlte mir dieses schaudernde Gefühl ein wenig. Cameron verlegte den Nachfolger von Alien also von dem Horrorgenre eher in das Actiongenre. Es geht nun viel mehr um diesen Kampf zwischen Menschen und Aliens und das Abschlachten dieser Vieher. Und das macht auch richtig Spaß und unterhält einen prima, vor allem weil es dabei viele Wendungen und Spannungshöhepunkte gibt. Mit Rippley und Newt kommt auch die menschliche Komponente ins Spiel, die perfekt in das Gesamtbild eingesetzt wird.
Sigourney Weaver spielt zudem erneut ganz stark und wirkt noch reifer in ihrer schauspielerischen Darbietung als noch im Vorgänger. Sie überzeugt von der ersten Sekunde an und hält ihr Niveau bis zum Schluss. Auch die anderen Leistungen gehen in Ordnung.
Ich habe mich zuvor sehr auf den Film gefreut und wurde nicht enttäuscht, auch wenn er dem Vorgänger aus meiner Sicht nicht ganz das Wasser reichen kann. Es ist trotzdem ein super Film und eine der gelungensten Fortsetzungen!

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FilmFan92

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Bewertung9.0Herausragend

Start der Kommentarreihe: "Warum Fortsetzungen nicht immer unbrauchbar sind."

Sequels, Prequels und jegliche Form von Fortsetzungen haben es in der Filmwelt oft schwer. Sie müssen sich am eigenen Vorgänger messen, was oft in der Prämisse "Größer, Lauter, Besser" endet. Oft missbraucht man auch einen bekannten Titel, hängt eine 2 ran und dreht Filme wie "Titanic 2" oder "Dirty Dancing 2", die mit den Originalen wohl wenig gemein haben. Freude hat daran kaum jemand. Skepsis gegenüber Fortsetzungen ist also irgendwie angebracht, haben wir doch bspw. mit "Speed 2" oder "Flucht aus L.A." Filme, die ihre großartigen Vorgänger in den Dreck ziehen, anstatt Tribut zu zollen.
Allerdings gibt es Ausnahmen. Eine davon bildet James Camerons "Aliens".
"Alien" gehört zu den besten und wegweisensten Sci-Fi-Horror-Filmen, Cameron begeht jedoch nicht den Fehler, Teil 1 kopieren zu wollen. Er siedelt seinen Film 57 Jahre später an und erhöht die Anzahl der Crew-Mitglieder und der Aliens. Eine Rettungs- bzw. Aufklärungsmission, die gehörig schief läuft, bildet das Grundgerüst für viele Schießereien und Alien-Angriffe. Dabei punktet der Film nicht mit Undurchsichtigkeit, "Aliens" ist recht vorhersehbar, trotzdem wird dem Zuschauer in den knapp 2 1/2 nie langweilig. Das liegt zum einen an den (immer noch) atemberaubenden Effekten, den fiesen Aliens, der schaurigen Atmosphäre, die allerdings nicht an Teil 1 herankommt, und einer unfassbar taffen Heldin, die den Aliens ordentlich Arschtritte verpasst. Das hätte ein John McClane oder ein Dutch Schäfer nicht besser gekonnt.
Weil der Fokus in Teil 2 nun nicht mehr dem Horror gilt, sondern auf adrenalingeladene Action verlagert wird, was vorallem im Finalen Showdown einen spannenden Höhepunkt bildet, setzt sich "Aliens" erfreulich vom ersten Teil ab. Auch die Geschichte der Kolonie, die zum Brutkasten der Alienmeute wird, weiß zu überzeugen, bringt neue Ideen und Möglichkeiten und kann auch ohne Vorwissen geguckt werden. Auch der Kniff eine ganze Horde der grausamen Weltraum-Mörder auf die Menschen loszulassen, funktioniert, weil Cameron diese trotzdem sparsam einsetzt, und somit jeder Angriff auf's Neue fasziniert. Wir kriegen die Monster oft nur kurz zu Gesicht, eben wie die Opfer, die kaum eine Chance haben. Aber zum Glück bietet Cameron, wie auch schon in Terminator, Frauen-Power. Nicht nur, dass in der Marine-Einheit Frauen Platz finden dürfen, nein der Action-Held ist hier eine Frau, die den Aliens die Stirn bietet und sogar ordentlich die Hucke vollhaut.
Cameron bietet bombastische Effekte, tolle Action, eine coole Heldin, die in Teil 1 schon taff war, hier aber zur Legende wird. Und deswegen kann Teil 2 mithalten, nicht nur weil der Fokus verlagert wird und Cameron eine neue Geschichte erzählt, er würdigt die Figur der Ellen Ripley und bringt mit dem Mutter-Alien, gleichzeitig einen spannenden neuen Gegner. "Aliens" ist vielleicht nicht ganz so gut, wie der erste Teil, aber einer der großartigsten Sci-Fi-Filme, der auch heute noch Laune verbreitet.

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vanilla

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bester Alien-Teil;-)
Schön geschrieben.


FilmFan92

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Dank dir ;)


vega_vincent

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einige haben es ja schon geahnt. ;-) «Aliens – Die Rückkehr» kann zwar spannungstechnisch nicht mit dem ersten Teil mithalten. Der Film schafft es nicht, über zwei Stunden ein fortwährendes Gefühl der Beklemmung aufkommen zu lassen. Dafür wird den miesen Mistviechern aber ordentlich die Hölle heiss gemacht – und das gefällt dem Vince! Jedes Mal wenn so ein Scheissvieh kreischend das Leben ausgehaucht hat, habe ich ein Gefühl der Befriedigung empfunden. Entsprechend gut kamen vor allem die Robotergewehre. ^^ Dieser zweite Teil will den ersten Teil nicht imitieren, sondern daran anknüpfen und gewissermassen weiter gehen. Das ist wohl der springende Punkt, der diesen Film mindestens ebenso gut sein lässt wie den ersten Teil, der wiederum auf seine Art wohl einzigartig ist und bleiben wird.

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vega_vincent

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Ich muss wohl einige Male anders bewerten, als ich eigentlich bewerten würde, um nicht mehr so berechenbar für euch zu sein … ;-)


Lydia Huxley

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Ja, warum einfach, wenn's auch kompliziert geht? :D


Codebreaker

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Vor einiger Zeit sah ich "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" zum ersten Mal, natürlich müssen nun auch die Fortsetzungen folgen. Hat leider etwas gedauert, aber nun kam Teil zwei dran, in nicht all zu weit entfernter Zukunft schaffe ich dann auch hoffentlich noch die anderen beiden Fortsetzungen.
___
Das war er also.
"Aliens - Die Rückkehr" - oft beschrieben als eine der besten Fortsetzungen aller Zeiten.
Beim Vorgänger war es bei mir ja so, ich mochte ihn, er war gut und ich erkenne ihm auch seine Position an, ABER: er hat mich persönlich dann doch nicht ganz so angesprochen, weshalb er wertungstechnisch "nur" bei 7,5 war.
Ich war dann also doch recht gespannt.
Und eines muss man definitiv sagen, ob der zweite Teil nun wirklich besser ist oder nicht.
Er ist anders.
Die dichte, beklemmende, düstere und angespannte Atmosphäre ist nicht mehr da. Es ist nicht mehr DAS eine Alien, was überall lauern kann, was das Leben der Besatzung beeinflusst, jederzeit beenden kann. Es ist nicht mehr dieser hohe "Gruselfaktor" da, jetzt ist alles eher auf Action getrimmt. Auf den Krieg: Mensch vs. Monster.
Doch das funktioniert meiner Meinung nach einwandfrei.
"Aliens" macht verdammt viel Spaß, wenn es für mich auch etwas gedauert hat so richtig in den Film reinzukommen, doch, als man dann drin war, ging es richtig ab.
Es sind diesmal eine ganze Masse der Aliens und die neuerliche Besatzung, wieder mit Ellen Ripley, muss nun zusehen, wie sie diese Bekämpfen und sicher wegkommen. Auch wenn die Story nun also recht einfach ist, die typischen Charaktere vorhanden sind und man eigentlich recht schnell durchschaut hat, wie das alles ablaufen wird, so macht es trotzdem viel Spaß, Spannung ist ebenfalls vorhanden und man schaut der Action gerne zu. Tolle Effekte helfen dabei natürlich auch. Und auch wenn die Charaktere so "typisch" sind, so funktioniert das einfach. Es muss ein Arschloch geben, also gibt man diese Funktion einer Person und als Zuschauer hast man diese dann auch, dazu kommt eine doch recht schöne Beziehung Ripleys zu einem Kind, was ebenfalls nicht wirklich nervig oder aufgesetzt wirkt (und das sage ich, der sowas eigentlich gar nicht ab kann...) und auch dieser Zusammenhalt der "Überlebenden" ist richtig cool, sowas wiederum mag ich sehr! Sigourney Weaver ist dabei also wieder eine richtig coole und vor allem auch starke Frau, diese Rolle ist einfach klasse! Doch ich fand auch Dwayne Hicks ziemlich cool! Ebenfalls Bill Paxton, der war auch gut.
Die Aliens sind als Monster einfach legendär und auch hier wieder richtig gut in Szene gesetzt. Der Endkampf bzw. der Showdown war ebenfalls einfach nur geil.
Und das ist es, wie man den Film am besten beschreiben kann, meiner Meinung nach: geil! "Spaßfaktor" bzw. Feeling ist hoch oder gut, die Atmosphäre ist zwar etwas leichter als im Vorgänger, aber trotzdem nimmt man die Aliens als Monster noch ernst.
Was will man also mehr?
___
Im Endeffekt muss ich sagen, will ich beide Teile gar nicht so recht vergleichen, wenn man mich nun aber fragt, welcher Film mich besser unterhalten hat, bei welchem ich mehr Spaß hatte, welchen ich alles in allem mit mehr Begeisterung gesehen habe, dann wäre es wohl dieser hier, wobei mir der Grundton beim Vorgänger an sich auch gut gefallen hat.
Zurecht also ein sehr beliebter Film, der auch mir sehr gefallen hat, wird sicherlich noch mal gesichtet.

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FrEAk0

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--- SPOILER ---

vorallem liebe ich die Helmkameras/mittendrin Szene als die Marines das erste mal auf die Aliens treffen. ;)

Toller Kommentar zu meinem absoluten Lieblingsfilm


Codebreaker

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Jop, die war richtig cool, auf jeden Fall!
Vielen Dank! :)
Kann auf jeden Fall komplett verstehen, dass man den als Lieblingsfilm hat, auch wenn er den Status bei mir nicht erreicht hat.


Moviegod

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein würdiger Nachfolger mit ebenso zweifellosen Klassikerstatus. Man merkt in jeder Szene die Handschrift von James Cameron. Das können nur wenige Regisseure von sich behaupten. Hier wird zwar weniger auf klaustrophobische Stimmung gesetzt und mehr auf Action, doch das tut der Spannung keinen Abbruch. Das gesamte Ensemble spielt überzeugend und harmoniert super.

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Terminator-800

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Bewertung10.0Herausragend

Gerade habe ich mir das erste Mal meine Blu-ray dieses Meisterwerks angesehen. Es ist einfach immer wieder eine Pracht, James Cameron ist einfach ein Genie.

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megaterminator

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr gut !

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twentyfour

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ganz bestimmt die beste und spannendste Fortsetzung die jemals im Si Fi Genre gedreht wurde. Ich hab den Film erst mit der Wende 1990 sehen können. Schon damals dachte ich so bei mir, wie soll dieser Albtraum jemals getoppt werden? Bis heute gibt es jedenfalls nur eine Handvoll Si Fi Filme mit dem Thema Außerirdische die mir so gut wie Aliens gefallen. Noch nicht mal ne Handvoll, wenn ich genau drüber nachdenke.

Und das hier ist die Handvoll, die ich meine. Falls es einen interessiert.

Aliens
Predator
Akte X - Der Film
Pandorum
Die vierte Art

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Milano90

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@Lydia: :) Dann bin ich froh das mit den Backstreetboys war nur Spaß. :)
@twenty: Das ist wirklich der reinste Dschungel hier. :D Neues Thema? :D


twentyfour

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Ich klick mich aus.


MaceWindu1998

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine sehr gelungene Fortsetzung eines Klassikers!
Auch wenn dieser etwas schwächer ist.
Beim ersten Teil wurde wirklich mit dem Gefühl der Unwissenheit und der Angst gespielt, das hatte ich hier ein bisschen vermisst (na gut, es ist auch ein Nachfolger ...)
Zu den Effekten braucht man nicht viel sagen, die sind Klasse und besser als die des ersten!
Schauspielerische Leistung, naja. Die Aliens sind schließlich im Mittelpunkt.
Schau mir den 3., 4., und Prometheus auch noch an, auch wenn diese nicht so gut sein sollen.

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FrEAk0

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wer einen älteren Bruder hat (in meinem Fall sogar 2 oO) weiss das sie in gewissen Momenten zu überaus einfallsreichen Gemeinheiten neigen.
Muss ungefähr wohl so ca. zarte 11 oder 12 gewesen sein als die Wohnzimmertür aufging und die 2 Prolls grinsend und mit ner VHS unterm Arm hereinkamen.
Mein Abspann vom Pumuckel wurde ersetzt durch umschalten auf AV1.
Ich wurde an den Sessel gefesselt und mir wurden die Augen aufgehalten und Alien 2 wurde eingeschoben .... Drecksäcke ..^^
Jaaa ich hatte damals Angst .. scheisse hatte ich Angst ... diese verfluchten Penner ;)

Muss wohl gewirkt haben, denn ich möchte die ganzen Alien Filme nicht mehr missen !
Mit Freuden lege ich hin und wieder meiner unter regelrechter Quarantäne stehende Aliensammlung in den DVD Player und lehne mich zurück.

Keine anderen Filme haben mich so sehr in ihren grausigen Bann gezogen wie diese sabbernden Viecher.

"Meine Mutter sagte mir immer, es gibt keine Monster - keine echten jedenfalls. Aber es gibt sie."

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FrEAk0

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Sind Geschwister nicht was tolles ?
Womöglich war es das entscheidende Feuer das meine Liebe zu Filmen entfacht hat .. wer weiss ;)


thrillseeker83

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Bei mir wars so, dass ich auch irgendwo im zarten Alter von geschätzt 10 Jahren abends den Film gesehen hab als meine Eltern nicht zuhause waren, ich wusste nicht was mich erwartet. Das hat mich nachhaltig geprägt und sicher auch meinen Anspruch an hochwertiges Kino begründet.
Ich kann mich momentan an keinen Film erinnern als die jeweils ersten 2 Filme von Alien und Terminator, die die Filmwelt dermaßen geprägt haben.


thrillseeker83

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Schlichtweg DER Maßstab des Science-Fiction Kinos.

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twentyfour

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Zumindest was Außerirdische Kreaturen und fremde Planeten betrifft.


Murphante

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Film Nummer: --
gesehen am: Mittwoch, den 25. Dezember 2013
Stimmung: satt und müde *zuviel Aliens* :D
Wie oft gesehen: keeeeene Ahnung =)
Vorhersage: ohne die KF gesehen zu haben bleib ich bei 8 Points Vorhersage
die Special Version definitiv 10<3 ... der Film geht mir jetzt einfach zu lang :D

Der zweite Teil führt die Geschichte nahtlos weiter und Ripley wird aus ihrem tiefen, sehr langen Schlaf von insgesamt 57 Jahren gerissen bzw befreit! Überrascht und sogleich auch fassungslos über ihre verlorene Zeit, wird sie auch noch verhört und angeklagt einen Millionenwert beabsichtig zerstört zu haben! Als sie noch zu hören bekommt das ihre Mutter schon seit ein paar Jahren tot ist ... verschlägt es ihr die Stimmung total ...
Man hat Ripley drum gebeten ein weiteres mal auf diesen Planeten zufliegen um mit einer wilden Horde Marines diese Spezies angeblich zu vernichten ... doch es kam alles ganz anders und sie stürzt sich in ein weiteres und ich betone hier, noch weit aus besseres Abenteuer als der in der spannenden Vorgeschichte im ersten Teil!

Mir hat besonders gut gefallen das hier Fahr- und Flugzeuge zum Einsatz gekommen sind und die gezeigten Effekte, wohl immer noch einen megatollen Glanz auf die Augen flimmern lässt !!!! Der zweite Teil hat sogar einen Oskar bekommen *Applaus* ;) Spannende Dramatik und diese spürbar dreckige kurze Luft im Raum ... Der Humor unter den Soldaten ist auch nicht zu kurz gekommen und ganz sympathisch kam hier auch mit wenigen Worten, das kleine blonde Mädchen "Newt" oder auch Rebecca genannt, hier rüber ;-) sie erweckte das Mutterherz in Ripley die zu einer doch kämpferischen Rebellin sich durchsetzte gegen die Horde von Aliens, die ihr gegenübertrat !!! Eigentlich wollte Sigourney Weaver (64) keinen weiteren Teil mehr mitspielen, doch die Mutter-Tochter-Beziehung sprach damals so positiv an, das sie einfach nicht NEIN sagen konnte. Zum Glück ;)

Diese 148min sind zwar harte Sitzfleischtrainingseinheiten, die sich aber tiefentechnisch für den Storyverlauf und fürs flüssigere Verständniss, sich in ein atemberaubendes Filmerlebniss verwandeln !!!
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Selbst Hauptdarstellerin "Sigourney Weaver" machte eindrucksvoll deutlich, welche Version sie favorisiert. Sie drohte damit, nie wieder einen Alien-Film zu drehen, wenn nicht auch der längere Director's Cut das Licht der Welt erblicken würde!!!
[Quelle: Schnittberichte: http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=2558663]
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Interessant ist noch zu wissen:
Lance Henrikson, der den Androiden Bishop spielte, erkrankte während der Dreharbeiten an einer Lebensmittelvergiftung. Die weiße Mischung aus Wasser und Milch, die er ausspucken musste, nachdem er von der Alien-Queen aufgespießt wurde, hatte zu lange in der Hitze der Studiolampen gestanden, wodurch die Milch darin verdorben war. Er erholte sich jedoch bald wieder. [ Quelle: Beiheft aus der "Century3 Cinedition" ]
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Ob dies nun wirklich der allerbeste Teil ist wird sich noch herausstellen,
denn es erwartet mich noch die Extended Version "Alien 3"
mit einer Laufzeit von 139min

Doch für heute hab ich genug Aliens gesehen und wünsche allen noch einen schönen bunten Weihnachtsbummel um den Tannenbaum ... und passt auf das sich nicht irgendwo ein Facehugger sich von der Decke seilt :D

Grüße Euer
morphiiii

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twentyfour

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Fremdtext? Schäm Dich was! :D


Murphante

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Ich hab das Wissenswerte von dem Cover hinten abgeschrieben ... kein Copy & Paste ;) zumindestens !!! woher soll man sich denn auch sowas aus den Fingern saugen =))))))
Find es aufjedenfall interessant !!!


Drehmumdiebolzen

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Bewertung6.0Ganz gut

Nachdem Ridley Scotts als Spin-Off verkauftes quasi Prequel "Prometheus" endlich in meinen heimischen Blu-ray Player gefunden hatte, war es praktisch Pflicht, sich die gesamte Quadrilogie noch einmal hinterher zu gönnen.
Also führte wohl oder übel auch kein Weg an "Aliens" vorbei, den ich von vor einigen Jahren in inzwischen recht verschwommener Erinnerung hatte.

Und was soll ich sagen?
Auch beim zweiten Mal wollte James Camerons 1986er Sequel bei mir partout nicht so recht zünden.
Während Ridley Scotts Meilenstein von 1979 mich trotz seiner Teenie-Slasher Dramaturgie immer wieder aufs Neue in seinen zeitlosen Bann ziehen kann, ist "Aliens" dagegen nur ein unvermeidliches Sequel nach dem "Harder, better, faster, stronger" Schema.
Der selbsternannte "König der Welt" drückt der Fortsetzung unübersehbar seine Markenzeichen auf und schwelgt im selben ungenierten Militär-Fetischismus wie in seinem völlig überschätzen "Avatar", wo man im Grunde genommen dieselben Stereotypen, durch den Hochglanz-Recycle-Fleischwolf gedreht, wieder vorgesetzt bekommt.

Obwohl der Film 57 Jahre nach dem Original spielt, scheint sich die Technik kein bisschen weiterentwickelt zu haben und die auf sture "Auge-Hand" Koordination programmierten Marines-Schablonen ballern mit schweren Geschützen auf die konzentrierte Säure (??) verspritzenden Aliens, denen Cameron durch das Hochschrauben auf das gefühlt Hundertfache gegenüber dem Vorgänger nach und nach die Faszination des Fremden, des Unbekannten aus Scotts Geniestreich gnadenlos austreibt.

Einzig Sigourney Weaver kann hier darstellerisch (wenn auch nicht zwingend oscarreif) auftrumpfen (im Director's Cut rundet sich ihr Charakter sogar etwas besser ab) während Cameron-Spezi Bill Paxton gar nicht schnell genug als Kanonenfutter enden kann. Der Einzige, der neben Weaver tatsächlich im Gedächtnis bleibt, ist Lance Henriksens Bishop, der zwar körperlos endet wie Ian Holm, aber in etwa genauso überzeugen kann. Die damals neunjährige Carrie Henn stellt zwar mit ihrem Dauer-Geschrei die Nerven auf eine gewisse Zerreißprobe (was irgendwie unangenehm an Kate Capshaw in Spielbergs "Temple of Doom" erinnert), immerhin harmoniert sie aber einigermaßen stimmig mit Weavers Ripley in den rar gesäten ruhigeren Szenen.

Zum Ende hin punktet der Film dann aber doch mit dem ersten Auftritt der monströsen Alien-Queen, die technisch erneut Maßstäbe setzt und bei der das Drehbuch geschickt eine Parallele zwischen beiden "Mutterfiguren" ziehen kann (Ripley beschützt ihre Ersatztochter Newt, die Königin ihrerseits die Alien-Brut.)
Auch wenn Cameron zum Schluss nur den Vorgänger variiert, ist das Finale durchaus sehenswert und hat sich einen gewissen Kultstatus verdient.

Letztendlich ist mir aber die Begeisterung über diesen plumpen intergalaktischen Militäreinsatz ein ziemliches Rätsel, denn insgesamt kann James Cameron Altmeister Ridley Scott bei weitem nicht das Wasser reichen.

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filmfreak23

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auf jeden!


GeorgioBarnani

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Seh ich genauso. Dieser Militärschwachsinn hat mir den ganzen film verdorben. Das gleiche bei Abyss. Urst stumpfe Armyfreaks die den Zuschauern als Helden verkauft werden sollen. Was hat Cameron für ein Problem?


dareiDi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hallo lieber Deathpool, dies ist dein persönlicher Wichtelkommentar! Zwar ein bisschen zu spät, weil mir gestern dann noch was dazwischen gekommen ist, aber er ist genau so mit Herzblut geschrieben worden. Hoffentlich gefällt er dir! ;)
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Teil 2 des schleimigen Aliens, von keinem geringeren als James Cameron.
Hier wurde eindeutig mehr auf Action gesetzt und eine ganz andere Richtung als in Ridley Scotts Ersten, etwas grusligeren und ruhigeren Teil, gefahren. Das macht die Fortsetzung aber keinesfalls schlechter, sondern auf seine Weise perfekt!
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Erneut liegt es an Ripley zusammen mit ein paar Marines, das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt, aufzuspüren und zu vernichten. Nur diesmal sind sie darauf vorbereitet, mit haufenweise Waffen gerüstet und zu allem entschlossen. Man sollte meinen daß die Menschen diesmal wirklich am Drücker sind und gar nicht verlieren können. Tja diese Überheblichkeit wird der Menschheit wieder einmal zum Verhängnis.
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Ich gehe mit meinem Flammenwerfer durch einen engen finsteren Schacht. Kann kaum etwas sehen, nur der Bewegungsmelder auf meiner Waffe macht im Sekundentakt 'Tak-Tak-Tak'. Der Schweiß rinnt mir Literweise das Gesicht herunter, aber ich lasse mich nicht einschüchtern, schließlich bin ich zum Töten ausgebildet worden. Plötzlich ein Punkt auf meinem Gerät und das 'Tak-Tak-Tak' wird durch ein 'Piep-Piep-Piep' ersetzt. Der Punkt kommt meiner Position immer näher, das Piepen wird immer lauter, ich weiß was zu tun ist, lege an und feuere blind los. Ich habe es geschafft, vor mir brennt ein abgrundtief hässliches Wesen unter verstörenden Geräuschen nieder. Sogar einen kleinen Siegesgrinser konnte ich mir nicht verkneifen. Wie ich diese Viecher hasse ….. Piep-Piep-Piep, mindestens 10 Punkte nähern sich mir aus allen Richtungen, ob ich sie sauer gemacht habe? Wieder feuere ich aus allen Rohren und in alle Richtungen, doch diesmal gibt es kein Entkommen, das ist mein Ende.
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Lieber Weihnachtsmann, ich wünsche mir eine Selbstschussanlage mit Bewegungs- und Wärmesensoren! Dann hätte ich endlich Ruhe von meinen nervigen Nachbarn, die mir eh nur immer meine kostbare Lebenszeit stehlen. Das wäre echt cool! :) \m/
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So zu guter Letzt, lasset uns alle ein Lied für unseren Deathpool singen.
Das ist das Mindeste was wir für unseren Meisterdichter tun können, los:

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Alle Jahre wieder
kommt das Alienkind
auf den Planeten nieder,
wo wir Menschen sind.

Kehrt mit seinen Tentakeln
ein in jeden Organismus,
geht auf allen Leichen
mit uns ein und aus.

Steht auch niemanden zur Seite
still und unerkannt,
daß es bösartig mich versklave
an der leblosen Hand.

Sagt den Menschen allen,
daß ein Alien ist,
dem sie wohlgefallen,
das sie nicht zur Gänze frisst.
-
LG
reiDi
-
PS: Here comes the heart♥! ;)

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Murphante

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Yeahr geiliiii Kommentarooo ... ach das macht mich so froooh, Dich in meiner Liste zu haben. Das hier mit Dir teilen darf ... die Freude und die Leude :D ... *Schlopsiii ... magst du mir ein Bild / Link mal schicken von der Version die du hast ? Ist das die Box ... wieviel Minuten ist der DC ?
Grüßeleee der morphiiii


dareiDi

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Danke Murph! DU bist aber auch immer voll gut drauf, freut mich ebenso dich dabei zu haben. Krümeligste Krümelmonstergrüße zurück! :)


Maniac

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Klasse Atmosphäre , atemberaubende Action und 1a Besetzung , hier gibt es nichts zu meckern .
Eine überirdische Fortsetzung !!!

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Sinneast

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was für eine Rückkehr. Scott übergibt Cameron sein Universum und er stößt die Tür noch weiter auf. Im Gegensatz zum Vorgänger setzt der wohl erfoglreichste Action-Regisseur der Filmgeschichte auf bombastische Unterhaltung, ohne dabei aber den Alienthrill zu vernichten. Im Gegenteil, er liefert neue Charaktere und zeichnet Ripley noch schärfer und konsequenter.
Er setzt die tragische Heldin mitten in einen selbstüberschätzten Haufen von Marines und beweist, dass sich selbst Satire und Horror im Actiongewand wunderbar kombinieren lassen.
Das Bühnenbild von Aliens ist absolute Weltklasse und ist Indiz für Cameron's perfektionistischen Geist, was ihn von anderen Action REgisseuren um Welten abhebt.
Nachfolger haben es nie einfach, aber es ist schon fast unglaublich, dass nach einem Meisterwerk ein weiteres folgt, auch wenn hier die klare Marschrichtung in die Action geht, aber das macht nichts, denn auch diese ist gut dosiert und nicht überdreht worden.
Die Charaktere um Ripley herum sind allesamt sympathisch und sterben ähnlich schnell weg wie im Vorgänger.
Das Wagnis noch mehr Emotionalität in dieses Horrorspektakel einzubinden, schuf uns die kleine Newt und Hicks. Es gelingt.
Aus dem militanten Haufen sticht dann noch Michael Biehn als Corporal Hicks hervor und Ash erhält mit Lance Henriksen als Bishop einen fantastischen Nachfolger.
Zwischen all den emotionalen Begegnungen Ripley's, muss sie aber ihren ganzen Überlebenswillen gegen ein Herrscharr von Aliens setzen und das setzt Cameron in atemberaubender Manier um.
Das Finale des Films ist in die Filmgeschichte eingegangen. "Come here, Bitch".

In Anbetracht des Gesamtwerkes und der darin funktionierenden Ideen und somit Bereicherungen, die das unheimliche Alien von Scott nicht kaputtgemacht haben, findet sich in Aliens ein Action-Meisterwerk mit Horrorelementen wieder.
Cameron schafft es die Geschichte substanziell auszubauen, obwohl alles darin und darum kracht und dennoch verliert er den ureigenen Alienthrill nicht aus dem Fokus.

Der Unterhaltungswert sucht ebenso seinesgleichen und wenn man heutige Science Fiction-Action Werke anschaut, weiß man Aliens noch mehr zu würdigen, denn handwerklich schuf Cameron wiedermal nahezu ein perfektes Szenario und versteht es Figuren darin zu platzieren, die nicht untergehen, sondern beleben.

Cameron's Aliens ist alte Actionschule, mit Satire, Horror, interessanten Charakteren und einem perfekten Bühnenbild, welches den Zuschauer von Anfang bis Ende in ein anderes Universum entführt, ohne dabei die Ehrung des Urhebers Scott zu beschmutzen.

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TheRambostar007

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nein, ich mag James Cameron eigentlich nicht, obwohl man sagen kann, dass er der bessere Michael Bay ist (Ja Ja, Terminator 1+2 sind super doch Sachen wie Avatar finde ich gar nicht gut. Einfach nur optischer Overkill mit dummer Story). Wie in den folgenden Alien-Filmen hat sich auch dieser "neue" Regisseur für seien Part der Alien-Reihe ein ganz eigens Genre ausgesucht. Hier die Sci-fi-Action. Die ist keinesfalls schlecht gemacht, doch kann sie nicht den Grusel und die Atmosphäre des Originals ersetzen. Actionfans kommen hier sicherlich auf ihre Kosten. Auch die Aliens sind gut in Szene gesetzt und mit Michael Biehn und Lance Henriksen haben wir neben Heldin Sigourney Weaver zwei weitere Stars der 80iger. Obwohl viele Charaktere wirklich dämlich rüberkommen (vor allem das Kind nervt, wie so oft). So sind manche "Colonial Marines" wirklich klischeehaft und farblos. Der Kampf zwischen der Alienkönigin und Ripley ist dennoch gelungen. Wem es möglich ist, unbedingt in der Special Edition von 1991 ansehen!

Fazit: Brachiale Sci-fi-Action, dennoch ein würdiger Nachfolger.

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