Aviator
The Aviator (2004), JP/US Laufzeit 170 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 20.01.2005
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Keine
von Martin Scorsese, mit Leonardo DiCaprio und Cate Blanchett
In den 1930er und 1940er Jahren revolutioniert der junge Multimillionär Howard Hughes Hollywood und wird einer der erfolgreichsten Produzenten der Traumfabrik. Nebenbei ist er waghalsiger Pilot und eine treibende Kraft der modernen kommerziellen Luftfahrt. Die Frauen liegen ihm zu Füßen und er hat skandalträchtige Affären mit dem eleganten Hollywoodstar Katharine Hepburn und der sinnlichen Leinwandgöttin Ava Gardner. Doch Howard Hughes hat nur eine Liebe: das Fliegen. (omdb)
Mehr Bilder (16) und Videos (3) zu Aviator
Cast & Crew
-
Martin Scorsese
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Leonardo DiCaprio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Howard Hughes
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Cate Blanchett
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-
Kate Beckinsale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ava Gardner
-
Gwen Stefani
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-
Adam Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnny Meyer
-
Ian Holm
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Regie
Schauspieler
-
Kelli Garner
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-
Jude Law
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Alan Alda
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Alec Baldwin
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Willem Dafoe
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Brent Spiner
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John C. Reilly
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Danny Huston
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Stanley DeSantis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Louis B. Mayer
-
Martin Scorsese
-
Jacob Davich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Howard Hughes (jung)
-
John Logan
- Genre
- Biopic
- Zeit
- 1920er Jahre, 1930er Jahre, 1940er Jahre, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Flugzeug, Hollywood, Kampfflugzeug, Los Angeles , Wüste
- Handlung
- Angst, Aufstieg, Aufstieg und Fall, Badewanne, Besessenheit, Dreharbeiten, Egozentrik, Eifersucht, Epidemie, Erfinder, Erfolg, Exzentrik, Exzentrik, Exzentrik, Feindschaft, Filmproduzent, Fisch, Fliegen, Fotograf, Frauenheld, Gefühle und Charaktereigenschaften, Geistige Krankheit, Geld, Genie, Genie und Wahnsinn, Heiratsantrag, Historische Person, Hotel, Jagdflieger, Kampfpilot, Kapitalismus, Kellnerin, Kongress, Krankenhaus, Liebe, Liebespaar, Manager, Militär, Millionär, Neurose, Oscargewinner, Panikattacke, Paparazzi, Phobie, Pilot, Politik, Prominente, Psychose, Reichtum, Rendez-Vous, Schauspieler, Suizid, Testflug, Trennung, US Air Force, US-Armee, Urologe, Vater-Sohn-Beziehung, Verfolgungswahn, Verletzung, Verlieben, Verlust des Bruders, Verrückter, Wahnsinn
- Stimmung
- Berührend, Spannend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Aviator
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Trailer zum Film Aviator
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Kritiken (3) — Film: Aviator
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschen(...) Doch auch AVIATOR ist kein großartiger Film geworden, weil Scorsese wie in so manchen Filmen seines Spätwerks das Tempo nicht halten kann und sich in den repetetiven Anhörungsszenen allzu lange verliert: Die Luft ist raus, bevor Hughes zum letzten Mal abhebt. Was die zu diesem Zeitpunkt schon etwas klapprige Kiste zusammenhält, ist die überragende Vorstellung von Leonardo DiCaprio, der den Film zu jeder Zeit beherrscht, ob als aufgedrehter Jungspund oder weggetretener Tycoon, vom milchgesichtigen Millionär mit großen Träumen bis zum manischen Selbstzerstörer.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenSo hat "The Aviator" genau das Tempo und die visuelle Spannung, jene Wildheit und entscheidenden zehn Prozent "over the top", die ein solcher Film braucht, um emotionale Abgründe aufzureißen, und den Zuschauer zu fesseln. Es sind diese zehn Prozent, die einen Film zum Meisterwerk machen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen[Der Regisseur erzählt die Geschichte] mit den ureigenen filmischen Möglichkeiten, taucht die zwanziger und frühen dreißiger Jahre in den veralteten, leicht grünstichigen Look des frühen Farbfilms und die späten Dreißiger und Vierziger in die übersatten, künstlichen Farben des Drei-Band-Technicolors. Ein buchstäbliches Zeit-Bild also, das Wahrnehmungsveränderungen gleich mit thematisiert."
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Kommentare (64) — Film: Aviator
Kommentar schreibenUwe B.B.B. 2012/05/20 02:30:27
Kommentar löschenBrillant inszeniertes Stück Geschichte mit einer glänzend aufgelegten Spitzenbesetzung.
Mich freute vor allem, zu sehen , dass Kate Beckinsale von ihrem Actionmist noch nicht zu verdorben ist.
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Mr.Bungle 2012/04/10 19:42:46
Kommentar löschenAviator... Hmmm. Wer mit der Thematik des Films nichts anfangen kann der wird logischerweise auch mit dem Film nicht viel anfangen können. Ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass ich alles zu 100% verstanden habe. Wirklich spannend wurde der Film erst zum Schluss doch interessant war er von Anfang an. DiCaprios schauspielerische Leistung war wieder mal fantastisch, 10 von 10 Punkten!
"Aviator" ist kein Film für Jeden, doch wer DiCaprio liebt wie ich, der muss ihn sich einfach ansehen.
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dinev 2012/03/04 07:50:33
Kommentar löschen6.6/10?
ist das euer Ernst?
ihr solltet wahrlich besser bei Transformers und Konsorten bleiben...
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Mr.Bungle 2012/04/10 19:41:54
Antwort löschenAMEN! :D
Prechtl 2012/02/27 19:36:44
Kommentar löschenHeute Vormittag in Passau, gegen Mittag. Ich stehe beim Müller und wandere durch die DVD-Regale und überfliege jeden Titel. Plötzlich erweckt ein Titel meine Aufmerksamkeit. Ich nehme die DVD in die Hand. Leonardo DiCaprios Gesicht prangt groß auf dem Bild, über ihm der Titel: Aviator. Das Titelbild erinnert mich freundlich daran, dass es sich um eine Regiearbeit von Martin Scorsese handelt und der Film außerdem mit fünf Oscars und drei Golden Globes ausgezeichnet wurde. Meine Neugier war geweckt und schon landete der Film in meinem imaginären Einkaufswagen.
Nur wenige Stunden später legte ich den Film ein.
In „The Aviator“ geht es um den Filmproduzenten, Geschäftsmann und Flugzeugliebhaber Howard Hughes. Gleich in den ersten Szenen lernen wir die Hauptfigur kennen; sie scheint sehr charismatisch zu sein und obendrein unbekümmert, wenn es um die Finanzierung seines neuesten Filmes „Hell’s Angels“ geht. Dieser Film erreicht eine Größe gigantischen Ausmaßes; zwei Millionen Dollar kostete der Film bis zu seiner Fertigstellung. Doch Hughes war damit nicht zufrieden, denn in der Zwischenzeit war der Tonfilm seinen Siegeszug angetreten. Der Film wurde neu in Ton gefilmt, was ihn mit vier Millionen Dollar zum damals teuersten Film aller Zeiten macht.
Schon bald merkt man, dass Hughes ein paar Eigenheiten zu haben scheint; so hört er ziemlich schlecht, kann große Menschenmengen nicht leiden und berührt nichts, was schon andere in ihren Händen hatten. Er lernt Katharine Hepburn kennen, die ihn jedoch später wieder verlässt, weil er sich zu sehr um seine Flugprojekte kümmert als um sie.
Einen Wendepunkt stellt sein Flugzeugunfall dar, bei dem 80 Prozent seines Körpers Verbrennungen davon trugen, sowie zahlreiche Brüche, von deren Nachwirkungen er sich nie erholen sollte. Ab da geht es für Howard nur noch bergab. Seine Zwangsneurosen werden schlimmer, sodass er immer und überall Keime sieht und sich die Hände mit der Seife blutig scheuert. Außerdem wird er paranoid und sieht plötzlich überall Spitzel. Als seine Freundin Ava Gardner herausfindet, dass er Wanzen in ihrem Zimmer versteckt hat und ihre Telefonate abhören lässt, hält sie ihn für verrückt und verlässt ihn.
Was wir hier von Leonardo DiCaprio sehen ist zweifellos eine seiner besten Leistungen. Aviator markierte den Wendepunkt seiner Karriere vom Sunnyboy zum ernstzunehmenden Schauspieler. Er wirkt in keiner Sekunde lächerlich oder als unglaubwürdig; zu Beginn noch ein Gentleman, zeigt sich gegen Ende des Films, wie verrückt Hughes wirklich war. Besonders ist mir die Szene, in der er sich tagelang einsperrt, im Gedächtnis geblieben und wir keinen normal denkenden Menschen mehr vor uns sehen. Wir sehen hier nur noch einen Menschen, der von seinen Ängsten wahnsinnig gemacht wird.
Das ist alles schön und gut, aber leider war mir die Laufzeit etwas zu lange, auch wenn über zwanzig Jahre im Leben dieses aufregenden Mannes beleuchtet wurden. Fast drei Stunden lang zieht Leonardo DiCaprio alle Register, kann aber leider nicht über die einen oder anderen Längen hinwegtäuschen.
Aber das ist wohl Geschmackssache.
In Nebenrollen sehen wir bekannte Darsteller wie Cate Blanchett als Katharine Hepburn, Kate Beckinsale als Ava Gardner, Jude Law (obwohl seine Rolle so klein war, dass er mir gar nicht aufgefallen ist), Alec Baldwin als Konkurrent und John C. Reilly.
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dippy 2012/02/23 15:29:45
Kommentar löschenToller Film mit faszinierenden Bildern. Ausserdem hervorragend gespielt von DiCaprio.
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Lori007101 2012/02/21 18:38:51
Kommentar löschenEin gelungener Biopic über einen Visionär, Frauenhelden und einem Wahnsinnigen. Grossartig erzählt von Scorsese und sehr gut umgesetzt von Leo DiCaprio.
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Gremlin 2012/02/16 18:41:52
Kommentar löschenGroßartig bebildert, großartig gespielt, reicht aber an die Intensität von "Casino" nicht heran...
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RoosterCogburn 2012/01/25 15:58:48
Kommentar löschenMartin Scorsese verfolgt Hughes’ Geschichte mit einzigartigem Gespür . Selbstverständlich bleibt in einem Biopic manches plakativ, sicher müssen einzelne Szenen von über Jahre währenden Zerrissenheiten künden. Leonardo DiCaprio allein aber entschädigt für gewisse Glättungen, er ist eine Wucht als Howard Hughes! Nur diejenigen, die offensichtlich seine frühen Filme, etwa "This Boy’s Life" und "Gilbert Grape", nicht in Erinnerung haben, zeigen sich überrascht von seinem unverschämtem Schauspieltalent.
Ende der 1920-er.Hughes' dreht "Hell’s Angels". Eine tollkühne Fliegergeschichte, in der Hughes' ganze Leidenschaft für die Welt über den Wolken liegt. Während seiner Arbeit daran, setzt sich der Tonfilm durch und der Regisseur beginnt noch einmal von vorn. Als superlativsüchtigen Maniac inszeniert Scorsese ihn, als obsessiven Grenzbrecher und fanatischen Überflieger, der Lindberghs Geschwindigkeitsrekord einstellt und immer gewagtere Modelle konstruiert, der die Fluggesellschaft TWA übernimmt und gegen die übermächtige PanAm-Konkurrenz verteidigt. Als Hughes' Neurose sich verschlimmert, zieht er sich einmal für Wochen in die Dunkelheit seines Vorführraums zurück. Umgeben von ungezählten Kleenex-Tüchern und Milchflaschen voller Urin kämpft er mit inneren Dämonen - ein tragischer Held im Bilderrausch.
Scorsese hat zum einen eine epische Lobpreisung auf den großen Howard Hughes inszeniert, aber auch auch versucht den besessenen Fanatiker zu zeigen. Nicht die teilweise müssige Erzählung macht den Film sehenswert. Sondern die grandiose Darstellung von DiCaprio.
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Framesurfer 2011/11/30 23:38:43
Kommentar löschenSchade daß der Film Dawn Patrol von Howard Hughes in Deutschland nie veröffentlicht wurde. Im Moviepilot Archiv findet sich auch nichts, deshalb auf diesen Weg ein paar Worte. Er hat eine schmalzige Liebesgeschichte und dauert eine ganze Weile, aber er spielt auch zum Teil in einem Deutschland, was nur aus Kuckucksuhren und Bierseligkeit besteht. Auch mal ganz schön bei einem amerikanischen Film. Was ihn interessant macht, sind die Kriegszenen. Diese folgen einem einfachen Grundprinzip- alles ist echt. Außer der Munition der Flugzeuge, hoffe ich zumindestens.
Will er Flugszenen drehen, baut er die größte private Luftflotte der Welt auf. Will er einen in Flammen stehenden Zeppelin zeigen, nimmt der gute Howard einen und setzt ihn in Flammen. Zeigt er die Bombadierung eines Munitionslagers, nimmt er echte Bomben und echten Militärsprengstoff.
DAS bringt keine CGI Technik hin.
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Patrick Zecca 2011/11/11 11:25:36
Kommentar löschenEin Film über einen Mann mit unstillbarem Verlangen nach "Mehr".
Aviator spiegelt im Grunde gut die Eckpunkte der Biografie von Howard Hughes wieder, jedoch fallen meiner Meinung nach zu viele Kleinigkeiten unter den Tisch, wodurch das Ganze wie eine einfache Aneinanderreihung von Geschehnissen wirkt. Man sieht die wichtigsten Ereignisse in seinem Leben, wegen fehlenden zusätzlichen Informationen versteht man die Zusammenhänge aber nicht wirklich.
Die schauspielerischen Leistungen sind ausgesprochen ordentlich, auch gegen die technische Umsetzung des Werkes ist nichts einzuwenden, was mich allerdings störte waren die ewigen "Angst-vor-Bakterien"-Szenen. Das mag die Krankheit Hughes realistischer erscheinen lassen, nervt nach fast drei Stunden jedoch zunehmend.
Die Story an sich ist nunmal eine Wirkliche und auch wenn Hughes Leben außergewöhnlich vielseitig war, so taugt sie für mich doch nicht wirklich für Hollywood.
Irgendwo fehlte einfach die Spannung oder auch eine klare Linie, ein roter Faden, der dem Zuschauer am Ende klar macht, warum man diesen Streifen gesehen haben sollte.
Alles in Allem also ein ordentlich gemachter Film, dem, um packend zu sein, leider einiges fehlt.
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Laura Eissenberger 2011/09/07 04:49:40
Kommentar löschenDa es sich ja nur um einen Kommentar und keine Rezension handelt:
Ich kann und kann und kann mich einfach nicht entscheiden. Der Film ist so schlecht nicht gespielt, und auch auf die Kulissen kann man kaum was kommen lassen. Aber er will und will mich nicht packen.
Tja. Ich würde jedem meiner Freunde einfach einen Film empfehlen, der ganz klar gut ist.
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agynessa 2011/07/17 16:52:48
Kommentar löschenNicht schlecht, bleibt aber auch nicht wirklich im Gedächtnis hängen.
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Laura Eissenberger 2011/09/07 04:50:38
Antwort löschenExakt.
ElMagico 2011/07/08 10:04:10
Kommentar löschenUm einiges besser als ich erwartet habe und so richtig weiss ich gar nicht warum, denn die Geschichte fand ich über weite Teile nicht mal so toll, ausserdem hatte ich ständig das Gefühl, dass Howard Hughes tatsächliche Biografie um einiges anders aussah.
Ich hab mich nicht nur einmal gefragt, ob das gesehene denn nun so wichtig ist, dass man hat einen Film darüber machen müssen, vieles schien mir einfach nur dekadent und ich persönlich seh mir sowas meinst nur ungern an. Aber "Aviator" erzeugt soetwas wie ein Sogwirkung und vermag immer mehr zu fesseln, ohne dass etwas wirklich eklatantes passiert, denn die Auseinandersetzung mit PanAm, war für mich eigentlich der einzige Handlungsstrang mit Spannungspotential. Aber auch mit einem Tag Abstand kann ich gerade nicht genau benennen, was mich dann doch so an dem Film faszinierte, denn zu allem Überfluss fand ich die erste Stunde recht langweilig, die Frauengeschichten uninteressant und die Figur des Howard Hughes auch nicht wirklich abendfüllend. Und wie gesagt: Ich zweifle auch die realitätsnähe von "Aviator" sehr an (hab aber keine Ahnung wie es wirklich war). Meinem Empfinden nach, muss dieser Mann mehr Dreck am Steck gehabt haben, in einer Zeit, in der die Mafia so einflussreich war, hat sicherlich auch er seine Verbindungen dorthin gehabt und letztendlich hätte soetwas den Film für mich noch weiter aufgewertet. Auch der Irrsinn, dem Howard Hughes verfällt, scheint mir doch etwas überzogen und auch sein Waschzwang ist etwas unglücklich dargestellt, da es viele Szenen gibt, in denen er dieses zwanghafte Verhalten plötzlich einfach nicht hat. Und wenn die anfängliche Sequenz mit der Mutter die Erklärung für Howard Hughes Macken und Verhaltensmuster sein soll, dann muss ich sagen: das ist furchtbar läppisch gemacht und erreicht noch nicht mal das Niveau von Hausfrauenpsychologie.
Jetzt aber genug kritisiert, denn irgendwie hat es "Aviator" ja doch geschaff mich in seinen Bann zu ziehen. Man will ab einem gewissen Punkt einfach wissen, wie es weitergeht. Aber nicht weil man die Figur des Howard Hughes so mag, sondern mehr aufgrund seines völlig abstrusen Sozialverhaltens, dass ein normales Leben, noch dazu in der High-Society, im Regelfall eigentlich unmöglich macht. Aber er schlängelt sich da irgendwie durch, gilt zwar als Exzentriker, ist aber in Wahrheit viel bekloppter als nur das. "Aviator" ist nie spannend oder mitreissend, aber er fesselt, legt langsam und unmerklich seine Arme um einen und lässt dann nicht mehr los.
Eine Erklärung die ich hätte, wäre diese: Optisch ist es nämlich, nach "Taxi driver" und "Bringing out the dead", der beeindruckenste Film Scorsese´s. Vorallem die Licht- und Farbspiele fand ich umwerfend gut gemacht, irgendwie Retro, aber doch geben sie dem Film stellenweise einen surrealen Touch. Insgesamt hat hier einen meisterlichen Job gemacht, da mich diese Geschichte wohl sonst gar nicht so gekriegt hätte.
Seltsames Erlebnis irgendwie und schwer einen Kommentar aufgrund meiner Wahrnehmung zu verfassen. Aber ich hab ihn genoßen...das ist ja die Hauptsache.
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Sigrun 2011/07/08 10:23:01
Antwort löschenAlle deine Kritikpunkte hätte ich auch so aufgezählt! Die Szene mit der Mutter und dem Waschzuber am Anfang war wirklich schwach! Über den Mafia-Aspekt hatte ich allerdings nur kurz nachgedacht, da habe ich zu wenig Detail-Wissen. Aber die Sogwirkung des Films ist unglaublich, ging mir ähnlich ;-)
Wahrscheinlich sind "Tyler-Durden-mäßig" irgendwelche Bilder reingeschnitten, die das Unterbewusstsein torpedieren (Titten oder Flugzeuge oder Penisse) .. ach nee, das gibt's ja auch alles so zu sehen ;-)
ElMagico 2011/07/08 10:30:27
Antwort löschenTitten? wo? :D oder meinst du diese Busen-Debatte...damit lockt man aber keinen Magic hinterm Ofen vor ;)
Sind bei mir auch nur Vermutungen zwecks Mafia, hab da keinerlei Wissen und muss auch sagen, das die Figur mich auch nicht so interessiert, das ich mich da jetzt schlau machen würde.
Filmisch war das halt ein Kunststück mich da so reinzuziehen.
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Sigrun 2011/07/08 10:44:35
Antwort löschenZitat: "oder meinst du diese Busen-Debatte...damit lockt man aber keinen Magic hinterm Ofen vor ;)" --> *smile* :o))) Und ja, ein filmisches Kunststück, toll beschrieben!!!
Andy Dufresne 2011/07/08 23:13:32
Antwort löschenEcht gut beschrieben.Find es ist der untypischste Scorsese von Scorsese...Aber gut.
dreaming elephant 2011/05/28 00:15:40
Kommentar löschen"Auch wenn sie der Regisseur des Films sind, Howard, was Sie verlangen ist unmöglich!" - "Für mich ist nichts unmöglich! Geht nicht, will ich nicht hören."
Dieser Film von einer einzigartigen Person der Weltgeschichte: Howard Hughes. Dieser Mann war Idol und Ikone zugleich und repräsentiert mehrere Jahrzehnte der amerikanischen Geschichte und deren Lebensstil. Als Film- Produzent brachte er kontroverse Streifen in die Kinosäle Amerikas, welche heute noch als Klassiker zu betrachten sind, so etwas The Racket, Hell's Angels, Scarface und The Outlaw. Seine große Leidenschaft galt hingegen dem Fliegen. So war er der einflussreichste Pilot der Geschichte und einer der größten Industrie-Mogule seiner Zeit. Sein Unternehmen, die TWA (Trans World Airlines) entwickelte Flugzeuge, die zukunftsweisend waren. Doch Howard Hughes litt sein ganzes Leben unter schweren Zwangsneurosen. Zur Öffentlichkeit hin zeigte er sich als einen starke Persönlichkeit, doch innerlich hatte er schwere psychische Probleme.
So kommt es beispielsweise zu einem Streit zwischen Howard und seiner Lebensgefährtin Katharine, als ihm sein eigener Kontrollwahn zum Verhängnis wird und er die Menschen abschreckt, die er eigentlich liebt:
„Es tut mir Leid, Schatz. Ich lass die Wanzen wieder rausnehmen.“ […] "Du belauschst meine Anrufe?" - "Nein, nein, nein, Schatz! Das würde ich nie tun, das würde ich nie tun! Ich... ich lese nur die Abschriften, das ist alles."
Es steckt eine sehr große Schwierigkeit darin eine solch ambivalente Geschichtsfigur wirklich authentisch auf die Leinwand zu bringen. Doch genau das gelingt Leonardo DiCaprio hier. Er verleiht der Figur eine unheimliche Tiefe. Er schafft es diese Persönlichkeit dem Zuschauer sehr nahe zu bringen. Der Film ähnelt einer Charakterstudie eines Mannes, dessen Leben durch psychische Zwangsstörungen beherrscht wird. Trotz einer herausragenden Besetzung wie Cate Blanchett (diese Schauspielerin macht mir irgendwie Angst, sie hat immer so verdammt merkwürdigen Rollen, die Frau ist mir nicht geheuer , diese ganze Attitüde: so unantastbar, leicht verrückt, erhaben von der Welt und alles was in ihr passiert – aber irgendwer muss ja diese Rollen spielen^^), Kate Beckinsale, Jude Law, Ian Holm, Alec Baldwin – sogar Willem Dafoe wird als Journalist verheizt, der vielleicht einen Auftritt von 2 Minuten hat. – trotz all dieser wirklich guten Schauspieler habe ich das Gefühl, dass es sich bei dem Film um eine DiCaprio-one-man-show handelt (und das ist keineswegs negativ zu sehen). Die einzige Sorge bei DiCaprio, die ich habe ist, dass er jetzt bei zu vielen Filmen zu sehen ist. Irgendwann kann man einen Schauspieler, mag er noch so gut sein, nicht mehr sehen.
"Zur Zeit bekommt er Bluttransfusionen, aber..." "Wessen Blut?" "Wie bitte?" "Wessen Blut?" "Aus unserem Bestand." "Oh, das wird ihm nicht gefallen." "Mr. Detrict, ich bezweifle, dass ihm je wieder etwas gefallen oder nicht gefallen wird."
Abseits von DiCaprio besitzt der Film Tempo, er fängt die Atmosphäre der Vor- und Nachkriegszeit in Amerika wunderbar ein und die Ausstattung und Kostüme tragen sehr schön dazu bei. Darüber hinaus besitzt der Film einen sehr tollen Sinn für Humor. Der oben beschriebene Streit hatte für mich so etwas sehr ulkiges, etwas sehr groteskes – ich fand es äußerst amüsierend... Doch die lustigste Szene, meiner Meinung nach, ist, als Hughes seinen Meteorologie-Professor Fitz einen Zirkel in die Hand drückt und dieser anhand von einigen Frauenportraits zeigen soll, dass der Ausschnitt seiner derzeitigen Filmfigur nicht „tiefgreifender“ ist als der von Frauen aus anderen Filmen.
Man kann diesem Film eigentlich nur eine Sache vorwerfen: er besitzt praktisch keinen Spannungsbogen. Die Spannung ist gleichbleibend auf einem angenehmen, mittleren Niveau, nicht mehr und nicht weniger. Das Ende ist meiner Meinung sehr abrupt und obwohl der Film FAST drei Stunden geht dachte ich mir: „Wie, das wars jetzt?“. Ich hätte mir nur zu gerne gewusst, wie die Geschichte von Howard Hughes weitergeht...
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Sigrun 2011/03/22 19:08:14
Kommentar löschenEin sehr guter, langer Film.
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JohnnyKee 2011/03/06 19:48:44
Kommentar löschen„Show me all the blueprints. Show me all the blueprints. Show me all the blueprints... show me all the blueprints... show me all the blueprints... show me all the blueprints...“
Kennt ihr das auch ???
Ein Film wird mit Preisen überschüttet, die Kritiker wollen einfach keine negativen Worte finden, der Trailer macht schon Lust auf mehr ???
Ihr haltet ihn dann ihn den Händen... diesen Film oder dieses Meisterwerk... ihr legt ihn in euren Player ein. Der Vorspann beginnt und ihr seid aufgeregt. Aufgeregt weil ihr glaubt jetzt gleich einen Film zu sehen der euch umhauen wird !
Und dann sitzt man da... sehr viele Minuten später und ist einfach nur bitter enttäuscht.
Den der Film an sich mag gut sein, aber die Enttäuschung überwiegt dann doch und damit euer Eindruck von dem Film ebenfalls. Ihr ringt nach Worten, ehrlichen Worten, positiven Worten, nein...ehrliche Worte, aber doch nicht... der Film wird doch als Meisterwerk angepriesen ! Genau das ist mir bei Aviator passiert. Der Film mag gut sein, man kann die ganzen Lobeshymnen nachvollziehen und doch will man nicht so richtig positive Worte zu dem Film finden. Und man sagt oder eher ich sage: Er ist einfach nicht meins !
In Aviator geht es um den berühmten Filmemacher Howard Hughes. Dieser fängt schon jung an, nach dem Tod seiner Eltern, ins Filmbusiness einzusteigen. Den Geld hat er von der Ölförderung seines Vaters genug. Überstürzt trifft er die Entscheidungen und schmeißt das Geld, für Produktionskosten von seinem Film und seiner Leidenschaft Flugzeugbau, hinaus. Doch mit der steigenden Aufmerksamkeit entwickelt er auch immer mehr psychische Probleme (Hygienephobien) und entwickelt sich zu einem Einsiedler...
Der menschliche Verfall von Hughes ist unglaublich tragisch und schwer mit anzusehen.
Vom Anfangs noch besessenen Filmregisseur, zum Eroberer der Lüfte scheint alles noch halbwegs normal abzulaufen. Aber der Schein trügt. Bald schon stellen sich seine Zwänge in den Vordergrund. Hughes mutiert zu einem Eremiten, sperrt sich ein, bricht jeglichen Kontakt zu der Außenwelt und zu geliebten Personen ab. Sein Wandel war aber schon vorauszusehen. Nämlich schon als seine Mutter ihn damals auch damals die ganze Zeit wäscht. Ein Kindheitstrauma das seine Zukunft zerstört ? Es ist und bleibt ein Rätsel.
Insgesamt jedoch ist die Gestalt Howard Hughes eine mysteriöse Figur die nur wenig von sich preisgibt. Dadurch erhält der Charakter eine unglaublich Sogwirkung. Man will sich förmlich mit ihm beschäftigen, man interessiert sich für seinen Werdegang.
Ein Leben das so gelebt wurde um ein beeindruckendes Biopic zu gestalten.
Howard Hughes !
„Sometimes I truly fear that I... am losing my mind. And if I did it... it would be like flying blind.“
Howard Hughes wird grandios von Leonardo DiCaprio präsentiert.
Dieser spielt den Charakter mit solcher Begeisterung, solcher Inbrunst das es unglaublichen Spaß macht ihm zuzusehen.
Cate Blanchett steht ihm in nichts nach. Zurecht erhielt sie damals den Oscar für ihre Rolle als überdrehte, liebenswerte Katharine Hepburn.
Nur das Alan Aldas Rolle als Senator Brewster so hochgelobt wurde verstehe ich nicht ganz. Die Nebenrollen wurde famos mit John C. Reilly, Jude Law, Alec Baldwin, Danny Huston und Kenneth Welsh besetzt.
Die Ausstattung des Filmes begeistert maßlos. Wenn die Flugzeugszene gedreht wird verfolgt man gebannt das, hervorragend gefilmte, Geschehen auf der Leinwand.
Die Musik von Howard Shore verbindet sich perfekt mit der herrlichen Atmosphäre des anfänglichen 20. Jahrhunderts. Die Songauswahl ist ebenfalls gut gelungen und rundet das Gesamtbildes des Filmes ab.
Doch obwohl ich so viele positiven Worte zu diesem Film gefunden habe hat er mich einfach nicht so mitgerissen wie ich es mir erhofft hatte. Dazu hat auch die enorme Länge des Filmes von 170 Minuten beizutragen. Der Film hat eindeutige und unverkennbare Längen die mich des öfteren ziemlich genervt haben.
Fazit: Aviator ist kein schlechter Film. Doch mich hat er einfach nicht so mitgerissen wie ich es mir erhofft hatte. Ein wenig zu lang aber dafür gewährt der Film dem Zuschauer einen mehr als interessanten Einblick in das Leben von Howard Hughes. Einen der mysteriösesten Menschen im Filmbusiness. Die Schauspieler sind großartig und faszinieren mit ihren Darstellungen. Ausstattung und Kostüme sind atemberaubend und verbinden sich mit dem Soundtrack zu einer tollen, unvergesslichen Atmosphäre.
Aviator ist gut und hat das Lob verdient, doch er ist einfach nicht MEINS !!!
„Can't you just eat ice cream out of a bowl, like everyone else?“
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Wumz 2011/03/06 20:05:49
Antwort löschenWenn er nicht deins ist kann ich die Wertung nicht ganz nachvollziehen.
JohnnyKee 2011/03/06 20:19:37
Antwort löschenIch fand die Schauspieler, das Ambiente, den Soundtrack und das Leben des Hughes gut. Deswegen habe ich auch die Kritik geschrieben.
Doch die Längen störten mich und die, für mich etwas, träge Abfolge. Ich kann das Lob über diesen Film nachvollziehen. Doch er ist halt nicht meins in dem Sinne das er mich nicht begeistert hat wie ich es mir vorgestellt hatte und ihn nicht noch einmal ansehen werde...
Wumz 2011/03/06 22:29:11
Antwort löschenOk, das kann ich nachvollziehen. Seit dem ich hier mitmache haben mich auch schon öfter Filme aufgrund meiner Erwartungshaltung entäuscht. Wenn man eine Vorhersage von 8.0 erwartet man halt schon einiges.
Dein Kommentar ist aber so schön zu lesen wie immer ;)
JohnnyKee 2011/03/06 22:34:49
Antwort löschenWie immer ? Jetzt übertreib mal nicht ;))
Es waren halt einfach die tollen, euphorischen Kritiken und Bewertungen die mich auf etwas Großes vorbereitet haben. Doch mich hat er leider nicht umgehauen. Doch ich kann jeden Preis und jede achso positive Kritik nachvollziehen. Und es freut mich riesig das dir der Komm gefallen hat ;))
Wumz 2011/03/06 22:48:54
Antwort löschenNee mein ich ernst =)
Frollein B 2011/03/07 02:51:40
Antwort löschenDu hast als Nebenbesetzung William Dafoe vergessen. ;)
(weil ich den so mag)
JohnnyKee 2011/03/07 11:05:38
Antwort löschenSorry, aber besonders lang war der ja nicht zu sehen ;))
Frollein B 2011/03/07 11:14:15
Antwort löschenWohl war. :(
JohnnyKee 2011/03/07 16:42:32
Antwort löschen@tobe: Dann bin ich wenigstens nicht allein mit meiner: ist nicht Meins Meinung ;))
Alle 11 Antworten zeigen
Punsha 2011/05/05 19:00:27
Antwort löschenDas mit dem Gefühl nach dem Film ging mir bei Gladiator und Forrest Gump so...gab aber noch einige andere. Ich will mich einfach nicht erinnern.
Skywalker_ 2012/01/03 20:03:57
Antwort löschenSehr schön geschrieben, muss ich schon sagen.
Dasselbe Gefühl hatte ich auch mal zwar nicht bei aviator(da waren meiner erwartungen nicht sonderlich hoch) aber bei nem anderen Film mit Leo
Tyler Durden 22 2011/01/13 11:27:12
Kommentar löschenEine Biografie der Leonardo DiCaprio seinen Stempel aufdrückt.
DiCaprio war glaub ich nie besser und hätte den Oscar verdient gehabt.
Auch wenn der Gewinner 2005 ein wirklich guter Jamie Foxx war.
Dafür hat Cate Blanchett zurecht gewonnen und restlichen 4 Trophäen
sagen glaub ich genug über diesen Film aus.
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doctorgonzo 2011/01/13 13:45:33
Antwort löschenIch bin zwar Deiner Meinung über die Qualität des Films, aber die Oscars sagen leider kaum mehr was über einen Film aus. Schließlich hat "Titanic" massenweise davon bekommen und sogar Julia Roberts...
Tyler Durden 22 2011/01/13 17:17:36
Antwort löschenJa Ok das stimmt irgendwie auch wieder!
Aber der Oscar hat nun mal eine besondere Bedeutung und
sagt nun einiges über die Leistung oder Qualität über einen
Film oder Schauspieler aus!!
J23 2010/11/13 13:37:21
Kommentar löschenEin guter, aber einwenig zu langatmiger Film, mit einem überragendem Leonardo di Caprio.
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ChandlerC 2010/10/28 22:18:03
Kommentar löschenGrundsätzlich wird hier ein ziemlich guter Werk über das leben von Howard Hughes abgeliefert. Dass da manche Szenen und auch das Ende fast etwas skurril und, für den Rest des Films, überraschend beunruhigend wirken, finde ich sogar noch sehr gut gewählt. Denn verstärkt es ja auch die Darstellung von Hughes doch teils sehr gestörten Geist deutlicher, so sehr er zum anderen doch auch Genie ist.
Der Stil des Films muss dabei ohne Frage hervorgehoben werden. Man stellt einzelne Etappen mit verschiedenen Farbtönen da, passt sie so dem Stil der damaligen Filme an. Das gibt ihm, besonders am Anfang noch einen ganz besonderes Flair, dass er auch halten kann.
Die Schauspieler sind recht überzeugend, DiCaprio stellt die Krankheit, aber auch die Vernarrtheit von Hughes überzeugend da. Was das ganze Bild letztendlich doch noch stört, ist die Länge. Anfangs mag er noch gut unterhalten, doch hat er einfach im späteren Verlauf doch einige Längen, die man hätte vermeiden können. Gegen Ende wird es dann nämlich nochmal richtig interessant, allein, wenn man sein 'Meisterwerk' endlich mal in Aktion sieht.
Wer sich also vielleicht für Hughes interessiert, für die Geschichte des Films oder die Fliegerei oder ein DiCaprio Fan ist - und zudem auch längere Filme gut genießen kann - sollte ihn sich bei Gelegenheit doch mal vornehmen. Vielleicht erlebt man ja einen wahren Höhenflug..
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Filmkenner77 2010/08/18 20:15:25
Kommentar löschenGute Schauspieler, aber der Film ist zu lang und vor allem zu langatmig geraten. Da gibt es besseres von Scorsese.
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