Casino

Casino (1995), US Laufzeit 177 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 14.03.1996


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8.0
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von Martin Scorsese, mit Robert De Niro und Sharon Stone

Martin Scorsese zeigt in Casino, was hinter dem Vorhang der schimmernden Welt des Glücksspiels abläuft.

Las Vegas 1973: Stadt des Glitters und der Träume. Bühne für Millionäre, Politiker und glamouröse Showgirls. Die Heimat für Scharlatane, Spieler und Dealer. In der glanzvollsten Ära von Las Vegas steigt der Profizocker Sam “Ace” Rothstein (Robert De Niro) an die Spitze des Milliarden-Dollar-Imperiums auf. Um das Investment weiter auszubauen, stellen ihm die Drahtzieher seinen besten Freund aus alten Zeiten, den hitzköpfigen Mafiakiller Nicky Santoro (Joe Pesci), an die Seite. Jetzt dominieren sie gemeinsam Vegas: “Ace” als eleganter Lenker, Nicky als Mann fürs Grobe – bis die atemberaubende Ginger McKenna (Sharon Stone) auftaucht.

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Cast & Crew

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Kommentare (186) — Film: Casino


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MartinS.

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Bewertung10.0Herausragend

Ein Meisterwerk...einer meiner Lieblingsfilme...einer der besten Mafiafilme aller Zeiten. ..

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razzo

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

''Die einzigen Gewinner sind wir, die Spieler haben keine Chance."

Las Vegas in den 70ern. Glücksritter pilgern in die Stadt, während die Cosa Nostra die Würfel fest in der Hand hält. Wer hier zu den Gewinnern zählen will, legt seine Moral nach Dollar-Scheinen aus oder vergräbt sie gleich ganz tief in der Wüste. Nur wenn der Einsatz stimmt, scheint die grenzenlose Illusion aus Macht und Reichtum zum Greifen nah.

Endlich das System überlisten, das Glück zählbar machen. Danach strebt auch Sam "Ace" Rothstein. Mehr Geschäftsmann denn Gangster, der mit Besonnenheit und Kalkül seinen Weg nach oben sucht, ihn findet und sich dann doch gnadenlos verirrt. Sein Gespür für das große Geld hat ihn in die höchsten Etagen des Tangier Casinos gebracht, doch über dem glitzernden Paradies schwebt ein dunkler Dunst aus Gewalt und Korruption. Niedere Instinkte fressen sich durch das Lichtermeer, vergiften alles und jeden. Wer nicht selbst begraben wird, der beerdigt früher oder später seine Träume. Alles versickert in Missgunst, Habgier und Maßlosigkeit.

Das ist der Stoff aus dem Martin Scorseses ''Casino'' gemacht ist. Es geht um die unberechenbare Macht des Geldes und die Menschen, die in dieser kaputten Utopie ihre eigene Wahrheit suchen. Eine Odyssee der gezinkten Sehnsüchte. Hochkarätig, maßgeschneidert, in jeder Hinsicht perfekt durchkomponiert. Scorsese zelebriert den Casino-Flair der 70er mit solch imposanter Strahlkraft, dass man sich den Bildern einfach nicht entziehen kann. Pure Leinwandmagie!

Eine Bühne wie geschaffen für zwei großartige Schauspieler. De Niro und Pesci am Zenit ihres Könnens, selbst die Wüste spielen sie in Grund und Boden. Der eine als charismatischer Lebemann, clever und bedacht, der andere als brutaler, wahn­wit­ziger Drecksack, wie ein sizilianischer Vulkan brodelnd, immer kurz vorm ausbrechen. Beide brauchen sich, beide stehen sie sich im Weg. Eine Freundschaft, die in den Strukturen der Mafia nur scheitern kann. Gefühle lassen sich nun mal nicht auf Papier drucken, also sind sie auch nichts wert. Loyalität gilt in der ehrenwerten Gesellschaft allein toten Präsidenten. Nur eines ist sicher: Die menschliche Gier überlebt jede Glückssträhne...

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Bubo

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Ja!;)


Ellenrimbauer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Super Film einfach klasse......

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OceansStyle

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Bewertung9.0Herausragend

Grandiose Hauptprotagonisten, eine tolle erzählart und schöne Vegas/Casino Bilder machen diesen Film einfach Großartig :)
Sollte man sich mal anschauen :)

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Alienator

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Bewertung9.5Herausragend

Bilderreigen der schonungslosen Wahrheit

DAS ist Erzählkino par Excellence! Scorcese schafft es durch den Off-Kommentar (ein sehr beliebtes Stilmittel seiner Filme), den traumhaften, ja fast surreallen (wie Las Vegas eben ist) Bildüberschneidungen, der sehr zweideutigen Kamera (danke für dich: Michael Ballhaus), den übergroßen Aufnahmen der Statussymbole des Las Vegas (wie etwa die fallenden Würfel o.ä.), Las Vegas und das was es symbolisiert; den Kapitalimus Amerikas (und nicht nur die), als zynisches, ironisches Spektakel auf uns einregnen zu lassen. So darf der "Normalo" den Spielbetrieb nicht betrügen, aber umgekehrt schon, man ehrt die rücksichtslosen Casinobetreiber, obwohl jeder weiß, dass die die Menschen ausnehmen. Las Vegas..."Die Auen"...aber so ruhig scheinen sie nicht, sind sie nicht. Ein Ort des Glücks und Spielens und der überschwenglichen Freude besteht in Wahrheit nur aus Gier, Gewalt, Lügen und Korruption. Scorcese zelebriert hier nicht die schöne Seite von Vegas, er zeigt schonungslos die andere Seite des Spiegels, wobei er hier die "saubere" Seite als Fassade benutzt. Er zeigt die Verlorenheit des Menschen in einer hoffnungslosen Hölle aus den keiner so leicht entrinnen kann. In dieser (Spiel-) Hölle findet Sam "Ace" Rothstein (kongenial verkörpert vom alten Scorcese Protege Robert de Niro) seine reine Liebe zu einem engelsgleichen Wesen (Sharon Stone, die danach nie wieder so gut war). Diese nice erwiderte Liebe steigert sich in Hass während Sam sie immernoch liebt. Scorcese zeigt dieses Lügenkonstrukt "Ehe" als ein Bestandteil der desillusionierenden Gesellschaft, die nur aus Scheinheiligkeit und Falschheit besteht. Mit subtilen mitteln des Films erreicht selbiger ein hohes Maß an Authenzität, wobei man sogar Mitleid mit Sam verspürt, da er es ist der wirklich liebt, wogegen Ginger ihn nur auf der Basis eines Arrangements liebt. So ist sie die scheinheilige Welt. Ein sehr vielschichtiger Film über Liebe, Betrug, Habgier und das Leben in einer gottlosen Welt. Gibt es dennoch Hoffnung? Scorcese lässt das offen. Ein wahres Wunder an Film, der natürlich ohne den ebenfalls genialen "Good Fellas" nie entstanden wäre. Ich wünschte Scorcese würde wieder einen Film mit de Niro drehen. Es wäre so wunderbar.

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Friedsas

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Toller Kommentar nur würde ich gerne noch Joe Pesci erwähnen welcher hier auch einfach genial war! :D


Alienator

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Ja der kann da gern mit rein!


Luke_92

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Bewertung7.0Sehenswert

„Wenn du jemanden liebst, musst du ihm vertrauen, anders geht’s nicht. Du musst ihm den Schlüssel geben zu allem, was dir gehört und dich betrifft, alles andere ist sinnlos. Eine Zeit lang glaubte ich jemanden zu haben, der diese Liebe rechtfertigte.“

Dieser Film von Martin Scorsese ist einmal mehr ein typischer seiner Gattung. Da haben wir alles versammelt, was den Regisseur auszeichnet:
Voice-Over und anstrengende Off-Camera-Elemente
stimmungsvolle Musik der abgebildeten Zeit
Steadycam-Shots, welche die Personen verfolgen
Überlänge
Mafia-Thematik
und natürlich Robert De Niro

Die Vervollkommnung der genannten Merkmale macht >Casino< für mich zum stilistisch besten Scorsese. Gerade das Voice-Over hat mir sehr gefallen, weil es aus hauptsächlich zwei und sogar einer kleinen dritten Perspektive geschildert wird. Ansonsten ist De Niro in seiner gewohnten Manier eine Wucht auf der Leinwand, aber die Perle dieser Streifens bleibt ein überragender Joe Pesci.
Trotzdem stoßen mir zwei Punkte sauer auf. Der Mafia-Plot ödet mich an. Was in der >Der Pate< und >Scarface< für mich neu und cool war und bei >The Departed< unerwartet temporeich und deswegen prickelnd daherkam, ist seit >Good Fellas< nur noch nervig. Die Geschichte bleibt bis ins kleinste Detail vorhersehbar und kann es eben darum über die beinahe drei Stunden nicht leisten mich zu fesseln. Wenn jemand entgegnen möchte, dass dieser Film nicht auf Spannung setzt, dann kann ich nur einwenden: Würde unser lieber Martin endlich mal das Maß an Lauflänge finden, dann könnte er dieses Problem beheben und hätte mich wohl fantastisch unterhalten. Dieser Regisseur hat aber nur einen einzigen mir bekannten Film mit richtiger Länge gemacht und zwar >Shutter Island<. Alle anderen sind zu lang, was jüngst in >The Wolf of Wall Street< wieder zu Tage trat und >Taxi Driver< ist – welch ein Wunder – sogar mal zu kurz.
Wie der ein oder andere vielleicht bemerkt hat … mich verbindet eine gewisse Hassliebe mit diesem Kinoguru und seinen Werken und erneut unterliege ich einem Phänomen, was ich demnächst wohl Scorsese-Depression taufen werde. Denn dieser Kerl schafft es tatsächlich ständig, dass ich nach seinen Filmen ein wenig genervt bin und trotzdem anerkennen muss, dass er seine Arbeit großartig macht.

Fazit: >Casino< ist die coole Version von >Good Fellas<. Uneingeschränkt zu empfehlen, wenn man einen freien Abend entbehren möchte, aber meiner Meinung nach noch lange kein Meisterwerk.

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TheCME

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Immer wieder ein Spaß. Flott erzählt, Geschichten schön verbunden. Pesci in anderen Rollen zu sehen ist nach Casino und Goodfellas sowieso schwierig, DeNiro cool wie immer. Die Casino-Kulisse flimmert und leuchtet sich ins Auge und ist blitzschnell Kontrast zum dreckigen, kriminellen Vegas. Tag und Nacht sozusagen.

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Melzer

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Bewertung9.0Herausragend

Ein toller Film, aber er kommt meiner Meinung nach einfach nicht an GoodFellas ran, trotz dem mit De Niro und Pesci, gleichen Cast.

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Commentator

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Bewertung7.0Sehenswert

Casino - ein wirklich guter Film. Allerdings ist Casino kein reines Gangsterspektakel und mit dem Casino an sich hat es auch überraschend wenig zu tun, weshalb ich den Film, trotzdessen dass er wirklich gut war, etwas überschätzt hatte. Eigentlich dachte ich, dass Casino die Gangsterballade schlechthin ist und habe mir diesen Film auch in dieser Erwartung angeschaut und diesem Erwartungsdruck konnte Casino leider nicht standhalten. Teilweise Ehe- und Drogendrama, teilweise Gangsterballade mit bösartigen Szenen. Zumindest die Ruchlosigkeit kann man diesem Film nicht absprechen. Kommt für mich gerade wg. der Erwartungshaltung leider nicht an den Paten heran, aber gut, so ist die Welt...

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Laserdance

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film hat das gewisse Exta. Der Flott inzenierte Stil weiß zu gefallen.

Tolle Bilder, tolle Ausstattung. Tolle Schauspieler, tolle Musik. Und eine Tolle Story.

Extrem unterhaltsam die mischung.

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InVicTuZ

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr guter Film ! Ich habe aber das gefühlt das zumindest auf DVD die Musik sehr laut ist. Man muss sich sogar schon auf den Text der Schauspieler konzentrieren. Auch wenn die Musik sehr gut ist, ist zu viel Musik im Film und ein bisschen zu Laut ist sie auch.

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brucelee76

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hi Leute,

CASINO ist neben HEAT, Robert de Niros letzte große und ebenbürtige Rolle in einem ganz großen Kinofilm. Ich kann mich da nur einen Community-Mitglied anschließen. Der Rest was folgte an unzähligen und uninteressanten Kinofilmen, ist einem Großkaliber wie Robert de Niro nicht gewachsen.
Definitiv zeigt uns Scorsese wieder einmal, weshalb er zu den ganz ganz großen in Hollywood gehört. Für mich hat dieses Las Vegas Drama, absolut einige Oscar mehr verdient. Grandios Sharon Stone als debile Casino-Schlampe Ginger. Die außer Glamour noch einen harten Beschützer/Schwanz braucht. Dem sie vollkommen hörig sein will.
Sam Ace Rothstein hat zu viel um die Ohren, als sich um seine kaputte Ehefrau zu kümmern. Er ist verantwortlich, für die kompletten Casino-Einnahmen der ehrenwerten Gesellschaft. Zudem kommen Probleme mit Personal, FBI und mit seinem besten Freund Nicky, wie immer hervorragend Joe Pesci.

Mein Fazit: Casino ist ein weiteres Meisterstück von Scorsese! Glamour und Glück, können jederzeit ohne Vorwarnung eine brutale Wendung annehmen. Denn Gosse und Wüstenbegrabungen sind nicht weit entfernt von der Glitzerstadt, wo Huren und Versager das große Geld machen wollen.

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Samweis_Gamdschie

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Casino und Goodfellas sind meine Liebsten Scorsese Filme :)


MaceWindu1998

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Steht seit über 2 Monaten im Regal, bin aber noch nicht dazu gekommen, mir ein 3stündiges Mafia-Epos anzusehen :D


marotsch.vladinskorewnek

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film der einen 3 Stunden lang in seinen Bann zieht...Irgendjemand hat mal gesagt das Robert de Niro auch ein Schnitzel spielen könnte...mit sicherheit...was er hier macht ist auf jedenfall richtig gut...und auch Sharon Stone und Joe Pesci wissen hier zu Gefallen...wobei mir die Figur des Nicky noch am besten gefallen hat. Ein wirkliche beeindruckender Einblick in den Backdoorbereich und der Scheinwelt Las Vegas...Es gibt einige Momente die mir komplett die Schuhe ausgezogen haben (Maisfeld)....eine die filme die ich wie Heat, Der Pate und ähnliche "Gangstermonumentalfilme" zu den erwachsenenen Filmen rechnen würde....Scorsese in Bestform

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andreas.sanchez.731

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich mit Good Fellas der beste Film aller Zeiten

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Friedsas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Sie haben hier drei Möglichkeiten etwas zu machen und zwar auf die richtige Art, die falsche Art und auf meine Art!"

Der erste Film meiner "Deine Top 100-Liste" und dieser Kommentar geht speziell an dich my Friend and Goodfella Martin ;)
So und nun einmal am Einarmigen Banditen gespielt und bekommen habe ich: Spoiler/Spoiler/Spoiler also praktisch eine Spoilerwarnung.

In Casino geht es darum wie viel kann man riskieren, wie viel darf man riskieren und wie viel sollte man riskieren, leider wissen diese Dinge alle drei Hauptcharaktere nicht den sie riskieren alles und das schamlos! Aber wenn man sich mit den großen anlegt, dann muss man den Preis dafür zahlen.
Es geht um drei Betrüger die alle ihr Spezialgebiet haben. Ace der Analytiker, der Denker der den Bossen eine Menge Geld einbringt. Ginger die bezirzende, die unnahbare aber auch gierige und (der beste Charakter von allen) Nicky, der harte, der brutale, der Macher aber auch er wird gierig und er wird sich seiner zu sicher!
Wenn alle drei an einem Pokertisch sitzen würden, dann wäre Ginger einfach nur eine schamlose Betrügerin die die anderen ablenken würde und dadurch gewinnt, Ace würde wahrscheinlich Karten zählen bzw. Karten analysieren und Nicky würde wahrscheinlich per Wut den halben Tisch auseinander nehmen. Diese drei Charaktere verleihen der Story die ganze Explosivität, ihre Verbindungen und ihre Aktionen im besonderen Joe Pescis Charakter Nicky ist mehr als einmal grandios.

"Ganz egal wie groß so ein Bursche ist, Nicky verbeißt sich in ihn wie ein Terrier. Hat jemand einen härteren Schlag als Nicky, kommt er mit einem Knüppel wieder. Verjagt ihn der andere mit einem Messer, kommt er mit 'ner Kanone. Und sollte einer schneller ziehen als Nick, dann sollte er ihn besser umlegen, denn er würde immer und immer wieder kommen, bis einer von beiden tot ist."

Casino ist ein wirklicher Scorsese durch und durch. Spannend, aber doch bodenständig. Der Film ist sehr eigenständig und hat seinen eigenen Stil - angefangen von den Voice Overs bis hin zu den Beziehungen und Verwirrungen und dem Milieu, dem Gangsterfilm welches Scorsese nie richtig loszulassen scheint aber ehrlich gesagt warum sollte er aufhören wenn er einen guten nach den anderen dieser Zunft raushaut? Der Film ist aber auch ein echter Scorsese was die Länge an geht, denn diese ist mit 170 Minuten wahrlich kein Pappenstiel und mit anderen Schauspielern nicht tragbar! DeNiro, Pesci und Stone spielen ihre Rollen aber so gut und fesselnd das man an der Geschichte dran bleibt und auch am Ende nicht enttäuscht wird.

"Die Hauptregel im Casino lautet: Veranlasse sie zu spielen, und sorge dafür, daß sie wiederkommen. Je länger sie spielen, desto mehr verlieren sie. Am Ende kriegen wir Alles."

Mein Fazit zu Casino ist das dank herausragenden Schauspielern und einem Regisseur wie Scorsese bei der doch beachtlichen Länge keine Langeweile aufkommt, dafür muss man sich aber auch auf die Sache einlassen. Tut man dies wird man mit einem richtig guten Film belohnt der weit brutaler ist als man vermuten könnte!

"Ach ja, das verwirrt dich?! Guck mal, vielleicht entwirrst Du dich wieder, wenn ich dein Arschgesicht durch das Loch da drücke. Gib das scheiß Geld her!"

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Friedsas

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Haha kein Problem schließlich hast du ihn mir ja auch direkt ans Herz gelegt und das obwohl es 99 andere Möglichkeiten gab :D


Martin Oberndorf

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Naja.
Lag z.T. daran, dass ich ihn vor ein paar Tagen erst gesehen hab. :3


Martin Oberndorf

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Da heute Martin Scorseses neuestes Werk (ich hoffe, hier bald ein "Meister" davorsetzen zu können) The Wolf of Wall Street in die Läden gekommen ist und ich mir nach Fertigstellung dieses Kommis eben jenes zu kaufen und ansehen gedenke, folgt nun mein, wie ich feststellen musste, erster Kommentar zu einem Scorsese-Film, und zwar zu meinem derweiligen Lieblingsscorsese, namens "Casino".
...
Ja, ich weiß. Man liest diesen Film gar nicht so oft als jemandes liebstes Werk des Meisters, eher tauchen klanghafte Titel wie Taxi Driver, GoodFellas oder Wie ein wilder Stier auf. In meinen Augen hat aber "Casino" zumindest von denen, die ich kenne, die Nase vorn. Er ist eine Art Essenzwerk, ein ultimatives Schaffen.

Doch worum geht es?
Ace Rosenthal (Robert de Niro) leitet ein Casino. Zumindest inoffiziell, da ihm die Lizenz fehlt. Sein bester Freund ist Nicki (Joe Pesci), ein psychopathischer wie skruppelloser Mafioso, der für ihn die Hand ins Feuer legen würde. Eines Tages lernt Ace die drogensüchtige Ginger (Sharon Stone) kennen und verliebt sich in sie. Wenngleich sie diese Liebe nicht erwiedert, so denkt man doch, man könne sich arrangieren.
Für die drei beginnt der Anfang einer Spirale aus Gier und Gewalt...

"Casino" überzeugt und fesselt schon von der ersten Sekunde.
Das fängt damit an, dass sich der Film nach dem Vorspann mal einfach so ~25 Minuten nimmt, um zu erklären, wer Rosenthal ist, was er macht, wen er kennt, wo und wie er arbeitet und vor Allem, wie es im Casino hinter den Kulissen abläuft. Relativ ungeschönt, mit Gewalt und der sinngemäßigen Aussage "Das alles was Sie hier sehen, ist nur da, um an Ihr Geld zu kommen."
Dabei ist vor Allem eine Sache auffällig: es gibt 2 Ich-Erzähler.
Ace und Nicki. Dieses Stilelement wird bis zum Schluss beibehalten (bis auf eine kurze Stelle, in dem eine Nebenfigur aus dem Off 1-2 Sätze erzählt, was ich übrigens auch für eine sehr gelungene Einlage halte).
Nach dieser Einleitung betritt dann Sharon Stone als Ginger die Bühne und die Story nimmt ihren Lauf.

Viele bezeichnen "Casino" als einen Abklatsch von Scorseses eigenem Werk GoodFellas. Auf den ersten Blick gibt es viele große Parallelen:
In beiden Filmen spielt die Mafia eine Rolle, Robert de Niro und Joe Pesci spielen in beiden Filmen mit, beide Filme basieren auf einem Roman von Nicholas Pileggi, wobei er in beiden Fällen auch am Drehbuch mitgewirkt hat und sich von realen Personen und Begebenheiten mehr als inspirieren ließ. Es handelt auch in beiden Fällen um epische Filme, die über mehrere Jahre hinweg spielen.

Aber dennoch haben die beiden Filme ein komplett unterschiedliches Feeling. Machte sich in GoodFellas noch ein schmutziges Gefühl breit, denn man sah Gangster, die auch mehr als offen zum Gangstersein standen, so wirkt Casino edel, wie glattgeleckt, seriös. Natürlich ist dahinter noch etwas Anderes.
Außerdem war in GoodFellas das Handeln im Mittelpunkt, in Casino sind es die Charaktere und deren Werdegang, vor Allem die Beziehung zueinander betreffend.
Dabei häufen sich viele kleinere Geschichten und überaus grandiose Szenen an.

Scorsese inszeniert dabei absolut genial, sodass die drei Stunden Laufzeit auch bei mehrmaligem Ansehen nie langweilig werden.
Hierbei ist sein Stil auch wichtig, da sich das oben angesprochene Voice Over doch durch einen beachtlichen Zeitraum zieht, sodass man teilweise den Eindruck bekommt, die visuelle Umsetzung eines Hörbuches zu bekommen. Dennoch gibt es auch viele Dialoge und in denen sind die Schauspieler dann auch absolute Oberklasse. Robert de Niro so gut wie eh und je - auch, wenn er heute lieber den selbstironischen Opa gibt - als Ace, der manchmal echt sympathisch und dann wieder wie ein echtes physisch wie psychisch brutales Arschloch wirkt. Joe Pesci noch skruppelloser und brillanter, einfach gestörter als in seiner Oscarrolle in GoodFellas. Allein sein Blick, wenn du nie weißt, ob er eine unüberlegte Bemerkung oder Tat jetzt mit Humor nimmt oder gleich beginnt, auf den Schuldigen wie ein Psychopath einzuprügeln, oder -stechen.
Aber der wahre Star hier ist Sharon Stone. Vergessen sei ihre Paraderolle als eisig-psychologische wie hochintelligente Autorin in Basic Instinct, hier ist sie eine Frau, die unter ihrem eigenen Drogenproblemen, dem Herrschzwang ihres Mannes und dem Muttersein zusammenbricht. Zu Beginn noch fröhlich und unbeschwert sinkt sie immer weiter ab und wird ein Wrack. Mit zunehmender Laufzeit.
Imaginären Hut ab!

Was es hier noch an Stilmitteln gibt, ist auch die ungewöhnliche Kamera, die teilweise schwuppdiwupp schwenkt, einfriert, oder einfach mal so bei einem Zug Kokain aus der Sicht der Nase heraus filmt.

Ein riesiger Pluspunkt von "Casino" ist, dass er in seinen fast 3 Stunden Laufzeit stets etwas zu erzählen hat. Immer passiert irgendetwas. Wirkliche Lückenfüllerszenen gibt es nicht. Deswegen schaut sich der Film auch mal glatt eine Stunde kürzer, als er ist. Und ob es nun um die Casinoleitung geht, um die dreckigen und blutigen Geschäfte der Mafia, oder um den zunehmenden Verfall der Beziehungen der drei Protagonisten, es wirkt IMMER spannend, man schaut und hört IMMER gern zu und es hinterlässt Eindruck. Daneben ist das Drehbuch, in Dialog oder im Off-Kommentar immer sowas von gnadenlos gut, dass ich durchaus soweit gehen würde, es eines der besten aller Zeiten zu titulieren.
Ich bewundere echt Nicholas Pileggi und Martin Scorsese für diese Leistung. Bravo.

"Casino" ist in meinen Augen das beste Beispiel dafür, warum Filme Kunst sind.
Der Film ist episch, hat brillante Darsteller, interessante Figuren und Beziehungen, eine innovative Erzählweise, grandiosen Text, unterhaltsame Stilmittel, und ist obendrein zu keiner Zeit zu lang, und auch nicht zu kurz.
Mit anderen Worten: perfekt.
Wegen solchen Meisterwerken schlägt mein Herz für Filme.

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The Freewheelin Fonda

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Sehr starker Kommentar Martin, fand den ja nur dezent schwächer als du ;)
(PS: Habe deinen Bitter Lake natürlich nicht vergessen, wird bald geguckt und in zwei, drei WOchen kommt auch irgendwann ein kommentar dazu :)


Martin Oberndorf

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Danke sehr!
(Und hey, keine Hektik. Hab sowieso Angst vor 'nem Verriss. Der Film lebt zu 99% von den Ambitionen. ;3 )


Ioosh698

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Bewertung9.0Herausragend

"Casino".
Mit diesem Film inszeniert Martin Scorsese einen großen Film, auf den ersten Blick ein zweites "GoodFellas", und gleichzeitig einen Streifen in dem Robert De Niro <3 eine, wenn nicht sogar DIE letzte GROßE Rolle seiner Karriere abliefert, neben "Heat". An dieser Stelle möchte ich aber eben mal kurz erwähnen, das Robert De Niro heutzutage ja trotzdem noch in manchen Filmen solide und gute Leistungen abliefert, weshalb ich Leute die ihn wegen seiner jetzigen Filme durchweg schlecht reden nicht verstehen kann. Ich habe ihn FRÜHER zwar auch das ein oder andere mal deswegen belächelt, doch wenn man sich seine frühere Filme wie "Der Pate 2", "Es war einmal in Amerika", ""Hexenkessel" und spätestens "Wie ein wilder Stier" ansieht, dann sollte man doch mal überlegen wie viel diese lebende Legende eigentlich geleistet hat! Aber naja, zurück zu "Casino" selbst. Wie gesagt, auf den ersten Blick könnte man tatsächlich annehmen das Scorsese hier ein zweites "GoodFellas" gedreht hat, schaut man dann aber näher hin, erkennt man das sich beide Filme doch stark voneinander unterscheiden, in Kern jedoch wieder das gleiche Grundgerüst aufweisen können. Beide Filme sind Mafiastreifen, Gangsterfilme erster Klasse. Der eine ( "GoodFellas" ) zeigt dies auf völlig direkte Art und Weise, der andere ( "Casino" ) auf eher indirekte Art. So wirkte es jedenfalls auf mich, auch wenn beide Streifen natürlich dem selben Genre angehören.
In "Casino" katapultiert uns Martin Scorsese zurück nach Las Vegas in die Zeit der 70er und 80er Jahre. Die Mafia ist die führende Kraft, der Hauptarm, sie kontrollieren vom Untergrund heraus alles und scheffeln sich mit ihren Casinos Millionen von Dollar. Wer fehl am Platz ist, Fehler begeht und sich gegen seine Vorgesetzten wendet, wird standesgemäß aus dem Weg geträumt. Kurz gesagt, die Glücksspielstadt schlechthin, Las Vegas, und deren hunderte von Casinos bleiben nur durch eben besagte und deren in den Casinos angesetzten Managern am laufen. Ein solcher Manager, dem ein Casino übertragen wurde ist auch Sam 'Ace' Rothstein. Er kümmert sich um das "Tangier" Casino, baut es nach und nach zum GRÖßTEN und BESTEN auf was Las Vegas zu bieten hat. Er verdient Millionen, ja gar Milliarden und wickelt zwielichtige Geschäfte ab. Er ist DER Casinobesitzer schlechthin, in seinem Haus kommt keiner ungeschoren davon, der versucht ihn und sein Imperium auszunehmen, KEINER! Es könnte also alles seinen "geregelten Gang" gehen, doch eine Frau bringt Ace Leben komplett durcheinander, sorgt nach und nach für den Fall Rothsteins.Ginger. Ace ist regelrecht benebelt von ihr und so nimmt eine Geschichte voller Macht, Gier, Geld, Verrat, Hass, Mord und Intrigen ihren Lauf und auch Ace bester Freund Nicky wendet sich nach und nach gegen ihn, er hat selbst nur Augen auf die verführerische Ginger. EINE Frau, EIN Casino, ZWEI Freunde die zu Feinden werden, die Geschichte vom AUFSTIEG und FALL des Sam 'Ace' Rothstein. Ganz großes Kino!
Eigentlich ist die Story von "Casino" nichts wirklich neues, eine typische Mafia/Gangstergeschichte eben, mit all ihren Höhen und Tiefen, bei der man Stückchenweise auch erahnen kann in welche Richtung sie sich grob bewegt. Doch Martin Scorsese ist ein Meister des erzählens, des inszenierens. So ist die gesamte Geschichte des Filmes durchweg spannend, stimmig und nie langweilig. Vor allem diese grandiose Atmosphäre ist wahrhaft beeindruckend. Ich meine, man möchte am liebsten selbst mal kurz nach Las Vegas reisen und sich dieser prächtigen Stadt hingeben, ob im Casino oder nicht müsste jeder selbst entscheiden ;) Nein, im Ernst, Atmosphärisch ist das hier einmalig, die Darstellung des "Tangiers" selbst einfach nur komplett authentisch und wunderschön anzusehen. Dazu noch dieser Oldschool Soundtrack der mir den ganzen Film über sehr gut gefallen hat, und einfach perfekt in diesen Film passt. Auch die Mischung aus gut geschriebenen Dialogen, starken Charakteren, Spannung und der richtigen Brise Gewalt wurde gut ausbalanciert und wirkt zu keiner Zeit unnötig oder falsch eingesetzt.
Die Schauspieler sind natürlich wieder allererste Sahne. Robert De Niro spielt wieder so unglaublich gut als Ace Rothstein, das ich mich wieder nur vor diesem Mann verneigen kann. Was mir besonders gut gefiel war, das seine Darstellung bzw. seine Figur über den ganzen Film hinweg ungemein echt wirke und man stets das Gefühl hat einem echten Casinobesitzer bei der Arbeit zuzusehen. Großes Lob! Auch Joe Pesci trumpft als kleiner cholerischer Kampfzwerg Nicky wieder richtig auf und spielt einen genauso verrückten Typen wie in "GoodFellas". Ich denke man könnte Nicky quasi problemlos als Zwillingsbruder von Tommy bezeichnen, da sich beide Charaktere sogut wie identisch sind. Aber genau solche Rollen sind für Pesci wie geschaffen. Und auch Sharon Stone zeigt, das sie mehr als das Sexsymbol aus "Basic Instinct" sein kann und durchaus als solide Charakterdarstellerin fungieren kann. Als Ginger ist sie wahrlich eine echte Verführung und als weibliche Hauptdarstellerin eine starke Ergänzung des Dreiergespanns. Ganz ehrlich, Sharon Stone war nie wieder besser!
Zum Abschluss bleibt noch zu sagen, das die Voice Over Stimmen hier wirklich perfekt passen und die gesamte Stimmung des Filmes immer treffen. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen und in dieser Form habe ich es auch selten besser erlebt!

Fazit: "Casino", das Ende einer großen Ära, und der würdige Abschluss der Zusammenarbeit von Scorsese und De Niro, ja teils auch Pesci ( BISHER! ).Ein unglaublich intensiver Gangsterfilm, der mit der Kulisse Las Vegas eine frisches und buntes Setting hat, das wenigstens ein klitzekleines bisschen über die dunklen Machenschaften der Mafia hinwegblendet. "Casino" ist ein herausragendes Charakterdrama, das mir sogar noch einen Tick besser gefiel als "GoodFellas"!

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keko24

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Genialer Kommentar!!!


Ioosh698

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@keko24
Danke! :)


NewSTARs

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Bewertung10.0Herausragend

Mit "Casino" hat Martin Scorsese auf den ersten Blick einen zweiten "GoodFellas" inszeniert. Doch das stimmt nicht. Im Detail betrachtet ist vieles deutlich anders als bei "GoodFellas". Und weil er für mich die paar Punkte ergänzt hat, die mich bei seinem anderen Film ein wenig gestört haben, fand ich persönlich "Casino" sogar noch besser!

Als aller erstes: Der Film ist sehr intensiv und ausführlich, was auch seine Laufzeit ausmacht. Jedoch ist es in keiner Szene langweilig den drei Hauptdarstellern bei ihren herausragenden Leistungen zuzuschauen. Allen voran, wie man es schon aus "GoodFellas" kannte, der liebenswerte Psychopath gespielt von Joe Pesci.

Die Atmosphäre ist auch unverkennbar die eines Scorsese-Films. Die schrägen Kamerafahrten, der coole Oldschool-Soundtrack und die erschreckende Brutalität zwischendurch, welche keineswegs als Gewaltverherrlichung gilt, macht solch ein Gangster-Epos á la Scorsese doch aus. Noch dazu ein fesseldes Drehbuch mit genialen Einfällen und spitzen Dialogen und der Film ist nicht mehr zu toppen! Und das ist er auch: Unverbesserlich!

Wahrscheinlich liegt es wirklich an der ausführlichen Erzählung und der intensiven Bildgestaltung, aber ich fand ihn besser als "GoodFellas". Ach ja, und noch was: Ein bitter-schöner schwarzer Humor begleitet den kompletten Film. Absolut sehenswert!

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quastenflosser

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Bewertung9.0Herausragend

Ich denke über diesen Film muss nicht mehr viel gesagt werden, hier stimmt einfach alles! Musik, Schauspieler, Kamera, story,..... besser geht es kaum. Doch am besten ist immer noch der Schluss, Abblende und fertig. Top !

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Steuerhinterzieher

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer meiner Lieblingsfilme und ein Muss für Jedermann. Gehört auf jedenfall unter die Top 100 der Filme die man im Leben gesehen haben sollte. Enjoy watching it!

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