Der Anschlag

The Sum of All Fears (2002), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 08.08.2002

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4.8
Kritiker
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6.3
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43 Kommentare
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von Phil Alden Robinson, mit Ben Affleck und Morgan Freeman

In Der Anschlag von Phil Alden Robinson müssen Ben Affleck und Morgan Freeman einen nuklearen Krieg zwischen den USA und Russland verhindern.

Ein wahnwitziger Anschlag aufs Super-Bowl-Finale ist geplant. Können Geheimdienst-Direktor Bill Cabot (Morgan Freeman) und Analyst Jack Ryan (Ben Affleck) die Machenschaften schnell genug aufklären, um eine nukleare Katastrophe zu verhindern?

Hintergrund & Infos zu Der Anschlag
Der Anschlag (OT: The Sum of All Fears) wurde oft als Reboot der Jack Ryan-Reihe bezeichnet. Jack Ryan, hier gespielt von Ben Affleck, ist ein fiktiver Agent, der aus den Büchern von Tom Clancy stammt. 1990 spielte Alec Baldwin erstmals Jack Ryan in Jagd auf Roter Oktober. 1992 und 1994 schlüpfte jeweils Harrison Ford in die Rolle des Agenten in den Filmen Die Stunde der Patrioten und Das Kartell. 2013 kommt der Film Jack Ryan in die Kinos, in dem Chris Pine der vierte Darsteller wird.

Der deutsche Titel des Buchs ist Das Echo aller Furcht. In der Buchversion von Tom Clancy sind die Gegenspieler islamische Extremisten. Regisseur Phil Alden Robinson wandelte sie in Neo-Nazis um, weil er nicht daran glaubte, arabische Terroristen seien zu den Taten im Film imstande. Diese Entscheidung fiel vor den Ereignissen vom 11. September 2001.

Der Anschlag wurde mit einem Budget von 68 Millionen Dollar gedreht und konnte weltweit über 190 Millionen Dollar einspielen.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Der Anschlag

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5.0Geht so

Der Film bietet wohltuend distanzierte Einblicke ins politische Geschäft, und die elegant inszenierte erste Hälfte erinnert in vielem an die Gediegenheit älterer Thriller: Kino für kleine und große Jungs, die gern davon träumen, die Welt zu retten, und nebenbei à la James Bond eine schöne Frau im Arm zu halten.

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Kommentare (42) — Film: Der Anschlag


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HomerSimpson09

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Bewertung7.5Sehenswert

Mal wieder eine Jack Ryan-Verfilmung, diesmal mit Ben Affleck als Hauptdarsteller. Nicht besser oder schlechter als Harrison Ford oder Alec Baldwin aus meiner Sicht, aber auch nicht besser. Der Film an sich ist im Grunde solides Thriller-Kino. Relativ spannende Geschichte, mit allerdings irgendwie merkwürdigen Bösewichten. Was auch immer diese Mischung aus Europäer-Nazi-Terroristengentlemen sein sollte, ich fands komisch. Auch komisch fand ich dass der Russische Präsident hier irgendwie sogar als der staatmännischere, abwägendere der beiden Staatschefs rüberkommt. Hätte ich von einer Tom-Clancy-Verfilmung nicht gedacht. Naja ansonsten sieht man Morgan Freeman in einer typischen Rolle als ruhiger, weiser Mentor und auch ansonsten eine gute Besetzung in den Nebenrollen. Aber vom Hocker reißen tut einen dieser Film sicher nicht.
Aber warum dann 7.5 Punkte?
Die meisten Punkte gebe ich im Grunde für 5 Minuten des Films, die mich wirklich vom Hocker gerissen haben. Die Szenen kurz vor und die Explosion an sich finde ich immer noch großartig inszeniert. Die Mischung aus der Nationalhymne und den Bildern von Baltimore und die Szene als sich Morgan Freeman im Stadion erhebt und die Zeit stillzustehen scheint sind auch beim 4. Gucken noch fesselnd.

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zmpfl

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Bewertung6.5Ganz gut

Als DVD der Computer-Bild in meinen Besitz gekommen:
Null Erwartung, angenehm überrascht.
Solider Thriller und das Ende hätte ich so wirklich nicht erwartet.

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CIT

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Bewertung3.0Schwach

Als begeisterter Leser der Tom Clancy Bücher hab ich mal voll abgekotzt, als ich erfahren habe, wer denn den neuesten Jack Ryan spielt, dieser unglaubliche Vollpfosten von Ben Affleck, der in diese Rolle eine totale Fehlbesetzung ist. Sowohl Alec Baldwin, als auch Harrison Ford waren in dieser Rolle wesentlich geeigneter, da Jack Ryan zwar schon mehr der Bürotyp ist, aber als Ex-Soldat doch etwas männlicher rüberkommen darf und nicht so als totaler Waschlappen. Der Film selbst ist eigentlich ganz passabel, aber Affleck nimmt ihm jede Chance auf objektive Bewertung, weshalb ich ihm 2 Punkte weniger geben muß, als er mit einem anderen Schauspieler vielleicht bekommen hätte.

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Arsen

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Bewertung3.0Schwach

Der erste und bisher letzte Film aus dem ich geflohen bin (was für ne Geldverschwendung). Der Film hat mir gar nichts gegeben. Ich kann mich noch an irrsinnig viele Untertitel erinnern viel mehr ist da nicht mehr... bis auf Ben Affleck (aber sicherlich nicht im guten Sinne). Vermutlich in der Hoffnung, dass der Film intelligenter wirkt?

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Abettertomorrow

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Bewertung9.5Herausragend

Beste Tom Clancy Verfilmung bisher, brillanter Actionsthriller mit sensationeller Besetzung der Nebenrollen (Freeman, Hinds, Cromwell), atemberaubend.

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Scipio

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Bewertung6.0Ganz gut

Morgan Freeman rettet diesen Film - und Ben Affleck sollte endlich aufhören!

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Einer Gruppe von Extremisten fällt eine von einem Krieg übriggebliebene alte Atomrakete in die Hände. Angetrieben von ihrem Fanatismus soll diese Bombe den dritten Weltkrieg zwischen Amerika und Russland auslösen. Dazu spinnt die Gruppe ein perfides Netz der Verschwörung und nur der CIA-Agent Jack Ryan kommt ihnen auf die Schliche: "Tag für Tag kommt die Welt dem schrecklichen Moment ein Stückchen näher, an dem der Flügelschlag eines Schmetterlings einen Orkan auslösen wird, den selbst Gott nicht stoppen kann." Ob Ben Affleck eine gute Wahl für die Nachfolge von Alec Baldwin und Harrison Ford als Jack Ryan ist, sei dahin gestellt, dennoch macht er seine Sache nicht gänzlich schlecht. Dafür überzeugt zumindest der restliche Cast im Grunde durchweg. 'Der Anschlag' macht vieles richtig, lässt die Bombe im wahrsten Sinne des Wortes hochgehen, aber unterhält doch nicht durchweg, denn kleinere Längen und fehlende Spannung trüben den Gesamteindruck...

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Uwe B.B.B.

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film erzählt eine interessante Geschichte wirklich gut. Das Actionfans ihn eher langweilig finden, spricht in meinen Augen eher für diesen Film.

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FilmFuzzi

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Bewertung3.5Schwach

Es gibt zu diesem Film echt nicht viel zu sagen.
Es ist ein lahmes und oberflächliches Kriegsfilmchen das sich in keinster Weise an den Roman von Tom Clancy hält.
Außerdem ist die Story etwas verfälscht und Ben Affleck spielt miserabel. Er war halt nie so gut wie Matt Damon.
Es ist kein großes Wunder das aus dem Regisseur "Phil Alden Robinson" nicht viel geworden ist, bei dieser Scheiße die er bis jetzt gedreht hat.
3.5 Punkte von mir. Ziemlich großzügig...

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Mr. Ogi

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Stimme deiner Bewertung zwar zu, aber:
Was hat Matt Damon damit zutun? Weil sie früher zusammen gearbeitet haben? Wenn dann würde ich Harrison Ford als Bespiel nehmen. Und da stinkt Ben Affleck natürlich auch übelst ab.
Und zum Regisseur. Er hat Feld der Träume gemacht, was ja in gewissen Kreisen als Kultfilm gilt :D (in meinen leider nicht hehe)
Und er hat Sneakers Die lautlosen gemacht. Der Film ist wirklich gut. Harmlos und doch spannend und ja..es macht Spaß diesen Film zu sehen. Zählt zu meinen Lieblingsfilmen.
Wollte das nur schreiben um den Regisseur ein klein wenig in Schutz zu nehmen :D hehe..


FilmFuzzi

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:) Naja ich finde seine "Werke" zum einschlafen. Sorry


TheWitness

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Bewertung6.0Ganz gut

Spannend? Ja, sogar ziemlich. Gut? Nein, eigentlich nicht. Glaubwürdig? Nazis ja? Mh, warum nicht gleich Iron Sky?! Überzeugend? Zwei Präsidenten, die ich im direkten Duell ziemlich einnehmend fand. Aber merkwürdiger Weise scheint Nemerov im Film der gute und umsichtige sowie völlig missverstandene Staatschef zu sein, während der Amerikaner fast schon aggressiv und fehlgeleitet sowie mit wenig staatsmännischem Verstand gesegnet zu sein scheint. Tut mir Leid, aber ist das nicht sonst immer anders herum? Oder ist es ein normaler, amerikanisch-patriotischer Film, in dem Tausende sterben, weil der CIA-Chef beim Baseball sein Handy nicht hört? Aber ein bisschen Abwechslung ist ja mal ganz schön.
Die "Hauptfiguren" (wie gesagt die beiden Herren Staatschefs haben mich mehr überzeugt)? Freeman in Ordnung. Liev Schreiber viel zu selten da (ein bisschen mehr Action von ihm anstatt von Affleck hätte dem Film nicht geschadet). Und Affleck? Der Typ sollte Model sein. Zu mehr taugt er meiner Ansicht nach nicht.
Die Filmmusik ist super. Nur leider etwas fehl am Platz, wie ich finde. Der Score hätte besser zur neusten "Game of Thrones"-Staffel gepasst, zumal ich ein paar fahrende Autos, Präsident hin oder her, nicht so beeindruckend finde, dass man sie gleich mit Pauken und Trompeten untermalen muss, als wäre die Apokalypse nah.

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doctorgonzo

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Bewertung4.0Uninteressant

"I am the author of the book that he (the director) ignored"

Tom Clancy über "Der Anschlag"

Hach, der gute alte Tom. Seine religiöse Merkwürden und unsubtil bekennender USA Fan. Ich mag ihn. Nicht, weil er ein religiöser Eiferer ist oder weil er das Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten gern mal über den grünen Klee lobt oder ein paar kleine Ansichtsdifferenzen mit den Demokraten hat.
Nein, ich mag Clancy, weil er ein großes technisches Wissen angehäuft hat, gerade im militärischen Bereich, weil er geschickt historische Gegenwartsfiktion mit politischen Gegebenheiten kombiniert und aus diesem Sud simple, aber sehr spannende Geschichten kocht.

Und eben diesem Rezept wurde man bisher immer gerecht, wenn es darum ging, Clancys Bücher auf die Leinwand zu bringen. Ob man Harrison Ford mit einer Mischung aus Aufrichtigkeit, Kampfgeist und Naivität auf die Welt losließ oder Baldwin auf McTiernan Art in ein U-Boot stopfte...
Immer war es mindestens gelungene Unterhaltung der einfachen und soliden Art. Im Falle von "Jagd auf Roter Oktober" sogar starkes Popcornkino wie es sein sollte.

Hier leider nicht.
Weil ihm das "arabische Extremisten" Schubfach zu klischeehaft erschien, baute Regisseur Phil Alden Robinson gemeinsam mit Drehbuchschreiberling Daniel Pyne etwas vollkommen Neues zurecht: Nazis!
Abseits dieser klischeefreien Erfindung gibt es im Kreis der Bösen noch einen etwas zögerlichen Franzosen und einen gewissenlosen Waffenhändler...

Aber auch ohne Kenntnis des Jack Ryan Universums kann man sich an zahlreichen Stellen ärgern.
Über die merklich übersteuerte Logik, über Dialoge aus der Dose, über stereotype Russen und Araber (weil man ja auf Klischees verzichten wollte), über eine holprige Dramaturgie.
Und über Ben Affleck. Welch traurig akzentloses Möchtegernactionbündel man aus den Hinterlassenschaften von Ford und Baldwin zusammengekehrt hat, ist wirklich traurig.

Dafür verbreiten wenigstens die anderen Rollen ein wenig Flair. Ciaran Hinds überzeugt als russischer Staatschef (als Nachfolger eines ganz klischeefreien Trinkers, der ganz klischeefrei an den ollen Boris erinnert), auch wenn er nur wenig slawischer aussieht als Samuel L. Jackson.
Freeman ist als quasi Nachfolger von James Earl Jones zwar mit mehr Screentime gesegnet, verliert aber trotz guter Performance den direkten Vergleich, nicht zuletzt aufgrund seiner lahm geschriebenen Rolle.
James Cromwell gibt mal wieder den US Präsidenten, zum wievielten Male weiß ich nicht. Aber er wirkt in dieser Rolle einfach und ich frage mich, warum ihn nie eine Partei mal pro forma aufgestellt hat. Das bekannte Gesicht hätte sicher einen Wahlsieg in reale Dimensionen geholt...
Als Mitglieder des Kriegsrates unter dem Präsidenten bekommt auch Ken "Dr. Bob Kelso" Jenkins einen Kurzauftritt, bleibt aber nicht so in Erinnerung wie die deutlich akzentuierter geschriebenen Rollen von Bruce McGill, Ron Rifkin und Philip Baker Hall, die zudem deutlich mehr Zeit auf der Leinwand verbringen dürfen.
Überrascht hat mich Liev Schreiber, der zwar der Romanvorlage des eigentlichen Action- und Bondäquivalents John Clark aus Clancys Büchern nicht unbedingt entspricht, aber trotzdem tough rüberkommt, allerdings teilweise auch unter akuten Drehbuchschwächen zu leiden hat.

Bei den Bösewichten kann eigentlich nur Colm Feore als Waffenschieber mit unglaublicher Gewinnspanne ($400 Einsatz - $50.000.000 Erlös, das schafft auch Cameron nicht) ein klein wenig glänzen.
Mein persönlicher Applaus geht aber an den Nazioffizier aus "The Last Crusade" und hier graue Geheimdiensteminenz Michael Byrne, der hier der wohl einzigen einigermaßen dankbaren Rolle dieses vielzitierte i Tüpfelchen verpasst und als Berater des russischen Präsidenten glänzt.

Dazu kann man positive Worte über Goldsmiths Score verlieren, der mit gutem Timing punktet und mitunter so enorm heroisch patriotisch ist, dass man ihm fast Ironie unterstellen könnte.
Die Bilder sind okay, Kamera und Schnitt mitunter stark, aber die Effekte ein wenig platt, da hat man Jahre vorher schon besseres (und günstigeres) gesehen.

Alles in allem könnte es für den unbedarften Zuschauer gerade noch ein ganz ordentlicher Thriller mit ein paar Längen und einem konfus entworfenen Spannungsbogen sein.

Für Kenner und Freunde des Jack Ryan Mikrokosmos ist es aber eher ein Zweistundenfacepalm mit Lichtblicken...

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doctorgonzo

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Der Film ist im Juni 2001 abgedreht worden. Falls der Regisseur nicht eine dicke fette Kristallkugel hatte, dann findet das Klischeeargument Anwendung (so äußern sich auch die Macher in Interviews...).


Hendrik

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Das wusste ich nicht, da er hierzulande im Sommer 2002 in die Kinos gekommen ist dachte ich das das zeitlich etwa so hinkommt. Naja, die Erklärung mit 9/11 hätte ja auch zu viel Sinn gemacht...


Lori007101

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein leider zu realistischer Thriller mit Super Staraufgebot! Die Story ist sehr gewagt. Denn, was passiert wirklich mit der Person, die eine Atombombe im Keller hat? Das ist schon beängstigend!

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Mr. Ogi

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Bewertung5.0Geht so

Nicht sehr berauschend. Wenn man bedenkt was der Film für gute Vorgänger hatte! Dieser Film ist noch weit davon entfernt.
Größtes Manko ist halt Ben Affleck. Gibt echt nur ein paar Filme wo ich den Kerl leiden kann. Er verleiht seinen Charakteren einfach keine Tiefe bzw. Glaubwürdigkeit. Ich kenne die Vorlage leider nicht auswendig, ist da auch so wenig auf die Explosion eingegangen? Riesen Bombe explodiert in Amerika, aber danach wird nicht viel Wirbel gemacht...nunja.

In Zukunft ein typischer Kabel 1 Montags- oder Mittwochsfilm. Dafür ist allemal "gut" ;D

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retikulum

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich finde den Film wirklich ganz gut gemacht.
Auch die Tatsache, dass diesmal nicht der amerikanische sondern der russische Präsident die Eier in der Hose hat, ist für einen amerikanischen Film ja geradezu berauschend!

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Aufwändig inszeniert und gut gespielt. Die Story ist allerdings nur mäßig originell.

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The Photograph

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Bewertung4.0Uninteressant

Einfach nur a Kas-Film... Da hilft auch kein Morgan Freeman!

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8martin

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Bewertung5.0Geht so

Obwohl konventionell gemacht ist es anfangs nicht leicht die drei Handlungsstränge richtig einzuordnen. Die aktuelle Situation des Kalten Krieges liegt ja auch schon lange zurück und anders als bei 007 geht hier eine Bombe wirklich hoch. Drum geht es hier um die berechtigte Furcht (s. Originaltitel), die damals alle hatten ’Wer zuerst schießt, stirbt als Zweiter’. Oder wie es ein Cartoon seinerzeit karikierte: der Präsident der USA stolpert an einem Schaltpult herum und lallt „Huch, jetzt hab ich aus Versehen den Dritten Weltkrieg ausgelöst!“ Der Film setzt auf Action und bietet Spannung. Beides gibt den internationalen Systemantagonismus der 60er oder 70er Jahre recht gut wieder. Alan Bates ist der notorische Bösewicht zwischen den Fronten, dessen Ende nicht überrascht. Sowohl der amerikanische als auch der russische Präsident lassen trotz allem Misstrauen den gesunden Menschenverstand obsiegen und retten die Welt, die sie mehrfach hätten auslöschen können (atomarer Overkill!). Manches geht aber auch etwas glatt und die Folgen der Bombe sind überschaubar. Darüber kann man hinwegsehen und über das vorhersehbare zuckersüße Happy End der eingebauten Love Story mit der schönen Bridget Moynahan nur schmunzeln. Es bleibt unterm Strich ein unterhaltsamer Thriller mit viel Prominenz aus der ersten und zweiten Reihe.

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pufaxx

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vorgemerkt

Verflixt ... ich weiß gar nicht mehr, ob ich den schon gesehen habe.

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dustyOn3

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Bewertung6.0Ganz gut

Spannender Thriller mit einem guten Morgan Freeman und einem total überzeichneten und sowas von typischen Ben Affleck (Kotz!).

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doctorgonzo

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Da gibt es reichlich Städte im Bible Belt, die es nötiger hätten, atomisiert zu werden.


dustyOn3

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Aber bitte nicht Florida oder Texas.


EWilde87

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Bewertung4.0Uninteressant

Einen ganzen Film
Lang warten bis eine Bombe explodiert. Ist diese dann geplatzt lohnt es sich nicht weiter zu gucken.

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